Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005

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10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften
Olympiastadion Helsinki
Olympiastadion Helsinki
Stadt FinnlandFinnland Helsinki, Finnland
Stadion Olympiastadion Helsinki
Teilnehmende Länder 191
Teilnehmende Athleten 1688
Wettbewerbe 47
Eröffnung 6. August 2005
Schlusstag 14. August 2005
Chronik
Paris/Saint-Denis 2003 Osaka 2007
Medaillenspiegel (Endstand nach 47 Entscheidungen)
Platz Land G S B Gesamt
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14 8 3 25
2 RusslandRussland Russland 7 6 4 17
3 Athiopien 1996Äthiopien Äthiopien 3 4 2 9
4 KubaKuba Kuba 3 3 1 7
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2 3 3 8
6 SchwedenSchweden Schweden 2 1 3
7 BahrainBahrain Bahrain 2 2
8 JamaikaJamaika Jamaika 1 5 2 8
9 KeniaKenia Kenia 1 2 4 7
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 1 2 4 7
Vollständiger Medaillenspiegel

Die 10. Leichtathletik-Weltmeisterschaften (offiziell: 10th IAAF World Championships in Athletics Helsinki 2005) wurden zwischen dem 6. und 14. August,  Uhr 2005 in der finnischen Hauptstadt Helsinki ausgetragen.

Bewerbungen um den Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich sollten die Weltmeisterschaften in London stattfinden. Ein Gutachten, das die britische Regierung in Auftrag gegeben hatte, kam jedoch zu dem Ergebnis, dass der erforderliche Neubau eines Leichtathletikstadions nicht rentabel sei. Der britische Leichtathletik-Verband schlug daher vor, die Weltmeisterschaften in Sheffield auszutragen. Als der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) darauf nicht einging, gab man die Ausrichtung der Weltmeisterschaften zurück.

Bei der Neuausschreibung bewarben sich Berlin, Brüssel, Budapest, Helsinki, Moskau und Rom um die Ausrichtung. Am 14. April 2002 entschied sich das IAAF-Council während seiner Sitzung in Nairobi überraschend für die finnische Hauptstadt.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgesehen von den Straßenwettbewerben fanden die Wettkämpfe im modernisierten Olympiastadion statt, das bereits 1983 Schauplatz der 1. Leichtathletik-Weltmeisterschaften war.

Ältester Teilnehmer war der 50-jährige israelische Marathonläufer Haile Satayin (* 11. April 1955), der mit persönlicher Bestleistung von 2:17:26 h den 21. Platz belegte. Jüngste Teilnehmerin war die erst 14-jährige 100-Meter-Läuferin Rosa-Mystique Jones aus Nauru (Vorlauf: Platz acht in 13,16 s).

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu in das Wettkampfprogramm der Frauen wurde nun auch der 3000-Meter-Hindernislauf aufgenommen. So war das Angebot für Frauen und Männer nach langen Jahren der Entwicklung, in denen immer mehr Frauendisziplinen Einzug in den Wettkampfkatalog gehalten hatten, weitgehend angeglichen. Unterschiede gab und gibt es in den Gewichten der Wurfgeräte sowie in der Höhe von Hürden und Hindernissen.

Alleine den Männern vorbehalten blieb für einige Jahre noch das 50-km-Gehen, das 2017 ins Frauen-WM-Programm kam.

Prämien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportler, die in den Weltmeisterschaftswettkämpfen einen Weltrekord erzielten, erhielten von der veranstaltenden Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF eine Prämie von 100.000 US-Dollar. Weitere Prämien waren ausgeschrieben für alle Teilnehmer, die im Endkampf unter die ersten Acht kamen:

Prämien bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 (in US-Dollar)
Platz Einzeldisziplinen Staffeln Marathon-Cup
1 60.000 80.000 20.000
2 30.000 40.000 15.000
3 20.000 20.000 12.000
4 15.000 16.000 10.000
5 10.000 12.000 08.000
6 06.000 08.000 06.000
7 05.000 06.000 000
8 04.000 04.000 000

Sportliche Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die zehnte Austragung der Leichtathletik-Weltmeisterschaften war wie die Veranstaltungen zuvor von einem hohen Leistungsniveau geprägt.

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur deutschen Mannschaft gehörten 52 Sportlerinnen und Sportler, die in 19 der 26 Disziplinen starteten.

Disziplin Männer Frauen
200 Meter Tobias Unger, Sebastian Ernst
400 Meter Simon Kirch
800 Meter René Herms Monika Gradzki
10.000 Meter Sabrina Mockenhaupt
100 Meter Hürden Kirsten Bolm
110 Meter Hürden Thomas Blaschek
400 Meter Hürden Christian Duma Claudia Marx
4 × 100 Meter Marc Blume, Alexander Kosenkow, Marius Broening,
Tobias Unger, Sebastian Ernst, Till Helmke
4 × 400 Meter Simon Kirch, Bastian Swillims, Florian Seitz,
Kamghe Gaba, Ralf Riester
Claudia Hoffmann, Korinna Fink, Claudia Marx,
Ulrike Urbansky, Anja Neupert
20-km-Gehen André Höhne Sabine Zimmer, Melanie Seeger
Stabhochsprung Tim Lobinger, Danny Ecker Carolin Hingst
Weitsprung Nils Winter Bianca Kappler
Dreisprung Charles Friedek
Kugelstoßen Ralf Bartels Petra Lammert, Nadine Kleinert, Christina Schwanitz
Diskuswurf Lars Riedel, Michael Möllenbeck Franka Dietzsch
Hammerwurf Markus Esser, Holger Klose Betty Heidler, Susanne Keil, Kathrin Klaas
Speerwurf Mark Frank, Christian Nicolay Steffi Nerius, Christina Obergföll
Siebenkampf Sonja Kesselschläger, Karin Ertl, Lilli Schwarzkopf
Zehnkampf André Niklaus

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie die letzten beiden Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton und 2003 in Paris war auch diese Weltmeisterschaften bedingt durch nachträgliche Untersuchungen und Erkenntnisse heftig von der Dopingproblematik gekennzeichnet. Elf Sportlern, darunter drei Weltmeistern, wurden aufgrund von Verstößen gegen die Dopingbestimmungen ihre Platzierungen, Medaillen, Titel aberkannt.

Darüber hinaus wurde der ursprüngliche Silbermedaillengewinner Wadsim Dsewjatouski aus Weißrussland im Jahr 2013 des wiederholten Dopings überführt und zunächst disqualifiziert.[11] Er konnte jedoch in einer dreijährigen juristischen Auseinandersetzung vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) durchsetzen, dass die Probe nicht als positiv gewertet wurde und seine Disqualifikation damit rückgängig machen.[12]

Verschoben gegenüber 2001 und 2003 hatten sich die Nationalitäten der Dopingsünder. Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften stammte die weitaus überwiegende Zahl aus den USA. In diesem Jahr kamen vier Sportler aus Weißrussland, drei aus Russland, drei aus der Ukraine und eine Athletin aus Indien. Betroffen waren ausschließlich die Wurf- und Stoßdisziplinen.

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Justin Gatlin – Doppelweltmeister über 100- und 200 Meter
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09,88
2 Michael Frater JamaikaJamaika JAM 10,05
3 Kim Collins Saint Kitts NevisSt. Kitts Nevis SKN 10,05
4 Francis Obikwelu PortugalPortugal POR 10,07
5 Dwight Thomas JamaikaJamaika JAM 10,09
6 Leonard Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,13
7 Marc Burns Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TRI 10,14
8 Aziz Zakari GhanaGhana GHA 10,20

Finale: 7. August, 21:35 Uhr

Wind: +0,4 m/s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,04
2 Wallace Spearmon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,20
3 John Capel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,31
4 Tyson Gay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,34
5 Stéphan Buckland MauritiusMauritius MRI 20,41
6 Patrick Johnson AustralienAustralien AUS 20,58
7 Tobias Unger DeutschlandDeutschland GER 20,81
8 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 26,27

Finale: 11. August, 22:10 Uhr

Wind: −0,5 m/s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Jeremy Wariner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 43,93 WL
2 Andrew Rock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 44,35
3 Tyler Christopher KanadaKanada CAN 44,44 NR
4 Chris Brown BahamasBahamas BAH 44,48
5 Timothy Benjamin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 44,93
6 Brandon Simpson JamaikaJamaika JAM 45,01
7 Darold Williamson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 45,12
8 John Steffensen AustralienAustralien AUS 45,46

Finale: 12. August, 21:35 Uhr

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rashid Ramzi siegte auf beiden Mittelstrecken
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Rashid Ramzi BahrainBahrain BRN 1:44,24
2 Juri Borsakowski RusslandRussland RUS 1:44,51
3 William Yiampoy KeniaKenia KEN 1:44,55
4 Wilfred Bungei KeniaKenia KEN 1:44,98
5 Djabir Saïd-Guerni AlgerienAlgerien ALG 1:45,31
6 Mehdi Baala FrankreichFrankreich FRA 1:45,32
7 Belal Mansoor Ali BahrainBahrain BRN 1:45,55
8 Gary Reed KanadaKanada CAN 1:46,20

Finale: 14. August, 19:30 Uhr

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Rashid Ramzi BahrainBahrain BRN 3:37,88
2 Adil Kaouch MarokkoMarokko MAR 3:38,00
3 Rui Silva PortugalPortugal POR 3:38,02
4 Iwan Heschko UkraineUkraine UKR 3:38,71
5 Arturo Casado SpanienSpanien ESP 3:39,45
6 Juan Carlos Higuero SpanienSpanien ESP 3:40,34
7 Alex Kipchirchir Rono KeniaKenia KEN 3:40,43
8 Tarek Boukensa AlgerienAlgerien ALG 3:41,01

Finale: 10. August, 22:10 Uhr

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Benjamin Limo KeniaKenia KEN 13:32,55
2 Sileshi Sihine Athiopien 1996Äthiopien ETH 13:32,81
3 Craig Mottram AustralienAustralien AUS 13:32,96
4 Eliud Kipchoge KeniaKenia KEN 13:33,04
5 Ali Saïdi-Sief AlgerienAlgerien ALG 13:33,25
6 John Kemboi Kibowen KeniaKenia KEN 13:33,77
7 Tariku Bekele Athiopien 1996Äthiopien ETH 13:34,76
8 Dejene Berhanu Athiopien 1996Äthiopien ETH 13:34,98

Finale: 14. August, 20:20 Uhr

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Kenenisa Bekele Athiopien 1996Äthiopien ETH 27:08,33
2 Sileshi Sihine Athiopien 1996Äthiopien ETH 27:08,87
3 Moses Cheruiyot Mosop KeniaKenia KEN 27:08,96
4 Boniface Toroitich Kiprop UgandaUganda UGA 27:10,96
5 Martin Irungu Mathathi KeniaKenia KEN 27:12,51
6 Zersenay Tadese EritreaEritrea ERI 27:12,82 NR
7 Abebe Dinkesa Athiopien 1996Äthiopien ETH 27:13,09
8 Abderrahim Goumri MarokkoMarokko MAR 27:14,64

Datum: 8. August, 19:20 Uhr

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Jaouad Gharib MarokkoMarokko MAR 2:10:10
2 Christopher Isengwe TansaniaTansania TAN 2:10:21
3 Tsuyoshi Ogata JapanJapan JPN 2:11:16
4 Toshinari Takaoka JapanJapan JPN 2:11:53
5 Samson Ramadhani TansaniaTansania TAN 2:12:08
6 Alex Malinga UgandaUganda UGA 2:12:12 NR
7 Paul Biwott KeniaKenia KEN 2:12:39
8 Julio Rey SpanienSpanien ESP 2:12:51

Datum: 13. August, 14:20 Uhr

Marathon-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (h)
1 JapanJapan Japan Tsuyoshi Ogata
Toshinari Takaoka
Wataru Okutani
6:38:39
2 KeniaKenia Kenia Paul Biwott
Robert Cheboror
Joseph Riri
6:46:38
3 Athiopien 1996Äthiopien Äthiopien Gudisa Shentama
Ambesse Tolosa
Hailu Negussie
6:52:14
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Brian Sell
Clinton Verran
Jason Lehmkuhle
6:53:55
5 BrasilienBrasilien Brasilien Marilson Gomes dos Santos
André Luiz Ramos
Claudir Rodrigues
6:57:57
6 SpanienSpanien Spanien Julio Rey
José Manuel Martínez
Kamal Ziani
6:58:04
7 PortugalPortugal Portugal Luís Jesus
Luís Novo
Alberto Chaíça
6:58:51
8 IsraelIsrael Israel Haile Satayin
Wodage Zvadya
Asaf Bimro
7:03:21

Datum: 13. August, 14:20 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung. Es waren fünf Läufer je Nation zugelassen, für die Wertung wurden die Zeiten der jeweils besten drei addiert. Der Wettbewerb zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Ladji Doucouré FrankreichFrankreich FRA 13,07
2 Liu Xiang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 13,08
3 Allen Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,10
4 Dominique Arnold Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,13
5 Terrence Trammell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,20
6 Joel Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,47
7 Maurice Wignall JamaikaJamaika JAM 13,47
8 Matheus Facho Inocêncio BrasilienBrasilien BRA 13,48

Finale: 12. August, 20:45 Uhr

Wind: −0,2 m/s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Bershawn Jackson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,30
2 James Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,43
3 Dai Tamesue JapanJapan JPN 48,10
4 Kerron Clement Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 48,18
5 Naman Keïta FrankreichFrankreich FRA 48,28
6 Louis Jacobus van Zyl SudafrikaSüdafrika RSA 48,54
7 Bayano Kamani PanamaPanama PAN 50,18
DNF Félix Sánchez Dominikanische RepublikDominikanische Republik DOM

Finale: 9. August, 21:50 Uhr

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saif Saaeed Shaheen, früher Stephen Cherono, verteidigte seinen Titel souverän
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Saif Saaeed Shaheen KatarKatar QAT 8:13,31
2 Ezekiel Kemboi KeniaKenia KEN 8:14,96
3 Brimin Kiprop Kipruto KeniaKenia KEN 8:15,30
4 Brahim Boulami MarokkoMarokko MAR 8:15,32
5 Simon Vroemen NiederlandeNiederlande NED 8:16,76
6 Antonio David Jiménez SpanienSpanien ESP 8:17,69
7 Paul Kipsiele Koech KeniaKenia KEN 8:19,14
8 Bouabdellah Tahri FrankreichFrankreich FRA 8:19,96

Finale: 9. August, 21:20 Uhr

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 FrankreichFrankreich Frankreich Ladji Doucouré (Finale)
Ronald Pognon
Eddy de Lépine
Luéyi Dovy
im Vorlauf außerdem:
Oudéré Kankarafou
38,08 WL
2 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Kevon Pierre
Marc Burns
Jacey Harper
Darrel Brown
38,10 NR
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Jason Gardener
Marlon Devonish
Christian Malcolm
Mark Lewis-Francis
38,27
4 JamaikaJamaika Jamaika Lerone Clarke
Dwight Thomas
Ainsley Waugh
Michael Frater
38,28
5 AustralienAustralien Australien Daniel Batman
Joshua Ross
Kristopher Neofytou (Finale)
Patrick Johnson
im Vorlauf außerdem:
Matthew Shirvington
38,32
6 Niederlandische AntillenNiederländische Antillen Niederländische Antillen Geronimo Goeloe
Charlton Rafaela
Jairo Duzant
Churandy Martina
38,45 NR
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Alexander Kosenkow
Marc Blume
Tobias Unger
Marius Broening
38,48
8 JapanJapan Japan Shingo Suetsugu
Shinji Takahira
Tatsuro Yoshino
Nobuharu Asahara
38,77

Finale: 13. August, 21:40 Uhr

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Andrew Rock (Finale)
Derrick Brew
Darold Williamson
Jeremy Wariner (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Miles Smith
LaShawn Merritt
2:56,91 WL
2 BahamasBahamas Bahamas Nathaniel McKinney
Avard Moncur
Andrae Williams
Chris Brown (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Troy McIntosh
2:57,32 NR
3 JamaikaJamaika Jamaika Sanjay Ayre
Brandon Simpson (Finale)
Lansford Spence
Davian Clarke
im Vorlauf außerdem:
Michael Blackwood
2:58,07
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Timothy Benjamin (Finale)
Martyn Rooney
Robert Tobin
Malachi Davis
im Vorlauf außerdem:
Graham Hedman
2:58,82
5 PolenPolen Polen Marcin Marciniszyn
Robert Maćkowiak
Piotr Rysiukiewicz (Finale)
Piotr Klimczak
im Vorlauf außerdem:
Rafał Wieruszewski
3:00,58
6 FrankreichFrankreich Frankreich Leslie Djhone
Naman Keïta
Abderrahim El Haouzy
Marc Raquil
3:03,10
7 RusslandRussland Russland Dmitri Forschow
Andrei Rudnizki
Oleg Mischukow (Finale)
Jewgeni Lebedew
im Vorlauf außerdem:
Andrei Polukejew
3:03,20
DSQ Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Ato Modibo
Julieon Raeburn
Renny Quow
Damion Barry
IAAF Rule 170.11
Meldefehler
Aufstellung
[13]

Finale: 14. August, 21:20 Uhr

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelverteidiger Jefferson Pérez siegte mit mehr als einer Minute Vorsprung
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Jefferson Pérez EcuadorEcuador ECU 1:18:35
2 Francisco Javier Fernández SpanienSpanien ESP 1:19:36
3 Juan Manuel Molina SpanienSpanien ESP 1:19:44
4 André Höhne DeutschlandDeutschland GER 1:20:00
5 Hatem Ghoula TunesienTunesien TUN 1:20:19
6 Wladimir Stankin RusslandRussland RUS 1:20:25
7 Benjamin Kuciński PolenPolen POL 1:20:34
8 Eder Sánchez MexikoMexiko MEX 1:20:45

Datum: 6. August, 18:40 Uhr

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Sergei Kirdjapkin RusslandRussland RUS 3:38:08
2 Alexei Wojewodin RusslandRussland RUS 3:41:25
3 Alex Schwazer ItalienItalien ITA 3:41:54 NR
4 Trond Nymark NorwegenNorwegen NOR 3:44:04 NR
5 Zhao Chengliang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 3:44:45
6 Omar Zepeda MexikoMexiko MEX 3:49:01
7 Roman Magdziarczyk PolenPolen POL 3:49:55
8 Yūki Yamazaki JapanJapan JPN 3:51:15

Datum: 12. August, 11;35 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Jurij Krymarenko UkraineUkraine UKR 2,32
2 Víctor Moya KubaKuba CUB 2,29
Jaroslaw Rybakow RusslandRussland RUS 2,29
4 Mark Boswell KanadaKanada CAN 2,29
5 Jaroslav Bába TschechienTschechien CZE 2,29
Nicola Ciotti ItalienItalien ITA 2,29
7 Stefan Holm SchwedenSchweden SWE 2,29
8 Wjatscheslaw Woronin RusslandRussland RUS 2,29

Finale: 14. August, 18:35 Uhr

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Rens Blom NiederlandeNiederlande NED 5,80 m
2 Brad Walker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,75 m
3 Pawel Gerassimow RusslandRussland RUS 5,65 m
4 Igor Pawlow RusslandRussland RUS 5,65 m
5 Tim Lobinger DeutschlandDeutschland GER 5,50 m
Nick Hysong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,50 m
Giuseppe Gibilisco ItalienItalien ITA 5,50 m
8 Daichi Sawano JapanJapan JPN 5,50 m

Finale: 11. August, 18:35 Uhr

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelverteidiger Dwight Phillips – Sieg mit Weltjahresbestleistung
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Dwight Phillips Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,60 WL
2 Ignisious Gaisah GhanaGhana GHA 8,34 NR
3 Tommi Evilä FinnlandFinnland FIN 8,25 w
4 Joan Lino Martínez SpanienSpanien ESP 8,24 w
5 Salim Sdiri FrankreichFrankreich FRA 8,21 w
6 Irving Saladino PanamaPanama PAN 8,20 w
7 Godfrey Khotso Mokoena SudafrikaSüdafrika RSA 8,11 w
8 Wolodymyr Sjuskow UkraineUkraine UKR 8,06 w

Finale: 13. August, 19:45 Uhr

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Walter Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,57
2 Yoandri Betanzos KubaKuba CUB 17,42
3 Marian Oprea RumänienRumänien ROM 17,40
4 Leevan Sands BahamasBahamas BAH 17,39 w
5 Karl Taillepierre FrankreichFrankreich FRA 17,27
6 Jadel Gregório BrasilienBrasilien BRA 17,20
7 Kenta Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,11
8 Arnie David Giralt KubaKuba CUB 17,09

Finale: 11. August, 20:00 Uhr

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Adam Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,73
2 Rutger Smith NiederlandeNiederlande NED 21,29
3 Ralf Bartels DeutschlandDeutschland GER 20,99
4 Christian Cantwell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,87
5 Joachim Olsen DanemarkDänemark DEN 20,73
6 Ville Tiisanoja FinnlandFinnland FIN 20,57
7 Tomasz Majewski PolenPolen POL 20,23
8 Tepa Reinikainen FinnlandFinnland FIN 20,09

Finale: 6. August, 21:00 Uhr

In dieser Disziplin traten zwei Dopingfälle auf:
Der Ukrainer Jurij Bilonoh, der mit 20,89 m auf den vierten Platz gekommen war, und der Weißrusse Andrej Michnewitsch, der mit 20,74 m den sechsten Platz belegt hatte, wurden wegen Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[1][2]

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Virgilijus Alekna war der dominierende Diskuswerfer dieser Jahre vorn
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Virgilijus Alekna LitauenLitauen LTU 70,17 CR
2 Gerd Kanter EstlandEstland EST 68,57
3 Michael Möllenbeck DeutschlandDeutschland GER 65,95
4 Aleksander Tammert EstlandEstland EST 64,84
5 Ian Waltz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 64,27
6 Frantz Kruger SudafrikaSüdafrika RSA 64,23
7 Jarred Rome Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 64,22
8 Jason Tunks KanadaKanada CAN 63,77

Finale: 7. August, 18:40 Uhr

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Wadsim Dsewjatouski WeissrusslandWeißrussland BLR 82,60
2 Szymon Ziółkowski PolenPolen POL 79,35
3 Markus Esser DeutschlandDeutschland GER 79,16
5 Olli-Pekka Karjalainen FinnlandFinnland FIN 78,77
5 Ilja Konowalow RusslandRussland RUS 78,59
6 Krisztián Pars UngarnUngarn HUN 78,03
7 Wadim Chersonzew RusslandRussland RUS 77,59
8 Libor Charfreitag SlowakeiSlowakei SVK 76,05

Finale: 8. August, 18:40 Uhr

Dieser Wettbewerb wurde von gleich drei Dopingfällen überschattet:
Der Weißrusse Iwan Zichan, der unrechtmäßig nach Gold gegriffen hatte, wurde im Jahr 2013 des wiederholten Dopings überführt, unter anderem sein Resultat von diesen Weltmeisterschaften wurde annulliert.[3] Mit Andrei Varantsou wurde ein weiterer Weißrusse als Dopingsünder entlarvt.[5] Er war in der Qualifikation ausgeschieden. Der vierte überführte Werfer war der zunächst zwölftplatzierte Wladyslaw Piskunow aus der Ukraine.[4]
Darüber hinaus wurde der ursprüngliche Silbermedaillengewinner Wadsim Dsewjatouski aus Weißrussland im Jahr 2013 des wiederholten Dopings überführt und zunächst disqualifiziert.[11] Er konnte jedoch in einer dreijährigen juristischen Auseinandersetzung vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) durchsetzen, dass die Probe nicht als positiv gewertet wurde und seine Disqualifikation damit rückgängig machen.[12]

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Andrus Värnik EstlandEstland EST 87,17
2 Andreas Thorkildsen NorwegenNorwegen NOR 86,18
3 Sergei Makarow RusslandRussland RUS 83,54
4 Tero Pitkämäki FinnlandFinnland FIN 81,27
5 Alexander Iwanow RusslandRussland RUS 79,14
6 Ēriks Rags LettlandLettland LAT 78,77
7 Ainārs Kovals LettlandLettland LAT 77,61
8 Mark Frank DeutschlandDeutschland GER 77,56

Finale: 10. August, 17:30 Uhr

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klarer Sieg mit Weltjahresbestleistung für Bryan Clay
Platz Athlet Land Punkte
1 Bryan Clay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8732 WL
2 Roman Šebrle TschechienTschechien CZE 8521
3 Attila Zsivoczky UngarnUngarn HUN 8385
4 André Niklaus DeutschlandDeutschland GER 8316
5 Alexander Pogorelow RusslandRussland RUS 8246
6 Kristjan Rahnu EstlandEstland EST 8223
7 Romain Barras FrankreichFrankreich FRA 8087
8 Tomáš Dvořák TschechienTschechien CZE 8068

Datum: 9./10. August

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Lauryn Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,93
2 Veronica Campbell JamaikaJamaika JAM 10,95
3 Christine Arron FrankreichFrankreich FRA 10,98
4 Chandra Sturrup BahamasBahamas BAH 11,09
5 Me’Lisa Barber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 11,09
6 Sherone Simpson JamaikaJamaika JAM 11,09
7 Muna Lee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 11,09
8 Julija Neszjarenka WeissrusslandWeißrussland BLR 11,10

Finale: 8. August, 21:35 Uhr

Wind: +1,3 m/s

Hier gab es einen Dopingfall:
Wie schon bei den vorangegangenen Weltmeisterschaften wurde die hier im Halbfinale ausgeschiedene Ukrainerin Schanna Block des Dopings überführt und disqualifiziert.[7]

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Titelgewinn für Allyson Felix
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Allyson Felix Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,16
2 Rachelle Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,31
3 Christine Arron FrankreichFrankreich FRA 22,31
4 Veronica Campbell JamaikaJamaika JAM 22,38
5 LaTasha Colander Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,66
6 Julija Guschtschina RusslandRussland RUS 22,75
7 Kim Gevaert BelgienBelgien BEL 22,86
8 Cydonie Mothersille Cayman IslandsCayman Islands CAY 23,00

Finale: 12. August, 19:30 Uhr

Wind: +0,2 m/s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Tonique Williams-Darling BahamasBahamas BAH 49,55
2 Sanya Richards Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,74
3 Ana Guevara MexikoMexiko MEX 49,81
4 Swetlana Pospelowa RusslandRussland RUS 50,11
5 DeeDee Trotter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 51,14
6 Olesja Sykina RusslandRussland RUS 51,24
7 Monique Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 51,77
8 Amy Mbacké Thiam SenegalSenegal SEN 52,22

Finale: 10. August, 20:00 Uhr

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Zulia Calatayud KubaKuba CUB 1:58,82
2 Hasna Benhassi MarokkoMarokko MAR 1:59,42
3 Tatjana Andrianowa RusslandRussland RUS 1:59,60
4 Maria de Lurdes Mutola MosambikMosambik MOZ 1:59,71
5 Mayte Martínez SpanienSpanien ESP 1:59,99
6 Larissa Zhao RusslandRussland RUS 2:00,25
7 Swetlana Tscherkassowa RusslandRussland RUS 2:00,71
8 Hazel Clark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:01,52

Finale: 9. August, 21:35 Uhr

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Tatjana Tomaschowa RusslandRussland RUS 4:00,35
2 Olga Jegorowa RusslandRussland RUS 4:01,46
3 Bouchra Ghezielle FrankreichFrankreich FRA 4:02,45
4 Jelena Sobolewa RusslandRussland RUS 4:02,48
5 Maryam Yusuf Jamal BahrainBahrain BRN 4:02,49
6 Natalia Rodríguez SpanienSpanien ESP 4:03,06
7 Anna Jakubczak PolenPolen POL 4:03,38
8 Gelete Burka Athiopien 1996Äthiopien ETH 4:04,77

Finale: 14. August, 19:55 Uhr

Die zunächst zweitplatzierte Russin Julija Tschischenko wurde nach dem Rennen disqualifiziert, weil sie Maryam Yusuf Jamal absichtlich behindert hatte.

Doping:
Sämtliche Medaillengewinnerinnen dieses Rennens Tatjana Tomaschowa, Olga Jegorowa und Bouchra Ghezielle sowie die viertplatzierte Jelena Sobolewa hatten im späteren Verlauf ihrer Karrieren Sperren wegen Dopings hinzunehmen.[14][15]

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tirunesh Dibaba gewann auf beiden Bahn-Langstrecken
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Tirunesh Dibaba Athiopien 1996Äthiopien ETH 14:38,59 CR
2 Meseret Defar Athiopien 1996Äthiopien ETH 14:39,54
3 Ejegayehu Dibaba Athiopien 1996Äthiopien ETH 14:42,47
4 Meselech Melkamu Athiopien 1996Äthiopien ETH 14:43,47
5 Xing Huina China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 14:43,64
6 Zakia Mrisho TansaniaTansania TAN 14:43,87 NR
7 Priscah Jepleting Cherono KeniaKenia KEN 14:44,00
8 Isabella Ochichi KeniaKenia KEN 14:45,14

Finale: 13. August, 20:10 Uhr

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Tirunesh Dibaba Athiopien 1996Äthiopien ETH 30:24,02
2 Berhane Adere Athiopien 1996Äthiopien ETH 30:25,41
3 Ejegayehu Dibaba Athiopien 1996Äthiopien ETH 30:26,00
4 Xing Huina China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 30:27,18
5 Edith Masai KeniaKenia KEN 30:30,26 NR
6 Werknesh Kidane Athiopien 1996Äthiopien ETH 30:32,47
7 Sun Yingjie China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 30:33,53
8 Galina Bogomolowa RusslandRussland RUS 30:33,75

Datum: 6. August, 21:12 Uhr

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paula Radcliffe siegte mit neuem WM-Rekord
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Paula Radcliffe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2:20:57 CR
2 Catherine Ndereba KeniaKenia KEN 2:22:01
3 Constantina Tomescu RumänienRumänien ROM 2:23:19
4 Derartu Tulu Athiopien 1996Äthiopien ETH 2:23:30
5 Zhou Chunxiu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 2:24:12
6 Yumiko Hara JapanJapan JPN 2:24:20
7 Rita Jeptoo Sitienei KeniaKenia KEN 2:24:22
8 Harumi Hiroyama JapanJapan JPN 2:25:46

Datum: 14. August, 14:20 Uhr

Marathon-Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (h)
1 KeniaKenia Kenia Catherine Ndereba
Rita Jeptoo
Hellen Jemaiyo Kimutai
7:12:37
2 JapanJapan Japan Yumiko Hara
Harumi Hiroyama
Megumi Oshima
7:16:35
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Paula Radcliffe
Mara Yamauchi
Hayley Haining
7:27:04
4 Athiopien 1996Äthiopien Äthiopien Derartu Tulu
Asha Gigi
Shitaye Gemechu
7:28:09
5 Korea NordNordkorea Nordkorea Jong Yong-ok
Oh Song-suk
Ryang Gum-hwa
7:38:25
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Turena Johnson-Lane
Jill Boaz
Emily Levan
7:49:44
7 NeuseelandNeuseeland Neuseeland Shireen Crumpton
Liza Hunter-Galvan
Rebecca Moore
8:07:26

Datum: 14. August, 14:20 Uhr

Im Marathonlauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung. Es waren fünf Läuferinnen je Nation zugelassen, für die Wertung wurden die Zeiten der jeweils besten drei addiert. Der Wettbewerb zählte allerdings nicht zum offiziellen Medaillenspiegel.

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Michelle Perry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,66
2 Delloreen Ennis-London JamaikaJamaika JAM 12,76
3 Brigitte Foster-Hylton JamaikaJamaika JAM 12,76
4 Kirsten Bolm DeutschlandDeutschland GER 12,82
5 Marija Korotejewa RusslandRussland RUS 12,93
6 Jenny Kallur SchwedenSchweden SWE 12,95
7 Irina Schewtschenko RusslandRussland RUS 12,97
DSQ Joanna Hayes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA IAAF Rule 168.7
Nichtüberquerung der Hürde
[16]

Finale: 11. August, 21:20 Uhr

Wind: −2,0 m/s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Julija Petschonkina RusslandRussland RUS 52,90 WL
2 Lashinda Demus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,27
3 Sandra Glover Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,32
4 Anna Jesień PolenPolen POL 54,17
5 Huang Xiaoxiao China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 54,57
6 Andrea Blackett BarbadosBarbados BAR 55,06
7 Tetjana Tereschtschuk-Antipowa UkraineUkraine UKR 55,09
8 Małgorzata Pskit PolenPolen POL 55,58

Finale: 13. August, 19:05 Uhr

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorcus Inzikuru – erste Weltmeisterin der neuen Frauen-Disziplin
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Dorcus Inzikuru UgandaUganda UGA 9:18,24 CR
2 Jekaterina Wolkowa RusslandRussland RUS 9:20,49
3 Jeruto Kiptum Kiptubi KeniaKenia KEN 9:26,95 NR
4 Korene Hinds JamaikaJamaika JAM 9:33,30 NR
5 Salome Chepchumba KeniaKenia KEN 9:37,39
6 Jelena Sadoroschnaja RusslandRussland RUS 9:37,91
7 Cristina Casandra RumänienRumänien ROM 9:39,52
8 Mardrea Hyman JamaikaJamaika JAM 9:39,66

Finale: 8. August, 20:35 Uhr

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Angela Daigle
Muna Lee
Me’Lisa Barber
Lauryn Williams
41,78 WL
2 JamaikaJamaika Jamaika Danielle Browning
Sherone Simpson
Aleen Bailey
Veronica Campbell (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Beverly McDonald
41,99
3 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Julija Neszjarenka
Natallja Salahub
Alena Neumjarschyzkaja
Aksana Drahun
42,56 NR
4 FrankreichFrankreich Frankreich Patricia Buval
Lina Jacques-Sébastien
Fabé Dia
Christine Arron
42,85
5 BrasilienBrasilien Brasilien Raquel Martins da Costa
Lucimar Aparecida de Moura
Thatiana Regina Ignâcio
Luciana dos Santos
42,99
6 KolumbienKolumbien Kolumbien Melisa Murillo
Felipa Palacios
Darlenys Obregón
Norma González
43,07
7 NigeriaNigeria Nigeria Gloria Kemasuode
Endurance Ojokolo
Oludamola Osayomi
Mercy Nku
43,25
8 PolenPolen Polen Iwona Dorobisz
Daria Onyśko
Dorota Dydo
Iwona Brzezińska
43,49

Finale: 13. August, 20:40 Uhr

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 RusslandRussland Russland Julija Petschonkina (Finale)
Olesja Krasnomowez
Natalja Antjuch
Swetlana Pospelowa (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Tatjana Firowa
Olesja Sykina
3:20,95
2 JamaikaJamaika Jamaika Shericka Williams
Novlene Williams
Ronetta Smith
Lorraine Fenton
3:23,29
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Lee McConnell
Donna Fraser
Nicola Sanders
Christine Ohuruogu
3:24,44
4 PolenPolen Polen Anna Guzowska
Monika Bejnar
Grażyna Prokopek
Anna Jesień (Finale)
im Vorlauf außerdem:
Zuzanna Radecka
3:24,49 NR
5 UkraineUkraine Ukraine Antonina Jefremowa
Oksana Iljuschkina
Lilija Piljuhina
Natalija Pyhyda
3:28,00
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Claudia Marx
Claudia Hoffmann
Corinna Fink
Ulrike Urbansky
3:28,39
DSQ BrasilienBrasilien Brasilien Maria Laura Almirão
Geisa Aparecida Coutinho
Josiane Tito
Lucimar Teodoro
IAAF Rule 170.20
Aufstellungs-/
Wechselfehler
[17]
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Alena Neumjarschyzkaja (Finale)
Natallja Salahub
Hanna Kosak
Ilona Ussowitsch
im Vorlauf außerdem:
Juljana Schalnjaruk
IAAF Rule 163.2
Behinderung
[18]

14. August, 20:55 Uhr

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Olimpiada Iwanowa RusslandRussland RUS 1:25:41 WR
2 Ryta Turawa WeissrusslandWeißrussland BLR 1:27:05 NR
3 Susana Feitor PortugalPortugal POR 1:28:44
4 María Vasco SpanienSpanien ESP 1:28:51
5 Barbora Dibelková TschechienTschechien CZE 1:29:05 NR
6 Athina Papayianni GriechenlandGriechenland GRE 1:29:21
7 Elisa Rigaudo ItalienItalien ITA 1:29:52
8 Claudia Ștef RumänienRumänien ROM 1:30:07

7. August, 11:35 Uhr

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Kajsa Bergqvist SchwedenSchweden SWE 2,02 WL
2 Chaunté Howard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2,00
3 Emma Green SchwedenSchweden SWE 1,96
4 Anna Tschitscherowa RusslandRussland RUS 1,96
5 Wita Palamar UkraineUkraine UKR 1,93
6 Tia Hellebaut BelgienBelgien BEL 1,93
7 Wita Stjopina UkraineUkraine UKR 1,93
8 Amy Acuff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1,89

Finale: 8. August, 19:20 Uhr

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 5,01 WR
2 Monika Pyrek PolenPolen POL 4,60
3 Pavla Hamáčková TschechienTschechien CZE 4,50
4 Tatjana Polnowa RusslandRussland RUS 4,50
5 Gao Shuying China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4,50
6 Dana Ellis KanadaKanada CAN 4,35
Anna Rogowska PolenPolen POL 4,35
8 Vanessa Boslak FrankreichFrankreich FRA 4,35

Finale: 12. August, 18:10 Uhr

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Tianna Madison Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6,89
2 Eunice Barber FrankreichFrankreich FRA 6,76 w
3 Yargelis Savigne KubaKuba CUB 6,69
4 Anju Bobby George IndienIndien IND 6,66
5 Oxana Udmurtowa RusslandRussland RUS 6,53
6 Grace Upshaw Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6,51
7 Kelly Sotherton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,42 w
8 Jackie Edwards BahamasBahamas BAH 6,42 w

Finale: 10. August, 18:35 Uhr

Doping:
Die Russin Tatjana Kotowa, die mit 6,79 m auf den zweiten Platz gekommen war, wurde wegen Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[6]

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Trecia Smith JamaikaJamaika JAM 15,11 WL
2 Yargelis Savigne KubaKuba CUB 14,82
3 Anna Pjatych RusslandRussland RUS 14,78
4 Yamilé Aldama SudanSudan SUD 14,72
5 Chrysopigi Devetzi GriechenlandGriechenland GRE 14,64
6 Kéné Ndoye SenegalSenegal SEN 14,47
7 Baya Rahouli AlgerienAlgerien ALG 14,40
8 Magdelín Martínez ItalienItalien ITA 14,31

Finale: 7. August, 19:40 Uhr

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Olga Rjabinkina RusslandRussland RUS 19,64
2 Valerie Vili NeuseelandNeuseeland NZL 19,62
3 Nadine Kleinert DeutschlandDeutschland GER 19,07
4 Yumileidi Cumbá KubaKuba CUB 18,64
5 Li Meiju China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 18,35
6 Natallja Charaneka WeissrusslandWeißrussland BLR 18,34
7 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 18,02
8 Misleydis González KubaKuba CUB 18,01

Finale: 13. August, 18:40 Uhr

Hier gab es zwei Dopingfälle:

  • 2012 wurde der weißrussischen Siegerin Nadseja Astaptschuk (20,51 m) in einer Nachuntersuchung Dopingmissbrauch nachgewiesen. Folgerichtig verlor sie ihre Goldmedaille und die Nächstplatzierten rückten nach.[8]
  • Die Russin Swetlana Kriweljowa, die zunächst mit 19,49 m den vierten Platz belegt hatte, wurde ebenfalls nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.[9]

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Franka Dietzsch DeutschlandDeutschland GER 66,56
2 Natalja Sadowa RusslandRussland RUS 64,33
3 Věra Cechlová TschechienTschechien CZE 63,19
4 Beatrice Faumuina NeuseelandNeuseeland NZL 62,73
5 Nicoleta Grasu RumänienRumänien ROM 62,05
6 Ma Shuli China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 61,33
7 Dragana Tomašević Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro SCG 60,56
8 Olena Antonowa UkraineUkraine UKR 59,37

Finale: 11. August, 20:00 Uhr

Es gab einen aufgedeckten Dopingfall:
Die bereits in der Qualifikation ausgeschiedene Inderin Neelam Jaswant Singh wurde überführt, gegen die Dopingbestimmungen verstoßen zu haben, und disqualifiziert.[10]

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Yipsi Moreno KubaKuba CUB 73,08
2 Tatjana Lyssenko RusslandRussland RUS 72,46
3 Manuela Montebrun FrankreichFrankreich FRA 71,41
4 Zhang Wenxiu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 69,82
5 Iryna Sekatschowa UkraineUkraine UKR 69,65
6 Kamila Skolimowska PolenPolen POL 68,96
7 Candice Scott Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TRI 66,55
8 Clarissa Claretti ItalienItalien ITA 64,76

Finale: 12. August, 19:50 Uhr

Doping:

Der Russin Olga Kusenkowa wurde ihr Sieg im März 2013 wegen Dopingvergehens aberkannt.[9]

Auch die nun auf den zweiten Platz vorgerückte Russin Tatjana Lyssenko, die später mehrfach wegen nachgewiesener Verstöße gegen die Antidopingbestimmungen Sperren hinzunehmen hatte[19][20], stand im Verdacht, hier in Helsinki gedopt gewesen zu sein.[21] Ihr Resultat von diesen Weltmeisterschaften wurde jedoch nie aberkannt, dieser Verdacht blieb folgenlos.

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Osleidys Menéndez KubaKuba CUB 71,70 WR
2 Christina Obergföll DeutschlandDeutschland GER 70,03 ER
3 Steffi Nerius DeutschlandDeutschland GER 65,96
4 Christina Scherwin DanemarkDänemark DEN 63,43 NR
5 Zahra Bani ItalienItalien ITA 62,75
6 Paula Tarvainen FinnlandFinnland FIN 62,64
7 Sonia Bisset KubaKuba CUB 61,75
8 Angeliki Tsiolakoudi GriechenlandGriechenland GRE 57,99

Finale: 14. August, 19:25 Uhr

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carolina Klüft behauptete sich mit starker Leistung
Platz Athletin Land Punkte
1 Carolina Klüft SchwedenSchweden SWE 6887
2 Eunice Barber FrankreichFrankreich FRA 6824
3 Margaret Simpson GhanaGhana GHA 6375
4 Austra Skujytė LitauenLitauen LTU 6360
5 Kelly Sotherton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6325
6 Marie Collonvillé FrankreichFrankreich FRA 6248
7 Naide Gomes PortugalPortugal POR 6189
8 Karin Ruckstuhl NiederlandeNiederlande NED 6174

Datum: 6./7. August

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b US-Kugelstoßer Nelson erhält nachträglich Olympia-Gold. In: Augsburger Allgemeine 27. Juni 2013, augsburger-allgemeine.de, abgerufen am 2. Oktober 2020
  2. a b Michnewitsch gesperrt – Bartels erwartet Silber, Focus Online 13. Juni 2013 auf focus.de, abgerufen am 2. Oktober 2020
  3. a b Revision of results following sanctions of Tsikhan and Ostapchuk, iaaf.org (englisch). abgerufen am 4. Oktober 2020
  4. a b 6 from 2005 worlds caught doping , espn.com (englisch). 8. März 2013, abgerufen am 4. Oktober 2020
  5. a b Doping Cases in Athletics. popflock.com (englisch), abgerufen am 4. Oktober 2020
  6. a b 2013: Gay, Powell und Campbell-Brown – Die positive Sprint-Elite, Sportschau, 7. August 2014, sportschau.de; abgerufen am 12. Oktober 2020
  7. a b Ex-100m world champ Block under doping probe, cbc.ca, 24. März 2011 (englisch), abgerufen am 5. Oktober 2020
  8. a b Doping-Tests von WM 2005: Drei Weltmeister überführt, Focus Online, 8. August 2013, focus.de; abgerufen am 13. Oktober 2020
  9. a b c d Russisches Trio für zwei Jahre gesperrt, Focus Online, 2. April 2013, focus.de; abgerufen am 15. Oktober 2020
  10. a b Neelam drags India into dope fiasco. In: The Tribune, 13. August 2005, tribuneindia.com; abgerufen am 14. Oktober 2020
  11. a b Drei Weltmeister nachträglich überführt. In: Der Tagesspiegel 8. März 2013, tagesspiegel.de, abgerufen am 4. Oktober 2020
  12. a b IAAF verschärft Blick auf Hochrisiko-Länder. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung 29. Juli 2018, faz.net, abgerufen am 4. Oktober 2020
  13. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 121 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 29. September 2020
  14. Doping: Russische Topathleten ausgeschlossen. In: Der Tagesspiegel, 1. August, 2008, tagesspiegel.de, abgerufen am 7. Oktober 2020
  15. Dreieinhalb Jahre Sperre für Sportlerin. In: RP Online 30. Mai 2008, rp-online.de, abgerufen am 7. Oktober 2020
  16. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 93 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 7. Oktober 2020
  17. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 122f (PDF; 4364 kB), abgerufen am 9. Oktober 2020
  18. Wettkampfregeln der IAAF, Seite 88 (PDF; 4364 kB), abgerufen am 9. Oktober 2020
  19. Doping Rule Violation, World Athletics, worldathletics.org, 19. Mai 2008 (englisch); abgerufen am 15. Oktober 2020
  20. IOC sanctions Tatyana Lysenko for failing anti-doping test at London 2012, olympic.org, 11. Oktober 2016 (englisch); abgerufen am 15. Oktober 2020
  21. Olympic hammer champion Beloborodova of Russia suspended, mailOnline, 5. April 2016, dailymail.co.uk (englisch); abgerufen am 15. Oktober 2020