Dreisprung

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Dieser Artikel behandelt die Leichtathletik. Für ähnliche Begriffe siehe auch Dreispringen (Ortschaft) beziehungsweise Dreispringerspiel (Schach).
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Der Dreisprung (englisch triple jump) ist eine Disziplin der Leichtathletik. Er besteht aus drei nacheinander ausgeführten Sprüngen („Hop“, „Step“, „Jump“).

International University Sports Federation – Gwangju 2015 – Men's Triple Jump Final, Dmitrii SOROKIN (RUS 17.29) wins Gold.

Der Wettkämpfer läuft auf einer Anlaufbahn bis zu einem Absprungbalken, von dem der Sprung gemessen wird. Die erste Landung hinter dem Absprungbrett muss mit demselben Fuß erfolgen, mit dem abgesprungen wurde. Es folgt der „Step“ (Landung auf dem anderen Fuß) und dann der „Jump“ in die Sandgrube (wie beim Weitsprung), so dass sich die Sprungfolge „rechts-rechts-links“ oder „links-links-rechts“ ergibt. Der Absprungbalken ist international mindestens elf Meter von der sandgefüllten Sprunggrube entfernt. Bei nationalen Wettkämpfen und Jugendwettkämpfen kann auch vom 7- und 9-Meter-Balken gesprungen werden. Jedem Springer stehen im Wettkampf drei bzw. sechs (im Finale) Versuche zur Verfügung.

Die besten Dreispringer erzielen bei den Männern eine Weite von ca. 18 Metern (Weltrekord: 18,29 m) und ca. 15 Metern bei den Frauen (Weltrekord: 15,50 m).

Der Dreisprung gehört von Beginn an (1896) zum modernen olympischen Programm, wobei bei den Spielen 1900 und 1904 auch ein Wettbewerb im Dreisprung aus dem Stand durchgeführt wurde. Der erste moderne Olympiasieger überhaupt, James Connolly, war ein Dreispringer. Seit 1996 ist auch der Frauen-Dreisprung olympisch. Die ersten Dreisprung-Wettkämpfe in Deutschland wurden um 1896/97 ausgetragen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff des Dreisprungs kommt schon bei den Olympischen Spielen der Antike vor, allerdings wurde dort die Summe von drei Einzelsprüngen bewertet. Dreisprung als Sprungfolge ist 1465 erstmals nachweisbar.

In der deutschen Sportbewegung von Friedrich Ludwig Jahn war Dreisprung mit Beinwechsel bei jedem Sprung (rechts – links – rechts oder links-rechts-links) üblich. Im Unterschied dazu wurden in Irland im 19. Jahrhundert, der Entstehungszeit der modernen Leichtathletik, die drei Einzelsprünge mit jeweils dem gleichen Bein ausgeführt („hop – hop – jump“: rechts – rechts – rechts oder links – links – links). In den USA wurde die Sprungfolge „hop – step – jump“ ab Ende des 19. Jahrhunderts angewandt und später von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF als allgemein verbindlich erklärt.

In Deutschland fand der Dreisprung lange Zeit keine Anerkennung. Er wurde für Männer erst 1931 Bestandteil der Deutschen Meisterschaften sowie eine als Deutscher Rekord geführte Disziplin.

Im Frauen-Dreisprung wurden die frühesten Bestleistungen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert registriert. Nach der Weltbestleistung der Japanerin Rie Yamaguchi von 11,66 m im Jahre 1939 stagnierte die Entwicklung, und eine Verbesserung dieser Weite gelang mit 12,43 m erst 1981.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dreispringer erreicht die größte Weite, wenn er die beim Anlauf erreichte hohe Horizontalgeschwindigkeit bestmöglich bis zum dritten Absprung ausnutzt, d. h. entscheidend ist nicht allein die Sprungkraft. Im Unterschied zum Weitsprung verlaufen die drei Einzelsprünge deutlich flacher.

Grundsätzlich kommen zwei Sprungstile in Frage: Sehr sprungkräftige Dreispringer erzielen beim ersten Sprung eine möglichst große Weite und springen auch bei den folgenden relativ hoch. Ihr Sprungbild ähnelt einem „Hüpfen“. Ihr erster Teilsprung (hop) ist in der Regel der weiteste. (Steilsprungtechnik).

Dreispringer mit großer Schnelligkeit hingegen versuchen, in den ersten beiden Sprüngen möglichst wenig Geschwindigkeit zu verlieren. Ihr Sprungbild ähnelt einem „Laufen“. In der Regel ist ihr dritter Teilsprung (jump) der weiteste. (Flachsprungtechnik)

Einzelelemente des Dreisprungs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anlauf − Die Länge beträgt ca. 35 bis 42 Meter, das ergibt etwa 18 bis 22 Laufschritte. Die Schritte sind etwas länger als bei den Weitspringern, die bei etwa gleicher Anlauflänge ca. 22 bis 24 Schritte erreichen.
  • Erster Absprung (hop) − Der Springer muss einerseits eine möglichst weite Flugkurve erzielen, andererseits auf minimalen Geschwindigkeitsverlust bedacht sein, was gegensätzliche Forderungen sind. Der Absprungwinkel darf deshalb gerade so hoch liegen, dass für die beiden folgenden Sprünge noch genügend Geschwindigkeit übrig bleibt. Der Absprung hat einen Winkel von ca. 14 bis 16 Grad (Weitsprung: 20 bis 24 Grad). Die Weite des ersten Sprungs liegt etwa einen Meter unter der Weitsprung-Bestleistung. Sprungkräftige Dreispringer springen höher ab als sprintschnelle und versuchen, möglichst mit dem ersten Absprung schon eine große Weite zu erzielen. Gute Dreispringer erreichen über sechs Meter. Während des Fluges erfolgt der sogenannte Beinwechsel, bei dem das Sprungbein wieder nach vorn in die neue Absprungposition gebracht wird.
  • Zweiter Sprung (step) − Beim zweiten Sprung muss die Körperlast abgefangen und von neuem beschleunigt werden. Die Belastung für das Sprungbein ist dadurch höher als beim ersten Sprung und liegt etwa beim Sechsfachen des Körpergewichts. Der zweite Sprung ist bei allen Springern der kürzeste.
  • Dritter Sprung (jump) − Der dritte Sprung verläuft ähnlich wie beim Weitsprung, da der Springer mit einem Bein abspringt und sich danach nur noch auf eine bestmögliche Landung konzentrieren kann. Deshalb kommen alle drei Flugvarianten des Weitsprungs (Schrittweitsprung, Schwebehangsprung, Laufsprung) in Frage. Wegen der deutlich geringeren Horizontalgeschwindigkeit kann der Dreispringer die Beine nicht so weit nach vorn bringen wie der Weitspringer. Sprintstarke Dreispringer erzielen ihre höchste Einzelweite mit dem dritten Teilsprung und erreichen über sechs Meter.
Phillips Idowu beim Dreisprung bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking

Weitenverhältnis zwischen den drei Teilsprüngen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtweite und Weite der drei Teilsprünge bei Weltrekorden (Hervorhebung: weitester Teilsprung)

Weite Name Datum Sprung 1 (hop) Sprung 2 (step) Sprung 3 (jump)
Weite

(in m)

! Anteil

(in %)

! Weite

(in m)

! Anteil

(in %)

! Weite

(in m)

! Anteil

(in %)

15,52 m Dan Ahearn 30. Mai 1911 6,10 39 3,50 23 5,92 38
15,52 m Nick Winter 12. Juli 1924 6,11 39 5,09 33 4,32 28
15,58 m Mikio Oda 12. Juli 1924 6,50 42 3,52 23 5,56 36
15,78 m Jack Metcalfe 14. Dezember 1935 5,64 36 4,02 25 6,12 39
16,00 m Naoto Tajima 6. August 1936 6,20 39 4,80 30 5,00 31
16,00 m Adhemar Ferreira da Silva 3. Dezember 1950 5,68 36 4,84 30 5,48 34
16,01 m Adhemar Ferreira da Silva 30. September 1951 6,09 38 4,75 30 5,17 32
16,22 m Adhemar Ferreira da Silva 23. Juli 1952 6,22 38 4,75 29 5,25 32
16,23 m Leonid Schtscherbakow 19. Juli 1953 6,15 38 4,85 30 5,23 32
16,59 m Oleg Rjachowski 28. Juli 1955 6,46 39 4,97 30 5,16 31
16,70 m Oleg Fjodossejew 3. Mai 1959 6,40 38 4,81 29 5,49 33
17,03 m Józef Szmidt 5. August 1960 5,99 35 5,02 29 6,02 35
17,22 m Giuseppe Gentile 17. Oktober 1968 6,70 39 4,60 27 5,92 34
17,39 m Wiktor Sanejew 17. Oktober 1968 6,30 36 5,05 29 6,04 35
17,44 m Wiktor Sanejew 17. Oktober 1972 6,63 38 4,88 28 5,93 34
17,89 m Joao Carlos de Oliveira 10. Oktober 1975 6,08 34 5,37 30 6,44 36
18,16 m Jonathan Edwards 7. August 1995 6,12 34 5,19 29 6,85 38
18,29 m Jonathan Edwards 7. August 1995 6,05 33 5,22 29 7,02 38
16,643 m DURCHSCHNITT -- 6,19 37,278 4,735 28,5 5,718 34,222

Wettkampfbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dreisprung besteht aus Hop, Step und Jump, wobei der Athlet beim Hop mit dem gleichen Fuß landen muss, mit dem er abgesprungen ist. Beim Step muss er auf dem anderen Fuß landen und mit diesem den Jump ausführen. Dadurch ergeben sich die Sprungmöglichkeiten: links – links – rechts oder rechts – rechts – links. Jedem Athleten stehen erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 m Länge erforderlich, die 1,22 m breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube ist beim Dreisprung variabel und dem Leistungsniveau der Wettkämpfer anzupassen. Bei internationalen Wettkämpfen wird bei Männern ein Abstand von 13 m, bei Frauen von 11 m empfohlen. Wird der 13 m-Balken zu Grunde gelegt, muss der Abstand bis zum Ende der Sprunggrube mindestens 21 m betragen. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 m und 3 m breit sein.

Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Dreisprung) werden folgende Tatbestände gewertet:

  • die vorgeschriebene Reihenfolge für Hop – Step – Jump, d. h. links – links – rechts oder rechts – rechts – links wird nicht eingehalten
  • der Athlet läuft durch ohne abzuspringen
  • er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab (beim Hop und Step kann die Anlaufbahn verlassen werden)
  • er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus
  • der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt, als der Abdruck in der Grube
  • die Versuchszeit von einer Minute wird überschritten

Leistungsermittlung und Rangfolge: Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Körperabdruck, der durch irgendeinen Körperteil verursacht wurde. Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite, etc. Bei Gleichstand auf dem ersten Platz absolvieren die Athleten solange weitere Versuche, bis ein Sieger feststeht. (Siehe IWR 184, 185, 186, 180.5, 180.17 und 180.20)

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Connolly FrankreichFrankreich Alexandre Tuffèri GriechenlandGriechenland Ioannis Persakis
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyer Prinstein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Connolly Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lewis Sheldon
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meyer Prinstein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Englehardt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Stangland
1906 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter O’Connor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Con Leahy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Cronan
1908 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Ahearne KanadaKanada Garfield MacDonald NorwegenNorwegen Edvard Larsen
1912 SchwedenSchweden Gustaf Lindblom SchwedenSchweden Georg Åberg SchwedenSchweden Erik Almlöf
1920 FinnlandFinnland Vilho Tuulos SchwedenSchweden Folke Jansson SchwedenSchweden Erik Almlöf
1924 AustralienAustralien Nick Winter ArgentinienArgentinien Luis Brunetto FinnlandFinnland Vilho Tuulos
1928 JapanJapan Mikio Oda Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Levi Casey FinnlandFinnland Vilho Tuulos
1932 JapanJapan Chuhei Nambu SchwedenSchweden Erik Svensson JapanJapan Kenkichi Ōshima
1936 JapanJapan Naoto Tajima JapanJapan Masao Harada AustralienAustralien Jack Metcalfe
1948 SchwedenSchweden Arne Åhman AustralienAustralien George Avery TurkeiTürkei Ruhi Sarıalp
1952 BrasilienBrasilien Adhemar Ferreira da Silva SowjetunionSowjetunion Leonid Schtscherbakow VenezuelaVenezuela Arnoldo Devonish
1956 BrasilienBrasilien Adhemar Ferreira da Silva IslandIsland Vilhjálmur Einarsson SowjetunionSowjetunion Witold Krejer
1960 PolenPolen Józef Szmidt SowjetunionSowjetunion Wladimir Gorjajew SowjetunionSowjetunion Witold Krejer
1964 PolenPolen Józef Szmidt SowjetunionSowjetunion Oleg Fjodossejew SowjetunionSowjetunion Wiktor Krawtschenko
1968 SowjetunionSowjetunion Wiktor Sanejew BrasilienBrasilien Nelson Prudêncio ItalienItalien Giuseppe Gentile
1972 SowjetunionSowjetunion Wiktor Sanejew Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jörg Drehmel BrasilienBrasilien Nelson Prudêncio
1976 SowjetunionSowjetunion Wiktor Sanejew Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Butts BrasilienBrasilien João Carlos de Oliveira
1980 SowjetunionSowjetunion Jaak Uudmäe SowjetunionSowjetunion Wiktor Sanejew BrasilienBrasilien João Carlos de Oliveira
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Connor
1988 BulgarienBulgarien Christo Markow SowjetunionSowjetunion Igor Lapschin SowjetunionSowjetunion Alexander Kowalenko
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Simpkins BahamasBahamas Frank Rutherford
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Harrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards KubaKuba Yoelbi Quesada
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards KubaKuba Yoel García RusslandRussland Denis Kapustin
2004 SchwedenSchweden Christian Olsson RumänienRumänien Marian Oprea RusslandRussland Danil Burkenja
2008 PortugalPortugal Nelson Évora Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phillips Idowu BahamasBahamas Leevan Sands
2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye ItalienItalien Fabrizio Donato
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Bin

Standdreisprung, Männer (1900, 1904)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Ewry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Irving Baxter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Garrett
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Ewry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles King Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joseph Stadler

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1996 UkraineUkraine Inessa Krawez RusslandRussland Inna Lassowskaja TschechienTschechien Šárka Kašpárková
2000 BulgarienBulgarien Teresa Marinowa RusslandRussland Tatjana Lebedewa UkraineUkraine Olena Howorowa
2004 KamerunKamerun Françoise Mbango Etone GriechenlandGriechenland Chrysopigi Devetzi RusslandRussland Tatjana Lebedewa
2008 KamerunKamerun Françoise Mbango Etone RusslandRussland Tatjana Lebedewa GriechenlandGriechenland Chrysopigi Devetzi
2012 KasachstanKasachstan Olga Rypakowa KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen UkraineUkraine Olha Saladucha
2016 KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen VenezuelaVenezuela Yulimar Rojas KasachstanKasachstan Olga Rypakowa

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 PolenPolen Zdzisław Hoffmann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Banks NigerNiger Ajayi Agbebaku
1987 BulgarienBulgarien Christo Markow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley SowjetunionSowjetunion Oleg Sakirkin
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Harrison SowjetunionSowjetunion Leonid Woloschin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley RusslandRussland Leonid Woloschin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards
1995 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards BermudaBermuda Brian Wellman Dominikanische RepublikDominikanische Republik Jérôme Romain
1997 KubaKuba Yoelbi Quesada Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards KubaKuba Aliecer Urrutia
1999 DeutschlandDeutschland Charles Friedek BulgarienBulgarien Rostislav Dimitrov Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards
2001 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards SchwedenSchweden Christian Olsson RusslandRussland Igor Spassowchodski
2003 SchwedenSchweden Christian Olsson KubaKuba Yoandri Betanzos BahamasBahamas Leevan Sands
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Davis KubaKuba Yoandri Betanzos RumänienRumänien Marian Oprea
2007 PortugalPortugal Nelson Évora BrasilienBrasilien Jadel Gregório Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Davis
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phillips Idowu PortugalPortugal Nelson Évora KubaKuba Alexis Copello
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phillips Idowu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye
2013 FrankreichFrankreich Teddy Tamgho KubaKuba Pedro Pablo Pichardo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Taylor KubaKuba Pedro Pablo Pichardo PortugalPortugal Nelson Évora

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1993 RusslandRussland Anna Birjukowa RusslandRussland Iolanda Tschen BulgarienBulgarien Iwa Prandschewa
1995 UkraineUkraine Inessa Krawez BulgarienBulgarien Iwa Prandschewa RusslandRussland Anna Birjukowa
1997 TschechienTschechien Šárka Kašpárková RumänienRumänien Rodica Mateescu UkraineUkraine Jelena Goworowa
1999 GriechenlandGriechenland Paraskeví Tsiamíta KubaKuba Yamilé Aldama GriechenlandGriechenland Ólga Vasdéki
2001 RusslandRussland Tatjana Lebedewa KamerunKamerun Françoise Mbango Etone BulgarienBulgarien Tereza Marinova
2003 RusslandRussland Tatjana Lebedewa KamerunKamerun Françoise Mbango Etone ItalienItalien Magdelín Martínez
2005 JamaikaJamaika Trecia Smith KubaKuba Yargelis Savigne RusslandRussland Anna Pjatych
2007 KubaKuba Yargelis Savigne RusslandRussland Tatjana Lebedewa GriechenlandGriechenland Chrysopigi Devetzi
2009 KubaKuba Yargelis Savigne KubaKuba Mabel Gay RusslandRussland Anna Pjatych
2011 UkraineUkraine Olha Saladucha KasachstanKasachstan Olga Rypakowa KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen
2013 KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen RusslandRussland Jekaterina Konewa UkraineUkraine Olha Saladucha
2015 KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen IsraelIsrael Hanna Knjasjewa-Minenko KasachstanKasachstan Olga Rypakowa

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1826, im Vergleich zu anderen Disziplinen der Leichtathletik sehr früh, wurden im Dreisprung Rekorde aufgestellt. Berufssportler hielten in Schottland die „Scottish Border Games“ ab. Der Rekord wurde bis 1873 auf 14,96 Meter gesteigert – eine Weite, die ein Amateursportler erst 1910 übertraf.

Auch in Irland gab es sehr frühe Dreisprung-Wettbewerbe, die aber mit einer anderen Schritttechnik ausgeführt wurden als heute üblich (hier nicht aufgeführt).

Der erste nachweisliche Rekordsprung in der vorgeschriebenen Schrittfolge stammt aus dem Jahr 1911 und wurde von der IAAF als erster Weltrekord anerkannt.

Bis 1931 war die Bestleistung immer im Besitz von britischen, irischen oder US-amerikanischen Dreispringern. Der aktuelle Weltrekord von Jonathan Edwards hat von allen bisher erzielten Rekordweiten den längsten Bestand.

Weite (m) Name Land Datum Ort
Inoffizielle Bestleistungen (Profis)
12,95 Andrew Beattie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 17. März 1826 Mount Benger
13,89 Andrew Beattie Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 17. März 1828 Mount Benger
13,94 William Leyden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1. August 1832 Innerleithen
14,02 William Leyden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8. April 1833 Whitelee
14,02 William Leyden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7. August 1834 Innerleithen
14,04 William Leyden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10. August 1835 Innerleithen
14,17 William Leyden Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4. April 1836 Whitelee
14,25 John Bell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1860 (unbekannt)
14,27 John Bell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1861 (unbekannt)
14,55 John Bell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Juni 1864 Hawick
14,75 J. Young Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1867 (unbekannt)
14,96 Tom Aitken Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1873 Innerleithen
Inoffizielle Bestleistungen (Amateure)
12,19 Hanmer Webb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30. April 1856 Cheltenham
12,21 Edward Grace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 25. August 1866 Bristol
12,63 W. Creswick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20. Juni 1868 Liverpool
12,63 Henry Dick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 15. März 1873 St. Andrews
12,88 G. C. Hendrickson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21. Juni 1873 Princeton
13,26 P. Johnson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29. Juni 1878 Boston
13,33 G. A. Russell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2. April 1881 St. Andrews
13,455 Malcom Ford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10. Mai 1884 New York
14,40 John Purcell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30. Mai 1885 Dublin (Ballsbridge)
14,50 Daniel Shanahan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16. Juni 1886 Knockeney
14,705 John Purcell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 9. Juni 1887 Limerick
14,78 Edward Bloss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16. September 1893 Chicago
14,94 James Connolly Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19. September 1896 New York
14,92 Tim Ahearne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 25. Juli 1908 London
15,39 Dan Ahearn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14. August 1909 New York
Von der IAAF anerkannte Weltrekorde
15,52 Dan Ahearn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30. Mai 1911 New York
15,52 Nick Winter AustralienAustralien AUS 12. Juli 1924 Colombes
15,58 Mikio Oda JapanJapan JPN 27. Oktober 1931 Tokio
15,72 Chuhei Nambu JapanJapan JPN 4. August 1932 Los Angeles
15,78 Jack Metcalfe AustralienAustralien AUS 14. Dezember 1935 Sydney
16,00 Naoto Tajima JapanJapan JPN 6. August 1936 Berlin
16,00 Adhemar Ferreira Da Silva BrasilienBrasilien BRA 3. Dezember 1950 São Paulo
16,01 Adhemar Ferreira Da Silva BrasilienBrasilien BRA 30. September 1951 Rio de Janeiro
16,12 Adhemar Ferreira Da Silva BrasilienBrasilien BRA 23. Juli 1952 Helsinki
16,22 Adhemar Ferreira Da Silva BrasilienBrasilien BRA 23. Juli 1952 Helsinki
16,23 Leonid Schtscherbakow SowjetunionSowjetunion URS 19. Juli 1953 Moskau
16,56 Adhemar Ferreira Da Silva BrasilienBrasilien BRA 16. März 1955 Mexiko-Stadt
16,59 Oleg Rjachowski SowjetunionSowjetunion URS 28. Juli 1958 Moskau
16,70 Oleg Fjodossejew SowjetunionSowjetunion URS 3. Mai 1959 Naltschik
17,03 Józef Szmidt PolenPolen POL 5. August 1960 Olsztyn
17,10 Giuseppe Gentile ItalienItalien ITA 16. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,22 Giuseppe Gentile ItalienItalien ITA 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,23 Wiktor Sanejew SowjetunionSowjetunion URS 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,27 Nelson Prudêncio BrasilienBrasilien BRA 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,39 Wiktor Sanejew SowjetunionSowjetunion URS 17. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
17,40 Pedro Pérez KubaKuba CUB 5. August 1971 Cali
17,44 Wiktor Sanejew SowjetunionSowjetunion URS 17. Oktober 1972 Sochumi
17,89 João Carlos de Oliveira BrasilienBrasilien BRA 15. Oktober 1975 Mexiko-Stadt
17,97 Willie Banks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16. Juni 1985 Indianapolis
17,98 Jonathan Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 18. Juli 1995 Salamanca
18,16 Jonathan Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7. August 1995 Göteborg
18,29 Jonathan Edwards Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 7. August 1995 Göteborg

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühesten Dreisprung-Wettkämpfe sind aus Hallenveranstaltungen der Jahre 1899 und 1905 bekannt. Ab 1909 bis 1939 wurden Bestleistungen im Freien registriert – mit Weiten von 8,805 m bis 11,66 m.

In den Jahren von 1981 bis zur offiziellen Anerkennung des Frauen-Dreisprungs (Jahresbeginn 1990) wurden die Sprungweiten von 12,43 m auf 14,52 m verbessert – zuletzt im Juli 1989 durch Galina Tschistjakowa, die zu dieser Zeit schon Inhaberin des Weitsprung-Weltrekordes (7,52 m) war.

Schon anderthalb Jahre früher, am 3. Januar 1987, hatte Galina Tschistjakowa in einem Hallenwettkampf in Moskau die damalige Bestleistung mit Sprüngen von 13,86 m, 13,96 m und 13,98 m übertroffen.

Die meisten Verbesserungen der Bestweite gelangen in den 1980er Jahren Springerinnen aus den USA, wo der Dreisprung seit 1985 bei den nationalen Meisterschaften auf dem Programm stand.

Weite (m) Name Land Datum Ort
Inoffizielle Bestleistungen (vor 1990)
8,805 Charlotte Hand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8. Mai 1909 Poughkeepsie
9,005 Charlotte Hand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. Mai 1910 Poughkeepsie
9,73 Eileen Hayes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3. April 1911 Sweetbriar
10,21 Eileen Hayes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. April 1913 Sweetbriar
10,32 Elizabeth Stine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13. Mai 1922 Mamaronek
10,50 Adrienne Kaenel SchweizSchweiz SUI 16. Juli 1923 Genf
11,45 Kinue Hitomi JapanJapan JPN 16. Oktober 1925 Osaka
11,52 Kinue Hitomi JapanJapan JPN 1. November 1925 Tokio
11,62 Kinue Hitomi JapanJapan JPN 17. Oktober 1926 Harbin
11,66 Rie Yamaguchi JapanJapan JPN 21. Oktober 1939 (unbekannt)
12,43 Terri Turner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9. Mai 1981 Austin
12,47 Terri Turner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. Mai 1982 Austin
12,51 Melody Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6. Mai 1983 Austin
12,98 Easter Gabriel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7. Mai 1983 Baton Rouge
13,15 Terri Turner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 24. März 1984 Austin
13,21 Terri Turner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13. April 1984 Baton Rouge
13,58 Wendy Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30. Mai 1985 Austin
13,68 Esmeralda de Jesus Garcia BrasilienBrasilien BRA 5. Juni 1986 Indianapolis
13,71 Wendy Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2. Mai 1987 Los Angeles
13,73 Flora Hyacinth Jungferninseln AmerikanischeAmerikanische Jungferninseln ISV 17. Mai 1987 Tuscaloosa
13,78 Sheila Hudson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 6. Juni 1987 Baton Rouge
13,85 Sheila Hudson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 26. Juni 1987 San José
14,04 Li Huirong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 11. Oktober 1987 Hamamatsu
14,16 Li Huirong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 23. April 1988 Shijiazhuang
14,52 Galina Tschistjakowa SowjetunionSowjetunion URS 2. Juli 1989 Stockholm
Anerkannte Weltrekorde (ab 1990)
14,54 Li Huirong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 25. August 1990 Sapporo
14,95 Inessa Krawez SowjetunionSowjetunion URS 10. Juni 1991 Moskau
14,97 Iolanda Tschen RusslandRussland RUS 18. Juni 1993 Moskau
15,09 Anna Birjukowa RusslandRussland RUS 21. August 1993 Stuttgart
15,50 Inessa Krawez UkraineUkraine UKR 10. August 1995 Göteborg

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springer mit einer Leistung von 17,57 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 16. August 2016

  1. 18,29 m (1,3) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Edwards, Göteborg, 7. August 1995
  2. 18,21 m (0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Taylor, Peking, 27. August 2015
  3. 18,09 m (-0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Harrison, Atlanta, 27. Juli 1996
  4. 18,08 m (0,0) KubaKuba Pedro Pablo Pichardo, Havanna, 28. Mai 2015
  5. 18,04 m (0,3) FrankreichFrankreich Teddy Tamgho, Moskau, 18. August 2013
  6. 17,97 m (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Banks, Indianapolis, 16. Juni 1985
  7. 17,92 m (1,6) BulgarienBulgarien Christo Markow, Rom, 31. August 1987
  8. 17,92 m (1,9) JamaikaJamaika James Beckford, Odessa, 20. Mai 1995
  9. 17,90 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Wolodymyr Inosemzew, Bratislava, 20. Juni 1990
  10. 17,90 m (1,0) BrasilienBrasilien Jadel Gregório, Belém, 20. Mai 2007
  11. 17,89 m A (0,0) BrasilienBrasilien João Carlos de Oliveira, Mexiko-Stadt, 15. Oktober 1975
  12. 17,87 m (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Conley, San José, 27. Juni 1987
  13. 17,86 m (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Simpkins, Kōbe, 2. September 1985
  14. 17,85 m (0,9) KubaKuba Yoelbi Quesada, Athen, 8. August 1997
  15. 17,81 m (1,0) RumänienRumänien Marian Oprea, Lausanne, 5. Juli 2005
  16. 17,81 m (0,1) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Phillips Idowu, Barcelona, 29. Juli 2010
  17. 17,79 m (1,4) SchwedenSchweden Christian Olsson, Athen, 22. August 2004
  18. 17,78 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Mykola Mussijenko, Leningrad, 7. Juni 1986
  19. 17,78 m (0,6) KubaKuba Lázaro Betancourt, Havanna, 15. Juni 1986
  20. 17,78 m (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melvin Lister, Sacramento, 17. Juli 2004
  21. 17,77 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Alexander Kowalenko, Brjansk, 18. Juli 1987
  22. 17,76 m (0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Claye, Rio de Janeiro, 16. August 2016
  23. 17,75 m (0,3) SowjetunionSowjetunion Oleg Prozenko, Moskau, 10. Juni 1990
  24. 17,75 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Leonid Woloschin, Tokio, 26. August 1991
  25. 17,74 m (1,4) PortugalPortugal Nelson Évora, Osaka, 27. August 2007
  26. 17,72 m (1,3) UkraineUkraine Sheryf El-Sheryf, Ostrava, 17. Juli 2011
  27. 17,71 m (-0,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Davis, Indianapolis, 25. Juni 2006
  28. 17,70 m (1,7) KubaKuba Aliecer Urrutia, Sevilla, 6. Juni 1996
  29. 17,69 m (1,5) SowjetunionSowjetunion Igor Lapschin, Minsk, 31. Juli 1988
  30. 17,68 m (0,4) RusslandRussland Danil Burkenja, Tula, 31. Juli 2004
  31. 17,68 m A (1,6) KubaKuba Alexis Copello, Ávila, 17. Juli 2011
  32. 17,66 m (1,7) DeutschlandDeutschland Ralf Jaros, Frankfurt am Main, 30. Juni 1991 (Deutscher Rekord)
  33. 17,65 m (1,0) SowjetunionSowjetunion Aleksandr Jakowlew, Moskau, 6. Juni 1987
  34. 17,65 m (0,8) RusslandRussland Denis Kapustin, Oslo, 9. Juli 1998
  35. 17,65 m (1,4) KubaKuba Yoandri Betanzos, Havanna, 25. April 2009
  36. 17,64 m (1,4) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nathan Douglas, Manchester, 10. Juli 2005
  37. 17,63 m (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenta Bell, Walnut, 21. April 2002
  38. 17,62 m A (0,1) BermudaBermuda Brian Wellman, El Paso, 15. April 1995
  39. 17,62 m (-0,2) KubaKuba Arnie David Girat, Havanna, 25. April 2009
  40. 17,60 m (0,6) SowjetunionSowjetunion Wladimir Plechanow, Leningrad, 4. August 1985
  41. 17,60 m (1,9) ItalienItalien Fabrizio Donato, Mailand, 7. Juni 2000
  42. 17,59 m (0,3) UsbekistanUsbekistan Wassili Sokow, Moskau, 19. Juni 1993
  43. 17,59 m (0,8) DeutschlandDeutschland Charles Friedek, Hamburg, 23. Juli 1997
  44. 17,59 m (0,9) BahamasBahamas Leevan Sands, Peking, 21. August 2008
  45. 17,59 m (0,0) China VolksrepublikVolksrepublik China Li Yanxi, Jinan, 26. Oktober 2009
  46. 17,58 m (1,5) SowjetunionSowjetunion Oleg Sakirkin, Gorki, 23. Juli 1989
  47. 17,58 m (1,6) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aarik Wilson, London, 3. August 2007
  48. 17,58 m (-1,7) KubaKuba Ernesto Revé, Havanna, 7. Februar 2014
  49. 17,58 m (-0,2) China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Bin, Rio de Janeiro, 16. August 2016
  50. 17,57 m A (0,0) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Keith Connor, Provo, 5. Juni 1982
  51. 17,57 m (0,2) WeissrusslandWeißrussland Dmitrij Walukewitsch, Bydgoszcz, 19. Juli 2003

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 14,67 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s.

Letzte Veränderung: 14. August 2016

  1. 15,50 m (0,9) UkraineUkraine Inessa Krawez, Göteborg, 10. August 1995
  2. 15,39 m (0,5) KamerunKamerun Françoise Mbango Etone, Peking, 17. August 2008
  3. 15,34 m (-0,5) RusslandRussland Tatjana Lebedewa, Iraklio, 4. Juli 2004
  4. 15,32 m (0,9) GriechenlandGriechenland Chrysopigi Devetzi, Athen, 21. August 2004
  5. 15,31 m (0,0) KolumbienKolumbien Caterine Ibargüen, Monaco, 18. Juli 2014
  6. 15,29 m (0,3) KubaKuba Yamilé Aldama, Rom, 11. Juli 2003
  7. 15,28 m (0,9) KubaKuba Yargelis Savigne, Osaka, 31. August 2007
  8. 15,25 m (1,7) KasachstanKasachstan Olga Rypakowa, Split, 4. September 2010
  9. 15,20 m (0,0) TschechienTschechien Šárka Kašpárková, Athen, 4. August 1997
  10. 15,20 m (-0,3) BulgarienBulgarien Teresa Marinowa, Sydney, 24. September 2000
  11. 15,18 m (0,3) BulgarienBulgarien Iwa Prandschewa, Göteborg, 10. August 1995
  12. 15,16 m (0,1) RumänienRumänien Rodica Mateescu, Athen, 4. August 1997
  13. 15,16 m (0,7) JamaikaJamaika Trecia Smith, Linz, 2. August 2004
  14. 15,15 m (1,7) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ashia Hansen, Fukuoka, 13. September 1997
  15. 15,14 m (1,9) RusslandRussland Nadeschda Aljochina, Tscheboksary, 26. Juli 2009
  16. 15,09 m (0,5) RusslandRussland Anna Birjukowa, Stuttgart, 21. August 1993
  17. 15,09 m (-0,5) RusslandRussland Inna Lassowskaja, Valencia, 31. Mai 1997
  18. 15,07 m (-0,6) GriechenlandGriechenland Paraskeví Tsiamíta, Sevilla, 22. August 1999
  19. 15,04 m (1,7) RusslandRussland Jekaterina Konewa, Eugene, 30. Mai 2015
  20. 15,03 m (1,9) ItalienItalien Magdelín Martínez, Rom, 26. Juni 2004
  21. 15,03 m (1,1) Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Marija Šestak, Peking, 17. August 2008
  22. 15,02 m (0,9) RusslandRussland Anna Pjatych, Göteborg, 9. August 2006
  23. 15,02 m (-0,4) VenezuelaVenezuela Yulimar Rojas, Madrid, 23. Juni 2016
  24. 15,00 m (1,2) SenegalSenegal Kéné Ndoye, Iraklio, 4. Juli 2004
  25. 14,99 m (0,2) UkraineUkraine Olha Saladucha, Helsinki, 29. Juni 2012
  26. 14,98 m (1,8) BulgarienBulgarien Sofija Boschanowa, Stara Sagora, 16. Juli 1994
  27. 14,98 m (0,2) AlgerienAlgerien Baya Rahouli, Almería, 1. Juli 2005
  28. 14,97 m (0,9) RusslandRussland Iolanda Tschen, Moskau, 18. Juni 1993
  29. 14,96 m (0,7) UkraineUkraine Olena Howorowa, Sydney, 24. September 2000
  30. 14,90 m (1,0) China VolksrepublikVolksrepublik China Xie Limei, Ürümqi, 20. September 2007
  31. 14,85 m (1,2) RusslandRussland Wiktorija Gurowa, Kasan, 19. Juli 2008
  32. 14,85 m (1,4) RusslandRussland Oxana Udmurtowa, Padua, 31. August 2008
  33. 14,83 m (0,5) RusslandRussland Jelena Oleinikowa, Prag, 17. Juni 2002
  34. 14,79 m (1,7) RusslandRussland Irina Muschailowa, Stockholm, 5. Juli 1993
  35. 14,78 m (-0,1) IsraelIsrael Hanna Knjaschewa-Minenko, Peking, 24. August 2015
  36. 14,76 m (0,9) RusslandRussland Galina Tschistjakowa, Luzern, 27. Juni 1995
  37. 14,76 m (1,1) LettlandLettland Gundega Sproģe, Sheffield, 29. Juni 1997
  38. 14,76 m (0,4) WeissrusslandWeißrussland Kseniya Dziatsuk, Brest, 26. Mai 2012
  39. 14,75 m (1,1) RumänienRumänien Adelina Gavrilă, Rieti, 7. September 2003
  40. 14,73 m (-1,3) GriechenlandGriechenland Paraskevi Papachristou, Athen, 8. Juni 2016
  41. 14,72 m (1,8) China VolksrepublikVolksrepublik China Huang Qiuyan, Guangzhou, 22. November 2001
  42. 14,71 m (1,4) GriechenlandGriechenland Athanasia Perra, Athen, 16. Juni 2012
  43. 14,71 m (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Keturah Orji, Rio de Janeiro, 14. August 2016
  44. 14,70 m (1,3) RumänienRumänien Cristina Nicolau, Göteborg, 1. August 1999
  45. 14,69 m (1,2) SlowenienSlowenien Anja Valant, Kalamata, 4. Juni 2000
  46. 14,69 m (1,2) ItalienItalien Simona La Mantia, Palermo, 22. Mai 2005
  47. 14,69 m (2,0) FrankreichFrankreich Theresa N’zola, München, 23. Juni 2007
  48. 14,67 m (1,2) GriechenlandGriechenland Ólga Vasdéki, Chania, 28. Juli 1999
  49. 14,67 m (1,5) RusslandRussland Natalja Kutjakowa, Huelva, 2. Juni 2011
  50. 14,67 m (0,4) KubaKuba Mabel Gay, Daegu, 1. September 2011

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dreisprung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Dreisprung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen