100-Meter-Lauf

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Dwain Chambers (Mitte) im Sprint der britischen Olympia-Qualifikation 2008

Der 100-Meter-Lauf ist eine Sprintdisziplin in der Leichtathletik und wird auf einer geraden Strecke ausgetragen, wobei jeder Läufer vom Start bis zum Ziel in seiner eigenen Bahn bleiben muss. Gestartet wird im Tiefstart mit Hilfe von Startblöcken. Bei den Olympischen Sommerspielen ist die 100-Meter-Strecke die kürzeste Sprintdistanz.

Die besten Männer erreichen eine Zeit unter 10 Sekunden, die besten Frauen bleiben unter 11 Sekunden. Wie schnell ein Mensch unter optimalen Bedingungen die 100-Meter-Strecke laufen könnte, ist unter Wissenschaftlern umstritten. Mark Denny von der Stanford University geht von einer Zeit von 9,48 Sekunden aus, John Barry (Cambridge University) und Reza Noubary (Bloomsburg University) halten sogar 9,4 Sekunden für möglich.[1] Der Australier Jeremy Richmond zeigt in einer Studie, dass eine menschliche Bestzeit von 9,27 Sekunden erreichbar ist.[2]

Der im Jahr 2009 bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin von Usain Bolt aufgestellte Männer-Weltrekord in 9,58 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,44 m/s oder 37,58 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit, die ein Athlet während eines Laufes erreicht, liegt bei Männern deutlich über 40 km/h. Donovan Baileys Höchstgeschwindigkeit bei seinem Weltrekord von 9,84 s betrug ungefähr 12,1 m/s oder 43,56 km/h. Usain Bolt erreichte bei seinem Rekordlauf von 9,58 s sogar eine Spitzengeschwindigkeit von rund 12,5 m/s oder 44,72 km/h.

Der im Jahr 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauen-Weltrekord von 10,49 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,53 m/s oder 34,31 km/h.

Obwohl mit zunehmender Laufstrecke die Geschwindigkeit abnimmt (und in der Kurve nicht mit Top-Speed gelaufen werden kann, da einige Kraft in die Richtungsänderung hineingesteckt werden muss), liegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten im 200-Meter-Lauf oft geringfügig höher als beim 100-Meter-Lauf, bedingt durch die vergleichsweise längere Strecke, auf der nach der langsameren Startphase mit Höchstgeschwindigkeit gelaufen werden kann. Außerdem wird die Reaktionszeit am Start nur einmal mit einberechnet, die ca. 15 Hundertstelsekunden beansprucht.

Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 m/s beträgt (IAAF-Regel 163.8). Seit 1938 sind dazu für die Anerkennung von Rekorden Windmessungen vorgeschrieben.

Die 100-Meter-Strecke findet auch beim 4-mal-100-Meter-Staffellauf (Männer und Frauen) sowie als erste Teildisziplin beim Zehnkampf Anwendung. Bis 1949 war der 100-Meter-Lauf eine Teildisziplin beim Mehrkampf der Frauen (Dreikampf, Fünfkampf).

Die Reibung und Elastizität beim Abstoß vom Untergrund beeinflussen die Laufgeschwindigkeit, darum sind die Art der Laufschuhe und die Beschaffenheit des Belages von Bedeutung für die erzielbare Zeit.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 100-Meter-Lauf ist vom 100-Yards-Lauf (91,44 m) abgeleitet, der im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der Leichtathletik in den englischsprachigen Ländern auf Gras- und Aschenbahnen ausgetragen wurde.

1887 erfand der US-Amerikaner Charles H. Sherrill den Tiefstart, indem er sich kleine Vertiefungen grub, in denen die Füße beim Abstoßen Halt fanden. 1921 baute der australische Sprinter Charlie Booth die ersten, noch primitiven Startklötze aus Holzblöcken mit einem Metallfuß und entwickelte sie immer weiter.

1928/29 entwickelten die US-amerikanischen Trainer George Breshnahan und William Tuttle die bis in die Gegenwart verwendeten Startblöcke, die von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF ab 1937 zugelassen wurden.

In den 1920er Jahren begannen Experimente mit elektronischen Stoppuhren, erstmals bei Olympischen Spielen wurde 1932 eine Zielkamera eingesetzt. Seit Anfang 1977 werden Rekorde nur noch nach elektronischer Zeitmessung anerkannt.

Einen wesentlichen Leistungsfortschritt brachte die Einführung von Laufbahnen mit Kunststoffbelag in den 1960er Jahren; der erste 100-Meter-Weltrekord darauf waren die 9,95 s von Jim Hines bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt.

Der erste Sprint-Wettkampf in Deutschland fand am 6. Juni 1880 auf der Pferderennbahn in Hamburg-Horn auf Yard-Strecken statt und war zugleich der erste Leichtathletik-Wettkampf in Deutschland überhaupt. Gelaufen wurden 100 und 120 Yards mit Vorgabe (außerdem eine englische Meile). Läufe über 100 Meter sind von Mitte der 1890er Jahre bekannt. Bereits bei der erstmaligen Teilnahme von Frauen an den Deutschen Meisterschaften, am 14./15. August 1920, gehörte der 100-Meter-Lauf zum Wettkampfprogramm (zusammen mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, dem Weitsprung und dem Kugelstoßen).

Bei Olympischen Spielen steht der 100-Meter-Lauf für Männer seit 1896 und für Frauen seit 1928 im Programm. In den Jahren 1900 und 1904 wurde als weitere Kurzsprint-Strecke der 60-Meter-Lauf ausgetragen.

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start eines 100-Meter-Laufs

Die Regeln für den 100-Meter-Lauf werden von der IAAF festgelegt.

Die Reaktionszeit beim Start wird durch Sensoren in der Startpistole und den Startblöcken gemessen. Eine Reaktionszeit von weniger als 100 Millisekunden gilt als Frühstart. Bis 2003 war ein Frühstart pro Teilnehmer erlaubt, erst der zweite führte zu einer Disqualifikation. Seit 2003 wurde ein Fehlstart dem gesamten Teilnehmerfeld zugerechnet. Da es immer noch zu absichtlichen Frühstarts kam, um die Konzentration der Konkurrenten zu stören, wurde die Regel 2009 nochmals geändert, seitdem führt bereits der erste Frühstart zur Disqualifikation des Teilnehmers. Die Regelverschärfung wurde kontrovers diskutiert, insbesondere nachdem Usain Bolt bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 deswegen disqualifiziert wurde.[4]

Wer auf die Bahn eines Konkurrenten kommt, wird ebenfalls disqualifiziert.

Für die Zeitnahme ist das Erreichen der Ziellinie mit dem Rumpf maßgeblich.

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Leichtathletik ist wie fast alle anderen Sportarten auch vom Problem des Dopings betroffen. Gerade im 100-m-Lauf wurden in der Vergangenheit zahlreiche Athletinnen und Athleten überführt oder es gab kaum zu widerlegende Hinweise auf eine Dopingvergangenheit, ohne dass Konsequenzen erfolgten. Das Dopingkontrollsystem unterliegt einem intensiven Wechsel über Zeiten und Epochen hinweg und wird in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich angewendet. Deshalb sind viele der hier genannten Leistungen mit einer gewissen Skepsis zu sehen.[5][6][7][8][9][10][11]

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Weltrekorde mit dem längsten Bestand:

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschwindigkeitsverlauf eines 100-Meter-Rennens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991 gelang den sechs Ersten des Endlaufs eine Zeit unter 10 Sekunden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen beispielhaft den Verlauf dieses 100-Meter-Rennens. Eine Beschleunigung gelingt bis ca. 40 Meter, danach können die Läufer ihre Geschwindigkeit nur noch geringfügig erhöhen. Der Sieger, Carl Lewis, konnte in diesem Rennen sogar bis ca. zum 80-Meter-Punkt beschleunigen.

Er erreichte während seiner schnellsten Phase eine Laufgeschwindigkeit über 43 km/h (12,05 m/s). Dieses hohe Tempo in der Endphase verhalf ihm zum Sieg, denn bis etwa zum 80-Meter-Punkt führte Leroy Burrell.

Der Dritte, Dennis Mitchell, gehört – auf den schnellsten 10-Meter-Abschnitt bezogen – zu den Langsamsten dieser sechs Läufer, profitierte aber am Ende von seinem schnellen Start, der heutzutage aber als Fehlstart deklariert würde, weil er weniger als 100 Millisekunden Reaktionszeit aufwies.

Der britische Sprinter Linford Christie äußerte in einem Gespräch, er habe seine Trainingsarbeit in den letzten Jahren (seiner Laufbahn) verstärkt darauf abgestellt, auf den letzten 20 Metern die Geschwindigkeit zu halten. Hiervon versprach er sich eine Verbesserung seiner Gesamtzeit. Physiologen weisen in diesem Zusammenhang auf die Begrenztheit der kurzfristigen Energiereserven – ATP und Kreatinphosphat – hin, die durchschnittlich auf diesem Leistungsniveau acht Sekunden vorhalten. Insofern ist der Leistungsabfall auf den letzten 20 Metern natürlich und nicht ausschließlich auf Ermüdungserscheinungen im koordinativen Bereich zurückzuführen. Welchen Anteil die beiden Ursachen – Kreatinphosphatverarmung einerseits, Ermüdung andererseits – haben, ist nicht bekannt.

Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991; Durchgangszeit in Sekunden; führender Läufer hervorgehoben; RZ = Reaktionszeit
Platz Läufer RZ 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 0,14 1,88 2,96 3,88 4,77 5,61 6,46 7,3 8,13 9,00 9,86
2 Leroy Burrell 0,12 1,83 2,89 3,80 4,68 5,55 6,41 7,28 8,12 9,01 9,88
3 Dennis Mitchell 0,090 1,80 2,87 3,80 4,68 5,55 6,42 7,28 8,14 9,02 9,91
4 Linford Christie 0,126 1,85 2,91 3,83 4,72 5,57 6,43 7,29 8,14 9,04 9,92
5 Frank Fredericks 0,151 1,86 2,92 3,84 4,73 5,60 6,47 7,33 8,18 9,07 9,95
6 Raymond Stewart 0,114 1,81 2,88 3,79 4,68 5,54 6,41 7,29 8,16 9,06 9,96
Zum Vergleich: Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009; Durchgangszeit in Sekunden; führender Läufer hervorgehoben; RZ = Reaktionszeit
Platz Läufer RZ 20 m 40 m 60 m 80 m 100 m
1 Usain Bolt 0,146 2,89 4,64 6,31 7,92 9,58
2 Tyson Gay 0,144 2,92 4,70 6,39 8,02 9,71
3 Asafa Powell 0,134 2,91 4,71 6,42 8,10 9,84
4 Daniel Bailey 0,129 2,92 4,73 6,48 8,18 9,93
5 Richard Thompson 0,119 2,90 4,71 6,45 8,17 9,93
6 Dwain Chambers 0,123 2,93 4,75 6,50 8,22 10,00
7 Marc Burns 0,165 2,94 4,76 6,52 8,24 10,00
8 Darvis Patton 0,149 2,96 4,85 6,65 8,42 10,34
Laufzeit für die Einzelabschnitte in Sekunden; schnellster Läufer hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 1,88 1,08 0,92 0,89 0,84 0,85 0,84 0,83 0,87 0,86
2 Leroy Burrell 1,83 1,06 0,91 0,88 0,87 0,86 0,87 0,84 0,89 0,87
3 Dennis Mitchell 1,80 1,07 0,93 0,88 0,87 0,87 0,86 0,86 0,88 0,89
4 Linford Christie 1,85 1,06 0,92 0,89 0,85 0,86 0,86 0,85 0,90 0,88
5 Frank Fredericks 1,86 1,06 0,92 0,89 0,87 0,87 0,86 0,85 0,89 0,88
6 Raymond Stewart 1,81 1,07 0,91 0,89 0,86 0,87 0,88 0,87 0,90 0,90
Geschwindigkeit in km/h für jeden 10-Meter-Abschnitt; schnellster Läufer hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 19,15 33,33 39,13 40,45 42,86 42,35 42,86 43,37 41,38 41,86
2 Leroy Burrell 19,67 33,96 39,56 40,91 41,38 41,86 41,38 42,86 40,45 41,38
3 Dennis Mitchell 20,00 33,64 38,71 40,91 41,38 41,38 41,86 41,86 40,91 40,45
4 Linford Christie 19,46 33,96 39,13 40,45 42,35 41,86 41,86 42,35 40,00 40,91
5 Frank Fredericks 19,35 33,96 39,13 40,45 41,38 41,38 41,86 42,35 40,45 40,91
6 Raymond Stewart 19,89 33,64 39,56 40,45 41,86 41,38 40,91 41,38 40,00 40,00
Geschwindigkeit der 10-Meter-Abschnitte in m/s; schnellster Abschnitt jedes Läufers hervorgehoben (Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991)
Platz Läufer 10 m 20 m 30 m 40 m 50 m 60 m 70 m 80 m 90 m 100 m
1 Carl Lewis 5,32 9,26 10,87 11,24 11,90 11,76 11,90 12,05 11,49 11,63
2 Leroy Burrell 5,46 9,43 10,99 11,36 11,49 11,63 11,49 11,90 11,24 11,49
3 Dennis Mitchell 5,56 9,35 10,75 11,36 11,49 11,49 11,63 11,63 11,36 11,24
4 Linford Christie 5,41 9,43 10,87 11,24 11,76 11,63 11,63 11,76 11,11 11,36
5 Frank Fredericks 5,38 9,43 10,87 11,24 11,49 11,49 11,63 11,76 11,24 11,36
6 Raymond Stewart 5,52 9,35 10,99 11,24 11,63 11,49 11,36 11,49 11,11 11,11

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas Burke Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Fritz Hofmann UngarnUngarn Alajos Szokolyi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Francis Lane
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Jarvis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Tewksbury AustralienAustralien Stan Rowley
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Archie Hahn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Cartmell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Hogenson
1906 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Archie Hahn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fay Moulton AustralienAustralien Nigel Barker
1908 TransvaalTransvaal Reggie Walker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Rector KanadaKanada Robert Kerr
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Craig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alvah Meyer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Lippincott
1920 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Paddock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Morris Kirksey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Edward
1924 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harold Abrahams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackson Scholz NeuseelandNeuseeland Arthur Porritt
1928 KanadaKanada Percy Williams Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack London Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe Deutsches ReichDeutsches Reich Arthur Jonath
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Owens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe NiederlandeNiederlande Martinus Osendarp
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harrison Dillard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barney Ewell PanamaPanama Lloyd LaBeach
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindy Remigino JamaikaJamaika Herb McKenley Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McDonald Bailey
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Morrow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thane Baker AustralienAustralien Hector Hogan
1960 Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Armin Hary Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Sime Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Radford
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hayes KubaKuba Enrique Figuerola KanadaKanada Harry Jerome
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines JamaikaJamaika Lennox Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Greene
1972 SowjetunionSowjetunion Walerij Borsow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Taylor JamaikaJamaika Lennox Miller
1976 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Hasely Crawford JamaikaJamaika Donald Quarrie SowjetunionSowjetunion Walerij Borsow
1980 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Allan Wells KubaKuba Silvio Leonard BulgarienBulgarien Petar Petrow
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Graddy KanadaKanada Ben Johnson
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith
1992 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie NamibiaNamibia Frank Fredericks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1996 KanadaKanada Donovan Bailey NamibiaNamibia Frank Fredericks Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon BarbadosBarbados Obadele Thompson
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin PortugalPortugal Francis Obikwelu Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene
2008 JamaikaJamaika Usain Bolt Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Richard Thompson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix
2012 JamaikaJamaika Usain Bolt JamaikaJamaika Yohan Blake Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin
2016 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin KanadaKanada Andre de Grasse

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Betty Robinson KanadaKanada Fanny Rosenfeld KanadaKanada Ethel Smith
1932 PolenPolen Stanisława Walasiewicz KanadaKanada Hilda Strike Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilhelmina von Bremen
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Helen Stephens PolenPolen Stanisława Walasiewicz Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Käthe Krauß
1948 NiederlandeNiederlande Fanny Blankers-Koen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Manley AustralienAustralien Shirley Strickland
1952 AustralienAustralien Marjorie Jackson Sudafrika 1928Südafrikanische Union Daphne Hasenjager AustralienAustralien Shirley Strickland
1956 AustralienAustralien Betty Cuthbert Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Christa Stubnick AustralienAustralien Marlene Mathews
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilma Rudolph Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorothy Hyman ItalienItalien Giuseppina Leone
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edith McGuire PolenPolen Ewa Kłobukowska
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ferrell PolenPolen Irena Szewińska
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher AustralienAustralien Raelene Boyle KubaKuba Silvia Chivás
1976 Deutschland BRBR Deutschland Annegret Richter Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher Deutschland BRBR Deutschland Inge Helten
1980 SowjetunionSowjetunion Ljudmila Kondratjewa Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ingrid Auerswald
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alice Brown JamaikaJamaika Merlene Ottey
1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Juliet Cuthbert Vereintes TeamVereintes Team Irina Priwalowa
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Merlene Ottey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence
2000 vakant GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou JamaikaJamaika Merlene Ottey
JamaikaJamaika Tayna Lawrence
2004 WeissrusslandWeißrussland Julija Neszjarenka Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown
2008 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce JamaikaJamaika Kerron Stewart nicht vergeben
JamaikaJamaika Sherone Simpson
2012 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown
2016 JamaikaJamaika Elaine Thompson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Bowie JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emmit King
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis JamaikaJamaika Raymond Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Cason Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell
1995 KanadaKanada Donovan Bailey KanadaKanada Bruny Surin Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene KanadaKanada Donovan Bailey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene KanadaKanada Bruny Surin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dwain Chambers
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Williams
2003 Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Darrel Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Campbell
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin JamaikaJamaika Michael Frater Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay BahamasBahamas Derrick Atkins JamaikaJamaika Asafa Powell
2009 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay JamaikaJamaika Asafa Powell
2011 JamaikaJamaika Yohan Blake Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix Saint Kitts NevisSt. Kitts und Nevis Kim Collins
2013 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin JamaikaJamaika Nesta Carter
2015 JamaikaJamaika Usain Bolt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin KanadaKanada Andre De Grasse
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trayvon Bromell
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Coleman JamaikaJamaika Usain Bolt

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diane Williams
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Silke Gladisch Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Heike Drechsler JamaikaJamaika Merlene Ottey
1991 DeutschlandDeutschland Katrin Krabbe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence JamaikaJamaika Merlene Ottey
1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers JamaikaJamaika Merlene Ottey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence JamaikaJamaika Merlene Ottey RusslandRussland Irina Priwalowa
1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones UkraineUkraine Schanna Pintusewytsch BahamasBahamas Savatheda Fynes
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Inger Miller GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou
2001 UkraineUkraine Schanna Block Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torri Edwards UkraineUkraine Schanna Block BahamasBahamas Chandra Sturrup
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams JamaikaJamaika Veronica Campbell FrankreichFrankreich Christine Arron
2007 JamaikaJamaika Veronica Campbell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter
2009 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser JamaikaJamaika Kerron Stewart Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter
2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Kelly-Ann Baptiste
2013 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce ElfenbeinküsteElfenbeinküste Murielle Ahouré Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter
2015 JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce NiederlandeNiederlande Dafne Schippers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Bowie
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Bowie ElfenbeinküsteElfenbeinküste Marie Josée Ta Lou NiederlandeNiederlande Dafne Schippers

Deutsche Meister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Deutschen Meister im 100-Meter-Lauf

Weltrekordentwicklung 100-Meter-Lauf

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit (s) Name Datum Ort
Handgestoppte Zeiten
10,6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Lippincott 6. Juli 1912 Stockholm
10,6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Willie Applegarth 29. September 1912 Prag
10,6 SchweizSchweiz  Josef Imbach 25. Juli 1920 Genf
10,6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackson Scholz 12. September 1920 Kristiania
10,6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackson Scholz 16. September 1920 Stockholm
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Paddock 23. April 1921 Redlands
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Paddock 6. Mai 1923 Paris
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Helmut Körnig 29. August 1926 Halle (Saale)
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Helmut Körnig 12. September 1926 Brieg
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Hubert Houben 4. September 1927 Hannover
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Jakob Schüller 4. September 1927 Hannover
10,4 KubaKuba José Barrientos 21. April 1928 Havanna
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Ernst Geerling 1. Juli 1928 Frankenthal
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Richard Corts 15. Juni 1928 Düsseldorf
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 26. August 1928 Barmen
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 12. Mai 1929 Oldenburg
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Eugen Eldracher 30. Juni 1929 Mannheim
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 13. Juli 1929 Bremen
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 21. Juli 1929 Neuss
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Helmut Körnig 28. Juli 1929 Budapest
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 31. Juli 1929 Köln
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 31. Juli 1929 Köln
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 8. August 1929 Stockholm
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 18. August 1929 Berlin
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 25. August 1929 Kopenhagen
10,4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 8. September 1929 Bochum
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 8. September 1929 Bochum
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 1. Juni 1930 Flensburg
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Helmut Körnig 13. Juli 1930 Berlin
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Helmut Körnig 20. Juli 1930 Stockholm
10,4 Deutsches ReichDeutsches Reich Georg Lammers 2. August 1930 Königsberg
10,3 Kanada 1921Kanada Percy Williams 9. August 1930 Toronto
10,3 Deutsches ReichDeutsches Reich Arthur Jonath 5. Juni 1932 Bochum
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 1. August 1932 Los Angeles
10,3 (10,38) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 1. August 1932 Los Angeles
10,3 (10,38) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 1. August 1932 Los Angeles
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 18. August 1932 Chicago
10,3 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Arthur Jonath 23. Juli 1933 Düsseldorf
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 28. Juni 1933 Malmö
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 30. Juli 1933 Düsseldorf
10,3 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Erich Borchmeyer 12. August 1933 Köln
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 12. August 1933 Budapest
10,3 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Erich Borchmeyer 1. Juli 1934 Berlin
10,3 Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Erich Borchmeyer 22. Juli 1934 Frankfurt am Main
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eulace Peacock 6. August 1934 Oslo
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eulace Peacock 6. August 1934 Oslo
10,3 NiederlandeNiederlande Christiaan Berger 26. August 1934 Amsterdam
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 15. September 1934 Osaka
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 15. September 1934 Osaka
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 23. September 1934 Dairen
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 23. September 1934 Dairen
10,3 JapanJapan Takayoshi Yoshioka 6. Juni 1935 Osaka
10,3 JapanJapan Takayoshi Yoshioka 15. Juni 1935 Tokio
10,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eulace Peacock 6. August 1935 Basel
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Owens 20. Juni 1936 Chicago
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Davis 6. Juni 1941 Compton
10,2 PanamaPanama Lloyd LaBeach 8. August 1943 Willemstad
10,2 Trinidad und Tobago 1889Trinidad und Tobago George Lewis 16. November 1946 Port of Spain
10,2 PanamaPanama Lloyd LaBeach 15. Mai 1948 Fresno
10,2 PanamaPanama Lloyd LaBeach 4. Juni 1948 Compton
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Norwood Ewell 7. Juli 1948 Evanston
10,2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McDonald Bailey 25. August 1951 Belgrad
10,2 AustralienAustralien Hector Hogan 13. März 1954 Sydney
10,2 Deutschland BRBR Deutschland Heinz Fütterer 31. Oktober 1954 Yokohama
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Morrow 19. Mai 1956 Houston
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ira Murchison 1. Juni 1956 Compton
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Morrow 22. Juni 1956 Bakersfield
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Morrow 29. Juni 1956 Los Angeles
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thane Baker 29. Juni 1956 Los Angeles
10,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ira Murchison 29. Juni 1956 Los Angeles
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Williams 3. August 1956 Berlin
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ira Murchison 4. August 1956 Berlin
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Williams 5. August 1956 Berlin
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leamon King 20. Oktober 1956 Ontario
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leamon King 27. Oktober 1956 Santa Ana
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Norton 18. April 1959 San José
10,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Tidwell 10. Juni 1960 Houston
10,0 (10,25) Deutschland BRBR Deutschland Armin Hary 21. Juni 1960 Zürich
10,0 Kanada 1957Kanada Harry Jerome 15. Juli 1960 Saskatoon
10,0 Venezuela 1954Venezuela Horacio Esteves 15. August 1964 Caracas
10,0 (10,06) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hayes 15. Oktober 1964 Tokio
10,0 China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Chia-Chuan 24. Oktober 1965 Chongqing
10,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines 27. Mai 1967 Modesto
10,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willie Turner 27. Mai 1967 Modesto
10,0 KubaKuba Enrique Figuerola 17. Juni 1967 Budapest
10,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oliver Ford 31. Mai 1968 Albuquerque
10,0 Sudafrika 1961Südafrika Paul Nash 2. April 1968 Krugersdorp
10,0 Sudafrika 1961Südafrika Paul Nash 6. April 1968 Standerton
10,0 Sudafrika 1961Südafrika Paul Nash 6. April 1968 Standerton
10,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oliver Ford 31. Mai 1968 Albuquerque
10,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Greene 20. Juni 1968 Sacramento
10,0 FrankreichFrankreich Roger Bambuck 20. Juni 1968 Sacramento
9,9 (10,03) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines 20. Juni 1968 Sacramento
9,9 (10,14) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronnie Ray Smith 20. Juni 1968 Sacramento
9,9 (10,10) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Greene 20. Juni 1968 Sacramento
9,9 (9,95) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines 14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Williams 21. Juni 1972 Los Angeles
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Hart 1. Juli 1972 Eugene
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rey Robinson 1. Juli 1972 Eugene
9,9 KubaKuba Silvio Leonard 5. Juni 1975 Ostrava
9,8 (10,19) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Williams 20. Juni 1975 Eugene
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Williams 16. Juli 1975 Siena
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reggie Jones 26.07.1975 Boston
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Williams 22. August 1975 Berlin
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Williams 27. März 1976 Gainesville
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harvey Glance 3. April 1976 Columbia (S. C.)
9,9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harvey Glance 1. Mai 1976 Baton Rouge
9,9 JamaikaJamaika Donald Quarrie 22. Mai 1976 Modesto
Elektronisch gestoppte Zeiten
10,64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 16. Juli 1932 Stanford
10,53 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 31. Juli 1932 Los Angeles
10,38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Tolan 1. August 1932 Los Angeles
10,38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ralph Metcalfe 1. August 1932 Los Angeles
10,34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barney Ewell 9. Juli 1948 Evanston
10,32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Norton 10. August 1958 Thonon-les-Bains
10,32 FrankreichFrankreich Jocelyn Delecour 10. August 1958 Thonon-les-Bains
10,29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Radford 13. September 1958 Colombes
10,25 Deutschland BRBR Deutschland Armin Hary 21. Juni 1960 Zürich
10,06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Hayes 15. Oktober 1964 Tokio
10,03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines 20. Juni 1968 Sacramento
10,02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Greene 13. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
9,95 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hines 14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
9,93 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Smith 3. Juli 1983 Colorado Springs
9,93 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis 30. August 1987 Rom
9,93 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis 17. August 1988 Zürich
9,92 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis 24. September 1988 Seoul
9,90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell 14. Juni 1991 New York City
9,86 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis 25. August 1991 Tokio
9,85 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell 6. Juli 1994 Lausanne
9,84 KanadaKanada Donovan Bailey 27. Juli 1996 Atlanta
9,79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene 16. Juni 1999 Athen
9,77 JamaikaJamaika Asafa Powell 14. Juni 2005 Athen
9,77 JamaikaJamaika Asafa Powell 11. Juni 2006 Gateshead
9,77 JamaikaJamaika Asafa Powell 18. August 2006 Zürich
9,74 JamaikaJamaika Asafa Powell 9. September 2007 Rieti
9,72 JamaikaJamaika Usain Bolt 31. Mai 2008 New York City
9,69 JamaikaJamaika Usain Bolt 16. August 2008 Peking
9,58 JamaikaJamaika Usain Bolt 16. August 2009 Berlin

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit (s) Name Datum Ort
Handgestoppte Zeiten
11,7 PolenPolen Stanisława Walasiewicz 15. August 1934 Warschau
11,6 PolenPolen Stanisława Walasiewicz 1. August 1937 Berlin
11,5 NiederlandeNiederlande Fanny Blankers-Koen 13. Juni 1948 Amsterdam
11,5 AustralienAustralien Marjorie Jackson 22. Juli 1952 Helsinki
11,4 AustralienAustralien Marjorie Jackson 4. Oktober 1952 Gifu
11,3 AustralienAustralien Shirley Strickland 4. August 1955 Warschau
11,3 SowjetunionSowjetunion Wera Krepkina 13. September 1958 Kiew
11,3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilma Rudolph 2. September 1960 Rom
11,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wilma Rudolph 19. Juli 1961 Stuttgart
11,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus 15. Oktober 1964 Tokio
11,1 PolenPolen Irena Szewińska 9. Juli 1965 Prag
11,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus 31. Juli 1965 Kiew
11,1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Ferrell 2. Juli 1967 Santa Barbara
11,1 SowjetunionSowjetunion Ljudmila Samotjosowa 15. August 1968 Leninakan
11,1 PolenPolen Irena Szewińska 14. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
11,0 (11,08) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus 15. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
11,0 TaiwanRepublik China (Taiwan) Chi Cheng 18. Juli 1970 Wien
11,0 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 2. August 1970 Berlin
11,0 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 31. Juli 1971 Berlin
11,0 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 3. Juni 1972 Potsdam
11,0 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ellen Strophal 15. Juni 1972 Potsdam
11,0 TschechoslowakeiTschechoslowakei Eva Glesková 1. Juli 1972 Budapest
10,9 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 7. Juni 1973 Ostrava
10,8 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 20. Juli 1973 Dresden
Elektronisch gestoppte Zeiten
11,08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wyomia Tyus 15. Oktober 1968 Mexiko-Stadt
11,07 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Renate Stecher 2. September 1972 München
11,04 Deutschland BRBR Deutschland Inge Helten 13. Juni 1976 Fürth
11,01 Deutschland BRBR Deutschland Annegret Richter 25. Juli 1976 Montreal
10,88 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr 1. Juli 1977 Dresden
10,88 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr 9. Juli 1982 Karl-Marx-Stadt
10,81 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr 8. Juni 1983 Berlin
10,79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford 3. Juli 1983 Colorado Springs
10,76 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford 22. August 1984 Zürich
10,49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner 16. Juli 1988 Indianapolis

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Läufer mit einer Bestzeit von 9,92 Sekunden oder schneller,[12] in Klammern: Wind in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen. Insgesamt erreichten 121 Läufer eine Zeit unter 10,00 Sekunden.[12]

Letzte Veränderung: 7. Juni 2017

  1. 9,58 s (0,9) JamaikaJamaika Usain Bolt, Berlin, 16. August 2009
  2. 9,69 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyson Gay, Shanghai, 20. September 2009
  3. 9,69 s (-0,1) JamaikaJamaika Yohan Blake, Lausanne, 23. August 2012
  4. 9,72 s (0,2) JamaikaJamaika Asafa Powell, Lausanne, 2. September 2008
  5. 9,74 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Justin Gatlin, Doha, 15. Mai 2015
  6. 9,78 s (0,9) JamaikaJamaika Nesta Carter, Rieti, 29. August 2010
  7. 9,79 s (0,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maurice Greene, Athen, 16. Juni 1999
  8. 9,80 s (1,3) JamaikaJamaika Steve Mullings, Eugene, 4. Juni 2011
  9. 9,82 s (1,7) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Richard Thompson, Port of Spain, 21. Juni 2014
  10. 9,82 s (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Christian Coleman, Eugene, 7. Juni 2017
  11. 9,84 s (0,7) KanadaKanada Donovan Bailey, Atlanta, 27. Juli 1996
  12. 9,84 s (0,2) KanadaKanada Bruny Surin, Sevilla, 22. August 1999
  13. 9,84 s (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trayvon Bromell, Eugene, 25. Juni 2015
  14. 9,85 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leroy Burrell, Lausanne, 6. Juli 1994
  15. 9,85 s (1,7) NigeriaNigeria Olusoji Fasuba, Doha, 12. Mai 2006
  16. 9,85 s (1,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Rodgers, Eugene, 4. Juni 2011
  17. 9,86 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Lewis, Tokio, 25. August 1991
  18. 9,86 s (-0,4) NamibiaNamibia Frank Fredericks, Lausanne, 3. Juli 1996
  19. 9,86 s (1,8) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Ato Boldon, Walnut, 19. April 1998
  20. 9,86 s (0,6) PortugalPortugal Francis Obikwelu, Athen, 22. August 2004
  21. 9,86 s (1,4) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Keston Bledman, Port of Spain, 23. Juni 2012
  22. 9,86 s (1,3) FrankreichFrankreich Jimmy Vicaut, Saint Denis, 4. Juli 2015
  23. 9,87 s (0,3) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Linford Christie, Stuttgart, 15. August 1993
  24. 9,87 s A (-0,2) BarbadosBarbados Obadele Thompson, Johannesburg, 11. September 1998
  25. 9,88 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Crawford, Eugene, 19. Juni 2004
  26. 9,88 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Dix, Nottwil, 8. August 2010
  27. 9,88 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Bailey, Rieti, 29. August 2010
  28. 9,88 s (1,0) JamaikaJamaika Michael Frater, Lausanne, 30. Juni 2011
  29. 9,88 s A (0,2) SambiaSambia Sydney Siame, Lusaka, 8. April 2017
  30. 9,89 s (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Padgett, Eugene, 28. Juni 2008
  31. 9,89 s (1,6) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darvis Patton, Eugene, 28. Juni 2008
  32. 9,89 s (1,3) SimbabweSimbabwe Ngonidzashe Makusha, Des Moines, 10. Juni 2011
  33. 9,89 s A (1,3) SudafrikaSüdafrika Akani Simbine, Székesfehérvár, 18. Juli 2016
  34. 9,90 s (0,4) JamaikaJamaika Nickel Ashmeade, Moskau, 11. August 2013
  35. 9,91 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Mitchell, Tokio, 25. August 1991
  36. 9,91 s (0,9) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leonard Scott, Stuttgart, 9. September 2006
  37. 9,91 s (-0,5) BahamasBahamas Derrick Atkins, Osaka, 26. August 2007
  38. 9,91 s (-0,2) Antigua und BarbudaAntigua und Barbuda Daniel Bailey, Saint Denis, 17. Juli 2009
  39. 9,91 s (0,7) NiederlandeNiederlande Churandy Martina, London, 5. August 2012
  40. 9,91 s (1,1) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Dasaolu, Birmingham, 13. Juli 2013
  41. 9,91 s (1,8) KatarKatar Femi Ogunode, Wuhan, 4. Juni 2015
  42. 9,91 s (0,2) KanadaKanada Andre De Grasse, Rio de Janeiro, 14. August 2016
  43. 9,92 s (0,3) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andre Cason, Stuttgart, 15. August 1993
  44. 9,92 s (0,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jon Drummond, Indianapolis, 12. Juni 1997
  45. 9,92 s (0,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Montgomery, Indianapolis, 13. Juni 1997
  46. 9,92 s A (-0,2) NigeriaNigeria Seun Ogunkoya, Johannesburg, 11. September 1998
  47. 9,92 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Harden, Luzern, 5. Juli 1999
  48. 9,92 s (2,0) FrankreichFrankreich Christophe Lemaitre, Albi, 29. Juli 2011
  49. 9,92 s (-0,8) JamaikaJamaika Kemar Bailey-Cole, London, 24. Juli 2015
  50. 9,92 s (0,9) TurkeiTürkei Jak Ali Harvey, Erzurum, 12. Juni 2016

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Läuferinnen mit einer Bestzeit von 10,90 Sekunden oder schneller[13]; in Klammern Windgeschwindigkeit in m/s; A = Lauf unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 24. Juni 2017

  1. 10,49 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Florence Griffith-Joyner, Indianapolis, 16. Juli 1988
  2. 10,64 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carmelita Jeter, Shanghai, 20. September 2009
  3. 10,65 s A (1,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marion Jones, Johannesburg, 12. September 1998
  4. 10,70 s (0,6) JamaikaJamaika Shelly-Ann Fraser-Pryce, Kingston, 29. Juni 2012
  5. 10,70 s (0,3) JamaikaJamaika Elaine Thompson, Kingston, 1. Juli 2016
  6. 10,73 s (2,0) FrankreichFrankreich Christine Arron, Budapest, 19. August 1998
  7. 10,74 s (1,3) JamaikaJamaika Merlene Ottey, Mailand, 7. September 1996
  8. 10,74 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten English Gardner, Eugene, 3. Juli 2016
  9. 10,75 s (0,4) JamaikaJamaika Kerron Stewart, Rom, 10. Juli 2009
  10. 10,76 s (1,7) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Evelyn Ashford, Zürich, 22. August 1984
  11. 10,76 s (1,1) JamaikaJamaika Veronica Campbell-Brown, Ostrava, 31. Mai 2011
  12. 10,77 s (0,9) RusslandRussland Irina Priwalowa, Lausanne, 6. Juli 1994
  13. 10,77 s (0,7) BulgarienBulgarien Iwet Lalowa, Plowdiw, 19. Juni 2004
  14. 10,78 s A (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Sowell, Provo, 3. Juni 1989
  15. 10,78 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torri Edwards, Eugene, 28. Juni 2008
  16. 10,78 s (1,6) ElfenbeinküsteElfenbeinküste Murielle Ahouré, Montverde, 11. Juni 2016
  17. 10,78 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta, Eugene, 3. Juli 2016
  18. 10,78 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tori Bowie, Eugene, 3. Juli 2016
  19. 10,79 s (0,0) China VolksrepublikVolksrepublik China Xuemei Li, Shanghai, 18. Oktober 1997
  20. 10,79 s (-0,1) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Inger Miller, Sevilla, 22. August 1999
  21. 10,79 s (1,1) NigeriaNigeria Blessing Okagbare, London, 27. Juli 2013
  22. 10,81 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marlies Göhr, Berlin, 8. Juni 1983
  23. 10,81 s (-0,3) NiederlandeNiederlande Dafne Schippers, Peking, 24. August 2015
  24. 10,82 s (-1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gail Devers, Barcelona, 1. August 1992
  25. 10,82 s (0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Torrence, Paris, 3. September 1994
  26. 10,82 s (-0,3) UkraineUkraine Schanna Block, Edmonton, 6. August 2001
  27. 10,82 s (-0,7) JamaikaJamaika Sherone Simpson, Kingston, 24. Juni 2006
  28. 10,82 s (0,9) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Michelle-Lee Ahye, Port of Spain, 24. Juni 2017
  29. 10,83 s (1,7) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marita Koch, Berlin, 8. Juni 1983
  30. 10,83 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Echols, Indianapolis, 16. Juli 1988
  31. 10,83 s (-1,0) JamaikaJamaika Juliet Cuthbert, Barcelona, 1. August 1992
  32. 10,83 s (0,1) GriechenlandGriechenland Ekaterini Thanou, Sevilla, 22. August 1999
  33. 10,84 s (1,3) NigeriaNigeria Chioma Ajunwa, Lagos, 11. April 1992
  34. 10,84 s (1,9) BahamasBahamas Chandra Sturrup, Lausanne, 5. Juli 2005
  35. 10,84 s (1,8) Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Kelly-Ann Baptiste, Clermont, 5. Juni 2010
  36. 10,85 s (2,0) BulgarienBulgarien Anelija Nunewa, Sofia, 2. September 1988
  37. 10,85 s (1,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muna Lee, Eugene, 28. Juni 2008
  38. 10,85 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Pierre, Des Moines, 21. Juni 2013
  39. 10,85 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aleia Hobbs, Baton Rouge, 29. April 2017
  40. 10,86 s (0,6) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Silke Gladisch-Möller, Potsdam, 20. August 1987
  41. 10,86 s (0,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diane Williams, Indianapolis, 16. Juli 1988
  42. 10,86 s (1,2) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chryste Gaines, Monaco, 14. September 2003
  43. 10,86 s (2,0) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marshevet Myers, Eugene, 4. Juni 2011
  44. 10,86 s (0,5) ElfenbeinküsteElfenbeinküste Marie Josée Ta Lou, Rio de Janeiro, 13. August 2016
  45. 10,87 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Octavious Freeman, Des Moines, 21. Juni 2013
  46. 10,88 s (0,4) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lauryn Williams, Zürich, 19. August 2005
  47. 10,89 s (1,8) Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Katrin Krabbe, Berlin, 20. Juli 1988
  48. 10,89 s (0,0) China VolksrepublikVolksrepublik China Xiaomei Liu, Shanghai, 18. Oktober 1997
  49. 10,89 s (1,5) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allyson Felix, London, 4. August 2012
  50. 10,90 s (1,4) NigeriaNigeria Glory Alozie, La Laguna, 5. Juni 1999
  51. 10,90 s (1,8) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shalonda Solomon, Clermont, 5. Juni 2010

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „The men's 100 meters: How fast could they go?“, Reuters, 31. Juli 2012
  2. Ultimate 100-Meter Time: 9.27 Seconds? auf runnersworld.com, abgerufen am 2. Juli 2014 (englisch)
  3. Josef Kluckert: Hat die Aschenbahn ausgedient? Kunststoffpisten in den deutschen Arenen, bei Zeit-online
  4. False Start Rule Scrutinized After Bolt’s Early Exit, New York Times, 29. August 2011
  5. zeit online, 16. Mai 2015 Schnellste 100-m-Läufer: Acht von zehn mit Doping-Vergangenheit
  6. faz, 18. Januar 2017 Doping-Fälle im Sprint
  7. Der Tagesspiegel, 23. September 1998 Schnell wie der Tod
  8. sportbild.de, 26. August 2015 Prof. Sörgel, 100 Meter sind das schmutzigste Rennen
  9. Ärztezeitung online, 2. August 2012 Wer gewinnt die 100 Meter - und warum?
  10. n-tv, 21. Juli 2013 Entwicklung im Sprint "einfach nicht plausibel"
  11. sportwissenschaft.de, Universität Augsburg, dvs-Informationen 17 (2002) 4 Prof. Dr. Martin Lames, Ist Doping als leistungsfördernder Effekt identifizierbar? (PDF)
  12. a b Ewige Bestenliste der Männer. In: iaaf.org. Abgerufen am 24. August 2012.
  13. Ewige Bestenliste der Frauen. In: iaaf.org. Abgerufen am 7. August 2012.