Monteriggioni

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Monteriggioni
Wappen
Monteriggioni (Italien)
Monteriggioni
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Siena (SI)
Koordinaten 43° 23′ N, 11° 13′ OKoordinaten: 43° 23′ 24″ N, 11° 13′ 26″ O
Höhe 200 m s.l.m.
Fläche 99 km²
Einwohner 9.870 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 100 Einw./km²
Postleitzahl 53035
Vorwahl 0577
ISTAT-Nummer 052016
Volksbezeichnung Monteriggionesi
Schutzpatron Natività della Beata Vergine Maria (8. September)
Website Gemeinde Monteriggioni
Panorama von Monteriggioni
Panorama von Monteriggioni

Monteriggioni ist eine Gemeinde mit 9870 Einwohnern in der Toskana in der Provinz Siena.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage von Monteriggioni in der Provinz Siena
Die Stadtmauer von Monteriggioni (Innenseite nahe der Porta Franca)

Der Ort liegt auf dem Berg Monte Ala in der Gebirgskette Montagnola Senese an der Via Francigena und wird von einer mittelalterlichen, noch heute erhaltenen Stadtmauer von etwa 2 Metern Breite und 570 m Länge[2] mit Wehrgang und mit 14 Türmen umgeben, von denen heute noch elf weitgehend unbeschädigt sind. Diese nehmen eine Fläche von jeweils 6x4 Metern ein und erhoben sich 15 Metern über den Stadtmauern. Der fünfzehnte Turm lag im Zentrum der Befestigung[3] (heutige Via Matteotti 2), ist aber heute nur noch als Turmstumpf zu erkennen. Der Durchmesser der in Kreisform angelegten Stadtmauer beträgt 172 Meter. Der Ort besitzt zwei Stadttore; das Siena zugewandte Haupttor Porta Franca (auch Porta Romea genannt)[4] und das nach Florenz ausgerichtete Porta di sotto (unteres Tor, auch Porta San Giovanni genannt). Am Hauptplatz Piazza Roma nahe der Porta Franca liegt die einzige Kirche des historischen Ortskerns, die Chiesa di Santa Maria Assunta.

Die Gemeindeverwaltung liegt im Ortsteil Colonna di Monteriggioni, kurz unterhalb des historischen Ortskerns. Die Gemeinde liegt in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone D, 1 687 GG[5]. Sie wird von dem Fluss Staggia durchquert (verbringt elf von fünfunddreißig Kilometern im Gemeindegebiet). Ein weiterer wichtiger Fluss im Gemeindegebiet ist der Elsa, der hier 3 km (von insgesamt 81 km) verbringt.[6] Der Berg Montemaggio (671 Höhenmeter, auch Monte Maggio geschrieben) liegt ebenfalls im Gemeindegebiet.

Ortsteile (Fraktionen) von Monteriggioni sind Badia a Isola (auch Abbadia a Isola), Badesse (226 m, ca. 450 Einwohner), Basciano (328 m, ca. 50 Einwohner), Belverde (358 m, ca. 1250 Einwohner), Castellina Scalo (192 m, ca. 1800 Einwohner), Colonna di Monteriggioni (Rathaus, 200 m, ca. 40 Einwohner), Lornano (300 m, ca. 90 Einwohner), Quercegrossa, San Martino (353 m, ca. 400 Einwohner), Santa Colomba (338 m, ca. 30 Einwohner), Strove (262 m, ca. 80 Einwohner), Tognazza (340 m, ca. 320 Einwohner) und Uopini (352 m, ca. 500 Einwohner).

Weitere Örtlichkeiten (località) bzw. Weiler sind Acquaviva (246 m, ca. 40 Einwohner), Bracciano (348 m, ca. 15 Einwohner), Carpineta (392 m, ca. 80 Einwohner), Colombaio (339 m, ca. 100 Einwohner), Fontebecci[7], La Ripa (367 m, ca. 70 Einwohner), Nagli, Poggiolo (346 m, ca. 300 Einwohner), Riciano, Scorgiano (gehört nördlich zu Monteriggioni und südlich zu Casole d’Elsa[8]) und Sensano (264 m, ca. 20 Einwohner).[9]

Anliegende Gemeinden sind Casole d’Elsa, Castellina in Chianti, Castelnuovo Berardenga, Colle di Val d’Elsa, Poggibonsi, Siena und Sovicille.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monteriggioni wurde von der Republik Siena durch den Podestà Guelfo da Porcari zwischen 1213 und 1219 als defensiver Stützpunkt errichtet, um die Region um das Elsatal und die Festung Staggia Senese, also die Grenze zur Republik Florenz, beobachten zu können. Die Errichtung einer Befestigungsanlage war für Siena ein Novum, bisher wurden nur bereits vorhandene Festungen oder Burgen ausgebaut. Der Name entstammt wahrscheinlich der damaligen Bezeichnung Montis Regis[10] (Königsberg) oder Mons Regionis[4] (höchster Berg der Region). Seit 1232 verlangte Florenz von Siena, die Befestigungsanlage wieder aufzugeben.[11] Erste Kriegshandlungen zwischen Siena und Florenz trugen sich bereits 1244[12] und 1254 zu und fanden eine kurze Unterbrechung nach der Schlacht von Montaperti 1260, als Siena Florenz besiegen konnte. Die gleichen Konfliktparteien trafen neun Jahre später in der Schlacht von Colle bei Colle di Val d’Elsa aufeinander. Die flüchtenden Seneser Truppen fanden in der Festung Unterschlupf. Der darauf folgenden Belagerung durch die Streitkräfte aus Florenz konnte widerstanden werden.

1380 erhielten die Einwohner Monteriggionis von der Regierung in Siena durch die Statuti del comune et uomini di Monteriggioni die gleichen Rechte wie die Einwohner Sienas zuerkannt und konnten sich demnach Einwohner von Siena nennen. Im 15. Jahrhundert wurden die Stadtmauern verstärkt, um gegen Artillerie gewappnet zu sein. 1526 widerstand die Festung einer Belagerung durch die Florentiner, die mit Artillerie die Festung angriffen. Die Belagerung endete am 25. Juli durch die Schlacht von Camollia (auch Battaglia di Camollia oder Battaglia di Camullia) kurz vor dem nördlichen und namensgebenden Stadttor von Siena.

Am 27. April 1554 wurde Monteriggioni durch den Verrat des Capitano Bernardino Zeti von den Truppen des Gian Giacomo Medici eingenommen. Zeti ließ durch einen Boten das Stadttor öffnen, wodurch die Truppen aus Florenz den Ort betreten und in Besitz nehmen konnten. Durch die Einnahme des Ortes gelangte Monteriggioni in den Besitz der Medici, die die Festung dann an die Familie Golia aus Siena veräußterte. Danach wechselten die Besitzer der Burg mehrfach, unter ihnen waren die Familien der Batta, der Visconti, der Fabbroni und der Daddi. 1704 gelangte die Familie der Accarigi in den Besitz der Festung, diese verkauften allerdings bereits 1720 an die Familie der Griccioli.[13] 1777 wurde der Ort eigenständige Gemeinde.[14]

Monteriggioni erlebt seit 1861 einen kontinuierlichen Bevölkerungsanstieg. Wohnten 1861 noch ca. 3550 Einwohner im Ort, so hat sich die Anzahl bis 2011 (ca. 9100) mehr als verdoppelt, wobei die Anwohnerzahl im historischen Zentrum eher zurückgeht und die in den neueren Stadtteilen wie Castellina Scalo (1849 durch den Bahnhofsbau entstanden) oder den Siena anliegenden Ortsteilen wie Belverde, San Martino, Tognazza oder Uopini steigt.

Am 28. März 1944 fand das Blutbad von Montemaggio (Eccidio di Montemaggio, auch Battaglia di Montemaggio genannt, auch zum Teil Monte Maggio geschrieben) statt. Dabei fanden 19 Partisanen den Tod. Diese hatten sich in dem Bauernhaus Casa Giubileo einquartiert und das Ziel, die Bahnlinie Empoli–Siena und die Via Cassia zu sabotieren. Dabei nahmen sie einen Tag vorher einen Offiziellen des Italienfeldzugs sowie einen deutschen Unterhändler, der Gefangene austauschen wollte, gefangen. Am Morgen des 28. März wurde die Casa Giubileo von den deutschen Truppen belagert. Nachdem den Partisanen die Munition ausgegangen war, wurde das Haus eingenommen und die Partisanen hingerichtet.[15]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche Santa Maria Assunta an der Piazza Roma
Die Kirche San Lorenzo a Colle Ciupi
Santi Erasmo e Marcellino, Kirche im Ortsteil Uopini
Santi Pietro e Paolo, Kirche im Ortsteil Santa Colomba
  • Santa Maria Assunta, einzige Kirche im historischen Ortskern und Hauptkirche (Parochialkirche) der Gemeinde, gehört dem Erzbistum Siena-Colle di Val d’Elsa-Montalcino an und liegt am Hauptplatz Piazza Roma.[16] Wurde von 1219[17] bis 1235[4] errichtet. Der Campanile stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde mit den Materialien der alten Kirche von San Giovanni Evangelista a Stecchi gebaut (befand sich ebenfalls innerhalb der Stadtmauern, heute ein Geschäft).[4]
  • Eremo di San Leonardo al Lago, bereits 1119 erwähnte Eremitage mit Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die zwei Jahrhunderte später neu errichtet wurde. Wurde 1168 von Ranierio II. (Ranieri), Erzbischof von Siena, als offizielle Kirche anerkannt. Enthält das Fresko Storie della vita della Vergine, angeli e santi (1370) von Lippo Vanni[18].
  • San Rocco, Kapelle im Ortsteil Badesse. Entstand 1761 auf Initiative der Nonnen des Trafissenklosters im Zentrum Sienas (Via delle Sperandie). Wurde 2009 restauriert.[19]
  • San Bernardino da Siena , Kirche in Badesse. Entstand in den 1960er Jahren und wurde am 13. Mai 2009 als Neubau neu geweiht.[20]
  • Santa Maria Assunta, Kirche in der Località Poggiolo bei Badesse. Entstand 1375 aus dem Oratorio di Sant’Andrea. Der Campanile stürzte 1879 ein. Die Kirche war bis 1985 die Parochialkirche und verlor dann den Titel an die neu errichtete Kirche in Badesse (San Bernardino da Siena).[21]
  • Ponte Ottarchi, Eisenbahnbrücke der Siena-Empoli-Linie über den Fluss Staggia bei Badesse.
  • Abbazia dei Santi Salvatore e Cirino, 1001 gegründetes Kloster im Ortsteil Badia a Isola.
  • Chiesa della Compagnia del Corpus Domini, Kirche in Badia a Isola aus dem 16. Jahrhundert, die der der Abtei Salvatore e Cirino linksseitig anliegt.
  • Madonna della Neve, Kapelle (Oratorio) kurz außerhalb von Badia a Isola.
  • San Giovanni Evangelista, Kirche im Ortsteil Basciano. Entstand im 13. Jahrhundert.[22]
  • Villa Parisini, Villa bei Basciano aus dem 18. Jahrhundert.[4]
  • Necropoli del Casone, etruskische Nekropole bei Casone, die 1697 von Umberto Benvoglienti entdeckt wurde.[23]
  • Cristo Re e Maria Nascente, Kirche in Castellina Scalo, entstand 1931 bis 1933.[24]
  • Castiglionalto (auch Castiglion Ghinibaldi), Befestigungsanlage (236 m[12]) aus dem 12. Jahrhundert nahe Castellina Scalo. Burgherr war im 13. Jahrhundert Ghinibaldo Saracini, dessen Frau Sapìa Salvani (Sapia dei Salvani) und ihre Rolle in der Schlacht von Colle (1269) von Dante in der Göttlichen Komödie erwähnt wird (Dante, Purgatorio, 13. Gesang, 109 ff., bei Steckfuß[25], Original[26]).[27]
  • San Michele Arcangelo, Kirche in der Località Fungaia, die im 12. Jahrhundert entstand und zunächst zur Pieve di Marmoraia (Santi Maria e Gervasio a Marmoraia, gehört heute zu Casole d’Elsa) gehörte.[28]
  • San Giovanni Battista, Kirche im Ortsteil Lornano. Entstand im 11./12. Jahrhundert und wurde 1554 im Krieg zwischen Siena und Florenz schwer beschädigt. Wurde 1576 restauriert sowie von 1715 bis 1734 vergrößert und umgebaut.[29]
  • Santa Maria Maddalena a Santonovo, Kirche in Montarioso (12. Jahrhundert).[30]
  • San Biagio, Kirchenruine bei Montauto.[4]
  • San Michele, mittelalterliche Kirche in der Località Nagli nahe der Gemeindegrenze zu Casole d’Elsa am Monte Maggio (Montagnola Senese).
  • Pieve di Santa Maria a Castello, Pieve in Pieve a Castello, die bereits 971 durch den Bischof von Volterra dokumentiert wurde.
  • Castello della Chiocciola, auch Castello de La Chiocciola[31] genannt, im 16. Jahrhundert entstandene Burg nahe der Grenze zu Sovicille (Località Riciano). Der Name entstammt dem italienischen Begriff für Wendeltreppe (Scala a chiocciola), die sich im Inneren des Castellos befindet. Die Burg stand mehrere Jahrhunderte im Besitz der Piccolomini aus Siena, später gehörte es den Grafen Brancadori. Zurzeit gehört es den Robimarga.[32]
  • San Bartolomeo, Kirche in Riciano, die 1380 entstand.[33] Die Kirche war Parochialkirche, die Kirchengemeinde wurde allerdings 1996 aufgelöst.[34]
  • San Lorenzo a Colle Ciupi, Kirche aus dem 12. Jahrhundert bei der Località Riciano am Fuße des Montemaggio (auch Monte Maggio). Wurde 1178 erstmals schriftlich erwähnt. Enthält Werke aus der Schule des Duccio di Buoninsegna aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts (Fresken Madonna in trono con Bambini e Santi)[35].
  • Santi Pietro e Paolo, Kirche im Ortsteil Santa Colomba. Erstmals 1105 erwähnte Kirche, die über der bereits vorhandenen und 1093 zerstörten Kirche Giacomo e Colomba entstand. Die Kirche wurde 1364 von den Truppen von John Hawkwood stark beschädigt und danach verändert wieder aufgebaut. Wurde 1687 und 1906 restauriert, wobei bei letzter Restaurierung die Fresken wieder entdeckt wurden.[36]
  • Villa di Santa Colomba, Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, das von den Accarigi errichtet wurde und bald an Pandolfo Petrucci überging. Dieser ließ es wahrscheinlich von Baldassare Peruzzi am Anfang des 16. Jahrhunderts umgestalten. In der Auseinandersetzung zwischen Siena und Florenz 1554/55 erlitt die Villa erhebliche Schäden, die erst um 1625 behoben wurden. Weitere Restaurierungsarbeiten fanden 1782 statt[37].
  • Cappella Bichi Borghesi, Kapelle in Scorgiano, die im 18. Jahrhundert entstand. Enthält Fresken von Giuseppe Nicola Nasini.[38]
  • San Martino, Kirche im Ortsteil Strove. Entstand im 12. Jahrhundert (1137 von den Ranieri aus Staggia und 1189 von Papst Clemens III. erwähnt)[39]
  • San Dalmazio, Kirche im Ortsteil Tognazza (Località San Dalmazio), die 1655 entstand.[40]
  • Kloster San Michele a Quarto (Badia a Quarto), ehemaliges Kloster im Ortsteil Tognazza.
  • Santi Erasmo e Marcellino, Kirche im Ortsteil Uopini. Die Kirche an der Via Francigena entstand um das 11./12. Jahrhundert und wurde mehrmals restauriert (1680, 1803–1818, 1861 und 1947).[41]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof von Badesse
Der Bahnhof Castellina in Chianti, in Castellina Scalo (Ortsteil von Monteriggioni)
  • Monteriggioni liegt seit 1849 an der Bahnstrecke Empoli–Siena–Chiusi an der Teilstrecke Empoli–Siena. Der Bahnhof liegt im Ortsteil Castellina Scalo, ca. 2 km nordwestlich von Monteriggioni, ist aber nach dem Nachbarort Castellina in Chianti benannt. Ein weiterer Bahnhof befindet sich im Ortsteil Badesse, ca. 4 km südöstlich von Hauptort gelegen.
  • Die Anschlussstelle Monteriggioni liegt an der RA3, die Florenz mit Siena verbindet. Die Anschlussstelle Badesse liegt ca. 4 km südöstlich des Hauptortes und ist die letzte Anschlussstelle vor Siena Nord, die noch im Gemeindegebiet von Monteriggioni liegt.

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Monteriggioni di torri si corona, jährliches Mittelalterfest an zwei Wochenenden im Juli[43].

Monteriggioni in der Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wird von Dante in der Göttlichen Komödie im ersten Teil (Inferno, 31. Gesang, Zeile 40–45) erwähnt:

Gleichwie Montereggione’s Zinnen-Rund
Zahlreiche Thürme ringsum mächtig krönen:
Thürmten sich, halb aufragend aus dem Grund,
Die Leiber von den wilden Erdensöhnen,
Von den Giganten, denen Jovis Droh’n
Noch immer gilt, wenn seine Donner dröhnen.

(Streckfuß-Übersetzung[44], Original [...] però che, come in su la cerchia tonda, Monteriggion di torri si corona, così la proda che ’l pozzo circonda, torregiavan di mezza la persona, li orribili giganti, cui minaccia, Giove del cielo ancora quando tona.[45])

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eisenbahnbrücke Ponte Ottarchi über den Fluss Staggia zwischen Badesse und Basciano
Die Gebirgskette Montagnola Senese von Monteriggioni aus gesehen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Monteriggioni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Webseite von Castelli Toscani zu Monteriggioni, abgerufen am 19. Juli 2011 (englisch)
  3. http://www.monteriggionicastle.com/lastoria.html, abgerufen am 27. Juli 2011 (nicht mehr abrufbar)
  4. a b c d e f Touring Club Italiano: Monteriggioni e il suo territorio.
  5. Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 17. März 2013 (italienisch) (PDF; 330 kB)
  6. Offizielle Webseite des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen im Gemeindegebiet von Monteriggioni, (italienisch), abgerufen am 17. März 2013
  7. Fontebecci: Die Häuser liegen auf der Seite von Monteriggioni, der Brunnen von 1228 auf der Seite von Siena.
  8. Scorgiano: Die Kirche Santa Fiora gehört zu Casole d’Elsa, die Kapelle der Bichi Borghesi liegt im Teil von Monteriggioni.
  9. Offizielle Webseite des ISTAT (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Einwohnerzahlen 2001 in der Provinz Siena, abgerufen am 17. März 2013 (italienisch)
  10. Offizielle Webseite der Provinz Siena zur Via Francigena und zu Monteriggioni, abgerufen am 27. Juli 2011 (italienisch)
  11. Luigi Pruneti: La Toscana dei misteri. Editrice Le Lettere, Florenz 2004, ISBN 88-7166-852-9, S. 268.
  12. a b Touring Club Italiano: Toscana.
  13. http://itinerari.toscana.to/comune.php?id=225&cosa=descrizione, abgerufen am 27. Juli 2011 (Seite bei wayback.archive.org vom 18. Januar 2012, abgerufen am 27. April 2017)
  14. Webseite von Il Palio Siena zu Monteriggioni, abgerufen am 28. Juli 2011 (italienisch)
  15. Webseite von Resistenza Toscana, abgerufen am 27. Juli 2011 (italienisch)
  16. Offizielle Webseite der Arcidiocesi di Siena, Colle Val d’Elsa und Montalcino, abgerufen am 28. Juli 2011 (italienisch)
  17. Webseite von toscanissima, abgerufen am 28. Juli 2011 (italienisch)
  18. Offizielle Webseite der Soprintendenza per i Beni Architettonici e per il Paesaggio per le province di Siena e Grosseto, abgerufen am 28. Juli 2011 (italienisch)
  19. Il Tirreno zur Cappella di San Rocco, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  20. Il Tirreno zur Kirche San Bernardino da Siena (Badesse), abgerufen am 30. April 2017 (italienisch), mit Abb.
  21. Il Tirreno zur Kirche Santa Maria Assunta al Poggiolo, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  22. Il Tirreno zur Kirche San Giovanni Evangelista, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  23. EcoMuseo Val d’Elsa zur Necropoli del Casone, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  24. Il Tirreno zur Kirche San Michele Arcangelo a Fungaia, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  25. Göttliche Komödie (Streckfuß 1876)/Purgatorio, de.wikisource
  26. Divina Commedia/Inferno/Canto XXXI, it.wikisource
  27. monteriggioniturismo.it zu Castiglionalto/Castiglion Ghinibaldi, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  28. Il Tirreno zur Kirche San Michele Arcangelo a Fungaia, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  29. Il Tirreno zur Kirche San Giovanni Battista, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  30. Il Tirreno zur Kirche Santa Maria Maddalena a Santonovo, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  31. Webseite von Il Palio Siena zum Castello della Chiocciola, abgerufen am 28. Juli 2011 (italienisch)
  32. Ovidio Guaita: Le ville della toscana. Newton & Compton Editori, Rom 1997, ISBN 88-8183-787-0, S. 371 ff.
  33. RECIANO, o RECCIANO in Val d’Elsa. In: Emanuele Repetti: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846) (pdf, italienisch)
  34. Gazzetta Ufficiale della Repubblica Italiana: Estinzione della parrocchia di San Bartolomeo a Riciano in Monteriggioni (GU Serie Generale n.53 del 4-3-1996), abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  35. http://www.percorsifrancigena.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=1078:chiesa-di-san-lorenzo-a-colle-ciupi-monteriggioni&catid=95&Itemid=245, Webseite von percorsi francigena zur Chiesa di San Lorenzo a Colle Ciupi, abgerufen am 28. Juli 2011, nicht mehr abrufbar
  36. Il Tirreno zur Kirche Santi Pietro e Paolo, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  37. Ovidio Guaita: Le ville della toscana. Newton & Compton Editori, Rom 1997, ISBN 88-8183-787-0, S. 404 ff.
  38. monteriggioniturismo.it zu Scorgiano, abgerufen am 27. April 2017 (italienisch)
  39. Il Tirreno zur Kirche San Martino, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  40. Il Tirreno zur Kirche San Dalmazio, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  41. Il Tirreno zur Kirche Santi Erasmo e Marcellino, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  42. Offizielle Webseite des TCI zur Bandiera Arancione und Monteriggioni, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  43. Offizielle Webseite von Monteriggioni di torri si corona zu den Festspielen, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch/englisch)
  44. Göttliche Komödie (Streckfuß 1876)/Inferno, de.wikisource
  45. Divina Commedia/Inferno/Canto XXXI, it.wikisource
  46. Offizielle Webseite der Associazione Nazionale Città dell’Olio zum Sitz der Vereinigung, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
  47. Offizielle Webseite der Associazione Nazionale Città dell’Olio zu den Mitgliedsorten, abgerufen am 26. April 2017 (italienisch)
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