Salon-la-Tour

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Salon-la-Tour
Salom
Wappen von Salon-la-Tour
Salon-la-Tour (Frankreich)
Salon-la-Tour
Region Nouvelle-Aquitaine
Département Corrèze
Arrondissement Tulle
Kanton Uzerche
Gemeindeverband Pays d’Uzerche
Koordinaten 45° 30′ N, 1° 32′ OKoordinaten: 45° 30′ N, 1° 32′ O
Höhe 335–492 m
Fläche 43,01 km2
Einwohner 652 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 15 Einw./km2
Postleitzahl 19510
INSEE-Code

Salon-la-Tour (Salom auf Okzitanisch) ist eine französische Gemeinde mit 652 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Corrèze in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverbandes Pays d’Uzerche.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Rande des Zentralmassivs und ist neben Masseret die Eingangspforte zur Corrèze[1]. Der Oberlauf des Ruisseau des Forges, ein rechter Nebenflüsse des Bradascou, durchzieht das Gemeindegebiet.

Tulle, die Präfektur des Départements, liegt ungefähr 35 Kilometer südöstlich, Brive-la-Gaillarde etwa 45 Kilometer südlich und Uzerche rund 10 Kilometer südöstlich.

Der Ort liegt etwa auf halbem Wege zwischen den Abfahrten 43 und 44 der Autoroute A20.

Nachbargemeinden von Salon-la-Tour sind Lamongerie im Norden, Condat-sur-Ganaveix im Osten, Saint-Ybard im Süden, Benayes im Westen sowie Masseret im Nordwesten.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Blau ein silberner Zinnenturm und im goldenen rechten Obereck drei (2;1) blaue Löwen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 969 1.018 926 798 729 722 705

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turm
  • Turm, Rest einer Festungsanlage aus dem 11. Jahrhundert, erbaut von den Vicomtes von Limoges und zerstört durch Richard Löwenherz, seit 1992 als Monument historique klassifiziert[2][3].
  • Château du Pin, ein Schloss aus dem 15. Jahrhundert, 1550 abgebrannt, zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert wieder aufgebaut, 1916 wieder abgebrannt, heute restauriert[4].
  • Château de la Grènerie, ein Schloss erbaut im Jahre 1450 durch die Familie Lesbolières, dann verkauft an die Familie Beaupoil de St-Aulaire, eine Bretonische Familie, die den Bau abschloss und später erweiterte, seit 1975 als Monument historique klassifiziert[5][6]. Das Schloss mit einem drei Hektar großen Park und Teich ist zu besichtigen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Salon-la-Tour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://lacorreze.com/villages/salon_la_tour/accueil/carte/salon_la_tour_carte.htm
  2. http://lacorreze.com/villages/salon_la_tour/la_tour.htm
  3. Eintrag im Webverzeichnis der Monuments historiques
  4. http://lacorreze.com/cartes_postales/anciennes/chateaux/chateau_du_pin.htm
  5. http://lacorreze.com/chateaux/chateau_de_la_grenerie.htm
  6. Eintrag im Webverzeichnis der Monuments historiques