UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2017

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Das Hong Kong Velodrome

Die 107. UCI-Bahn-Weltmeisterschaften fanden vom 12. bis 16. April 2017 in Hongkong statt. Damit wurden zum zweiten Mal in der Radsportgeschichte Bahnweltmeisterschaften in Asien ausgetragen, nach 1990 in Maebashi.

Wettkampfstätte war das 2013 eröffnete Hong Kong Velodrome, wo schon im Januar 2016 ein Lauf des Bahnrad-Weltcups ausgerichtet wurde.

Gemeldet waren 370 Sportlerinnen und Sportler aus 42 Ländern.[1] Auf dem Programm standen 20 Wettbewerbe. Erstmals in der Geschichte des Bahnradsports wurde eine der ältesten Disziplinen, das Zweier-Mannschaftsfahren (Madison), auch von Frauen ausgefahren; bisher war diese Disziplin den Männern vorbehalten. Damit standen nun alle zehn Bahn-Disziplinen für Frauen und Männer auf dem Programm.[2]

Der Bund Deutscher Radfahrer hatte Quotenplätze in 19 Rennen. Im Zweier-Mannschaftsfahren verpassten die deutschen Athletinnen die Qualifikation. In dieser Disziplin wurde bisher für Frauen – anders als in einigen Ländern wie etwa Australien oder den Niederlanden – bisher in Deutschland, der Schweiz und Österreich noch keine Meisterschaft ausgerichtet. Im Sprint, im Keirin sowie im 1000- beziehungsweise 500-Meter Zeitfahren der Männer und Frauen starteten jeweils zwei Deutsche, ebenso in der Einerverfolgung der Männer.[3] British Cycling war der einzige Verband, dessen Fahrerinnen und Fahrer sich für alle Wettbewerbe qualifiziert haben.[3]

Die australische Mannschaft war die erfolgreichste mit insgesamt elf Medaillen, darunter drei goldene, gefolgt von Frankreich mit insgesamt fünf Medaillen. Zwei der drei Goldmedaillen für Frankreich gingen auf das Konto von Benjamin Thomas. Die russische Mannschaft holte ebenfalls dreimal Gold, alle in den Kurzzeitdisziplinen. Die deutsche Mannschaft errang zwei Goldmedaillen, beide gewonnen von Kristina Vogel, die damit erstmals in ihrer Laufbahn Doppeltweltmeisterin wurde.

Erstmals Weltmeister im Keirin wurde der Malaysier Azizulhasni Awang, nach zehn Jahren in der Elite, in denen er zweimal Silber und zweimal Bronze auf der Bahn errungen hatte. Damit wurde er auch der erste Weltmeister aus Malaysia in einer olympischen Disziplin.[4] Dem Russen Denis Dmitrijew gelang nach vielen Jahren in der Weltspitze erstmals, den WM-Titel im Sprint zu gewinnen und ist der erste männliche Fahrer aus Russland, der in einer Kurzzeitdisziplin eine Einzelgoldmedaille gewann. Auch der Neuseeländer Ethan Mitchell schrieb für sein Land Radsportgeschichte, in dem er die erste Einzelmedaille im Sprint für Neuseeland gewann.[5] Die Belgierinnen Lotte Kopecky und Jolien D’hoore wurden in einem von Stürzen geprägten Rennen erste Weltmeisterinnen der Radsportgeschichte im Zweier-Mannschaftsfahren. Die Australierin Amy Cure gewann eine Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung sowie jeweils Bronze in Omnium und Zweier-Mannschaftsfahren und ist somit die erste Bahnradsportlerin, ob männlich oder weiblich, die bei Weltmeisterschaften Medaillen in sechs verschiedenen Disziplinen gewann.[6]

Die deutsche Fahrerin Gudrun Stock verbesserte den 19 Jahre alten deutschen Rekord von Judith Arndt in der Einerverfolgung über 3000 Meter von 3:34,420 Minuten auf 3:34,325 Minuten und belegte damit Platz neun.[7] Im Zeitfahren der Männer wurden zwei Silbermedaillen vergeben, da der Tscheche Tomáš Bábek und der Franzose Quentin Lafargue die 1000 Meter in derselben Zeit (1:01,048 min.) absolvierten.

Zeitplan (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Disziplinen Männer Disziplinen Frauen
Mittwoch, 12. April Teamsprint Scratch, Teamsprint
Donnerstag, 13. April Scratch, Mannschaftsverfolgung, Keirin Mannschaftsverfolgung
Freitag, 14. April Einerverfolgung, Punktefahren Sprint, Omnium
Samstag, 15. April Sprint, Omnium 500-Meter-Zeitfahren, Einerverfolgung, Zweier-Mannschaftsfahren
Sonntag, 16. April 1000-Meter-Zeitfahren, Zweier-Mannschaftsfahren Keirin, Punktefahren

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende: "G" = Zeit aus dem Finale um Gold; "B" = Zeit aus dem Finale um Bronze; "1" = Zeit aus der 1. Runde; "Q" = Zeit aus der Qualifikation

Sprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Errang nach mehreren Podestplätzen erstmals den WM-Titel: Denis Dmitrijew
Männer
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS (1), (2)
Zilveren medaille.svg Harrie Lavreysen NiederlandeNiederlande NED
Bronzen medaille.svg Ethan Mitchell NeuseelandNeuseeland NZL (1), (2)
4 Ryan Owens Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
5 Max Niederlag DeutschlandDeutschland GER
6 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
7 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
8 Edward Dawkins NeuseelandNeuseeland NZL
Frauen
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER (1), (2)
Zilveren medaille.svg Stephanie Morton AustralienAustralien AUS
Bronzen medaille.svg Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG (1), (2)
4 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
5 Mathilde Gros FrankreichFrankreich FRA
6 Kaarle McCulloch AustralienAustralien AUS
7 Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS
8 Ljubow Bassowa UkraineUkraine UKR

Keirin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach rund 10 Jahren in der Elite erstmals Weltmeister: Azizulhasni Awang
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Azizulhasni Awang MalaysiaMalaysia MAS
Zilveren medaille.svg Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL
Bronzen medaille.svg Tomáš Bábek TschechienTschechien CZE
4 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
5 Pavel Kelemen TschechienTschechien CZE
6 Marc Jurczyk DeutschlandDeutschland GER
7 Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER
8 Joseph Truman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
9 François Pervis FrankreichFrankreich FRA
10 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER
Zilveren medaille.svg Martha Bayona KolumbienKolumbien COL
Bronzen medaille.svg Nicky Degrendele BelgienBelgien BEL
4 Stephanie Morton AustralienAustralien AUS
5 Shanne Braspennincx NiederlandeNiederlande NED
6 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
7 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED
8 Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS
9 Ljubow Bassowa UkraineUkraine UKR
10 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG

Zeitfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darja Schmeljowa (l.) und Anastassija Woinowa (hier bei der EM 2015) wurden zum zweiten Mal in Folge Weltmeisterinnen im Teamsprint, Schmeljowa holte zudem den Titel im Zeitfahren.
Männer (1 Kilometer)
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg François Pervis FrankreichFrankreich FRA 1:00,714
Zilveren medaille.svg Tomáš Bábek TschechienTschechien CZE 1:01,048
Zilveren medaille.svg Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA 1:01,048
4 Krzysztof Maksel PolenPolen POL 1:01,143
5 Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER 1:01,221
6 Dylan Kennett NeuseelandNeuseeland NZL 1:01,324
7 Maximilian Dörnbach DeutschlandDeutschland GER 1:01,389
8 Aleksander Wasjuchno RusslandRussland RUS 1:01,773
Frauen (500 Meter)
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Darja Schmeljowa RusslandRussland RUS 33,282
Zilveren medaille.svg Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER 33,382
Bronzen medaille.svg Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS 33,454
4 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG 33,723
5 Pauline Grabosch DeutschlandDeutschland GER 33,855
6 Martha Bayona KolumbienKolumbien COL 34,291
7 Tania Calvo SpanienSpanien ESP 34,489
8 Laurine van Riessen NiederlandeNiederlande NED 34,526

Teamsprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Ethan Mitchell
Sam Webster
Edward Dawkins
NeuseelandNeuseeland NZL 44,049G
Zilveren medaille.svg Jeffrey Hoogland
Harrie Lavreysen
Matthijs Büchli
NiederlandeNiederlande NED 44,382G
Bronzen medaille.svg Benjamin Édelin
Sébastien Vigier
Quentin Lafargue
FrankreichFrankreich FRA 43,536B
4 Maciej Bielecki
Rafał Sarnecki
Mateusz Rudyk
PolenPolen POL 43,698B
5 Jack Carlin
Ryan Owens
Joseph Truman
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 43,6661
6 Patrick Constable
Matthew Glaetzer
Nathan Hart
AustralienAustralien AUS 43,7361
7 Yoshitaku Nagasako
Yudai Nitta
Kazunari Watanabe
JapanJapan JPN 44,1581
8 Li Jianxin
Luo Yongjia
Xu Chao
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 44,6541
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Darja Schmeljowa
Anastassija Woinowa
RusslandRussland RUS 32,520G
Zilveren medaille.svg Kaarle McCulloch
Stephanie Morton
AustralienAustralien AUS 32,649G
Bronzen medaille.svg Kristina Vogel
Miriam Welte
DeutschlandDeutschland GER 32,609B
4 Guo Shuang
Lin Junhong
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 33,309B
5 Kate O’Brien
Amelia Walsh
KanadaKanada CAN 33,5631
6 Kyra Lamberink
Laurine van Riessen
NiederlandeNiederlande NED 33,5801
7 Tania Calvo
Helena Casas
SpanienSpanien ESP 33,6531
8 Martha Bayona
Juliana Gaviria
KolumbienKolumbien COL 33,7911

Einerverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (4000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Jordan Kerby AustralienAustralien AUS 4:17,068G
Zilveren medaille.svg Filippo Ganna ItalienItalien ITA 4:21,299G
Bronzen medaille.svg Kelland O’Brien AustralienAustralien AUS 4:16,909B
4 Corentin Ermenault FrankreichFrankreich FRA 4:19,436B
5 Alexander Jewtuschenko RusslandRussland RUS 4:19,185Q
6 Ivo Oliveira PortugalPortugal POR 4:19,250Q
7 Daniel Staniszewski PolenPolen POL 4:19,411Q
8 Dion Beukeboom NiederlandeNiederlande NED 4:19,621Q
9 Kersten Thiele DeutschlandDeutschland GER 4:20,052Q
10 Michail Schemetau WeissrusslandWeißrussland BLR 4:20,363Q
Frauen (3000 m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Chloé Dygert Owen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:24,641G
Zilveren medaille.svg Ashlee Ankudinoff AustralienAustralien AUS 3:31,784G
Bronzen medaille.svg Kelly Catlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:30,365B
4 Rebecca Wiasak AustralienAustralien AUS 3:31,173B
5 Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:31,331Q
6 Jaime Nielsen NeuseelandNeuseeland NZL 3:31,653Q
7 Kirsti Lay KanadaKanada CAN 3:32,936Q
8 Silvia Valsecchi ItalienItalien ITA 3:33,088Q
9 Gudrun Stock DeutschlandDeutschland GER 3:34,325Q
10 Annie Foreman-Mackey KanadaKanada CAN 3:34,955Q

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewann zweimal Gold und einmal Silber: Cameron Meyer aus Australien
Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Sam Welsford
Cameron Meyer
Alexander Porter
Nicholas Yallouris
Kelland O’Brien
Rohan Wight
AustralienAustralien AUS 3:51,503G
Zilveren medaille.svg Regan Gough
Pieter Bulling
Dylan Kennett
Nick Kergozou
NeuseelandNeuseeland NZL 3:53,979G
Bronzen medaille.svg Simone Consonni
Liam Bertazzo
Filippo Ganna
Francesco Lamon
ItalienItalien ITA 3:56,935B
4 Mark Stewart
Steven Burke
Kian Emadi-Coffin
Oliver Wood
Andrew Tennant
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:58,566B
5 Benjamin Thomas
Thomas Denis
Corentin Ermenault
Florian Maitre
FrankreichFrankreich FRA 4:00,1981
6 Claudio Imhof
Frank Pasche
Loïc Perizzolo
Cyrille Thièry
Oliver Beer
SchweizSchweiz CHE 4:00,4051
7 Wiktor Manakow
Alexander Jewtuschenko
Wladislaw Kulikow
Alexei Kurbatow
RusslandRussland RUS 4:00,7801
8 Kenny De Ketele
Moreno De Pauw
Robbe Ghys
Gerben Thijssen
Lindsay De Vylder
BelgienBelgien BEL 4:01,7271
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Kelly Catlin
Chloé Dygert Owen
Jennifer Valente
Kimberly Geist
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:19,412G
Zilveren medaille.svg Amy Cure
Ashlee Ankudinoff
Alexandra Manly
Rebecca Wiasak
AustralienAustralien AUS 4:19,840G
Bronzen medaille.svg Racquel Sheath
Rushlee Buchanan
Kirstie James
Jaime Nielsen
Michaela Drummond
NeuseelandNeuseeland NZL 4:21,778B
4 Elisa Balsamo
Simona Frapporti
Francesca Pattaro
Silvia Valsecchi
ItalienItalien ITA 4:26,562B
5 Elinor Barker
Eleanor Dickinson
Manon Lloyd
Emily Nelson
Emily Kay
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:21,6811
6 Jasmin Duehring
Laura Brown
Annie Foreman-Mackey
Kirsti Lay
Stephanie Roorda
KanadaKanada CAN 4:22,4461
7 Élise Delzenne
Laurie Berthon
Marion Borras
Coralie Demay
FrankreichFrankreich FRA 4:26,4341
8 Daria Pikulik
Natalia Rutkowska
Justyna Kaczkowska
Nikola Rozynska
Nikola Plosaj
PolenPolen POL 4:32,2371

Scratch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rachele Barbieri gewann die erste Goldmedaille dieser WM.
Adrian Tekliński wurde Weltmeister im Scratch.
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Adrian Tekliński PolenPolen POL
Zilveren medaille.svg Lucas Liß DeutschlandDeutschland GER
Bronzen medaille.svg Christopher Latham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Wim Stroetinga NiederlandeNiederlande NLD
5 Gaël Suter SchweizSchweiz CHE
6 Morgan Kneisky FrankreichFrankreich FRA
7 Zak Kovalcik Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
8 Christos Volikakis GriechenlandGriechenland GRE
9 Robbe Ghys BelgienBelgien BEL
10 Francesco Castegnaro ItalienItalien ITA
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Rachele Barbieri ItalienItalien ITA
Zilveren medaille.svg Elinor Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Bronzen medaille.svg Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL
4 Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
5 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
6 Jasmin Duehring KanadaKanada CAN
7 Huang Li China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
8 Diao Xiao Jua HongkongHongkong HKG
9 Kristina Clonan AustralienAustralien AUS
10 Roxane Fournier FrankreichFrankreich FRA

Punktefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Cameron Meyer AustralienAustralien AUS 76
Zilveren medaille.svg Kenny De Ketele BelgienBelgien BEL 40
Bronzen medaille.svg Wojciech Pszczolarski PolenPolen POL 40
4 Niklas Larsen DanemarkDänemark DEN 34
5 Regan Gough NeuseelandNeuseeland NZL 24
6 Morgan Kneisky FrankreichFrankreich FRA 16
7 Mark Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11
8 Claudio Imhof SchweizSchweiz SUI 9
9 Krisztián Lovassy UngarnUngarn HUN 8
10 Mark Downey IrlandIrland IRL 6
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Elinor Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 59
Zilveren medaille.svg Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 51
Bronzen medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 35
4 Lotte Kopecky BelgienBelgien BEL 23
5 Charlotte Becker DeutschlandDeutschland GER 16
6 Jasmin Duehring KanadaKanada CAN 09
7 Giorgia Bronzini ItalienItalien ITA 08
8 Gulnas Badykowa RusslandRussland RUS 07
9 Aušrinė Trebaitė LitauenLitauen LTU 06
10 Anita Stenberg NorwegenNorwegen NOR 05

Omnium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benjamin Thomas gewann zweimal Gold.
Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA 149
Zilveren medaille.svg Aaron Gate NeuseelandNeuseeland NZL 147
Bronzen medaille.svg Albert Torres SpanienSpanien ESP 138
4 Simone Consonni ItalienItalien ITA 121
5 Roy Eefting NiederlandeNiederlande NED 119
6 Casper Pedersen DanemarkDänemark DEN 099
7 Sam Welsford AustralienAustralien AUS 094
8 Szymon Sajnok PolenPolen POL 085
9 Maximilian Beyer DeutschlandDeutschland GER 085
10 Ivo Oliveira PortugalPortugal POR 77
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 123
Zilveren medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 115
Bronzen medaille.svg Amy Cure AustralienAustralien AUS 115
4 Daria Pikulik PolenPolen POL 110
5 Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 102
6 Lotte Kopecky BelgienBelgien BEL 96
7 Elisa Balsamo ItalienItalien ITA 87
8 Michaela Drummond NeuseelandNeuseeland NZL 76
9 Lydia Boylan IrlandIrland IRL 76
10 Roxane Fournier FrankreichFrankreich FRA 72

Zweier-Mannschaftsfahren (Madison)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Morgan Kneisky
Benjamin Thomas
FrankreichFrankreich FRA 45
Zilveren medaille.svg Cameron Meyer
Callum Scotson
AustralienAustralien AUS 41
Bronzen medaille.svg Moreno De Pauw
Kenny De Ketele
BelgienBelgien BEL 32
4 Niklas Larsen
Casper von Folsach
DanemarkDänemark DEN 22
5 Tristan Marguet
Claudio Imhof
SchweizSchweiz SUI 12
6 Felix English
Mark Downey
IrlandIrland IRL 12
7 Albert Torres
Sebastián Mora
SpanienSpanien ESP 11
8 Wim Stroetinga
Yoeri Havik
NiederlandeNiederlande NED 5
9 Theo Reinhardt
Henning Bommel
DeutschlandDeutschland GER - 15
10 Liam Bertazzo
Simone Consonni
ItalienItalien ITA - 16
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Lotte Kopecky
Jolien D’hoore
BelgienBelgien BEL 44
Zilveren medaille.svg Elinor Barker
Emily Nelson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 34
Bronzen medaille.svg Amy Cure
Alexandra Manly
AustralienAustralien AUS 25
4 Racquel Sheath
Michaela Drummond
NeuseelandNeuseeland NZL 15
5 Maria Giulia Confalonieri
Rachele Barbieri
ItalienItalien ITA 14
6 Coralie Demay
Laurie Berthon
FrankreichFrankreich FRA 5
7 Yareli Salazar
Sofía Arreola
MexikoMexiko MEX 5
8 Kimberly Zubris
Kimberly Geist
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1
9 Marija Awerina
Diana Klimowa
RusslandRussland RUS 0
10 Lydia Gurley
Lydia Boylan
IrlandIrland IRL 0

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Rang  Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 AustralienAustralien Australien 3 5 3 11
2 FrankreichFrankreich Frankreich 3 1 1 5
3 RusslandRussland Russland 3 - 1 4
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 2 1 5
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2 2 1 5
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 1 1 4
7 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 2 2 5
8 BelgienBelgien Belgien 1 1 3 5
9 ItalienItalien Italien 1 1 1 3
10 PolenPolen Polen 1 - 1 2
11 MalaysiaMalaysia Malaysia 1 - - 1
12 NiederlandeNiederlande Niederlande - 3 1 4
13 KolumbienKolumbien Kolumbien - 2 - 2
14 TschechienTschechien Tschechien - 1 1 2
15 SpanienSpanien Spanien - - 1 1
HongkongHongkong Hongkong - - 1 1
Total 20 21 19 60

Aufgebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen Kurzzeit
Männer Kurzzeit
Frauen Ausdauer
Männer Ausdauer

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Ausdauer
Frauen Ausdauer

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (Ausdauer)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. A chance to see new faces on the podium in Hong Kong. In: uci.ch. 7. April 2017, abgerufen am 12. April 2017.
  2. Women's Madison brings parity to UCI Track Cycling World Championships presented by Tissot. In: uci.ch. 30. März 2017, abgerufen am 31. März 2017.
  3. a b Bahn-WM: BDR hat in 19 von 20 Disziplinen Startplätze. In: rad-net.de. 8. März 2017, abgerufen am 8. März 2017.
  4. World title in Azizulhasni's Pocket. In: The Star Online. 13. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  5. Cycling: Ethan Mitchell makes mark at worlds with individual sprint bronze. In: NZ Herald News. 16. April 2017, abgerufen am 16. April 2017.
  6. Alex Fair: Cure creates history on the track. In: theadvocate.com.au. 17. April 2017, abgerufen am 16. April 2017 (englisch).
  7. Welte holt Silber im Zeitfahren - Niederlag Fünfter. (Nicht mehr online verfügbar.) Thüringer Allgemeine, 15. April 2017, ehemals im Original; abgerufen am 16. April 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.thueringer-allgemeine.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

Koordinaten: 22° 18′ 47″ N, 114° 15′ 47″ O