Zofia Potocka

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Giovanni Battista Lampi: Zofia de Witte als Siegreiche Venus, 1788/89, Petersburg.
Hubert Maurer: Zofia geschiedene de Witte, Wien 1797, artinfo.pl.

Reichsgräfin Zofia Potocka (feminine Form von Potocki), griechisch Σοφία Ποτότσκα Sofía Potótska, russisch София Потоцкая Sofija Potozkaja, ukrainisch Софія Потоцька Sofija Potozka, ledige Glavani, geschiedene Reichsgräfin de Witte (* 12. Januar 1760 in Bursa; † 24. November 1822 in Berlin) galt als schönste Frau Europas. Von der minderjährigen Kurtisane in Istanbul brachte sie es zur Gattin des reichsten Magnaten Polens.

Wie ihre Zeitgenossinnen Madame du Barry und Lady Hamilton ging sie als Geliebte Prominenter in die Geschichte ein. Der Rolle wegen, die sie beim Untergang der Rzeczpospolita spielte, wurde sie von russischer Seite idealisiert, von polnischer dämonisiert. Auch die Trivialliteratur[1] beeinflusste ihr Bild. Ihre Biografie aus der Feder des polnischen Historikers Jerzy Łojek (1932–1986) blieb unübersetzt.[2] Infolgedessen überlebten Falschinformationen wie jene, dass sie eine Geheimagentin gewesen sei, was ein Fernsehfilm[3] behauptet. Dagegen trifft zu, dass sie für ihre Gatten zur Femme fatale wurde.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Vom Sockel stieg herab der Venus Ebenbild […]“[4]

Herkunft, erster Liebhaber

Jean-Baptiste Hilaire: Hafen von Istanbul, um 1780, Istanbul.

Sie wollte dem Kaiserhaus von Trapezunt entstammt sein, doch ist dies reine Fiktion. Quellenwert besitzt gemäß Łojek[5] nur, was ihr erster Liebhaber Karol Boscamp-Lasopolski[6] 1789 Polens König Stanisław August über ihre Herkunft berichtete.[7] Danach war Zofia das Kind griechischer Eltern im bithynischen Bursa (südlich von Istanbul). Der früh verstorbene Vater, von dem nur der Vorname Konstantinos bekannt ist, arbeitete dort als Viehhändler und später in der Hauptstadt des Osmanischen Reiches als Aufseher der christlichen Metzger. Als Kind war „Dudu“ im Reiten, Klettern und Schwimmen den Jungen überlegen. Als Elfjährige ließ sie sich von einem Cousin entjungfern, der dies ausposaunte. Darauf unternahm die Familie mit ihr eine Wallfahrt nach Jerusalem. Das „entehrte“ Mädchen wurde seiner Tante Helena anvertraut. Diese jüngere Schwester seiner Mutter Maria arbeitete in Istanbul als Kurtisane. Von Helenas erstem Gatten, dessen Vater Konsul Frankreichs im Khanat der Krim gewesen war,[8] übernahm Zofia den Familiennamen Glavani.

Die Krim war es auch, wo Boscamp als preußischer Agent seine diplomatische Laufbahn begonnen hatte, wobei er mit seinem Auge für weibliche Schönheit zum Nebenbuhler des Khans wurde.[9] 1776–1778 vertrat er als Internuntius die Krone Polen bei der Hohen Pforte. Als Eigenschaften „Dudus“, die ihm von ihrer verwitweten Mutter zugeführt wurde, nennt er Intelligenz („selbst in ihren Lügen“), Menschenkenntnis, Direktheit, Lebenslust und Geselligkeit. Er ließ sich von ihr zu Anlässen des diplomatischen Corps begleiten und verbesserte ihre Französischkenntnisse, was ihr später die Türen der europäischen Höfe öffnete. (Das Polnische hingegen sollte sie nie wirklich beherrschen.[10]) Auf Landpartien meisterte sie, als Page gekleidet, die wildesten Pferde. Als Masseurin war sie so gut, dass Boscamp daran dachte, sie als Bademagd an Stanisław August abzutreten. In der Hoffnung auf eine Erneuerung seines Mandats, sorgte er für ihren Unterhalt, als er nach Warschau zurückkehrte, doch schloss dann der Sejm gebürtige Ausländer wie ihn vom auswärtigen Dienst aus.

Erste Ehe

In der trügerischen Hoffnung, Nachfolgerin seiner verstorbenen Gattin zu werden, folgte Zofia 1779 ihrem Entdecker. Weil sie aber in Focșani (Rumänien) eine Affäre hatte, ließ Boscamp sie aus der polnischen Grenzfestung Kamjanez-Podilskyj (Ukraine) nach Istanbul zurückbringen. Doch sie entwischte den Begleitern und heiratete im Dorf Zinkiwzi Major Józef de Witte (1739–1815),[11] der sich in Kamjanez in sie verliebt hatte. Dieser angebliche Nachfahr des niederländischen Staatsmanns Johan de Witt hatte das Kriegshandwerk in Wien erlernt und sich danach in Frankreich weitergebildet. Sein Vater General Jan de Witte (1709–1785), der Kommandant von Kamjanez und zugleich ein bedeutender Architekt war,[12] erfuhr von der Mesalliance erst im Nachhinein, gab dem Paar dann aber seinen Segen.

Julian Ursyn Niemcewicz (1757–1841) beschreibt in seinen Memoiren, welchen Eindruck ihm Frau de Witte 1780 in Kamjanez machte: „Ich weiß nicht, ob Helena, Aspasia, Lais, Athens berühmteste Schönheiten, sie an Reiz und Anmut übertreffen konnten. Ich sah im Leben keine schönere Frau. Die ebenmäßigste Gesichtsbildung, die süßesten, schönsten Augen vereinte sie mit einem engelhaften Lächeln und einer Stimme, welche die Seele ergriff.“[13]

„Schönste Frau von Paris“

Georges Malbeste nach Moreau le Jeune: Nach der Oper, um 1783.

Nachdem Zofia sich in Polen eingelebt hatte, führte der stolze Gatte sie 1781/82 auf Hochzeitsreise. In Warschau war das Paar Gast des Königs und die Schöne Phanariotin Mittelpunkt der Salons. Niemcewicz sah Höflinge auf Tische klettern, um sie zu bewundern.[14] Der Dichter Stanisław Trembecki äußerte die Befürchtung, sie werde Unfrieden nach Kamjanez bringen wie einst Helena nach Troja.[15] Angeblich machte ihr selbst der misogyne Friedrich II. in Potsdam Komplimente. Das Bildnis Bella Potocka eines nicht identifizierten Künstlers aber, das sich ehemals in Berlin befand und unzählige Male kopiert wurde, soll nicht Zofia, sondern Helena Massalska (1763–1815) zeigen, die ebenfalls in zweiter Ehe einen Potocki heiratete.[16] Als Kaiser Joseph II. durch Spa reiste, notierte sein Begleiter General Ludwig von Terzi, die schönste Frau, die er in dem berühmten Kurort gesehen habe, sei „eine Griechin, so Madame Devit hiese“.[17]

In Paris ließ sich Zofia Gräfin nennen. Sie gebar dort ihren ersten Sohn – fünf Tage früher als Marie-Antoinette den ersehnten Dauphin. Der Großvater des Kleinen erfuhr dies von Stanisław August persönlich, der gerade Kamjanez besuchte (woran ein von Jan de Witte entworfener Triumphbogen erinnert.) Zofia wurde nach ihren eigenen Angaben mit den Polignacs und gemäß dem Maler Jan Chrystian Kamsetzer, der sie von Istanbul her kannte, mit der Gattin des Financiers Grimod de la Reynière bekannt. Der Künstler berichtete nach Warschau, sie sei auf allen großen Gesellschaften anwesend. Man halte sie für „die schönste und liebenswürdigste Frau von Paris“. Jeder wolle sie sehen und begrüßen, auch die Königin. Diese sei von ihrem kaiserlichen Bruder von der Ankunft Frau de Wittes informiert worden, die er in Spa getroffen habe. Auf einem Ball sei sie ihr schließlich vorgestellt worden.[18] Laut der Malerin Élisabeth Vigée-Lebrun war die spätere Frau Potocka damals „so hübsch, wie man nur sein kann, aber auch ganz schön eingebildet auf ihr bezauberndes Gesicht“.[19] Der polnische Geschäftsträger in Wien berichtete, die Wittes seien von Joseph II. in Privataudienz empfangen und auch von Staatskanzler Kaunitz ausgezeichnet worden. Zofia scheint dort von der Türkenmode profitiert zu haben (Mozarts Entführung aus dem Serail datiert von 1782). Als der Kaiser 1783 die Ostgrenze seiner Staaten inspizierte, ließ sie ihm einen Korb Kirschen nach Sniatyn (Ukraine) bringen.[20]

Porträts einer Gefangenen

Nach Jean-Baptiste Paulin Guérin: Alexandre d’Hauterive.
Élisabeth Vigée-Lebrun: Urszula Mniszech, 1776, Christie’s.

Seit 1783 Oberst, trat Witte drei Jahre später als Generalmajor die Nachfolge seines verstorbenen Vaters als Kommandant von Kamjanez an. Zofia wurde dort von Sträflingen bedient, deren Ketten nachts gespenstisch rasselten.[21] Höflingen Stanisław Augusts gestand sie, es sei „kein Vergnügen, in einer Festung eingesperrt zu sein“ und sie „ersehne nichts so heiß, wie sich aus diesem verdammten Gefängnis zu befreien“.[22] Damit meinte sie wohl auch das eheliche Zusammenleben und die gesellschaftliche Isolation aufgrund ihrer Vergangenheit und des Neides auf ihre Schönheit.

Für Abwechslung sorgten Reisen nach Iași (Rumänien), wo offenbar ihre Tante Helena lebte. Dort befreundete sich Zofia mit der Gattin des Hospodars der Moldau und wurde 1785 vom späteren französischen Außenminister Alexandre d’Hauterive (1754–1830) umworben. Dieser schrieb: „Frau de White [sic!] ist süß und hübsch wie ein Engel. Man kann nicht perfekter und natürlicher die Manieren und den Ton der Frauen der guten Pariser Gesellschaft annehmen. Man merkt kaum, dass das Französische nicht ihre Sprache ist, und dass sie innerhalb [eines Aufenthalts] von sieben Monaten die Gewohnheit zu sprechen, die Art zu erzählen, zu antworten, zu lächeln und zu gehen der hübschen Frauen angenommen hat, die ihr ganzes Leben in Frankreich verbracht haben.“ Zofias Gatte dagegen war laut Hauterive „hochmütig, trocken, geckenhaft, arm und lächerlich wie ein Spanier. Er ist stolz auf die Schönheit seiner Frau, wie wenn er nicht eifersüchtig wäre; zugleich erfreut und verzweifelt, dass man sie lobt; im Übrigen auf jede Art ruiniert, mit fünfunddreißig [richtig: fünfundvierzig] Jahren alt und brutal […]“[23]

1787 schwärmte eine Nichte Stanisław Augusts, Urszula Mniszech (1750–1808): „Frau de Witte […] hat in jeder Hinsicht viel gewonnen, ist ungemein nett, drückt sich sehr gut aus und hat nur so viel Schüchternheit, wie es für eine Frau angemessen ist, um interessant zu sein. Die Reisen, die Lektüre haben sie unendlich gefördert, ihre Gedanken sind so frisch wie das Gesichtchen, und ihre Art, sich auszudrücken, ist ziemlich originell, zusammen mit dieser natürlichen, nicht anerzogenen und sehr gefälligen Bescheidenheit. Das ist eine Frau, mit der ich sehr gerne zusammenleben würde.“[24]

Fluchtversuche: Reisen, Gärten

Nach Napoleon Orda: Überreste der Witte-Gärten in Kamjanez-Podilskyj, 1875.
Festung Chotyn am Dnister (Ukraine).

Zofia war damals im Begriff, sich trotz Kriegsgefahr mit dreißig polnischen Adligen beiderlei Geschlechts in Cherson (Ukraine) zu einer Kreuzfahrt in die Ägäis einzuschiffen. Sie kam aber nur bis Istanbul, wo sie eine Romanze mit dem französischen Botschafter Choiseul-Gouffier (1752–1817) hatte,[25] den sie von Paris her kannte. Nach der Kriegserklärung der Türkei an Russland brachte sie sich in Wien in Sicherheit. Den verzweifelten Witte ließ sie ohne Nachricht, so dass er sein Kommando aufgeben wollte, um sie zu suchen. Als sie nach Polen zurückkehrte, geschah dies in der Absicht, sich scheiden zu lassen. Um sie zurückzugewinnen, tauschte der General die Münzensammlung seines Vaters gegen Schmuck aus der königlichen Schatzkammer ein. Er versprach, die Gattin besser zu behandeln, und erreichte damit eine letzte, kurzlebige Versöhnung.

Um den Mauern von Kamjanez zu entfliehen, wünschte Zofia sich einen Landschaftspark. Zwecks Verwirklichung dieses Projekts hatte sie 1786 vergeblich versucht, benachbarte Dörfer zu erwerben. Darauf ließ sie unterhalb der Bastionen der Zitadelle, am Fluss Smotrytsch, einen romantischen Garten anlegen, den der Fürst von Ligne (1735–1814) 1788 beschrieb.[26] Ferner berichtete der österreichische Feldzeugmeister seinem Sohn Charles[27], Frau de Witte habe ihn an den Grenzfluss Dnister gefahren, wo sie dem Kanonenfeuer des türkischen Chotyn (Ukraine) ausgesetzt gewesen seien. Dabei habe er um das Leben des „schönsten Geschöpfes der Erde“ gezittert, dessen Eroberung er lieber geplant hätte als jene der erwähnten Festung.[28] Nach diesem Zwischenfall schrieb ihm Stanisław August, der Anblick der Kommandantin werde die Türken noch zum Angriff auf Kamjanez verleiten. Er zöge es vor, sie in Warschau in Sicherheit zu sehen …[29]

Potjomkin, farbenblinde Biografen

Giovanni Battista Lampi: Grigori Potjomkin (posthum), Petersburg.
G. Hister: Iași (Rumänien), 1788.

Während Polen-Litauen vom Türkenkrieg zu profitieren versuchte, um die Vorherrschaft Russlands abzuschütteln, wurde Zofia zur Mätresse des russischen Oberbefehlshabers Potjomkin (1739–1791). Glaubwürdige Berichte darüber fehlen.[30] Offenbar begab sie sich ins Hauptquartier des Fürsten von Taurien, als dieser 1788 Otschakiw (Ukraine) belagerte. Bei der Eröffnung des Vierjährigen Sejms (1788–1792), der Reformen im Geist der Französischen Revolution anstrebte, befand sie sich wieder in Warschau, wo Giovanni Battista Lampi sie porträtierte.[31] Witte hatte sich 1789 gegen den Vorwurf zu verteidigen, mit Russland und Österreich zusammengearbeitet zu haben, und verlor seine Kommandantenstelle. Vor diesem Hintergrund ließ sich Stanisław August von Boscamp über die Herkunft Zofias informieren. Diese aber begleitete Potjomkin, der wohl als Spätfolge einer Geschlechtskrankheit zwischen Größenwahn und Depression schwankte,[32] nach Bender (Moldawien)[33] und Iași. Sie erreichte, dass ihr gehörnter Gatte in russische Dienste übernommen und zum Gouverneur von Cherson ernannt wurde. Als Potjomkin 1791 im Triumph nach Petersburg zurückkehrte, befanden die Wittes sich in seinem Gefolge. Zofia erhielt von Kaiserin Katharina II. neben anderen Geschenken Dörfer in Belarus. Józef wurde Generalleutnant und durch Intervention Potjomkins bei Joseph II. Graf des Heiligen Römischen Reiches.

Laut Potjomkin-Biograf Sebag Montefiore war Zofia beim Einzug in Petersburg „twenty-five years old, with blonde curls, a noble Grecian face and violet eyes“.[34] Diese Beschreibung der in Wirklichkeit Einunddreißigjährigen basiert einzig auf einer Miniatur, welche die Schöne Bithynierin als Diana zeigen soll. Eva Stachniak hingegen schreibt in ihrem Roman über Zofia Potocka von schwarzen Augen und rabenschwarzem Haar.[35] Dabei zitiert sie Boscamp falsch, der nur (indiskrete) Angaben über den Körperbau seiner Exgeliebten macht.[36] Was die Augenfarbe betrifft, kann sie sich allerdings auf Łojek stützen.[37] Schwarze Augen hat Zofia auch auf einem 1797 in Wien entstandenen Bildnis von Hubert Maurer. Bei Łojek wie bei Mauer aber ist sie brünett. Lampis Porträts schließlich zeigen (leicht gepudertes) braunes Haar und braune Augen …

Potocki, Untergang Polens

Giovanni Battista Lampi: Der Künstler mit dem Ehepaar Potocki, 1786, ehemals Warschau.
Jean-Pierre Norblin: Hängung der Verräter in effigie, 1794, Warschau.

Obwohl sich Zofia de Witte noch 1786 in eine Intrige gegen die polnischen Magnaten hatte einspannen lassen,[38] liierte sie sich nach Potjomkins Tod mit dem reichsten derselben, Graf Stanisław Szczęsny Potocki (1751–1805), der fast eine halbe Million Untertanen hatte.[39] Er war Freimaurer, Mitglied der Kommission für nationale Bildung sowie General der Artillerie der Kronarmee (und damit ehemaliger Vorgesetzter Wittes). Obwohl von bescheidener Intelligenz und unfähig, selbstständig Entscheidungen zu treffen, soll er – wie Potjomkin – auf den polnischen Thron spekuliert haben. Er lebte meist in dem klassizistischen Palast, den er sich in Tultschyn (südwestlich von Kiew) hatte errichten lassen.[40] Seine gebildete Gattin Józefina geborene Wandalin-Mniszech gehörte dem Hofstaat Katharinas II. an und soll ihn so oft betrogen haben, dass acht ihrer elf überlebenden Kinder andere Väter hatten.

Von Lampi war Potocki wie Potjomkin und andere Gegner der Französischen Revolution in historischer Rüstung porträtiert worden. Um seine Privilegien fürchtend, bekämpfte er die Verfassung vom 3. Mai 1791. 1792 beteiligte er sich als Marschall der aufständischen Konföderation von Targowica[41] an der Besetzung seines Landes durch Russland. Dass Zofia ihren Liebhaber veranlasst habe, mit Letzterem zusammenzuarbeiten, ist Erdichtung: Er tat dies schon seit 1788, und gemäß dem Reformer Stanisław Kostka Potocki versuchte sie im Gegenteil, ihn davon abzuhalten.

Sie gebar Potocki in Mińsk Mazowiecki einen Sohn. Die Zeit zwischen der zweiten und dritten Teilung Polens (1793–1795) verbrachte das Paar in Hamburg, wo sich Potocki ein Palais bauen ließ.[42] Die Verwaltung seiner Besitzungen hatte er der Gattin überlassen. Ein Sohn, den Zofia in der Hansestadt zur Welt brachte, scheint einen anderen Vater gehabt zu haben, vielleicht einen französischen Emigranten.[43] Nach dem Kościuszko-Aufstand von 1794 wurde Potocki in Warschau als Verräter zum Tode verurteilt und in effigie gehängt, sein Besitz konfisziert. Boscamp fiel als Agent Russlands der Lynchjustiz zum Opfer. Als der russische Oberkommandierende Suworow den Aufstand niedergeworfen hatte und die einstige Großmacht Polen-Litauen zum letzten Mal geteilt wurde, kehrten Potocki und Zofia aus dem Exil zurück: Er fuhr auf Einladung Katharinas II. nach Petersburg, wo er seinen Generalsrang gegen einen russischen tauschte (unter Paul I. wurde er 1797 Général en chef). Sie heimste in Potsdam Komplimente von Königin Friederike Luise ein. Suworow, bei dem sie in Warschau eingeladen war,[44] schlug 1796 sein Hauptquartier in Tultschyn auf, wo er seine Kunst des Siegens (Наука побеждать) verfasste.

Sofijiwka-Park, zweite Ehe

Joseph Lacroix: Mittelteil des Potocki-Palasts, Tultschyn (Ukraine).

Nachdem Zofia den Landschaftspark Arkadia von Helena Radziwiłłowa bei Nieborów (nordöstlich von Łódź) gesehen hatte, wünschte sie sich etwas Vergleichbares auf der Krim. Auf seine Besitzungen zurückgekehrt, steckte Potocki tatsächlich 15 Millionen Złoty in eine solche Anlage, allerdings bei seiner Nebenresidenz Uman (südlich von Kiew). Architekt war Ludwik Metzell.[45] Trembecki widmete Sofijiwka seinen Schwanengesang.[46] Der Park zählt heute zu den touristischen Sehenswürdigkeiten der Ukraine.[47]

Die Verhandlungen über die von Potocki und Zofia angestrebte Annullierung ihrer Ehen dauerten Jahre. Józef de Witte verlangte für seine Einwilligung unter anderem das einzige Eigentum seiner Gattin, die Dörfer in Belarus. Potocki konnte sich erst nach dem Tod Katharinas II. scheiden lassen.[48] 1797 schenkte Zofia ihm in Uman eine Tochter und unmittelbar nach der Hochzeit, die im folgenden Jahr in Tultschyn sowohl nach katholischem als auch nach orthodoxem Ritus gefeiert wurde, einen weiteren Sohn. Die Legitimierung der Verbindung empörte den Adel Podoliens. Józefinas Kinder akzeptierten die Stiefmutter nicht,[49] mit Ausnahme des ältesten und wahrscheinlich einzigen biologischen Sohnes Potockis aus erster Ehe, Szczęsny Jerzy (1776–1809). Dieser war Kammerjunker, wurde aber 1799 von Paul I. als pathologischer Spieler nach Tultschyn verbannt. Dort ging es gemäß Fjodor Golowkin (1766–1823) wie in Pergolesis Oper La serva padrona (Die Magd als Herrin) zu.[50] Während der Palast unter Zofias Zepter einem Bienenhaus glich, Generäle aus Petersburg und Emigranten aus Paris an den Bällen und Theateraufführungen teilnahmen, begann der Hausherr zu kränkeln, zog sich zunehmend in seine Gemächer zurück und verfiel schließlich dem Mystizismus.

Affäre mit Stiefsohn, letzte Liebhaber

Giovanni Battista Lampi: Stanisław Szczęsny Potocki mit den Söhnen Szczęsny Jerzy (links) und Stanisław, Paris.
Napoleon Orda: Der abgegangene Potocki-Palast in Nemyriw (Ukraine), 1874, Krakau.

Zofia begann in Tultschyn eine Affäre mit ihrem sechzehn Jahre jüngeren Stiefsohn Szczęsny Jerzy. Stanisław Szczęsny entdeckte dies und fürchtete, von den beiden vergiftet zu werden. Als er 1805 starb, soll er der Gattin den Zutritt zum Sterbezimmer verboten und den Stammhalter verflucht haben. Die Obduktion ergab Hinweise auf ein Nierenleiden infolge Konsums von „Diabolinen“ (Bonbons mit dem Aphrodisiakum Cantharidin). Vor der Beisetzung stahlen Unbekannte dem Verstorbenen die ordengeschmückte russische Uniform – den Lohn für seinen Verrat am Vaterland – und ließen den Leichnam nackt in der Kirche liegen.

Letzte prominente Liebhaber der mit 45 Jahren verwitweten Gräfin waren der russische Senator Nikolai Nowossilzew (1761–1838), der britische Botschafter Lord Douglas (1767–1852) sowie der Herzog und spätere französische Regierungschef Richelieu (1766–1822). Nowossilzew, Präsident der Russischen Akademie der Wissenschaften, beriet sie im erbitterten Streit um das Erbe, den Potockis Kinder aus erster Ehe mit ihr austrugen. Ihnen half Karolina geborene Ostroróg, die Zofia 1801 mit ihrem 45 Jahre älteren Exgatten Józef de Witte verkuppelt haben soll und die nach dem Scheitern ihrer Ehe behauptete, die Scheidung des Generals und damit auch die zweite Heirat ihrer Vorgängerin seien rechtswidrig gewesen. Nebenbei beschuldigte die junge Frau Zofia der Spionage – ein Vorwurf, der gemäß Łojek jeder Grundlage entbehrt.[51] Mit Nowossilzews Hilfe gelang es Frau Potocka aber, sich bzw. ihren Kindern die Hälfte des Familienvermögens zu sichern, dessen Aufteilung sich bis 1809 hinzog.

Anfangs hatte Szczęsne Jerzy die Erbmasse verwaltet, aber fortgefahren zu spielen. Zofia hatte ihn darum ausgekauft, was ihr den Besitz der Nebenresidenz Nemyriw bei Tultschyn eintrug. Doch während in der Ukraine der Preis des Weizens und der „Seelen“[52] einbrach, machte der an Syphilis erkrankte Szczęsne Jerzy in Paris weitere Schulden. Zofia erwog, mit ihm Heilbäder zu besuchen und nach Neapel zu ziehen bzw. sich ebenfalls in Paris niederzulassen.[53] Später wollte sie Nowossilzew ins Ausland folgen, um den Anfeindungen der Familie Potocki zu entgehen. Richelieu, der Generalgouverneur Neurusslands mit Sitz in Odessa war, unterstützte sie beim Vorhaben, auf der Krim einen Kurort namens Sophiopolis zu gründen.[54] Doch der geliebte Stiefsohn starb schon 1809, nach dem Besuch der Bäder von Barèges, in Tarbes,[55] und auch die andern erwähnten Pläne zerschlugen sich.

Vom eigenen Sohn vertrieben

Brief Zofia Potockas an ihre Tochter Zofia Kisseljowa, 1821, Krakau (französisch).

1810 starb in Tultschyn eine Frau, die von Zofia als Schwester bezeichnet wurde.[56] In Wirklichkeit scheint es sich um ihre Tante Helena gehandelt zu haben.[57] (Jozéf Antoni Rolle machte die angebliche Schwester später zur Hauptperson seiner Erzählung Fatyma.[58]) 1811 brannten Aufrührer die strohgedeckten Holzhäuser von Tultschyn und Nemyriw nieder.[59] Zofia verlieh der Potocki-Residenz aber bald neuen Glanz, so empfing sie dort 1813 Königin Maria Karolina von Neapel.[60] Doch 1820 wurde sie von ihrem eigenen Sohn Mieczysław aus Tultschyn vertrieben. Darauf erklärte sie diesen für das Kind eines italienischen Banditen namens Caracolli, der sie auf der Hochzeitsreise mit Potocki vergewaltigt habe. Mieczysław seinerseits beschuldigte die Mutter der Prostitution, was ihm Kaiser Alexander I. untersagte.

Frau Potockas Tod im Jahre 1822 war weniger tragisch als jener der Mätressen Ludwigs XV. (Madame du Barry) und Admiral Nelsons (Lady Hamilton), die unter dem Fallbeil bzw. im Elend endeten und nicht einmal ein Grab erhielten: Die Schöne Bithynierin starb mit 62 Jahren in Berlin, wo sie vergeblich Heilung von einer Krankheit (Gebärmutterkrebs?) gesucht hatte. Nach Uman überführt, ist sie heute in der Annenkirche im benachbarten Talne beigesetzt.

Die Familienpapiere der Potockis, welche Mieczysław ins Exil mitnahm, sind verschollen, die in Tultschyn verbliebenen verstreut oder vernichtet. Immerhin konnte Łojek vor allem im Hauptstaatsarchiv in Kiew Reste von Zofias Korrespondenz ausfindig machen. Überlebt haben nur rund hundert Briefe von ihrer Hand. Davon sind drei Viertel, die aus den Jahren 1806–1810 stammen, an Nowossilzew und Szczęsne Jerzy Potocki gerichtet, einzelne auch an Stanisław Szczęsne Potocki und an die Kisseljows.[61] Hinzu kommen zahlreiche Briefe von Szczęsne Jerzy aus Paris und 67 (Łojek noch nicht bekannte) des Herzogs von Richelieu.[62]

Nachkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zofia hatte mindestens folgende zehn Kinder:

  • Jan de Witte (1781–1840), ∞ Józefa Lubomirska verwitwete Walewska (ca. 1770–1851)
  • Kornel de Witte (* 1784)
  • Konstanty (* 1793)
  • Mikołaj (* 1794)
  • Helena (* 1797)
  • Aleksander Potocki (1798–1868)
  • Mieczysław Potocki (ca. 1800–1878), ∞ (1) 1825 Delfina Komar (1807–1877), ∞ (2) 1844 Emilia Świeykowska (1821–1894)
  • Zofia Potocka (1801–1875), ∞ 1821 Pawel Kisseljow (1788–1872)
  • Olga Potocka (1803–1861), ∞ 1824 Lew Naryschkin (1785–1846)
  • Bolesław Potocki (1806–1893), ∞ 1825 Maria Sałtykowa (1807–1845)

Zum Vater hatten die ersten beiden vermutlich Józef de Witte, fünf weitere Stanisław Szczęsny Potocki, Mikołaj den erwähnten Unbekannten, Mieczysław den Banditen Caracolli und Bolesław Szczęsny Jerzy Potocki. Zofias Lieblingssohn Jan de Witte war im Gegensatz zu seiner Mutter tatsächlich Spion: Als Doppelagent verriet er 1812 die Pläne für Napoleons Russlandfeldzug. Als russischer General ließ er Balzacs Schwägerin Karolina Sobańska (seine Geliebte) die Dichter Puschkin und Mickiewicz bespitzeln. Auch war er an der Niederschlagung des Dekabristenaufstands von 1825 und des Novemberaufstands von 1830/31 beteiligt. Außer den aufgezählten hatte Zofia laut Karolina de Witte während ihrer ersten Ehe noch weitere uneheliche Kinder, über die aber nichts bekannt ist. An die früh verstorbenen Konstanty, Mikołaj und Helena erinnert in Sofijiwka die Drei-Tränen-Kaskade. Mieczysław wurde wegen Gewalttätigkeit zweimal geschieden, wegen anderer Straftaten deportiert und starb in Paris. Zofias gleichnamige Lieblingstochter heiratete 1821 den General und späteren Staatsmann Pawel Kisseljow, mit dem dann aber ihre Schwester Olga Naryschkina eine Liaison einging. Aleksander Potocki und Zofia Kisseljowa, die ihren Gatten verließ, unterstützten den Novemberaufstand und emigrierten nach Rom bzw. Paris.

Aus Stanisław Szczęsny Potockis geschiedener Ehe mit Józefina Wandalin-Mniszech hatte Zofia elf Stiefkinder:

  • Pelagia Potocka (1775–1846) ∞ (1) Franciszek Sapieha (1772–1829), ∞ (2) Paweł Sapieha (1781–1855)
  • Sczęsne Jerzy Potocki (1776–1809)
  • Ludwika Potocka (1779–1850) ∞ Józef Korwin-Kossakowski (1771–1840)
  • Wiktoria Potocka (1779–1826) ∞ (1) Octave de Choiseul-Gouffier (1773–1840), ∞ (2) Aleksy Bachmetiew (1774–1841)
  • Róża Potocka (1782–1862) ∞ (1) Antoni Potocki (1780–1850), ∞ (2) Władysław Branicki (1783–1843)
  • Konstancja Potocka (1783–1852) ∞ (1) Jan Potocki (1761–1815), ∞ (2) Edward Raczyński (1786–1845)
  • Stanisław Potocki (1785–1831) ∞ Katarzyna Branicka (1781–?)
  • Oktawia Potocka (1786–1842) ∞ Jan Świeykowski (ca. 1762–1837)
  • Jarosław Potocki (1787–1838) ∞ Maria Beydo-Rzewuska (1786–1848)
  • Włodzimierz Potocki (1789–1812) ∞ Tekla Sanguszko-Kowelska (1786–1861)
  • Idalia Potocka (1793–1859) ∞ Mikołaj Sapieha (1779–1843)

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porträts

Gatten, Liebhaber, Verehrer

Kinder

Sofijiwka-Park

Wissenschaftliche Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diverses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Zofia Potocka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Z. B. Gräfin Sophia Potoczka [sic]. Historische Novelle. In: Damen-Almanach von Louise Mühlbach [Clara Mundt], Dürr, Leipzig 1870, S. 89–340 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dm6ZTAAAAcAAJ%26pg%3DPA89~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  2. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] (Geschichte der Schönen Bithynierin […]). 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982 (Ausgabe letzter Hand, mit Änderungen gegenüber der Erstausgabe von 1970). Erwünscht wäre namentlich eine französische Ausgabe, die einen Großteil der zitierten Quellen – einschließlich Zofias Korrespondenz – im Urtext zugänglich machen würde.
  3. Bruce Burgess: History’s Ultimate Spies – Sophia Potocka and Mata Hari. 2015, deutsche Bearbeitung ZDF 2017, 45 min (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D_8TE2QSsDrk~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  4. (Charles-Joseph de Ligne:) Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 7. Band, frères Walther, Dresde 1796, S. 163: „C’est de son piedestal la Vénus descendue […]“ (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5543426v%2Ff180~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  5. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 13.
  6. Vgl. Władysław Konopczyński: Karol Boscamp-Lasopolski. In: Polski Słownik Biograficzny, Band 2, Polska Akademia Nauk, Kraków 1936, S. 372–374.
  7. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] (Meine flüchtige Affäre mit einer jungen Bithynierin […]) Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Kraków 1963, S. 97–142 (Originaltext des von Konopczyński entdeckten und 1930 vom Hauptstaatsarchiv in Warschau erworbenen Manuskripts Mes amours éphémères avec une jeune Bithynienne […]).
  8. Ein Gemälde von Jean-Étienne Liotard im Louvre zeigt Glavanis Schwester beim Lautenspiel. Vgl. Sylvie Cuni-Gramont: Monsieur Levett, proche ami du peintre, et mademoiselle Glavani, fille de l’ancien consul de France en Crimée de 1723 à 1734, en costume turc. In: Panorama de l’art, 16. April 2019 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.panoramadelart.com%2Flevett-glavani-liotard~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Theodor Mundt: Krim-Girai, ein Bundesgenosse Friedrichs des Großen […] Heinrich Schindler, Berlin 1855 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DmLtKAAAAcAAJ%26pg%3DPA9~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), passim.
  10. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 91.
  11. Vgl. Michel (Pseudonym): Витт Осип Иванович (Jоzef Zefiryn de Witte) (1739–1814). In: Наполеон и революция (Napoleon und die Revolution), 30. April 2019 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fimpereur.blogspot.com%2F2019%2F04%2Fjzef-zefiryn-de-witte-1739-1814.html~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  12. Vgl. Zbigniew Hornung: Jan de Witte, Architekt kościoła Dominikanów we Lwowie (Jan de Witte, Architekt der Dominikanerkirche in Lwiw). Red. Jerzy Kowalczyk. Piotr Włodarski, Warszawa 1995 (Summary: S. 277–283).
  13. Der Vergleich mit der Philosophin Aspasia zollt den intellektuellen Fähigkeiten jener Frau Respekt, die derselbe Niemcewicz als mitschuldig am Untergang seines Vaterlands betrachtete.
  14. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich (Denkwürdigkeiten meiner Zeit). Band 1, Tower Press, Gdańsk 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 52 f.
  15. Stanisław Trembecki: Pisma wszystkie (Sämtliche Schriften). Hrsg. v. Jan Kott, Band 1, Państwowy Instytut Wydawniczy, Warszawa 1953, S. 64.
  16. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 126; Neil Jeffares: Dictionary of pastellists before 1800 […] Hier: French School […], Updated 18 November 2020 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.pastellists.com%2FArticles%2FFrench0.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 11 f.
  17. Österreichisches Staatsarchiv, Kriegsarchiv, Mem 1781-28-14, S. 39.
  18. Kamsetzer an Marcello Bacciarelli, 20. und 27. Januar 1782, zit. nach Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 85–87.
  19. Souvenirs de Madame Vigée Lebrun […] 1. Band, Charpentier et Cie, Paris 1869, S. 325: „aussi jolie qu’on puisse l’être, mais passablement vaine de sa charmante figure“ (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DETUDAAAAYAAJ%26pg%3DPA325~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  20. Julian Ursyn Niemcewicz: Pamiętniki czasów moich. Band 1, Tower Press, Gdańsk 2000 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fbiblioteka.kijowski.pl%2Fniemcewicz%2520julian%2520ursyn%2Fpami%25EAtnik%2520czas%25F3w%2520moich%2520i.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 69.
  21. Lucien Perey: Histoire d’une grande dame au XVIIIe siècle. La princesse Hélène de Ligne. Calman Lévy, Paris 1888, S. 347 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3719023%2Ff365~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); vgl. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 133.
  22. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 98 (an Pater Cajetano Ghigiotti), 104 (an Kammerherr Domenico Comelli).
  23. [Alexandre-Maurice Blanc de Lanautte] comte d’Hauterive: La Moldavie en 1785 […] In: Revue de géographie, Band 5, Paris 1879, S. 366–376, Zitat: S. 374 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5665658x%2Ff386~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  24. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 104 f.
  25. Schriftsteller, Neffe des früheren Außenministers Étienne-François de Choiseul. Vgl. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Kraków 1963, S. 134–137; Ludmila Wolfzun: Le comte de Choiseul-Gouffier, premier directeur de la Bibliothèque impériale publique de Russie. In: Histoire et civilisation du livre, 3/2007, S. 329–338 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Frevues.droz.org%2Findex.php%2FHCL%2Farticle%2Fview%2F1935%2F3280~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  26. (Charles-Joseph de Ligne:) Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 8. Band (Coup d’oeil sur Beloeil et sur une grande partie des jardins de l’Europe. 1. Band), frères Walther, Dresde 1795, S. 143–147 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5544438c%2Ff144~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Später errichtete ihr Ex-Gatte auf dem Areal ein Spital. Vgl. Fotos vom heutigen Zustand der Witte-Gärten im anonymen Artikel Сади Вітте (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fkampod.at.ua%2Fpubl%2Fistorija%2Fsadi_vitte%2F38-1-0-10~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  27. 1759–1792, Gatte der schönen Helena Massalska, späteren Potocka.
  28. (Charles-Joseph de Ligne:) Mélanges militaires, littéraires, et sentimentaires. 7. Band, frères Walther, Dresde 1796, S. 161–163 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k5543426v%2Ff178~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Lucien Perey: Histoire d’une grande dame au XVIIIe siècle. La princesse Hélène de Ligne. Calman Lévy, Paris 1888, S. 346–348 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3719023%2Ff364~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  29. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 126 f.
  30. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 124 f., 128
  31. Fernando Mazzocca, Roberto Pancheri, Alessandro Casagrande (Hrsg.): Un ritrattista nell’Europa delle corti: Giovanni Battista Lampi, 1751–1830. Provincia Autonoma di Trento, Trento 2001, S. 230 f. (Vestalin), S. 276 f. (Siegreiche Venus).
  32. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 136.
  33. Vgl. Souvenirs de la comtesse [Varvara] Golovine née princesse Galitzine 1766–1821. Hrsg. v. Kazimierz Waliszewski, Plon-Nourrit et Cie, Paris 1910, S. 24–27 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fsouvenirsdelacom00golouoft%2Fpage%2F24~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  34. Sebag Montefiore: Prince of Princes: The Life of Potemkin. Weidenfeld & Nicolson, London 2000, ISBN 0-312-27815-2, S. 460.
  35. Eva Stachniak: Garden of Venus. HarperCollins, Toronto 2005, ISBN 978-0007180448, S. 267, vgl. S. 454.
  36. Karol Boscamp-Lasopolski: Moje przelotne miłostki z młodą Bitynką […] Hrsg. v. Jerzy Łojek, Wydawnictwo Literackie, Kraków 1963, S. 111.
  37. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 27, vgl. S. 25, 78 (ohne Quellenangabe).
  38. Marquis d’Aragon: Un paladin au XVIIIe siècle : le prince Charles de Nassau-Siegen, d’après sa correspondance originale inédite de 1784 à 1789. E. Plon, Nourrit et Cie, Paris 1893, S. 95–97 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2F8MSUP411%2Fpage%2Fn108%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  39. Auguste-Louis-Charles comte de La Garde-Chambonas: Voyage de Moscou à Vienne […] Treuttel et Würtz, Paris 1824, S. 112 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA112~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  40. Tadeusz Jaroszewski: Pałac w Tulczynie i początki architektury klasycyzmu na Ukrainie (Der Palast in Tultschyn und die Anfänge der klassizistischen Architektur in der Ukraine). In: Przegląd Wschodni (Warszawa), 1/1, 1991 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fstudium.uw.edu.pl%2Fwp-content%2Fuploads%2F2018%2F12%2FPrzegl%C4%85d-Wschodni-Rok-I-Zeszyt-1-compressed.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 83–111.
  41. Das in Petersburg organisierte Bündnis wurde zur Täuschung der Öffentlichkeit nach Potockis Dorf Torhowyzja in Podolien benannt.
  42. Theodor Schrader: Hotel Potocki. In: Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte. 11. Band, 33/1913, S. 417–427, 450–453 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.deutsche-digitale-bibliothek.de%2Fitem%2FHJMU3725ZIFUAV63OYZIONXPLDLSUAM5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  43. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 186 f.
  44. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 192, 194.
  45. Unehelicher Sohn von Alois Friedrich von Brühl. Vgl. Nekrolog von Kazimierz Władysław Wóycicki: Cmentarz Powązkowski pod Warszawą (Der Powązki-Friedhof bei Warschau). In: Biblioteka warszawska […] 1854, 1. Band, A. Krasiński, Warszawa, S. 15–23 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Dx9IDAAAAYAAJ%26pg%3DPA15~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  46. Sophiowka, poème polonais par Stanisław Trembecki. Traduit en vers français par le comte de Lagarde [Auguste-Louis-Charles comte de La Garde-Chambonas]. Antoine Strauss, Vienne 1815 (mit polnischem Originaltext und Illustrationen von Wilhelm Friedrich Schlotterbeck nach William Allan) (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fgallica.bnf.fr%2Fark%3A%2F12148%2Fbpt6k3411063n%2Ff9.item~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  47. Wojciech Brzezowski, Marzanna Jagiełło: Od „Zofiówki“ do Національний дендрологічний парк „Софіївка“ […] (Von „Zofiówka“ zum Dendrologischen Nationalpark „Sofijiwka“ […]). In: Politechnika Krakowska im. Tadeusza Kościuszki: Współczesna ranga zieleni zabytkowej (Der zeitgenössische Rang des historischen Grüns), Seria architektura, Monografia 492, Kraków 2015 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Frepozytorium.biblos.pk.edu.pl%2Fresources%2F25684~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 37–64.
  48. Józefina Potocka war seit Langem mit Zofias nach Petersburg emigriertem früheren Liebhaber Choiseul liiert. Sie starb kurz nach Annullierung der Ehe im Wochenbett.
  49. Józefinas zweitjüngster Sohn Jarosław Potocki drohte später öffentlich, Zofia zu erdolchen. (Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 280.)
  50. Comte Fédor Golovkine: La cour et le règne de Paul Ier […] Plon-Nourrit et Cie, Paris 1905, S. 221 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Farchive.org%2Fdetails%2Fcouretleregnedep00golo%2Fpage%2F221~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  51. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 102 f., 116, 213 f. et passim.
  52. Unter russischer Herrschaft Bezeichnung für die verpachtbaren und verkäuflichen Leibeigenen.
  53. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 265, 272, 280.
  54. Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, passim; Dominique Triaire: Jean Potocki, cosmopolite européen ? In: Entre Pologne et France, le cosmopolitisme des Lumières, Accademia Polacca delle Scienze, Rome 2018 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.rzym.pan.pl%2Fimages%2Ffiles%2Fconferenze%2FConferenze%2520139%2520e-book.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 68–85, hier: S. 80–84.
  55. Journal de Paris (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DDYN3EEM8D6YC~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). 20. September 1809, S. 1945.
  56. Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, S. 183, 186 f.
  57. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 10, 14, 35–37 inkl. Anm. 25.
  58. Antoni Józef Rolle [1829–1894]: Wybór pism (Ausgewählte Schriften). Wydawnictwo Literackie, Kraków 1966, 1. Band, S. 198–210.
  59. Auguste-Louis-Charles comte de La Garde-Chambonas: Voyage de Moscou à Vienne […] Treuttel et Würtz, Paris 1824, S. 75 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DJ_4DAAAAYAAJ%26pg%3DPA75~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  60. Alexis de Saint-Priest: Études diplomatiques et littéraires. 2. Band, Amiot, Paris 1850, S. 290–293 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DneUUAAAAQAAJ%26pg%3DPA290~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  61. Vgl. Jerzy Łojek: Dzieje pięknej Bitynki […] 4. Aufl., Wydawnictwo Pax, Warszawa 1982, S. 15–19, 243.
  62. Elena Polevchtchikova, Dominique Triaire (Hrsg.): Lettres d’Odessa du duc de Richelieu 1803–1814. Centre international d’étude du XVIIIe siècle, Ferney-Voltaire 2014, ISBN 978-2-84559-109-7, S. 161–219 (1807–1818).