Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
„Grüne“ Eingangshalle für Brennstäbe der geplanten WAA; im Vordergrund der Murner See (geflutete Braunkohlegrube)

Die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf in Wackersdorf in der Oberpfalz sollte die zentrale Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) für abgebrannte Brennstäbe aus Kernreaktoren in Deutschland werden. Die Anlage wurde nie fertiggestellt. Das vorgesehene Betriebsgelände wurde mit erheblichen Steuermitteln hergerichtet und ist inzwischen ein Industriestandort (Innovationspark Wackersdorf) ohne besondere Merkmale.

Geschichte[Bearbeiten]

Position der Wiederaufarbeitungsanlage im Brennstoffkreislauf mit Versorgung, Entsorgung und Wiederaufarbeitung

Die WAA Wackersdorf war eines der politisch umstrittensten Bauprojekte der 1980er Jahre in der Bundesrepublik. Die Bauarbeiten im Taxölderner Forst begannen im Dezember 1985. Bei den heftigen Protesten kamen in der Folgezeit Erna Sielka am 2. März 1986, Alois Sonnleitner am 31. März 1986 sowie der Polizeibeamte Johann Hirschinger am 24. September 1986 ums Leben. Am 31. Mai 1989 wurden die Bauarbeiten eingestellt, nachdem der Energiekonzern VEBA (heute E.ON) als wichtigster Anteilseigner der zukünftigen Betreibergesellschaft mit der Cogema, der Betreiberfirma der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague einen Vertrag zur Kooperation unterzeichnete.

1994 ging in Cumbria (England) an der Irischen See im Atomkomplex Sellafield / Windscale die Wiederaufarbeitungsanlage THORP der Firma British Nuclear Fuels in Betrieb. Dort wird vor allem die Aufarbeitung von ausländischen Brennelementen vorgenommen. Ein Großteil des Materials stammte aus Deutschland.

In den 1980er Jahren waren Atomanlagen einerseits durch die Debatte um Atomrüstung und anderseits durch die Reaktorunglücke von Harrisburg und später Tschernobyl sehr stark umstritten. Seit den frühen 1970ern wuchs die Anti-Atom-Bewegung, durch die auch der Erfolg der Grünen beflügelt wurde.

Ein Kernstück der Anlage, das Manipulatorträgersystem, wurden dem Institut für Werkstoffkunde in Hannover übergeben und bildet die Basis des Unterwassertechnikums in Garbsen (UWTH). Hier wird damit unter anderem Forschung zur autonomen Zerlegung von Kernkraftwerken betrieben.

Entscheidung für Wackersdorf[Bearbeiten]

Nachdem Pläne zur Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage in Niedersachsen gescheitert waren, erklärte Bayerns Ministerpräsident Franz Josef Strauß am 3. Dezember 1980 die Bereitschaft der bayerischen Landesregierung (Kabinett Strauß I), im Freistaat nach einem geeigneten Standort zu suchen.[1] Ministerpräsident Strauß versprach den Anlagebetreibern stabile politische Verhältnisse sowie Akzeptanz für das Projekt auf Seiten einer „industriegewohnten Bevölkerung“. Nachdem das oberpfälzische Wackersdorf in die Auswahl kam, gründete sich jedoch bereits am 9. Oktober 1981 eine Bürgerinitiative gegen die WAA.[2] Die große Mehrheit der Anwohner und der Landrat waren strikt gegen das Projekt. Anders als im britischen Sellafield und im französischen La Hague liegt der Standort Wackersdorf im Binnenland und nicht an einer Küste, so dass neben möglichen Störfällen insbesondere die geplante Entsorgung radioaktiver Abwässer in den Fluss Naab den einheimischen Bürgern Sorgen bereitete. Weitere Kritikpunkte der WAA-Gegner waren unter anderem die hohe Zahl der nach Inbetriebnahme der Anlage anfallenden Atommülltransporte sowie Gesundheitsgefährdungen durch die aus der WAA über einen über 100 m hohen Kamin austretende Abluft. Zudem argumentierten die Gegner, dass mit dem bei der Wiederaufarbeitung gewonnenen Plutonium grundsätzlich die Entwicklung von Atomwaffen ermöglicht werde.

Zum dominierenden Thema der 10. Legislaturperiode unter dem Kabinett Strauß II entwickelte sich die WAA. Erstmals beschäftigte die Thematik den Landtag am 13. Oktober 1983.[3] Da die Arbeitslosenquote in Wackersdorf nach dem Ende des Braunkohleabbaus 1982 auf über 20 Prozent geklettert war, hoffte die bayerische Landesregierung, einen möglichen Widerstand mit dem Arbeitsplatzargument kontern zu können. Zudem befand sich der überwiegende Teil des 130 ha großen Baugeländes bereits im Besitz des Freistaats. Am 24. September 1985 erteilte das bayerische Umweltministerium unter Alfred Dick die erste Teilerrichtungsgenehmigung,[2] nachdem die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK) sich am 4. Februar 1985 definitiv für Wackersdorf als Standort entschieden hatte.[4][5] Geplant war neben der eigentlichen Wiederaufarbeitungsanlage die Errichtung einer MOX-Brennelemente-Fabrik und Lagerhallen für den Atommüll.

Beginn des Widerstandes[Bearbeiten]

Nachdem der Verwaltungsgerichtshof in München am 10. Dezember 1985 die Genehmigung zur Rodung des Taxöldener Forst erteilte, errichteten die Atomkraftgegner dort am 14. Dezember ein Hüttendorf. Dieses wurde zwei Tage später durch 3.700 Polizisten geräumt, 869 Demonstranten wurden festgenommen.[2] Doch bereits am 21. Dezember stand das nächste Hüttendorf, das erst am 7. Januar 1986 geräumt wurde. Die Situation eskalierte immer stärker, die Rechte der Anwohner der umliegenden Gemeinden, die die Atomkraftgegner unterstützten, wurden eingeschränkt. Die Polizei beklagte sich über die wachsende Solidarisierung der Einheimischen mit den auswärtigen Atomkraftgegnern.[2] Die Worte „Besetzung“ und „Bürgerkrieg“ wurden zur Schilderung der Situation in der Presse populär, zumal das Ende der 1970er Jahre erschienene Buch „Der Atomstaat“ von Robert Jungk eine solche Entwicklung prognostizierte. Von 1985 bis 1989 gehörten Demonstrationsverbote, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen sowie der Einsatz großer Polizeiverbände aus dem gesamten Bundesgebiet sowie des Bundesgrenzschutzes zur politischen Szenerie in der Region.

Demonstrationen und Ausschreitungen[Bearbeiten]

Das erste Todesopfer im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen am Baugelände war die 61-jährige Wackersdorfer Hausfrau Erna Sielka, welche am 2. März 1986 am Bauzaun einem Herzinfarkt erlag. An der Ostermontags-Demonstration am 31. März 1986 nahmen erstmals über 100.000 Menschen teil.[6] Im Laufe der österlichen Demonstrationen kam es auch zum bundesweit ersten Einsatz von CS-Gas gegen Demonstranten.[7] Der Tod des 38-jährigen Ingenieurs und Demonstrationsteilnehmers Alois Sonnleitner am 31. März 1986 nach einem Asthmaanfall wurde mit diesem CS-Gas-Einsatz in Verbindung gebracht.[2]

Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 verstärkte sich der Protest gegen die WAA, deren Baugelände durch einen 4,8 km langen und 15 Millionen Mark[4] teuren stählernen Bauzaun gesichert wurde.[2] Bei den folgenden Demonstrationen an Pfingsten eskalierte die Gewalt auf dem Baugelände, als Autonome zwei Polizeifahrzeuge in Brand steckten und Polizeihubschrauber Reizstoffwurfkörper in die demonstrierende Menge warfen.[8] Insgesamt wurden an den Pfingstfeiertagen 1986 auf beiden Seiten mehrere Hundert Personen verletzt. Infolge dieser Ereignisse wurde der verantwortliche Einsatzleiter, der Polizeipräsident für Niederbayern/Oberpfalz, Friker, abgelöst.

Am 7. Juni 1986 kam es bei einer Demonstration am Bauzaun erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen 30.000 Demonstranten und 3.000 eingesetzten Polizisten. Etwa 400 Personen wurden verletzt, mindestens 50 mussten ärztlich versorgt werden. Die Polizei nahm 48 Demonstranten fest. Aus Österreich anreisenden WAA-Gegnern verweigerte die bayerische Regierung den Grenzübertritt. Am 29. Juni wurden erneut österreichische Kernkraftgegner an der Einreise gehindert.[9]

Mit Blendschockgranaten und sogenannten Gummischrotgeschossen wurden der Polizei im Sommer 1986 von der Staatsregierung neue Einsatzmittel bei Demonstrationen an die Hand gegeben.

Am 7. September 1986 kam es zu einem Unfall. Ein Triebwagen der Bundesbahn rammte an der Bahnstrecke Schwandorf–Cham einen Polizeihubschrauber, der in einem Meter Höhe über den Gleisen schwebte. Die fünf Insassen des Helikopters wurden zum Teil schwer verletzt, ein 31-jähriger Kriminalhauptmeister erlag zwei Wochen später den Folgen des Zusammenstoßes.

Im Zuge der Auseinandersetzungen um die WAA Wackersdorf wurde das Amtsgericht Schwandorf „terroristensicher“ aus- und umgebaut. Das nahegelegene Sulzbach-Rosenberg wurde zum Standort der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Allein für das Jahr 1986 erhöhten sich im bayerischen Staatshaushalt die Ausgaben für „überörtliche Polizeieinsätze“ von geplanten 2,5 Mio. DM auf 50,7 Mio. DM.

Für Schlagzeilen sorgte auch der Einsatz einer Spezialeinheit der Berliner Polizei am 10. Oktober 1987, bei dem zahlreiche Demonstranten zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Wende bis zur Einstellung des Baus[Bearbeiten]

Bundesweit formierte sich Protest unter dem Slogan „Stoppt den WAAhnsinn“. Auch aus Österreich sprachen sich Politiker und Wissenschaftler gegen das Projekt aus. Die Bischöfe der an Bayern angrenzenden österreichischen Diözesen wie z. B. Maximilian Aichern bekundeten ihre Ablehnung der WAA bzw. der Atomkraft.[10] Am 26. Juli 1986 äußerten zahlreiche Rockstars auf dem sogenannten Anti-WAAhnsinns-Festival ihren Protest. Ein Boykottaufruf mehrerer Umweltschutzorganisationen gegen den COGEMA-Anteilseigner Siemens läutete die Wende ein. Siemens zog sich zurück, die VEBA folgte später.

Der juristische Protest gegen die WAA hatte inzwischen ebenfalls Erfolge erzielt. So hob der bayerische Verwaltungsgerichtshof am 2. April 1987 die erste Teilerrichtungsgenehmigung auf, am 29. Januar 1988 erklärte der VGH dann den ganzen Bebauungsplan für nichtig, nicht zuletzt, weil das Hauptprozessgebäude wesentlich größer ausfallen sollte, als es die bewilligte Planung vorgesehen hatte. Allerdings wurde auf Grund von Einzelbaugenehmigungen stets weitergebaut.[2] Für die zweite Teilerrichtungsgenehmigung fand im Sommer 1988 der vorgeschriebene Erörterungstermin in Neunburg vorm Wald statt. Hierzu ergingen 881.000 Einwendungen von Bürgern (400.000 davon aus Österreich)[11], die das Verfahren zum bis dato größten seiner Art werden ließen. Die Erörterung der Einwendungen wurde nach einigen Wochen von Seiten der Genehmigungsbehörde, dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, vorzeitig für beendet erklärt, was von den Gegnern der Anlage als Ausdruck der Hilflosigkeit der Behörden gegenüber den vorgebrachten Einwänden empfunden wurde. Franz Josef Strauß, der behauptete, dass die WAA kaum gefährlicher als eine „Fahrradspeichen-Fabrik“[12] werden würde und nur „Gspinnerte“ etwas gegen die „ungefährliche“ Atomfabrik haben könnten,[13] starb im Oktober 1988. 1989 entschieden sich die Betreiber für eine Kooperation mit Frankreich.

Am 31. Mai 1989 wurde der bis dahin ca. 10 Mrd. DM teure Bau eingestellt. Am 6. Juni unterzeichneten Deutschland und Frankreich die Verträge über eine gemeinsame Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague[14] und am 18. Januar 1990 die Musterverträge[15] mit England über die Wiederaufarbeitung in Sellafield/Windscale.

Innovationspark Wackersdorf[Bearbeiten]

Die Eingangshalle für Brennstäbe (heute Lagerhalle 80) ist das einzige Gebäude, das noch aus der Zeit der WAA stammt. Es ist ein lang gestreckter rostroter Bau mit grünem Dach und Gleisanschluss, erdbebensicher, gepanzert gegen Flugzeugabstürze und mit einer eigenen Lüftung. Ursprünglich sollten hier die Brennstäbe zwischengelagert werden.

Nach der Projekteinstellung schloss BMW zum Jahresende 1989 einen Vertrag zum Kauf eines Teilgeländes ab, seit 1990 werden hier Fahrzeugkarosserien gefertigt. Ab 1994 wurde dieser BMW-Standort zum Industriepark ausgebaut. 1998 wurde der BMW Industriepark Wackersdorf in Innovationspark Wackersdorf umbenannt.

Gegenwärtig sind dort folgende Unternehmen ansässig:

BMW Grammer Polytec Interior Comline
SGL Automotive Carbon Fibers HAGA Metallbau Recticel Modine
Caterpillar Hochtief Facility Management Röchling AutomotiveGillhuber Logistik
Fehrer Intier Automotive Eybl Sennebogen Tuja
Gerresheimer Werkzeugbau Lear Corporation Günter Stahl GmbH Norsk Hydro

Bekannte Anti-WAA-Aktivisten[Bearbeiten]

  • Armin Weiß - „grüner“ Kopf des Widerstandes gegen die WAA
  • Hans Schuierer - ehemaliger Landrat des Landkreises Schwandorf. Schuierer lehnte es ab, die Pläne für die WAA zu unterschreiben, bis dies von der bayerischen Staatsregierung mit der „Lex Schuierer“ umgangen wurde.[16] Nach Inkrafttreten des Gesetzes im Oktober 1985 erteilte daraufhin die Regierung der Oberpfalz wasser- und baurechtliche Genehmigungen zum Bau der WAA.[17] Der SPD-Landrat wurde mit mehreren Disziplinarverfahren abgestraft.[18]
  • Dietmar Zierer, der Landrat Schuierer vertrat, weigerte sich ebenfalls, der ultimativen Weisung des Regierungspräsidenten Karl Krampol auf Erteilung der WAA-Baugenehmigung bis zum 25. Oktober 1985 nachzukommen.[19]
  • Hildegard Breiner - führende österreichische Aktivistin gegen die WAA Wackersdorf
  • Leo Feichtmeier - damals Religionslehrer und katholischer Pfarrer in Nittenau. Feichtmeier war bei den allsonntäglichen Gottesdiensten am Franziskus-Marterl aktiv und bekam vom bayrischen Kultusministerium ein Disziplinarverfahren, weil er sich „agitatorisch“ gebärdet und so gegen das Mäßigungsgebot des Beamtengesetzes verstoßen habe. [20]
  • Richard Salzl - ehemaliger Pfarrer von Penting (Neunburg vorm Wald). Salzl organisierte mit Kollegen eine Glaubensgemeinschaft von Atomgegnern. Sie richteten eine Gebetsstelle neben dem WAA-Gelände ein und kamen jeden Sonntag zum Sprechen, Beraten und Beten. [21]
  • Andreas Schlagenhaufer - damals Pfarrer von Kohlberg. Er kam 1985 zur Bürgerinitiative und übernahm dort häufig die Rolle des Redners. Wegen dieser Position und seines Einsatzes musste Schlagenhaufer mehrmals Vorladungen bei seinem Regensburger Bischof Manfred Müller nachkommen.[22]
  • Helmut Wilhelm - damaliger Amberger Richter und Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs. Gegen Grünenmitglied Wilhelm wurde seit 1986 ermittelt, da er sich „nicht mit voller Hingabe seinem Richteramt gewidmet“ und „Rechtsabbau und Entdemokratisierung“ rund um die WAA beim Namen genannt hatte. [20]
  • Michael Meier - Kläger gegen die WAA und WAA-Grundstücksanlieger. Der arbeitslose Nebenerwerbslandwirt weigerte sich, sein Grundstück an die WAA-Betreiberfirma zu verkaufen, obwohl diese ihm Millionen dafür bot. 1985 reichte er als Nachbar der geplanten WAA Klage vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ein.[23] 1988 gewann Meier den Prozess und der Bebauungsplan für die WAA wurde für ungültig erklärt.[24]

Protestdenkmäler[Bearbeiten]

Votivtafel in der Kreuzbergkirche

Bis heute erinnern einige Denkmäler an den WAA-Widerstand.

Dokumentarfilme[Bearbeiten]

Zum Thema WAA wurden einige Dokumentarfilme gedreht.

Viele weitere Filme und Dokumentationen sind unter „WAA Wackersdorf“ auf Videoportalen wie Vimeo oder YouTube abrufbar.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Amberger Bürgerinitiative e. V.: Geschichte der WAA. 1998 (26. Oktober 2006)
  2. a b c d e f g Bernd Siegler: „Mir san die Chaoten“ – Der Widerstand in Wackersdorf. Eine Chronologie des Widerstandes gegen die Wiederaufarbeitungsanlage in der Oberpfalz bis zu dem gestern von der DWK verkündeten Baustopp, in: die tageszeitung, 31. Mai 1989, S. 9
  3. Der bayerische Landtag 1982-1986, 10. Legislaturperiode - (Grabendoerfer)
  4. a b Bayerischer Rundfunk: Der Weg in den WAAhnsinn, BR Online 5. Dezember 2005 (26. Oktober 2006)
  5. 23 Jahre Aus für WAA Wackersdorf - (contrAtom - Informationsnetzwerk gegen Atomenergie, 6. Juni 2012)
  6. Ostermontag im Taxöldener Forst bei Wackersdorf: Das ist Krieg gegen die Oberpfalz - (Zeit Online vom 4. April 1986)
  7. Vorzügliches Arrangement - In Bayern versprühte die Polizei erstmals aus Wasserwerfern den chemischen Reizstoff CS - (Der Spiegel vom 7. April 1986)
  8. Polizei Bayern: Die Geschichte der bayerischen Polizei" (PDF; 7,6 MB), Seite 30
  9. Die Chronik Bayerns, Chronik Verlag, 3. Aufl. 1994, S. 592
  10. Kirche: Kartoffeln und Kraut - (Der Spiegel vom 29. September 1986)
  11. Wiederaufbereitungsanlagen - (Planet Wissen)
  12. Los, jetzt sogts amoi was!. Der Spiegel. 15. August 1988. Abgerufen am 7. März 2013.
  13. Nur Gspinnerte können dagegen sein - (Der Spiegel, 28. Januar 1985)
  14. Landkreis Schwandorf: WAA Wackersdorf 1980–1989, www.landkreis-schwandorf.de (26. Oktober 2006)
  15. Verträge
  16. „Lex Schuierer“ kam nur einmal zur Anwendung - (Mittelbayerische Zeitung, 3. März 2012)
  17. SPD: Lex Schuierer endlich wieder aufheben - (SPD Bayern, 16. Oktober 2012)
  18. Wackersdorf - Erinnerungen an den Ausnahmezustand - (Helge Holler, Greenpeace, 29. Mai 2009)
  19. Bayern: Auch eine Diktatur - (Der Spiegel, 4.  November 1985)
  20. a b c Ihr schaut's ja aus wie die Raubritter - (Der Spiegel, Tom Schimmeck, 11. Juli 1988)
  21. Tausende kämpften vor 20 Jahren gegen eine atomare Wiederaufbereitungsanlage: Erinnerungen an Wackersdorf - (Domradio, 22. April 2008)
  22. "Ihr wart dabei" - Bürgerinitiative ehrt Hese und Schlagenhaufer - (OberpfalzNetz, 26. Januar 2013)
  23. Wackersdorf-Urteil: Der Sieg des Michael Meier - Ein Mann hat standgehalten - (Die Zeit vom 5. Februar 1988)
  24. Wackersdorf: Bruch im Keller - (Der Spiegel vom 1. Februar 1988)
  25. Franziskus-Marterl - (Foto auf Panoramio)
  26. Das Kreuz von Wackersdorf - (Chrismon, August 2011)
  27. Eine bunte Masse im Kampf gegen die WAA - (Mittelbayerische Zeitung, 29. Juli 2011)
  28. Atom-Widerstandsgeschichte(n) - Hildegard Breiner - (Vorarlberger Almanach, Bregenz 2006) - (PDF; 175 kB)
  29. Wackersdorfdenkmal - (PLAGE - Plattform gegen Atomgefahren Salzburg)
  30. Das WAAhnMal (PDF; 5,1 MB) - (PLAGE-News, 12. Juli 2000)
  31. a b Kirche unterstützt Mahnwache am Wackersdorfdenkmal - (Salzburger Nachrichten auf YouTube ca. 5 Min.)
  32. WAAhnsinn – Der Wackersdorf-Film - (Vimeo ca. 90 Min.)
  33. Spaltprozesse - (YouTube, Trailer zum Film, ca. 6 Min.)
  34. Restrisiko - (YouTube, Trailer zum Film, ca. 7 Min.)
  35. Das achte Gebot - (YouTube, Trailer zum Film, ca. 6 Min.)
  36. Halbwertszeiten - (YouTube, Trailer zum Film, ca. 6 Min.)
  37. Albtraum Atommüll - (YouTube-Playlist 1-10 je 10 Min.)
  38. WAA Wackersdorf: Strahlende Zukunft für die Oberpfalz - (Monitor-Beitrag auf YouTube)
  39. 18 Tage Freies Wackerland 2-3 - (YouTube ca. 13 Min.), 18 Tage Freies Wackerland - (Vimeo ca. 32 Min.),
  40. 18 Tage Freies Wackerland 3-3 - (YouTube ca. 11 Min.)
  41. Schreckgespenst WAA - (YouTube ca. 4 Min.), Schreckgespenst WAA - (Vimeo ca. 26 Min.)
  42. WAA-Schlachten - (YouTube ca. 2 Min.)
  43. Wackersdorf - Ein Mythos? - (YouTube ca. 4 Min.), Wackersdorf - Ein Mythos? - (Vimeo ca. 24 Min.)
  44. Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv - (YouTube ca. 6 Min.)
  45. Zaunkämpfe - (YouTube ca. 4 Min.)
  46. Als der Tod mit dem Fahrrad fuhr - Fahrradspeichenfabrikkomplex - (Mittelbayerische Zeitung, 28. April 2009)

Weblinks[Bearbeiten]

49.32055555555612.2325Koordinaten: 49° 19′ 14″ N, 12° 13′ 57″ O