Alpiner Skiweltcup 1988/89

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Alpiner Skiweltcup 1988/1989)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1988/89

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Vreni Schneider
Abfahrt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Michela Figini
Super-G SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen FrankreichFrankreich Carole Merle
Riesenslalom NorwegenNorwegen Ole K. Furuseth
SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
SchweizSchweiz Vreni Schneider
Slalom Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner SchweizSchweiz Vreni Schneider
Kombination LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 32 29

Die Saison 1988/89 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 26. November 1988 in Schladming und endete am 15. März 1989 in Shigakōgen. Bei den Männern wurden 28 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 4 Super-G, 6 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 26 Rennen (8 Abfahrten, 4 Super-G, 7 Riesenslaloms, 7 Slaloms). Dazu kamen drei Kombinationswertungen bei den Männern und deren zwei bei den Frauen.

Hinsichtlich seiner 86 Weltcupsiege wohl einer der Größten im Ski-Weltcup, Ingemar Stenmark, trat zurück. Ihm gelang am 19. Februar beim Riesenslalom in Aspen der 86. Sieg seiner Karriere - und sein letztes archiviertes Resultat in den Weltcuprängen ist Platz 4 im Riesenslalom von Shiga Kogen am 9. März.

Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1989 in Vail.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Fast neun Jahre nach seinem Abfahrtssieg bei den Olympischen Winterspielen 1980, auch durch Verletzungen zurückgeworfen, gewann Leonhard Stock am 6. Januar bei der Abfahrt in Laax (nach zuvor vier zweiten Plätzen) erstmals ein Weltcuprennen. Er nützte bei diesem Neuschneerennen seine höhere Startnummer 23. Kurios war zudem, dass der damalige Silbermedaillengewinner Peter Wirnsberger auch hier Zweiter wurde. (Stock hatte zwar am 28. Dezember 1986 am Teufelsberg von Berlin einen Parallelslalom gewonnen, aber dieses Rennen hatte nur zum Nationencup gezählt.)[1]
  • Der Super-G-Dritte von Olympia 1988, Lars-Börje Eriksson, holte am 18. Februar in Aspen seinen ersten Sieg in eben dieser Disziplin.
  • Bei Ole Kristian Furuseth, der schon ab Dezember großartige Slalomergebnisse gezeigt und auch den Slalom im Kombinationsbewerb bei der Weltmeisterschaft 1989 in Vail gewonnen hatte, war der erste Sieg eine Frage der Zeit gewesen – beim Finale in Furano war er gleich zweimal siegreich, wobei er am 5. März im Slalom seinen ersten Sieg errang - und auch gleich den Disziplinen-Weltcup im Riesenslalom gewann.

Bei den Damen gab es keine neue Siegerin.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Relativ glimpflich kam Bernhard Gstrein noch vor der Saison davon: Er hatte bei einem Autounfall Verletzungen erlitten und vom Arzt eine zweiwöchige Trainingspause verordnet erhalten.[2]
  • Im Super-G-Training am Zillertaler Gletscher zog sich Elfi Eder am 9. November einen Kreuzbandriss zu und wurde in die Innsbrucker Universitätsklinik gebracht.[3]
  • Stefan Niederseer erlitt beim (an anderer Stelle genannten Dreifach-Sieg der österreichischen Herren) am 6. Januar 1989 in Laax bei einem Sturz einen Kreuzbandriss. (Quellenhinweis siehe BITTE im Artikel „Premierensiege“)
  • Brian Stemmle kam bei der zweiten Kitzbühel-Abfahrt schwer zu Sturz. Bei der Steilhangausfahrt blieb er mit dem linken Ski im Fangnetz hängen. Da sich die Bindung nicht öffnete, wirkte sich die Drehwirkung bis in die Hüfte aus. Der Kanadier erlitt Trümmerbrüche im Becken und in der Gelenkspfanne, Darmverletzungen und innere Blutungen.[4][5]
  • Für Armin Assinger war die Saison nach einem Trainingssturz am 18. Januar in Wengen vorbei. Er zog sich Bänderrisse in beiden Knien und im linken Knöchel zu.[6]
  • Michelle McKindrey kam in der 2. Abfahrt von Lake Louise schwer zu Sturz und wurde mit zahlreichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.[7]
  • Die letzte Saisonabfahrt der Herren am 25. Februar in Whistler fand ohne Weltmeister Tauscher statt, der nach einem Trainingssturz eine Knöchelverletzung erlitten hatte.[8]

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Herrenrennen in St. Anton am Arlberg waren derart geplant, dass am 21. Dezember mit der Abfahrt begonnen werden sollte. Die unsichere Witterung veranlasste die Veranstalter, für den 21. Dezember sowohl Slalom als auch Abfahrt die Startnummern auszulosen, und der Slalom war dann auch die einzige Möglichkeit für dieses Datum. Auf Grund des Reglements musste für die tatsächlich gefahrene Abfahrt (die von Höflehner mit einer Hundertstel Sekunde Vorsprung gewonnen wurde) eine neue Auslosung vorgenommen werden.[9][10][11]
  • Die Abfahrt der Damen in Steamboat Springs wurde wegen Neuschnees und auch auf Antrag der Damen, die an Übermüdung klagten, um einen Tag verschoben.[12]

Sonstige Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katharina Gutensohn wurde vom ÖSV-Damentrainer Raimund Berger am 9. Januar (vorerst) für eine Woche gesperrt, womit sie in Grindelwald nicht antreten konnte. Grund dafür war, dass sie nicht im Mannschaftshotel wohnte, sondern mit ihrem Ehemann beisammen sein wollte. Berger begründete dies damit, dass auch andere Verheiratete sich an die ausgegebenen Grundprinzipien halten, es für die Tirolerin keine Ausnahme gibt.[13]
  • Die beiden Damen-Abfahrten in Lake Louise brachten am Podest das identisch gleiche Resultat mit Figini, Walliser und Gerg.
  • Erst am 25. Februar wurde anlässlich des Super-G in Steamboat bekannt, dass Ulrike Maier im dritten Monat schwanger ist und sie heimgereist sei.[14] Erst zum Saisonende gab es Zusatzinformationen, dass die Rauriserin den Damen-Cheftrainer Raimund Berger schon bei der Abreise aus dem WM-Ort Vail informiert hatte - und sie kündigte an, nach der Geburt ihres Kindes vielleicht schon in der nächsten Saison wieder Rennen bestreiten zu wollen.[15]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Marc Girardelli fand nach der durch erlittene Verletzungen beeinträchtigten Saison 1987/88 wieder zu seiner Stärke und es gelang ihm als ersten Skiläufer, in einer Saison in sämtlichen Disziplinen zu gewinnen. Den Hauptanteil an Punkten (139) verdankte er der Abfahrt, in der ausgerechnet bei den Klassikern in Kitzbühel und Wengen auch erste Siege errang. Dabei hatte er beide Gröden-Abfahrten zu Saisonbeginn sausen lassen, denn er war, nachdem er für die erste der beiden die Nr. 1 gezogen hatte, nicht gestartet und abgereist (Vater Helmut fühlte sich in drei Fällen ungerecht behandelt: Startnummer-Auslosung nicht korrekt, 1.30 Startintervall für die erste 20 und warum Tannenreisig bei derart guten Verhältnissen?[20][21][22])
Seine zweitstärkste Disziplin war der Slalom (106 Punkte), wobei er, der es 1987/88 auf nur 15 Slalompunkte gebracht hatte und in der aktuellen FIS-Weltrangliste dadurch Rang 38 einnahm, bei seinem Sieg in Sestriere auch vom Ausfall von Tomba im 2. Lauf profitierte.[23]

Damen:
Vreni Schneider lag nach den Grindelwald-Rennen (somit 17 Entscheidungen) mit 257 Punkten bereits klar voran. Die nachplatzierten Ulrike Maier (144), Carole Merle (141), Michela Figini (129) und Maria Walliser (112) hatten nur mehr theoretische Chancen.
Den endgültigen Gesamtsieg holte sie sich am 3. März in Furano mit dem sechsten Sieg im sechsten Slalom. Mit 311 Punkten gegenüber Figini mit 239 war sie uneinholbar.[24]
Einziger Makel für die Elmerin war Rang drei beim Riesenslalom am 4. März in Furano, damit gewann sie von den 14 technischen Bewerben nur 13.
Trotzdem knackte Schneider mit dem zusätzlichen Kombinationssieg (Altenmarkt), somit 14 Siege, nicht nur die bisherige Rekordmarke von elf Saisonsiegen, die von Annemarie Moser-Pröll in der Saison 1972/73 aufgestellt worden war, sondern sogar jene von Ingemar Stenmark 1978/79 mit 13 Siegen.

Abfahrt:
Fast ähnlich in konsequenter qualitativ hochstehender Manier wie Teamkollegin Schneider spulte Michela Figini die Saison ab: Sechs Siege, einmal Dritte, einmal Fünfte. Allerdings hatte sie mit Maria Walliser im eigenen Lager eine hartnäckige Verfolgerin. Diese gewann die übrigen zwei Abfahrten, dazu kamen drei zweite, ein dritter und vierter Platz (nur Rang 11 beim Saisonstart in Val d'Isère passte nicht in diese Sammlung). Trotzdem dauerte es bis zur vorletzten Abfahrt (19. Februar in Lake Louise), dass Figini uneinholbar war.

Slalom, Riesenslalom:
Auf Grund der von Beginn weg gegebenen Überlegenheit von Vreni Schneider blieb der Konkurrenz das Nachsehen. Beidesmal stand der Gesamterfolg nach vier Rennen und jeweils 100 Punkten fest, denn von den anderen Damen hätte es zu diesem Zeitpunkt nur eine zumindest hinauszögern können, wenn sie ebenso hartnäckig immer Zweite geworden wäre. Doch im „Riesen“ wiesen Svet 56 und Ulrike Maier 55 Punkte auf – es hätte praktisch Totalausfällen von Schneider bedurft.
Im Slalom war Monika Maierhofer schon durch 57 Punkte getrennt, womit ein Überholen auch nur mehr in die Kategorie der Illusionen eingestuft werden musste.

Statistisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bereits unter „Weltcup-Entscheidungen“ ersichtliche Überlegenheit der Schweizer Damen erreichte mit 24 Saisonsiegen einen bis dahin nie da gewesenen neuen Rekord: Nachdem die SSV-Damen im Vorjahr bereits alle acht Abfahrten gewonnen hatten, wiederholten sie dasselbe und gewannen auch alle Riesenslaloms und Slaloms (dazu die beiden Kombinationen); fast konträr deren Super-G-Performance mit „nur“ zwei dritten Plätzen. Nun lagen sie mit 290 zu 251 Siegen vor den Österreicherinnen.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außer jenem von Stenmark, der schon vor Saisonstart vermutet worden war und den er endgültig am 20. Januar in Stockholm ankündigte (wenn auch sein Traum von Gold bei den Weltmeisterschaften nicht in Erfüllung ging)[25], war es Christa Kinshofer, die am 29. Dezember auf Grund von Rückenschmerzen nach einem Bandscheibenvorfall ihren Rücktritt vermelden musste.[26]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 407
2 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 309
3 ItalienItalien Alberto Tomba 189
4 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 188
5 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 166
6 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 144
7 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 127
8 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 126
9 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 114
10 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 112
11 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 102
12 SchweizSchweiz Peter Müller 100
13 ItalienItalien Michael Mair 89
OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
15 SchweizSchweiz Martin Hangl 87
16 FrankreichFrankreich Franck Piccard 82
17 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 79
18 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 76
19 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 74
20 SchweizSchweiz Paul Accola 72
21 KanadaKanada Rob Boyd 71
22 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 70
23 SchweizSchweiz Karl Alpiger 65
24 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 62
25 OsterreichÖsterreich Günther Mader 58
26 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 54
27 SchweizSchweiz William Besse 51
28 Deutschland BRBR Deutschland Hansjörg Tauscher 50
29 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 48
30 OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb 47
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 376
2 SchweizSchweiz Maria Walliser 261
3 SchweizSchweiz Michela Figini 242
4 FrankreichFrankreich Carole Merle 206
5 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 157
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 154
7 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 150
8 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 148
9 KanadaKanada Karen Percy 127
10 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 119
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 116
12 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 86
13 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 85
14 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 84
15 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 78
16 OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser 66
17 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec 62
18 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 61
19 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 60
20 OsterreichÖsterreich Barbara Sadleder 58
21 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 57
22 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 56
23 SchweizSchweiz Chantal Bournissen 55
24 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 53
25 SchweizSchweiz Christine von Grünigen 48
26 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 45
27 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 44
Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
29 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 42
Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 139
2 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 112
3 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 102
4 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 94
5 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 89
6 SchweizSchweiz Peter Müller 79
7 ItalienItalien Michael Mair 74
8 KanadaKanada Rob Boyd 68
9 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 67
10 SchweizSchweiz Karl Alpiger 65
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 176
2 SchweizSchweiz Maria Walliser 142
3 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 91
4 FrankreichFrankreich Carole Merle 67
5 OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger 65
6 SchweizSchweiz Chantal Bournissen 55
7 KanadaKanada Karen Percy 53
8 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 45
9 OsterreichÖsterreich Barbara Sadleder 41
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 62
2 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 51
3 FrankreichFrankreich Franck Piccard 49
4 SchweizSchweiz Martin Hangl 47
5 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 46
6 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 43
7 ItalienItalien Alberto Tomba 37
8 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 35
9 OsterreichÖsterreich Hans Enn 26
10 FrankreichFrankreich Luc Alphand 25
Damen
Rang Athletin Punkte
1 FrankreichFrankreich Carole Merle 75
2 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 71
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 56
4 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 33
5 SchweizSchweiz Michela Figini 29
6 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 27
SchweizSchweiz Maria Walliser
8 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 23
9 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 22
10 FrankreichFrankreich Cathy Chedal 18
SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 82
SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
3 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 79
4 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 67
5 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 66
6 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 46
7 SchweizSchweiz Martin Hangl 40
ItalienItalien Alberto Tomba
9 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 39
10 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 38
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 165
2 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 106
3 SchweizSchweiz Maria Walliser 87
4 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 60
5 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 59
6 FrankreichFrankreich Carole Merle 55
7 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 35
8 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 34
9 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 32
10 OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser 31

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 117
2 ItalienItalien Alberto Tomba 112
3 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 106
LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
5 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 70
6 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 65
7 OsterreichÖsterreich Michael Tritscher 54
8 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 51
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felix McGrath 43
10 LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt 42
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 175
2 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 85
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 77
4 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec 61
5 SchweizSchweiz Christine von Grünigen 48
6 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 45
7 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 42
8 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 40
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Katjuša Pušnik 39

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 50
2 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 47
3 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 45
4 SchweizSchweiz Paul Accola 44
5 SchweizSchweiz Gustav Oehrli 22
6 NorwegenNorwegen Atle Skårdal 20
7 FrankreichFrankreich Jean-Luc Crétier 19
8 ItalienItalien Michael Mair 15
SchweizSchweiz Peter Müller
OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 36
2 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 31
3 SchweizSchweiz Vreni Schneider 25
4 KanadaKanada Karen Percy 20
5 SchweizSchweiz Michela Figini 19
OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
7 SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen 15
8 FrankreichFrankreich Florence Masnada 12
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
10 FrankreichFrankreich Carole Merle 9
TschechoslowakeiTschechoslowakei Lenka Kebrelová
Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Stanggassinger

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1988 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Armin Assinger KanadaKanada Rob Boyd
10.12.1988 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Patrick Ortlieb SchweizSchweiz Peter Müller
22.12.1988 St. Anton am Arlberg (AUT) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
06.01.1989 Laax (SUI) OsterreichÖsterreich Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner
13.01.1989 Kitzbühel (AUT) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Michael Mair OsterreichÖsterreich Roman Rupp
14.01.1989 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Daniel Mahrer LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
20.01.1989 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Daniel Mahrer
21.01.1989 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Daniel Mahrer
17.02.1989 Aspen (USA) SchweizSchweiz Karl Alpiger LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Daniel Mahrer
25.02.1989 Whistler (CAN) KanadaKanada Rob Boyd SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1988 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen FrankreichFrankreich Franck Piccard OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
08.01.1988 Laax (SUI) SchweizSchweiz Martin Hangl OsterreichÖsterreich Hans Enn OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
18.02.1989 Aspen (USA) SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
26.02.1989 Whistler (CAN) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.1988 Val Thorens (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich OsterreichÖsterreich Hans Enn
10.01.1989 Kirchberg in Tirol (AUT) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Alberto Tomba
17.01.1989 Adelboden (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth ItalienItalien Alberto Tomba
19.02.1989 Aspen (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson
03.03.1989 Furano (JPN) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
09.03.1989 Shigakōgen (JPN) NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth OsterreichÖsterreich Hubert Strolz SchwedenSchweden Johan Wallner

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1988 Sestriere (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Jonas Nilsson SchweizSchweiz Paul Accola
11.12.1988 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Michael Tritscher
17.12.1988 Kranjska Gora (YUG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner ItalienItalien Alberto Tomba
21.12.1988 St. Anton am Arlberg (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
15.01.1989 Kitzbühel (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich
22.01.1989 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
05.03.1989 Furano (JPN) NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Jonas Nilsson
10.03.1989 Shigakōgen (JPN) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
21./22.12.1988 St. Anton am Arlberg (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
14./15.01.1989 Kitzbühel (AUT) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Paul Accola ItalienItalien Michael Maier
21./22.01.1989 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.1988 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
15.12.1988 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger SchweizSchweiz Michela Figini
12.01.1989 Grindelwald (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Beatrice Gafner FrankreichFrankreich Carole Merle
13.01.1989 Grindelwald (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Maria Walliser
19.01.1989 Tignes (FRA) SchweizSchweiz Maria Walliser FrankreichFrankreich Carole Merle Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
18.02.1989 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
19.02.1989 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg
24.02.1989 Steamboat Springs (USA) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Chantal Bournissen

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.1988 Schladming (AUT) FrankreichFrankreich Carole Merle OsterreichÖsterreich Ulrike Maier Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
14.01.1989 Grindelwald (SUI) FrankreichFrankreich Carole Merle OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf SchweizSchweiz Maria Walliser
20.01.1989 Tignes (FRA) FrankreichFrankreich Carole Merle OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf
25.02.1989 Steamboat Springs (USA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Anita Wachter SchweizSchweiz Michela Figini

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1988 Les Menuires (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
18.12.1988 Valzoldana (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Anita Wachter
06.01.1989 Schwarzenberg (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Ulrike Maier SchweizSchweiz Maria Walliser
07.01.1989 Schwarzenberg (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Ulrike Maier FrankreichFrankreich Carole Merle
21.01.1989 Tignes (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Maria Walliser
04.03.1989 Furano (JPN) SchweizSchweiz Maria Walliser Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
08.03.1989 Shigakōgen (JPN) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1988 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Katjuša Pušnik Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
20.12.1988 Courmayeur (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa OsterreichÖsterreich Ingrid Salvenmoser
03.01.1989 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
08.01.1989 Mellau (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
15.01.1989 Grindelwald (SUI) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer
03.03.1989 Furano (JPN) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
11.03.1989 Shigakōgen (JPN) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10./11.12.1988 Altenmarkt (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
12./15.01.1989 Grindelwald (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli KanadaKanada Karen Percy SchweizSchweiz Michela Figini

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 2219
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1967
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 836
4 FrankreichFrankreich Frankreich 609
5 ItalienItalien Italien 413
6 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 407
7 SchwedenSchweden Schweden 366
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 335
9 KanadaKanada Kanada 275
10 NorwegenNorwegen Norwegen 256
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 217
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 77
13 SpanienSpanien Spanien 61
14 JapanJapan Japan 38
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 36
16 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 33
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 8
18 MexikoMexiko Mexiko 2
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 1037
2 SchweizSchweiz Schweiz 928
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 435
4 ItalienItalien Italien 413
5 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 407
6 SchwedenSchweden Schweden 294
7 NorwegenNorwegen Norwegen 256
8 FrankreichFrankreich Frankreich 170
9 KanadaKanada Kanada 84
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 80
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 74
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 42
13 JapanJapan Japan 38
14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 16
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 5
16 MexikoMexiko Mexiko 2
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1291
2 OsterreichÖsterreich Österreich 930
3 FrankreichFrankreich Frankreich 439
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 401
5 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 255
6 KanadaKanada Kanada 191
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 143
8 SchwedenSchweden Schweden 72
9 SpanienSpanien Spanien 61
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 35
11 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 33
12 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 20
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Das war wie Kitz '84! . Stocks erster Triumph mit einem Triplesieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1989, S. 17.
  2. Spalten 1 und 2, unten: «Gstrein ist verletzt . Oldboy Stock in Form». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Oktober 1988, S. 25.
  3. Spalte 4, Mitte: «Kreuzbandriss von Elfi Eder». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. November 1988, S. 23.
  4. «Druck in Kitzbühel war zu groß . In Wengen das Blatt wenden»; Spalte 4. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. Jänner 1989, S. 20.
  5. «Stemmle wieder operiert . Kanadier klagen FIS nicht». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1989, S. 22.
  6. «Stock unbeeindruckt von Assingers Sturz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1989, S. 21.
  7. Spalte 3 und 4: «„Das ist großartig“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1989, S. 23.
  8. «Drei Schweizerinnen vorne». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Februar 1989, S. 21.
  9. «Gstrein drängt weiter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Dezember 1988, S. 21.
  10. Spalten 3 und 4: «St. Anton kämpft noch um die Kapall-Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Dezember 1988, S. 21.
  11. «„Höfi“ jubelte: „A Wahnsinn!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1988, S. 29.
  12. Spalten 1 und 2: «Vreni Schneider ausgeschieden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1989, S. 23.
  13. «Berger: „Der Teamgeist muss erhalten bleiben!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1989, S. 21.
  14. «Letzter Super-G an Wolf: „Habe gezittert“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Februar 1989, S. 21.
  15. «Deshalb war Ulli locker». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. März 1989, S. 23.
  16. Spalte 4, unten: «Skisport». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. August 1988, S. 22.
  17. Spalte 1, unten: «Nierlich siegte zum zweiten Mal». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. August 1988, S. 24.
  18. «Bittner siegte vor Stangassinger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Oktober 1988, S. 25.
  19. «Mader bezwang Hangl beim Parallelslalom in Sölden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Oktober 1988, S. 21.
  20. «Skandal um „Gira“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1988, S. 29.
  21. «Assinger: „Und heute ein Sieg!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1988, S. 29.
  22. «Ortlieb zeigt in Gröden die Zähne». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Dezember 1988, S. 30.
  23. «Gartner: „Nur Ausrutscher!“» und «Girardelli: „Ich weiß jetzt, wo ich stehe!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1988, S. 21.
  24. Kasten unten links: «Nach Slalomsieg auch Weltcup an Schneider». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. März 1989, S. 23.
  25. Kasten unten rechts: «Gold in Vail, dann Schluss!». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Jänner 1989, S. 21.
  26. «Kinshofer gibt nun auf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Dezember 1988, S. 27.