Cambronne-lès-Clermont

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Cambronne-lès-Clermont
Cambronne-lès-Clermont (Frankreich)
Cambronne-lès-Clermont
Region Hauts-de-France
Département Oise
Arrondissement Clermont
Kanton Mouy
Gemeindeverband Clermontois
Koordinaten 49° 20′ N, 2° 24′ OKoordinaten: 49° 20′ N, 2° 24′ O
Höhe 52–132 m
Fläche 9,34 km2
Einwohner 1.122 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 120 Einw./km2
Postleitzahl 60290
INSEE-Code
Website http://www.cambronne-les-clermont.fr/

Kriegerdenkmal vor der Kirche Saint-Étienne

Cambronne-lès-Clermont ist eine französische Gemeinde mit 1.122 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Oise in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Clermont und ist Teil der Communauté de communes du Clermontois und des Kantons Mouy.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt rund fünf Kilometer östlich von Mouy und sechs Kilometer südlich von Clermont im Westen der außerhalb des Gemeindegebiets verlaufenden, als Schnellstraße ausgebauten früheren Route nationale 16. Nachbargemeinden sind Neuilly-sous-Clermont, Rantigny, Cauffry, Bury und Ansacq. Zu Cambronne gehören die Weiler Despoilleux, Vaux, La-Croix-de-Vaux und Ars. Der frühere Weiler Damaslieu ist abgegangen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahr 857 als Camboriacum genannt.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
558 616 674 948 1.025 992 1.029 1.070

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister (maire) ist seit 2008 Jean-Pierre Blot.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

klassifiziert[1]

  • Überreste des alten Kalvareinbergs, seit 1927 als Monument historique eingetragen[2]
  • 1877 wieder aufgebautes Schloss von Vaux, der Garten im Vorinventar der bemerkenswerten Gärten eingetragen[3]
  • Kalvarienberg in Vaux
  • Croix Desnoyelles am Nordeingang des Orts
  • Kriegerdenkmal

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert de Cressonsacq (unbekannt–1248), Bischof von Beauvais im 13. Jahrhundert, weihte 1239 die Kirche.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ruines de l'église in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Restes du calvaire in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  3. Jardin d'agrément du château de Vaux in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antoine-Joseph Warmé, Mouy et ses environs: Cambronne, Beauvais, Impr. de D. Père, 1873, S. 321–358.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cambronne-lès-Clermont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien