Fehmarnbelttunnel

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Dieser Artikel behandelt das Tunnelbauwerk; zum Gesamtprojekt der Querung und den zusätzlichen Aus- und Umbaumaßnahmen auf Lolland und Fehmarn siehe Feste Fehmarnbeltquerung.
Fehmarnbelttunnel DeutschlandDeutschland
Femern Bælt-tunnelen DanemarkDänemark
Nutzung Straßen- und Eisenbahntunnel
Verkehrsverbindung Vogelfluglinie
Ort Fehmarnbelt
Länge 17,6 km
Anzahl der Röhren 4[1]
Querschnitt 376 m²[1]
Bau
Bauherr Femern A/S (femern.de)
Baukosten 7,4 Mrd. Euro (Kostenschätzung April 2015)[2]
Baubeginn voraussichtlich 2016 (geplant)
Fertigstellung 2024 (geplant)
Planer Femern A/S
Betrieb
Betreiber Femern A/S
Maut ja, Höhe noch unbekannt[3]
Lage der geplanten Fehmarnbeltquerung
Fehmarnbeltbrücke.svg
Lage
Fehmarnbelttunnel (Dänemark)
Red pog.svg
Red pog.svg
Koordinaten
Portal Puttgarden 54° 29′ 50,7″ N, 11° 13′ 56,8″ O54.49741211.232448
Portal Rødbyhavn 54° 39′ 5,8″ N, 11° 22′ 3,6″ O54.65161611.367674
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Der Fehmarnbelttunnel (dänisch Femern Bælt-tunnelen) ist ein geplanter, 17,6 Kilometer langer Straßen- und Eisenbahntunnel unter der Ostsee zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland zur Querung des Fehmarnbelts[3] im Zuge der Vogelfluglinie. Nach Fertigstellung des in dieser Dimension beispiellosen Bauverfahrens eines Absenktunnels [4] könnte die sogenannte feste Fehmarnbeltquerung der längste und tiefste kombinierte Straßen- und Eisenbahntunnel der Welt werden. Durch den Tunnel kann sich laut Angaben der Planer die unterirdische, wetterunabhängige Passage auf 10 bzw. 7 Minuten reduzieren.

Der Bau wurde am 28. April 2015 vom dänischen Parlament genehmigt.[2][5]

Eine Baugenehmigung auf deutscher Seite wurde bis dato nicht erteilt, da vorab intransparente Kosten, Finanzierungen, unsichere Fertigstellungstermine und die unverzichtbaren Anbindung in Deutschland an die Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden geklärt und zeitlich synchronisiert werden müssten. [6] [7] [8] [9]

Ausgangslage[Bearbeiten]

Ab 1963, zwei Wochen nach Eröffnung der Fehmarnsundbrücke, wird die Ostsee durch Fähren zwischen Puttgarden und Rødbyhavn gequert. [10] Dem letztendlichen Entschluss, an der Stelle einen Tunnel zu bauen, gingen Jahrzehnte der Planung und der Diskussion darüber voraus, ob und in welcher Weise der Fehmarnbelt eine feste Querung erhalten solle. [11] Am 1. Februar 2011 billigte das dänische Parlament Pläne, die Fehmarnbeltquerung durch einen Absenktunnel herzustellen, wie von der Planungs- und Betreibergesellschaft Femern A/S vorgeschlagen. Der Baubeginn war zuletzt für 2015 vorgesehen, bis 2021 sollten die Arbeiten abgeschlossen und der Tunnel für den Verkehr freigegeben werden, [3][1][12][13] es kommt jedoch weiterhin zu Verzögerungen. [14]

Besonders das Königreich Dänemark trieb die Planung durch politische Entscheidungen voran, vor allem durch die Übernahme der gesamten Baukosten. Die Planung und der spätere Betrieb werden deshalb von einer speziell für das Projekt gegründeten staatlichen dänischen Gesellschaft Femern A/S übernommen.[15]

Beschreibung des Bauwerks[Bearbeiten]

Der Fehmarnbelttunnel soll als Absenktunnel gebaut werden. Ausschlaggebend für die Entscheidung zum Bau eines Tunnels (anstelle einer ebenfalls diskutierten Brücke) waren der Empfehlung der Planungsgesellschaft Femern A/S zufolge verschiedene Punkte. Zum einen stellt ein Tunnel kein Hindernis für die Schifffahrt am Fehmarnbelt dar, zum anderen wird das technische Risiko beim Bau eines Tunnels als geringer angesehen, auch wenn dieser im Vergleich zu anderen Projekten in größerer Wassertiefe errichtet werden muss.[16]

Zuerst soll ein ca. 12 Meter tiefer und 80 bis 140 Metern breiter Graben mit einem angesetzten Zeitraum von 18 Monaten [17] in den Meeresgrund (Meerestiefe vor Ort: bis zu 30 Meter) gebaggert. In diesen sollen vorgefertigte Tunnelelemente aus Beton mit einem Gewicht von 73.000 Tonnen und einer Länge von 217 Metern abgesenkt und verbunden werden. Danach wird der Tunnel mit einer Schutzschicht aus großen Steinen und einer Sandschicht zur bündigen Wiederherstellung des Meeresgrunds abgedeckt. Die Standardelemente werden 42 m breit und 9 m hoch sein und vier Röhren für den Verkehr sowie eine Rettungsröhre enthalten. Weitere 10 Spezialelemente sollen drei Meter breiter und vier Meter höher sein, um zusätzlich Platz für Haltebuchten und Anlagentechnik zu bieten.[18][19] [20]

Durch die vier Tunnelröhren werden sowohl Straßenfahrzeuge als auch Züge für jede Richtung getrennt. Besonders die separaten Richtungsfahrbahnen der Straße erhöhen die Sicherheit im Tunnel. Jede Richtungsfahrbahn wird zudem mit zwei Fahrstreifen und einem vollwertigen Standstreifen ausgestattet sein.[21] Die Höchstgeschwindigkeit für Pkw wird 110 km/h betragen.[22] Die Röhren für den Zugverkehr erlauben Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h.[18]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Recherche zum Lüftungssystem für den Mega-Bau. Was ist mit geplanten Lüftungsinseln (Anzahl, Dimension) in der Ostsee und Maßnahmen im Fall eines Terroranschlages, Großbrandes u. dergleichen? - Lüftungssystem, Quellenhinweis: [23]
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

Zur Erhöhung der Sicherheit im Tunnel wird, neben den üblichen Lösch-, Verkehrsleit- und Überwachungssystemen, durchgehend ein Mobilfunknetz zur Verfügung stehen und eine sich verändernde Beleuchtung der Ermüdung des Fahrers vorbeugen.[21]

Die Tunnelportale sollen den Planungen zufolge auf Fehmarn östlich von Puttgarden zwischen dem bestehen Fährhafen und der Marineküstenstation Marienleuchte [24] gebaut werden und auf Lolland ebenfalls östlich des Fährhafens von Rødbyhavn. [25]

Fertigung und Bau[Bearbeiten]

Die Planungsgesellschaft hat das Tunnelprojekt in vier Baulose unterteilt: „Tunnel Nord“, „Tunnel Süd“, „Portale und Rampen“ und „Vertiefung des Meeresbodens und Landgewinnung“. Auf Fehmarn und Lolland werden Baustellen mit kleinen Baustellenhäfen eingerichtet, über die ein Teil des Materialtransports abgewickelt werden soll. In Rødbyhavn wird zudem eigens eine Fabrik für die Serienproduktion der Tunnelelemente errichtet.

Kosten und Finanzierung[Bearbeiten]

Über die staatliche Betreibergesellschaft wäre Dänemark der Eigentümer des Tunnels. – Das Projekt soll durch Kredite vorfinanziert werden. Deren Tilgung soll durch Mauteinnahmen erfolgen. Der Tunnel sowie die dänische Hinterlandanbindung sollte sich Schätzungen zufolge nach 39 Jahren amortisiert haben.[15] Grundlage dieser Prognose war eine Schätzung der Kosten aus dem Jahr 2011 über 5,5 Mrd. Euro. Anfang 2015 wurde bekannt, dass diese Prognose auf 9 Milliarden Euro gestiegen ist.[26] Dies könnte die Finanzierung des Projektes gefährden. Ebenfalls wurde Ende Juni 2015 bekannt, die EU-Kommission nur 40 Prozent der der förderungsfähigen Summe bewilligt, also statt knapp einer Mrd. Euro nur 589 Mio Euro. [27]

Bauphase und verzögerte Fertigstellung[Bearbeiten]

Um Kosten zu senken, soll die ursprünglich geplante 6jährige Bauzeit um zwei Jahre gestreckt werden. Zunächt wurde als Jahr der Fertigstellung der Arbeiten 2021Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren genannt, dann 2022Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren [28][Anm. 1] und laut Informationen des Hamburger Abendblattes erst 2024 (Stand Mai 2015). Auch der derzeitige Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Schleswig-Holstein, Reinhard Meyer (SPD), äußerte sich im Mai 2015 nicht genau zu der Frage des verzögerten Baustarts. [29]

Kosten auf deutscher Seite[Bearbeiten]

Nach aktuellen Zahlen sind für die Anbindung zum Hinterland auf deutscher Seite – dort müssen bei einer Realisierung des Tunnel-Projektes Autobahnen, Brücken und Gütertrassen bis nach Hamburg geplant und neu gebaut werden – mind. 3 Milliarden Euro vom deutschen Steuerzahler bzw. der EU aufzubringen. [30]

Fehmarnsundbrücke[Bearbeiten]

Dazu gehören u.a. ein erwogener Ersatzbau für die ca. 15 Kilometer entfernt liegende, 963 Meter lange, denkmalgeschützte Fehmarnsundbrücke von 1963 zum deutschen Festland oder dort ein zusätzlicher Tunnelbau, [31] da auf Grund ihres Alters Schienenstrang und Straßentrasse – nach Fertigstellung des Fehmarnbelttunnels – zu marode erscheinen für zukünftige Belastungen, [32] [33] [34] [35] zumal für die Transitpassage Güterzüge mit einer Länge von 835 Metern vorgesehen sind mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.300 Tonnen [36] und Längen von 1.500 Meter sich bereits in Planung befinden. [37]

Siehe dazu auch: Deutsche Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung.

Ausschreibung und Vergabe[Bearbeiten]

Im Herbst 2012 startete die Planungsgesellschaft die Vergabe mit einem Präqualifikationsverfahren, in dessen Rahmen interessierte Bauunternehmen und Konsortien darlegen mussten, dass sie sowohl technisch, als auch wirtschaftlich in der Lage sind, eines oder mehrere der vier Baulose abzuwickeln. Am 27. Mai 2013 wurde bekannt gegeben, dass alle neun Bewerber das Verfahren erfolgreich durchlaufen haben und für die Angebotserstellung zugelassen sind.[38]

Die internationale Ausschreibung des Projektes erfolgte am 27. August 2013 bei einem ersten Treffen von Vertretern der präqualifizierten Konsortien und des Auftraggebers in Kopenhagen.[39]

Für das Projekt wurden 17 Angebote abgegeben. Es gliedert sich in vier Hauptbauaufträge:

  • Ausbaggern der 18 km langen und 12 m tiefen Rinne im Meeresboden.
  • Herstellen und Einbauen des Absenktunnels
  • Anlage der nördlichen und südlichen Tunnelportale
  • Straßen- und Schienenanbindungen beiderseits des Tunnels[40]

Hierfür haben sich laut Informationen des Hamburger Abendblattes aus Deutschland Hochtief, aus Niederlande Royal Boskalis Westminster und Impregilo aus Italien beworben. Weiterhin beworben haben sich für den Innenausbau und die Elektrifizierung der der Tunnelanlage Strabag aus Österreich und die französische Alstom. Alle Unternehmen sind somit Stakeholder von der Fehmarnbeltquerung und nehmen Einfluss auf zukünftige Entwicklungen. Alstom ist beispielsweise im Verein Europabanan organisiert.

Konzipiert und überwacht wird das komplette Bauvorhaben von dem dänischen Bauingenieurkonzerns Rambøll Group A/S in Kopenhagen unter der Führung von Jens-Peter Saul (CEO).

Laufende Klagen[Bearbeiten]

Die deutsche Reederei TT-Line ist gegen die Pläne einer festen Querung [41] und begründete dies damit, dass die unbegrenzten staatlichen Garantien, Staatsanleihen und Steuervorteile für die Fehmarn-Verbindung eine Verletzung der EU-Wettbewerbsregeln seien.[42] Diese Klage unterstützt die bereits laufende Klage der deutsch-dänischen Reederei Scandlines, welche im Juni 2014 – ebenfalls von Scandlines – aktualisiert und bei der EU eingereicht wurde. Daneben sind 2014 über 3.000 Einwände im Planfeststellungsverfahren beim Landesbetrieb Straßenbau- und Verkehr in Kiel aufgelaufen. [43]

Kritik und Widerstand[Bearbeiten]

Kritiker und ein Bündnis aus zahlreichen Umweltinitiativen sehen in dem geplanten Fehmarnbelttunnel die größte Baustelle Nord-Europas, das wertvolle, aber zugleich anfällige Ökosystem Ostsee bedroht und verwenden in Anlehnung an den Widerstand der Anti-Atomkraft-Bewegung im Wendland statt eines gelben Andreaskreuzes ein blaues Kreuz gegen den Belttunnel. [44] [45] [46] Ebenfalls werden durch höhere Lärmemissionen der täglichen 78 Güterzüge mit einer Länge von mehr als 800 Metern und mind. 9.500 Autos und LKWs, welche dann das Nadelöhr Fehmarn zum Transit passieren müssen, die touristischen Ziele der Inselgemeinde gestört, welche derzeit rund 80 Prozent der wirtschaftlichen Einnahmen vor Ort ausmachen. [47] [48]

Siehe dazu auch: Kritik und Bürgerbeteiligung zur festen Fehmarnbeltquerung.

Alternativ geplante Tunnelverbindungen nach Skandinavien[Bearbeiten]

Aufgrund zunehmender Verkehrs- und Warenströme im 21. Jahrhundert über ein geplantes Netz aus Autobahnen, Eisenbahnstrecken über Moskau unter der Einbindung von Südosteuropa bis Peking [49] sind strecken- und somit zeitverkürzende Alternativen für die Anbindung zum skandinavischen Wirtschaftsraum in Planung.

siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Der Neubau der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden wird nicht vor 2024Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren abgeschlossen sein. (und: Fehmarnbeltquerung gefährdet. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2015, S. 188.)

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b c "Zahlen, Daten, Fakten: Der Absenktunnel". Femern A/S, abgerufen am 30. Mai 2013 (PDF; 211 kB).
  2. a b Dänisches Parlament stimmt Bau des Fehmarnbelt-Tunnels zu. Deutschlandfunk, 28. April 2015
  3. a b c "Die Feste Fehmarnbeltquerung: Projektprofil". Femern A/S, abgerufen am 30. Mai 2013 (PDF; 154 kB).
  4. Verkehr: Darum verspätet sich das Projekt Fehmarnbelt-Tunnel um Jahre Hamburger Abendblatt vom 21. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2015
  5. Fehmarnbelt-Querung: Dänisches Parlament beschließt Bau des Ostsee-Tunnels in Spiegel Online vom 28. April 2015. Abgerufen am 28. April 2015
  6. Verkehr: Darum verspätet sich das Projekt Fehmarnbelt-Tunnel um Jahre Hamburger Abendblatt vom 21. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2015
  7. Verkehr: Mega-Projekt Fehmarnbelt-Tunnel wird um Jahre verschoben, Hamburger Abendblatt vom 20. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2015
  8. Deutscher Bundestag Drucksache 18/3917 vom 4. Februar 2015, abgrufen am 13. August 2015
  9. Deutscher Bundestag Drucksache 18/ 4973 vom 20. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2015
  10. ', NDR. vom 30. April 2013, abgerufen am 16. August 2015
  11. Bodenuntersuchungen beendet / Kühnes Projekt: Ober neunzehn Kilometer lang Bau der Fehmarnbeltbrücke möglich, Hamburger Abendblatt vom 27. August 1963, abgerufen am 16. August 2016
  12. http://www.spiegel.de/wirtschaft/fehmarnbelt-querung-tunnel-wird-teurer-als-bislang-veranschlagt-a-1004141.html Deutsch-dänisches Riesenprojekt: Tunnel am Fehmarnbelt wird teurer
  13. http://www.spiegel.de/wirtschaft/fehmarnbelt-gegner-wollen-gegen-tunnelbau-klagen-a-984538.html Dänisch-deutsches Riesenprojekt: Bürger wollen Fehmarnbelt-Tunnel stoppen
  14. Fehmarnbelttunnel: Steigende Kosten verzögern Baubeginn, Deutsch-Schwedische Handelskammer, News vom 3. März 2015, abgerufen am 12. August 2015
  15. a b Wie hoch sind die Kosten und wer bezahlt? Femern A/S, abgerufen am 31. Mai 2013.
  16. Die technische Vorzugslösung für das UVP-Verfahren – Empfehlung der Femern A/S. Femern A/S, abgerufen am 31. Mai 2013.
  17. 18 Monate baggern für Tunnelgraben, fehmarn24.de vom 10. Dezember 2013, abgerufen am 16. August 2015
  18. a b Standardelemente. Femern A/S, abgerufen am 6. September 2013.
  19. Spezialelemente. Femern A/S, abgerufen am 6. September 2013.
  20. Wie der Absenktunnel gebaut wird, femern.de, abgerufen am 16. August 2015
  21. a b Welche Sicherheitsvorkehrungen werden im Fehmarnbelttunnel getroffen? Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, abgerufen am 6. September 2013.
  22. Fehmarnbelttunnel bricht alle Rekorde Seite der Betreibergesellschaft
  23. Anhang 4 - Sicherheit im Fehmarnbelttunnel, Material von femern.de, 14 Seiten
  24. Bing-Luftbild, Lage des geplanten Tunnelportals zwischen Puttgarden und Marienleuchten auf Fehmarn
  25. Bing-Luftbild, Lage des geplanten Tunnelportals östlich von Rødbyhavn
  26. zeit.de / Tagesspiegel 18. Februar 2015: Ein Milliardengrab in der Ostsee? Der Fehmarnbelttunnel zwischen Deutschland und Dänemark wird viel mehr kosten als erwartet – und immer noch ist unklar, ob er gebraucht wird. Ein Gutachten nährt Zweifel
  27. Kiel - Weniger EU-Mittel fuer den Fehmarnbelttunnel, Hamburger Abendblatt vom 1. Juli 2015, abgerufen am 13. August 2015
  28. lund: Fehmarnbeltquerung gefährdet. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2015, S. 188
  29. Verkehr: Mega-Projekt Fehmarnbelt-Tunnel wird um Jahre verschoben, Hamburger Abendblatt vom 20. Mai 2015, abgerufen am 13. August 2015
  30. »Die größte Verschandelung der Umwelt in Norddeutschland«, jungewelt.de vom 28. Juli 2015, abgerufen am 11. August 2015
  31. Die alte Fehmarnsundbrücke soll bleiben, Hamburger Abendblatt vom 4. Dezember 2014, abgerufen am 16. August 2015
  32. Sorge um Zustand der Fehmarnsundbrücke, NDR.de vom 26. August 2014, abgerufen am 16. August 2015
  33. Fehmarnsundbrücke marode - droht Sperrung?, NDR.de vom 26. August 2014, abgerufen am 16. August 2015
  34. Stefan Neubert, Bernd Homfeldt: Nachrechnung der Fehmarnsundbrücke. DB Netz AG / DB ProjektBau, 17. Januar 2013, abgerufen am 18. Januar 2013 (PDF, 2,1 MB).
  35. Skandinavien-Verkehr Bund will zwei neue Brücken für Fehmarnsund, Hamburger Abendlatt vom 4. September 2014, abgerufen am 16. August 2015
  36. Deutsche Bahn 1500 Meter lange Güterzüge , FAZ vom 2. Januar 2013, Seite 3, abgerufen am 19. August 2015
  37. Deutsche Bahn 1500 Meter lange Güterzüge , FAZ vom 2. Januar 2013, Seite 2, abgerufen am 19. August 2015
  38. Wichtige Meilensteine des Projekts. Femern A/S, abgerufen am 31. Mai 2013.
  39. Ausschreibungsverfahren gestartet. In: Fehmarnsches Tagesblatt vom 28. August 2013, Jahrgang 158, Nr. 200, S. 1
  40.  Internationale Konsortien geben Angebote für Fehmarnbelttunnel ab. In: Tunnel. Internationale Fachzeitschrift für unterirdisches Bauen. Nr. 4/2014, Bauverlag, Gütersloh Juni 2014, ISSN 0722-6241, S. 10–12.
  41. Hamburger TT-Line gegen feste Fehmarn-Belt-Querung, Die Welt vom 6. März 2000, abgerufen am 12. August 2015
  42. Laurits Harmer Lassen: Tysk rederi klager over Femern-forbindelsen. Berlingske Media, 29. November 2014, abgerufen am 1. Dezember 2014 (dänisch).
  43. Belttunnel: Scandlines erhebt schwerwiegende Einwände, ln-online.de vom 10. Juli 2014, abgerufen am 12. August 2015
  44. Fehmarn - Blaue Kreuze gegen Belttunnel, ln-online.de vom 15. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015
  45. Fehmarn - Ostholsteins Widerstand gegen den Belttunnel formiert sich neu, ln-online.de vom 8. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015
  46. Wofür wir kämpfen, beltretter.de, abgerufen am 10. Juli 2015
  47. Ostseebad-Bahnhöfe. Stilles Sonnenbaden, taz vom 30. Juli 2014, abgerufen am 16. August 2015
  48. ...mit einem durchschnittlichen täglichen Verkehrsaufkommen von ca. 9.500 Fahrzeugen gerechnet...", factsheet Verkehrsprognose Fehmarnbelttunnel, fermen.de, abgerufen am 16. August 2015
  49. Wirtschaft Neue Route. China katapultiert Seidenstraße ins 21. Jahrhundert, Die Welt vom 17. April 2015, abgerufen am 16.August 2015
  50. Schwerin/Stralsund. Verkehrsminister sagt Ja zu Tunnel nach Schweden, Ostsee-Zeitung vom 27. Januar 2014, abgerufen am 16. August 2015
  51. Skandinavier planen Super-Tunnel, nordkurier.de vom 28. Januar 2014, abgerufen am 16. August 2015
  52. Konkurrenz für die Belt-Querung, svz.de vom 3. Februar 2015, abgerufen am 16. August 2015