Maverick Viñales

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Maverick Viñales
Maverick Viñales (2013)
Nation: SpanienSpanien Spanien
Motorrad-Weltmeisterschaft
Status: aktiv (MotoGP)
Startnummer: 25
Statistik
Starts Siege Poles SR
115 20 14 18
WM-Titel: 1
WM-Punkte: 1521
Podestplätze: 50
Stand: GP von Großbritannien 2017
Nach Klasse(n):
125-cm³-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2011
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2011
Konstrukteure
2011 Aprilia
WM-Bilanz
WM-Dritter (2011)
Starts Siege Poles SR
17 4 3 3
WM-Punkte: 248
Podestplätze: 9
Moto3-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2012
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2013
Konstrukteure
2012 FTR-Honda • 2013 KTM
WM-Bilanz
Weltmeister (2013)
Starts Siege Poles SR
32 8 7 4
WM-Punkte: 530
Podestplätze: 22
Moto2-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2014
Letzter Start: Großer Preis von Valencia 2014
Konstrukteure
2014 Kalex
WM-Bilanz
WM-Dritter (2014)
Starts Siege Poles SR
18 4 1 5
WM-Punkte: 274
Podestplätze: 9
MotoGP-Klasse
Erster Start: Großer Preis von Katar 2015
Konstrukteure
2015–2016 Suzuki • 2017–2018 Yamaha
WM-Bilanz
WM-Vierter (2016)
Starts Siege Poles SR
48 4 3 6
WM-Punkte: 469
Podestplätze: 10
Maverick Viñales 2012 auf FTR-Honda

Maverick Ruiz Viñales (* 12. Januar 1995 in Figueres) ist ein spanischer Motorradrennfahrer. 2013 gewann er den Titel in der Moto3-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viñales begann seine Motorsportkarriere im Alter von drei Jahren. Nachdem er unter anderem auch Motocross gefahren war, fokussierte er sich ab 2002 auf den Straßenmotorradsport. 2007 und 2008 gewann er die katalanische Meisterschaft. 2008 entschied er außerdem die Mediterranean Trophy für sich. 2009 wechselte Viñales in die 125-cm³-Klasse der nationalen spanischen Meisterschaft.[1] Nachdem er in seiner ersten Saison Vizemeister geworden war, gewann er 2010 die Meisterschaft.[2] Außerdem wurde er 2010 Motorrad-Europameister in der 125-cm³-Klasse.[2]

125-cm³-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2009 absolvierte Viñales erste Testfahrten in der 125-cm³-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft.[3]

2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 wechselte Viñales in die Motorrad-Weltmeisterschaft und tritt für Blusens by Paris Hilton Racing in der 125-cm³-Klasse auf einer Aprilia an. Sein Teamkollege ist Sergio Gadea.[2] Bereits bei Testfahrten vor der Saison erzielte er einmal die zweitschnellste Zeit.[4] Sein Debütrennen in Katar beendete er als Neunter unter den ersten zehn Piloten.[5] Bei seinem vierten Rennen, dem Großen Preis von Frankreich in Le Mans, erzielte er im Alter von 16 Jahren seinen ersten Weltmeisterschaftssieg. Dabei setzte er sich gegen seinen Landsmann Nicolás Terol, der die drei Rennen zuvor gewonnen hatte, durch. Die beiden Rennfahrer lieferten sich im Rennen ein Duell über mehrere Runden, dass Viñales erst in der letzten Kurve für sich entschied.[6] Drei Rennen später bei der Dutch TT in Assen wiederholte er diesen Erfolg bei einem Grand Prix, der wegen Regens vorzeitig abgebrochen wurde.[7] Beim Lauf von Japan in Motegi arbeiteten Viñales Mechaniker, vorm Start zur Einführungsrunde, zu lange an dessen Motorrad, weshalb er vom 33. und letzten Startplatz ins Rennen gehen musste. In diesem Rennen machte er 29 Plätze gut und wurde Vierter.[8] Er beendete die Saison mit Siegen in Sepang[9] und Valencia[10], wurde Dritter der Gesamtwertung und damit bester Neueinsteiger (Rookie of the Year)[11] in dieser Klasse.

Moto3-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2012 startete zunächst gut für Viñales. Nachdem Terol und Vizeweltmeister Johann Zarco in die Moto2 aufgestiegen waren, galt er als Hauptfavorit für den Titel, als härteste Rivalen wurden Sandro Cortese und Luis Salom genannt. Beim Auftakt in Katar gewann Viñales vor Newcomer Romano Fenati, Cortese wurde Dritter und Salom Vierter. Beim Großen Preis von Spanien allerdings wurde Viñales nur Sechster, während Fenati gewann und die WM-Führung übernahm. Im nächsten Rennen, dem Großen Preis von Portugal, musste dieser allerdings frühzeitig aufgeben, während Viñales bis zum Ziel mit Cortese um den Sieg kämpfte, sich schlussendlich allerdings gegen ihn nur um wenige Hundertstel geschlagen geben musste. Nun lag Viñales zwar wieder zehn Punkte vor Fenati, dafür allerdings zwei Punkte hinter dem neuen Führenden Sandro Cortese. Auch beim nächsten Rennen, dem Großen Preis von Frankreich, verlor er zehn Punkte auf den Schwaben, da er frühzeitig ausschied (auch Salom und Fenati stürzten), während Cortese Sechster wurde. Danach wendete sich allerdings vorerst das Blatt: Viñales gewann die nächsten drei Rennen und hatte vor dem Großen Preis von Deutschland sieben Punkte Vorsprung auf Cortese. Dort wiederum siegte allerdings Cortese, während Viñales nur Platz 18 belegte und nun 18 Punkte hinter Sandro Cortese lag. Beim Großen Preis von Italien wiederum halbierte Viñales durch einen Sieg diesen Rückstand. Es schien so, als würde es ein WM-Kampf bis zur letzten Sekunde bleiben. Das änderte sich in Indianapolis: Dort wurde Cortese Zweiter, während Viñales stürzte und nun 29 Punkte Rückstand hatte. Auch in den nächsten beiden Rennen, bei denen er Vierter und Fünfter wurde, verlor er auf den Deutschen 17 Punkte und nachdem er den Großen Preis von Aragonien wegen eines Unfalls im Training ausgelassen hatte, verlor er sogar den zweiten Gesamtrang an Luis Salom, der das Rennen gewonnen hatte. Beim Großen Preis von Japan wurde Viñales immerhin wieder Zweiter hinter Danny Kent und verhinderte dadurch den vorzeitigen Titelgewinn von Cortese, der nur Sechster geworden war (und er kämpfte sich wieder an Salom vorbei, der nicht ins Ziel gekommen war). Somit hatte er mit 56 Punkten Rückstand drei Rennen vor Schluss noch eine theoretische Titelchance. Beim Großen Preis von Malaysia verlor er diese allerdings endgültig, da er das Rennen aufgrund von Problemen mit seinem Team ausließ (und es sogar kurzzeitig verließ), sodass Cortese das Rennen und den Titel gewann und sich Salom auch wieder auf den zweiten Platz vorkämpfte. In den letzten beiden Rennen kehrte er noch einmal zu seinem Team zurück und wurde erneut WM-Dritter.

In der Saison 2013 kämpfte Viñales erneut um den Titel, diesmal mit seinen Landsmännern Luis Salom und Álex Rins. Er gewann in die ersten Saisonhälfte die Rennen in Spanien und Frankreich, bei den Großen Preisen von San Marino, Katalonien und Australien führte Viñales lange Zeit, wurde aber jedes Mal in der letzten Runde von Rins überholt. Somit hatte er zwei Rennen vor Schluss 22 Punkte Rückstand auf Salom, womit seine Titelchancen erloschen schienen. Dann allerdings wurde er beim Großen Preis von Japan Zweiter hinter Alex Márquez, während Salom und Rins beide stürzten und die Punkte verfehlten, somit trennten ihm vor dem Großen Preis von Valencia noch zwei Punkte von Salom. Dieser führte zwar zunächst, allerdings stürzte er nach ein paar Runden und somit war der Titel für ihn futsch. Nun lag der Kampf zwischen Rins und Viñales. Letzterer gewann am Ende das Rennen und den Titel vor Jonas Folger und Rins. Des Weiteren schloss er jedes Rennen in diesem Jahr in den Top 5 ab.

Moto2-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2014 wechselte Viñales zusammen mit Salom zu Pons HP 40, die in der vergangenen Saison mit Pol Espargaró Weltmeister wurden, in die Moto2-Klasse. Bereits das zweite Rennen in Texas gewann er und beendete die Saison nach drei weiteren Saisonsiegen in Aragon, Philip Island und Sepang und mehreren Podestplätzen auf Rang drei hinter Esteve Rabat und Mika Kallio. Weiters wurde er wieder Rookie of the Year.[12]

MotoGP-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits nach einer Saison in der Moto2-Kategorie wechselte Viñales ins Suzuki-Werksteam, das zur Saison 2015 in die MotoGP-Klasse zurückkehrte und wurde Teamkollege von Aleix Espargaró.[13] In dieser Saison fuhr er mehrere Platzierungen unter den besten zehn ein und wurde Zwölfter in der Gesamtwertung.

2016 wurde Viñales mit Suzuki deutlich konkurrenzfähiger und war bereits im zweiten Rennen, in Argentinien, auf dem Weg zu einem Podestplatz, aber er stürzte in der letzten Runde. In Le Mans konnte er hinter Jorge Lorenzo und Valentino Rossi sein erstes Podium in der MotoGP-Klasse feiern. Beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone konnte er durch einen Start-Ziel-Sieg seinen ersten Sieg in der Königsklasse einfahren.[14]

Zur Motorrad-Weltmeisterschaft 2017 wechselte Viñales zum Yamaha-Werksteam und ist nun Teamkollege von Valentino Rossi. Viñales ersetzt dort Jorge Lorenzo, der wiederum zu Ducati wechselte.[15]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viñales verdankt seinen Vornamen Pete „Maverick“ Mitchell, dem von Tom Cruise gespielten Titelhelden des Actionfilms Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Motorrad-WM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: GP von Großbritannien 2017)

Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn. Rennrunden Punkte Position
2011 125 cm³ Blusens by Paris Hilton Racing Aprilia 17 4 2 3 3 3 248 3.
2012 Moto3 Blusens Avintia FTR-Honda 15 5 2 5 1 207 3.
2013 Moto3 Team Calvo KTM 17 3 8 4 2 3 323 Weltmeister
2014 Moto2 Paginas Amarillas Pons HP 40 Kalex 18 4 4 1 1 5 274 3.
2015 MotoGP Team Suzuki Ecstar MotoGP Suzuki 18 97 12.
2016 MotoGP Team Suzuki Ecstar MotoGP Suzuki 18 1 3 2 202 4.
2017 MotoGP Movistar Yamaha MotoGP Yamaha 12 3 2 1 3 4 170 (3.)
Gesamt 115 20 18 12 14 18 1521 1 WM-Titel

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: GP von Frankreich 2017)

Saison Klasse Rennen
2011 125 cm³ FrankreichFrankreich NiederlandeNiederlande MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
2012 Moto3 KatarKatar KatalonienKatalonien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NiederlandeNiederlande ItalienItalien
2013 Moto3 SpanienSpanien FrankreichFrankreich ValenciaValencia
2014 Moto2 USA-TexasTexas AragonienAragonien AustralienAustralien MalaysiaMalaysia
2016 MotoGP Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
2017 MotoGP KatarKatar ArgentinienArgentinien FrankreichFrankreich

Einzelergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18
2011 KatarKatar SpanienSpanien PortugalPortugal FrankreichFrankreich KatalonienKatalonien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NiederlandeNiederlande ItalienItalien DeutschlandDeutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten TschechienTschechien IndianapolisIndianapolis San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan AustralienAustralien MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
9 DNF 4 1 2 DNF 1 3 3 [# 1] 6 2 7 3 4 8 1 1
2012 KatarKatar SpanienSpanien PortugalPortugal FrankreichFrankreich KatalonienKatalonien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland ItalienItalien Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IndianapolisIndianapolis TschechienTschechien San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan MalaysiaMalaysia AustralienAustralien ValenciaValencia
1 6 2 DNF 1 1 1 17 1 [# 2] DNF 4 5 DNS 2 DNA DNF 8
2013 KatarKatar USA-TexasTexas SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IndianapolisIndianapolis TschechienTschechien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich San MarinoSan Marino AragonienAragonien MalaysiaMalaysia AustralienAustralien JapanJapan ValenciaValencia
2 2 1 1 3 3 2 3 [# 2] 3 2 4 2 2 5 2 2 1
2014 KatarKatar USA-TexasTexas ArgentinienArgentinien SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland IndianapolisIndianapolis TschechienTschechien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan AustralienAustralien MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
4 1 DNF 5 4 9 2 2 5 2 6 3 4 1 2 1 1 DNF
2015 KatarKatar USA-TexasTexas ArgentinienArgentinien SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland IndianapolisIndianapolis TschechienTschechien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan AustralienAustralien MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
14 9 10 11 9 7 6 10 11 11 DNF 11 14 11 DNF 6 8 11
2016 KatarKatar ArgentinienArgentinien USA-TexasTexas SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland OsterreichÖsterreich TschechienTschechien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan AustralienAustralien MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
6 DNF 4 6 3 6 4 9 12 6 9 1 5 4 3 3 6 5
2017 KatarKatar ArgentinienArgentinien USA-TexasTexas SpanienSpanien FrankreichFrankreich ItalienItalien KatalonienKatalonien NiederlandeNiederlande DeutschlandDeutschland TschechienTschechien OsterreichÖsterreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich San MarinoSan Marino AragonienAragonien JapanJapan AustralienAustralien MalaysiaMalaysia ValenciaValencia
1 1 DNF 6 1 2 10 DNF 4 3 6 2
Anmerkungen
  1. Kein Rennen in der 125-cm³-Klasse
  2. a b Kein Rennen in der Moto3-Klasse

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Maverick Viñales – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „MZ-Premiere bei Spanischer Titelentscheidung“ (Motorsport-Total.com am 20. November 2009)
  2. a b c „Pretty in Pink: Das neue Paris-Hilton-Team“ (Motorsport-Total.com am 18. Dezember 2010)
  3. „Jerez-Test: Bautista bleibt Schnellster“ (Motorsport-Total.com am 27. Januar 2009)
  4. „Team von Paris Hilton hinterlässt blendenden Eindruck“ (Motorsport-Total.com am 13. Februar 2011)
  5. „Terol gewinnt überlegen vor Cortese“ (Motorsport-Total.com am 20. März 2011)
  6. „125cc – Vinales schnappt Terol Le-Mans-Sieg weg“ (Motorsport-Magazin.com am 15. Mai 2011)
  7. „Assen: Vinales gewinnt Abbruchrennen“ (Motorsport-Total.com am 25. Juni 2011)
  8. „Zarco feiert ersten Grand-Prix-Sieg“ (Motorsport-Total.com am 2. Oktober 2011)
  9. „Vinales feiert dritten Grand-Prix-Sieg“ (Motorsport-Total.com am 23. Oktober 2011)
  10. „Vinales siegt, Terol ist Weltmeister“ (Motorsport-Total.com am 6. November 2011)
  11. „Rookie of the Year Classification“ (motogp.com am 6. November 2011)
  12. Maverick Viñles ist Moto2™ Rookie of the Year. In: www.motogp.com. Abgerufen am 11. Oktober 2016.
  13. Suzuki kehrt 2015 mit Aleix Espargaro und Maverick Viñales in die MotoGP™ zurück. In: www.motogp.com. Abgerufen am 11. Oktober 2016.
  14. Silverstone: Suzuki-Triumph durch Maverick Viñales! In: speedweek.com. Abgerufen am 11. Oktober 2014.
  15. Offiziell: Maverick Vinales bis 2018 bei Yamaha. In: motorsport-total.com. Abgerufen am 11. Oktober 2016.