Dillenburg

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt in Hessen. Zum deutschen Priester siehe Ottmar Dillenburg.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dillenburg
Dillenburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dillenburg hervorgehoben
50.7413888888898.2838888888889232Koordinaten: 50° 44′ N, 8° 17′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 232 m ü. NHN
Fläche: 83,88 km²
Einwohner: 23.749 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 283 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 35683–35690
Vorwahl: 02771
Kfz-Kennzeichen: LDK
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 006
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausstraße 7
35683 Dillenburg
Webpräsenz: www.dillenburg.de
Bürgermeister: Michael Lotz (CDU)
Lage der Stadt Dillenburg im Lahn-Dill-Kreis
Dietzhölztal Haiger Eschenburg Siegbach Dillenburg Breitscheid (Hessen) Driedorf Greifenstein (Hessen) Bischoffen Herborn Sinn (Hessen) Mittenaar Hohenahr Ehringshausen Aßlar Lahnau Wetzlar Hüttenberg (Hessen) Solms Leun Braunfels Schöffengrund Waldsolms Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Landkreis Marburg-Biedenkopf Landkreis Gießen Wetteraukreis Hochtaunuskreis Landkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild

Dillenburg ist eine hessische Stadt im Regierungsbezirk Gießen. Die Stadt ist ein Mittelzentrum und war ehemals Kreisstadt des Dillkreises, der heute Teil des Lahn-Dill-Kreises ist.

Die Stadt liegt an der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route und der Deutschen Fachwerkstraße und ist Startpunkt des Fernwanderwegs Rothaarsteig.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Dillenburg liegt im Dilltal längs der Dill und der im Norden der Stadt mündenden Dietzhölze, an der Nahtstelle vom Westerwald im Westen zum Schelder Wald als Teil des Gladenbacher Berglandes im Osten. Nordwestlich der Stadt erhebt sich die Struth, die fließend in Südwestausläufer des Rothaargebirges übergeht, im Süden der Stadt münden die aus dem Schelder Wald kommenden Flüsse Nanzenbach und Schelde.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Dillenburg grenzt im Norden an die Gemeinde Eschenburg, im Osten an die Gemeinde Siegbach, im Süden an die Stadt Herborn und die Gemeinde Breitscheid sowie im Westen an die Stadt Haiger. Alle Nachbargemeinden befinden sich im Lahn-Dill-Kreis in Hessen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Dillenburg setzt sich aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen Donsbach, Eibach, Frohnhausen, Manderbach, Nanzenbach, Niederscheld und Oberscheld zusammen.

Geschichte[Bearbeiten]

Dillenburg – Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655
In der Dillenburger Innenstadt
Stadtansicht nach Norden vom Wilhelmsturm
Stadtansicht nach Süden vom gleichen Standort
Dillenburg um 1900

Erste urkundliche Erwähnung war 1254. Nur 90 Jahre später, im Jahre 1344, erhielt Dillenburg durch Kaiser Ludwig IV. den Bayern die Stadtrechte.

Dillenburg war Stammsitz des oranischen Zweiges des Hauses Nassau. Auf dem heutigen Schlossberg wurde Ende des 13. Jahrhunderts bzw. Anfang des 14. Jahrhunderts die Dillenburg erbaut. Diese Burg hatte für das Haus Nassau eine hohe Bedeutung, da sie im Gegensatz zur Burg Herborn kein Lehen der Landgrafen von Hessen, sondern eine Eigenburg war. Es gibt keine Abbildungen von dieser Burg, da sie vermutlich aus Holz gebaut war und in der Dernbacher Fehde ca. 1323 zerstört wurde.

Im 16. Jahrhundert entstand an der Stelle der alten Burg mit dem Dillenburger Schloss die Hauptresidenz der Grafen von Nassau-Dillenburg, die ab 1536 gleichzeitig zu einer modernen Festung ausgebaut wurde. Aus dem Exil im Schloss organisierte der in Dillenburg geborene Wilhelm von Oranien den Widerstand der Niederlande gegen Spanien (1567–1572), was heute noch das niederländische Königshaus mit der Stadt verbindet. Das Land wurde durch einen Präsidenten der Regierung des Hauses Nassau-Dillenburg verwaltet. Einer der letzten Präsidenten war Georg Ernst Ludwig Freiherr von Preuschen, Liebenstein (* 1727 in Diethardt; † 1794 in Bad Ems).

Ein Stadtbrand verheerte im Jahr 1723 große Teile der Stadt. Mehr als 200 Gebäude fielen den Flammen zum Opfer. Viele der Fachwerkhäuser, die nach dem Brand aufgebaut wurden, stehen noch heute.

Im Siebenjährigen Krieg wurde das Dillenburger Schloss 1760 zerstört. Aus den Resten des Schlosses wurden die Gebäude an der Wilhelmstraße erbaut. Am 8. Juni 2010 wurde bekannt, dass die Wilhelmstraße – wie beispielsweise auch der Wilhelmsturm (Dillenburg), das Schloss Braunfels oder die Grube Fortuna – fortan dem Schutz der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten unterliegen.[2] In der Wilhelmstraße befindet sich das Hessische Landgestüt. Die Kasematten unter dem ehemaligen Schloss aus dem 16. Jahrhundert sind zum Teil erhalten und gehören zu den größten unterirdischen Verteidigungsanlagen in Europa. Die Kasematten boten in Kriegszeiten Quartier für über 2000 Soldaten. Sie sind teilweise wieder freigelegt und in einem Rundgang begehbar. Auch sie – wie auch die „Villa Grün“ - unterliegen fortan der Haager Konvention.

Im Herzogtum Nassau war Dillenburg Sitz des Amtes Dillenburg und des Hofgerichtes Dillenburg.

Im Jahr 1875 wurde der Wilhelmsturm, heute Wahrzeichen Dillenburgs, auf dem Schlossberg vollendet. Der Turm soll an Wilhelm von Oranien erinnern.

Im 19. Jahrhundert hielt mit dem Bau der Sieg-Dill-Strecke als Teil der Eisenbahnlinie von Gießen nach Köln die industrielle Revolution Einzug. Einen Aufschwung erlebte die Region durch die Nutzung der an Lahn, Dill und Sieg gefundenen Eisenerze. Zahlreiche Betriebe des Berg- und Hüttenwesens und der Metallverarbeitung entstanden. In dieser Zeit wurden viele von Dillenburg ausgehende Nebenstrecken gebaut, unter anderem nach Gönnern und Ewersbach. Diese Strecken sind mittlerweile wieder stillgelegt worden. Die Strecke nach Gönnern wurde bereits 1987 stillgelegt und komplett zurückgebaut. Das in der Dampflokzeit für die vielen Nebenstrecken notwendige Bahnbetriebswerk wurde 1983 geschlossen.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Dillenburg mit seinem heute stillgelegten Rangierbahnhof Ziel alliierter Bombenangriffe. Die Erzförderung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend unrentabel. 1968 stellte der letzte Hochofen im Stadtteil Oberscheld seinen Betrieb ein.

Bei einem Unwetter am 17. September 2006 gingen 103 Liter Regen auf dem Quadratmeter nieder. Die Dill und ihr Nebenfluss Schelde traten über die Ufer und überschwemmten insbesondere die Stadtteile Ober- und Niederscheld. Über 1000 Keller liefen voll, auch das Kreiskrankenhaus wurde beschädigt und musste teilweise evakuiert werden. Der Gesamtschaden belief sich auf weit über 20 Millionen Euro.

Im Jahr 2007 wurde als Ortsumgehung der B 277 der Schlossbergtunnel eröffnet. Dieser verläuft unterhalb des Schlossberges und umgeht so die historische Fachwerkaltstadt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Auf freiwilliger Basis wurden am 1. Oktober 1971 die Gemeinde Eibach, am 31. Dezember 1971 die Gemeinde Manderbach und am 1. April 1972 die Gemeinde Nanzenbach nach Dillenburg eingemeindet.[3]

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Donsbach, Frohnhausen, Niederscheld und Oberscheld durch das Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen in die Stadt Dillenburg eingegliedert.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998: 25.053
  • 1999: 25.124
  • 2000: 25.092
  • 2001: 25.017
  • 2002: 24.923
  • 2003: 24.681
  • 2004: 24.533
  • 2006: 24.305
  • 2009: 23.637
  • 2010: 22.960
  • 2011: 23.790

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung:In Blau ein goldener Zinnenturm mit einem aufgerichteten goldenen Löwen im großem Tor und gezogenen silbernen Gitter.

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:[5]

Gemeindewahl in Dillenburg 2011
Wahlbeteiligung 36,6 %
 %
50
40
30
20
10
0
47,4 %
35,0 %
13,2 %
4,4 %
n. k.
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,0 %p
+4,0 %p
+7,1 %p
+0,8 %p
-4,5 %p
-3,5 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 47,4 17 51,4 19
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,0 13 31,0 12
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 13,2 5 6,1 2
FDP Freie Demokratische Partei 4,4 2 3,6 1
REP Die Republikaner 4,5 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Dillenburg 3,5 1
Gesamt 100 37 100 37
Wahlbeteiligung in Prozent 36,6 36,4

Partnerstädte[Bearbeiten]

Dillenburg hat 1963[6] mit den Städten Breda in den Niederlanden, Diest in Belgien und Orange in Frankreich die „Union der Oranienstädte“ gegründet. Diese Städte waren wichtige Residenzen des Oranischen Zweiges des Hauses Nassau.

Mit Hereford in Großbritannien besteht seit 1989 eine Städtepartnerschaft. Von Dillenburger Seite pflegt die „Deutsch-Englische Gesellschaft“[7] von Hereforder Seite aus die „Twinning Association“ die Partnerschaft. Im Jahre 2005 wurde das Stadthaus (Außenstelle des Rathauses z.B. mit Tourismusbüro, Zulassungsstelle) in „Hereford-Haus“ umbenannt.[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Vor allem durch den Rothaarsteig, aber auch durch die geschichtlichen Bezüge zu den Niederlanden, ist Dillenburg touristisches Ziel.

Museen[Bearbeiten]

Das alte Rathaus Dillenburg, heute Touristeninformation
Der 1597 erbaute Dillturm war Teil der Stadtmauer

In Dillenburg existieren der Wilhelmsturm mit dem Oranien-Nassauischen Museum an der Stelle des 1760 zerstörten Dillenburger Schlosses oder das wirtschaftsgeschichtliche Museum „Villa Grün“. Das Kutschenmuseum in der Orangerie – „Lebendiges Museum“ rund um das Pferd – ist im Hessischen Landgestüt beheimatet.

Bauwerke[Bearbeiten]

Bekannte Bauwerke in Dillenburg sind zum Beispiel der Wilhelmsturm aus den Jahren 1872–1875, die Kasematten des Dillenburger Schlosses aus dem 16. Jahrhundert, die evangelische Stadtkirche aus dem Jahre 1491 und der Dillturm aus dem Jahre 1597. Außerdem gibt es das alte Pfarrhaus aus den Jahren 1531–1533, das Untertor aus dem Jahre 1344 (Umbauarbeiten 1594 und 1737) und als Ensemble die historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern.

Der Wilhelmsturm – das Wahrzeichen von Dillenburg

Parks[Bearbeiten]

In Dillenburg gibt es den historischen Hofgarten[9], im Ortsteil Donsbach gibt es den Wildpark Donsbach.

Wander- und Radwege[Bearbeiten]

Durch die Mittelgebirgslage ist Dillenburg ein Knotenpunkt von Wanderwegen, die durch die Stadt führen oder in ihr beginnen. Zu den Wegen gehört der Rothaarsteig von Dillenburg nach Brilon, der Schlösserweg von Dillenburg nach Düsseldorf-Benrath, der Uplandweg von Dillenburg nach Salzkotten, der Dillwanderweg von Haiger nach Wetzlar[10] und der Lahn-Dill-Bergland-Pfad von Dillenburg nach Marburg. Um Dillenburg herum verläuft der etwa 25 Kilometer lange „Oranierpfad“. Die beiden „Lahn-Dill-Bergland-Extratouren“ Kuckucksweg und Eschenburgpfad starten in den Ortsteilen Eibach bzw. Nanzenbach.

Durch Dillenburg verläuft der Hessische Radfernweg R8 von Frankenberg (Eder) über Limburg an der Lahn nach Heppenheim.

Ferienstraßen[Bearbeiten]

Dillenburg liegt an mehreren Ferienstraßen. In der Altstadt beginnt der Abschnitt Lahntal – Rheingau der Deutschen Fachwerkstraße. Ebenfalls durch Dillenburg führt die 2.400 Kilometer langen Oranier-Route, die Städte in den Niederlanden und neun deutsche Bundesländer durchquert, die mit dem Haus Oranien-Nassau verbunden sind.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Hengstparade
Schlossbergsspektakel 2013: Ein Mann im Kostüm der Dillenburger Stadtwache von 1499 feuert eine Kanone ab.

Alle zwei Jahre veranstaltet das Hessische Landgestüt die Dillenburger Hengstparade, jährlich finden dort ein Einspänner-Turnier und diverse Pferdeschauen statt.

Seit 1975 gibt es jährlich die Dillenburger Bachwoche.

Seit dem Jahr 1978 findet im Juni das Jazz-Weekend und seit 2001 im Juli die so genannte „Aquarena-Nacht“, eine Freiluftfete in der Innenstadt mit Einkaufsnacht und Großfeuerwerk, statt. Weitere Veranstaltungen sind der Kirschenmarkt im Juni und der Hubertus-Markt im Oktober.

33 Jahre zog das „Jazz-Weekend“ Musikfreunde nach Dillenburg, Tausende bevölkerten die Innenstadt bzw. den Schlossberg. Mit dem 33. „Jazz-Weekend“ im Jahr 2010 endete diese traditionelle Veranstaltung.

Seit 2007 gibt es auf dem Schlossberg rund um den Wilhelmsturm das „mittelalterliche Schlossbergspektakel“. 30 Heerlager, 50 Händler, Ritter, Gaukler und Spielleute erfüllen jeweils am letzten Juniwochenende den Schlosspark mit Leben aus längst vergangener Zeit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Dilltal verlaufen mehrere wichtige Verkehrswege. Dillenburg ist an die Autobahn 45, die sog. „Sauerlandlinie“, angeschlossen, über die das Rhein-Main-Gebiet und das Ruhrgebiet zu erreichen sind. Da die Autobahn oberhalb des Dilltals verläuft, sind im Raum Dillenburg die Talbrücke Sechshelden, die Marbachtalbrücke und die Lützelbachtalbrücke errichtet worden. Weiterhin verlaufen durch Dillenburg die Bundesstraßen 253 und 277. Die B 253 führt über Fritzlar nach Melsungen. Die B 277 beginnt in der Nachbarstadt Haiger und führt über Herborn bis Wetzlar. Sie ist zwischen Dillenburg und Sinn autobahnähnlich ausgebaut. Die hohe Verkehrsbelastung der Dillenburger Innenstadt durch die B 277 führte zum Bau der Ortsumgehung mit dem Schlossbergtunnel.

Die Dillstrecke als Teilstück der Köln-Gießener Eisenbahn über Wetzlar und Siegen verbindet Mittelhessen mit dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. Der Bahnhof Dillenburg war durch den Eisenbergbau im Schelderwald einst ein bedeutender Güterbahnhof.

Siehe auch Nahverkehr Dillenburg/Herborn

Die Dill ist nicht schiffbar.

Die nächsten Internationalen Flughäfen sind Frankfurt am Main mit 107 Kilometern und Köln/Bonn mit 121 Kilometern Entfernung. Der Verkehrsflughafen Siegerland ist 22 Kilometer entfernt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

In Dillenburg haben die Cohline GmbH, E.ON Mitte, die im Ortsteil Oberscheld ansässig sind, INDEN Design und die Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG ihren Firmensitz. Außerdem sind ThyssenKrupp Nirosta, Weber Kunststofftechnik, Linde & Wiemann, Ströher-Keramik, Wendel Email, TSR Recycling GmbH & Co. KG Niederlassung Dillenburg und Stahlo Stahlhandels GmbH & Co. KG ansässig. Die Schokoladen-/Pralinen-Manufaktur Confiseur Läderach Deutschland GmbH & Co. KG hat Ihren Sitz im Dillenburger Ortsteil Manderbach.

Medien[Bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Johann-von-Nassau-Schule

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Dillenburg wirkten

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Bürgermeister von Dillenburg seit 1945[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Randolf Fügen: Highlights in Mittelhessen. 1. Auflage S. 9. Wartenberg Verlag Gudersberg-Gleichen 2003 ISBN 3-8313-1044-0
  • Hermann-Josef Hucke (Redaktion): Großer Westerwaldführer S. 542. Montabaur, Verlag Westerwald-Verein e. V., 3. Auflage 1991, ISBN 3-921548-04-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dillenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Dillenburg – Quellen und Volltexte
 Wiktionary: Dillenburg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Druckausgabe der Dill-Zeitung 8. Juni 2011
  3. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 288
  4. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237
  5. Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011, Dillenburg, Hessisches Statistisches Landesamt. Abgerufen am 11. April 2011.
  6. Partnerstädte auf der Webseite der Stadt
  7. Deutsch Englische Gesellschaft Dillenburg (DEG)
  8. Chronik der Deutsch Englische Gesellschaft Dillenburg (DEG)
  9. Der Hofgarten auf der Webseite von Dillenburg
  10. Wanderwege im Westerwald
  11. Sohn von Sigmund Schott. Stadt Dillenburg Stadtgeschichte