Ebolafieber

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Klassifikation nach ICD-10
A98.4 Ebola-Viruskrankheit
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Ebolafieber ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die durch das Ebolavirus hervorgerufen wird. Die Bezeichnung geht auf den Fluss Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zurück, in dessen Nähe diese Viren 1976 den ersten allgemein bekannten, großen Ausbruch verursacht hatten.

Das Ebolafieber verläuft nach bisherigem Wissensstand in 50 bis 90 Prozent aller Fälle tödlich. Als Therapie stehen bislang lediglich Maßnahmen zur Bekämpfung oder Linderung einzelner Krankheitssymptome zur Verfügung.

Erreger[Bearbeiten]

Hauptartikel: Ebolavirus
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren

Es werden fünf Spezies des Ebolavirus (Zaire [ZEBOV], Sudan [SEBOV], Reston [REBOV], Elfenbeinküste [CIEBOV] und Bundibugyo [BEBOV]) unterschieden, von denen außer dem Reston-Ebolavirus alle anderen vier Serogruppen beim Menschen hämorrhagisches Fieber auslösen. 50 bis 90 % der Erkrankten sterben daran. Diese hohe Letalität deutet wie beim Marburg-Virus darauf hin, dass das Ebolavirus nicht an den Menschen angepasst ist, denn für die den langfristigen Erhalt einer Virus-Population ist es unvorteilhaft, den Endwirt zu töten, da hierdurch zugleich der Lebens- und Vermehrungsraum dieser Viren verloren geht und die Viren zu keinem weiteren Vermehrungszyklus fähig sind.

Das natürliche Reservoir des Virus – der Reservoirwirt – ist bislang unbekannt.[1] Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass als Hauptwirt Nilflughunde in Frage kommen. In jüngster Zeit konnten Forscher aus dem Centre International de recherches Médicales de Franceville in Gabun entweder Virusbruchstücke oder Virusantikörper in sechs selbst nicht erkrankten Flughundearten nachweisen. Es handelte sich dabei um die Flughundearten Epomops franqueti, Hammerkopf (Hypsignathus monstrosus), Schmalkragen-Flughund (Myonycteris torquata), Micropteropus pusillus, Mops condylurus und Nilflughund (Rousettus aegyptiacus), aus einer Gegend, in der zuvor Schimpansen und Gorillas an Ebolafieber verendet waren.[2] Deshalb empfehlen die Forscher, dass diese Tiere nicht länger von der Bevölkerung in West- und Zentralafrika gegessen werden sollten.[3]

Der Subtyp Reston löst in Makaken die Krankheit aus, eine Krankheitsauslösung beim Menschen wurde jedoch bislang nicht festgestellt.[4]

Übertragung[Bearbeiten]

EM-Aufnahme eines Ebolavirus

Von Mensch zu Mensch wird das Ebolavirus laut Robert-Koch-Institut „durch den Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten von erkrankten Menschen oder Verstorbenen“ übertragen; es gibt hingegen „keine Hinweise auf eine Übertragung von Filoviren auf den Menschen durch die Atemluft“.[5] Aufgrund dieses Infektionswegs lassen sich Ebolaepidemien durch Isolierung der Erkrankten und Schutzkleidung für pflegende Angehörige und medizinisches Personal zuverlässig eindämmen.

Eine Übertragung der Viren von infizierten, aber nicht erkrankten Tieren (insbesondere von Affen, Antilopen und Fledermäusen) auf den Menschen ist gleichfalls durch den Kontakt mit deren Blut und durch den Verzehr von Fleisch („Buschfleisch“) möglich.[6]

Diagnose[Bearbeiten]

Klinisch ist eine Ebolainfektion in ihrem Erscheinungsbild nicht eindeutig von einer Infektion mit dem Marburg-Virus zu unterscheiden. Das Virus kann nur im Labor im Blut, im Urin oder im Speichel zweifelsfrei nachgewiesen werden. Als Goldstandard hat sich die Reverse Transkriptase-PCR etabliert, bei der bereits sehr wenige Viruskopien für einen sicheren Nachweis ausreichen. Auch ein Nachweis der speziellen Antikörper ist möglich, allerdings werden diese häufig erst im späteren Verlauf der Erkrankung gebildet, ihre Abwesenheit kann daher nicht als Ausschlusskriterium einer akuten Infektion gelten.

Symptome[Bearbeiten]

Hinsichtlich der Inkubationszeit sind verschiedene Angaben veröffentlicht worden.[7][8] Im Allgemeinen wird sie mit 2 bis 21 Tagen angegeben.[9][10] Nach Ablauf der Inkubationszeit treten Symptome ähnlich wie bei einer beginnenden Grippe auf. Dann folgen hämorrhagisches Fieber (hohes Fieber mit > 38,5 °C in Verbindung mit Blutungen), Leber- und Nierenfunktionsstörungen mit Ödemen, innere Blutungen, Blutungen ins Gewebe (blaue Flecken), blutiger Stuhl und Urin, Schockzustände und Kreislaufzusammenbrüche, Krämpfe und Lähmungserscheinungen und Übelkeit mit Erbrechen, Durchfall, Haut- und Schleimhautblutungen. Die Infektion breitet sich auf den ganzen Organismus aus und zerstört die kapillaren Blutgefäße. Insbesondere führen Blutungen im Magen-Darm-Kanal, der Milz und in der Lunge zum Tode.

Therapie[Bearbeiten]

Isolationsgerät für Ebola-Infizierte 1976 in Zaire. Hersteller: Vickers Medical Ltd.

Zur Behandlung wird eine symptomatische Therapie durchgeführt. Im Frühstadium gibt es vereinzelt Erfolge mit Rekonvaleszentenserum.

Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), an der Charité in Berlin und am Klinikum Schwabing in München werden Sonderisolierstationen für hochinfektiöse Patienten vorgehalten.

Forscher des US-Militärs haben 2010 ein Medikament, das die Virusreplikation hemmt, indem es an die RNA des Virus bindet, erfolgreich an Affen getestet. Dabei überlebten 60 % der Rhesusaffen und 100 % der vorher infizierten Makaken.[11]

2011 verkündeten Forscher des Scripps Research Institute Erfolge mit einem von ihnen entwickelten Antikörper. „Forscher haben erstmals einen Antikörper entdeckt, der den tödlichen Sudan-Stamm des Ebolavirus außer Gefecht setzt. Der Antikörper verhindert, dass das Virus in das Innere der Zellen gelangt. Das eröffne eine Möglichkeit, einen Impfstoff gegen die Krankheit zu entwickeln, berichten Forscher im Fachmagazin Nature Structural & Molecular Biology.“[12]

Immunität[Bearbeiten]

Eine überstandene Ebola-Erkrankung macht die betroffene Person gegen die spezielle Erregerart immun.[13]

Vorbeugung[Bearbeiten]

Wissenschaftlern des USAMRIID gelang es im Jahre 2003, Mäuse durch Injektion von virusähnlichen Partikeln zu immunisieren. Anfang 2005 entdeckten Forscher um Steven Jones und Heinz Feldmann (Universität von Manitoba, Winnipeg, Kanada) eine erfolgreiche Impfung (aktive Immunisierung) bei Javaneraffen (Macaca fascicularis) mit einem abgeschwächten, lebenden, rekombinanten Vesiculären-Stomatitis-Virus (VSV), das auf seiner Oberfläche ein so genanntes Glycoprotein des Zaire-Ebolavirus-Stammes „Kikwit“ produziert. Nunmehr erhofft man sich eine baldige vorbeugende Impfmöglichkeit auch beim Menschen.

Ausbrüche[Bearbeiten]

Jahr Ort Erkrankte Tote Anmerkungen
1972 Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 1 0
1976 Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 318 280 Letalität von 88 %
1976 Nzara im Sudan 284 150
1976 Birmingham im Vereinigten Königreich 1 0 Laborinfektion
1977/1978 Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 1 1
1979 Sudan 34 22
1989 Reston, USA 4 0 Für den Menschen ungefährlicher Stamm
1994 Elfenbeinküste 1 0
1994 Gabun 44 28
1995 Kikwit in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 315 245 Letalität von 80 %
1996 Gabun 37 21
1996 Gabun 61 45
1996 Südafrika 1 1 Patient kam aus Gabun
Oktober bis 19. Dezember 2000 Uganda 425 224
bis Oktober 2001 Gesamt Afrika 1.479 988
2001- 2003 Demokratische Republik Kongo 237 201 laut WHO
bis 17. Mai 2005 Demokratische Republik Kongo 12 10 laut WHO
Mai 2007 Kampungu, Demokratische Republik Kongo ~ 384 Verdachtsfälle 176 laut WHO[14][15]
November 2007 Bundibugyo, Uganda 121 35 laut WHO[16]
2008 Demokratische Republik Kongo 32 14
Januar 2009 Mweka (Westkasai), Demokratische Republik Kongo 36 12 laut WHO[17][18]
Mai 2011 Bombo, Uganda (35 km nördl. v. Kampala) 1 1 33 Menschen vorsorglich isoliert[19][20]
Juli – Oktober 2012 Distrikt Kibaale, Uganda 59 Verdachtsfälle 17 24 Menschen vorsorglich isoliert[21][22][23]
September 2012 Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo 46 Fälle (davon 14 bestätigt) 19 laut WHO[24]
Seit Februar 2014 Guinea, Liberia, Sierra Leone, seit 24. Juli 2014 Nigeria[25];
Verdachtsfälle in Mali, Ghana
bisher 1093 Erkrankte
(20. Juli 2014)
mind. 442[26] [27][28][29][30][31][32]

Epidemie 2014 in Westafrika[Bearbeiten]

Out of date clock icon.svg Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Im Februar 2014 gab es in den westafrikanischen Staaten Guinea, Sierra Leone und Liberia die ersten Verdachtsfälle der bislang größten Ebola-Epidemie, der in den folgenden Monaten mehrere hundert Menschen zum Opfer fielen. Für Europa bestehe jedoch keine akute Gefahr.[33][34]

Die Ebola-Epidemie in Westafrika brach zunächst in Guinea in der Präfektur Macenta und der Präfektur Guéckédou aus. Laut WHO und dem Gesundheitsministerium in Guinea war auch die Hauptstadt Conakry betroffen; der Schwerpunkt der Neuerkrankungen verlagerte sich ab Juli 2014 mit 454 Infizierten zunehmend nach Sierra-Leone. Eine Behandlungsstation in Telimélé im Westen von Guinea konnte bereits wieder geschlossen werden.

In Liberia wurden hingegen Erkrankungen in sieben Bezirken bestätigt, darunter in der Hauptstadt Monrovia, wo bis Ende Juli ein Ebola-Behandlungszentrum aus Zelten, ergänzend zu den bestehenden Krankenhäusern, aufgebaut wird. Ein Behandlungszentrum besteht bereits in Foya im Bezirk Lofa im abgelegenen Grenzgebiet zu Guinea, wo auch Ärzte ohne Grenzen in Voinjama seine Aktivität verstärkt.[35] Liberia will angesichts des Ausbruchs alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Ausgenommen seien zwei Flughäfen und drei andere Grenzpunkte. [36]

Internationale Hilfemaßnahmen kamen aufgrund politischer und gesellschaftlicher Probleme nur schleppend in Gang. Ein großer Teil der Bevölkerung ist über die zunächst grippeähnlichen Symptome und den Infektionsweg des Virus schlecht oder gar nicht informiert, sodass Infizierte nicht früh genug isoliert werden und gegebenenfalls weitere Personen anstecken. Auch ist das Misstrauen gegenüber ausländischen Ärzteteams und den inländischen Behörden groß, denn es gab Gerüchte, dass Helfer das Virus eingeschleppt hätten.[37] So brach das Rote Kreuz eine Hilfsaktion ab, nachdem Mitarbeiter bedroht worden waren. Ein Krisentreffen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Ghana am 2. und 3. Juli 2014 sollte die Teilnehmerstaaten dazu bringen, die Epidemie offiziell anzuerkennen und die Ausbreitung über die Landesgrenzen hinaus verhindern.[38] Inzwischen droht beispielsweise die Regierung von Sierra Leone mit Strafen, falls Kranke versteckt würden. Nötig sei laut WHO eine effektive Analyse und Rückverfolgung der Kontakte mit Erkrankten (englisch: contact tracking) sowie eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die WHO sprach aber keine generellen Reisebeschränkungen aus.[26] Liberia hingegen plante zunächst wohl nicht einmal eine Aufklärungskampagne.[39]

Eine hohe Überlebensrate von 63 Prozent im Behandlungszentrum des Donka-Krankenhauses in Conakry, wo seit dem 25. März 59 bestätigte Ebolaerkrankte behandelt wurden, steht im Kontrast zur geringeren Überlebensrate auf dem Land: Gerade wenn erst spät medizinische Hilfe in Anspruch genommen wurde, wie zu Beginn der Epidemie in Guéckédou, habe es eine sehr geringe Überlebenschance gegeben. Behandlungseinrichtungen wurden daher vor allem im Grenzgebiet der drei Staaten, abseits der großen Zentren aufgebaut, unter anderem in Kailahun, Koindu und Buedu im Bezirk Kailahun, 200 lokale Gesundheitshelfer wurden dort ausgebildet.[35]

Zu den am 20. Juli im Labor bestätigten 786 Erkrankungen in Westafrika (1093 insgesamt) mit 660 Toten (davon 442 bestätigt) sind noch weitere inzwischen an Ebola Erkrankte sowie Todesfälle hinzuzuzählen. Die Weltgesundheitsorganisation berichtet regelmäßig in englischer Sprache darüber (mit klarer Übersichtstabelle).[26]

Nachträgliche Untersuchungen von Blutproben aus Sierra Leone, die bereits zwischen 2006 und 2008 zwecks Lassafieber-Diagnostik gewonnen worden waren, ergaben serologische Hinweise darauf, dass Ebola-Infektionen bereits in diesen Jahren auftraten, aber nicht erkannt wurden.[40] Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnt inzwischen vor dem Verzehr von Fledermäusen, anderen Wildtieren und Kadavern, da diese Überträger des Virus sein können.[41]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Centers for Disease Control and Prevention: Ebola Hemorrhagic Fever: Transmission. Auf: cdc.gov, vom 7. April 2014, eingesehen am 17. Juli 2014.
  2. Xavier Pourrut et al.: Large serological survey showing cocirculation of Ebola and Marburg viruses in Gabonese bat populations, and a high seroprevalence of both viruses in Rousettus aegyptiacus. In: BioMed Central (BMC) Infectious Diseases. 28 September 2009, Nr. 9, S. 159, doi:10.1186/1471-2334-9-159 (Volltext online, PDF).
  3. Eric M. Leroy et al.: Fruit bats as reservoirs of Ebola virus. In: Nature. Band 438, 1. Dezember 2005, S. 575–576, doi:10.1038/438575a.
  4. Yannik Boehmann: Molekularbiologische Untersuchungen der Ebola-Viren Zaire und Reston mit Hilfe reverser Genetik. Dissertation, Philipps-Universität Marburg 2003, Abschnitt 6: Zusammenfassung, S. 119 (Volltext online, PDF).
  5. Robert-Koch-Institut: Übersicht Ebola-Fieber / Marburg-Fieber. Auf: rki.de, vom 25. Juni 2014, abgerufen am 17. Juli 2014.
  6. European Centre for Disease Prevention and Control: Factsheet for health professionals. Auf: ecdc.europa.eu vom 21. August 2012, abgerufen am 17. Juli 2014.
  7. G. Darai, M. Handermann, H. G. Sonntag, C. A. Tidona, L. Zaller (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen: Erreger, Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe. 3. Auflage, Springer, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-39005-3, S. 308.
  8. Wolfgang R. Heizmann: Kurzlehrbuch medizinische Mikrobiologie und Immunologie. 2. Ausgabe, Schattauer, Stuttgart/ New York 1999, ISBN 3-7945-1961-2, S. 217.
  9. Nina Friederike Seiler: Inkubationszeit und Übertragungsparameter der Ebolaviruskrankheit. Dissertation, Medizinische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 2008, S. 7 (Volltext online, PDF).
  10. Weltgesundheitsorganisation 2010: Fact sheet N°103 / Ebola haemorrhagic fever
  11. T. K. Warren, K. L. Warfield et al.: Advanced antisense therapies for postexposure protection against lethal filovirus infections. In: Nature medicine. Bd. 16, 22. August 2010, S. 991–994, doi:10.1038/nm.2202, PMID 20729866.
  12. Antikörper gegen tödliches Ebolavirus entwickelt. Auf: nationalgeographic.de vom 21. November 2011; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  13. Pierre Becquart, Nadia Wauquier et al.: High prevalence of both humoral and cellular immunity to Zaire ebolavirus among rural populations in Gabon. In: PLoS ONE, Bd. 5, Nr. 2, 9. Februar 2010, e9126, doi:10.1371/journal.pone.0009126.
  14. Ebola Outbreak Confirmed in Congo. In: NewScientist.com, 11. September 2007. Abgerufen am 25. Februar 2008. 
  15. Ebola outbreak in Congo, CDC news. 12. September 2007. Abgerufen am 31. Mai 2009. 
  16. Uganda: Deadly Ebola Outbreak Confirmed – UN. In: UN News Service, 30. November 2007. Abgerufen am 25. Februar 2008. 
  17. Epidemie: Ebola-Tote im Kongo. (Epidemie Jan. 2009) Auf: Spiegel Online – Wissenschaft vom 3. Januar 2009, zuletzt abgerufen am 6. Mai 2014.
  18. Ebola haemorrhagic fever in the Democratic Republic of the Congo auf WHO.int (Englisch)
  19. Mädchen in Uganda an Ebola-Virus gestorben, orf.at, 15. Mai 2011
  20. 33 Menschen unter Quarantäne – Mädchen stirbt an Ebola. Auf: n-tv.de vom 14. Mai 2011.
  21. WHO bestätigt Ebola-Ausbruch in Uganda. Auf: tagesschau.de vom 29. Juli 2012.
  22. Ebola-Epidemie unter Kontrolle. Auf: aerztezeitung.de vom 07. August 2012, zuletzt abgerufen am 16. Juli 2014.
  23. Uganda: Wieder Ebola-frei. Auf: aerztezeitung.de vom 05. Oktober 2012, zuletzt abgerufen am 16. Juli 2014.
  24. Ebola outbreak in Democratic Republic of Congo – update (who.int)
  25. Ebola-Virus erreicht Nigeria Auf: tagesschau.de, 26. Juli 2014, abgerufen am 26. Juli 2014.
  26. a b c Weltgesundheitsorganisation Ebola virus disease, West Africa – update. WHO-Disease Outbreak News (DONs) mit Übersichtstabelle: von 660 Toten am 20 Juli sind 442 im Labor bestätigt, davon 204 in Guinea, 56 in Liberia, 182 in Sierra Leone. Veröffentlicht 24. Juli, abgerufen am 26. Juli 2014.
  27. Ebola virus disease, West Africa (Situation as of 17 June 2014).
  28. Ebola-Epidemie breitet sich aus. Auf: zeit.de vom 31. März 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  29. Ebola haemorrhagic fever in Guinea – update. WHO, 30. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  30. Westafrika: Mediziner können Ebola-Epidemie nicht stoppen. Auf spiegel.de vom 1. April 2014.
  31. Bonnie Berkowitz, Darla Cameron, Laris Karklis and Todd Lindeman: Deadly Ebola virus on the move in Africa. Auf: washingtonpost.com vom 9. April 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  32. Steve Wilson: Mali reports three suspected Ebola cases. Auf: telegraph.co.uk vom 4. April 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  33. Jonas Schmidt-Chanasit: Deutschland. Ebola-Notfallpläne liegen bereit. Auf: dw.de vom 14. Juli 2014, abgerufen am 15. Juli 2014.
  34. Das Robert-Koch-Institut über die Epidemie.
  35. a b Ebola in Westafrika: Epizentrum verlagert sich nach Sierra-Leone Ärzte ohne Grenzen, 24. Juli 2014, abgerufen am 26. Juli 2014.
  36. [1] Ärzte Zeitung online, abgerufen am 29. Juli 2014.
  37. Ebola virus disease, West Africa – update.
  38. Ghana. Krisensitzung gegen Ebola-Epidemie. Auf: dw.de vom 02. Juli 2014.
  39. Tobias Zick: Ebola in Westafrika. Tödlicher Aberglaube Auf: sueddeutsche.de vom 1. Juli 2014, zuletzt abgerufen am 22. Juli 2014.
  40. Randal J. Schoepp et al.: Undiagnosed Acute Viral Febrile Illnesses, Sierra Leone. In: Emerging Infectious Diseases. Band 20, Nr. 7, 2014, doi:10.3201/eid2007.131265
  41. FAO warns of fruit bat risk in West African Ebola epidemic. Auf: fao.org vom 21. Juli 2014, abgerufen am 22. Juli 2014.
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