Ebolafieber

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Klassifikation nach ICD-10
A98.4 Ebola-Viruskrankheit
ICD-10 online (WHO-Version 2013)

Ebolafieber ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die durch das Ebolavirus hervorgerufen wird. Die Bezeichnung geht auf den Fluss Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zurück, in dessen Nähe diese Viren 1976 den ersten allgemein bekannten, großen Ausbruch verursacht hatten.

Das Ebolafieber verläuft nach bisherigem Wissensstand in 50 bis 90 Prozent aller Fälle tödlich. Als Therapie stehen bislang lediglich Maßnahmen zur Bekämpfung oder Linderung einzelner Krankheitssymptome zur Verfügung.

Erreger

Hauptartikel: Ebolavirus
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren
Elektronenmikroskop-Aufnahme eines Ebolavirus

Es werden fünf Spezies des Ebolavirus unterschieden: Zaire- (ZEBOV), Sudan- (SEBOV), Reston- (REBOV), Elfenbeinküste- bzw. Côte d’Ivoire- (CIEBOV) und Bundibugyo-Ebolavirus (BEBOV). Außer dem Reston-Ebolavirus lösen alle anderen vier Serogruppen beim Menschen hämorrhagisches Fieber aus. 50 bis 90 % der Erkrankten sterben daran, in Einzelfällen z. B. bei Infektionen mit der Virusspezies BEBOV ist die Letalitätsrate auch geringer.[1] Aufgrund der hohen Letalität und Infektionsgefahr wird der Erreger in die höchste Risikogruppe 4 nach der Biostoffverordnung eingeordnet (lediglich die Virusspezies REBOV ist der Risikogruppe 2 zugeordnet). Diese hohe Letalität deutet wie beim Marburgvirus darauf hin, dass das Ebolavirus (noch) nicht an den Menschen angepasst ist, denn für den langfristigen Erhalt einer Virus-Population ist es unvorteilhaft, den Endwirt zu töten, da hierdurch zugleich der Lebens- und Vermehrungsraum dieser Viren verloren geht.

Das natürliche Reservoir des Virus – der Reservoirwirt – ist bislang unbekannt.[2] Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass als Hauptwirt Nilflughunde in Frage kommen. In jüngster Zeit konnten Forscher aus dem Centre International de recherches Médicales de Franceville in Gabun entweder Virusbruchstücke oder Virusantikörper in sechs selbst nicht erkrankten Flughundearten nachweisen. Es handelte sich dabei um die Flughundearten Epomops franqueti, Hammerkopf (Hypsignathus monstrosus), Schmalkragen-Flughund (Myonycteris torquata), Micropteropus pusillus, Mops condylurus und Nilflughund (Rousettus aegyptiacus) aus einer Gegend, in der zuvor Schimpansen und Gorillas an Ebolafieber verendet waren.[3] In Teilen West- und Zentralafrikas werden diese Tiere als „Buschfleisch“ verzehrt. Es wird hinsichtlich dieses rohen Fleisches daher vom ungeschützten Kontakt und Verzehr abgeraten.[4] [5]

Der Subtyp Reston löst in Makaken die Krankheit aus, eine Krankheitsauslösung beim Menschen wurde jedoch bislang nicht festgestellt.[6]

Übertragung

Hauptartikel: Übertragung des Ebolavirus

Der Erreger kann von erkrankten Menschen, von Tieren (einschließlich des regional üblichen „Buschfleischs“) und von kontaminierten Gegenständen auf den Menschen übertragen werden. Grundsätzlich lassen sich diese Infektionswege primär durch Desinfektion von Gegenständen und Verzicht von „Buschfleisch“, sekundär durch Isolierung der Erkrankten und Schutzkleidung für pflegende Angehörige und medizinisches Personal zuverlässig ausschalten. Nicht in allen Gegenden sind allerdings hierfür die nötigen Voraussetzungen erfüllt.

Diagnose

Klinisch ist eine Ebolainfektion in ihrem Erscheinungsbild nicht eindeutig von einer Infektion mit dem Marburg-Virus unterscheidbar. Das Virus kann nur im Labor im Blut, im Urin oder im Speichel zweifelsfrei nachgewiesen werden. Als Goldstandard hat sich die Reverse Transkriptase-PCR etabliert, bei der bereits sehr wenige Viruskopien für einen sicheren Nachweis ausreichen. Auch ein Nachweis der speziellen Antikörper ist möglich, allerdings werden diese häufig erst im späteren Verlauf der Erkrankung gebildet, ihre Abwesenheit kann daher nicht als Ausschlusskriterium einer akuten Infektion gelten.

Symptome

Hinsichtlich der Inkubationszeit sind verschiedene Angaben veröffentlicht worden.[7][8] Im Allgemeinen wird sie mit 2 bis 21 Tagen angegeben,[1][9] am häufigsten beträgt sie 8–10 Tage.[2] Nach Ablauf der Inkubationszeit treten Symptome ähnlich wie bei einer beginnenden Grippe auf. Dann folgen hämorrhagisches Fieber (hohes Fieber mit > 38,5 °C in Verbindung mit Blutungen), Leber- und Nierenfunktionsstörungen mit Ödemen, innere Blutungen, Blutungen ins Gewebe (blaue Flecken), blutiger Stuhl und Urin, Schockzustände und Kreislaufzusammenbrüche, Krämpfe und Lähmungserscheinungen, Übelkeit mit Erbrechen, Durchfall sowie Haut- und Schleimhautblutungen. Die Infektion breitet sich auf den ganzen Organismus aus und zerstört die kapillaren Blutgefäße. Insbesondere führen Blutungen im Magen-Darm-Kanal, in der Milz und in der Lunge zum Tode.

Therapie

Isolationsgerät für Ebola-Infizierte 1976 in Zaire

Zur Behandlung wird eine symptomatische Therapie durchgeführt. Im Frühstadium gibt es vereinzelt Erfolge mit Rekonvaleszentenserum.

An folgenden deutschen Kliniken werden Sonderisolierstationen für hochinfektiöse Patienten vorgehalten:[10]

In Österreich verfügt das Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien über eine Sonderisolierstation.[11]

Im Zuge der Ebolaepidemie 2014 erfolgte erstmals die Behandlung von zwei US-amerikanischen Infizierten mit einem experimentellen Antikörper. Der Name des nicht zugelassenen Medikaments der Firma Mapp Biopharmaceutical aus San Diego lautet ZMapp. Es wurde erfolgreich an einigen Affen getestet und zeigte bei den beiden US-Amerikanern erstaunliche Verbesserungen innerhalb weniger Stunden[12] (siehe auch Experimentelle Therapien während der Ebolafieber-Epidemie 2014).

Immunität

Eine überstandene Ebola-Erkrankung macht die betroffene Person gegen die spezielle Erregerart immun.[13]

Forschung

Wissenschaftlern des USAMRIID gelang es im Jahre 2003, Mäuse durch Injektion von virusähnlichen Partikeln zu immunisieren. Anfang 2005 entdeckten Forscher um Steven Jones und Heinz Feldmann (University of Manitoba, Winnipeg, Kanada) eine erfolgreiche Impfung (aktive Immunisierung) bei Javaneraffen (Macaca fascicularis) mit einem abgeschwächten, lebenden, rekombinanten Vesiculären-Stomatitis-Virus (VSV), das auf seiner Oberfläche ein so genanntes Glycoprotein des Zaire-Ebolavirus-Stammes „Kikwit“ produziert. Nunmehr erhofft man sich eine baldige vorbeugende Impfmöglichkeit auch beim Menschen.

Forscher des US-Militärs haben 2010 ein Medikament, das die Virusreplikation hemmt, indem es sich an die RNA des Virus bindet, erfolgreich an Affen getestet. Dabei überlebten 60 % der Rhesusaffen und 100 % der vorher infizierten Makaken.[14]

2011 verkündeten Forscher des Scripps Research Institute Erfolge mit einem von ihnen entwickelten Antikörper. „Forscher haben erstmals einen Antikörper entdeckt, der den tödlichen Sudan-Stamm des Ebolavirus außer Gefecht setzt." Der Antikörper verhindert, dass das Virus in das Innere der Zellen gelangt. Das eröffne eine Möglichkeit, einen Impfstoff gegen die Krankheit zu entwickeln, berichten Forscher im Fachmagazin Nature Structural & Molecular Biology.“[15]

Die Estrogenrezeptormodulatoren Clomifen and Toremifen hemmen die Ebolaerkrankung in infizierten Mäusen.[16] Laut einer 2014 Studie verhindert das Herzmittel Amiodaron das Eindringen von Ebolaviren in Zellen zumindest im Reagenzglas.[17] [18]

Ausbrüche

Liste

Seit 1976 kam es wiederholt zu Ausbrücken des Ebolafiebers. Insbesondere im tropischen Teil Afrikas kosteten diese Ausbrüche zahlreichen Personen das Leben:

Jahr Ort Erkrankte Tote Anmerkungen
1976 Yambuku in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 318 280 Letalität von 88 %
1976 Nzara im Sudan 284 150
1976 Birmingham im Vereinigten Königreich 1 0 Laborinfektion
1977/1978 Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 1 1
1979 Sudan 34 22
1989 Reston, USA 4 0 Für den Menschen ungefährlicher Stamm
1994 Elfenbeinküste 1 0
1994 Gabun 44 28
1995 Kikwit in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) 315 245 Letalität von 80 %
1996 Gabun 37 21
1996 Gabun 61 45
1996 Südafrika 1 1 Patient kam aus Gabun
Oktober bis 19. Dezember 2000 Uganda 425 224
bis Oktober 2001 Gesamt Afrika 1.479 988
2001–2003 Demokratische Republik Kongo 237 201 laut WHO
bis 17. Mai 2005 Demokratische Republik Kongo 12 10 laut WHO
Mai 2007 Kampungu, Demokratische Republik Kongo ~ 384 Verdachtsfälle 176 laut WHO[19][20]
November 2007 Bundibugyo, Uganda 121 35 laut WHO[21]
2008 Demokratische Republik Kongo 32 14
Januar 2009 Mweka (Westkasai), Demokratische Republik Kongo 36 12 laut WHO[22][23]
Mai 2011 Bombo, Uganda (35 km nördl. v. Kampala) 1 1 33 Menschen vorsorglich isoliert[24][25]
Juli–Oktober 2012 Distrikt Kibaale, Uganda 59 Verdachtsfälle 17 24 Menschen vorsorglich isoliert[26][27][28]
September 2012 Provinz Orientale, Demokratische Republik Kongo 46 Fälle (davon 14 bestätigt) 19 laut WHO[29]
Seit Februar 2014 Guinea, Liberia, Sierra Leone, seit 24. Juli 2014 Nigeria;[30]
Verdachtsfälle in Mali, Ghana
mind. 2127
(13. August 2014)[31]
mind. 1145
(13. August 2014)[31]
Letalität von ≈ 56 % [wahrsch. ZEBOV-Stamm] [32][33][34][35][36][37]

Epidemie 2014 in Westafrika

Hauptartikel: Ebolafieber-Epidemie 2014

Die Ebola-Epidemie in Westafrika brach zunächst in Guinea in der Präfektur Macenta und der Präfektur Guéckédou aus. Laut WHO und dem Gesundheitsministerium in Guinea war auch die Hauptstadt Conakry betroffen; der Schwerpunkt der Neuerkrankungen verlagerte sich ab Juli 2014 mit 454 Infizierten zunehmend nach Sierra Leone. Eine Behandlungsstation in Telimélé im Westen von Guinea konnte bereits wieder geschlossen werden.

In Liberia wurden hingegen Erkrankungen in sieben Bezirken bestätigt, darunter in der Hauptstadt Monrovia, wo bis Ende Juli ein Ebola-Behandlungszentrum aus Zelten, ergänzend zu den bestehenden Krankenhäusern, aufgebaut wird. Ein Behandlungszentrum besteht bereits in Foya im Bezirk Lofa im abgelegenen Grenzgebiet zu Guinea, wo auch Ärzte ohne Grenzen in Voinjama seine Aktivität verstärkt.[38] Liberia will angesichts des Ausbruchs alle Grenzen zu den Nachbarstaaten schließen. Ausgenommen seien zwei Flughäfen und drei andere Grenzpunkte.[39]

Internationale Hilfemaßnahmen kamen aufgrund politischer und gesellschaftlicher Probleme nur schleppend in Gang. Ein großer Teil der Bevölkerung ist über die zunächst grippeähnlichen Symptome und den Infektionsweg des Virus schlecht oder gar nicht informiert, sodass Infizierte nicht früh genug isoliert werden und gegebenenfalls weitere Personen anstecken. Auch ist das Misstrauen gegenüber ausländischen Ärzteteams und den inländischen Behörden groß, denn es gab Gerüchte, dass Helfer das Virus eingeschleppt hätten.[40] So brach das Rote Kreuz eine Hilfsaktion ab, nachdem Mitarbeiter bedroht worden waren. Ein Krisentreffen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Ghana am 2. und 3. Juli 2014 sollte die Teilnehmerstaaten dazu bringen, die Epidemie offiziell anzuerkennen, und die Ausbreitung über die Landesgrenzen hinaus verhindern.[41] Inzwischen droht beispielsweise die Regierung von Sierra Leone mit Strafen, falls Kranke versteckt würden. Nötig seien laut WHO eine effektive Analyse und eine Rückverfolgung der Kontakte mit Erkrankten (englisch: contact tracking) sowie eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Die WHO sprach aber keine generellen Reisebeschränkungen aus.[42] Liberia hingegen plante zunächst wohl nicht einmal eine Aufklärungskampagne.[43]

Eine hohe Überlebensrate von 63 Prozent im Behandlungszentrum des Donka-Krankenhauses in Conakry, wo seit dem 25. März 59 bestätigte Ebolaerkrankte behandelt wurden, steht im Kontrast zur geringeren Überlebensrate auf dem Land: Gerade wenn erst spät medizinische Hilfe in Anspruch genommen wurde, wie zu Beginn der Epidemie in Guéckédou, habe es eine sehr geringe Überlebenschance gegeben. Behandlungseinrichtungen wurden daher vor allem im Grenzgebiet der drei Staaten abseits der großen Zentren aufgebaut, unter anderem in Kailahun, Koindu und Buedu im Bezirk Kailahun. 200 lokale Gesundheitshelfer wurden dort ausgebildet.[38]

Zu den am 20. Juli im Labor bestätigten 786 Erkrankungen in Westafrika (1093 insgesamt) mit 660 Toten (davon 442 bestätigt) sind noch weitere inzwischen an Ebola Erkrankte sowie Todesfälle hinzuzuzählen. Die Weltgesundheitsorganisation berichtet regelmäßig in englischer Sprache darüber (mit klarer Übersichtstabelle).[42]

Am 4. August gab die Weltbank bekannt, den betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leona durch eine Nothilfe bis zu 200 Mio. US-Dollar (149 Mio. Euro) zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls finanzielle Hilfen wurden von der Afrikanischen Entwicklungsbank (60 Mio. US-Dollar) und der WHO (100 Mio. US-Dollar) zugesagt.[44]

Zwei in Afrika arbeitende US-amerikanische Infizierte sollen laut Medienberichten mit einem experimentellen Serum behandelt worden sein, das bis dahin nur an Affen getestet wurde.[44]

Nachträgliche Untersuchungen von Blutproben aus Sierra Leone, die bereits zwischen 2006 und 2008 zwecks Lassafieber-Diagnostik gewonnen worden waren, ergaben serologische Hinweise darauf, dass Ebola-Infektionen bereits in diesen Jahren auftraten, aber nicht erkannt wurden.[45] Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnt inzwischen vor dem Verzehr von Fledermäusen, anderen Wildtieren und Kadavern, da diese Überträger des Virus sein können.[46]

Das Auswärtige Amt rät seit dem 1. August 2014 von Reisen in die Gebiete ab.[47] Seit dem 5. August 2014 gilt darüber hinaus auch eine förmliche Reisewarnung für die Länder Liberia, Guinea und Sierra Leone.[48] In der ersten Augustwoche 2014 wurden erste Infektionsfälle in Nigeria bekannt, darunter ein Arzt. Zwei infizierte US-Amerikaner wurden in die Vereinigten Staaten ausgeflogen.[49]Die spanische Luftwaffe evakuierte ebenfalls einen Staatsbürger.[50][51]

Am 8. August 2014 erklärte die WHO die Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotfall.[52]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatEbola virus disease – WHO Fact Sheet No. 103. In: Website der WHO. April 2014, abgerufen am 12. August 2014.
  2. a b Ebola hemorrhagic fever. In: Website der Centers for Disease Control and Prevention (CDC). 10. August 2014, abgerufen am 12. August 2014.
  3. Xavier Pourrut et al.: Large serological survey showing cocirculation of Ebola and Marburg viruses in Gabonese bat populations, and a high seroprevalence of both viruses in Rousettus aegyptiacus. In: BioMed Central (BMC) Infectious Diseases. 28 September 2009, Nr. 9, S. 159, doi:10.1186/1471-2334-9-159 (Volltext online, PDF).
  4. Eric M. Leroy et al.: Fruit bats as reservoirs of Ebola virus. In: Nature. Band 438, 1. Dezember 2005, S. 575–576, doi:10.1038/438575a.
  5. European Centre for Disease Prevention and Control: Factsheet for health professionals. Auf: ecdc.europa.eu vom 21. August 2012, abgerufen am 17. Juli 2014.
  6. Yannik Boehmann: Molekularbiologische Untersuchungen der Ebola-Viren Zaire und Reston mit Hilfe reverser Genetik. Dissertation, Philipps-Universität Marburg 2003, Abschnitt 6: Zusammenfassung, S. 119 (Volltext online, PDF).
  7. G. Darai, M. Handermann, H. G. Sonntag, C. A. Tidona, L. Zaller (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen: Erreger, Symptome, Diagnose, Therapie und Prophylaxe. 3. Auflage, Springer, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-39005-3, S. 308.
  8. Wolfgang R. Heizmann: Kurzlehrbuch medizinische Mikrobiologie und Immunologie. 2. Ausgabe, Schattauer, Stuttgart/ New York 1999, ISBN 3-7945-1961-2, S. 217.
  9. Nina Friederike Seiler: Inkubationszeit und Übertragungsparameter der Ebolaviruskrankheit. Dissertation, Medizinische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 2008, S. 7 (Volltext online, PDF).
  10. Isolierung und Behandlung, Robert Koch-Institut, abgerufen am 2. August 2014
  11. Außenministerium rät von Reise in Ebola-Länder ab. Auf: derstandard.at , abgerufen am 6. August 2014.
  12. Sanjay Gupta, Danielle Dellorto: Experimental drug likely saved Ebola patients. Auf: edition.cnn.com vom 6. August 2014, zuletzt abgerufen am 14. August 2014.
  13. Pierre Becquart, Nadia Wauquier et al.: High prevalence of both humoral and cellular immunity to Zaire ebolavirus among rural populations in Gabon. In: PLoS ONE, Bd. 5, Nr. 2, 9. Februar 2010, e9126, doi:10.1371/journal.pone.0009126.
  14. T. K. Warren, K. L. Warfield et al.: Advanced antisense therapies for postexposure protection against lethal filovirus infections. In: Nature medicine. Bd. 16, 22. August 2010, S. 991–994, doi:10.1038/nm.2202, PMID 20729866.
  15. Antikörper gegen tödliches Ebolavirus entwickelt. Auf: nationalgeographic.de vom 21. November 2011; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  16. M. Johansen, J. M. Brannan, S. E. Delos et al.: FDA-approved selective estrogen receptor modulators inhibit Ebola virus infection. In: Sci Transl Med. Bd. 5, Nr. 190, 2013, S. 190ra79, doi:10.1126/scitranslmed.3005471, PMID 23785035, PMC 3955358 (freier Volltext) (freier Volltext).
  17. G. Gehring, K. Rohrmann, N. Atenchong et al.: The clinically approved drugs amiodarone, dronedarone and verapamil inhibit filovirus cell entry. In: The Journal of antimicrobial chemotherapy. Band 69, Nummer 8, August 2014, S. 2123–2131, ISSN 1460-2091, doi:10.1093/jac/dku091, PMID 24710028.
  18. Herzmedikament könnte Krankheit abschwächen. Deutschlandfunk. 7. August 2014.
  19. Ebola Outbreak Confirmed in Congo. In: NewScientist.com, 11. September 2007. Abgerufen am 25. Februar 2008. 
  20. Ebola outbreak in Congo, CDC news. 12. September 2007. Abgerufen am 31. Mai 2009. 
  21. Uganda: Deadly Ebola Outbreak Confirmed – UN. In: UN News Service, 30. November 2007. Abgerufen am 25. Februar 2008. 
  22. Epidemie: Ebola-Tote im Kongo. (Epidemie Jan. 2009) Auf: Spiegel Online – Wissenschaft vom 3. Januar 2009, zuletzt abgerufen am 6. Mai 2014.
  23. Ebola haemorrhagic fever in the Democratic Republic of the Congo auf WHO.int (Englisch)
  24. Mädchen in Uganda an Ebola-Virus gestorben, orf.at, 15. Mai 2011
  25. 33 Menschen unter Quarantäne – Mädchen stirbt an Ebola. Auf: n-tv.de vom 14. Mai 2011.
  26. WHO bestätigt Ebola-Ausbruch in Uganda. Auf: tagesschau.de vom 29. Juli 2012.
  27. Ebola-Epidemie unter Kontrolle. Auf: aerztezeitung.de vom 7. August 2012, zuletzt abgerufen am 16. Juli 2014.
  28. Uganda: Wieder Ebola-frei. Auf: aerztezeitung.de vom 5. Oktober 2012, zuletzt abgerufen am 16. Juli 2014.
  29. Ebola outbreak in Democratic Republic of Congo – update (who.int)
  30. Ebola-Virus erreicht Nigeria Auf: tagesschau.de, 26. Juli 2014, abgerufen am 26. Juli 2014.
  31. a b WHO: Ebola vitus desease update - west Africa, 15. August 2014
  32. WHO: Ebola virus disease, West Africa (Situation as of 17 June 2014).
  33. Ebola-Epidemie breitet sich aus. Auf: zeit.de vom 31. März 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  34. Ebola haemorrhagic fever in Guinea – update. WHO, 30. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  35. Westafrika: Mediziner können Ebola-Epidemie nicht stoppen. Auf spiegel.de vom 1. April 2014.
  36. Bonnie Berkowitz, Darla Cameron, Laris Karklis and Todd Lindeman: Deadly Ebola virus on the move in Africa. Auf: washingtonpost.com vom 9. April 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  37. Steve Wilson: Mali reports three suspected Ebola cases. Auf: telegraph.co.uk vom 4. April 2014; zuletzt abgerufen am 5. Mai 2014.
  38. a b Ebola in Westafrika: Epizentrum verlagert sich nach Sierra-Leone Ärzte ohne Grenzen, 24. Juli 2014, abgerufen am 26. Juli 2014.
  39. Ebola – Liberia schließt Grenzen. Auf: Ärzte Zeitung online vom 28. Juli 2014, abgerufen am 1. August 2014.
  40. Ebola virus disease, West Africa – update.
  41. Ghana. Krisensitzung gegen Ebola-Epidemie. Auf: dw.de vom 2. Juli 2014.
  42. a b Weltgesundheitsorganisation Ebola virus disease, West Africa – update. WHO-Disease Outbreak News (DONs) mit Übersichtstabelle: von 660 Toten am 20 Juli sind 442 im Labor bestätigt, davon 204 in Guinea, 56 in Liberia, 182 in Sierra Leone. Veröffentlicht 24. Juli, abgerufen am 26. Juli 2014.
  43. Tobias Zick: Ebola in Westafrika. Tödlicher Aberglaube Auf: sueddeutsche.de vom 1. Juli 2014, zuletzt abgerufen am 22. Juli 2014.
  44. a b Epidemie in Westafrika: Weltbank gibt 200 Millionen Dollar für Kampf gegen Ebola. Auf: spiegel.de vom 5. August 2014 (abgerufen am 5. August 2014).
  45. Randal J. Schoepp et al.: Undiagnosed Acute Viral Febrile Illnesses, Sierra Leone. In: Emerging Infectious Diseases. Band 20, Nr. 7, 2014, doi:10.3201/eid2007.131265
  46. FAO warns of fruit bat risk in West African Ebola epidemic. Auf: fao.org vom 21. Juli 2014, abgerufen am 22. Juli 2014.
  47. Epidemie in Westafrika: USA warnen vor Reisen in Ebola-Gebiete. Auf: Spiegel Online Gesundheit vom 01. August 2014.
  48. Reisewarnung für Ebola-Länder. Auf: tagesschau.de Stand: 6. August 2014.
  49. Ebola breitet sich weiter aus., Auf: n-tv.de vom 4. August 2014. Abruf am 14. August 2014.
  50. Weltweites Eingreifen möglich. Auf: orf.at vom 08. August 2014, zuletzt abgerufen am 14. August 2014.
  51. Spanischer Ebola-Patient bekommt experimentelles Serum ZMapp. Auf: zeit.de, zuletzt aktualisiert 10. August 2014, abgerufen am 14. August 2014.
  52. Epidemie: WHO erklärt Ebola zum internationalen Gesundheitsnotfall. Auf: spiegel.de - online, vom 8. August 2014, zuletzt abgerufen am 14. Augudt 2014.
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