Green Bay Packers
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| Green Bay Packers | |||||
| Gegründet 1919 Spielen in Green Bay, Wisconsin |
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| Liga | |||||
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National Football League (1921–heute)
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| Aktuelle Uniformen | |||||
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| Teamfarben | Dunkel-Grün, Gold, Weiß | ||||
| Personal | |||||
| Besitzer | Green Bay Packers, Inc. | ||||
| Vorsitzender | Mark Murphy | ||||
| General-Manager | Ted Thompson | ||||
| Head Coach | Mike McCarthy | ||||
| Teamgeschichte | |||||
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| Team Spitznamen | |||||
| Green Bay FC, The Pack | |||||
| Erfolge | |||||
NFL-Gewinner (12)
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Conference-Sieger (8)
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Division-Sieger (13)
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| Play-off-Teilnahmen (24) | |||||
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| Stadien | |||||
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Stadien in Green Bay
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Die Green Bay Packers sind ein Team der National Football League in der Stadt Green Bay, Wisconsin. Die Mannschaft spielt in der National Football Conference in der Northern Division.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die Green Bay Packers sind Rekordmeister im amerikanischen Profifootball mit insgesamt zwölf NFL-Meisterschaften - darunter drei Super-Bowl-Siege. Eine Besonderheit der Green Bay Packers ist, dass sie nicht das Eigentum eines einzelnen Besitzers sind, sondern den Einwohnern der Stadt Green Bay gehören. Ihren Namen haben sie von der Indian Packing Company übernommen, die 1919 der erste Sponsor des Teams war. Obwohl die Verbindung mit dem Unternehmen schon in der ersten Saison beendet wurde, behielten die Packers ihren Namen bei.
Die Football-Begeisterung in Wisconsin ist so groß, dass die derzeitige Wartezeit für eine Dauerkarte bei 30 Jahren liegt. Das Stadion in Green Bay, das Lambeau Field, ist seit 42 Jahren permanent ausverkauft.
Mit Vince Lombardi besaßen die Packers von 1958 bis 1968 eine der legendärsten Trainerfiguren des American Football. Unter seiner Führung gewannen die Packers dreimal die NFL-Meisterschaften sowie die ersten beiden Super Bowls. Lombardi war 1968 so populär, dass der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Richard Nixon, mit ihm als Kandidat für das Vizepräsidentenamt in den Wahlkampf ziehen wollte. Nixon musste dann aber daran erinnert werden, dass Lombardi Demokrat war. Lombardi wird das Motto zugeschrieben: "Winning isn't everything, it's the only thing." ("Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das Einzige."). Nach Lombardi ist der Pokal benannt, den der Gewinner der Super Bowl erhält: Vince Lombardi Trophy.
In den Playoffs 2004/2005 unterlagen die Packers ihrem NFC-North-Konkurrenten Minnesota Vikings in der ersten Runde (Wild Card Game) mit 31:17 und schieden damit aus dem Superbowlrennen aus.
In der NFL-Saison 2005/2006 spielten die Packers keine Rolle bei der Vergabe der Playoff-Plätze. Mit nur 4 Siegen aus 16 Spielen belegten sie den letzten Platz der NFC North. Die Packers hatten in dieser Saison viele Probleme durch Verletzungen einiger Leistungsträger, wie z.B. Runningback Ahman Green. Trotz der Verletzungsprobleme wurde der Head Coach Mike Sherman nach 6 Jahren entlassen. Am 12. Januar 2006 verpflichteten die Packers Mike McCarthy als neuen Head Coach, er war 1999 bereits der Quarterback Coach in Green Bay gewesen.
In der Saison 2006/07 hatten die Packers eine Bilanz von 8-8 und verpassten damit, als zweiter in der NFC North die Play-Offs.
In der Saison 2007/08 überraschten die Packers mit einer Bilanz von 13-3 und wurden damit Sieger der NFC North und erhielten als zweitbestes Team der NFC in der ersten Runde der Playoffs spielfrei. In der regulären Saison verloren die Packers beide Spiele gegen die Chicago Bears und auswärts gegen die Dallas Cowboys (14-2). Im Divisional-Playoff-Game gewannen die Packers am 12. Januar 2008 im Schneetreiben zuhause gegen die Seattle Seahawks (mit Quarterback Matt Hasselbeck und Coach Mike Holmgren, beide vorher bei den Green Bay Packers) mit 42:20. Green Bay lag kurz nach Spielbeginn durch zwei Ballverluste von Ryan Grant schon in der zweiten Spielminute mit 0:14 zurück. Im NFC Championship Game unterlag am 20. Januar 2008 Green Bay zuhause gegen die New York Giants mit 20:23 in der Verlängerung und verpasste damit den Einzug in den Superbowl gegen die New England Patriots.
Die Postseason war geprägt vom Rücktritt Brett Favres am 4. März 2008 und seinem "Rücktritt vom Rücktritt" im August. Favre spielte seit 1992 in Green Bay und trat bis November 2007 ohne Unterbrechung 253 Mal für sein Team an. Dabei warf er insgesamt 442 Touchdown-Pässe und erzielte mit mehr als 8.700 Passversuchen über 61.000 Yards Raumgewinn. Damit führt er beinahe in jeder Rubrik die Rekordlisten der NFL an.
Denn da hatte sich Head Coach McCarthy bereits festgelegt mit Aaron Rodgers als Starting-Quarterback in die Saison 2008/09 zu gehen. Favre wollte sich aber nicht mit einem Platz auf der Bank zufrieden geben und man einigte sich nach einige Querelen auf einen Trade des legendären QBs zu den New York Jets. Somit hieß zum ersten Mal seit 1992 der Starting-QB der Packers nicht Brett Favre. Rodgers spielte eine statistisch gute Saison, aber das Team agierte insgesamt etwas glücklos, sieben Spiele wurden mit vier oder weniger Punkten Unterschied verloren. Am Ende standen sechs Siegen zehn Niederlagen gegenüber, bei einem positiven Touchdownverhältnis von 419:380. Anfang Januar entließen die Packers sechs Trainer, darunter fünf die für die Defense zuständig waren, unter anderem auch den Defensive-Coordinator Bob Sanders. [2]
[Bearbeiten] Titel
- League Championships (Super Bowl): (3)
- I (1967: 35-10 gegen die Kansas City Chiefs)
- II (1968: 33-14 gegen die Oakland Raiders)
- XXXI (1997: 35-21 gegen die New England Patriots).
- NFC Championships / NFL Meisterschaften
- 1929, 1930, 1931, 1936, 1939, 1944, 1961, 1962, 1965, 1966, 1967, 1996 und 1997
[Bearbeiten] Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden
- #3 - Tony Canadeo
- #4 - Brett Favre
- #14 - Don Hutson
- #15 - Bart Starr
- #66 - Ray Nitschke
- #92 - Reggie White
[Bearbeiten] Trainer (Head Coaches)
- Curly Lambeau, 1921 bis 1949, 209 Siege, 104 Niederlagen, 21 Unentschieden
- Gene Ronzani, 1950 bis 1953, 14 Siege, 31 Niederlagen, 1 Unentschieden
- Hugh Devore, 1953, 2 Niederlagen
- Ray McLean, 1953, 2 Niederlagen
- Lisle Blackbourn, 1954 bis 1957, 17 Siege, 31 Niederlagen
- Ray McLean, 1958, 1 Sieg, 10 Niederlagen, 1 Unentschieden
- Vince Lombardi, 1959 bis 1967, 89 Siege, 29 Niederlagen, 4 Unentschieden
- Phil Bengtson, 1968 bis 1970, 20 Siege, 21 Niederlagen, 1 Unentschieden
- Dan Devine, 1971 bis 1974, 25 Siege, 27 Niederlagen, 4 Unentschieden
- Bart Starr, 1975 bis 1983, 52 Siege, 76 Niederlagen, 3 Unentschieden
- Forrest Gregg, 1984 bis 1987, 25 Siege, 37 Niederlagen, 1 Unentschieden
- Lindy Infante, 1988 bis 1991, 24 Siege, 40 Niederlagen
- Mike Holmgren, 1992 bis 1998, 75 Siege, 37 Niederlagen
- Ray Rhodes, 1999, 8 Siege, 8 Niederlagen
- Mike Sherman, 2000 bis 2005, 53 Siege, 27 Niederlagen
- Mike McCarthy, seit 12. Januar 2006 28 Siege, 22 Niederlagen
[Bearbeiten] Assistant Coaches
Offensive Coaches
- Offensive Coordinator - Joe Philbin
- Quarterbacks - Tom Clements
- Running Backs - Edgar Bennett
- Wide Receivers - Jimmy Robinson
- Tight Ends - Ben McAdoo
- Offensive Line - James Campen
- Assistant Offensive Line - Jerry Fontenot
- Offensive Quality Control - Ty Knott
Defensive Coaches
- Defensive Coordinator - Bob Sanders
- Defensive Ends - Carl Hairston
- Defensive Tackles - Robert Nunn
- Secondary - Kurt Schottenheimer
- Defensive Nickel Package/Cornerbacks - Lionel Washington
- Defensive Quality Control - Eric Lewis
Special Teams Coaches
- Special Teams Coordinator - Mike Stock
- Assistant Special Teams - Shawn Slocum
Strength and Conditioning
- Strength and Conditioning - Rock Gullickson
- Assistant Strength and Conditioning - Mark Lovat
- Strength and Conditioning Assistant - Brandon Johnson
[Bearbeiten] Rosters
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Zwischen 1933 und 1994 trugen die Packers einen Teil ihrer Heimspiele in Milwaukee aus.
- ↑ Six Assistant Coaches Released
[Bearbeiten] Weblinks
- Green Bay Packers offizielle Homepage
- Ausführliche Informationen zu den Green Bay Packers in Deutsch
AFC
East: Buffalo Bills | Miami Dolphins | New England Patriots | New York Jets
North: Baltimore Ravens | Cincinnati Bengals | Cleveland Browns | Pittsburgh Steelers
South: Houston Texans | Indianapolis Colts | Jacksonville Jaguars | Tennessee Titans
West: Denver Broncos | Kansas City Chiefs | Oakland Raiders | San Diego Chargers
NFC
East: Dallas Cowboys | New York Giants | Philadelphia Eagles | Washington Redskins
North: Chicago Bears | Detroit Lions | Green Bay Packers | Minnesota Vikings
South: Atlanta Falcons | Carolina Panthers | New Orleans Saints | Tampa Bay Buccaneers
West: Arizona Cardinals | St. Louis Rams | San Francisco 49ers | Seattle Seahawks

