Green Bay Packers

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Green Bay Packers
Aktuelle Saison
Gegründet 1919
Spielen in Green Bay, Wisconsin
Helm der Green Bay Packers
Logo der Green Bay Packers
Helm Logo
Liga

National Football League (1921–heute)

  • Western Division (1933–1949)
  • National Conference (1950–1952)
  • Western Conference (1953–1966)
    • Central Division (1967–1969)
  • National Football Conference (1970–heute)
    • Central Division (1970–2001)
    • North Division (2002–heute)
Aktuelle Uniformen
NFCN-Uniform-GB.PNG
Teamfarben Dunkel-Grün, Gold, Weiß
Personal
Besitzer Green Bay Packers, Inc.
Vorsitzender Mark Murphy
General-Manager Ted Thompson
Head Coach Mike McCarthy
Teamgeschichte
  • Green Bay Packers (1919–heute)
Spitznamen
The Green and Gold, The Pack
Erfolge
NFL-Gewinner (13)
  • NFL Championships (9)
    1929, 1930, 1931, 1936, 1939, 1944, 1961, 1962, 1965
Conference-Sieger (9)
  • NFL Western: 1960, 1961, 1962, 1965, 1966, 1967
  • NFC: 1996, 1997, 2010
Division-Sieger (16)
  • NFL West: 1936, 1938, 1939, 1944
  • NFL Central: 1967
  • NFC Central: 1972, 1995, 1996, 1997
  • NFC North: 2002, 2003, 2004, 2007, 2011, 2012, 2013
Play-off-Teilnahmen (29)
  • NFL: 1936, 1938, 1939, 1941, 1944, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966, 1967, 1972, 1982, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 2001, 2002, 2003, 2004, 2007, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013
Stadien

Stadien in Green Bay

Stadien in Milwaukee[1]


Die Green Bay Packers sind ein American-Football-Team der National Football League (NFL) aus Green Bay, Wisconsin. Die Mannschaft spielt in der National Football Conference (NFC) in der Northern Division.

Die Green Bay Packers sind das einzige Team im US-Profisport, das nicht Eigentum eines einzelnen Besitzers ist, sondern mehr als 350.000 Anteilseignern gehört.[2] Die Green Bay Packers sind darüber hinaus das älteste Team, das noch immer an seinem Gründungsort spielt.

Geschichte[Bearbeiten]

1919 bis 1929 – Gründungsjahre[Bearbeiten]

Die Green Bay Packers wurden am 11. August 1919 von Curly Lambeau und George Whitney Calhoun, einem Sportjournalisten der Green Bay Press-Gazette, gegründet. Lambeau war als Expedient bei der Indian Packing Company tätig, als er 1919 seinen Arbeitgeber um 500 US-Dollar bat, um für ein Footballteam Ausrüstungsgegenstände erwerben zu können. Die Firma investierte das Geld, und so entstanden die Green Bay Packers als halbprofessionelles Footballteam.

Zwei Jahre später, am 27. August 1921, wurden die Packers Mitglied der National Pro Football League, die erst ein Jahr zuvor gegründet worden war. Finanzielle Probleme bestimmten die ersten Jahre des Teams, konnten jedoch unter anderem durch den großen Einsatz von Lambeau geregelt werden, der einen neuen Geldgeber auftat.

1929 bis 1934 – Die ersten Titel[Bearbeiten]

In den Anfangsjahren wurde der Meister in der NFL noch nach dem Tabellenstand am Ende der Saison ermittelt, wie es heutzutage im Fußball gang und gäbe ist. Nachdem die Packers 1927 noch knapp hinter den New York Giants den 2. Platz belegt hatten, gewannen sie im Jahre 1929 den ersten Titel. Dank Spielern wie Mike Michalske, John McNally, Arnie Herber oder Cal Hubbard, die allesamt in die Hall of Fame aufgenommen wurden, konnten sie in den Jahren 1930 und 1931 ihren Titel verteidigen. In dieser Zeit waren die Packers 29 Heimspiele in Folge ungeschlagen, was bis heute (2011) ein Rekord in der NFL ist[3]. Sie sind bis heute (2011) auch das einzige Team, das drei Meistertitel in Folge erringen konnte. Den Packers sollte dies zwischen 1965 und 1967 ein zweites Mal gelingen.

1935 bis 1945 – Die „Don-Hutson-Ära“[Bearbeiten]

Don Hutson Center

1935 kam mit Don Hutson der erste Wide Receiver, der überwiegend zum Fangen von Pässen eingesetzt wurde und der mehr als 1000 Yards Raumgewinn in einer Saison mit Passfängen erzielte, zu den Green Bay Packers. Mit ihm hatten Lambeau und die Packers die am meisten gefürchtete und dynamischste Offensivewaffe in ihren Reihen.

Die Packers waren von nun an ein Spitzenteam in der NFL. 1936 konnten die Packers in das NFL-Endspiel einziehen[4] und die Boston Redskins mit 21:6 besiegen. In den Jahren 1939 und 1944 folgten weitere Titelgewinne[5][6]. 1939 mussten sich die New York Giants mit 27:0 geschlagen geben, 1944 besiegten sie die Giants erneut. Das Spiel endete 14:7[7]. Zwei weitere Endspielteilnahmen der Packers in den Jahren 1938 und 1941 endeten jeweils mit Niederlagen der Mannschaft[8][9]. Bei seinem Rücktritt 1945 hielt Hutson 18 NFL-Rekorde, wovon einige bis heute (2011) gültig sind[10]. Seine Trikotnummer (14) ist die erste Nummer in der Geschichte der Packers, die nicht mehr vergeben wurde. Eine Trainingshalle der Packers trägt seinen Namen.

1946 bis 1958 – Der Absturz[Bearbeiten]

Nach dem Rücktritt von Dun Hutson gelang es Lambeau nicht, den Absturz der Packers aufzuhalten. Das Team verpasste von 1946 bis zur Verpflichtung von Vince Lombardi nach der Saison 1958 jedes Jahr die Play-offs. Nach dem Rücktritt von Lambeau im Anschluss an die Saison 1949 konnten auch Gene Ronzani und Lisle Blackburn die Talfahrt nicht stoppen, so dass die Packers im Jahre 1958 die schlechteste Saison ihrer Geschichte unter Trainer Ray McLean mit einer Bilanz von 1-10-1 spielten. In den ersten zwei Spielzeiten sahen die Zuschauer nur zwei Siege im neu eröffneten City-Stadium, welches später in Lambeau Field umbenannt wurde.

1959 bis 1967 – Die glorreichen Jahre[Bearbeiten]

Die Verpflichtung von Vince Lombardi am 2. Februar 1959 als Head Coach und General Manager markiert einen Wendepunkt. Unter Lombardi gewannen die Packers in den Jahren 1961, 1962, 1965, 1966 und 1967 jeweils den Titel. Bei den Titeln 1966 und 1967 handelt es sich zudem um die ersten beiden Super Bowls, Super Bowl I und Super Bowl II. In diesem Zeitraum spielten Stars wie Bart Starr, Jim Taylor, Paul Hornung, Forrest Gregg, Jerry Kramer, Willie Davis, Henry Jordan, Willie Wood, Ray Nitschke, Dave Robinson oder Herb Adderley in Grün und Gold.

Nach dem Sieg im Super Bowl II, trat Vince Lombardi als Trainer der Packers zurück. Er blieb noch ein Jahr als General Manager in Green Bay, wechselte dann jedoch zu den Washington Redskins, wo er als Head Coach und Minderheitseigner fungierte. Zu Ehren der Trainerlegende wurde bereits vor seinem Tod am 3. September 1970 die Highland Avenue, in der die Spielstätte der Packers liegt, in 1265 Lombardi Avenue umbenannt. Auch die Trophäe der NFL trägt seinen Namen, die Vince Lombardi Trophy.

1968 bis 1991 – Große Bedeutungslosigkeit[Bearbeiten]

In den fast 25 Jahren nach dem Weggang von Vince Lombardi gelang es den Packers in nur fünf von 24 Spielzeiten eine positive Bilanz zu erspielen, also mehr Spiele zu gewinnen als zu verlieren. Darunter war auch die verkürzte Saison 1982, als auf Grund eines Streiks der Spieler nur neun statt 16 Spiele in der Regular Season stattfanden. In zwei der fünf Fälle erreichten die Packers die Play-offs, verloren jedoch zwei von drei Partien. In dieser Zeit hatten die Packers fünf verschiedene Trainer, darunter mit Bart Starr und Forrest Gregg zwei Männer, die noch unter Lombardi für Green Bay auf dem Feld standen. Kurios: Alle diese Trainer brachten das Kunststück fertig, eine schlechtere Bilanz vorweisen zu können als der jeweilige Vorgänger.

Hinzu kamen fragwürdige Entscheidungen in der Kaderzusammenstellung. Im Draft 1989 wählte man den Offensive Linemen Tony Mandarich an zweiter Stelle, obwohl unter anderem auch Spieler wie Barry Sanders, Deion Sanders oder Derrick Thomas zur Wahl standen. Mandarich wurde von ESPN an Nummer drei der Biggest Sports Flops der Jahre 1979–2004[11] gewählt.

1992 bis 2007 – Die „Brett-Favre-Ära“[Bearbeiten]

Die Leistungen in den 1970ern, 1980ern und frühen 1990er Jahren führten zu einem neuerlichen Wechsel im Management. Ron Wolf erhielt während der Saison 1991 die volle Verantwortung für den sportlichen Bereich und verpflichtete 1992 den bisherigen Offensive Coordinator der San Francisco 49ers, Mike Holmgren, als neuen Head Coach.

Kurz nach der Verpflichtung Holmgrens erwarben die Packers, den damals unbekannten, Brett Favre im Tausch (Trade) gegen einen First-Round Pick im Draft von den Atlanta Falcons. Favre übernahm nach einer Verletzung von Don Majkowski, im Spiel gegen die Cincinnati Bengals, das bis dahin zäh verlief. Doch 1:07 Minuten vor dem Ende des Spiels erhielten Favre und die Seinen die Chance, den 23:17-Rückstand aufzuholen. 13 Sekunden vor Schluss fand Favre Kitrick Taylor mit einem Touchdown-Pass und die Packers gewannen das Spiel. Eine Woche später startete Favre gegen die Pittsburgh Steelers und verpasste danach bis zum Jahre 2007 kein einziges Spiel der Green Bay Packers. Die Saison 1992 beendeten die Packers mit einer Bilanz von neun Siegen bei sieben Niederlagen.

1993 profitierten die Packers von der neugeschaffenen Unrestricted Free Agency. Defensive End Reggie White wechselte von den Philadelphia Eagles zu den Packers. Dieser Coup gilt bis heute als einer der besten in der Geschichte der NFL. White vertraute der sportlichen Ausrichtung der Packers zu einem Team mit totalem „Engagement zu gewinnen.“ Mit Reggie White erreichten die Packers 1993 und 1994 jeweils die zweite Runde der Play-offs, scheiterten dort aber jeweils an den Dallas Cowboys. 1995 gewannen die Packers zum ersten Mal seit 1972 die NFC Central. Nach einem 37-20 Sieg gegen das Ex-Team von Brett Favre, die Atlanta Falcons, besiegten sie den Titelverteidiger aus San Francisco im Candlestick Park mit 27-17. Erst im NFC Championship Game waren erneut die Cowboys eine Nummer zu groß für das Team aus Wisconsin.

1996 gelang dann der große Triumph. Mit einer Bilanz von 13 Siegen bei drei Niederlagen zogen die Packers als bestes Team der Saison in die Play-offs ein und sicherten sich die sogenannte Home Field Advantage, so dass die Packers alle Play-off-Spiele (mit Ausnahme des Super Bowls) im heimischen Lambeau Field austragen durften. Die Packers stellten den besten Angriff, die beste Verteidigung und verfügten zudem mit Desmond Howard über einen Return-Spezialisten, der etliche Punts und Kickoffs zu einem Touchdown zurücktrug.

1997 standen die Packers nach einer erneuten 13-3 Bilanz und Siegen in den Play-offs gegen die Tampa Bay Buccaneers und die San Francisco 49ers im Endspiel. Im Super Bowl XXXII unterlagen sie jedoch den von John Elway angeführten Denver Broncos mit 24-31.

In den nachfolgenden Jahren hatten die Packers Höhen und Tiefen zu verzeichnen. 1998 erreichten sie mit einer Bilanz von elf Siegen bei fünf Niederlagen erneut die Play-offs und trafen dort zum vierten Mal in Folge auf die San Francisco 49ers. Die Packers hatten zuvor alle drei Duelle in den Play-offs seit 1995 gegen die 49ers siegreich gestalten können. In einem spannenden Spiel gewannen die 49ers mit 30 zu 27 zum ersten Mal überhaupt gegen die Packers unter Favre. Dieses Spiel hatte auch im Nachhinein sowohl für die Packers als auch für die NFL weitreichende Konsequenzen.

Im letzten Drive der 49ers, der den Sieg bringen sollte, sahen viele einen Fumble von 49ers Receiver Jerry Rice, die Schiedsrichter entschieden jedoch auf down by contact. Die TV-Bilder bestätigten den Verdacht, dass es sich um einen Fumble handelte. In der kommenden Saison wurde dann ein Instant-Replay-System eingeführt. Für die Packers begann der Umbruch bereits einige Tage nach dem Ausscheiden aus den Play-offs mit dem Rücktritt von Mike Holmgren, der bei den Seattle Seahawks den Posten als Vizepräsident, General Manager und Head Coach übernahm. Mit ihm ging ein Großteil des Trainerstabes. In den Jahren 1999 und 2000 hatten die Packers mit den Play-offs nichts zu tun.

Dank spektakulärer Spielzüge von Brett Favre und Ahman Green sowie einer formidablen Offensive Line spielten die Packers zwischen 2001 und 2004 respektable Spielzeiten. Sie scheiterten jedoch überraschenderweise in den Playoffs. Bis zur Saison 2003 verloren die Packers kein einziges Heimspiel in den Playoffs (13 Siege, davon elf im Lambeau Field und zwei in Milwaukee). Die Siegesserie endete am 4. Januar 2003 mit einer 7-27 Niederlage gegen die Atlanta Falcons im NFC Wild Card Game. Im Januar 2005 verloren die Packers erneut ein Playoffspiel im heimischen Lambeau Field gegen die Minnesota Vikings.

In Folge dieser Niederlage gab es einige Veränderungen bei den Packers. Mike Sherman, der bis dahin sowohl den Posten als Head Coach als auch den des General Manager ausführte, verlor unter anderem auf Grund von Kommunikationsproblemen mit etlichen Spielern zunächst den Posten als GM und wurde durch Ted Thompson ersetzt. Ein Jahr später, nach einer enttäuschenden 2006er Saison mit vier Siegen und zwölf Niederlagen verlor Sherman auch den Job als Head Coach und wurde durch Mike McCarthy ersetzt. McCarthy war 1999 schon als Quarterback-Trainer bei den Packers.

Nachdem die Packers im ersten Jahr unter McCarthy die Playoffs verpassten, gab Brett Favre bekannt, ein weiteres Jahr für die Packers spielen zu wollen. Es wurde eine der besten Spielzeiten seiner Karriere. Das Team gewann zehn der ersten elf Saisonspiele und beendete die Regular Season mit einer Bilanz von 13-3. Das war zeitgleich die beste Bilanz aller Teams in der NFC. Der Pass-Angriff der Packers war dank eines überragenden Favre sowie talentierter Widereceiver wie Donald Driver oder Greg Jennings die drittbeste der gesamten NFL. Runningback Ryan Grant, der vor der Saison von den New York Giants nach Wisconsin wechselte, spielte ebenfalls eine überragende Saison. Im "Divisional Playoff Game" gegen die Seattle Seahawks lief Grant über 200 Yards und erzielte drei Touchdowns beim 42-20 Sieg im tief verschneiten Lambeau Field.

Im ersten NFC Championship Game seit zehn Jahren trafen die Packers am 20. Januar 2008 auf die New York Giants. Das Spiel ging dank eines Field Goals von Lawrene Tynes mit 23-20 nach Verlängerung an die Giants, welche danach den Super Bowl XLII ebenfalls für sich entscheiden konnten. Es sollte das letzte Spiel von Brett Favre im Trikot der Packers sein. Sein letzter Pass war eine entscheidende Interception in der Verlängerung.

2008 bis heute – Die „Aaron-Rodgers-Ära“[Bearbeiten]

Im Vorfeld der Saison 2008 gab es einige wichtige Änderungen. Neben Ted Thompson erhielt auch Mike McCarthy einen neuen 5-jahres Vertrag in Green Bay. Im März 2008 verkündete Brett Favre unter Tränen seinen Rücktritt, welcher sich es aber noch mal anders überlegte. Da sich die Packers bereits auf Aaron Rodgers als neuen Quarterback festgelegten hatten, wechselte Brett Favre zu den New York Jets.

Die Saison 2008 war die ersten Saison nach 16 Jahren, in dem der Quarterback in Green Bay nicht Brett Favre hieß. Rodgers, welcher 2005 von den Packers in der ersten Runde des Drafts verpflichtet wurde, spielte eine solide Saison. Er erzielte 28 Touchdowns und warf über 4.000 Yards. Dennoch reichte es nur zu sechs Siegen, was vor allem an schweren Verletzungen etlicher Verteidiger lag. Zudem verloren sie sieben Spiele mit weniger als vier Punkten Unterschied. Nach der Saison wurden acht Assistenztrainer entlassen, darunter auch der bisherige Defensive Coordinator Bob Sanders. Er wurde durch Dom Capers ersetzt.

Die Saison 2009 stand ganz im Zeichen der Duelle mit Brett Favre, welcher von den Jets zu den Rivalen nach Minnesota wechselte. Am 4. Spieltag trafen die Minnesota Vikings im Monday Night Game auf die Packers. Das Spiel brach einige TV-Rekorde in den USA. Favre führte sein Team mit drei Touchdowns zum 30-23 Sieg. An Spieltag 8 gewannen die Vikings auch das 2. Duell, diesmal in Green Bay, mit 38-26. An beiden Spielen wurde Aaron Rodgers 14x "gesacked", schaffte aber dennoch fünf Touchdowns bei einer Interception. Nach der Partie verloren die Packers auch bei den bis dahin sieglosen Tampa Bay Buccaneers, was dazu führte, dass die Spieler eine Aussprache ohne Trainer abhielten. Dank der Aussprache sowie der Rückkehr des bis dato verletzten Tackle Mark Tauscher gewannen die Packers sieben der letzten acht Saisonspiele und schafften mit einer Bilanz von 11-5 den Einzug in die Playoffs. Aaron Rodgers gelang dabei das Kunststück, als erster Quarterback der NFL-Geschichte in den ersten zwei Jahren als Stammquarterback jeweils über 4.000 Yards zu werfen. Zudem wurde Charles Woodson nicht nur dank neun Interceptions zum besten Defensivspieler der Saison gewählt. Die Saison endete jedoch mit einer 45-51 Niederlage im "NFC Wildcard Game" gegen die von Kurt Warner angeführten Arizona Cardinals.

Auch in der folgenden Saison 2010 konnten sich die Packers wieder eine Wildcard sichern. Nach einem verhaltenem Start mit drei Siegen aus den ersten sechs Spielen steigerte sich das Team und schloss die Saison mit einer Bilanz von 10-6 ab, womit sie als 6. Team der NFC die Play-offs erreichten. Im Wildcard-Spiel trafen sie auf die Philadelphia Eagles, welche sie mit 21:16 bezwingen konnten. Als klarer Außenseiter gehandelt gingen sie nun in das Spiel gegen die Atlanta Falcons, welche in der Saison das beste Team der NFC waren. Die Packers gewannen das Spiel jedoch überraschend deutlich mit 48:21. Überragender Mann auf dem Feld war Aaron Rodgers, der in diesem Spiel 31 seiner 36 Pässe für insgesamt 366 Yards Raumgewinn und drei Touchdowns an den Mann brachte. Zudem erlief er selbst einen Touchdown. Im Conference-Finale trafen die Packers am 23. Januar 2011 auf den Erzrivalen, die Chicago Bears. Das Spiel endete 21:14 zugunsten von Green Bay, womit die Packers im Super Bowl XLV am 6. Februar auf die Pittsburgh Steelers trafen. Nachdem die Packers in diesem die erste Hälfte des Spiels dominiert hatten und mit 21:10 zur Halbzeit führten, kamen die Steelers in der zweiten Hälfte immer mehr ins Spiel zurück, konnten den Rückstand jedoch zu keinem Zeitpunkt vollständig aufholen. Rodgers warf für 304 Yards und drei Touchdownpässe. Die Packers gewannen das Spiel mit 31:25. Rodgers wurde im Anschluss zum Super Bowl MVP gewählt.

Nach dem Gewinn des Super Bowls gingen die Packers als amtierender Meister mit viel Selbstvertrauen in die 2011er Saison. Das sechste Jahr unter Coach Mike McCarthy wurde die erfolgreichste Regular Season der Vereinsgeschichte. Die ersten 13 Saisonspiele wurden gewonnen, wodurch zusammen mit den vier Siegen aus der vergangenen Play-off-Periode und den beiden letzten Saisonspielen 2010/11 ein neuer Vereinsrekord aufgestellt wurde. Die Serie von 19 Siegen in Folge markiert die zweitlängste Siegesserie der NFL-Geschichte nach den 21 Siegen der New England Patriots in den Jahren 2003/04. Außerdem waren die 13 Siege ein Startrekord der NFC (zusammen mit den New Orleans Saints 2009). Die Packers verloren ihr 14. Saisonspiel bei den Kansas City Chiefs mit 14:19, was die einzige Niederlage der Regular Season bleiben sollte. Die Bilanz von 15:1 Siegen stellte einen neuen Vereinsrekord auf und war die beste Bilanz aller NFL-Teams. Damit sicherte sich Green Bay ein Freilos für die erste Play-off-Runde und das Heimrecht für die Divisional Playoffs am 15. Januar gegen die New York Giants. Das Spiel gegen die Giants verloren die Packers mit 20:37.

Die Spielzeit 2012 begann schleppend. Die Packers verloren zu Beginn drei der ersten fünf Spiele und verspieltem unter anderem eine 18-Punkte-Führung bei den Indianapolis Colts. Ebenfalls denkwürdig war die Niederlage bei den Seattle Seahawks am 3. Spieltag. Da sich die etatmäßigen Schiedsrichter im Streik befanden, wurden sie durch Amateurschiedsrichter, sogenannte "Replacements Referees", ersetzt. Diese zeigten erwartungsgemäß einige Defizite, welche im Monday Night Game zwischen den Packers und Seahawks ihren Höhepunkt fanden und letztendlich dazu führten, dass sich die NFL und die etatmäßigen Schiedsrichter einigten. Die Packers führten Sekunden vor dem Ende mit 12-7 gegen die Seahawks, als Seattle Quarterback Russell Wilson einen langen Pass ("Hail Mary") in die Endzone warf. Dort fing ein Verteidiger den Ball im Duell mit einem Wide Receiver ab, was auch einer der Schiedsrichter so sah. Doch ein anderer Schiedsrichter entschied sich für einen Touchdown und trotz klarer TV-Bilder blieb er bei der Entscheidung, was am Ende zur 14-12 Niederlage führte.

Zum Ende der Saison gewannen die Packers neun der letzten elf Spiele und schafften mit einer Bilanz von 11-5 als Gewinner der NFC North Division den Einzug in die Playoffs. Dort besiegten sie im heimischen Stadion den Rivalen aus Minnesota mit 24-10, doch schon eine Woche später endete die Saison 2012 wie sie begonnen hatte - mit einer Niederlage gegen die San Francisco 49ers. Im Candlestick Park erlebten die Packers einen rabenschwarzen Tag und wurden vor allem von Spielmacher Colin Kaepernick zeitweise vorgeführt. Am Ende verloren die Packers mit 31-45 gegen die 49ers, die später im Super Bowl XLVII auf die Baltimore Ravens trafen.

Im April 2013 wurde bekannt, dass die Packers den noch laufenden Vertrag bis 2014 mit Aaron Rodgers für 110 Millionen Dollar um weitere fünf Jahre verlängern, das macht ihn zum bestbezahlten Spieler der NFL, noch vor Joe Flacco.[12] In der Saison 2013 waren die Packers lange durch eine Verletzung von Aaron Rodgers geschwächt, konnten sich aber dennoch als Gewinner ihrer Division für die Play-offs qualifizieren. Dort verloren sie gegen die San Francisco 49ers mit 20:23 und schieden in der ersten Runde aus.[13]

Fangemeinschaft[Bearbeiten]

Die Fangemeinschaft der Packers ist sehr passioniert. Dies zeigt sich daran, dass seit 1960 jedes ihrer Heimspiele ausverkauft war. Dauerkarten für die Heimspiele der Packers zu bekommen ist äußerst schwer, da eine Warteliste besteht, die voraussichtlich in knapp 1000 Jahren erst abgearbeitet ist, wenn keine neuen Interessenten hinzukommen.[14]

Die Fans der Packers nennen sich Cheeseheads (Käseköpfe), was auch allgemein für Bewohner des US-Bundesstaates Wisconsin gilt.

Im Jahr 2008 errangen die Fans der Packers den zweiten Platz im ESPN-Ranking der besten Fans. [15]

Erfolge[Bearbeiten]

1929: kein Endspiel
1930: kein Endspiel
1931: kein Endspiel
1936: 21:6 gegen Boston Redskins
1939: 27:0 gegen die New York Giants
1944: 14:7 gegen die New York Giants
1961: 37:0 gegen die New York Giants
1962: 16:7 gegen die New York Giants
1965: 23:12 gegen die Cleveland Browns
I - 1966: 35:10 gegen die Kansas City Chiefs
II - 1967: 33:14 gegen die Oakland Raiders
XXXI - 1996: 35:21 gegen die New England Patriots
XLV - 2010: 31:25 gegen die Pittsburgh Steelers
1996, 1997, 2010

Angeben ist jeils das Jahr der NFL-Saison. Der Letzte Super-Bowl-Sieg der Saison 2010 fand im Februar 2011 statt!

Rekorde[Bearbeiten]

  • Die meisten aufeinanderfolgenden Heimspiele ohne Niederlage: 30 Spiele, davon 27 gewonnen und drei unentschieden (1928–1933)[16]
  • die zweitmeisten aufeinanderfolgenden Heimsiege: 25 Siege (1995–1998)[17]
  • Die zweitmeisten gewonnenen Spiele in einer Saison: 15 Siege (2011) [18] [19]
  • Die drittmeisten aufeinanderfolgenden Spiele ohne Niederlage: 23 Spiele, davon 21 gewonnen und zwei unentschieden (1928–1930)[20]
  • Die drittmeisten aufeinanderfolgenden Auswärtsspiele ohne Niederlage: Zwölf Spiele, davon zehn gewonnen und zwei unentschieden (1928–1930) [21]

NFL-Saison 2013[Bearbeiten]

Die Saison 2013 der Green Bay Packers ist die 93. Saison in der NFL und die insgesamt 95. Saison der Vereinsgeschichte. Headcoach Mike McCarthy steht dabei im 8. Jahr als Head Coach an der Seitenlinie.

Vor der Saison (Offseason)[Bearbeiten]

2013 NFL Draft[Bearbeiten]

Der NFL Draft 2013 fand vom 25. bis zum 27. April 2013 in der Radio City Music Hall in New York City statt.

Runde Pick* Spieler Position College
1 26 Datone Jones Defensive End UCLA
2 61 Eddie Lacy Runningback Alabama
4 109 David Bakhtiari Offensive Tackle Colorado
122 J.C. Tretter Offensive Tackle Cornell
125 Johnathan Franklin Runningback UCLA
5 159 Micah Hyde Defensive Back Iowa
167 Josh Boyd Defensive Tackle Mississippi State
6 193 Nate Palmer Linebacker Illinois State
7 219 Charles Johnson Wide Receiver Grand Valley State
224 Kevin Dorsey Wide Receiver Maryland
232 Sam Barrington Linebacker South Florida

* Durch Trades kann sich die Reihenfolge noch ändern.
** Pick 167 ist ein "Compensatory pick", den Green Bay erhält, da sie in der Free Agency mehr Spieler abgegeben als bekommen haben.

  • Die Packers traden Pick Nr. 55 für Pick Nr. 61 und Nr. 173 von den San Francisco 49ers.
  • Die Packers traden Pick Nr. 88 für Pick Nr. 93 und Nr. 216 von den San Francisco 49ers.
  • Die Packers traden Pick Nr. 93 für Pick Nr. 109, No. 146 und No. 224 von den Miami Dolphins.
  • Die Packers traden Pick Nr. 146 und No. 173 für Pick Nr. 125 von den Denver Broncos

Free agents[Bearbeiten]

Position Spieler
Status
Datum Team 2013
RB Cedric Benson UFA
RB Ryan Grant UFA
WR Donald Driver UFA 31.01.2013 Karriere beendet [22]
WR Greg Jennings UFA 15.03.2013 Minnesota Vikings
TE Tom Crabtree RFA 15.03.2013 Tampa Bay Buccaneers
OL Evan Dietrich-Smith RFA 12.04.2013 Green Bay Packers
LB Robert Francois RFA 15.03.2013 Green Bay Packers
LB Brad Jones UFA 21.03.2013 Green Bay Packers
LB Erik Walden UFA 12.03.2013 Indianapolis Colts
LB Frank Zombo RFA 03.04.2013 Kansas City Chiefs
CB Sam Shields RFA

RFA: Restricted Free Agent , UFA: Unrestricted Free Agent, ERFA: Exclusive rights free agent, FT: Franchise Tag

Spielplan (Schedule)[Bearbeiten]

Preseason (Testspiele)[Bearbeiten]

Woche Datum Kickoff Gegner Ergebnis Spielort TV
Deutschland
Rückblick auf NFL.com
Endstand Übersicht W/L
1 10. August 02:00 Uhr (MEZ) Arizona Cardinals L 0-17 0-1 Lambeau Field - Recap
2 18. August 02:00 Uhr (MEZ) at St. Louis Rams W 19-7 1-1 Edward Jones Dome - Recap
3 24. August 02:00 Uhr (MEZ) Seattle Seahawks L 10-17 1-2 Lambeau Field Sport1 US Recap
4 30. August 02:00 Uhr (MEZ) at Kansas City Chiefs L 8-30 1-3 Arrowhead Stadium - Recap

Regular Season[Bearbeiten]

Woche Datum Kickoff (MEZ) Gegner Ergebnis Spielort TV
Deutschland
Rückblick auf NFL.com
Endstand Übersicht W/L
1 8. September 22:25  Uhr MEZ at San Francisco 49ers L 28-34 0-1 Candlestick Park Sport1 US Recap
2 15. September 19:00  Uhr MEZ Washington Redskins W 38-20 1-1 Lambeau Field - Recap
3 22. September 19:00 Uhr MEZ at Cincinnati Bengals L 30-34 1-2 Paul Brown Stadium - Recap
4 Spielfrei
5 6. Oktober 19:00 Uhr MEZ Detroit Lions W 22-9 2-2 Lambeau Field Sport1 US Recap
6 13. Oktober 19:00 Uhr MEZ at Baltimore Ravens W 19-17 3-2 M&T Bank Stadium Sport1 US Recap
7 20. Oktober 22:25 Uhr MEZ Cleveland Browns W 31-13 4-2 Lambeau Field Sport1 US Recap
8 28. Oktober 01:30 Uhr MEZ** at Minnesota Vikings W 44-31 5-2 Mall of America Field Sport1 US Recap
9 5. November 02:40 Uhr MEZ Chicago Bears L 20-27 5-3 Lambeau Field Sport1 US Recap
10 10. November 19:00 Uhr MEZ Philadelphia Eagles L 13-27 5-4 Lambeau Field - Recap
11 16. November 22:25 Uhr MEZ* at New York Giants L 13-27 5-5 MetLife Stadium Sport1 US Recap
12 24. November 19:00 Uhr MEZ* Minnesota Vikings T 26-26 OT 5-5-1 Lambeau Field - Recap
13 28. November 18:30 Uhr MEZ at Detroit Lions L 10-40 5-6-1 Ford Field Sport1 US Recap
14 9. Dezember 02:30 Uhr MEZ* Atlanta Falcons W 22-21 6-6-1 Lambeau Field - Recap
15 15. Dezember 22:25 Uhr MEZ at Dallas Cowboys W 37-36 7-6-1 Cowboys Stadium Sport1 US Recap
16 22. Dezember 22:25 Uhr MEZ* Pittsburgh Steelers L 31-38 7-7-1 Lambeau Field - Recap
17 29. Dezember 19:00 Uhr MEZ* at Chicago Bears W 33-28 8-7-1 Soldier Field Sport1 US Recap

LEGENDE:

  • FETT: Spiele innerhalb der Division.
  • Die Wochen 11 bis 17 unterliegen dem „flexible sheduling“, was bedeutet, dass sich die Kickoffzeiten noch ändern können. (Ausnahme das Spiel an Thanksgiving am 28. November)
  • Die Übertragungshinweise wurden bei SPORT1 US[23] entnommen. Änderung sind nicht auszuschließen.
  • **: In den meisten Teilen der USA erfolgt die Umstellung auf Winterzeit am ersten Sonntag im Monat November statt, so u.a. auch in Minnesota.


Spieler[Bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Kader der Green Bay Packers

Quarterbacks

Runningbacks

Wide Receiver

Tight Ends

Offensive Linemen

Defensive Linemen

Linebacker

Defensive Backs

Special Teams

Reserveliste

  • derzeit unbesetzt

Unrestricted FAs

Rookies in kursiver Schrift
Roster Stand: 19. Mai 2014
Depth ChartTransaktionen

87 Aktive, 0 Inaktive, 6 FAs, 3 Unsigned

Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden[Bearbeiten]

Auch die #4 von Brett Favre wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr vergeben werden. Sie gehört bisher jedoch nicht zu den offiziell zurückgezogenen Trikotnummern der Packers. Nachdem Favre im Mai 2008 die Absicht geäußert hatte, sich zur Ruhe zu setzen, gaben die Packers offiziell bekannt, dass mit seinem Rücktritt vom Profisport seine #4 nicht mehr verwendet werden würde. Die Zeremonie war für das erste Spiel der Packers in der Saison 2008, gegen die Minnesota Vikings, angesetzt, wurde aber aufgrund von Favres Entschluss, weiterzuspielen, wieder abgesagt. Im März 2009 versicherten die Packers, dass man nach wie vor plane, die #4 „zur Ruhe zu setzen“, dass es dafür aber aufgrund der Umstände rund um Favres Rückkehr und seinem Wechsel zu anderen Teams der National Football League (New York Jets und Minnesota Vikings) noch keinen Zeitplan gebe.

Spieler in der Hall of Fame[Bearbeiten]

Eine Vielzahl an ehemaligen Spielern der Green Bay Packers sind in der Pro Football Hall of Fame[24] aufgenommen worden.

Stand: 25. Juni 2012

Trainer[Bearbeiten]

Head Coaches[Bearbeiten]

Stand: Saisonende 2012 .

Mike McCarthy, seit 2006 Head Coach der Packers.
# Name Zeitraum Regular Season Playoffs Titel
GC S N U Win% GC S N
Green Bay Packers
1 Curly Lambeau 19211949 334 209 104 21 .668 5 3 2 6
2 Gene Ronzani 19501953 46 14 31 1 .311
3 Hugh Devore 1953 2 0 2 0 .000
4 Ray McLean 1953 2 0 2 0 .000
5 Lisle Blackbourn 19541957 48 17 31 0 .354
Ray (Scooter) McLean 1958 12 1 10 1 .091
6 Vince Lombardi 19591967 122 89 29 4 .753 10 9 1 5
7 Phil Bengtson 19681970 42 20 21 1 .488
8 Dan Devine 19711974 56 25 27 4 .481 1 0 1
9 Bart Starr 19751983 131 52 76 3 .406 2 1 1
10 Forrest Gregg 19841987 63 25 37 1 .403
11 Lindy Infante 19881991 64 24 40 0 .375
12 Mike Holmgren 19921998 112 75 37 0 .670 14 9 5 1
13 Ray Rhodes 1999 16 8 8 0 .500
14 Mike Sherman 20002005 96 57 39 0 .594 6 2 4
15 Mike McCarthy 2006heute 112 74 38 0 .661 10 6 4 1

Derzeitiger Trainerstab[Bearbeiten]

Trainer der Green Bay Packers

Front Office

Head Coaches

Offensive Coaches

Defensive Coaches

Special Teams Coaches

Strength and Conditioning

Coaching Staff
Management

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zwischen 1933 und 1994 trugen die Packers einen Teil ihrer Heimspiele in Milwaukee aus.
  2. Executive Committee And Board Of Directors, Website der Green Bay Packers, eingesehen am 20. Oktober 2013
  3. http://static.nfl.com/static/content/public/image/history/pdfs/Records/All_Time_Records_Team_2011.pdf
  4. Jahresstatistik der Packers 1936
  5. Jahresstatistik der Packers 1939
  6. Jahresstatistik der Packers 1944
  7. Endspielstatistik 1944
  8. Jahresstatistik der Packers 1938
  9. Jahresstatistik der Packers 1941
  10. http://www.answers.com/topic/don-hutson
  11. http://sports.espn.go.com/espn/espn25/story?page=listranker/25biggestflops
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRodgers erhält Rekordvertrag. In: nfl-crush.com. 27. April 2013, abgerufen am 28. April 2013 (deutsch).
  13. Game Recap SF vs. GB
  14. Worth the waiting?
  15. NFL's best fans
  16. [1]
  17. [2]
  18. [3]
  19. [4]
  20. [5]
  21. [6]
  22. http://www.packers.com/news-and-events/article-1/From-humble-start-Donald-Driver-retires-in-greatness/c7fe6b9d-e3ca-4009-8482-a14e6665c72b?campaign=fb130130_driver
  23. http://mediencenter.sport1.de/de/tv_programm/wochenprogramm/index.html
  24. http://www.profootballhof.com/hof/teams.aspx

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Green Bay Packers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien