Mil Mi-24
| Mil Mi-24 | ||
|---|---|---|
Mi-24P der russischen Luftstreitkräfte |
||
| Typ: | Kampfhubschrauber | |
| Entwurfsland: | ||
| Hersteller: | Mil | |
| Erstflug: | 15. September 1969 | |
| Indienststellung: | 1972 | |
| Produktionszeit: | seit 1969, seit 1970 in Serie | |
| Stückzahl: | ca. 2.300+ | |
Der Mil Mi-24 (russisch Мил Ми-24, NATO-Codename: Hind, deutsch Hirschkuh) ist ein Kampfhubschrauber, der in der Sowjetunion entwickelt wurde. Hersteller ist das Unternehmen Mil. Die sowjetischen bzw. russischen Piloten bezeichn(et)en ihre Maschinen als летающий танк (letajuschtschi tank, Fliegender Panzer) oder Крокодил (Krokodil, aufgrund des Tarnfarbenmusters)[1] sowie Стакан (Stakan, Glas, wegen der großflächigen Cockpitverglasung des Mi-24A). Ungewöhnlich für einen Kampfhubschrauber ist die Fähigkeit des Mi-24, auch Truppen transportieren zu können.
Der Mi-24 besitzt zwei Gasturbinen-Triebwerke und eine Haupt-Heckrotor-Anordnung mit fünfblätterigem Hauptrotor.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte[Bearbeiten]
Das Ausgangsmodell ist der Mil Mi-8. Von ihm wurden Triebwerk, Rotoren und andere mechanische Komponenten übernommen, jedoch wurde der Rumpf vollkommen neu gestaltet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kampfhubschraubern kann der Mi-24 zudem als Angriffshubschrauber Transportaufgaben übernehmen. So ist er dafür ausgelegt, bis zu acht ausgerüstete Soldaten geschützt ins Gefechtsfeld transportieren zu können. Als „fliegender Schützenpanzer“ gehörte es zu den Aufgaben des Mi-24, schnell über dem Gefechtsfeld zu agieren. Seine Aufgaben sind die Panzerabwehr, Feuerunterstützung bei amphibischen Operationen, Ausheben gegnerischer Stützpunkte, Bekämpfung gegnerischer Hubschrauber und Begleitschutz für eigene Hubschrauber.
Die Entwicklung dieses Hubschraubers begann Mitte der 1960er-Jahre noch zu Lebzeiten von Michail Mil. Die als A-10 bezeichneten Prototypen erfüllten alle gestellten Forderungen. Zweimal wurde der Geschwindigkeitsrekord für Hubschrauber gebrochen, erst mit 334,46 km/h (Antrieb TW2-117A, weibliche Besatzung) und dann mit 368,40 km/h (TW3-Antrieb). Für die Rekordflüge wurden Panzerung, Bewaffnung sowie alles nicht unbedingt Notwendige ausgebaut.
Technischer Aufbau[Bearbeiten]
Der Rumpf des Mi-24 ist eine vollständige Neuentwicklung. Er fasst in der Kabine acht Soldaten mit kompletter Ausrüstung. Alternativ können in der Kabine auch ein Satz Munition und ein bis zwei Warte untergebracht werden, was ein Aufmunitionieren im Gelände ermöglicht. Auf beiden Seiten sind nach oben und unten aufklappende Kabinentüren angebracht, die ein schnelles Ein- und Aussteigen bzw. Be- und Entladen ermöglichen. An der unteren Einstiegstür ist eine durchgehende Trittstufe montiert. Unter dem Kabinenboden befinden sich beschussfeste Tanks.
Trotz seiner vergleichsweise hohen Masse ist der Mi-24 ein bemerkenswert schneller Hubschrauber, nicht zuletzt, weil er im Gegensatz zu anderen Kampfhubschraubern über ein aerodynamisch günstiges Einziehfahrwerk verfügt. Dies führt allerdings zu schlechteren Notlandeeigenschaften, da das Ausfahren des Fahrwerkes bei geringer Flughöhe zu lange dauern kann. Um den Aufprall bei einer Notlandung zu minimieren, wird das nach hinten einklappende Bugfahrwerk nicht komplett in den Rumpf eingefahren, so dass die Reifen teilweise sichtbar bleiben. Die ebenfalls nach hinten einfahrenden Hauptfahrwerksbeine verschwinden nach einer Drehung in den hinteren Fahrwerksschächten und werden von Klappen verdeckt.
Bei den frühen Modellreihen war für die Besatzung noch ein geräumiges Flugdeck gebaut worden. Damals setzte sich die Besatzung noch aus Pilot, Copilot, taktischem Navigator und Beobachter zusammen. Im Bug war ein einzelnes schwenkbares 12,7-mm-Maschinengewehr vorhanden. Ab dem Mi-24D wurde das Cockpit in zwei Kanzeln in Tandemanordnung unterteilt, wie es bei den meisten Kampfhubschraubern (Bell AH-1, Eurocopter Tiger, Hughes AH-64 und Mil Mi-28) üblich ist. In der vorderen Kanzel ist der Bordschütze/Waffensystemoffizier untergebracht. Der Bordschütze besteigt die Kanzel über in den Rumpf eingelassene Stufen unterhalb der nach rechts schwenkenden Klapphaube. Dahinter befindet sich auf erhöhter Position die Kanzel des Piloten. Er erreicht diese über eingelassene Stufen und eine nach hinten aufschwingende Tür auf der Steuerbordseite. Die Frontscheiben beider Kanzeln sind plan und bis zum Kaliber 23 mm beschussfest. Zur weiteren Sicherung der Besatzung sind seitlich Panzerplatten eingebracht. Ein Querschott zwischen beiden Kanzeln soll die Gefahr eines Rumpfbruches an dieser Stelle reduzieren. Außerdem sitzen beide Besatzungsmitglieder auf Panzersitzen, die ebenfalls mit einem Aufprallschutz versehen sind. Am Bug befindet sich ein um 180° schwenkbares vierrohriges 12,7-mm-Gatling-Maschinengewehr. Ab der Version Mi-24P wurde dieses MG durch eine starre zweirohrige 30-mm-Maschinenkanone GSch-30/II ersetzt.
Über der Kabine sind die beiden Wellenturbinen nebeneinander angeordnet. Die Triebwerkseinlässe haben dabei unter großen Kuppeln Abscheider für Fremdkörper. Leicht oberhalb zwischen den Triebwerken ist der Ölkühler mit einem Einlass in Flugrichtung untergebracht. Auf Höhe der Hinterkante der Kabinentür sind auf beiden Seiten die Abgasrohre angebracht. An diese können Maskierungsgeräte montiert werden, welche die heißen Abgase mit kalter Umgebungsluft mischen und somit die Wärmesignaturen reduzieren. Diese Konfiguration wurde vom Mi-8 übernommen. Am hinteren Ende des Triebwerksbuckels ist ein Hilfstriebwerk untergebracht. Dessen Lufteintritt befindet sich auf der Steuerbordseite, der Austritt auf der Backbordseite.
Die Rotornabe ist als Schmiedeteil aus Titan gefertigt. Die Blätter werden hydraulisch über konventionelle Schlag- und Schwenkgelenke verstellt. Die fünf Hauptrotorblätter sind bis zum Mi-24U aus einem Holm mit angeklebten Aluminiumtaschen gefertigt. Später bestanden die Hauptholme aus einem extrudierten Stahlrohr, das mit seiner D-Form die Nasenkante des Rotorblattes bildet. Diese Nasenkante ist elektrisch beheizbar. Das Profil hinter dem Holm ist eine Glasfaser-Wabenstützkern-Sandwich-Konstruktion. Alle Bauteile des Hauptrotors sollen 23-mm-Geschossen widerstehen können.
Der dreiblättrige Heckrotor befand sich bei der ersten Serienversion (Mi-24A) noch auf der Steuerbordseite, wurde dann aber auf die Backbordseite versetzt. Am Heck befinden sich zudem bewegliche Höhenflossen und ein Notsporn zur Vermeidung von Bodenberührungen des Heckauslegers. Am Heckausleger ist weiterhin ein Antikollisionslicht angebracht.
Die Tragflächenstummel des Mi-24 tragen im Vorwärtsflug zu etwa 25 % zum Auftrieb bei. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass es bei scharfen Wendungen mit niedriger Geschwindigkeit zu übermäßigen Auftriebsverlusten und Rollen des Helikopters kommen kann. In diesen Flugsituationen muss daher besonders aufmerksam und vorsichtig manövriert werden.
Der Mi-24 verfügt ab Hind-D am Bug über eine markante Sensorsonde für Messungen von Fluggeschwindigkeit, Gier- und Anstellwinkel. Ergänzt werden die Fluglageinstrumente durch zwei elektrisch beheizte Pitotrohre auf beiden Seiten der Kanzel des Bordschützen. Am Heckausleger befinden sich eine Antenne für das Instrumentenlandesystem, ein Kreiselkompass und ein Funkhöhenmesser. Außerdem sind Systeme zur Warnung vor gefährlichen Flugzuständen vorhanden. Im Notfall kann auch der Bordschütze die Steuerung des Hubschraubers übernehmen.
Für die Waffenanlage sind an der Unterseite des Bugs steuerbord ein optisches Sensorenpaket mit einem Restlichtverstärker und einem Infrarot-Zeilenabtaster angebracht. An der Unterseite backbord ist eine Radarlenkanlage für die Panzerabwehrraketen angebracht. Ein Laserzielmarkierer befindet sich an der Endplatte des Backbord-Stummelflügels. Für den Waffeneinsatz verfügt der Mi-24 über eine Visiereinrichtung/Waffenrechner. Die Bedienung der Waffenanlage ist auch durch den Piloten aus der hinteren Kanzel möglich. Am Bug und am Heck befinden sich je eine Antenne für die Freund-Feind-Erkennung. Für die Kommunikation über Funk sind eine Drahtantenne vom Anfang des Heckauslegers bis zu den Höhenflossen und weitere Ultrakurzwellen-Antennen auf der Oberseite des Heckauslegers angebracht. Außerdem verfügt der Mi-24 über ein Kartennavigationssystem auf Basis des Doppler-Bodenradars DISS-15D. Die Antennen des Bodenradars befinden sich unter dem Heckausleger.
Versionen[Bearbeiten]
- W-24 – zwei Prototypen mit Isotow-TW3-117A-Wellenturbinen. Erstflug am 15. September 1969.
- Mi-24A (Isdelije 245) (NATO-Codename: „Hind-B“) – Erste Serienversion mit zwei Isotow-TW3-117WM–Wellenturbinen und durchgehender Kabine.
- Mi-24B (Isdelije 241) „Hind-A“ – kampfwertgesteigerte Mi-24A, wurde zugunsten der Mi-24D aufgegeben.
- A-10 „Hind-A/C“ – Rekordversion
- Mi-24U (Isdelije 244) „Hind-C“ – Ausbildungs- und Trainerversion der Mi-24A aus dem Jahre 1974 ohne Kanonenbewaffnung.
- Mi-24D (Isdelije 246) „Hind-D“ – schwerbewaffneter Kampfhubschrauber mit vierläufigem 12,7-mm-MG JakB im Kinnturm.
- Mi-24DU (Isdelije 249) „Hind-D“ – unbewaffnete Schulversion der Mi-24D mit Doppelsteuerung.
- Mi-24E – Version für die Umweltüberwachung.
- Mi-24K „Hind-G2“ – mit großer Kamera und Objektiv in der Kabine ausgestattet
- Mi-24Rch „Hind-G1“ – Version zur Aufklärung von ABC-Verseuchung
- Mi-24P (Isdelije 243) „Hind-F“ – Kampfhubschrauber mit zweiläufiger 30-mm-Kanone auf der rechten Rumpfseite.
- Mi-24PN – aufgerüstete Mi-24P mit Nachtsichtausrüstung (BREO-24) vorne in der Nase und 9M120-PAL
- Mi-24PS – Umbauversion als Rettungs- und Polizeihubschrauber (Patrul'nospasatelny: „patrouillieren/retten“) für das russische Innenministerium.
- Mi-24W „Hind-E“ – verbesserte Version der Mi-24D „Hind-D“ mit 9M114 Schturm-W-(AT-6 „Spiral“)-Panzerabwehrraketen und Selbstschutzausrüstung
- Mi-24WK-1/2 – Mi-24W mit Noktjurn GOES-342-FLIR-Turm und 0M120-PAL aufgerüstet
- Mi-24WM – mit Verbesserungen Block 1–5 (Rotorblätter und Heckrotor der Mi-28, 9M120-PAL, Klimow-WK-2500-Turbine und FLIR-Turm) aufgerüstete Version der Mi-24W
- Mi-24PK-2 – mit Verbesserungen Block 1–5 aufgerüstete Version der Mi-24P
- Mi-25 „Hind-D“ – Exportversion der Mi-24D „Hind-D“.
- Mi-35 „Hind-E“ – Exportversion der Mi-24W „Hind-E“.
- Mi-35D – Verbesserte Exportvariante.
- Mi-35M „Hind-E“ – modernste Exportvariante der Mi-24WM mit komplett neuer Avionik Block 1 bis Block 5.
- Mi-35P „Hind-F“ – Exportversion der Mi-24P „Hind-F“.
- Mi-35PN – Exportbezeichnung für Mi-24PN
- Mi-35PS – Exportversion der Mi-24PS.
- Mi-35U – Unbewaffnete Export-Trainerversion.
- ATE „SuperHind“ Mk.III – Upgrade des südafrikanischen Unternehmens Advanced Technologies & Engineering Co. (PTY) mit verbesserter Avionik und Bewaffnung.
Seit November 2003 ist die „Superhind G“ auf dem Markt. Der Hubschrauber ist eine Gemeinschaftsentwicklung verschiedener Avionikunternehmen. Sie kann mehr Last aufnehmen, ist schneller und effektiver als das Basismodell.
Einsatz[Bearbeiten]
Staaten, in denen die verschiedenen Mi-24-Versionen eingesetzt wurden:
Äthiopien 17 × Mi-24 (von gelieferten 16 × Mi-24A und 3 × Mi-35)
Afghanistan: 50 × Mi-24 (Die Sowjetunion lieferte dem Regime ca. 40 Hubschrauber für den Kampf gegen die Mudschahedin. Darunter waren einige Mi-24A und Mi-24U, 15 × Mi-24D/Mi-25 und 3 × Mi-24W. 2011 standen noch neun aus der Tschechischen Republik beschaffte Mi-35 im Einsatz. Alle Mi-24/35 sollen 2016 ausgemustert werden.)
Algerien: 38 × Mi-24 (Es wurden 2 × Mi-24A, 36 × Mi-24D und 44 × Mi-24W erworben. Davon sind 40 zu Mi-24MKIII „SuperHind“ aufgerüstet worden.)
Angola: 30 × Mi-24 (Zumindest 12 × Mi-25 wurden im Zeitraum 1982–1983 geliefert, 18 × Mi-35 wurden später erworben).
Armenien: 12 × Mi-24 (Die unabhängig gewordene Republik erhielt von der Sowjetarmee 16 Mi-24P/K/R. Hiervon sind noch zwölf Mi-24 P im Einsatz.)
Aserbaidschan: ca. 84 × Mi-24 (60 Mi-24W, wovon ein Teil zu Mi-24Mk.III „Superhind“ modernisiert wurde sowie 24 Mi-35M)[2]
Brasilien: 12 × Mi-35M (alias Mi-24WK-1) mit Vierblattrotor, digitalem Cockpit und Klimow WK-2500-02-Triebwerken. Auslieferung begann im Oktober 2009.[3]
Bulgarien: in den WAPA-Zeiten wurden 54 Mi-24 betrieben. Heute sind es noch zwölf Mi-24D sowie sechs Mi-24W.
Deutsche Demokratische Republik: von August 1978 bis 1983 wurden 42 Mi-24D und ab Dezember 1989 zwölf Mi-24P an die NVA geliefert. Dort wurden sie in den Kampfhubschraubergeschwadern (KHG) 3 und 5 der Armeefliegerkräfte eingesetzt, zuvor waren die beiden Einheiten bis 1984 unter den Bezeichnungen KHG-75 und 67 den LSK/LV unterstellt gewesen. Das Ende 1981 auf dem Flugplatz Brandenburg-Briest als KHG-67 aufgestellte und 1982 nach Cottbus verlegte KHG-3 „Ferdinand von Schill“ übernahm am 19. Juni 1982 ihre ersten Mi-24D. Das KHG-3 wurde dem Militärbezirk III Leipzig unterstellt.[4] Am 30. September 1990 verfügte das Geschwader über 19 Mi-24D. Das KHG-5 „Adolf von Lützow“, ehemals KHG-57, mit Standort Stavenhagen-Basepohl bekam die ersten vier Mi-24D im August 1978. 1979 kamen dann weitere vier und 1981 nochmal 18 Mi-24D hinzu. 1984 wurde das Geschwader dem Militärbezirk V Neubrandenburg unterstellt. Der erste von zwölf Mi-24P kam am 15. Dezember 1989 zum Geschwader. Die beiden KHG stellten regelmäßig auf grenznahen Stützpunkten im Rahmen des Diensthabenden Systems der Luftverteidigung Hubschrauber zur „Abwehr von Grenzverletzern“ ab.[5] Drei Mi-24 gingen während ihrer NVA-Dienstzeit verloren.
Deutschland: Nach der Wiedervereinigung wurden einige Mi-24 der NVA bei der WTD61 (Wehrtechnische Erprobungsstelle) der Bundeswehr erprobt, je eine Mi-24D und P ging zur Feinddarstellung an die US-Armee. Die restlichen wurden bei der HFS Ost und HFS 80 (Heeresfliegerstaffel) im nichtregulären Dienst geflogen und schließlich am 14. September 1994 außer Dienst gestellt. 18 Mi-24D wurden an Polen abgegeben und beim 49. PSB (Kampfhubschrauberregiment) in Pruszcz-Gdanski eingesetzt. Ungarn übernahm die übriggebliebenen Mi-24 – sofern sie nicht an Museen abgegeben wurden – und nutzte sie als Ersatzteilspender.[6]
Georgien: erbte von der Sowjetarmee eine Anzahl Mi-24. Nun sind nach diversen Kleinkriegen noch 15 Mi-24W „Hind-E“/Mi-24P „Hind-F“ im Einsatz.
Guinea: angeblich zwei Mi-24D
Indien (Indian Air Force)
Indonesien: 8 x Mi-35M (die Heeresflieger haben in mehreren Tranchen acht moderne Mi-35M beschafft).
Irak: über 40 Mi-24D wurden beschafft und im Krieg gegen den Iran eingesetzt. Heute sind diese ausgemustert.
Jemen: 14 Mi-24D und 8 Mi-35
Kasachstan: erbte von der Sowjetarmee eine größere Anzahl von Mi-24. Heute sind noch rund 36 Mi-24W und Mi-24P im Einsatz.
Kirgisistan: erbte von der Sowjetarmee rund 40 Mi-24. Hiervon sind 31 eingelagert und neun flugfähig.
Demokratische Republik Kongo: 6 Mi-35
Kroatien: 2002 wurden alle neun Mi-24W außer Dienst gestellt[7]
Kuba: von den einst 20 eingeführten Mi-24D sind noch 17 im Einsatz.
Libyen: mindestens 25 Mi-24 wurden geliefert, darunter auch Mi-24A
Mazedonien: acht Mi-24W/K aus Weißrussland eingeführt
Mongolei: erbte von der Sowjetarmee eine größere Anzahl von Mi-24. Heute sind noch rund zwölf Mi-24W im Einsatz.
Mosambik: soll 1975 mit zwölf Mi-25 ausgerüstet worden sein. Heute sind wohl noch fünf davon im Einsatz.
Myanmar: 60 Mi-35M sind bestellt worden, wovon einige bereits ausgeliefert wurden. Anfang 2013 setzte die Armee Mi-35Ms gegen die Kachin Independent Army ein.[8]
Nicaragua: 18 Mi-25 wurden an die Fuerza Aerea Sandinista/Defensa Antiaйrea (FAS/DAA) geliefert. Heute sind sie außerdienst gestellt.
Nigeria: durch Mineralölkonzerne finanziert erhielt die Luftwaffe sechs Mi-35. Deren Einsatzstatus ist unbekannt.
Nordkorea: von den angeblich bis zu 50 ausgelieferten Mi-24D sind noch rund 20 im Einsatz.
Peru: 27 × Mi-25 welche 2011 in Russland überholt und modernisiert wurden
Polen: von 1978–1985 wurden 32 Mi-24 geliefert (16 Mi-24D und 16 Mi-24W) 1992 kam noch ein Mi-24W hinzu. 1995/1996 übernahm Polen von der Bundeswehr 18 Mi-24, 16 davon wurden einsatzbereit gemacht und in das 49. PSB (Pulk Smiglowcow Bojowych) in Pruszcz Gdanski eingegliedert. Die Mi-24W fliegen im 56. PSB in Inowroclaw.
Ruanda: zwei Mi-24W
Sowjetunion/
Russland: erbte von der Sowjetarmee rund 700 Mi-24 aller Varianten. Heute sind noch rund 620 im Einsatz, wobei auch 2011 neue Mi-35M ausgeliefert wurden.
Serbien: zwei Mi-24W, die früher für die Polizeisondereinsatzkräfte verwendet wurden
Sierra Leone drei Mi-24W
Simbabwe: sechs Mi-35P
Slowakei: nach der Teilung der Tschechoslowakei erhielt die Slowakei acht Mi-24D, eine Mi-24DU und zehn Mi-24W, die in Presov innerhalb der 3. Luftwaffenbasis (3. letecká základna) stationiert wurden. Am 21. September 2011 wurden die verbliebenen ausgemustert.
Sri Lanka: von den einst 25 beschafften Maschinen (vier Mi-24D, eine Mi-24P, zehn Mi-24W und zehn Mi-35P) sind noch 14 im Einsatz, da einige bei Kampfhandlungen zerstört wurden.
Sudan: zehn Mi-25 von Libyen erhalten, sechs Mi-24 aus Weißrussland, vier Mi-24 aus Kirgisistan, 24 Mi-35 [9]
Syrien: von rund 48 beschafften Mi-25 sind noch rund 35 im Dienst.
Tadschikistan: erbte von der Sowjetarmee zwölf Mi-24. Heute sind noch etwa vier Mi-24 im Einsatz, der Rest ist eingelagert.
Tschad: von den fünf beschafften Mi-24W sind noch zwei im Einsatz.
Tschechien: nach der Teilung der Tschechoslowakei erhielt Tschechien Ende 1992 16 Mi-24D, 20 Mi-24W und einen Mi-24DU. Später kamen noch zehn Mi-35 als Schuldenausgleich der UDSSR hinzu. Heute sind 18 Mi-24W und zehn Mi-35 im Einsatz.
Tschechoslowakei: von 1978–1989 wurden 61 Mi-24 beschafft (28 Mi-24D, 31 Mi-24W, zwei Mi-24DU). Stationiert waren sie beim 51. Hubschraubergeschwader (Vrtulnílovy pluk) in Prostejov und beim 11. Hubschraubergeschwader in Líne. Fünf gingen durch Absturz verloren, die restlichen wurden nach der Teilung zwischen Tschechien und der Slowakei im Verhältnis 2:1 aufgeteilt.[10]
Turkmenistan zehn Mi-24, unbekannte Version
Uganda: von zwölf gelieferten Mi-24 unbekannter Variante sind noch fünf eingelagert und eine flugfähig.
Ukraine: erbte von der Sowjetarmee 278 Mi-24 aller Varianten. Heute sind noch rund 48 im Einsatz.
Ungarn: von 1978–1985 wurden 30 Mi-24D geliefert, 1986 zehn Mi-24W. 1995 kamen aus Bundeswehrbeständen 14 Mi-24D und sechs Mi-24P hinzu, die als Ersatzteilspender genutzt werden. Die heute noch eingesetzten Mi-24 fliegen im 87. Kampfhubschraubergeschwader „Bakony“ (Harcihelikopter Ezred) in Szentkirályszabadja.
Weißrussland: erbte von der Sowjetarmee rund 80 Mi-24 aller Varianten. Heute sind nach dem Verkauf einiger Maschinen in afrikanische Luftwaffen und der Vermietung an die UNO noch rund 14 Mi-24W und zwölf Mi-24P im Einsatz.
Vereinigte Staaten (U.S. Army, opposing force (OPFOR)) setzt für Feinddarstellungszwecke vier Mi-24 ein. Während die deutsche Luftwaffe eine Mi-24P der NVA schenkte, gelangten zwei Mi-24 durch Deserteure aus Afghanistan via Pakistan in die USA. Weitere zwei Mi-24D aus Libyen und dem Irak sind in Museen ausgestellt.
Usbekistan 51 Mi-24
Venezuela: 9 × Mi-35M-2 ( von den zehn beschafften Mil Mi-35M-2 „Caribe“ ist bereits einer abgestürzt.) [11]
Vietnam: 36 Mil Mi-24A und Mi-24D
Zypern / (Nationalgarde) 11 × Mi-35P (Von den zwölf beschafften Mil Mi-35P „Black Panther“ ging einer bei einem Absturz verloren.)
Die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ verfügte 1989 für jede ihrer Panzer-/Allgemeinen Armeen über eine Hubschrauberstaffel mit jeweils vier Mi-24 sowie über zwei Kampfhubschrauberregimenter mit jeweils 26 bis 42 Mi-24.[12]
Technische Daten (Mil Mi-24D „Hind-D“)[Bearbeiten]
| Kenngröße | Daten |
|---|---|
| Rotorkreisdurchmesser | 17,30 m |
| Hauptrotorfläche | 235 m² |
| Heckrotordurchmesser | 3,90 m |
| Rumpflänge | 17,30 m |
| Höhe | 4,44 m |
| Kabinenhöhe | 1,20 m |
| Kabinenlänge | 2,61 m |
| Kabinenbreite | 1,47 m |
| Radstand | 4,63 m |
| Spurbreite | 3,44 m |
| Leermasse | 8.400 kg |
| Startmasse | 11.000 kg |
| Triebwerk | 2 × Klimow TW3-117A–Gasturbinen[13] |
| Leistung | je 1.619 kW (2.200 PS) |
| Höchstgeschwindigkeit | 315 km/h (max. Startmasse) 335 km/h (norm. Startmasse) |
| Marschgeschwindigkeit | 260 km/h |
| Steiggeschwindigkeit | 12,5 m/s |
| Gipfelhöhe | 4.500 m |
| Reichweite | 750 km |
| Besatzung | 2–3 (1 Pilot, 1 Schütze (Operator), 1 Bordtechniker) |
| Passagiere | 8 vollausgerüstete Soldaten bzw. zehn Soldaten ohne Ausrüstung |
Bewaffnung[Bearbeiten]
- Festinstallierte Rohrbewaffnung im Bug
- 1 × 12,7-mm-Maschinengewehr Afanasjew A-12,7 (TBK-481M), beschränkt beweglich in einer NUW-1-Lafette in der Bugspitze eingebaut mit 200 Schuss Munition (Mi-24A)
- 1 × vierläufiges 12,7-mm-Gatling-Maschinengewehr Jakuschew/Borsow JakB-12,7 (9A624) in einem schwenkbaren halbkugelförmigen USPU-24-Kuppelturm mit 1.470 Schuss Munition (Mi-24D/W)
- 1 × doppelläufige 30-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-30-2K (9А623) in einer starr steuerbordseitig eingebauten NPU-30-Halterung mit 470 Schuss Munition (Mi-24P)
- 1 × doppelläufige 23-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-23L (9А472) in schwenkbarem halbkugelförmigem NPPU-24-Turm mit 450 Schuss Munition (Mi-24WP/WM, Mi-35M)
- Waffenzuladung von 1.000 kg an vier BDZ-57KrW-Pylonen unter beiden Stummelflügeln
- Luft-Luft-Lenkflugkörper
- 2 × 9K38W-Doppelstarter mit je 2 × GosMKB Wympel JSC 9M39 „Igla-W“ (SA-18 „Grouse“) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken (ab Mi-24WM & Mi-35M)[14]
- Luft-Boden-Lenkflugkörper
- 4 × Startschienengestell mit je 2 × Kolomna 9M114M1 „Schturm“ (AT-6B „Spiral“) – funkferngesteuerter (SACLOS) Panzerabwehr-Lenkflugkörper (ab Mi-24W und Mi-35)
- 2 × APU-8/4-U-Startschienengestell mit je 8 × Kolomna 9M120F „Ataka-W“ (AT-9 „Spiral-2“) – funkferngesteuerter (SACLOS) Panzerabwehr-Lenkflugkörper (ab Mi-24WP und Mi-35M)
- 2 × 2P32M-Startschienengestell mit je 2 × Nudelman 9M17P „Falanga-PW“ (AT-2C „Swatter“) – funkferngesteuerter (SACLOS) Panzerabwehr-Lenkflugkörper (nur Mi-24A/Mi-24D)
- Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 4 × UB-16-57UM-Raketen-Rohrstartbehälter mit je 16 ungelenkten Luft-Boden-Raketen S-5; Kaliber 57 mm
- 4 × UB-32A-24-Raketen-Rohrstartbehälter mit je 32 ungelenkten Luft-Boden-Raketen S-5; Kaliber 57 mm
- 4 × B-8W-20-A-Raketen-Rohrstartbehälter mit je 20 ungelenkten Luft-Boden-Raketen S-8; Kaliber 80 mm
- 4 × RML-122(Grad-L)-Raketen-Rohrstartbehälter mit je 4 ungelenkten Luft-Boden-Raketen LR-122 (JROF-122-L); Kaliber 122 mm (ab Mi-24W)
- 4 × B-13L1-Raketen-Rohrstartbehälter mit je 5 ungelenkten Luft-Boden-Raketen S-13; Kaliber 122 mm (nur Mi-24WP, Mi-35)
- 4 × APU-68UM3-Startschienen mit je einer ungelenkten Luft-Boden-Rakete S-24B; Kaliber 240 mm (235 kg)
- Freifallende Bomben
- 2 × FAB-500SchNW (500-kg-Freifallbombe)
- 2 × ZB-500 (500-kg-Brandbombe)
- 4 × Basalt FAB-250M-54 (234-kg-Freifallbombe)
- 4 × OFAB-250 (250-kg-Freifallbombe)
- 4 × Basalt FAB-100 (100-kg-Freifallbombe)
- 4 × OFAB-100 (100-kg-Freifallbombe)
- 4 × CCP-100-70 (100-kg-Übungsbombe mit Betonmantel)
- 2 × Basalt KMGU-2 (270-kg-Submunitionsbehälter für Kleinbomben und Minen)
- Externe Behälter
- 2 × UPK-23-250-Maschinenkanonen-Behälter (doppelläufige 23-mm-Maschinenkanone GSch-23L mit 250 Schuss Munition)
- 2 × GUW-8700 (9A669) Universalbehälter für ein JakB-12,7-mm-MG (9A624 analog Kinnturm) 750 Schuss Munition und zwei vierläufige Gatling-Maschinengewehre GSchG-7,62 mm (9A622) mit 1.800 Schuss Munition
- 2 × GUW-8700 (9A800) Universalbehälter für einen automatischen 30-mm-Granatwerfer AG-17A Plamja mit 300 Granaten[15]
- 4 × abwerfbare Zusatz-Treibstofftanks PTB-450 mit 450 Litern Kerosin
Selbstverteidigungssysteme[Bearbeiten]
Aufgrund der Erfahrungen aus dem Einsatz in Afghanistan versah die Sowjetarmee ihre Mi-24D mit zwei in Doppelreihe angeordneten Täuschkörperwerfern. Der Mi-24 verfügt für den Selbstschutz weiterhin über Infrarot-Störstrahler und Warnsysteme.
Mi-24D & Mi-24W[Bearbeiten]
- Aktive Maßnahmen
- 4 × Täuschkörperwerfer Artem ASO-2W mit je 32 × 26-mm-Täuschkörpern (feldmäßig mit Kabelschellen am Ende des Heckauslegers nach unten gerichtet befestigt)
- 1 × Infrarot-Störstrahler (IRCM) Sagorski Optisch- und Mechanisches Werk (SOMS) L-166W-1AE „Ispanka“ („Hot Brick“ auf dem hinteren Rumpfrücken zu Beginn des Heckauslegers)[16]
- Passive Maßnahmen
- 2 × Abgaskühldiffusoren (Infrarotunterdrückungs-Abgasluftkühler „EWU“) am Ende der doppelwandigen Abgasrohre
- 2 × SRO-2 „Chrom“-Freund-Feind-Erkennungssensor (IFF)
- 2 × EKSP-39-Signalraketenwerfer für je vier verschiedenfarbige Signalraketen im Heckausleger
Mi-24P/Mi-35[Bearbeiten]
- Aktive Maßnahmen
- 6 × Täuschkörperwerfer Artem ASO-2W mit je 32 × 26-mm-Täuschkörpern (teils in aerodynamisch abgewinkelter Verkleidung oberhalb des Fahrwerks)
- 1 × Infrarot-Störstrahler (IRCM) SOMS L-166W-11E „Ispanka“ oder SOEP-W1AE „Lipa“
- Passive Maßnahmen
- 2 × Abgaskühldiffusoren (Infrarotunterdrückungs-Abgasluftkühler „EWU“) an den Enden der doppelwandigen Abgasrohre
- 4 × SPO-10- oder OKB Omsk SPO-15-(L-006)-„Berjosa“-Radarwarnsensor[16]
- 1 × LIP-Radarwarnsensor[17]
- 2 × SRO-2M „Chrom“-Freund-Feind-Erkennungssensor (IFF)
- 2 × EKSP-39-Signalraketenwerfer für je vier Signalraketen (Rot, Orange, Grün und Gelb) beidseitig im Heckausleger integriert
Sensoren[Bearbeiten]
Der Mi-24 verfügt über eine Reihe von passiven und aktiven Sensoren, um Ziele aufklären und für die Waffen beleuchten zu können.
- Raduga-F ist ein Leitgerät in Mi-24D/P/W und Mi-35 und dient der Beobachtung des Geländes sowie dem Suchen, Erkennen und Identifizieren von Zielen mittels TV- und Wärmebild. Das Raduga-F übernimmt anschließend die manuelle oder halbautomatische Lenkung der Panzerabwehr-Lenkflugkörper bis zum ausgewählten Ziel. Die Sicht ist mit maximal 18° Abweichung auf beiden Seiten bei einer maximalen Reichweite von 5 km eng nach vorne begrenzt. Das Gehäuse befindet sich rechts unterhalb des Kinnturms.
Der Mi-35M verfügt zusätzlich über das GOES-342. Das elektro-optische System des GOES (Gyrostabilised Optical Electronic System) besteht aus einer kreiselstabilisierten Sensorkugel mit einer Videokamera und einem gekoppelten Wärmebildgerät (WBG). Darin ist auch ein Laserentfernungsmesser als Indikator für das Waffenleitsystem eingebaut.
Mediale Rezeption[Bearbeiten]
- Der „Hind“ fungierte als Inspirationsquelle für das Kanonenboot der Klonkrieger in den STAR-WARS-Episoden II und III, in seiner Doppelfunktion als Kampfinstrument und Truppentransporter.[18]
- Im Actionfilm Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben kommt der Kampfhubschrauber in sehr vielen Szenen vor.[19]
- Im zweiten und dritten Teil der Rambo-Quadrilogie wird der Hubschrauber auf Gegnerseite eingesetzt. Da originale Mi-24 für die Dreharbeiten nicht verfügbar waren, kamen umgebaute Super Puma zum Einsatz.
- In seinem Buch Die Löwen beschreibt Ken Follett ein Gefecht während der Sowjetischen Intervention in Afghanistan zwischen sowjetischen Bodentruppen, die von mehreren Mi-24 unterstützt werden, und afghanischen Widerstandskämpfern. Im weiteren Verlauf der Handlung wird der Helikopter noch an weiteren Stellen des Buches genannt.
- In der US-Serie Firefly – Der Aufbruch der Serenity Teil 9: „Falsches Spiel / Ariel“ benutzt die Crew beim Diebstahl von Medikamenten aus dem Krankenhaus eine umgebaute Transportmaschine vom Schrott, die eindeutig die Silhouette eines Mi-24 aufweist, bis hin zu den Tragflächenstummeln.
- Im Ego-Shooter F.E.A.R. wird ein Mi-24 auch von den Supersoldat-Replikanten genutzt.
Literaturquellen[Bearbeiten]
- Wilfried Kopenhagen: Die Luftstreitkräfte der NVA. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02235-4.
- De Agostini: Flugzeuge, die Geschichte machten – Mil Mi-24 „Hind“. In: AIRCRAFT – Die neue Enzyklopädie der Luftfahrt. Nr. 20, Topic, München-Karlsfeld 1993, S. 540–551.
Siehe auch[Bearbeiten]
- ähnliche Kampfhubschrauber
- Agusta A.129 „Mangusta“
- Denel AH-2 „Rooivalk“ (Atlas CSH-2)
- Bell AH-1Z „Viper“ (AH-1W „SuperCobra“)
- Boeing AH-64D „Apache Longbow“
- CAIC Wuzhuang Zhisheng WZ-10
- HAL Light Combat Helicopter
- MBB PAH-1 (BO-105)
- Eurocopter EC.665 „Tiger“
- Mil Mi-28 „Havoc“
- Kamow Ka-52 „Aligator“
- Kamow Ka-50 „Black Shark“
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Dwayne A Day: Mi-24 Hind „Krokodil“. US Centennial of Flight Commission. Abgerufen am 13. Januar 2011.
- ↑ RIA Novosti: Russland liefert 24 Mi-35-Hubschrauber an Aserbaidschan (13. Dezember 2011). Abgerufen am 13. Dezember 2011.
- ↑ FliegerRevue Januar 2010, S. 8, Erste Mi-35M
- ↑ Die Luftstreitkräfte der NVA. S. 68.
- ↑ Die Luftstreitkräfte der NVA. S. 69–70.
- ↑ Detlef Billig, Manfred Meyer: Flugzeuge der DDR. Typenbuch Militär- und Zivilluftfahrt. III Band bis 1990. Friedland 2003, ISBN 3-613-02285-0. S. 146–152
- ↑ Kroatiens Luftwaffe. Teil 3. In: Fliegerrevue Extra. Juli 2008, S. 100
- ↑ Myanmar continues assault on Kachin rebels, AlJazeera. 8. Januar 2013.
- ↑ FliegerRevue Extra 20. Juli 2008, S. 86, – Darfur-Krieg der Antonow-Bomber
- ↑ Thomas Girke, Georg Bader: Upgrade für den Mi-24. In: Fliegerrevue Extra Nr. 2, 2003, ISSN 0941/889X, S. 10
- ↑ n-tv: Venezuela wird „Festung“, n-tv, 20. September 2006
- ↑ FliegerRevue Extra 20. Juli 2008, S. 34 – Die russische Luftmacht im Umbruch
- ↑ Flugzeugtypen der Welt. Bechtermünz, Augsburg 1997, ISBN 3-86047-593-2, S. 639.
- ↑ Yefim Gordon: Mil Mi-24 Hind Attack Helicopter. Airlife Publishing, 2001.
- ↑ http://sobchak.wordpress.com/2010/09/13/guv-8700-gun-pod/
- ↑ a b http://aerospace.boopidoo.com/philez/Su-15TM%20PICTURES%20&%20DOCS/Overscan's%20guide%20to%20Russian%20Military%20Avionics.htm
- ↑ http://articles.janes.com/articles/Janes-Avionics/LIP-missile-approach-warner-Russia-and-the-CIS.html
- ↑ http://web.archive.org/web/20100330042459/http://www.starwars.com/databank/vehicle/republicgunship/index.html
- ↑ http://www.fr-online.de/film/-stirb-langsam-5---ein-guter-tag-zum-sterben--zu-den-waffen--maenner-,1473350,21796026.html