Alpiner Skiweltcup 1984/85

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Alpiner Skiweltcup 1984/1985)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1984/85

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Michela Figini
Abfahrt OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Michela Figini
Riesenslalom LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
Slalom LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Erika Hess
Kombination LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 16
Einzelwettbewerbe 36 33

Die Saison 1984/85 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 1. Dezember 1984 in Courmayeur (Frauen) bzw. am 2. Dezember in Sestriere (Männer) und endete am 23. März 1985 in Heavenly Valley. Bei den Männern wurden 31 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 5 Super-G, 6 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 29 Rennen (8 Abfahrten, 4 Super-G, 7 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Hinzu kamen fünf Kombinationswertungen bei den Männern und vier bei den Frauen.

Der Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1985 in Bormio und Santa Caterina.

FIS-Weltranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. November 1984 veröffentlichte die FIS die neuen, ab Beginn der Saison 1984/85 gültigen, Weltranglisten mit folgenden Reihungen (erste Zehn und sonst Wichtige):
Herren:
Abfahrt: Bill Johnson, Helmut Höflehner, Urs Räber, Franz Klammer, Anton Steiner, Pirmin Zurbriggen, Todd Brooker, Steve Podborski, Harti Weirather, Peter Müller, Franz Heinzer, Michael Mair.
Riesenslalom: Pirmin Zurbriggen, Hans Enn, Ingemar Stenmark, Max Julen, Andreas Wenzel, Hubert Strolz, Martin Hangl, Joël Gaspoz, Marc Girardelli, Jure Franko, Rang 11 Alex Giorgi.
Slalom: Marc Girardelli, Ingemar Stenmark, Franz Gruber, Robert Zoller, Bojan Križaj, Andreas Wenzel, Klaus Heidegger, Paolo De Chiesa, Petar Popangelow, Lars-Göran Halvarsson; weiters auf Rang 13 Didier Bouvet.
Damen:
Abfahrt: Michela Figini, Maria Walliser, Hanni Wenzel, Irene Epple, Holly Flanders, Ariane Ehrat, Olga Charvátová, Marie-Luce Waldmeier, Sylvia Eder, Elisabeth Kirchler.
Riesenslalom: Tamara McKinney, Christin Cooper, Erika Hess, Marina Kiehl, Maria Epple, Blanca Fernández Ochoa, Debbie Armstrong, Hanni Wenzel, Michela Figini, Perrine Pelen; Rang 12 Elisabeth Kirchler.
Slalom: Tamara McKinney, Hanni Wenzel, Roswitha Steiner, Perrine Pelen, Erika Hess, Paoletta Magoni, Maria Rosa Quario, Anni Kronbichler, Dorota Tlałka, Christin Cooper; Rang 12 Maria Epple.[1]

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Generell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gab nach wie vor Streichresultate. Für den Gesamtweltcup zählten die besten fünf Resultate aus Abfahrt, Riesenslalom und Slalom sowie die besten drei Kombinationen.
  • Für die Disziplinenweltcups zählten ebenfalls die besten 5 Resultate. Eine kleine Ausnahme bildeten die Kombinationen: Während es bei den Herren fünf gab, die alle zählten, waren es bei den Damen nur vier, die natürlich auch alle gewertet wurden.
  • Weiterhin zählte die Wertung der Super-G-Rennen zum Riesenslalom. Hierbei fiel die Entscheidung in der Disziplinwertung Damen-Riesenslalom (inkl. Super-G) bei Punktgleichheit von Marina Kiehl und Michela Figini zugunsten der DSV-Läuferin aus; in Summe hatten beide dieselbe Zahl an Siegen, so dass die größere Zahl der Streichpunkte (Kiehl 53, Figini 33) ausschlaggebend war.

Die speziellen Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtentscheidung Herren:
Pirmin Zurbriggen musste durch seine Verletzung bei den Abfahrten in Kitzbühel pausieren und es entgingen ihm in dieser Zeit zehn Weltcup-Wertungen. Er kam insgesamt von 35 Bewerben nur 16mal in die Punkteränge. Wohl sind für Marc Girardelli auch nur 16 Wertungen in den Punkterängen ersichtlich, aber mit zehn Saisonsiegen (von denen ihm der eine oder andere durch den Schweizer hätte streitig gemacht werden können) holte er den Gesamt-Weltcup.
Zwar bestand vor den beiden letzten Saisonrennen (den Slaloms in Park City und Heavenly Valley) für Zurbriggen noch die Chance auf den Gesamtsieg. Zu diesem Zeitpunkt führte Girardelli mit 262 Punkten und 29 Punkten vor Zurbriggen, jedoch konnte «Gira» - selbst wenn er siegen sollte (was dann auch eintraf) - auf Grund der Regelung mit den Streichresultaten keinen Punkt mehr dazu kriegen, während der Schweizer beliebig punkten hätte können (er hätte noch 30 Punkte holen müssen, denn bei 29 und damit Punktegleichstand hätte die höhere Zahl von Streichpunkten für Girardelli gesprochen).[2] - Da aber Zurbriggen bereits beim ersten Versuch (am 20. März) schon im ersten Durchgang ausschied und damit punktelos blieb, war die ohnehin eher theoretische Chance für ihn, der (speziell zu diesem Zeitpunkt) als wenig exzellenter Slalomfahrer galt, bereits dahin. Der für Luxemburg startende Kontrahent war nach dem 1. Lauf zwar nicht in Führung, doch am Ende hatte er 2.14 sec. Vorsprung auf den Zweiten Rok Petrovič.[3] Rang 5 im abschließenden Slalom am 23. März brachte für Zurbriggen nur mehr eine Verbesserung um 11 Punkte von 233 auf die abschließenden 244.

Die «30er-Regel» in den technischen Disziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese schrittweise (mit erstmaliger Anwendung bei den «World Series») eingeführte Regelung sah vor, in den Slaloms und Riesenslaloms für den zweiten Durchgang nur mehr die ersten 30 nach dem 1. Lauf an den Start gehen zu lassen; für den Weltcup hatten weiterhin die ersten 15 des Klassements gewertet zu werden. Ein bedeutender Grund dieser Änderung war, die Spannung bis Rennschluss (vor allem für das TV-Publikum) zu erhalten. Die Startreihenfolge war umstritten, denn es sollte mit Platz 30 begonnen werden. Ab 1985/86 wurde diese Regelung (mit diversen Modifikationen) bei den Damen voll angewendet.
Die erste für den Weltcup ausschlaggebende Maßnahme erfolgte beim Damen-Riesenslalom in Lake Placid am 13. März 1985.[4]
Bei den Herren hätte die Neuerung schon beim Riesenslalom in Aspen am 10. März angewendet werden sollen, doch wurde der Bewerb nach dementsprechenden Fahrer- und Betreuer-Protesten (vor allem deutlichen Worten durch Ingemar Stenmark, der drohte, seine Karriere zu beenden) nach dem bisherigen Reglement gefahren. Es gab danach zwar eine Abstimmung darüber, ob die Wertung dieses Rennens aberkannt werden sollte, welche sich sogar mit 2:1 für eine Nicht-Anerkennung aussprach, doch fand Weltcup-Erfinder Serge Lang dieses Votum als "nicht überzeugend" und sagte, dass "der Skandal ohnehin schon groß genug sei." Medial kritisiert wurde, dass es keine gute Idee war, diese Erprobung in der entscheidenden Schlussphase des Weltcups aufs Tapet zu bringen.[5]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Robert Erlacher und Thomas Bürgler (die schon in den «World Series» aufgefallen waren) verbuchten ihre ersten Siege. Letztlich war es auch Michel Vion, der mit dem Kombinationssieg in Wengen überhaupt die ab einschließlich der Saison 1973/74 existente Sieglosigkeit der Franzosen stoppte.

Damen:
Zoë Haas holte ihren Sieg in Puy-Saint-Vincent (6. Dezember) mit Start-Nr. 37 und fing die vom Training her favorisierte Marina Kiehl noch ab.[6] Auch Traudl Hächer's Sieg im Super-G von Davos (8. Dezember) wurde mit einer hohen Startnummer, u. zw. 54, erreicht. Am selben Ort gelang Christelle Guignard einen Tag danach im Slalom ebenfalls der erste Sieg (wobei ihre Start-Nr. 22 wiederum außerhalb der «Elitefahrerinnen» lag).[7] Mit Dorota Tlałka gab es die fünfte Siegerin im fünften Saisonrennen, dem Slalom in Madonna di Campiglio. Außerdem war es für sie und das polnische Damenteam der erste Weltcuperfolg (die Herren hatten seit 19. Februar 1972 in Banff mit dem Slalomsieg von Andrzej Bachleda einen zu Buche stehen).[8]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Saisonplanung des ÖSV für das Herrenteam war, angesichts der langen Durststrecke von 14 Jahren ohne Gesamtweltcupsieg, Anton Steiner und Hans Enn darauf anzusetzen.[9][10]
  • Was Karl Kahr schon im Januar 1978 vorgeschlagen hatte, wurde – in abgeänderter und erweiterter Einteilung – durch den Salzburger Skihersteller Toni Arnsteiner hinsichtlich einer Kategorisierung des Skirennsports erneuert: Beginnend mit einer «Formel 4» für diverse Kinder- und Jugendrennen, «Formel 3» mit FIS-Rennen, «Formel 2» mit Europacuprennen und «Formel 1» mit Super-Weltcuprennen und jeweils höchstens 50 Teilnehmern. Außerdem forderte er selektivere (langsamere) Abfahrtspisten sowie für den Riesenslalom eine schnellere Abwicklung (ein Qualifikationsbewerb am Vortag und dann nur einen Final-Durchgang).[11]
  • Alle vier Kombinationsentscheidungen bei den Damen gingen an die Schweiz.
  • Nach fünf Jahren ohne Podest für Österreichs Damen im Riesenslalom vermochte Elisabeth Kirchler diese Unserie am 21. Januar mit Rang 2 in Saint-Gervais-les-Bains zu unterbrechen.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25./26. November wurden in San Sicario mit je einem Slalom für Damen und Herren die traditionellen «World-Series» gestartet, wobei im 2. Lauf (als Vorgeschmack zu den ab nächster Saison geplanten Regeländerungen) nur mehr die ersten 30 des ersten Laufes zugelassen waren. Bei den Damen (90 Teilnehmerinnen; 17 im Klassement) gewann Maria Epple von Erika Hess, Paoletta Magoni, Eva Twardokens, Perrine Pelen; die Österreicherinnen Monika Maierhofer und Ulrike Maier belegten ex aequo Rang 10. - Oswald Tötsch war der Herren-Sieger vor Bojan Križaj, Petar Popangelow, Rok Petrovič, Stig Strand, Peter Namberger und Franz Gruber. Es waren 69 ins Rennen gegangen, nach dem „30er-Cut“ kamen 18 ins Klassement.[12][13]
Es ging am 27. November mit einem Damen-Riesenslalom in San Sicario weiter, der von Blanca Fernández Ochoa vor Maria Kiehl, Mateja Svet, Daniela Zini und Anita Wachter gewonnen wurde; hinter Maria Epple auf Rang 7 wurden Erika Hess und Zoë Haas als beste des SSV-Teams Achte und Neunte.[14]
Letztlich fuhren die Herren am 28. November einen Riesenslalom in Puy-Saint-Vincent; es siegte Thomas Bürgler vor Robert Erlacher und Pirmin Zurbriggen; bester Österreicher war Hubert Strolz auf Rang 14; von den 54 gestarteten Läufern durften auf Grund der neuen Regelungen 30 am 2. Durchgang teilnehmen.[15]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 262
2 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 244
3 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 172
4 SchweizSchweiz Peter Müller 156
5 SchweizSchweiz Franz Heinzer 137
6 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 135
7 SchweizSchweiz Thomas Bürgler 131
8 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 116
9 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 111
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 101
SchweizSchweiz Daniel Mahrer
Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
13 SchweizSchweiz Karl Alpiger 100
14 SchweizSchweiz Max Julen 97
15 SchweizSchweiz Martin Hangl 93
16 SchweizSchweiz Peter Lüscher 92
ItalienItalien Oswald Tötsch
18 ItalienItalien Robert Erlacher 91
19 OsterreichÖsterreich Hans Enn 80
LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
21 ItalienItalien Richard Pramotton 74
22 ItalienItalien Alex Giorgi 72
23 ItalienItalien Paolo De Chiesa 70
SchweizSchweiz Bruno Kernen
25 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 69
26 ItalienItalien Michael Mair 65
27 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 63
28 Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber 62
29 KanadaKanada Todd Brooker 60
30 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič 58
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 259
2 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 218
3 SchweizSchweiz Maria Walliser 197
4 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 168
SchweizSchweiz Erika Hess
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 167
7 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 156
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 139
9 SchweizSchweiz Vreni Schneider 112
10 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 108
11 SchweizSchweiz Zoë Haas 107
12 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 106
FrankreichFrankreich Perrine Pelen
14 FrankreichFrankreich Christelle Guignard 97
15 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 89
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 83
17 KanadaKanada Laurie Graham 73
18 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 70
19 ItalienItalien Maria Rosa Quario 65
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Debbie Armstrong 62
21 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 61
22 SchweizSchweiz Brigitte Gadient 59
OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn
24 ItalienItalien Paoletta Magoni 58
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 57
26 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 50
27 SchweizSchweiz Ariane Ehrat 46
28 PolenPolen Małgorzata Tlałka 45
29 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 41
ItalienItalien Daniela Zini

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner 110
2 SchweizSchweiz Peter Müller 105
3 SchweizSchweiz Karl Alpiger 80
OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
5 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 79
6 SchweizSchweiz Franz Heinzer 73
7 KanadaKanada Todd Brooker 60
8 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 59
9 OsterreichÖsterreich Anton Steiner 57
10 Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber 53
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 115
2 SchweizSchweiz Maria Walliser 81
3 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 76
4 KanadaKanada Laurie Graham 73
5 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 71
6 OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn 63
7 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 48
8 SchweizSchweiz Ariane Ehrat 45
9 SchweizSchweiz Zoë Haas 42
10 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 33

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Super-G war Teil des Riesenslalom-Weltcups. Die vorliegende Wertung betrifft die im Super-G gewerteten Weltcup-Punkte, die in die Wertung Riesenslalom eingeflossen sind.

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 70
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 50
3 Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth 31
LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
5 SchweizSchweiz Thomas Bürgler 30
6 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 28
7 AustralienAustralien Steven Lee 25
SchweizSchweiz Daniel Mahrer
9 Deutschland BRBR Deutschland Michael Eder 20
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jure Franko
ItalienItalien Ivan Marzola
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 70
2 SchweizSchweiz Michela Figini 60
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 38
4 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 35
SchweizSchweiz Maria Walliser
6 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 33
7 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 25
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 23
9 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 20
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erika Hess

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 120
2 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 102
3 SchweizSchweiz Thomas Bürgler 90
4 ItalienItalien Robert Erlacher 73
5 SchweizSchweiz Martin Hangl 69
6 OsterreichÖsterreich Hans Enn 67
7 ItalienItalien Richard Pramotton 57
8 SchweizSchweiz Max Julen 56
9 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 52
10 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 49
OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 110
2 SchweizSchweiz Michela Figini 110
3 SchweizSchweiz Vreni Schneider 88
4 SchweizSchweiz Maria Walliser 87
5 Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer 71
6 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 65
7 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 63
8 SchweizSchweiz Zoë Haas 62
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe 57
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens 56

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 125
2 LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt 80
3 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 78
4 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 75
5 ItalienItalien Paolo De Chiesa 70
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 69
7 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 67
8 ItalienItalien Oswald Tötsch 57
9 ItalienItalien Ivano Edalini 53
10 OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger 51
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Erika Hess 100
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 93
3 FrankreichFrankreich Perrine Pelen 89
4 ItalienItalien Maria Rosa Quario 75
5 Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple 67
SchweizSchweiz Brigitte Gadient
7 FrankreichFrankreich Christelle Guignard 65
8 ItalienItalien Paoletta Magoni 64
9 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 60
10 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 58

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 76
2 SchweizSchweiz Franz Heinzer 55
3 SchweizSchweiz Peter Müller 52
4 SchweizSchweiz Peter Lüscher 39
5 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 32
6 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 31
7 FrankreichFrankreich Gérard Rambaud 27
8 Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth 26
9 SchweizSchweiz Thomas Bürgler 25
FrankreichFrankreich Michel Vion
SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 74
2 SchweizSchweiz Michela Figini 60
3 SchweizSchweiz Maria Walliser 50
4 TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová 47
5 SchweizSchweiz Erika Hess 44
6 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 33
7 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 27
8 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 18
9 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 15
Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1984 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Conradin Cathomen OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
11.01.1985 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
12.01.1985 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner KanadaKanada Todd Brooker
18.01.1985 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
20.01.1985 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Peter Müller
26.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Anton Steiner
14.02.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Karl Alpiger SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Stefan Niederseer
02.03.1985 Furano (JPN) KanadaKanada Todd Brooker Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber SchweizSchweiz Bruno Kernen
09.03.1985 Aspen (USA) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Karl Alpiger Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber
16.03.1985 Panorama Mountain Village (CAN) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Daniel Mahrer OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Thomas Bürgler
17.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Martin Hangl
27.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Hans Stuffer
03.03.1985 Furano (JPN) SchweizSchweiz Daniel Mahrer
AustralienAustralien Steven Lee
KanadaKanada Brian Stemmle
17.03.1985 Panorama (CAN) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Robert Erlacher SchweizSchweiz Thomas Bürgler

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) ItalienItalien Robert Erlacher SchweizSchweiz Martin Hangl ItalienItalien Richard Pramotton
11.12.1984 Sestriere (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Max Julen
08.01.1985 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Thomas Bürgler LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Martin Hangl
15.01.1985 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Hans Enn OsterreichÖsterreich Hubert Strolz ItalienItalien Richard Pramotton
15.02.1985 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Thomas Bürgler SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
10.03.1985 Aspen (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Max Julen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.1984 Sestriere (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Jonas Nilsson ItalienItalien Paolo De Chiesa
10.12.1984 Sestriere (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Paolo De Chiesa ItalienItalien Ivano Edalini
16.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow
04.01.1985 Bad Wiessee (FRG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Florian Beck SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
06.01.1985 La Mongie (FRA) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Jonas Nilsson LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
13.01.1985 Kitzbühel (AUT) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Oswald Tötsch Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
21.01.1985 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
16.02.1985 Kranjska Gora (YUG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
SchwedenSchweden Jonas Nilsson
20.03.1985 Park City (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
23.03.1985 Heavenly Valley (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt OsterreichÖsterreich Robert Zoller

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger SchweizSchweiz Max Julen
08.12.1984/11.01.1985 Puy-Saint-Vincent/Kitzbühel (FRA/AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
12./13.01.1985 Kitzbühel (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Franz Heinzer FrankreichFrankreich Gérard Rambaud
20./21.01.1985 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Michel Vion Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth SchweizSchweiz Peter Lüscher
26./27.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Franz Heinzer

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) SchweizSchweiz Zoë Haas Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
21.12.1984 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Veronika Vitzthum OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn
09.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Ariane Ehrat
10.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser
20.01.1985 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini FrankreichFrankreich Catherine Quittet FrankreichFrankreich Claudine Emonet
02.03.1985 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser
08.03.1985 Banff (CAN) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini KanadaKanada Laurie Graham
09.03.1985 Banff (CAN) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1984 Davos (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
13.01.1985 Pfronten (FRG) SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser
26.01.1985 Arosa (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens SchweizSchweiz Michela Figini
10.03.1985 Banff (CAN) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Zoë Haas
17.12.1984 Santa Caterina (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple
04.01.1985 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
21.01.1985 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey
03.03.1985 Vail (USA) SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Zoë Haas
SchweizSchweiz Vreni Schneider
13.03.1985 Lake Placid (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
17.03.1985 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1984 Courmayeur (ITA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple ItalienItalien Paoletta Magoni
09.12.1984 Davos (SUI) FrankreichFrankreich Christelle Guignard SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Hélène Barbier
14.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) PolenPolen Dorota Tlałka SchweizSchweiz Brigitte Gadient FrankreichFrankreich Christelle Guignard
05.01.1985 Maribor (YUG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová SchweizSchweiz Brigitte Gadient
11.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) FrankreichFrankreich Christelle Guignard ItalienItalien Maria Rosa Quario SchweizSchweiz Erika Hess
14.01.1985 Pfronten (FRG) ItalienItalien Paoletta Magoni SchweizSchweiz Brigitte Oertli ItalienItalien Daniela Zini
25.01.1985 Arosa (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess
16.03.1985 Waterville Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney ItalienItalien Maria Rosa Quario OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler
19.03.1985 Park City (USA) SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Maria Rosa Quario
22.03.1985 Heavenly Valley (USA) SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen PolenPolen Małgorzata Tlałka

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08./09.12.1984 Davos (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Erika Hess Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
17.12.1984 /
09.01.1985
Santa Caterina (ITA) /
Bad Kleinkirchheim (AUT)
SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser
10./11.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová
25.01./08.03.1985 Arosa / Banff (SUI/CAN) SchweizSchweiz Michela Figini TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová SchweizSchweiz Maria Walliser

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 2589
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1273
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 922
4 ItalienItalien Italien 814
5 FrankreichFrankreich Frankreich 639
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 477
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 297
8 SchwedenSchweden Schweden 285
9 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 270
10 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 262
11 KanadaKanada Kanada 249
12 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 188
13 SpanienSpanien Spanien 108
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 57
15 AustralienAustralien Australien 41
16 JapanJapan Japan 34
17 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 15
18 NorwegenNorwegen Norwegen 13
19 NiederlandeNiederlande Niederlande 5
Herren
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1351
2 OsterreichÖsterreich Österreich 798
3 ItalienItalien Italien 622
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 359
5 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 262
6 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 252
7 SchwedenSchweden Schweden 235
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 227
9 FrankreichFrankreich Frankreich 162
10 KanadaKanada Kanada 82
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 67
12 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 57
13 AustralienAustralien Australien 41
14 JapanJapan Japan 34
15 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 15
16 NorwegenNorwegen Norwegen 13
17 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 3
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1238
2 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 563
3 FrankreichFrankreich Frankreich 477
4 OsterreichÖsterreich Österreich 475
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 410
6 ItalienItalien Italien 192
7 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 185
8 KanadaKanada Kanada 167
9 SpanienSpanien Spanien 108
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 70
11 SchwedenSchweden Schweden 50
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 18
13 NiederlandeNiederlande Niederlande 5

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

Abfahrt (10):

Rang 1: SUI 5, AUT 4, CAN 1

Rang 2: SUI 8, AUT 1, GER 1

Rang 3: AUT 6, SUI 2, CAN 1, GER 1

Super-G (5):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 3, LUX 2, AUS 1

Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): ITA, LIE 1, LUX 1, SUI 1

Rang 3: SUI 3, CAN 1, GER 1

Riesenslalom (6):

Rang 1: LUX 2, SUI 2, AUT 1, ITA 1

Rang 2: SUI 2, AUT 1, GER 1, LUX 1, SWE 1

Rang 3: SUI 3, ITA 2, LUX 1

Slalom (10):

Rang 1: LUX 7, LIE 1, SUI 1, YUG 1

Rang 2: SWE 4, ITA 2, LIE 2, GER 1, YUG 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): LIE 4, ITA 2, SWE 2, AUT 1, BUL 1, YUG 1

Kombination (5):

Rang 1: LIE 2, SUI 2, FRA 1

Rang 2: SUI 3, AUT 1, GER 1

Rang 3: SUI 3, FRA 1, LIE 1

Gesamt (36):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): LUX 11, SUI 11, AUT 5, LIE 3, AUS 1, CAN 1, FRA 1, ITA 1, YUG 1

Rang 2 (abzg. ein ex aequo): SUT 14, SWE 5, GER 4, AUT 3, ITA 3, LIE 3, LUX 2, YUG 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): SUI 11, AUT 7, LIE 5, ITA 4, CAN 2, GER 2, SWE 2, LUX 1, BUL 1, FRA 1, YUG 1

Übersicht:

SUI 13|14|11

LUX 11|2|1

AUT 5|3|7

LIE 3|3|5

YUG 1|1|1

CAN 1|-|2

FRA 1|-|1

AUS 1|-|-

SWE -|5|2

GER -|4|2

ITA -|3|4

BUL -|-|1

Damen:

Abfahrt (8):

Rang 1: SUI 5, AUT 2, CAN 1

Rang 2: SUI 5, AUT 1, FRA 1, GER 1

Rang 3: SUI 4, AUT 1, CAN 1, FRA 1, GER 1

Super-G (4):

Rang 1: GER 3, SUI 1

Rang 2: SUI 2, GER 1, USA 1

Rang 3: SUI 3, GER 1

Riesenslalom (7):

Rang 1: SUI 4, GER 1, SPA 1, USA 1

Rang 2: SUI 3, USA 2, AUT 1, YUG 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): GER 3, SUI 3, FRA 1, SPA 1

Slalom (10):

Rang 1: FRA 3, SUI 2, USA 2, GER 1, ITA 1, POL 1

Rang 2: SUI 3, FRA 2, ITA 2, GER 1, TCH 1, USA 1

Rang 3: ITA 3, SUI 3, FRA 2, AUT 1, POL 1

Kombination (4):

Rang 1: SUI 4

Rang 2: SUI 2, GER 1, TCH 1

Rang 3: SUI 2, GER 1, TCH 1

Gesamt (33):

Rang 1: SUI 16, GER 5, FRA 3, USA 3, AUT 2, CAN 1, ITA 1, POL 1, SPA 1

Rang 2: SUI 15, GER 4, USA 4, FRA 3, AUT 2, ITA 2, TCH 2, YUG 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): SUI 15, GER 6, FRA 4, ITA 3, AUT 2, CAN 1, POL 1, SPA 1, TCH 1

Übersicht:

SUI 16|15|15

GER 5|4|6

FRA 3|3|4

AUT 2|2|2

ITA 1|2|3

CAN 1|-|1

POL 1|-|1

SPA 1|-|1

TCH -|2|1

YUG -|1|-

Gesamtübersicht mit 523 Rennen der Herren und 487 der Damen:

Herren:

Abfahrt (153):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 68, SUI 44, CAN 17, FRA 10, ITA 6, GER 3, USA 3, AUS 1, NOR 1, URS 1

Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 58, SUI 43, ITA 15, FRA 14, CAN 13, GER 6, NOR 4, GBR 1, USA 1

Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 54, SUI 42, CAN 18, ITA 12, GER 8, FRA 7, NOR 6, USA 3, AUS 2, URS 1

Super-G (12):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 7, LUX 2, AUS 1, AUT 1, ITA 1, LIE 1

Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 6, LUX 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1

Rang 3: SUI 5, AUT 3, YUG 2, CAN 1, GER 1

Riesenslalom (150):

Rang 1: SWE 42, AUT 24, SUI 21, ITA 20, FRA 18, USA 11, NOR 4, LIE 3, URS 3, LUX 2, GER 1, YUG 1

Rang 2 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 42, AUT 27, FRA 16, ITA 16, USA 16, SWE 12, LUX 6, GER 4, YUG 4, LIE 3, URS 3, NOR 2, POL 1

Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2): SUI 41, AUT 28, ITA 23, FRA 17, SWE 13, USA 7, YUG 5, LIE 4, LUX 4, NOR 3, TCH 2, GER 1

Slalom (165+1):

Rang 1: SWE 39, FRA 35, USA 20, ITA 18+1, AUT 13, LUX 13, GER 6, LIE 6, SUI 6, YUG 5, BUL 1, POL 1, SPA 1, URS 1

Rang 2: SWE 34+1, ITA 32, AUT 25, FRA 19, USA 15, LIE 9, GER 8, SUI 6, BUL 6, YUG 5, URS 3, LUX 2, NOR 1

Rang 3 (zzgl. vier ex aequo): ITA 31, AUT 28, USA 24, FRA 19, LIE 14, SWE 13 SUI 12+1, GER 10, YUG 6, BUL 4, POL 4, NOR 2, SPA 1, URS 1

Kombination (42):

Rang 1: SUI 14, USA 12, LIE 6, AUT 4, ITA 4, FRA 1, GER 1

Rang 2: LIE 10, SUI 10, AUT 8, ITA 4, USA 3, SPA 2, CAN 1, FRA 1, GER 1, LUX 1, TCH 1

Rang 3: SUI 11, AUT 7, ITA 5, LIE 5, USA 5, GER 3, FRA 2, NOR 2, LUX 1, SWE 1

Gesamt (523):

Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): AUT 110, SUI 92, SWE 81, FRA 64, ITA 50, USA 46, CAN 17, LUX 17, LIE 16, GER 11, YUG 6, NOR 5, URS 5, AUS 2, BUL 1, POL 1, SPA 1

Rang 2 (zzgl. fünf ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 1): AUT 119, SUI 117, ITA 68, FRA 50, SWE 47, USA 35, LIE 23, GER 19, CAN 14, LUX 11, YUG 9, NOR 7, BUL 6, URS 6, SPA 2, GBR 1, POL 1, TCH 1

Rang 3 (abzgl. 5 ex aequo von Rang 2; zzgl. 7 ex aequo): AUT 120, SUI 112, ITA 71, FRA 45, USA 39, SWE 27, GER 23, LIE 23, CAN 19, NOR 13, YUG 13, LUX 5, BUL 4, POL 4, AUS 2, TCH 2, URS 2, SPA 1

Übersicht:

AUT 110|119|120

SUI 92|107|112

SWE 81|47|27

FRA 64|50|45

ITA 50|68|71

USA 46|35|39

CAN 17|14|19

LUX 17|11|5

LIE 16|23|23

GER 11|19|23

YUG 6|9|13

NOR 5|7|13

URS 5|6|2

AUS 2|-|2

BUL 1|6|4-

SPA 1|2|1

POL 1|1|4

TCH -|1|2

GBR -|1|-

Damen:

Abfahrt (131):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 57, SUI 37, FRA 16, CAN 9, USA 6, GER 3, LIE 2, ITA 1, TCH 1

Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 46, SUI 28, FRA 27, GER 17, USA 11, CAN 1, IRA 1, NOR 1, TCH 1

Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): SUI 33, AUT 32, FRA 31, GER 14, USA 5, CAN 4, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 2

Super-G (8):

Rang 1: GER 5, CAN 1, SUI 1, USA 1

Rang 2: SUI 4, AUT 1, GER 1, LIE 1, USA 1

Rang 3: SUI 3, USA 3, GER 2

Riesenslalom (143):

Rang 1: SUI 33, AUT 29, FRA 24, GER 17, USA 16, LIE 12, CAN 10, ITA 1, SPA 1

Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): FRA 32, AUT 29, GER 25, USA 23, SUI 22, LIE 9, CAN 2, ITA 2, YUG 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): FRA 31, SUI 25, AUT 23, GER 22, USA 22, LIE 9, CAN 5, ITA 3, SPA 2

Slalom (164+1):

Rang 1: FRA 51, SUI 28, AUT 20+1, USA 20, GER 17, LIE 13, ITA 9, CAN 5, POL 1

Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): FRA 52, AUT 20, GER 20, USA 19, ITA 15+1, SUI 15, LIE 12, CAN 5, POL 3, URS 2, GBR 1, TCH 1

Rang 3 (zzgl. ein ex aequo, abzg. ein ex aequo von Rang 2): FRA 42+1, USA 27, AUT 26, ITA 17, LIE 13, GER 12, SUI 12, POL 7, CAN 5, NOR 1, SPA 1, TCH 1

Kombination (40):

Rang 1: SUI 14, AUT 8, LIE 8, GER 5, USA 3, CAN 1, TCH 1

Rang 2: AUT 10, SUI 10, GER 8, LIE 4, TCH 3, USA 3, FRA 2

Rang 3: LIE 9, SUI 7, USA 7, AUT 6, GER 6, CAN 2, FRA 2, TCH 1

Damen-Gesamt (487):

Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 115, SUI 113, FRA 91, GER 47, USA 46, LIE 35, CAN 26, ITA 11, TCH 2, POL 1, SPA 1

Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 6 ex aequo): FRA 113, AUT 106, SUI 79, GER 71, USA 57, LIE 26, ITA 18, CAN 8, TCH 5, POL 3, URS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1, YUG 1

Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. 6 ex aequo von Rang 2): FRA 107, AUT 87, SUI 80, USA 64, GER 56, LIE 34, ITA 20, CAN 16, POL 7, TCH 4, NOR 3, SPA 3, GBR 2

Übersicht:

AUT 115|106|87

SUI 113|79|80

FRA 91|113|107

GER 47|71|56

USA 46|57|64

LIE 35|26|34

CAN 26|8|16

ITA 11|18|20

TCH 2|5|4

POL 1|3|7

SPA 1|-|3

URS -|2|-

NOR -|1|3

GBR -|1|2

YUG -|1|-

IRA -|1|-

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Drei Wochen vor den „World Series“: Die neuen FIS-Listen mit Rang 2 für Enn und Höflehner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. November 1984, S. 24.
  2. «30 Slalompunkte entscheiden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1985, S. 10.
  3. «Girardelli möchte auch in Abfahrt Spitze sein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1984, S. 13.
  4. Mitte: «Keine unter den ersten Dreißig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1985, S. 11.
  5. «Neue Regel wurde boykottiert» und Kasten rechts «Wortführer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1985, S. 10.
  6. Mitte links: «Kiehls Freude verfrüht . Haas Abfahrtssiegerin». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1984, S. 17.
  7. «Die „Neuen“ prägen die Szene». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1984, S. 10.
  8. «Wieder eine Neue». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1984, S. 23.
  9. fast unten, Mitte: «Kombinierer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Oktober 1984, S. 8.
  10. «Auftakt in San Sicario . Kirchler und Eder fehlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1984, S. 13.
  11. leicht unten rechts: «Vier Formeln Alpinski». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Oktober 1984, S. 13.
  12. «„Angriff total“ ging schief». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1984, S. 12.
  13. oben: «Krizajs Jagd nach Tötsch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1984, S. 10.
  14. rechts unten: «Fernandez klar vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. November 1984, S. 13.
  15. Mitte (leicht) unten: «Schon wieder Debakel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1984, S. 11.