Alpiner Skiweltcup 1984/85

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1984/85

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Michela Figini
Abfahrt OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Michela Figini
Riesenslalom LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
Slalom LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Erika Hess
Kombination LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 18
Einzelwettbewerbe 35 33
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Die Saison 1984/85 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 1. Dezember 1984 in Courmayeur (Frauen) bzw. am 2. Dezember in Sestriere (Männer) und endete am 23. März 1985 in Heavenly Valley. Bei den Männern wurden 31 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 5 Super-G, 6 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 29 Rennen (8 Abfahrten, 4 Super-G, 7 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Hinzu kamen fünf Kombinationswertungen bei den Männern und vier bei den Frauen.

Der Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1985 in Bormio und Santa Caterina.

FIS-Weltranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. November 1984 veröffentlichte die FIS die neuen, ab Beginn der Saison 1984/85 gültigen, Weltranglisten mit folgenden Reihungen (erste Zehn und sonst Wichtige):
Herren:
Abfahrt: Bill Johnson, Helmut Höflehner, Urs Räber, Franz Klammer, Anton Steiner, Pirmin Zurbriggen, Todd Brooker, Steve Podborski, Harti Weirather, Peter Müller, Franz Heinzer, Michael Mair.
Riesenslalom: Pirmin Zurbriggen, Hans Enn, Ingemar Stenmark, Max Julen, Andreas Wenzel, Hubert Strolz, Martin Hangl, Joël Gaspoz, Marc Girardelli, Jure Franko, Rang 11 Alex Giorgi.
Slalom: Marc Girardelli, Ingemar Stenmark, Franz Gruber, Robert Zoller, Bojan Križaj, Andreas Wenzel, Klaus Heidegger, Paolo De Chiesa, Petar Popangelow, Lars-Göran Halvarsson; weiters auf Rang 13 Didier Bouvet.
Damen:
Abfahrt: Michela Figini, Maria Walliser, Hanni Wenzel, Irene Epple, Holly Flanders, Ariane Ehrat, Olga Charvátová, Marie-Luce Waldmeier, Sylvia Eder, Elisabeth Kirchler.
Riesenslalom: Tamara McKinney, Christin Cooper, Erika Hess, Marina Kiehl, Maria Epple, Blanca Fernández Ochoa, Debbie Armstrong, Hanni Wenzel, Michela Figini, Perrine Pelen; Rang 12 Elisabeth Kirchler.
Slalom: Tamara McKinney, Hanni Wenzel, Roswitha Steiner, Perrine Pelen, Erika Hess, Paoletta Magoni, Maria Rosa Quario, Anni Kronbichler, Dorota Tlałka, Christin Cooper; Rang 12 Maria Epple.[1]

Weltcupentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Generell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es gab nach wie vor Streichresultate. Für den Gesamtweltcup zählten die besten fünf Resultate aus Abfahrt, Riesenslalom und Slalom sowie die besten drei Kombinationen.
  • Für die Disziplinenweltcups zählten ebenfalls die besten 5 Resultate. Eine kleine Ausnahme bildeten die Kombinationen: Während es bei den Herren fünf gab, die alle zählten, waren es bei den Damen nur vier, die natürlich auch alle gewertet wurden.
  • Weiterhin zählte die Wertung der Super-G-Rennen zum Riesenslalom. Hierbei fiel die Entscheidung in der Disziplinwertung Damen-Riesenslalom (inkl. Super-G) bei Punktgleichheit von Marina Kiehl und Michela Figini zugunsten der DSV-Läuferin aus; in Summe hatten beide dieselbe Zahl an Siegen, so dass die größere Zahl der Streichpunkte (Kiehl 53, Figini 33) ausschlaggebend war.

Die speziellen Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtentscheidung Herren:
Pirmin Zurbriggen musste durch seine Verletzung bei den Abfahrten in Kitzbühel pausieren und es entgingen ihm in dieser Zeit zehn Weltcup-Wertungen. Er kam insgesamt von 35 Bewerben nur 16mal in die Punkteränge. Wohl sind für Marc Girardelli auch nur 16 Wertungen in den Punkterängen ersichtlich, aber mit zehn Saisonsiegen (von denen ihm der eine oder andere durch den Schweizer hätte streitig gemacht werden können) holte er den Gesamt-Weltcup.
Zwar bestand vor den beiden letzten Saisonrennen (den Slaloms in Park City und Heavenly Valley) für Zurbriggen noch die Chance auf den Gesamtsieg. Zu diesem Zeitpunkt führte Girardelli mit 262 Punkten und 29 Punkten vor Zurbriggen, jedoch konnte «Gira» - selbst wenn er siegen sollte (was dann auch eintraf) - auf Grund der Regelung mit den Streichresultaten keinen Punkt mehr dazu kriegen, während der Schweizer beliebig punkten hätte können (er hätte noch 30 Punkte holen müssen, denn bei 29 und damit Punktegleichstand hätte die höhere Zahl von Streichpunkten für Girardelli gesprochen).[2] - Da aber Zurbriggen bereits beim ersten Versuch (am 20. März) schon im ersten Durchgang ausschied und damit punktelos blieb, war die ohnehin eher theoretische Chance für ihn, der (speziell zu diesem Zeitpunkt) als wenig exzellenter Slalomfahrer galt, bereits dahin. Der für Luxemburg startende Kontrahent war nach dem 1. Lauf zwar nicht in Führung, doch am Ende hatte er 2.14 sec. Vorsprung auf den Zweiten Rok Petrovič.[3] Rang 5 im abschließenden Slalom am 23. März brachte für Zurbriggen nur mehr eine Verbesserung um 11 Punkte von 233 auf die abschließenden 244.

Die «30er-Regel» in den technischen Disziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese schrittweise (mit erstmaliger Anwendung bei den «World Series») eingeführte Regelung sah vor, in den Slaloms und Riesenslaloms für den zweiten Durchgang nur mehr die ersten 30 nach dem 1. Lauf an den Start gehen zu lassen; für den Weltcup hatten weiterhin die ersten 15 des Klassements gewertet zu werden. Ein bedeutender Grund dieser Änderung war, die Spannung bis Rennschluss (vor allem für das TV-Publikum) zu erhalten. Die Startreihenfolge war umstritten, denn es sollte mit Platz 30 begonnen werden. Ab 1985/86 wurde diese Regelung (mit diversen Modifikationen) bei den Damen voll angewendet.
Die erste für den Weltcup ausschlaggebende Maßnahme erfolgte beim Damen-Riesenslalom in Lake Placid am 13. März 1985.[4]
Bei den Herren hätte die Neuerung schon beim Riesenslalom in Aspen am 10. März angewendet werden sollen, doch wurde der Bewerb nach dementsprechenden Fahrer- und Betreuer-Protesten (vor allem deutlichen Worten durch Ingemar Stenmark, der drohte, seine Karriere zu beenden) nach dem bisherigen Reglement gefahren. Es gab danach zwar eine Abstimmung darüber, ob die Wertung dieses Rennens aberkannt werden sollte, welche sich sogar mit 2:1 für eine Nicht-Anerkennung aussprach, doch fand Weltcup-Erfinder Serge Lang dieses Votum als "nicht überzeugend" und sagte, dass "der Skandal ohnehin schon groß genug sei." Medial kritisiert wurde, dass es keine gute Idee war, diese Erprobung in der entscheidenden Schlussphase des Weltcups aufs Tapet zu bringen.[5]

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Mit dem Sieg im Riesenslalom von Sestriere kam für Marc Girardelli nach fast vierjähriger Zugehörigkeit zum «Weltcupzirkus» der Start zu seiner großen Karriere (gleich neunmal stand er dann in dieser Saison am obersten Podest, holte den Gesamtweltcup und zwei «kleine Kugeln»). Auch Robert Erlacher und Thomas Bürgler (die schon in den «World Series» aufgefallen waren) verbuchten ihre ersten Siege.

Damen:
Zoë Haas holte ihren Sieg in Puy-Saint-Vincent (6. Dezember) mit Start-Nr. 37 und fing die vom Training her favorisierte Marina Kiehl noch ab.[6] Auch Traudl Hächer's Sieg im Super-G von Davos (8. Dezember) wurde mit einer hohen Startnummer, u.zw. 54, erreicht. Am selben Ort gelang Christelle Guignard einen Tag danach im Slalom ebenfalls der erste Sieg (wobei ihre Start-Nr. 22 wiederum außerhalb der «Elitefahrerinnen» lag).[7] Mit Dorota Tlałka gab es die fünfte Siegerin im fünften Saisonrennen, dem Slalom in Madonna di Campiglio. Außerdem war es für sie und das polnische Damenteam der erste Weltcuperfolg (die Herren hatten seit 19. Februar 1972 in Banff mit dem Slalomsieg von Andrzej Bachleda einen zu Buche stehen).[8]

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Saisonplanung des ÖSV für das Herrenteam war, angesichts der langen Durststrecke von 14 Jahren ohne Gesamtweltcupsieg, Anton Steiner und Hans Enn darauf anzusetzen.[9][10]
  • Was Karl Kahr schon im Januar 1978 vorgeschlagen hatte, wurde – in abgeänderter und erweiterter Einteilung – durch den Salzburger Skihersteller Toni Arnsteiner hinsichtlich einer Kategorisierung des Skirennsports erneuert: Beginnend mit einer «Formel 4» für diverse Kinder- und Jugendrennen, «Formel 3» mit FIS-Rennen, «Formel 2» mit Europacuprennen und «Formel 1» mit Super-Weltcuprennen und jeweils höchstens 50 Teilnehmern. Außerdem forderte er selektivere (langsamere) Abfahrtspisten sowie für den Riesenslalom eine schnellere Abwicklung (ein Qualifikationsbewerb am Vortag und dann nur einen Final-Durchgang).[11]
  • Alle vier Kombinationsentscheidungen bei den Damen gingen an die Schweiz.

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25./26. November wurden in San Sicario mit je einem Slalom für Damen und Herren die traditionellen «World-Series» gestartet, wobei im 2. Lauf (als Vorgeschmack zu den ab nächster Saison geplanten Regeländerungen) nur mehr die ersten 30 des ersten Laufes zugelassen waren. Bei den Damen (90 Teilnehmerinnen; 17 im Klassement) gewann Maria Epple von Erika Hess, Paoletta Magoni, Eva Twardokens, Perrine Pelen; die Österreicherinnen Monika Maierhofer und Ulrike Maier belegten ex aequo Rang 10. - Oswald Tötsch war der Herren-Sieger vor Bojan Križaj, Petar Popangelow, Rok Petrovič, Stig Strand, Peter Namberger und Franz Gruber. Es waren 69 ins Rennen gegangen, nach dem „30er-Cut“ kamen 18 ins Klassement.[12][13]
Es ging am 27. November mit einem Damen-Riesenslalom in San Sicario weiter, der von Blanca Fernández Ochoa vor Maria Kiehl, Mateja Svet, Daniela Zini und Anita Wachter gewonnen wurde; hinter Maria Epple auf Rang 7 wurden Erika Hess und Zoë Haas als beste des SSV-Teams Achte und Neunte.[14]
Letztlich fuhren die Herren am 28. November einen Riesenslalom in Puy-Saint-Vincent; es siegte Thomas Bürgler vor Robert Erlacher und Pirmin Zurbriggen; bester Österreicher war Hubert Strolz auf Rang 14; von den 54 gestarteten Läufern durften auf Grund der neuen Regelungen 30 am 2. Durchgang teilnehmen.[15]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 262
02 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 244
03 Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 172
04 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 156
05 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 137
06 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 135
07 Thomas Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 131
08 Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Österreich 116
09 Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich 111
10 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 101
Daniel Mahrer SchweizSchweiz Schweiz
Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
13 Karl Alpiger SchweizSchweiz Schweiz 100
14 Max Julen SchweizSchweiz Schweiz 097
15 Martin Hangl SchweizSchweiz Schweiz 093
16 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 092
Oswald Tötsch ItalienItalien Italien
18 Robert Erlacher ItalienItalien Italien 091
19 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 080
Paul Frommelt LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
21 Richard Pramotton ItalienItalien Italien 074
22 Alex Giorgi ItalienItalien Italien 072
23 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 070
Bruno Kernen SchweizSchweiz Schweiz
25 Jonas Nilsson SchwedenSchweden Schweden 069
26 Michael Mair ItalienItalien Italien 065
27 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 063
28 Sepp Wildgruber Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 062
29 Todd Brooker KanadaKanada Kanada 060
30 Rok Petrovič Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 058
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 259
02 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 218
03 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 197
04 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 168
Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz
06 Olga Charvátová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 167
07 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 156
08 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 139
09 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 112
10 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 108
11 Zoë Haas SchweizSchweiz Schweiz 107
12 Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 106
Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich
14 Christelle Guignard FrankreichFrankreich Frankreich 097
15 Traudl Hächer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 089
16 Eva Twardokens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 083
17 Laurie Graham KanadaKanada Kanada 073
18 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 070
19 Maria Rosa Quario ItalienItalien Italien 065
20 Debbie Armstrong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 062
21 Catherine Quittet FrankreichFrankreich Frankreich 061
22 Brigitte Gadient SchweizSchweiz Schweiz 059
Katharina Gutensohn OsterreichÖsterreich Österreich
24 Paoletta Magoni ItalienItalien Italien 058
25 Diann Roffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 057
26 Sylvia Eder OsterreichÖsterreich Österreich 050
27 Ariane Ehrat SchweizSchweiz Schweiz 046
28 Małgorzata Tlałka PolenPolen Polen 045
29 Corinne Schmidhauser SchweizSchweiz Schweiz 041
Daniela Zini ItalienItalien Italien

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Österreich 110
02 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 105
03 Karl Alpiger SchweizSchweiz Schweiz 080
Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich
05 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 079
06 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 073
07 Todd Brooker KanadaKanada Kanada 060
08 Daniel Mahrer SchweizSchweiz Schweiz 059
09 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 057
10 Sepp Wildgruber Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 053
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 115
02 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 081
03 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 076
04 Laurie Graham KanadaKanada Kanada 073
05 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 071
06 Katharina Gutensohn OsterreichÖsterreich Österreich 063
07 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 048
08 Ariane Ehrat SchweizSchweiz Schweiz 045
09 Zoë Haas SchweizSchweiz Schweiz 042
10 Catherine Quittet FrankreichFrankreich Frankreich 033

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Super-G war Teil des Riesenslalom-Weltcups. Die vorliegende Wertung betrifft die im Super-G gewerteten Weltcup-Punkte, die in die Wertung Riesenslalom eingeflossen sind.

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 70
02 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 50
03 Peter Roth Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 31
Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
05 Thomas Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 30
06 Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 28
07 Steven Lee AustralienAustralien Australien 25
Daniel Mahrer SchweizSchweiz Schweiz
09 Michael Eder Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 20
Jure Franko Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien
Ivan Marzola ItalienItalien Italien
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 70
02 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 60
03 Eva Twardokens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 38
04 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 35
Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz
06 Olga Charvátová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 33
07 Traudl Hächer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 25
08 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 23
09 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 20
Erika Hess Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 120
02 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 102
03 Thomas Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 090
04 Robert Erlacher ItalienItalien Italien 073
05 Martin Hangl SchweizSchweiz Schweiz 069
06 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 067
07 Richard Pramotton ItalienItalien Italien 057
08 Max Julen SchweizSchweiz Schweiz 056
09 Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 052
10 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 049
Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 110
02 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 110
03 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 088
04 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 087
05 Traudl Hächer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 071
06 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 065
07 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 063
08 Zoë Haas SchweizSchweiz Schweiz 062
09 Diann Roffe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 057
10 Eva Twardokens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 056

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 125
02 Paul Frommelt LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 080
03 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 078
04 Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 075
05 Paolo De Chiesa ItalienItalien Italien 070
06 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 069
07 Jonas Nilsson SchwedenSchweden Schweden 067
08 Oswald Tötsch ItalienItalien Italien 057
09 Ivano Edalini ItalienItalien Italien 053
10 Klaus Heidegger OsterreichÖsterreich Österreich 051
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 100
02 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 093
03 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 089
04 Maria Rosa Quario ItalienItalien Italien 075
05 Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 067
Brigitte Gadient SchweizSchweiz Schweiz
07 Christelle Guignard FrankreichFrankreich Frankreich 065
08 Paoletta Magoni ItalienItalien Italien 064
09 Olga Charvátová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 060
10 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 058

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 76
02 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 55
03 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 52
04 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 39
05 Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 32
06 Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich 31
07 Gérard Rambaud FrankreichFrankreich Frankreich 27
08 Peter Roth Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 26
09 Thomas Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 25
Michel Vion FrankreichFrankreich Frankreich
Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 74
02 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 60
03 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 50
04 Olga Charvátová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 47
05 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 44
06 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 33
07 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 27
08 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 18
09 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 15
Traudl Hächer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1984 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Conradin Cathomen OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
11.01.1985 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
12.01.1985 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner KanadaKanada Todd Brooker
18.01.1985 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
20.01.1985 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Peter Müller
26.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Anton Steiner
14.02.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Karl Alpiger SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Stefan Niederseer
02.03.1985 Furano (JPN) KanadaKanada Todd Brooker Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber SchweizSchweiz Bruno Kernen
09.03.1985 Aspen (USA) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Karl Alpiger Deutschland BRBR Deutschland Sepp Wildgruber
16.03.1985 Panorama Mountain Village (CAN) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Daniel Mahrer OsterreichÖsterreich Helmut Höflehner

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Thomas Bürgler
17.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Martin Hangl
27.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Hans Stuffer
03.03.1985 Furano (JPN) SchweizSchweiz Daniel Mahrer
AustralienAustralien Steven Lee
KanadaKanada Brian Stemmle
17.03.1985 Panorama (CAN) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Robert Erlacher SchweizSchweiz Thomas Bürgler

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) ItalienItalien Robert Erlacher SchweizSchweiz Martin Hangl ItalienItalien Richard Pramotton
11.12.1984 Sestriere (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Max Julen
08.01.1985 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Thomas Bürgler LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Martin Hangl
15.01.1985 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Hans Enn OsterreichÖsterreich Hubert Strolz ItalienItalien Richard Pramotton
15.02.1985 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Thomas Bürgler SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
10.03.1985 Aspen (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Max Julen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.1984 Sestriere (ITA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Jonas Nilsson ItalienItalien Paolo De Chiesa
10.12.1984 Sestriere (ITA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Paolo De Chiesa ItalienItalien Ivano Edalini
16.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow
04.01.1985 Bad Wiessee (FRG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Florian Beck SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
06.01.1985 La Mongie (FRA) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Jonas Nilsson LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
13.01.1985 Kitzbühel (AUT) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Oswald Tötsch Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
21.01.1985 Wengen (SUI) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
16.02.1985 Kranjska Gora (YUG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchwedenSchweden Ingemar Stenmark LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
SchwedenSchweden Jonas Nilsson
20.03.1985 Park City (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
23.03.1985 Heavenly Valley (USA) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt OsterreichÖsterreich Robert Zoller

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger SchweizSchweiz Max Julen
08.12.1984/11.01.1985 Puy-Saint-Vincent/Kitzbühel (FRA/AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
12./13.01.1985 Kitzbühel (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Franz Heinzer FrankreichFrankreich Gérard Rambaud
20./21.01.1985 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Michel Vion Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth SchweizSchweiz Peter Lüscher
26./27.01.1985 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Peter Lüscher SchweizSchweiz Franz Heinzer

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1984 Puy-Saint-Vincent (FRA) SchweizSchweiz Zoë Haas Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
21.12.1984 Santa Caterina (ITA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Veronika Vitzthum OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn
09.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Ariane Ehrat
10.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser
20.01.1985 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini FrankreichFrankreich Catherine Quittet FrankreichFrankreich Claudine Emonet
02.03.1985 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Katharina Gutensohn SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser
08.03.1985 Banff (CAN) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini KanadaKanada Laurie Graham
09.03.1985 Banff (CAN) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1984 Davos (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer SchweizSchweiz Maria Walliser Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
13.01.1985 Pfronten (FRG) SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser
26.01.1985 Arosa (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eva Twardokens SchweizSchweiz Michela Figini
10.03.1985 Banff (CAN) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Zoë Haas
17.12.1984 Santa Caterina (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple
04.01.1985 Maribor (YUG) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
21.01.1985 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler FrankreichFrankreich Anne-Flore Rey
03.03.1985 Vail (USA) SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Zoë Haas
SchweizSchweiz Vreni Schneider
13.03.1985 Lake Placid (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
17.03.1985 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diann Roffe Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.1984 Courmayeur (ITA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple ItalienItalien Paoletta Magoni
09.12.1984 Davos (SUI) FrankreichFrankreich Christelle Guignard SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Hélène Barbier
14.12.1984 Madonna di Campiglio (ITA) PolenPolen Dorota Tlałka SchweizSchweiz Brigitte Gadient FrankreichFrankreich Christelle Guignard
05.01.1985 Maribor (YUG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová SchweizSchweiz Brigitte Gadient
11.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) FrankreichFrankreich Christelle Guignard ItalienItalien Maria Rosa Quario SchweizSchweiz Erika Hess
14.01.1985 Pfronten (FRG) ItalienItalien Paoletta Magoni SchweizSchweiz Brigitte Oertli ItalienItalien Daniela Zini
25.01.1985 Arosa (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Erika Hess
16.03.1985 Waterville Valley (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney ItalienItalien Maria Rosa Quario OsterreichÖsterreich Anni Kronbichler
19.03.1985 Park City (USA) SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Maria Rosa Quario
22.03.1985 Heavenly Valley (USA) SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Perrine Pelen PolenPolen Małgorzata Tlałka

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08./09.12.1984 Davos (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Erika Hess Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
17.12.1984 /
09.01.1985
Santa Caterina (ITA) /
Bad Kleinkirchheim (AUT)
SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl SchweizSchweiz Maria Walliser
10./11.01.1985 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Maria Walliser TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová
25.01./08.03.1985 Arosa / Banff (SUI/CAN) SchweizSchweiz Michela Figini TschechoslowakeiTschechoslowakei Olga Charvátová SchweizSchweiz Maria Walliser

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 SchweizSchweiz Schweiz 2589
02 OsterreichÖsterreich Österreich 1273
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0922
04 ItalienItalien Italien 0814
05 FrankreichFrankreich Frankreich 0639
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0477
07 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0297
08 SchwedenSchweden Schweden 0285
09 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0270
10 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0262
11 KanadaKanada Kanada 0249
12 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0188
13 SpanienSpanien Spanien 0108
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0057
15 AustralienAustralien Australien 0041
16 JapanJapan Japan 0034
17 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 0015
18 NorwegenNorwegen Norwegen 0013
19 NiederlandeNiederlande Niederlande 0005
Herren
Rang Land Punkte
01 SchweizSchweiz Schweiz 1351
02 OsterreichÖsterreich Österreich 0798
03 ItalienItalien Italien 0622
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0359
05 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0262
06 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0252
07 SchwedenSchweden Schweden 0235
08 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0227
09 FrankreichFrankreich Frankreich 0162
10 KanadaKanada Kanada 0082
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0067
12 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0057
13 AustralienAustralien Australien 0041
14 JapanJapan Japan 0034
15 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 0015
16 NorwegenNorwegen Norwegen 0013
17 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0003
Damen
Rang Land Punkte
01 SchweizSchweiz Schweiz 1238
02 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0563
03 FrankreichFrankreich Frankreich 0477
04 OsterreichÖsterreich Österreich 0475
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0410
06 ItalienItalien Italien 0192
07 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0185
08 KanadaKanada Kanada 0167
09 SpanienSpanien Spanien 0108
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0070
11 SchwedenSchweden Schweden 0050
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0018
13 NiederlandeNiederlande Niederlande 0005

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Drei Wochen vor den „World Series“: Die neuen FIS-Listen mit Rang 2 für Enn und Höflehner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. November 1984, S. 24.
  2. «30 Slalompunkte entscheiden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1985, S. 10.
  3. «Girardelli möchte auch in Abfahrt Spitze sein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1984, S. 13.
  4. Mitte: «Keine unter den ersten Dreißig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. März 1985, S. 11.
  5. «Neue Regel wurde boykottiert» und Kasten rechts «Wortführer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. März 1985, S. 10.
  6. Mitte links: «Kiehls Freude verfrüht . Haas Abfahrtssiegerin». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1984, S. 17.
  7. «Die „Neuen“ prägen die Szene». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Dezember 1984, S. 10.
  8. «Wieder eine Neue». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1984, S. 23.
  9. fast unten, Mitte: «Kombinierer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Oktober 1984, S. 8.
  10. «Auftakt in San Sicario . Kirchler und Eder fehlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. November 1984, S. 13.
  11. leicht unten rechts: «Vier Formeln Alpinski». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Oktober 1984, S. 13.
  12. «„Angriff total“ ging schief». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1984, S. 12.
  13. oben: «Krizajs Jagd nach Tötsch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1984, S. 10.
  14. rechts unten: «Fernandez klar vorn». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. November 1984, S. 13.
  15. Mitte (leicht) unten: «Schon wieder Debakel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1984, S. 11.