Ancizan

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Ancizan
Wappen von Ancizan
Ancizan (Frankreich)
Ancizan
Region Okzitanien
Département Hautes-Pyrénées
Arrondissement Bagnères-de-Bigorre
Kanton Neste, Aure et Louron
Gemeindeverband Aure Louron
Koordinaten 42° 52′ N, 0° 20′ OKoordinaten: 42° 52′ N, 0° 20′ O
Höhe 734–2.831 m
Fläche 39,97 km2
Einwohner 274 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 7 Einw./km2
Postleitzahl 65440
INSEE-Code

Blick auf das Zentrum von Ancizan

Ancizan ist eine französische Gemeinde mit 274 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Hautes-Pyrénées in der Region Okzitanien (vor 2016: Midi-Pyrénées). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Bagnères-de-Bigorre und zum Kanton Neste, Aure et Louron (bis 2015: Kanton Arreau).

Die Einwohner werden Ancizanois und Ancizanoises genannt.[1]

Arbizon und Pic de Monfaucon von Lac de Payolle gesehen
Fenstersturz in Ancizan

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ancizan liegt circa 26 Kilometer südöstlich von Bagnères-de-Bigorre in der historischen Provinz Quatre-Vallées. Das Gemeindegebiet gehört zum Gebiet des Nationalparks Pyrenäen.

Umgeben wird Ancizan von den sieben Nachbargemeinden:

Campan Arreau Barrancoueu
Nachbargemeinden Cadéac
Aulon Guchen Grézian

Ancizan liegt in den Einzugsgebieten der Flüsse Adour und Garonne.

Der Adour, am Oberlauf auch Adour de Payolle genannt, durchquert das nördliche Gebiet der Gemeinde zusammen mit seinen Nebenflüssen, die mit Ausnahme der Gaoube in Ancizan entspringen:

  • der Ruisseau d’Artigou und sein Nebenfluss,
    • der Ruisseau de Soubirou,
  • der Ruisseau de Camoudiet und seine Nebenflüsse,
    • der Ruisseau d’Aouassole und
    • der Riou Tort,
  • der Ruisseau de la Prade und sein Nebenfluss,
    • der Ruisseau du Hour, und
  • die Gaoube.

Die Neste, hier auch Neste d’Aure genannt, ist ein Nebenfluss der Garonne und durchquert das östliche Gebiet der Gemeinde zusammen mit Flüssen, die in Ancizan entspringen:

  • die Coumette, ein Nebenfluss des Lavedan,
  • der Ruisseau d’Erabat, ein Nebenfluss der Neste, und
  • der Ruisseau de Hourcoueu, ein Nebenfluss der Neste.[2]

Der höchste Punkt des Gemeindegebiets ist der Gipfel des Arbizon (2.831 m), das Zentrum der Gemeinde liegt auf ungefähr 780 m Höhe am Fuß des Arbizon.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ende des 13. Jahrhunderts bildete Ancizan mit den Pfarrgemeinden Cadéac, Grézian und Guchen einen Verbund, genannt les Quatre Véziaux (deutsch die vier Nachbarn), der heute von einem Verband geleitet wird. Der gemeinsame Besitz besteht aus einer 2.770 Hektar großen Fläche Sommerweide auf dem Gemeindegebiet von Ancizan. Im Jahre 1553 erhielt Ancizan von Grafen von Armagnac die Erlaubnis, einen Wochenmarkt und einen Jahrmarkt am 25. November abzuhalten. Im Jahre 1596 bestätigte der französische König Heinrich IV. dieses Recht und erlaubte zwei weitere Jahrmärkte am 24. August und am 29. September. Ancizan spielte eine bedeutende Rolle im Tal der Neste aufgrund seiner Kaufleute und Besitzer von Spinnereien, die ein kleines eigenes Viertel zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert bildeten.

Das Zentrum von Ancizan liegt an der Mündung des Ruisseau d’Erabat. Sein Hochwasser vom 15. August 1953 zerstörte mit dem transportierten Schlamm, Schotter und Baumstämmen viele Häuser und verursachte einen Todesfall.[3]

Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der okzitanische Name der Gemeinde heißt Ancida. Er stammt vom lateinischen Namen Ancicius zusammen mit dem Suffix -anum (= Anwesen des Ancicius). Spitznamen der Gemeinde lauten Eths truca-taulèrs (deutsch die Unruhestifter , deutsch die Pfeiler der Schenke oder deutsch die Kartenspieler) und Eths truca-telèrs (deutsch jene, die die Webstühle bedienen), weil es in Ancizan früher zahlreiche Weber gab.

Toponyme und Erwähnungen von Ancizan waren:

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Beginn der Aufzeichnungen stieg die Einwohnerzahl bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts auf einen Höchststand von rund 1.020. In der Folgezeit sank die Größe der Gemeinde bei kurzen Erholungsphasen bei einem markanten Rückgang nach dem Ersten Weltkrieg bis zu den 1980er Jahren auf rund 230 Einwohner. Mit der Jahrtausendwende erfolgte eine kurze Wachstumsphase, die in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts die Einwohnerzahl auf 325 hob, bis in jüngster Zeit wieder eine Phase der Stagnation einsetzte, die bis heute anhält.

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011 2016
Einwohner 257 271 239 232 233 254 316 298 274
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,[6] INSEE ab 2006[7]

Sehenswürdigkeiten und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Saint-Blaise und Saint-Martin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche Saint-Blaise und Saint-Martin
Glockenturm

Sie ist gleichzeitig zwei Heiligen geweiht. Von der früheren Kirche ist nur der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert, ein romanisches Tympanon mit Christusmonogramm und ein Teil eines Sakramentshauses, der außen an der neuen Kirche wiederverwendet wird, vorhanden. Im Januar 1843 beschloss der Gemeinderat, eine neue Kirche zu bauen, die die alte ersetzt, weil diese zu klein geworden war und sich in einem schlechten Zustand befand. Der Architekt Jacques Latour (1812–1868) aus Tarbes wurde mit der Planung beauftragt. Die Arbeiten begannen im Juni 1948 und endeten im Juli 1855.

Bei diesem Neubau wurde die Ostung des früheren Baus umgekehrt, so dass sich der heutige halbrunde Chor im Westen befindet und an den Glockenturm angebaut wurde. Das große einschiffige Langhaus ist für eine Gemeindegröße vorgesehen, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts über 1.000 Mitglieder zählte. Die Seitenschiffe besitzen falsche Tonnengewölbe´und falsche Kreuzgratgewölbe, der Chor ein falsches Halbkuppelgewölbe und das Hauptschiff eine falsche Pendentifkuppel, die auf vier Marmorsäulen ruht. Die Hauptfassade besitzt ein klassisches Eingangsportal aus Werksteinen, darüber eine Fensterrose. Ein kegelförmiger Helm bedeckt den Glockenturm, an den Ecken zusätzlich mit kleinen polygonalen Helmen verziert.[8]

Zahlreiche Einrichtungsgegenstände der Kirche sind als Monument historique klassifiziert oder eingeschrieben:

  • eine Pietà aus Holz aus dem 17. Jahrhundert
  • eine Kasel, eine Stola, ein Manipel, ein Kelchvelum und eine Bursa für die Aufbewahrung des Korporales aus dem späten 18. Jahrhundert und der Mitte des 19. Jahrhunderts
  • zwei Dalmatiken mit ihren Manipeln aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
  • eine Kasel, ein Manipel und ein Kelchvelum aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
  • Bahnen eines Traghimmels aus der Mitte des 19. Jahrhunderts
  • ein Gemälde der flämischen Schule aus dem 16. oder 17. Jahrhundert mit der Darstellung der Verkündigung des Herrn
  • eine Skulpturengruppe aus bemaltem und vergoldetem Holz vermutlich aus dem frühen 16. Jahrhundert mit den Darstellungen der heiligen Anna und Maria mit dem Jesuskind. Sie stammt ursprünglich aus der früheren und inzwischen abgerissene Kapelle Sainte-Anne.
  • eine Skulpturengruppe aus neun Figuren aus bemaltem und vergoldetem Holz mit der Darstellung der Grablegung Christi. Eine Inschrift trägt die Jahreszahl „1544“.[9]
Kapelle Saint-Jean-Baptiste

Kapelle Saint-Jean-Baptiste im Weiler Ousten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kapelle aus dem 12. Jahrhundert besitzt eine halbrunde Apsis, ein einschiffiges Langhaus und ein Eingangsportal auf der Nordseite. An der Apsis ist eine kleine Fensteröffnung in der Längsachse außen in einem Strebepfeiler ausgeschnitten. Der frühere Glockengiebel wurde geändert und zeigt sich heute als Glockenreiter, teilweise mit Schiefer verkleidet und mit einem Pyramidendach gedeckt. An einer Außenmauer ist ein schönes schmiedeeisernes Kreuz zu sehen.[10]

Kapelle Notre-Dame-du-Puyo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemalige Kapelle wurde 1689 erstmals erwähnt. Gegen 1870 wurde sie wegen des Baus einer Straße abgerissen. Das heutige Gebäude besitzt ein spitzbogenförmiges Tonnengewölbe. Die Wand an der Straße ist durch ein großes Gittertor geöffnet, das eine Andacht von außen erlaubt. Der Giebel hat eine Nische, darüber die Inschrift „N.D. du Puyo P.P.N.“. Der Innenraum wurde 1986 renoviert.[11]

Haus Oustalet

Haus Oustalet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Haus datiert aus dem 16. Jahrhundert. Die Jahreszahl „1525“ auf dem Sturz des kleines Eingangsportals ist klärungsbedürftig, denn der Sturz ist vielleicht ein Ersatz. Der Name des Hauses geht auf Joseph Oustalet zurück, der es 1831 besaß. Charakteristische Merkmale des Hauses sind sein hohes Dach, seine Staffelgiebel und seine große Dachgaube mit einem Fenster mit geschweiftem Sturz. Die Dachgaube besitzt einen Giebel aus Werksteinen, der durch drei Löcher unterbrochen ist. Auf der ersten Etage ist ein großes Kreuzstockfenster zu sehen. Im Inneren sind zwei Türen und zwei Kamine mit Stabornamentik verschönert. Eine grob gehauener Kopf ziert eine Tür. Die Fassaden, das Dach, die zwei Türen und die zwei Kamine sind seit dem 6. September 1978 als Monument historique eingeschrieben.[12][13]

Haus Castet

Haus Castet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Autène ließ es im Jahre 1568 errichten, Jean Pene besaß es im Jahre 1831. Der markante Treppenturm mit einem polygonalem Helm, der an das Haupthaus gebaut wurde, hat möglicherweise zu seinem Namen Caste (Schloss) geführt. Der Zugang zum Haus erfolgt über die Tür des Turms, deren Sturz das Datum des Baus und seinen Besitzer angibt: 1568 IHS MA JEAN AUTENA. Die Südfassade des Hauses besitzt auf der ersten Etage ein großes Fenster, dessen Sprossen im Laufe der Jahrhunderte verloren gingen. Es besitzt ein Staffelgiebel, das im Jahre 1934 restauriert wurde, wie eine Inschrift belegt. Das zweistöckige Haus besitzt ein hohes, stark geneigtes Dach.[14]

Bürgermeisteramt, Markthalle, Schule

Bürgermeisteramt, Markthalle, Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 1838 beschloss der Gemeinderat, das frühere Gebäude mit der Funktion des Bürgermeisteramts (Mairie) und der Markthalle, das veraltet war, durch einen neuen Bau zu ersetzen. Finanzielle Probleme verzögerten zunächst das Projekt, das 1866 wieder aufgenommen wurde, um ein Gebäude mit Bürgermeisteramt, Markthalle und Schule zu errichten. Ein Jahr später wurden das ehemalige Bürgermeisteramt und weitere Gebäude abgerissen, um Platz für den Neubau zu schaffen. Der Bau wurde 1869 vollendet und im Oktober 1870 übergeben.

Das Erdgeschoss dient als Markthalle, die erste Etage birgt Räume für das Bürgermeisteramt und für die Schule, in der zweiten Etage sind Wohnungen für die Lehrer eingerichtet. Das Erdgeschoss besitzt an zwei Gebäudeseiten große Segmentbögen. Die nördliche Hauptfassade hat eine Breite von drei Jochen, die oben mit einem Dreiecksgiebel, der mit einem Okulus versehen ist. Die Übergänge der Stockwerke werden durch Blenden aus Kalkwerksteinen hervorgehoben.[15]

Cidremuseum und Museum des Auretals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Cidrerie von Ancizan zeigt in einem Museum die Herstellung des trockenen Cidres, der hier Poumado genannt wird, da die Benennung „Cidre“ den Produkten aus der Bretagne und der Normandie vorbehalten ist. Filme und alte Werkzeuge erklären die traditionelle und die moderne Erzeugungsmethode.

Gegenüber der Cidrerie lädt das Museum des Auretals, ein Ecomuseum, dazu ein, das frühere Leben im Auretal kennenzulernen. in 16 Szenen werden musikalisch untermalt das Leben und Brauchtum der Vergangenheit vorgestellt.[16]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porcs Noirs de Bigorre

Ancizan liegt in den Zonen AOC der Schweinerasse Porc noir de Bigorre und des Schinkens Jambon noir de Bigorre.[17]

Aktive Arbeitsstätten nach Branchen am 31. Dezember 2015[18]
Gesamt = 37

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Grundschule mit 35 Schülerinnen und Schülern im Schuljahr 2019/2020.[19]

Logo des Jakobswegs

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fernwanderweg GR 105 von Lortet zum Port d’Ourdissétou führt auch durch das Zentrum von Ancizan. Er ist ein alternativer Weg zu einem Parallelweg der Via Tolosana, einem der vier Jakobswege in Frankreich.[20][21]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bus der Lignes intermodales d’Occitanie

Ancizan ist erreichbar über die Routes départementales 30, 113, 918, die ehemalige Route nationale 618, und 929, die ehemalige Route nationale 129.

Außerdem ist die Gemeinde über eine Linie des Busnetzes Lignes intermodales d’Occitanie von Lannemezan nach Saint-Lary-Soulan mit anderen Gemeinden des Départements verbunden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ancizan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hautes-Pyrénées (fr) habitants.fr. Abgerufen am 9. September 2019.
  2. Ma commune : Ancizan (fr) Système d’Information sur l’Eau du Bassin Adour Garonne. Abgerufen am 13. September 2019.
  3. Pierre-Yves Corbel: présentation de la commune d’Ancizan (fr) Französisches Kultusministerium. 2. April 2007. Abgerufen am 13. September 2019.
  4. Ancizan (fr) Département Hautes-Pyrénées. Abgerufen am 13. September 2019.
  5. David Rumsey Historical Map Collection France 1750 (en) David Rumsey Map Collection: Cartography Associates. Abgerufen am 13. September 2019.
  6. Notice Communale Ancizan (fr) EHESS. Abgerufen am 9. September 2019.
  7. Populations légales 2016 Commune d’Ancizan (65006) (fr) INSEE. Abgerufen am 9. September 2019.
  8. Pierre-Yves Corbel: église paroissiale Saint-Blaise, Saint-Martin (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  9. église Saint-Blaise (fr) Französisches Kultusministerium. Abgerufen am 13. September 2019.
  10. Pierre-Yves Corbel: chapelle Saint-Jean-Baptiste (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  11. Pierre-Yves Corbel: chapelle Notre-Dame-du-Puyo (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  12. Pierre-Yves Corbel: maison Oustalet (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  13. Maison du 16e siècle (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  14. Pierre-Yves Corbel: maison Oustalet (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  15. Pierre-Yves Corbel: mairie ; halle ; école (fr) Französisches Kultusministerium. 3. Dezember 2004. Abgerufen am 13. September 2019.
  16. Ancizan. Musée de la Cidrerie et de la Vallée d’Aure (fr) La Dépêche du Midi. 2. August 2012. Abgerufen am 13. September 2019.
  17. Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit (fr) Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 9. September 2019.
  18. Caractéristiques des établissements en 2015 Commune d’Ancizan (65006) (fr) INSEE. Abgerufen am 9. September 2019.
  19. École élémentaire (fr) Nationales Bildungsministerium. Abgerufen am 9. September 2019.
  20. La voie des Piémonts (fr) Agence de Coopération Interrégionale et Réseau „Chemins de Saint-Jacques de Compostelle“. Abgerufen am 13. September 2019.
  21. De Lortet au port d’Ourdissetou (fr) Association des Amis de Saint Jacques des Hautes Pyrénées. Abgerufen am 13. September 2019.
  22. Brice Gertoux (fr) Französische Nationalversammlung. Abgerufen am 13. September 2019.