Flastroff

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Flastroff
Wappen von Flastroff
Flastroff (Frankreich)
Flastroff
Region Grand Est
Département Moselle
Arrondissement Thionville
Kanton Bouzonville
Gemeindeverband Bouzonvillois-Trois Frontières
Koordinaten 49° 22′ N, 6° 32′ OKoordinaten: 49° 22′ N, 6° 32′ O
Höhe 214–307 m
Fläche 8,38 km2
Einwohner 322 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 38 Einw./km2
Postleitzahl 57320
INSEE-Code

Blick über die Rue Saint-Éloi zur Kirche

Flastroff (deutsch Flasdorf, lothringisch Floostroff/Flueschdrëf) ist eine französische Gemeinde mit 322 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Thionville. Die Einwohner nennen sich Flastroffois. Spitzname: „Di Flooschtrowwer Grundeln“.[1]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Flastroff liegt zehn Kilometer nördlich von Bouzonville, unweit der Grenze zum Saarland auf einer Höhe zwischen 214 und 307 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 8,38 km². Zu Flastroff gehört der nördlich gelegene Ortsteil Zeurange (Zeringen, Spitzname: „Di Zeiringer Béck“).[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flastroff gehörte seit dem Mittelalter zum Herzogtum Lothringen. Infolge des Friedens von Vincennes fiel der Ort 1661 an Frankreich. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg wurde er 1871 wieder deutsch. Seit dem Ersten Weltkrieg ist Flastroff erneut französisch. Im Zweiten Weltkrieg war das Dorf vom Mai 1940 bis zum Februar 1945 von der Wehrmacht besetzt.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 409 398 370 371 357 330 295

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b otsierck.com - Flastroff (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.otsierck.com
  2. Flastroff en 1939–1945, abgerufen am 7. Juli 2018.