Grischow

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Grischow (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Grischow führt kein Wappen
Grischow
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Grischow hervorgehoben
Koordinaten: 53° 42′ N, 13° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Treptower Tollensewinkel
Höhe: 17 m ü. NHN
Fläche: 11,22 km2
Einwohner: 241 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17089
Vorwahl: 03969
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 050
Adresse der Amtsverwaltung: Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Webpräsenz: www.altentreptow.de
Bürgermeister: Harms Frese
Lage der Gemeinde Grischow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
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Über dieses Bild

Grischow ist eine Gemeinde im Nordosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Die Gemeinde liegt nördlich von Neubrandenburg. Bis zum 1. Januar 2004 war die Gemeinde Teil des Amtes Tollensetal und ist seitdem Teil des Amtes Treptower Tollensewinkel mit Sitz in Altentreptow.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grischow liegt etwa fünf Kilometer östlich von Altentreptow. Die ehemalige B 96 und jetzige L 35 verläuft westlich der Gemeinde. Die A 20 führt durch das Gemeindegebiet. Sie ist über den Anschluss Altentreptow zu erreichen. Die Gemeinde liegt auf dem Treptower Werder einer Niederung zwischen Tollense, Großen Landgraben und Kleinen Landgraben.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grischow wird im Jahr 1325 erstmals in einer Schenkungsurkunde urkundlich erwähnt. Herzog Otto I. von Pommern-Stettin schenkte der Stadt Treptow als Zeichen seines Dankes für geleistete Kriegshilfe das Dorf Grischow.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • neugotische Kirche von 1830, auf den mittelalterlichen Mauerresten erbaut. Der Backsteinturm wurde 1858 errichtet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grischow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).