Gülzow (bei Stavenhagen)

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Gülzow (bei Stavenhagen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gülzow hervorgehoben
Koordinaten: 53° 42′ N, 12° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Stavenhagen
Höhe: 63 m ü. NHN
Fläche: 12,01 km2
Einwohner: 448 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17153
Vorwahl: 039954
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 060
Adresse der Amtsverwaltung: Schloss 1
17153 Stavenhagen
Webpräsenz: www.reuterstadtstavenhagen.de
Bürgermeister: Uwe Bürth
Lage der Gemeinde Gülzow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
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Über dieses Bild

Gülzow ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Gemeinde liegt nordwestlich von Neubrandenburg. Sie gehörte bis zum 31. Januar 2004 dem Amt Stavenhagen-Land und seit der Fusion mit der Stadt Stavenhagen dem Amt Stavenhagen an, das seinen Verwaltungssitz in der Reuterstadt Stavenhagen hat.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gülzow liegt etwa vier Kilometer westlich von Stavenhagen und etwa sechs Kilometer östlich von Malchin, südlich des Kummerower Sees. Die B 194 verläuft östlich, die B 104 nördlich der Gemeinde. Der nächste Bahnhof ist Reuterstadt Stavenhagen an der Bahnstrecke Bützow–Szczecin, etwa fünf Kilometer östlich von Gülzow. Nach Stavenhagen verkehrt wochentags die Buslinie 426 der Demminer Verkehrsgesellschaft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gülzow wurde erstmals im Jahr 1226 urkundlich erwähnt. Das Dorf und Kirche wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Das ehemalige Hufendorf entwickelte sich im 18. und 19. Jahrhundert zu einem Angerdorf mit den Bauernhöfen, ehemalige Büdnereien und Häuslereien.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gülzow (bei Stavenhagen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).