Klaus Herm

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Klaus Herm (* 13. Januar 1925 in Berlin; † 24. Mai 2014 ebenda) war ein deutscher Schauspieler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon seine Eltern waren Schauspieler. Nach dem Besuch des Gymnasiums nahm er Schauspielunterricht an der Schauspielschule des Deutschen Theaters[1] und danach bei Agnes Windeck.[2] Zunächst bespielte er die Bühnen Berlins, wirkte 1943–1947 am Deutschen Theater. Hier debütierte er am 11. Februar 1943 als Demetrius in Shakespeares Antonius und Cleopatra. Schon 1947 wirkte er unter Boleslaw Barlog in Der Widerspenstigen Zähmung am Schlossparktheater. 1947–1950 war er am Theater am Schiffbauerdamm beschäftigt, hatte u. a. die Rolle des Buchhalters Adolphe Minard in Der Spekulant von Balzac inne.[3] Danach war er 18 Jahre (1952–1970) Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlins, wirkte größtenteils am Schillertheater (u. a. in Die Räuber und Der Hauptmann von Köpenick), aber auch am Schlosspark Theater. Auch gehörte er zu der genialischen Schauspieljugend, die 1951–1956 im British Centre am Kurfürstendamm (im Mendelssohn-Bau am Lehniner Platz) unter ihrem Chef Ottokar Runze im feurigsten Verein auftrat – mit Martin Benrath, Wolfgang Spier und dem blutjungen Horst Buchholz.[4] Unter Kunze spielte er 1969 eindringlich die Titelfigur in Ionescos Der neue Mieter.[5] Er wirkte nebenbei jahrelang in der populären Hörfunk-Komödien-Serie Pension Spreewitz und der literarischen Serie Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin im RIAS – die Hörspiele wurden damals nachts aufgenommen, um Hintergrundgeräusche zu vermeiden – und vielen anderen Hörfunkproduktionen mit.[6]

1970–1972 gastierte er als freier Schauspieler am Residenztheater München (u. a. in Der Kirschgarten). 1974–1979 war er nochmals am Berliner Schillertheater tätig. Legendär war hier sein Lucky in Warten auf Godot an der Seite von Stefan Wigger, Horst Bollmann, Carl Raddatz und Torsten Sense. Die 1975 am Berliner Schillertheater unter Regie des Autors Samuel Beckett entstandene Inszenierung wurde ein Welterfolg[7] – mit Gastspielen in London und New York, in Israel, in Irland und der Schweiz. Und die 1981 bei der Deutschen Grammophon veröffentlichte Schallplatte erhielt den Schallplattenpreis. Weitere Stationen waren 1979–1983 das Düsseldorfer Schauspielhaus (u. a. als eitler Gymnasialprofessor Gollwitz in Raub der Sabinerinnen)[5], 1983–1986 die Bühnen der Stadt Bonn (u. a. als versponnener Elwood D. Dowd in Mein Freund Harvey)[5] und parallel 1986–1990 das Residenztheater München[8] (u. a. Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler) sowie 1990 die Hamburger Kammerspiele (Elisabeth II. von Thomas Bernhard). Weitere Auslandsauftritte führten ihn nach Jugoslawien, Großbritannien, Israel und in den USA.

Das Grab von Klaus Herm auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend

Ab 1961 konnte man ihn auch regelmäßig im Fernsehen sehen. Er drehte u. a. mit Eberhard Fechner (u. a. Geheimagenten), Rainer Erler (u. a. in Der Amateur in einer grandiosen Hauptrolle als Bankkassierer, nach dem Buch Tænk på et tal von Anders Bodelsen), Dieter Wedel (u. a. Alle Jahre wieder, Schwarz Rot Gold), Hartmut Griesmayr, Wolfgang Becker, Claus Peter Witt (Tod eines Schülers), Michael Günther (Streichquartett) und Franz Peter Wirth (Notenwechsel). Daneben konnte man ihn in zahlreichen Folgen der Reihen Tatort, Der Alte und Derrick sowie als Küster in Schwarz greift ein sehen; hier konnte er insbesondere bei neun Derrick-Folgen in zahlreichen Hauptrollen als Charakterdarsteller brillieren – auch in der vielleicht besten aller Derrick-Folgen Kaffee mit Beate (Regie: Alfred Vohrer) wirkte er mit.[9]

In der Liste der meistbeschäftigten Hörspielsprecher Deutschlands nimmt Klaus Herm mit 872 „Einsätzen“ eine Spitzenposition (Platz 2 hinter Matthias Ponnier) ein. Die Zahl setzt sich zusammen aus 470 Einzelhörspielen, 150 Folgen Pension Spreewitz,[10] 173 Folgen Damals war’s[11][12] und 79 Folgen Professor van Dusen.[13][14][15][16] Als Hutchinson Hatch in der oft wiederholten Hörspielserie Professor van Dusen, die RIAS Berlin (später: DeutschlandRadio Berlin) in den Jahren 1978 bis 1999 produzierte, war er besonders erfolgreich und wurde einem breiten Publikum bekannt.

Klaus Herm starb im Mai 2014 im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Berlin. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Abt. II M-27).[17]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1954: Der Froschkönig
  • 1955: Heldentum nach Ladenschluß
  • 1958: Scala – total verrückt
  • 1961: Die Pariser Komödie (von William Saroyan, Fernsehfilm) – Aufzeichnung aus dem Schlossparktheater Berlin – als Warren Harding Hannaberry[18]
  • 1962: Nur Fleisch (Fernsehfilm nach Just Meat, Kurzgeschichte von Jack London) als Jim
  • 1963: Es war mir ein Vergnügen – als Kostümbildner
  • 1966: He Joe (von Samuel Beckett) – Hauptrolle als Joe[19]
  • 1967: Die Mission (Fernsehfilm nach dem Roman von Hans Habe)
  • 1969: Der Versager (Fernsehfilm)
  • 1970: Eli (Fernsehfilm)
  • 1971: Augenzeugen müssen blind sein (Fernsehfilm) als Charly Schaber
  • 1972: Geheimagenten (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Gastwirt Erwin Kienruss
  • 1972: Der Ritter von der traurigen Gestalt (Fernsehfilm)
  • 1972: Der Amateur (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Bankkassierer Joachim Bork
  • 1973: Nerze nachts am Straßenrand (Fernsehfilm) – als Ortspolizist Erich Regler
  • 1973: Hamburg Transit (Fernsehserie, Episode 39) – Das Abenteuer – Hauptrolle als Kassierer Fritz Schäfer
  • 1974: Der Kommissar (Fernsehserie, Episode 75) – Im Jagdhaus – als Buchhalter Barek
  • 1974: Tatort: Eine totsichere Sache – als Herr Kunach
  • 1974: Der kleine Doktor (Fernsehserie) – drei Folgen (Folgen 5, 9, 10) – als Kommissar Lucas
  • 1975: Heiratskandidaten (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Lambert
  • 1975: See-Leben (Fernsehfilm nach Werner Koch) – Hauptrolle als „Gast“
  • 1976: Alle Jahre wieder – Die Familie Semmeling – als Herr Kagel, Vertreter der Reisegesellschaft
  • 1976: Warten auf Godot (Fernsehfilm) – Aufzeichnung aus dem Berliner Schillertheater – als Lucky
  • 1976: Von Emma, Türkenpaul und Edwin mit der Geige (Fernsehfilm)
  • 1976: Block 7 (Fernsehfilm)
  • 1976: Aus nichtigem Anlaß (Fernsehfilm)
  • 1977: Tatort: Himmelblau mit Silberstreifen – als Erwin Seifert, Bruder des Ermordeten
  • 1978: Tatort: Trimmel hält ein Plädoyer – als zu Unrecht Verurteilter Johannes Hees
  • 1978: Derrick – Kaffee mit Beate (Episode 46) – als Herr Pacha
  • 1979: Union in der festen Hand 1. Teil (Fernsehfilm)
  • 1979: Tatort: Gefährliche Träume – als Kommissar Hinze vom Rauschgiftdezernat
  • 1979: Der Führerschein (Fernsehfilm)
  • 1979: Ein Kapitel für sich (Fernseh-Mehrteiler)
  • 1980: Das Traumhaus
  • 1980: Der Urlaub (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 1981: Tod eines Schülers (Fernseh-Mehrteiler) – 4 von 6 Folgen als Lehrer
  • 1981: Derrick – Tod eines Italieners (Episode 84) – als Gustav Grabbe / Josef Grabbe
  • 1981: Das Haus im Park (Fernsehfilm) – Hauptrolle als Kommissar
  • 1981: Streichquartett (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 1982: Derrick – Die Fahrt nach Lindau (Episode 93) – Hauptrolle als Mitarbeiter Wörner an der Seite von Klausjürgen Wussow[20]
  • 1982: Die Gartenlaube (Fernsehfilm) – als Alfred John
  • 1982: Wenn wir verheiratet sind[21]
  • 1982: Schwarz Rot Gold (Fernsehserie, Episode 2) – Alles in Butter – als Hinzmann
  • 1983: Der Kunstfehler (Fernsehfilm)
  • 1983: Wer raucht die Letzte? (Fernsehfilm)
  • 1983: Das Traumschiff: Karibik – als Dr. Masek (Episode: Kolumbus und Kabeljau)
  • 1983–1986: Polizeiinspektion 1 (Fernsehserie) – 2 Folgen
  • 1984: Die Frau des Kommissars (Fernsehfilm)
  • 1984: Der Lehrer und andere Schulgeschichten (Fernsehfilm)
  • 1985: Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Portugal (Fernsehreihe) – als Friedrich Sperber
  • 1985: Paulchen (Fernsehfilm)
  • 1985: Die Schwarzwaldklinik (Fernsehserie) – Hilfe für einen Mörder – als Reporter Ivo Schulze
  • 1986: Bankgeheimnisse (Fernsehfilm)
  • 1986: Professor Bernhardi (Arthur Schnitzler) – als Prof. Cyprian (Aufzeichnung Residenztheater München)
  • 1986: Derrick – Der Augenzeuge (Episode 129) – Hauptrolle als Erich Schuster
  • 1987: Derrick – Koldaus letzte Reise (Episode 156) – als Emil Miele
  • 1988: Der Alte – (Folge 128: Um jeden Preis) – als Knut Plonzeff
  • 1988: Das Traumauto (Fernsehfilm)
  • 1989: Derrick – Schrei in der Nacht (Episode 177) – als Herr Wossnitz
  • 1989: Aufs Ganze (Fernsehfilm) – als Schorsch
  • 1989: Hessische Geschichten (Fernsehserie) – Folge 8 als Olaf Manger
  • 1990: Hotel Paradies (Fernsehserie) – zwei Folgen (u. a. Folge 18)
  • 1990: Notenwechsel (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 1990: Derrick – Solo für Vier (Episode 194) – Hauptrolle als Alfons Koppel
  • 1991: Der Hausgeist (Fernsehserie) – Nacht der einsamen Herzen
  • 1992: Mit Herz und Schnauze (Fernseh-Miniserie) – Folgen 2–4 als Onkel Richi
  • 1992: Meine Tochter gehört mir (Fernsehfilm)
  • 1992: Freunde fürs Leben (Fernsehserie, Episode 5) – Todestanz – als Paul Denzel
  • 1992: Café Meineid (Fernsehserie, Staffel 3, Episode 1) – Anno 1992 – als Herr Ebelein
  • 1993: Nervenkrieg (Fernsehfilm) – als Gustav Sander
  • 1994: Schwarz greift ein (Fernsehserie) – alle 41 Folgen als Konrad Hellmann
  • 1994: Derrick (Fernsehserie) – Das Plädoyer (Episode 233) – Hauptrolle als Ex-Häftling Rudolf Lakonda
  • 1995: Die Männer vom K3 (Fernsehserie) – Ein friedliches Dorf
  • 1996: Die Kommissarin (Fernsehserie) – Rabennest – als Klaus Teitsche
  • 1997: Derrick – Das erste aller Lieder (Episode 275) – Hauptrolle als Gastwirt Kruse
  • 1997: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Fernsehserie) – Kaltblütig (Folge 12) – als Grünberg
  • 1997: Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen (Fernsehserie) – Ein Stück vom Glück (Folge 3) – als Kurt Kowalsky
  • 1998: Die Unbestechliche (Fernsehserie) – alle 8 Folgen als Georg Engel
  • 1999: Operation Phoenix (Fernsehserie) – Grausame Visionen
  • 2001: Die große Operation (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 2004: Siska (Fernsehserie) – Briefe aus dem Knast (Episode 52) – als Herr Niebur
  • 2004: Großstadtrevier (Fernsehserie) – Alte Liebe (Staffel 18, Folge 9) – als Konrad Münch
  • 2005: Der Alte (Fernsehserie) – Mord hat seinen Preis (Folge 303) – als Franz Costard
  • 2005: Jetzt erst recht (Fernsehserie) – Künstlerpech (Folge 10) – als Fred Knoppke
  • 2006: Dufte (Fernsehfilm) – Hauptrolle
  • 2008: In aller Freundschaft (Fernsehserie) – Die Lust zu leben (Folge 402) – als Arnulf Mersburg
  • 2011: Sohnemänner – als Wilm
  • 2012: Zettl

Hörspiele (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1948: Whit Burnett: Dreitausend mal am Tag (RIAS Berlin)
  • 1949: Kurt Ihlenfeld: Die goldenen Tafeln – Regie: Hermann Schindler (RIAS Berlin)
  • 1950: Norman Mailer: Die Nackten und die Toten – Regie: Rudolf Noelte (RIAS Berlin)
  • 1951: Christian Bock: Hinter sieben Fenstern brennt noch Licht (Michael) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)
  • 1951: Wolfdietrich Schnurre: Stimmen über dem Fluss (Junger Mann) – Regie: Hans Bernd Müller (SFB)
  • 1952: Terence Rattigan: Parlez-vous français? (Kenneth) – Regie: Rolf von Sydow (RIAS Berlin)
  • 1953: Ernst Penzoldt: Der Delphin (Piccolo) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)
  • 1953: Heinz Oskar Wuttig: Die grüne Franziska (Paul) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)
  • 1954: Johannes Hendrich: Zonengrenzbus Helmstedt (Werner) – Regie: Karl Metzner (RIAS Berlin)
  • 1954: Günter Jannasck: Der Deserteur (Nico) – Regie: Karl Metzner (RIAS Berlin)
  • 1954: Karl-Heinz Gies: Die Karriere des Gotthold Kimm (1. Gotthold Klimm) – Regie: Peter Thomas (RIAS Berlin)
  • 1955: Martin Kruse: Der dänische Molière (Heinrich) – Musik: Edvard Grieg, Regie: Carlheinz Riepenhausen (SFB)
  • 1955: Wolfdietrich Schnurre: Spreezimmer möbliert (Manfred, Sekundaner) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)
  • 1955: Leonhard Reinirkens: Friedrich von Bodelschwingh (Tippelbruder) – Regie: Carlheinz Riepenhausen (SFB)
  • 1956: Heinz von Cramer: Major Skillgud übernimmt die Untersuchung (der Neffe) – Regie: Heinz von Cramer (RIAS Berlin)
  • 1957: Paul Hengge: Durchreise (Piccolo) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS Berlin)
  • 1957–1964: Thierry: Pension Spreewitz (Peter Spreewitz, Sohn) – Regie: Ivo Veit (150 Folgen) (RIAS Berlin)[22]
  • 1958: Joachim Tettenborn: Der schwarze Schwan (Wolfdieter Hoffmann) – Regie: Erich Köhler (SFB)
  • 1959: Georg Kaiser: Die Bürger von Calais (Jacques de Wissant) – Regie: Rudolf Noelte (RIAS Berlin)
  • 1960: Otto Zoff: Protokolle (Jimmy Tommins) – Regie: Gert Westphal (RB / BR /SWF)
  • 1961: Albert Camus: Die Besessenen (Les Possédés) (Iwan Schatow) – Regie: Hans Lietzau (RIAS Berlin)
  • 1961: Jovan Hristić: Orest (Pylades) – Regie: Gert Westphal (RIAS Berlin)
  • 1961: Marcel Pagnol: Gottes liebe Kinder (Manon de Sources) (Polyte) – Regie: Wolfgang Spier (RIAS Berlin)
  • 1961: Fjodor Dostojewski: Die fremde Dame (Novikow) – Regie: Ulrich Lauterbach (RIAS Berlin)
  • 1964: Alice Berend: Frau Hempels Tochter. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Egon Graf) (Geschichte Nr. 2 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1964: Carl Zuckmayer: Der Hauptmann von Köpenick (Paul Kallenberg) – Regie: Boleslaw Barlog (Mitschnitt aus dem Schillertheater, mit Carl Raddatz in der Titelrolle, SFB)
  • 1964: Ingeborg Drewitz: Der Tanz (Fotograf) – Regie: Gert Westphal (RIAS Berlin)
  • 1965: Alice Berend: Spreemann & Co. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Sohn Christian Spreemann) (Geschichte Nr. 3 in 15 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1965: Karlheinz Knuth: Auf freier Strecke (Martin Broms) – Regie: Lothar Kompatzki (SFB)
  • 1966: Ulrike Brückner: Die süße Anna. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Fritz Finke, Postassistent) (Geschichte Nr. 6 in 15 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1967: Alice Berend: Die Bräutigame der Babette Bomberling. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Neffe Paul, Vetter von Babette) (Geschichte Nr. 7 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1967: August Heinrich Kober: Zirkus Renz. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Ernst Renz Junior) (Geschichte Nr. 8 in 20 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1969: Edwin Beyssel: Steinmüllers Erben. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Sohn Heinrich Steinmüller) (Geschichte Nr. 10 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1969: Friedrich Hackländer: Bertha Wegemanns Wege. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Karl, Neffe der Brüder Neigenfind) (Geschichte Nr. 11 in 15 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1970: Edwin Beyssel: Die Väter der Felicitas. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Sohn Heinrich Steinmüller) (Geschichte Nr. 12 in 8 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1970: Erdmann Graeser: Herr Kanzleirat Ziepke. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Erwin, Neffe von Hermine und Wilhelm Ziepke) (Geschichte Nr. 13 in 12 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)[11]
  • 1970: Michael Koser: Reservat: There are no Truths outside – The Gates of Eden – Regie: Hans Ulrich Minke u. a. (RIAS Berlin)
  • 1972: Werner Brink: Das Diadem (Kriminalkommissar Früland) – Regie: Hans Ulrich Minke (RIAS Berlin)
  • 1972: Stanislaw Grochowiak: Die Launen des Lazarus (Doktor) – Regie: Gert Westphal (RIAS Berlin)
  • 1972: Julia Petrescu: Die Abrechnung (Toni) – Regie: Rainer Clute (RIAS Berlin)
  • 1972: Werner Brink: Es geschah in Berlin. Der Seemann (Folge 497) (Kriminalassistent) – Regie: Werner Oehlschläger (RIAS Berlin)[23]
  • 1972: George Tabori: Demonstration (Creampuff) – Regie: Hans Bernd Müller (SFB)
  • 1972: Stanislaw Grochowiak: Die Launen des Lazarus (Doktor) – Regie: Gert Westphal (RIAS Berlin)
  • 1973: Wolfdietrich Schnurre: Ach selig, ach selig ein Kind zu sein – Regie: Hans Bernd Müller und Ingrid Rencher (SFB)
  • 1973: Theodor Ziegler: Die Havelnixe. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Peter Dreese, Herr aus Hamburg) (Geschichte Nr. 18 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1974: Ernestine Bach: Romeo und Julchen. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Sohn Roderich Klinke, Postassistent) (Geschichte Nr. 20 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1974: Gert Hofmann: Der lange Marsch (2. Historiker) – Regie: Manfred Marchfelder (Saarländischer Rundfunk)
  • 1974: Hansjörg Schneider: Der Erfinder (Gerhard, Lehrer) – Regie: Hans Bernd Müller (SFB)
  • 1974: Gaston Salvatore: Fallhöhe (Peschke) – Regie: Manfred Marchfelder (BR)
  • 1975: Erich Jakob: Die selige Cornelie. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Sohn Heinrich, Arzt an er Charité) (Geschichte Nr. 22 in 8 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1975: Erich Jakob: Bruno Brieses Bräute. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Bruno Briese) (Geschichte Nr. 23 in 10 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1976: Jusuf Naoum: So einen Chef mußt du haben – Regie: Götz Naleppa (RIAS Berlin)
  • 1977: Milan Lentic: Der verlorene Montag – Regie: Hans Bernd Müller (SFB)
  • 1977: Oswald Mendel: Der herrschaftliche Ferdinand. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Ferdinand Hagedorn) (Geschichte Nr. 26 in 8 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1977: Hermann Moers: Die Reise des Clowns (Whity) – Regie: Otto Düben (SDR/WDR)
  • 1978–1999: Michael Koser: Professor van Dusen (Hutchinson Hatch) – Regie: Rainer Clute (79 Folgen) (RIAS Berlin bzw. DeutschlandRadio Berlin)
  • 1978: Charles Maître: Bankgeheimnisse (Eric Lombard) – Regie: Klaus Mehrländer (SDR)
  • 1978: Ryo Hammura und Tatsuo Takahashi: Die Drehtür – Regie: Manfred Marchfelder (SR / HR)
  • 1978: Uccio Esposito Torrigiani: Die Normabweichung – Regie: Wolfgang Schenck (SR)
  • 1978: Don Haworth: Die Reklamation (Tom) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1978: Erich Jakob: Der Herr im Haus. Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin (Theo Martin) (Geschichte Nr. 29 in 12 Folgen) – Regie: Ivo Veit (RIAS Berlin)
  • 1979: Denis Diderot: Jakob und sein Herr – Regie: Manfred Marchfelder (Saarländischer Rundfunk/SWF 1979)
  • 1980: George Orwell: Farm der Tiere (Schneeball) – Regie: Manfred Marchfelder (RIAS Berlin)
  • 1981: Samuel Beckett: Warten auf Godot (Lucky) – Regie: Walter D. Asmus (Schallplatte bei der Deutschen Grammophon, später dort auch auf CD erschienen, ISBN 3-932784-06-5)
  • 1981: Peter Steinbach: Hell genug und trotzdem stockfinster (Reporter) – Regie: Bernd Lau (WDR)
  • 1981: Herbert Ruland: Magellan - zum ersten Mal um den Erdball – Regie: Lothar Schluck (SWF / SRF)
  • 1981: Thomas Fjaestad und Gunnar Steiner: Als ob dies ein fremdes Land wär (Jerker)– Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1982: Michael Koser: Das schaudererregende Abenteuer im Orientexpress (Sherlock Homes) – Regie: Heinz Brühl (WDR-Kriminalhörspiel Nr. 55, auch als Hörkassette bei Goldmann/Primo 1994, ISBN 3-442-70023-X)
  • 1982: Marvin Cohen: Der Don Juan und der Non Don Juan (2. Erzähler) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1983: Frieder Faist: Die Antragserfassungskarte – Regie: Andreas Weber-Schäfer (HR)
  • 1983: Luiz Carlos Saroldi: Das letzte Tor des Mané Sardinha (Verkaufschef) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1983: Ludvik Askenázy: Die schwarzweiße Geschichte (Der König) – Regie: Raoul Wolfgang Schnell (Kinderhörspiel – SDR / NDR)
  • 1983: Harold Pinter: Victoria - Station (Fahrer) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR / Schweizer Radio DRS)
  • 1984: Roderick Wilkinson: Der Mann, der bei Kapitel eins aufhörte (Ian) – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (WDR-Kriminalhörspiel Nr. 117, auch als Hörkassette bei Goldmann/Primo 1997, ISBN 3-442-70085-X)
  • 1984: Andries Poppe: Angst oder Ein Spiel von Katz und Maus (Zweiter Mann) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1984: Dieter Hasselblatt: Besessen vom Wie (Plaicken) – Regie: Bernd Lau (SR, RB)
  • 1984: Jan Hartmann: Der nächste Krieg (US-Regierungssprecher) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1984: Jan Needle: Die Schrumpfmaschine – Regie: Manfred Marchfelder (Kinderhörspiel – RIAS Berlin)
  • 1985: Eva Maria Mudrich: Die Straße nach Ococingo (Lavinius) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1986: Woody Allen: Die Frage (Pressesekretär George) – Regie: Arturo Möller (SWF)
  • 1986: Philip K. Dick: Die Kolonie (Lawrence Hall) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1987: Thomas Kirdorf: Ageville (Herr Maiskij) – Regie: Bernd Lau (SR)
  • 1987: Thomas Rübenacker: Die Stunde der wahren Täuschung (Der Begleiter) – Regie: Bernd Lau (SR)
  • 1987: Peter Barnes: Diogenes' Erben (Krates) – Regie: Heinz Wilhelm Schwarz (WDR)
  • 1987: Hans Werner Kettenbach: Torschluß (Egon Mieses) – Regie: Albrecht Surkau (WDR – 2002 auch als CD bei Der Audio-Verlag)
  • 1987: Eva Maria Mudrich: Flug nach Ruber (Amandus Lindt) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1988: Carel Donck: Auf den Geranien liegt Schnee (Herr de Groot) – Regie: Marlies Cordia (SR / WDR)
  • 1988: Pauline Macaulay: Der rote Kardinal (Mick Magowan) – Regie:Otto Düben (SDR)
  • 1988: Fjodor Dostojewski: Bobok (Lebezjatnikov) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1988: Hans Werner Knobloch: Die Maschine, die sprechen kann – Regie: Lothar Schluck (SWF)
  • 1988: Leo Goldman: Ein gutes Herz (Joey) – Regie: Otto Düben (Kriminalhörspiel – SDR)
  • 1988: David Chotjewitz: Bücher waren ihr Schicksal – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1989: Jürgen Werth: Der Sturz des Ikarus oder Dortmund am Meer. Blackbox B 1 (Folge 5) – Regie: Frank-Erich Hübner (WDR)
  • 1989: Ingomar von Kieseritzky: Die Suizidklinik oder Die individuelle Lösung ist das Wahre (Professor Müller) – Regie: Norbert Schaeffer (BR)
  • 1990: David Pownall: Auf ein Neues! (Eddy) – Regie: Klaus Wirbitzky (WDR)
  • 1990: Clifford D. Simak: Citizen Robot (Edgar Lee) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1990: Jens Sparschuh: Die Konquistadoren (Bürgermeister) – Regie: Hans Rosenbauer (NDR/HR)
  • 1990: Marcy Kahan: Die wundersamen Wandlungen des Herbert Mellish (Dr. Weinberger) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1991: Georges Perec: Der Teufel in der Bibliothek – Regie: Ulrich Gerhardt (Saarländischer Rundfunk)
  • 1991: Barbara Strohschein: Das Gespenstermenü (Rabe| Victor verfremdet) – Regie: Heinz Hostnig (BR)
  • 1991: Horst Bieber: Alter schützt vor Scharfblick nicht (Petz) – Regie: Hartmut Kirste (SDR)
  • 1991: J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe (Bilbo Beutlin) – Regie: Bernd Lau (SWF/WDR)
  • 1991: Daniela Fischerová: Der verleugnete Albert oder Eine Geschichte von Lüge und Leid (Albert Brixi, senior) – Regie: Norbert Schaeffer (WDR)
  • 1991: David Wheeler: Der Anschlag (Gareth) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1991: Michael F. Flynn: Eifelheim (Zaengle) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1992: Gert Hofmann: Der Oberlehrer Förster (Titelrolle) – Regie: Jörg Jannings (HR/SDR)
  • 1992: Javier Tomeo: Der Marquis schreibt einen unerhörten Brief (sein Diener Bautista) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1992: Wladimir Faradschew: Die Frau stiehlt dem Mann den Charakter oder das Kaukasus-Syndrom (Hadschi) – Regie: Klaus-Dieter Pittrich (WDR)
  • 1992: Per Christian Jersild: Das Ende des Tyrannen (Granberg) – Regie: Dieter Carls (WDR)
  • 1992: Shulamit Arnon: Das Palmenrestaurant (Maniak) – Regie: Klaus Mehrländer (SDR)
  • 1992: Claude Ollier: Der Tod des Helden (Neuproduktion) (Stimme A) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1992: Ireneusz Iredynski: Die Süchtigen (Dichter) – Regie: Albrecht Surkau (DS Kultur)
  • 1993: Inger Christensen: Ein Abend auf Kongens Nytorv (Der Tischler) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1993: Eike Gallwitz: Der Trank des Schweigens (Le Flam) – Regie: Andreas Weber-Schäfer (SDR)
  • 1993: Daniel Cil Brecher: Die Marx Brothers in Berlin (Nuschke) – Regie: Stefan Dutt (SR / DS Kultur / SWF)
  • 1994: Erich Kästner: Die Schule der Diktatoren (Arzt) – Regie: Thomas Holländer (DLR / ORF)
  • 1994: Javier Tomeo: Dialog in D-Dur (B) – Regie: Otto Düben (SDR)
  • 1994: Michael Stegemann: Zimmer mit Klavier (Vater) – Regie: Frank-Erich Hübner (WDR-Kriminalhörspiel Nr. 75, auch als Hörkassette bei Goldmann/Primo 1995, ISBN 3-442-70043-4)
  • 1994: Philippe Soupault: Die Wunder der Mademoiselle Stella (Rousseau) – Regie: Stefan Dutt (SR)
  • 1994: Helmut Walbert: Flucht aus dem Kessel (alter Mann) – Regie: Hartmut Kirste (Kinderhörspiel – SDR)
  • 1995: Jürgen Dluzniewski: Die Brudershow – Regie: Jürgen Dluzniewski und Gabriel Bigott (ORB, Live-Mitschnitt aus dem Theaterschiff Potsdam)
  • 1995: Antoine O'Flatharta: Blood Guilty – Brüder in Feindschaft (Dan) – Regie: Klaus-Dieter Pittrich (WDR)
  • 1995: Karl-Heinz Bölling: Das Messer (Mann) – Regie: Albrecht Surkau (DLR)
  • 1996: Israel Horovitz: Belle-Île (Raymond) – Regie: Michael Schlimgen (WDR)
  • 1996: Terry Eagleton: Weiß, Gold, Wundbrand – Das allmähliche Verschwinden des James Connolly (Michael McDaid) – Regie: Heidrun Nass (SR)[24]
  • 1996: Christina Calvo: Pension Isabel – Regie: Hans Rosenhauer (DeutschlandRadio Berlin)
  • 1997: Raymond Federman: Der Abgrund (Samuel Beckett gewidmet) – Regie: Ulrike Brinkmann (DeutschlandRadio Berlin)
  • 1997: Jenny Reinhardt: Malwine und Herr Kast – Regie: Stefan Dutt (Kinderhörspiel – DeutschlandRadio Berlin)
  • 1997: Winfried Roth: Die eine will meinen Ausweis sehen – Die andere leckt sich die Lippen (Dr. Guhl) – Regie: Christiane Ohaus (Radio Bremen)
  • 1997: Daniel Douglas Wissmann: Der Turm (Fahrgast) – Regie: Klaus Mehrländer (WDR)
  • 1997: Konrad Hansen: Ein schöner Abgang (Schermer) – Regie: Klaus Dieter Pittrich (Kriminalhörspiel – WDR)
  • 1997: Lee Gallaher: Erkundungen (Expeditions) (Mulqueen) – Regie: Stefan Dutt (SR)
  • 1998: Gerhard Herm: Adieu mein armes Negerlein (Herr Berg) – Regie: Klaus Dieter Pittrich (WDR)
  • 1998: Felix Huby und Ulrich Werner Grimm: Berlin Airlift – Regie: Klaus-Dieter Pittrich (WDR)
  • 1998: Esther Vilar: Die Erziehung der Engel (Reverend Hopkins) – Regie: Stefan Dutt (MDR)
  • 1998: Ingomar von Kieseritzky: Agonales Mißgeschick oder Der Backofen (adhemar) – Regie: Ulrich Gerhardt (SDR)
  • 1998: Avril Rowlands: Radau an Bord. Herrn Noahs geheime Tagebücher (12 Teile) (Herr Noah) – Regie: Angeli Backhausen (WDR)
  • 1999: Javier Tomeo: Der Marquis schreibt einen unerhörten Brief (SWR – auch als Audio-CD / DAV – Der Audio Verlag 1999)
  • 1999: Ingomar von Kieseritzky: Fin de Partie – oder – Das Rauschen des Äthers (Czempiel) – Regie: Götz Fritsch (HR)
  • 1999: Andreas Schlüter: Die Geisterhand (Opa) – Regie: Patrick Blank (Kinderhörspiel – SWR/NDR)
  • 1999: Gudrun Mebs: Eine Reise in den Süden (Opa) – Regie: Christiane Ohaus (Kinderhörspiel – Radio Bremen)
  • 2000: Edward Crowley: Asche zu Asche (Charles Darnell) – Regie: Angeli Backhausen (WDR)
  • 2000: Charles Dickens: Der Raritätenladen (The Old Curiosity Shop) (Großvater Trent) – Bearbeitung: Heidi Knetsch und Stefan Richwien – Regie: Christiane Ohaus (Kinderhörspiel – Radio Bremen/Barbara Asbeck – 2002 auch als CD-Hörbuch beim Insel Verlag, ISBN 3-458-35780-7)
  • 2000: Morti Vizki: Irrläufer (Malthe) – Regie: Michael Schlimgen (WDR)
  • 2001: Detlef Bluhm: Das Geheimnis des Hofnarren (Höfel) – Regie: Ulrike Brinkmann (Hörspiel – DeutschlandRadio Berlin)
  • 2002: Dick Francis: Zügellos (Professor Derry) – Regie: Klaus Zippel (MDR/SWR)
  • 2002: Dorothy Leigh Sayers: Das Bild im Spiegel (3 Teile) (Robert Duckworthy) – Regie: Klaus Zippel (MDR / SFB / ORB – 2003 auch als CD-Hörbuch beim Verlag Audiobuch, ISBN 3-89964-018-7)
  • 2003: Dylan Thomas: Unter dem Milchwald (Mr. Pritchard) – Regie: Götz Fritsch (MDR)
  • 2003: J. Monika Walther und Vibeke Peusch: Strange Fruit – Regie: Annette Berger (DeutschlandRadio Berlin)
  • 2003: Mats Wahl: Der Unsichtbare (Polizist Nilsson) – Regie: Stefan Dutt (Kriminalhörspiel – DeutschlandRadio Berlin)
  • 2003: Jan Jepsen: Die kleine Klokröte (Kuno, der Karpfen) – Regie: Oliver Sturm (Kinderhörspiel – SWR)
  • 2003: Mike Kenny: Die Seiltänzerin (Stan, der Großvater) – Regie: Ulrike Brinkmann (Kinderhörspiel – DLR)
  • 2004: Mark Twain: Die Ahnungslosen im alten Europa, nach den Reiseabenteuern von Mark Twain (Teil 2) (Orakel) – Bearbeitung und Regie: Heinz von Cramer (Deutschlandradio Kultur)
  • 2004: Ria Endres: Der Mann aus Keego Harbor (George) – Regie: Andrea Getto (Deutschlandradio Kultur)
  • 2004: Peter Knopp: Der Quintenmann (Nachbar) – Regie: Hans Gerd Krogmann (RBB)
  • 2004: Boris Vian: Das rote Gras – Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus (DLR Berlin/NDR)
  • 2004: Didier Daeninckx: Bei Erinnerung Mord (Pierre Cazes) – Regie: Stefan Dutt (Kriminalhörspiel – Saarländischer Rundfunk/DLR)
  • 2004: Lars Gustafsson: Claeson aus Halstahammar (Leffe) – Regie: Frank-Erich Hübner (WDR)
  • 2004: Anna Gavalda: 35 Kilo Hoffnung (Opa Léon) – Regie: Angeli Backhausen (Kinderhörspiel – WDR)
  • 2005: Torsten Schulz: Boxhagener Platz (Rudi) – Regie: Gabriele Bigott (RBB)
  • 2005: Jane Bowles: Zwei sehr ernsthafte Damen (Arnolds Vater) – Bearbeitung/Regie: Heike Tauch (DLR)
  • 2006: Christian von Ditfurth: Mann ohne Makel (2 Teile) (Vater) – Regie: Norbert Schaeffer (Deutschlandradio Kultur / NDR)
  • 2006: Esmahan Aykol: Bakschisch – Bearbeitung/Regie: Judith Lorentz (SWR)
  • 2007: Fred Vargas: Die dritte Jungfrau – Regie: Frank-Erich Hübner (Kriminalhörspiel – WDR)
  • 2007: Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz (Herbert) – Regie: Kai Grehn (SWR/BR/RBB)
  • 2007: Andrea Camilleri: Toter Mann – Regie: Götz Naleppa (DKultur)
  • 2007: Dirk Josczok: Hausmord (Grossmann) – Regie: Burkhard Ax (WDR)
  • 2007: Abraham B. Jehoshua: Die Passion des Personalbeauftragten – Regie: Christiane Ohaus (NDR)
  • 2007: Peter Stephan Jungk: Die Unruhe der Stella Federspiel (William Federspiel) – Regie: Angeli Backhausen (WDR)
  • 2008: H. P. Lovecraft: Der Fall Charles Dexter Ward (Mr. Merrit) – Bearbeitung/Regie: Gerd Naumann (Hörbuch – Lauschrausch ISBN 3-9805820-9-4)
  • 2008: Siggi Huch: Der Gast (Herbert) – Regie: Burkhard Ax (WDR)
  • 2008: Thomas Mann: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (Stabsarzt) – Regie: Sven Stricker (NDR)
  • 2008: Ottavio Cappellani: Wer ist Lou Sciortino? (Zio Mimmo) – Regie: Beatrix Ackers
  • 2008: Christoph Prochnow: Todesphantasie (Andrew Cargenie) – Regie: Bärbel Jarchow-Frey (Kriminalhörspiel – DKultur)
  • 2009: John von Düffel: Die Unsichtbare (Dieckmüller) – Regie: Christiane Ohaus (Radio-Tatort Folge 17, RB)
  • 2009: Matthias Wittekindt: Die Frau im Netz (Alter Mann) – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Kriminalhörspiel – DLR)
  • 2009: Fred Vargas: Der verbotene Ort (Dr. Romain) – Regie: Frank-Erich Hübner (WDR)
  • 2009: Karl-Heinz Bölling: Der Waldspaziergang (Vater) – Regie: Christiane Ohaus (Radio Bremen/DKultur)
  • 2009: Heidi Knetsch/Stefan Richwien: Emily Bell und der erste Schultag (Dr. Hering) – Regie: Oliver Sturm (Kinderhörspiel – DKultur)
  • 2009: Johan Theorin: Öland (Torsten) – Bearbeitung: Andrea Czesienski, Redaktion: Torsten Enders, Regie: Götz Naleppa (Kriminalhörspiel – DKultur)
  • 2009: Dieter Hirschberg: Fischgründe (Dr. Sorensen) – Regie: Angeli Backhausen (Kriminalhörspiel – WDR)
  • 2010: Stieg Larsson: Verdammnis (Mann, 70) – Regie: Walter Adler (WDR)
  • 2011: Karl-Heinz Bölling: Irgendein Briefträger (Herr Günter) – Regie: Heike Tauch (DKultur)
  • 2012/2014: Sherlock Holmes – Die neuen Fälle: Folge 3 Die betrogenen Titanic-Passagiere (O’Malley); Folge 13 Der geniale Magier (Lord Summerisle) – Regie: Gerd Naumann (Romantruhe / All Score Media)

Feature[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lesungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Max-Beckmann-Saal, Berlin-Wedding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Möbelhaus Modus, Berlin-Charlottenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bode-Museum, Berlin-Mitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Von Inseln des Glücks, mit Klaus Herm (Rezitator) und Michael Müller (Gitarrist)

Als Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: Michael Querbach: Die unsichtbaren Antilopen (SFB Hörkassette, Audio-CD 2001)
  • 2004: Nikolai Gogol: Der Mantel (ungekürzte Lesung) (Audio-CD / Argon Verlag GmbH)

Synchronrollen (Auswahl)[30][31][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Mohnhaupt: Klaus Herm Geb. 1925. Irgendwann sagte Beckett zu ihm: „Ich heiße Sam“ (Nachruf), in Der Tagesspiegel vom 15. August 2014, Seite 10.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. G. Walt: Schauspieler und Hörspielsprecher Klaus Herm ist tot. Er verstarb am 24. Mai. Nachrichten Zauberspiegel, abgerufen am 22. April 2020.
  2. Jan Mohnhaupt: Nachruf auf Klaus Herm (Geb. 1925) Irgendwann sagte Beckett zu ihm: „Ich heiße Sam“. Der Tagesspiegel, 15. August 2014, abgerufen am 17. Mai 2020.
  3. Heinrich Goertz: Theater am Schiffbauerdamm, 5 Jahre Intendanz Fritz Wisten. Rückblick auf die Spielzeiten 1946/47 bis 1950/51. Broschüre (32 S.).
  4. Berliner Morgenpost: Von der Mao-Bibel zur Schiller-Bibel. 16. März 2005, abgerufen am 21. April 2020.
  5. a b c Klaus Herm. Abgerufen am 21. April 2020.
  6. Rainer Stelle: Interview mit Klaus Herm vom 19. November 2015.
  7. Peter Kümmel: Mit ihm waren wir glücklich. In: Zeit. 12. April 2006, abgerufen am 26. Januar 2021.
  8. Berliner Festspiele seit 1964. Abgerufen am 20. April 2020.
  9. G. Walt: Derrick Folge 46 Kaffee mit Beate. online Zauberspiegel, abgerufen am 21. April 2020.
  10. Pension Spreewitz – Kleine Geschichten im großen Berlin. Abgerufen am 28. Juni 2020.
  11. a b c d e f g h i j Thomas Nagel: Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin. Abgerufen am 26. Juli 2020.
  12. RIAS Berlin ** Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin. Abgerufen am 1. August 2020.
  13. Hörspieldatenbank. HspDat.to - für die Hintergründe zum Gehörten, abgerufen am 31. Mai 2020.
  14. ARD-Hörspieldatenbank. ARD, abgerufen am 24. Juni 2020.
  15. Sprecher - Hörspiel - Datenbank. Abgerufen am 14. Juli 2020.
  16. Die Hörspielforscher. Abgerufen am 2. August 2020.
  17. knerger.de: Das Grab von Klaus Herm
  18. Die Pariser Komödie. Shot in Berlin, abgerufen am 23. April 2020.
  19. Samuel Beckett PL: Samuel Beckett – Ej, Joe [PL] auf YouTube, 18. November 2016, abgerufen am 22. April 2020.
  20. Derrick Folge 93 – Die Fahrt nach Lindau (1982). YouTube, abgerufen am 30. Mai 2020.
  21. Gert Haucke, Hans Korte, Klaus Herm (2. Reihe, v. l. n. r.), Gustl Halenke, Christiane Hörbiger, Elisabeth Wiedemann (1. Reihe, v. r. n. l.), ARD-Komödie "Wenn wir verheiratet sind". getty images, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  22. Pension Spreewitz. RIAS, abgerufen am 10. Juli 2020.
  23. ** "Es geschah in Berlin" ** Hörspielreihe (1951 bis 1972 mit 499 Folgen) von Werner Brink (je Folge 30 Minuten). Abgerufen am 4. August 2020.
  24. Timo Fehrensen: Ein Ohrenschmaus. »Woche des Hörspiels« mit Publikumsjury. In: Neues Deutschland. 15. November 1996, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  25. Begegnung mit einem Mörder: die vielen Gesichter des Adolf Eichmann. WorldCat, abgerufen am 15. September 2020.
  26. Jochanan Shelliem: Begegnung mit einem Mörder. Die vielen Gesichter des Adolf Eichmann. DAV, abgerufen am 15. September 2020.
  27. Susanne Stein: Gurgelnde Laute bei Humorstücken Wilhelm Buschs, in Berliner Morgenpost vom 16. April 1991
  28. Ulrike Borowczyck: Derbe und satirische Liebeserklärungen an Berlin von Balzac bis Glaßbrenner, in Berliner Morgenpost vom 9. Februar 1994
  29. 22.11.1996 / LICHT UND SCHATTEN – ISAMU NOGUCHI FÜR AKARI. Modus, abgerufen am 18. Oktober 2020.
  30. Klaus Herm. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 28. Oktober 2020.
  31. G. Walt: Zauberspiegel - Klaus Herm. Abgerufen am 28. Oktober 2020.