Martin Johnsrud Sundby

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Martin Johnsrud Sundby Skilanglauf
{{{bildbeschreibung}}}
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 26. September 1984
Geburtsort Oslo
Karriere
Beruf Nationalsportler
Verein Røa IL
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
WM-Medaillen 2 × Gold 3 × Silber 1 × Bronze
Nationale Medaillen 15 × Gold 8 × Silber 3 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Silber0 2010 Vancouver Staffel
0Bronze0 2014 Sotschi Skiathlon
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Gold0 2011 Oslo Staffel
0Bronze0 2011 Oslo 15 km klassisch
0Silber0 2013 Val di Fiemme Skiathlon
0Silber0 2017 Lahti Skiathlon
0Silber0 2017 Lahti 15 km klassisch
0Gold0 2017 Lahti Staffel
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 12. März 2005
 Weltcupsiege im Einzel 19  (Details)
 Weltcupsiege im Team 13  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 10  (Details)
 Gesamtweltcup 1. (2013/14, 2015/16, 2016/17)
 Sprintweltcup 13. (2015/16)
 Distanzweltcup 1. (2013/14, 2015/16, 2016/17)
 Tour de Ski 1. (2013/14, 2016)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Distanzrennen 19 10 7
 Etappenrennen 10 9 9
 Staffel 12 1 3
 Teamsprint 1 0 0
Platzierungen im Continental Cup
 Debüt im COC 6. Dezember 2002
 COC-Siege 6  (Details)
 SCAN-Gesamtwertung 8. (2006/07)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 SCAN-Einzelrennen 6 1 0
letzte Änderung: 2. April 2017

Martin Johnsrud Sundby (* 26. September 1984 in Oslo) ist ein norwegischer Skilangläufer.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Johnsrud Sundby startet für Røa IL. Von Ende 2002 bis 2006 trat er in unterklassigen Wettkämpfen wie FIS-Rennen an. 2003 nahm er in Sollefteå, 2004 in Stryn ohne größere Erfolge an Junioren-Weltmeisterschaften teil. Er konnte seine Leistungen stetig verbessern und startete im März 2005 in Oslo in einem Rennen über 50 Kilometer erstmals im Skilanglauf-Weltcup, kam jedoch nicht ins Ziel. Danach dauerte es ein weiteres Jahr, bis er in Falun und Oslo erneut im Weltcup starten durfte. Im Dezember 2006 gewann Sundby in La Clusaz als 25. über 50 Kilometer erste Weltcuppunkte. Im Januar 2007 belegte er bei den norwegischen Meisterschaften in der Verfolgung den vierten Platz. Sein erstes herausragendes Weltcupergebnis belegte er im November 2007 als Sieger mit der Staffel in Beitostølen. Es folgten in der Saison weitere Siege zusammen beim Teamsprint in Liberec zusammen mit Simen Østensen und in Falun mit der Staffel. Bei der norwegischen Meisterschaft 2008 gewann er im 30 km Verfolgungsrennen Silber. Zum Beginn der Saison 2008/09 siegte er in Gällivare und La Clusaz mit der Staffel. Ende November 2008 gewann er sein erstes Weltcupeinzelrennen im finnischen Kuusamo über 15 km im klassischen Stil. Die Tour de Ski 2008/09 beendete er auf den achten Rang. Dabei belegte er in Nové Město über 15 km klassisch den zweiten Platz. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 in Liberec errang er den 34. Platz über 15 km klassisch. Beim Weltcup-Finale 2009 kam er auf den 18. Gesamtrang.

In der Saison 2009/10 siegte Sundby in Beitostølen mit der Staffel und erreichte in Lahti den zweiten Platz mit der Staffel. Die Tour de Ski 2009/10 beendete er auf den 20. Platz. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann Sundby gemeinsam mit Odd-Bjørn Hjelmeset, Petter Northug und Lars Berger die Silbermedaille im Staffelwettbewerb über 4 × 10 km. Sein bestes Einzelrennenresultat bei diesen Spielen war der 15. Platz im 50 km klassisch Massenstartrennen. Zum Beginn der Saison 2010/11 kam er in La Clusaz auf den dritten Platz mit der Staffel. Beim letzten Weltcuprennen vor den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo errang er in Drammen den zweiten Platz über 15 km klassisch. Bei der WM belegte er im 30-km-Verfolgungsrennen den fünften Platz, im Rennen über 15 km im klassischen Stil gewann er die Bronzemedaille und mit der Staffel die Goldmedaille. Das Weltcup-Finale im März 2011 beendete er auf den 20. Platz. Nach schwächeren Beginn in die Saison 2011/12 holte er zum Saisonende in Nové Město den ersten Platz mit der Staffel, in Lahti den zweiten Rang im Skiathlon und in Oslo den dritten Rang im 50 km klassisch Massenstartrennen. Beim Weltcup-Finale 2012 kam er auf den vierten Rang. 2012 wurde er norwegischer Meister im Skiathlon, über 15 km Freistil und im 50 km klassisch Massenstartrennen.

Zum Beginn der Saison 2012/13 siegte Sundby in Gällivare mit der Staffel und über 15 km Freistil. Bei der Nordic Opening erreichte er den sechsten Gesamtplatz. Im Januar 2013 gewann er in La Clusaz mit der Staffel. Im selben Monat holte er bei der norwegischen Meisterschaft Bronze im Skiathlon und Gold über 15 km Freistil. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme gewann er die Silbermedaille im Verfolgungsrennen hinter Dario Cologna. Im März 2013 errang er in Lahti den dritten Platz über 15 km klassisch und den zweiten Rang im 50 km Massenstartrennen. Beim Weltcup-Finale belegte er den dritten Platz. Zwei Wochen später wurde er erneut norwegischer Meister im 50 km klassisch Massenstartrennen. Die Saison beendete er auf den achten Platz im Gesamtweltcup und den sechsten Rang in der Distanzwertung. Im April 2013 siegte er beim Skarverennet über 38 km Freistil.[1]

In der Folgesaison erreichte Sundby bei 11 Teilnahmen an Weltcuprennen sieben Podestplatzierungen und vier Siege. Er gewann als erster Skilangläufer die Nordic Opening, die Tour de Ski und das Weltcup-Finale in einer Saison. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi wurde er im 50 km Freistil Massenstartrennen und mit der Staffel Vierter. Im Skiathlon gewann er Bronze. Bei der norwegischen Meisterschaft 2014 in Molde und Gålå holte er Silber über 15 km klassisch und Gold im Skiathlon und im 50 km Freistil Massenstartrennen. Die Saison beendete er auf den ersten Platz in der Distanzwertung und im Gesamtweltcup. Zum Beginn der Saison 2014/15 erreichte er in Ruka den zweiten Platz über 15 km klassisch. Bei der folgenden Nordic Opening in Lillehammer belegte er wie im Vorjahr den ersten Gesamtrang. Die Tour de Ski 2015 beendete er auf den ersten Gesamtrang. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun kam er auf den elften Platz im 50 km klassisch Massenstartrennen. Beim letzten Weltcuprennen der Saison errang er in Oslo den dritten Platz im 50 km Freistil Massenstartrennen und beendete die Saison auf den zweiten Platz in der Distanzwertung und erneut den ersten Rang im Gesamtweltcup. Wegen des Gebrauchs des Asthmamittels Salbutamol, das Sundby nicht gemäß den Dopingbestimmungen angemeldet hatte, ist er seit dem 11. Juli 2016 für zwei Monate gesperrt und ihm wurde sein Weltcupsieg im Dezember 2015 in Davos und sein Gesamtsieg bei der Tour de Ski 2015 aberkannt.[2] Im Gesamtweltcup fiel er von Platz eins auf Platz sechs zurück.

In der Saison 2015/2016 dominierte Sundby den Weltcup der Skilangläufer und gewann somit den Distanzweltcup und zum dritten mal in Folge den Gesamtweltcup. Er erreichte dabei bei 13 Weltcupteilnahmen im Einzel zehn Podestplatzierungen darunter acht Siege unter anderen bei der Nordic Opening in Ruka, der Tour de Ski und die in dieser Saison erstmals ausgetragene Ski Tour Canada. Ebenfalls holte er in der Saison holte er zwei Weltcupsiege mit der Staffel. Bei den norwegischen Meisterschaften 2016 siegte er jeweils über 10 km, über 15 km und über 50 km und errang zusammen mit Andrew Musgrave den zweiten Platz im Teamsprint. Zu Beginn der Saison 2016/17 belegte er in Ruka den dritten Platz über 15 km klassisch und siegte bei der Weltcup-Minitour in Lillehammer. Es folgten im Dezember 2016 Siege in Davos über 30 km Freistil und in La Clusaz mit der Staffel. Zudem errang er in La Clusaz den zweiten Platz im 15 km Massenstartrennen. Bei der Tour de Ski 2016/17 erreichte er hinter Sergei Ustjugow den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Dabei wurde er zweimal Zweiter und gewann die 15 km Massenstartetappe im Fleimstal. Bei den folgenden Weltcups kam er in Ulricehamn auf den zweiten Platz über 15 km Freistil und auf den ersten Platz mit der Staffel und in Falun auf den zweiten Rang im 30 km Massenstartrennen. Anfang Februar 2017 wurde er in Lygna norwegischer Meister im Skiathlon und Dritter über 15 km klassisch. In Otepää holte er Mitte Februar 2017 über 15 km klassisch seinen 28. Weltcupeinzelsieg. Beim Saisonhöhepunkt den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti erzielte er im Skiathlon und über 15 km klassisch die Silbermedaille und mit der Staffel die Goldmedaille. Außerdem wurde er im 50 km Massenstartrennen Fünfter. Mitte März 2017 siegte er im 50 km Massenstartrennen in Oslo und gewann damit vorzeitig den Gesamt- und den Distanzweltcup. Er trat darauf nicht mehr beim Weltcup-Finale in Québec an und startete stattdessen beim Birkebeinerrennet über 54 km klassisch, welches er gewinnen konnte. Anfang April 2017 wurde er in Gålå norwegischer Meister über 50 km klassisch. Zudem wurde er Zweiter über 10 km Freistil und Dritter im Teamsprint. Im selben Monat gewann er in Geilo das Skarverennet über 38 km Freistil.[3]

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sundby gehört zu der Generation der norwegischen Skilangläufer, die ihr Training seit der Aufnahme in den Kader systematisch erfasst haben (Puls- und Belastungswerte sowie Streckenlänge etc. jedes Trainings). Hierbei stellte es sich heraus, dass er bedeutend mehr und mit wesentlich niedrigerer Intensität trainiert hat, als die Konkurrenz in Deutschland oder anderen nicht-skandinavischen Ländern.[4] Während in Deutschland ca. ein Drittel des Lauftrainings oberhalb der anaeroben Schwelle stattfindet, war es bei diesen Norwegern nur 9 %.[5] Während in Deutschland die Ermüdungswiderstandsfähigkeit trainiert wird, trainieren die Norweger die aerobe Ausdauer als Grundlage.[6]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillen bei Olympischen Winterspielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillen bei Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siege bei Weltcuprennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 30. November 2008 FinnlandFinnland Kuusamo 15 km klassisch Individualstart
2. 24. November 2012 SchwedenSchweden Gällivare 15 km Freistil Individualstart
3. 1. Dezember 2013 FinnlandFinnland Kuusamo Gesamtwertung Nordic Opening
4. 5. Januar 2014 FIS.svg Tour de Ski Gesamtwertung
5. 2. März 2014 FinnlandFinnland Lahti 15 km Freistil Individualstart
6. 16. März 2014 SchwedenSchweden Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
7. 7. Dezember 2014 NorwegenNorwegen Lillehammer Gesamtwertung Nordic Opening
8. 29. November 2015 FinnlandFinnland Ruka Gesamtwertung Nordic Opening
9. 5. Dezember 2015 NorwegenNorwegen Lillehammer 2 × 15 km Skiathlon
10. 12. Dezember 2015 SchweizSchweiz Davos 30 km Freistil Individualstart
11. 20. Dezember 2015 ItalienItalien Toblach 15 km klassisch Individualstart
12. 10. Januar 2016 FIS.svg Tour de Ski Gesamtwertung
13. 6. Februar 2016 NorwegenNorwegen Oslo 50 km klassisch Massenstart
14. 21. Februar 2016 FinnlandFinnland Lahti 2 × 15 km Skiathlon
15. 12. März 2016 KanadaKanada Ski Tour Canada Gesamtwertung
16 4. Dezember 2016 NorwegenNorwegen Lillehammer Gesamtwertung Nordic Opening
17. 10. Dezember 2016 SchweizSchweiz Davos 30 km Freistil Individualstart
18. 19. Februar 2017 EstlandEstland Otepää 15 km klassisch Individualstart
19. 11. März 2017 NorwegenNorwegen Oslo 50 km klassisch Massenstart

Etappensiege bei Weltcuprennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 3. Januar 2014 ItalienItalien CortinaItalienItalien Toblach 35 km Verfolgung Freistil1 Tour de Ski 2013/14
2. 16. März 2014 SchwedenSchweden Falun 15 km Verfolgung Freistil2 Weltcup-Finale 2014
3. 6. Dezember 2014 NorwegenNorwegen Lillehammer 10 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2014
4. 28. November 2015 FinnlandFinnland Ruka 10 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2015
5. 2. Januar 2016 SchweizSchweiz Lenzerheide 30 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016
6. 3. Januar 2016 SchweizSchweiz Lenzerheide 10 km Verfolgung Freistil1 Tour de Ski 2016
7. 9. Januar 2016 ItalienItalien Val di Fiemme 15 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016
8. 10. Januar 2016 ItalienItalien Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil2 Tour de Ski 2016
9. 9. März 2016 KanadaKanada Canmore 2 × 15 km Skiathlon Ski Tour Canada 2016
10. 7. Januar 2017 ItalienItalien Val di Fiemme 15 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016/17
1 Als Erster im Ziel als Sieger gewertet.
2 Auf Grund von Laufbestzeit als Sieger gewertet.

Weltcupsiege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 25. November 2007 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 × 10 km Staffel3
2. 17. Februar 2008 TschechienTschechien Liberec 6 × 1,4 km Teamsprint klassisch4
3. 24. Februar 2008 SchwedenSchweden Falun 4 × 10 km Staffel5
4. 23. November 2008 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 10 km Staffel6
5. 7. Dezember 2008 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 × 10 km Staffel7
6. 22. November 2009 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 × 10 km Staffel8
7. 12. Februar 2012 TschechienTschechien Nové Město 4 × 10 km Staffel9
8. 25. November 2012 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 7,5 km Staffel10
9. 20. Januar 2013 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 × 7,5 km Staffel11
10. 6. Dezember 2015 NorwegenNorwegen Lillehammer 4 × 7,5 km Staffel12
11. 24. Januar 2016 TschechienTschechien Nové Město 4 × 7,5 km Staffel13
12. 18. Dezember 2016 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 × 7,5 km Staffel14
13. 22. Januar 2017 SchwedenSchweden Ulricehamn 4 × 7,5 km Staffel15
6 Mit Eldar Rønning, Tore Ruud Hofstad und Petter Northug.
7 Mit Tor Arne Hetland, Tord Asle Gjerdalen und Petter Northug.
8 Mit Eldar Rønning, Ronny Hafsås und Petter Northug.
9 Mit Eldar Rønning, Niklas Dyrhaug und Petter Northug.
10 Mit Eldar Rønning, Sjur Røthe und Petter Northug.
11 Mit Eldar Rønning, Didrik Tønseth und Sjur Røthe.
12 Mit Niklas Dyrhaug, Hans Christer Holund und Petter Northug.
13 Mit Sjur Røthe, Mathias Rundgreen und Finn Hågen Krogh.
14 Mit Didrik Tønseth, Anders Gløersen und Finn Hågen Krogh.
15 Mit Simen Hegstad Krüger, Anders Gløersen und Finn Hågen Krogh.

Siege bei Continental-Cup-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 23. Februar 2007 SchwedenSchweden Falun 30 km klassisch Massenstart Scandinavian Cup
2. 6. Januar 2008 NorwegenNorwegen Tolga 2 × 15 km Skiathlon Scandinavian Cup
3. 8. Januar 2011 SchwedenSchweden Torsby 15 km klassisch Individualstart Scandinavian Cup
4. 9. Januar 2011 SchwedenSchweden Torsby 20 km Freistil Massenstart Scandinavian Cup
5. 4. Januar 2013 SchwedenSchweden Östersund 15 km klassisch Individualstart Scandinavian Cup
6. 6. Januar 2013 SchwedenSchweden Östersund 15 km Freistil Individualstart Scandinavian Cup

Siege bei Ski-Classics-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Rennen Disziplin
1. 18. März 2017 NorwegenNorwegen RenaLillehammer Birkebeinerrennet 54 km klassisch Massenstart

Medaillen bei nationalen Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Silber im Skiathlon
  • 2010: Silber im Skiathlon
  • 2011: Gold im Skiathlon, Silber über 15 km
  • 2012: Gold über 15 km, Gold im Skiathlon, Gold über 50 km, Bronze im Teamsprint
  • 2013: Gold über 15 km, Gold über 50 km, Gold im Teamsprint, Silber im Skiathlon
  • 2014: Gold im Skiathlon, Gold über 50 km, Silber über 15 km
  • 2015: Gold über 10 km, Silber im Teamsprint
  • 2016: Gold über 10 km, Gold über 15 km, Gold über 50 km, Silber im Teamsprint
  • 2017: Gold im Skiathlon, Gold über 50 km, Silber über 10 km, Bronze über 15 km, Bronze im Teamsprint

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr und Ort Wettbewerb
15 km Skiathlon 50 km Sprint Staffel Teamsprint
2010 Vancouver 33. 18. 15. 2.
2014 Sotschi 13. 3. 4. 4.

Nordische Skiweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr und Ort Wettbewerb
15 km Skiathlon 50 km Sprint Staffel Teamsprint
2009 Liberec 34.
2011 Oslo 3. 5. 24. 1.
2013 Val di Fiemme 2.
2015 Falun 11.
2017 Lahti 2. 2. 5. 1.

Platzierungen im Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennena Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen
b
Gesamt Team c
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 4 5 9 1 8
2. Platz 2 2 1 5 1
3. Platz 1 1 2 1 5 3
Top 10 19 4 4 2 9 38 1 14
Punkteränge 30 6 4 5 1 12 58 1 14
Starts 1 34 6 5 7 4 12 69 1 14
Stand: Saisonende 2014/15
a inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale
c Mangels geeigneter Quellen vor 2001 eventuell unvollständig

Weltcup-Gesamtplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2006/07 6 146. 6 95.
2007/08 76 68. 76 42.
2008/09 515 13. 358 12. 3 108.
2009/10 186 42. 137 28. 5 103.
2010/11 252 28. 214 19. 16 74.
2011/12 449 19. 347 14. 2 99.
2012/13 672 8. 469 6. 3 104.
2013/14 1538 1. 652 1. 86 26.
2014/15 748 6. 480 2. 68 35.
2015/16 2634 1. 1444 1. 190 13.
2016/17 1626 1. 1056 1. 50 38.

Platzierungen bei Weltcup-Etappenrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Nordic Opening Tour de Ski Weltcup-Finale Ski Tour Canada
2007/08 37.
2008/09 8. 18.
2009/10 20. WD
2010/11 WD 20.
2011/12 4.
2012/13 6. 3.
2013/14 1. 1. 1.
2014/15 1. aberkannt
2015/16 1. 1. 1.
2016/17 1. 2.

Legende: WD: Zu einer Etappe im Rennverlauf nicht mehr angetreten (withdrawal).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ergebnis Skarverennet 2013
  2. Verstoß gegen Anti-Doping-Regeln: Langlauf-Star Sundby verliert Tour-Gesamtsieg. In: Spiegel online. 20. Juli 2016.
  3. Ergebnis Skarverennet
  4. Espen Tønnessen, Thomas A. Haugen, Erlend Hem, Svein Leirstein, Stephen Seiler: Maximal Aerobic Capacity in the Winter-Olympics Endurance Disciplines: Olympic-Medal Benchmarks for the Time Period 1990–2013. In: Int J Sports Physiol Perform. 10(7), 2015, S. 835–839.
  5. Arnd Krüger: Wie viel Grundlagentraining muss sein? Die Bedeutung der aeroben Ausdauer für den Skilanglauf. In: FdSnow. Fachzeitschrift für den Skisport. 33, 2, 2015, S. 22–33.
  6. Espen Tønnessen, Øystein Sylta, Thomas A. Haugen, Erlend Hem, Ida S. Svendsen, Stephen Seiler: The Road to Gold: Training and Peaking Characteristics in the Year Prior to a Gold Medal Endurance Performance. In: PLoS One. 9(7) 2014, S. e101796.