Der Hobbit (Filmtrilogie)

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Dieser Artikel befasst sich mit der Filmtrilogie von Regisseur Peter Jackson. Für andere Bedeutungen siehe Der Hobbit (Begriffsklärung).
Filmdaten
Deutscher Titel Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
Der Hobbit: Smaugs Einöde
Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere
Originaltitel The Hobbit: An Unexpected Journey
The Hobbit: The Desolation of Smaug
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
Der Hobbit.png
Produktionsland Neuseeland
Vereinigte Staaten
Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2012, 2013 und 2014
Länge Teil 1: Kinofassung: 169 Minuten/Extended Edition: 182 Minuten
Teil 2: 161[1] Minuten
Stab
Regie Peter Jackson
Drehbuch Fran Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
Guillermo del Toro
Produktion Peter Jackson
Fran Walsh
Carolynne Cunningham
Musik Howard Shore
Kamera Andrew Lesnie
Schnitt Jabez Olssen
Besetzung
Synchronisation

Der Hobbit ist eine dreiteilige High-Fantasy-Filmadaption des Romans Der Hobbit aus dem Jahr 1937 von J. R. R. Tolkien und stellt das Prequel zur Filmtrilogie Der Herr der Ringe dar. Peter Jackson, der Regisseur der Herr-der-Ringe-Filmtrilogie, führt auch bei diesen Filmen Regie und ist zudem Produzent und Koautor.[2] Die ersten beiden Teile wurden 2011 und 2012 gedreht, die Dreharbeiten für den dritten Teil fanden im Sommer 2013 statt.

Bilbo Beutlin wird von Martin Freeman gespielt,[3] Richard Armitage stellt Thorin Eichenschild dar. Mehrere Schauspieler, die bereits in Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe mitspielten, werden ihre Rollen wieder übernehmen; dazu zählen Ian McKellen, Andy Serkis, Hugo Weaving, Cate Blanchett, Christopher Lee, Ian Holm, Elijah Wood und Orlando Bloom. Auch der Komponist Howard Shore wird wieder für die Filmmusik verantwortlich sein.[4]

Zunächst sollte die Handlung in die zwei Filme Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (The Hobbit: An Unexpected Journey) und Der Hobbit: Hin und zurück (The Hobbit: There and Back Again)[5] geteilt werden. Im Juli 2012 wurde aber bekannt gegeben, dass insgesamt drei Filme produziert werden.[6] Außerdem erfuhren die Titel eine Änderung; so sollte der dritte Film den Namen des zweiten (Der Hobbit: Hin und zurück), der zweite den Titel Der Hobbit: Smaugs Einöde (The Hobbit: The Desolation of Smaug) tragen.[7][5] Der Titel des dritten Teils wurde nach Absprache mit den Produktionsstudios zu The Hobbit: The Battle of the Five Armies geändert.[8] Der deutsche Titel lautet Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere.[9] Der ursprüngliche Name Der Hobbit: Hin und zurück (The Hobbit: There and Back Again), passte nicht zur Handlung des letzten Teils, da Bilbo und seine Begleiter schon im zweiten Teil in Smaugs Einöde vorgestoßen sind (demnach passt das Hin im Titel nicht mehr) und im letzten Teil nur eine große Schlacht zu erwarten ist.

Die ersten beiden Teile wurden gleichzeitig gedreht; die Dreharbeiten begannen am 21. März 2011 und endeten am 6. Juli 2012.[10]

Weltpremiere feierte der erste Teil am 28. November 2012 in Wellingtons Embassy Theatre, im selben Kino wie im Jahr 2003 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs.[11] Eine unerwartete Reise lief am 14. Dezember 2012 in den US-amerikanischen Kinos an, Smaugs Einöde am 13. Dezember 2013.[5] Erster und zweiter Teil erschienen einen Tag vor der US-Premiere in den deutschen Kinos.[12][13] Der erst am 30. Juli 2012 angekündigte dritte Teil soll am 10. Dezember 2014 in Deutschland und am 17. Dezember 2014 in den Vereinigten Staaten erscheinen.[14][15]

Die Produktionskosten aller drei Teile belaufen sich auf 561 Millionen US-Dollar (433,8 Millionen Euro; 524,5 Millionen Schweizer Franken). In dieser Summe fehlen noch die Postproduktionskosten der letzten beiden Filme.[16]

Handlung[Bearbeiten]

Der Hobbit erzählt von der Reise Bilbo Beutlins, der an die langwierige Aufgabe gerät, das verlorene Zwergenkönigreich vom Einsamen Berg zurückzugewinnen, das vom Drachen Smaug erobert wurde. Der Zauberer Gandalf vermittelt Bilbo überraschend an eine Gruppe von dreizehn Zwergen, angeführt vom legendären Krieger Thorin Eichenschild. Ihre Reise bringt sie in die Wildnis, durch unheimliche Länder mit Orks, tödlichen Wargen, riesigen Spinnen, Formwandlern und Zauberern. Bilbo Beutlin trifft zudem auf Gollum und gelangt in Besitz seines „kostbaren“ Rings, eines schlicht aussehenden Goldrings, der einst von Sauron geschmiedet wurde und von dem das Schicksal ganz Mittelerdes abhängt.[10]

Veränderungen gegenüber der Buchvorlage[Bearbeiten]

Die Verfilmung weist gegenüber der Buchvorlage zahlreiche Änderungen auf. Im ersten Teil der Trilogie wird beispielsweise der Ork Azog in der Schlacht im Schattenbachtal vor Moria nicht von Dain II. Eisenfuß getötet, sondern ihm wird von Thorin Eichenschild der linke Arm abgeschlagen. Er wird als Gegenspieler Thorins dargestellt, den Thorin nur fälschlicherweise für tot gehalten hat. Der Zauberer Radagast, der im Buch nur kurz erwähnt wird, aber keinen Auftritt hat, erhält eine größere Rolle, in welcher er unter anderem Gandalf von seinen Erkundungen in Dol Guldur berichtet – die Erkundungen, bei denen er von einem Ringgeist angegriffen wird, werden ebenfalls kurz gezeigt.

Weitere Szenen kommen in Tolkiens Roman zwar vor, sind im Film aber anders dargestellt. Dazu gehören u.a. die Szene am Lagerfeuer der Trolle, der Aufenthalt in Bruchtal, bei dem abweichend vom Buch auch Saruman und Galadriel auftreten, und der Kampf mit den Goblins und die anschließende Flucht aus den Höhlen im Nebelgebirge. Dazu wird - besonders ab Smaugs Einöde – eine tiefgehende Verbindung mit der Herr der Ringe-Filmtrilogie geknüpft, insbesondere mit der Identität des Nekromanten von Dol Guldur (der im Buch von Gandalf nur nebenher erwähnt wird) – als Sauron und der Wiedererweckung der Nazgul. In den Romanen selbst ist der Eine Ring das einzige offen erwähnte Verbindungsglied zwischen den beiden Geschichten.

Besetzung und Synchronisation [Bearbeiten]

Vor Beginn der Dreharbeiten am 21. März 2011 wurden die Hauptdarsteller im Reiten und Schwertkämpfen ausgebildet und übten für einen Monat das Bootfahren. Peter Jacksons Absicht war dabei nicht nur die optimale Voraussetzung für den Filmdreh, sondern auch die Herstellung einer Bindung zwischen den Darstellern.[17] Da die Handlungen der beiden Geschichten jedoch 60 Jahre auseinander liegen, können viele Rollen nicht gleich besetzt werden, da die Darsteller sonst zu alt erscheinen würden. Ausnahmen bilden hierbei sowohl die Elben als auch die Istari, die nicht altern.

Die deutsche Synchronfassung entstand durch die Film- & Fernseh-Synchron GmbH (FFS). Das Dialogbuch wurde von Klaus Bickert verfasst, Katrin Fröhlich führte Dialogregie. Nach dem Tod von Achim Höppner im Jahr 2006, der noch in den Herr-der-Ringe-Filmen Gandalf sprach, musste nach einem Ersatz Ausschau gehalten werden. Zwar wurde Gandalf in den beiden veröffentlichten Trailern von Gunter Schoß synchronisiert, im fertigen Film ist aber der Schauspieler und Synchronsprecher Eckart Dux zu hören.[18] Auch Synchronsprecher Philipp Brammer sprach erst die Rolle des Bilbo Beutlin, im Film übernahm jedoch Manuel Straube seinen Part.[19] Einige Figuren, darunter auch die beiden Zwerge Bifur und Bombur, erfahren keine deutsche Synchronisation, weil sie im Film kaum Sprechrollen haben und ihre wenigen Laute entweder von anderen Synchronsprechern übernommen werden oder schlicht die Originaltonspur verwendet wird.

In der folgenden Liste werden die Figuren, deren Darsteller, ihre deutschen Synchronsprecher und ihr Erscheinen in den Filmen Eine unerwartete Reise, Smaugs Einöde und Die Schlacht der Fünf Heere genannt:

Rolle Schauspieler/in Synchronsprecher/in
Teil 1 (2012) Teil 2 (2013) Teil 3 (2014)
Beutlin, BilboBilbo Beutlin Freeman, MartinMartin Freeman Straube, ManuelManuel Straube
Gandalf McKellen, IanIan McKellen Dux, EckartEckart Dux
Eichenschild, ThorinThorin Eichenschild Armitage, RichardRichard Armitage Liebrecht, TorbenTorben Liebrecht (Dialog)
Amper, ThomasThomas Amper (Gesang)
Balin Stott, KenKen Stott Pelz, AlexanderAlexander Pelz
Dwalin McTavish, GrahamGraham McTavish Schmitz, TiloTilo Schmitz
Oin Callen, JohnJohn Callen Schnell, LutzLutz Schnell
Glóin Hambleton, PeterPeter Hambleton Krohm, UliUli Krohm
Kili Turner, AidanAidan Turner Günther, StefanStefan Günther
Fili O'Gorman, DeanDean O'Gorman Knauer, TimTim Knauer
Dori Hadlow, MarkMark Hadlow Lelle, TobiasTobias Lelle
Nori Brophy, JedJed Brophy Panczak, Hans-GeorgHans-Georg Panczak
Ori Brown, AdamAdam Brown Romm, NicNic Romm
Bifur Kircher, WilliamWilliam Kircher
Bofur Nesbitt, JamesJames Nesbitt Lott, MichaelMichael Lott
Bombur Hunter, StephenStephen Hunter
Bert Hadlow, MarkMark Hadlow     Jablonka, ChristophChristoph Jablonka
Bill Hambleton, PeterPeter Hambleton     Münchow, TorstenTorsten Münchow
Tom Kircher, WilliamWilliam Kircher     Reitbacher-Stuttmann, JörgJörg Reitbacher-Stuttmann
Elrond Weaving, HugoHugo Weaving   Weaving, HugoHugo Weaving Condrus, WolfgangWolfgang Condrus
Galadriel Blanchett, CateCate Blanchett Lyssewski, DörteDörte Lyssewski
Lindir McKenzie, BretBret McKenzie     Breuer, PascalPascal Breuer
Radagast McCoy, SylvesterSylvester McCoy Ludwig, ErichErich Ludwig
Saruman Lee, ChristopherChristopher Lee   Lee, ChristopherChristopher Lee Mellies, OttoOtto Mellies
Alfrid   Gage, RyanRyan Gage Malzacher, AxelAxel Malzacher
Bard   Evans, LukeLuke Evans Auer, DominikDominik Auer
Beorn   Persbrandt, MikaelMikael Persbrandt Nathan, DavidDavid Nathan
Bain   Bell, JohnJohn Bell {{{2}}}, Patrick RochePatrick Roche
Braga   Mitchinson, MarkMark Mitchinson Reichmann, OlafOlaf Reichmann
Galion   Hall, CraigCraig Hall Turrek, AlexAlex Turrek
Legolas   Bloom, OrlandoOrlando Bloom Philipp Moog
Meister von Esgaroth   Fry, StephenStephen Fry Duda, AlexanderAlexander Duda
Sigrid   Nesbitt, PeggyPeggy Nesbitt Friederike Walke
Tauriel   Lilly, EvangelineEvangeline Lilly Bonalana, RanjaRanja Bonalana
Thranduil Pace, LeeLee Pace Löwenberg, JaronJaron Löwenberg
Tilda   Nesbitt, MaryMary Nesbitt Rümmelein, PaulinaPaulina Rümmelein
Percy   Blake, NickNick Blake  
Dain II. Eisenfuß     Connolly, BillyBilly Connolly
Girion   Evans, LukeLuke Evans   Auer, DominikDominik Auer
Smaug   Cumberbatch, BenedictBenedict Cumberbatch Rotermund, SaschaSascha Rotermund
Thrór Thomas, JeffreyJeffrey Thomas    
Thráin II. (alt) Mizrahi, MichaelMichael Mizrahi    
Thráin II. (jung) Robins, ThomasThomas Robins    
Azog Bennett, ManuManu Bennett
Bolg Stevens, ConanConan Stevens Makoare, LawrenceLawrence Makoare
Fimbul Ure, StephenStephen Ure    
Grinnah Ure, StephenStephen Ure     Kupfer, MatthiasMatthias Kupfer
Yazneg Rawls, JohnJohn Rawls    
Ork, GroßerGroßer Ork Humphries, BarryBarry Humphries     Neugebauer, HartmutHartmut Neugebauer
Ork-Schreiber Shah, KiranKiran Shah    
Gollum Serkis, AndyAndy Serkis     Fröhlich, AndreasAndreas Fröhlich
Narzug   Mitchell, BenBen Mitchell   Odle, JanJan Odle
Nekromant Cumberbatch, BenedictBenedict Cumberbatch
Wirt Butterblume   Whitesite, RichardRichard Whitesite   Elsholtz, ArneArne Elsholtz
Belladonna Beutlin Forbes-Adam, SoniaSonia Forbes-Adam    
Butterblume, BetseyBetsey Butterblume   Jackson, KatieKatie Jackson   Dreke, DagmarDagmar Dreke
Beutlin, BilboBilbo Beutlina (alt) Holm, IanIan Holm   Holm, IanIan Holm Gadow, Mogens vonMogens von Gadow
Ferny Sr., BillBill Ferny Sr.   Barnett, DallasDallas Barnett  
Beutlin, FrodoFrodo Beutlin Wood, ElijahElijah Wooda     Niesner, TimmoTimmo Niesner
Legende
  • Thorins Gefährten
  • Bruchtal und Trollhöhle
  • Düsterwald und Seestadt
  • Erebor und Thal
  • Nebelgebirge und Dol Guldur
  • Prolog
Anmerkungen
a Die kurzen Auftritte von Ian Holm und Elijah Wood im Prolog sind als Cameo-Auftritte zu betrachten. Der wahrscheinlichste Grund hierfür ist, dass gleich zu Beginn des Films eine Verbindung zu Jacksons Der-Herr-der-Ringe-Trilogie geschaffen werden soll.[20][21]

Neue Figuren[Bearbeiten]

In den Filmen tauchen mehrere Figuren auf, die nicht von Autor J. R. R. Tolkien erfunden wurden. Dazu zählen Alfrid, Braga, ein Ork-Schreiber, Narzug, Tauriel und Yazneg.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anfangsphase der Entstehung[Bearbeiten]

Peter Jackson und Fran Walsh interessierten sich bereits 1995 für eine Verfilmung von Der Hobbit, als Teil einer Trilogie, wobei die anderen beiden Teile aus dem Herrn der Ringe bestehen sollten.[22] Jacksons Produzent Harvey Weinstein musste allerdings feststellen, dass Saul Zaentz zwar die Produktionsrechte an Der Hobbit besaß, aber die Vertriebsrechte immer noch bei United Artists (UA) lagen. UA behielt die Rechte im Glauben, dass Filmemacher eher Der Hobbit als Der Herr der Ringe verfilmen würden.[23] Weinstein bemühte sich vergeblich um die Rechte. Er bat Jackson, stattdessen mit der Adaption von Der Herr der Ringe voranzuschreiten.[24] Letztendlich wurde Der Herr der Ringe nicht von den Weinsteins, deren Rechte an einer Verfilmung von Der Hobbit im Jahr 2010 ablaufen sollten,[25] sondern von New Line Cinema produziert. Im September 2006 äußerte Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), jetzt Eigentümer von UA, Interesse an einer Zusammenarbeit mit New Line und Jackson für eine Adaption von Der Hobbit.[26]

Im März 2005 verklagte Jackson New Line, da diese ihm Einnahmen von Merchandising, Videos und Computerspielen in Verbindung mit Der Herr der Ringe: Die Gefährten vorenthalten habe.[25][27] Jackson wollte die Angelegenheit vor Drehbeginn erledigt haben,[25] und war der Meinung, dass ihn New Line den Hobbit trotzdem machen ließe.[28] New Line Mitgründer Robert Shaye nannte Jackson allerdings „habgierig“ und war so über die Klage verärgert, dass er im Januar 2007 verlauten ließ, dass Jackson nie wieder einen Film für New Line drehen würde.[29] Der CEO von MGM, Harry Sloan, unterbrach die Vorbereitung des Projekts, da er Jackson involviert haben wollte.[30] Im August, nach einer Reihe von Flops, versuchte Shaye seine Beziehung mit dem Regisseur wiederherzustellen. Er sagte: „Ich respektiere und bewundere Peter sehr und würde es lieben, wenn er in irgendeiner Art kreativ an The Hobbit involviert wäre.“[31] Im darauffolgenden Monat wurde New Line mit einem Bußgeld von 125.000 US-Dollar belegt, da sie geforderte Buchhaltungsdokumente nicht offenlegten.[25]

Am 16. Dezember 2007 wurde bekannt, dass Jackson die Rolle des Executive Producers von The Hobbit und seiner Fortsetzung einnehmen wird. New Line und MGM produzieren den Film, dessen Vertrieb außerhalb Nordamerikas von 20th Century Fox übernommen werden wird.[32] Jeder Teil soll über ein Budget von ca. 150 Millionen US-Dollar verfügen,[33] welche somit deutlich höher als die ca. 94 Millionen US-Dollar für die einzelnen Herr-der-Ringe-Filme ausfallen. In anderen Berichten wird über ein Budget von bis zu 500 Millionen US-Dollar spekuliert, welches die Filme zu den bisher teuersten Produktionen machen würden.[34] Nach dem Zusammenschluss von New Line Cinema und Warner Bros. im Februar 2008 wurde das Veröffentlichungsdatum der Filme auf den Dezember 2011 und 2012 gelegt.[30] Produzieren sollte wieder Mark Ordesky.[35] Jackson erklärte, dass er sich gegen den Posten des Regisseurs entschied, da es unbefriedigend wäre, mit seinen vorherigen Filmen zu konkurrieren.[36]

Im selben Monat verklagten Tolkien Estate – durch The Tolkien Trust, einen britischen Wohlfahrtsverband – und HarperCollins New Line wegen Pflichtverletzungen und Betrug und forderten 220 Millionen US-Dollar als Entschädigung. New Line soll Tolkien Estate nur eine Anfangsgebühr von 62.500 US-Dollar gezahlt haben, obwohl die Filmtrilogie Der Herr der Ringe weltweit schätzungsweise einen Umsatz von 6 Milliarden US-Dollar durch Kino- und durch Merchandise-Erlöse erzielte. Die Klage forderte die im Vorfeld vereinbarten 7,5 % für Tolkien Estate von allen Einnahmen der Tolkienfilme. Ebenfalls sollten die Arbeiten an The Hobbit gestoppt werden. Im September 2009 wurde die Klage fallen gelassen, im Austausch für eine nicht näher angegebene Summe. Die Konten von Tolkien Trust zeigen 2009 jedoch einen Eingang von 24 Millionen Pfund Sterling mit dem Hinweis auf einen „Filmrechte-Vergleich“.[37] Christopher Tolkien sagte: „Die Treuhänder bedauern, dass gerichtliche Schritte notwendig waren, sind aber froh, dass dieser Streit mit zufriedenstellenden Bedingungen beigelegt wurde, die es dem Tolkien Trust ermöglichen, ordnungsgemäß seinen gemeinnützigen Zielen nachzukommen. Die Treuhänder stimmen nun zu, dass New Line die Arbeit an The Hobbit fortsetzen darf.“[38][39]

Vorbereitung mit del Toro[Bearbeiten]

Trotz der Klage schritt die Entstehung der Filme voran und im April 2008 wurde Guillermo del Toro damit beauftragt Regie zu führen. Mit Jackson stand er bereits 2005 in Kontakt, als beide über eine Verfilmung des Videospiels Halo nachdachten. Obwohl aus diesem Projekt nichts wurde, blieben sie in Kontakt.[36] Die Vorproduktion begann im August 2008 mit del Toro, Jackson, Walsh und Philippa Boyens, die zusammen am Drehbuch arbeiteten.[40] Del Toro tauschte sich mit Jackson, Walsh und Boyens mit Hilfe von Videokonferenzen aus und flog alle drei Wochen von Los Angeles (wo einige Entwürfe entstanden)[41] nach Neuseeland um sie zu besuchen.[42]

Die Dreharbeiten sollten im Jahr 2010 in Neuseeland stattfinden und Hobbingen sollte in Matamata wieder aufgebaut werden.[36] Jackson hatte noch das maßstabsgetreue Modell von Bruchtal und das Set von Beutelsend von der Trilogie.[28] Jackson gab Ende November 2009 bekannt, dass er davon ausgehe, dass das Drehbuch von The Hobbit nicht bis Anfang 2010 fertiggestellt sein würde, was zu einer Verschiebung der Produktion bis Mitte des Sommers führe.[43] Am 22. Januar 2010 sagte Alan F. Horn, Präsident und COO von Warner Bros., dass der erste Film wohl nicht vor dem vierten Quartal 2012 erscheinen werde.[44] Del Toro glaubte daran, dass er beide Filme komplett selber drehen würde,[45] obwohl Jackson ihm die Hilfe als Second unit Regisseur anbot.

Del Toro interpretierte Der Hobbit als eine „Welt die etwas goldener am Anfang ist, eine sehr unschuldige Umgebung“ und der Film müsse „einen von der Zeit der Unverdorbenheit zu der dunklen Realität hinweg begleiten aber alles im Sinn des Buchs.“[41] Er sah die Grundthemen als einen Verlust von Unschuld, welchen er mit der Erfahrung Englands nach dem Ersten Weltkrieg verglich, und Habgier, die durch Smaug und Thorin Eichenschild repräsentiert wird.[36]

Del Toro traf sich mit den Concept-Art-Künstlern John Howe und Alan Lee, dem Weta-Workshop-Vorsitzenden Richard Taylor und dem Maskenbildner Gino Acevedo, um die Kontinuität der vorherigen Filme aufrechtzuerhalten.[41] Zudem stellte er unter anderem die Comicbuchkünstler Mike Mignola und Wayne Barlowe an, um Howes und Lees Stil der Trilogie zu ergänzen.[46] Ihre Arbeit begann im April 2009.[47] Außerdem zog er die Verwendung von Tolkiens Zeichnungen in Betracht und die Verwendung einiger Elemente, die nicht in der Trilogie zu sehen waren.[48]

del Toros Rückzug[Bearbeiten]

Im Jahr 2010 verließ del Toro wegen der vielen Verschiebungen das Projekt. Am 28. Mai erklärte er bei einer Pressekonferenz, dass durch die finanziellen Schwierigkeiten von Metro-Goldwyn-Mayer das Hobbit-Projekt zu dieser Zeit noch nicht offiziell das „grüne Licht“ bekommen habe.[49][50] Zwei Tage später gab del Toro gegenüber TheOneRing.net bekannt, dass „in Anbetracht der immer neuen Verschiebungen des Starts der Dreharbeiten“, er „das Steuer abgeben“ würde. Zudem äußerte er, dass „der zunehmende Druck von sich überschneidenden Terminplänen den ursprünglichen Zeitraum für das Projekt gesprengt hat. […] Ich bleibe mit ihm und den Erschaffern verbunden, aktuell und in der Zukunft und unterstütze einen reibungslosen Übergang zum neuen Regisseur.“[51][52] Derweil wurde über mögliche Alternativen für den Regieposten spekuliert; die Studios wollten Jackson, doch auch Neill Blomkamp, David Yates, Brett Ratner und David Dobkin wurden als mögliche Kandidaten genannt.[53]

Dieser Vorfall verärgerte viele Hobbit-Fans, die wütend wegen der Verzögerung des Projekts waren. Einerseits richtete sich ihre Wut gegen Regisseur del Toro, der sich während der Vorbereitungszeit der Filme ihrer Meinung nach zu sehr mit anderen Dingen beschäftigte; hauptsächlich wurden dabei Verträge angesprochen, die del Toro zu dieser Zeit abgeschlossen hat und ihm mehrere Filmprojekte nach dem Hobbit sicherte. Andererseits waren sie mit dem finanziell geschwächten Filmstudio MGM unzufrieden, das sie davon zu überzeugen versuchten, die Rechte an Warner Bros. zu verkaufen. Am 27. Juli wandte sich del Toro an die aufgebrachten Fans: „Es war nicht nur MGM. Dies sind sehr komplizierte Filme, ökonomisch und politisch.“[54]

Am 15. Oktober 2010 bestätigten New Line Cinema und Warner Bros., dass Der Hobbit von Jackson gedreht und in 3D sein wird.[55] Mit der Bestätigung Jacksons als Regisseur wurde den Filmen „grünes Licht“ gegeben und der Start der Dreharbeiten auf den Februar 2011 festgesetzt.[56] Jackson gab an, dass „Tolkiens Mittelerde zu erforschen weit über die normale Filmemachen-Erfahrung hinausgeht. Es ist eine allumfassende Reise zu einem sehr besonderen Ort der Phantasie, Schönheit und Drama.“[57]

Arbeitskampf in Neuseeland[Bearbeiten]

Demonstranten in Auckland. Auf dem Schild steht „New Zealand is the only Middle-Earth“ („Neuseeland ist das einzige Mittelerde“).

Am 24. September 2010 veröffentlichte die International Federation of Actors eine Pressemitteilung, die Mitglieder ihrer Partnergewerkschaften (inklusive der Screen Actors Guild) dazu aufforderte, nicht an dem Filmprojekt mitzuwirken. Auch die Media, Entertainment and Arts Alliance (MEAA), die ihrer Meinung nach die Schauspieler Ian McKellen und Cate Blanchett auf ihrer Seite hätten, rief zu einem Boykott auf.[58] Die Mitteilungen kritisierten, dass die Produzenten von The Hobbit keine Schauspieler mit gewerkschaftlich ausgehandelten Verträgen anstellten.[59] Für den Film arbeitende Schauspieler hätten demnach sogar aus der Gewerkschaft ausgeschlossen werden können.[60] Als Folge erwogen Warner Bros. und New Line Cinema eine Verlegung der Produktion. Jackson erwähnte als möglichen alternativen Drehort explizit Osteuropa.[60]

Teils aus Angst vor negativen Auswirkungen auf den so genannten „Tolkien-Tourismus“ demonstrierten am 25. Oktober 2010 Tausende Neuseeländer dafür, die Filmproduktion in ihrem Land stattfinden zu lassen. Eine Entscheidung gegen Neuseeland als Drehort hätte das Land um Einnahmen von schätzungsweise 1,5 Milliarden US-Dollar gebracht.[61] Nach zweitägigen Gesprächen mit Neuseelands Regierung (unter Beteiligung von Premierminister John Key) beschlossen die Entscheidungsträger der Produktionsfirma Warner Bros. am 27. Oktober, The Hobbit wie geplant in Neuseeland zu drehen. Im Gegenzug ließ die Regierung ein Gesetz verabschieden, das in der Filmbranche Unterschiede zwischen unabhängigen Auftragnehmern und Angestellten deutlicher hervorheben soll. Zudem erweiterte die Regierung die finanzielle Unterstützung für neuseeländische Filme mit großem Budget.[62][63][64]

Manche kritisierten daraufhin die hohen Kosten (nämlich weitere finanzielle Subventionen und spezifische Gesetze zum Nutzen der Produzenten), für die Neuseeland wegen der Filme aufkommen sollte. Zudem wurde argumentiert, dass die Diskussion zu übertrieben und hysterisch geführt worden war.[65]

Im Februar 2013 wurden E-Mails und Dokumente im Auftrag eines Bürgerbeauftragten Neuseelands veröffentlicht, die belegen, dass die Schauspielgewerkschaft bereits zwei Tage vor dem 20. Oktober eine Vereinbarung mit Warner abgeschlossen hat.[66][67] Warner jedoch weigerte sich diese Vereinbarung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ein Gewerkschaftsvertreter bezeichnete diejenigen, die angeblich keine gerechten Verträge erhalten haben, als „Sündenböcke“, die durch eine angebliche Verschiebung der Produktion ins Ausland getäuscht wurden.[68] Weitere veröffentlichte E-Mails belegen, dass Minister der neuseeländischen Regierung bereits eine Woche vor Beginn der Proteste eine Abmachung eingingen, obwohl stets behauptet wurde, dass die Verhandlungen noch ausstehen würden.[69]

Aufteilung der Filme[Bearbeiten]

Seit 2006 war bekannt, dass die Handlung auf zwei Filme aufgeteilt werden sollte. Dabei gab es immer wieder unterschiedliche Angaben darüber, an welcher Stelle der erste Film enden sollte. MGM war 2006 an einem zweiten Film interessiert, dessen Plot zwischen Der Hobbit und dem Herrn der Ringe spielen sollte.[70] Peter Jackson hatte ähnliche Vorstellungen.

„(…) ein Nachteil des Hobbits ist die relative Leichtigkeit im Vergleich zu Der Herr der Ringe (…) Es gibt viele Abschnitte, in denen eine Figur wie Gandalf eine Zeit lang verschwindet. Soweit ich mich erinnern kann (…), gibt er später an, dass er sich mit dem Weißen Rat getroffen hat, der ja aus Figuren wie Galadriel und Saruman und Personen besteht, die wir im Herrn der Ringe sehen. Er verschwindet für eine bestimmte Zeit auf mysteriöse Weise und kommt dann wieder, aber wir wissen nicht, was wirklich los ist.“[28]

Jackson überlegte außerdem, ob er den Weg Gollums nach Mordor und Aragorns Wache über das Auenland zeigen sollte.[71]

Nach seiner Anstellung im Jahr 2008 bestätigte del Toro, dass der Nachfolger nicht die „Fakten des ersten Teils aus einer leicht geänderten Perspektive wieder zusammenführt. Man wird Ereignisse sehen, die nicht im ersten [Teil] zu beobachten waren.“[46] Außerdem dürfe man nur die Handlung aus Der Hobbit und Der Herr der Ringe verwenden, da man keine Rechte am Silmarillion und an Nachrichten aus Mittelerde habe.[72] Noch bevor die Arbeiten am Drehbuch begannen, hatte Del Toro außerdem gesagt, dass man nur Der Hobbit verfilmen würde, sofern man keine schlüssige Handlung für einen zweiten Film finden könnte. Der Hobbit sei „besser in einem einzigen Film ... ohne künstliche 'Bruchstelle' [aufgehoben].“[73] Im November 2008 sagte er außerdem, das Buch sei ausführlicher und ereignisreicher, als viele noch wissen.[74] Am Ende entschied er sich gegen einen Film, der nur eine Brücke zur Handlung von „Herr der Ringe“ schlagen sollte. Er hielt es für besser, wenn beide Teile aus dem Material des Hobbits entstünden.[75]

Del Toro musste sich offenbar für eine von zwei möglichen Stellen entscheiden, an denen man die Handlung teilen kann. Eine davon war Smaugs Vernichtung.[76] Er wollte den zweiten Film dabei so ansetzen, dass seine Handlung direkt zu Die Gefährten überleitet.[77] Im Juni 2009 erklärte del Toro, dass er sich für eine bestimmte Stelle entschieden habe. Weil die Beziehung zwischen Bilbo und den Zwergen für die Handlung so wichtig ist, könne man die Handlung nur an einer ganz bestimmten Stelle unterbrechen – die jedem Leser bekannt sei.[78] Die Handlung des zweiten Films wurde außerdem davon beeinflusst, wie viele von den Schauspielern ihre Rollen darin noch einmal spielen wollten.[36]

Am 30. Juli 2012 kündigten Peter Jackson und die beteiligten Produktionsstudios die Pläne für einen dritten Teil und damit eine Trilogie an.[79][80][81] Nach Aussagen von Jackson beinhaltet der dritte Film viele von Tolkiens Anhängen, welche am Ende von Die Rückkehr des Königs veröffentlicht wurden. Obwohl der Teil kein „Brückenfilm“ werden soll, soll er die Geschichte von Der Hobbit mit Der Herr der Ringe verbinden.[82] Peter Jackson gab im Dezember 2013 bekannt, dass bei den ursprünglich geplanten zwei Filmen der Schnitt nach der Flucht in den Fässern gesetzt worden wäre, was somit auch den Höhepunkt des ersten Films dargestellt hätte.[83][84]

Dreharbeiten[Bearbeiten]

Drehorte[85][86][87]
Neuseeland
# Ort Region
01 Aratiatia Spillway Taupo
02 Braemar Station Tekapo
03 Canaan Downs Takaka
04 Denize Bluffs Mangaotaki
05 Earnslaw Burn Mount Aspiring National Park
06 Eweburn Station Te Anau
07 Greenstone Station Greenstone
08 Harwood Hole Takaka
09 Matamataa Waikato
10 Miramar Peninsula Wellington
11 Ohuto Station Okahune
12 Paradise Otago
13 Pelorus Bridge Marlborough
14 The Remarkables Otago
15 Rock and Pillar Range
16 Speargrass Flat
17 Strath Taieri Middlemarch
18 Treble Cone Ski Resort Wanaka
19 Turoa Ski Area Ruapehu
20 Wanaka-Mt Aspiring Rd Wanaka
Karte
Der Hobbit (Filmtrilogie) (Neuseeland)
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Vereinigtes Königreich
Die Studioaufnahmen fanden in den Pinewood Studios statt, die nahe dem Dorf Iver Heath in Buckinghamshire liegen.
a Matama diente als Drehort für das Auenland.

Die Dreharbeiten begannen am 21. März 2011 in Wellington, Neuseeland. Gedreht wurde in den Wellington Stone Street Studios, der Stadt Matamata und an anderen, nicht näher definierten Orten in Neuseeland.[10]

Zusätzliche Szenen wurden bis Mitte Juli 2011 in den englischen Pinewood Studios in der Nähe von Watford gedreht, unter anderem mit Saruman-Darsteller Christopher Lee und Ian Holm als (älterer) Bilbo Beutlin, die aufgrund ihres hohen Alters nicht mehr den langen Flug nach Neuseeland auf sich nehmen mochten.[88][89] Der zweite Block der Dreharbeiten begann Ende August 2011 in Neuseeland und endete im Dezember.[90] Der dritte und letzte Block begann im Februar 2012 und wurde nach insgesamt 266 Drehtagen am 6. Juli 2012 abgeschlossen.[91] Peter Jackson gab jedoch an, dass einige Szenen erst 2013 gedreht werden, um die Geschichte abzurunden.[92][93] Am 25. November 2012, also nur drei Tage vor der Weltpremiere in Wellington, wurde Der Hobbit: Eine unerwartete Reise fertiggestellt.[94]

Die zusätzlichen Dreharbeiten zum dritten Film begannen am 20. Mai 2013 und endeten am 26. Juli.[95][96][97]

Während der Dreharbeiten fungierte Andy Serkis als Second Unit Director und war somit nicht nur für die Aufnahmen für die Rolle des Sméagol in Neuseeland. Anstelle nur eines Drehmonats verbrachte er ein Jahr lang dort.[98] Bei den zusätzlichen Dreharbeiten im Jahr 2013 nahm Christian Rivers die Rolle des Second Unit Directors ein, da Serkis für den Nachfolger von Planet der Affen: Prevolution vor der Kamera stand.[99]

Technologie[Bearbeiten]

Siehe auch: High Frame Rate

Im April 2011 gab Jackson auf seiner Facebook-Seite bekannt, dass er Der Hobbit mit 48 Bildern/Sekunde aufnimmt, der sogenannten High Frame Rate, kurz HFR, also mit doppelter Bildanzahl pro Sekunde gegenüber den sonst üblichen 24 Bildern. Laut Jackson werde das Bild dadurch sehr viel klarer und glatter. Das Ergebnis sei lebensnäher und, bei Projektion ebenfalls mit 48 Bildern/Sekunde, erheblich einfacher zu betrachten, besonders in 3D, und mit weniger Problemen mit verschwommenen oder zittrigen Bildern bei schnellen Bewegungen.[100]

Der Hobbit ist der erste große Kinofilm, der in einer höheren Bildwiederholfrequenz als 24 FPS veröffentlicht wird.[101] Zudem wird es der Film mit dem höchsten Budget sein, der mit den neuen hochauflösenden Digitalen Kinokameras (Auflösung bis zu 5K = 5120 x 2700 Pixel bei bis zu 120 FPS) mit der Modellbezeichnung "Epic" des Herstellers Red Digital Cinema Camera Company gedreht wird, von denen Peter Jackson eine der ersten Ausgaben erhielt.[102] Insgesamt werden 48 Epic-Kameras für die Dreharbeiten verwendet, wobei die meisten paarweise für die 3D-Aufnahmen in speziellen Vorrichtungen, sogenannten 3D-Rigs bzw. 3D-Mirror-Rigs, montiert wurden.[103]

Tierhaltung[Bearbeiten]

Im November 2012 meldeten sich mehrere Tierpfleger zu Wort, die während der Aufnahmen in Neuseeland angestellt und für die Verpflegung und Haltung der Tiere verantwortlich waren. Ihrer Meinung nach seien während der Produktion mindestens 27 Tiere gestorben oder sonst in einer Weise zu Schaden gekommen. Laut den Pflegern hätte dies durch verbesserte Vorsichts- und Schutzmaßnahmen verhindert werden können. Einige Pfleger hätten aus diesem Grund die Produktion verlassen.[104] Eine ähnliche Meldung zu diesem Thema wurde von einer neuseeländischen Nachrichtenagentur im Internet veröffentlicht, wenige Stunden später jedoch wieder entfernt.[105][106] Peter Jackson bestritt diese und weitere Anschuldigungen der PETA. Ein entsprechender Eintrag auf Facebook wurde am Folgetag veröffentlicht.[107]

Postproduktion[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

Howard Shore, der bereits für den Soundtrack der Herr-der-Ringe-Filme zuständig war, arbeitet ebenfalls an der Musik für die Hobbit-Filme. Die Aufnahmen für den ersten Teil begannen am 20. August 2012 mit dem London Philharmonic Orchestra. Zusätzlich wurde bestätigt, dass der US-amerikanische Musikjournalist Doug Adams, Autor des Buches The Music of the Lord of the Rings Films, auch ein Buch über die Filmmusik des Hobbits schreiben wird.[108]

Visuelle Effekte[Bearbeiten]

Während in der Herr-der-Ringe-Trilogie von Jackson die Orks ein komplettes Körper-Make-up und Prothesen besaßen, werden in den Hobbit-Filmen computergenerierte Gesichter genutzt.[109]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Premiere[Bearbeiten]

Aufsteller vor dem Embassy Theatre in Wellington bei der Weltpremiere des ersten Teils.

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise feierte am 28. November 2012 in Wellington Weltpremiere. Tausende von Menschen waren anlässlich der Premiere gekommen und warteten auf dem roten Teppich auf die Beteiligten des Films. Der Andrang zur Weltpremiere des zweiten Films in Los Angeles am 2. Dezember 2013 war ähnlich groß.

Der Hobbit: Smaugs Einöde ist am 12. Dezember 2013 in den deutschen Kinos angelaufen. Der Starttermin für den dritten Teil, Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere, war ursprünglich für Juli 2014 vorgesehen. Der Film kommt aber aufgrund eines möglichen Zusammentreffens mit dem X-Men-Film X-Men: Days of Future Past erst im Dezember 2014 in die Kinos.[110]

DVD und Blu-ray[Bearbeiten]

Verschiedene DVD- und Blu-ray-Editionen von Der Hobbit: Eine unerwartete Reise sind in Deutschland am 19. April 2013 erschienen, in den Vereinigten Staaten sind sie bereits seit dem 19. März auf dem Markt.

Rezeption[Bearbeiten]

Einspielergebnisse[Bearbeiten]

Eine unerwartete Reise war an den Kinokassen äußerst erfolgreich und überholte mit Die Gefährten und Die zwei Türme zwei der drei Filme der Herr-der-Ringe-Trilogie. Insgesamt ist der Film auf Platz 18 der erfolgreichsten Filme weltweit.[111]

Film Veröffentlichung Einspielergebnisse Platzierung Beleg
$ CHF
Eine unerwartete Reise 13. Dezember 2012 1017,0 Mio. 786,5 Mio. 950,8 Mio. #18 [112][111]
Smaugs Einöde 12. Dezember 2013 958,4 Mio. 741,2 Mio. 896 Mio. #25 [113][111]
Die Schlacht der Fünf Heere 10. Dezember 2014 [114][111]
Gesamt 1975.4 Mio. 1.527,6 Mio. 1.846,8 Mio. #6 [115]

Kritische und öffentliche Rezeption[Bearbeiten]

Film Rotten Tomatoes Metacritic All Movie IMDb
Eine unerwartete Reise 64% (270 Bewertungen) [116] 58% (40 Bewertungen) [117] 70 % [118] 8.0 (464.674 Bewertungen) [119]
Smaugs Einöde 74% (214 Bewertungen) [120] 66% (44 Bewertungen) [121] 60% [122] 8.1 (300.003 Bewertungen) [123]
Die Schlacht der Fünf Heere [124] [125] [126] [127]
Durchschnitt 69 % 62 % 65 % 8.05

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Eine unerwartete Reise
Gewonnen 16
Nominiert 75
Smaugs Einöde
Gewonnen 3
Nominiert 16
Ausstehend 10

Wenn ein Preis gewonnen wurde, erscheint er nicht mehr auf der Nominierungsliste.

Der erste Teil der Trilogie, Eine unerwartete Reise, wurde für eine Reihe von Preisen nominiert. Dazu zählen drei Oscar-Nominierungen in den Kategorien Bestes Make-up und Beste Frisuren, Beste visuelle Effekte und Bestes Szenenbild, drei Nominierungen für den BAFTA-Award, vier Broadcast Film Critics Association-Awards und neun Nominierungen für den Saturn Award, bei denen man für die „Beste Ausstattung“ ausgezeichnet wurde.[128][129][130] Weiter war der Streifen in sechs Kategorien des VES Awards nominiert, von denen eine gewonnen werden konnte.[131] Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnete den Film mit dem Prädikat „wertvoll“ aus.[132]

Bildwiederholrate[Bearbeiten]

Eine erste zehnminütige Preview des Filmmaterials auf der CinemaCon in Las Vegas erntete gemischte Kritiken. Zwar wurden die Szenen inhaltlich gelobt, allerdings konnte die technische Umsetzung nicht überzeugen. Das neue 48-fps-Format erschien vielen Zuschauern zu scharf und überbelichtet und erinnerte sie eher an Sportübertragungen oder HD-Fernsehen. Laut Warner hatte das gezeigte Material die Postproduktionsphase noch nicht durchlaufen und war deshalb weder farbkorrigiert noch enthielt es alle visuellen Effekte.[133][134]

Peter Jackson erklärte, dass er nicht überrascht von der negativen Rezeption der Szenen war, da „es eine Weile dauert, bis man sich daran gewöhnt. Zehn Minuten sind grenzwertig, es dauert wahrscheinlich etwas länger.“[135]

Marketing[Bearbeiten]

Der erste Trailer lief vor dem von Jackson produzierten Kinofilm Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn in den Vereinigten Staaten am 21. Dezember 2011[136] und im Internet einen Tag eher.[137] Von der US-amerikanischen Presse wurde er positiv aufgenommen.[138][139]

Der erste Trailer zum zweiten Teil, Smaugs Einöde, wurde am 11. Juni 2013 veröffentlicht.[140]

Spielzeug[Bearbeiten]

Übersicht zu den LEGO-Produkten
# Name Figuren Teile Bild Ref.
1. Dezember 2012
79000 Rätsel um den Ring Gollum und Bilbo Beutlin 105 [141]
79001 Flucht vor den Mirkwood Spinnen Legolas, Tauriel, Fili und Kili 298 [142]
79002 Angriff der Wargs Mittelerde, Bifur, Yazneg und zwei Orkjäger 400 [143]
79003 Eine unerwartete Zusammenkunft Gandalf, Bilbo Beutlin, Balin, Dwalin, Bombur und Bofur 652 [144]
79004 Die große Flucht Bilbo Beutlin, Glóin und Oin, Elbenanführer und Elbenwache 334 [145]
79010 Höhle des Goblin Königs Gandalf, Dori, Nori und Ori, ein Goblinschreiber,
zwei Goblinsoldaten und den Goblinkönig
841 [146]
1. Dezember 2013
79011 Hinterhalt von Dol Guldur Beorn und zwei Orks 217 [147]
79012 Mirkwood Elbenarmee Thranduil, zwei Orks, drei Elben und ein Warg 276 [148]
79013 Verfolgung auf dem Wasser Bard, Bilbo Beutlin, Thorin Eichenschild, Meister von Seestadt, Gehilfe aus Seestadt 470 [149]
79014 Schlacht von Dol Guldur Azog, Gandalf, zwei Orks, Nekromant, Radagast 797 [150]

Am 16. Dezember 2011 gaben Warner Bros. Consumer Products und Lego die Entwicklung von Figuren und Sets basierend auf den Filmen Der Hobbit und Der Herr der Ringe in Auftrag. LEGO The Hobbit: An Unexpected Journey ist zusammen mit dem ersten Film im Dezember 2012 erschienen.[151]

Vivid Deutschland wird Produkte basierend auf Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Hin und zurück ab Herbst 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreiben. Der Verkaufsstart liegt vor dem Kinostart des ersten Films im Dezember 2012. Das Sortiment umfasst Aktionsfiguren in unterschiedlichen Preiskategorien bis hin zu hochwertigen Sammlerfiguren sowie Artikel aus der Kategorie Rollenspiel.

Games Workshop bietet seit November 2012 ein Tabletop-Spielsystem, bestehend aus einem Regelwerk und mehreren Miniaturbausätzen und basierend auf Der Hobbit: Eine unerwartete Reise, an.

Computerspiel[Bearbeiten]

Warner Bros. Interactive Entertainment besitzt die Rechte, Computerspiele basierend auf Der Hobbit zu entwickeln, seit Electronic Arts diese und die von Der Herr der Ringe im Jahr 2008 verloren hat.[152] Als Guillermo del Toro Regie führen sollte, gab er an, dass, falls ein Computerspiel entwickelt wird, es nicht gleichzeitig mit dem Film erscheinen würde. Del Toro gab an, dass er in der Entstehung des Spiels involviert sein wolle, es aber gleichzeitig mit dem Film zu machen mit dem „engen Zeitrahmen“ kompliziert wäre.[153] Im Oktober 2011 bestätigte Warner Bros., dass ein Hobbit-Computerspiel im Jahr 2012 veröffentlicht wird, noch vor dem ersten Film.[154] Das Studio gab jedoch nicht an, wie eng das Spiel mit den Filmen zusammenhängt.[155]

Im Dezember 2012 wurde das MOBA-Rollenspiel Wächter von Mittelerde (engl. Guardians of Middle-earth) für die Plattformen Xbox 360 (5. Dezember) und Playstation 3 (7. Dezember) veröffentlicht. Zwar beinhaltet das Videospiel viele Sequenzen aus den Herr-der-Ringe-Filmen, wurde aber zum Start der Hobbit-Filme veröffentlicht.

Am 25. November 2013 kündigte Warner Bros. ein Lego Hobbit-Videospiel an, welches thematisch an die ersten beiden Filme anknüpft. Es soll am 11. April 2014 auf den Markt kommen.[156]

Umbenennung von Wellington[Bearbeiten]

Das Logo der Kampagne

Am 8. Oktober 2012 gab die Bürgermeisterin von Wellington, Celia Wade-Brown, bekannt, dass während der Premierenwoche die Hauptstadt von Neuseeland in The Middle of Middle-earth (dt. Mitte von Mittelerde) umbenannt wird.[157][158]

Das Logo der Kampagne wurde von Grafiker Daniel Reeve entworfen, der bereits für das Der-Herr-der-Ringe-Rollenspiel Landkarten und ähnliches entwickelte und auch für die aktuelle Hobbit-Trilogie für Jackson arbeitet.[157][159]

Weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • David Falconer: Der Hobbit. Eine unerwartete Reise. Chronik 1. Kunst und Gestaltung. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-96051-8. (Mit über 1000 Skizzen und Zeichnungen der am Film beteiligten Künstler)
  • Jude Fisher: Der Hobbit. Eine unerwartete Reise. Das offizielle Begleitbuch. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-93978-1. (Mit über 100 Farbfotos aus dem Film und einem Vorwort von Martin Freeman)
  • Paddy Kampshell: Der Hobbit. Eine unerwartete Reise. Die Welt der Hobbits. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-93997-2.
  • Brian Sibley: Der Hobbit. Eine unerwartete Reise. Das offizielle Filmbuch. Klett-Cotta, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-93996-5.
  • Stefan Servos: Bilbos Reise zum Erebor - Das Space View-Special zum neuen Tolkien-Film. Heel Verlag, Königswinter 2012, ISBN 978-3-868-52629-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Hobbit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Hobbit: The Desolation of Smaug (2D). British Board of Film Classification, abgerufen am 29. November 2013 (englisch).
  2. Dave McNary: ‘The Hobbit’ pics to shoot in February. Variety, 15. Oktober 2010, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  3. Michael Bodey: The Office’s Martin Freeman as Bilbo Baggins leads Hobbit cast. The Australian, 22. Oktober 2010, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  4. Matt Goldberg: Composer Howard Shore to Score THE HOBBIT. Collider, 18. November 2010, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  5. a b c Titles and Release Dates Announced for the Hobbit Films! ComingSoon.net, 30. Mai 2011, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  6. Pip Bulbeck: ‘The Hobbit’ Filming Finally Begins in New Zealand. The Hollywood Reporter, 20. März 2011, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  7. Neuer deutscher Titel für zweites HOBBIT-Abenteuer. Herr-der-Ringe-Film.de, 16. März 2013, abgerufen am 16. März 2013.
  8. Inside information: New title of the 3rd Hobbit movie. www.facebook.com/PeterJacksonNZ, 24. April 2014, abgerufen am 24. April 2014 (englisch).
  9. Dritter Hobbit-Film kommt offiziell als „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ in die Kinos. http://www.bluray-disc.de/, 6. Mai 2014, abgerufen am 6. Mai 2014 (deutsch).
  10. a b c Pip Bulbeck: ‘The Hobbit’ Filming Finally Begins in New Zealand. The Hollywood Reporter, 20. März 2011, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  11. The Hobbit to premiere in New Zealand in November. BBC News, 6. Juni 2012, abgerufen am 7. Juni 2012 (englisch).
  12. Verfilmung von DER HOBBIT – Aktuelle Informationen. Klett-Cotta Verlag, 28. Juli 2011, abgerufen am 3. August 2011.
  13. Deutscher Kinostart für DER HOBBIT II. Herr-der-Ringe-Film.de, 17. Oktober 2011, abgerufen am 17. Oktober 2011.
  14. Third ‘Hobbit’ movie release moved from July to December 2014. TheOneRing.net, 28. Februar 2013, abgerufen am 1. März 2013 (englisch).
  15. Stefan Servos: HOBBIT 3 Kinostart vorverlegt! Herr-der-Ringe-Film.de, 12. Februar 2014, abgerufen am 13. Februar 2014.
  16. ‘Hobbit’ Trilogy Has Cost $561 Million So Far. In: Variety. PMC, 4. Oktober 2013, abgerufen am 4. Oktober 2013 (englisch).
  17. Jen Blackburn: Dwarf James to get in The Hobbit. thesun.co.uk, 22. Dezember 2010, abgerufen am 26. März 2013 (englisch).
  18. Nadir Attar: "Der Hobbit": Deutscher Gandalf-Sprecher steht fest. Eckart Dux verpflichtet. In: TREKNews.de. TREKNews, 23. November 2012, abgerufen am 26. März 2013.
  19. Deutsche Synchronisation. herr-der-ringe-film.de, abgerufen am 26. März 2013.
  20. Aaron Couch: Elijah Wood in 'Hobbit' and 16 Other Cameos in Prequels, Reboots and Remakes. The Hollywood Reporter, 14. Januar 2013, abgerufen am 30. März 2013.
  21. Aaron Couch: Elijah Wood in 'Hobbit' and 16 Other Cameos in Prequels, Reboots and Remakes. The Hollywood Reporter, 14. Januar 2013, abgerufen am 30. März 2013.
  22.  Brian Sibley: Peter Jackson: A Film-maker's Journey. HarperCollins, London 23. Oktober 2006, ISBN 0-00-717558-2, S. 313–316.
  23.  Tom Ambrose: The Return of the Ring. Empire, März 2009, S. 67.
  24.  Brian Sibley: Peter Jackson: A Film-maker's Journey. HarperCollins, London 23. Oktober 2006, ISBN 0-00-717558-2, S. 323–325.
  25. a b c d Benjamin Svetkey: ‘The Hobbit’: Peace in Middle-Earth? Entertainment Weekly, 4. Oktober 2007, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  26. Benjamin Svetkey: MGM Eyes Hobbit, T4. IGN, 11. September 2006, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  27. Director sues over Rings profits. BBC, 2. März 2005, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  28. a b c Steve Daly: Action Jackson. Entertainment Weekly, 22. September 2006, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  29. Jackson ruled out of Hobbit film. BBC, 11. Januar 2007, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  30. a b Dade Hayes, Dave McNary: New Line in Warner's corner. Variety, 28. Februar 2008, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  31. Patrick Goldstein: THE BIG PICTURE: New Line's midlife crisis. Los Angeles Times, 10. August 2007, archiviert vom Original am 14. Januar 2009, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  32. Variety.com: ‘Hobbit’ back on track as twin bill. TheOneRing.net, 19. Dezember 2007, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch).
  33. Borys Kit: Del Toro doubles up for 'Hobbit'. The Hollywood Reporter, 28. Januar 2008, abgerufen am 28. Juni 2011 (englisch, Anmeldung erforderlich).
  34. Terri Schwartz: ‘The Hobbit’‘s Reported $500M Budget May Make It The Most Expensive Movie Production Ever. MTV, 12. Oktober 2010, abgerufen am 1. Juli 2011 (englisch).
  35. Anne Thompson: Shaye kept New Line afloat. Variety, 6. März 2008, abgerufen am 7. März 2008 (englisch).
  36. a b c d e An Unexpected Party Chat transcript now available! Weta Holics, 25. Mai 2008, archiviert vom Original am 1. März 2009, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  37. The Tolkien Trust – Accounts for the Year Ended – 5. April 2009. Charity Commission, abgerufen am 28. Juni 2011 (PDF; 544 kB, englisch).
  38. Legal settlement clears way for "Hobbit" movie. Reuters, 8. September 2009, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  39. Legal path clear for Hobbit movie. BBC, 8. September 2009, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  40. Nicole Sperling: Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens join Guillermo Del Toro penning ‘The Hobbit’. Entertainment Weekly, 19. August 2008, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  41. a b c Guillermo del Toro Chats with TORN About ‘The Hobbit’ Films! TheOneRing.net, 25. April 2008, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  42. Michael Fleming: Guillermo Del Toro booked thru 2017. Variety, 3. September 2008, abgerufen am 6. September 2008 (englisch, Anmeldung erforderlich).
  43. Dave McNary: Jackson, del Toro Still Working on 'Hobbit' Scripts. Variety, 30. November 2009, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch, Anmeldung erforderlich).
  44. Dave McNary: Leaner New Line ready for a tentpole again. Variety, 22. Januar 2010, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch, Anmeldung erforderlich).
  45. Shawn Adler: Guillermo Del Toro To Fly Solo On 'Hobbit' Directing Duties, Says No To Peter Jackson Assist. MTV, 8. Oktober 2008, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  46. a b Shawn Adler: Guillermo Del Toro Addresses 'Hobbit' Fans' Concerns, Talks Possible Casting. MTV, 28. April 2008, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
  47.  Chris Hewitt: The Two Towers. Empire, Juni 2009, S. 137–140.
  48. Shawn Adler: Guillermo Del Toro Answers 'Hobbit' Fans' Questions About Returning 'Rings' Cast, Religion And More. MTV, 2. Juli 2008, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  49. Interview: Guillermo del Toro on Splice. ShockTillYouDrop.com, 28. Mai 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  50. Silas Lesnick: Guillermo del Toro Confirms Hobbit Delay. ComingSoon.net, 28. Mai 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  51. Guillermo Del Toro departs “The Hobbit”. TheOneRing.net, 30. Mai 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  52. Adam B. Vary: Why Guillermo del Toro left ‘The Hobbit’ -- and Peter Jackson will not replace him as director. Entertainment Weekly, 31. Mai 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  53. Mathew Tyler: MGM and WB Want Peter Jackson To Direct ‘The Hobbit’. The Film Stage, 15. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  54. Steven Zeitchik: Guillermo del Toro opens up on ‘The Hobbit’: 'It wasn't just MGM'. Los Angeles Times, 27. Juli 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  55. Tom Cardy: Peter Jackson to direct The Hobbit in 3-D. The Dominion Post, 16. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  56. ‘The Hobbit’ Gets Its Greenlight, With Jackson Directing (Updated). TheWrap.com, 15. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  57. Bevan Hurley: Jackson casts his net worldwide for Hobbit cast. The New Zealand Herald, 17. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  58. "Hobbit"-Verfilmung: Wird Mittelerde nach Osteuropa verlegt? Spiegel Online, 27. September 2010, abgerufen am 27. März 2013.
  59. FIA Do Not Work Order: ‘The Hobbit’. American Federation of Television and Radio Artists, 24. September 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  60. a b Wieder Probleme für "Der Hobbit". cinema, 27. September 2010, abgerufen am 13. Dezember 2012.
  61. New Zealand's Hobbit crisis spurs national rallies. Reuters, 25. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  62.  Jonathan Hutchison: New Zealand Reaches Deal to Keep ‘Hobbit’ at Home. The New York Times, 27. Oktober 2010.
  63. The Hobbit will be made in New Zealand, PM confirms. BBC, 27. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  64. Xan Brooks: Hobbit deal costs New Zealand changes in labour laws and $25m tax break. The Guardian, 27. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  65. Editorial: Price to keep Hobbit in NZ is extortionate. The New Zealand Herald, 29. Oktober 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  66. Lloyd Burr: Hobbit files released. 3news.co.nz, 26. Februar 2013, abgerufen am 27. März 2013 (englisch).
  67. Isaac Davison: The Hobbit documents released: Jackson's frustrations revealed. nzherald.co.nz, 26. Februar 2013, abgerufen am 27. März 2013 (englisch).
  68. Dan Satherley: Hobbit protesters were 'patsies' - union rep. 3news.co.nz, 27. Februar 2013, abgerufen am 27. März 2013 (englisch).
  69. Warner Bros withheld Hobbit statement. .3news.co.nz, 1. März 2013, abgerufen am 27. März 2013 (englisch).
  70. Hobbit, Crown, Panther News. IGN, 14. November 2006, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  71. Eric Vespe: Part 5: Quint and Peter Jackson talk THE HOBBIT and a potential return to low budget horror!!! Ain’t It Cool News, 16. September 2006, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  72. News of the Week. Syfy, 7. Juli 2008, archiviert vom Original am 22. August 2008, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  73. Guillermo del Toro: 2 centavos. TheOneRing.net, 26. Mai 2008, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  74. A.C. Ferrante: Exclusive: Guillermo del Toro updates about The Hobbitstatus. iF Magazine, 12. November 2008, archiviert vom Original am 1. Januar 2010, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  75. Guillermo del Toro: Hola. TheOneRing.net, 8. November 2008, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  76. Guillermo del Toro: I promise to give you news. TheOneRing.net, 16. November 2008, abgerufen am 29. Juni 2011 (englisch).
  77. Shawn Adler: ‘Hobbit’ Films Will Be One ‘Continuous Journey’, Promises Guillermo Del Toro. MTV, 7. Oktober 2008, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  78. Eric Ditzian: EXCLUSIVE: Guillermo Del Toro Rules Out Directing 'Hobbit' Bridge Film. MTV, 5. Juni 2009, abgerufen am 30. Juni 2011 (englisch).
  79. PETER JACKSON’S LONG-AWAITED FILMED ADAPTATION OF THE HOBBIT TO BE A TRILOGY. Facebook, 30. Juli 2012, abgerufen am 30. Juli 2012 (englisch).
  80. Peter Jackson: An unexpected journey. Facebook, 30. Juli 2012, abgerufen am 30. Juli 2012 (englisch).
  81. Jordan Zakarin: Third 'Hobbit' Film Confirmed. The Hollywood Reporter, 30. Juli 2012, abgerufen am 30. Juli 2012 (englisch).
  82. Ben Fritz, Steven Zeitchik, Nicole Sperling: Third 'Hobbit' movie may be coming from Peter Jackson. Los Angeles Times, 24. Juli 2012, abgerufen am 30. Juli 2012 (englisch).
  83. Anthony Breznican: Peter Jackson Teaches everyone how to say "SMAUG"! SoundCloud, 14. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013 (englisch).
  84. Eorl87: Peter Jackson verrät HOBBIT-Ende, wenn es zwei Filme geworden wären. herr-der-ringe-film.de, 13. Dezember 2013, abgerufen am 14. Dezember 2013.
  85. Jules: The Hobbit Film Locations Revealed in New Zealand. Puretravel.com, 29. November 2012, abgerufen am 26. März 2013.
  86. Ra Moon: Where was The Hobbit filmed: Unexpected film locations. Atlasofwonders.com, abgerufen am 26. März 2013.
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