Alpiner Skiweltcup 1978/79

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1978/79

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup SchweizSchweiz Peter Lüscher OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Abfahrt SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich A. Moser-Pröll
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Regina Sackl
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 18 14
Einzelwettbewerbe 33 26
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Die Saison 1978/79 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 9. Dezember 1978 in Schladming (Männer) bzw. Piancavallo (Frauen) und endete am 20. März 1979 in Furano. Bei den Männern wurden 29 Rennen ausgetragen (9 Abfahrten, 10 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Bei den Frauen waren es 22 Rennen (7 Abfahrten, 7 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je vier Kombinationswertungen. Den Saisonabschluss bildete ein Parallelslalom der Damen am 20. März, der nur für den Nationencup zählte. Der Parallelslalom der Herren wurde aus Termingründen abgesagt.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Winterspiele.

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich zählten für den Gesamtweltcup die besten drei Resultate jeder Disziplin. Für die Kombinationswertung wurde keine eigene "kleine Kristallkugel" vergeben. Es zählten aber auch hier die besten drei Resultate für den Gesamtweltcup. Für die übrigen Disziplinenwertungen zählten die besten 5 Resultate.

Zum ersten und einzigen Mal wurde für die letzten Saisonrennen (ausgenommen Kombinations-Wertungen) ein besonderes Punktesystem angewendet, wonach es für die ersten 25 des Klassements Weltcuppunkte (Sieg: 25 Punkte; Rang 25: 1 Punkt) gab. Es betraf dies die drei letzten Rennen aller Disziplinen bei den Damen und die drei letzten Slaloms, Riesenslaloms und zwei Abfahrten bei den Herren.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebst jenem des unglücklichen Leonardo David waren es gleich dreifach Peter Lüscher und zweifach Peter Wirnsberger, weiters auch Toni Bürgler, Martial Donnet (mit Nr. 24 außerhalb der Eliteläufer; überhaupt der erst vierte Slalomsieg für die Schweizer Herren; zuletzt war es Edmund Bruggmann am 17. Februar 1969 in Kranjska Gora gewesen[1]), Paul Frommelt (als erster Slalomsieger für die Liechtensteiner Herren) sowie Anton Steiner. Bei den Damen waren es (nebst der auch an anderer Stelle erwähnten Seriensiegerin Christa Kinshofer) Abigail Fisher, Maria Rosa Quario und die Vorjahrs-Weltmeisterin Lea Sölkner.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ingemar Stenmark gelang es, alle zehn Riesenslaloms der Saison zu gewinnen. Er scheiterte aber wegen der Streich-Resultate-Regelung (mit 260 "Reduktionspunkten"!) daran, ein viertes Mal den Gesamt-Weltcup zu gewinnen; vielmehr wurde er, der aus Slalom und Riesenslalom das für die Gesamtwertung limitierte Punktemaximum von je 75 auswies, "nur" Fünfter. Diese Streichpunktezahl war höher als Lüschers Gesamtzahl 186, aber selbst, wenn beide all ihre Rennen nach dem geltenden System bonifiziert erhalten hätten (mit den "Inflationspunkten" zu Saisonschluss), wäre der Schweizer "nur" auf 304, der Schwede auf 410 Punkte gekommen.

Annemarie Moser-Pröll konnte sich (in einem spannenden Finale in Furano) zum fünften und letzten Mal den Gesamtweltcup sichern, wobei es dort wegen diverser Wetterkapriolen überdies zu Verschiebungen bzw. Programmänderungen gekommen war. Erst der abschließende Riesentorlauf am 19. März brachte den Sieg für die Österreicherin, denn vor diesem Rennen war Hanni Wenzel dank ihres zweiten Platzes im Slalom am 18. März (unmittelbar vor Moser-Pröll) mit 240 zu 220 Punkten voran gelegen. Auf Grund der Streichresultate hätte Wenzel selbst für einen Sieg nur mehr 3 Punkte hinzubekommen, während die Österreicherin eine Chance auf 24 Punkte hatte, von denen sie - mit Rang zwei - 23 realisierte. Nach dem ersten Durchgang lag Moser auf Rang 6, Wenzel auf Rang 4 - dies bedeutete, dass zwar Wenzel ohne Punkt geblieben wäre, doch Moser hätte nur 19 Punkte aufholen können. Während aber Moser noch auf Rang 2 vorstieß, fiel Wenzel auf Platz 5 zurück.[2]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 14. Dezember wurde in Madonna di Campiglio ein nur zum Nationencup zählender Parallelslalom der Herren ausgetragen, bei dem Ingemar Stenmark vor Mauro Bernadi, Karl Trojer und Christian Neureuther gewann.[3][4]

Besondere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison war vom fatalen Sturz von Leonardo David bei der vorolympischen Abfahrt am 3. März 1979 in Lake Placid überschattet.

Weitere Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits vor der Saison gab es folgende Meldungen:

  • Franz Klammer gab am 29. April bekannt, weiter Rennen zu bestreiten, wobei er aber offen ließ, welche Skimarke er wählen werde. Zwei Monate später kam die Meldung, dass seine Skifirma wegen fehlender Vertrauensbasis keine Vertragsverlängerung anstrebe und ihn für die mehrjährige Zusammenarbeit danke[5][6]
  • Von Profi-Weltmeister Andre Arnold kam die Meldung, dass er sich mit dem gesamten ÖSV-Weltcupteam messen möchte, um die Frage beantwortet zu halten, ob Professionals stärker als Amateure seien[7]
  • Ingemar Stenmark, der Anfang September 1978 mit dem schwedischen Team im Südtiroler Schnalstal zum Training eintraf, gab in einem TV-Interview bekannt, „dass er seine Technik noch verbessern müsse“ und dass er auch weiter keine Abfahrten bestreitet. Dazu ergänzte sein Trainer Hermann Nogler, dass diese Disziplin „eine spezielle Vorbereitung erfordere, Stenmark aber seine Kräfte nicht verzetteln wolle“[8]

Übrige Meldungen waren:

  • Der Deutsche Heinz Krecek blieb weiterhin der Kontrolleur der Skiausrüstungen, war aber ab Sommer 1978 hauptamtlich bei der FIS beschäftigt[9]
  • Vorjahrs-Gesamtsiegerin Lise-Marie Morerod war am 24. Juli 1978 als Beifahrerin in einem PKW auf dem Weg zu ihren Eltern in Les Diablerets bei einem Unfall auf einer Nebenstraße nahe Vernayaz sehr schwer verletzt worden und fiel die gesamte Saison aus[10][11]
  • Vom schwedischen Herrenteam kam die Meldung, dass es mit einer vergrößerten Mannschaft in den Weltcup einsteigen werde[12]
  • Als ex-aequo-Dritte im Slalom in Piancavallo (10. Dezember) stand Tamara McKinney erstmals auf einem Weltcup-Podium
  • Am 6. Januar 1979 siegte Ken Read in der Abfahrt von Morzine mit 0,45 sec. Vorsprung auf seinen Landsmann Steve Podborski, doch wurde ihm dieser Erfolg aberkannt, weil sein Rennanzug - nach einer Kontrolle in Bern - nur halb so luftdurchlässig war als im Reglement vorgeschrieben; somit wurde Podborski der Sieg zugesprochen und alle übrigen im Klassement rückten um einen Rang nach vorne[13][14]

`* In Jasná, wo Ingemar Stenmark 1974 bei der Junioren-Europameisterschaft seinen ersten großen Sieg gefeiert hatte, distanzierte er am 4. Februar im Riesenslalom seine Konkurrenten mit einem im Weltcup noch nie da gewesenen (und bis heute, Sommer 2017, bestehenden) Rekordvorsprung von 4,06 sec. auf Bojan Križaj; schon nach dem ersten Lauf klar voraus, verdoppelte er diesen Vorsprung fast im zweiten Lauf

  • Eine unangenehme Überraschung erlebten in Jasná allerdings die österreichischen Läufer Leonhard Stock und Gerhard Jäger, denen im Hotelkeller zwischen den beiden Durchgängen die Skier gestohlen worden waren[15]
  • Auch bei den Damen wurde im Riesenslalom ein bis dato (Sommer 2017) unübertroffener Vorsprung durch Marie-Theres Nadig fixiert, der im finalen Rennen am 19. März in Furano angesichts des Duells um die Weltcup-Gesamtentscheidung vorerst nicht die notwendige Beachtung fand; die Flumserin war um 5.20 sec. schneller als Moser-Pröll gewesen.
  • Die bisher noch sieglos gewesene Christa Kinshofer gewann als erste Läuferin im Weltcup fünf Riesenslaloms in Serie; zuvor hatte es bei den Damen Serien von Moser-Pröll in der Abfahrt (elf saisonübergreifend, davon acht in der Saison 1972/73) und von Christa Zechmeister mit vier Slalomsiegen hintereinander 1973/74 gegeben
  • Die ÖSV-Damen hatten nach Saisonende exakt 100 Siege (50 in der Abfahrt, 29 im Riesenslalom, 6 in der Kombination und - inkl. des Parallel-Slaloms zum Saisonabschluss 1974/75 – 15 im Slalom) auf ihrem Konto; es war dann auch Annemarie Moser-Pröll vergönnt gewesen, mit ihrem Abfahrtssieg am 2. März in Lake Placid diesen „Hunderter“ voll zu machen. – Inklusive der Herren waren es damit 178 Siege für den ÖSV. Allerdings war diesen kein einziges Slalom-Podest gelungen; beste Platzierungen war Rang 4 von Christian Orlainsky (dies mit Nr. 49) am 5. Februar in Jasná[16] und von Franz Gruber am 7. Februar in Oslo
  • Erik Håker fixierte am 17. Dezember in Gröden den ersten norwegischen Weltcup-Abfahrtssieg (und zugleich seinen einzigen), wobei dieser unter Schwierigkeiten geschah. Die Zeitnehmung war ausgefallen, und obwohl sein Sieg festgestanden war, musste er auf Grund eines Jury-Beschlusses das Rennen ein zweites Mal fahren[17]
  • Die Regelung mit Punkten für die ersten 25 des Klassements überforderte auch die Computer; so fielen sowohl bei den Herren in Jasná als auch den Damen in Pfronten diese Systeme teilweise aus, in Pfronten mussten die Kombinationsresultate händisch ermittelt werden (Siehe bitte Fußnote: [18])

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schwere Verletzung von Weltmeisterin Maria Epple beim Sturz im Riesenslalom von Piancavallo am 12. Dezember: Kreuzband-, Seitenband- und Kapselriss[19]

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieger Heini Hemmi und sein Teamkollege und Vierter der Olympiaabfahrt Philippe Roux, weiters Renato Antonioli sowie Patricia Emonet und Brigitte Totschnig.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 186
02 Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich 163
03 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 155
04 Piero Gros ItalienItalien Italien 152
05 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 150
06 Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 148
07 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 107
08 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 106
09 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 092
10 Steve Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 086
11 Leonardo David ItalienItalien Italien 085
12 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 081
13 Jacques Lüthy SchweizSchweiz Schweiz 079
14 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 074
15 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 072
Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich
17 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 068
Bohumír Zeman TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
19 Toni Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 067
Petar Popangelow Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 243
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 240
03 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 189
04 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 168
05 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 156
06 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 151
07 Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich 112
08 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 110
09 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 100
10 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 098
11 Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich 095
12 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 085
13 Maria Rosa Quario ItalienItalien Italien 084
14 Daniela Zini ItalienItalien Italien 082
15 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 076
16 Brigitte Glur SchweizSchweiz Schweiz 074
17 Olga Charvátová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 070
18 Heidi Preuss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 069
19 Viki Fleckenstein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 062
20 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Österreich 061

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 109
02 Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich 089
03 Toni Bürgler SchweizSchweiz Schweiz 080
04 Ken Read KanadaKanada Kanada 075
Uli Spieß OsterreichÖsterreich Österreich
06 Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich 067
07 Herbert Plank ItalienItalien Italien 065
08 Sepp Ferstl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 063
Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich
10 Dave Murray KanadaKanada Kanada 052
Steve Podborski KanadaKanada Kanada
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 125
02 Bernadette Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 090
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 089
04 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 082
05 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 081
06 Evi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 077
07 Edith Peter OsterreichÖsterreich Österreich 064
08 Caroline Attia FrankreichFrankreich Frankreich 055
09 Annemarie Bischofberger SchweizSchweiz Schweiz 049
10 Cornelia Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 041
Brigitte Totschnig OsterreichÖsterreich Österreich
Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 125
02 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 104
03 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 096
04 Heini Hemmi SchweizSchweiz Schweiz 086
05 Jacques Lüthy SchweizSchweiz Schweiz 086
06 Piero Gros ItalienItalien Italien 074
Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein
08 Jean-Luc Fournier SchweizSchweiz Schweiz 073
09 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 070
10 Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich 069
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 125
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 112
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 094
04 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 090
05 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 067
06 Heidi Preuss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 058
07 Viki Fleckenstein Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 046
Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
09 Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich 045
10 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 043

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 119
02 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 107
03 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 097
04 Petar Popangelow Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 096
05 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 092
06 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 072
07 Piero Gros ItalienItalien Italien 071
08 Leonardo David ItalienItalien Italien 070
09 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 064
10 Martial Donnet SchweizSchweiz Schweiz 063
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich 105
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 087
03 Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich 084
04 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 082
05 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 081
Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein
07 Maria Rosa Quario ItalienItalien Italien 069
08 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 063
09 Daniela Zini ItalienItalien Italien 061
10 Christa Zechmeister Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 051

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Schladming (AUT) KanadaKanada Ken Read KanadaKanada Dave Murray Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Makejew (URS)
16.12.1978 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Josef Walcher SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Walter Vesti
17.12.1978 Gröden (ITA) NorwegenNorwegen Erik Håker SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read
06.01.1979 Morzine (FRA) KanadaKanada Steve Podborski ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Uli Spieß
14.01.1979 Crans-Montana (SUI) SchweizSchweiz Toni Bürgler SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read
20.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Sepp Ferstl OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Uli Spieß
27.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Uli Spieß ItalienItalien Herbert Plank
01.02.1979 Villars-sur-Ollon (SUI) SchweizSchweiz Peter Müller OsterreichÖsterreich Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
03.03.1979 Lake Placid (USA) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Dave Murray

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Schladming (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher ItalienItalien Leonardo David
22.12.1978 Kranjska Gora (YUG) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
07.01.1979 Courchevel (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
16.01.1979 Adelboden (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Jacques Lüthy
23.01.1979 Steinach am Brenner (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Peter Lüscher Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
04.02.1979 Jasná (TCH) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchweizSchweiz Heini Hemmi
10.02.1979 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre SchweizSchweiz Jacques Lüthy
04.03.1979 Lake Placid (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Peter Lüscher
12.03.1979 Heavenly Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Hans Enn
19.03.1979 Furano (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Heini Hemmi SchweizSchweiz Jean-Luc Fournier

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
13.12.1978 Madonna di Campiglio (ITA) SchweizSchweiz Martial Donnet SchweizSchweiz Peter Lüscher Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther
21.12.1978 Kranjska Gora (SLO) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt ItalienItalien Leonardo David
09.01.1979 Crans-Montana (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow ItalienItalien Karl Trojer
15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
21.01.1979 Kitzbühel (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Lüscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow
05.02.1979 Jasná (TCH) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Leonardo David SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
07.02.1979 Oslo (NOR) ItalienItalien Leonardo David SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
11.02.1979 Åre (SWE) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre ItalienItalien Gustav Thöni
17.03.1979 Furano (JPN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09./10.12.1978 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Peter Lüscher OsterreichÖsterreich Leonhard Stock Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel
14./15.01.1979 Crans-Montana (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel ItalienItalien Piero Gros
20./21.02.1979 Kitzbühel (AUT) OsterreichÖsterreich Anton Steiner Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Peter Lüscher
27./28.01.1979 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Peter Lüscher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
09.12.1978 Piancavallo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Doris De Agostini SchweizSchweiz Evelyne Dirren
17.12.1978 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
12.01.1979 Les Diablerets (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Evi Mittermaier SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
17.01.1979 Meiringen (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen
26.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
04.02.1979 Pfronten (FRG) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson FrankreichFrankreich Caroline Attia Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
02.03.1979 Lake Placid (USA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Bernadette Zurbriggen

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1978 Piancavallo (ITA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
07.01.1979 Les Gets (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Regina Sackl
06.02.1979 Berchtesgaden (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
08.03.1979 Aspen (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
11.03.1979 Heavenly Valley (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
19.03.1979 Furano (JPN) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.12.1978 Piancavallo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Fisher FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
08.01.1979 Les Gets (FRA) OsterreichÖsterreich Regina Sackl FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
19.01.1979 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Regina Sackl ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Maria Kurz-Schlechter
23.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Lea Sölkner ItalienItalien Claudia Giordani OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
27.01.1979 Mellau (AUT) ItalienItalien Maria Rosa Quario OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Perrine Pelen
03.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Fabienne Serrat OsterreichÖsterreich Regina Sackl
08.02.1979 Maribor (YUG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer ItalienItalien Maria Rosa Quario
18.03.1979 Furano (JPN) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17./18.12.1978 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
19./20.01.1979 Hasliberg (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
23./26.01.1979 Schruns (AUT) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
03./04.02.1979 Pfronten (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1726
02 SchweizSchweiz Schweiz 1246
03 ItalienItalien Italien 0954
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0924
05 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0811
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0525
07 FrankreichFrankreich Frankreich 0443
08 SchwedenSchweden Schweden 0245
09 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0237
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0233
11 KanadaKanada Kanada 0187
12 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 0083
13 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0067
14 NorwegenNorwegen Norwegen 0065
15 JapanJapan Japan 0028
16 BelgienBelgien Belgien 0003
Spanien 1977Spanien Spanien
18 Polen 1944Polen Polen 0001
Herren
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 916
02 SchweizSchweiz Schweiz 729
03 ItalienItalien Italien 604
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 320
05 SchwedenSchweden Schweden 245
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 223
07 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 221
08 KanadaKanada Kanada 168
09 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 162
10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 068
11 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 067
12 NorwegenNorwegen Norwegen 065
13 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 055
14 JapanJapan Japan 028
15 FrankreichFrankreich Frankreich 027
16 Spanien 1977Spanien Spanien 003
17 Polen 1944Polen Polen 001
Damen
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 810
02 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 649
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 604
04 SchweizSchweiz Schweiz 517
05 FrankreichFrankreich Frankreich 416
06 ItalienItalien Italien 350
07 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 302
08 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 169
09 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 028
10 KanadaKanada Kanada 019
11 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 012
12 BelgienBelgien Belgien 003

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (9):
Rang 1: AUT 3, CAN 2, SUI 2, GER 1, NOR 1
Rang 2: SUI 4, AUT 3, CAN 1, ITA 1
Rang 3: AUT 3, CAN 3, ITA 1, SUI 1, URS 1
Riesenslalom (10):
Rang 1: SWE 10
Rang 2: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 3: SUI 5, YUG 2, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Slalom (10):
Rang 1: SWE 3, GER 2, SUI 2, ITA 1, LIE 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 3: ITA 3, SWE 2, USA 2, BUL 1, GER 1, LIE 1
Kombination (4):
Rang 1: SUI 2, AUT 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: LIE 2, ITA 1, SUI 1

Gesamt (33):
Rang 1: SWE 13, SUI 6, AUT 4, GER 3, CAN 2, USA 2, ITA 1, LIE 1, NOR 1
Rang 2: SUI 10, AUT 5, LIE 5, USA 4, ITA 2, SWE 2, YUG 2, BUL 1, CAN 1, GER 1
Rang 3: SUI 7, ITA 6, AUT 4, LIE 4, CAN 3, SWE 2, USA 2, YUG 2, GER 1, BUL 1, URS 1

Übersicht:
SWE 13|2|2
SUI 6|10|7
AUT 4|5|4
GER 3|1|1
USA 2|4|2
CAN 2|1|3
LIE 1|5|4
ITA 1|2|6
NOR 1|-|-
YUG -|2|2
BUL -|1|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: AUT 6, USA 1
Rang 2: GER 3, SUI 2, FRA 1, USA 1
Rang 3: SUI 5, GER 2
Riesenslalom (7):
Rang 1: GER 5, LIE 1, SUI 1
Rang 2: LIE 3, GER 2, AUT 1, SUI 1
Rang 3: GER 3, AUT 2, SUI 2
Slalom (8):
Rang 1: AUT 3, LIE 2, FRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: FRA 3, ITA 2, AUT 1, GER 1, LIE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 5, ITA 2, FRA 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 2, LIE 1, SUI 1
Rang 2: AUT 1, FRA 1, GER 1, USA 1
Rang 3: LIE 3, USA 1

Gesamt (26):
Rang 1: AUT 11, GER 5, LIE 4, SUI 2, USA 2, FRA 1, ITA 1
Rang 2: GER 7, FRA 5, LIE 4, AUT 3, SUI 3, ITA 2, USA 2
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): AUT 7, SUI 7, GER 5, LIE 3, ITA 2, USA 2, FRA 1

Übersicht:
AUT 11|3|7
GER 5|7|5
LIE 4|4|4
SUI 2|3|7
USA 2|2|2
FRA 1|5|1
ITA 1|2|2

Gesamtstatistik seit Start des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inklusive des Parallelslaloms 1974/75 gab es bei den Herren 317 (Abfahrt 95, Riesenslalom 101, Slalom 108, Kombination 13) und bei den Damen 298 (Abfahrt 82, Riesenslalom 96, Slalom 107, Kombination 13) Entscheidungen, wobei es wegen je eines ex aequo-Sieges 318 Siege bei den Herren und 299 bei den Damen gab.

Herren:
Abfahrt (95):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 47, SUI 24, FRA 10, ITA 5, CAN 5, GER 3, AUS 1, NOR 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 34, SUI 25, FRA 14, ITA 12, GER 5, NOR 3, CAN 2, USA 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 31, SUI 28, ITA 9, FRA 7, GER 7, CAN 4, NOR 4, USA 3, AUS 2, URS 1
Riesenslalom (101):
Rang 1: SWE 21, ITA 19, AUT 18, FRA 18, SUI 14, NOR 4, USA 4, LIE 2, GER 1
Rang 2: SUI 28, AUT 17, FRA 16, ITA 15, SWE 8, USA 7, GER 3, LIE 2, NOR 2, YUG 2, POL 1
Rang 3: SUI 25, AUT 24, ITA 19, FRA 17, LIE 4, SWE 4, NOR 2, USA 2, YUG 2, GER 1, TCH 1
Slalom (107+1 Parallel):
Rang 1: FRA 35, SWE 20, ITA 18+1, AUT 11, USA 9, GER 6, SUI 5, LIE 1, POL 1, SPA 1
Rang 2: ITA 28, AUT 20, FRA 19, SWE 13+1, USA 9, GER 5, SUI 5, LIE 4, BUL 3, NOR 1
Rang 3: ITA 25, FRA 18, AUT 17, USA 12, SUI 10+1, GER 10, POL 4, SWE 4, LIE 3, BUL 1, NOR 1, SPA 1, YUG 1
Kombination (13):
Rang 1: SUI 5, ITA 4, AUT 2, GER 1, USA 1
Rang 2: ITA 3, AUT 2, LIE 2, SPA 2, SUI 2, CAN 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, ITA 3, SUI 3, LIE 2, GER 1, NOR 1

Gesamt (317):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 78, FRA 63, SUI 48, ITA 47, SWE 41, USA 14, GER 11, CAN 5, NOR 5, LIE 3, AUS 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 73, SUI 60, ITA 58, FRA 49, SWE 22, USA 18, GER 13, LIE 8, NOR 6, CAN 3, BUL 3, SPA 2, YUG 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2; zzgl. 3 ex aequo): AUT 75, SUI 67, ITA 56, FRA 42, GER 19, USA 17, LIE 9, NOR 8, SWE 8, CAN 4, POL 4, AUS 2, BUL 1, SPA 1, TCH 1, YUG 1, URS 1

Übersicht:
AUT 78|73|75
FRA 63|49|42
SUI 48|60|67
ITA 47|58|56
SWE 41|22|8
USA 14|18|17
GER 11|13|19
NOR 5|6|8
CAN 5|3|4
LIE 3|8|8
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
AUS 1|-|2
BUL -|3|1-
YUG -|2|3
TCH -|-|1
URS -|-|1

Damen:
Abfahrt (82):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 50, FRA 14, SUI 10, CAN 3, USA 3, GER 2, ITA 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 35, FRA 20, SUI 12, GER 10, USA 6, IRA 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): FRA 25, AUT 22, SUI 20, GER 8, GBR 2, CAN 1, USA 1
Riesenslalom (96):
Rang 1: AUT 29, FRA 22, SUI 18, CAN 10, GER 6, USA 5, LIE 5, ITA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo): AUT 28, FRA 25, USA 14, GER 13, SUI 9, LIE 6, CAN 2, ITA 1
Rang 3 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): AUT 23, FRA 23, SUI 15, GER 12, USA 11, CAN 5, LIE 4, ITA 1
Slalom (106+1 Parallel):
Rang 1: FRA 40, GER 16, AUT 14+1, SUI 11, USA 11, LIE 7, CAN 5, ITA 2
Rang 2: FRA 43, AUT 15, GER 15, USA 11, LIE 7, CAN 5, SUI 5, ITA 4+1, GBR 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo): FRA 35+1, AUT 23, USA 19, GER 11, CAN 5, LIE 5, ITA 5, SUI 2, NOR 1, SPA 1
Kombination (13):
Rang 1: AUT 6, SUI 3, LIE 2, GER 1, USA 1
Rang 2: AUT 4, GER 3, LIE 2, SUI 2. FRA 1, USA 1
Rang 3: LIE 7, AUT 2, CAN 1, GER 1, SUI 1, USA 1

Gesamt (298):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 100, FRA 76, SUI 42, GER 25, USA 20, CAN 18, LIE 14, ITA 4
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1; zzgl. 5 ex aequo): FRA 89, AUT 82, GER 41, USA 32, SUI 28, LIE 15, CAN 7, ITA 6, GBR 1, IRA 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. 5 ex aequo von Rang 2): FRA 84, AUT 70, SUI 38, GER 32, USA 32, LIE 16, CAN 12, ITA 6, GBR 2, NOR 1, SPA 1

Übersicht:
AUT 100|82|70
FRA 76|89|84
SUI 42|28|38
GER 25|41|32
USA 20|32|32
CAN 18|7|12
LIE 14|15|16
ITA 4|6|6
GBR -|1|2
IRA -|1|-
NOR -|-|1
SPA -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Der Höhepunkt der Krise?»; vorletzter Absatz im Artikel. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9.
  2. «Triumph im letzten Lauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1979, S. 10.
  3. Spalte 5 unten: «Heute Parallelslalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1978, S. 9.
  4. «Stenmark: Aus Trotz gewonnen . Italiener übernehmen Führung». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Dezember 1978, S. 13.
  5. Spalte 3, Mitte: «Klammer bleibt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. April 1978, S. 16.
  6. «Fischer ohne Franz Klammer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juni 1978, S. 12.
  7. Kasten links: «Arnold fordert Weltcupteam». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Mai 1978, S. 10.
  8. Kasten Mitte rechts: «Stenmark wieder im Training». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. September 1978, S. 12.
  9. rechts unten: «Materialkontroller». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Juli 1978, S. 10.
  10. unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Juli 1978, S. 8.
  11. Spalte 4 unten: «Morerod schwer verletzt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13.
  12. unten: «Stenmark denkt an den Winter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juli 1978, S. 13.
  13. «Klammer: „Es geht aufwärts!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1979, S. 9.
  14. «Morzine: Reads Sieg aberkannt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Jänner 1979, S. 11.
  15. «Stock & Co: Skier gestohlen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7.
  16. Mitte unten: «Mahre-Sieg!» und Photo und Text im Vorspann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1979, S. 11.
  17. «Löste Hubschrauber „Zeitsalat“ von Gröden aus?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Dezember 1978, S. 7.
  18. «Moser: „Fuhr zu brutal!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Februar 1979, S. 7.
  19. «Nun Debakel bei den Damen . Wenzel siegt, Pelen führt»; letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Dezember 1978, S. 13.