Liste von Kunstwerken und Denkmälern in Hamburg-Langenhorn

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Die Liste von Kunstwerken und Denkmälern in Hamburg-Langenhorn führt Kunstwerke und Denkmäler im öffentlichen Raum in Hamburg-Langenhorn auf. Extra aufgeführt sind zudem Kunstwerke in Gebäuden sowie nicht mehr vorhandene Kunstwerke und Denkmäler.

Kunstwerke im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel (kursiv) oder Beschreibung Standort Datierung Künstler Anmerkungen Bild
Verkündigung (Erzengel Gabriel) Henny-Schütz-Allee 7

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 23″ O

1899, circa Kachelbild am Giebel der ehemaligen Kapelle (auch Kirche oder Haus 46 der ehemaligen Irrenanstalt Langenhorn (Krankenhaus Ochsenzoll), auch Haus für Gottesdienst und gesellige Veranstaltungen), heute ein Restaurant.[1][2] Erzengel Gabriel ist hier weiblich dargestellt, was in der Kunstgeschichte keine Seltenheit ist. Eines seiner Attribute, die weiße Lilie (oft auch eine stilisierte Lilie als Lilienstab) verweist auf die Verkündigung an Maria. Eigentümerin: Unter den Linden – Hamburg, Patrizia Immobilien AG
Kapelle, Henny-Schütz-Allee (2).jpg
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Vier Jahreszeiten Tangstedter Landstraße 143

53° 39′ 16″ N, 10° 1′ 9″ O

1963 Gerhard Hausmann Mosaik, über der Eingangstür der Dialog Autovermietung und der TALA Automobile GmbH
Gerhard Hausmann, Vier Jahreszeiten.jpg
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Wandmosaik Theodor-Fahr-Straße 47

53° 39′ 57″ N, 10° 0′ 21″ O

1961 Anette Caspar (1916–2008), später Annelis Caspar-McLean (dann Polly Bracegirdle) Mosaik, Keramik, auf der Stirnseite des Wohnhauses. Eigentümerin: Schiffszimmerer-Genossenschaft
Anette Caspar.jpg
Auferstehung Jesu Christi Fibigerstraße 83, ehemaliges Wohnhaus des Künstler

53° 40′ 36″ N, 10° 0′ 32″ O

Carl Schümann An der Rückseite des Hauses. Eigentümer: Jürgen Strumpf, Ingenieur, Architekt
Paar (Tanzendes Paar?) Fibigerstraße 83, ehemaliges Wohnhaus des Künstlers

53° 40′ 36″ N, 10° 0′ 32″ O

Carl Schümann An der Rückseite des Hauses. Eigentümer: Jürgen Strumpf, Ingenieur, Architekt
Fuchs Ermlandweg 13

53° 39′ 6″ N, 9° 59′ 33″ O

1960 Vilma Lehrmann-Amschler Keramik, an der Stirnseite des Reihenhauses
Fuchs, Vilma Lehrmann-Amschler.jpg
Eichhörnchen Ermlandweg 21

53° 39′ 10″ N, 9° 59′ 40″ O

1960 Vilma Lehrmann-Amschler Keramik, an der Stirnseite des Reihenhauses
Eichhörnchen, Vilma Lehrmann-Amschler.jpg
Marder Grellkamp 50

53° 39′ 14″ N, 9° 59′ 48″ O

1960 Vilma Lehrmann-Amschler Keramik, an der Stirnseite des Reihenhauses
Marder Vilma Lehrmann-Amschler.jpg
Drei fliegende Schwäne Tweeltenbek 27, Haus der Jugend Kiwittsmoor

53° 40′ 40″ N, 10° 1′ 8″ O

1965 Kurt Bauer Metall, an der Fassade. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Drei fliegende Schwäne, Kurt Bauer.jpg
Kuben-Fries Walter-Schmedemann-Straße 17

53° 40′ 9″ N, 9° 59′ 53″ O

1981 HD Schrader Das Betonrelief war ursprünglich grau. Eigentümerin: meravis GmbH & Co. KG (vorher: DAWAG)
Relief, Schrader, Langenhorn 3.jpg
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Eber-Hof-Relief Langenhorner Markt, an der Auffahrt vom Eberhofweg zum Langenhorner Markt

53° 39′ 0″ N, 10° 0′ 56″ O

1890 W. Rodewoldt aus Eimsbüttel (vermutlich H. T. W. Rodewoldt, Steinhauer, Fruchtallee 74a, aus dem Hamburger Adressbuch von 1890)[3] Relief, Sandstein, im Auftrag des Maklers Emil Römling angefertigt. Es befand sich an der Fassade des abgerissenen Eberhofes am Eberhofweg. Eigentümerin: Anke Rathig (seit 1977 Vorsitzende der DRK-Ortsgemeinschaft Langenhorn / Fuhlsbüttel), Tochter des Retters des Reliefs, stellte es ab Oktober 2015 Hamburg-Langenhorn als Leihgabe zur Verfügung.
Relief Eberhof.JPG
Schautafel dazu
Schäfer oder Schafhirte mit Schalmei und Lamm Langenhorner Chaussee Ecke Beim Schäferhof, Langenhorner Chaussee 122

53° 38′ 36″ N, 10° 0′ 47″ O

1930 Skulptur, Sandstein, am Haus Schäferhof. Das Monogramm als Signatur konnte bisher keinem Künstler zugeordnet werden. (Signatur: siehe weitere Bilder)
Haus Schäferhof (1).jpg
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Erzbischof Ansgar (vor einer Menschengruppe) Wördenmoorweg 22

53° 39′ 11″ N, 10° 0′ 30″ O

1962 (vermutlich) Karl Heinz Engelin Skulpturen an der Fassade des 1962 eingeweihten Gemeindehauses der Ansgarkirche. Eigentümerin: Ansgarkirche
St. Ansgar Gemeinde.jpg
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Schmiedearbeit am Geländer der Timmerlohbrücke (Eiche) Timmerloh

53° 39′ 28″ N, 10° 0′ 59″ O

1963 Ernst Hanssen Südliches Geländer. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Timmerlohbrücke in Hamburg-Langenhorn 2.jpg
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Schmiedearbeit am Geländer der Wördenmoorbrücke (Zwei balzende Auerhähne) Wördenmoorweg

53° 39′ 17″ N, 10° 1′ 1″ O

1964 Ernst Hanssen Nördliches Geländer. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Wördenmoorbrücke 2017.jpg
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Schmiedearbeit am Geländer der Tannenwegbrücke (Drei Marder) Tannenwegbrücke zwischen Tannenweg und Höpen

53° 38′ 50″ N, 10° 1′ 1″ O

Ernst Hanssen Nördliches Geländer. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Tannenwegbrücke Hamburg-Langenhorn2.jpg
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Das Blatt Diekmoorweg 7

53° 39′ 22″ N, 10° 0′ 56″ O

1969 Johannes Ufer (1912–1987) Bronze. Eigentümerin: meravis GmbH & Co. KG (vorher: DAWAG)
Johannes Ufer 3.jpg
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Der Baum Holitzberg 131, 133

53° 40′ 32″ N, 10° 1′ 32″ O

1965 Hans Kock Rückseite des Hauses. Die Skulptur stand vorher bis 2017 an der Tangstedter Landstraße 445. Eigentümerin: Siemers-Stiftung
Der Baum, Hans Kock (4).jpg
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Käthe Kollwitz Holitzberg 89, Daniel-Schutte-Stift

53° 40′ 29″ N, 10° 1′ 33″ O

1965 Gustav Seitz Bronze. Eigentümer: Daniel-Schutte-Stift
Käthe Kollwitz von Gustav Seitz (1).jpg
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Großes liegendes Paar Holitzberg 298

53° 40′ 30″ N, 10° 1′ 36″ O

1966 Ursula Querner Auch Große Strandgruppe genannt. Bronze. Die Gruppe wurde unter Anwendung des Wachsausschmelzverfahrens hergestellt.[4] Eigentümerin: Siemers-Stiftung
Liegendes Paar, Ursula Querner (4).jpg
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Zwiegespräch Kiwittsmoor 6, Schröder-Stift

53° 40′ 35″ N, 10° 1′ 12″ O

1975 Sabine von Diest-Brackenhausen (* 1931) Bronze. Eigentümer: Schröder-Stift
Zwiegespräch, Sabine von Diest-Brackenhausen (5).jpg
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Ikarus Am Schulwald 8

53° 39′ 8″ N, 10° 1′ 19″ O

1977 Fritz Fleer Bronze. Guss: Kunstgießerei Schmäke, Düsseldorf. Eigentümerin: Baugenossenschaft Fluwog-Nordmark eG. (Ein weiterer Ikarus[5] befindet sich auf dem Schulgelände der Ikarus-Schule in Lachendorf.)[6]
Fritz Fleer, Jüngling mit Taube.jpg
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Großer Schreitender Tangstedter Landstraße 409

53° 40′ 14″ N, 10° 1′ 34″ O

1965 Fritz Fleer Bronze. Eigentümerin: Siemers-Stiftung.
Schreitender, Fritz Fleer.jpg
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Zirkusreiterin Tangstedter Landstraße 261

53° 40′ 3″ N, 10° 1′ 24″ O

1978 Gisela Engelin-Hommes (* 1931) Bronze. Eigentümerin: Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft eG (Im Eitnerweg in Hamburg-Hummelsbüttel gibt es auch eine Zirkusreiterin von ihr aus dem Jahre 1968 und Am Schiffbeker Berg in Hamburg-Billstedt eine aus dem Jahre 1978, die aber abstrahierter ist als die Langenhorner Version.[7])
Gisela Engelin-Hommes, Zirkusreiterin (5).jpg
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Fisch Eberhofstieg 22, auf dem Spielplatz, rechts neben dem Haus der Jugend Eberhofweg (Freizeitreff Eberhofstieg)

53° 39′ 7″ N, 10° 0′ 43″ O

1961 Carl Ihrke (1921–1983) Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Carl Ihrke, Fisch, 1961 (5).jpg
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Steinblume Wördenmmoorweg 57

53° 39′ 16″ N, 10° 0′ 49″ O

1982 Maria Pirwitz Granit. Eigentümerin: meravis GmbH & Co. KG (vorher: DAWAG)
Maria Pirwitz, Steinblume 1.jpg
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Die Hilfe Henny-Schütz-Allee, am Haus 29 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 21″ N, 10° 0′ 17″ O

1963 oder 1964 Anne-Marie Vogler Seit 2002 im Krankenhaus Ochsenzoll, vorher Krankenhaus Heidberg. Zur Entstehungszeit (und auch schon vorher) hat ein Steinmetz die großen Skulpturen für Anne-Marie-Vogler nach ihren Entwürfen gemacht, weil sie es aus Altersgründen nicht mehr konnte.[8] Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Die Hilfe, A.-M. Vogler (3).jpg
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Stehende Eva Henny-Schütz-Allee, am Haus 29 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 21″ N, 10° 0′ 16″ O

1959 Gustav Seitz Bronze. 1947 schuf Gustav Seitz die erste Eva in seinem Atelier am Steinplatz in Berlin-Charlottenburg.[9] Nach diesem Modell wurde die erste Bronzeskulptur der Eva gegossen,[10] die die Nationalgalerie in Berlin 1948 erwarb.[11] Die Langenhorner Eva gleicht der Eva von 1947, nur dass ihre Oberfläche viel rauer ist. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Stehende Eva, Seitz (3).jpg
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Schildkröte Henny-Schütz-Allee, zwischen Haus 21 und 23 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 21″ N, 10° 0′ 27″ O

1975 Klaus Kütemeier Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Kröti, Küti (3).jpg
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Rinder Zwischen Haus 7 und Haus 17 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 25″ N, 10° 0′ 28″ O

1979 Thomas Darboven (* 1936) Granit. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. Der Titel der Skulptur steht in großgeschriebenen Buchstaben am Rand der Platte, auf dem die Skulptur steht. Der Buchstabe i fehlt inzwischen.
Rinder, T. Darboven (2).jpg
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Schafhirte, Schäfer mit zwei Schafen Haus 6, im Hof der Station 6a der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 29″ N, 10° 0′ 19″ O

1965 Martin Irwahn (1898–1981) Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Schäfer mit Schafen, Irwahn (1).jpg
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Zwei Eulen Haus 6, im Hof der Station 6c (geschlossene Abteilung) der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 30″ N, 10° 0′ 17″ O

1962 Kurt Bauer Bronze. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Mutter und Kind Langenhorner Chaussee 321

53° 39′ 21″ N, 10° 0′ 18″ O

1964 Richard Steffen Bronze. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Richard Steffen 2.jpg
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Mädchen mit Hund Neuberbergerweg 2, Schule Neubergerweg (1962 Norderschule[12])

53° 40′ 4″ N, 10° 0′ 13″ O

1962 Karl August Ohrt Im kleinen Schulgarten, gegenüber dem Eingang. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Der Kopf des Hundes wurde scheinbar einmal von der Skulptur abgetrennt. Er wurde danach nicht fachgerecht, wie man es von einem Restauratoren erwarten würde, wieder angesetzt. Vermutlich war es keine Arbeit eines Restauratoren.
Mädchen mit Hund, Ohrt 5.jpg
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Mädchen mit Katze Grellkamp 40, auf dem Gelände der ehemaligen Schule

53° 39′ 6″ N, 9° 59′ 52″ O

1957 Karl August Ohrt Bronze. Guss: Gustav Schmäke (Großvater von Karl-Heinz Schmäke), Kunstgießerei Schmäke, Düsseldorf. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Da die Schule abgerissen werden soll, ist der derzeitige Standort der Skulptur in Frage gestellt.
Mädchen mit Katze, Ohrt (1).jpg
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Figurenensemble Käkenhof

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 0″ O

1985 Doris Waschk-Balz Die einzelnen Bronzeskulpturen wurden zwischen 1982 und 1985 entworfen. Ein Gießer in Düsseldorf hatte die 12 Objekte dann anhand ihrer Gipsmodelle erstellt. Jedes Objekt war damals doppelt vorhanden, eines im Figurenensemble auf dem Käkenhof und ein weiteres in der Nähe, in der Siedlung. Die Windenknospe der Ackerwinde des Figurenensembles auf den Käkenhof wurde vor Jahren gestohlen.[13] Eigentümerin: SAGA
Käkenhof 1.jpg
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Liegende Frau Dortmunder Straße 28, am Weg

53° 40′ 17″ N, 9° 59′ 45″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Liegende Frau (2).jpg
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Sitzendes Kind Dortmunder Straße 18, am Weg

53° 40′ 15″ N, 9° 59′ 42″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Sitzendes Kind (1).jpg
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Männerbüste Dortmunder Straße 6, am Weg

53° 40′ 14″ N, 9° 59′ 39″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Männerbüste (1).jpg
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Stehender Mann Duisburger Straße 12, am Weg

53° 40′ 13″ N, 9° 59′ 43″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Stehender Mann (3).jpg
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Windenknospe der Ackerwinde Walter-Schmedemann-Straße 72, am Weg

53° 40′ 13″ N, 9° 59′ 59″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Windenknospe der Ackerwinde (3).jpg
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Schachtelhalm Walter-Schmedemann-Straße 66, am Weg

53° 40′ 11″ N, 9° 59′ 56″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Schachtelhalm (2).jpg
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Apfel Walter-Schmedemann-Straße 56

53° 40′ 8″ N, 9° 59′ 57″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Der Apfel befand sich bis August 2014 an der Walter-Schmedemann-Straße 70, dann wurde er versetzt. Eigentümerin: SAGA
DWB, Apfel (1).jpg
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Farntrieb Walter-Schmedemann-Straße 20, am Weg

53° 40′ 5″ N, 9° 59′ 58″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Farntrieb (1).jpg
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Erbsenschote Walter-Schmedemann-Straße 14, am Weg

53° 40′ 4″ N, 10° 0′ 0″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Erbsenschote (1).jpg
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Blatt Walter-Schmedemann-Straße 2, Platz hinterm Haus

53° 40′ 1″ N, 10° 0′ 2″ O

1985 Doris Waschk-Balz Bronze. Eigentümerin: SAGA
DWB, Blatt (2).jpg
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Wegbegleitende Gestaltungsmerkmale Essener Straße 90, vor und hinter dem Durchgang, im Innenhof von Essener Straße und Dortmunder Straße (bis Nr. 46)

53° 40′ 26″ N, 9° 59′ 45″ O
sowie im Innenhof der Walter-Schmedemann-Straße 56–84
53° 40′ 11″ N, 9° 59′ 56″ O

1986 Knud Knabe (* 1941) Runde, konvexe Betonplatten. Eigentümerin: SAGA
Gestaltungsmerkmal 6.jpg
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Sitzbank[14] Iserlohner Stieg

53° 40′ 20″ N, 9° 59′ 52″ O

1986 Knud Knabe (* 1941) Eigentümerin: SAGA
Sitzbank Iserlohner Stieg (1).jpg
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Sitzbank[15] Iserlohner Stieg, rechts neben dem ella Kulturhaus

53° 40′ 19″ N, 9° 59′ 49″ O

1986 Knud Knabe (* 1941) Eigentümerin: SAGA
Sitzbank Iserlohner Stieg (5).jpg
weiteres Bild
Seeschlange (oder Drachen), bestehend aus fünf Teilen Dortmunder Straße 22, bei dem Spielplatz

53° 40′ 15″ N, 9° 59′ 44″ O

Eigentümerin: SAGA
Seeschlange 1 (2).jpg
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Seeschlange (oder Drachen), bestehend aus fünf Teilen Dortmunder Straße 24, bei dem Spielplatz

53° 40′ 16″ N, 9° 59′ 44″ O

Ein Teil liegt etwas abseits. Eigentümerin: SAGA
Seeschlange 2 (2).jpg
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Gefiederte Schlange Essener Straße 90–92c, Dortmunder Straße 46–56, Spielplatz auf der Rückseite der Häuser. Höhe Dortmunder Staße 46

53° 40′ 23″ N, 9° 59′ 48″ O

2007 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern Wasserspielskulptur, Beton mit Mosaik.[16] Eigentümerin: SAGA
Gefiederte Schlange (1).jpg
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Platte Flunder Essener Straße 90, auf dem Fußweg

53° 40′ 26″ N, 9° 59′ 45″ O

2008 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern Beton mit Mosaik. Eigentümerin: SAGA
Platte Flunder (3).jpg
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PosthornschneckeSpitzhornschnecke Bergmannstraße 13

53° 40′ 21″ N, 9° 59′ 57″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern Beton mit Mosaik. Eigentümerin: SAGA
Ochmann-Schnecken (2).jpg
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Wächterturm Langenhorner Chaussee 493, genüber der Einmündung Neubergerweg, Fußweg zur Walter-Schmedemann-Straße

53° 40′ 7″ N, 10° 0′ 5″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Schulkindern Keramik mit Beton.
Wächterturm 1 (3).jpg
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Wächterturm Langenhorner Chaussee 481, links davor, Fußweg zur Walter-Schmedemann-Straße

53° 39′ 59″ N, 10° 0′ 5″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern[17] Keramik mit Beton.
Wächterturm 2 (1).jpg
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Wächterturm Walter-Schmedemann-Straße, zwischen 1 und 1a, am Fußweg durch den Park, gegenüber dem Fußweg zur Langenhorner Chaussee

53° 39′ 59″ N, 9° 59′ 58″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern Keramik mit Beton.
Wächterturm 3 (4).jpg
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Wächterturm Walter-Schmedemann-Straße 17, links davor, am Parkweg

53° 40′ 8″ N, 9° 59′ 55″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern Keramik mit Beton.
Wächterturm 4 (4).jpg
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Wächterturm Parkweg zwischen Walter-Schmedemann-Straße (links neben Nr. 17) und Essener Straße

53° 40′ 8″ N, 9° 59′ 48″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern Keramik mit Beton.
Wächterturm 5 (4).jpg
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Wächterturm Essener Straße, gegenüber von Nr. 21, am Parkweg

53° 40′ 9″ N, 9° 59′ 34″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern Keramik mit Beton.
Wächterturm 6 (3).jpg
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Wächterturm Hamborner Stieg, dicht an der Duisburger Straße

53° 40′ 13″ N, 9° 59′ 47″ O

2010 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern und älteren Anwohnern Keramik mit Beton.
Wächterturm 7 (4).jpg
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Harlekin-Wasserspiel Bochumer Weg, zwischen Dortmunder Straße und Duisburger Straße

53° 40′ 17″ N, 9° 59′ 46″ O

2012 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern 7 Bronzeskulpturen auf Granit. Wasserwege: Mosaik auf Beton. Einweihung: 2. Oktober 2012. Eigentümerin: SAGA
Harlekin-Wasserspiel (18).jpg
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Thronhaus Walter-Schmedemann-Straße 72, Spielplatz

53° 40′ 13″ N, 9° 59′ 59″ O

2014 Anne Ochmann (* 1962), mit Anwohnerkindern Beton mit Mosaik. Eigentümerin: SAGA
Thronhaus (4).jpg
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Seifenblasen Käkenflur 16h, an der Seitenwand des Hauses, vor dem Eingang des SAGA-Hauswartbüros Bergmannstraße 13, am Durchgang zum Käkenhof

53° 40′ 21″ N, 9° 59′ 57″ O

2005 Sönke Nissen-Knaack (* 1952), sowie Julia Buchholz, Sina Stosch, Katharina Dalko und Rixa Gohde-Ahrens Das Wandbild hing bis im Herbst 2016 an der Seitenwand des ella Kulturhauses, Käkenflur 30, Iserlohner Stieg. Eigentümerin: SAGA
Seifenblasen (Käkenhof).jpg
Wegweiser Kindergarten Walter-Schmedemann-Straße, zwischen 28 und 56

53° 40′ 8″ N, 9° 59′ 56″ O

2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße[18] Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Wegweiser, Kindergarten 1 (3).jpg
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Wegweiser Walter-Schmedemann-Straße, zwischen 28 und 56

53° 40′ 7″ N, 9° 59′ 56″ O

2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Wegweiser 01 (1).jpg
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Wegweiser Kindergarten Käkenflur 18, am Durchgang vom Käkenhof zum Iserlohnerstieg und Käkenflur

53° 40′ 5″ N, 9° 59′ 57″ O

2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Wegweiser, Kindergarten 2 (1).jpg
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Wegweiser Baui (Bauspielplatz) Käkenflur 18, am Durchgang vom Käkenhof zum Iserlohnerstieg und Käkenflur

53° 40′ 20″ N, 9° 59′ 57″ O

2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Wegweiser, Baui 1 (4).jpg
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Wegweiser Bauspielplatz, Spielhaus, Essener Straße Ecke Bochumer Weg, Duisburger Straße und Käkenflur

53° 40′ 16″ N, 9° 59′ 48″ O

2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Wegweiser, Bauspielplatz, Spielhaus 01 (3).jpg
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Weitere 7 Plastiken als Wegweiser Quartier Essener Straße 2007 Mona Schewe-Buggea (* 1960), mit Kindern und Jugendlichen des Kita Dortmunder Straße und des Bauspielplatzes Essener Straße Bemalter Beton. Eigentümerin: SAGA
Katze Heynemannstraße 5

53° 40′ 25″ N, 9° 59′ 52″ O

1961 Nanette Lehmann (1920–1999) Bronze. In der Grünanlage hinter den Häusern. Eigentümerin: Baugenossenschaft Fluwog-Nordmark eG
Nanette Lehmann, Katze (2).jpg
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Environment, Sitzanlage und Objekt Fritz-Schumacher-Allee 200, Gymnasium Heidberg

53° 40′ 14″ N, 10° 1′ 56″ O

1976–1977 Thomas Darboven (* 1936) Aluminium, Holz. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Teile der schwarzen Beschichtungen, die Kontinente darstellen, fehlen inzwischen.
T. Darboven - Sitzanlage und Objekt 2.jpg
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Zwei Tänzerinnen Tangstedter Landstraße 300, Stadtteilschule Am Heidberg

53° 40′ 16″ N, 10° 1′ 41″ O

1957 Hanno Edelmann Sgraffito in 4 Putzschichten an der Außenwand der Sporthalle. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
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Wolkenland Meyer-Delius-Platz 1, Kindertagesheim Wolkenland

53° 40′ 10″ N, 10° 1′ 6″ O

2013 Analog 66 (Moon SixtySix und Bobby Analog 173) Graffiti an der Außenfassade. Eigentümerin: Nadja Behnke
Wolkenland 1.jpg
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Wandmalerei NW Deutsche Hasloher Kehre 26, an der Stirnseite des Hauses

53° 40′ 48″ N, 10° 1′ 59″ O

Eigentümerin: SAGA (vorher Nordwestdeutsche Siedlungsgesellschaft)
Wandmalerei Hasloher Kehre 26 (1).jpg
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Holzschild, Schnitzwerk Krohnstieg 77

53° 38′ 55″ N, 10° 0′ 19″ O

Oben in Metall eingefasst. In der ersten Hälfte 2018 entfernt, neu bemalt und im Juni wieder aufgestellt. Inschrift in Niederdeutsch: „Hier lang geiht dat to Klempner Meister Peterson“ (Hier lang geht das zu Klempnermeister Peterson). Darunter das Wort „Gas“. Eigentümer: Hans Peterson
Schnitzwerk Peterson.jpg
An Baum gekettetes Armpaar, das einen Baum umarmt Bärenhof (südliche Seite) Ecke Langenhorner Chaussee

53° 40′ 48″ N, 9° 59′ 59″ O

2014, Dezember Lukas Engelhardt (* 1988) Beton und Metall. Eine Kunstaktion gegen Baumfällungen. Angeregt in Langenhorn aktiv zu werden, wurde der Künstler, der vorher mit Betonarmen nur in Hamburg-Uhlenhorst aktiv war, von dem Bezirksabgeordneten Nizar Müller (CDU). Ein weiteres Armpaar hängt (oder hing) ein Stück weiter südlich.[19]
Langenhorner Arme.jpg
Gestaltung der vorderen Fensterfront, der Seitenfensterfront und des Glockenträgers links neben der Tür Käkenflur 22b, Zachäus-Kirche

53° 40′ 19″ N, 9° 59′ 55″ O

1973 Hans Kock Teilweise auch Innenausstattung.[20] Die Kirche wurde von dem Architekten Friedhelm Grundmann und von Hans Kock entworfen, wobei Hans Kock für das Gestalterische zuständig war.
Zachäus-Kirche (Hamburg-Langenhorn).jpg
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Mahnmal, ehemaliges Kriegerdenkmal Langenhorner Chaussee 266, links neben der Ansgarkirche

53° 39′ 9″ N, 10° 0′ 28″ O

1930 Richard Kuöhl Die Bronzeskulptur stand anfangs vor der Kirche. Die Inschrift des Podestes lautete „Ich hatt' einen Kameraden“ und war ein Zitat der ersten Strophe des Gedichts Der gute Kamerad von Ludwig Uhland. Auf dem Podest steht nun seit 1971 auf einem angebrachten Schild zu lesen „Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Die Toten zweier Weltkriege mahnen: Wehret neuem Blutvergiessen.“ Der erste Satz der Inschrift ist ein Zitat aus dem christlichen Gebet mit dem Namen Vaterunser. Eigentümerin: Ansgarkirche
Ansgar kriegerdenkmal.jpg
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Denkmäler und anderes im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel (kursiv) oder Beschreibung Standort Datierung Künstler Anmerkungen Bild
Gedenkstein der Langenhorner Spielervereinigung von 1910 e.V. Langenhorner Chaussee 118a, am Aufgang zum Sportplatz der Fußballanlage Siemershöh des SC Alstertal Langenhorn e.V.

53° 38′ 34″ N, 10° 0′ 49″ O

1918, circa H. Böhme (Hersteller der Metallplatte) Der Gedenkstein stand vorher am Sportplatz am Höpen. Inschrift: „Treue um Treue unseren im Weltkrieg 1914–1918 gefallenen Sprortkameraden zum Gedächtnis“. Namen auf der Tafel: Gustav Anker, Adolf Biehl, Andreas Brakemeier, Hans Braun, Albert Cords, Emil Cordt, Hermann Ehlers, Heinrich Fuhrmann, Paul Fuhrmann, Georg Helgemeier, Otto Kirchmann, August Kittelberger, Ernst Knobbe, Eduard Korff, Albrecht Nissen, Paul Pöthe, Bruno Schaub, Rudolf Schlüter, Adolf Schoknecht, Walter Schwarz, Bruno Sievers, Hans Sievers, Willi Tödt und Hermann Wulf.
Langenhorner Spielervereinigung von 1910 (2).jpg
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Zwangsarbeiter-Gedenkstele Essener Bogen, Businesspark Essener Straße

53° 40′ 33″ N, 9° 59′ 51″ O

2008 Metall. Gedenkstele, die an die Zwangsarbeiter der Hanseatischen Kettenwerke erinnert. Die Gedenkstätte mit der Stele wurde auf Initiative der Willi-Bredel-Gesellschaft und mit Hilfe der Finanzierung durch die IVG Immobilien dort errichtet. Eingeweiht am 21. Februar 2008.[21] Zwei der drei Ringschrauben, die jeweils an einer Seite zur Befestigung für Blumen angebracht waren, fehlen inzwischen. Nach einem Spendenaufruf am 1. September 2018 plant die Willi-Bredel-Gesellschaft, die Stele zu sanieren und im Mai 2019 neu zu übergeben.[22]
Gedenksäule Zwangsarbeit in den 'Hanseatischen Kettenwerken' (Hamburg-Langenhorn).jpg
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Gedenkstätte KZ-Außenlager Hamburg-Langenhorn Essener Straße 54

53° 40′ 20″ N, 9° 59′ 32″ O

1988 Gedenkstein und Tafel, die an das KZ-Außenlager Hamburg-Langenhorn erinnern. Der Gedenkstein wurde am 1. September 1988 dort hingesetzt. Die Tafel kam im Rahmen des Tafelprogramms der Kulturbehörde noch im selben Jahr dazu.[23] Am 27. Juni 2018 wurden dort zudem 50 Stolpersteine gesetzt, die namentlich an 49 zu Tode gekommene Säuglinge von Zwangsarbeiterfrauen erinnern. Die Stolpersteine sind in der Liste der Stolpersteine in Hamburg-Langenhorn aufgeführt.
Gedenkstein KZ-Außenlager Langenhorn (Hamburg-Langenhorn).jpg
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Gedenktafel zum Gedenken an Euthanasie-Opfer Henny-Schütz-Allee, Walter-Behrmann-Haus, Haus 25 (vorher Haus 42) der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 23″ O

2009 Gedenktafel zum Gedenken an Euthanasie-Opfer des Krankenhauses. Enthüllt am 8. Mai 2009.[24] Am 25. Oktober 2017 wurden davor im Gehweg 25 Stolpersteine gesetzt, die namentlich an 24 Kinder erinnern, die der Kinderfachabteilung zum Opfer fielen. Die Stolpersteine sind in der Liste der Stolpersteine in Hamburg-Langenhorn aufgeführt. Am 2. Mai 2018 wurden zudem 3 Gedenkstelen zum Gedenken an Euthanasie-Opfer dort eingeweiht.
Sfr 028.jpg
3 Gedenkstelen zum Gedenken an Euthanasie-Opfer Henny-Schütz-Allee, Walter-Behrmann-Haus, Haus 25 (vorher Haus 42) der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 23″ O

2018 3 Gedenkstelen zum Gedenken an Euthanasie-Opfer des Krankenhauses. Eingeweiht am 2. Mai 2018.
Gedenkstelen Krankenhaus Ochsenzoll 2 und 3.jpg
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Gedenktafel zum Gedenken an John Rittmeister Fassade im Eingangsbereich von Haus 5 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll

53° 40′ 24″ N, 10° 0′ 23″ O

1993 Die Gedenktafel aus Metall befand sich vorher an der Fassade des abgerissenen Haus 17. Ein Teil des abgerissenen Hauses wurde 1993 in John-Rittmeister-Haus umbenannt.[25]
John Rittmeister, Gedenktafel.jpg
Langenhorner Wappenstein Langenhorner Chaussee 155, bei der Friedenseiche, gegenüber der Einmündung zur Tangstedter Landstraße

53° 38′ 45″ N, 10° 0′ 45″ O

2013 Westphely und Malota, Alsterdorfer Straße 536–538, Hamburg-Ohlsdorf Am 9. August 2013 wurde der Wappenstein anlässlich der Jubiläumsfeier, zu der einhundertjährigen Zugehörigkeit Langenhorns zu Hamburg als Stadtteil, enthüllt. Das Wappen wurde auf Anregung des Langenhorner Archivars Erwin Möller von den Grafiker Günter Brede entworfen und im Februar 2002 behördlich genehmigt. (Günter Brede entwarf auch die Wappen der Freiwilligen Feuerwehr Langenhorn (2004)[26] und von Hamburg-Schnelsen (2010).[27]) Eigentümer: Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.
Langenhorner Wappenstein.jpg
Gedenkstein des Freiwilligen Arbeitsdienstes Am Raakmoorgraben, Hummelsbüttler Seite

53° 39′ 27″ N, 10° 2′ 11″ O

1934 1934 wurde der Raakmoorgraben auf der Grenze zu Hummelsbüttel im Raakmoor als eine vom Hamburger Senat initiierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme durch den Freiwilligen Arbeitsdienst (FAD) ausgehoben. (Der Raakmoorstausee wurde 1943 angelegt.) Der Stein wurde als Erinnerung an die Arbeiten 1934 aufgestellt. Auf dem Stein soll sich über den Buchstaben „FAD“ ein Hakenkreuz befunden haben, das nach dem Zweiten Weltkrieg abgestemmt worden sein soll. Unter den Buchstaben befinden sich runenartige Zeichen und das Datum „20 IV 1934“ (unter anderem Adolf Hitlers 45. Geburtstag).[28] Der Stein war eine Zeit lang halb oder ganz im Boden versunken oder vergraben, wurde dann Jahre vor 2007 wieder ausgebuddelt und an der heutigen Stelle neu aufgestellt.[29]
FAD-Gedenkstein, Raakmoor.jpg
Gedenkstein 50 Jahre Ostdeutsche Bauernsiedlung Wilstedter Weg, neben Nr. 25

53° 40′ 49″ N, 10° 1′ 34″ O

2005 Links über der Inschrift wurde das Logo der Landsmannschaft Ostpreußen eingearbeitet. Es zeigt eine Elchschaufel in einem Wappenschild. In den 119 Häusern der Ostdeutschen Bauernsiedlung Langenhorn e. V. wohnten nicht nur Familien aus Ostpreußen (inklusive des Memellandes), sondern auch aus Schlesien, Westpreußen (inklusive Danzig), Pommern, Brandenburg, Mecklenburg, Sachsen, Thüringen, Siebenbürgen, dem Baltikum und dem Banat.[30][31] Die Siedlung wurde von der Nordwestdeutschen Siedlungsgesellschaft gebaut. Der Stein wurde im September 2005 anlässlich der Fünfzigjahrfeier aufgestellt.
Ostdeutsche Bauernsiedlung, Hamburg-Langenhorn.jpg
Markierungsstein des 10. Längengrades (Meridian) östlicher Länge (10° Ost) Grellkamp, am Weg durch den Park am Grellkamp

53° 39′ 14″ N, 9° 59′ 56″ O

2006 Johannes Wendt, Alsterdorfer Straße 540, Hamburg-Ohlsdorf Granit. Der Stein wurde auf Anregung des Langenhorner Archivars Erwin Möller für den Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V. hergestellt und dort aufgestellt. Eigentümer: Langenhorner Bürger- und Heimatverein e.V.
10. Längengrad, Grellkamp.jpg
weitere Markierungen
Markierung des 10. Längengrades (Meridian) östlicher Länge (10° Ost) Käkenhof

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 0″ O

2015 Eigentümerin: SAGA[32]
10. Längengrad, Käkenhof.jpg
weitere Markierungen
Schildkröte, Spielskulptur Theodor-Fahr-Straße 32–34

53° 40′ 0″ N, 10° 0′ 26″ O

? (heute noch erhältlich) Möglicherweise von der Rathschlag GmbH, Löhnberger Hütte 1, Löhnberg, die gleiche Skulpturen heute noch vertreibt.[33] Gefärbter Beton, sandgestrahlt. Oben zwei eingelassene Gewindehülsen. Am Spielplatz, am Ende des Hauses. Eigentümerin: Schiffszimmerer-Genossenschaft
Lächelnde Schildkröte 2.jpg
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4 Kühe, Spielskulpturen Tangstedter Landstraße 15, Franz-Röttel-Park

53° 38′ 51″ N, 10° 0′ 52″ O

2011 SIK-Holzgestaltungs GmbH, Langenlipsdorf 54a, Niedergörsdorf Unikate aus bemaltem Robinienholz. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg[34]
Franz-Röttel-Park.jpg
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Kunstwerke in Gebäuden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel (kursiv) oder Beschreibung Standort Datierung Künstler Anmerkungen Bild
Wandmosaik Kiwittsmoor, U-Bahnhof Kiwittsmoor, im Bahnhofsgebäude

53° 40′ 30″ N, 10° 0′ 58″ O

1960 Anette Caspar (1916–2008), später Annelis Caspar-McLean (dann Polly Bracegirdle) Mosaik, Keramik, über dem Treppenaufgang. Eigentümerin: Hamburger Hochbahn AG[35]
U-Bahnhof Kiwittsmoor Hamburg-Langenhorn4.jpg
Pferdeführer Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1931 Otto Thämer Das Fresko hing im Gymnastiksaal. Nach der Abnahme des Freskos hängt es heute umrahmt am Treppenaufgang im Westflügel. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
HANSif361 Schule Langenhorn.jpg
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Balkenträger (auch Bauarbeiter) Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1932 Jan Laß Kachelwandbild, bemalte Kacheln, im Westflügel des Gebäudes. Am 8. Mai 1932 wurde das Bild eingeweiht. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Landgewinnung Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1936 Eduard Bargheer Fresko am Treppenaufgang im Ostflügel. 1956 von Eduard Bargheer selbt restauriert[36] und 2003 vom Restauratorenteam Böddeker & Schlichting, auf Veranlassung des Denkmalschutzamt Hamburg. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Mehrere grüne Keramikbrunnen mit jeweils einem anderen Tier, das auf einem Podest steht, wie zum Beispiel einen Bären oder einen Pelikan, der einen Fisch im Schnabel hält.[37] Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1930 oder 1931 Richard Kuöhl Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
HANSif365 Schule Langenhorn.jpg
Porträt Fritz Schumacher Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1944 Friedrich Ahlers-Hestermann Ölgemälde.[38][39] Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg
Porträt Heinrich von Zütphen Tangstedter Landstraße 220, Broder Hinrick-Kirche

53° 39′ 47″ N, 10° 1′ 24″ O

Kopie nach dem Originalgemälde aus dem 16. Jahrhundert des Dithmarscher Landesmuseums in Meldorf.[40] (Zwei weitere Kopien hängen in der St. Ansgarii-Kirche in Bremen und bei der Kirchengemeinde Heide, Markt 27 in Heide.) Eigentümerin: Broder Hinrick-Kirche
Schwarz-Weiß-Reproduktionen in Originalgröße des abgelehnten Altar-Triptychons der Ansgarkirche Langenhorner Chaussee 266, an der Orgelempore der Ansgarkirche

53° 39′ 9″ N, 10° 0′ 30″ O

2000, circa (Reproduktionen von der Ansgarkirche) Anita Rée (Originale) Im Februar 1931 bekam Anita Rée, nachdem sie zweimal Entwürfe ablieferte, den Auftrag zur Erstellung des Altar-Triptychons für die Ansgarkirche. Thema war die Passion Christi, bestehend aus dem Einzug in Jerusalem, Abendmahl, der Verhaftung in Gethsemane (auch Judaskuss) sowie dem Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen. Schon Ende 1930 erhielt die Hamburgische Landeskirche eine schriftliche Anfrage der nationalsozialistische Zeitung Hamburger Tageblatt, ob es stimme, dass die Jüdin Anita Rée mit der Ausgestaltung des Altars der evangelischen Kirche in Langenhorn beauftragt sei: „Als Nationalsozialisten können wir nicht verstehen, wie die Ausschmückung dieser evangelischen Kirche an eine Jüdin vergeben werden kann.“ Die evangelisch getaufte Anita Rée erhielt trotzdem den Auftrag. Der Kirchenvorstand der St.-Lukas-Kirchengemeinde, zu der die Ansgarkirche bis 1935 gehörte, lehnte jedoch später die fertigen Bilder ab, die ein Geschenk des Kirchenrates der Hamburgischen Landeskirche waren. Die Gemeinde bekam die Bilder nicht zu sehen. Die Bilder wurden in die Hauptkirche St. Nikolai gebracht und vermutlich eingelagert. Dort sind sie bei der Zerstörung der Kirche in den Bombennächten 1943 vermutlich mit verbrannt.[41]
Ansgar ree gesamt.jpg
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Einzug in Jerusalem, Entwurf zu einem Teil des abgelehnten Altar-Triptychons der Ansgarkirche Langenhorner Chaussee 266, Ansgarkirche

53° 39′ 9″ N, 10° 0′ 30″ O

1930 Anita Rée Auf der Ausstellung Anita Rée – Retrospektive von Oktober 2017 bis Februar 2018 in der Hamburger Kunsthalle wurden auch die zwei Altarbildentwürfe Einzug in Jerusalem und Verhaftung in Gethsemane (auch Judaskuss) des abgelehnten Altar-Triptychons der Ansgarkirche gezeigt, die Teil der Sammlung der Kunsthistorikerin Maike Bruhns waren. Nach der Kontaktaufnahme zu Maike Bruhns und deren darauffolgenden Besuch in der Ansgarkirche entschloss sich im Mai der Kirchengemeinderat, diese zu kaufen und startete einen Spendenaufruf, der dazu führte, dass die Sütterlinstube Hamburg eines der Entwürfe stiftete und auch der zweite Entwurf erworben werden konnte. Am 15. September 2018 wurden die Entwürfe im Rahmen der Veranstaltung Nacht der Kirchen in der Ansgarkirche präsentiert.[42][43][44]
Verhaftung in Gethsemane (auch Judaskuss), Entwurf zu einem Teil des abgelehnten Altar-Triptychons der Ansgarkirche Langenhorner Chaussee 266, Ansgarkirche

53° 39′ 9″ N, 10° 0′ 30″ O

1930 Anita Rée Auf der Ausstellung Anita Rée – Retrospektive von Oktober 2017 bis Februar 2018 in der Hamburger Kunsthalle wurden auch die zwei Altarbildentwürfe Einzug in Jerusalem und Verhaftung in Gethsemane (auch Judaskuss) des abgelehnten Altar-Triptychons der Ansgarkirche gezeigt, die Teil der Sammlung der Kunsthistorikerin Maike Bruhns waren. Nach der Kontaktaufnahme zu Maike Bruhns und deren darauffolgenden Besuch in der Ansgarkirche entschloss sich im Mai der Kirchengemeinderat, diese zu kaufen und startete einen Spendenaufruf, der dazu führte, dass die Sütterlinstube Hamburg eines der Entwürfe stiftete und auch der zweite Entwurf erworben werden konnte. Am 15. September 2018 wurden die Entwürfe im Rahmen der Veranstaltung Nacht der Kirchen in der Ansgarkirche präsentiert.
Ansgar verlässt das brennende Hamburg Wördenmoorweg 22, Gemeindehaus der Ansgarkirche

53° 39′ 11″ N, 10° 0′ 31″ O

1965 HAP Grieshaber Holzschnitt, ca. 3 × 1,20 m, im Gemeindesaal des Gemeindehauses. (Der Druckstock des Holzschnittes hing jahrelang im Aufgang vom 12. zum 13. Stock des Philosophenturmes der Universität Hamburg und hängt nun links neben der Kanzel in der Hauptkirche St. Nikolai.)[45][46] Eigentümerin: Ansgarkirche
Jesus Christus am Kreuz Willersweg 31, Eirene-Kirche

53° 38′ 54″ N, 10° 1′ 14″ O

Walter W. Franke (vielleicht nur Entwurf) Gewebtes Bild, das über eine Holzplatte gespannt wurde und an der nicht sichtbaren Rückseite befestigt wurde. Es hängt an der Wand hinter dem freistehenden Altar in der Eirene-Kirche. 2016 wurde es gereinigt. Eigentümerin: Eirene-Kirche (Walter W. Franke, der seine Werkstatt in einem kleinen Laden an der Tangstedter Landstraße 108 hatte, fertigte unter anderem auch jahrelang Das Goldene Lenkrad)[47]
Wandbehang in der Kirche neben dem Fenster (Psalm 150) Willersweg 31, Eirene-Kirche

53° 38′ 54″ N, 10° 1′ 14″ O

Eira Ahola (1910–1982) Eigentümerin: Eirene-Kirche
Wandbehang im Kaminzimmer Willersweg 31, Eirene-Kirche

53° 38′ 54″ N, 10° 1′ 14″ O

Eira Ahola (1910–1982) Eigentümerin: Eirene-Kirche
Weihnachtskrippe, Figurengruppe Käkenflur 22b, Zachäus-Kirche, Gemeindesaal

53° 40′ 19″ N, 9° 59′ 55″ O

vor 1984 Schnitzer aus dem Erzgebirge Geschnitzte Figurengruppe aus hellem Holz, die der damalige DDR-Staatschef Erich Honecker dem Langenhorner und damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie dessen Frau Loki Schmidt 1983 zu Weihnachten als Geschenk schickte. Diese schenkten wiederum die Figurengruppe zum Advent 1984 der Zachäus-Kirche.[48][49]
Landschaft mit Kirche, Bäumen, Segelbooten, Fischen und Möwen. Keramikmosaik Tangstedter Landstraße 6, Sitzungssaal des Bezirksamt Hamburg-Nord

53° 38′ 47″ N, 10° 0′ 49″ O

1971 Tom Hops Das Mosaik befand sich bis Anfang Januar 2017 an der Wand des ehemaligen Ortsamtes in Hamburg-Fuhlsbüttel in der Hummelsbütteler Landstraße 46. Dann wurde es dort entfernt und an einer Wand des Sitzungssaals des Bezirksamt Hamburg-Nord in der Tangstedter Landstraße 6 wieder angebracht. Eigentümerin: Peter Ahrens Bauunternehmen GmbH
Landkarte mit Wasserrohrverlauf Tweeltenbek 12, Wasserwerk

53° 40′ 42″ N, 10° 0′ 52″ O

1951 Nanette Lehmann (1920–1999, Lebensgefährtin von Herbert Spangenberg) Keramikarbeit in der Eingangshalle des Wasserwerks.[50] Eigentümer: Hamburger Wasserwerke
Drei Frauen mit Krügen und ein Mann an einem Brunnen Tweeltenbek 12, Wasserwerk

53° 40′ 42″ N, 10° 0′ 52″ O

1951 Ulrich Olaf Deimel Sgraffito in der Schaltzentrale des Wasserwerks.[51] Eigentümer: Hamburger Wasserwerke
Im „La Mie“ Foorthkamp 65, Brasserie Lautrec

53° 39′ 40″ N, 10° 0′ 57″ O

2000 Fritz Gerstandt (* 1961) Wandbild, frei nach dem Gemälde À La Mie, bzw. At the Café La Mie (ca. 1891, Museum of Fine Arts, Boston) von Henri de Toulouse-Lautrec,[52] das nach einem Foto[53] seines Freundes und Fotografen Paul Sescau (1858–1926) aus dem Jahre 1891 gemalt wurde. Modelle für das Foto waren eine bisher unidentifizierte Frau sowie sein Freund der Fotograf und Handelsvertreter für Moët & Chandon Maurice Guibert (1856–1913). Verwendete Farben: Gut deckende, weiße Wandfarbe und Abtönfarben. Nach dem Trocknen der Farben des Bildes wurde mit einer Lammfellrolle eine abwaschbare Schutzschicht aufgetragen, die den Farben mehr Brillanz verleiht. Hierfür wurde Capaplex von Caparol benutzt, das etwa 1 zu 1 mit Wasser verdünnt wurde. Eigentümer: Jacques Salsedo
A La Mie (ca. 1891).jpg
Im Café: Der Gast und die blasse Kassiererin Foorthkamp 65, Brasserie Lautrec

53° 39′ 40″ N, 10° 0′ 57″ O

2000 Fritz Gerstandt (* 1961) Wandbild, frei nach dem Gemälde Au Café: Le consommateur et la caissière chlorotique (1898, Kunsthaus Zürich) von Henri de Toulouse-Lautrec.[54] Verwendete Farben: Gut deckende, weiße Wandfarbe und Abtönfarben. Nach dem Trocknen der Farben des Bildes wurde mit einer Lammfellrolle eine abwaschbare Schutzschicht aufgetragen, die den Farben mehr Brillanz verleiht. Hierfür wurde Capaplex von Caparol benutzt, das etwa 1 zu 1 mit Wasser verdünnt wurde. Eigentümer: Jacques Salsedo
Au Café Le consommateur et la caissière chlorotique.jpg
Yvette Guilbert grüßt das Publikum Foorthkamp 65, Brasserie Lautrec

53° 39′ 40″ N, 10° 0′ 57″ O

2000 Fritz Gerstandt (* 1961) Wandbild, frei nach dem Gemälde Yvette Guilbert saluant le public (1894, Musée Toulouse-Lautrec, Albi) von Henri de Toulouse-Lautrec.[55] Verwendete Farben: Gut deckende, weiße Wandfarbe und Abtönfarben. Nach dem Trocknen der Farben des Bildes wurde mit einer Lammfellrolle eine abwaschbare Schutzschicht aufgetragen, die den Farben mehr Brillanz verleiht. Hierfür wurde Capaplex von Caparol benutzt, das etwa 1 zu 1 mit Wasser verdünnt wurde. Eigentümer: Jacques Salsedo
Yvette Guilbert saluant le public (1894).jpg
Wandbild einer zusammengestellten Szenerie Foorthkamp 65, Brasserie Lautrec

53° 39′ 40″ N, 10° 0′ 57″ O

2000 Fritz Gerstandt (* 1961) Wandbild. Zusammengestellte Szenerie, „ganz frei“ nach Motiven von Henri de Toulouse-Lautrec, sodass nur noch leichte Ähnlichkeiten zu den Motiven bestehen. Motive von links nach rechts: Im „Moulin Rouge (Au Moulin Rouge, bzw. At the Moulin Rouge, 1892–1895, Art Institute of Chicago),[56] Moulin de la Galette (1889, Art Institute of Chicago)[57] und Im Moulin Rouge: Der Tanz (Au Moulin-Rouge: La Dans, bzw. At the Moulin Rouge: The Dance, 1890, Philadelphia Museum of Art).[58] Verwendete Farben: Gut deckende, weiße Wandfarbe und Abtönfarben. Nach dem Trocknen der Farben des Bildes wurde mit einer Lammfellrolle eine abwaschbare Schutzschicht aufgetragen, die den Farben mehr Brillanz verleiht. Hierfür wurde Capaplex von Caparol benutzt, das etwa 1 zu 1 mit Wasser verdünnt wurde. Eigentümer: Jacques Salsedo
Szenerie Lautrec 3.jpg
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Nicht mehr vorhandene Kunstwerke und Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel (kursiv) oder Beschreibung Ehemaliger Standort Datierung Künstler Anmerkungen Bild
Jongleurgruppe Hohe Liedt 67, Zentrum für Alleinerziehende und ihre Kinder, Landesbetrieb Erziehung und Beratung (LEB)

53° 40′ 8″ N, 10° 1′ 57″ O

1962 Ursula Querner Bronze. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Nachdem das ehemalige Kinderheim ins Zentrum für Alleinerziehende und ihre Kinder umgewandelt wurde und bald darauf am 25. August 2015 zusätzlich Wohncontainer für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf dem Gelände aufgestellt wurden, besichtigte die Kulturwissenschaftlerin Charlotte Brinkmann die Skulptur und stellte fest, dass ein Arm und einige Finger fehlten und zwei Beine gebrochen waren. Sie sorgte für die Entfernung der Jongleurgruppe und gewann den Hamburger Verein Freunde der Denkmalpflege e.V. für eine Restaurierung. Das Denkmalschutzamt Hamburg unterstützte die Aktion. Die Restaurierung wurde von Corinna Krömer und Anne-Christin Batzilla-Kempf aus Kiel durchgeführt. Zu ihren Schutz wollte man die Skulptur nicht mehr außen, sondern in einem Innenraum aufstellen. Der städtische Eigentümer der Skulptur, der LEB, erklärte sich bereit, die Figur im Rahmen eines Leihvertrages an die Asklepios Klinik Barmbek abzugeben, die an dem neuen Standort im Innenhof des Neubaus für das Fundament und einen neuen Sockel sorgte und die Betreuung der Jongleurgruppe übernahm. Am 16. November wurde die restaurierte Skulptur im Beisein von Ursula Querners Tochter Dorothee Wallner der Klinik übergeben.[59][60][61]
Ursula Querner, Jongleur-Gruppe (2).jpg
weitere Bilder
Tänzerin oder Objekt Foorthkamp 42, Ehemalige Sonderschule (jetzt aufgeteilt zwischen einem Kindergarten und der Fritz-Schumacher-Schule, die ihren Teil für Internationale Vorbereitungsklassen nutzt.)

53° 39′ 35″ N, 10° 0′ 46″ O

1965 Karl August Ohrt Bronze. In einer Grünanlage mit Bodendeckern an einem Gebäude. Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Nicht mehr vor Ort. Nur noch Reste vom Sockel oder Fundament sind vorhanden, verdeckt von Bodendeckern.
Fisch Hohe Liedt 67, Zentrum für Alleinerziehende und ihre Kinder, Landesbetrieb Erziehung und Beratung (LEB)

53° 40′ 8″ N, 10° 1′ 57″ O

1962 Carl Ihrke (1921–1983) Eigentümerin: Freie und Hansestadt Hamburg. Die Skulptur wies irgendwann Beschädigungen auf und ist nicht mehr vorhanden. Sie glich den in der ersten Tabelle aufgeführten Fisch von 1961.
Verfassungsfeier Timmerloh 27–29, Fritz-Schumacher-Schule

53° 39′ 23″ N, 10° 1′ 21″ O

1931 Walther J. Schneider (* ca. 1906) Kasein-Tempera auf Putz. Das Wandbild befand sich am Treppenaufgang im Ostflügel des Gebäudes. Die Einweihungsrede zu dem Bild hielt Hugo Sieker. Aufgrund der republikanischen Thematik des Bildes wurde es 1936 auf Veranlassung des Ortsgruppenleiters der NSDAP abgekratzt.[62]
Sitzende Figur Götkensweg 19, am Planschbecken 1938, circa Die Skulptur ist nicht mehr vorhanden. Das Planschbecken befand ich bei den Häusern der SS-Kaserne Langenhorn (Heidberg-Krankenhaus), in denen Wohnungen für Offiziere waren. Diese gehörten zur Kaserne und wurden ca. 1938 mit ihr fertiggestellt. Die Skulptur wird vermutlich wohl auch in der Zeit entstanden sein. Der Götkensweg erhielt erst 1952 seinen Namen.
Luchs Hasloher Kehre 24, vor den Häusern 1953 Kurt Bauer Die Skulptur wies irgendwann Beschädigungen auf und ist nicht mehr vorhanden. Eigentümerin: Nordwestdeutsche Siedlungsgesellschaft (Ein weiterer Luchs von Kurt Bauer, der etwas anders aussieht, befindet sich im Kellinghusenpark in Hamburg-Eppendorf.)
Zwei junge Tiere Hasloher Kehre 24, vor den Häusern 1953, circa Kurt Bauer (vermutlich) Die Skulptur ist nicht mehr vorhanden. Eigentümerin: Nordwestdeutsche Siedlungsgesellschaft
Wandmalerei Sonnenuhr Hasloher Kehre 36, an der Stirnseite des Hauses Nicht mehr vorhanden. Eigentümerin: Nordwestdeutsche Siedlungsgesellschaft. Die Beschriftung über der gemalten Sonnenuhr gab Verse aus dem Buch Cherubinischer Wandersmann von Angelus Silesius, eigentlich Johannes Scheffler, in Großbuchstaben in etwa wieder:[63]

„Die Sonn erreget all / macht alle Sterne tanzen / Wirst du nicht auch bewegt / gehörst du nicht zum Ganzen“

Zwei Habichte Beim Schäferhof, an der Stirnseite des Hauses 18, 20 oder 22 1960 Kurt Bauer Mosaik. Nicht mehr vorhanden.
Sitzender Panther Haus 134, Schwesternhaus, Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1961 Hans Martin Ruwoldt Bronze. 2007 gestohlen. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Tanzende Henny-Schütz-Allee, am Haus 29 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1961 Karl August Ohrt Spätestens 1958 entworfen.[64] Bronze. 2007 dorthin umgesetzt, dann wurde sie gestohlen. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Raumhohe Stele Haus 77 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1977 Mit einem M als größten Buchstaben in der quadratischen Signatur. 2007 entfernt. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Betonrelief Beim Eingang des Schwesternhochhauses der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1973 Walther Zander 2007 entfernt. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Bemaltes Objekt Haus 81 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1982 Otto Mindhoff (* 1932) Hinterm Haus. 2010 abgerissen. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Reliefstele Haus 81 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1982 Siegfried Neuenhausen mit Patienten des Krankenhauses Ochsenzoll Vorm Haus. 2010 abgerissen. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH[65]
Reliefstele Haus 81 der Asklepios Klinik Nord, Standort Ochsenzoll 1982 Siegfried Neuenhausen mit Patienten des Krankenhauses Ochsenzoll Auf der Leseterasse.[66] 2010 abgerissen. Eigentümerin: Asklepios Kliniken Hamburg GmbH
Narziss Tweeltenmoor 10, Innenhof Kindertagesheim

53° 40′ 31″ N, 10° 1′ 26″ O

1965[67] Ursula Querner 1998, beim Umbau des Kindertagesheim verschwunden. (Ein weiterer Narziss, auf 1964/1965 datiert, befindet sich als Leihgabe im Skulpturenpark Schloss Gottorf in Schleswig.)
Schnecke Iserlohner Stieg, hinter Bergmannstraße 21 1985 Doris Waschk-Balz Die Bronzeskulptur wurde zwischen dem 9. und 14. Oktober 2013 gestohlen. Eigentümerin: SAGA
Windenknospe der Ackerwinde Käkenhof

53° 40′ 20″ N, 10° 0′ 0″ O

1985 Doris Waschk-Balz Die Bronzeskulptur war Teil der Skulpturengruppe auf dem Käkenhof und wurde einige Jahre vor 2013 gestohlen. Eigentümerin: SAGA
Birne Walter-Schmedemann-Straße 68 1985 Doris Waschk-Balz Die Bronzeskulptur wurde gestohlen. Eigentümerin: SAGA
Gitterpavillion auf Sandfläche Dortmunder Straße 46 1986 Knud Knabe (* 1941) Vor Ort nicht auffindbar. Eigentümerin: SAGA
Stehende Masenredder 3 1967 Karl August Ohrt Neusilber. Um 2012 verschwunden. Eigentümerin: SAGA
Kachelbild Dortmunder Straße 19 1982 Gisela Engelin-Hommes (* 1931) Bemalte Kacheln. Neben dem Haupteingang an der Fassade. Nach einer Fassadenisolierung nicht mehr sichtbar oder nicht mehr vorhanden. Eigentümerin: Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft eG
Ausmalung des sogenannten Gemeindesaals der Siedlung Langenhorn (Fritz-Schumacher-Siedlung), sowie Fensterbemalung[68] Tangstedter Landstraße 221, im Verwaltungsgebäude[69] 1925 oder 1926 Bernhard Hopp (oder nach seinen Entwürfen) Nicht mehr vorhanden (oder nicht mehr sichtbar).
Glasmalerei, bestehend aus neun Teilen, die sich im Besitz der Ansgarkirche befand. Langenhorner Chaussee 266, Ansgarkirche (oder Tangstedter Landstraße 221, Verwaltungsgebäude) Vor 1935 (vielleicht 1925 oder 1926) Bernhard Hopp 1935 als Leihgabe der Langenhorner St.-Ansgar-Gemeinde an die Maria-Magdalenen-Gemeinde für den Altarraum deren Gemeindehauses. Seitdem die Ansgar-Gemeinde ihre Kirche hatte, waren die Fenster nicht mehr in ihrem Gebrauch. Die Maria-Magdalenen-Kirche wurde 1938 im Stadtteil Klein Borstel fertiggestellt. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es die bereits erwähnten Fensterbemalung. Sechs der neun Teile befinden im Gemeinde-Archiv der Maria-Magdalenen-Gemeinde.
Altar-Triptychon der Ansgarkirche Langenhorner Chaussee 266, Ansgarkirche

53° 39′ 9″ N, 10° 0′ 30″ O

Da Anita Rées Altarbilder nie in der Ansgarkirche zu sehen waren und 1932 eingelagert wurden, wurde dieses Triptychon vorerst zum Altarbild der Ansgarkirche. Die Steifheit der Figuren schließt wohl eine Urheberschaft von Bernhard Hopp, Arthur Illies oder Walther Renzig (1884–?), die neben Anita Rée ebenfalls Entwürfe für den Altar der Ansgarkirche abgaben,[70] aus. Der linke Teil des Triptychons zeigt eine Kreuzigungsszene, der rechte eine Auferstehungsszene. In der Mitte ist das Letzte Abendmahl zu sehen. Davor auf dem Altar stand ein Relief, das von demselben Künstler zu sein scheint und das Abendmahl in Emaus zeigt. Das Triptychon und das Relief sind nicht mehr in der Ansgarkirche zu sehen.[71]
Gewebter Wandteppich mit Landschaftsmotiv Wördenmoorweg 22, Gemeindehaus der Ansgarkirche

53° 39′ 11″ N, 10° 0′ 31″ O

Marie Thierfeldt Eigentümerin: Ansgarkirche. Nach Mottenfraß ca. 2010 entsorgt.
Skulptur einer Frau Bärenhof, an der Fassade, Langenhorner Chaussee, Ecke Stockflethweg

53° 40′ 44″ N, 10° 0′ 4″ O

Vor 1900 Der um 1900 von dem Makler Ernst Römling errichtete Bärenhof wurde entgegen den Bemühungen der Bürgerinitiative Rettet den Bärenhof der Willi-Bredel-Gesellschaft 2010 auf Veranlassung des neuen Grundstückeigentümers Auto-Wichert abgerissen. Die vermutlich aus dem Barock oder Klassizismus stammende Skulptur wurde von Römling angekauft und an der Fassade angebracht. 2010 wurde sie auf Initiative von Erwin Friedeboldt für Langenhorn gerettet. Die Bezirksversammlung beschloss eine Aufstellung der Skulptur, doch scheiterte diese an dem Bezirkamtleiter Harald Rösler während seiner gesamten Amtszeit (2012–2018). Die Skulptur befand sich lange Zeit zur Aufbewahrung bei der Firma Rosen-Kröger, Tarpen 26. Dort ist sie nicht mehr. Der Verbleib ist noch ungeklärt. (Auf dem Foto die rechte der beiden Skulpturen)[72][73][74]
Bärenhof Hamburg-Langenhorn Abriss1.jpg
Skulptur eines Mannes Bärenhof, an der Fassade, Langenhorner Chaussee, Ecke Stockflethweg

53° 40′ 44″ N, 10° 0′ 4″ O

Vor 1900 Der um 1900 von dem Makler Ernst Römling errichtete Bärenhof wurde entgegen den Bemühungen der Bürgerinitiative Rettet den Bärenhof der Willi-Bredel-Gesellschaft 2010 auf Veranlassung des neuen Grundstückeigentümers Auto-Wichert abgerissen. Die vermutlich aus dem Barock oder Klassizismus stammende Skulptur wurde von Römling angekauft und an der Fassade angebracht. 2010 wurde sie auf Initiative von Erwin Friedeboldt für Langenhorn gerettet. Die Bezirksversammlung beschloss eine Aufstellung der Skulptur, doch scheiterte diese an dem Bezirkamtleiter Harald Rösler während seiner gesamten Amtszeit (2012–2018). Die Skulptur befand sich lange Zeit zur Aufbewahrung bei der Firma Rosen-Kröger, Tarpen 26. Dort ist sie nicht mehr. Der Verbleib ist noch ungeklärt. (Auf dem Foto die linke der beiden Skulpturen)[75]
Bärenhof Hamburg-Langenhorn Abriss1.jpg
Malerei am Lichtschacht der Schalterhalle des Bahnhofsgebäudes Immenhöven, Foortkamp, U-Bahnhof Langenhorn Nord

53° 39′ 41″ N, 10° 1′ 4″ O

1997 Schülerinnen und Schüler des ehemaligen Gymnasium Langenhorn am Foorthkamp 36 (heute Oberstufe Foorthkamp). Das Projekt wurde von den Lehrern Jürgen Voigt und Rainer Puck (* 1943), der auch Künstler ist,[76] betreut.[77] Acrylfarbe auf Holzplatten. Die Malerei war an die von Fernand Léger angelehnt. Sie wurde im Sommer 2013 im Rahmen von Sanierungsarbeiten aus dem Bahnhof entfernt.
Metallarbeit über dem Bahnhofseingang Immenhöven, Foortkamp, U-Bahnhof Langenhorn Nord

53° 39′ 41″ N, 10° 1′ 4″ O

1997 Schülerinnen und Schüler des ehemaligen Gymnasium Langenhorn am Foorthkamp 36 (heute Oberstufe Foorthkamp). Das Projekt wurde von den Lehrern Jürgen Voigt und Rainer Puck (* 1943), der auch Künstler ist, betreut. Die Arbeit aus ausgemusterten U-Bahnteilen wurde im Rahmen einer Brückenerneuerung und Sanierungsarbeiten 2013 entfernt.
U-Bahn Eingang - panoramio.jpg
weitere Bilder
Bunte, weibliche Figur Fritz-Schumacher-Allee 200, Gymnasium Heidberg

53° 40′ 11″ N, 10° 1′ 54″ O

Skulptur in der Grünanlage am Gebäude, die an den Nanas von Niki de Saint Phalle angelehnt war. Vermutlich eine Arbeit von Schülern des Gymnasiums. Nicht mehr vorhanden.
Gedenkstein, der an drei im Deutsch-Französischer Krieg gefallene Langenhorner erinnerte Langenhorner Chaussee 155, an der Friedenseiche gegenüber der Einmündung zur Tangstedter Landstraße

53° 38′ 45″ N, 10° 0′ 45″ O

1871 Auf dem Stein war eine Kupfer- oder Bronzeplatte, die die Jahreszahl 1871 trug. In dem Stein soll zudem ein Loch gewesen sein, in dem sich eine Kassette befand, die drei Namen von drei gefallenen Langenhornern enthielt. Die Platte soll nach dem Zweiten Weltkrieg, nachdem Metalldiebe sich daran zu schaffen machten, von der Baubehörde sichergestellt worden sein, um sie zu schützen.
Ehrenmal des Langenhorner Kriegervereins von 1912 (Kyffhäuserbund) Zwischen Weg 651 und Raakmoorgraben im ehemaligen, sogenannten Kyffhäuserpark im südlichen Raakmoor.[78] Nur noch ein kleiner Steinhaufen vorhanden.
Denkmal, das an die toten Besatzungsmitglieder des Marineluftschiffes L 1 erinnert. Langenhorner Chaussee 91, auf dem Gelände von Ude’s Garten Etablissement (später Hotel Zum Deutschen Eck, dann China-Restaurant, 1986 Abriss). Koordinaten des Grundstücks:

53° 38′ 25″ N, 10° 0′ 46″ O

1913 Das Denkmal befindet sich inzwischen in Nordholz auf dem Gelände des Luftschiff- und Marinefliegermuseums Aeronauticum.

53° 46′ 29″ N, 8° 38′ 20″ O

Aeronauticum in Nordholz 2008 153.JPG
Gedenktafel aus Eichenholz mit Schnitzwerk Halle des Verwaltungsgebäudes des Krankenhauses Ochsenzoll (heute Asklepios Klinik Nord Standort Ochsenzoll, Henny Schütz-Allee, Walter-Behrmann-Haus, Haus 25 (vorher Haus 42))

53° 40′ 21″ N, 10° 0′ 23″ O

1918 Die Gedenktafel befand sich später im Dachgeschoss eines Technikgebäudes des Krankenhauses. Sie erinnerte namentlich an 90 im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeiter des Krankenhauses, das zu der Zeit noch eine reine Irrenanstalt war und Irrenanstalt Langenhorn hieß.[79] Der Name des Maurers Adolf Biehl darauf taucht auch auf dem Gedenkstein der Langenhorner Spielervereinigung von 1910 e.V. auf, der in der ersten Tabelle aufgeführt ist.

Sammlung Helmut und Loki Schmidt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lilli Palmer bei einem Interview mit Helmut Schmidt 1982

Nicht aufgeführt in den Listen ist die Sammlung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der auch selbst malte, und dessen Frau Loki Schmidt. Sie wohnten seit Dezember 1961 im Neubergerweg 80–82. Grafiken und Gemälde von bekannten und weniger bekannten Künstlern füllen dort die Wände, darunter Werke der deutschen Expressionisten Emil Nolde, Erich Heckel, Hugo Schmidt (1890–1986), Olga Bontjes van Beek, Bernhard Heisig, den Symbolisten Alfred Kubin, die Impressionisten Ernst Eitner und Rudolf Höckner,[80][81] ein Porträt seines Großvaters, gemalt von Lilli Palmer, ein Bild mit Sommerblumen, gemalt von seiner Frau Loki Schmidt, ein Bild von Oskar Kokoschka, das er von der Gräfin Marion Dönhoff erbte, Aquarelle von Christian Modersohn, ein Bild von dem weniger bekannten Bernhard Heyde (1899–1978), dem Mann von Ida Ehre, ein Porträt aus dem Jahre 2004, das Loki Schmidt zeigt, von dem weniger bekannten Ansgar Beer (* 1978),[82] sowie Grafiken von Salvador Dalí, Joan Miró, Pablo Picasso, Marc Chagall, Horst Janssen, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach sowie die Grafik Und sie entführten sie! (Que se la llevaron!), Blatt 8 der Caprichos von Francisco de Goya. In den 1950ern förderten die Schmidts Franz Kaiser und sammelten seine Werke. Von Ernst Barlach kann man dort auch Bronzeplastiken sehen,[83] so zum Beispiel im Esszimmer Das Wiedersehen (Christus und Thomas) von 1926, Der singende Mann von 1928, Schlafende Vagabunden von 1912 und Der Sinnende II von 1934.[84] Im Garten befindet sich die Skulptur Mann und sein Totem von dem Simbabwer Damian Manuhwa (1952–2008). Das Haus mit allem darin und das Grundstück gehören der 1992 von Helmut und Loki Schmidt gegründeten Helmut und Loki Schmidt Stiftung. Das Haus sollte ein Museum werden, jedoch ist das aus konservatorischen Gründen nicht möglich. Nur an wenigen Tagen im Jahr ist das Haus für einen ausgewählten Personenkreis zugänglich, vor allem für Forscher, die das Archiv nutzen möchten,[85] aber auch für kleine Besuchergruppen.[86] Es ist jedoch ein virtueller Rundgang möglich.[87] Seit dem 1. Januar 2017 wird das Anwesen von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung verwaltet.[88]

53° 40′ 3″ N, 10° 0′ 47″ O

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herr Bieder und Herr Neu unterhalten sich: Ueber Kunstpflege in Langenhorn (Wandbild von Walther J. Schneider), Altonaer Nachrichten, 28. September 1931, S. 7 (Digitalisat)
  • Kunst und Gemeinschaft (Wandbild von Walther J. Schneider), Altonaer Nachrichten, 5. Dezember 1931, S. 2 (Digitalisat)
  • Wandbild eines Altonaer Künstlers. In der Siedlungsschule Langenhorn (Wandbild von Jan Laß), Altonaer Nachrichten, 22. Juni 1932, S. 3 (Digitalisat)
  • Georg Clasen: Die Weihe des neuen Kachelwandbildes der Schule, mit Anmerkung von Johannes Böse, De Börner, Juni/Juli 1932, S. 47 (Digitalisat)
  • Peter Laurens: Wandbilder in der Siedlungsschule, De Börner, Oktober 1932, S. 61 (Digitalisat)
  • Die beiden Gedenksteine in Langenhorn, De Börner, Heimaltblatt für Langenhorn und Ochsenzoll, April 1958, S. 7 (Digitalisat)
  • SAGA GWG: Kunst im Quartier. Hamburgs großer Vermieter fördert Kultur in den Stadtteilen. Beispiele aus acht Jahrzehnten von Friederike Weimar und Ute Janssen, Hamburg 2008, S. 76–77 oder PDF-Seite 78–79 (PDF-Datei)
  • Siegfried Neuenhausen: „Eine Schandtat“ – Abriß von Skulpturen in Hamburg Ochsenzoll, Hannover, 21. Mai 2010 (PDF-Datei)
  • Familie Rump (Hrsg.): Der neue Rump. Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von Ernst Rump. Ergänzt und überarbeitet von Maike Bruhns, Wachholtz, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-02792-5 (S. 26, 60, 76, 86, 105, 125, 113, 214, 225, 226, 240, 257, 261, 350, 359, 364, 413, 422, 464, 465, 477, 484, 496)
  • Richard Ebert: Vom Hinkelstein zum Wappenstein, Langenhorner Rundschau, Oktober 2013, S. 11 (PDF-Datei)
  • Andrea Rugbarth: Was wurde aus den „Bärenhof-Figuren“?, Langenhorner Rundschau, Mai 2018, S. 13 (PDF-Datei)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kunstwerke in Hamburg-Langenhorn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Langenhorner Tafeln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Begründung zum Bebauungplan Langenhorn 22, S. 26 (PDF-Datei)
  2. Mitteilungen aus Vereinen, Deutsche Bauzeitung, Berlin, 10. Juni 1899, S. 296
  3. Eintrag Rodewoldt, H. T. W. im Hamburger Adressbuch von 1890
  4. Nachweis Wachsausschmelzverfahren, Großes Liegendes Paar, Querner
  5. Ikarus im Staatsarchiv Hamburg
  6. Ikarus-Schule Lachendorf
  7. Abbildung der Billstedter Zirkusreiterin
  8. Brita Reimers: Anne-Marie Vogler auf hamburg.de
  9. Seitz mit Eva in seinem Atelier (Foto), gustav-seitz-museum.de
  10. Erste Bronze-Eva (Foto), gustav-seitz-museum.de
  11. Lebensdaten von Gustav Seitz, gustav-seitz-museum.de
  12. Die Lage unserer Norderschule, De Börner - Heimatblatt für Langenhorn u. Ochsenzoll, Nr. 5, Mai 1962, S. 4–5
  13. Fotos der Aufstellung der Windenknospe der Ackerwinde sowie der Skulpturengruppe mit der Windenknospe der Ackerwinde, in Wir feiern! 30 Jahre Quartier Essener Straße, 2010, S. 8–10 (PDF-Datei)
  14. In der unter Literatur aufgeführten PDF-Datei SAGA GWG: Kunst im Quartier nicht aufgeführt, sie befindet sich aber als Nr. 4 in der Liste des Langenhorn Archivs (unter Weblinks) als Gartenbank.
  15. In der unter Literatur aufgeführten PDF-Datei SAGA GWG: Kunst im Quartier nicht aufgeführt. Eine baugleiche Bank befindet sich aber als Nr. 4 in der Liste des Langenhorn Archivs (unter Weblinks) als Gartenbank.
  16. Website anneochmann.de
  17. Wächertürme auf langenhorn-nord.de
  18. Wegweiser auf monaschewe.de
  19. Bert C. Biehl: Kunst gegen Bäumefällen, Hamburger Wochenblatt, 23. Dezember 2014 (Memento vom 18. November 2015)
  20. Video Langenhorn – urban und vielschichtig, Dezember 2017, Ihr Quartier im TV, Hamburg 1, ab Minute 4:50 Einblicke in die Kirche
  21. Gedenksäule zur Erinnerung an die Zwangsarbeit beim Hanseatischen Kettenwerk auf gedenkstaetten-in-hamburg.de
  22. Information der Willi-Bredel-Gesellschaft bezüglich der Sanierung der Stele
  23. Gedenkstein für die Opfer des Außenlagers Langenhorn auf gedenkstaetten-in-hamburg.de
  24. Jens Oliver Bonnet: Gedenkfeier für deportierte Patienten der NS-Zeit – Mahnmal in der Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll enthüllt, 8. Mai 2009, idw-online.de
  25. Dr. John Rittmeister, auf stolpersteine-hamburg.de
  26. FF Langenhorn stellt neues Wehr-Wappen vor auf feuerwehr-Hamburg.de
  27. Wappen von Schnelsen im Schnelsen Archiv
  28. 2 Fotos des FAD-Gedenksteines. Bei einem kann man die Inschrift besser sehen, weil sie eingefärbt wurde.
  29. Das FAD-Lager Höltigbaum 1932–1934 in: Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte und Kultur, 2007, S. 56 (PDF-S. 58)
  30. Die Ostdeutsche Bauernsiedlung Langenhorn e. V. in: Das Ostpreussenblatt, 28. September 1968, S. 14 (PDF-Datei)
  31. Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jürgen-Zachäus in Hamburg-Langenhorn (Hrsg.): Lebenslinien nachgezeichnet ... bis Langenhorn, S. 93, BOD, Norderstedt 2015, ISBN 978-3-734772641
  32. Antrag auf Vergabe eines Zuschusses aus dem Verfügungsfonds, 10. Längengrad auf dem Käkenmarkt (PDF-Datei)
  33. Schildkröte, Spielgerät auf rathschlag.com
  34. Neugestaltung Franz-Röttel-Park auf langenhorner-markt.hamburg.de
  35. Bessere Abbildung auf flickr
  36. Eduard Bargheer auf der Frühjahrs-Ausstellung der Griffelkunst-Vereinigung in der Fritz-Schumacher-Schule, De Börner, Heimatblatt, Nr. 5. Mai 1960, S. 2 und Titelblatt
  37. Abbildungen zweier Brunnentiere auf der Website der Fritz-Schumacher-Schule
  38. Jobst C. Knigge: 100 Jahre Fritz-Schumacher-Siedlung in Hamburg, Humboldt Universität Berlin, 2016 (PDF-Datei), S. 11 (Erwähnung und Schwarz-Weiß-Abbildung), S. 102 (Bildnachweis)
  39. Ausstellungsankündigung Reform der Großstadtkultur Das Lebenswerk Fritz Schumachers (Memento vom 7. März 2016 im Internet Archive) (Farbige Abbildung)
  40. Rosel Langemann: 50 Jahre Broder-Hinrick-Kirche, De Börner, Langenhorner Heimatblatt, Nr. 4, April 2004, S. 3 (Abbildung)
  41. Helge Martens: Die Altarbilder der Anita Rée in der Ansgarkirche auf der Website der Ansgarkirche
  42. Altarbildentwürfe Anita Rées für Ansgar – Helfen Sie mit Ihrer Spende!, Ansgar-Spiegel, Juni 2018, S. 9 (PDF-S. 4)
  43. Save the Date: Nacht der Kirchen, Ansgar-Spiegel, Juli / August 2018, S. 5 (PDF-Datei)
  44. Nacht der Kirchen, Ansgar-Spiegel, September 2018, S. 3
  45. Ansgar und Uni, De Börner, Langenhorner Heimatblatt, Nr. 2, Februar/März 1990.
  46. Der Druckstock auf der Website der Hauptkirche St. Nikolai
  47. Artikel Wir stellen vor: Künstler in Langenhorn - Walter W. Franke in De Börner, Langenhorner Heimatblatt, Nr. 12, Dezember 1983, Seite 1–2
  48. Krippe in Langenhorn ist ein Geschenk von Erich Honecker in: Hamburger Abendblatt, 10. Dezember 2009
  49. Oliver Spis: Bitte berühren! (mit Abbildung) auf kirche-hamburg.de, 23. Dezember 2015
  50. Wilhelm Drobek: Wasserversorgung in Langenhorn, 1952, S. 36–37
  51. Wilhelm Drobek: Wasserversorgung in Langenhorn, 1952, S. 39
  52. At the Café La Mie, Museum of Fine Arts Boston
  53. Foto À La Mie bei Wikimedia
  54. Au Café: Le consommateur et la caissière chlorotique auf akg-images.de
  55. Yvette Guilbert saluant le public, Musée Toulouse-Lautrec
  56. At the Moulin Rouge, Art Institute Chicago
  57. Moulin de la Galette, Art Institute Chicago
  58. At the Moulin Rouge: The Dance, Philadelphia Museum of Art
  59. Jongleur-Gruppe auf denkmalverein-hamburg.de
  60. Fotos der beschädigten Jongleurgruppe auf buk-metall.de
  61. Kay Guivarra: Ein langer Weg von Hohe Liedt bis Rübenkamp in LEB-Zeit, Informationsblatt von Dezember 2015, S. 1 (PDF-Datei von Hamburg.de)
  62. Friederike Schuler: Im Dienste der Gemeinschaft – Figurative Wandmalerei in der Weimarer Republik, Tectum Wissenschaftsverlag, 2017 ISBN 9783828866577, S. 573 (Bucheinblick bei Google Books)
  63. Nr. 42 Wer nicht bewegt wird / gehört nicht zum gantzen. In: Angelus Silesius: Cherubinischer Wandersmann, Kapitel 20, auf gutenberg.spiegel.de
  64. Tanzende auf karl-august-ohrt.de
  65. Abbildung der Stele in: Siegfried Neuenhausen: „Eine Schandtat“ – Abriß von Skulpturen in Hamburg Ochsenzoll, Hannover, 21. Mai 2010, S. 2
  66. Abbildung in: Hartmut Kraft: Grenzgänger zwischen Kunst und Psychiatrie, Deutscher Ärzteverlag, 2005, S. 98
  67. Abbildung, Titelseite der Januarausgabe von 1966, De Börner, Heimatblatt für Langenhorn und Ochsenzoll
  68. S. 95 in: Uwe Gleßmer, Emmerich Jäger, Manuel Hopp: Zur Biografie des Kirchenbaumeisters Bernhard Hopp, Books on Demand, 2016, ISBN 978-3738612011 (Vorschau bei Google Books mit Bild)
  69. Jobst C. Knigge: 100 Jahre Fritz-Schumacher-Siedlung in Hamburg, Humboldt-Universität, Berlin 2016, S. 13 (Siedlungsplan mit eingezeichneten Verwaltungsgebäude) und S. 67 (PDF-Datei)
  70. S. 61–63 in: Uwe Gleßmer, Emmerich Jäger, Manuel Hopp: Zur Biografie des Kirchenbaumeisters Bernhard Hopp, Books on Demand, 2016, ISBN 978-3738612011 (Vorschau bei Google Books mit Bildern von Berhard Hopps Entwürfen)
  71. Abbildung des Triptychons und des Reliefs
  72. Die Geschichte vom Bärenhof auf oxenzoll.info
  73. Andrea Rugbarth: Was wurde aus den „Bärenhof-Figuren“?, Langenhorner Rundschau, Mai 2018, S. 13 (PDF-Datei)
  74. Weiteres Foto der weiblichen Skulptur
  75. Weiteres Foto der männlichen Skulptur
  76. Marlis Henke: „Abbilden hat mit Zauberei zu tun“ Zur Ausstellung von Rainer Puck in der Stadtbücherei in der reporter, 18. Februar 2016
  77. Kunst am Bahnhof Langenhorn-Nord auf der Website der Fritz-Schumacher-Schule
  78. Wer erinnert sich? in: De Börner, November 2010, S. 4 (PDF-S. 3). Laut Karte darin in Langenhorn (und nicht, wie im Text, in Hummelsbüttel).
  79. Die Gedenktafel auf denkmalprojekt.org
  80. Erwähnung des Gemäldes von Eitner in Loki Schmidt: Ich wünsche mir Zeit mit meinem Mann, Hamburger Abendblatt, 24. Februar 2004
  81. Titel des Gemäldes von Eitner in Zum 85. Geburtstag: Eine Blume heißt jetzt Puya Loki Schmidt, Hamburger Abendblatt, 4. März 2004
  82. Porträt von Ansgar Beer, das Loki Schmidt zeigt und Informationen zum Gemälde
  83. Artikel Kunstsammler Helmut Schmidt, Die Zeit Nr. 20, 2013
  84. Virtuelle Show im Artikel Auf dem Klingelschild steht "Helmut Schmidt", Hamburger Abendblatt, 13. Juli 2016
  85. Artikel Wird Reihenhaus doch kein Museum? Besuch in den heiligen Hallen von Helmut Schmidt (mit Video) der Hamburger Morgenpost vom 10. Mai 2016
  86. Exklusive Führung durch das Haus von Helmut und Loki Schmidt in Langenhorn auf sat1regional.de, 22. Juni 2018
  87. Virtueller Rundgang auf der Website der Helmut und Loki Schmidt Stiftung
  88. § 2 des Gesetzes über die Errichtung einer Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung vom 13. Oktober 2016 (BGBl. I S. 2358)