Boris Johnson

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Boris Johnson (2006)

Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York City, New York, Vereinigte Staaten) ist ein britischer Publizist und Politiker der Conservative Party. Vom 4. Mai 2008 bis zum 8. Mai 2016 war er Bürgermeister von London. Zur Wahl am 6. Mai 2016 trat Boris Johnson nicht mehr an. Sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters wird der Labour-Kandidat Sadiq Khan. Boris Johnson ist in Besitz der Staatsbürgerschaften des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten.

Wegen seines häufig exzentrischen Verhaltens ist er einer der bekanntesten und umstrittensten Politiker des Landes. Am 21. Februar 2016 sorgte er auch in Deutschland für mediales Aufsehen, da er sich an die Spitze der Brexit-Befürworter in der offiziellen Vote Leave Kampagne stellte.[1][2] Die britischen Boulevardzeitungen nennen ihn häufig Bo-Jo.

Johnson war von 1999 bis zum Dezember 2005 Herausgeber des konservativen Nachrichtenmagazins The Spectator. Er gab diesen Posten auf, als er als designierter Erziehungsminister in das Schattenkabinett des Oppositionsführers David Cameron berufen wurde. Von 2001 bis zu seinem Amtsantritt als Bürgermeister war er als Abgeordneter des Wahlkreises Henley Mitglied des britischen Unterhauses.

Johnson kandidierte bei den englischen Kommunalwahlen am 1. Mai 2008 als Bürgermeister von London und gewann die Wahl mit 53 Prozent vor Amtsinhaber Ken Livingstone.[3] Am 3. Mai 2012 wurde er mit gut 51,5 Prozent der Stimmen in der zweiten Auszählrunde im Amt bestätigt.[4]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Johnson wurde 1964 als eines von vier Kindern von Stanley Johnson und seiner ersten Frau Charlotte Johnson-Wahl in New York geboren. Sein Vater war von 1979 bis 1984 Abgeordneter der Conservative Party im Europäischen Parlament. Boris Johnsons türkischer Urgroßvater Ali Kemal war der letzte Innenminister des Osmanischen Reiches und veranlasste in dieser Funktion die Verhaftung Kemal Atatürks; er wurde später auf Befehl Nureddin Paschas gelyncht. Johnsons Großvater Osman Ali floh daraufhin nach London und nahm dort den Namen „Wilfred Johnson“ an.[5] Über seine Urururgroßeltern Adelheid Pauline Karoline von Rottenburg (1805–1872), uneheliche Tochter von Prinz Paul von Württemberg, und Karl Maximilian Freiherr von Pfeffel (1811–1890) ist er durch das Königshaus Württemberg weitläufig mit Queen Elizabeth und Prinz Charles verwandt.[6][7] Johnson hat neben der britischen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft inne.[8]

Johnson besuchte die Europäische Schule Brüssel und das Knabeninternat Eton College in Eton und studierte am Oxforder Balliol College Klassische Altertumswissenschaft. In Oxford war er Präsident des Debattierzirkels Oxford Union und Mitglied des Bullingdon Club.

Mit dreiundzwanzig Jahren heiratete er Allegra Mostyn-Owen; die Ehe wurde jedoch schon nach kurzer Zeit geschieden. Seit 1993 ist Johnson in zweiter Ehe mit der Anwältin Marina Wheeler verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und zwei Töchter hervor.

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Medien und Boulevard[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 wurde Johnson einer breiteren Öffentlichkeit durch mehrere recht kompromittierende Auftritte in der Fernsehsendung Have I Got News For You bekannt. Bei einem dieser Gastauftritte hielt ihm Ian Hislop, einer der Moderatoren der Sendung, Johnsons aus gemeinsamen Schulzeiten rührende Bekanntschaft mit dem rechtskräftig verurteilten Hochstapler Darius Guppy vor. Johnson revanchierte sich für diese öffentlichkeitswirksame Rufschädigung mit der Enthüllung, dass die scheinbar vor spontanen Geistesblitzen sprühende Sendung tatsächlich bis auf den letzten Witz minutiös choreographiert sei.

2001 veröffentlichte Johnson einen Erfahrungsbericht über den britischen Wahlkampf. Er konnte sich gelegentlich nicht an den Titel seines Buches erinnern, und so trägt der Schutzumschlag den Titel Jottings on the Stump, der Buchrücken aber den Titel Jottings from the Stump. Johnson veröffentlichte weiterhin zwei journalistisch angelegte Bücher (Johnson's Column und Lend Me Your Ears). 2004 erschien sein erster Roman Seventy-Two Virgins (deutscher Titel: 72 Jungfrauen), in dem er in satirischer Form über einen Terrorangriff auf den US-amerikanischen Präsidenten in London erzählt. Seit September 2004 verbreitet er seine Gedanken auch über ein eigenes Weblog.

Journalistische und politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach seinem Universitätsabschluss arbeitete Johnson zunächst als Management-Berater, gab diesen Job aber nach nur einer Woche aus Desinteresse wieder auf und erhielt ein journalistisches Praktikum bei der renommierten Tageszeitung The Times. Weil er ein Zitat seines Patenonkels Colin Lucas, später Vizepräsident der Universität Oxford, verfälscht hatte, wurde er entlassen. Er schrieb dann für das mittelenglische Lokalblatt Wolverhampton Express and Star. 1987 wechselte er zum Daily Telegraph und schrieb in der Folge häufig die Leitartikel dieser Zeitung. Von 1989 bis 1994 berichtete er als Korrespondent des Blattes aus Brüssel von den Läufen der Europäischen Gemeinschaft. Von 1994 bis 1999 war er Mitherausgeber der Zeitung und wechselte dann als Hauptherausgeber zum konservativen Wochenblatt The Spectator, für das er bereits in den Jahren 1994 und 1995 gelegentlich politische Kommentare geliefert hatte.

Am 16. Oktober 2004 sorgte ein Leitartikel des Spectator für einen Skandal, der Johnsons Laufbahn ernsthaft gefährdete. In diesem Artikel beklagte das Blatt den Hang der Briten zur Sentimentalität, wie sie sich etwa nach dem Tod von Diana Spencer, Prinzessin von Wales, allerorts manifestiert habe. Der aktuelle Anlass war die Berichterstattung der britischen Presse während der Geiselnahme und Hinrichtung des Briten Kenneth Bigley durch irakische Terroristen. Der Leitartikel kritisierte in harschen Worten, dass sich die Bewohner von Bigleys Heimatstadt Liverpool quasi stellvertretend für Bigley in einer Opferrolle suhlten, und behauptete, dass viele Liverpudlians auch aus historischen Gründen eine „zutiefst hässliche Psyche“ hätten. Dies habe sich besonders deutlich 1989 gezeigt, als 96 Fußballfans im Sheffielder Hillsborough-Stadion in einer Massenpanik zu Tode kamen. Liverpool weigere sich, Verantwortung zu übernehmen für die „betrunkenen Fans der hinteren Ränge, die dumm und ohne Rücksicht versucht haben, sich nach vorne zu kämpfen“. Ebenso scheinheilig sei die aufgeblasen-tränenrührende Berichterstattung der Liverpooler Medien im Fall Bigley, denn tatsächlich habe kaum jemand den Trauergottesdienst für Bigley in der Liverpooler Kathedrale besucht.

Zwar hatte Johnson den Artikel nicht geschrieben (Der Journalist Simon Heffer sagte später, er habe aber daran „mitgewirkt“), doch übernahm er als Herausgeber des Spectator die Verantwortung dafür. Da Johnson zu dieser Zeit bereits prominent für die Tories aktiv war, befürchtete seine Partei bleibenden politischen Schaden. Parteichef Michael Howard beorderte Johnson nach Liverpool, um dort Abbitte zu leisten, und so musste sich Johnson vor laufenden Kameras der geballten Empörung der Liverpooler erwehren. Seine unbeholfenen Rechtfertigungen waren in Großbritannien eines der großen Medienereignisse des Jahres, und bis heute werden bei Stadtführungen dem interessierten Touristen die Orte gezeigt, an denen Johnson sich blamierte. Ihren Höhepunkt erreichte die Affäre bei Johnsons Besuch beim lokalen Radiosender BBC. Bei dieser Live-Sendung rief Paul Bigley an, der Bruder des ermordeten Kenneth Bigley, und sagte Johnson: „Sie sind ein egozentrischer, aufgeblasener Idiot – Verschwinden Sie aus der Öffentlichkeit!“ („You are a self-centred pompous twit – get out of public life“).

Vorlauf und Wahl zum Bürgermeister von London 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnson kündigte die Möglichkeit seiner Kandidatur für die Bürgermeisterwahl 2008 am 16. Juli 2007 an [9] Er trat zurück als Mitglied des Schattenkabinetts, wo er bis dahin für höhere Bildung zuständig war. Er wurde zum Kandidaten der Konservativen Partei am 27. September 2007, nachdem er bei einer öffentlichen, stadtweiten Vorwahl 75 % der Stimmen bekam.[10]

Johnson versprach neue Routemaster-ähnliche Busse, wenn er zum Bürgermeister gewählt würde

Die Konservative Partei stellte den Australier Lynton Crosby ein, um Johnsons Wahlkampf zu leiten. Im Bewusstsein für Johnsons Neigung, in Fettnäpfchen zu treten, sorgte Crosby dafür, dass er kaum Interviews mit Druck- und Fernsehmedien bestritt, dafür aber vermehrt bei Radiogesprächen und Fernsehprogrammen tagsüber auftrat, wo eher "leichtere" Fragen gestellt wurden.[11][12] Crosby sorgte auch dafür, dass Johnson weniger Witze erzählte und einen einfacheren Haarschnitt bekam, so dass er seriöser wirkte.[11] Johnsons Wahlkampf richtete sich verstärkt auf konservativ-geneigte Vororte im äußeren London und nutzte das Gefühl, dass die Einwohner in diesen Teilen der Stadt sich übersehen fühlten von der Verwaltung unter Ken Livingstone, die den inneren Stadtteilen größere Aufmerksamkeit zukommen ließ.[12] Bei der Wahl am 1. Mai 2008 löste der Konservative Boris Johnson den für eine weitere Amtsperiode kandidierenden Amtsinhaber und Labour-Kandidaten Ken Livingstone ab. Johnson wurde am 3. Mai 2012 als Amtsinhaber für eine weitere Amtsperiode bestätigt, erneut mit Livingstone als stärkstem Gegenkandidaten.

Rolle in der nationalen Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Johnson gilt seit seiner Wahl zum Bürgermeister von London als eines der politischen Schwergewichte in der Konservativen Partei. In einem Interview mit der BBC am 24. März 2015 benannte Premierminister David Cameron Boris Johnson als einen seiner möglichen Nachfolger im Amt des Premierministers (neben George Osborne und Theresa May).[13] Bei der Wahl im Mai 2015 bewarb sich Johnson um einen Platz im Parlament.[14] Er trat im Wahlkreis Uxbridge and South Ruislip an, erhielt dort bei der Wahl 50,2 % der abgegebenen Stimmen und wurde damit für die Conservative Party als Abgeordneter ins Unterhaus gewählt.[15]

Mit Spannung wurde Boris Johnson Haltung zum EU-Referendum 2016 erwartet. Nachdem er längere Zeit geschwiegen hatte, erklärte er am 22. Februar 2016 seine Absicht, für einen EU-Austritt stimmen zu wollen. David Cameron habe sich in seinen Verhandlungen über eine EU-Reform sehr bemüht. Das Ergebnis derselben befriedige ihn, Johnson, aber nicht. Er wolle eine grundlegende Änderung in den Beziehungen des Vereinigten Königreichs zur EU.[16]

Wirken als Bürgermeister von London, seit 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnson hält eine Rede anlässlich seines Sieges bei der Wahl zum Bürgermeister von London 2008 in der City Hall.

Fahrkarten für den öffentlichen Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Beginn seiner Amtszeit kündigte Johnson an, die Oyster-Card, eine Zeitkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel, für das gesamte Schienennetz einzuführen.[17] Eines der Ziele in Johnsons Wahlprogramm war, Fahrkartenschalter der Untergrundbahn zu erhalten, im Gegensatz zu Livingstones Ankündigung, 40 Verkaufsstellen zu schließen.[18] Im Juli 2008 kündigte das Büro des Bürgermeisters an, dass die Verkaufsstellen nicht geschlossen werden.[19]

Alkoholverbot im öffentlichen Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon am 7. Mai 2008, wenige Tage nach seiner Amtsübernahme, kündigte Johnson ein Alkoholverbot im Londoner öffentlichen Verkehr an, das zum 1. Juni in Kraft treten sollte.[20] Das Verbot gilt in Fahrzeugen und Stationen von London Underground, Bussen, der Docklands Light Railway und den Straßenbahnen in Croydon sowie London Overground, also auch allen Stadtbahnen und S-Bahn-ähnlichen Verkehren.

Neuer Routemaster Bus (Doppeldecker)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

New Bus for London, NB4L oder Borismaster auf Linie 38

Als Teil seiner Wahlkampagne 2008 hatte Johnson angekündigt, einen Ersatz für den populären Routemaster-Bus zu beschaffen, den typischen Londoner roten Doppeldeckerbus, einem der Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Gestaltungswettbewerb wurde Wrightbus beauftragt, den neuen Bustyp zu bauen. Die ersten Fahrzeuge, die in Anlehnung an Johnsons Vornamen und den Namen des alten Busses auch Borismaster genannt werden, starteten im Linienbetrieb im Februar 2012, die erste komplette Linie mit den neuen Fahrzeugen im Sommer 2013. Bestellt wurden über 600 neue Busse.

Fahrradverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnson ist überzeugter Radfahrer und erreichte seit der Amtsübernahme 2008 einige Erfolge durch Anstrengungen zur Förderung des Fahrradverkehrs in London, was teilweise auf Vorarbeiten der Verwaltung unter Ken Livingstone aufbauen konnte. Nach heftiger Kritik, besonders von Bloggern, dass seine Politik nicht weit genug gehe und dass London noch immer ein extrem gefährlicher Ort zum Radfahren sei, kündigte Johnson im März 2013 an, in den nächsten Jahren mit Investitionen in Höhe von fast einer Milliarde Pfund das Radfahren zu entschärfen ("to "de-lycrafy" cyling"), wobei diverse Fahrrad-Infrastruktur ausgebaut werden sollte. Im Programm enthalten ist auch ein "Crossrail for bikes", eine 24 km lange Strecke mit eigenständigen Fahrradwegen, die quer durch London in Ost-West-Richtung verläuft (benannt in Anlehnung an ein großes Schienenverkehrsprojekt).[21][22]

Nachdem Anfang 2013 der Journalist Andrew Gilligan als Londoner Fahrradbeauftragter benannt wurde, obwohl er nur wenig Qualifikation dafür vorweisen konnte, hatte Peter Walker in der Tageszeitung The Guardian das ehrliche Bekenntnis Johnsons zum Radfahren in Frage gestellt. Später im gleichen Jahr lobte Walker Johnson, dass er es "wagt, über Rad fahren groß zu denken" ("daring to think big about cycling").[23]

Die Fahrräder im Londoner Fahrradleihsystem "Santander Cycles" (bis März 2015 Barclays Cycle Hire) werden üblicherweise als 'Boris Bikes' benannt, da Johnson zum Zeitpunkt der Einführung des Systems der Bürgermeister war und es in seiner Amtszeit deutlich ausgeweitet hat. Im September 2013 kündigte Johnson in einem Radio-Gespräch scherzhaft an, seinen Namen in "Barclays Johnson" zu ändern, wenn die Bank weitere 100 Millionen Pfund für das System geben würde.[24][25]

Nachtverkehr der U-Bahn an Wochenenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. November 2013 kündigte Johnson größere Änderungen beim Betrieb von London Underground an, was auch eine Ausweitung des U-Bahn-Betriebs auf die Nächte an Wochenenden beinhaltet. Gleichzeitig kündigte er an, dass Räume und Personal sämtlicher Underground-Fahrscheinverkaufsstellen durch Fahrscheinautomaten oder andere Systeme ersetzt werden sollen, um über 40 Millionen Pfund pro Jahr einzusparen. [26][27]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der britische Journalist und Herausgeber Max Hastings verglich im März 2008 den damals zur Wahl des Londoner Bürgermeister kandidierenden Boris Johnson mit der P. G. Wodehouse-Figur Gussie Fink-Nottel. Wie Gussie zeichne sich Boris Johnson durch Charme, Witz und Brillanz, aber auch alarmierende Anzeichen einer gewissen Instabilität aus.[28]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks (englisch)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Boris Johnson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

zur Liverpool-Affäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLondons Bürgermeister Boris Johnson befürwortet EU-Austritt. sueddeutsche.de, 21.02.2016, abgerufen am 21.02.2016.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVote Leave Campaign Committee. 21.02.2016, abgerufen am 04.05.2016 (englisch).
  3. Boris Johnson laut Zeitung neuer Bürgermeister von London
  4. London mayor: Boris Johnson wins second term by tight margin. BBC, 4. Mai 2012, abgerufen am 5. Mai 2012 (englisch).
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatThe Boris Johnson story. BBC News, 4. Mai 2008, abgerufen am 9. Mai 2011 (englisch).
  6. Ahnenforschung in Augsburg - Londons OB entdeckt berühmte Verwandtschaft
  7. BBC: Who Do You Think You Are. Boris Johnson – How We Did It. Website im Portal bbc.co.uk, 2013, abgerufen am 18. Juni 2013
  8. Haroon Siddique: New York-born London mayor Boris Johnson refuses to pay US tax bill. In: The Guardian, 20. November 2014. Abgerufen am 21. November 2014. 
  9. George Jones: Boris Johnson to run for mayor. In: The Daily Telegraph, 16. Juli 2007. Abgerufen am 17. Februar 2013. 
  10. Johnson is Tory mayor candidate, BBC News. 27. September 2007. Abgerufen am 2. Januar 2010. 
  11. a b Glover, Julian: The Jeeves to Johnson's Bertie Wooster: the man who may have got him elected. In: The Guardian, 2. Mai 2008. 
  12. a b Boris Johnson profile: Shambolic success story. In: The Daily Telegraph, 2. Mai 2008. Abgerufen am 8. Oktober 2008. 
  13. David Cameron 'won't serve third term' if re-elected. BBC News, 24. März 2015, abgerufen am 24. März 2015 (englisch).
  14. Christoph Scheuermann: Showtime. In: Der Spiegel. Nr. 18 25. April 2015, ISSN 0038-7452, S. 94–97.
  15. Uxbridge & Ruislip South parliamentary constituency - Election 2015. In: BBC, 7. Mai 2015. 
  16. EU referendum: Time to vote for real change, says Boris Johnson. BBC News, 22. Februar 2016, abgerufen am 1. Oktober 2015 (englisch).
  17. Paul Waugh: Boris plans to 'Oysterise' overground rail services by next May. In: Evening Standard, 12. Mai 2008. Abgerufen am 21. November 2013. 
  18. Boris Johnson: Saying No To Ticket Office Closures. In: Getting Londoners Moving (Transport Manifesto for the 2008 Mayoral election). Back Boris campaign. Abgerufen am 21. November 2013.
  19. Dick Murray: Mayor scraps Ken plan to axe 40 Tube ticket offices. In: Evening Standard, 2. Juli 2008. Abgerufen am 21. November 2013. 
  20. Mayor unveils plan to ban alcohol on the transport network (Memento vom 13. Mai 2008 im Internet Archive)
  21. Edwards, Tom: 'Crossrail for bikes' set for London, BBC News. 7. März 2013. Abgerufen am 14. April 2013. 
  22. Edwards, Tom: How London bloggers changed cycling, BBC News. 6. März 2013. Abgerufen am 14. April 2013. 
  23. Walker, Peter: Boris Johnson's bold thinking could change the future of London cycling. In: Guardian Bike blog, The Guardian, 7. März 2013. Abgerufen am 4. April 2013. 
  24. Boris: If They Pay For Bikes, I'll Call Myself Barclay's Johnson. LBC. 8. Juli 2009. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  25. WATCH: Boris’ Barclays Deed Poll Promise - Guy Fawkes' blog. Order-order.com. 3. September 2013. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  26. Every Tube ticket office to close. In: BBC News, 21. November 2013. 
  27. Matthew Beard: 950 London Underground staff to lose their jobs in Tube ticket office shake-up. In: Evening Standard, 21. November 2013. 
  28. Max Hastings: Boris the buffoon is dead. Stand by for Boris the Mayor. In: The Guardian, 30. März 2008, aufgerufen am 26. April 2016. Im Original lautet das Zitat: Over the next few years, he developed the persona which has become famous today, a façade resembling that of PG Wodehouse's Gussie Finknottle, allied to wit, charm, brilliance and startling flashes of instability.
Vorgänger Amt Nachfolger
Ken Livingstone Mayor of London
2008–2016
Sadiq Khan