Siemens Wind Power

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Siemens Wind Power and Renewables
Rechtsform Abteilung von Siemens
Gründung 1980
Sitz Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Markus Tacke (CEO)
Mitarbeiter 7800 (Sept. 2011)
Branche Windenergieanlagenhersteller
Website Siemens Windenergie
SWT-3.6-120 in Dänemark

Siemens Wind Power (Siemens Windenergie) ist die Windenergiesparte von Siemens mit Hauptsitz in Hamburg. Gemessen an der neu installierten Leistung von rund 2100 Megawatt war Siemens im Jahr 2016 weltweit der achtgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen.[1] Im Offshore-Bereich war Siemens im gleichen Jahr mit 152 MW neu installierter Leistung zweitgrößter Hersteller nach Shanghai Electric.[2] Bedeutende internationale Offshore-Windparks mit Siemens-Turbinen sind z.B. die Windparks Walney, Gwynt y Môr, Greater Gabbard, London Array und Anholt. In Deutschland kommen Siemens-Windkraftanlagen z.B. bei den Offshore-Windparks Riffgat, Meerwind und Borkum Riffgrund zum Einsatz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Windenergieanlagenhersteller entstand aus den ehemaligen Firmen Bonus Energy A/S (Dänemark, 1980 als Danregn Vindkraft A/S gegründet), und AN Windenergie GmbH (Bremen, Deutschland).

Bonus Energy A/S wurde von Siemens im Oktober 2004 für einen ungenannten Betrag gekauft,[3] der Preis wurde auf 250 bis 400 Millionen US-Dollar (1,5 bis 2,5 Milliarden dänische Kronen) geschätzt.[4] Bonus machte damals mit 750 Mitarbeitern einen Umsatz von 300 Millionen Euro. Im November 2005 wurde der Geschäftsbereich durch den Kauf des Bremer Unternehmens AN Windenergie GmbH erweitert.[5] Diese Firma war seit 1989 Kooperationspartner und Lizenznehmer von Bonus Energy in Deutschland und vertrieb hier die Anlagentypen des dänischen Partners unter der Bezeichnung AN Bonus.

Ende 2011 vereinbarten Siemens und Shanghai Electric eine strategische Zusammenarbeit, um China als weltweit größten Markt für Windenergie besser bedienen zu können.[6] Die Zusammenarbeit wurde 2015 auf eine Lizenzpartnerschaft reduziert.[7]

Im Juli 2012 schlossen Siemens und der dänische Energiekonzern Dong Energy einen Rahmenvertrag über 300 direkt angetriebene Windenergieanlagen, die zwischen 2014 und 2017 in Offshore-Windparks in Großbritannien errichtet werden sollen.[8] Die Anlagen kommen u.a. in den Windparks Westermost Rough und Race Bank zum Einsatz.

Im Dezember 2013 erhielt Siemens Windenergie den größten Auftrag, der bis dato in der Onshore-Windbranche vergeben wurde. Das US-Energieunternehmen MidAmerican bestellte für fünf Windparks insgesamt 448 Windkraftanlagen des Typs SWT-2.3-108 mit einer Leistung von zusammen 1050 MW.[9]

Im Jahr 2015 war Siemens gemessen an der neu installierten Leistung von 3100 Megawatt nach Goldwind, Vestas und GE Wind Energy weltweit der viertgrößte Hersteller bei Onshore-Windkraftanlagen, zusammen mit Gamesa. Im Offshore-Bereich war Siemens im gleichen Jahr mit 2600 Megawatt neu installierter Leistung weltweiter Marktführer.[10] 2014 lag Siemens mit 5000 Megawatt weltweit auf Platz zwei der führenden Hersteller von Windkraftanlagen.[11]

Nach Ankündigung im Juli 2015, in Cuxhaven ein Produktionswerk bauen zu wollen, in dem Gondeln, Generatoren und Naben für Offshore-Windkraftanlagen gefertigt werden sollen[12], fand im Juni 2016 dort die Grundsteinlegung statt. Siemens investiert ca. 200 Mio. Euro in die Fertigungseinrichtung, in der bis zu 1000 Arbeiter beschäftigt werden sollen. In der zweiten Jahreshälfte 2017 ist die Aufnahme der Produktion vorgesehen.[13] Die 75 m langen Rotorblätter für die WEA werden im ebenfalls neuen Werk im britischen Hull produziert.[14] Zur Fertigung der Rotorblätter für die Windmärkte in Afrika, dem Mittleren Osten und Europa investiert Siemens weitere 100 Mio. Euro in eine neue Fabrik in der marokkanischen Stadt Tanger.[15]

Im Juni 2016 wurde bekannt, dass sich der spanische Windenergieanlagenhersteller Gamesa und Siemens grundsätzlich auf eine Fusion ihrer Windenergie-Geschäfte geeinigt haben.[16] Abgeschlossen wurde die Fusion zwischen Gamesa und Siemens Wind Power zum 3. April 2017, indem Siemens 59 % der Geschäftsanteile an Gamesa übernommen hat.[17] Die fusionierte Marke Siemens Gamesa Renewable Energy gehört zu den größten Herstellern bei Onshore- und Offshore-Windenergieanlagene. Der Hauptsitz und die Zentrale für die Onshore-Aktivitäten werden in Spanien gebündelt. Die Offshore-Aktivitäten bleiben an den bisher von Siemens Wind Power genutzten Standorten in Hamburg und Veijle.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Windenergie entwickelt, produziert oder betreut Windenergieanlagen u.a. in

  • Aalborg, On- und Offshore-Rotorblätter
  • Brande bei Herning, Onshore-Maschinenteile, Testzentrum und Zentrale bis 2009
  • Bremen, Service
  • Cuxhaven, Offshore-Maschinenteile, voraussichtlich ab 2017
  • Eemshaven, Offshore-Betriebsgebäude, seit 2016[18]
  • Engesvang bei Silkeborg, Onshore-Rotorblätter (Schließung geplant)[19]
  • Fort Madison, Onshore-Rotorblätter seit 2007
  • Hamburg, Zentrale seit 2009
  • Hutchinson, Onshore-Maschinenteile seit 2010
  • Hull, Offshore-Rotorblätter seit 2016
  • Ølgod, Onshore-Maschinenteile seit 2008
  • Shanghai, Onshore-Rotorblätter seit 2010
  • Tanger, Onshore-Rotorblätter voraussichtlich ab 2017
  • Tillsonburg in Oxford County (Ontario), Onshore-Rotorblätter seit 2012 (Schließung geplant)[20]
  • Vejle, Offshore-Zentrale

Antriebskonzepte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Windenergie greift auf zwei unterschiedliche Antriebskonzepte zurück:[21] Mit Unternehmenskauf der Bonus Energy A/S wurde ursprünglich eine konventionelle Antriebstechnologie bestehend aus einem Antriebsstrang mit Getriebe übernommen. Das Getriebe wandelt das Drehmoment der Hauptwelle in eine hohe Rotationsgeschwindigkeit um, die den Asynchrongenerator antreibt.

2008 begann Siemens mit der Erprobung einer eigenen getriebelosen Antriebstechnologie, bei der ein Synchrongenerator mit Permanenterregung vom Rotor direkt angetrieben wird. Der Generator besteht aus dem Rotor in Form eines Zylinders, an dessen Innenseite die Magnete sitzen. Die Magnete umkreisen den feststehenden Stator.[22] Die Verwendung von Permanentmagneten erlaubt eine einfachere und kompaktere Konstruktion des Generators ohne elektrische Erregung, dessen Steuerung und Schleifringe, anders z.B. Enercon. In Permanentmagneten werden allerdings zum Teil Metalle der Seltenen Erden eingesetzt.

Die erste marktfähige getriebelose Windenergieanlage von Siemens, eine SWT-3.0-101, wurde 2010 errichtet. Verglichen mit der Getriebe-Turbine SWT-2.3-101 bietet die SWT-3.0-101 25 % mehr Leistung bei geringerem Gewicht und halbierter Komponentenzahl.[23]

Windkraftanlagentypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Windenergie fertigt Windkraftanlagen sowohl für Offshore- als auch für Onshore-Standorte.[24]

Im Dezember 2012 errichtete Siemens den Prototyp der SWT-4.0-130, eine Weiterentwicklung der SWT-3.6-120, wobei zunächst noch der 120-Meter-Rotor der als technische Basis dienenden Turbine zum Einsatz kam. Die Anlage, die bei einem Rotordurchmesser von 130 m über eine Nennleistung von 4 MW verfügt, wird seit 2015 in Serie gefertigt.[25] Hauptprodukt im Offshore-Sektor ist die D7-Plattform, die schrittweise weiterentwickelt wird und bis in 2020er Jahre gefertigt werden soll. Bis 2020 erwartet Siemens dadurch eine Kostensenkung der Offshore-Windenergie auf 100 Euro/MWh. In der ersten Hälfte der 2020er Jahre soll dann eine neue Plattform in der Leistungsklasse von ca. 10 MW erscheinen, mit denen die Offshore-Stromgestehungskosten inklusive Netzanschluss bis 2025 auf etwa 80 Euro/MWh fallen sollen. Die genauen Spezifikationen dieser Plattform sind mit Stand 2016 noch nicht festgelegt.[26]

Im Jahr 2013 wurde die SWT-6.0-154 vom Fachmagazin Windpower Monthly zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Anlagen 3,6MW-plus" gewählt.[27] 2015 wurde die SWT-3.3-130 zur "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Onshore-Anlagen 3MW-plus" gewählt.[28] Die SWT-7.0-154 wurde 2015 und 2016 als "Windkraftanlage des Jahres" in der Kategorie "Offshore" ausgezeichnet.[29][30]

Im März 2017 wurde der Prototyp der speziell für Schwachwindstandorte konzipierten SWT-3.15-142 im dänischen Testfeld Drantum in der Ikast-Brande Kommune errichtet. Die Anlage, die mit Nabenhöhen bis 165 m erhältlich ist, kann laut Siemens auf Standorten mit niedrigen 6 m/s mittlerer Jahreswindgeschwindigkeit ein Regelarbeitsvermögen von ca. 10 Mio. kWh pro Jahr liefern.[31][32]

Windenergieanlagen an Land (onshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit Getriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp SWT-2.3-101 SWT-2.3-108 SWT-2.5-120
IEC IIA IIB IIS
Rotordurchmesser (m) 101 108 120
Nennleistung (kW) 2300 2300 2500
Blattlänge (m) 49 53 59
überstrichene Fläche (m²) 8000 9150 11310
Nabenhöhe (m) 80 78,5–115 85,1

mit Direktantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlagentyp SWT-3.2-113 SWT-3.2-101 SWT-3.4-101 SWT-3.2-108 SWT-3.4-108 SWT-3.15-142 SWT-3.3-130 LN SWT-3.6-130
IEC IIA IA IA IA IA IIIA IIA IIA
Rotordurchmesser (m) 113 101 101 108 108 142 130 130
Nennleistung (kW) 3200 3200 3400 3200 3400 3150 3300 3600
Blattlänge (m) 55 49 49 53 53 69,3 63 63
überstrichene Fläche (m²) 10000 8000 8000 9144 9144 15829 13300 13300
Nabenhöhe (m) 83,5–115 74,5–94 74,5–94 74,5–94 74,5–94 109–165 85–165 85–165

Windenergieanlagen auf See (offshore)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit Getriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-3.6 im britischen Offshore-Windpark Walney
Anlagentyp SWT-4.0-120 SWT-4.0-130
IEC IA IB
Rotordurchmesser (m) 120 130
Nennleistung (kW) 4000 4000
Blattlänge (m) 58,5 63,45
überstrichene Fläche (m²) 11300 13300

mit Direktantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-6.0-154 Prototyp in Sengwarden
Hauptartikel: Siemens D7-Plattform
Anlagentyp SWT-6.0-154 SWT-7.0-154 SWT-8.0-154
IEC IA IB IB
Rotordurchmesser (m) 154 154 154
Nennleistung (kW) 6000 7000 8000
Blattlänge (m) 75 75 75
überstrichene Fläche (m²) 18600 18600 18600

Frühere Anlagentypen (Beispiele)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWT-3.0-113 im Windpark Bassens
SWT-2.3-93 in Texas
Anlagentyp[33] SWT-2.3-82 VS SWT-2.3-93 SWT-2.3-113 SWT-3.6-107 SWT-3.6-120 SWT-3.0-101 SWT-3.0-108 SWT-3.0-113
Anwendung onshore onshore onshore on-, offshore on-, offshore onshore onshore onshore
Rotordurchmesser (m) 82,4 93 113 107 120 101 108 113
Nennleistung (kW) 2300 2300 2300 3600 3600 3000 3000 3000
Blattlänge (m) 40 45 55 52 58,5 49 53 55
überstrichene Fläche (m²) 5300 6800 10000 9000 11300 8000 9144 10000
Technologie Getriebe Getriebe Direktantrieb Getriebe Getriebe Direktantrieb Direktantrieb Direktantrieb

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vestas wieder Windweltmeister – Nordex erobert Top-10-Position. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  2. Offshore-Wind: Siemens und die Siemens-Lizenz-Tochter Sewind in China sind mit großem Abstand weltweit führend. In: Windkraft-Journal. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  3. Siemens kauft dänischen Windkraftanlagen-Bauer Bonus Energy. Handelsblatt, 20. Oktober 2004.
  4. „Wind turbine concern Bonus Energy is up for sale“, Mitteilung des dänischen Außenministeriums, 25. Juni 2004
  5. manager-magazin.de
  6. Siemens und Shanghai Electric vereinbaren strategische Windenergie-Allianz für China. In: Siemens. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  7. Siemens ends Shanghai Electric wind JVs, agrees licence deals. In: RECHARGE. Abgerufen am 27. Februar 2017 (englisch).
  8. Siemens baut riesigen Windpark in Großbritannien. Die Welt, 19. Juli 2012; abgerufen am 6. September 2012
  9. „Meilenstein“ mit Milliardenwert Siemens feiert Windkraft-Rekordauftrag. n-tv, 16. Dezember 2013, abgerufen am 18. Dezember 2013
  10. Goldwind verdrängt Vestas als Onshore-Marktführer, Siemens bleibt Offshore-Spitzenreiter. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  11. Windenergie-Weltmarkt 2014: Vestas Nummer eins - Siemens verdrängt Enercon. In: IWR. Abgerufen am 27. Februar 2017.
  12. Siemens baut Windkraft-Fabrik in Cuxhaven – bis zu 1000 neue Jobs. Focus, 5. August 2015; abgerufen am 5. August 2015
  13. NDR: Siemens baut 200-Millionen-Werk in Cuxhaven. In: www.ndr.de. Abgerufen am 17. März 2016.
  14. Siemens eröffnet neues Werk für Rotorblätter für Windturbinen im britischen Hull. In: Windkraft-Journal. 11. Januar 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  15. Siemens baut Rotorblattfabrik für Windkraftanlagen in Marokko. In: www.siemens.com. Abgerufen am 17. März 2016 (deutsch).
  16. Siemens und Gamesa wollen Windgeschäfte fusionieren und führenden Windkraftanbieter schaffen. In: www.siemens.com. Abgerufen am 20. Juni 2016 (deutsch).
  17. Siemens-Übernahme beschert Gamesa-Aktionären satte Dividende. In: IWR. 5. April 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  18. EMO übergibt Offshore Base in Eemshaven an Siemens. In: Windkraft Journal. 19. Oktober 2016, abgerufen am 18. April 2017.
  19. dba: Siemens schließt Windkraftfabrik mit 430 Mitarbeitern in Dänemark. In: Greenpeace Magazin. 15. Februar 2017, abgerufen am 13. April 2017.
  20. Siemens Canada: Closing of 340-job Tillsonburg wind-energy plant should have workers at similar Ontario factories nervous, analyst says. 18. Juli 2017, abgerufen am 18. Juli 2017.
  21. Antriebskonzepte von Windkraftanlagen. Siemens Wind Power, abgerufen am 14. März 2017.
  22. Windkraft ohne Umweg. In: Technology_Review. Verlag Heinz Heise, 29. April 2010, abgerufen am 12. April 2017.
  23. Markteinführung der neuen getriebelosen Siemens-Windenergieanlage SWT-3.0-101. Siemens, 20. April 2010, abgerufen am 13. April 2017.
  24. Die richtige Siemens-Windkraftanlage für alle Bedingungen. Siemens, abgerufen am 16. Oktober 2016.
  25. Siemens stellt neuen 4-MW-Offshore-Prototyp auf. In: IWR, 19. Dezember 2012, abgerufen am 25. Dezember 2012
  26. Siemens teases a 10MW+ turbine. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 22. Juni 2016 (englisch).
  27. Turbines of the year - Turbines 3.6MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  28. Turbines of the year: Onshore turbines 3MW-plus. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  29. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 9. Januar 2016 (englisch).
  30. Turbines of the year: Offshore turbines. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  31. Prototyp von Siemens-Schwachwind-Turbine in Drantum errichtet. Siemens Wind Power, 14. März 2017, abgerufen am 14. März 2017.
  32. Siemens installs 3.15MW low-wind prototype. In: Windpower Monthly. Abgerufen am 14. März 2017 (englisch).
  33. Vorgängerprodukte. Siemens Wind Power, abgerufen am 16. Oktober 2016.