VW Polo II

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Volkswagen
VW Polo (1981–1990)

VW Polo (1981–1990)

Polo
Produktionszeitraum: 1981–1994
Klasse: Kleinwagen
Karosserieversionen: Kombilimousine, Limousine, Kombicoupé
Motoren: Ottomotoren
1,0–1,3 Liter
(29–85 kW)
Dieselmotoren
1,3–1,4 Liter
(33–35 kW)
Länge: 3655 bzw. 3725 mm
Breite: 1570 mm
Höhe: 1325–1350 mm
Radstand: 2335 mm
Leergewicht: 725–830 kg
Vorgängermodell: VW Polo I
Nachfolgemodell: VW Polo III

Der Polo 86C (oder Polo II) ist ein Fahrzeugmodell von Volkswagen, das von Oktober 1981 bis Juli 1994 in den Werken Wolfsburg, Pamplona (Spanien) und Mosel insgesamt rund 1,7 Mio. Mal gefertigt wurde. Es gab ihn nur dreitürig mit Steil- oder Schrägheck (Coupé), mit Vier- oder Fünfgang-Handschaltung, Frontantrieb und vorne quer eingebautem Motor. Zur Wahl standen Ottomotoren von 29 kW (40 PS) bis 85 kW (115 PS) oder Dieselmotoren mit 33 kW (45 PS) und 35 kW (48 PS). Charakteristisch für den Polo II sind vor allem die vorderen Dreieckfenster, die nicht (wie nach einer Überarbeitung am Golf II im Sommer 1987) wegfielen.

Die Polo-Modelle der zweiten Generation haben sich als günstige und robuste Kleinwagen vor allem bei Fahranfängern und Minimalisten einen Namen gemacht. Die Sicherheitsausstattung war gegen Ende der Bauzeit nicht mehr zeitgemäß und auch die Komfortausstattung war meist sparsam gehalten.

Modellgeschichte[Bearbeiten]

Der Polo 86C wurde insgesamt 13 Jahre lang gebaut – fast so lang, wie der Vorgänger 86 und der Nachfolger 6N zusammen. Dabei durchlief der Polo außer der großen Modellpflege im Oktober 1990 mehrere kleine „Liftings“. Fahrzeuge für den außerdeutschen Markt tragen zumeist die Typenbezeichnung 87C, die sie auch beim Re-Import nach Deutschland behalten.

Drei Beispiele für die Modelle bis Herbst 1990:

Die ersten Polos hatten zum Teil dünne teilverchromte Kunststoffleisten – wenn sie denn welche hatten – relativ weit oben über die gesamte Länge des Fahrzeugs. Später waren es nur noch Kunststoffstoßleisten zwischen den Radhäusern auf Höhe der Stoßfänger. Zu den ersten Polos gehören auch die großen Lenkräder mit knochigem dünnen Lenkradkranz. Im Laufe der Zeit bekamen alle Polos kleinere, dick umschäumte Lenkräder. Auch die Rückfahrscheinwerfer wurden verändert: Die ersten Modelle hatten nur eine kleine Leuchtfläche mit rotem Rahmen, während später ein komplett weißes Streuglas eingeführt wurde.

1981–1990: Polo 86C[Bearbeiten]

Im Oktober 1981 stellte VW den Nachfolger der ersten Polo-Generation vor, der zunächst nur mit Steilheck erhältlich war. Mit einem für diese Klasse großzügigen Kofferraum, der durch Umlegen der Rückbank vergrößert werden kann, lassen sich selbst Güter von der Größe einer Waschmaschine transportieren.

Zu Anfang gab es den Polo in den Ausstattungsversionen C, CL und GL mit folgenden Motorisierungen:

  • 1,05 l – 29 kW (40 PS)
  • 1,1 l – 37 kW (50 PS)
  • 1,3 l – 44 kW (60 PS)
  • Formel E mit höherer Verdichtung, Heckabrißkante und Wirtschaftlichkeitsanzeige auf Basis des 50-PS-Motors

Im Februar 1982 folgte die Neuauflage der Stufenheckvariante Derby. Die dritte Karosserievariante, das Polo Coupé folgte im August 1982. Sie unterscheidet sich vom Steilheck durch eine flacher abfallende Heckscheibe und war von Anfang an eher auf Sportlichkeit ausgelegt. Deshalb war der neu entwickelte 1,3-l-55-kW-Motor (75 PS) vorerst auch nur für das Coupé in der neuen Ausstattungsvariante GT erhältlich, außerdem gab es das Coupé auch als CL und GL. Auch heute noch ist das Coupé die beliebteste Karosserievariante aller Polos.

Im August 1983 ersetzte ein neuer 1,3-Liter-Motor (VW EA111) mit 40 kW (54 PS) die bisherigen Motoren mit 50 und 60 PS.

Im März 1984 begann die Produktion des Polos im Seat-Werk Pamplona (Spanien), das später von der Volkswagen AG erworben wurde. Im August 1984 fiel die gehobene GL-Version weg. Im Gegenzug wurde die CL-Ausstattung aufgewertet. Das Polo Coupé war von nun an auch mit dem 29-kW-Motor erhältlich und die GT-Ausstattung war ab sofort auch mit dem 40-kW-Motor verfügbar. Gleichzeitig führte Volkswagen die neuen Autoradio-Generationen alpha, beta und gamma ein.

Ab August 1985 konnte man den Stadtlieferwagen mit Lkw-Zulassung ordern. Dafür erhielt man einen Steilheck ohne Rückbank, dafür mit festen Seitenwänden, Laderaumverkleidungen und Trenngitter hinter den Vordersitzen. Vor allem kleine Handwerksbetriebe oder Einzelhändler sollten damit angesprochen werden. Außerdem konnte man ab sofort das Coupé auch in der C-Ausstattung bestellen.

Im selben Monat wurde der 1,05-l-29-kW-Motor (40 PS) durch einen neuen 1,05-l-33-kW-Motor (45 PS) ersetzt. Außerdem wurde als Topmodell das Coupé als GT G40 vorgestellt.

Im Juli 1986 führte VW einen 1,3-l-Dieselmotor mit 33 kW (45 PS) für den Polo ein. Einen Monat später, im August 1986, entfiel die Ausstattungsvariante C.

Ab August 1987 beschränkte man sich für den Polo auf drei Ausstattungsvarianten – Fox, CL und GT. Die CL-Variante wurde etwas abgespeckt, der GT wurde etwas aufgewertet. Der Fox wurde als neues Basismodell aus einem ehemaligen Sondermodell heraus geschaffen. Der 1,3-l-55-kW-Motor (75 PS) war nun auch für das Steilheck erhältlich.

Der Polo Stufenheck und der Stadtlieferwagen waren ab August 1988 nicht mehr für den deutschen Markt erhältlich. Dafür erhielten die 45- und 55-PS-Motoren einen Katalysator, den es für den 75-PS-Motor erst ab Oktober 1989 gab.

Im August 1989 wertete VW alle Modellvarianten auf.

Als letzte Änderung des Modellprogramms vor dem großen Facelift war ab April 1990 ein elektrisches Faltschiebedach als Sonderausstattung lieferbar. Vom 21. Mai 1990 an wurde der Polo auch in Mosel montiert: Zunächst vom IFA-Kombinat PKW, in der damals noch bestehenden DDR.[1] Ab August 1990 wurde ein neuer 1,4-l-35-kW-Dieselmotor (48 PS) verbaut.

Mit dem Polo 86C wurde von 1983 bis 1989 ein Markenpokal im Motorsport unter dem Namen „Internationaler Wintershall VW Polo Cup“ als Nachfolger des Golf-GTI-Cup ausgetragen. In den Jahren 1983 bis 1985 gingen Polo Coupés mit 1,3-l-Motoren an den Start. die dank eines Solex-Doppelvergasers 88 PS (65 kW) leisteten . Von 1986 bis 1989 gab es G40-Motor mit 112 PS (82 kW) (Motorkennbuchstabe MM) und geregeltem Katalysator, der die 750 kg schweren Coupés in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte. Charakteristisch für die Cup-Polos waren die 13 Zoll großen Leichtmetallräder im Design des VW-Logos.


1990–1994: Polo 86C „2F“[Bearbeiten]

Im Oktober 1990 erfolgte eine umfassende Modellpflege des Polo. Im Innenraum fand ein neues Armaturenbrett mit mehr Ablagen, höher gelegtem Radioschacht, Drehreglern für Heizung und Lüftung und neu gestalteten Instrumenten Platz. Außerdem wurden mit der Modellpflege neue Lenkräder, vollverkleidete Türen und hintere Seitenwände, neue Lenkstockhebel und erstmals zwei vordere Lautsprecherschächte eingebaut.

Außen wurde der Polo ebenfalls überarbeitet. Die Stoßfänger wurden großflächiger gestaltet, um sie für kleine Beschädigungen unempfindlicher zu machen. Der Vorderwagen und die Heckpartie wurden neu gestaltet, was eine Änderung der Seitenteile im Anschlussbereich an das Wagenheck bedingte. Größere eckige Scheinwerfer sorgen für eine bis zu 50 % höhere Fahrbahnausleuchtung und größere Rückleuchten für mehr aktive Sicherheit. Die Frontblinker wurden mit dem 86C „2F“ neben den Scheinwerfern montiert, sodass sie auch von der Seite erkennbar wurden. Der cw-Wert des Polo 86C konnte 1990 um 10 % verbessert werden. Dazu wurde die Heckscheibe bei Steilheck und Coupé bündig verklebt und der Vorderwagen wurde abgerundet.

Den überarbeiteten Polo gab es wieder als Stadtlieferwagen, jedoch in Deutschland und Österreich nicht mit Stufenheck. In Deutschland hatte nur die Deutsche Telekom Polo Coupés mit Lkw-Zulassung. Der Telekom-Polo hatte keine zugeschweißten Seitenscheiben, eine andere Ladefläche als das Steilheck, und die Trennwand ging nicht nur bis auf Kopfstützenhöhe, sondern schloss mit den Dachhimmel ab.

Daher wird er sehr oft als Polo 2F (Facelift) bezeichnet. Die Einführung des Polo-86C-Nachfolgers, der Polo 6N (oder der echte Polo 3) war von VW schon früher als 1994 geplant, aufgrund des enormen Erfolges des Polo 2F wurden die Pläne aber mehrfach verschoben. Besonders diverse Sondermodelle wie beispielsweise der Polo „Genesis“ mit einer besonders sportlichen Sonderausstattung ab Werk und Sonderfarben im Innenraum sorgten für hohe Verkaufszahlen. Weitere attraktive Sondermodelle waren unter anderem Polo Boulevard, Universal, Style, Scot und GT Extra.

Bereits am 12. September 1991 wurde in Mosel die Montage des Polo wieder eingestellt. Seit Mai 1990 wurden insgesamt 17.978 Polos in Mosel hergestellt.[2]

Im August 1991 wurden die Ausstattungsvarianten Fox, CL, GT & G40 aufgewertet.

Alle Polo erhielten in den Türen Versteifungen zum Schutz vor Seitenaufprall und außerdem automatische Dreipunktgurte auf den äußeren Rücksitzplätzen sowie seitliche Blinkleuchten.

Weitere Ausstattungsverbesserungen waren: Feste Gepäckraumabdeckung und Beifahrersonnenblenden mit Make-up-Spiegel für den Polo Fox, innenverstellbare Außenspiegel für Fox und CL, seitliche Gepäckraumverkleidung und Dreispeichenlenkrad für CL. Ab CL-Ausstattung gibt es eine Halterung für Verbandkasten und Warndreieck; im GT ist der Fahrersitz höhenverstellbar. Im Polo G40 sind Nebelscheinwerfer, weiße Blinkleuchten vorn und teilweise abgedunkelte Heckleuchten serienmäßig eingebaut, außerdem erhielt das Modell einen Lederbezug an Lenkrad und Schalthebel. Das elektrische Faltschiebedach wurde mit Modelljahr 1992 (ab August 1991) aus dem Modellprogramm genommen.

Im Juli 1994 rollte der letzte Polo 86C vom Band. Nachfolger wurde der Polo 6N.

Fox[Bearbeiten]

Polo Fox

Im Juli 1984 brachte Volkswagen das spartanisch ausgestattete Sondermodell Fox auf den Markt. Es kostete rund 1.000 DM weniger als das C-Modell und sollte die Kunden ansprechen, die bis dahin wegen des niedrigen Preises einen Käfer gewählt hatten. Der 29-kW-Motor kam in Verbindung mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Auf Extras wie Uhr, Tageskilometerzähler, Zigarettenanzünder, Handschuhfachklappe, abschließbaren Tankdeckel und feste Hutablage (diese war als Spanntuch ausgeführt) wurde verzichtet. Durch ein modisches Design sollte auch eine jüngere Kundschaft angesprochen werden.

Von außen ist der Fox erkennbar am Fox-Schriftzug, an den Farben türkisblau oder saimagrün und den passend lackierten Stahlrädern, später Kunststoff-Radzierblenden, in weiß oder saimagrün. Sitze, Türverkleidungen und Spanntuch waren in Wagenfarbe ausgeführt.

1985 kamen die Außenfarben alpinweiß und – gegen Mehrpreis – schwarz hinzu, wobei anfangs die Innenausstattung auch hier türkisblau oder saimagrün war. Nun waren als Extras Außenspiegel auf der Beifahrerseite, Bremskraftverstärker, Halogenscheinwerfer und Radios lieferbar. Im Modelljahr 1986 ersetzten die Farben tornadorot und wolkengrau die Ursprungsfarben türkisblau und saimagrün, die Motorleistung stieg von 29 auf 33 kW, und auch die Liste bestellbarer Extras wurde erweitert.

Ab März 1986 war auch das Coupé als Fox lieferbar, auch Varianten mit Abgasreinigung und 5-Gang-Schaltgetriebe ergänzten die Modellpalette. Ab August 1986 rundete der Fox als normale Ausstattungsvariante die Polo-Palette nach unten ab.

Auch nach der großen Modellpflege 1990 blieb das Sparmodell Fox erhalten. Die Seitenblinker waren nicht serienmäßig eingebaut.

Beim Polo III wurde die Ausstattungsvariante Fox nicht mehr angeboten. Von 2005 bis 2011 wurde der Name für ein eigenständiges Fahrzeug, den VW Fox, genutzt. Dieser war unterhalb des nun deutlich größeren Polo IV positioniert.

G40[Bearbeiten]

Als leistungsstärkste Variante des Polo Coupé wurde im August 1985 der 'G40' mit 85 kW (115 PS) bei 6000/min und mit einem Drehmoment von 148 Nm bei 3600/min auf Basis des 1,3-l-Motors vorgestellt. Die Mehrleistung wird durch einen Scrollverdichter (G-Lader) aufgebaut, der als Kompressor wirkt. Dabei wird die Ansaugluft durch den riemengetriebenen G-Lader verdichtet, wodurch mehr Kraftstoff eingespritzt werden kann, ohne dass das Gemisch verfettet. Der G-Lader ist entgegen den Aussagen des Herstellers nicht wartungsfrei. Abhängig von Drehzahl und Laufleistung verschleißen konstruktiv bedingt diverse Bauteile, die zu eingeschränkter Funktion bis hin zur Zerstörung des G-Laders führen können. Allerdings kann die Funktion des G-Laders durch turnusmäßige maßvolle Revisionen mit geeigneten Ersatzteilen häufig auf mehrere hunderttausend Kilometer hin gesichert werden.

Bei der Entwicklung stand eine Leistungsobergrenze fest. Um die Belastbarkeit des Serien-5-Gang-Getriebes nicht zu überschreiten, durfte der Motor nicht mehr als 150 Nm Drehmoment abgeben, da die Neuentwicklung eines stärkeren Getriebes zu teuer gewesen wäre. Um die Leistung auf die Straße zu bringen, hat der ladeluftgekühlte GT G40 ein angepasstes Fahrwerk mit um 30/20 mm (VA/HA) tiefergelegter Karosserie, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn und Reifen der Dimension 175/60R13 auf Aluminiumräder . Des Weiteren wurde die Vorderachse durch UniBall-Lager an den Querlenkern und Spurstangen verbessert.

Im Mai 1987 verließ erstmals eine Sonderserie von 500 schwarzen Polo Coupé GT G40 auf Basis des „alten“ Polo 86C die Werkshallen. Er erhielt einen Tacho bis 240 km/h mit Tageskilometerzähler. Die Fahrzeugschlüsselnummer lautete 719. Ein Jahr später wurden auf Grund der großen Nachfrage 1500 Fahrzeuge produziert, von denen 500 Stück nach Frankreich ausgeliefert wurden. Erhältlich war das Coupé jetzt auch in den Farben Weiß, Tornadorot, Verkehrspurpur, Blau (heliosblaumetallic) und Schwarz. Erst im Januar 1991 wurde der Polo G40, wie er seither nur noch hieß, auf Basis des Polo 2F ins reguläre Modellprogramm aufgenommen. Der Wagen kostete zunächst 25.690 DM. Die Leistung schrumpfte bedingt durch den Katalysator von 85 kW (115 PS) auf 83 kW (113 PS). Erkennungszeichen des G40 waren BBS-Aluräder in der Größe 5½×13, Rundumstoßleisten und Kotflügelverbreitungen, eine Dachantenne, rote Zierstreifen in den Stoßfängern, G40-Embleme im Kühlergrill und auf der Heckklappe, Sportsitze mit karierten Le-Mans-Bezügen und ein Tacho bis 240 km/h. Ab August 1991 waren zusätzlich noch Nebelscheinwerfer und weiße Blinker, partiell abgedunkelte Rückleuchten, sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf serienmäßig. Die Fahrzeugschlüsselnummer war 844.

Öko-Polo[Bearbeiten]

Ebenfalls mit einem G-Lader ausgestattet war das Versuchs-Fahrzeug namens Öko-Polo. Von dieser seriennahen Baureihe des 86C entstanden im Jahr 1988 etwa 70 Exemplare, die von Privatpersonen und Automobilzeitschriften im Alltag getestet wurden. Ausgeliefert wurde diese Variante immer in der Farbe Weiß mit Regenbogen-Streifen an den Seiten. Im Inneren war bis auf das fehlende Kupplungspedal und die Ladedruck-Anzeige alles gleich wie in der Serienversion. Das Modell war auf maximale Sparsamkeit ausgelegt und hatte einen Dieselmotor mit 860 cm³ Hubraum. Der Zweizylinder mit Direkteinspritzung wurde mit einer Ausgleichswelle und Gegengewichten an der Kurbelwelle im Lauf beruhigt. Der G-Lader aus dem G40 schaltete sich bei Bedarf elektrisch zu und hob die Leistung von 27 PS auf 40 PS. So erreichte der Polo eine Höchstgeschwindigkeit von 138 km/h. Mit halbautomatischem 5-Gang-Getriebe aus dem Spar-Golf konnte der Öko-Polo einen Normverbrauch von 3,6 Litern erreichen. Auf einer Testfahrt der Autozeitschrift Auto Motor und Sport, die in langsamen Tempo von Wolfsburg nach Marseille führte, verbrauchte das Fahrzeug nur 1,7 Liter. Dies wurde auch durch den erstmaligen Einsatz einer elektronischen Start-Stopp-Automatik, die den Motor im Schiebebetrieb und an Ampeln abschaltete, erreicht. Des Weiteren testete VW im Öko-Polo einen Rußpartikelfilter, der sich mit Additiven im Treibstoff selbst reinigte, sowie eine Abgasrückführung. Trotz erfolgreicher Tests wurde der Wagen nie in Serie gebaut. Allerdings wurden einige Erkenntnisse für den später folgenden 3L-Lupo genutzt.[3]

Derby[Bearbeiten]

VW Derby (1981–1984)

Der ab Ende 1981 produzierte Derby hatte ein Stufenheck mit konventionellem Kofferraum und rechteckige Scheinwerfer. Die Ausstattungen und Motoren sind mit dem Polo gleich.

Im August 1984 verlor der Derby seine rechteckigen Scheinwerfer als Erkennungsmerkmal und trug fortan ebenfalls runde Scheinwerfer.

Im Januar 1985 entfiel der Name Derby. Seitdem lief auch die Stufenheckvariante als Polo.

Ab August 1988 wurde der Polo Stufenheck nicht mehr in Deutschland und Österreich angeboten, weiterhin aber unter anderem in den Benelux-Ländern, wo er im Herbst 1990 ebenfalls überarbeitet wurde. In der Schweiz lief der Derby unter dem Namen Polo Classic.

Technische Daten[Bearbeiten]

VW Polo II 1.0
(40 PS)
1.0
(45 PS)
1.1
(50 PS)
1.1
Formel E
1.3
(60 PS)
1.3
(55 PS)
1.3
Formel E
1.3
(55 PS)
1.3 GT GT G40
(mit Kat.)
1.3 G40 1.3
Diesel
1.4
Diesel
Bauzeitraum 1981–1984 1985–1994 1981–1983 1983–1989 1984–1985 1990–1994 1982–1994 1990–1994 01/1987–08/1990 1988–1990 1990–1994
Motor 4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)
Hubraum 1043 cm³ 1093 cm³ 1272 cm³ 1391 cm³
Bohrung × Hub 75,0 × 59,0 mm 69,5 × 72,0 mm 75,0 × 72,0 mm 75,0 × 78,7 mm
max. Leistung bei 1/min 29 kW (40 PS) bei 5300/min 33 kW (45 PS) bei 5600/min 37 kW (50 PS) bei 5600/min 44 kW (60 PS) bei 5600/min 40 kW (55 PS) bei 5400/min 40 kW (55 PS) bei 5200/min 55 kW (75 PS) bei 5900/min 83 kW (113 PS) bei 6000/min 85 kW (115 PS) bei 6000/min 33 kW (45 PS) bei 4900/min 35 kW (48 PS) bei 4500/min
max. Drehmoment bei 1/min 73 Nm bei 2700/min 73 Nm bei 3600/min 75 Nm bei 3500/min 80 Nm bei 3300/min 93 Nm bei 3500/min 94 Nm bei 3400/min 95 Nm bei 3000/min 99–102 Nm bei 3600/min 150 Nm bei 3600/min 148 Nm bei 3600/min 73 Nm bei 3100/min 82 Nm bei 2700–3500/min
Gemischaufbereitung 1 Fallstrom-Vergaser 1 Register-Fallstrom-Vergaser elektr. Einspritzung Digijet 1 Register-Fallstrom-Vergaser
(ab 1990: elektr. Einspritzung Digifant)
elektr. Einspritzung Digifant, Spirallader (Ladedruck 0,68 bar) Verteiler-Einspritzumpe
Ventilsteuerung obenliegende Nockenwelle, Zahnriemen
Kühlung Wasserkühlung
Getriebe 4-Gang-Getriebe 4- oder 5-Gang-Getriebe 4-Gang-Getriebe 4-Gang-Getriebe
(ab 1986: 5-Gang)
4-Gang-Getriebe 4- oder 5-Gang-Getriebe 4-Gang-Getriebe
(ab 1986: 5-Gang)
5-Gang-Getriebe
Radaufhängung vorne MacPherson-Federbeine, Querlenker, Stabilisator, Zahnstangenlenkung
Radaufhängung hinten Längsschwingen mit stabilisierendem Querträger (Koppellenkerachse)[4], Teleskopstoßdämpfer, Schraubenfedern (Feder-Dämpfer-Einheiten)
Bremsen Scheibenbremsen vorne, Trommelbremsen hinten
(Polo G40: innenbelüftete Scheibenbremsen vorne)
Karosserie Stahlblech, selbsttragend
Spurweite vorne/hinten 1306/1332 mm
(GT: 1320/1345 mm; GT '91 und G40: 1350/1380 mm)
Radstand 2335 mm
Länge Polo Steilheck/Coupé: 3655 mm
Derby/Polo Stufenheck: 3975 mm
Polo '91: 3.725–3.765 mm
Leergewicht 730–830 kg
Höchstgeschwindigkeit 138 km/h 145 km/h 148 km/h 155 km/h 153 km/h 155 km/h 170–172 km/h 196 km/h 140 km/h 142 km/h
0–100 km/h 19,0 s 18,5 s 16,0 s 17,0 s 15,0 s 14,5 s 15,0 s 14,5 s 12,0–14,5 s 8,6 s 22,0 s 19,5 s
Verbrauch (l/100 km) 8,5 N 8,0 N 9,0 N 8,5 S 10,0 N 8,0 N 7,5 N 9,0 S 9,0 S 7,4 S 7,0 D 5,3 D

Sondermodelle[Bearbeiten]

Der Polo 86C war neben den normalen Ausstattungsvarianten Fox, C, CL, GL und GT auch in folgenden Sondereditionen erhältlich:

Modell Besonderheiten (u. a.)
Azur Nur 1989, zur Auswahl standen vier Metallicfarben (türkisblau, jadegrün, diamantsilber, atlasgrau), Türablagekästen, Wärmeschutzverglasung, schwarzer Dachreling und großer Abrißkante um die Heckscheibe (bei Steilheck), Analoguhr, Tageskilometerzähler, Azur-Innendesign, Mittelkonsole, rechter Außenspiegel, Außenspiegel von innen verstellbar
Bunny C Verbundglaswindschutzscheibe, Kotflügelverbreiterung, Frontspoiler, Heckabrißkante, Heckscheibenwischer, Rückfahrscheinwerfer, Bunny-Dekor (sitzender Hase), Sitzbezüge in Perltweed, Liegesitzeinrichtung, zweistufig rastbare Rücksitzlehne, abblendbarer Innenspiegel, verstellbare Kopfstützen, Parklichtschaltung,

Motor 29 kW (40 PS). Das Modell gab es nur in Österreich.

Super Bunny CL Halogenhauptscheinwerfer, Verbundglas Windschutzscheibe, Kotflügelverbreiterung, Frontspoiler, Heckabrißkante, Heckscheibenwischer, Bunny-Dekor (sitzender Hase), seitliche Rammschutzleisten, Radzierblenden, schwarze B-Säule, Sitzbezüge Color-Streifen, umschäumtes Lenkrad, zweistufig rastbare Rücksitzlehne, abblendbarer Innenspiegel, Intervall-Scheibenwischer, Quarzuhr, geteilte Rücksitzbank, Mittelkonsole, Stoffverkleidung in den Türen, Türablagekästen, Zigarettenanzünder,

Motoren 29 kW (40 PS) und 37 kW (50 PS). Das Modell gab es nur in Österreich.

Betty Barclay Ein Steilheck der Modedesignerin Betty Barclay, Sportsitze in Wagenfarbe abgestimmt, Metalliclackierung in „lhasa-grün“, Zierstreifen mit „Betty Barclay Polo“ Schriftzug auf den vorderen Kotflügeln, silberne Radzierblenden, Sportlenkrad aus Leder im „Betty Barclay“-Design, Außenspiegel in Wagenfarbe, Armlehnen tief in die Tür- bzw. Seitenverkleidung eingelassen, Radio, Dachreling, 1,3-l-Motor mit 55 PS und Viergang-Getriebe.

Das Modell gab es nur in Baden-Württemberg.

Beach Stoßleisten, Wärmeschutzverglasung, innenverstellbare in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, Nebelschlussleuchte, Radioanlage beta
Bel Ami zur Auswahl standen vier Farben (Schwarz, Alpinweiß, Tornadorot und Ravennablau), Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden im Sterndesign, Sonnendach (stufenlos aufstellbar und herausnehmbar), Uhr, innenverstellbare Außenspiegel, Tageskilometerzähler, Mittelkonsole
College Sondermodell für Frankreich, Innenausstattung vom Polo Fox
Fancy Stoßfänger und Radzierblenden und innenverstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Wärmeschutzverglasung, 155/70R13-Reifen, Zusatzfernscheinwerfer, Sportlenkrad, Nadelstreifen-Innendesign, schwarzer Dachhimmel
Hit Modell aus Dänemark, Seitenblinker, Rückfahrscheinwerfer, Radzierblenden, beheizbare Heckscheibe, Intervall-Wischer vorn, Halogenhauptscheinwerfer, Radio, „Hit“-Schriftzug an Heck und Heckklappe, Heckklappenumrahmung, Dekorstreifen an den Schwellern, Sitze dem CL ähnlich, schwarze B-Säule. Motoren: 1,05 l 29 kW (40 PS) und 1,3 l 40 kW (50 PS) je nach Ausstattung
Jeton Ursprünglich als US-Version gedacht. Stoßleisten, Radzierblenden im Sterndesign, abschließbarer Tankdeckel, Wärmeschutzverglasung, Uhr, Tageskilometerzähler, feste Hutablage, Sportlenkrad, innenverstellbare Außenspiegel, Fashion-Karo-Innendesign, Kopfstützen mit dunkelblauem Kunstleder, Aschenbecher im Fond
Movie Metallic-Lackierung, Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden in Sterndesign, Mittelkonsole
Shopping Metallic-Lackierung (Diamantsilber, Lhasa, Stratosblau, Tizianrot), Kotflügelverbreiterung, Schwellerverbreiterung, feste Hutablage, Polster in Design „Perltweed“ oder Kunstleder, Thermo-Choke nur für 29-kW-Motoren. Motoren: 29 kW (40 PS) und 40 kW (55 PS).
Perlsilber Lackierung in PerlsilberMetallic, grauschwarze Glencheck-Stoffbezüge, Leichtmetallräder in Wagenfarbe mit 155/70R13-Reifen, mittlere Dachsäule in Schwarz, Halogenhauptscheinwerfer, Verbundglaswindschutzscheibe, Heckscheibenheitzung, Scheiben-Wisch-Wasch-Anlage hinten, Intervall-Wischer vorne mit Zweistufenschaltung. Motoren: 29 kW (40 PS) und 37 kW (50 PS).
Peppermint Entsprach der Ausstattung des Jeton, Farben Fuchsiarot, Limogeblau, Schwarz, Bermudablau, Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden, Dekorstreifen auf Höhe der Rammschutzleisten mit Schriftzug Peppermint unterhalb der hinteren Seitenscheibe, Sitzbezüge mit „Fashion-Karo“-Muster, Radhausverbreiterung, Rammschutzleisten. Dieses Modell gab es nur in Frankreich. Motor 33 kW (45 PS).
SP Nur als Steilheck (9000 Stück), zur Auswahl standen drei Farben (Bermudagrün metallic, Marsrot, Diamantsilber metallic), Leichtmetallräder mit der Bereifung 155/70-13, innenverstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Bremskraftverstärker, Sportlenkrad, höhenverstellbare Sportsitze und Türverkleidungen in „Chintz-Stoffbezügen“ passend zur Außenfarbe, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Mittelkonsole, Spoilerrahmen um Heckscheibe, Kühlergrill mit zwei Halogen-Zusatzscheinwerfer, Nebelschlussleuchte. Motoren: 1,05 l 29 kW (40 PS), 1,3 l 40 kW (55 PS) und 1,3 l 55 kW (75 PS).
Twist Wärmeschutzverglasung, rechter Außenspiegel, Radzierblenden und Zierstreifen im Stoßfänger in Wagenfarbe, feste Hutablage, Sundrop-Innendesign

Der Polo 2F wartete zusätzlich zu Fox, CL und GT mit diesen Sondermodellen auf:

Modell Besonderheiten (u.a.)
Boulevard Stoßleisten, Wärmeschutzverglasung, Mittelkonsole, Handschuhfachklappe, Uhr, Tageskilometerzähler
CL Extra 155/70R13-Reifen, Schiebedach, höhenverstellbarer Fahrersitz, Wärmeschutzverglasung, 5-Gang-Getriebe, sonst wie CL
GT Extra Schiebedach, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Dachantenne, Radiovorbereitung, Sportsitze, Sportlenkrad, Lederschaltknauf und -schaltmanschette, sonst wie GT
Fantasy Metalliclackierung, Kühlergrill und Außenspiegel in Wagenfarbe, Wärmeschutzverglasung, 155/70R13-Reifen, schwarz-silberne Radzierblenden, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Mittelkonsole, Handschuhfachklappe, höhenverstellbarer Fahrersitz, Sportlenkrad, Fußmatten, Innenlichtkontakt für Beifahrerseite, Halter für Verbandkasten und Warndreieck, Magic-Schwarz-Innendesign
Fancy Modell aus Frankreich, das anfangs nur als Coupé erhältlich war. In Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, Kühlergrill, Heckspoiler, Griffleiste am Heck und teillackierte Stoßfänger. Sitzausstatung im „Cosmic“-Design. Alles andere entsprach dem „Style“-Model. Farben waren Tornadorot, Windsorblau metallic, Classicgrün perleffekt und Brilliantschwarz metallic.
Genesis Kotflügelverbreiterungen mit Stoßleisten, BBS-Leichtmetallräder 5,5×13 mit 175/60R13-Reifen, teillackierte Stoßfänger, Außenspiegel und Griffleiste am Kofferraum in Wagenfarbe, weiße Frontblinker, Nebelscheinwerfer, schwarz-rote Heckleuchten, Wärmeschutzverglasung, Exklusivlackierung violett-touch-perleffect, Sportsitze und Innenverkleidungen im Sound-Design, zusätzlicher Schriftzug „Genesis“ in den Kopfstützen, bedruckte Tuftingvelours-Fußmatten im vorderen Bereich, Soundanlage Genesis mit Radiogamma und zwei Dreiwegelautsprechersystemen vorne und zwei Zweiwegelautsprechersystemen hinten sowie zwei kleinen Subwoofern, elektronisch verstärkende Dachantenne, 3-Speichen-Sportlenkrad (Leder bei 83 kW) mit violettem Zierbalken und Genesis-Schriftzug, Schlüsselanhänger mit Schriftzug „Genesis“ und VW-Zeichen, Drehzahlmesser, Digitaluhr – nur als Coupé mit 40-, 55- und 83-kW-Motoren
Houston

Für Frankreich hergestelltes Modell, gab es nur als Coupé. Mit Wärmeschutzverglasung, Rammschutzleisten, Seitenblinker, umklappbare Rücksitzbank ect entsprachen es der CL-Ausstattung. Lediglich die Sitzbezüge und die Türverkleidung hatten ein „Northern Wind“-Design. Motor gab es den 33 kW (45 PS).

Laura Ashley Exclusivlackierung oakgrünmetallic, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Stahlschiebedach und BBS-Leichtmetallräder mit 175/60R13-Reifen, Lederlenkrad mit Holzeinlagen, Wärmeschutzverglasung, Picknickkorb im Kofferraum, sonst wie GT. Dieses auf 350 Exemplare limitierte Sondermodell wurde nur in Baden-Württemberg angeboten.
MC Polo Das Fahrzeug wurde für Österreich hergestellt und wurde in 15 verschiedenen Farben (Schwarz, Karibikgrün, Maritimblau, Perlgrau metallic, Mint metallic, Satinsilber metallic, Classicrot, Tornadorot, Windsorblau metallic, Alpinweiß, Montanagrün metallic, Indianrot perleffekt, Brilliantschwarz metallic, Stahlblau metallic, Dunkelgrün) angeboten. Wärmeschutzverglasung, Stahlschiebedach, von innen verstellbare Außenspiegel, Türablagekästen, Seitenblinker, Drehzahlmesser und Digitaluhr (für Dieselfahrzeuge Quarzuhr mit Analoganzeige), Zigarettenanzünder, Handschuhfach ohne Klappe, blanke Radvollblenden, Rädergröße 4 1/2 J × 13 und 155/70R13-T-Stahlgürtelreifen, Sitzbezüge mit „Modekaro“-Muster. Radiovorbereitung mit zwei Lautsprechern und Stabantenne, Mittelkonsole, Rammschutzleisten. Motoren: 33 kW (45 PS), 40 kW (55 PS) und 35 kW (48 PS) Diesel.
Mikado Stoßleisten, Radzierringe in Wagenfarbe, Radioanlage alpha, Sitzbezüge im „Harlekin“-Muster, feste Hutablage, Uhr, Tageskilometerzähler
Prego Für die Niederlande hergestelltes Sondermodell, nur als Coupé- oder Steilheck-Variante. Wärmeschutzverglasung, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Rückleuchten (nur Coupé), teillackierte Stoßfänger, lackierter Kühlergrill, in Wagenfarbe angepasste verstellbare Außenspiegel, Dreispeichen-Sportlenkrad, Tacho mit Drehzahlmesser, Seitenblinker, Stahl-Schiebedach, lackierte Griffleiste an der Heckklappe, Mittelkonsole, Sportsitze, 155/70R13 und Coupé mit 165/65R13, Radhausverbreiterung, Radiovorbereitung, Sportsitze im „Cosmic“-Design, Lacke: Maritim blau, Tornadorot, Classicgrün perleffeckt, Windsorblau metallic, Brilliantschwarz metallic.
Pretty Nur in Frankreich erhältlich, mit 155/70R13-Reifen, Jubile-Innendesign
Scot 155/70R13-Reifen, 5-Gang-Getriebe, Radioanlage alpha Stereo mit Lautsprechern im Armaturenbrett oben, Modekaro/Color-Flecht-Karo-Innendesign, keine Uhr, kein Drehzahlmesser, kein Zigarettenanzünder, Handschuhfach ohne Klappe, von innen verstellbare Außenspiegel, feste Hutablage, Plakette Scot auf der Heckklappe.
Style 165/65R13-Reifen (nur Coupé), optionales Fünfganggetriebe, Alpha-Radio, Dunkel lackierte Radblenden, Wärmeschutzverglasung, Schiebedach, Dachreling (bei Steilheck), Außenspiegel in Wagenfarbe, Heckspoiler (beim Coupé), Kühlergrill, untere Stoßfänger und Außenspiegel in Wagenfarbe, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Sportsitze, Sportlenkrad, Zigarettenanzünder, Mittelkonsole, Ladekantenabdeckung, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Handschuhfachklappe
Tropic Fahrzeug hergestellt für Frankreich, gab es in zwei Metalliclackierungen Montanagrün und Stahlblau, grüne Wärmeschutzverglasung, silberne Radzierblenden, Sitzbezüge im „Submarine“-Dessin, farblich angepasste Türverkleidungen, Stahlschiebedach, Motor: 33 kW (45 PS).
Peppermint französisches Sondermodell auf der Basis des „FOX“, wurde als Coupé und Steilheck angeboten, in den Lackierungen Alpin weiß, Maritimeblau, Karibikgrün, Fuchsia, Windsorblau metallic, Mintgrün metallic und Perlgrau metallic erhältlich, Seitenblinker in den vorderen Kotflügeln, von innen verstellbare Außenspiegel, abschließbarer Tankdeckel, Kosmetikspiegel, Dekorstreifen auf der Gürtellinie mit Schriftzug Peppermint, Tachoeinheit mit analoger Uhr, Gepäckraumabdeckung mit Teppichbelag, Stoffsitzbezüge im „Tricolor-Diagonalstreifen“-Design. Motoren: 33 kW (45 PS) und 35 kW (48 PS) Diesel.
Universal Dachreling (bei Steilheck), 155/70R13-Reifen, Wärmeschutzverglasung, Uhr, Tageskilometerzähler, geteilte Rückbank, Radioanlage beta, „Northern-Winds“-Innendesign

Serienausstattungen[Bearbeiten]

Der Fox hatte als Basismodell in den letzten Modelljahren folgende Grundausstattung (Auswahl):

  • Außenfarbe Tornadorot, Maritimblau, Karibikgrün oder Alpinweiß
  • farblich abgestimmter Fox-Folienschriftzug am hinteren Seitenteil und an der Heckklappe
  • kleiner Steinschlagschutz an den hinteren Radhäusern
  • Dreispeichenlenkrad
  • Vordersitze und Rückbank im Tricolor-Diagonal-Streifen-Design, dazu passende glatte Tür- und hintere Seitenverkleidungen
  • Kopfstützen in der Höhe verstellbar
  • Tachometer bis 200 km/h, fünfstelliger Kilometerzähler
  • Tankuhr
  • Kühlmitteltemperaturanzeige
  • schwarzer Bodenteppichvlies
  • feste Gepäckraumabdeckung mit Teppichbelag
  • seitliche Blinkleuchten (ab Modelljahr 1991)
  • silbern lackierte 4½J×13-Stahlräder im Lochdesign, 145R13-Reifen

Der CL unterschied sich zum Fox durch folgende Serienausstattungen:

  • Außenfarben wie beim Fox
  • CL-Schriftzug an der Heckklappe
  • schwarz verkleidete B-Säulen
  • schwarze Stoßleisten an der Flanke
  • Klappe für das Ablagefach im Armaturenbrett (Handschuhfachklappe)
  • Haltegriff für den Beifahrer
  • Mittelkonsole
  • Ascher im Fond
  • Vordersitze und Rückbank im Rainbow-Design in Schiefergrau und Mauritiusblau, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug
  • schwarzer oder dunkelblauer velourierter Bodenteppichvlies
  • seitliche Gepäckraumverkleidung (Sonderausstattung)
  • sechsstelliger-Kilometerzähler mit Tageskilometerzähler
  • analoge Quarzuhr
  • beleuchteter Zigarettenanzünder
  • Halterung für Verbandkasten und Warndreieck
  • Türkontakt für Innenlicht auch auf der Beifahrerseite
  • schwarz lackierte 4½J×13-Stahlräder im Sterndesign, silberne Radzierblenden im Sterndesign, 145R13-Reifen (bei 55-kW-Motor: 155/70R13-Reifen)

Der GT wartete gegenüber dem CL mit weiteren Einzelheiten auf:

  • Außenfarbe Schwarz, Tornadorot, Classicrot, Karibikgrün, Satinsilber, Perlgrau Metallic oder Alpinweiß
  • roter Zierstreifen in den Stoßfängern
  • schwarze VW-Embleme und roter GT-Schriftzug auf dem Kühlergrill und der Heckklappe
  • schwarze Kotflügelverbreiterung und Schwellerverkleidung beim Coupé
  • schwarze hintere Kennzeichenmulde
  • Dreispeichen-Sportlenkrad
  • vordere Sportsitze (Fahrersitz höhenverstellbar) und Rückbank im Joker-Design, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug im oberen und Kompaktfolie im unteren Bereich
  • Kopfstützen in der Höhe und in der Neigung verstellbar
  • Drehzahlmesser statt Analoguhr
  • Digitaluhr
  • schwarz lackierte 4½J×13-Stahlräder im Sterndesign, schwarz-silberne Radzierblenden im Sterndesign, 155/70R13-Reifen (bei Coupé: 5½J×13-Stahlräder mit 165/65R13-Reifen)
  • BBS-Leichtmetallräder im Kreuzspeichendesign in 5,5×13 et38, nur für G40, Sondermodelle Genesis und Laura Ashley

Der G40 verfügt zusätzlich zum GT über:

  • Außenfarbe Schwarz, Tornadorot, Verkehrspurpur, Maritimblau oder Alpinweißoder „Grünperleffekt“
  • schwarze VW-Embleme und roter G40-Schriftzug auf dem Kühlergrill und der Heckklappe
  • Scheibenwischer auf der Fahrerseite mit Spoiler
  • Dreispeichen-Sport-Lederlenkrad
  • Lederschaltknauf und -schaltsack
  • vordere Sportsitze (Fahrersitz höhenverstellbar) und Rückbank im LeMans-Karo-Design, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug im oberen und Kompaktfolie im unteren Bereich
  • Nebelscheinwerfer
  • weiße Frontblinker ab Mj.1992
  • partiell abgedunkelte Rückleuchten ab Mj. 1992
  • Radiovorbereitung, Frontlautprecher, Dachantenne
  • Tachometer bis 240 km/h
  • 5½J×13-BBS-Leichtmetallräder, 175/60R13H-Reifen

Stand: August 1992

Sonderausstattungen[Bearbeiten]

  • größere Batterie[2. 1]
  • Kassettenablage in der Mittelkonsole[2. 2]
  • Dachreling für Steilheck
  • Faltschiebefach für Steilheck
  • Kombiinstrument mit Drehzahlmesser und Digitaluhr[2. 1][2. 3][2. 2]
  • Kombiinstrument mit Analoguhr
  • leistungsfähigere Lichtmaschine (65A statt 55A)
  • Kunstlederausstattung für Fox
  • Metallic-Lackierung bzw. Sonderfarbe tornadorot[2. 3]
  • Nebelscheinwerfer
  • Scheinwerferreinigungsanlage
  • Radioanlage
    • alpha mit zwei Frontlautsprechern
    • beta mit zwei Frontlautsprechern
    • gamma mit je zwei Front- und Hecklautsprechern
  • Leichtmetallräder Zolder (4½J×13) oder Hockenheim[2. 2] (5½J×13)
  • Stahlräder (4½J×13), (5½J×13) mit Reifen 155/70R13, 165/65R13 oder 175/60R13
  • beheizbare Scheibenwaschdüsen vorn
  • Stahlschiebedach
  • höhenverstellbarer Fahrer-[2. 3], Beifahrersitz, Sportsitze[2. 3], Sitzheizung³, mittig geteilte Rückbank³
  • Sportlenkrad²
  • verstärkte Stoßdämpfer vorn und hinten
  • Verbandkasten- und Warndreieckhalterung
  • grüne Wärmeschutzverglasung
  1. a b nicht für Diesel-Modelle
  2. a b c nicht für Fox
  3. a b c d ab GT serienmäßig

Motorkennbuchstaben[Bearbeiten]

Motorkenn-
buchstaben
kW (PS) Hubraum/cm³ Baujahr Bemerkung
AAK 33 (45) 1043 01/90 – 07/90 Polo, Polo Coupé Monojet, Kat
AAU 33 (45) 1043 08/90 – 07/94 Polo, Polo Coupé Monomotronic, Kat
AAV 40 (54) 1272 01/91 – 07/94 Polo, Polo Coupé Monomotronic, Kat
ACM 33 (45) 1043 02/92 – 12/92 Polo, Polo Coupé
GK 55 (75) 1272 07/82 – 07/90 Polo, Polo Coupé, Derby Pierburg 2E3
GL 29 (40) 1043 10/81 – 10/86 Polo, Polo Coupé, Derby Pierburg Solex PIC-31-7
GT 43 (58) 1272 07/83 – 12/88 Polo, Polo Coupé, Derby 'CH','S'
HB 37 (50) 1093 10/81 – 07/83 Polo, Polo Coupé, Derby
HH 44 (60) 1272 10/81 – 07/83 Polo, Polo Coupé, Derby
HJ 43 (59) 1272 10/81 – 07/82 Polo, Polo Coupé, Derby
HK 40 (54) 1272 08/83 – 07/85 Polo, Polo Coupé, Derby
HW 37 (50) 1272 08/83 – 07/84 Polo, Polo Coupé, Derby 'A'
HZ 33 (45) 1043 08/85 – 01/92 Polo, Polo Coupé
MH 40 (54) 1272 08/85 – 12/88 Polo, Polo Coupé, Derby
MN 33 (45) 1272 06/86 – 07/90 Polo, Polo Coupé Diesel
NU 37 (50) 1272 08/85 – 12/87 Polo, Polo Coupé 'A'
NZ 40 (54) 1272 05/87 – 12/94 Polo, Polo Coupé Digijet, Kat
PY 85 (115) 1272 01/87 – 08/90 Polo Coupé GT G40, Digifant
PY 83 (113) 1272 01/91 – 07/94 Polo Coupé GT G40, Digifant, GKat
1W 35 (48) 1398 08/90 – 07/94 Polo Diesel
2G 40 (54) 1272 01/89 – 07/94 Polo, Polo Coupé
3F 55 (75) 1272 10/89 – 07/94 Polo, Polo Coupé Digifant, Kat
3F 57 (78) 1272 10/89 – 07/92 Polo, Polo Coupé Digifant
MM 85 (115) 1272 01/89 – 07/89 Polo Coupé GT CUP-G40, Digifant

Bestand in Deutschland[Bearbeiten]

Aufgeführt ist der Bestand an VW Polo II mit Pkw-Zulassung in Deutschland nach Hersteller- (HSN) und Typschlüsselnummern (TSN) laut Kraftfahrt-Bundesamt. Typen mit weniger als 100 Fahrzeugen werden nicht ausgewiesen. Bis 2007 beinhaltete der Bestand neben der Anzahl der angemeldeten Fahrzeuge auch die Anzahl der vorübergehenden Stilllegungen. Seit 2008 enthält der Bestand lediglich den „fließenden Verkehr“ einschließlich der Saisonkennzeichen.

HSN/TSN Modell kW 1.1.2005 1.1.2006 1.1.2008 1.1.2009 1.1.2010 1.1.2011 1.1.2012 1.1.2013 1.1.2014 1.1.2015
0600/241 Polo Kasten 1.0 33 141 137 107
0600/243 Polo Kasten 1.4 Diesel 35 373 375 248 187 123 100
0600/568 Polo 1.0 29 11.459 8.056 2.762 2.090 1.449 1.189 993 836 729 672
0600/570 Polo 1.1 37 2.644 1.809 653 499 409 348 321 288 263 245
0600/571 Polo 1.3 44 383 249
0600/572 Derby 1.0 29 552 425 219 179 142 123 106
0600/574 Derby 1.1 37 1.228 916 413 363 290 252 234 210 205 199
0600/575 Derby 1.3 44 236 188
0600/576 Polo Coupé 1.0 29 2.124 1.562 506 372 248 187 168 142 118 105
0600/577 Polo Coupé 1.1 37 643 429 148 126
0600/578 Polo Coupé 1.3 44 244 159
0600/579 Polo Coupé 1.3 GT 55 10.827 9.540 5.243 4.564 3.409 2.777 2.292 1.875 1.525 1.292
0600/580 Polo 1.3 GT 55 2.725 2.496 1.603 1.378 986 842 708 556 438 377
0600/599 Polo 1.3 40 60.018 53.758 33.220 28.793 20.604 16.981 13.446 10.498 8.013 6.363
0600/600 Polo Classic 1.3 40 2.220 1.769 803 661 495 415 354 305 272 238
0600/601 Polo Coupé 1.3 40 87.429 79.439 50.234 44.142 32.044 26.760 21.727 17.166 13.511 10.877
0600/661 Polo 1.0 33 172.137 153.923 95.214 82.771 59.050 49.446 39.747 31.082 23.903 18.742
0600/662 Polo Coupé 1.0 33 117.399 105.836 67.408 58.998 42.744 36.090 29.500 23.272 18.120 14.295
0600/663 Polo Classic 1.0 33 566 486 246 201 142 119
0600/689 Polo 1.3 Diesel 33 1.724 1.204 338 230 140
0600/691 Polo Coupé 1.3 Diesel 33 353 259
0600/719 Polo Coupé 1.3 G40 85 286 253 116 106 101
0600/841 Polo 1.4 Diesel 35 7.937 6.895 3.165 2.386 1.466 1.114 878 652 481 372
0600/843 Polo Coupé 1.4 Diesel 35 2.323 2.038 955 734 443 358 266 208 147 105
0600/844 Polo Coupé 1.3 G40 83 4.254 3.712 1.733 1.591 1.368 1.211 1.052 956 867 855
Quelle [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Start der Polo-Montage in Mosel auf Internetpräsenz des MDR
  2. Volkswagen Sachsen GmbH (Hrsg.): Chronologie des Engagements von Volkswagen in den neuen Bundesländern. Zwickau 2014, Seiten 1–2
  3. Nur 2 Liter auf 100 Km – Warum der Öko-Polo G40 nie in Serie ging. In: LexiCar. 6. Januar 2016, abgerufen am 16. Januar 2016.
  4. Gute Fahrt. Verlag Delius Klasing + Co, Bielefeld, Heft 8/92, Seite 34
  5. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2005 nach Herstellern und Typen mit ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2005. Kraftfahrt-Bundesamt, Mai 2005, S. 95, 99–102, archiviert vom Original am 18. März 2006, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  6. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2006 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2006. Kraftfahrt-Bundesamt, Juni 2006, S. 25, 26, archiviert vom Original am 9. Oktober 2006, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  7. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2008 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2008. Kraftfahrt-Bundesamt, Juni 2008, S. 24–26, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  8. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2009 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2009. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2009, S. 25–27, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  9. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2010 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2010. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2010, S. 25–27, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  10. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2011 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2011. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2011, S. 26–28, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  11. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2012 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2012. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2012, S. 27–29, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  12. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2013 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2013. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2013, S. 129, 137, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  13. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2014 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2014. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2014, S. 133, 141, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).
  14. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2015 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2015. Kraftfahrt-Bundesamt, Juli 2015, S. 136, 143, 144, abgerufen am 18. September 2015 (PDF).

Weblinks[Bearbeiten]