Freienfeld

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Freienfeld
(ital.: Campo di Trens)
Wappen von Freienfeld
Freienfeld (Südtirol)
Freienfeld
Freienfeld
Lage von Freienfeld in Südtirol
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Bozen (Südtirol)
Bezirksgemeinschaft: Wipptal
Einwohner:
(VZ 2011/31.12.2011)
2.671/2.684
Sprachgruppen:
(laut Volkszählung 2011)
95,85 % deutsch
3,79 % italienisch
0,36 % ladinisch
Koordinaten 46° 53′ N, 11° 29′ O46.88333333333311.483333333333937Koordinaten: 46° 53′ N, 11° 29′ O
Meereshöhe: 937 m s.l.m.
Fläche: 95,29 km²
Dauersiedlungsraum:  km²
Fraktionen: Egg, Elzenbaum, Flans, Mauls, Niederried, Pfulters, Ritzail, Sprechenstein, Stilfes, Trens, Valgenäun
Nachbargemeinden: Franzensfeste, Pfitsch, Ratschings, Sterzing, Mühlbach, Sarntal
Postleitzahl: 39040
Vorwahl: 0472
ISTAT-Nummer: 021016
Steuernummer: 81000970210
Politik
Bürgermeister (2010): Armin Holzer (SVP)

Freienfeld (italienisch Campo di Trens) ist eine Gemeinde mit 2684 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011) südlich von Sterzing im Wipptal in Südtirol (Italien).

Inhaltsverzeichnis

Geografie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Wipptal südlich von Sterzing und setzt sich aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Stilfes, Mauls und Trens zusammen. Die Dörfer und Weiler erstrecken sich entlang der Talhänge und am Fuße der Schwemmkegel beiderseits des Eisacks. Die Talsohle (Sterzinger Moos) blieb weitestgehend siedlungsfrei. Der Gemeindesitz befindet sich in einem jungen Siedlungsbereich um den Bahnhof. Von Mauls führt eine Straße zu den auf 1500 m Höhe gelegenen Höfen von Ritzail. Die südliche Begrenzung bilden das hügelige Bergsturzgelände bei Stilfes und die gesteinsbedingte Engstelle Sachsenklemme (Brixner Granit).[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in die Dörfer und Weiler Freienfeld, Egg, Elzenbaum, Flans, Gansör, Gupp, Leimgruben, Mauls, Niederried, Pfulters, Ritzail, Rust, Stilfes, Schaitach, Trens, Valgenäun und Sprechenstein

Geschichte[Bearbeiten]

Stilfes und Trens werden erstmals 827/828 und Mauls 990 erwähnt. Die Gemeinden Stilfes und Trens wurden 1820 gebildet, die Gemeinde Mauls 1838. Die Gemeinde Freienfeld entstand 1928 durch staatliches Dekret zur Zusammenlegung der Gemeinden Stilfes, Mauls und Trens. 1939 hatte die Gemeinde 2.468 Einwohner, davon 206 Italiener.

Sehenswertes[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tirol Atlas: Freienfeld