VW Polo II

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Volkswagen
VW Polo Steilheck (1981–1990)

VW Polo Steilheck (1981–1990)

Polo
Produktionszeitraum: 1981–1994
Klasse: Kleinwagen
Karosserieversionen: Limousine, Kombilimousine, Kombicoupé
Motoren: Ottomotoren
1,0–1,3 Liter
(29–85 kW)
Dieselmotoren
1,3–1,4 Liter
(33–35 kW)
Länge: 3655 bzw. 3725 mm
Breite: 1570 mm
Höhe: 1325–1350 mm
Radstand: 2335 mm
Leergewicht: 725–830 kg
Vorgängermodell: VW Polo I
Nachfolgemodell: VW Polo III

Der Polo 86C (oder Polo II, ugs. 2er Polo) ist ein Fahrzeugmodell von Volkswagen, welches von Oktober 1981 bis Juli 1994 in den Werken Wolfsburg, Pamplona (Spanien) und zuletzt auch in Mosel insgesamt rund 1,7 Mio. Mal gefertigt wurde. Es gab ihn als dreitüriges Steil- oder Schrägheck (Coupé), mit Vier- oder Fünfgang-Handschaltung, Frontantrieb und vorne quer eingebauten Benzinmotoren von 29 kW (40 PS) bis 85 kW (115 PS) sowie Dieselmotoren mit 33 kW (45 PS) und 35 kW (48 PS). Charakteristisch für den Polo II sind vor allem die vorderen Dreieckfenster, welche nicht (wie nach einer Überarbeitung am Golf II im Sommer 1987) wegfielen.

Die Polo-Modelle der zweiten Generation haben sich als günstige und robuste Kleinwagen vor allem bei Fahranfängern und Minimalisten einen Namen gemacht. Obwohl die Sicherheitsausstattung gegen Ende der Bauzeit nicht mehr zeitgemäß war und auch die Komfortausstattung meist sparsam gehalten war, waren im Februar 2007 noch ca. 400.000 Polo 86C in Deutschland zugelassen.

Modellgeschichte[Bearbeiten]

Der Polo 86C wurde insgesamt 13 Jahre lang gebaut – fast so lang, wie der Vorgänger 86 und der Nachfolger 6N zusammen. Dabei durchlief der Polo außer der großen Modellpflege im Oktober 1990 mehrere kleine „Liftings“. Fahrzeuge für den außerdeutschen Markt tragen zumeist die Typenbezeichnung 87C, die sie auch beim Re-Import nach Deutschland behalten.

Drei Beispiele für die Modelle bis Herbst 1990:

Die ersten Polos hatten dünne Kunststoff-Chrom-Leisten – wenn sie denn welche hatten – relativ weit oben über die gesamte Länge des Fahrzeugs. Später waren es nur noch Kunststoffstoßleisten zwischen den Radhäusern auf Höhe der Stoßfänger. Zu den ersten Polos gehören auch die großen Lenkräder mit knochigem dünnen Lenkradkranz. Im Laufe der Zeit bekamen alle Polos kleinere, dick umschäumte Lenkräder. Auch beim Rückfahrscheinwerfer war eine Veränderung festzustellen: Die ersten Modelle hatten nur eine kleine Leuchtfläche mit rotem Rahmen, während spätere Modelle ein komplett weißes Streuglas hatten.

1981–1990: Polo 86C[Bearbeiten]

Im Oktober 1981 stellte VW den Nachfolger der ersten Polo-Generation vor, der zunächst nur als Steilheck erhältlich war. Mit einem für diese Klasse großzügigen Kofferraum, welcher durch Umlegen der Rückbank vergrößert werden kann, lassen sich selbst Güter von der Größe einer Waschmaschine ohne Probleme transportieren.

Zu Anfang gab es den Polo in den Ausstattungsversionen C, CL und GL mit folgenden Motorisierungen:

  • 1,05 l – 29 kW (40 PS)
  • 1,1 l – 37 kW (50 PS)
  • 1,3 l – 44 kW (60 PS)
  • Formel E mit höherer Verdichtung, Heckspoiler und Wirtschaftlichkeitsanzeige auf Basis des 50-PS-Motors

Im Februar 1982 folgte die Neuauflage der Stufenheckvariante Derby. Die dritte und damit zusätzliche Karosserievariante Polo Coupé folgte im August 1982. Sie unterscheidet sich vom Steilheck durch eine flacher abfallende Heckscheibe und war von Anfang an eher auf Sportlichkeit ausgelegt. Deshalb war der neu entwickelte 1,3-l-55-kW-Motor (75 PS) vorerst auch nur für das Coupé in der neuen Ausstattungsvariante GT erhältlich, daneben gab es das Coupé auch als CL und GL. Auch heute noch ist das Coupé die beliebteste Karosserievariante aller Polos.

Im August 1983 ersetzte ein neuer 1,3-l-40-kW-Motor (54 PS) die bisherigen Motoren mit 50 und 60 PS.

Im August 1984 fiel die gehobene GL-Version weg. Im Gegenzug wurde die CL-Ausstattung aufgewertet. Das Polo Coupé war von nun an auch mit dem 29-kW-Motor erhältlich und die GT-Ausstattung war ab sofort auch mit dem 40-kW-Motor verfügbar. Zeitgleich führte Volkswagen die neuen Autoradio-Generationen alpha, beta und gamma ein.

Ab August 1985 konnte man den Stadtlieferwagen mit Lkw-Zulassung ordern. Dafür erhielt man einen Steilheck ohne Rückbank, dafür mit festen Seitenwänden, Laderaumverkleidungen und Trenngitter hinter den Vordersitzen. Vor allem kleine Handwerksbetriebe oder Einzelhändler sollten damit angesprochen werden. Außerdem konnte man ab sofort das Coupé auch in der C-Ausstattung bestellen.

Im selben Monat wurde der 1,05-l-29-kW-Motor (40 PS) durch einen neuen 1,05-l-33-kW-Motor (45 PS) ersetzt. Außerdem wurde als Topmodell das Coupé als GT G40 vorgestellt.

Im Juli 1986 führte VW einen 1,3-l-Dieselmotor mit 33 kW (45 PS) für den Polo ein. Einen Monat später, im August 1986, entfiel die Ausstattungsvariante C.

Ab August 1987 beschränkte man sich für den Polo auf drei Ausstattungsvarianten – Fox, CL und GT. Die CL-Variante wurde etwas abgespeckt, der GT wurde etwas aufgewertet. Der Fox wurde als neues Basismodell aus einem ehemaligen Sondermodell heraus geschaffen. Der 1,3-l-55-kW-Motor (75 PS) war nun auch für das Steilheck erhältlich.

Der Polo Stufenheck und der Stadtlieferwagen waren ab August 1988 nicht mehr für den deutschen Markt erhältlich. Dafür erhielten die 45- und 55-PS-Motoren einen Katalysator. Der 75-PS-Motor zog erst im Oktober 1989 im Zuge einer Komplettüberarbeitung nach.

Eine Aufwertung aller Modellvarianten erfolgte im August 1989. Als letzte Änderung des Modellprogramms vor dem großen Facelift war ab April 1990 ein elektrisches Faltschiebedach als Sonderausstattung lieferbar.

Ab August 1990 wurde ein neuer 1,4-l-35-kW-Dieselmotor (48 PS) verbaut.

Mit dem Polo 86C wurde von 1983 bis 1989 ein Markenpokal im Motorsport unter dem Namen „Internationaler Wintershall VW Polo Cup“ als Nachfolger des Golf-GTI-Cup ausgetragen. In den Jahren 1983 bis 1985 gingen Polo Coupés mit dank eines Solex-Doppelvergasers auf 88 PS gesteigerten 1,3-l-Motoren an den Start. Von 1986 bis 1989 kam der G40-Motor mit 112 PS (Motorkennbuchstabe MM) und geregeltem Katalysator zum Einsatz, der die 750 kg schweren Coupés in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte. Charakteristisch für die Cup-Polos waren die 13 Zoll großen Leichtmetallräder im Design des VW-Logos.


1990–1994: Polo 86C „2F“[Bearbeiten]

Im Oktober 1990 erfolgte eine umfassende Modellpflege des Polo.
Im Innenraum fand ein neues zeitgemäßeres Armaturenbrett mit mehr Ablagen, höher gelegtem Radioschacht, Drehreglern für Heizung und Lüftung und neu gestalteten Instrumenten Platz.
Außerdem wurden mit der Modellpflege neue Lenkräder, vollverkleidete Türen und hintere Seitenwände, neue Lenkstockhebel und erstmals zwei vordere Lautsprecherschächte verbaut.

Außen wurde der Polo ebenfalls überarbeitet.
Die Stoßfänger wurden großflächiger gestaltet, um sie für kleine Beschädigungen unempfindlicher zu machen. Der Vorderwagen und die Heckpartie wurden neu gestaltet, was eine Änderung der Seitenteile im Anschlussbereich an das Wagenheck bedingte.
Größere eckige Scheinwerfer sorgen für eine bis zu 50 % höhere Fahrbahnausleuchtung und größere Rückleuchten für mehr aktive Sicherheit.
Die Frontblinker wurden mit dem 86C „2F“ neben den Scheinwerfern montiert, sodass sie auch von der Seite erkennbar wurden.
Der cw-Wert des Polo 86C konnte 1990 um 10 % verbessert werden.
Dazu wurde die Heckscheibe bei Steilheck und Coupé bündig verklebt und der Vorderwagen wurde abgerundet.

Den überarbeiteten Polo gab es wieder als Stadtlieferwagen, jedoch in Deutschland und Österreich nicht als Stufenheck. In Deutschland hatte nur die Deutsche Telekom Polo Coupés mit Lkw-Zulassung. Der Telekom-Polo besaß keine zugeschweißten Seitenscheiben, eine andere Ladefläche als das Steilheck, und die Trennwand ging nicht nur bis auf Kopfstützenhöhe, sondern schloss mit den Dachhimmel ab.

Daher wird er sehr oft als Polo 2F (Facelift) bezeichnet. Die Einführung des Polo-86C-Nachfolgers , der Polo 6N (oder der echte Polo 3) war von VW schon früher als 1994 geplant, aufgrund des enormen Erfolges des Polo 2F wurden die Pläne aber mehrfach verschoben.
Besonders diverse Sondermodelle wie beispielsweise der Polo „Genesis“ mit einer besonders sportlichen Sonderausstattung ab Werk und Sonderfarben im Innenraum sorgten für hohe Verkaufszahlen.
Weitere attraktive Sondermodelle waren unter anderem Polo Boulevard, Universal, Style, Scot und GT Extra.

Im August 1991 wurden die Ausstattungsvarianten Fox, CL, GT & G40 aufgewertet.

Alle Polo erhielten in den Türen Versteifungen zum Schutz vor Seitenaufprall und außerdem automatische Dreipunktgurte auf den äußeren Rücksitzplätzen sowie seitliche Blinkleuchten.

Weitere Ausstattungsverbesserungen waren: Feste Gepäckraumabdeckung und Beifahrersonnenblenden mit Make-up-Spiegel für den Polo Fox, innenverstellbare Außenspiegel für Fox und CL, seitliche Gepäckraumverkleidung und Dreispeichenlenkrad für CL.
Ab CL-Ausstattung gibt es eine Halterung für Verbandkasten und Warndreieck; im GT ist der Fahrersitz höhenverstellbar.
Im Polo G40 sind Nebelscheinwerfer, weiße Blinkleuchten vorn und teilweise abgedunkelte Heckleuchten serienmäßig eingebaut, außerdem erhielt das Modell einen Lederbezug an Lenkrad und Schalthebel. Das elektrische Faltschiebedach wurde mit Modelljahr 1992 (AB August 1991) aus dem Modellprogramm genommen.

Im Juli 1994 rollte der letzte Polo 86C vom Band. Nachfolger wurde der Polo 6N.

Fox[Bearbeiten]

Polo Fox

Im Juli 1984 brachte Volkswagen das spartanisch ausgestattete Sondermodell Fox auf den Markt. Es sollte die Kunden ansprechen, die bis dahin wegen des niedrigen Preises einen Käfer gewählt hatten. Auf Extras wie Uhr, Tageskilometerzähler, Zigarettenanzünder, Handschuhfachklappe, abschließbaren Tankdeckel und feste Hutablage (diese war als Spanntuch ausgeführt) wurde verzichtet. Durch ein modisches Design sollte auch eine jüngere Kundschaft angesprochen werden.

Von außen ist der Fox erkennbar am Fox-Schriftzug, an den Farben türkisblau oder saimagrün und den passend lackierten Stahlfelgen in weiß oder saimagrün. Sitze, Türverkleidungen und Spanntuch waren in Wagenfarbe ausgeführt. Einzig lieferbares Extra ab Werk war der Bremskraftverstärker. Selbst Dreipunktgurte für die Rücksitze waren nicht einmal gegen Aufpreis erhältlich.

Ab März 1986 war auch das Coupé als Fox lieferbar. Im selben Jahr gab es den Fox in den Farben schwarz, tornadorot, wolkengrau und alpinweiß mit dazu passenden farbigen Kunststoff-Radzierblenden.

Ab August 1987 rundete der Fox als normale Ausstattungsvariante die Polo-Palette nach unten ab.

Auch nach der großen Modellpflege 1990 blieb das Sparmodell Fox erhalten. Die Seitenblinker waren nicht serienmäßig eingebaut.

Beim Polo III wurde die Ausstattungsvariante Fox nicht mehr angeboten. Von 2005 bis 2011 wurde der Name für ein eigenständiges Fahrzeug, den VW Fox, genutzt. Dieser war unterhalb des nun deutlich größeren Polo IV positioniert.

G40[Bearbeiten]

Als leistungsstärkste Variante des Polo Coupé wurde im August 1985 der 'G40' mit 85 kW (115 PS) bei 6000/min und mit einem Drehmoment von 148 Nm bei 3600/min auf Basis des 1,3-l-Motors vorgestellt. Die Mehrleistung wird durch einen Scrollverdichter (G-Lader) aufgebaut, dessen Funktion der eines Kompressors ähnelt. Dabei wird die Ansaugluft durch den riemengetriebenen G-Lader verdichtet, wodurch mehr Kraftstoff eingespritzt werden kann, ohne dass das Gemisch verfettet. Der G-Lader ist entgegen den Aussagen des Herstellers nicht wartungsfrei. Abhängig von Drehzahl und Laufleistung verschleißen konstruktiv bedingt diverse Bauteile, die zu eingeschränkter Funktion bis hin zur Zerstörung des G-Laders führen können. Allerdings kann die Funktion des G-Laders durch turnusmäßige maßvolle Revisionen mit geeigneten Ersatzteilen häufig auf mehrere hunderttausend Kilometer hin gesichert werden.

Bei der Entwicklung stand eine Leistungsobergrenze fest. Dabei galt die Standfestigkeit des Serien-5-Gang-Getriebes von 150 Nm als Maximum, was der Motor an Drehmoment auf die Kurbelwelle bringen durfte, da die Neuentwicklung eines leistungsfähigeren Getriebes aus Kostengründen ausgeschlossen wurde. Um die Leistung auf die Straße zu bringen, verfügt der ladeluftgekühlte GT G40 über ein angepasstes, um 30/20 mm (VA/HA) tiefergelegtes Fahrwerk, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn und Reifen auf Alurädern in der Dimension 175/60R13. Des Weiteren wurde die Vorderachse durch Verwendung von UniBall-Lagern an den Querlenkern und Spurstangen optimiert.

Im Mai 1987 verließ erstmals eine Sonderserie von 500 schwarzen Polo Coupé GT G40 auf Basis des „alten“ Polo 86C die Werkshallen. Er erhielt einen Tacho bis 240 km/h mit Tageskilometerzähler. Die Fahrzeugschlüsselnummer lautete 719. Ein Jahr später wurden auf Grund der großen Nachfrage 1500 Fahrzeuge produziert, von denen 500 Stück nach Frankreich ausgeliefert wurden. Erhältlich war das Coupé jetzt auch in den Farben Weiß, Tornadorot, Verkehrspurpur, Blau (heliosblaumetallic) und Schwarz. Erst im Januar 1991 wurde der Polo G40, wie er seither nur noch hieß, auf Basis des Polo 2F ins reguläre Modellprogramm aufgenommen. Fortan stand der Wagen zunächst zum Preis von DM 25.690,– in den Verkaufsräumen der Händler. Die Leistung schrumpfte bedingt durch den Katalysator von 85 kW (115 PS) auf 83 kW (113 PS). Erkennungszeichen des G40 waren BBS-Aluräder in der Größe 5½×13, Rundumstoßleisten und Kotflügelverbreitungen, eine Dachantenne, rote Zierstreifen in den Stoßfängern, G40-Embleme im Kühlergrill und auf der Heckklappe, Sportsitze im Le-Mans-Karo-Design und ein Tacho bis 240 km/h. Ab August 1991 waren zusätzlich noch Nebelscheinwerfer und weiße Blinker, partiell abgedunkelte Rückleuchten, sowie Lederlenkrad und Lederschaltknauf serienmäßig. Die Fahrzeugschlüsselnummer lautete 844.

Derby/Polo Classic[Bearbeiten]

Der ab Ende 1981 produzierte Derby zeichnete sich durch eine klassische Fahrzeugsilhouette mit konventionellem Kofferraum und rechteckigen Scheinwerfern als Erkennungsmerkmale aus. Die Ausstattungen und Motorisierungen sind mit dem Polo identisch.

Im August 1984 verlor der Derby seine rechteckigen Scheinwerfer als Erkennungsmerkmal und trug fortan ebenfalls runde Scheinwerfer.

Im Januar 1985 entfiel der Name Derby. Seitdem lief auch die Stufenheckvariante als Polo.

Ab August 1988 wurde der Polo Stufenheck nicht mehr in Deutschland und Österreich angeboten, weiterhin aber unter anderem in den Benelux-Ländern. In der Schweiz lief der Derby unter dem Namen Polo Classic.

Sondermodelle[Bearbeiten]

Der Polo 86C war neben den normalen Ausstattungsvarianten Fox, C, CL, GL und GT auch in folgenden Sondereditionen erhältlich:

Modell Besonderheiten (u.a.)
Azur Nur Baujahr 1989, zur Auswahl standen 4 Metallicfarben (türkisblau, jadegrün, diamantsilber, atlasgrau), Türablagekästen, Wärmeschutzverglasung, schwarzer Dachreling und großem Spoiler um die Heckscheibe (bei Steilheck), Analoguhr, Tageskilometerzähler, Azur-Innendesign, Mittelkonsole, rechter Außenspiegel, Außenspiegel von innen verstellbar
Bunny C Verbundglaswindschutzscheibe, Kotflügelverbreiterung, Frontspoiler, Heckspoiler, Heckscheibenwischer, Rückfahrscheinwerfer, Bunny-Dekor (sitzender Hase), Sitzbezüge in Perltweed, Liegesitzeinrichtung, zweistufig rastbare Rücksitzlehne, abblendbarer Innenspiegel, verstellbare Kopfstützen, Parklichtschaltung,

Motor 29 kW (40 PS). Das Modell gab es nur in Österreich.

Super Bunny CL Halogenhauptscheinwerfer, Verbundglas Windschutzscheibe, Kotflügelverbreiterung, Frontspoiler, Heckspoiler, Heckscheibenwischer, Bunny-Dekor (sitzender Hase), seitliche Rammschutzleisten, Radzierblenden, schwarze B-Säule, Sitzbezüge Color-Streifen, umschäumtes Lenkrad, zweistufig rastbare Rücksitzlehne, abblendbarer Innenspiegel, Intervall-Scheibenwischer, Quarzuhr, geteilte Rücksitzbank, Mittelkonsole, Stoffverkleidung in den Türen, Türablagekästen, Zigarettenanzünder,

Motoren 29 kW (40 PS) und 37 kW (50 PS). Das Modell gab es nur in Österreich.

Betty Barclay Ein Steilheck der Modedesignerin Betty Barclay, Sportsitze in Wagenfarbe abgestimmt, Metalliclackierung in „lhasa-grün“, Zierstreifen mit „Betty Barclay Polo“ Schriftzug auf den vorderen Kotflügeln, silberne Radzierblenden, Sportlenkrad aus Leder im „Betty Barclay“-Design, Außenspiegel in Wagenfarbe, Armlehnen tief in die Tür- bzw. Seitenverkleidung eingelassen, Radio, Dachreling, 1,3-l-Motor mit 55 PS und 4-Gang-Getriebe.

Das Modell gab es nur in Baden-Württemberg.

Beach Stoßleisten, Wärmeschutzverglasung, innenverstellbare in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, Nebelschlussleuchte, Radioanlage beta
Bel Ami zur Auswahl standen vier Farben (Schwarz, Alpinweiß, Tornadorot und Ravennablau), Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden im Sterndesign, Sonnendach (stufenlos aufstellbar und herausnehmbar), Uhr, innenverstellbare Außenspiegel, Tageskilometerzähler, Mittelkonsole
College Sondermodell für Frankreich, Innenausstattung vom Polo Fox
Fancy Stoßfänger und Radzierblenden und innenverstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Wärmeschutzverglasung, 155/70R13-Reifen, Zusatzfernscheinwerfer, Sportlenkrad, Nadelstreifen-Innendesign, schwarzer Dachhimmel
Hit Modell aus Dänemark, Seitenblinker, Rückfahrscheinwerfer, Radzierblenden, beheizbare Heckscheibe, Intervall-Wischer vorn, Halogenhauptscheinwerfer, Radio, „Hit“-Schriftzug an Heck und Heckklappe, Heckklappenumrahmung, Dekorstreifen im unteren Schwellerbereich, Sitze dem CL ähnlich, schwarze B-Säule. Motoren: 1,05 l 29 kW (40 PS) und 1,3 l 40 kW (50 PS) je nach Ausstattung
Jeton Ursprünglich als US-Version gedacht. Stoßleisten, Radzierblenden im Sterndesign, abschließbarer Tankdeckel, Wärmeschutzverglasung, Uhr, Tageskilometerzähler, feste Hutablage, Sportlenkrad, innenverstellbare Außenspiegel, Fashion-Karo-Innendesign, Kopfstützen mit dunkelblauem Kunstleder, Aschenbecher im Fond
Movie Metallic-Lackierung, Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden in Sterndesign, Mittelkonsole
Shopping Metallic-Lackierung (Diamantsilber, Lhasa, Stratosblau, Tizianrot), Kotflügelverbreiterung, Schwellerverbreiterung, feste Hutablage, Polster in Design „Perltweed“ oder Kunstleder, Thermo-Choke nur für 29-kW-Motoren. Motoren: 29 kW (40 PS) und 40 kW (55 PS).
Perlsilber Lackierung in PerlsilberMetallic, grauschwarze Glencheck-Stoffbezüge, Leichtmetallräder in Wagenfarbe mit 155/70R13-Reifen, mittlere Dachsäule in Schwarz, Halogenhauptscheinwerfer, Verbundglaswindschutzscheibe, Heckscheibenheitzung, Scheiben-Wisch-Wasch-Anlage hinten, Intervall-Wischer vorne mit Zweistufenschaltung. Motoren: 29 kW (40 PS) und 37 kW (50 PS).
Peppermint Entsprach der Ausstattung des Jeton, Farben Fuchsiarot, Limogeblau, Schwarz, Bermudablau, Wärmeschutzverglasung, Radzierblenden, Dekorstreifen auf Höhe der Rammschutzleisten mit Schriftzug Peppermint unterhalb der hinteren Seitenscheibe, Sitzbezüge „Fashion-Karo“-Design, Radhausverbreiterung, Rammschutzleisten. Dieses Modell gab es nur in Frankreich. Motor 33 kW (45 PS).
SP Nur als Steilheck (9000 Stück), zur Auswahl standen drei Farben (Bermudagrün metallic, Marsrot, Diamantsilber metallic), Leichtmetallräder mit der Bereifung 155/70-13, innenverstellbare Außenspiegel in Wagenfarbe, Bremskraftverstärker, Sportlenkrad, höhenverstellbare Sportsitze und Türverkleidungen in „Chintz-Stoffbezügen“ passend zur Außenfarbe, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Mittelkonsole, Spoilerrahmen um Heckscheibe, Kühlergrill mit zwei Halogen-Zusatzscheinwerfer, Nebelschlussleuchte. Motoren: 1,05 l 29 kW (40 PS), 1,3 l 40 kW (55 PS) und 1,3 l 55 kW (75 PS).
Twist Wärmeschutzverglasung, rechter Außenspiegel, Radzierblenden und Zierstreifen im Stoßfänger in Wagenfarbe, feste Hutablage, Sundrop-Innendesign

Der Polo 2F wartete zusätzlich zu Fox, CL und GT mit diesen Sondermodellen auf:

Modell Besonderheiten (u.a.)
Boulevard Stoßleisten, Wärmeschutzverglasung, Mittelkonsole, Handschuhfachklappe, Uhr, Tageskilometerzähler
CL Extra 155/70R13-Reifen, Schiebedach, höhenverstellbarer Fahrersitz, Wärmeschutzverglasung, 5-Gang-Getriebe, sonst wie CL
GT Extra Schiebedach, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Dachantenne, Radiovorbereitung, Sportsitze, Sportlenkrad, Lederschaltknauf und -schaltmanschette, sonst wie GT
Fantasy Metalliclackierung, Kühlergrill und Außenspiegel in Wagenfarbe, Wärmeschutzverglasung, 155/70R13-Reifen, schwarz-silberne Radzierblenden, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Mittelkonsole, Handschuhfachklappe, höhenverstellbarer Fahrersitz, Sportlenkrad, Fußmatten, Innenlichtkontakt für Beifahrerseite, Halter für Verbandkasten und Warndreieck, Magic-Schwarz-Innendesign
Fancy Modell aus Frankreich, das anfangs nur als Coupé erhältlich war. In Wagenfarbe lackierte Außenspiegel, Kühlergrill, Heckspoiler, Griffleiste am Heck und teillackierte Stoßfänger. Sitzausstatung im „Cosmic“-Design. Alles andere entsprach dem „Style“-Model. Farben waren Tornadorot, Windsorblau metallic, Classicgrün perleffekt und Brilliantschwarz metallic.
Genesis Kotflügelverbreiterungen mit Stoßleisten, BBS-Leichtmetallfelgen 5,5×13 mit 175/60R13-Reifen, teillackierte Stoßfänger, Außenspiegel und Griffleiste am Kofferraum in Wagenfarbe, weiße Frontblinker, Nebelscheinwerfer, schwarz-rote Heckleuchten, Wärmeschutzverglasung, Exklusivlackierung violett-touch-perleffect, Sportsitze und Innenverkleidungen im Sound-Design, zusätzlicher Schriftzug „Genesis“ in den Kopfstützen, bedruckte Tuftingvelours-Fußmatten im vorderen Bereich, Soundanlage Genesis mit Radiogamma und zwei Dreiwegelautsprechersystemen vorne und zwei Zweiwegelautsprechersystemen hinten sowie zwei kleinen Subwoofern, elektronisch verstärkende Dachantenne, 3-Speichen-Sportlenkrad (Leder bei 83 kW) mit violettem Zierbalken und Genesis-Schriftzug, Schlüsselanhänger mit Schriftzug „Genesis“ und VW-Zeichen, Drehzahlmesser, Digitaluhr – nur als Coupé mit 40-, 55- und 83-kW-Motoren
Houston

Für Frankreich hergestelltes Modell, gab es nur als Coupé. Mit Wärmeschutzverglasung, Rammschutzleisten, Seitenblinker, umklappbare Rücksitzbank ect entsprachen es der CL-Ausstattung. Lediglich die Sitzbezüge und die Türverkleidung hatten ein „Northern Wind“-Design. Motor gab es den 33 kW (45 PS).

Laura Ashley Exclusivlackierung oakgrünmetallic, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Stahlschiebedach und BBS-Leichtmetallfelgen mit 175/60R13-Reifen, Lederlenkrad mit Holzeinlagen, Wärmeschutzverglasung, Picknickkorb im Kofferraum, sonst wie GT. Dieses auf 350 Exemplare limitierte Sondermodell wurde nur in Baden-Württemberg angeboten.
MC Polo Das Fahrzeug wurde für Österreich hergestellt und wurde in 15 verschiedenen Farben (Schwarz, Karibikgrün, Maritimblau, Perlgrau metallic, Mint metallic, Satinsilber metallic, Classicrot, Tornadorot, Windsorblau metallic, Alpinweiß, Montanagrün metallic, Indianrot perleffekt, Brilliantschwarz metallic, Stahlblau metallic, Dunkelgrün) angeboten. Wärmeschutzverglasung, Stahlschiebedach, von innen verstellbare Außenspiegel, Türablagekästen, Seitenblinker, Drehzahlmesser und Digitaluhr (für Dieselfahrzeuge Quarzuhr mit Analoganzeige), Zigarettenanzünder, Handschuhfach ohne Klappe, blanke Radvollblenden, Rädergröße 4 1/2 J × 13 und 155/70R13-T-Stahlgürtelreifen, Sitzbezüge im „Modekaro“-Design. Radiovorbereitung mit zwei Lautsprechern und Stabantenne, Mittelkonsole, Rammschutzleisten. Motoren: 33 kW (45 PS), 40 kW (55 PS) und 35 kW (48 PS) Diesel.
Mikado Stoßleisten, Radzierringe in Wagenfarbe, Radioanlage alpha, Sitzbezüge im „Harlekin“-Design, feste Hutablage, Uhr, Tageskilometerzähler
Prego Für die Niederlande hergestelltes Sondermodell, angeboten als Coupé- oder Steilheck-Variante. Wärmeschutzverglasung, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Rückleuchten (nur Coupé), teillackierte Stoßfänger, lackierter Kühlergrill, in Wagenfarbe angepasste verstellbare Außenspiegel, Dreispeichen-Sportlenkrad, Tacho mit Drehzahlmesser, Seitenblinker, Stahl-Schiebedach, lackierte Griffleiste an der Heckklappe, Mittelkonsole, Sportsitze, 155/70R13 und Coupé mit 165/65R13, Radhausverbreiterung, Radiovorbereitung, Sportsitze im „Cosmic“-Design, Lacke: Maritim blau, Tornadorot, Classicgrün perleffeckt, Windsorblau metallic, Brilliantschwarz metallic.
Pretty Nur in Frankreich erhältlich, mit 155/70R13-Reifen, Jubile-Innendesign
Scot 155/70R13-Reifen, 5-Gang-Getriebe, Radioanlage alpha Stereo mit Lautsprechern im Armaturenbrett oben, Modekaro/Color-Flecht-Karo-Innendesign, keine Uhr, kein Drehzahlmesser, kein Zigarettenanzünder, Handschuhfach ohne Klappe, von innen verstellbare Außenspiegel, feste Hutablage, Plakette Scot auf der Heckklappe.
Style Dunkel lackierte Radblenden, Wärmeschutzverglasung, Schiebedach, Dachreling (bei Steilheck), Außenspiegel, Heckspoiler (beim Coupé), Kühlergrill, untere Stoßfänger und Außenspiegel in Wagenfarbe, weiße Blinker, partiell abgedunkelte Heckleuchten, Sportsitze, Sportlenkrad, Zigarettenanzünder, Mittelkonsole, Ladekantenabdeckung, Drehzahlmesser, Digitaluhr, Handschuhfachklappe
Tropic Fahrzeug hergestellt für Frankreich, gab es in zwei Metalliclackierungen Montanagrün und Stahlblau, grüne Wärmeschutzverglasung, silberne Radzierblenden, Sitzbezüge im „Submarine“-Dessin, farblich angepasste Türverkleidungen, Stahlschiebedach, Motor: 33 kW (45 PS).
Peppermint französisches Sondermodell auf der Basis des „FOX“, wurde als Coupé und Steilheck angeboten, in den Lackierungen Alpin weiß, Maritimeblau, Karibikgrün, Fuchsia, Windsorblau metallic, Mintgrün metallic und Perlgrau metallic erhältlich, Seitenblinker in den vorderen Kotflügeln, von innen verstellbare Außenspiegel, abschließbarer Tankdeckel, Kosmetikspiegel, Dekorstreifen auf der Gürtellinie mit Schriftzug Peppermint, Tachoeinheit mit analoger Uhr, Gepäckraumabdeckung mit Teppichbelag, Stoffsitzbezüge im „Tricolor-Diagonalstreifen“-Design. Motoren: 33 kW (45 PS) und 35 kW (48 PS) Diesel.
Universal Dachreling (bei Steilheck), 155/70R13-Reifen, Wärmeschutzverglasung, Uhr, Tageskilometerzähler, geteilte Rückbank, Radioanlage beta, „Northern-Winds“-Innendesign

Preise und Ausstattungen[Bearbeiten]

1984 kostete ein Fox ab 11.490 DM, ein G40 konnte 1992 vollausgestattet bis zu 28.922 DM kosten.

Preisliste[Bearbeiten]

Modell Getriebe kW / PS Steilheck – Preis DM Coupé – Preis DM
Fox 4-Gang 33 / 45 16.600,– 17.055,–
Fox 5-Gang 33 / 45 16.990,– 17.445,–
Mikado 5-gang 33 / 45 19.500,– 21.750,–
Fox 4-Gang 40 / 55 17.680,– 18.135,–
Fox 5-Gang 40 / 55 18.070,– 18.525,–
CL 4-Gang 33 / 45 17.470,– 17.925,–
CL 5-Gang 33 / 45 17.860,– 18.315,–
CL 4-Gang 40 / 55 18.550,– 19.005,–
CL 5-Gang 40 / 55 18.940,– 19.395,–
CL 5-Gang 55 / 75 20.685,– 21.140,–
GT 4-Gang 40 / 55 19.900,– 20.355,–
GT 5-Gang 40 / 55 20.290,– 20.745,–
GT 5-Gang 55 / 75 22.035,– 22.490,–
G40 5-Gang 83 / 113 n.v. 25.690,–
Fox Diesel 5-Gang 35 / 48 18.395,– 18.850,–
CL Diesel 5-Gang 35 / 48 19.265,– 19.720,–

Stand: April 1991

Serienausstattungen[Bearbeiten]

Der Fox hatte als Basismodell in den letzten Modelljahren folgende Grundausstattung (Auswahl):

  • Außenfarbe Tornadorot, Maritimblau, Karibikgrün oder Alpinweiß
  • farblich abgestimmter Fox-Folienschriftzug am hinteren Seitenteil und an der Heckklappe
  • kleiner Steinschlagschutz an den hinteren Radhäusern
  • Dreispeichenlenkrad
  • Vordersitze und Rückbank im Tricolor-Diagonal-Streifen-Design, dazu passende glatte Tür- und hintere Seitenverkleidungen
  • Kopfstützen in der Höhe verstellbar
  • Tachometer bis 200 km/h, fünfstelliger Kilometerzähler
  • Tankuhr
  • Kühlmitteltemperaturanzeige
  • schwarzer Bodenteppichvlies
  • feste Gepäckraumabdeckung mit Teppichbelag
  • seitliche Blinkleuchten (ab Modelljahr 1991)
  • silbern lackierte 4½J×13-Stahlräder im Lochdesign, 145R13-Reifen

Der CL unterschied sich zum Fox durch folgende Serienausstattungen:

  • Außenfarben wie beim Fox
  • CL-Schriftzug an der Heckklappe
  • schwarz verkleidete B-Säulen
  • schwarze Stoßleisten an der Flanke
  • Klappe für das Ablagefach im Armaturenbrett (Handschuhfachklappe)
  • Haltegriff für den Beifahrer
  • Mittelkonsole
  • Ascher im Fond
  • Vordersitze und Rückbank im Rainbow-Design in Schiefergrau und Mauritiusblau, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug
  • schwarzer oder dunkelblauer velourierter Bodenteppichvlies
  • seitliche Gepäckraumverkleidung (Sonderausstattung)
  • sechsstelliger-Kilometerzähler mit Tageskilometerzähler
  • analoge Quarzuhr
  • beleuchteter Zigarettenanzünder
  • Halterung für Verbandkasten und Warndreieck
  • Türkontakt für Innenlicht auch auf der Beifahrerseite
  • schwarz lackierte 4½J×13-Stahlräder im Sterndesign, silberne Radzierblenden im Sterndesign, 145R13-Reifen (bei 55-kW-Motor: 155/70R13-Reifen)

Der GT wartete gegenüber dem CL mit weiteren Einzelheiten auf:

  • Außenfarbe Schwarz, Tornadorot, Classicrot, Karibikgrün, Satinsilber, Perlgrau Metallic oder Alpinweiß
  • roter Zierstreifen in den Stoßfängern
  • schwarze VW-Embleme und roter GT-Schriftzug auf dem Kühlergrill und der Heckklappe
  • schwarze Kotflügelverbreiterung und Schwellerverkleidung beim Coupé
  • schwarze hintere Kennzeichenmulde
  • Dreispeichen-Sportlenkrad
  • vordere Sportsitze (Fahrersitz höhenverstellbar) und Rückbank im Joker-Design, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug im oberen und Kompaktfolie im unteren Bereich
  • Kopfstützen in der Höhe und in der Neigung verstellbar
  • Drehzahlmesser statt Analoguhr
  • Digitaluhr
  • schwarz lackierte 4½J×13-Stahlräder im Sterndesign, schwarz-silberne Radzierblenden im Sterndesign, 155/70R13-Reifen (bei Coupé: 5½J×13-Stahlräder mit 165/65R13-Reifen)
  • BBS-Leichtmetallräder im Kreuzspeichendesign in 5,5×13 et38, nur für G40, Sondermodelle Genesis und Laura Ashley

Der G40 verfügt zusätzlich zum GT über:

  • Außenfarbe Schwarz, Tornadorot, Verkehrspurpur, Maritimblau oder Alpinweißoder „Grünperleffekt“
  • schwarze VW-Embleme und roter G40-Schriftzug auf dem Kühlergrill und der Heckklappe
  • Scheibenwischer auf der Fahrerseite mit Spoiler
  • Dreispeichen-Sport-Lederlenkrad
  • Lederschaltknauf und -schaltsack
  • vordere Sportsitze (Fahrersitz höhenverstellbar) und Rückbank im LeMans-Karo-Design, dazu passende Tür- und hintere Seitenverkleidungen mit Stoffbezug im oberen und Kompaktfolie im unteren Bereich
  • Nebelscheinwerfer
  • weiße Frontblinker ab Mj.1992
  • partiell abgedunkelte Rückleuchten ab Mj. 1992
  • Radiovorbereitung, Frontlautprecher, Dachantenne
  • Tachometer bis 240 km/h
  • 5½J×13-BBS-Leichtmetallräder, 175/60R13H-Reifen

Stand: August 1992

Sonderausstattungen[Bearbeiten]

  • größere Batterie[2. 1]
  • Kassettenablage in der Mittelkonsole[2. 2]
  • Dachreling für Steilheck
  • Faltschiebefach für Steilheck
  • Kombiinstrument mit Drehzahlmesser und Digitaluhr[2. 1][2. 3][2. 2]
  • Kombiinstrument mit Analoguhr
  • leistungsfähigere Lichtmaschine (65A statt 55A)
  • Kunstlederausstattung für Fox
  • Metallic-Lackierung bzw. Sonderfarbe tornadorot[2. 3]
  • Nebelscheinwerfer
  • Scheinwerferreinigungsanlage
  • Radioanlage
    • alpha mit zwei Frontlautsprechern
    • beta mit zwei Frontlautsprechern
    • gamma mit je zwei Front- und Hecklautsprechern
  • Leichtmetallräder Zolder (4½J×13) oder Hockenheim[2. 2] (5½J×13)
  • Stahlräder (4½J×13), (5½J×13) mit Reifen 155/70R13, 165/65R13 oder 175/60R13
  • beheizbare Scheibenwaschdüsen vorn
  • Stahlschiebedach
  • höhenverstellbarer Fahrer-[2. 3], Beifahrersitz, Sportsitze[2. 3], Sitzheizung³, mittig geteilte Rückbank³
  • Sportlenkrad²
  • verstärkte Stoßdämpfer vorn und hinten
  • Verbandkasten- und Warndreieckhalterung
  • grüne Wärmeschutzverglasung
  1. a b nicht für Diesel-Modelle
  2. a b c nicht für Fox
  3. a b c d ab GT serienmäßig

Motorkennbuchstaben[Bearbeiten]

Motorkenn-
buchstaben
kW PS Hubraum/l Baujahr Bemerkung
AAK 33 45 1,043 01/90 – 07/90 Polo, Polo Coupé Monojet, Kat
AAU 33 45 1,043 08/90 – 07/94 Polo, Polo Coupé Monomotronic, Kat
AAV 40 54 1,272 01/91 – 07/94 Polo, Polo Coupé Monomotronic, Kat
ACM 33 45 1,043 02/92 – 12/92 Polo, Polo Coupé
GK 55 75 1,272 07/82 – 07/90 Polo, Polo Coupé, Derby Pierburg 2E3
GL 29 40 1,043 10/81 – 10/86 Polo, Polo Coupé, Derby Pierburg Solex PIC-31-7
GT 43 58 1,272 07/83 – 12/88 Polo, Polo Coupé, Derby 'CH','S'
HB 37 50 1,093 10/81 – 07/83 Polo, Polo Coupé, Derby
HH 44 60 1,043 10/81 – 07/83 Polo, Polo Coupé, Derby
HJ 43 59 1,272 10/81 – 07/82 Polo, Polo Coupé, Derby
HK 40 54 1,272 08/83 – 07/85 Polo, Polo Coupé, Derby
HW 37 50 1,272 08/83 – 07/84 Polo, Polo Coupé, Derby 'A'
HZ 33 45 1,043 08/85 – 01/92 Polo, Polo Coupé
MH 40 54 1,272 08/85 – 12/88 Polo, Polo Coupé, Derby
MN 33 45 1,272 06/86 – 07/90 Polo, Polo Coupé Diesel
NU 37 50 1,272 08/85 – 12/87 Polo, Polo Coupé 'A'
NZ 40 54 1,272 05/87 – 12/94 Polo, Polo Coupé Digijet, Kat
PY 85 115 1,272 01/87 – 07/94 Polo Coupé GT G40, Digifant
PY 83 113 1,272 01/91 – 07/94 Polo Coupé GT G40, Digifant,GKat
1W 35 48 1,398 08/90 – 07/94 Polo Diesel
2G 40 54 1,272 01/89 – 07/94 Polo, Polo Coupé
3F 55 75 1,272 10/89 – 07/94 Polo, Polo Coupé Digifant, Kat
3F 57 78 1,272 10/89 – 07/92 Polo, Polo Coupé Digifant
MM 85 115 1,272 01/89 – 07/89 Polo Coupé GT CUP-G40, Digifant

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gute Fahrt. Verlag Delius Klasing + Co, Bielefeld, Heft 8/92, Seite 34

Weblinks[Bearbeiten]