Walisische Rugby-Union-Nationalmannschaft
| Spitzname(n) | Dragons | ||
| Verband | Welsh Rugby Union | ||
| Trainer | |||
| Kapitän | Matthew Rees | ||
|
|
|||
| Meiste Länderspiele Stephen Jones (104) |
|||
| Meiste erzielte Punkte Neil Jenkins (1049) |
|||
| Meiste erzielte Versuche Shane Williams (58) |
|||
| Erstes Länderspiel (19. Februar 1881) |
|||
| Höchster Sieg (26. November 2004) |
|||
| Höchste Niederlage (27. Juni 1998) |
|||
| Weltmeisterschaft Teilnahmen: 6 Bestes Ergebnis: 3. Platz 1987 |
|||
| IRB-Kürzel : WAL | |||
| IRB-Rang : 8. (80.18 Punkte) (Stand: 24. Oktober 2011)[1] | |||
Die Walisische Rugby-Union-Nationalmannschaft vertritt Wales auf internationaler Ebene in der Sportart Rugby-Union. Sie nimmt insbesondere an den Weltmeisterschaften und an den Six-Nations-Turnieren (früher Five Nations) teil. Das erste Länderspiel wurde 1881 gegen England ausgetragen. Wales hat bei Five Nations/Six Nations bisher 34 Mal gewonnen (darunter sieben Grand Slams) und erreichte 1987 mit dem dritten Platz das bisher beste Ergebnis bei Weltmeisterschaften. Für die Nationalmannschaft zuständig ist der Verband Welsh Rugby Union.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die ersten Jahre (1881 bis 1919) [Bearbeiten]
Die Anfänge von Rugby Union in Wales gehen auf das Jahr 1850 zurück, als Reverend Rowland Williams neuer Vizerektor des St David's College in Lampeter wurde und diesen Sport einführte. Der Verband Welsh Rugby Union wurde 1880 gegründet, um ein Spiel zwischen England und Wales zu organisieren. Dieses fand am 18. Februar 1881 statt und endete mit einem derart deutlichen Sieg der Engländer, dass die englische Rugby Football Union im folgenden Jahr eine Revanche ablehnte.
Doch die Leistungen der Waliser verbesserten sich rasch und 1893 gewannen sie zum ersten Mal die British Championships, den Vorläufer des Five Nations; bis 1911 folgten weitere sechs Siege (ab 1909 nahm auch Frankreich teil). Zwischen 1900 und 1913 blieben die Waliser zuhause ungeschlagen. Während dieser Periode, die auch als erstes „Goldenes Zeitalter“ bezeichnet wird, verloren die Waliser nur sieben Spiele. Sie waren auch die einzigen, welche die neuseeländischen All Blacks während deren Europa-Tournee im Jahr 1905 schlagen konnten.
1911 gelang den Walisern der erste offizielle „Grand Slam“. Das bedeutet, dass sie gegen alle anderen beteiligten Mannschaften gewinnen konnten. Bis zum nächsten Grand Slam sollten fast vierzig Jahre vergehen. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 hatte eine Unterbrechung des gesamten Spielbetriebs für die nächsten vier Jahre zur Folge.
1920er bis 1960er Jahre [Bearbeiten]
In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg machte Rugby Union in Wales einschneidende Veränderungen durch. Die 1920er Jahre waren auf internationaler Ebene die erfolgloseste Periode, trotz der Five-Nations-Siege von 1920 und 1922. Fast schien es so, als sei die Nationalmannschaft ein Spiegelbild der Rezession des industriellen Sektors, die vor allem den Süden hart traf. In 42 Spielen erreichten die Waliser lediglich 17 Siege und drei Unentschieden. Etwa eine halbe Million Waliser verließen ihre Heimat und mit ihnen auch zahlreiche Nationalspieler, die es vorzogen, Rugby League zu spielen, da man in dieser Variante bezahlt wurde. Zwischen 1923 und 1925 konnte Wales nur knapp Frankreich schlagen.
Die Wirtschaft erholte sich und auch die Leistungen der Nationalmannschaft wurden spürbar besser. 1931 gewann Wales nach über neun Jahren wieder die Five Nations und 1933 wurde England zum ersten Mal auswärts geschlagen, im Londoner Twickenham Stadium. Als die All Blacks 1935 auf Europa-Tournee waren, feierten die Waliser einen knappen 13:12-Sieg über die Neuseeländer. Während des Zweiten Weltkriegs war der Spielbetrieb erneut unterbrochen. Nach einigen mittelmäßigen Jahren schafften die Waliser 1950 und 1952 den Grand Slam, gefolgt von einem 13:8-Sieg über die All Blacks im Jahr 1953.
Mit dem Niedergang der Schwerindustrie in den 1960er Jahren verließ sich die Nationalmannschaft weniger auf Minen- und Stahlarbeiter, sondern mehr auf Studenten und Lehrer. Nach einer besonders empfindlichen Niederlage gegen Südafrika im Jahr 1964 führte der Verband tiefgreifende Reformen im Bereich der Trainerausbildung durch. 1967 wurde der erste Nationaltrainer eingestellt, der jedoch bereits nach vier Spielen wieder zurücktrat. Am 1. April 1967 gab Gareth Edwards gegen Frankreich sein Debüt; im Alter von nur 20 Jahren wurde er der jüngste Mannschaftskapitän aller Zeiten. Mit der Triple Crown (Siege gegen alle anderen britischen Mannschaften) im Five Nations 1969 begann für Wales das zweite „Goldene Zeitalter“.
Das zweite „Goldene Zeitalter“ (1969 bis 1982) [Bearbeiten]
Die walisische Nationalmannschaft der 1970er Jahre ist als eine der besten in die Geschichte eingegangen. Sie dominierte in der nördlichen Hemisphäre und siegte mehrmals gegen Mannschaften der Südhalbkugel. Neun der zehn Spiele gegen England wurden gewonnen, acht der zehn Spiele gegen Schottland und sieben der neun Spiele gegen Irland (außerdem noch ein Unentschieden). Nur die Franzosen konnten einigermaßen mithalten, in zehn Begegnungen schafften sie drei Siege und ein Unentschieden. 1982 beendeten die Schotten die 27 Spiele andauernde Siegesserie der Waliser.
Das Five-Nations-Turnier von 1972 musste wegen des Nordirlandkonflikts vorzeitig beendet werden, so dass es keinen Sieger gab. Nach dem Blutsonntag in Derry war die britische Botschaft in Dublin von einem aufgebrachten Mob niedergebrannt worden und zahlreiche Spieler hatten Drohbriefe erhalten. Schottland und Wales weigerten sich, zu den noch bevorstehenden Auswärtsspielen in Irland anzutreten und begründeten dies mit der mangelnden Sicherheit.
In den 1970er Jahren gewann Wales sieben Mal das Five-Nations-Turnier, in den Jahren 1971, 1976 und 1978 sogar mit einem Grand Slam. Darüber hinaus schafften die Waliser fünf Triple Crowns. Die herausragenden Spieler jener Ära waren Phil Bennett, Gareth Edwards, Barry John und J. P. R. Williams.
Die moderne Ära (1983 bis heute) [Bearbeiten]
Zwar konnte die walisische Nationalmannschaft in den 1980er Jahren kein einziges Mal das Five Nations für sich entscheiden, gehörte aber noch immer zu den besten Mannschaften der Welt und wurde 1987 vom IRB folgerichtig zur ersten Weltmeisterschaft eingeladen. Wales ging gegen Irland, Kanada und Tonga als Sieger der Gruppe 2 hervor. Nach dem Viertelfinalsieg gegen England verlor Wales im Halbfinale mit 6:49 relativ deutlich gegen Neuseeland. Im Spiel um Platz 3 konnten sich die Waliser jedoch mit 22:21 gegen Australien durchsetzen. Dies ist bis heute ihr bestes Ergebnis an einer Weltmeisterschaft.
Ende der 1980er Jahre geriet Rugby Union in Wales erneut in eine schwere Krise. Die markant gestiegene Popularität von Rugby League in Nordengland führte dazu, dass so viele Spieler wie nie zuvor zur professionellen Variante des Rugby wechselten. Die besten Spieler standen nicht mehr für die Nationalmannschaft zur Verfügung, so dass Wales 1990 und 1991 bei den Five Nations kein einziges Spiel gewinnen konnte. Der Tiefpunkt dieser Entwicklung war die Weltmeisterschaft 1991, als die Waliser nach Niederlagen gegen Australien und Samoa bereits in der Vorrunde ausschieden. Auch die Weltmeisterschaft 1995 verlief wenig erfolgreich. Niederlagen gegen Australien und Irland führten zum erneuten Ausscheiden in der Vorrunde.
Als Rugby Union im Jahr 1995 professionalisiert wurde, stellte die WRU erstmals einen hauptamtlichen Nationaltrainer ein. Die Tatsache, dass zahlreiche ehemalige Nationalspieler Rugby League wieder den Rücken kehrten, hatte bessere Leistungen der Nationalmannschaft zur Folge. Nachdem die Waliser in zehn Spielen hintereinander ungeschlagen blieben, waren die Erwartungen vor der vom walisischen Verband organisierten Weltmeisterschaft 1999 hoch. Die Waliser beendeten die Gruppe D nach Siegen über Argentinien, Samoa und Japan auf dem ersten Platz, scheiterten aber im Viertelfinale am späteren Weltmeister Australien.
In den folgenden Jahren waren die Leistungen der Mannschaft bestenfalls mittelmäßig. Nach einer weiteren Niederlagenserie wurden 2003 fast alle Positionen neu besetzt. Bei der Weltmeisterschaft 2003 schlossen die Waliser ihre Gruppenspiele auf dem zweiten Platz ab und qualifizierten sich für das Viertelfinale. Dieses verloren sie aber gegen den späteren Weltmeister England, wenn auch eher knapp. 2005 etablierte sich Wales wieder als international führende Mannschaft, denn zum ersten Mal nach über einem Vierteljahrhundert gelang der Grand Slam (in der Zwischenzeit war Five Nations durch die Aufnahme Italiens zu Six Nations erweitert worden). In diesem Jahr, als der walisische Rugbyverband sein 125-jähriges Bestehen feierte, verlor man nur die zwei Spiele gegen Südafrika und Neuseeland.
Enttäuschend verlief die Weltmeisterschaft 2007, als die Waliser nach Niederlagen gegen Australien und Fidschi den angestrebten Einzug ins Viertelfinale verpassten. Nur ein halbes Jahr später gelang den Walisern jedoch beim Six Nations 2008 der zehnte Grand Slam. Die Verteidigung des Titels begann mit einem Sieg über Schottland, der Wales auf Platz vier in der IRB-Weltrangliste brachte, die höchste Platzierung der Waliser seit Einführung der Rangliste.[2] Im darauf folgenden Spiel gewann das Team gegen England, zugleich der achte Sieg in Folge bei den Six Nations. Dies ist zudem die Einstellung des Allzeitrekords bei diesem Turnier.[3] Die walisische Siegesserie wurde im folgenden Spiel gegen Frankreich jedoch gebrochen. Aufgrund der späten Niederlage im abschließenden gegen Irland wurde man Vierter, punktgleich mit den zweitplatzierten Engländern und den drittplatzierten Franzosen, jedoch mit schlechterem Punkteverhältnis.
Länderspiele [Bearbeiten]
Stand: 23. Oktober 2012
| Land | Spiele | Gewonnen | Verloren | Unentschieden |
|---|---|---|---|---|
| 13 | 9 | 4 | 0 | |
| 35 | 10 | 24 | 1 | |
| Barbarians | 9 | 3 | 6 | 0 |
| 123 | 55 | 56 | 12 | |
| 9 | 7 | 1 | 1 | |
| 90 | 44 | 43 | 3 | |
| 118 | 65 | 47 | 6 | |
| 19 | 16 | 2 | 1 | |
| 7 | 7 | 0 | 0 | |
| 12 | 11 | 1 | 0 | |
| 3 | 3 | 0 | 0 | |
| 28 | 3 | 25 | 0 | |
| 1 | 1 | 0 | 0 | |
| Ostafrika | 1 | 1 | 0 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 0 | |
| 1 | 1 | 0 | 0 | |
| 8 | 6 | 2 | 0 | |
| 8 | 5 | 3 | 0 | |
| 117 | 66 | 48 | 3 | |
| 3 | 3 | 0 | 0 | |
| 1 | 1 | 0 | 0 | |
| 26 | 1 | 24 | 1 | |
| 6 | 6 | 0 | 0 | |
| 7 | 7 | 0 | 0 | |
| Total | 647 | 333 | 286 | 28 |
Erfolge [Bearbeiten]
Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
- Weltmeisterschaft 1987: 3. Platz
- Weltmeisterschaft 1991: Vorrunde
- Weltmeisterschaft 1995: Vorrunde
- Weltmeisterschaft 1999: Viertelfinale
- Weltmeisterschaft 2003: Viertelfinale
- Weltmeisterschaft 2007: Vorrunde
- Weltmeisterschaft 2011: 4. Platz
Five Nations / Six Nations [Bearbeiten]
- 25 alleinige Siege (1893, 1900, 1902, 1905, 1908, 1909, 1911, 1922, 1931, 1936, 1950, 1952, 1956, 1965, 1966, 1969, 1971, 1975, 1976, 1978, 1979, 1994, 2005, 2008, 2012)
- 11 geteilte Siege (1906, 1920, 1932, 1939, 1947, 1954, 1955, 1964, 1970, 1973, 1988)
- 11 Grand Slams (1908, 1909, 1911, 1950, 1952, 1971, 1976, 1978, 2005, 2008, 2012)
- 20 Triple Crowns (1893, 1900. 1902, 1905, 1908, 1909, 1911, 1950, 1952, 1965, 1969, 1971, 1976, 1977, 1978, 1979, 1988, 2005, 2008, 2012)
Stadion [Bearbeiten]
Die walisische Nationalmannschaft trägt sämtliche Heimspiele im Millennium Stadium in Cardiff aus, das derzeit eine Kapazität von 74.500 Zuschauern hat. Es ist das Nationalstadion von Wales und auch das größte Fußballstadion des Landes. Das Stadion ist im Besitz von Millennium Stadium plc, einer Tochtergesellschaft der Welsh Rugby Union. Das erste Spiel fand am 26. Juni 1999 statt, als die Waliser zum ersten Mal überhaupt die südafrikanischen Springboks schlugen.
Das Millennium Stadium wurde im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 1999 auf dem Grundstück des früheren Nationalstadions, dem Cardiff Arms Park errichtet. Die Baukosten betrugen 126 Millionen Pfund, die zum größten Teil von privaten Investoren übernommen wurden. 46 Millionen steuerte die nationale Lotteriegesellschaft bei, weitere Geldmittel wurden durch Kredite sowie Obligationen an Fans aufgebracht (als Gegenleistung erhielten diese garantierte Eintrittskarten).
Spieler [Bearbeiten]
Aktueller Kader [Bearbeiten]
Die folgenden Spieler bilden den Kader während der Autumn Internationals:[4]
Herausragende Spieler [Bearbeiten]
Zehn ehemalige walisische Nationalspieler sind aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in die International Rugby Hall of Fame aufgenommen worden. Es sind dies Gareth Edwards, Barry John, Cliff Morgan, JPR Williams, Gerald Davies, Carwyn James, Mervyn Davies, Phil Bennett, Gwyn Nicholls und Ieuan Evans.
Rekorde [Bearbeiten]
Nachfolgend sind die wichtigsten Statistiken aufgelistet, die walisische Nationalspieler betreffen. Die mit * markierten Spieler sind noch aktiv und können sich daher weiter verbessern.
Stand: 23. Oktober 2012
Meiste Länderspiele:
|
|
Meiste erzielte Versuche:
|
|
Meiste erzielte Punkte:
|
|
Trainer [Bearbeiten]
Diese Liste umfasst alle Trainer seit dem Jahr 1967, da erst seitdem hauptamtliche Trainer eingestellt wurden. Die mit * markierten Trainer wurden nur als sogenannte caretaker, also Vertreter, engagiert. Sie waren also in der Zeit aktiv, in der die Cheftrainer nicht in der Lage waren, den Posten auszuüben, sei es durch Aufgaben in Vereinen, den Lions oder durch Krankheiten.
| Name | Jahre | Spiele | Siege | Unent. | Ndlg. | Siege in Prozent |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1967–1968 | 5 | 1 | 1 | 3 | 20 | |
| 1968–1974 | 29 | 18 | 4 | 7 | 62.1 | |
| 1974–1979 | 24 | 18 | 0 | 6 | 75 | |
| 1980–1982 | 14 | 6 | 0 | 8 | 42.9 | |
| 1982–1985 | 15 | 7 | 1 | 7 | 46.7 | |
| 1985–1988 | 18 | 9 | 0 | 9 | 50 | |
| 1988–1990 | 9 | 2 | 0 | 7 | 22.2 | |
| 1990–1991 | 10 | 2 | 1 | 7 | 20 | |
| 1991–1995 | 35 | 18 | 0 | 17 | 51.4 | |
| 1995 | 4 | 1 | 0 | 3 | 25 | |
| 1995–1998 | 29 | 15 | 0 | 14 | 51.7 | |
| 1998 | 2 | 1 | 0 | 1 | 50 | |
| 1998–2002 | 34 | 20 | 1 | 13 | 58.8 | |
| 2001 | 2 | 2 | 0 | 0 | 100 | |
| 2002–2004 | 29 | 10 | 0 | 19 | 34.5 | |
| 2004–2006 | 20 | 13 | 0 | 7 | 65 | |
| 2006 | 3 | 0 | 1 | 2 | 0 | |
| 2006–2007 | 20 | 6 | 1 | 13 | 30 | |
| 2007 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | |
| 2007– | 54 | 28 | 1 | 25 | 51.8 | |
| 2009 | 2 | 2 | 0 | 0 | 100 |
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ IRB World Rankings - 17 January 2011. In: IRB.com, 24. Oktober 2011. Abgerufen am 31. Oktober 2011.
- ↑ Wales secure highest ever position. IRB, 9. Februar 2009, abgerufen am 26. September 2009 (englisch).
- ↑ Gatland proud as Wales battle on. WalesOnline, 14. Februar 2009, abgerufen am 26. September 2009 (englisch).
- ↑ Howley names 35-man Wales Squad. WRU, 22. Oktober 2012, abgerufen am 22. Oktober 2012 (englisch).
Erste Stärkeklasse (First tier)
Argentinien | Australien | England | Frankreich | Irland | Italien | Neuseeland | Schottland | Südafrika | Wales
Zweite Stärkeklasse (Second tier)
Fidschi | Japan | Kanada | Rumänien | Samoa | Tonga | Vereinigte Staaten
Dritte Stärkeklasse (Third tier) mit WM-Teilnahme
Elfenbeinküste | Georgien | Namibia | Portugal | Russland | Spanien | Simbabwe | Uruguay
Dritte Stärkeklasse (Third tier) ohne WM-Teilnahme
Ägypten | Algerien | Amerikanisch-Samoa | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Bahamas | Barbados | Belgien | Benin | Bermuda | Bosnien und Herzegowina | Botswana | Brasilien | Britische Jungferninseln | Brunei | Bulgarien | Burkina Faso | Burundi | Chile | China | Cookinseln | Costa Rica | Dänemark | Deutschland | Dominikanische Republik | El Salvador | Estland | Finnland | Ghana | Griechenland | Guam | Guatemala | Guyana | Hongkong | Indien | Indonesien | Iran | Israel | Jamaika | Jordanien | Kaimaninseln | Kambodscha | Kamerun | Kasachstan | Kenia | Kirgisistan | Kolumbien | Rep. Kongo | Kroatien | Laos | Lettland | Libanon | Libyen | Litauen | Luxemburg | Macao | Madagaskar | Malaysia | Mali | Malta | Marokko | Martinique | Mauretanien | Mauritius | Mayotte | Mexiko | Moldawien | Monaco | Mongolei | Neukaledonien | Niederlande | Niger | Nigeria | Niue | Norwegen | Österreich | Pakistan | Panama | Papua-Neuguinea | Paraguay | Peru | Philippinen | Polen | Réunion | Ruanda | Salomonen | Sambia | Schweden | Schweiz | Senegal | Serbien | Singapur | Slowakei | Slowenien | Sri Lanka | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Südkorea | Swasiland | Tahiti | Taiwan | Tansania | Thailand | Togo | Trinidad und Tobago | Tschechien | Tunesien | Türkei | Turkmenistan | Uganda | Ukraine | Ungarn | Usbekistan | Vanuatu | Venezuela Zypern |
Aufgelöste Mannschaften
Arabien | DDR | Jugoslawien | Sowjetunion | Ostafrika | Tschechoslowakei
Inoffizielle Mannschaften
Australia A | British and Irish Lions | Junior All Blacks | New Zealand Māori | Pacific Islanders