Herrey’s

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Diggi Loo, Diggy Ley
  SE 1 15.05.1984 (8 Wo.)
  NO 11 20/1984 (6 Wo.)
Crazy People
  SE 10 22.02.1985 (4 Wo.)
Not Funny
  SE 27 08.01.1986 (1 Wo.)
Gyllene Hits
  SE 23 11.07.2002 (5 Wo.)
Singles[1]
Kall som is
  SE 18 03.04.1984 (2 Wo.)
Diggi Loo / Diggi Ley
  DE 18 01.05.1984 (6 Wo.)
  AT 11 15.06.1984 (4 Wo.)
  CH 10 27.05.1984 (7 Wo.)
  UK 46 26.05.1984 (3 Wo.)
  SE 2 01.05.1984 (6 Wo.)
  NO 5 20/1984 (4 Wo.)
Varje liten droppe regn
  SE 11 21.12.1984 (3 Wo.)
Sommarparty
  SE 20 22.02.1985 (1 Wo.)
[2]

Die Herrey's waren eine schwedische Band, die aus drei Brüdern bestand: Per, geboren am 9. August 1958, Richard, geboren am 19. August 1964 und Louis, geboren am 3. November 1966. Die Brüder gewannen den Eurovision Song Contest mit ihrem Schlager Diggi-loo, diggi-ley im Jahre 1984. In diesem und dem folgenden Jahr traten sie häufig auf und führten viele Tourneen durch, ein weiterer internationaler Hit gelang ihnen jedoch nicht.

Diggi-loo, diggi-ley entwickelte sich allerdings zu einem Mega-Hit in Schweden und ist dort bis heute unvergessen. Der anspruchslose Text des Hits ist einprägsam und zumindest abschnittweise allgemein bekannt. Er handelt von einem glücklichen Mann, der goldene Schuhe trägt, worum ihn alle beneiden, denn sie tragen dazu bei, jedes Hindernis zu überwinden. So trägt auch ein beliebtes Fernsehquiz im Bereich der Popmusik, das noch 2004 gesendet wurde, den Namen dieses Liedes.

Die Brüder Herrey waren Schwedens erste „Boygroup“. Ihre Schulung als Musik- und Showleute hatten sie in den USA erhalten. Von den drei Brüdern hat nur Richard Herrey weiter eine musikalische Karriere verfolgt, und zwar im Bereich des Musicals. 1997 hat Richard Herrey das Musical West Side Story ins Schwedische übersetzt, es wurde über zwei Jahre im Oskartheater in Stockholm aufgeführt. Das Stück wurde nicht nur von ihm produziert, sondern Richard Herrey übernahm ebenfalls eine der Hauptrollen. Anfang 2006 veröffentlichte Richard sein erstes Soloalbum Jag e Kung. Per ist heute Jurist in Göteborg und Louis Lehrer in einer schwedischen Mormonenschule.

Diskografie[Bearbeiten]

  • Diggi-loo Diggi-ley
  • Crazy People
  • Not Funny
  • Different I's
  • Live in Tivoli
  • Där vindarna möts
  • Herreys Story
  • Gyllene Hits (2002)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Chartdiskografie Schweden - Norwegen
  2. Diggi Loo / Diggi Ley (Single) in den Charts: DE1 / DE2 - AT - CH

Weblinks[Bearbeiten]