Liste Straßburger Persönlichkeiten

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Wappen der Stadt Straßburg

Diese Liste enthält in Straßburg geborene Persönlichkeiten sowie solche, die in Straßburg gewirkt haben, dabei jedoch andernorts geboren wurden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In Straßburg geborene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte wechselte Straßburg mehrmals seine Nationalität. Personen, die in den Zeiträumen deutscher Herrschaft, also vor 1697, 1871–1919 sowie 1940–1945 in der Stadt geboren wurden, waren bzw. sind entsprechend überwiegend Deutsche. Außerhalb dieser Epochen handelte bzw. handelt es sich vorrangig um Franzosen. Ausnahmen dieser Regel sind explizit angegeben.

Bis 1700[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1701 bis 1750[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1751 bis 1800[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801 bis 1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1851 bis 1875[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1876 bis 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901 bis 1920[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1921 bis 1940[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1941 bis 1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1961 bis 1980[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1981 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Einwohner von Straßburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1800[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801 bis 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Graß (1801–1876), Bildhauer des Klassizismus
  • Georg Büchner (1813–1837), Schriftsteller („Lenz“), studierte in Straßburg Medizin
  • Ludwig Friedländer (1824–1909), deutscher Altphilologe und Kulturhistoriker
  • Jules Beck (1825–1904), Schweizer Hochgebirgsfotograf
  • Fustel de Coulanges (1830–1889), unterrichtete Geschichte an der Straßburger Universität
  • Friedrich Daniel von Recklinghausen (1833–1910), war von 1883 bis 1906 Direktor der Straßburger Universität
  • Victor Ernst Nessler (1841–1890), Komponist
  • Lujo Brentano (1844–1931), Wirtschaftswissenschaftler und Sozialreformer
  • Ferdinand Braun (1850–1918), Physiker, Nobelpreisträger
  • Albrecht Kossel (1853–1927), Mediziner, Nobelpreisträger
  • Georg Simmel (1858–1918), deutscher Soziologe und Kulturphilosoph
  • Georges Friedel (1865–1933), Mineraloge, Sohn von Charles Friedel
  • Johannes Haller (1865–1947), deutscher Historiker
  • Hans Pfitzner (1869–1949), Komponist, ein Jahrzehnt lang Generalmusikdirektor der Stadt
  • Ernst von Dobschütz (1870–1934), Theologe; 1904 wurde er Nachfolger von Heinrich Holtzmann an der Universität Straßburg
  • Émile Rupp (1872–1948), Organist der Paulskirche
  • Fritz Beblo (1872–1947 in München) deutscher Stadtplaner, Architekt und Maler
  • Albert Schweitzer (1875–1965), Philosoph, Theologe, Arzt, Musikwissenschaftler, Pfarrer, Orgelkünstler, Friedensnobelpreisträger
  • Paul Rohmer (1876–1977), bedeutender Kinderarzt
  • Otto Meissner (1880–1953), deutscher Politiker, Vater von Hans-Otto Meissner
  • Otto Klemperer (1885–1973), Dirigent, von Hans Pfitzner nach Straßburg berufen
  • Marc Bloch (1886–1944), Historiker, lehrte von 1919 bis 1937 an der Universität Straßburg, Begründer der „Annales d'histoire économique et sociale“
  • Hans Rosbaud (1895–1962), Dirigent
  • George Szell (1897–1970), Dirigent
  • Max Braubach (1899–1975), Historiker
  • Pierre Meyer (1900–1964), französischer Forstmann, von 1950 bis 1964 Conservateur des Eaux et Forêts für das Département Bas-Rhin

Ab 1901[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]