Semesterticket

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Das Semesterticket (auch Semesterkarte, Studenten- (Studi-)ticket oder Studentenkarte) ist ein Fahrausweis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), der für Studenten ein Semester lang gilt. Es kann durch die Entrichtung des „Semesterbeitrages“ bzw. „Sozialbeitrages“ bei der Einschreibung bzw. Rückmeldung automatisch erworben werden, auch wenn die Nutzung der Angebote nicht angestrebt wird. Weil diese Regelung für alle Studierenden gilt, kann das Semesterticket besonders günstig sein und nützt daher insbesondere denjenigen Studenten, die regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Deutschland[Bearbeiten]

Das erste bekannte Konzept für ein Semesterticket wurde 1990 an der Universität Stuttgart entwickelt.[1] Die erste Vereinbarung für ein Semesterticket kam an der damaligen FH Darmstadt (heute Hochschule Darmstadt) für das Wintersemester 1991/92 im Frankfurter Verkehrsverbund zustande.[2] In der Folge breitete sich die Idee rasch aus und ist inzwischen ein üblicher Bestandteil des studentischen Lebens in Deutschland geworden.

Das Semesterticket entsteht in der Regel durch einen Vertrag zwischen der Studierendenschaft, vertreten durch den AStA bzw. StuRa, und dem bzw. den entsprechenden Verkehrsunternehmen. In Baden-Württemberg und Bayern (wo es keine rechtsfähigen Studierendenschaften gibt), in Sachsen-Anhalt (wo für die Studierenden keine dauerhafte Pflicht zur Mitgliedschaft in der Studierendenschaft besteht) sowie in Thüringen und an einigen Hochschulstandorten in anderen Bundesländern (z. B. Leipzig oder Trier) tritt an die Stelle der Studierendenschaft das Studentenwerk.

Die Geltungsgebiete und der genaue Leistungsumfang der Semestertickets werden in den Verträgen individuell festgelegt und sind deshalb sehr unterschiedlich. So gilt etwa das Semesterticket der Regensburger Hochschulen nur im RVV, innerhalb dieses allerdings in allen Verkehrsmitteln, hingegen gilt das Semesterticket der Göttinger Hochschulen in ganz Niedersachsen und Bremen und (von Niedersachsen aus) bis Hamburg Hauptbahnhof, jedoch nur in Zügen von DB Regio, metronom und eurobahn und auf weiteren ausgewählten Strecken, jedoch bis Oktober 2014 nicht in den Bussen der GöVB. Typische Verhandlungsgegenstände der Verträge sind die Frage der Fahrradmitnahme und nach der verbilligten Nutzung von Anschlusszügen.

Das Ticket verschiedener Hochschulen in NRW, wie z. B. der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gilt in ganz Nordrhein-Westfalen. Ermöglicht wird dies durch eine Zusatzvereinbarung zwischen Studierendenschaft und Verkehrsbetrieben, durch die der Geltungsbereich des bisherigen Semestertickets vom jeweiligen Verkehrsverbund auf den NRW-Bereich ausgedehnt wird. Im Gegensatz zum Göttinger Modell können hierbei alle Nahverkehrsmittel benutzt werden.

In einigen Geltungsbereichen ist eine kostenfreie Mitnahme von Fahrrädern möglich. Dies sind zunächst die Länder mit kostenloser Beförderung im Bahnverkehr: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen (teilweise werktags Einschränkungen vor 9 Uhr). Außerdem gibt es entsprechende Regelungen in einigen Verkehrsverbünden oder Landkreisen. In den meisten Bereichen ist allerdings für jede Fahrt eine Fahrradkarte erforderlich. Zeitkarten (Zusatz-Monatstickets) für Fahrräder bieten bisher nur Verkehrsverbünde an. Diese sind dann im jeweiligen Verbundnetz gültig (z. B. Münsterland, Ostwestfalen-Lippe).

Solidar-Modell[Bearbeiten]

An den meisten Hochschulen zahlen alle Studierenden für das Semesterticket einen einheitlichen Pflichtbeitrag und erwerben dadurch die volle Nutzungsberechtigung im jeweiligen Geltungsgebiet, unabhängig von der individuellen Nutzung.

Härtefallregelungen[Bearbeiten]

An vielen Hochschulen gibt es Regelungen, mit denen es die Möglichkeit gibt, sich von der Beitragspflicht befreien zu lassen. Die Befreiung können je nach Hochschulstandort folgende Personengruppen beanspruchen:

  • (behinderte) Studierende, die ein Anrecht auf kostenlose Beförderung im ÖPNV oder entsprechenden Geltungsbereich haben
  • Studierende, die sich beurlaubt haben
  • Fernstudierende
  • Studierende, die sich nachweislich nicht im Geltungsbereich aufhalten (zum Beispiel bei der Absolvierung eines Auslandssemesters oder eines Praktikums)
  • Studierende, die im Nahbereich ihres Fachbereichs wohnen
  • Falls der Wohnort so ungünstig liegt, dass er mit den für die Benutzung zugelassenen Verkehrsmitteln nicht erreicht werden kann, wird auch teilweise auf die Beitragserhebung verzichtet
  • Studierende, die nachweisen können, dass der Beitrag für sie einen finanziellen Härtefall darstellt

Im letztgenannten Fall (Finanzierungsschwierigkeiten) befreien einige, vor allem ältere Semesterticket-Modelle die Studierenden von der Beitragspflicht nur unter der Bedingung, dass sie auf das Semesterticket verzichten. Andere Modelle stellen hingegen einen Sozial- bzw. Härtefallfonds bereit, aus dem diesen Studierenden die Beiträge erstattet werden. Betroffene Studenten können das Ticket dann kostenlos nutzen oder bekommen zumindest einen Teilbetrag erstattet.

Sockelbetrags-Modell[Bearbeiten]

An den Hochschulen in Baden-Württemberg (mit Ausnahme der Hochschule Pforzheim) sowie an der Fachhochschule Worms, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, den Hochschulen in Leipzig (mit Ausnahme der HTWK und der HfTL), den meisten Hochschulen in München und an der Beuth-Hochschule für Technik Berlin ist das Semesterticket nach einem anderen Modell realisiert. Die Studierenden zahlen dort als verpflichtenden Beitrag einen Sockelbetrag.

Es gibt zwei Arten von Sockelbeträgen.

  • Eine andere Art von Sockelbetrag berechtigt nicht zur Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern ist ein reiner Solidaritätsbeitrag. Er finanziert lediglich die Möglichkeit, dass Studierende ein preiswertes Semesterticket erwerben.[5] Dieses Modell wurde erstmals 1992 in Trier eingeführt, dort gilt mittlerweile jedoch auch das Solidar-Modell.

Rechtliche Auseinandersetzungen[Bearbeiten]

Das Modell des Semestertickets ist unter Studierenden nicht unumstritten und wurde mehrfach juristisch angegangen. Bereits 1992 klagte ein Duisburger Student gegen das Semesterticket. Zuletzt stellten zwei Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. Mai 1999 (‑ BVerwG 6 C 14.98 ‐ und ‑ BVerwG 6 C 10.98 ‐)[6] klar, dass eine Studierendenschaft, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Pflichtmitgliedschaft verfasst ist, sowohl die Kompetenz hat, das Ticket einzuführen als sich auch öffentlich dazu äußern darf.[7][8] Verfassungsbeschwerden gegen diese beiden Urteile wurden vom Bundesverfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen (jeweils durch einstimmigen Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 4. August 2000) (BVerfG, ‑ 1 BvR 1510/99 ‐[9] und ‑ 1 BvR 1410/99 ‐).[10] Angesichts der „ausbildungsbedingten finanziellen Bedürftigkeit“ der Studierenden und der hohen Fahrtkosten diene das Semesterticket der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden. Die Tauglichkeit des Semestertickets sei an den Vorteilen für die Gesamtheit der Studierenden zu messen. Die zwangsweise Beteiligung aller Studierenden trage maßgeblich zum erreichten Umfang der Vergünstigung bei. Das Bundesverfassungsgericht würdigt dabei ausdrücklich, dass „die Verbesserung der Umweltbedingungen, die Entspannung der Parkplatzsituation und die Möglichkeit das Ticket zu Freizeitzwecken zu nutzen im Prinzip allen Studierenden zugute kommt“.[9] Das Land Berlin hat das Semesterticket zudem gesetzlich geregelt.[11]

Hochschulstandorte mit Semestertickets[Bearbeiten]

Kultur-Semesterticket[Bearbeiten]

Neben ÖPNV-Dienstleistungen streben manche Studierendenvertretungen auch vergleichbare Angebote im Kultursektor an.

So kooperiert der AStA der TU Darmstadt seit dem Wintersemester 2009/10 mit dem Staatstheater Darmstadt. Die Studierenden zahlen hierbei, wie beim Semesterticket einen Teil ihres Semesterbeitrages dafür, dass sie kostenlos Restkarten für Vorstellungen des Theaters erhalten.[86] Zur gleichen Zeit schloss auch der AStA der Universität Saarbrücken mit dem dortigen Staatstheater eine Kooperation. Hier zahlen die Studierenden keinen Beitrag. Der Ausgleichsbetrag wird aus Rücklagen der Studierendenschaft bezahlt.[87]

Der AStA der Universität Lüneburg führte zwei Jahre später ein ähnliches, größeres Projekt mit dem deutschlandweit ersten sogenannten Semesterticket Kultur[88][89] ein. Seit dem Sommersemester 2011[90] ist jeder Studierende verpflichtet 2 € Semesterbeitrag für dieses Ticket zu zahlen und erhält dafür unter bestimmten Voraussetzungen freien Eintritt in vier Kultureinrichtungen der Stadt.[91] Nach einer einjährigen Probephase stimmen bei den Hochschulwahlen im Dezember 2011 78,9 % der Studierenden an der Universität für eine Beibehaltung des Tickets.[92]

Ähnlich wie in Darmstadt kooperiert seit der Spielzeit 2011/12 der AStA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Staatstheater Mainz. Hier wird 1 € pro Semester als Beitrag erhoben.[93]

Diese Initiative wurde auch vom AStA der Georg-August-Universität Göttingen aufgenommen. Bei den Hochschulwahlen im Januar 2012 stimmten hier 50,4 % für die Einführung des dort Kunst & Kulturticket genannten Semestertickets ab dem Wintersemester 2012/13.[94] Dieses umfasst elf Kunst- und Kultureinrichtungen der Stadt und kostet 7,60 € pro Semester.[95] Zum Wintersemester 2014/2015 wird ein Kulturticket an der Universität Hildesheim mit einem Beitrag von 5,50 Euro eingeführt. Besonderheit ist hier, dass neben Kultureinrichtungen, auch die von der Studierendenschaft geförderten Kunst- und Kulturprojekte ermäßigt werden.[96]

Österreich[Bearbeiten]

Wien[Bearbeiten]

In Wien wird ein Semesterticket von den Wiener Linien angeboten. Der Geltungszeitraum erstreckt sich im Wintersemester von Oktober bis Januar und im Sommersemester von März bis Juni. In der vorlesungsfreien Zeit dazwischen gibt es für Studierende die Möglichkeit, ein verbilligtes Monatsticket für 29,50 € zu beziehen. Da Semestertickets vom Staat Österreich sowie von der Stadt Wien subventioniert werden, reicht der Preis je nach Bezug von Studienbeihilfen und Wohnort von 50,50 € bis 128,50 €.[97] Anders als bei dem zwangsverpflichtenden System in Deutschland, das aber nach dem Solidaritätsprinzip allen Studenten zugutekommt (verbilligtes Semesterticket für umgerechnet 17,50 €/Monat), kann hier jeder Student freiwillig entscheiden, ob er dieses Semesterticket kaufen will oder nicht.

Projekt an der Universität Linz[Bearbeiten]

An der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) in Linz, Oberösterreich wurde im Mai 2006[98] das Semesterticket bei einer Abstimmung durch die Studierenden knapp abgelehnt. Die JKU wäre die erste Universität Österreichs gewesen, die ein Semesterticket nach dem Solidar-Modell umsetzt. Das Ticket sollte 55 € je Semester kosten und als Netzkarte für alle Verkehrsmittel des Oberösterreichischen Verkehrsverbundes (OÖVV) gelten. Der Geltungsbereich hätte sich hierbei auf die Fläche des Bundeslandes Oberösterreich und auf einige weitere Linien erstreckt. Kritiker des Vorschlags hatten darin eine Überschreitung der Kompetenz der Studierendenvertretung (ÖH) und eine Bevormundung gesehen. Es wurde angeführt, dass das deutsche Recht nicht so ohne weiteres auf Österreich umgelegt werden kann und die rechtliche Lage (in Österreich) bisher ungeklärt ist.

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Alexander Weichbrodt: Das Semesterticket: Illegale Zwangsfahrkarte oder rechtmäßiger Sondertarif für Studierende? Lit, Münster u.a. 2001, ISBN 3-8258-5653-4, S. 3, abgerufen bei Google Books
  2. http://cms.ivda.de/quellen/11/Tarifgestaltung_von_Semestertickets-Blees_1995.pdf
  3. StudiTicket an der Universität Stuttgart mit Sockelbeitrag
  4. a b c d e f archive.org:AStA_TFH-Berlin–Hochschulticket
  5. a b c d e naldo.netwerknet.de: naldo Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau GmbH – Semesterticket (abgerufen am 23. Mai 2008)
  6. studis.de: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts BVerwG 6 C 10.98 (abgerufen am 23. Mai 2008)
  7. bverwg.de: Bundesverwaltungsgericht – Pressemitteilung Nr. 24/1999 vom 19. 05. 1999 zu BVerwG 6 C 10.98 und 6 C 14.98 – Urteile vom 12. Mai 1999: Keine Bedenken gegen Einführung des Semestertickets an Hochschulen Nordrhein‐Westfalens (abgerufen am 23. Mai 2008)
  8. dejure.org: dejure.org Juristischer Informationsdienst – Rechtsprechung: 6 C 14.98 – BVerwG, 12. 05. 1999 (abgerufen am 23. Mai 2008)
  9. a b bverfg.de: BVerfG, 1 BvR 1510/99 vom 4. August 2000, Absatz‐Nr. (1–27) (abgerufen am 26. April 2008)
  10. bverfg.de: BVerfG, 1 BvR 1410/99 vom 4. August 2000, Absatz‐Nr. (1–12) (abgerufen am 26. April 2008)
  11. § 18a Berliner Hochschulgesetz
  12. RWTH Aachen: Semesterbeiträge
  13. http://www.studentenwerk-augsburg.de/downloads/Semesterticket_Augsburg_Satzung.pdf
  14. http://www.studentenwerk-oberfranken.de/das-swo/semesterticket/informationen-bayreuth/
  15. Geschichte des OWL-Semestertickets, Verkehrsgruppe Uni Bielefeld
  16. Uni Bielefeld: Semesterbeiträge
  17. Ruhr-Uni Bochum Sozialbeitrag
  18. Uni Bonn: Sozialbeitrag, Gebühren und Beiträge
  19. AStA FH Brandenburg: Semesterbeiträge
  20. a b c d vrb-online.de: Verbundgebiet des Verbundtarif Region Braunschweig (abgerufen am 5. Februar 2008)
  21. www.asta.tu-bs.de: Geltungsbereich des Semester‐Tickets Niedersachsen/Bremen für die Studierenden der TU Braunschweig (PDF, abgerufen am 11. Februar 2009)
  22. www.asta.tu-bs.de: Studierendenschaft der Technischen Universität Braunschweig – Beiträge (abgerufen am 11. Februar 2009)
  23. hbk-bs.de: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig – Semesterbeiträge (abgerufen am 11. Februar 2009)
  24. VBN-Tarifbestimmungen (PDF)
  25. Infobroschüre zum VBN-Semesterticket (PDF)
  26. „Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cloppenburg (VGC)“
  27. Veränderung des Preises für das VBN-SemesterTicket seit 1996
  28. BTU Cottbus: Semestergebühren
  29. [ Alle Busse, sowie die Nahverkehrszüge der DB Regio in Stadt und Landkreis Bamberg]
  30. Semesterbeitrag an der TU und Hochschule Darmstadt (PDF; 17 kB)
  31. Fachhochschule Lippe und Höxter – Semesterticket an der Fachhochschule Lippe und Höxter
  32. Uni Dortmund: Beiträge (PDF; 159 kB)
  33. FSR Verkehr, Semesterticket Preisentwicklung
  34. Uni Düsseldorf: Semesterbeiträge
  35. Uni Duisburg-Essen: Studierendenschaftsbeitrag
  36. Studentenwerk Thüringen: [1]
  37. Studentenwerk Thüringen: [2]
  38. Euroa-Universität Viadrina: Semesterbeiträge
  39. Semesterbeiträge an der Hochschule Fulda (abgerufen am 13. Januar 2009)
  40. NRW-Ticket-Einführung an der FH Gelsenkirchen (abgerufen am 9. Juni 2010)
  41. Studentenwerk Thüringen: [3]
  42. Semesterbeitrag Sommersemester 2014 (abgerufen am 22. April 2014)
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  44. a b hs-harz.de: Hochschule Harz – Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) – Semesterbeiträge in Wernigerode und in Halberstadt (abgerufen am 10. April 2008)
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  48. Studentenwerk Thüringen: [4]
  49. Studentenwerk Thüringen: [5]
  50. [6]
  51. [7]
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  87. AStA Universität Saarbrücken:„Kostenlos ins staatstheater“
  88. NDR:„‚Kultur to go‘ für Lüneburger Studenten“ 19. April 2011
  89. Jusos Uni Frankfurt:„Kultur für (fast) lau!“ 14. Januar 2012
  90. AStA Lüneburg 14. April 2011:„Absolut kultig: Das Semesterticket Kultur“
  91. AStA Lüneburg: Semesterticket Kultur
  92. AStA an der Universität Lüneburg: Wahlergebnisse WS 2011/12 (PDF; 183 kB)
  93. AStA Universität Mainz:„Studierende kostenlos ins Theater“
  94. AUGUSTA die Göttinger Campuszeitung 25. Januar 2012: „Urabstimmung: Kultur-Semesterticket“
  95. AStA Uni Göttingen: „Urabstimmung über das Kunst- und Kulturticket“
  96. Kulturticket - AStA Uni Hildesheim. Abgerufen am 22. Februar 2014.
  97. wienerlinien.at: WIENER LINIEN – Das Semesterticket (abgerufen am 11. April 2008)
  98. Studierende an der JKU Linz entscheiden über Semesterticket, JKU-Website