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WTA Finals

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Die WTA Finals (bis 2013 WTA Championships bzw. WTA Tour Championships, deutsch Meisterschaften der WTA Tour) sind das Saisonabschlussturnier im Damentennis.

Aktuell siehe WTA Finals 2025.

Teilnehmen dürfen die acht besten Spielerinnen des Jahres und seit 2014 auch die acht besten Paare im Doppel. Im Einzel wie auch im Doppel wird eine Vorrunde mit zwei Vierergruppen nach dem Round-Robin-Prinzip gespielt (jede gegen jede). Die beiden Besten aus jeder Gruppe steigen ins Halbfinale auf, die Siegerinnen bestreiten das Finale. Bis einschließlich 2013 qualifizierten sich in der Doppel-Konkurrenz nur die besten vier Paare und der Wettbewerb begann gleich mit zwei Halbfinalpaarungen, deren Siegerinnen das Finale ausspielten.

Von 1984 bis 1998 wurde im Finale über drei Gewinnsätze gespielt, was im Damentennis bis zum heutigen Tage eine Ausnahme geblieben ist.

Um sich für die WTA Finals zu qualifizieren, nehmen Spielerinnen das ganze Jahr über an WTA-Turnieren weltweit sowie an ITF-Turnieren wie den vier Grand Slams teil. Sie sammeln Weltranglistenpunkte, und die sieben besten Einzelspielerinnen und die sieben besten Doppelpaare dieser Rangliste am Ende der WTA-Saison (Stichtag: Montag nach dem letzten regulären Saisonturnier) qualifizieren sich für die WTA Finals. Der achte Startplatz bei den WTA Finals geht an die bestplatzierte Grand-Slam-Siegerin (bzw. das bestplatzierte Grand-Slam-Sieger-Doppel im Doppel), die auf den Plätzen 8 bis 20 der Rangliste steht. Erfüllt keine Spielerin (bzw. kein Doppelpaar) diese Kriterien, qualifiziert sich die achtplatzierte Spielerin (bzw. das achtplatzierte Doppelpaar) der Rangliste.

Im Einzel werden die Punkte aus bis zu 18 Turnieren zusammengezählt. Die Punktzahl einer Spielerin wird anhand folgender Kriterien berechnet: die vier Grand-Slam-Turniere, die sechs besten Ergebnisse der sieben WTA-1000-Turniere, das beste Ergebnis der drei separaten WTA-1000-Turniere und schließlich die sieben nächstbesten Ergebnisse aller WTA-Turniere (außer WTA-125). Im Doppel werden die Punkte aus den zwölf besten Ergebnissen aller WTA-Turniere (außer WTA-125) und Grand-Slam-Turniere ermittelt.[1]

Die ersten WTA Tour Championships wurden im März 1972 abgehalten. Als sich die WTA 1986 dafür entschieden hatte, den Tourbetrieb auf die Monate Januar bis November zu beschränken, wurden die WTA Championships auf den letztmöglichen Termin am Jahresende verlegt. Deshalb fanden im Jahr 1986 ausnahmsweise zwei Austragungen statt. 2020 wurde das Turnier aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt.

Offizielle Namen

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ZeitraumSponsoroffizieller Turniername
1972–1978Virginia SlimsVirginia Slims Championships
1979–1982Avon ProductsAvon Championships
1983–1994Virginia SlimsVirginia Slims Championships
1995WTA Tour Championships
1996–2000Chase Manhattan BankChase Championships
2001Colgate-PalmoliveSanex Championships
2002The Home DepotHome Depot Championships
2003Bank of AmericaBank of America WTA Tour Championships
2004WTA Tour Championships
2005–2010Sony EriccsonSony Ericsson Championships
2011–2013BNP Paribas und Türk Ekonomi BankasıTEB-BNP Paribas Istanbul Cup
2014–2018BNP Paribas und SCglobalBNP Paribas WTA Finals Singapore Presented by SCglobal
2019ShiseidoShiseido WTA Finals Shenzhen
2021AkronAkron WTA Finals Guadalajara
2022WTA Finals Fort Worth
2023GNP SegurosGNP Seguros WTA Finals Cancún
2024PIFWTA Finals Riyadh presented by PIF

Austragungsorte

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ZeitraumAustragungsortName der Spielstätte
1972–1973Vereinigte Staaten Boca Raton
1974–1976Vereinigte Staaten Los AngelesLos Angeles Memorial Sports Arena
1977Vereinigte Staaten New YorkMadison Square Garden
1978Vereinigte Staaten OaklandOakland-Alameda County Coliseum Arena
1979–2000Vereinigte Staaten New YorkMadison Square Garden
2001Deutschland MünchenOlympiahalle
2002–2005Vereinigte Staaten Los AngelesStaples Center
2006–2007Spanien MadridMadrid Arena
2008–2010 DohaKhalifa International Tennis and Squash Complex
2011–2013 IstanbulSinan Erdem Dome
2014–2018 SingapurSingapore Indoor Stadium
2019 ShenzhenMehrzweckhalle im Shenzhen Bay Sports Center
2021 GuadalajaraPanamerican Tennis Center
2022Vereinigte Staaten Fort WorthDickies Arena
2023 CancúnParadisus Cancún Hotel
2024–2026 RiadKing Saud University Indoor Arena

2024 wurde beschlossen, dass die WTA Finals 2024 bis 2026 in Saudi-Arabien stattfinden werden.[2] Kritiker werfen dem Austragungsland seit Jahren vor, mithilfe von „Sportswashing“ Verfehlungen wie Menschenrechtsverletzungen übertünchen zu wollen. Auch die Tennislegenden Chris Evert und Martina Navratilova hatten sich Anfang des Jahres kritisch zu Events in Saudi-Arabien geäußert: „Wir haben das Frauentennis nicht mit aufgebaut, damit es von Saudi-Arabien ausgenutzt wird“ schrieben sie in der Washington Post.[3]

2024 werden insgesamt 15,250 Millionen US-Dollar während der WTA Finals an Preisgeldern ausgeschüttet. Damit wurde das Preisgeld an das Preisgeld der ATP Finals 2024 angeglichen. In den Jahren 2025 und 2026 soll es weiter erhöht werden.[4][5]

Preisgeld Historie

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Preisgeld seit 2014
Jahr Preisgeld Anstieg
2024$ 15.250.00069,4 %
2023$ 9.000.00080,0 %
2022$ 5.000.0000,00 %
2021$ 5.000.000–64,29 %
2020nicht ausgetragen
2019$ 14.000.000100 %
2018$ 7.000.0000,00 %
2017$ 7.000.0000,00 %
2016$ 7.000.0000,00 %
2015$ 7.000.0007,69 %
2014$ 6.500.0008,33 %

Bieterverfahren 2014 bis 2018

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Der Austragungsort für die Jahre 2014 bis 2018 wurde wieder in einem Bieterverfahren ermittelt. 43 Städte hatten sich 2012 beworben; in einer Vorentscheidung setzten sich die folgenden vier durch:[6]

Im Januar 2013 wurde bekannt, dass sich Kasan und Mexiko-Stadt zurückgezogen hatten und als neuer dritter Bewerber Monterrey dazugekommen war.[7]

Diese Städte wurden im März 2013 von der WTA besucht, den Anfang machte man in Tianjin.[8] Am 8. März 2013 gab die WTA bekannt, dass Singapur von 2014 bis 2018 Ausrichter sein wird. Neben den acht besten Tennisspielerinnen sollten erstmals auch die besten acht (statt wie bisher vier) Doppelpaarungen am Turnier teilnehmen.[9]

Bieterverfahren ab 2019 bis 2028

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Der Austragungsort ab 2019 wurde ebenfalls in einem Bieterverfahren ermittelt. Folgende Städte hatten sich hierfür beworben:[10]

Im Januar 2018 fiel die Entscheidung schließlich auf die chinesische Stadt Shenzhen.[11]

Rekordsiegerinnen

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Jahr Veranstaltungsort Siegerin Finalistin Ergebnis
1972 Vereinigte Staaten Boca Raton Vereinigte Staaten Chris Evert[12] Australien Kerry Melville 7:5, 6:4
1973 Vereinigte Staaten Boca Raton Vereinigte Staaten Chris Evert Vereinigte Staaten Nancy Richey 6:3, 6:3
1974 Vereinigte Staaten Los Angeles Australien Evonne Goolagong Vereinigte Staaten Chris Evert 6:3, 6:4
1975 Vereinigte Staaten Los Angeles Vereinigte Staaten Chris Evert Martina Navratilova 6:4, 6:2
1976 Vereinigte Staaten Los Angeles Australien Evonne Cawley Vereinigte Staaten Chris Evert 6:3, 5:7, 6:3
1977 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Chris Evert Vereinigtes Königreich Sue Barker 2:6, 6:1, 6:1
1978 Vereinigte Staaten Oakland Vereinigte Staaten Martina Navratilova Australien Evonne Cawley 7:6, 6:4
1979 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Tracy Austin 6:3, 3:6, 6:2
1980 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Tracy Austin[13] Vereinigte Staaten Martina Navratilova 6:2, 2:6, 6:2
1981 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Andrea Jaeger 6:3, 7:6
1982 Vereinigte Staaten New York Sylvia Hanika[14] Vereinigte Staaten Martina Navratilova 1:6, 6:3, 6:4
1983 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd 6:2, 6:0
1984 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Vereinigte Staaten Chris Evert-Lloyd 6:3, 7:5, 6:1
1985 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Helena Suková 6:3, 7:5, 6:4
1986 (1) Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Hana Mandlíková 6:2, 6:0, 3:6, 6:1
1986 (2) Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Martina Navratilova Steffi Graf 7:63, 6:3, 6:2
1987 Vereinigte Staaten New York Steffi Graf[15] Gabriela Sabatini 4:6, 6:4, 6:0, 6:4
1988 Vereinigte Staaten New York Gabriela Sabatini[16] Vereinigte Staaten Pam Shriver 7:5, 6:2, 6:2
1989 Vereinigte Staaten New York Steffi Graf Vereinigte Staaten Martina Navratilova 6:4, 7:5, 2:6, 6:2
1990 Vereinigte Staaten New York Monica Seles[17] Gabriela Sabatini 6:4, 5:7, 3:6, 6:4, 6:2
1991 Vereinigte Staaten New York Monica Seles Vereinigte Staaten Martina Navratilova 6:4, 3:6, 7:5, 6:0
1992 Vereinigte Staaten New York Monica Seles Vereinigte Staaten Martina Navratilova 7:5, 6:3, 6:1
1993 Vereinigte Staaten New York Deutschland Steffi Graf Spanien Arantxa Sánchez Vicario 6:1, 6:4, 3:6, 6:1
1994 Vereinigte Staaten New York Gabriela Sabatini Vereinigte Staaten Lindsay Davenport 6:3, 6:2, 6:4
1995 Vereinigte Staaten New York Deutschland Steffi Graf Deutschland Anke Huber 6:1, 2:6, 6:1, 4:6, 6:3
1996 Vereinigte Staaten New York Deutschland Steffi Graf Martina Hingis 6:3, 4:6, 6:0, 4:6, 6:0
1997 Vereinigte Staaten New York Jana Novotná[18] Frankreich Mary Pierce 7:64, 6:2, 6:3
1998 Vereinigte Staaten New York Martina Hingis[19] Vereinigte Staaten Lindsay Davenport 7:5, 6:4, 4:6, 6:2
1999 Vereinigte Staaten New York Vereinigte Staaten Lindsay Davenport[20] Martina Hingis 6:4, 6:2
2000 Vereinigte Staaten New York Martina Hingis Vereinigte Staaten Monica Seles 6:75, 6:4, 6:4
2001 Deutschland München Vereinigte Staaten Serena Williams Vereinigte Staaten Lindsay Davenport kampflos
2002 Vereinigte Staaten Los Angeles Kim Clijsters[21] Vereinigte Staaten Serena Williams 7:5, 6:3
2003 Vereinigte Staaten Los Angeles Kim Clijsters Frankreich Amélie Mauresmo 6:2, 6:0
2004 Vereinigte Staaten Los Angeles Russland Marija Scharapowa Vereinigte Staaten Serena Williams 4:6, 6:2, 6:4
2005 Vereinigte Staaten Los Angeles Frankreich Amélie Mauresmo[22] Frankreich Mary Pierce 5:7, 7:63, 6:4
2006 Spanien Madrid Justine Henin-Hardenne[23] Frankreich Amélie Mauresmo 6:4, 6:3
2007 Spanien Madrid Justine Henin Russland Marija Scharapowa 5:7, 7:5, 6:3
2008 Doha Vereinigte Staaten Venus Williams Russland Wera Swonarjowa 6:75, 6:0, 6:2
2009 Doha Vereinigte Staaten Serena Williams Vereinigte Staaten Venus Williams 6:2, 7:64
2010 Doha Kim Clijsters Dänemark Caroline Wozniacki 6:3, 5:7, 6:3
2011 Istanbul Petra Kvitová Wiktoryja Asaranka 7:5, 4:6, 6:3
2012 Istanbul  Serena Williams Marija Scharapowa 6:4, 6:3
2013 Istanbul  Serena Williams  Li Na 2:6, 6:3, 6:0
2014 Singapur  Serena Williams  Simona Halep 6:3, 6:0
2015 Singapur  Agnieszka Radwańska  Petra Kvitová 6:2, 4:6, 6:3
2016 Singapur  Dominika Cibulková  Angelique Kerber 6:3, 6:4
2017 Singapur  Caroline Wozniacki  Venus Williams 6:4, 6:4
2018 Singapur Elina Switolina  Sloane Stephens 3:6, 6:2, 6:2
2019 Shenzhen  Ashleigh Barty Elina Switolina 6:4, 6:3
2020 Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
2021 Guadalajara  Garbiñe Muguruza  Anett Kontaveit 6:3, 7:5
2022 Vereinigte Staaten Fort Worth  Caroline Garcia  Aryna Sabalenka 7:64, 6:4
2023 Cancún  Iga Świątek  Jessica Pegula 6:1, 6:0
2024 Riad  Coco Gauff  Zheng Qinwen 3:6, 6:4, 7:62
2025 Riad  Jelena Rybakina  Aryna Sabalenka 6:3, 7:60
Jahr Siegerinnen Finalistinnen Ergebnis
1972 Doppel nicht ausgetragen
1973 Vereinigte Staaten Rosemary Casals
Australien Margaret Court
Frankreich Françoise Dürr
Niederlande Betty Stöve
6:2, 6:4
1974 Vereinigte Staaten Rosemary Casals
Vereinigte Staaten Billie Jean King
Frankreich Françoise Dürr
Niederlande Betty Stöve
6:1, 6:72, 7:5
1975 WTA Doubles Championships
1976
1977
1978
1979 Frankreich Françoise Dürr
Niederlande Betty Stöve
Vereinigtes Königreich Sue Barker
Vereinigte Staaten Ann Kiyomura
7:6, 7:6
1980 Vereinigte Staaten Billie Jean King
Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Rosemary Casals
Australien Wendy Turnbull
6:3, 4:6, 6:3
1981 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte Staaten Barbara Potter
Vereinigte Staaten Sharon Walsh
6:0, 7:66
1982 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte Staaten Kathy Jordan
Vereinigte Staaten Anne Smith
6:4, 6:3
1983 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Claudia Kohde-Kilsch
Eva Pfaff
7:5, 6:2
1984 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigtes Königreich Jo Durie
Vereinigte Staaten Ann Kiyomura
6:3, 6:1
1985 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Claudia Kohde-Kilsch
Helena Suková
6:74, 6:4, 7:65
1986 (1) Hana Mandlíková
Australien Wendy Turnbull
Claudia Kohde-Kilsch
Helena Suková
6:4, 6:74, 6:3
1986 (2) Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Claudia Kohde-Kilsch
Helena Suková
1:6, 6:1, 6:1
1987 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Claudia Kohde-Kilsch
Helena Suková
6:1, 6:1
1988 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Laryssa Sawtschenko
Natallja Swerawa
6:3, 6:4
1989 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Laryssa Sawtschenko
Natallja Swerawa
6:3, 6:2
1990 Vereinigte Staaten Kathy Jordan
Australien Elizabeth Smylie
Mercedes Paz
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
7:64, 6:4
1991 Vereinigte Staaten Martina Navratilova
Vereinigte Staaten Pam Shriver
Vereinigte Staaten Gigi Fernández
Jana Novotná
4:6, 7:5, 6:4
1992 Spanien Arantxa Sánchez Vicario
Helena Suková
Jana Novotná
Larisa Neiland
7:64, 6:1
1993 Vereinigte Staaten Gigi Fernández
Natallja Swerawa
Jana Novotná
Larisa Neiland
6:3, 7:5
1994 Vereinigte Staaten Gigi Fernández
Natallja Swerawa
Jana Novotná
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
6:3, 6:74, 6:3
1995 Jana Novotná
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
Vereinigte Staaten Gigi Fernández
Natallja Swerawa
6:2, 6:1
1996 Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
Vereinigte Staaten Mary Joe Fernández
Jana Novotná
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
6:3, 6:2
1997 Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
Jana Novotná
Frankreich Alexandra Fusai
Frankreich Nathalie Tauziat
6:75, 6:3, 6:2
1998 Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
Natallja Swerawa
Frankreich Alexandra Fusai
Frankreich Nathalie Tauziat
6:76, 7:5, 6:3
1999 Martina Hingis
Russland Anna Kurnikowa
Spanien Arantxa Sánchez Vicario
Larisa Neiland
6:4, 6:4
2000 Martina Hingis
Russland Anna Kurnikowa
Vereinigte Staaten Nicole Arendt
Niederlande Manon Bollegraf
6:2, 6:3
2001 Vereinigte Staaten Lisa Raymond
Australien Rennae Stubbs
Cara Black
Russland Jelena Lichowzewa
7:5, 3:6, 6:3
2002 Russland Jelena Dementjewa
Janette Husárová
Cara Black
Russland Jelena Lichowzewa
4:6, 6:4, 6:3
2003 Spanien Virginia Ruano Pascual
Paola Suárez
Kim Clijsters
Japan Ai Sugiyama
6:4, 3:6, 6:3
2004 Russland Nadja Petrowa
Vereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
Cara Black
Australien Rennae Stubbs
7:5, 6:2
2005 Vereinigte Staaten Lisa Raymond
Australien Samantha Stosur
Cara Black
Australien Rennae Stubbs
6:75, 7:5, 6:4
2006 Vereinigte Staaten Lisa Raymond
Australien Samantha Stosur
Cara Black
Australien Rennae Stubbs
3:6, 6:3, 6:3
2007 Cara Black
Vereinigte Staaten Liezel Huber
Katarina Srebotnik
Japan Ai Sugiyama
5:7, 6:3, [10:8]
2008 Cara Black
Vereinigte Staaten Liezel Huber
Květa Peschke
Australien Rennae Stubbs
6:1, 7:5
2009  Nuria Llagostera Vives
 María José Martínez Sánchez
 Cara Black
 Liezel Huber
7:60, 5:7, [10:7]
2010  Gisela Dulko
 Flavia Pennetta
 Květa Peschke
 Katarina Srebotnik
7:5, 6:4
2011  Liezel Huber
 Lisa Raymond
 Květa Peschke
 Katarina Srebotnik
6:4, 6:4
2012 Marija Kirilenko
Nadja Petrowa
 Andrea Hlaváčková
 Lucie Hradecká
6:1, 6:4
2013  Peng Shuai
 Hsieh Su-wei
Jelena Wesnina
Jekaterina Makarowa
6:4, 7:5
2014  Cara Black
 Sania Mirza
 Peng Shuai
 Hsieh Su-wei
6:1, 6:0
2015  Martina Hingis
 Sania Mirza
 Carla Suárez Navarro
 Garbiñe Muguruza
6:0, 6:3
2016 Jelena Wesnina
Jekaterina Makarowa
 Bethanie Mattek-Sands
 Lucie Šafářová
7:65, 6:3
2017  Tímea Babos
 Andrea Hlaváčková
 Kiki Bertens
 Johanna Larsson
4:6, 6:4, [10:5]
2018  Kristina Mladenovic
 Tímea Babos
 Barbora Krejčíková
 Kateřina Siniaková
6:4, 7:5
2019  Tímea Babos
 Kristina Mladenovic
 Hsieh Su-wei
 Barbora Strýcová
6:1, 6:3
2020 Aufgrund der COVID-19-Pandemie ausgefallen
2021  Barbora Krejčíková
 Kateřina Siniaková
 Hsieh Su-wei
 Elise Mertens
6:3, 6:4
2022  Weronika Kudermetowa
 Elise Mertens
 Barbora Krejčíková
 Kateřina Siniaková
6:2, 4:6, [11:9]
2023  Wera Swonarjowa
 Laura Siegemund
 Nicole Melichar-Martinez
 Ellen Perez
6:4, 6:4
2024  Gabriela Dabrowski
 Erin Routliffe
 Kateřina Siniaková
 Taylor Townsend
7:5, 6:3

Entsprechende Turniere bei den Herren:

Einzelnachweise

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  1. WTA Race Singles Ranking Page. In: Women's Tennis Association. Abgerufen am 27. Februar 2026 (englisch).
  2. Saudi-Arabien weitet Einfluss im Tennis aus: WTA Finals finden künftig in Riad statt (tagesspiegel.de, abgerufen am 4. April 2024)
  3. Evert - Navratilova, WTA Saudi-Arabia, Washington Post. 24. Januar 2024. Abgerufen am 2. November 2024.
  4. WTA Finals, Riyadh Prize Money 2024, perfect tennis. Abgerufen am 5. November 2024.
  5. What are the WTA Finals, Tennismajors, 4. April 2024. Abgerufen am 14. April 2024.
  6. WTA Championships Candidates Announced (abgerufen am 28. Oktober 2012)
  7. Three cities remain in contention to hostseason ending WTA Championships (tennisworldusa.org, abgerufen am 7. Mai 2013)
  8. WTA CEO to visit Tianjin to decide host city for 2014 WTA Championships (whatsontianjin.com, abgerufen am 7. Mai 2013)
  9. WTA Championships Awarded To Singapore
  10. Four cities bid for WTA Finals. In: sportspromedia.com. 26. Oktober 2017, abgerufen am 19. Dezember 2017 (englisch).
  11. Shenzhen, China to host WTA Finals starting in 2019. In: wtatennis.com. 18. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018 (englisch).
  12. Champion's Alley: Chris Evert (wtafinals.com vom 28. Juni 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  13. Champion's Alley: Tracy Austin (wtafinals.com vom 19. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  14. Champion's Alley: Sylvia Hanika (wtafinals.com vom 26. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  15. Champion's Alley: Steffi Graf (wtafinals.com vom 12. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  16. CHAMPION’S ALLEY: GABRIELA SABATINI (wtafinals.com vom 16. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  17. CHAMPION’S ALLEY: MONICA SELES (wtafinals.com vom 30. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  18. CHAMPION’S ALLEY: JANA NOVOTNA (wtafinals.com vom 6. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  19. CHAMPION’S ALLEY: MARTINA HINGIS (wtafinals.com vom 24. August 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  20. CHAMPION’S ALLEY: LINDSAY DAVENPORT (wtafinals.com vom 14. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  21. CHAMPION’S ALLEY: KIM CLIJSTERS (wtafinals.com vom 20. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  22. CHAMPION'S ALLEY: AMELIE MAURESMO (wtafinals.com vom 5. Juli 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)
  23. CHAMPION’S ALLEY: JUSTINE HENIN (wtafinals.com vom 28. September 2016, abgerufen am 4. Oktober 2016)