Kristina Mladenovic

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Kristina Mladenovic Tennisspieler
Kristina Mladenovic
Kristina Mladenovic 2017 in Washington
Spitzname: Kiki
Nation: FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag: 14. Mai 1993
Größe: 184 cm
1. Profisaison: 2008
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 12.233.800 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 354:314
Karrieretitel: 1 WTA, 1 WTA Challenger, 4 ITF
Höchste Platzierung: 10 (23. Oktober 2017)
Aktuelle Platzierung: 66
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 354:158
Karrieretitel: 24 WTA, 1 WTA Challenger, 7 ITF
Höchste Platzierung: 1 (10. Juni 2019)
Aktuelle Platzierung: 5
Wochen als Nr. 1: 8
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
12. Juli 2021
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Kristina Mladenovic (* 14. Mai 1993 in Saint-Pol-sur-Mer, Nord-Pas-de-Calais) ist eine französische Tennisspielerin und vierfache Grand-Slam-Siegerin im Damendoppel. Sie gewann je zweimal die Doppelkonkurrenzen der French Open (2016 und 2019) sowie der Australian Open (2018 und 2020). Am 10. Juni 2019 wurde sie die 42. Nummer Eins der Doppel-Weltrangliste.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge als Juniorin: 2009 und 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mladenovic begann unter Anleitung ihrer Eltern, die 1992 aus Serbien nach Frankreich eingewandert waren, im Alter von acht Jahren mit dem Tennissport. Bereits als Juniorin hatte sie große Erfolge vorzuweisen. 2007 siegte sie bereits bei den Europäischen Jugendmeisterschaften der Altersklasse U-14. Zweimal gewann sie danach die Doppelkonkurrenz der renommierten Porto Alegre Junior Championships – 2008 gemeinsam mit Maryna Zanevska und im Jahr darauf mit Silvia Njirić – sowie den Doppelwettbewerb des Osaka Mayor’s Cup, jeweils an der Seite von Tímea Babos. 2009 konnte sie in Osaka auch den Einzelwettkampf für sich entscheiden. Ihr größter Sieg jedoch war der Triumph beim Juniorinnenwettbewerb der French Open 2009, bei dem sie sich im Finale gegen Darja Gawrilowa durchsetzte und im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust blieb. Anschließend übernahm sie die Führung der Junioren-Weltrangliste und erreichte noch einmal in Wimbledon das Finale im Einzel, in dem sie sich Noppawan Lertcheewakarn geschlagen geben musste, sowie im Doppel, das sie an der Seite von Njirić erneut gegen Lertcheewakarn und Sally Peers verlor.

Erste Jahre auf der Tour: 2008 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 2008 gab Mladenovic ihr Debüt auf der WTA-Tour, nachdem sie für das Hallenturnier in Paris eine Wildcard für die Qualifikation erhalten hatte, dort aber in der ersten Runde an Petra Kvitová scheiterte. Im Jahr darauf startete sie, ebenfalls mit einer Wildcard des französischen Tennisverbands ausgestattet, bei den Australian Open erstmals im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, wo sie in der ersten Runde gegen Patty Schnyder ausschied. Auch bei den French Open sowie in Wimbledon durfte sie an den Start gehen, blieb aber beide Male sieglos. Parallel sammelte Mladenovic erste Erfahrungen auf der ITF Women’s World Tennis Tour.

2010 gewann sie in Straßburg gegen Stefanie Vögele ihr erstes Match in der Hauptrunde eines WTA-Turniers. Im darauffolgenden Jahr gewann sie vier Titel auf der ITF-Tour, darunter zum Saisonabschluss ein Turnier der $50.000-Kategorie in Ankara. 2012 gelang ihr schließlich mit dem Einzug in die dritte Runde der US Open sowie ins Halbfinale von Québec der erstmalige Sprung in die Top 100 der Weltrangliste. Am Saisonende gewann sie in Taipeh bei einem Turnier der WTA Challenger Series nach einem Finalerfolg über Chang Kai-chen ihren bis dahin größten Einzeltitel. Deutlich erfolgreicher noch lief für Mladenovic das Jahr im Doppel. So gewann sie zusammen mit Klaudia Jans-Ignacik beim Rogers Cup in Montreal ihren ersten WTA-Titel, auf den sie in Québec an der Seite von Tatjana Malek ihren zweiten folgen ließ.

2013 bis 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit wechselnden Partnerinnen konnte Mladenovic 2013 bei insgesamt sechs Finalteilnahmen fünf weitere WTA-Titel gewinnen. So triumphierte sie zusammen mit Galina Woskobojewa in Memphis, mit Lucie Šafářová in Charleston, siegte gemeinsam mit Chan Hao-ching in Oeiras, mit Katarzyna Piter in Palermo sowie an der Seite von Flavia Pennetta in Osaka. Ihre größten Erfolge im Doppel erzielte sie jedoch gemeinsam mit Daniel Nestor im Mixed. Zusammen mit dem Kanadier stand sie im Finale der French Open, das sie noch gegen Lucie Hradecká und František Čermák verlor, bevor sie anschließend in Wimbledon nach einem Finalsieg gegen Bruno Soares und Lisa Raymond ihren ersten gemeinsamen Grand-Slam-Triumph feiern konnten. Im Einzel erreichte sie beim WTA-Turnier in Paris erstmals ein Halbfinale und verbuchte dort gegen Petra Kvitová ihren ersten Sieg gegen eine Top-10-Spielerin, auf das wenig später in Florianópolis ihr zweites folgte, mit dem sie den Sprung in die Top 50 der Weltrangliste schaffte. Dennoch beendete sie die Saison im Einzel mit einer negativen Matchbilanz. Die stagnierenden Leistungen der Jahre 2013 und 2014 sind auch den Erfolgen im Doppel zuzuschreiben, das eine immer bedeutsamere Rolle in der Karriere der Französin einnahm.

2014 zog Mladenovic bei den French Open zum ersten Mal in die dritte Runde ein und erzielte in Istanbul ein weiteres Halbfinale. Mit Daniel Nestor zusammen holte sie sich in Melbourne den dritten Grand-Slam-Titel; im Finale setzten sich die Beiden gegen Sania Mirza und Horia Tecău durch. In Acapulco errang sie zusammen mit Woskobojewa ihren achten WTA-Doppeltitel. Im selben Jahr begann sie im Doppel ihre erste Kollaboration mit Tímea Babos, mit der sie schon im Juniorenbereich erfolgreich unterwegs war. Die Beiden erreichten in Wimbledon erstmals das Endspiel, in dem sie jedoch Roberta Vinci und Sara Errani chancenlos unterlagen. Am Ende der Saison stand sie beim WTA-Challenger in Limoges noch einmal im Finale, unterlag dort jedoch Tereza Smitková.

Anfang 2015 stand Mladenovic wie im Vorjahr noch einmal im Finale der Australian Open, das sie diesmal gegen Martina Hingis und Leander Paes verlor. Im Einzel rückte sie nach dem Halbfinaleinzug in Marrakesch, in Straßburg in ihr erstes WTA-Einzelfinale vor, musste sich dort aber Samantha Stosur geschlagen geben. Außerdem kam sie bei den French Open sowie Wimbledon in die dritte Runde und erzielte in Birmingham das Halbfinale, in dem sie erst von Karolína Plíšková geschlagen werden konnte. Den bisher größten Erfolg ihrer Einzelkarriere errang sie jedoch in New York, wo sie zum ersten Mal ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers vorrücken konnte. Durch den Sieg gelang ihr der erstmalige Sprung in die Top 30 der Weltrangliste. Mit Babos zusammen triumphierte sie in Dubai und Rom, an der Seite von Belinda Bencic gewann sie außerdem den Titel in Washington.

Aufstieg zur Weltklasse-Doppelspielerin: 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 erreichte sie zwei Einzelfinals in 's-Hertogenbosch und Hongkong, unterlag jedoch jeweils gegen Coco Vandeweghe und Caroline Wozniacki. Bei den Australian Open sowie den French Open kam sie in die dritte Runde. Aufgrund zehn Erstrundenniederlagen fiel sie bis zum Saisonende in der Weltrangliste wieder auf Platz 42 zurück. Im Doppel bildete Mladenovic fortan mit ihrer Landsfrau Caroline Garcia eine feste Paarung. Nach zunächst zwei verlorenen Finals in Sydney und Dubai, gewannen die Beiden dreimal in Folge auf Sandplatz in Charleston, Stuttgart, Madrid und krönten ihre Zusammenarbeit anschließend mit dem Sieg vor heimischer Kulisse bei den French Open, wo sie im Finale Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina schlugen. Im Anschluss kamen sie auch bis ins Endspiel der US Open, unterlagen dort jedoch, ebenso wie im Endspiel von Peking Lucie Šafářová und Bethanie Mattek-Sands. Ende des Jahres standen teilten sich die Beiden Platz zwei der Doppelweltrangliste und qualifizierten sich damit für die WTA Championships 2016 in Singapur, wo sie im Halbfinale erneut von Šafářová und Mattek-Sands gestoppt wurden. Dennoch wurden die Beiden von der WTA zum Doppel des Jahres gewählt.[1] Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erreichte sie nach einem Erfolg gegen Aleksandra Krunić die zweite Runde, in der sie an Madison Keys scheiterte. Enttäuschend war das Abschneiden der French Open-Siegerinnen im Damendoppel, wo Garcia und Mladenovic an Nummer zwei gesetzt bereits in Runde eins gegen das japanische Duo Misaki Doi und Eri Hozumi ausschieden. Im Mixed-Wettbewerb ging sie zusammen mit Pierre-Hugues Herbert als an Position zwei gesetztes Doppel an den Start, doch auch in dieser Disziplin folgte bereits zum Auftakt das Aus gegen Roberta Vinci und Fabio Fognini.

2016 stand Mladenovic mit Frankreich erstmals seit 2005 wieder im Finale des Fed-Cups. Im Endspiel gegen Tschechien, das die Französinnen mit 2:3 verloren, unterlag sie Karolína Plíšková in einem Marathon-Match mit 14:16 im dritten Satz. Auch im abschließenden Doppel verlor sie an der Seite von Caroline Garcia gegen Plíšková, die gemeinsam mit Barbora Strýcová antrat.

Aufstieg zur Top-10-Spielerin im Einzel: 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Beginn der Saison 2017 gewann Mladenovic zusammen mit Richard Gasquet den Hopman Cup in Perth. Im Endspiel setzten sie sich gegen die US-Amerikaner Coco Vandeweghe und Jack Sock durch, wobei Mladenovic jedoch ihre Einzelpartie verlor. Nach dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open 2017, gab Mladenovic das Ende ihrer Zusammenarbeit mit Garcia bekannt. Beide gaben an, sich fortan mehr auf ihre Einzelkarrieren fokussieren zu wollen.[2] Tatsächlich konnte Mladenovic beim ersten WTA-Turnier nach den Australian Open in St. Petersburg ihren ersten WTA-Einzeltitel gewinnen, nachdem sie im Endspiel Julija Putinzewa schlagen konnte. Der Triumph erwies sich als Initialzündung für Mladenovic, die in den folgenden Monaten mit konstant guten Leistungen in die erweiterte Weltspitze des Damentennis vorstieß. So erreichte sie drei weitere Endspiele in Acapulco, Stuttgart sowie beim Premier-Mandatory-Turnier in Madrid, konnte jedoch keines für sich entscheiden. Außerdem gelangte sie bei den French Open zum zweiten Mal in ein Grand-Slam-Viertelfinale, unterlag aber Timea Bacsinszky. Auf die starken Resultate der ersten Saisonhälfte, in der sie Siege gegen fünf Top-10-Spielerinnen erzielen konnte, folgte in der zweiten jedoch ein vollkommener Formeinbruch. Nach dem Erreichen der zweiten Runde in Washington, konnte Mladenovic keines ihrer verbleibenden zehn Saisonspiele gewinnen. Trotzdem wurde sie im Oktober erstmals unter den Top 10 der Welt geführt und qualifizierte sich für die WTA Elite Trophy in Zhuhai. Auch dort verlor sie gegen Magdaléna Rybáriková und Julia Görges beide Matches und schied in der Gruppenphase aus.

Weitere Erfolge im Doppel: Seit 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 entschied sie sich, wieder im Doppel anzutreten und tat sich dafür erneut mit Tímea Babos zusammen, an deren Seite sie nach einem Sieg im Endspiel der Australian Open gegen das russische Duo Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina ihren dritten Grand-Slam-Titel im Doppel erringen konnte. Im Einzel beendete sie ihre Serie von 15 sieglosen Spielen am Stück mit dem erneuten Einzug ins Finale von St. Petersburg, in dem sie diesmal jedoch Petra Kvitová unterlag. Es war das einzige Halbfinale, das Mladenovic in diesem Jahr erreichte; in London und Cincinnati kam sie jeweils in die dritte Runde. Durch die schwächeren Leistungen rutschte Mladenovic in der Einzelweltrangliste bis zum Jahresende auf Rang 42 ab. Deutlich besser lief es für sie im Doppel, wo sie bei den US Open mit Babos zusammen zum zweiten Mal in diesem Jahr in einem Grand-Slam-Finale stand, dort aber von Coco Vandeweghe und Ashleigh Barty geschlagen wurden. Nach einem engen Zweisatzsieg über Barbora Krejčíková und Kateřina Siniaková errang sie in Singapur ihren ersten Titel bei den WTA Championships.

2019 setzte Mladenovic an der Seite von Babos ihre Erfolge aus dem Vorjahr fort. So konnten die Beiden nach der im Endspiel verpassten Titelverteidigung bei den Australian Open 2019, bei den French Open im Finale gegen das chinesische Duo Duan Yingying und Zheng Saisai gewinnen. Für Mladenovic war es bereits ihr zweiter Triumph vor heimischer Kulisse in Paris. Durch den Sieg übernahm Mladenovic am 10. Juni 2019 als zweite Französin nach Julie Halard-Decugis die Führung in der Doppelweltrangliste, die sie mit Unterbrechungen bis März 2020 insgesamt acht Wochen innehatte. Im Einzel machte Mladenovic 2019 nur punktuell auf sich aufmerksam, als sie in Rom aus der Qualifikation heraus ins Viertelfinale kam, in dem sie sich Maria Sakkari geschlagen geben musste. Außerdem erzielte sie nach einem Sieg über Elina Switolina das Halbfinale in Zhengzhou sowie nach einem Erfolg über Kiki Bertens die Vorschlussrunde beim Kremlin Cup in Moskau, in dem sie erst von der späteren Siegerin Belinda Bencic gestoppt werden konnte. Mit Babos zusammen verteidigte sie nach einem ungefährdeten Sieg gegen Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová ihren Titel bei den WTA Championships 2019, die in dieser Saison erstmals in Shenzhen stattfanden. Im Anschluss an die Partie wurden die beiden als WTA Doppel-Team des Jahres ausgezeichnet.[3]

Mit drei Siegen trug Mladenovic maßgeblich zum 3:2-Triumph der französischen Mannschaft im Finale des Fed-Cup 2019 gegen Australien bei. Nach zwei Siegen im Einzel über Ajla Tomljanović sowie die Weltranglistenerste Ashleigh Barty, errang sie im wiedervereinten Doppel an der Seite von Caroline Garcia gegen Barty und Samantha Stosur den entscheidenden Punkt zum Titelgewinn. Seit ihrem Debüt für Frankreich bei der 2:3-Niederlage gegen die Slowakei 2012, hat Mladenovic für ihr Land 34 Begegnungen im Einzel und Doppel bestritten, von denen sie 24 gewinnen konnte (Einzelbilanz 11:8).

Bei den Australian Open 2020 kam es im Finale zu einer Wiederauflage des Endspiels der WTA Championships, aus der Mladenovic und Babos abermals als klare Siegerinnen hervorgingen. Für Mladenovic war es der vierte, für ihre Partnerin der dritte Grand-Slam-Titel im Doppel.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kristina Mladenovic war von Anfang 2017 bis Ende 2019 mit dem österreichischen Tennisspieler Dominic Thiem liiert.[4]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 4. November 2012 Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Taipeh WTA Challenger Teppich (Halle) Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chang Kai-chen 6:4, 6:3
2. 5. Februar 2017 RusslandRussland St. Petersburg WTA Premier Hartplatz (Halle) KasachstanKasachstan Julija Putinzewa 6:2, 6:73, 6:4

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 12. August 2012 KanadaKanada Montreal WTA Premier Hartplatz PolenPolen Klaudia Jans-Ignacik RusslandRussland Nadja Petrowa
SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik
7:5, 2:6, [10:7]
2. 16. September 2012 KanadaKanada Québec WTA International Teppich (Halle) DeutschlandDeutschland Tatjana Malek PolenPolen Alicja Rosolska
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Heather Watson
7:65, 6:76, [10:7]
3. 4. November 2012 Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Taipeh WTA Challenger Hartplatz Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan Hao-ching Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chang Kai-chen
WeissrusslandWeißrussland Wolha Hawarzowa
5:7, 6:2, [10:8]
4. 23. Februar 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA International Hartplatz (Halle) KasachstanKasachstan Galina Woskobojewa SchwedenSchweden Sofia Arvidsson
SchwedenSchweden Johanna Larsson
7:65, 7:5
5. 7. April 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand TschechienTschechien Lucie Šafářová TschechienTschechien Andrea Hlaváčková
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liezel Huber
6:3, 7:66
6. 4. Mai 2013 PortugalPortugal Oeiras WTA International Sand Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan Hao-ching KroatienKroatien Darija Jurak
UngarnUngarn Katalin Marosi
7:63, 6:2
7. 13. Juli 2013 ItalienItalien Palermo WTA International Sand PolenPolen Katarzyna Piter TschechienTschechien Karolína Plíšková
TschechienTschechien Kristýna Plíšková
6:1, 5:7, [10:8]
8. 13. Oktober 2013 JapanJapan Ōsaka WTA International Hartplatz ItalienItalien Flavia Pennetta AustralienAustralien Samantha Stosur
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Shuai
6:4, 6:3
9. 1. März 2014 MexikoMexiko Acapulco WTA International Hartplatz KasachstanKasachstan Galina Woskobojewa TschechienTschechien Petra Cetkovská
TschechienTschechien Iveta Melzer
6:2, 2:6, [10:5]
10. 21. Februar 2015 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai WTA Premier 5 Hartplatz UngarnUngarn Tímea Babos SpanienSpanien Garbiñe Muguruza
SpanienSpanien Carla Suárez Navarro
6:3, 6:2
11. 1. Mai 2015 MarokkoMarokko Marrakesch WTA International Sand UngarnUngarn Tímea Babos DeutschlandDeutschland Laura Siegemund
UkraineUkraine Maryna Zanevska
6:1, 7:65
12. 17. Mai 2015 ItalienItalien Rom WTA Premier 5 Sand UngarnUngarn Tímea Babos SchweizSchweiz Martina Hingis
IndienIndien Sania Mirza
6:4, 6:3
13. 8. August 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington WTA International Hartplatz SchweizSchweiz Belinda Bencic SpanienSpanien Lara Arruabarrena Vecino
SlowenienSlowenien Andreja Klepač
7:5, 7:67
14. 10. April 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand FrankreichFrankreich Caroline Garcia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands
TschechienTschechien Lucie Šafářová
6:2, 7:5
15. 24. April 2016 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) FrankreichFrankreich Caroline Garcia SchweizSchweiz Martina Hingis
IndienIndien Sania Mirza
2:6, 6:1, [10:6]
16. 7. Mai 2016 SpanienSpanien Madrid WTA Premier Mandatory Sand FrankreichFrankreich Caroline Garcia SchweizSchweiz Martina Hingis
IndienIndien Sania Mirza
6:4, 6:4
17. 5. Juni 2016 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand FrankreichFrankreich Caroline Garcia RusslandRussland Jekaterina Makarowa
RusslandRussland Jelena Wesnina
6:3, 2:6, 6:4
18. 26. Januar 2018 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hartplatz UngarnUngarn Tímea Babos RusslandRussland Jekaterina Makarowa
RusslandRussland Jelena Wesnina
6:4, 6:3
19. 24. Juni 2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Birmingham WTA Premier Rasen UngarnUngarn Tímea Babos BelgienBelgien Elise Mertens
NiederlandeNiederlande Demi Schuurs
4:6, 6:3, [10:8]
20. 28. Oktober 2018 SingapurSingapur Singapur WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) UngarnUngarn Tímea Babos TschechienTschechien Barbora Krejčíková
TschechienTschechien Kateřina Siniaková
6:4, 7:5
21. 28. April 2019 TurkeiTürkei Istanbul WTA International Sand UngarnUngarn Tímea Babos ChileChile Alexa Guarachi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sabrina Santamaria
6:1, 6:0
22. 9. Juni 2019 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand UngarnUngarn Tímea Babos China VolksrepublikVolksrepublik China Duan Yingying
China VolksrepublikVolksrepublik China Zheng Saisai
6:2, 6:3
23. 3. November 2019 China VolksrepublikVolksrepublik China Shenzhen WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) UngarnUngarn Tímea Babos Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
TschechienTschechien Barbora Strýcová
6:1, 6:3
24. 31. Januar 2020 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hartplatz UngarnUngarn Tímea Babos Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Hsieh Su-wei
TschechienTschechien Barbora Strýcová
6:2, 6:1
25. 11. Oktober 2020 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand UngarnUngarn Tímea Babos ChileChile Alexa Guarachi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Desirae Krawczyk
6:4, 7:5

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juli 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Grand Slam Rasen KanadaKanada Daniel Nestor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
BrasilienBrasilien Bruno Soares
5:7, 6:2, 8:6
2. 26. Januar 2014 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hartplatz KanadaKanada Daniel Nestor IndienIndien Sania Mirza
RumänienRumänien Horia Tecău
6:3, 6:2

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Karriere
Australian Open 1 Q3 Q1 Q2 2 1 2 3 1 1 1 1 3 3
French Open 1 1 1 1 2 3 3 3 VF 1 2 1 2 VF
Wimbledon 1 1 1 3 1 2 3 2 n. a. 1 3
US Open 1 Q2 3 2 1 VF 2 1 2 2 2 VF

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier

2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Gesamt
Australian Open

AF 1 2 2 AF HF S F S 2
French Open

1 1 1 2 2 VF AF 2 S AF VF S 2
Wimbledon

2 2 F HF VF VF VF HF 0
US Open

2 AF 1 AF F AF F VF 0
Tour Championships

RR HF S S 2
Doha

n. a. bzw. a. K. VF 1 a. K. AF a. K. VF andere Kategorie 0
Dubai n. a. n. a. bzw. a. K.

S a. K. VF a. K. AF a. K. 1
Indian Wells

1 1 AF 1 VF HF 1 0
Miami

1 1 HF 1 VF 1 1 0
Rom

AF AF S VF 1 VF F 1
Madrid n. a. HF 1 HF S 1 F 1
Cincinnati a. K. 1 F VF AF AF VF VF 0
Montreal/Toronto

S 1 AF HF VF 1 VF 1
Tokio

1 andere Kategorie 0
Wuhan nicht ausgetragen AF AF AF VF 0
Peking a. K. VF HF VF F VF VF 0
Moskau

andere Kategorie 0
Olympische Spiele

nicht ausgetragen 1

nicht ausgetragen 1

nicht ausgetragen 0
Fed Cup

PO HF F 1 HF S 1

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Team-Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Januar 2017 AustralienAustralien Hopman Cup ITF Hartplatz (Halle) FrankreichFrankreich Richard Gasquet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coco Vandeweghe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Sock
2:1

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kristina Mladenovic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Garcia & Mladenovic: WTA Doubles Team of the Year (wtatennis.com vom 21. Oktober, abgerufen am 21. Oktober 2016)
  2. WTAFrench Open Champions Kristina Mladenovic And Caroline Garcia Part Ways. In: ubitennis.net. 3. Mai 2017, abgerufen am 25. Juli 2020 (englisch).
  3. 2019 WTA Doubles Team of the Year: Timea Babos/Kristina Mladenovic. In: wtatennis.com. 11. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch).
  4. Lucas Orellano: Liebes-Aus bei Dominic Thiem und Kiki Mladenovic. In: nau.ch. 19. November 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  5. 2020 WTA Player and Coach awards revealed. In: wtatennis.com. 8. Dezember 2020, abgerufen am 9. Dezember 2020 (englisch).