Laura Siegemund

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Laura Siegemund Tennisspieler
Laura Siegemund
Siegemund 2015 in Wimbledon
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag: 4. März 1988
Größe: 168 cm
Gewicht: 62 kg
1. Profisaison: 2006
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Markus Gentner
Preisgeld: 1.552.157 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 411:265
Karrieretitel: 2 WTA, 11 ITF
Höchste Platzierung: 27 (29. August 2016)
Aktuelle Platzierung: 68
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 204:131
Karrieretitel: 3 WTA, 20 ITF
Höchste Platzierung: 40 (25. April 2016)
Aktuelle Platzierung: 131
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 16. Oktober 2017
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Laura Siegemund (* 4. März 1988 in Filderstadt) ist eine deutsche Tennisspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laura Siegemund beim Nürnberger Versicherungscup 2016

2002 trat Siegemund im Alter von 14 Jahren in Darmstadt erstmals auf dem ITF Women’s Circuit an. In Horb stand sie im selben Jahr erstmals im Hauptfeld, scheiterte aber in Runde eins.

2003 feierte sie erste Erfolge; in Porto schaffte sie den Einzug ins Viertelfinale. In Garching und in Horb gelang ihr 2005 der Sprung ins Halbfinale.

In Berlin spielte sie 2006 ihre erste Qualifikation für ein WTA-Turnier, scheiterte jedoch in Runde eins an Jarmila Gajdošová. Auch in Stuttgart war bereits in Runde eins der Qualifikation Schluss. Im Oktober zog sie beim $25.000-Turnier in Lagos erstmals ins Finale eines ITF-Turniers ein, sie unterlag dort Magdalena Kiszczyńska mit 4:6, 2:6. Im November gewann sie schließlich auf Mallorca, wo sie im gesamten Turnier keinen einzigen Satz abgab, ihren ersten Titel. Sie erreichte noch mehrmals ein Halbfinale, ehe sie 2007 in Jounieh erneut in einem Endspiel stand, das sie jedoch verlor.

Im Oktober 2008 scheiterte sie beim WTA-Turnier in Luxemburg in Runde zwei der Qualifikation an Johanna Larsson. In Jackson stand sie 2009 erneut im Finale eines ITF-Turniers, auch hier musste sie sich klar geschlagen geben. In Indian Harbour Beach folgte ihre vierte Finalteilnahme, diesmal erwies sich Melanie Oudin als die Stärkere. In der Qualifikation für die US Open schied sie gleich in Runde eins gegen Klára Zakopalová aus.

Auch in Acapulco schaffte sie 2010 nicht den Sprung ins Hauptfeld. Im April bestritt sie in Charlottesville ein weiteres Finale, aber wieder musste sie eine Niederlage hinnehmen. In Båstad überstand sie schließlich die Qualifikation für das WTA-Turnier, unterlag jedoch in Runde eins Arantxa Rus mit 2:6, 3:6.

2011 gelang ihr in Florida nach einer Durststrecke von über vier Jahren der zweite ITF-Turniersieg. In Bogotá scheiterte sie erneut in der Qualifikation. Auch in Stuttgart, Estoril, Brüssel, bei den French Open und in Wimbledon schaffte sie es nicht ins Hauptfeld.

Im Juli 2014 gelang ihr beim Turnier von Bad Gastein zum zweiten Mal der Sprung ins Hauptfeld eines WTA-Turniers. Auch eine Woche später überstand sie beim Turnier von Båstad die Qualifikation; dort gelang ihr mit einem Sieg über Jaroslawa Schwedowa erstmals der Einzug ins Achtelfinale eines WTA-Turniers.

In Wimbledon gelang ihr 2015 zum ersten Mal der Sprung ins Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Einen Monat später zog Siegemund in Florianópolis zum ersten Mal in ihrer Karriere bei einem WTA-Turnier ins Viertelfinale ein. Auch bei den US Open konnte sie sich für das Hauptfeld qualifizieren. Im September folgte beim ITF-Turnier von Biarritz ihr bis dahin wertvollster Titelgewinn. Im Oktober gelang ihr beim WTA-Turnier in Luxemburg zum zweiten Mal der Einzug in ein Viertelfinale.

Im Doppel war Siegemund bisher bei 20 ITF-Turnieren erfolgreich, einmal zusammen mit Julia Görges. Im Juni 2015 gewann sie beim Turnier in ’s-Hertogenbosch an der Seite von Asia Muhammad ihren ersten Titel auf der WTA Tour; ihren zweiten gewann sie Ende Juli 2015 in Florianópolis an der Seite von Annika Beck. Bei den US Open sicherte sie sich im September 2015 an der Seite von Mona Barthel ihren ersten Matchgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Oktober 2015 gewannen sie zusammen das WTA-Turnier in Luxemburg. Anfang 2016 verbesserte sie sich in der Doppelweltrangliste auf Platz 41.

Im Januar 2016 stand sie bei den Australian Open erstmals in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Neben Kiki Bertens konnte sie dort auch die gesetzte Jelena Janković bezwingen. Im Februar erreichte sie beim WTA-Turnier in Sankt Petersburg als Lucky Loser das Achtelfinale. Im April erreichte sie beim Turnier von Charleston nach Siegen über Patricia Maria Țig, Madison Keys und Mirjana Lučić-Baroni zum ersten Mal das Viertelfinale bei einem Turnier der Kategorie Premier. Als Qualifikantin stieß Siegemund beim WTA-Turnier in Stuttgart durch Siege über die Top-Ten-Spielerinnen Simona Halep und Roberta Vinci ins Halbfinale vor. Dort besiegte sie die aktuelle Nummer zwei der Welt, Agnieszka Radwańska, bevor sie Angelique Kerber, der Nummer drei der Weltrangliste, im Finale mit 4:6, 0:6 unterlag. Durch den Finaleinzug erreichte sie in der Weltrangliste mit Position 42 eine neue Bestmarke.[1] Im Juli gewann sie mit einem Finalerfolg über Kateřina Siniaková beim Sandplatzturnier in Båstad ihren ersten WTA-Titel.[2]

Aufgrund ihrer Ergebnisse qualifizierte sie sich für die Olympischen Spiele in Rio. In der Einzelkonkurrenz erreichte sie das Viertelfinale, in dem sie der späteren Olympiasiegerin Mónica Puig unterlag. In der Doppelkonkurrenz schied sie dort an der Seite von Anna-Lena Grönefeld in der ersten Runde aus. Bei den US Open gewann sie mit Mate Pavić den Titel im Mixed. Die ungesetzte Paarung war dort erstmals angetreten; Pavić und sie hatten sich eher zufällig gefunden, da beide auf der Suche nach einem Mixed-Partner waren.[3]

Ausgerüstet mit einer Wildcard gewann Siegemund im April 2017 beim WTA-Turnier in Stuttgart durch einen Finalsieg über die Französin Kristina Mladenovic ihren zweiten Titel auf der WTA Tour.[4] Beim Turnier in Nürnberg im Mai stoppte sie ein Kreuzbandriss; sie musste ihre Achtelfinalpartie gegen Barbora Krejčíková beim Stande von 6:4 und 5:5 aufgeben.[5]

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laura Siegemund landete 2010 mit dem TC Zamek Benrath in der Tennis-Bundesliga auf dem dritten Platz. Von 2011 bis 2014 spielte sie dort für den Ratinger TC Grün-Weiß. In der Saison 2015 stand sie im Kader des TC Rüppurr Karlsruhe, für den sie mit zehn Siegen bei ebenso vielen Auftritten das beste Ergebnis aller Bundesliga-Spielerinnen erzielte.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 12. November 2006 SpanienSpanien Mallorca ITF $10.000 Sand FrankreichFrankreich Gracia Radovanovic 6:4, 6:1
2. 23. Januar 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lutz ITF $25.000 Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Pegula 6:74, 6:1, 6:2
3. 22. Juli 2012 DeutschlandDeutschland Darmstadt ITF $25.000 Sand SlowakeiSlowakei Anna Karolína Schmiedlová 7:67, 6:3
4. 29. Juli 2012 DeutschlandDeutschland Horb ITF $10.000 Sand ItalienItalien Gaia Sanesi 6:3, 6:0
5. 19. August 2012 DeutschlandDeutschland Ratingen ITF $10.000 Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caitlin Whoriskey 6:2, 6:1
6. 7. April 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackson ITF $25.000 Sand ArgentinienArgentinien Florencia Molinero 6:4, 6:0
7. 23. Juni 2013 SchweizSchweiz Lenzerheide ITF $25.000 Sand BrasilienBrasilien Beatriz Haddad Maia 6:2, 6:3
8. 30. Juni 2013 DeutschlandDeutschland Vaihingen ITF $25.000 Sand SchweizSchweiz Viktorija Golubic 6:2, 3:6, 7:64
9. 12. Januar 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vero Beach ITF $25.000 Sand KanadaKanada Gabriela Dabrowski 6:3, 7:610
10. 13. April 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pelham ITF $25.000 Sand KasachstanKasachstan Julija Putinzewa 6:1, 6:4
11. 13. September 2015 FrankreichFrankreich Biarritz ITF $100.000 Sand SchweizSchweiz Romina Oprandi 7:5, 6:3
12. 24. Juli 2016 SchwedenSchweden Båstad WTA International Sand TschechienTschechien Kateřina Siniaková 7:5, 6:1
13. 30. April 2017 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) FrankreichFrankreich Kristina Mladenovic 6:1, 2:6, 7:65

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Turniersiegerin Ergebnis
1. 24. April 2016 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) DeutschlandDeutschland Angelique Kerber 4:6, 0:6

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 9. Juli 2005 DeutschlandDeutschland Darmstadt ITF $25.000 Sand DeutschlandDeutschland Vanessa Henke RusslandRussland Wasilisa Bardina
KasachstanKasachstan Jaroslawa Schwedowa
6:4, 6:2
2. 29. Juli 2006 FrankreichFrankreich Les Contamines ITF $25.000 Hartplatz BrasilienBrasilien Cristina Ferreira AustralienAustralien Christina Horiatopoulos
BelgienBelgien Caroline Maes
6:4, 2:6, 7:5
3. 19. August 2006 DeutschlandDeutschland Wahlstedt ITF $10.000 Sand DeutschlandDeutschland Julia Görges RumänienRumänien Raluca Ciulei
SerbienSerbien Neda Kozić
6:1, 6:3
4. 13. Oktober 2006 NigeriaNigeria Lagos ITF $25.000 Hartplatz RumänienRumänien Magda Mihalache SchweizSchweiz Lisa Sabino
ThailandThailand Montinee Tangphong
6:3, 6:3
5. 16. Juni 2007 SchweizSchweiz Lenzerheide ITF $10.000 Sand OsterreichÖsterreich Eva-Maria Hoch SchweizSchweiz Amra Sadiković
DeutschlandDeutschland Paola Sprovieri
6:4, 6:3
6. 5. Juli 2008 DeutschlandDeutschland Vaihingen ITF $25.000 Sand DeutschlandDeutschland Kristina Barrois UngarnUngarn Katalin Marosi
BrasilienBrasilien Marina Tavares
6:3, 6:4
7. 21. November 2008 IndienIndien Kalkutta ITF $50.000 Hartplatz RumänienRumänien Ágnes Szatmári China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Jingjing
China VolksrepublikVolksrepublik China Sun Shengnan
7:5, 6:3
8. 28. November 2008 FrankreichFrankreich Saint-Denis ITF $25.000 Hartplatz DeutschlandDeutschland Carmen Klaschka SudafrikaSüdafrika Surina de Beer
BelgienBelgien Tamaryn Hendler
6:3, 6:1
9. 20. Juni 2009 FrankreichFrankreich Montpellier ITF $25.000 Sand UkraineUkraine Julija Bejhelsymer SchweizSchweiz Stefania Boffa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Story Tweedie-Yates
6:4, 6:1
10. 4. Juli 2009 DeutschlandDeutschland Vaihingen ITF $25.000 Sand UngarnUngarn Katalin Marosi NiederlandeNiederlande Leonie Mekel
DeutschlandDeutschland Kathrin Wörle
7:62, 6:76, [10:4]
11. 13. Februar 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laguna Niguel ITF $25.000 Hartplatz RusslandRussland Anastassija Piwowarowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amanda Fink
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elizabeth Lumpkin
6:2, 6:3
12. 5. Juni 2010 TschechienTschechien Brno ITF $25.000 Sand DeutschlandDeutschland Carmen Klaschka WeissrusslandWeißrussland Darja Kustowa
UkraineUkraine Lesja Zurenko
kampflos
13. 19. Juni 2010 FrankreichFrankreich Montpellier ITF $25.000 Sand China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Jingjing FrankreichFrankreich Amandine Hesse
UkraineUkraine Ljudmyla Kitschenok
6:4, 6:2
14. 17. Juli 2010 DeutschlandDeutschland Darmstadt ITF $25.000 Sand RusslandRussland Witalija Djatschenko RumänienRumänien Irina-Camelia Begu
JapanJapan Erika Sema
4:6, 6:1, [10:4]
15. 5. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Wiesbaden ITF $10.000 Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caitlin Whoriskey RusslandRussland Alexandra Romanowa
PolenPolen Sylwia Zagorska
6:0, 6:0
16. 15. Februar 2013 DeutschlandDeutschland Leimen ITF $10.000 Hartplatz (Halle) DeutschlandDeutschland Carolin Daniels DeutschlandDeutschland Antonia Lottner
RusslandRussland Daria Salnikowa
6:1, 6:4
17. 30. Juni 2013 DeutschlandDeutschland Vaihingen ITF $25.000 Sand DeutschlandDeutschland Kristina Barrois LiechtensteinLiechtenstein Stephanie Vogt
PolenPolen Sandra Zaniewska
7:61, 6:4
18. 29. Juni 2014 DeutschlandDeutschland Vaihingen ITF $25.000 Sand SchweizSchweiz Viktorija Golubic NiederlandeNiederlande Lesley Kerkhove
NiederlandeNiederlande Arantxa Rus
6:3, 6:3
19. 8. November 2014 AgyptenÄgypten Scharm El-Scheich ITF $25.000 Hartplatz DeutschlandDeutschland Antonia Lottner UkraineUkraine Olha Jantschuk
SlowenienSlowenien Nastja Kolar
6:1, 6:1
20. 5. Juni 2015 ItalienItalien Brescia ITF $50.000 Hartplatz TschechienTschechien Renata Voráčová ArgentinienArgentinien María Irigoyen
LiechtensteinLiechtenstein Stephanie Vogt
6:2, 6:1
21. 13. Juni 2015 NiederlandeNiederlande ’s-Hertogenbosch WTA International Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Asia Muhammad SerbienSerbien Jelena Janković
RusslandRussland Anastassija Pawljutschenkowa
6:3, 7:5
22. 31. Juli 2015 BrasilienBrasilien Florianópolis WTA International Sand DeutschlandDeutschland Annika Beck ArgentinienArgentinien María Irigoyen
PolenPolen Paula Kania
6:3, 7:61
23. 24. Oktober 2015 LuxemburgLuxemburg Luxemburg WTA International Hartplatz DeutschlandDeutschland Mona Barthel SpanienSpanien Anabel Medina Garrigues
SpanienSpanien Arantxa Parra Santonja
6:2, 7:62

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 9. September 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz KroatienKroatien Mate Pavić Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coco Vandeweghe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
6:4, 6:4

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Karriere
Australian Open Q3 3 1 3
French Open Q3 Q2 1 1
Wimbledon Q2 1 1 1
US Open Q1 Q2 Q3 1 3 3

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2015 2016 2017 Karriere
Australian Open 1 2 2
French Open AF AF
Wimbledon 1 1
US Open 2 1 2

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 schloss sie ihr Bachelorstudium an der Fernuniversität in Hagen im Fach Psychologie ab.[6]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Laura Siegemund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nach Stuttgart: Finalistin Laura Siegemund erstmals unter den besten 50. In: eurosport.de, 25. April 2016. Abgerufen am 26. April 2016.
  2. Laura Siegemund gewinnt in Bastad ihren ersten WTA-Titel. In: Eurosport.de, 24. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2016
  3. US Open: Erster deutscher Titel bei den US Open – Siegemund gewinnt Mixed-Titel bei US Open. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 9. September 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 9. September 2016]).
  4. Siegemund stiehlt Kerber und Scharapowa die Show. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. Mai 2017, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 1. Mai 2017]).
  5. Kurz vor French Open: Siegemund mit Kreuzbandriss. In: focus.de
  6. Das späte Glück der Laura Siegemund. In: stuttgarter-nachrichten.de, 17. April 2016, abgerufen am 21. April 2016.