Wikipedia Diskussion:Community-Projektbudget/Archiv/2013

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Eigenpolitik der Geschäftsstelle

Die zurückgetretene Ausschussvorsitzende schreibt: "Ohnehin hat den Löwenanteil an der Bearbeitung zunehmend die Geschäftsstelle übernommen. Ich bin inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass letztendlich diese auch dafür zuständig sei."

War diese Eigenpolitik der Geschäftsstelle vorgesehen? Ist sie im Sinne der Erfinder (des CPB)? --77.183.121.111 17:55, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Der Geschäftsstelle sind einfach strukturierte Anträge mit bewährten Personen aus ihrem näheren Bekanntenkreis wahrscheinlich am liebsten, oder das Management des Fotographen-Fuhrparks. Da sie schon bei meiner Abrechnung für Fahrtkosten nach Hannover anfänglich leichte Probleme hatte, vermute ich mal, dass sie bei einem China-Antrag o.ä. beispielsweise noch mehr hätte. --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:03, 15. Jan. 2013 (CET) PS: Da nützt offenbar auch kein Wikipedia-Weltkulturerbe-Beauftragter als Vorstandsfaktotum etwas.[Beantworten]
Offenbar sind solche Fragen hier nicht erwünscht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:36, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 01:34, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Gab es Überweisungen ohne Antrags-Empfehlungen durch den CPB-Ausschuss?

Ist bekannt, ob es Zahlungen an Antragssteller schon vor der Empfehlung durch den CPB-Auschuss gab, z.B. im Fall Olaf Kosinsky? --77.183.121.111 17:55, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Offenbar sind solche Fragen hier nicht erwünscht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:15, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 01:34, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Nachfrage zum Fall Dirk Franke

Hält die Community das Vorgegen für sauber, dass Dirk Franke bei der Inthronisierung des CPB-Ausschusses mit am Tisch saß und möglicherweise schon seinen Rücktritt plante? Wird dieses Vorgehen als fair gegenüber anderen Antragstellern betrachtet? --77.183.121.111 18:16, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Das ist nicht unsauber, es lässt höchstens auf ein nicht ganz so gut ausgeprägtes Fingerspitzengefühl in Bezug auf die Empfindlichkeiten in der Community schließen. Der zeitliche Abstand hätte vielleicht etwas größer sein können, aber sonst ist daran nichts auszusetzen. --Schlesinger schreib! 18:31, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Inspiration zum Projekt kam übrigens während eines öffentlichen Spontanworkshops auf der Wikicon Ende August 2012, die erste Idee das Thema wirklich als Projekt anzugehen, kam Anfang September 2012 und die erste Veröffentlichung im noch sehr unfertigen Rohnentwurf am 12. September. Ich kann es übrigens aus eigener Erfahrung nur Jedem raten so viel wie möglich so früh wie möglich öffentlich zu machen. Natürlich hätte ich das Projekt auch lieber nach der bisherigen Amtszeit als Präsidiumsmitglied gestellt. Aber beim derzeitigen Rhythmus der CPB-Gremien hätte das Projekt dann vermutlich frühestens Mitte 2014 stattfinden können und bis dahin wären uns dann noch fünf weitere Gibraltarpedias um die Ohren geflogen. Ich fürchte leider tatsächlich ein "etwas größerer" zeitlicher Abstand liegt zur Zeit außerhalb der Möglichkeiten des CPBs. -- southpark 18:44, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
"So früh wie möglich öffentlich zu machen" - wie bei Sebastian Wallroth? (siehe oben) ;) --77.183.121.111 19:17, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich persönlich würde es Jedem empfehlen. Ebenso Sebastian Wallroth wie den Antragssstellern aus früheren Runden. -- southpark 19:22, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Frage wäre auch, ob regel- oder unregelmäßige Gelderempfänger von Wikimedia Deutschland - wie Schlesinger und Southpark - hier als Diskussionsteilnehmer überhaupt noch als Teil der Community im engeren Sinne betrachtet werden können. --77.183.121.111 19:25, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Sicher mehr als irgendwelche anonyme Angreifer, die sich nicht zu erkennen geben, aber mit hahnebüchenden Vorwürfen aufwarten. Aber um die Eingangsfrage zu beantworten: als Teil der Community habe ich kein Problem damit. Nicht die Antwort, die du wolltest, du wolltest ja "Skandal"-Rufe, aber leider kann man es ja nicht Jedem recht machen. Marcus Cyron Reden 16:05, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Sagen wir mal, ich fände es verwunderlich, wenn ich nicht auf Fragen zu meinen eigenen Projekt antworten sollte. Meine Meinung zu Sebastian Wallroth ist hier nicht existenziell, aber ich hätte es unhöflich gefunden, wenn ich 77.183.121.111 nicht auf eine direkte Frage hin geantwortet hätte. -- southpark 19:28, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Schön aber, dass Du Dich nach Deinem Coup d’CPB-État noch als dazugehörig empfindest. --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:37, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Och, die ganzen Mitarbeiter von WMDE, die hier die Diskussionen regelmäßig verkleistern, tun dies bestimmt auch. --77.183.121.111 19:42, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Solange WMDE-Mitarbeiter die Diskussionen und Wahlen nicht manipulieren und mit Hilfe von WMDE-Funktionären Kritiker ausschaltet werden sollen (wie im Fall Stepro beispielsweise) ist doch alles OK. --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:57, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Genau! Dafür, dass Du hier frei reden darfst, sollen die sich im Windschatten des Einmannvorstandes ruhig eine goldene Nase verdienen! --77.183.121.111 20:01, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

@Southpark: Zugleich zeigt doch die Reaktion von Communitymitgliedern in der Wikipedia auf die Situation Deines „Erfolges“ beim Community-Projektbudget, dass dem Vorstand und Präsidium in seiner jetzigen Konstellation nicht nur kein Vertrauen entgegengebracht wird. Nein, diesem wird nur noch mit Missgunst, Vorurteilen (und auch Vorverurteilungen) und Unterstellungen begegnet und das mit jedem Mal, mit dem sie sich zu Deinem Fall äußern. Wie kannst Du in dieser Atmosphäre, die es eigentlich unmöglich macht, sich als Communitymitglied überhaupt in eine ehrliche Diskussion zu begeben, irgendeinen Rückhalt für eine Weiterführung Deines Wirkens als Wikipedianer erkennen? --77.183.121.111 20:12, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Nur weil ein paar Leute penetrant und laut sind läßt das noch lange keinen Rückschluß auf "die Community" zu. Marcus Cyron Reden 16:07, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Und den ehemaligen WMDE-Schatzmeister Olaf Kosinsky und jetzigen WMDE-Kassenprüfer fragst Du das nicht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:18, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke, dass Du Dir Sorgen darum machst, wie mir Leute begegnen. Also mir persönlich eher nicht mit Missgunst, Vorurteilen und Vorverurteilungen begegnet. Ich würde sogar behaupten, dass fast alle Begegnungen mir gegenüber in den letzten Wochen zwar manchmal emotional waren, aber eigentlich von Neugier, durchaus berechtigten Fragen und Respekt geprägt waren. -- southpark 20:19, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Hast Du auch schon mit denjenigen gesprochen, denen es bei Deinem Fall die Sprache verschlagen hat? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:26, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
a) ich sehe hier nur zwei die ständig die besorgte Communitymitgliedern mimen, der eine ist eine IP und der andere ist zu feige seinen Antrag zu veröffentlichen, weil er genau davor Angst hat und sozial eher beleidigt als wirkliche Kritik übt.
b) Auch wenn man seinen Antrag veröffendlicht(e) kam kaum eine Resonanz, Fragen oder Tipps sind eher selten, daher ist das für mich hier auch erledigt. Tschüß Ra Boe --watt?? -- 23:06, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Hast Du wenigestens schon mit denjenigen gesprochen, denen es beim Fall Dirk Franke die Sprache verschlagen hat? --Reiner Stoppok (Diskussion) 23:30, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
ja im Gegensatz zu Dir, da sicher kaum einer mit Dir reden wird, da er ja nicht zu Wort kommen würde oder Du ihn nur beleidigen würdest. :) Tschüß Ra Boe --watt?? -- 00:18, 16. Jan. 2013 (CET) [Beantworten]

Offenbar sind solche Fragen hier nicht erwünscht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:38, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Sorry für den Einschub nach der erle: der Deutsche bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Wunderschön. --Izadso (Diskussion) 00:42, 17. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 00:45, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

FAL-Antrag und Ablehnungsgründe

Moin @all,
habe ich das hier richtig verstanden, WMDE hat den Antrag abgelehnt, weil sie ihn nicht richtig gelesen haben?
Habe ich irgendwo überlesen wann die Ablehnungen bekannt gegeben werden? Tschüß Ra Boe --watt?? -- 10:36, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Mmh, wohl nicht ganz: Der Antrag wurde wohl vom Ausschuss (und anderen Instanzen) nicht behandelt, weil er durch die Übersetzung für das Präsidium als obsolet betrachtet wurde. Er wurde nicht weiter verfolgt und giung dann unter - so zumindest meine Lesweise.
Wichtig wäre wohl, das von der Wurzel her neu aufzurollen: Wie ist der Ausschuss mit dem Antrag umgegangen (empfohlen, ignoriert oder einfach nur nicht als förderwürdig eingeschätzt), wie ging er an das Präsidium und WMDE (oder ging er da überhaupt hin?) - und noch wichtiger: Wie bekommen wir das Boot wieder auf's Wasser: denn eines ist klar: eine brauchbare, juristisch validierte und freie Übersetzung der aktuell gültigen und auf commons breit genutzten FAL gibt es zumindest meiner Kenntnis nach noch immer nicht. -- Achim Raschka (Diskussion) 11:25, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich schau mal nach. Möchte aus der Erinnerung nichts Falsches sagen. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 12:19, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Nuja, der Offenbarungseid wurde endlich geleistet. Ich bin eh aus dem Spiel raus, mich haben zuletzt nur noch die Windungen und Wendungen seitens WMDE interessiert. Wer meinen Mailverkehr mit diversen WMDE-Mitarbeitern nicht kennt (und den werde ich nicht veröffentlichen, es sei denn, jemand von WMDE würde sich das wünschen), ist jetzt zwar auch nicht viel schlauer, aber was soll's. Geht ja nur um Spendengelder und einen ehemals motivierten Wikidioten. -- Smial (Diskussion) 13:37, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Vom Ausschuß wurde das damals weder abgelehnt noch befürwortet, da es in unseren Augen kein Communityprojekt sondern eine Dienstleistung darstellt. Dem Protokoll Protokoll 20111217 18 (nur für Ausschuß lesbar) von Hannover unter #Bewertungen ist zu entnehmen, daß wir keine Abstimmung darüber durchgeführt haben. Bin der letzte Verbliebene von damals, deshalb nicht durch unseren Sprecher...--Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 13:52, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke - damit ist zumindest klar, dass der Fehler im Umgang mit dem Antrag nicht bei WMDE lag. Dass dort unabhängig vom Antrag eine Übersetzung gemacht wurde, ist wohl vor allem dem Umstand geschuldet, dass einige WPianer (u.a. ich) bezüglich FAL Vorbehalte angemeldet hatten, die auf veraltete Übersetzungen zurückgingen. ... Also: Wie bekommen wir jetzt möglichst rasch und ohne weiteres Geplenkel eine brauchbare, freie, aktuelle und juristisch haltbare Übersetzung der FAL? - das ist in meinen Augen eigentlich die einzige offene Frage, die es zu klären gibt. -- Achim Raschka (Diskussion) 14:01, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Das ist spannend. Ich habe eine anders lautende mail vorliegen :-) -- Smial (Diskussion) 14:03, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
„daß der Antrag vom CPB-Ausschuß einstimmig befürwortet wurde und auf ein Vorstellungsgespräch verzichtet würde“ war vielleicht eine Fehlinfo von einem Ausschussmitglied? --Martina Disk. 20:18, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Menno, es ist (zumindest für damals) nicht vorgesehen, daß wir vom Ausschuß dazu Stellung nehmen. Dieses Stillschweigen paßt uns ebensowenig wie euch. Von damals ist nur Rainer Braun noch heute aktiv, ich werde mich mit ihm beraten, welche Informationen wir geben können. Nur so viel: die obige Aussage ist keine Lüge. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:43, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
@Smial, lass Dich doch erst einmal ins Präsidium wählen. --77.10.225.212 21:10, 2. Jan. 2013 (CET) PS: Danach geht beim CPB vieles einfacher ...[Beantworten]

Ein Paradebeispiel von Mehrfachkommunikationsunfall. Echt dumm gelaufen. Nachdem ja nun Pavel, Mathias und weitere Kollegen (wieder) im Film sind, fände ich es eine nette Geste, wenn sich ein zuständiger Mitarbeiter nochmal den ursprünglichen Antrag durchlesen und intern klären würde, was davon jetzt doch noch umsetzbar ist. Es liegt vielleicht nahe, das bereits bezahlte Leseexemplar des Präsidiums notariell beglaubigen zu lassen. Zum Punkt Veröffentlichungsgenehmigung kann WMDE das damals beauftragte Übersetzungsbüro fragen und ggf. nochmal ein bißchen nachzahlen? Wenn eine brauchbare, juristisch geprüfte Übersetzung vorliegt, braucht man nur noch Kontakt zu artlibre.org aufnehmen und fertig. --Martina Disk. 21:36, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich habe Jan und Mathias bereits heute mittag ein Mail dazu geschrieben und von letzteren auch Antwort + eine Kopie der vorliegenden inoffiziellen Übersetzung erhalten (liegt auch Smial vor). Beide haben mit CPB und dem Antrag eigentlich nichts zu tun - aber das Feld Lizenzen und FAL ist Baustelle des Ressorts "Recht und Gesellschaft". Ab Montag sind beide wieder aus dem Urlaub und ich hoffe mal, dass wir dann endlich zu einer Weiterentwicklung bzgl. FAL-Übersetzung kommen. Vorweg: Wie mir Mathias geschrieben hat, ist das aktuelle Hauptproblem die Lizenz selbst, die im Wortlaut eigentlich jede Bearbeitung (und damit auch die Übersetzung selbst) untersagt: „Vous pouvez reproduire et diffuser cette licence à l'identique (verbatim).“ - entsprechend kann zwar eine Übersetzung angefertigt, diese jedoch nicht juristisch sicher publiziert werden ... -- Achim Raschka (Diskussion) 21:46, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke fürs Kümmern. Letzteres würde wohl bedeuten, dass man mit der Kontaktaufnahme zu artlibre.org anfängt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich gegen eine deutsche Fassung sperren, wenn es sie nichts kostet. --Martina Disk. 22:04, 2. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich habe im vergangenen Jahr zweimal mit Artlibre Kontakt gehabt und auf das "-nd"-Problem hingewiesen. Ich bin jedoch mit diesem Hinweis bei den Franzosen nicht durchgedrungen und habe diesen Punkt nicht weiter verfolgt. -- Mathias Schindler (WMDE) (Diskussion) 00:47, 3. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Wenn dieses "-ND-Problem" existiert, dann nur bei WMDE oder in Deutschland? Wie sind die artlibre-Leute denn an die portugiesischen oder polnischen Übersetzungen geraten? Und warum kloppt man den Leuten zunächst irgendeine möglicherweise rechtlich problematische Formulierung vor den Kopf, statt zu fragen "hey, wir haben da eine Idee, es gab Streit in der deutschsprachigen Community um die FAL-Versionen, was haltet ihr davon, wenn wir die 1.3 in weitere Sprachen übersetzen lassen und euch die Ergebnisse zur Verfügung stellen?" Wenn die bei artlibre sich an der Stelle schon sträuben, ist es gar nicht mehr nötig, die über "ND" zu belehren. -- Smial (Diskussion) 08:52, 3. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Vom damaligen CPB sind noch Rainer Braun und ich im Ausschuß. Wir beide haben die Sache besprochen und hier unsere Stellungnahme zum Thema:

„Der Ausschuss hat diesen Antrag inhaltlich positiv bewertet, ihn jedoch wegen

  • des mangelnden Projektcharakters und
  • Zweifeln an der Notwendigkeit, Übersetzungen außer in deutsch in 7 weitere Sprachen anfertigen zu lassen

der Geschäftsstelle / dem Vorstand zur Förderung aus anderen WMDE-Mitteln empfohlen.“

--Ralf Roletschek (CPB) (Diskussion) 20:26, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Tjo, das war zwischen den Zeilen schon erkennbar. Nun denn, nach reichlich einem Jahr immerhin eine Aufklärung. Warum das jetzt so schwierig war, leuchtet mir freilich nicht ein. Kommunikation und Organisation scheinen jedenfalls bei WMDE nicht zu den besonders herausragenden Fertigkeiten zu zählen ;-) Wollen wir mal hoffen, daß die Geschäftstelle... ach nein, lieber nicht hoffen... Btw.: Was hat denn nun die nicht verwendbare FAL-Übersetzung gekostet? Eine fürderhin unbeantwortete Frage. -- Smial (Diskussion) 23:31, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Für den Verein zur Förderung des freien Wissens gilt nur das freie Wissen der anderen nicht es Vereines, von daher erwarte ich keine Antwort. Jedenfalls keine befriedigende. ;) Tschüß Ra Boe --watt?? -- 11:07, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 18:49, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Übersicht, Ergebnisse

Gibt es irgendwo eine Übersicht über alle eingereichten (auch nicht genehmigte) Anträge? Bei den bewilligten Anträgen kann ich bei einigen spontan keinerlei näheren Informationen (etwa über die Ergebnisse) finden (etwa bei kartenwerkstatt.at, A2-Scanner, Frauenprojekt und Bebilderung Nordseeküste mit Elbe und Wesermündung). Kann mir jemand helfen, wie ich auf diesen Seiten zurechtfinde? --Chricho ¹ ² ³ 21:11, 7. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Moin Chricho,
ich kann nur von meinen Projekt schreiben, er ist unter dieser Seite zu finden. Das von Dir auch angesprochene Bebilderung Nordseeküste mit Elbe und Wesermündung ist noch in Arbeit. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 22:38, 7. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Siehe hier --Hubertl (Diskussion) 00:24, 8. Jan. 2013 (CET) PS: Entschuldige die Kürze, ich schreibe liegend weil krank.[Beantworten]
Ok, zum Frauenprojekt und zur kartenwerkstatt.at steht da aber auch nichts. Und die Antragstexte finden sich auch nicht. --Chricho ¹ ² ³ 00:30, 8. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Soweit ich mich erinnere, ist das Frauenprojekt nie gestartet; hat also nie Gelder abgerufen und – logisch bei dieser Konstellation – auch keine Ergebnisse gebracht. Das es nie startete hatte wohl sehr private Gründe und mit sonstigen äußeren oder WP-internen Gründen nix zu tun (wie gesagt: meine Erinnerung! man möge mich korrigieren!!). --Henriette (Diskussion) 02:49, 8. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Zum Frauenprojekt: Ich habe die gleichen Infos wie Henriette, auch unbestätigt, es sollen rein private Gründe sein, daß das nie gestartet ist. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 11:12, 8. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 18:50, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

160.000 - 245.000 Euro-Antrag von Sebastian Wallroth

Warum wird der Antrag von Präsidiumsmitglied Sebastian Wallroth hier noch aufgeführt, wenn er zurückgezogen wurde? Wann wurde er zurückgezogen? --77.188.131.195 12:36, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Lass es doch stehen, somit weiß die Community, dass es so ein angedachtes Projekt gegeben hat, eventuelle Interessenten mit ähnlichen Ideen können sich somit kurzschließen, falls es ein Nachfolgeprojekt gibt. Erinnerlich wurde es bereits vor der Prüfung durch den Ausschuss zurückgezogen. siehe Unterabschnitt. Betrachte es am besten als Teil einer offenen Ideenbörse! Ich denke, das tut niemandem Weh. Auch Dir nicht, Reiner! --Hubertl (Diskussion) 15:37, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Merkwürdige Ideenbörse: Der Antrag selbst ist ja nicht da, nur der vielsagende Titel "Wikimedia Social Network". Bleibt also nur die anregende Finanzierungsspannbreite. Ich nehme an, das war ein konstruktiver Vorschlag zur transparenten Verwendung der bislang nicht ausgeschöpften, aber von Mitgliederversammlungen beschlossenen CPB-Mittel. -- Brücke (Diskussion) 15:58, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Warum fehlt der Antragstext? An welchem Tag wurde der Antrag zurückgezogen? Wo stand der Antrag bevor er zurückgezogen wurde? Was möchte das Wikimedia-Präsidium durch seine Nichtveröffentlichung gegen die Spielregeln erreichen? --77.188.131.195 16:21, 13. Jan. 2013 (CET) PS: Hubertl, Du hast oben bei Henriette schon eine schlechte Figur gemacht, geht das jetzt hier weiter?[Beantworten]
Es geht doch nichts über eine ""satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder" (Sebastian Wallroth) --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:20, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
vermutlich fehlt der antragstext, weil der antragsteller ihn nicht veröffentlicht hat. frag doch mal bei sebastian nach, wenn es dich interessiert.--poupou review? 17:39, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Kann ja wohl nicht sein, denn wenn der "antragsteller ihn nicht veröffentlicht hat", dann kann es ja kein eingereichter Antrag gewesen sein (vom dem Sebastian Sooth hier spricht). --77.188.131.195 17:45, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
@poupou: Der Aufklärungsbedarf in dieser Sache ist bei der Geschäftsstelle bestimmt riesig, so daß sie sich quasi wie von selbst hier einfinden wird. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:56, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
ich meinte sebastian wallroth. der gehört afaik nicht zur geschäftsstelle. und er hat seinen antrag wohl nicht veröffentlicht. genau wie du auch.--poupou review? 17:59, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Sebastian Sooth ist es aber, der hier von einem zurückgezogenen Antrag spricht. --77.188.131.195 18:09, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
ja. und was ist daran falsch? ist der antrag etwa nicht zurückgezogen worden?--poupou review? 18:18, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Daran ist aus meiner Sicht nichts falsch. Jeder kann einreichen und wieder zurückziehen. Aber es geht wohl nicht, dass der Ausschuss-Sprecher oben diesen zurückgezogenen Antrag als Anregung für andere empfielt, obwohl er gar nicht veröffentlicht wurde. So wird man laufend verkohlt. Das einzige, worüber nun künftige Antragsteller nachdenken können ist, dass man sogar noch höhere Summen beantragen kann, als 80.000. Es gibt keine Grenzen. Grenzen der Moral ? Und soll man nun erkennen, dass solide Kalkulationen nicht nötig sind, sondern vage Größenordnungen reichen ? Es würde nun zum guten Anstand gehören, wenn man wenigstens eine Kurzbeschreibung nachliefert, und seien es drei Sätze. -- Brücke (Diskussion) 18:33, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
wieso fragst du nicht einfach bei sebastian wallroth nach?--poupou review? 19:31, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
An welchem Tag wurde der Antrag zurückgezogen? Wo stand der Antrag bevor er zurückgezogen wurde? --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:37, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Warum veröffentlichst du deinen Antrag nicht? --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 19:19, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Ralf: An welchem Tag wurde der Antrag zurückgezogen? Wo stand der Antrag bevor er zurückgezogen wurde? - Kannst Du vielleicht die gestellten Fragen beantworten, oder nicht? Ich jedenfalls werde aus einer solchen wilden Herumeditiererei von Hubertl nicht schlau, andere hier offenbar auch nicht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:42, 13. Jan. 2013 (CET) PS: Warum hätte ich meinen offenbar bereits in der 2. CPB-Runde vom CBP-Ausschuss zur Bewilligung empfohlenen Antrag in der 3. Runde veröffentlichen sollen?[Beantworten]

Berichtigung zur Antragsbearbeitung

Nach Durchsicht der Beiträge im internen CPB-Wiki hat der Ausschuss in der ersten Abstimmungsrunde Anfang Oktober das Projekt als nicht empfehlenswürdig erkannt und somit abgelehnt. Diese Abstimmung erfolgte aufgrund der uns damals vorgelegenen Projektbeschreibung und fand zwischen dem 10. und 14. Oktober schriftlich statt (nach einer vorherigen mehrstündigen Telefonkonferenz), wobei dem Ausschuss alle Anträge seit Anfang Oktober zur Beurteilung zur Verfügung standen, auch die, welche zuvor nicht öffentlich dargestellt waren. Der Antrag selbst war darauf ausgelegt, dass ein soziales Netzwerk für Wikipedianer aufgebaut werden sollte auf Grundlage einer freien Software (friendi.ca). Somit muss ich berichtigen, der Ausschuss hat sich in der Tat mit diesem Projekt befasst. Das Zurückziehen des Antrags erfolgte erst deutlich später, am 31. Oktober hat Sebastian den Antrag als Zurückgezogen gekennzeichnet, wobei nicht sicher ist, zu welchem Zeitpunkt er vom Antragsteller vom Zurückziehen informiert wurde.

Die Veröffentlichungsverpflichtung richtet sich nach dem Abänderungsantrag bei der 9. Mitgliederversammlung, bei dem folgendes festgelegt wurde:

Alle Anträge zum Community-Projektbudget (CPB) sind nach Entscheidung durch den Projektausschuss und Übergabe an das Präsidium zu veröffentlichen. Die Förderrichtlinien werden entsprechend ergänzt. Abgelehnte Anträge können auf Wunsch der Antragsteller auch anonym veröffentlicht werden.

Da dieser beschlossene Antragstext lautete, dass erst nach der Übergabe an das Präsidium die Anträge veröffentlicht werden sollen, ergibt sich vordergründig, dass ein zurückgezogener Antrag gar nicht erst dem Präsidium vorgelegt wurde, somit auch nicht einer Veröffentlichungspflicht unterworfen wäre. Die Möglichkeit eines Zurückziehens während der Beurteilungsphase wurde nicht erwähnt. Wenn man allerdings die Begründung des MV-Antrags genauer durchliest - und dies ist aus meiner Sicht wesentlich - dann stellt man fest, dass diese Phase zwischen Entscheidung und Behandlung durch das Präsidium nur dem Schutz des Ausschusses wg. Druckausübung dient, weniger der Frage der Veröffentlichung als solche. Der Begrundungstext des Antrags ist hier eindeutig.

[..]Da die Antragswerkstatt nicht verpflichtend ist - und auch nicht als Verpflichtung verstanden werden sollte, sind alle eingereichten Anträge an geeigneter Stelle (vorzugsweise Wikipedia) nach Abschluss der Beratung durch den Projektausschuss zu veröffentlichen. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung nach Abschluss der Beratung und Entscheidung durch den Ausschuss sowie Übergabe an den Vorstand das Präsidium zur Genehmigung soll möglichen Druck auf die Ausschussmitglieder verhindern.

Ich sehe hier eine Gestaltungslücke in der Geschäftsordnung, wobei ich aber der Meinung bin, dass der Wille des Antragsstellers (Stepro) bei der 9. MV (nur angemeldet möglich) eindeutig ausgeführt ist. Demzufolge ist dieser Antrag auch zu veröffentlichen wie jeder andere Antrag auch.

Ich werde dazu - aus Respekt vor meinen Kollegen im Ausschuss - eine interne Ausschussmitglieder-Mailabfrage basierend auf diesen Abschnitt gleich wegsenden um mir die Meinung der anderen Kollegen einzuholen. Ebenso von Sebastian Sooth bzw. Stepro als Schatzmeister von WMDE. Bis dahin bitte ich um Geduld und werde über den Ausgang der Beratung berichten. lg --Hubertl (Diskussion) 19:56, 13. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Hallo Hubertl, zunächst danke für diese ergänzenden Informationen. Damit bleiben uns immerhin wilde Spekulationen über den Inhalt des Antrages (hoffentlich) erspart. Ich finde es toll, wenn sich jemand über Weiterentwicklungen des Social Network WP Gedanken macht, auch wenn ich kein Freund von Facebook bin. Deine Idee mit der Ideenbörse - die ja auch andere in dieser Diskussion vertreten haben - finde ich auch prima. Wenn man die Geschichte von Facebook kennt (oder Wissenschafts- und Technik-Geschichte generell), dann sollte man nicht vergessen, dass innovative Ideen aber auch nicht immer öffentlich geboren werden sollten. Also wäre möglichweise CPB dafür kein guter Rahmen. Was die Veröffentlichung anbetrifft, so wurden die anderen Anträge - nach meinem Verständnis - ja am 1.10. veröffentlicht (siehe Erklärung von Pavel Richter oben), also (?) vor der Entscheidung des CPB-Ausschusses und der Übergabe an das Präsidium. Warum dann nicht auch dieser Antrag ? Und das "Zurückgezogen" interpretiere ich so, dass S.W. dann für das Präsidium kandidierte und am 24.11. gewählt wurde, also er dann nicht mehr antragsberechtigt war. Der eine tritt aus dem Präsidium zurück, weil er einen CPB-Antrag stellen möchte, der andere macht es umgekehrt. Rücktritte sind ja zu meinem Unverständnis "gang und gebe" bei Wikipedia, speziell im Rahmen von CPB. Die Leute wissen nicht, wass sie wirklich wollen, bzw. wollen am liebsten alles. Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 08:56, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Zur Veröffentlichung: Es macht einen Unterschied aus, wann die Anträge für den Ausschuss zur Bewertung zur Verfügung stehen und wann dann entsprechend des MV-Entscheids die Veröffentlichung für alle stattfindet. Es liegt auch an den Antragstellern, diese haben ja immer die Möglichkeit, ihre Anträge von Anfang an offenzulegen.
Der Sache mit den Anträgen von Leuten, die aufgrund ihrer Funktion innerhalb des Vereins zurücktreten, um antragsberechtigt zu sein, möchte ich nicht zuviel Bedeutung beimessen. Schon gar nicht irgendwelche konspirativen! Als ein Beispiel sei gesagt, dass Achim zB wohl für den Ausschuss kandidiert hat, aber aufgrund seines eigenen Antrags dann dies nicht wahrgenommen hat. Denn, wer im Ausschuss ist, darf keinen Antrag einbringen. Ist auch logisch. Wenn Du dir aber anschaust, dass viele notwendige Aktivitäten und Funktionen von relativ wenig Leuten wahrgenommen werden und sich hier immer wieder Überschneidungen ergeben, dann erkennt man auch das Dilemma, in dem wir insgesamt stecken - D wie A, CH und Südtirol - und einen großen Mangel an Personen mit ausreichendem Zeitbudget haben und gleichzeitig den Willen, hier über die Kernaufgaben der Enzyklopädieerstellung hinaus noch andere Aufgaben wahrzunehmen. Du weißt das ja am allerbesten was es heißt, Kollegen zu finden, welche bereit sind, ihre Zeit in ein Projekt hineinzustecken. Oder einfach nur mitzumachen. Leipzig hat es ja gezeigt, wie schwierig das ist. Aber auch gezeigt, wie fruchtbar das auch gleichzeitig ist.
Hätten wir hunderte Leute, die sich anstellen würden, um solche Aufgaben wahrzunehmen, dann gäbe es solche Diskussionen nicht. Aber es gibt diese Massen nicht! --Hubertl (Diskussion) 10:45, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hubertl: War das jetzt als Antwort auf die zusätzlichen Fragen von Brücke-Osteuropa gedacht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 12:56, 14. Jan. 2013 (CET) PS: Das hier hast Du ja hoffentlich alles mitbekommen (schön aber, dass Du das persönlich entfernt hast).[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 18:49, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Veröffentlichung von abgelehnten Anträgen

Der Antrag von Sebastian Wallroth wird veröffentlicht, er hat dem ohne Zögern zugestimmt, Die Veröffentlichung wird von Seb. Sooth aus der Geschäftsstelle gemacht. --Hubertl (Diskussion) 20:51, 15. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Über eine im Vorfeld breit angekündigte Selbstverständlichkeit mußte also noch einmal entschieden werden. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:01, 15. Jan. 2013 (CET) PS: Ick wunder' mir über jar nischt mehr.[Beantworten]
Nachtrag zur Textveränderung durch Hubertl: Mein Redebeitrag bezog sich auf diesen Text. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:30, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Der Antrag ist jetzt auf der Seite der in der dritten Runde nicht bewilligten und zurückgezogenen Anträge (das war nur dieser) zu finden. Übersicht über die nicht bewilligten Projekte --Sebastian Sooth (WMDE) (Diskussion) 08:38, 16. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 20:28, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Obergrenzen für MT & PM

Wo liegen die Obergrenzen für MT und PM? --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:37, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Sei so nett und stelle die Frage so, dass sie auch sinnvoll ist. Sonst muss ich das wieder entfernen. oder meinst du wirklich, dass irgendwer Lust hat, aus 115 Möglichkeiten die herauszusuchen, die du vielleicht gemeint haben könntest? --Hubertl (Diskussion) 18:14, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Mich interessieren auch die Untergrenzen für IQ. --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Disk 18:16, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Hubertl, die Abkürzungen lassen vermuten, dass sich Reiner auf meinen Kommentar unter [[1]] bezieht. Dort frage ich nach, ob der zurückgezogene Antrag von SW tatsächlich mit 1.700 €/MT (Manntag) kalkuliert wurde und habe das in Beziehung gesetzt zu einem üblichen EU-Antrag, abgerechnet in PM (Personenmonaten). Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 18:18, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ok, dafür gibt es keine Regel, würde ich mal sagen. Was mir in solchen Momenten einfällt, sind die Einstellungsgespräche, welche ich ehemals in meiner Firma mit manchen Leuten geführt habe. 34.000 Euro/Monat, coole Sache. Hätte das einer für sich verlangt (und ich war mit meiner Branche eher im höherpreisigen Bereich amgesiedelt), dann hätte mich nicht die Summe selbst erschreckt, sondern mich zu der Frage gebracht, wo er bereits ein Projekt dieser Art durchgezogen hat, bei dem er für eine einzelne, egal wie angestellte Person, diese Summee erhalten hat. Wenn mir das jemand hätte nachweisen können, wäre ich beeindruckt gewesen. Ich hätte ihn aber gefragt, was passiert ist, dass er nach solchen tollen Erfolgen gerade bei mir anheuern möchte und nicht für den Job des Generaldirektors einer Bank, denn diese Summe entspricht über das Jahr hinweg deutlich mehr als 400.000 Euro.
Das ist meine persönliche Meinung zu solchen Summen, wobei ich wie gesagt nicht grundsätzlich ausschließe, dass jemand dieses Geld wert sein kann. Auf der anderen Seite kann ich jedem der hier mitliest versichern, dass Leute dieser Qualität gar nicht verfügbar sind, auch nicht für so viel Geld. Nur um das ganze einer realistischen Einschätzung zuzuführen.
Zum CPB in dieser Frage kann ich nur sagen, dass wir in der Beurteilung gar nicht bis zur Kalkulation gekommen sind, es wurde schon zuvor mehrheitlich ablehnend gesehen.--Hubertl (Diskussion) 18:35, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Über einen zurückgezogenen Antrag mag ich nicht diskutieren, aber das Verfahren, das du da beschreibst, klingt ja nun doch spannend. Wie hat man sich das konkret vorzustellen? Erstellt ihr erste Meiungsbilder nach - sagen wir mal - der Hälfte eines Antragstextes oder wie? Und wie viele solcher Vorentscheidungen gibt es vor den Anhörungen der Antragsteller und den endgültigen Ausschussentscheidungen? --Martina Disk. 19:52, 18. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
@Martina: Das kling komplizierter als es ist. Einerseits war es ein sehr komplexer Antrag, der doch einiges an Vorstellungskraft benötigte. Natürlich hat jeder den ganzen Antrag gesehen, auch die Kalkulation, aber um die Plausibilität zwischen diesen beiden Bereichen (Kalkulation bedeutet die Darstellung der Umsetzung) zu erfassen, muss erst das Projekt als solches verstanden werden. Das war, wenn man sich den Antrag genau anschaut, im Umfeld bereits bestehender Lösungen (so wäre ja ein Wiki ebenfalls eine mögliche Lösung) gar nicht so einfach herauszufinden, was genau dieses Projekt so speziell macht, dass den hohen finanziellen Aufwand gerechtfertigt erscheint. Da haben wir nicht darüber gesprochen (erinnerlich) wie das jetzt mit den Tagsätzen ist. Eher war es interessant für mich und die anderen, ob der Antragsteller überhaupt ausreichend Manntage (unabhängig von der Höhe) eingeplant hat, ein Problem, welches wir auch bei anderen Anträgen dann genau geprüft haben. Immerhin gab es im Ausschuss zwei Spezialisten, welche das durchaus einschätzen konnten. Ich glaube nicht, dass wir hier ein anderes Verfahren gewählt haben, was jeder andere mit Erfahrung in Projektarbeit auch machen würde.
@Brücke: Vorrang hatte für uns die Plausibilität (neben der Projektidee selbst), so hatten wir bei einem Antrag dahingehend Probleme, weil aus unserer Sicht die Kosten zu niedrig angesetzt waren. Uns ging es darum, Projekte realistisch auf den Weg zu schicken, wenn sie gut sind. Und dann soll es nicht daran scheitern, dass hier eine Selbstausbeutung stattfindet (53€/Manntag), welche die Gefahr in sich birgt, aus solchen Gründen zu scheitern. Denn wer immer Software-Projekte gemacht hat weiß, dass gerade Anfänger hier wenig Ahnung von einer realistischen Kalkulation haben. --Hubertl (Diskussion) 12:54, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Als Hubertl am 24.11. auf der Mitgliederversammlung informierte, dass 13 Anträge eingereicht wurden, wobei einer zurückgezogen wurde, waren für mich eigentlich nur noch 12 relevant. Interessant wurde der 13. für mich erst, als Hubertl ihn hier im Sinne einer Ideenbörse empfahl, obwohl der Antrag als einziger gar nicht veröffentlicht wurde. Und nun wird es spannend, da stimme ich Martina zu.
  1. Was den Inhalt anbetrifft, so ist es durchweg zu begrüßen, wenn jemand sich über Weiterentwicklungen von Wikipedia Gedanken macht. Doch ich denke, für ein solches Projekt ist CPB nicht der richtige Platz, es wäre Hoheit von der Foundation und ein Meinungsbild würde ein solcher Antrag wohl nicht überstehen.
  2. Hinsichtlich der Kalkulation kann ich nur mein Entsetzen zum Ausdruck bringen. Auch wenn ich mich im Ruhestand befinde, habe ich als promovierter Informatiker einen guten Einblick in die IT-Branche und in solchen Unternehmen viele Freunde. Tagessätze von 1.700 Euro gibt es nur für ausgewiesene Spezialisten bzw. für Experten von großen Konzernen wie Siemens, Intel usw. Der Mittelständler bewegt sich zwischen 500-1000 Euro netto. Manche oft darunter; hängt auch vom Fach ab. Ein einfacher Dolmetscher nimmt schon gerne mindestens 500 pro Tag; aber ein Simultankonferenzdolmetscher liegt schon bei 1.000 netto. Wer hier 1.700 Euro für viele MT (Mann-Tage) haben möchte, ist für mich ein Abzocker, zumal ich den hochinnovativen Entwickungscharakter des Projektes nicht erkennen kann. Den Darstellungen von Achim Raschka stimme ich zu. Ebenso dem Hinweis von DerHexer zur Unterkalkulation des Chemie-Formel-Projektes. Zum Vergleich: In dem Chemie-Projekt wird von einem Tagessatz von 53 Euro bzw. umgerechnet auf einen Monat von 1.100 Euro ausgegangen. Aber Hubertl regte ja an, diesen zurückgezogenen Antrag als Ideenanregung zu nutzen. Wie heißt es so schön: "Der Bescheidene ist oft der Dumme".
  3. Spannend ist aber nun auch folgendes: Der Antrag wurde vor dem 24.11. zurückgezogen; aber er wurde zuvor vom Ausschuss abgelehnt, wie uns ja Hubertl nun informierte. Bislang dachte ich, dass er wegen der Präsidiumskandidatur zurückgezogen wurde, also der umgekehrte Fall zu D.F. Wurde er von S.W. etwa zurückgezogen, weil er abgelehnt wurde ? Wann wurde S.W. über die Ablehnung informiert ? Hatten auch die anderen, deren Anträge abgelehnt wurden, die Chance zu sagen, dass ihr Antrag nicht veröffentlicht werden soll ? Gegen die Chancengleichheit der Antragssteller ist ja meines Erachtens hinreichend verstoßen worden. Je näher man dem Präsidium kommt, desto mehr Privilegien hat man. -- Ein schönes Wochenende wünscht -- Brücke (Diskussion) 10:40, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Je näher man dem Präsidium kommt, desto mehr Privilegien hat man. - Du magst mir doch sicher sagen, welche Privilegien ich in Bezug auf das CPB hatte? Mein "Privileg" - wenn man es so nennen kann - ist, dass ich fast alle kenne und fast alle gerne mit mir reden. Nur habe ich dieses "Privileg" schon seit Anno dunne. In der Hinsicht hat die Mitgliedschaft im Präsidium mit dessem traditionell schlechten Ruf auch eher geschadet als genutzt. -- southpark 11:02, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
(off topic) Das mit dem "traditionell schlechten Ruf" finde ich interessant. Geht das in die Richtung: Wer was macht, macht auf jeden Fall was falsch? Mir scheint es doch eher so, dass sich "traditionell" in Sachen Präsidium vorwiegend Leute zu Worte melden, denen etwas nicht passt, und nicht die, die nichts zu kritisieren haben. Könnte dadurch ein falsches Bild entstehen? --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Disk 11:31, 19. Jan. 2013 (CET) [Beantworten]
Lange und komplizierte Geschichte, die das ganze Verhältnis Verein-Community betrifft. Merkt man hier ja oft genug, ist mE aber in den letzten Jahren schon besser geworden. Gründe sind vielschichtig, und da ich ja bis 2011 immer bei den Meckerern war, will ich jetzt nicht noch mal olle Kamellen aufwärmen. -- southpark 15:08, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Hat eigentlich mal irgendwer, der etwas zu diesem Antrag wissen möchte oder der seine Meinung dazu kund tut, Benutzer:Sebastian Wallroth gefragt? Oder ihn auch nur darüber informiert, dass hier und anderen Stellen über ihn und über seinen Antrag diskutiert wird?--Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 18:41, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

hat sebastian sooth ihn nicht informiert, dass und wo sein antrag veröffentlicht wurde? ich habe ihm auf der diskussionsseite des antrags eine frage gestellt, genau wie übrigens auch achim raschka, und bisher leider keine antwort bekommen. --poupou review? 18:54, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich gehe zwar davon aus, daß man Sebastian mitgeteilt hat, warum die Anfrage zur Veröffentlichung des Antrags kam und halte ihn für WP-erfahren genug, daß er sich denken kann, daß es Nachfragen und Diskussionen darum geben wird … Aber: safety first! Daher habe ich ihn auf seiner Benutzer-Disk. auf die beiden Diskussionen (Antrag selbst und hier) hingewiesen. --Henriette (Diskussion) 19:20, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich halte die angesetzten Tagessätze nach wie vor für realistisch. Die Rahmenbedingungen sind: Freie, erfahrene EntwicklerInnen, die für ein Projekt für mindestens ein paar Wochen in Berlin arbeiten kann. Noch besser, wenn sie bereits Erfahrung mit friendi.ca hat. Ich sehe eine 80%ige Wahrscheinlichkeit, dass diese Kosten nicht ausgeschöpft würden - aber eine Unterfinanzierung muss auch vermieden werden.
Erfahrene EntwicklerInnen sind sauschwer zu kriegen. Vielen gefällt ihr Arbeitsplatz und selbst mit viel Geld ist da nichts zu machen. Man braucht ein spannendes Projekt (das hätte ich) und dann darf es wiederum nicht am Geld scheitern. Ich weiß nicht, mit wie vielen Entwicklern ich Gespräche geführt habe, die dann in Süddeutschland einen Job angenommen haben, weil da auf dem Papier mehr für sie rüberkam.
Das das Komitee meinem Projekt mehrheitlich ablehnend gegenüber stand, finde ich äußerst schade. Hubertl schreibt von einem "sehr komplexer Antrag, der doch einiges an Vorstellungskraft benötigte". Ich habe drei Abende á drei Stunden daran gesessen, um meine Vorstellungen möglichst präzise zu formulieren. Tatsächlich hätte es nun aber wohl eines ausgearbeiteten Konzeptes bedurft. Nach meiner Erfahrung brauche ich dafür zwei volle Arbeitswochen - das ist eine Menge Vorleistung, die hier erwartet wird.
@Southpark: Ich finde es verwunderlich, dass ich immer wieder lese, dass dieses Projekt eher bei der Foundation anzusiedeln wäre. Warum sollte nicht jeder seinen Beitrag da leisten, wo er ist?
@Brücke: Ich wusste am 24.11. nichts von der Ablehnung des Antrags - tatsächlich weiß ich von der Ablehnung erst durch Hubertls Beitrag auf dieser Diskussionsseite. Ich habe den Antrag zurückgezogen, weil ich als Projektmanager nicht mehr zur Verfügung stand. Nachdem meine Bewerbung in der Geschäftsstelle nicht von Erfolg gekrönt war, stand ich unter anderem vor der Entscheidung, mich selbständig zu machen oder mich wieder in ein Angestelltenverhältnis zu begeben. Als Selbständiger hätte ich auch dieses Projekt mitbetreuen können. Ich entschied mich jedoch für ein spannendes Job-Angebot, zog den Antrag zurück und stellte mich wieder für die Präsidiumsarbeit zur Verfügung. Ich wurde auch tatsächlich gewählt und stecke da mit ehrlicher Freude meine Freizeit hinein.
Ich wurde nicht informiert, wann und wo mein Antrag veröffentlicht wurde - unter "Abgelehnte Anträge" hätte ich nicht als erstes gesucht ;-)
Vielen Dank für die spannende Diskussion, für Fragen stehe ich jederzeit und sehr gern zur Verfügung --Sebastian Wallroth (Diskussion) 22:05, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Kleinigkeit: aber das mit der Foundation stammt auch von Brücke-Osteuropa, nicht von mir. -- southpark 22:12, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Upps. Sorry. --Sebastian Wallroth (Diskussion) 22:18, 19. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich will hier weder meckern, noch maulen oder kritisieren (*hrmpf* naja … doch :)) … nur einen Halbsatz herausgreifen, der mich spontan getriggert hat: „ … das ist eine Menge Vorleistung, die hier erwartet wird”. Stimmt! Das deckt sich mit meinem extrem POVigen Eindruck, daß tatsächlich immer mehr unbezahlte Vorleistung erwartet wird, um am Ende qualifizierte Leistung bezahlt zu bekommen. Nun will ich keinen Hehl daraus machen, daß ich von bezahlter Arbeit von Community-Leuten für mehr-oder-weniger-der-Community-dienliche-Projekte inzwischen (heisst: seit dem Beginn dieser Diskussion Mitte Dezember) überhaupt gar nichts mehr halte: Es kann nicht sein, daß ein CPB – das in meiner POVigen Interpretation – immer noch eine Finanzierung von 100% idealistischen Ideen sein sollte, dazu ausgenutzt wird Selbständigen ihr Leben zu finanzieren (ich war selber einige Jahre selbständig und lebe mit jemandem zusammen, der den größten Teil seines und unseres Lebens aus selbständiger Arbeit bestreitet – ich weiß um alle Vor- und Nachteile dieser Art der Finanzierung!!). Das CPB sollte ein reines „was ich gern ehrenamtlich machen würde”-Budget sein und sowas wie Jahresgehälter für selbsternannte Projektleiter-/Koordinatoren ausschließen. Überhaupt nichts gegen spezialisierte und talentierte Menschen, die ihr Talent in den Dienst der Community oder der WP stellen wollen. Aber dann bitte im Rahmen einer definierten Ausschreibung und des allgemeinen WMDE-Budgets (dann wären nämlich auch bessere Projektbeschreibungen drin … denn ehrlich gesagt: Dieses Wikicamp z. B. ist so schwammig beantragt, daß nicht einmal der CCC, der extrem viel Erfahrung mit derartigen Veranstaltungen hat, darüber in dieser Form auch nur 30 Minuten nachgedacht hätte!) --Henriette (Diskussion) 07:53, 20. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Definition, welche Art von Projekten beim CPB-Ausschuss beantragt werden können, ist in der Tat immer noch unklar. Aus dem Bewilligungen und Ablehnungen werde ich nicht schlau. Ich kann kein klares Muster erkennen. Mein Projektantrag entstand aus folgendem Gedankengang: Da fehlt eine Software-Komponente - geschenkt kriegen wir sie nicht - das kann ich in meiner Freizeit nicht leisten - ich bin bereit, die Umsetzung selbst zu organisieren. --Sebastian Wallroth (Diskussion) 09:08, 20. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich werde aus den Ablehnungen und Annahmen auch nicht schlau … Das jemand, der nicht wenig Zeit und Hirnschmalz in das Erdenken und Ausarbeiten eines Konzeptes gesteckt hat, das Projekt auch gern selbst leiten und umsetzen würde, ist übrigens verständlich – und alles andere als verwerflich. Aber hier sorgen wohl vor allem die aufgerufenen Summen für milde bis schwere Irritation. Vor ein paar Wochen hatte Brücke schon mal vorgeschlagen für die Bezahlung von Leuten/Projektleitern Richtlinien zu entwickeln. Da ist ja einiges denkbar: Irgendeine fixe Summe (z. B. maximal 10.000 Euro), irgendein fixer prozentualer Anteil des Gesamtbudgets (wasweissich max. 15%) oder ein fixer Tagessatz (max. 20 Euro pro Stunde). So wie es jetzt läuft, ists irgendwas zwischen Glücksspiel und einem Rennen darum wer mit seiner (u. U. maximal dreisten) Forderung durchkommt. Das das am Ende (in ein, maximal zwei Jahren) dann böse Diskussionen gibt, warum der X 100 Euro pro Tag der Y aber 150 pro Tag bekommen hat, obwohl der X doch viel kompetenter ist und viel mehr Arbeit in ein Projekt gesteckt hat, ist absehbar. Wenn man hier schon marktwirtschaftliche Prozesse einführen und Leute mit wirklich signifikanten Summen aus Spendengeldern(!) entlohnen will, dann sollte das auch unter fairen Bedingungen mit ordentlichen Ausschreibungen und maximal transparenten Auswahlprozessen stattfinden. Momentan hat das alles mehr von einer Black Box und Willkür, als einem nachvollziehbaren Verfahren. --Henriette (Diskussion) 06:33, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
lb Henriette, das halte ich für einen interessanten Ansatz, die Projektkosten in irgendeiner Form zu deckeln, was aber wieder das Problem mit sich bringt, dass Anträge dann genau darauf zugeschnitten werden. Was dann aber verständlich ist. Es gibt Anträge von Leuten, die Angst haben, nicht berücksichtigt zu werden, weil aus ihrer persönlichen Sicht die Kosten sehr hoch erscheinen. Dann wiederum gibt es das Gegenteil, es kommt immer darauf an, aus welchem Umfeld der Antragsteller kommt. Und gerade das ist es auch was insgesamt eine Beurteilung oft schwierig macht. Es ist nicht einer Überheblichkeit zuzurechnen, sondern vielmehr dem, was die Antragsteller in ihrem Umfeld erfahren.
Ich habe mir erlaubt - nach Abschluss des letzten Verfahrens sei es mir gestattet - eine persönliche Stellungnahme und Einschätzung zu einem Antrag zu schreiben. --Hubertl (Diskussion) 09:26, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 20:29, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Nächste Runde schon absehbar?

Hallo, gibt es schon eine Idee, wann (ganz grob) die nächste Runde starten soll? (Sorry, wenn das schon irgendwann gesagt wurde, aber das Diskussionsarchiv ist recht, äh, breitschichtig) Dank + Viele Grüße, --Rudolph Buch (Diskussion) 21:47, 29. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

hallo, hallo? keiner da, der diese frage beantworten kann? wo ist der sprecher des ausschusses? oder kann der zuständige WMDE-mitarbeiter dazu was sagen? wie soll man denn langfristig projektideen entwickeln, wenn der zeitrahmen nicht veröffentlicht wird?--poupou review? 19:45, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Siehe nächster Abschnitt. --Hubertl (Diskussion) 20:31, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Vielen Dank - ich wollte auch keine Hektik machen, sondern nur wissen, ob das schon direkt bevorsteht oder noch etwas dauert. Lasst Euch - ganz generell - nicht stressen. --Rudolph Buch (Diskussion) 22:18, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Rudolph Buch (Diskussion) 22:18, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Wo sind die restlichen von der MV beschlossenen CPB-Gelder?

Wenn man die von der MV beschlossenen CPB-Gelder seit 2011 mit den tatsächlich für Projekte ausgegebenen Geldern vergleicht, gibt es Differenzen: Wo bleiben diese Gelder? --77.188.143.228 13:27, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Ja, es gibt Differenzen. Aber das solltest Du ja wissen, Reiner, denn diese Frage wurde schon vor längerer Zeit beantwortet, nachdem Du genau das bereits gefühlte 30 Mal gefragt hast. Aber das ist Sache vom Vorstand von WMDE, bitte richte diese Frage direkt an die Geschäftsstelle. Der CPB-Ausschuss selbst hat mit dem finanziellen Drumherum wie auch mit der Nachbetreuung der Projekte nichts zu tun. --Hubertl (Diskussion) 13:47, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Streuen von Desinformation und Desinteresse reichen Dir wohl nicht, Hubertl? --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:04, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Reiner, wäre es dir zurecht, wenn wir bei der WMF ein eigenes, für dich bestimmtes Wiki beantrgen würden? Mit dem SG hat man's auch gemacht und es funktioniert. Wer soll all das aber hier lesen? -jkb- 16:12, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Bei dem sonstigen CPB-Nullinformations-Salbader hier hast Du aber keine Schwierigkeiten? --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:22, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ist aber nicht aufdringlich. -jkb- 16:32, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Stimmt, das mit der Nichtveröffentlichung von Sebastian Wallroths Quarter Million Euro Antrag sollte anscheinend still unter den Teppich gekehrt werden. --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:38, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
<nach BK> Hallo jkb, da gibt es noch eine andere Möglichkeit: du kannst ja diese Seite von Deiner Beobachtungsliste entfernen. Mich interessiert übrigens auch sehr die Antwort auf die Frage, wo die anderen Gelder hinfließen, wer darüber entscheidet und nach welchen Kriterien. Für CPB hat die Mitgliederversammlung für 2011 allein 200 Teuro beschlossen, für 2012 dann aufgestockt 250 T und für 2013, was ja die dritte Runde ist, wieder 250 T. Sollten das vielleicht zusammen 700 Teuro sein ? Nach der obigen Tabelle, wo 10 bewilligte und begonnene Projekte für 2011/12 und 5 für 2013 aufgeführt sind, also 15 insgesamt, entfallen auf diese nach meiner Rechnung max. 350.000 Euro. Macht der Rest vielleicht die Overhead-Projektkosten der Geschäftsstelle und des CPB-Ausschusses aus, sind dies die Honorarkosten für die Vorbereitung von speziellen CPB-Projektanträgen ??? Und ich hätte weitere Fragen zur Einhaltung des beschlossenen CPB-Regelwerkes. -- Brücke (Diskussion) 16:42, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Der Ausschuss-Sprecher dreht sich auf dieser Seite offenbar nur noch um sich selbst, wie ein Tanzbär am Nasenring des Wikimedia-Präsidiums. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:05, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Finde ja spannend, dass du davon ausgehst, dass 2013 nichts bewilligt wird. Sonst würde ich doch eher den Vergleichswert 200 + 250 k Euro ansetzen. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 17:14, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Dass du als P-Mitglied und ehemaliges CPB-A-Mitglied so reagierst, wundert mich sehr. Offenbar fehlt Euch allen mittlerweile der Überblick. Es gibt nach meinem Verständnis doch klare MV-Beschlüsse und Haushaltsjahre, oder ? Für das Haushaltsjahr 2011 wurden 200 T. beschlossen, von denen aber nur 47 T. für 4 Projekte genutzt wurden. Wohin gingen die restlichen 153 T.? Jahr 2012: 6 Projekte mit 105 T. Die jetzt bewilligten 5 Projekte betreffen Haushaltsmittel 2013 im Umfang von 250 T. Zu den offenen 50 T. hat Pavel Richter bereits vage geäußert: entweder Freiwilligen-Förderung oder Unterstützung laufender CPB-Projekte. Das muss wohl aber noch sehr hinterfragt werden! Und wenn im Rahmen einer 4.CPB-Runde Projekte im Herbst bewilligt werden sollten, dann werden dies wohl Haushaltgelder von 2014 sein. Oder hast du eine andere Sicht ? Ich würde es gern anders sehen wollen, nämlich Sofort Handeln und einen CPB-Neustart machen. Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 19:43, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Was mir gerade auffällt, weil ich die Antwort auf Brückes Frage im Tätigkeitsbericht für 2011 gesucht (und nicht gefunden) habe: Es wäre tatsächlich mal interessant eine Aufstellung der für ein Jahr X für die einzelnen Bereiche projektierten Gelder und dem tatsächlichen Abruf (= Ausgaben) dieser Gelder zu sehen. Es macht ja – u. U auch in Hinblick auf die nächste FDC-Runde – durchaus einen Unterschied, wenn ich 250.000 Euro für die Freiwilligenförderung beantrage und am Ende des Jahres davon nur 100.000 Euro ausgegeben habe. In dieser Hinsicht ist der Tätigkeitsbericht von 2011 arg intransparent, denn der weist – soweit ich das verstehe – nur die tatsächlichen Ausgaben (etwas über 217.000 Euro z. B. in der Freiwilligenförderung) aus. --Henriette (Diskussion) 17:46, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Vielleicht kommt ja alles in einen geheimen Jack Pot, und irgendwann überrascht uns ein Präsidiumsmitglied mit einem bewilligten Million Euro Antrag, so wie Sebastian Wallroth mit seinem (abgelehnten) unveröffentlichten Insider-Quarter Million Euro Antrag (siehe oben). --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:24, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Nö. Dunkelgraue und schwarze Kassen kannst Du dir als gemeinnütziger Verein nicht erlauben. Überhaupt sind Spekulationen a la „die stecken sich das selber ein” (in welcher Form auch immer) m. E. absolut nicht angebracht. Mir gehts hier ganz klar um die Nachvollziehbarkeit von … sagen wir mal: Wunsch und Realität. Wunsch des Vereins ist es für Maßnahme X, Y und Z eine gewisse Summe Geldes auszugeben – das man das Geld tatsächlich für Wohl und Gedeih des Projektes investieren möchte, glaube ich sehr gern. Was in der Realität tatsächlich abgerufen und ausgegeben wurde und ggf. sogar: mit welchem Ergebnis – das interessiert mich. Und mir ists auch erstmal wurscht, welche Zahlen da stehen. Wenn da steht „Lit.-Stip projektiert: 3.000 Euro, tatsächlich ausgegeben: 6.023 Euro”, dann kann ich davon ausgehen, daß das eine erfolgreiche und gern angenommene Maßnahme ist. Wenn da steht „Community-Treffen projektiert: 20.000 Euro, tatsächlich ausgegeben: 5.000 Euro”, dann kann ich davon ausgehen, daß das zu wenig in Anspruch genommen, falsch beworben oder schlicht nicht gewollt wird (das wär dann auch nochmal ein Nachklapp zur der Diskussion um Zielvorgaben und -kontrolle). Und ich denke, daß man eine solche Diskussion auch wunderbar jenseits jeglicher Skandalisierung und Unterstellungen führen kann. --Henriette (Diskussion) 20:41, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
@Brücke - FYI: Stellungnahme von Pavel zu nicht ausgeschütteten Mitteln. Allerdings ist das nicht alles, was dazu gesagt wurde. Ein Blick ins Archiv 2012 wird sicherlich noch mehr ans Tageslicht bringen. Hab jetzt dazu aber keine Kraft. Zu sagen ist, dass im Gegensatz zu den Anträgen der ersten zwei Runden die Anträge der letzten Runde deutlich geringer waren, der Ausschuss war von keinem weiteren Projekt als zu empfehlenden Vorschlag überzeugt.
Ralf. R. und ich habe im Frühjahr und auch dann im Sommer uns darum bemüht, dass Reiner sein Chinaprojekt wieder einreicht. Ich selbst halte es - ebenso wie Brücke - für durchaus förderungswürdig. Allerdings habe ich es dann nach mehrfachen Versuchen aufgegeben, denn Reiner hat auch im Mailverkehr mit mir nichts besseres gewusst, als mich auf ziemlich unflätige Weise zu beschimpfen. Diese Versuche fanden noch vor der Einreichfrist für die letzte Runde statt. Ich denke, mehr kann man wohl kaum machen um ein Projekt auf die Reihe zu bringen. Das Hauptargument von Reiner gegen die Wiedereinreichung war, dass er keinesfalls den Antrag veröffentlicht hat sehen wollen. Unter keinen Umständen. Was mir übrigens nicht wirklich einleuchtet! --Hubertl (Diskussion) 17:15, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
In dieses von Dir als CPB-Ausschussmitglied mitgeschaffene Klima der Angst, des Mißtrauens, der Peinlichkeit und Willkür einen bereits zur Bewilligung empfohlenen Antrag neu zu stellen, hielt und halte ich unter den derzeitigen Bedingungen für einen völlig falschen Ansatz. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:22, 14. Jan. 2013 (CET) PS: Verarschen kann ich mich selber. - Dazu brauche ich auch niemanden, der bereits bei CPB-Wahlen schon ganz auf Präsidiumsmitglieder fixiert ist.[Beantworten]

Sorry, aber der einzige, der dieses von Dir oben angeführte Klima schafft, bist Du selbst. --Kölner sprinter farbig.svg Nicola - Disk 19:43, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Einfache Frage, einfache Antwort könnte vielleicht helfen. Protokoll WMDE-Präsidium 05.12.2012: "Präsidium hat auf Vorschlag des Vorstandes in der Jahresplanklausur im September beschlossen: Gelder fließen zurück in allgemeinen Topf." Hervorhebung von mir. (btw: "Frage von Martin an Pavel: War nicht geplant, jemanden für CPB-Begleitung anzustellen?" - "Pavel: Ja, min. eine halbe Stelle ist geplant, um denAusschuss zu unterstützen: nicht nur in der Arbeit, sondern auch bei der späteren Durchführung der Projekte. In Zukunft sollte Kapazität für Betreuung vorhanden sein." --Martina Disk. 19:48, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Peinlich ist hier das stereotype Stören mit Fragen, die beim Verein Wikimedia Deutschland gestellt werden müssten. Ist RS denn Mitglied dort? Muss der Verein im denn Rechenschaft geben? Wenn ja, dann sollten solche Fragen dort gestellt werden, nicht in der Wikipedia. Und was ist eigentlich der mysteriöse China-Antrag? Wollte da vielleicht jemand einen schöne Urlaub bezahlt haben und zetert jetzt herum, weil das nicht genehmigt wurde? --2.202.32.219 19:50, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Projektdiskussion findet hier statt, der Wikimedia-Vorstand liest und diskutiert hier bekanntlich regelmäßig mit. - Du peinliche IP, der China-Antrag ist nichts weiter als die Fortsetzung von fünf Jahren Arbeit hier an der Denkmalsliste der Volksrepublik China mit besserer Ausstattung. --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:02, 14. Jan. 2013 (CET) PS: Jedenfalls keine aus der Luft gegriffene Selbstbedienungsmentalitäts-Antragsscheiße wie die von einigen Präsidiumsmitgliedern hier.[Beantworten]
<nach BK> Danke Martina für den Hinweis, das ist ja völlig in Ordnung und begrüßenswert. Die Geschäftsstelle (ohne versteckte CPB-Finanzierungen!) muß ein Dienstleister (Unterstützer, Verwalter, Kontrolle) sein für Community-Projekte und so könnte man auch mehr die Projekt-Antragsstellung stimulieren. Einige haben Angst Anträge zu stellen, weil sie den bürokratischen Aufwand der Abrechnungen u.a. scheuen, so meine Erfahrung. Aber man sollte auch klar sagen, was in den von MV beschlossenen Budgets enthalten ist - mit oder ohne Projekt-Overhead-Kosten ? Die mangelnde Transparenz des Umgangs mit (Spenden-)Geldern ist hier das größte Problem. Es sollte doch wohl das normalste sein, dass die Geschäftsstelle und der CPB-Ausschuss aussagefähige Projekt-Überblickstabellen publiziert. Und nicht erst auf Druck. -- Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 20:07, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Na klar, Brücke-Osteuropa, die Geschäftsstelle als Freund und Helfer ... ;) --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:21, 14. Jan. 2013 (CET) PS: "Und nicht erst auf Druck."[Beantworten]
@IP 2.202.32.219: Natürlich ist Reiner extrem penetrant mit seinen Fragen und man kann gern bezweifeln, ob alle Fragen hier gut aufgehoben sind. Andererseits sind diese Fragen in moderaterer als der RS'schen Diktion nicht erst seit gestern in der Welt. Und am Ende betrifft es schon die WP-Community, denn immerhin werden mit unser aller enzyklopädischer Arbeit die Gelder eingeworben, die der Verein dann investiert (ich nehme mich aus „enzyklopädischer Arbeit” übrigens explizit aus, weil ich ewig keinen odentlichen Content mehr produziert habe ;)) Und wenn ich im aktuellen Jahresplan des Vereins lese: „Der Verein bringt sich in Debatten ein und unterstützt Entscheidungsfindungen. … Das Ziel ist erreicht, wenn es uns gelingt, durch unsere Beiträge sichtbar Diskussionen zu bereichern: Themen wurden gesetzt, Fakten rezipiert, unsere Positionen sachlich und regelmäßig erörtert.”, dann erwarte ich tatsächlich hier die Antworten und keine Verweise auf das Forum, die Mailingliste oder die MV. --Henriette (Diskussion) 20:54, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Statt Diskussionen zu bereichern bereichert der Verein im Community-Projekt wohl eher seine altgedienten Präsidiumsmitglieder (siehe 3. CPB-Runde). --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:02, 14. Jan. 2013 (CET) PS: Da spiele ich gern die Spaßbremse, egal mit welcher Diktion.[Beantworten]
Och … naja … wenn man etwas wissen oder erfahren möchte, dann kann man natürlich unterschiedliche Methoden der Befragung benutzen: Man kann sein Gegenüber angreifen und provozieren, man kann aber auch moderat formulieren und es dem Gegenüber einigermaßen kommod machen eine Antwort zu geben. Ob Druck eine gute Idee ist, möchte ich bezweifeln: Zwingen kann man hier keinen zur Antwort. Im Zweifelfalle ignoriert „der Verein” nämlich unsere Diskussionen und schweigt wie eine Auster. Erkenntnisgewinn daraus? Null. Und zwar für alle Seiten. --Henriette (Diskussion) 21:18, 14. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Nein, nein Henriette, der Verein ist stets bemüht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:28, 14. Jan. 2013 (CET) PS: Glaub mir.[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Martina Disk. 23:22, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Wann werden die neuen Kandidaten für den nächsten Ausschuss gesucht?

Wann werden die neuen Kandidaten für den nächsten Ausschuss gesucht? Warum wird jetzt nicht die Wahl eines neuen eingeleitet? Dem Verein ist es seit dem 11. November 2012 offenbar auch nicht gelungen, einen Ersatzkandidaten für die zurückgetretene Veronika Rüther-Weiß zu finden. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:27, 3. Feb. 2013 (CET) PS: Angesichts des Ergebnisses der 3. CPB-Runde sollte m.E. der jetzige CPB-Ausschuss geschlossen zurücktreten oder zumindest die Vertrauensfrage an die Community stellen.[Beantworten]

Der aktuelle Ausschuss wurde Ende April 2012 für die Dauer eines Jahres gewählt. Also ist es Zeit, nach der harten Arbeit nun an den Abschlussdokumenten zu arbeiten. Nach den aktuellen Vereinsmeldungen bin ich mir nicht sicher, ob überhaupt ein Nachfolge-Ausschuss in den auf der MV im April zu beschließenden neuen CPB-Dokumenten vorgesehen werden wird, oder ob die Geschäftsstelle alles selbst übernimmt, wie ja V.R-W. in ihrem Rücktrittsschreiben andeutete. -- Brücke (Diskussion) 17:38, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Und ich hatte gedacht, das wäre von ihr eher als Kritik gemeint. --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:18, 3. Feb. 2013 (CET) PS: So kann man sich täuschen. ;)[Beantworten]
Nein ich denke auch das CPB in der jetzigen Form, auch dank Dir, am Ende des Weges angekommen. Allerdings war ja die letztendliche Entscheidung über die Anträge sowieso woanders. Also warten wir es mal ab. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 21:19, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich habe die Präsidiumsmitglieder hier aber nicht bedient. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:22, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Diese Frage wurde von Brücke beantwortet. Und damit wäre der Übersichtlichkeit willen wohl ein Ende der Diskussion die logische Folge, oder? --Hubertl (Diskussion) 22:40, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 14:41, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Hinweis

das über bezahlte Artikel Projekt ist gestartet]. Und ich warte auf den Tag, an dem man den Kurier vernünftig verlinken kann. -- Dirk Franke (Diskussion) 18:23, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

So ;-) lyzzy (Diskussion) 18:31, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Phänomenal. Ging das schon immer? -- Dirk Franke (Diskussion) 18:33, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja. So geht's sogar direkt auf die "echte" Kurierseite. --Martina Disk. 02:36, 23. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Jahre meiner vergeblichen Suche sind zu einem glücklichen Abschluss gekommen! Danke lyzzy, danke Martina. -- Dirk Franke (Diskussion) 10:25, 23. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Martina Disk. 09:14, 5. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Hinweis

das über bezahlte Artikel Projekt ist gestartet]. Und ich warte auf den Tag, an dem man den Kurier vernünftig verlinken kann. -- Dirk Franke (Diskussion) 18:23, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

So ;-) lyzzy (Diskussion) 18:31, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Phänomenal. Ging das schon immer? -- Dirk Franke (Diskussion) 18:33, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja. So geht's sogar direkt auf die "echte" Kurierseite. --Martina Disk. 02:36, 23. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Jahre meiner vergeblichen Suche sind zu einem glücklichen Abschluss gekommen! Danke lyzzy, danke Martina. -- Dirk Franke (Diskussion) 10:25, 23. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
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Ein paar Gedanken und Ideen

Ursprünglich mal als Antwort auf Henriette begonnen, ist doch irgendwie ein längeres Statement daraus geworden.

  1. In einer idealen Welt gäbe es ja einfach so viele Projektanträge, dass ein harter Wettbewerb vor dem Ausschuss besteht, bei denen dutzende hochmotivierte Antragssteller beim Ausschuss auflaufen, und sich mit phantastischen Ideen und ausgeklügelten Umsetzungen selbst übertrumpfen. Und danach fördert dann der Verein aus lauter Begeisterung die restlichen Projekte aus den restlichen Millionen, die er ja auch noch hat. Die Realität sieht so aus. Deshalb fürchte ich, es ist sinnvoll, von den tatsächlichen bestehenden Anträgen auszugehen. Anträge an das CPB gibt es bisher eher nicht zu viele, sondern zu wenige. Zuwenige Anträge nun wiederum gibt es bereits seit mehreren Runden. Anträge bei denen die Community innerlich davon überzeugt war, sie dringend zu brauchen, noch viel weniger. Das große Haareraufen, weil bestimmte Projektanträge nicht bewilligt worden, habe ich bisher jedesfalls verpasst. Und prinzipiell würde ich ja gerne die CPB-Mittel auf Kosten anderer Haushaltsposten von WMDE erhöhen - aber für welche Projekte? Jede Reform des CPB sollte meines Erachtens also primär um die Frage gehen: wie kriegt man mehr gute Anträge? Und wenn das nicht geht: sollen wir das CPB auf 10.000 Euro im Jahr eindampfen und geben dem WMDE-Bereich Communitys die restlichen 240.000 auch noch zur freien Verfügung?
  2. Die bisherige Erfahrung der Projekte-ohne-eigenes-Geld-zur-Durchführung zeigt ja meines Erachtens eher, dass alle Projekte, die etwas ambitionierter sind, entweder gar nicht erst stattfinden (Mediaton, Frauen) oder auf eine Art und Weise, dass die Beantragenden danach sowas nie wieder in ihrer Freizeit machen wollen. (WLM Mittelhessen, Wikipedia trifft Altertum). Vielleicht gibt es Menschen, die ohne Geld dauerhaft ambitionierte real-Life Projekte durchziehen können und wollen. Aber anscheinend ist noch keiner davon bei Wikimedia angekommen.
  3. Ob es der Deckelung bedarf? Warum? Also außer dem blöden Gefühl 80.000 Euro unvermeidlich erzeugen. Da möchte ich mit Ralf Liebau sprechen: wichtig ist doch eher was hinten rauskommt, und wenn ein teures Projekt mehr bringt als drei mittelteure? Abgesehen vom komischen Gefühl: was spricht rational gegen sinnvolle teure Projekte? Bis auf 30.000 Euro hätte ich mein Projekt zum Beispiel auch runterrechnen können: dann hätte ich aber jede Bahnfahrt und jedes Getränk für einen Workshopteilnehmer noch extra bei WMDE beantragen müssen. Ob das sinnvoller ist?
  4. Communitybeteiligung: zumindest einige Projekte waren Wochen vor der Ausschusssitzung an der entsprechenden Stelle öffentlich. Ich habe zumindest etwas Rückmeldung gekriegt, weil ich mehrfach an anderen Stellen auf mein Projekt aufmerksam machte. Bei den anderen war die Reaktion nahe null. Ich hatte leider nicht den Eindruck, dass die Community im Vorfeld der Entscheidung wahnsinnig motiviert war, die Projekte zu besprechen. Ich vermute, der Ausschuss hätte sich auch gefreut, wenn er auf der Diskussionsseite ein paar Einschätzungen der Community gefunden hätte.
  5. Die Foundation setzt übrigens gerade Individual grants auf - in einem Verfahren und mit Absichten, die dem CPB durchaus ähnlich sind. Siko freut sich übrigens sehr, wenn sie Rückmeldungen über gute und schlechte Erfahrungen aus dem CPB bekommt. Die Grants sind auf 30.000 Dollar reine Personalkosten für 6 Monate limitiert. Davon kann man leben, muss sich aber quasi schon um eine Anschlussfinanzierung kümmern, sobald man den Grant bewilligt bekommen hat. Oder man geht davon aus, dass alle Wikipedianer so unendlich viel Freizeit oder so schlechte Jobs haben, dass sie auf Abruf sechs Monate auf jede andere Beschäftigung verzichten können, und danach dann wieder überall reinkommen.
  6. Personalkostenanteil: quasi alle Projekte, die wir bisher hatten, haben entweder mit Organisation/Kommunikation oder Programmierung zu tun. Da gibt es zwei Faktoren die ernstlich Geld kosten: Zeit und Reisen. Gedeckelter Personalkostenanteil heißt fast zwangsläufig, dass der Reisekostenanteil höher wird. Den höchsten Personalkostenanteil hat übrigens das Strukturformelprojekt mit 100%, weil das als einziges anscheinend nicht in Real-Life Zusammenarbeit mit anderen passieren soll und niemand durch die Gegend fahren muss.
  7. Grundsätzlich stellt sich die Frage: sollen alle großen/strukturellen Aufgaben beim Verein liegen oder soll die Community die Mittel haben, selbst etwas großes aufzuziehen? Oder soll die Community eher so Detailverbesserungen selber machen, und alle großen ambitionierten Projekte bei der Geschäftsstelle liegen? Das CPB ist so konstruiert, dass die Antragsteller auch an größeren Aufgaben quasi komplett unabhängig arbeiten sollen. Und nachdem ich mich in letzter Zeit immer mal wieder mit Sebmol, lyzzy und Pavel über das CPB unterhalten habe, war das auch die Grundidee bei der spezifischen Konstruktion des CPBs in seiner jetzigen Gestalt. Das halte ich persönlich in der totalen Unabhängigkeitkeit nur für schwer durchführbar, und wird auch zum Beispiel auch in meinem Projekt so nicht passieren.
  8. Andererseits ist jeder Ansatz, das CPB näher an den Verein zu bringen, auch immer auf großen Widerstand in der Community gestoßen. Mehr Möglichkeiten als mit-dem-Verein oder ohne-den-Verein sehe ich ehrlich gesagt nicht.
  9. Ich glaube die Community muss sich fragen, ob sie ernsthaft eigenes Geld will. Oder ob sie leichter und schneller an gerade mal kleine Summen benötigtes Geld will. Dafür bräuchte es dann aber kein CPB sondern eher mehr flow funding, oder wie ein klareren, geregelteren Prozess für das Community-Budget.
  10. Ich werde jetzt nichts über die anderen Projekte dieser Runde sagen. Aber für mein eigenes kann ich sprechen. Jenes Projekt halte ich inhaltlich tatsächlich für existenziell; die Gefahr dass Paid Editing in den nächsten 10 Jahren Wikipedia überrennt, ist meine größte Sorge, wenn ich an WPs Zukunft denke. Aber mein Projekt hätte es als Vereinsprojekt nie gegeben. Das Thema hat einfach ein sehr hohes Tote-Katzen-vor-die-Haustür-Potenzial. Wenn ich als einzelnes Communitymitgleid das Projekt jetzt vergeige, zieht Jimbo in öffentlichen Vorträgen über mich her, ich habe Hausverbot in San Francisco, kann in de.wp nur noch mit dem Account von SexySusi666 editieren, und auf Zeit-Online erscheint ein böser Artikel über mich. Das ist ein tragbares Risiko. Wenn ich das Projekt allerdings als vereinsbeauftragter Benutzer:Southpark (WMDE) vergeigte, würde Jimbo über den Verein herziehen, die Foundation würde nicht mehr mit dem Verein reden, und Marvin Oppong würde alle zwei Wochen lange Leitartikel über die Verkommenheit der deutschen Wikipedia-Organisation schreiben. -- southpark 11:10, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich denke wir (ich bin als Unbeteiligter mal so frei) haben weniger ein Problem mit der einen oder anderen, überschaubaren Unterstützung, auch wenn die für einen WP-Bereich anfällt, der einen selbst nicht so interessiert. Aber sicher damit, bestimmte Autoren über den [dreckigen] Rest zu erheben, indem deren Zeit, aus welchen Gründen auch immer, mit Geld aufgewogen wird. Fängt man damit einmal an, unterminiert man das gesamte System, denn die meisten wissen, dass die Filmweißheit "if you are good at something, never do it for free" - leider keine Fiktion ist. Warum sollte sie auch. Viele hier sind hochqualifiziert, sowohl in der Wikiarbeit, als auch RL, wenn wir alle anfangen unsere Beiträge in Rechnung zu stellen, anstatt, wie bisher (uns selbst) zu sagen, ich kann meine Zeit aus wirtschaftlichen Gründen dieser oder jener komplexeren Wikiaktion derzeit nicht opfern, wäre das, das dürfte klar sein, "schlecht". Bedenke ich die eine oder andere extrem aufwändige Aktion anderer Autoren aus der Vergangenheit, wäre der Aufwand der da betrieben wurde vermutlich nicht zu bezahlen und solche Dinge möchte ich auch in Zukunft nicht missen. Also, nicht böse gemeint, es gibt keinen gangbaren Weg - oder "Gerechtigkeitstheorie für Anfänger". Alexpl (Diskussion) 15:59, 21. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Richtlinien zu potentiellen Interessenkonflikten

Auch wenn das nicht ganz genau zum Thema gehört, könnte es doch die eine oder den anderen hier mitlesenden interessieren: Auf internationaler Ebene läuft gerade für alle Wikimedia-Projekte eine grundsätzliche Diskussion zum Thema Interessenkonflikte bei der Beantragung von Mitteln. Dabei stehen fünf Richtlinien zur Debatte, die die Vergabe von Wikimedia-Geldern wie Fördergelder, Personalressourcen, Stipendien, Beschäftigungsmöglichkeiten, Reisekostenerstattungen und Konferenzressourcen regeln sollen. Das neue Regelwerk soll die Organizational best practices ergänzen, die im März 2012 beschlossen worden sind.

Ursprünglich sollte die Diskussion am 15. Januar 2013 enden, Geoff Brigham sagte aber heute in der IRC-Sprechstunde, dass er noch einen weiteren Monat lang Feedback aufnehmen möchte, damit besonders die internationale Community die Chance hat, sich zu beteiligen. Es gibt mittlerweile eine deutsche Übersetzung der Richtlinien, an der Diskussion könnt ihr euch hier auf englisch und hier auf deutsch beteiligen.

Falls ihr noch einen besseren Ort für die Bekanntmachung dieses Thema wisst (es steht bereits im Kurier und wurde zwei Mal in der Wikimedia:Woche erwähnt), freue ich mich über Tipps bzw. übers Weitersagen! Bestes, --Nicole Ebber (WMDE) (Diskussion) 21:31, 22. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich wollte grad auf Meta einen logischen Fehler im Satzbau beseitigen, ohne den Inhalt der Übersetzung zu ändern. Ich kann da aber nicht editieren? Die Grundidee ist sehr gut, man kann aber nicht alle Eventualitäten absichern. Und die Rechtssituation und/oder Kultur ist in den verschiedenen Ländern unterschiedlich. So ist es in Deutschland selbstverständlich, daß man mitunter jemanden zum "Geschäftsessen" einlädt, wenn der Gast jedoch meint, seine Rechnung selbst zu bezahlen, dann wird man dafür Verständnis haben. Macht man sowas in der Tschechei, wird das schnell als Faupax wahrgenommen. Eine Einladung in die Sauna ist in Finnland selbst bei Geschäftspartnern üblich, ich kann mir vorstellen, daß sowas in der USA für fette Schlagzeilen sorgt und unter Korruption läuft...--Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 22:26, 22. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Diese Anmerkungen am besten direkt dort auf die Disk, die müsstest du ja bearbeiten können, oder? Der Text selber ist nur im Übersetzungstool bearbeitbar (siehe Übersetzungs-FAQ). Merci, Nicole Ebber (WMDE) (Diskussion) 23:52, 22. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]
Kleine Korrektur: Diese Übersetzungs-FAQ ist veraltet und deckt nicht das 2011 eingeführte neue System ab. Eine Anleitung dafür befindet sich stattdessen zB hier. Generell kann man Übersetzungen in dem neuen System bearbeiten, indem man oben auf den Link "translated version" / "übersetzte Version" klickt (führt im obigen Beispiel auf die bereits von Nicole verlinkte Seite), und dann auf die Links in der linken Spalte neben dem zu korrigierenden Abschnitt. Grüße, Tbayer (WMF) (Diskussion) 02:35, 23. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Beendung der sinnfreien Großprojekte

Je früher diese sinnfreien Großprojekte gestoppt werden, desto besser. Am besten, die Ex-Präsidiumsmitglieder verzichten von selbst darauf. Der bisher von ihnen geleistete Aufwand dafür könnte doch vom Verein mit einem angemessenen 'Überbrückungsgeld' entschädigt werden, und dann den Zähler auf Null stellen und von vorne anfangen: und zwar mit einem fairen und freien Wettbewerb der Ideen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:44, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
+1 -- Brücke (Diskussion) 21:49, 21. Feb. 2013 (CET) P.S. Und dann wärst du hoffentlich mit d/einem guten Antrag dabei !? Und wir schütten den Graben zu ![Beantworten]
-1 Nein, das Landtagsprojekt läuft gut, jeder der dabei war wird es bestätigen und jeder der nicht dabei war sollte sich mal die Zeit nehmen einen mitzumachen. Tschüß Ra Boe --watt?? -- 09:34, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Von Reiner erwarte die Offenlegung seines Antrages, weil er ja Offenheit von anderen verlangt und erstmal vor der eigenen Haustür beginnen sollte.
Hallo Raboe, da muss ich dir sehr widersprechen. Auch wenn es gut laufen sollte, kann man nicht gegen CPB-Regeln verstoßen bzw. den Entscheidungsprozeß nun sehr schwammig darstellen. Dazu werde ich mich noch gesondert - oben - äußern. Was Reiner Stoppok anbetrifft, so würde ich mir eine Offenlegung und Neubeantragung wünschen. Aber damals gab es keine Pflicht dazu und man hat - nach meiner Beurteilung des mir bekannten Antrages und "etwas mehr" - ihm übel mitgespielt. Und dann wurde der Graben von beiden Seiten immer breiter und tiefer. Ich bedaure dies sehr. -- Brücke (Diskussion) 17:43, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Dazwischen, Moin Brücke, ich sehe die Arbeit hinter den Projekten und ich kenne wenigen den ich zutraue so positiv zu arbeiten. Zu Reiner, ich bedaure es auch, ich wäre sicher für seinen Antrag, wenn er ihn offen gelegt hätte, aber so finde ich es zutiefst unglaubwürdig. Aber sei es, wie es ist. Thema ist durch. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 23:38, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Oh ja, mehr Insider-Infos bitte, nach denen dann geraunt wird von "übel mitgespielt" etc. Lasst die Hosen runter, endlich, oder hört einfach auf mit dem Scheiß. Rainer spielt sich hier als Vorkämpfer gegen Intransparenz auf, erlaubt jedoch selbst keinen Einblick. Dann kommen Leute wie du, die schön mitraunen. Dieses Schmierentheater ist einfach nur noch lächerlich und sowohl Ausschuss als auch Kritiker liefern ein armseliges Bild ab. --Julius1990 Disk. Werbung 17:54, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Julius1990, auch ich würde mir was anderes wünschen. Aber bitte denke mal darüber nach, dass es hier um Spenden geht und da möchte ich absolut sauberen Umgang erwarten. Und bei CPB geht es bisher um 200+280+270 Tausend = Euro 750 T Euro. Das ist viel Geld. Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 18:30, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich möchte das auch, aber dazu gehört Ehrlichkeit auf allen Seiten. Stoopocks agieren udn dein raunendes Beispringen sind unehrlich und schäbig. Karten auf den Tisch! Das agieren von Hubertl hier auf der Seite ... ich möchte mich gar nicht erst äußern ... Alles in allem: Keine der Seiten hier verhält sich wirklich zum Wohle der WP. Es geht um Streit um des Streits willen. Es geht um persönliche Fehden, es werden Interessen (etwa Rainers) nicht offen gelegt. Stattdessen spielen sich auch noch einige in einer Form des WP-Ultras auf und meinen allein für das Wachen über Prinzipien der Comunity Verantwortung reklamieren zu können. Deshalb finde ich auch dein Auftreten hier unmöglich. --Julius1990 Disk. Werbung 18:34, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Mein Ekel vor den das CPB betreffenden Vorgängen in dem Verein Wikimedia ist zur Zeit so groß, dass ich noch nicht einmal einen Antrag für die Wikimania in der Traumstadt Hongkong stelle. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:31, 22. Feb. 2013 (CET) PS: Den üblichen verdächtigen Reiseteilnehmern aus dem Verein wünsche ich aber schon jetzt einen guten Flug![Beantworten]
@Brücke-Osteuropa: IMO: das CPB ist eine der wenigen Varianten bei denen das Geld wieder an die "zurückfließt" die es auch "erwirtschaften" bzw. "in das Projekt" zufließt (wems so absolut nicht gefällt; zurückfließen kann). dann was sin denn 750T€ in drei Jahren (so interpretier ich mal Deine zahlen) im vergleich zu dem Budget von WMD? ...Sicherlich Post 15:06, 23. Feb. 2013 (CET) mir scheint hier einiges beim CPB nicht rund zu laufen und einiges gefällt mir auch sehr. aber ggf. ist verbessern klüger!? Ob der Wille/interesse von WMD besteht; k.A. [Beantworten]

Ich sag mal so: Wenn man die Kriterien einer mittelmäßigen Unternehmensberatung anlegen würde, die diese nimmt, um innerbetrieblich die Effizienz und die Effektivität von Projekten durchzumessen, dann sieht es um viele Projekte ganz mies aus. Und zwar solche, die über den CPB gelaufen sind und solche, die allein auf der Geschäftsstelle gemacht werden. Wenn irgendein Journalist sich da mal einfuchst und die Frage nach effektiver Spendenverwendung stellt - dann gute Nacht Marie. Mir macht das Sorgen, ich möchte nicht, dass WP in Verruf gerät.
Um eines klar zu sagen: Nicht alle Projekte, die mir bekannt sind, sind ne Katastrophe, aber doch zu viele. Wir müssen das ändern. (Das Todschlag-Argunment "Freiwilligen-Projekte sind keine gewerblichen Projekte" bitte in der Tasche lassen.) --Atomiccocktail (Diskussion) 17:23, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Das Problem ist unter anderem auch der dilettantische Umgang mit der Communityöffentlichkeit. Informationen sind voller Widersprüche, werden nur häppchenweise rausgerückt, selbst WMDE-Vertreter widersprechen sich. Eine einzige Katastrophe der Unprofessionalität. Es gibt offenbar niemanden, der eindeutige Informationen hat oder liefern will. Transparenz? Fehlanzeige. Geheimniskrämerei, Spekulationen das Hinhalten von wirklich gutmeinenden Leuten dominieren. Welcher engagierte Autor, der eine wirklich gute Idee für ein Projekt hat, wendet sich jetzt noch an das CPB und tut sich den Schmarrn hier an? Die warten eher eine Neustrukturierung mit neuen, diesmal aber wirklich kompetenten Leuten ab. --Schlesinger schreib! 17:39, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Atomiccocktail: Das müßte aber ein ganz kritischer Journalist sein, einer mit einem besseren Rechtsverständnis als die diese Seite zensierenden Wikimedia-Administratoren. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:24, 24. Feb. 2013 (CET) PS: Was die von der Wikimedia beauftragte Anwaltskanzlei taugt, hat man ja beim CPB-Dateneinbruch gesehen. ;)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bereits die Überschrift lässt nichts konstruktives zu, daher erledigt. --Stepro (Diskussion) 18:02, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Moderation dieser Seite

Auf welcher Grundlage heraus haben Mitglieder des Community-Projektbudget-Aussschuss die Aufgabe und das Recht diese Diskussionsseite exklusiv zu moderieren? ...Sicherlich Post 22:49, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Hintergrund. Das wüsste ich auch gerne. --Martina Disk. 23:02, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Weil der Ausschuss es so beschlossen hat, nachdem es vor drei Wochen völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es hat sich gezeigt, dass dies durchaus erfolgreich war, was sich aber auch gezeigt hat war, dass innerhalb weniger Stunden das Problem durch Stoppok wieder da war, kaum dass er entsperrt war. Ich wiederhole mich jetzt zum vierten Mal: Es wird nicht deswegen etwas zu einem CPB-Thema, nur weil man es auf der CPB-Seite mit dem Label CPB unterbringt. Die Sache ist etwas generelles, welches dort gelöst werden sollte, wo es in Wirklichkeit entsteht. Nämlich auf Commons. Dass Probleme lösbar sind, das hat sich ja auch mit der Lizenzdiskussion gezeigt. Was wollt ihr? Dauerstreit auf dieser Seite oder meint ihr, dass Stoppok sich mit jedwelcher Antwort auch nur eine halbe Stunde zufrieden gibt? Meint ihr ernsthaft, Stoppok geht es tatsächlich um Antworten? --Hubertl (Diskussion) 23:08, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Der Ausschuss beschließt über die Wikipedia? Ich bin ja baff.
und für die Mitlesenden nicht-eingeweihten redest du in rätseln. Das einfache verweisen auf die Seite wo das schon diskutiert wird (so behauptest du das ja) wäre sehr hilfreich gewesen und viel weniger aufregend und agressiv gewesen. und es ist für mich übrigens immer noch spannend zu wissen; auf welcher Seite wird das denn nun schon beredet? ...Sicherlich Post 23:10, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nun, das handhaben andere „Abteilungen“ auch so - beispielsweise das Schiedsgericht. Das Ganz soll aber nicht heißen, dass ich die Art und Weise [2] der „Moderation“ befürworte. – Bwag eine Socke von Arcy? 23:13, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(nach BK) Wir haben gewählte Admins für den Fall, dass Wikipedia-Diskussionen "aus dem Ruder laufen". Ich verstehe die Frage dahin gehend, dass in CPB-Projekten wegen der Vereinsförderung für kontextfreie Homepagebewerbung durchaus andere Maßstäbe gelten könnten als vielleicht sonst. Und wenn du dich schon als Moderator begreifst, dann wäre deeskalierend anstelle der hartnäckigen Löschung eine sachliche Antwort möglich, die etwa lauten könnte "dazu gibt es keine Vorgaben von WMDE, bitte dort fragen". --Martina Disk. 23:17, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
ich selbst halte es auch für das letzte Mittel, wenn es anders nicht mehr geht. Im Prinzip bin ich auch dagegen. Aber die VMs haben nicht geholfen damals. Und es ist mir auch zuwider, mit jeder Sache auf die VM zu gehen. Dass es notwendig war, hat sich ja auch gezeigt. Es hat im Übrigen in den letzten Wochen zu keinem Zeitpunkt einen Eingriff in der Form einer Beitragsentfernung geben müssen. Auch wenn der Ton verschiedentlich nicht gerade freundschaftlich war. Aber es war konstruktiv und nicht in der Form vordergründig provokant, wie es eben Reiner anlegt. Ich lösche auch nicht grundsätzlich Beiträge von ihm, nur solche, welche erkennbar der Störung - und nur dieser - dienen. Dass man Reiner nicht blauäugigkeit unterstellen kann, das sieht man an seiner Benutzerseite, die hat er heute gleich zuallererst behandelt. Warum sollte irgendwer hier Schmähungen ausgesetzt werden? Stelle man sich vor, Martina wäre im Ausschuss und zufälligerweise kommt Reiner auf die Idee, dass ja ihre Meinung, dass man Lizenzverletzungen anprangern sollte, auch den CPB-Ideen zuwiderläuft. Da wird man sich dann auch fragen, was das eine mit dem Anderen zu tun hat und warum das vielleicht hier auf dieser Seite thematisiert wird. Nur um zu illustrieren, dass es völlig egal ist, wer im Ausschuss sitzt, völlig egal ist, wer je im Präsidium von WMDE gewesen ist, etc. Hier geht es - und speziell in diesem Fall - nicht um CPB, hier geht es darum Personen ganz gezielt zu diskreditieren. Aus diesem Grund wurde die Seite auch auf moderiert gesetzt. Und wie es sich gezeigt hat, war das auch ganz nützlich so. Oder soll ich jetzt bei jedem Eingriff ein Meinungsbild machen, und jedem extra meine Gründe darlegen? Es hat zwei VMs gegeben heute (von Rainer) die erkennbar als Missbrauch gewertet wurden, aber ich sehe kein Ergebnis. Es ging einfach weiter so, jetzt fühlt ihr euch auch noch bemüssigt, hier einzugreifen. Es wird vom Ausschuss erwartet, dass auf Fragen antworten kommen. Die hat es gegeben. Es kann aber nicht vom Ausschuss erwartet werden, dass sie das Kindermädchen für irgendwelche Leute spielen muss. Und jetzt, gute Nacht. --Hubertl (Diskussion) 23:31, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Gerade diese Selbsternennung zum Kindermädchen ("Moderator") wird von Sicherlich und mir in Frage gestellt. Einem Moderator stünde übrigens eine etwas größere persönliche Distanz gut zu Gesicht. Schlaf gut. --Martina Disk. 23:37, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(BK) VM? hu? Es gab eine Anfrage. Die findest du deplatziert weil die, so behauptest du, anderswo diskutiert wird. Warum beantwortest du die Anfrage nicht schlicht genau so mit dem Verweis wo (der immer noch fehlt, also gibt es die Disk. vermutlich doch nicht) und setzt eine Erle?
Warum sollte irgendwer hier Schmähungen ausgesetzt werden? - niemand soll das aber wo war die? Sehe ich nicht (vielleicht gibts da irgendwelche geheimen codes oder hintergründe die ich nicht kenne?)
Für mich ist die Entfernung eine unnötige Agressivität und Eskalation
...Sicherlich Post 23:38, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Du solltest genau lesen, Kindermädchen spielen muss man nur bei bestimmten Leuten. Sonst verhalten sich alle eigentlich recht erwachsen. Aber vielleicht hast du eh recht, dass ich etwas genervt überreagiert habe, und stelle die Frage von Raeiner wieder ein. --Hubertl (Diskussion) 23:40, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nach meiner Kenntnis heißt er: Reiner, oder meinst du immer jemand anders ? -- Brücke (Diskussion) 08:03, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

These: Wäre diese Seite schon vor einem Jahr moderiert gewesen, hätte es (a) mehr Anträge von mehr verschiedenen Leuten gegeben, und (b) wären die eingereichten Anträge im Vorfeld diskutiert worden. -- southpark 09:42, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

These: Dann wären die Präsidiumsmitgliederprojekte vielleicht nicht durchgewunken worden. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:03, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Weißt du eigentlich Reiner, dass Du mit großem Abstand Hauptautor dieser Seite bist, nämlich 22% aller Beiträge stammen von Dir! Wenn du doch so nett wärst, das alles einmal in einem Generalstatement zusammenzufassen, damit auch wirklich eimal jeder weiß, um was es Dir auch tatsächlich geht! zB auch einmal Bezug zu nehmen auf Vorschläge, wie ich sie zB gerade in diesem Abschnitt dargestellt habe. So in der Art vielleicht, wie Henriette das gerade gemacht hat. Es wäre doch schade, dass deine 1.200 Edits hier einfach so untergehen und keiner weiß, was du eigentlich willst (außer natürlich, dass der Ausschuss und Pavel zurücktreten soll, aber das alleine ist ja nicht abendfüllend!)--Hubertl (Diskussion) 14:11, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Dein Gerede interessiert mich genau so wenig wie Deine "Moderation". --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:14, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:45, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Ist Werbung in Ergebnissen von CPB-Projekten erwünscht? (Beispiel: Landtagsprojekt)

Ist Werbung in Ergebnissen von CPB-Projekten erwünscht? Sind Texte wie „Infos über Fahrräder […]“ unter im Rahmen des Projektes „Wikipedia im Landtag“ erstellten Fotos von der Community erwünscht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:06, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Lb Reiner, danke für diese interessante Anfrage, die bislang in dieser Komplexität und in diesem Zusammenhang noch nicht aufgetaucht ist. Ich kann dir das dahingehend beantworten, dass es zu dieser Frage keine Vorgabe von Wikimedia Deutschland gibt. Du bist aber eingeladen, bei der nächsten Mitgliederversammlung als oberstes Gremium für das CPB-projekt eine Regelung als Antrag einzubringen. Es war übrigens Martina, die zu einem Teil Pate für die Formulierung gestanden hat. --Hubertl (Diskussion) 23:42, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Erledigtbaustein entfernt. Die Frage richtet sich auch an die Community. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:42, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ja, ich wünsche mir unbedingt, dass es möglichst viel Werbung gibt, die noch dazu möglichst prominent platziert ist. Gerne für Fahrräder, aber beispielsweise auch für Butterkekse, verbriefte spanische Immobilienkredite und Papiertaschentücher. Ich rufe CPB-Projekte oft auch nur deshalb auf, um nach neuer Werbung Ausschau halten zu können; aktuell fehlt es mir persönlich allerdings noch ein Wenig an Vielfalt. — Pajz (Kontakt) 14:55, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Es macht mich nur stutzig, weil die Wikimedia Spendenaufrufe geschaltet hat, mit Texten wie Anders als bei den meisten Angeboten dreht es sich bei Wikipedia nicht um Werbung oder kommerzielle Interessen. von Dr. Peter Cueppers (86 Jahre). --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:57, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wie bereits im DC2 erwähnt, liegt hier zumindest der Verdacht nahe, dass mit dieser "Werbung" vor allem bestimmte Weiterverwendungsarten ganz pragmatisch ausgeschlossen werden sollen. Denn welche Zeitung oder Website möchte unter ein solches Bild neben dem Fotografen und einem Link auf die Lizenz - beides in der Regel problemlos und ohnehin üblich - noch schreiben "Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de"? Das hat nichts mit dem Schutzgegenstand zu tun, das ist auch kein Hinweis auf den Urheber, sondern das dient rein dazu, dass diese Bilder möglichst nicht verwendet werden, weil in der Praxis niemand Lust auf derartige Spielchen hat. Wenn man es aber weglässt, läuft man Gefahr, dass man Ärger wegen einer Lizenzverletzung bekommt. Also müssen viele in der Praxis von der Verwendung dieser Bilder Abstand nehmen.
Der Verein sollte sich überlegen, ob er Geld für Projekte gewährt, die zwar theoretisch freies Wissen produzieren, dann aber mit kleinen Lizenztricks dazu führen, dass dieses Wissen praktisch für viele nicht weiterverwendbar ist. Da hätte man nämlich auch gleich bei der GFDL bleiben können und hätte nicht auf CC umschwenken müssen. Denn mit obigen Tricks ist die Weiterverwendbarkeit kaum besser als bei der GFDL. Ich würde also für die Zukunft erwarten, dass zumindest bei Dingen, die der Verein finanziert, darauf geachtet wird, dass die Lizenzierung vernünftig ist. Bezüglich des Urhebers ist also entweder dessen Klarname oder dessen Wikipedia-Benutzername zu nutzen und nicht irgendwelche beliebigen Zeichenketten zur Abschreckung von Nachnutzern. Bei den Texten innerhalb von Wikipedia versteht sich das ja auch von selbst, weil hier die Software ohnehin nur Benutzernamen unterstützt. Warum also hier für Fotos Extrawürste mit nachteiligen Konsequenzen für Nachnutzer gebraten werden, ist überhaupt nicht einzusehen. --91.34.231.147 18:27, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Du kannst das nächstes Mal ruhig angemeldet schreiben. Meine Attributierung hält niemanden von der Nachnutzung ab. Mal wieder ein >Märchen zur Diskredittierung, man muß es nur oft genug widerholen und schon wirds geglaubt wie das Wort "Privatlizenz", was niemals stimmte. Die CC ist sogar schwerer nachnutzbar als die GFDL aber das will ja niemand hören. Klarnamenszwang wird es nicht geben, ebensowenig wirst du die Grundlagen von Commons umstoßen. Im übrigen hat die Kennzeichnung meiner Bilder rein garnichts mit CPB oder Landtagsprojekten zu tun, das mache ich seit fast 5 Jahren so, da gabs weder das Eine noch das Andere. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 18:37, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke für den Beitrag, auch wenn er völlig falsche Annahmen vorgibt: Ralf hat eine eigene Seite, auf der er festlegt, in welcher Form er genannt werden will. Von Fahrradmonteur steht dort nichts. Etwas besser nachschauen hätte gereicht. Dein Beitrag ist somit a) hinfällig, b) beantwortet. --Hubertl (Diskussion) 18:39, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Da täuschst du dich. Denn es gibt da ein feines, aber sehr entscheidendes Detail zu beachten: Auf dieser Seite ist ausschließlich von GFDL 1.2only und CC-BY-NC-ND die Rede. Nur wenn man diese Lizenzen einsetzt, kann man diese vereinfachte Form der Attributierung nutzen. Nur ist allgemein bekannt, dass die GFDL extrem sperrig ist und deshalb die Nachnutzung in vielen Fällen ausschließt und CC-BY-NC-ND wegen ND extrem einschränkend und wegen NC ebenfalls extrem einschränkend und zusätzlich noch problembehaftet ist. Wenn du also CC-BY-SA verwenden willst, unter der die Bilder stehen, dann gilt diese vereinfachte Form der Attributierung offenbar leider nicht. --91.34.231.147 18:48, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Lesen hilft. Ralfs Fotos in WMDE-Projekten stehen unter CC-BY-SA. Unser liebster Kollege hat zudem u.a. auch keine Ahnung von Lizenzen. Kein Nachnutzer ist verpflichtet, den Verweis auf den Fahrradmonteur oder gar den Link zu übernehmen. „Sie sind verpflichtet, die Rechteinhaberschaft [...] anzuerkennen, indem Sie [...] Folgendes angeben: [...] in einer praktikablen Form den Uniform-Resource-Identifier (URI, z.B. Internetadresse), den der Lizenzgeber zum Schutzgegenstand angegeben hat, es sei denn, dieser URI verweist nicht auf den Rechtevermerk oder die Lizenzinformationen zum Schutzgegenstand“ (Hervorhebungen von mir). --Martina Disk. 18:58, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Ralf: Dass die Attributierung niemanden abhält, darf bezweifelt werden. Würden wir in der Wikipedia selbst die Maßstäbe anlegen, die sich für Nachnutzer ergeben, dann würde direkt unter jeder Einbindung deiner Bilder "Ralf Roletschek - Infos über Fahrräder auf fahrradmonteur.de" stehen. Ich glaube nicht, dass dann noch viele deiner Bilder hier in Artikeln zu sehen wären. Das wäre schon für Wikipedia völlig inakzeptabel.
Von einem Klarnamenszwang hat auch keiner gesprochen. Es stand zur Wahl, den Wikipedia-Benutzernamen zu wählen (der ggf. ein Pseudonym sein kann) oder aber den Klarnamen. Vergleichbar zu Textbearbeitungen wird also niemand zu seinem Klarnamen gezwungen, die Verwendung des Wikipedia-Namens steht jedem frei.
Dass du deine Bilder bereits vorher so gekennzeichnet hast, stimmt. Aber das macht es nicht besser. Ich möchte diesen Grundsatzstreit auch hier gar nicht führen. Aber ich würde zumindest erwarten, dass wenn der Verein einen wesentlichen Anteil an den Kosten zur Erstellungen der Bilder trägt, zumindest bei diesen Bildern dann auf derartige Spielchen verzichtet wird. --91.34.231.147 19:07, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Martina: Ich weiß, dass diese Bilder unter CC-BY-SA stehen. Und genau deshalb ist die von Hubertl genannte Benutzerseite von Ralf genau nicht einschlägig, wie ich oben ausgeführt habe, da es dort ausschließlich um andere Lizenzen geht. Darum ging es.
Was nun deine Anmerkung bezüglich des setzen des URIs angeht: So einfach ist es nicht, denn insbesondere muss man auch 4. c. (i) beachten, was es dem Urheberrechtsinhaber erlaubt, eine Attribution an Dritte vorzunehmen. Diese ist wiederum dann zusätzlich aufzuführen: If You Distribute, or Publicly Perform the Work or any Adaptations or Collections, You must, unless a request has been made pursuant to Section 4(a), keep intact all copyright notices for the Work and provide, reasonable to the medium or means You are utilizing: (i) the name of the Original Author (or pseudonym, if applicable) if supplied, and/or if the Original Author and/or Licensor designate another party or parties (e.g., a sponsor institute, publishing entity, journal) for attribution ("Attribution Parties") in Licensor's copyright notice, terms of service or by other reasonable means, the name of such party or parties; Ob man den Fahrradmonteur nun weglassen kann oder nicht, ist mindestens unklar. --91.34.231.147 19:24, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Bei den Landtagsprojekten verwenden alle Fotografen die gleiche Lizenz. Das ist momentan und auf absehbare Zeit die CC-BY-SA. Dies ist so verabredet, weitgehend Konsens und die einzige Möglichkeit, Politikern freie Lizenzen nahezubringen. Wenn jeder seine eigene Suppe kochen würde, ginge das kaum. Ich verzichte schon darauf, die zusätzlichen Lizenzen anzugeben, um mögliche Meckereien auszuschließen, obwohl ich darin einen Mehrwert sehe und die Commons-Community das ebefalls so sieht. Daß irgendwas von mir die Weiternutzung erschwert, muß erstmal jemand belegen, bei mir hat sich darüber noch niemand beschwert. Und ich bekomme wirklich zahlreiche nachfragen, heute gerade: https://spd-netzpolitik.de/berlin/ipad-whiteboard-und-wiki-wie-digital-ist-die-bildung-in-berlin --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:14, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

So viel Gesprächsbedarf. --77.10.160.124 20:13, 4. Feb. 2013 (CET) PS: Und der Ausschusssprecher und seine Vereinsfreunde wollten das gestern einfach wegmoderieren ...[Beantworten]

Du hast viel Gesprächsbedarf, Reiner, das stimmt. --Martina Disk. 20:30, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:45, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Vorschlag

Da es hier weiterhin Zoff gibt, die CPB-Diskussion von Leuten dominiert wird, die einem auf die Nerven gehen, es offenbar auch einen Mangel an tragfähigen Ideen für CPB-geförderte Projekte gibt, schlage ich vor, diese Seite hier zu löschen und anderweitig neu anzufangen. Beispielsweise in einem eigenen CPB-Wiki mit von vorn herein effektiver Moderation. --Schlesinger schreib! 10:06, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Nee. Derartige Diskussionen müssen in aller Öffentlichkeit geführt und ertragen werden. Bitte keine weitere Mediensplitterung. --Alupus (Diskussion) 10:50, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nun ja, der Ausschuss hat ja dieses Wiki und arbeitet damit. Wenn man vom System des vergebenen Mandats ausgeht, dann ist es ja damit erfüllt. Was fehlt ist, dass dieses Mandat aus der Community heraus entstanden ist, es ist das Ergebnis der Mitgliederversammlung, man hat es der Community zugebilligt. Von der tatsächlichen Entscheidungsgewalt hat der Ausschuss wie gesagt nur ein Vorschlagsrecht, mehr nicht. Er kann auch keinen Einspruch gegen die Entscheidung des Vorstands/WMDE-Präsidium erstellen. Er ist im Grunde nur eine Arbeitsgruppe ohne Entscheidungsgewalt.
Fragt sich halt, wie würde eine Entscheidung über Projektevergaben ausfallen (und ob überhaupt), wenn diese Sache aus der Community heraus entstanden wäre und in Folge der Geschäftsleitung und dem Präsidium ihre/eine Position eingeräumt worden wäre. Gäbe es dann auch die Letztentscheidung durch die Geschäftsleitung mit Abnicken durch das Präsidium? Vielleicht ist das ein gangbarer Weg, eine grundsätzliche Diskussion in der Community anzuregen. Möglicherweise ist dann die Akzeptanz insgesamt höher, vielleicht ist dann dem Kleinmut etwas der Boden entzogen. Wobei ich ja nicht den Eindruck habe, dass es an grundsätzlícher Akzeptanz mangelt, eher ist es so, dass ein relativ kleiner Teil, einige auch mit einem schlechten, eher negativen Verhältnis zu einer Vereinsstruktur als solches (unabhängig von der aktuellen Position der handelnden Akteure) überproportional stark vertreten ist.
Sollten nicht im Sinne einer grundsätzlichen Änderung folgende Fragen zuallererst beantwortet werden?
  • Sollen Projekte für freies Wissen von Wikipediaspendengeldern gefördert werden?
  • Wer bestimmt die Vergabe dieser Projekte. Die Community alleine (im Sinne davon, dass sie ja dieses Geld auch erwirtschaftet und auch die Gruppe ist, welches dann dieses freie Wissen in den jeweiligen Projekten auch weiter umsetzt und betreut), ein Gremium, in dem gewählte Communityvertreter, alle Chaptervertreter mit je einem Sitz sowie (nur als Beispiel) die Schatzmeister der Vereine vertreten sind, oder sollte es überhaupt ein externes Gremium mit weitreichenden Entscheidungsbefugnissen sein, welches nicht mit Wikipedianern besetzt ist (Beirat). Das bedeutet aber auch, dass sich das österreiche und Schweizer Chapter - wenn es um deWP geht - entsprechend ihrer Möglichkeiten beteiligen. Aber das nur als angedachtes Procedere.
Das wären die beiden Hauptfragen, welche von der Community beantwortet werden müssen. Das Drumherum - was Projekte können müssen, was nicht sein darf etc, das ist dann Teil der näheren Ausarbeitung. Das kann dann einem gewählten Gremium zur Ausarbeitung überantwortet werden, welche das Ergebnis dann zur Diskussion und Abstimmung stellt.
Ich meine, dass der Punkt 2 der schwierigste ist, denn es ist natürlich in jedermanns Interesse, dass er es selbst ist, wer über die Vergabe bestimmt, denn damit wird natürlich auch Politik gemacht. Was ja auch der Tenor der hier stattfindenden Kritik ist. --Hubertl (Diskussion) 11:08, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Frage 1 („Sollen Projekte für freies Wissen von Wikipediaspendengeldern gefördert werden?”) ist in dieser Form wohl etwas zu verkürzt gestellt, denn es fehlt die Definition von „Projekt”. Schon sehr lange werden ja Projekte wie z. B. Redaktions- und Portaltreffen, SW-Jury-Treffen oder Workshops für das Support-Team oder die Mentoren aus dem Community-Budget gefördert – und das soweit ich sehe ohne Gemecker, Widerstand aus der Community oder irgendeinen wahrnehmbaren Bohei. Warum nenne ich solche Treffen „Projekt”? Weil es nicht wenig Vorbereitung, Planung und bürokratischer Abläufe bedarf, um ein Treffen von 8 oder 28 Leuten auf die Beine zu stellen, durchzuführen und hinterher abzuwickeln. Und ich sehe auch keine Alternative zu einer Förderung bzw. Finanzierung aus WMDE-Töpfen für solche Community-Treffen (denn im Kern sind sie das ja). Frage also: Welche Form von „Projekt” wird hier thematisiert? Wie unterscheidet sich ein CPB-Projekt von einem Community-Treffen-Projekt? (Grundsätzlich ist mir das natürlich klar! Ich frage nur, um eine Präzisierung des hier gemeinten Projekt-Begriffes zu erreichen :)) --Henriette (Diskussion) 13:35, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja, all diese Fragen - speziell auch die der Projektdefinition - müssten thematisiert werden. So auch, ob Freies Wissen auch außerhalb von Wikipedia gefördert werden soll. Und wenn, dann unter welchen Bedingungen. Ebenso die Frage, ob es einen Anspruch auf Förderung gibt, denn ich kenne einige Fälle, wo diese Entscheidung zB aus ganz persönlichen Gründen abgelehnt wurde. Politik eben. Das ist das was auch ich meine. Aber ich sehe, den Punkt 2 hast du vorerst noch ausgelassen :D Ich bin im Übrigen in dieser Frage Communitymitglied wie jedes andere auch. Aktuell ist meine Aufgabe im CPB nur geschäftsmässiger Natur. --Hubertl (Diskussion) 13:49, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja, Punkt 2 habe ich bewusst ausgelassen, weil der mir im Moment noch zu komplex und schwierig ist. Oder anders: Dazu habe ich gerade weder Meinung, noch Frage ;)) --Henriette (Diskussion) 18:21, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich bin nach wie vor für eine offene Vergabe. Antragstellung und Diskussion hier direkt in der Wikipedia. Ich nehme das mit dem Community-Projektbudget wörtlich. Sollten sich die Unkenrufe bestätigen und keine Mehrheiten für Anträge finden (und stattdessen Schlammschlachten stattfinden), dann ist das halt der Wille der Community und das CPB findet ncht statt. --Martina Disk. 21:43, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Und hast du diesen Idealfall, den ich als Utopie sehe, auch bis zum Ende durchgedacht? Wie geht man mit Vorschlägen Externer zum Thema Freies Wissen um, oder ist das nicht in deinem Sinne, weil du den Begriff Community damit stark und fast exklusiv in den Vordergrund rückst? Ich würde dir gerne zustimmen, es wäre für mich auch der Idealfall. Bist du dir aber sicher, dass wir die notwendige Reife als Community für so einen Prozess überhaupt haben? Schön wärs ja! Ich sehe zwar, dass du diese Option ja eingeräumt hast, aber ist damit nicht auch eine Chance leichtfertig aufs Spiel gesetzt? --Hubertl (Diskussion) 21:55, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich bin blond. Ich denke nie zuende. :-D Im Ernst: Ja. Externe haben im Community-Topf meinesr Meinung nach schon mal gar nichts zu suchen. Dafür gibt's "Wissenswert" und andere WMDE-Budgets. Die „Reife der Community“ variiert. Aber alles in allem siegt hier doch oft der Verstand. Bei allem Gekloppe kommt am Ende doch immer wieder was Gutes raus. Und wenn nicht, dann ist es eben so, dass wir kein Communityprojektbudet haben bzw. nutzen. Davon geht im Notfall auch nicht die Welt unter, wenn die Communiyt ihre Gestaltungschancen hier nicht voll nutzen würde. Sie aber von vornherein quasi zu entmündigen, hielte ich für den falschen Weg. --Martina Disk. 22:42, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Es gab bereits einen Löschantrag. --Reiner Stoppok (Diskussion) 13:43, 4. Feb. 2013 (CET) PS: Rückblickend wäre es sicherlich interessant, wer sich damals alles dagegen ausgesprochen hat.[Beantworten]
Weißt, Reiner, es wäre so einfach dich zu verstehen, wenn du etwas klarer kommunizieren würdest. zB mit einem Link. dann wüssten alle, was gemeint ist. In diesem Fall wäre @Schlesinger sinnvoll gewesen. --Hubertl (Diskussion) 13:49, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

zu deiner 1. frage "*Sollen Projekte für freies Wissen von Wikipediaspendengeldern gefördert werden?" - ist das wirklich die grundfrage, die wir für das CPB klären müssen? natürlich sollen projekte für freies wissen aus den geldern gefördert werden, die WMDE als spenden einnimmt, denn schließlich ist genau das der vereinszweck. und den verfolgt WMDE übrigens auch ganz ohne das CPB. das CPB wurde ja eher deshalb erfunden, weil aus sicht der community zu viel geld in "sonstige" freies-wissen-projekte des vereins geflossen ist, ohne dass die community eine chance sah, sachen die ihr auf den nägeln brennen, zu verwirklichen.

zu deiner 2. frage - auch hier ist mir die frage für diese seite hier eigentlich zu grundsätzlich. hätte reiner sie gestellt, wäre sie als "grundsatzfragen diskutieren wir hier nicht, das ist die CPB-seite" revertiert worden. und - um die frage zu beantworten: nein solch ein gremium fände ich nicht sinnvoll, jedenfalls nicht als alleinseligmachende fördermittelvergabeinstanz. umso weiter oben sowas aufgehängt ist und umso internationaler und übergreifender, umso weniger sind die entscheider nah an der sache um die es geht. mir erscheint es sinnvoller, diverse parallele kanäle eröffnet, wie mittel vergeben werden, die in unterschiedlichen rhythmen, mit unterschiedlichen fördersummen und dazu passend auch unterschiedlich hohen zugangsschwellen ausgestattet sind. grob gesagt: im bereich von 50 euro darf es mehr förderung mit der gießkanne geben, wärend im bereich von 50k euro eher gute gründe vorgebracht werden und ein gewisses maß an verbindlichkeit der umsetzung eingefordert werden kann. 2cents von--poupou review? 23:28, 4. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@poupou - zur ersten Frage: Ich verstehe die Trennlinie eigentlich so, dass es dort, wo es um Projekte jenseits der 5.000 Euro-Grenze geht, ein offenes Verfahren unter Einbeziehung eines gewählten Ausschusses angestrebt wurde, damit das nicht alleine von einem Mitarbeiter oder dem Vorstand der Geschäftsstelle allein entschieden wird. Wobei schon klar gesagt werden muss, dass die Auswahl des Ausschusses nur den Charakter einer Empfehlung hat. Wie es sich gezeigt hat, sind alle bisherig geförderten Projekte auch vom Ausschuss empfohlen worden, nicht aber alle empfohlenen Projekte auch gefördert worden. So wurde auch mein Projekt Buchscanner empfohlen, aber - mit der Begründung, dass ein Ankauf eine Investition, jedoch kein Projekt für sich darstellt - zuerst abgelehnt wurde. Erst nach dem Rückzug des Projekts von Martina kam dann dieser Vorschlag zum Zug.
@poupou - zur zweiten Frage: Nein, wenn Rainer dies gefragt hätte, es hätte nicht den Weg in die Tonne gefunden. Schau dir an, was nicht zurückgestellt wurde, was von ihm kam! Dass ich etwas überreagiert habe vorgestern, das wurde mir von Sicherlich und Martina vermittelt. Was ich dann auch eingesehen habe. Also, die Kontrolle funktioniert durchaus. Und so bockig habe ich mich gar nicht benommen. Was du aber ansprichst ist etwas, was ich schon bei der MV angesprochen habe: Eine deutlich flexiblere Abarbeitungs- und Vergabepraxis. Dass ich von exteren Personen gesprochen habe (und das sehe ich ja nur als Vorschlag) hat damit zu tun, dass ich mit den Kollegen im Ausschuss, welche keine Wikipedianer im herkömmlichen - sprich Autorensinne - sind, so hervorragende Erfahrungen gemacht habe. Dass ich ein Verständnis von Freiem Wissen habe, das setze ich jetzt einmal als bekannt voraus, dass ich demzufolge auch beurteilen kann, wie die Denkwelt in dieser Frage bei so Halbwikipedianern stattfindet. Ich sehe keine Mängel im Grundverständnis, höchstens in der Frage der rechtlichen Konsequenzen, die sich aus freien Lizenzen ergeben. Aber dieses Wissen fehlt Vollwikipedianern genauso häufig. --Hubertl (Diskussion) 10:53, 5. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@hubertl. ich habe dein eindruck, entweder habe ich deine fragen falsch verstanden, oder du meine antworten. irgendwie reden wir glaube ich gerade aneinander vorbei. deine 1. frage ergibt für mich keinen sinn, weil die geschäftsstelle bzw. der vorstand ja ganz unabhängig vom CPB weiterhin lustig über viele hunderttausende euro spendengelder entscheidet. die machen jede menge projekte, für die sie weder den CPB-ausschuss noch sonst jemand um erlaubnis bitten möchte. und das halte ich auch für nicht verkehrt. deshalb verstehe ich deine frage vielleicht in diesem kontext nicht wirklich. zu der zweiten frage: natürlich ist die zusammenarbeit von community und verein im cpb-ausschuss eine gute sache und ich würde mir mehr ähnliche ausschüsse wünschen, wo sich beides mischt und austauscht. ich hatte dich aber so verstanden, dass du sämtliche mittel die WMDE einnimmt und ausgibt durch eine art giga-CPB-ausschuss mit internationaler beteiligung vergeben lassen willst. und das würde imho sehr weit (zu weit) von dem CPB wie es jetzt ist, wegführen.--poupou review? 20:57, 5. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Was ich hier mache, ist nur der Versuch eines Thinking-out-of-the-Box. Weder habe ich Lösungen, noch sehe ich wie du die Verwaltung der eingenommenen Mittel durch die Geschäftsstelle als falsch. Es bleibt ja die letztentscheidung ja beim Verein und deren Mitglieder. Dass es hier Fraktionen gibt, welche einen Verein grundsätzlich für falsch halten, sogar manche, welche das ganze Geldmanagement für verwerflich, auch das ist eine Meinung. Ich muss zugeben, dass ich durch die Möglichkeiten die sich dadurch bieten, ebenfalls profitiere, indem ich auch meinen Bekanntschaftshorizont aus einem virtuellen Raum heraus erweitere. Was mir aber Probleme bereitet ist die Tatsache, dass es in der letzten Vergaberunde so wenig Anträge gegeben hat. Ich aber der Meinung bin, dass das nicht aus Mangel an Ideen passiert, sondern eventuell durch ein Umfeld, welches das Einbringen von Ideen sehr erschwert. Warum genau das so ist, das sind wir im Ausschuss gerade dabei zu überlegen. Wobei es ja wirklich jedem offen steht, dieselben Überlegungen ebenfalls zu führen. Um sie auch zur Diskussion mit anderen Vorschlägen zu stellen. --Hubertl (Diskussion) 22:07, 5. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
ich fürchte, wir missverstehen uns weiter. ich habe doch gerade _nicht_ gesagt, dass ich eine verwaltung von mitteln durch die GS für falsch halte. aber ich finde es tatsächlich gut, wenn es daneben auch noch verschiedene andere wege gibt, wie eben das CPB--poupou review? 22:26, 5. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:44, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Dokumentation Fotoprojekte

Ich versuche, das was ich so fabriziere, irgendwie zu dokumentieren. Dabei ist aber auch zu bedenken, daß die Bilder nicht nur angefertigt werden, fast alle werden auch nachbearbeitet. Mit dem Hochladen ist es auch nicht getan, wie etwas weiter oben schon beschrieben steht. Manchmal haben wir (Landtagsprojekt Thüringen) fleißige Helfer, die Bilder sortieren, kategorisieren und einbinden, manchmal haben wir das nicht. Die Denkmale von Salzburg werden seit 2 Monaten von Einheimischen auf Commons sortiert, wir haben nur ein paar hundert Bilder hochgeladen. Irgendwie muß auch das Wiki-Prinzip funktionieren. Ich habe jetzt schon einige tausend Bilder auf Halde, die noch nicht hochgeladen sind, allein gestern sind wieder 1000 entstanden. Nächste Woche ist Landtagsprojekt Hessen, da kommt der nächste Schwung. Nachlesen kann man etliche der vergangenen Maßnahmen auf folgenden Seiten:

Das ist so das Letzte der vergangenen 2 Jahre, wer was Bestimmtes sucht, darf gerne fragen. Ich habe dabei nicht unterschieden, wer was wann warum und zu wieviel % finanziert hat. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 18:54, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Und an der Stelle liegt dann natürlich die Frage nach „Masse und Klasse” nahe. Wenn im Monatstakt 1.000 oder 2.000 Bilder von Politikern auf die Commons geschwemmt werden und niemand fängt damit irgendwas an, weil er vllt. nicht weiß, daß es die Bilder gibt oder weil schlicht die Artikel (also: Texte) dazu fehlen, dann kann man sich schon fragen welchen Nutzen 10 oder 20.000 unbenutzte Bilder des Jahres 2013 haben (klar: frisst kein Brot! hat aber einen Haufen Geld gekostet). Und @Ralf: „Irgendwie muß auch das Wiki-Prinzip funktionieren.” – es sagt ja auch niemand, daß Du dich wie eine Amme um deine eigenen Bilder kümmern musst! Aber wenn das Problem oder die Probleme erkannt und bekannt sind, dann erwarte ich in einem CPB-Antrag auch Lösungen oder wenigstens Lösungsansätze dafür (nicht explizit von Dir, um das nochmal zu unterstreichen!). --Henriette (Diskussion) 19:15, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Alle, in Worten alle Bilder des Landtagsprojekts Sachsen-Anhalt sind entweder direkt eingebunden (darunter auch ein auf Commons als exzellent ausgezeichnetes Bild, von wegen Masse und Klasse …) oder über die Vorlage:Commonscat im Artikel direkt eingebunden. Was gibt's daran zu bemängeln, wie soll es da noch ein Mehr geben? Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 19:29, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
.oO(Ob Herr Wulff wohl heute noch einmal so dekorativ Modell sitzen würde?)
Und selbst wenn eben nicht alle Bilder sofort eingebunden werden: Wer weiß, ob nicht nächstes Jahr ein Artikel über jemanden geschrieben wird, der, aus welchen Gründen auch immer, dann nicht mehr im Landtag sitzt? Und den man dann eben nicht mal eben so einfach knipsen kann? Muß ja deshalb nicht gleich gestorben sein. -- Smial (Diskussion) 19:38, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
... wobei es ja schon toll gewesen wäre, hätte jemand Peter Alexander oder - ganz aktuell - Otfried Preußler zu Lebzeiten fotografiert und das Bild unter freie Lizenz gestellt. Bei denen würde mir ein einziges (!!) freies Bild statt 1000 ja reichen ... -- Achim Raschka (Diskussion) 19:44, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Achim Raschka: Ein Beispiel, wo der Zufall mitgespielt hat. Wir hatten bis Dezember 2012 kein Foto von Walther Tröger (84 Jahre alt). Im Sportbereich einer der wichtigsten Funktionäre (IOC, Olympia 1972). Haben wir per Zufall auf der MV des DOBS fotografieren können. --Olaf Kosinsky (Diskussion) 10:31, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hexer: Wo genau nochmal sage ich irgendwas zu den Bilder des Landtagsprojekts Sachsen-Anhalt?! Wo bemängele ich das? Ich bezog mich auf Ralfs: „Irgendwie muß auch das Wiki-Prinzip funktionieren … jetzt schon einige tausend Bilder auf Halde, die noch nicht hochgeladen sind, allein gestern sind wieder 1000 entstanden. Nächste Woche ist Landtagsprojekt Hessen, da kommt der nächste Schwung …” und das zähle ich zu den über 5.000 offenbar noch ungenutzen Bildern aus den Fotoflügen hinzu und addiere die nächsten jeweils 1.000 Bilder der nächsten Landtagsprojekte. An der Stelle frage ich mich schon, ob man dringend 80.000 Euro ausgeben muß, um eine Riesenhalde von Bildern zu produzieren, die nicht genutzt werden oder schlicht nicht genutzt werden können, weil an allen Ecken und Enden die Manpower fehlt, um die sinnvoll nutzbar zu machen. Wohlgemerkt: Ich stelle Fragen!! Mir ist das relativ egal, ob die Bilder 23 Jahre unbenutzt herumgammeln. Ich wüßte nur gern von ein paar Leuten mehr wie die das sehen (und zwar vorzugsweise von Leuten, die nicht an den Foto-Projekten beteiligt sind oder waren; naturgemäß sind die nämlich sowieso von der Sinnhaftigkeit ihres Tuns überzeugt).
@Smial: Sicher! Politiker werden nicht wiedergewählt, Gebäude werden bei Erdbeben zerstört, Tiere sterben aus … Wenn es uns reicht, daß das Geld vor allem deshalb ausgegeben wird, damit wir möglichst alles dokumentieren solange es noch regiert, steht und lebt: Prima. Habe ich absolut nix dagegen! Die Frage (nochmal: Frage!! nicht Anwurf oder Unterstellung) ist aber auch wie das die Leute sehen, die damals das CPB beschlossen haben: Finden die, daß es ausreicht, wenn erstmal nur dokumentiert wird? Finden die, daß eine reine oder überwiegende Dokumentation im Sinne des CPB und des Ziels „Voranbringen der WM-Projekte” ist? Finden die, daß es sich lohnt dafür einen Haufen Geld auszugeben? --Henriette (Diskussion) 20:03, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Zwischenruf... Denk mal an die Bilder der Jugendolympiade letztes Jahr, ich war in Innsbruck und habe Fotos auf Verdacht gemacht. Die dortigen Sportler sind fast ausnahmslos aufgrund der Relevanzkriterien nicht reif für einen Artikel. Wir wissen nicht, wer es jemals wird. Aber wir haben schon Fotos. Von Eddy Merckx hatten wir lange nur das Bild seines Fahrrades, dann das Foto von 2012 - irgendwie blöd. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:17, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
<quetsch> Ja Ralf, ich habe schon verstanden, daß es Fotografen und Enzyklopädisten unhinterfragt gut und förderungswürdig finden, wenn Bilder erstmal nur gemacht und evtl. noch nicht verwendet werden. Du mußt mir das jetzt nicht mit jeder deiner Aktivitäten immer wieder neu erklären. Mich interessiert wie die Mitgliederversammlung das sieht; weil mich nämlich interessiert, ob die Spender eine solche Verwendung ihres Geldes gutheißen. Ganz ehrlich würde ich gern in die staunenden Gesichter der MV-Teilnehmer blicken, wenn Du denen eröffnest, daß Geld dafür ausgegeben wurde nicht relevante Menschen zu fotografieren (was jetzt bewußt so fies formuliert ist – natürlich stimmt das in dieser Schärfe nicht!). --Henriette (Diskussion) 20:44, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich verstehe den Einwand. Mich würde die Antwort der MV ebenfalls interessieren, um für die Zukunft zu wissen, ob sowas gewünscht ist. Dann müßte man eber auch alle Mitglieder befragen (wie?), nicht nur die üblichen Verdächtigen, die auf der MV anwesend sind. Innsbruck war allerdings eine Aktion von WM-AT, das gehört also auf deren MV. Und eben deshalb hat Österreich die oben verlinkte Seite, die als Dokumentation für die Spender dient. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:50, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wie man die befragt? Als erstes schreibt man einen umfassenden und ggf. auch kritischen Bericht zu der ganzen Chose und dann lädt man die Mitglieder per Mail zu einer Befragung ein. Wahrscheinlich machen dabei nur 30% mit, weil es dem Rest evtl. tatsächlich egal ist wofür die Spenden ausgegeben werden. Aber das ist ja deren Entscheidung ob sie mitbestimmen wollen oder nicht. --Henriette (Diskussion) 20:58, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wir reden hier von einer Mail an (ich schätze mal) 1500 Vereinsmitglieder??? Ich wüßte nicht, wie ich das machen sollte. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 21:16, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das muß sowieso die Geschäftsstelle machen, weil nur die die Mailadressen der Mitglieder hat. Rein technisch ist das extrem simpel: Selbst die damalige grottenschlechte Datenbank für die Mitgliederverwaltung hatte schon eine Funktion mit der man in fünf Klicks eine gleichlautende Mail an alle Mitglieder versenden konnte. Du musst also keine Angst haben, daß jemand drei Tage Mailadressen von Hand abtippen muß ;)) --Henriette (Diskussion) 21:46, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich sehe das eher technisch, sorry für die naive Frage. Welcher Mailprovider gestattet Massenmails an 1500 Leute? Sowas wird doch üblicherweise als Spam abgeblockt? Wenn das von der GS aus möglich ist, würde ich es machen...--Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 21:54, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Man kann das terminieren und z. B. alle zwei Stunden 500 Mails rausschicken. Ich habe ja damals (wann war das? Dezember 2010?) die Mitgliederumfrage entworfen und verschickt – zu der Zeit hatte der Verein knapp 1.000 Mitglieder (meine ich). Das funktionierte problemlos (keine Ahnung mehr, ob ich das in zwei Chargen gemacht habe oder irgendwie anders; jedenfalls gings). Und Du selbst kannst da gar nichts machen: Das würde nämlich bedeuten, daß Du Einblick in die Mitglieder- und Spenderdatenbank bekommst: Was man einem einfachen Vereinsmitglied nicht gestatten wird (hoffe ich jedenfalls!). Ansonsten ist das eine Sache, die nicht mehr als 5 Minute dauert (wenn überhaupt so lang): Wenn Du den Text hast, dann sind das zwei, drei Klicks und der Drops ist gelutscht. --Henriette (Diskussion) 22:14, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(nach Bk): Um mal auf die letzte Frage zu antworten (als jemand, der das CPB mit-besxhlossen hat): Ich persönlich finde das Engagement der Fotografen im Rahmen des CPB prima - egal, ob es dabei um die Fotografie von Politikern, Oldtimern oder Kirchen aus der Luft geht. Hier werden mit verfügbaren Mitteln neue Inhalte geschaffen, wobei ich die Auffüllung der commons ebenso als Nutzung sehe wie die Einbindung in WP-Artikel. Natürlich kann man über Details diskutieren, die auch ich nicht toll finde - all in all kann ich ganz persönlich mit einem handfesten Bilderprojekt mehr anfangen als mit obskuren Workshops, Mammutprojekten wie WikiData oder auch meta-Projekten wie dem nie stattgefundenen Frauenprojekt. Ob Fotoprojekte meine Favoriten sind - wahrscheinlich nicht, aber sie bringen wenigstens konkrete und nutzbare Ergebnisse für das eingesetzte Geld. Für mich persönlich lautet die Antwort auf die Frage also "ja" für Fotoprojekte - und wenn sie der Dokumentation von sonst nie fotografierten und aussterbenden Tierarten dienen könnten, wie bei dir oben lächerlich gemacht, dann bitte noch deutlich mehr solche Projekte und deutlich mehr Budget. -- Achim Raschka (Diskussion) 20:20, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Sag mal, geht das vielleicht auch ohne Unterstellung und maximale Abwesenheit von AGF?! Ich habe da überhaupt nichts lächerlich gemacht! Ich meine das vollkommen ernst – und ggf. aussterbende Tiere sind mir sowieso deutlich näher, als irgendwelche Politiker. Nur weil ich hier nicht andauernd Hurra schreie wg. der vielen Bilder, sondern die ganze Sache hinterfrage, heißt das noch lange nicht das ich die Fotoprojekte per se sinnlos finde. Was ich jetzt schon zum dritten Mal sage. Übrigens. --Henriette (Diskussion) 20:34, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das Landtagsprojekt Sachsen-Anhalt war oben ebenso erwähnt. Dort war ich (afair) der letzte, der die letzten seiner Bilder maximal eine Woche nach dem Projekt hochgeladen, eingebunden und mit der Vorlage verknüpft habe. So entstanden in kurzer Zeit hunderte Bilder, die sinnvoll verwendet werden. Ich sehe dort überhaupt gar kein Hereinschwemmen (mag es meinetwegen anderswo sein). Und ich habe aufgrund dieser äußerst positiven Erfahrungen auch keine Bedenken bei den kommenden Landtagsprojekten. Man möge das anders sehen, die Erfahrungswerte sprechen dagegen. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 20:51, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Im letzten Jahr gab es gerade mal zwei Landtagsprojekte (Bayern im Juli, Sachsen-Anhalt im Dezember); in 2011 waren es auch nur zwei – da war jeweils viel Zeit und Luft zwischen den einzelnen Aktionen, um die Bilder einzubinden oder sonstwie zu verwenden. In diesem Jahr gibt es praktisch jeden Monat ein Landtagsprojekt – die Frage ist wie sich eine solche Flut von Bildern auf die – offenbar wenigen – Leute auswirkt, die sich an der Weiterverarbeitung, Kategorisierung etc. beteiligen. Und um genau diese Frage vernünftig und nicht nur mit hier und da eingestreuten Anekdötchen und persönlichen Betrachtungen a la „also ich habe alles Menschenmögliche getan!” zu beantworten, brauchen wir eine anständige Evaluation. Ist das tatsächlich so schwer zu verstehen? --Henriette (Diskussion) 21:10, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich sehe deine Bedenken, teile sie aber nicht. maximal eine Woche nach dem Projekt war keine weitere Arbeit mehr nötig, rechnerisch kann man damit sogar mehr als ein Projekt pro Monat machen. Und nein, weitere Arbeitskraft ward nach dem Hochladen nicht gebunden, richtig kategorisiert waren die Bilder schon (einzig mein eines Bild stand außer der Reihe noch als featured picture candidate da). Damit ist das eine der beiden Projekte in meinen Augen bezüglich der Nacharbeit hinreichend evaluiert, oder was fehlt dir an Informationen noch? Bayern müsste jemand anderes darstellen, der einen gewissen Überblick darüber hat. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 02:31, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich rede nicht über einzelne Projekte, sondern das große Ganze: Ralf hat weiter oben für mich anhand der Fotoflüge sehr anschaulich dargestellt, daß die Arbeit mit dem reinen Anfertigen von Bildern noch lange nicht getan ist (war mir bisher _so_ nicht bewusst – ich fotografiere nicht. Weil ichs nicht kann und es mich auch nicht besonders interessiert). Und „ … hinreichend evaluiert” ist für mich nur dann etwas, wenn ich Zahlen, Daten, Fakten in einer ordentlichen Aufarbeitung nachlesen kann. Tut mir ja echt leid, daß ich ausnahmsweise mal so hartnäckig bleibe, aber ich hab' das so in meinem Studium gelernt und in der WP intensiv über die Jahre eingerieben bekommen, daß man niemals Urteile aufgrund zufällig ausgewählter oder irgendwo aufpoppender und aus einem PPOV gewonnener Ansichten fällen sollte. Ich möchte bitte hard facts! Und im übrigen gehts hier auch überhaupt nicht um mich oder meine Ansichten zum Thema: Ich habe für mich interessante und bedenkenswerte Kommentare gelesen über die ich gerne nachdenke. Mir gehts darum, daß die Spender endlich mal vollumfassend über das CPB informiert werden. Ich möchte auf der nächsten MV eine kritische Diskussion zu diesem Thema haben. Und da sehe ich nicht nur den CPB-Sprecher in der Pflicht, sondern auch den Vorstand und das Präsidium. Womit dieser thread für mich abgeschlossen ist. Cu at the MV! --Henriette (Diskussion) 04:23, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

bkbkbk ;)

Wie gesagt, in Thüringen hat es hervorragend geklappt, da hat Ixitixel wie ein Besessener Bilder sortiert und hochgeladen. In München ging es teilweise auch. Unter Wikipedia:Landtagsprojekt/Hessen/Interesse#Interesse (Nr. 23) habe ich mich schon vorab bedankt, daß uns dafür jemand zur Verfügung steht. Das ist aber eine undankbare und ungeliebte Aufgabe, man kann niemand3en zwingen. Das Problem mit GPS bin ich auch angegangen, habe Kontakt zum Hersteller, der uns am WE in Cuxhaven aus der Ferne unterstützen wird. Und ich habe eine Testfahrt in verschiedenen Zügen gemacht, das ist auf meinr Homepage, weil es in Wikipedia nichrts zu tun hat. Die Erfahrungen aus dem ICE sollten "eigentlich" auf den Fotoflug übertragbar sein, eigentlich... Falls nicht, hilft unsder Hersteller, eine Lösung zu finden. Thema Masse: Gestern haben im Landtag alle 137 neuen Abgeordneten gewählt, immer brav einer nach dem anderen. Aber im Takt von 20-30 Sekunden! Es ist vollkommen illusorisch, dabei eine Liste abzugleichen, ich habealle fotografiert, manchmal ein Bild, manchmal 5. Nebenbei haben wir auch dazugelernt und benutzen jetzt eine Sprechfunkgarnitur, Olaf hat mir so sagen können, wann "jemand Wichtiges" abzulichten war. Die Landesvositzende der Grünen hatte gestern z. B. noch keinen Artikel (rechts). Ich werde aber die Bilder aller 137 Abgeordneten hochladen, da sie nach Alphabet abgestimmt haben, müßte man sie eigentlich auch einigermaßen zuordnen können. Ein Patentrezept habe ich nicht. Nur eins ist klar: in Innsbruck habe ich wegen der sehr dünnen Leitung ganze 7 Fotos von je einem Politiker hochgeladen und prompt kam die Frage nach Kosten pro Bild auf. Wie man es auch macht, es ist immer falsch ;) --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 19:47, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(BK) @Achim: Eine solche Aufreihung ist beinahe beliebig zu verlängern. Fotos, die wir haben, haben wir. Allzu viele können wir nicht mehr selber machen. -- Smial (Diskussion) 19:48, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Rolf Zick habe ich zu verdanken, daß ich gestrn überhaupt anständig fotografieren konnte. Er hat mir seinen Ehrenplatz in der ersten Reihe der Tribüne gegeben und sich selbst nach hinten gesetzt. Nächsten Monat werden wir den leeren landtag fotografieren, bevor er abgerissen bzw. umgebaut wird, er wird uns dabei führen und Geschichten erzählen, ich empfinde es als Glück, daß es dazu noch gekommen ist, er ist nicht mehr der Jüngste. Solche Kontakte springen dann manchmal quasi nebenbei heraus. Vielleicht kann ja WikiTV eine Reportage mit ihm aufzeichnen...? --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 20:00, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Ralf Roletschek, kannst Du oben bitte noch nachtragen, ob oder wo Du mit abgestimmt hast? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:36, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Habe ich gerade gemacht. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 21:14, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Liebe Fotografenkollegen, ich kann Henriette verstehen, dass sie hier mal nachfragt, was diese Sachen uns bringen. Klar ist es schön, wenn Wikireporter bei geschichtlichen Ereignissen wie Wahlen dabei sind. Aber wollen und sollen wir wirklich klassische Bildberichterarbeit machen? Ob die Spender wirklich wollen, dass wir dem schlecht bezahlten Fotoreporter nun auch noch Konkurenz machen, wage ich mal anzuzweifeln. Vereinbarte Portraitshootings und gezielte Aktionen, um fehlende Bilder zu Lemmata zu beschaffen (z. B. WLM, Fotoflüge), sind eine Sache, Reportagen aber eine andere. --Alupus (Diskussion) 12:18, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:43, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Fragen zum Projektstand

Also, ich habe oben aufgeschnappt, dass die Frage nach einer Evaluation gestellt wird. Schön und gut (– bestimmt wird meine Frage da auch irgendwo beantwortet, aber möchte mir offen gestanden keine zwei Stunden Zeit nehmen, um die sehr verworrenen Diskussionen zu lesen). Ich gehe mal einen Schritt zurück und will einfach nur wissen, was aus den Projekten geworden ist (ergo eine Art Summary durch den Antragsteller selbst). Auf Wikipedia:Community-Projektbudget sehe ich keinen Link auf eine Seite dieses Inhalts; ich navigiere dann weiter zu Wikipedia:Community-Projektbudget/Bewilligte Anträge. Auch dort findet sich eine solche Information bei den allermeisten Anträgen jedoch nicht (Olaf Simons verlinkt beispielsweise einen Abschlussbericht, so etwas meine ich). Wo finde ich sie denn? Danke und Grüße, — Pajz (Kontakt) 22:23, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Im Archiv gibt es so eine Übersicht: Wenn ichs richtig sehe, dann sind von dort alle Abschlußberichte verlinkt – so sie vorhanden sind. Aber so richtig toll vollständig ist das alles auch nicht … --Henriette (Diskussion) 22:31, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke. Nun gut, erster Gedanke: Besser als nichts, wobei ich mich – bzw. den CPB-Ausschuss oder wen auch immer, dafür zuständig ist – frage, warum das nicht auf der Wikipedia:Community-Projektbudget/Bewilligte Anträge steht? Das ist doch eigentlich eines der Dinge, die man da finden will, nicht? Gilt i.Ü. auch für einen Link zum Antragstext (soweit vorhanden). Zweiter Gedanke: Büschen unvollständig, oder? Ich meine, jeder muss ja irgendein Fazit aus einem geförderten Projekt ziehen? (Um die als abgeschlossen markierten aufzugreifen: OpenStreetMap-Karten hat einen Abschlussbericht, Bibliographisch-archivalische Datenbank hat einen (leider nicht direkt verlinkt) – https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/2012-11-03_Simons_Visualising-Data_Bericht_plus_Anlagen.pdf –, auf Wikipedia:Projekt Fotoflüge finde ich nichts, Wikipedia:Wiki Loves Monuments Mittelhessen/Evaluation ist nicht verständlich, irgendwie fehlt die Hälfte.) Gruß, — Pajz (Kontakt) 23:53, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Was zum Beispiel hat das 39.000 Euro-WikiTV-Projekt des Schweizer Wikimedia-Mitglieds ohne Wikipedia-Stimmberechtigung gebracht, hatte da was den Weg auf Commons gefunden? --Reiner Stoppok (Diskussion) 02:23, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Pajz: Sehe ich alles genau wie Du! Und ich hab' in dem Fall auch nur die Servicekraft gemacht ;)) Tatsächlich ist mir das CPB trotzt intensiver Diskussionen, geduldigster Lektüre dieser Seite und nervigster Anfragen durch mich immer noch größtenteils eine Black Box. Am Anfang fand ich das alles verständlich und glaskar, aber mittlerweile verdunkelt es sich für mich von Tag zu Tag mehr … Bestes! --Henriette (Diskussion) 04:33, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Na ja, also wenn das wirklich so ist wie beobachtet (so richtig glauben kann ich’s noch nicht), könnte man das ja wohl lösen. Auf Wikipedia:Community-Projektbudget/Bewilligte Anträge könnte man Links zu a) Antragstext und b) Ergebnisbericht einfügen, und wenn jemand tatsächlich keinen Abschlussbericht geschrieben hat, könnte man ihm das ja dezent nahelegen. Das ist kein Hexenwerk (der Bericht von Simons ist z.B., wenn ich mich recht erinnere, knapp vier Seiten lang und wie ich fand auch gut). Wichtig ist eben, dass auf die Aussagen im Antragstext Bezug genommen wird. Ergo soll da mindestens Folgendes stehen: Was wollte ich mit dem Projekt erreichen? – Wie war, im Groben, der Projektablauf? – Was von den Zielen (und darüber hinaus) habe ich mit dem Projekt letztendlich (nicht) erreicht? Das müsste alles ja wohl auch im Interesse des CPB-Ausschusses liegen, schließlich sollen doch neue Anträge auch aus bisherigen Projekterfahrungen „lernen“ können. Und letztlich will man doch auch etwas der Öffentlichkeit / den Vereinsmitgliedern / … präsentieren können, in dem steht, was aus den blumigen Zielen geworden ist. Daher @CPB-Ausschuss, liest hier jemand mit? Was haltet ihr denn davon? Oder ist das doch schon alles irgendwo umgesetzt? Grüße, — Pajz (Kontakt) 12:24, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich habe das schon an anderer Stelle erörtert, der CPB-Ausschuss hat zur Zeit keine Möglichkeit, hier einzugreifen. Es ist Sache der Geschäftsstelle, die Evaluierung zu betreiben. Wir, die Mitglieder des CPB-Ausschusses können zwar theoretisch eine Anfrage an die Projektnehmer stellen, aber da sind wir jedem anderen Community-Mitglied gleichgestellt. Ich bin ursprünglich davon ausgegangen, dass das ebenso die Aufgabe des Ausschusses ist, wurde aber zurückgepfiffen.
In der Zusammenfassung der bisherigen Diskussion an die GS und an das Präsidium, welche gerade gemacht wird, ist das ein von mir gestellter Vorschlag, dass CPB-Mitglieder, speziell dann, wenn sie Berichterstatter waren zu einem Projektantrag, in der Lage sein sollten, den Kontakt, den sie während der Begutachtungsphase zu den Antragstellern hatten, auch in Folge weiterführen zu können. Neben den Prüfungsagenden der Geschäftsstelle, idealerweise gemeinsam. Ich habe auch den Antrag eingebracht, dass die Mitglieder des Ausschusses nicht wie bisher für ein Jahr, sondern für 2 Jahre gewählt werden, eben auch um diese Aufgabe sinnvoll erfüllen zu können. --Hubertl (Diskussion) 19:01, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke für die Antwort. Na gut, was heißt „einzugreifen“ … ich verstehe, dass ihr die Leute nicht dazu zwingen könnt, Berichte zu schreiben, aber wäre der Wille da, könnte man sie ja wohl schon fragen: Wir (als Organ) haben dir Geld zugeteilt, könntest du bitte am Ende vll. noch etwas dazu schreiben, wie das Projekt so gelaufen ist. Wenn du jetzt sagst, das könnte auch die Community, dann ist das wohl wahr, aber ich würde eben davon ausgehen, dass der CPB-Ausschuss ein besonderes Interesse am Gesamtgelingen und -eindruck des Verfahrens haben wird, insofern fände ich es eher naheliegend, wenn dieser, sofern er das für sinnvoll hält, entsprechende Maßnahmen „anschiebt“. Dasselbe gilt für eine transparentere (weil: dem Interesse des Lesers entgegenkommende) Gestaltung von Wikipedia:Community-Projektbudget/Bewilligte Anträge. Grüße, — Pajz (Kontakt) 19:51, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich verstehe ja offen gesagt überhaupt nicht, weshalb die GS das nicht selbst nachhält und dafür sorgt, dass die bewilligten Projekte irgendwann berichten. Das ist doch bei jeder anderen Förderung auch so. Aber die Geschäftsstelle scheint diese Seite hier ja eh mehr oder weniger kollektiv auf /ignore gesetzt zu haben. Jedenfalls scheint es mir auch nicht fair, jetzt alles, was hier versäumt wurde, den Ausschussmitgliedern anzulasten.--poupou review? 20:22, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich glaube, daß es hier wenig um ein „anlasten” geht, sondern mehr darum, daß andauernd Fragen aufpoppen, die dann gar nicht oder nur zur Hälfte beantwortet werden. Und so ziemlich die einzigen die hier regelmäßig antworten sind die Ausschuss-Mitglieder – naja … zwei von denen … oder drei, wenn man Stepro auch dazuzählt. Zumindest mir ist dabei komplett unklar über welche Dinge unsere Ausschuss-Vertreter Auskunft geben können oder geben dürfen. Wüßte man genau wer sich zu welchem Thema äußern kann/darf, dann könnte man natürlich gezielt die richtigen™ Leute nerven. Aber so …? Im übrigen finde ich es seitens der GS auch reichlich unfair unsere Ausschuss-Mitglieder derart im Regen stehen zu lassen bzw. denen die Konversation komplett zu überlassen, obwohl ihnen – wenn ich ein paar Äußerungen hier richtig lese – im Grunde nur wenig in dieser Richtung zugestanden wird. An der Stelle bekommt der Wahnsinn dann schon fast Methode: Unsere Leute im Ausschuss dürfen nix sagen und die, die was sagen dürfen, äußern sich nicht. Ich finde das reichlich unbefriedigend. Ist aber eine effektive Methode das CPB so derart unattraktiv zu machen, daß es vermutlich in 6 Monaten mangels Anträgen eingestampft werden kann. --Henriette (Diskussion) 21:04, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
ja. es ist echt irgendwie zum heulen. ich habe auch schon mal zart per mail bei der GS nachgefragt, ob die sich für das CPB irgendwie ein kommunikationsverbot auferlegt hat. leider keine antwort (case in point?) ein teilproblem scheinen mir ja, aber das ist nur eine vermutung meinerseits, die nachwirkungen des arbeitswiki-eingriffs von sebmol in grauer CPB-vorzeit zu sein, die wohl dazu geführt haben, dass jeweils die aktuell tätigen und verantwortlichen menschen die unterlagen ihrer vorgänger nicht einsehen können, was dann erschwert, daraus schlüsse zu ziehen. ob das so stimmt, weiss ich nicht, wie gesagt, nur eine vermutung.
was man aber imho unbedingt voneinander trennen sollte, auch wenn es hier lustig zusammengeworfen wird: ein abschlussbericht ist keine evaluation. von einem abschlussbericht erwarte ich da deutlich weniger. imho brauchen wir beides. das eine sollte jeder antragsteller nach abschluss seines projektes liefern, das andere hätte ich jetzt beim ausschuss verortet, aber anscheinend hält sich da ja die GS für zuständig...warum auch immer--poupou review? 21:14, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
for the record, ich habe das sehr wohl getrennt und sehe das ebenso. gruß, — Pajz (Kontakt) 21:17, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Pajz völlig richtig. ich meinte damit auch eher hubertl, der mir das zu vermengen scheint.lg,--poupou review? 21:19, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Also ich für meine Person will eigentlich nur anregen, das irgendjemandem aufzulasten. Ich kenne mich hier, wie auch geschrieben, nicht so wirklich aus. Mir erschien der Ausschuss nur naheliegend, weil er das ja auch bewilligt, aber am Ende zählt wohl das Resultat, sowohl für mich (der als Nicht-Vereinsmitglied eigentlich schonmal überhaupt nichts mit dieser Sache zu tun hat) als auch, wie ich vermuten würde, für die billigenden Vereinsmitglieder, für die man, wenn schon keine Evaluation i.e.S. durchgeführt wird, wenigstens – meine Meinung – die Situation schaffen sollte, einzusehen, wie die Projektleiter meinen, dass es so geklappt hat. Das wäre für mich jedenfalls naheliegend, ich kenne eigentlich kein Zuschuss-Vergabeverfahren, in dem man um diese Aufgabe herumkommt. Grüße, — Pajz (Kontakt) 21:13, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:42, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Klärung einer Frage durch die Community

Das nachfolgende Problem wurde auf dieser Seite bereits hier angeschnitten, in diesem Beitrag habe ich es erstmals öffentlich gemacht. Der Grund für diese Anfrage von meiner Seite als Ausschussmitglied ist, damit wir unseren Projektempfehlungen eine Communityhaltung zu bestimmten auftauchenden Problemen für die Zukunft zugrunde legen können. Olaf wurde von mir über diese Anfrage informiert.

Beschreibung des Problems

Ich habe im November in Hamburg bei der Vorstellungsrunde mit Olaf für das Landtagsprojekt einen Vorbehalt eingebracht, weil mir zuvor zu Ohren gekommen ist, dass im Zuge des Landtagprojekts in München ein Wikipedianer von der Teilnahme per Abstimmung von der Teilnahme ausgeschlossen wurde. Der Grund für die Aufregung war, dass P.W. dieselbe anerkannte Lizenz verwenden wollte, die er immer verwendet, nämlich CC0. Es kam dabei im Vorfeld zur fast ultimativen Aufforderung, wenn er nicht akzeptiert, dass nur CC-BY-SA 3.0 verwendet werden darf, dann kann er eben nicht teilnehmen.

Ich habe damals Olaf Kosinsky vorgeschlagen, für die Teilnahme an Landtagsprojekten bereits im Vorfeld eine Geschäftsordnung in Absprache mit der Community zu erstellen, die dann allen Teilnehmern auch bekannt ist. Damit wären in Zukunft diese Kontroversen nicht mehr notwendig.

Olaf hat in dieser Frage leider nicht reagiert, denn was soll´s, der Antrag ist ja ohnehin durch. Aus meiner Sicht nicht jedoch das Projekt. In meiner heutigen Anfrage an ihn hat er dasselbe gesagt, was er auch in Hamburg gesagt hat. Auf meinen Einwand, dass ich auf meinen Vorbehalt wie versprochen eine Reaktion erwartet habe, ist er nicht eingegangen.

Meine Einwände im Ausschuss selbst wurden jedoch nur von Ralf beantwortet, eine Mailantwort letzte Woche zu dieser Frage kam auch von Stepro (für das Präsidium). Pavel Richter findet eine Diskussion zu diesem Thema an dieser Stelle angebracht. Die Antworten von Ralf und Stepro sind für mich von geringerer Bedeutung, da beide Teilnehmer in München waren und beide für den Ausschluss von P.W. gestimmt haben. Ralf hat sich bei der Vergabediskussion zu diesem Projekt in Hamburg rausgehalten, weil er sich befangen gefühlt hat.

Der Kern der Sache war, dass damals von 21 Personen gerade mal neun an einer Ausschlussabstimmung in einem nicht allgemein zugänglichen internen Wiki teilgenommen haben, sechs waren für den Ausschluss, drei waren dagegegen. Aus meiner Sicht kann das mit einem grundsätzlich öffentlich zugänglichen, von WMDE geförderten Projekt nicht gehen. Solche Grundfragen, wer an Projekten teilnehmen darf oder nicht, kann man nicht an der öffentlichen Diskussion vorbei in einem geschlossenen Arbeitswiki abhalten. Dafür gibt es kein Mandat.

Beschreibung der Situation und meine Einschätzung
  • Wenn Mittel von WMDE (MV) für ein Projekt vergeben werden - und sie legt die Förderbedingungen fest -, dann kann im Nachhinein nach Zuteilung des Projekts nicht das Projektteam diese Bedingungen einschränken.
  • Das ist in diesem Fall doppelt passiert: einerseits kam es nachträglich zu einer Lizenzeinschränkung und dazu auch noch - in einem nichtöffentlichen Verfahren - zu einem Hinauswurf eines Interessenten. Grundsätzlich wurde der Zugang und die Teilhabe an diesem Projekt als offen für alle Interessenten dargestellt.
  • Das Argument, es wäre so kompliziert den Leuten die Lizenzen zu erklären, weswegen man sich auf eine Lizenz geeinigt hätte, ist nicht stichhaltig, sogar falsch! Wenn man sich die Seiten ansieht, welche an die Landtagsfraktionen selbst gerichtet sind, dann ist hier in keiner Weise von nur einer Lizenz die Rede (siehe hier
  • Der Projektverantwortliche soll in seinen Möglichkeiten nicht eingeschränkt werden, aber er ist an die Vorgaben gebunden, welche mit der Vergabe des Projekts verknüpft waren.
  • Ein internes, nicht öffentliches Meinungsbild über Lizenzverwendungen bzw. -einschränkungen ist aus meiner Sicht als nichtig zu betrachten, denn es betrifft Angelegenheiten, die von Projektnehmern nicht einschränkend entschieden werden dürfen, weil diese auf höherer Ebene festgelegt wurden.
  • Nach den mir vorliegenden Informationen - die Olaf auch in Hamburg bestätigt hat - war die Lizenzfrage im Anschluss nebensächlich, hier gab es ein persönliches Problem, weil offenbar ein Teilnehmer sich den von Olaf aufgestellten Regeln nicht uneingeschränkt beugen wollte. Das wird auch dahingehend verstärkt, weil der Teilnehmer eingelenkt hat und einen annehmbaren Kompromiss vorgelegt hat, der von einigen Teilnehmern wohlwollend aufgenommen wurde. Trotzdem wurde er ausgeschlossen. Sechs von 21 Teilnehmern haben eine Person rausgekickt. Das geht nicht!

Die Einhaltung unserer Grundregeln sind Teil des Förderantrags. Auch der freie Zugang von Wikipedianern zu diesen Projekten. Es gibt viele Leute in Wikipedia, denen die CC-BY-SA-Lizenzen zu einschränkend sind, das soll aber jedem vorbehalten bleiben.

Ich bitte um Stellungnahmen dazu --Hubertl (Diskussion) 20:29, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Mal auf das Wesentliche konzentrieren: Mandatsträger und -trägerinnen ablichten und Fotos unter freier Lizenz veröffentlichen. Alles andere ist absolut nebensächlich und für Außenstehende Zeichen mangelnder Professionalität & Souveränität. --Atomiccocktail (Diskussion) 20:45, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Lieber Hubertl,
nur zum Verständnis: Stellst du deine Fragen als Community-Mitglied oder in deiner Fnktion als CPB-Ausschussvorsitzender?
Ich stelle das als Mitglied des Ausschusses, als Projektleiter selbst, aber auch als Community-Mitglied. Denn ich mache ja selbst ein Projekt und nehme auch an Projekten teil. Die Frage als Ausschussmitglied stelle ich vorrangig deshalb, weil es - ich habe es ganz oben geschrieben - ein Teil des Erfahrungsschatzes ist, der für die Bewertung von zukünftigen Projekten von Bedeutung ist. So ist für uns, wie bezahlte Projektleitungen von der Community bewertet werden, von großem Interesse (wir haben nicht damit gerechnet, weil es auch zuvor keine Diskussion darüber gab), so ist für mich die Frage nach der Teilnahmemöglichkeit und den Problemen bei der Projektleitung selbst ebenfalls von Bedeutung. Deshalb danke für die Information von Dir unten, dass du mit Neuanmeldungsteilnehmern auch deine Probleme hast. Das war für dich wahrscheinlich auch eher überraschend, nehme ich an. Damit hast du nicht gerechnet. Keiner von uns! --Hubertl (Diskussion) 22:58, 21. Feb. 2013 (CET) [Beantworten]
Im 2. Fall: Inwieweit gehört es zu deinen Aufgaben, nach der Förderempfehlung an den WMDE und Abwicklung durch die GS diese Fragen zu klären, die sich zudem überhaupt nicht auf das konkret geförderte Projekt beziehen? In meinen Augen sind potenzielle Verstösse gegen die Förderbedingungen und Verträge/Abkommen durch die Vertragspartner - in diesem Fall WMDE in persona Pavel zu klären, nicht durch den Ausschuss. Liege ich damit sehr verkehrt?
Einschub: Ich habe das mit der GS per Mail besprochen, Pavel hat angeregt, schon auch wegen der Grundsätzlichkeit des Problems, diese Diskussion hier zu führen. Wenn ich dazu die Meldung bekommen hätte, dass sich die GS dazu eine Lösung direkt mit Olaf sucht, dann wäre ich hier nicht damit angekommen --Hubertl (Diskussion) 22:06, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Aber um auch deine Frage um Meinungen zu beantworten:
1) Für den beschriebenen Fall kann ich mir aufgrund der sehr einseitigen Darstellung durch dich keine unabhängige Meinung bilden - eine Darstellung durch Olaf und P.W. hielte ich für zielführender.
Einschub: Ich habe nur das beschrieben, was mir als Information zur Verfügung stand. Stellungnahmen von Olaf habe ich verlinkt, ebenso den Abschnitt, in dem P.W. seien Sicht der Dinge dargestellt hat. --Hubertl (Diskussion) 22:06, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
2) Im Prinzip kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sich ein Projektnehmer durch verschiedene Gründe gezwungen sehen kann, potenzielle Teilnehmer aus einem Projekt auszuschliessen - beim Festivalsommer könnte dies bsp. passieren, wenn sich Neu-Konten anmelden und es auch nach Nachfrage nicht möglich ist, die ernsthafte Teilnahme zu garantieren. Ich habe im Festivalplan derzeit mehrere Anmeldungen von Neu-Angemeldeten und ich mag nicht garantieren, dass ich sie alle akkreditieren und mit Technik ausstatten werde, wenn ich nicht vollständig vom guten Willen überzeugt bin. Inwieweit dies übertragbar auf den dargestellten Fall ist, kann ich nicht entscheiden (siehe 1).
Einschub: Ich selbst kann mir diese von Dir beschriebene Situation vorstellen, dass Neuanmeldungen nicht einschätzbar sind. In so einem Fall (wie du dich erinnerst, haben wir das nicht besprochen), stimme ich dir zu, dass es in diesem Fall durchaus ein Risiko sein kann. Das kann man aber in den Teilnahmebedingungen verständlich anführen. Der Fall P.W. interessiert mich nicht wg. der Person (wir kennen uns nicht persönlich), sondern wegen der Grundsätzlichkeit der Sache. Abgesehen davon ist P.W. auch keineswegs eine Neuanmeldung, sondern außerordentlich aktiv im GLAM-Bereich tätig. --Hubertl (Diskussion) 22:06, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 20:52, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nur als Info: Wenn ich bei Landtagsprojekten die von mir bevorzugte und von Commons empfohlene freie Lizenz benutzen würde, wäre ich selbstverständlich achtkantig rausgeflogen. Und das zu Recht. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 22:06, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Du verkürzt jetzt aber unzulässig, Ralf, Peter hat einen Kompromiss angeboten, der den Lizenzkonflikt beseitigt hat. Trotzdem wurde er dann rausgeworfen. --Hubertl (Diskussion) 22:48, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Hubertl. och ne, ich glaub ich lese nicht richtig. das scheint mir der auftakt zur nächsten folge der dauersoap "implosion des CPB-ausschusses". konntet ihr das nicht intern und _vor_ der bewilligung klären? wenn die bewilligung mal da ist, finde ich es nicht fair, wenn einzelne ausschussmitglieder, die dagegen gestimmt haben, in dieser form nachkarten. was soll das?--poupou review? 20:54, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich selbst habe für den Antrag gestimmt, die Zustimmung des Ausschusses war jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Lizenzfrage und somit die in diesem Fall verknüpfte Teilhabe von Olaf vor den neuen Landtagsprojekten geklärt wird. Das hat er nicht getan. Ich frage nur nach, was bereits vorlag. Es gibt keinen Grund, warum diese Nachfrage hier als "nachkarten" eingeschätzt wird. Dass das hier auftaucht hat den Grund, dass die GS durch Pavel angeregt hat, das hier zu klären. Ich wundere mich nur etwas, dass du das Kernproblem nicht ansprichst. Kann aber sein, dass ich damit wirklich alleine dastehe. Der Ausschuss selbst hat es aber auch als Problem anerkannt, zumindest der Teil, der an der Entscheidung beteiligt war. Ich bin etwas überrascht von deinem Beitrag, einerseits wird die Beteiligung an Fragen zu Projekten durch die Community gefordert, kommt es zu so einer Fragestellung, wird das als persönliches nachkarten beurteilt. --Hubertl (Diskussion) 21:54, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
vielleicht habe ich es oben missverstanden. bei mir ist der eindruck entstanden, es handle sich um einen vorbehalt, den nur du ausgesprochen hast, die anderen ausschussmitglieder aber nicht und es sei dir darum gegangen, dass du jetzt deine einzelmeinung nachträglich mithilfe der community durchdrücken wolltest. wenn es so wäre, dass der gesamte ausschuss diesen vorbehalt erklärt hat, ist der antrag mit dieser auflage genehmigt und olaf hat sie zu erfüllen. dann gibt es keinen anlass für nachfragen an die community. vielleicht kannst du das in knappen worten nochmal klarstellen?--poupou review? 21:59, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Olaf hat in Hamburg zugestimmt, dass er das Problem klärt. Diese Frage war im Grunde der Hauptkritikpunkt am Projekt - andere Kritikpunkte gab es nicht, weil uns die Umstände aus den bereits erfolgten Projekten bekannt waren - und es wurde sehr ausführlich darüber gesprochen. Wir müssen uns schon darauf verlassen, dass so ein Vorstellungsgespräch ja auch eine Wirkung hat, sonst können wir alles schriftlich erledigen. Damit war für den Ausschuss klar, dass unser Anliegen auch umgesetzt wird. Ich habe ihm sogar einen Vorschlag unterbreitet (eine Art Geschäftsordnung, die zuvor geklärt wird), den ich Tage zuvor mit einer Beteiligten am München-Projekt lange diskutiert habe. Es ist halt eigentümlich, wenn dann überhaupt nichts in diese Richtung unternommen wird und Olaf dieselbe Antwort gibt, wie ehemals bei der Präsentation. Als ob nichts passiert wäre. Es war ja auch Delphine vom Präsidium anwesend sowie Sebastian von der Geschäftsstelle. --Hubertl (Diskussion) 22:16, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
wenn das die beschlusslage des ausschusses ist, dann gibt es hier imho gar nichts mehr nachzufragen. dann fordert olaf doch einfach auf, sich an die absprache und den beschluss zu halten?--poupou review? 22:19, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(Nach BK) Ich war bei den Diskussionen nicht vor Ort. Aber ich habe gerade nochmal nachgeguckt, auf der Seite "CPBA2:Projekte Bewertungen" steht beim "Projekt Nr. 3-1 "Landtagsprojekt"; Antragsteller: Olaf Kosinsky": Empfehlung: Der Antrag wird vom Ausschuss zur Förderung empfohlen. Einen Vorbehalt finde ich da nicht und mir ist auch nicht bewusst, dass der Ausschuss einen solchen mir gegenüber geäussert hat. Und aus diesem Grund wurde auch keine entsprechende Bedingung in die Fördervereinbarung mit Olaf aufgenommen.--Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 22:22, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
wenn das so ist, weiss ich wirklich nicht, was das hier soll. natürlich kann man die inhaltliche frage diskutieren. aber an dieser stelle ist das dann obsolet, wenn der ausschuss den antrag vorbehaltslos genehmigt hat. dann kann olaf den jetzt auch so wie genehmigt durchführen, was sonst?--poupou review? 22:36, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Dann liegt es am Berichterstatter, dass das in dieser Form nicht übermittelt wurde. Tatsache für den Ausschuss war aber die Zustimmung durch Olaf in Hamburg, hier eine Lösung zu finden. Nach der orientiere ich mich. Die vorbehaltslose Empfehlung wurde offenbar vom Berichterstatter unter dem Eindruck weitergegeben, dass Olaf dem zugestimmt hat und er das umsetzen wird. Es ist ja nicht nur Aufgabe des Ausschusses, Empfehlungen an die GS zu geben, sondern auch an die Antragsteller selbst. Über das, was zu diesem Thema gesprochen wurde, gibt es auch keinen Dissens zwischen dem Ausschuss und Olaf. Nur wird das halt von ihm nicht umgesetzt. Es geht ja nicht um Viel, eigentlich ist es eine Formalie, eine Teilnahmevoraussetzung aufzusetzen. Wie die Frage, ob grundsätzlich Lizenzeinschränkungen erzwingbar sind, gehandhabt wird, ist eine Communityentscheidung. Vielleicht ist das aber eh kein Thema. --Hubertl (Diskussion) 22:43, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wieso ist das eine Community-Entscheidung? WMDE gibt einen Haufen Geld für dieses Projekt aus: Da sollten sie doch diejenigen sein, die die Bedingungen diktieren, oder? Und dann gibts nur 3 Optionen: a) WMDE sagt, daß die Lizenz wurscht ist, Hauptsache frei – dann hat Olaf eigentlich niemanden aus dem Projekt rauszuwerfen; b) WMDE sagt, daß nur Lizenz X, Y, und Z erlaubt sind – dann geht die Lizenz eben nicht; oder c) WMDE sagt, daß ihnen diese Frage gänzlich wurst ist, weil der Projektleiter das bestimmen kann/soll – dann bestimmt Olaf und nicht die Community. Oder vergesse ich jetzt was? --Henriette (Diskussion) 23:07, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Grundsätzlich gab es die Forderung in den letzten Monaten, dass die Community in Fragen zum Projektbudget stärker eingebunden werden soll. Auch die Forderung nach mehr Transparenz. Was genau damit gemeint ist, kann man nur ergründen, wenn man mit bestimmten Dingen an die Öffentlichkeit geht. Es geht m.M.n. in diesem Fall nicht so sehr um Olaf und Peter, sondern um grundsätzliche Fragen nach Teilnahme von Wikipedianern an Projekten. Nie wurde geklärt, inwieweit ein Projektleiter auch gleichzeitig Projektpolizist sein kann, nie wurde offen geklärt, ob innerhalb eines Projekts grundlegende Einschränkungen bzgl. der Lizenzen getroffen werden können. Ich selbst stimme ja eher für eine ähnliche Vereinfachung bei Lizenzen, aber dann soll es auch offen besprochen werden, nicht in einem Hinterstübchen durch eine kleine Gruppe, die damit aber die Möglichkeiten für eine deutlich größere Gruppe alleine zu bestimmen in der Lage ist. Das gilt es zu klären. Wäre ich gegen das Landtagsprojekt, dann hätte ich dagegen gestimmt, dann wäre ich auch nicht in Wien bei Olafs Vortrag gewesen. Oder hätte dort dagegen gesprochen. Ich bin uneingeschränkt für dieses Projekt und sehe in der Größenordnung desselbigen (nicht nur vom Budget her) aber auch eine Verpflichtung der Beteiligten, sich verantwortlich zu verhalten. Und ein Teil der Verantwortung ist es, die Rahmenbedingungen zu klären. Im Endbericht wird dann für uns alle dargelegt, was die Probleme waren und was man besser machen hätte können. Wenn man auf bereits bestehende Lösungen aufbauen kann, dann ist es ja umso besser. Aber Rauswurf ist für mich die schlechteste aller Lösungen. --Hubertl (Diskussion) 23:15, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Was ich jetzt schreibe, geht absolut nicht gegen Dich oder den Ausschuss – sag' ich besser dazu, weils sonst von euch falsch verstanden werden könnte! Mit „ … Forderung … , dass die Community in Fragen zum Projektbudget stärker eingebunden werden soll” erreicht das hier aber einen neuen Gipfel von Absurdität! Was machen wir (= die Community) denn seit Monaten? Wir bringen uns ein, wir stellen Fragen, wir machen Vorschläge und wir geben uns alle Mühe wirklich allen Beteiligten maximal auf die Nüsse zu gehen. Und das ist noch nicht genug Einbindung?! Wenn hier irgendwas in Richtung Einbindung krankt, dann ist es 1. das Fragen nur nach Salamitaktik beantwortet werden; 2. Fragen gar nicht beantwortet werden; 3. es auf Vorschläge und Hinweise kein oder nur wischiwaschi-Feedback gibt; 4. vollständig unklar ist wer hier was zu sagen hat oder Antworten geben darf und 5. wer überhaupt der zentrale Ansprechpartner oder Hauptschudige oder wieauchimmer Verantwortliche ist. Stattdessen wird ein lustiges Pingpong zwischen Ausschuss und WMDE gespielt in dem sich gegenseitig die Verantwortung und Beantwortung von Fragen zugeschoben wird. Und als Sahnehäubchen kommen dann auch noch nebulöse Andeutungen über Mails, die nicht breitgetreten werden dürfen und das man „ … mit bestimmten Dingen an die Öffentlichkeit” gehen müßte (was man offenbar nicht darf, weil … naja … warum auch immer). Und wenn diese Taktiken nicht funktionieren und die garstige Community einfach nicht still sein will, dann überweist man die Fragen eben wieder zurück an die Community und hofft, daß sich irgendein neuer popcornhaltiger Schauplatz auftut auf dem sich Ausschuss und Community gegenseitig so lange aufreiben bis keiner mehr Lust hat über das Thema zu reden? Leicht fassungslos --Henriette (Diskussion) 23:45, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Henriette: Natürlich sehe ich das jetzt gegen mich gerichtet, denn ich machte ja diesen Thread auf. Kaum komme ich mit grundsätzlichen Fragen zu Projekten, dann ist es auch falsch. Wie hättest Du es denn gerne ganz genau? Oder ist dir das Wie wichtiger als das Was? Ich sehe langsam ein, dass es ein Fehler war von mir zu glauben, die Community in Fragen zhu Projekten einzubinden, auch wenn sie es vehement ehemals gefordert hat. Tut mans, ist es falsch, tut mans nicht, dann ebenso. Ich verschwende gerade meine kostbare Zeit, das ist mein Eindruck. Es ist ungemein schwierig, aus den Diskussionen der letzten Monate Konkretes herauszufinden. Es wurde sogar eine Seite angelegt für Vorschläge. Sie ist meines Wissens nach leer. Ich finde sie auch nicht mehr. Du bist wirklich gut im Austeilen. Fragst dich aber nicht, in welchen Schuhen andere gerade gehen. --Hubertl (Diskussion) 23:58, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Doch Hubertl, ich weiß sehr gut (und zwar so gut, daß ichs lieber nicht wüßte!) wie man sich fühlt, wenn man zwischen die Fronten von WMDE und Community gerät und von allen Seiten Druck bekommt! Und nein: Ich meinte Dich tatsächlich nicht, ich wollte Dich nicht persönlich angreifen, miesmachen oder sonst irgendwie herabsetzen. Vermutlich habe ich „ … Forderung … , dass die Community in Fragen zum Projektbudget stärker eingebunden werden soll” falsch verstanden. Für mich klingt das so, als sei diese Forderung von WMDE an euch als Ausschuss herangetragen worden. Wie komme ich darauf? Weil Du selber weiter oben schreibst: „Pavel Richter findet eine Diskussion zu diesem Thema an dieser Stelle angebracht.” Warum ich nicht verstehe warum diese Diskussion oder Klärung Aufgabe der Community sein soll, habe ich weiter unten deutlich gemacht. Und ich halte diese Lizenzfrage auch nicht für eine grundsätzliche CPB-Frage, weil es hier um ein einziges konkretes Projekt und konkret benannte Personen geht, die – so mein Eindruck – sich nicht nur wg. dieser Lizenzfrage nicht ganz grün sind (kann gut sein, daß ich mich irre – dann bitte ich um Verzeihung). M. E. muß die Frage nach verwendbaren und verbotenen Lizenzen von demjenigen beantwortet werden, der als Auftraggeber fungiert: Schließlich hat der sich am Ende für die satzungsgemäße Verwendung von Spendengeldern zu verantworten. --Henriette (Diskussion) 00:55, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
vorschlag: nimm den ganzen absatz hier wieder raus, klärt erstmal intern, was ihr eigentlich von olaf wollt und auf welche grundlage und dann klärt es bitte 1:1 mit olaf.--poupou review? 22:52, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hast du nicht gelesen, dass das schon versucht wurde? Poupou, und nicht nur einmal?--Hubertl (Diskussion) 23:15, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Mir ist weiterhin unklar was die Community an dieser Stelle klären soll: Im Kern gehts doch darum, daß P.W. eine Lizenz nutzen möchte, die die anderen Projektteilnehmer und der Projektleiter nicht wollen. Also entweder ist die Lizenz grundsätzlich soz. verboten für solche Projekte – dann kann sie nicht genutzt werden und wer auf der dieser Lizenz beharrt, der trägt Trauer und darf nicht mitmachen. Oder die Lizenz ist grundsätzlich erlaubt, dann dürfte der Projektleiter wohl das letzte Wort haben in dieser Frage (zumal dann, wenn man ihn für seine Tätigkeit bezahlt und ihm damit einen ziemlich großen Entscheidungsspielraum gibt). Und dem wirds vermutlich herzlich egal sein was die Community davon hält und denkt. Eine ganz andere Frage ist, ob ein Projektbudget das irgendwo auch dem Community-Building dienen soll, nicht vielleicht ein bisschen falsch angelegt ist, wenn bestimmte Community-Mitglieder von diesem Projekt ausgeschlossen werden. Und eine gänzlich andere Frage ist noch, warum der Antrag mehr oder weniger durchgewunken wurde, wenn die Bedenken hinsichtlich eines Ausschlusses von P.W. so schwerwiegend waren, daß es hier Wochen oder Monate später nochmal breit thematisiert wird. Sorry, aber irgendwie kommt das alles ein bisschen fishy vor – und zwar auf Seiten von allen Beteiligten. --Henriette (Diskussion) 22:59, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hubertl, ich sehe mich ja nicht als Teil des Ausschusses, und war auch nicht bei den Beratungen dabei. Daher kann ich nur auf der Grundlage dessen, was mir vorliegt, etwas sagen, und nur auf dieser Grundlage habe ich über die Förderung und mögliche Einschränkungen / Bedingungen entschieden. Und weder in der Förderempfehlung des Ausschusses, noch in den Protokollen der entsprechenden Sitzungen finde ich irgendetwas dazu, das der Ausschuss einen Vorbehalt ausgesprochen hat, oder die Förderung an irgendeine Voraussetzung geknüpft hätte.
@poupou Aus dem gleichen Grund sehe ich auch nicht, dass irgendetwas mit Olaf geklärt werden müsste. In der Fördervereinbarung zwischen ihm und dem Verein steht keine solcher Vorbehalt drin, deshalb muss er sich auch nicht damit beschäftigen. Ich weiss nicht, ob das der Berichterstatter vergessen hat, den entsprechenden vom Ausschuss beschlossenen (aber scheinbar nicht protokollierten) Vorbehalt zu kommunizieren, oder ob dieser Vorbehalt an mich kommuniziert wurde, er aber aus irgendeinem Grunde nicht in der Fördervereinbarung mit Olaf eingeflossen ist - aber was auch immder das schief gelaufen ist, Olaf hat damit nichts zu tun.--Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 23:13, 21. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Pavel. das sehe ich im grunde ganz genauso. wenn der antrag vorbehaltlos genehmigt wurde, dann ist das so und dieser ganze abschnitt hier komplett überflüssig. das hast du ja dann aufgeklärt. umso mehr ist mir ein rätsel, weshalb sich hubertl oben darauf beruft, du hättest ihn dafzu aufgefordert, hier die community zu befragen?--poupou review? 18:42, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Pavel: Tut mir leid, aber wenn Olaf zugestimmt hat, hier eine Lösung zu finden, es dann überhaupt gar nicht versucht, dann hat er wohl etwas damit zu tun. Ich stelle ja gar nicht da Projekt in Frage - es ist großartig -, ich möchte nur das sehen, was er als Anregung von unserer Seite her mitbekommen hat und er zugestimmt hat, hier eine Lösung anzustreben. Mehr nicht. --Hubertl (Diskussion) 23:20, 21. Feb. 2013 (CET) PS: Die Vorbereitung von ihm in Wikipedia ist vorbildhaft, gerade da sieht man auch, dass er die Sache genau so macht, wie wir das von ihm erwartet haben und er uns auch vermittelt hat! Das heißt aber nicht, dass man etwas nicht noch um ein wenig besser machen kann.[Beantworten]
(nach BK) Nochmal, ich war nicht in Hamburg dabei und weiß daher nicht, was besprochen wurde. Aber wenn Deine Aussagen von oben "die Zustimmung des Ausschusses war jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Lizenzfrage und somit die in diesem Fall verknüpfte Teilhabe von Olaf vor den neuen Landtagsprojekten geklärt wird." so richtig ist, dann ist dieser Beschluss des Ausschusses, das Landtagsprojekt nur unter diesem Vorbehalt zu genehmigen, nicht bei mir angekommen. Es findet sich auch kein Hinweis auf einen solchen Beschluss durch den Ausschuss in den mir vorliegenden Protokollen. Der Punkt ist aus meiner Sicht enorm wichtig: Wenn es den Beschluss des CPB-Ausschusses gab, dass das Projekt nur dann gefördert werden kann, wenn diese Lizenzfrage geklärt ist, dann habe ich (und in der Folge das Präsidium) auf einer unvollständigen Informationsbasis entschieden. Dann muss man darüber nachdenken, ob eine Förderung unter diesen Bedingungen (= Der Ausschuss stimmt unter Vorbehalt zu, dieser Vorbehalt ist dem Antragsteller bekannt gemacht worden, der Vorbehalt wird aber vom Antragsteller nicht umgesetzt) überhaupt noch möglich ist oder ob man nicht das Projekt umgehend beendet. Daher meine Bitte an den Vorsitzenden des CPB-Ausschusses, den angeführten Vorbehalt des Ausschusses hier zu dokumentieren. --Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 23:36, 21. Feb. 2013 (CET)Ich habe den letzten Satz mal gestrichen, denn natürlich hat niemand vor, dieses sehr gut laufende Projekt zu beenden. Es geht hier ja eher um eine Verfahrensfrage bzw. um eine inhaltliche Frage, wenn es um die Lizenzen geht.--Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 08:12, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Um nochmal zum inhaltlichen Punkt zurückzufinden: Bei den Community-Projekten geht es darum, dass Mitglieder der Community ein Projekt organisieren, durchführen und nach bestem Gewissen auch abschliessen. Diese Projektnehmer stellen ihr Projekt in einem Projektantrag vor, der zur Förderung eingereicht und vom CPB-Ausschuss bewertet und - im für den Antragsteller optimalen Fall - zur Förderung empfohlen wird. Natürlich kann diese Empfehlung verknüpft sein mit der Bitte um Nachjustierungen etc.

Der wesentliche Punkt: Sobald die Förderung empfohlen ist, liegt die Abwicklung der Verträge etc. in der Hand der GS und führt zu einem Vertrag, der - wie in meinem Fall - vom Antragssteller und dem Vorstand (Pavel) unterzeichnet wird. In diesem Vertrag sind alle Bedingungen und Rahmen festgelegt, in denen das Projekt stattfinden soll und muss. Die eigentliche Durchführung eines Projekts ist dann allerdings nach meinem Verständnis in der Hand der Projektnehmer - in der Regel dem Antragsteller. Dieser muss den Fortgang und Erfolg verantworten und ist entsprechend im Laufe des Projekts an mehrere Stellen gezwungen, Entscheidungen zu treffen. Zu diesen Entscheidungen gehört auch, den Personenkreis des Projekts festzulegen - natürlich ist dieser im Idealfall offen, kann jedoch auch begründet eingeschränkt werden.
Um wieder beim Festivalsommer anzusetzen: Hier stehe ich als Projektleiter natürlich vor mehreren Entscheidungen diesbezüglich:

  1. wie viele Personen kann ich mit meinem Team überhaupt akkreditieren, wie viele kann ich mit Technik ausstatten und für wie viele habe ich Mittel, um Fahrtkosten zu bezuschussen - im Antrag ist die Anzahl auf 30 Personen angelegt, in der Realtität versuche ich ein "as many as possible"
  2. welche Personen kann ich zulassen? Hier gibt es verschiedene Gründe, warum ich begründet Personen ausschliessen könnte
    1. das Alter - bislang kein Thema, aber ich denke, dass es schon Sinn macht, über eine Altersgrenze bei Volljährigkeit nachzudenken.
    2. "Bekanntheit" - wie oben bereits angesprochen gibt es mehrere Neu-Anmeldungen für den Festivalsommer. Ich finde das gut, stehe allerdings vor dem Problem, dass ich diese Personen einschätzen muss.
    3. Offenlegung persönlicher Daten - ich denke, dass eine Offenlegung des Realnamens und einer Kontaktadrasse etc. an die Projektleitung und die Festivalverantwortlichen essenziell ist. Personen, die ihre Anonymität wahren möchten, werde ich wahrscheinlcih ausschliessen müssen.
    4. Foto-Erfahrung - wäre im Prinzip auch ein valider Filter, den ich in diesem Projekt ganz bewusst nicht angelegt habe! Allerdings wurde ich vom Ausschuss ganz explizit gefragt, wie ich sicherstellen kann, dass die Fotografen auch fotografieren können ...
    5. Lizenzen - ich habe als Standard die CC-by-sa 3.0 angesetzt, jedoch weitere Lizenzen offengelassen. Die kritische Lizenzkombi GFDL-1.2-only + CC-nc würde ich jedoch bsp. nicht akzeptieren.
    6. Persönliches - hier wird es schwierig. Ich bin mir nicht sicher, wie ich mit Personen umgehen würde, die ich persönlich als nicht "passend" einschätze. Z.B. hätte ich sehr große Bauchschmerzen mit Leuten in meinem Projekt, deren gefühlte Hauptaufgabe darin besteht, das CPB, den WMDE oder auch mich zu torpedieren.

All in all:
Ich denke, Entscheidungen der Projektleiter sind notwendig und müssen im vorgegeben Rahmen erfolgen - Einmischungen in diese Entscheidungen durch Aussenstehende (Ausschuss, GS, auch Community) können das Projekt verzögern, lähmen oder gar unmöglich machen. Die Entscheidungen können in Einzelfällen auch mal schwierig, schmerzhaft oder gar falsch sein - wichtig ist imho, dass sie vermittelbar sind. Im Fall von Olaf hätte ich mit meinen Rahmenbedingungen wahrscheinlich anders entschieden - CC-0 ist für mich eine tolle Lizenz; Vor dem Hintergrund, dass man mit Leuten zu tun hat, denen man ungern etliche verschiedene Pfade durch den Lizenzdschungel erklären möchte (wie von Olaf für das Landtagsprojekt dargestellt), kann es dagegen durchaus sehr sinnvoll sein, sich im Projekt auf eine ganz konkrete Lizenz festzulegen.

Disclaimer: Alles Geschriebene spiegelt meine persönliche Meinung wieder, die gern auch doof gefunden werden darf. -- Achim Raschka (Diskussion) 10:42, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Achim: Vielen Dank, mit der darüber von Dir aufgestellten Liste hast du genau das jetzt gemacht, was ich Olaf vorgeschlagen habe: Eine für alle Teilnehmer verbindliche Liste/Vorgabe/ zu erstellen, unter welchen Bedingungen Wikipedianer am Landtagsprojekt teilzunehmen können. Auch die Lizenzfrage kann darin angefasst werden, wenn WMDE nichts dagegen hat (ich denke nicht) dann ist das eine klare Ansage. Es geht darum, durch so eine Vereinbarung schon im Vorfeld jegliche Diskussion darüber zu verhindern, weil diese dann möglicherweise am falschen Platz stattfindet. Und gerade dann, wenn es die unmittelbare Vorbereitung gibt, ist der falsche Platz! Mir geht es um ein friedvolles Zusammenarbeiten, sonst gar nichts! Durch freiwillige Vereinbarungen kann man alles abändern, da ist es völlig egal, was die Regel ist (soferne sie nicht Foundation-Regeln widersprechen, selbstverständlich). Was ich nicht verstehe ist die Aufregung darüber, offenbar wird nicht gelesen was ich geschrieben habe. --Hubertl (Diskussion) 01:15, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich halte diese Darstellung von Hubertl für grob verzerrt, da der Eindruck vermittelt wird, Olaf hätte von sich aus jemanden ausgeschlossen. Das ist aber nicht richtig, es gab eine Abstimmung unter den Teilnehmern, diese haben sich dafür entschieden.

Nachfolgend meine Mail an Hubertl zu dem Thema von vor ein paar Tagen. Warum er das jetzt auch noch hier anbringt, kann ich nicht nachvollziehen, zumal das Landtagsprojekt in Bayern gar nicht über das CPB finanziert wurde.

---schnipp---

Was die Frage der Lizenzierung angeht: Dass diese Frage überhaupt außerhalb der Beteiligten diskutiert wurde, ist mir neu. Mein Stand war, die Beteiligten an den Fotoprojekten haben sich in einer ersten Umfrage geeinigt, eine einheitliche Lizenz zu verwenden (ohne Gegenstimme), und in einer zweiten Umfrage diese auf CC-BY-SA festgelegt (mit einer Gegenstimme von RalfR, der sich dann mit dem erzielten Konsens einverstanden erklärte).

Ein potentiell Beteiligter (Nutzername Peter Weis) hat erklärt, sich nicht an einen Konsens halten zu wollen, gleich wie dieser ausfällt. Da es sich auch bei den Landtagsprojekten um kollaborative Projekte von Freiwilligen handelt, ist dieses Verhalten meines Erachtens nicht tragbar. Eine Analogie: Ein Nutzer, der sich in Wikipedia weigert, sich an beschlossene Meinungsbilder zu halten, würde früher oder später gesperrt, da eine konstruktive Mitarbeit sonst nicht möglich ist. Dementsprechend haben die Projektbeteiligten nach langer Diskussion beschlossen, Peter Weis vom Landtagsprojekt Bayern auszuschließen. (Abstimmung im Arbeitswiki)

Ich weiß nicht, was Du hier erwartest. Die Teilnehmer an den Projekten haben sich - von einer Ausnahme abgesehen - auf grundlegende Richtlinien zur Durchfürhung der Projekte geeinigt. Das ist in kollaborativen Freiwilligenprojekten so üblich. Wieso hier irgendjemand - gar WMDE - einen funktionierenden Konsens einer Projektgruppe in Frage stellen sollte, zumal dieser den Zielen von WMDE entspricht, erschließt sich mir nicht.

Ich sehe weder ein Aussitzen eines Problems, noch eine auf Antwort wartende Community. Ein einzelner Nutzer wollte sich dem Konsens einer Gruppe nicht unterordnen, und hatte seinen Ausschluss dann zwar eher nicht respektiert, aber wohl doch akzeptiert. Wieso heute noch ein Problem bestehen sollte, verstehe ich nicht. Es gab meines Wissens seit letztem Sommer keine Diskussion mehr zu diesem Punkt - außer der nicht öffentlichen Frage im CPB-Ausschuss-Wiki, die von Dir gestellt wurde und ich bis heute nicht einmal kannte.

---schnapp---

Was es hier an dieser Stelle überhaupt zu dem Thema zu diskutieren gibt, verstehe ich absolut nicht. Was wäre denn die Alternative? Der gegen die Meinung aller anderen Teilnehmer stehende Nutzer hätte zugelassen werden müssen, und das Projket wäre dann gescheitert, weil die anderen sich zurückgezogen hätten, oder wie? Man sollte vielleicht einmal den Realitätssinn kalibrieren: Ohne Teilnehmer (bzw. mit einem einzigen) lassen sich solche Projekte nicht durchführen. Die Community hatte entschieden - und zwar in diesem Fall die Community der Landtagsprojektteilnehmer. --Stepro (Diskussion) 11:41, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Stepro: Diese Einschätzung von Dir ist - wie ich bereits oben geschrieben habe - problematisch, denn du gehörst zu den sechs von insgesamt 21 Personen, welche im Laufe des Landtagsprojekts für den Ausschluss des Teilnehmers gestimmt hast, trotz eines Kompromissangebots. Das gilt auch für Ralf (weswegen er, gleichermassen wie Du als Teilnehmer von Landtagsprojekten) ja in dieser Sache befangen ist. Grob verzerrt empfinde ich deine selektive Darstellung dessen, was tatsächlich stattgefunden hat. Und bei der Entscheidung selbst warst du nicht dabei, also äußere dich nicht darüber!
Ich finde es außerordentlich unfair, hier eine demokratische Wahl vorzugaukeln und so zu tun, als ob hier alles seine Richtigkeit hätte. Ich habe oben geschrieben, dass ich es in der Frage der Lizenzen für grundsätzlich problematisch halte - und das ist der Kern meiner Anfrage - dass eine Minderheit über Lizenzfragen überhaupt entscheiden darf. Das Drumherum, dass Peter einen Kompromiss angeboten hat, der von anderen Teilnehmern wohlwollend kommentiert wurde, aber hier offenbar ganz klar gegen die Person entschieden wurde, das ist im Prinzip nebensächlich. Ich bin durchaus dafür - Achim hat die Problematik sehr klar aufgezeigt - dass in der Durchführung eines Projekts es notwendig sein kann, dass der Projektleiter klare Verhältnisse schaffen muss, um eben das Projekt nicht zu gefährden. Aber genau das ist mein Anliegen gewesen, dass dies im Vorfeld klargelegt werden soll, damit es nicht zu solch unnötigen Eklats kommt. --Hubertl (Diskussion) 01:15, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Richtig erfasst, besonders Realitätssinn kalibrieren hat mir gefallen, ich bitte jeden Kritiker doch mal bei einem Landtagsprojekt mitzumachen, Politiker sind anstrengend und da ist es sehr schlecht wenn sich da Leute als "ach so wichtig" aufspielen. Schon mal gehabt und das brauche ich nicht wieder. Tschüß Ra Boe --watt?? -- 12:43, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ralf, möchtest du mir jetzt Wichtigtuerei unterstellen? Dann musst du mir auch Wichtigtuerei unterstellen, als wir in insgesamt 1,5 Stunden Gesprächen über dein Projekt gesprochen haben und ich dir - aus meiner Erfahrung - wesentliche Schwachstellen deines Projekts aufgezeichnet habe. Ich kann mich nicht erinnern, dass du meine Einwände zurückgewiesen hast, du fandest sie sogar sehr gut und Wichtig. Du weißt, es ging um die Haftungsfrage. Das ist nun einmal die Aufgabe von Berichterstattern, deren Interesse es eben auch ist, dass Projekte tatsächlich ins Rollen kommen. --Hubertl (Diskussion) 01:15, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nee, „grob verzerrt” hat Hubertl das nicht dargestellt – oder wenigstens nicht in dem von Dir angesprochenen Punkt (er hatte auf die Abstimmung deutlich hingewiesen – ich meine sogar zweimal; und das war auch schon Thema im letzten Jahr – siehe die von Hubertl verlinkten Kommentare). Vielleicht nicht „grob verzerrt”, aber ausgesprochen komisch kommt mir aber das hier vor: „Tatsache für den Ausschuss war aber die Zustimmung durch Olaf in Hamburg, hier eine Lösung zu finden … Die vorbehaltslose Empfehlung wurde offenbar vom Berichterstatter unter dem Eindruck weitergegeben, dass Olaf dem zugestimmt hat und er das umsetzen wird … Über das, was zu diesem Thema gesprochen wurde, gibt es auch keinen Dissens zwischen dem Ausschuss und Olaf. Nur wird das halt von ihm nicht umgesetzt.” (das hat Hubertl weiter oben geschrieben) Wenn die Sache so eindeutig ist – Projektteilnehmer stimmen ab und Ausschluss von P.W. ist damit beschlossen und besiegelt –, warum ist dann Olaf bei der Besprechung mit dem Ausschuss sozusagen eingeknickt und hat eine Nachbesserung (oder wie immer man das nennen will) versprochen? Ich kenne Olaf nicht wirklich gut, aber auf mich macht er den Eindruck nicht zu den Wankelmütigen zu gehören, die heute A, morgen B und übermorgen wieder A sagen. Oder anders: Wenn Olaf von seinem Vorgehen (Abstimmung der Projektteilnehmer) und dessen Ergebnis (Ausschluss von P.W.) überzeugt ist, dann hat er doch überhaupt keinen Grund und Anlass das nachträglich nochmal ändern oder modifizieren zu wollen. Oder? --Henriette (Diskussion) 12:49, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Hubertl, danke für die ausführliche Darstellung und Deine persönliche Meinungsäußerung. Du hast um Stellungnahmen gebeten. Aber zudem entsteht bei mir durch die Stellungnahme von Pavel Richter die Frage, ob ihm nun was in die Schuhe geschoben werden soll.
  • Generell halte ich es für ein Unding, jemanden wegen "CC0 oder CC3" auszuschließen. Ich selber bevorzuge CC0 für meine Fotos und würde dies bei geförderten Projekten auch begrüßen, aber ich kann damit leben, wenn beide Lizenzen möglich sind. Diese Frage kann keinen Grund hergeben, jemanden auszuschließen. Und wenn eine/die Mehrheit der Teilnehmer meint, so beschließen zu können, dann sollte dies den sofortigen Stopp des Projektes bedeuten.
  • Es kann - wie A.R. schrieb, Gründe geben, Teilnehmer von einem Projekt auszuschließen. Zu möglichen Gründen zähle ich: Max. Zahl der Teilnehmer erreicht oder aber wenn ein Teilnehmer nach Einschätzung des Projektleiters die Qualität des Projektes gefährdet. Das sollte er aber auch hinreichend der GS von WMDE erklären können. Die Lizenzfrage wäre hier kein Grund.
  • Die Signatur von R.R. mit Fahrradmonteur sollte künftig bei der Neuformulierung des CPB-Regeln ausgeschlossen werden. Es ist für mich ein Unding, bei mit Spenden geförderten Foto-Projekten zu Politikern solche Art kommerzielle persönliche Werbung einzubauen. Und wenn dann ein Teilnehmer gegen solche - zukünftigen - Regeln verstößt, dann sollte dies den Projektausschluß bzw. die Rückzahlung der Fördermittel zur Folge haben.
  • Ich hatte mich schon einmal zur wackligen Entscheidungsgrundlage für das Landtagsprojekt geäußert. Hier nun noch klarer: Nach den CPB-Regeln wird von 7 Stimmen des CPB-Ausschusses ausgegangen. Auf eine Nachwahl der zurückgetretenen Vorsitzenden wurde - warum ist mir unklar - verzichtet, so dass nur 6 Stimmen maximal möglich waren. R.R. fühlte sich befangen und nahm nicht an der Abstimmnung teil. (Aus meiner Sicht liegt auh hier eine Art Beeinflussung vor.) Und nun hattest Du, Hubertl, schon einmal dargestellt, dass Deine Zustimmung an eine Bedingung geknüpft war, die bislang nicht eingehalten wurde. Ich kann mit Deiner Stimme eigentlich nichts anfangen. Für mich gibt es nur Ja, Nein oder Enthaltung. Also war es für mich ein Nein, zumindest kein Ja. Somit haben von 7 gewünschten CPB-Abstimmenden max. 4 mit Ja gestimmt. Für 81 Tausend Euro ist mir das eine zu schwache Entscheidungs-Basis.
  • Nun hast du nachgelegt und die Sache noch komplizierter gemacht. Daher meine Frage mit Bitte um eine klare Antwort. Hast du in dieser Abstimmungsrunde einen Änderungseintrag eingebracht und deinen Kollegen im Ausschuß vorgeschlagen über eine "Befürwortung mit Auflage"' abzustimmen ? Oder ist das nachträglich nun dein Wunschtraum nach nochmaligem Durchdenken ? Und wenn gemeinschaftlich der Antrag mit Auflage befürwortet wurde, wurde dies exakt so an Pavel Richter weitergeleitet ? Oben hat Pavel erklärt, dass dies nicht der Fall war. Und im Falle einer Auflage/Bedingung hätte er dies auch in den Projektvertrag mit dem Projektdurchführer aufgenommen. Man sollte bitte Pavel Richter nichts in die Schuhe schieben.
Vielen Dank für deine Antwort. Gruss -- Brücke (Diskussion) 18:19, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das ist hier gerade mal wieder nicht schön. Wir bemühen uns nach Kräften, sinnvolle Projekte zu unterstützen. PW nimmt an vielen Communityaktionen im Fotobereich teil, organisiert selbst unglaublich viel und wird regelmäßig mit Geldern aus dem Community-Budget bei seiner Tätigkeit unterstützt. Im Landtagsprojekt, um das es hier geht, wurde wiederholt von uns als Wikimedia Deutschland ein Machtwort gewünscht. Das haben wir nicht ausgesprochen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an, in Gruppenstrukturen hineinzuregieren, sondern haben einfach weiterhin Olaf als zentrale Figur des Landtagsprojekts mit seinen Entscheidungen unterstützt, egal in welche Richtung, er hat offen und basisdemokratisch agiert und er wurde vom Rest der Gruppe auch unterstützt. Vielleicht ist das unsere Aufgabe, Machtworte zu sprechen, um damit den Zorn weg von den mit unglaublich viel Fleiß und Nerven agierenden Wikim/pedianern auf uns zu lenken. Vielleicht kann man aber auch locker bleiben und sagen "hey, da hat es mal keine Möglichkeit gegeben, als Team zusammenzuarbeiten - so what?" Zu den großen Projekten - dem zur Erstellung einer Emzyklopädie und dem Freien Medienarchiv - tragen beide superviel bei, stecken Herzblut und Freizeit rein. Genau wie alle anderen, die sich hier beteiligen. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 19:45, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Kleine unmaßgebliche Frage: Sind die Freiwilligen-Aktivitäten, egal welcher Art, bezahlt oder unbezahlt, in irgendeiner Form vertraglich geregelt? Möglichst in Form von Verträgen, die man auch im Netz offen einsehen kann? --Juliana © 19:50, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Bei den wenigen Bezahlten gibt es selbstverständlich Verträge. Bei Projektzuschüssen und technischer Unterstützung gibt es Verträge mit den Produzenten bzw. Dienstleistern und verschiedene Richtlinien, auf den Programmseiten Onwiki nachlesbar. Die Nutzungsvereinbarung für Mailadressen und Visitenkarten ist hier abrufbar: Antragsformular_Email-Adressen.pdf. Ich würde jetzt aber nicht dahin tendieren, jedes Literaturstipendium, jede Bitte um Hilfe bei einer Akkreditierung, und jede Fotoapparatausleihe mit womöglich mehrseitigen Verträgen zu koppeln. Das erhöht deutlich den Verwaltungsaufwand (und damit die Verwaltungskosten), schreckt potentielle Anfragende ab, und widerspricht auch ein wenig dem AGF. Außerdem ist ein Vertrag auch nur sinnvoll, wenn eine Bereitschaft zur Klage bestünde. Du willst sicher auf etwas hinaus? Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 20:09, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja, dass ein schlichter Mitwirkungsvertrag viel Diskussion schon im Vorfeld die Spitze nehmen würde, da sowohl Mitwirkende als die executives, ganz egal ob vereinszugehörig oder nicht a.) wissen auf was sie zukommt und b.) rechtlich auf klarer Seite ist. Ein Beispiel aus dem Filmbereich. Nur lose herausgesucht - mich hier nicht auf Details festnageln. Wäre immerhin ein Anfang. --Juliana © 22:52, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Es spricht sicher nichts dagegen, in Einzelfällen solch einen Vertrag abzuschließen, wenn die Freiwillige es wünscht und sichergehen möchte, dass ihr aus der Nutzung unserer Unterstützung keine Nachteile entstehen. Das Verhältnis unterscheidet sich ja fundamental zu deinem Beispiel: die Filmproduktionsfirma möchte Rechte haben, um einen kommerziell verwertbaren Film mit Gewinnabsicht zu publizieren - wir unterstützen Freiwillige dabei, großzügige Rechte für jede Person einzuräumen und Freies Wissen zu generieren. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 23:00, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Christoph, sei doch nicht sooooo Deutsch! Wieso ein Vertrag (vielleicht noch mit Notariatsakt besiegelt), wenn es eine Vereinbarung sein kann, die dort dargelegt wird, wo die Einladung passiert. Darauf kann man sich gleichermaßen berufen, mit dem Hinweis, dass das eben die Teilnahmebedingungen sind! Ist ja furchtbar! Gibts bei euch keine Handschlagqualität mehr? --Hubertl (Diskussion) 01:30, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nee da ist kein wirklicher Unterschied. Projektaktivitäten sollten endlich vertraglich geregelt werden. Es gibt ja bis heute auch weder Unfall- noch sonst irgendeine Ver- oder Absicherung für Projektaktive. Es gibt gar nichts. Das erzeugt kollektiv Unsicherheit - auf beiden Seiten und Unsicherheit erzeugt (Dauer-)Streit. Ich würde darauf plädieren, Projektverträge aufzusetzen für die Projektleiter und Mitwirkungsverträge für die Projekt-Freiwilligen, die unentgeltlich mitwirken. Auch wenn jemand kein Geld bekommt, hat diese/r Rechte und Pflichten. Somit sind die P-L auf der sicheren Seite und die P-F. fühlen sich ernstgenommen und abgesichert. --Juliana © 23:20, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ein Vertrag muss kein Vertrag im herkömmlichen Sinne sein, AGBs sind auch gültig, auch wenn man das nicht zwingend mit gegensätzlicher Unterschrift geregelt haben muss. Die Frage der Haftung für Teilnehmer an Projekten ist durchaus interessant, ich denke, dass das für das Festivalprojekt deutlich dringlicher sein kann als für das Landtagsprojekt. Ich bin sicher, dass das erschwinglich ist. --Hubertl (Diskussion) 01:30, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja, die Wikipedia ist etwas, auf das Versicherungen nicht eingestellt sind. Jeder kann Wikipedianer werden, auf der ganzen Welt, per Knopfdruck. Eine völlig andere Sache als normale Vereinsaktivitäten ... Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 23:18, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Zuerst machst du noch auf Vertrag, nun ziehst du es wieder hinunter. Die Teilnahme an Projekten ist keine herkömmliche, eher eine untypische Wikipedia-Tätigkeit. Siehe nachfolgenden Beitrag von Juliane--Hubertl (Diskussion) 01:30, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Was Internet-Aktivitäten angeht stimme ich Dir zu, ich beziehe mich aber auf Projekt-Aktivitäten im realen Leben. --Juliana © 23:23, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich sehe gerade, du hast ergänzt. Die Diskussion hier ist durcheinander, da das Landtagsprojekt, von dem wir oben reden, letztes Jahr als normales, und nicht als CPB-Projekt durchgeführt wurde, mit mir als Ansprechpartner auf WMDE-Seite. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 23:25, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja da ist wirklich einiges Durcheinander. Warum habt Ihr nicht pro Projekt eine Wikipedia-Seite? Vielleicht würde auch eine Gründung einer eigenen CPB-Redaktion Sinn machen (Wikipedia:Redaktion Community Projekte. Just My2Cents--Juliana © 23:30, 22. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

<-sorry, Überblick halbwegs verloren, daher hier-> Christoph, es ist ehrenwert, daß Du versuchst Olaf aus der Schusslinie zu bekommen (in die er m. E. sowieso nicht gehört … Gründe habe ich genannt). Aber jetzt kriege ich einmal mehr die Krise, weil schon wieder Salami-Pingpong gespielt wird. Du schreibst: „Im Landtagsprojekt … wurde wiederholt von uns als Wikimedia Deutschland ein Machtwort gewünscht. Das haben wir nicht ausgesprochen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an, in Gruppenstrukturen hineinzuregieren, …” Also war euch als WMDE das Problem (wenn man es als solches betrachten möchte) mit dem Ausschluss von P.W. und relativ offenkundig auch des Ausschusses mit den Modalitäten des Ausschlusses von P.W. doch bekannt?! Wie passt das damit zusammen, daß Pavel zumindest für den Zeitpunkt seiner Genehmigung des Projektes von Bedenken des Ausschusses nichts gewusst hat? 'Nen Zacken schärfer finde ich, daß Du dich über unsere Reaktionen echauffierst (nochmal: ich bin ebenfalls der Meinung das Olaf diese Diskussion nicht verdient hat. Deine Echauffage finde ich also durchaus nachvollziehbar!): Immerhin hat ja wohl dein Chef verfügt, daß die Fragestellung an die Community gegeben wird. Zitat Hubertl: „Ich habe das mit der GS per Mail besprochen, Pavel hat angeregt, schon auch wegen der Grundsätzlichkeit des Problems, diese Diskussion hier zu führen.”. So ein Frischling ist Pavel nicht, daß er nicht wüsste und einschätzen könnte wie a) Hubertl sowas aufbereitet und darstellt und b) die interessierten und spürbar kritischen Leute hier reagieren. Sorry, aber mein AGF ist in dieser Diskussion bei mittlerweile nur noch 3% angekommen. Hier reden mir zu viele Leute mit gespaltener Zunge und ich habe keine Lust mehr Fragen zu stellen oder irgendeinem Beteiligtem mehr Glaubwürdigkeit zuzugestehen, als einem anderen. Hier werden ganz offenkundig shady Spielchen gespielt. Mein Fazit spare ich mir (das schriftliche; gedanklich gibts nochmal heftige Abzüge in A- und B-Note für das CPB). --Henriette (Diskussion) 05:56, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich echauffiere mich überhaupt nicht, keine Sorge. Es ging nicht um Lizenzen an sich, sondern um gemeinsames Vorgehen. Also, dass alle dieselbe Lizenz benutzen. Die Gruppe hat sich für eine Lizenz entschieden, PW wollte aus Gründen eine andere. Dann passt's halt nicht. Warum dein AGF bei 3% ist und du shady Spielchen witrterst, verstehe ich nicht. Wie ich bereits sagte, ist PW ja nicht grundsätzlich von allen Förderungen abgeschnitten. Im Moment bereitet er ja beispielsweise dein SahiFa-Projekt vor. Mit Unterstützung von uns. Also was sollen denn die 97% bösen Absichten sein und was für ein Spielchen soll hier gespielt werden? Ist mir ehrlich unklar. Grüße Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 08:05, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
OT: SahiFa? -- Achim Raschka (Diskussion) 08:12, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wikipedia:Braunschweig/SahiFaBS Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 08:37, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
… welches nicht mein Projekt ist, sondern ein Projekt war, bei dem ich irgendwann im Herbst auf Anfrage die Projektleitung übernommen hatte, weil man sie mir angeboten hatte (ich mußte sie zurückgeben, weil ich nächste Woche Berlin gegen Aachen als neuen Wohnort tausche). Und mit dem CPB hat das genau gar nichts zu tun – wieso bringst Du das hier ins Spiel? Aber zur Frage was ich mit shady Spielchen meine: 1. Hubertl sagt explizit mehrfach, daß Pavel ihn aufgefordert hat die ganze Kiste mit dem P.W.-Ausschluss und dessen Rücknahme hier mit uns zu diskutieren; 2. Pavel sagt, daß ihm dieser Zustimmungsvorbehalt des Ausschusses nicht bekannt gewesen sei; 3. Du sagt, daß „ … wiederholt von uns als Wikimedia Deutschland ein Machtwort gewünscht” wurde in dieser Frage und 4. sagst es sei vielleicht „ … unsere [= WMDEs; H. F.] Aufgabe, Machtworte zu sprechen, um damit den Zorn weg von den mit unglaublich viel Fleiß und Nerven agierenden Wikim/pedianern auf uns zu lenken”. Offenbar behagt zumindest Dir diese Diskussion nicht (mir und anderen auch nicht – habe zumindest ich für mich auch bereits mehrfach gesagt!). Shady und fishy finde ich an der ganzen Sache, daß a) Hubertl offenbar nur etwas gemacht hat, was man ihm seitens des Vorstands deutlich nahegelegt hat und b) das die ganze Nummer ja wohl nicht so unbekannt gewesen sein kann, wenn WMDE „mehrfach” um „Machtworte” gebeten hat. Das das eine ärgerliche (und vermutlich auch überflüssige) Diskussion hier geben würde, wenn alles nochmal in extenso aufgerollt wird, war ja wohl seitens WMDE sonnenklar. Was also soll dieses Pingpong zwischen WMDE und Ausschuss in dem man gegenseitig Verantwortung und Aufgabe zur Klärung von der jeweils anderen Seite verlangt, dann irgendwann die Klärung auf die Community abschiebt (wo sie – auch mehrfach von mir gesagt – m. E. genau nichts zu suchen hat) und sich am Ende mindestens wundert, daß einzelne Leute dieses komische Hin und Her ausgesprochen merkwürdig finden? Und ich möchte auch immer noch wissen (und zwar vorzugsweise von Olaf selbst), was es nun damit auf sich hat, daß es angeblich einen Zustimmungsvorbehalt des Ausschusses wg. des PW-Ausschlusses gab, den Olaf versprach nachzubessern, der aber aber nie seinen Weg in die Ausschuss-Empfehlung gefunden hat und von Olaf wohl auch nicht umgesetzt wurde und wird. Mindestens Pavel fand den ja wohl so gravierend, daß er weiter oben spontan (aber später zurückgenommen) schon von „ … muss man darüber nachdenken, ob eine Förderung unter diesen Bedingungen (= Der Ausschuss stimmt unter Vorbehalt zu, dieser Vorbehalt ist dem Antragsteller bekannt gemacht worden, der Vorbehalt wird aber vom Antragsteller nicht umgesetzt) überhaupt noch möglich ist” gesprochen hat. Mal findet ihr die Sache total eindeutig (siehe auch Stepro) und seht keinen Grund irgendwas weiter zu diskutieren oder in Frage zu stellen, mal ist das offenbar so wichtig, daß es die Community diskutieren soll und am Ende konveniert es dann nicht, daß und wie die Community diskutiert? --Henriette (Diskussion) 12:59, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
weitenteils +1@Henriette. wobei ich inzwischen so desillusioniert bin, dass ich der GS "shadyness" oder "fishyness" gar nicht mehr unterstellen würde (hätte ich vor 2-3 jahren auch noch anders gesehen), sondern grandiose inkompetenz im umgang mit der community in sachen CPB. dass der ausweislich der vorderseite zuständige mitarbeiter sebstian sooth hier seit monaten genau _nichts_ beiträgt um fragen rund um das CPB und die unterstützten projekte aufzuklären. dass es auch anders geht, zeigt m.e. zum beispiel das literaturstipendium, redkaitonstreffen, das comunity-budget oder die diskussion rund um das artikel-feedback-tool. das sind bereiche, in denen die GS sich der projekte imho geradezu rührend annimmt und sich liebevoll kümmert. aus mir unbegreiflichen gründen scheint aber das CPB das ungeliebte hässliche entenkind zu sein, das man vor sich hindümpeln lässt und lieber im hintergrund über stellschrauben nachdenkt, statt energisch und konstruktiv erstmal das zu unterstützen was aktuell da ist. anders als die genannten "kleinen" projekte bietet das CPB der community die chance auch einmal in etwas größeren dimensionen zu denken - dimensionen in denen die GS mit ihren eigenen projekten locker jongliert und die von der community so gut wie nie infrage gestellt werden (z.b. afair rund 400.000 euro in 2013 für "bildung und wissen" - sind die sinnvoll angelegt? bringt uns das was? vielleicht ja - aber warum reden wir darüber nie?). mir kommt es manchmal so vor, als ob hier eine unliebsame konkurrenz aus den reihen der community erwachsen könnte, bei deren selbstzerlegung die GS ganz gerne unbeteiligt zusieht. sry für die langen sätze.--poupou review? 13:31, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@poupou: Was das „ungeliebte hässliche entenkind” angeht (sehr hübsche Metapher! :)), drängt sich mir dieser Eindruck auch auf. Wobei mir aber total unklar ist, ob hier Wahnsinn (deine „grandiose inkompetenz im umgang mit der community”) oder Methode (mein „shady und fishy”) am Werk ist. Das ist alles so verwirrend und unklar, daß ich nicht mal wüßte wem ich was unterstellen sollte! *seufz* --Henriette (Diskussion) 14:27, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@poupou: Warum nicht über die Projekte der GS geredet wird, sondern soviel hier? Ich denke, dies könnte eine Ursache darin haben, dass das CPB in einer nahen Umlaufbahn um den Planeten de-wp kreist, etliche andere WMDE-Großprojekte aber trotz aller Kommunikationsversuche schon out of sight in outerspace sind, sprich communityfern. --Alupus (Diskussion) 17:15, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das Problem mit der Geschäftsstellenbetreuung liegt woanders. Ursprünglich hieß es mal aus der "Community" bzw. besser von einzelnen WP-Accounts, dass die Hilfe und Unterstützung der GS nicht notwendig ist und die GS nur das Geld überweisen soll, den Rest machen dann die Projektverantwortlichen.
Es ist halt nur dumm, wenn sich die GS auf die Aussagen der Community verlässt und dann nichts passiert, weil die Community nichts auf die Reihe kriegt. "Große Klappe, nichts dahinter." liesel 17:20, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das verstehe ich jetzt nicht: Du schreibst „ … den Rest machen dann die Projektverantwortlichen” und im nächsten Satz, daß die Community nix auf die Reihe kriegt – was könnte oder sollte denn die Community hinsichtlich der Projektverantwortung oder Projektverantwortlichen auf die Reihe kriegen … sollen, müssen? --Henriette (Diskussion) 17:41, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Projektverantwortlichen sollten ihre eigenen Projekte eigenständig auf die Reihe bekommen. Es gibt ein paar die funktionieren, z. B. die von RaBoe, aber bei den meisten sieht es mager aus und dann wird nach Hilfe von der GS gebettelt.
Entweder wir wollen Projekte ala "Ich habe eine supertolle Idee, GS bitte mach mal" oder wollen wir Projekte bei denen eben die GS nicht in die individuelle Projektdurchführung hineinregiert auch nicht mit Hilfe von logistischer Unterstützung. Das sind zwei verschiedene Dinge und gerade bei ersterem halte ich dann den Anspruch "Community-Projekt-Budget" nicht mehr zutreffen, weil aus der Community nur noch die Idee kommt.
Aber vielleicht sollte die MV dieses Vereines WMDE viel mehr konkrete Projekte, auch aus dem Resevoir der Community beschließen und damit die GS explizit in die Pflicht nehmen. liesel 17:48, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ehrlich gestanden erschließt sich mir der Zusammenhang – speziell mit der aktuellen Diskussion hier – immer noch nicht. Ich sehe eigentlich nicht, daß irgendjemand hier um Hilfe „bettelt”. Das einzige was z. B. ich möchte (und ich glaube das poupous Satz auch in diese Richtung ging), ist, daß die GS auf diesen Seiten regelmäßig präsent ist und Fragen klar, eindeutig und zeitnah beantwortet. Und damit vielleicht mal ein bisschen dazu beiträgt, daß der Zertrollung Einhalt geboten wird. Mir ist ja sowieso gänzlich unverständlich warum man sich so ein finanzielles Schwergewicht praktisch ohne Gegenwehr ständig madig machen läßt – interessiert das nicht oder ist das nur eine willkommene Hilfe bei der schleichenden Abwicklung? Was die GS m. M. n. ganz dringend machen sollte, ist eine Evaluation der Projekte und das Nachfassen bzgl. Abschlußberichten. In all' dem kann ich aber kein „Hineinregieren” erkennen. --Henriette (Diskussion) 18:08, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Kommt auch Dir also nach genauerem Hinsehen nichts befremdlich vor an der mit Vetorecht ausgestatteten Geschäftsstelle und besonders bei den "Funktionären"? --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:17, 23. Feb. 2013 (CET) PS: War Olafs Großprojekt zu diesem Zeitpunkt (d.h. am 6. Oktober 2012) schon durchgewunken gewesen?[Beantworten]
Mir kommt am gesamten CPB inzwischen so unfassbar viel befremdlich vor, daß ich nicht mal wüßte welches mein persönliches Highlight ist. Ein Vetorecht für den Vorstand halte ich für unabdinglich: Immerhin ist er derjenige, der am Ende den Kopf hinhalten muß für die Entscheidungen (wg. Nachweis der satzungsgemäßen Verwendung der Gelder). Aus dem „Kopf hinhalten” folgt wohl auch mehr oder weniger logisch, daß er derjenige ist, der die bindende Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Projektes trifft. Wenn ich mich nicht ganz doll täusche, dann haben ja Ausschuss und Präsidium nur beratende Funktion bzw. Beratungsrecht; aus deren Empfehlungen folgt – nochmal: wenn ich mich nicht täusche – keine zwingende Handlungsanweisung für den Vorstand. Das hat Vor- und Nachteile (wie so ziemlich alles im Leben), kann aber von uns nicht geändert werden. Das kann nur die MV. --Henriette (Diskussion) 23:30, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ein Kopf hinhalten sehe ich nicht, eher ein den eigenen Arsch retten. --Reiner Stoppok (Diskussion) 23:38, 23. Feb. 2013 (CET) PS: Aber vorher dieses Herumsalbadern (da war der Olaf doch schon länger bei ihm beschäftigt, oder nicht? - genau die Zeit auch um diesen Rücktritt)[Beantworten]
Reiner, jetzt mal ganz ehrlich: Ich denk' mir bei vielen Sachen hier auch nochmal einen Teil dazu. Aber den schreibe ich nicht nieder, weil er pure Spekulation ist. Und vor allem deshalb nicht, weil ichs nicht leiden kann, wenn Leute (zumal unter Klarnamen agierende) aufgrund von Spekulationen oder reinen Phantasien angeschwärzt werden. Letztendlich isses mir auch egal wie klug oder dumm sich WMDE benimmt: Wenn man der Meinung ist, daß man mit Aussitzen, Salamitaktik und Kompetenz-Pingpong irgendetwas erreichen kann: Bitte. Mich macht das eher wenig froh. Aber das kann WMDE vermutlich auch herzlich egal sein, ob ich froh bin oder nicht. --Henriette (Diskussion) 01:23, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Welches Community-Mitglied hält denn die Geschäftsstelle nach sowas und nach der anschließenden Bewilligung der Großprojekte überhaupt noch für glaubwürdig? --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:03, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Der Vorstand hätte bei den sinnfreien Großprojekten für die altehrwürdigen Wikimedia-Präsidiumsmitglieder sein Veto eingelegen können. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:27, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Nochmal kurz: das Landtagsprojekt, bei dem PW von der Gruppe ausgeschlossen wurde, weil er nicht bereit war, sich auf die Lizenz einzulassen, war vor dem diesjährigen CPB-Landtagsprojekt, weswegen ich mich von Nur-Lesen auf Mitschreiben gesetzt habe. Ich war ins Fotowiki eingeladen und konnte der Diskussion folgen und mich an ihr beteiligen. (Ich glaube, Pavel nicht). Community(nicht-Projekt)-Budget-Treffen sind nicht immer offen für alle. Mentorentreffen, OTRS-Treffen, das aktuell von PW mitorganisierte und mit Hubertl als angemeldetem Teilnehmer Wikipedia:GLAM/de.GLAMwiki 2013 sind zielgruppenspezifische Veranstaltungen. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 21:29, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Hallo Christoph Jackel (WMDE)! Schön, dass Du Dich für das Landtagsprojekt interessierst. Vielleicht kannst Du helfen, ein paar Nachfragen zur Chronologie des Landtagsprojektes zu beantworten? --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:38, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Christoph: Mir ist gerade ein bisschen unklar auf wen Du antwortest (ich fürchte, daß ich heute einen arg begriffsstutzigen Tag habe, sorry!!), aber wie darf ich denn „ … das Landtagsprojekt, bei dem PW von der Gruppe ausgeschlossen wurde, weil er nicht bereit war, sich auf die Lizenz einzulassen, war vor dem diesjährigen CPB-Landtagsprojekt” verstehen? Ich lese daraus, daß PW sowieso schon aus dem Spiel, nämlich dem aktuellen CPB-Landtagsprojekt, war. Wieso konnte der Ausschuss dann der Frage des PW-Ausschlusses ein derart großes Gewicht geben, daß das offenbar – wenn auch zu unbekanntem Zeitpunkt (über den schweigst Du dich nämlich leider aus) – auch in der GS Staub aufgewirbelt hat (Stichwort: „mehrere Machtworte”)? Und zwar offenbar so viel Staub – wahlweise Nerv –, daß der Vorstand eine Diskussion innerhalb der Community empfohlen hat? Entweder, die Sache ist erledigt und braucht nicht mehr diskutiert zu werden: Dann hat sie gleich in welcher Form auf dieser Seite als Frage an die Community nix verloren. Oder die Sache ist so derart wichtig, daß WMDE sich eine Diskussion der Community wünscht: Dann sollten a) Beschwerden über die Diskussion unterbleiben, b) alle Karten auf den Tisch gelegt werden und c) von Seiten WMDE (Stepro und Du) nicht so getan werden, als sei doch alles sonnenklar und der Fisch längst geputzt (womit ich ganz elegant wieder bei meinem fishy angekommen bin ;)) Gruß --Henriette (Diskussion) 23:51, 23. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Henriette: Es ist wohltuend zu sehen, wie auch Du nun dem jungen CPB-Hoffnungsträger der Wikimedia die Gelegenheit gibst, zu all den Wiedersprüchen und weiteren Fragen zu antworten. Ich bin mir - spätestens nach dieser VM aus dem Inner Circle - ganz sicher, die Geschäftsstelle brennt darauf, das alles klarzustellen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:00, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich wollte darauf hinaus, dass die Leute, die ein Projekt durchziehen, gut selbst entscheiden können - Do-ocracy. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 00:20, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke, Christoph Jackel (WMDE) für Deine klare und hilfreiche Antwort. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:23, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ähm, ja … danke @Christoph. Aber jetzt werd' ichs langsam wirklich leid, die immer gleiche Frage zu stellen und nie klar beantwortet zu bekommen: Warum wurde Hubertl gesagt oder empfohlen, daß er diese ganze Geschichte hier nochmal aufrollen soll? (Was ich daran widersprüchlich finde, habe ich jetzt mindestens dreimal formuliert – bitte also in vorhergehenden Beiträgen von mir nachlesen). --Henriette (Diskussion) 01:31, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, warum diese Frage überhaupt im Zusammenhang mit dem CPB thematisiert wiurde, denn wie gesagt, wurde das Landtagsprojekt München vor dem CPB-Landtagsprojekt organisiert. Jetzt ist es aber ein CPB und Hubertl möchte wohl die Frage geklärt haben, ob eine Person, die ein CPB umsetzt, einzelne Teilnehmer begründet ausschließen darf. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 08:58, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hubertl hat mindestens dreimal begründet warum er die Frage hier gestellt hat (abgesehen davon hab' ichs auch noch zwei- oder dreimal in meinen Nachfragen erwähnt)! Aber ich wiederhole es natürlich gern und zitiere nochmal die wesentlichen Sätze: „ … die Zustimmung des Ausschusses war jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Lizenzfrage und somit die in diesem Fall verknüpfte Teilhabe von Olaf (sic!! gemeint ist hier PW; H.F.) vor den neuen Landtagsprojekten geklärt wird. Das hat er nicht getan. /…/ Dass das hier auftaucht hat den Grund, dass die GS durch Pavel angeregt hat, das hier zu klären. /…/ Der Ausschuss selbst hat es aber auch als Problem anerkannt…”. Management-Digest: 1. der Ausschuss hat nur unter Vorbehalt dem CPB-Antrag zugestimmt; 2. der Grund des Vobehalts wurde bisher – trotz Zusage des Projektleiters – nicht ausgeräumt; 3. der Vorstand – dein Chef – hat angeregt die Frage hier zu diskutieren. Jetzt verstanden? --Henriette (Diskussion) 12:47, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich unterstütze heute wir auch vor drei Monaten (und zuvor) das Projekt von Olaf, weil es mit seiner Organisation und seinem Einsatz (ich war in Wien bei einer Besprechung dabei) bisher gut funktionierte und es bereits auch mit Hessen sichtbar geworden ist, dass eines seiner Ziele, möglichst viele, auch neue Teilnehmer zu gewinnen, erfüllt ist. Ich habe nie auch nur im Geringsten seine Arbeit als solche kritisiert. Ich habe ihn dort unterstützt, wo es mir möglich war. Auch dahingehend, dass ich auf eine mögliche Schwachstelle aufmerksam gemacht und diese auch angesprochen habe. Das ist meine Aufgabe als Ausschussmitglied. Es wäre völlig absurd zu meinen, dass ich meinen Vorbehalt nur damit hätte Ausdruck verleihen können, wenn ich gegen sein Projekt gestimmt hätte. Nur weil ein kleiner Umstand, der vielleicht in Folge ein Problem sein kann, und der von Olaf zur Reparatur versprochen wurde, nicht sofort erfüllt wird. Achim hat oben aufgezeigt, dass es Umstände geben kann, unter denen er nicht bereit wäre, einen völlig offenen Zugang zu gewähren. Das ist absolut verständlich und bedarf keiner weiteren Erklärung. Genau das war die Vereinbarung zw. Olaf und dem Ausschuss. Nicht mehr, nicht weniger. Ich bin aber auch froh, dass im Zuge dieser Diskussion hier, offenbar auch der Kern meines Anliegens verstanden wurde, anfangs wurde mir ja sogar eine persönliche Abrechnung mit Olaf vorgeworfen. Wenn dem so wäre, dann hätte es Olaf auch so angedeutet. Nun frage ich mich halt: Was ist so schwer daran, bezogen auf ein bereits bekanntes, eingetretenes Problem, hier Teilnahmebedingungen zu formulieren, welche für alle gelten und welche in Zukunft allen Teilnehmern so zur Kenntnis gebracht werden, dass sie die Bedingungen wissen, unter denen man teilnehmen kann. Mir wurde - so zB von Ralf, von Stepro, von Olaf, von Raboe und auch von Ailura - mehrfach klargelegt, warum sie so gehandelt haben. Obwohl ich nicht Teilnehmer bin. Da wurde viel Zeit verschissen, denn es hätte gereicht, es einmal aufzuschreiben, und zwar dort, wo sich die Teilnehmer eintragen. Punkt. Vorschlag:

Teilnahmebedingungen (Landtagsprojekt):

  1. Um die Landtagsabgeordneten nicht mit der Erklärung der unterschiedlichen freien Lizenzen zu überfordern, werden bei diesem Projekt alle Fotos nur unter CC-BY-SA 3.0 de veröffentlicht.
  2. Aus Respekt und für die Wahrung der Persönlichkeitsrechte werden nur solche Bilder veröffentlicht, denen die Fotografierten zustimmen.
  3. Der Projektleiter ist für den Erfolg gegenüber der Community und WMDE verantwortlich, seinen Anleitungen ist zu entsprechen. (haut mich jetzt nicht!)
  4. Der Projektleiter ernennt zu seiner unmittelbaren Unterstützung eine weitere Person, welche in bei Abwesenheit unterstützt.
  5. ...

So könnte es sein. Ist das jetzt tatsächlich so schwierig? Das war vereinbart. Wenn es dazu Diskussionen gibt, dann kann das außerhalb des Landtagsprojekts im Vorfeld geklärt werden. Keine Panik, dass das negativ zurückschlagen könnte, ein unter-den-Teppich-kehren von Problemen wäre die einzige Unprofessionalität welche wir begehen könnten.

--Hubertl (Diskussion) 02:02, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

„Nur weil ein kleiner Umstand, der vielleicht in Folge ein Problem sein kann, und der von Olaf zur Reparatur versprochen wurde, nicht sofort erfüllt wird.” Aha. Und deshalb machst Du hier so ein Faß auf, werden von der GS „Machtworte” gewünscht, wird der Vorstand für kurze Zeit zittrig und es wird sogar eine Community-Diskussion anempfohlen? Wegen eines „kleinen Umstands”?! Sorry, aber ihr alle habt in meinen Augen eure Glaubwürdigkeit endgültig in dieser Diskussion verloren. Tragt das ungeliebte Entlein in einen anderen Teich und hofft, daß es sich dort zu einem prächtigen Schwan entfaltet. Habe die Ehre. --Henriette (Diskussion) 05:40, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Henriette, das Machtwort wurde vereinzelt aus dem Kreis der Teilnehmer gewünscht, bevor das Landtagsprojekt ins CPB überführt wurde. Achso noch eine unmaßgebliche Meinung: Hubertls Vorschlag finde ich gut, sie lässt die Gestaltung bei dem, der das Projekt umsetzt. Grüße Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 08:11, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Achso? Vor drei Tagen hast Du aber etwas ganz anderes gesagt: „ PW nimmt an vielen Communityaktionen im Fotobereich teil … Im Landtagsprojekt, um das es hier geht, wurde wiederholt von uns als Wikimedia Deutschland ein Machtwort gewünscht. Das haben wir nicht ausgesprochen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an, in Gruppenstrukturen hineinzuregieren, sondern haben einfach weiterhin Olaf als zentrale Figur des Landtagsprojekts mit seinen Entscheidungen unterstützt …” Naja. --Henriette (Diskussion) 13:30, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Das war im Zusammenhang mit dem Lamndtagsprojekt München, noch als Community-Budget-Projekt und nicht als Community-Projektbudgetprojekt. Ich kann das nur wiederholen. Das Landtagsprojekt wurde letztes Jahr noch aus dem Communitybudget unterstützt. Inzwischen ist es ein Community-Projektbudgetprojekt. Grüße Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 14:04, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hm, ok. Dann hast Du dich sehr mißverständlich ausdrückt: „Im Landtagsprojekt, um das es hier geht …” habe zumindest ich klar als CPB-Landtagsprojekt verstanden – um das geht hier nämlich und das wurde von Hubertl in seinem Eingangspost auch so gesagt (und ich habe mindestens fünfmal ebenfalls davon gesprochen). Also: Dank für die Klärung und Ausräumung des Mißverständnisses. Allerdings verstehe ich immer noch nicht warum Hubertl nahegelegt wurde eine Frage hier (= wo es um das aktuelle Landtagsprojekt geht!) zu klären, die überhaupt nicht mehr akut ist (weil das Bayern-Projekt längst abgeschlossen und vorbei ist). Und mir ist auch immer noch unklar, warum hier (in der Disk. zum aktuellen Projekt) eine Riesendiskussion eröffnet wird, die dazu führte das kurzfristig sogar die Zustimmung zum aktuellen Projekt fragwürdig wurde, wenn es doch nur um „ … ein[en] kleine[n] Umstand, der vielleicht in Folge ein Problem sein kann” (Zitat Hubertl) geht – diese letzte Frage wirst Du mir vermutlich aber nicht beantworten können. --Henriette (Diskussion) 14:31, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Frage an sich - wieviel Freiheit ist die Community Projektleitern aus der Community zu gewähren bereit - ist selbstverständlich interessant. Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 14:38, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Sofern es sich um ein reines Community-Projekt handelt in dem alle Beteiligten ehrenamtlich mitarbeiten, ist die Frage sicher nicht unspannend. M. E. hat sie aber kein so riesengroßes Gewicht, weil ja alle freiwillig und so lange mitarbeiten können/dürfen wie es ihnen passt. Wenn der Projektleiter nicht konveniert, dann kickt man ihn raus oder man schließt einzelne Leute aus dem Projekt aus, wenns mit dem Miteinander nicht funktioniert. Etwas herzlos formuliert: An einer solchen ehrenamtlichen Tätigkeit hängen keine Existenzen (persönliche Befindlichkeiten natürlich schon) und Geld auch nur in überschaubarem Maße. Mit dem dicken CPB-Landtagsprojekt habt ihr aber ganz neue Fakten geschaffen: 1. hängt daran ein Haufen Geld, 2. hängt daran ein Jahr Lebensunterhalt des Projektleiters, 3. hängt damit daran eine ganz neue Dimension von Verantwortung der freiwilligen Mitarbeiter (würde man Olaf als Projektleiter so einfach hängen lassen, wenn man weiß, daß er damit seinen Lebensunterhalt verdient?) und 4. hängt daran eine ganz neue Situation von … hm … ja: Machtstruktur – ein von euch bezahlter Projektleiter hat ein deutlich robusteres Mandat, als ein unbezahlter und wird wohl auch von euch deutlich mehr an Unterstützung verlangen (können), als ein ehrenamtlicher. Ich weiß auch gar nicht wieviel Einfluss hier die Community haben kann: Wenn jemand bezahlt in eurem Auftrag ein Projekt durchführt, dann dürfte er wohl in erster Linie euch verpflichtet sein und kann das Gelaber der Community relativ entspannt ignorieren. Es sei wie es sei: Diese Diskussion kommt ein bisschen sehr spät – das hätte man besser vor Bewilligung des Projektes besprechen müssen. --Henriette (Diskussion) 15:26, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wenn jemand bezahlt in eurem Auftrag ein Projekt durchführt, dann dürfte er wohl in erster Linie euch verpflichtet sein und kann das Gelaber der Community relativ entspannt ignorieren. Was Olaf bislang tut. Über die von mir vorgeschlagenen Geschäftsbedingungen, Teilnahmebedingungen oder wie immer das heißen soll hinaus, sehe ich allerdings ein anderes Problem, welches für mich nicht so leicht lösbar ist:
Man stelle sich vor, eine kleine Gruppe einflussreicher Admins in Commons bestimmt - ohne zuvor dieses Thema öffentlich zu einer Diskussion zu bringen - per interner Abstimmung (in einem externen Wiki), dass generell nur mehr eine Lizenz gültig ist (da erspart man sich unnötige Diskussionen, das verwirrt die User nur), auf jedes Bild mit einer anderen Lizenz wird ein LA gestellt. Wer mehrfach dagegen verstößt und somit als Störer erkannt wird, dessen Account wird gesperrt. Auf den Hinweis, dass das gegen übergeordnete Regeln der Foundation verstößt antworten ausschließlich diejenigen in dieser Sache zu Wort, welche für diese Regel gestimmt haben mit dem Hinweis, dass ja nur Störer dagegen waren.
In Wikipedia gehört inzwischen eine ordentliche Portion Mut dazu, einen Missstand aufzuzeigen, denn meistens richtet sich dieses Aufzeigen gegen ein Verhalten dominierender Gruppen, bei denen man (ob richtig oder falsch) den Eindruck hat, dass sie es sich richten. Für mich ist es grundsätzlich eine Frage des Respekts, auch "Minderheiten" die nötige Achtung entgegenzubringen. So ein Aufzeigen muss ja nicht in dem Ton passieren wie es Stoppok aufgezeigt hat, wenn er ein wenig klüger gewesen wäre, würde er heute nicht als kaum noch aushaltbarer Mitarbeiter dastehen.
Der Fehler dabei war, dass beide Projekte, die aufgrund von Projektleiterentgelten nach der Entscheidung ins Kreuzfeuer geraten sind, in den 6 Wochen vor der Entscheidung durch den Ausschuss und fast zwei Monate vor der Entscheidung durch die GS und das Präsidium trotzdem dass sie offengelegt waren, nicht diskussionsmässig aufgegriffen wurden. Der Ausschuss hatte zu tun, die Projekte zu sichten und offene Fragen mit den Antragstellern zu klären, Termine zu koordinieren und den Kontakt mit den Antragstellern zu suchen. Was sich teilweise sogar nach mehreren Versuchen als unmöglich herausstellte.
Die Umstände zum Landtagsprojekt München kamen mir erst später zu Ohren (genau genommen am 9. August, ohne genauen Hintergrund, es gab ja auch noch kein beantragtes Projekt für 2013, deshalb hatte es keine Bedeutung für mich), wenn ich mir die (geschlossene!) Diskussion dazu durchlese, sehe ich einen Kommentar von Olaf, dass er bereits im Juni 2012 gesagt hat, er möchte [::]rechtzeitig vor dem Landtagsprojekt Bayern die Lizenzfrage klären. Heute stehen wir im Grunde genau dort, es gibt keine tragfähige Lösung, auch nicht durch vorgelegte Teilnahmebedingungen. Das war auch der Grund meiner Anfrage an den Vorstand und an das Präsidium, dass das von ihrer Seite geklärt werden sollte, da sie ja auch eine Mitverantwortung dafür tragen, dass Projekte im Sinne von Wikimediagrundlagen umgesetzt werden. Meine Frage war, ob eine Minderheit in der Lage sein darf, Grundregeln auszuhebeln und im Falle des sich Weigerns einiger Teilnehmer diese von einem offenen, weil durch alle finanziertem Projekt, auszuschließen. Ich wurde in dieser Frage hierher verwiesen.
Die Antwort wäre einfach, wird aber nicht gegeben.
  • Entweder ja - mit der Begründung, dass der Projektfortschritt Vorrang vor bestimmten Regeln hat
    oder nein - dann müsste nachgebessert werden, in offenen Projekten darf aus grundsätzlichen Erwägungen (Lizenzfragen stehen nicht zur Disposition einzelner, abgegrenzter Gruppen in Wikipediaprojekten) wegen dieser Frage kein Ausschluss von einzelnen Interessenten erfolgen.
Rein juristisch bedeutet das: darf eine untergeordnete Instanz die Regeln einer übergeordneten Instanz aufheben, und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Diese Fragestellung (die ich Eingangs anführte) wurde bislang weder von der Community in diesem Thread aufgegriffen, noch vom Präsidium noch vom Vorstand beantwortet. Ich halte im Übrigen die Zurückhaltung des Vorstands in dieser Frage für nachvollziehbar, aber dass dann hier auf dieser Seite die Problematik nicht erkannt wird, dass ist für mich verwunderlich. Gäbe es eine Entscheidung des Vorstands, die einem Teil nicht passt, weil es grundsätzliche Regelungen des Projekts betrifft, wird diese in der Luft zerrissen. Aber hier wird offenbar die heiße Kartoffel auch nicht aufgegriffen. Soll ich jetzt noch die Foundation dazu befragen, in der Person des Legal Counsellors? Bei Geoff bin ich mir jedenfalls sicher, dass er das Problem erkennt. --Hubertl (Diskussion) 18:05, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Der Text ist mir zu lang und zu wiederholend, um auf alles einzugehen. Außerdem scheinst Du Antworten nur von bestimmten Personen zu akzeptieren, deren Auswahl ich nicht kenne. Daher möglichst kurz:
Dein Vergleich trägt deshalb nicht, weil die jeweils Projektbeteiligten abstimmen sollen. Auf Commons wären das alle angemeldeten Commons-Nutzer, nicht nur eine Handvoll C-Admins. Beim Landtagsprojekt sind das die Teilnehmer/Interessenten an den Projekten, und genau die konnten über die Lizenzfrage abstimmen. Um es umzudrehen: Die Foundation ist nicht eingeschritten, als de-WP beschlossen hat, keine Bilder mit GFDL 1.2 only mehr zu akzeptieren, obwohl dies auf Commons weiterhin eine zulässige Lizenz ist. Das wäre nach Deiner Einstellung ja auch "illegal" - interessant übrigens, dass über eine Wiki-interne Frage inzwischen juristisch argumentiert wird. Das passiert meist, wenn die Argumente ausgehen. So etwas wie dieses MB ist alleinige Entscheidung der Nutzergruppe, hier Benutzer mit Stimmrecht in de-WP. Genauso hat die Nutzergruppe der Landtagsprojektteilnehmer sich auf eine einheitliche Lizenz geeinigt. Du kannst natürlich aber auch gern noch Geoff, Sue, Jimbo und Barack Hussein dazu befragen.
Du schreibst oben, Olaf wollte die Lizenzfrage vor dem Landtagsprojekt in Bayern klären, das wäre aber nicht passiert. Das ist schlicht Unfug, er hat sie ja gerade höchst demokratisch per Abstimmung vorher klären lassen. Du selbst reitest ja die Ganze Zeit darauf herum. Dass das Ergebnis nicht Deine persönliche Zustimmung findet, ist für diese Frage irrelevant.
Im Übrigen habe ich am Landtagsprojekt in Bayern entgegen Deiner Behauptung weiter oben nicht teilgenommen. Jeden weiteren Deiner inhaltlichen Fehler korrigieren zu wollen halte ich für zuviel Aufwand, da Du Dir Deine feste Meinung gebildet hast und meiner Ansicht nach Sachargumenten zu diesem Thema momentan nicht zugänglich bist. Aktuell stehst Du mit der Behauptung, der Ausschuss hätte Deine postulierte Einschränkung zu dem nachfolgenden CPB-Projekt gemacht, zumindest allein da. Solange das so bleibt, ist das Thema für mich erledigt. --Stepro (Diskussion) 20:49, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Also … @Hubertl: 1. stehen hier schon ein Haufen Überlegungen zu den von Dir gestellten Fragen – wenn Du nur „Ja” oder „Nein” hören willst, dann mußt Du ein MB machen und keine Diskussion eröffnen. 2. vermute ich ganz stark, daß die Antwort eben nicht einfach ist, sonst hätte nämlich einer die Antwort™ gegeben und alle anderen hätten nur noch „+1” drunter geschrieben. 3. würde ich mal sagen, daß derjenige die Modalitäten bestimmen darf, der das Geld gibt bzw. hat; wenn keiner Geld hat (alle arbeiten unbezahlt mit und bekommen nur ihre Auslagen erstattet), dann haben alle gleich viel oder gleich wenig mitzureden; wenn einer bezahlt wird und ganz klar im Auftrag des Geldgebers handelt, dann wiegt seine Stimme schwerer (schon allein deshalb, weil ihm daran gelegen ist den Auftrag seines Geldgebers möglichst optimal auszuführen). Am Ende muß sich also WMDE überlegen wie weit oder wenig weit sie mit Honoraraufträgen in die Dynamiken der Community eingreifen wollen. Es wäre ja nun überhaupt kein Problem eine Klausel in die CPB-Vereinbarungen oder -Regeln aufnehmen, daß auch ein bezahlter Projektleiter sich nicht wie ein absolutistischer Herrscher aufführen darf, sondern die allgemeinen WP-Regeln der Konfliktlösung anwenden muß; oder dem Projektleiter völlig freie Hand zu geben und es ihm zu überlassen, ob er per Machtwort oder Abstimmung arbeitet. Am Ende jedenfalls haben wir als Community wohl nicht allzuviel mitzureden, weil WMDE sich mal echt ein Ei darauf pellen kann was wir wollen oder toll(er) finden. --Henriette (Diskussion) 23:17, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Stepro: Wenn du Probleme mit längeren Texten hast, was hast du dann mit dem Paper von Jürgen Friedrich gemacht? Gekübelt, weil zu lang? Du hast offenbar noch immer das Problem nicht erkannt, weil du dich wg. der Sache persönlich angegriffen fühlst. Nur, ich habe dich zu keinem Zeitpunkt angegriffen, weil ich von Dir als Doppelfunktionär keine Stellungnahme verlangte, wie du und warum du so abgestimmt hast, sondern eine Aussage von jemanden in diesen Funktionen. Wenn du das nicht trennen kannnst, dann ist das das Problem des Ausschusses (Befangenheit) und des Präsidiums. Wenn du eh nicht beim Landtagsprojekt in München dabei warst, wieso stimmst du dann als Außenstehender für den Ausschluss eines Teilnehmers bei ebendiesem Projekt? Dann wäre meiner Meinung nach nicht einmal eine 2/3-Mehrheit für einen Ausschluss gewesen, da du ja gar nicht Teilnehmer warst. Auch das bedenklich, denn BS in WP benötigen eine 2/3-Mehrheit! Ich merke aber, dass du gerade dabei bist, die Sache ins Persönliche zu ziehen (Das passiert meist, wenn die Argumente ausgehen). Das ist der Sache als solche abträglich. Ich finde, dass du als Ausschussmitglied und als Schatzmeister von WMDE hier nicht persönliche Interessen verteidigen, sondern gerade in deinen Funktionen allgemeingültige Überlegungen streng den Vorzug geben solltest. Die Aussage eines Präsidiumsmitglieds - sogar in der Doppelfunktion - sollte dich überlegter an die Sache herangehen lassen. Es geht nicht um eine individuelle Lösung, sondern um langfristige. Für alle offene Projekte dieser Art um in Zukunft klare Verhältnisse zu schaffen. Das fehlt völlig in deiner Stellungnahme. Und wenn du die damalige Abstimmung für demokratisch hältst - sogar mit deiner Stimme als überhaupt Nichtbeteiligter (sic!), dann sehe ich einen massiven Interessenskonflikt bei jeglichen kritischen Fragen zu diesem Thema. Als Projektbeteiligter, als Ausschussteilnehmer und gleichzeitig als Funktionsträger von WMDE. Ich erwarte von Dir hier schon etwas mehr Professionalität!

@Henriette: Ich sehe, du hast das Problem erkannt. Danke! Wenn WMDE hunderttausende Euro für Projekte beschließt dann sollte das aber auch in geregelten Bahnen ablaufen. Die Frage hast du selbst gestellt: Kann der Vorstand und nachgereiht das Präsidium als Geldgeber tun was es einfach selbst beschließt oder sind sie an bestimmte übergeordnete Vorgaben gebunden (was ich bejaen würde). Kann es projektbezogen eingeschränkt werden? Dem würde ich auch zustimmen, weil es eine Lösung ist. Aber auch das in geregelten Bahnen. Aber was passiert, wenn jemand mitmacht, es keine Teilnahmebedingungen gibt, denen man explizit zusagt und dieser Jemand dann hergeht und im Anschluss dann alle Bilder mit CC0 hochlädt? Dann sind sie CC0. Punkt. Da gäbe es danach auch keine Möglichkeit, das anders zu lizensieren ohne unzulässig in das Urheberrecht des Fotografen einzugreifen. Jeder Fotograf hätte - jetzt bezogen auf seine eigene Bilder - sogar nachträglich das uneinschränkbare Recht, Bilder mit einer anderen Lizenz auszustatten, soferne die erstmalige Lizenz nicht eingeschränkt wird. Die Frage, wer tatsächlich der Geldgeber ist, sehe ich als Communitymitglied naturgemäß anders, ich sehe den Verein und den Vorstand als Verwalter der Mittel, welche die Community erwirtschaftet. Aber das ist ein völlig anderer Diskussionskübel, aber - bezogen auf Mitgliederentscheidungen - ein realer. --Hubertl (Diskussion) 09:48, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Wahrscheinlich interessiert es niemanden und es trägt auch nichts zur Sache bei, aber irgendwas drängt mich, es deutlich zu sagen: Ich bin hier raus. Ich werde diese Diskussion nicht weiter verfolgen.
Ich verstehe nicht, a) warum immer wieder grundsätzliche Fragen und der Einzelfall Landtagsprojekt miteinander vermischt werden, b) warum die Diskussion mit vielsagenden Hinweisen wie dem auf das "paper von Jürgen Friedrich" (das vermutlich intern im Ausschuss bekannt ist, hier aber keinesfalls) verziert und mystifiziert wird, c) was eigentlich das Problem ist. Wenn es keine durch den Ausschuss förmlich ausgesprochene Auflage für das Landtagsprojekt gab, dann gibt es auch keinen Grund, nun zu bezweifeln, dass irgendwas nicht "in geregelten Bahnen abläuft", noch gibt es eine Grundlage, nun nachträglich Bedingungen auf ein Projekt zu pflanzen, dessen Inhalt und Abläufe schon längst vertraglich geregelt sind. Ich werde mir auf dieser Basis diesen sinnlosen Zerschmiss von Porzellan und die mehr oder weniger deutlichen Unterstellungen der unrechtmäßigen Mittelvergabe oder -verwaltung nicht mehr antun. lyzzy (Diskussion) 10:25, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
lb Lizzy, in welcher Funktion sagst du das jetzt: Als Mitglied des Board of Thrustees oder weil du - mit aller gebotenen Höflichkeit - jetzt gerade Zeit hast? Anstatt zu unterstützen, dass ua. auch auch deine Aufgabe, dass Grundregeln besprochen und wenn notwendig durchgesetzt werden, unterschlägst du die Zusage von Olaf vor dem Ausschuss, dass er sich um Teilnahmebedingungen bemühen wird. Um sich danach auf rechtliche Ebenen (wurde so vergeben) zurückzuziehen. Was soll das dann? Ich habe das Projekt nicht in Frage gestellt, sondern nur um das gebeten, was Olaf selbst zugesichert hat. Was ist dir zuviel, dass du hier irgendwelchen Frust, den du selbst ja gar nicht lesen musst, abladen willst? Soll in Zukunft jede Form der Empfehlung des Ausschusses zuvor durch einen unabhängigen Notar auf spätere rechtliche Belange und Ereignisse abgecheckt werden oder kann man sich hier noch auf mündliche Zusicherungen verlassen? In welchem Projekt bin ich dann! Es hilft niemandem, wenn offensichtliche Probleme, durch Personen in Funktionen wie Du sie eben hast, in einer Form der persönlichen Unterstützung für eine bestimmte Person versucht wird niederzubügeln.--Hubertl (Diskussion) 11:41, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Mir geht es hier schon länger wie lyzzy: ein meterlanger Geschiß um Fragen, die keinerlei Relevanz haben - warum ich diese Seite überhaupt noch beobachte weiß der Kuckuck. Fakt: Es gab keinen formulierten Vorbehalt, entsprechend gibt es auch keinen Handlungsbedarf - vor allem nicht für den Ausschuss und dessen Vorsitzenden (und diesen Punkt habe ich bereits bei meiner ersten Antwort ganz oben angesprochen).
Das einzige, was ich konstruktiv aus dieser Diskussion mitnehme ist, dass ich für den Festivalsommer minimale Teilnahmebedingungen formulieren werde, die von den Teilnehmern abzunicken sind - nicht, weil der Ausschuss da will, sondern weil es Sinn macht. -- Achim Raschka (Diskussion) 10:44, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke, von mehr war und ist auch in diesem Thread auch die Rede. Das erspart möglicherweise tatsächlich sinnlose Diskussionen. Corpsgeist hilft jedoch nicht, wie es einige hier versuchten. --Hubertl (Diskussion) 11:41, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich finde diese Diskussion auch ein wenig … *ahem* … zäh. Aber die grundsätzliche Frage welche – blödes Wort, aber irgendwie passt es – Machtbefugnisse ein bezahlter Projektleiter hat, ist ganz sicher nicht uninteressant – im Zusammenhang mit diesem speziellen CPB-Landtagsprojekt allerdings nicht mehr: Der Drops ist gelutscht. Aber @Hubertl: Wie darf ich denn jetzt dein „Die Frage, wer tatsächlich der Geldgeber ist, sehe ich als Communitymitglied naturgemäß anders” verstehen? 1. was sehe ich denn anders als Du? Und 2. wieso betonst Du das Communitymitglied so, daß ich es nur als Abgrenzung von mir als … ja, als was verstehen kann? Bin ich kein Community-Mitglied? Was dein „ …ich sehe den Verein und den Vorstand als Verwalter der Mittel, welche die Community erwirtschaftet” angeht: Ja, sehe ich auch so. Daraus folgt aber nicht zwingend, daß die Community großartigen Einfluß auf diese Verwaltungstätigkeit hat. Natürlich kann sie den Einfluß fordern und Mittelverwendungen ausdauernd und heftig kritisieren, aber niemand von uns (= Community) kann Vorstand, GS-Mitarbeiter, Präsidium oder die MV zwingen sich nach unseren Wünschen zu richten oder sie auch nur anzuhören. Ist so; muß man hinnehmen. Das wir jetzt mit den bezahlten Projektleitern einen neuen, nie im Vorfeld diskutierten Status Quo mit komplett unbekanntem Impact und vermutlich neuen Konflikten haben, ist auch eine Folge der Ausschuss-Entscheidung bzw. dessen Vorgehen. Im habs schon im Dezember gesagt, daß ich mir ein offensiveres Vorgehen unserer Ausschuss-Mitglieder mit diesen beiden Projektanträgen (Bezahltes Schreiben, Landtagsprojekt) gewünscht hätte. Im Grunde hätte ich sogar von den Antragstellern erwartet, daß sie vorab ein Stimmungsbild einholen – bei dem erwartbaren Zankpotential kann ich aber auch verstehen, daß sie das nicht gemacht haben. Anyway, wir haben jetzt diese Situation und die kann man momentan nur beobachten. --Henriette (Diskussion) 11:54, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
lb Henriette, vielleicht habe ich die wegen diesem, deinen Satz missverstanden: schon allein deshalb, weil ihm daran gelegen ist den Auftrag seines Geldgebers möglichst optimal auszuführen. Ich kann halt nicht aus meiner Haut, dass ich die Community immer noch als Souverän begreife, der - über die Chapter und in DE einer Geschäftsstelle mit weitreichenden Kompetenzen - der Geldgeber bleibt, wenn er sich auch selbst zu einem großen Teil von der Mitgestaltung durch Untätigkeit auschließt. Aber verantwortlich in letzter Instanz bleibt jeder Projektleiter der Community. Dieser Satz, so wie du ihn geschrieben hast, wäre eben mir niemals ohne Zusatz über die Tastatur gelaufen. Ich habe damit auch nicht deine Communityzugehörigkeit in Frage stellen wollen. Wär ja wohl auch ziemlich frech, oder? --Hubertl (Diskussion) 14:58, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wärs, ja :)) Aber jetzt mal ernst: Die Community als Souverän, der über Chaptern und der GS steht: So sollte das wohl eigentlich sein. Der Souverän hat aber keine Mittel in der Hand seine Interessen tatsächlich durchzusetzen – es sei denn, es würden 1.000 Wikipedianer in den Verein eintreten, würden im Handstreich das Präsidium übernehmen, dann irgendeine Revolution anzetteln und den ganzen Apparat umkrempeln (was freilich voraussetzt, daß die Community zum ersten Mal seit ihrem Bestehen wüßte was sie will ;)) Den derzeitigen Zustand kann man ganz schlimm finden und jeden Tag sagen, daß man ihn schlimm findet. Nur ändert das nix. Wir haben jetzt diesen Verein und diese GS und beide – das ist ja kein Geheimnis – müssen sich nicht mal eine Minute mit uns beschäftigen. Solange WP läuft, kommen die Spenden 'rein und machen Verein und GS mehr oder weniger was sie wollen. Nochmal: Kann man schlimm finden, kann man beklagen. Nur ändern kann mans nicht. Achso: „ … verantwortlich in letzter Instanz bleibt jeder Projektleiter der Community” sagst Du – würde ich mir auch wünschen. Wie das de facto aussieht, wenn Miete und täglich Brot an der Sache hängen, weiß ich nicht. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten möchte ich darüber auch nicht spekulieren. --Henriette (Diskussion) 16:10, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Community als Souverän, der über Chaptern und der GS steht - Es ist dieses populistisch schlichte Bild, das eine zwingende Voraussetzung ist, damit das hier so intensiv getriebene Polarisieren funktioniert. Die These, es gäbe die Community als guten Antagonisten zum bösen Funktionärsmoloch ist schlicht billiger schwarzweiss gezeichneter Quatsch, bei aller Liebe und Verehrung, Principessa.
Der funktioniert natürlich nur, wie bei allen Schwarzweisszeichnungen, wenn man bereit ist, die einen aus dem anderen auszugrenzen. Egal was sie tun, egal wie sie zusammengesetzt sind, egal aus welchem Hintergrund sie erwachsen sind, Chapter und GS und sogar die CPB-Projekte und ihre Durchführenden sind nach dieser Logik nicht Community. Sie haben sich dem Diktat der echten, reinen Community zu unterwerfen und Stimmungsbilder einzuholen und dergleichen, statt was zu tun.
Aber das ist Unfug. Olaf und die Teilnehmer des Landtagprojektes - sie sind ebenso Community wie Achim und die Teilnehmer vom Festivalsommer es sind oder die Chapter mit ihrer wikipediarelevanten Arbeit und sogar viele, die in den Geschäftsstellen (gibt ja mehrere) regelmäßig zu Wikipedia arbeiten, sie sind: Community.
Community endet nicht da, wo es Einzelnen passt. Wer sich in und um WP herumtreibt, ob als Autor, Fotograf, Entwickler, Botbetreiber, Ausschußmitglied, CPB-Projektleiter, Ansprechpartner in einer Geschäftstelle oder einer Vereinsleitung - jeder davon gehört zur Community (wobei die Idee der einen "Community" auch falsch ist, aber das andernmal). Ich bin Community als Autor ebenso wie als Mitarbeiter der Geschäftsstelle bin oder als (Ex-)Beisitzer bei WMAT, ich bin/war es einfach, weil ich da bin und mich zu Wort melde oder ein Literaturstipendium verschicke oder einen Vorstandsbeschluß mitfällte oder einen Artikel schreibe. Und ich brauche niemandes Segen dazu, in keiner dieser Rollen. Nicht einmal deinen. *Rantende* Mit allen Zeichen der Verehrung, Denis Barthel (Diskussion) 19:12, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Geschätzer Denis! :)) Dazu hätte ich jetzt einiges zu sagen (u. a. das Du mich in einem wesentlichen Teil meiner Aussagen falsch verstanden hast), aber leider darf hier ja nicht weiter diskutiert werden. Haste eine Zwischenmiete auf einer Disk.-Seite parat wo wir das fortführen können? (Sorry für die doofen Metaphern: Bin grad auf Wohnungssuche ;))) Bestes und nicht im Geringsten beleidigt ;) --Henriette (Diskussion) 02:05, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Bin aufs allerhöchste gespannt und habe entsprechend unter WP:WMDE alles vorbereitet. Denis Barthel (WMDE) (Diskussion) 10:41, 28. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Warum wurde ein Mitglied der Community bei dem Projekt ausgeschlossen, das die Fotos nicht unter Cc-by-sa-3.0, sondern "gemeinfrei" zur Verfügung stellen wollte? Neben Cc-by-sa-3.0 wird Cc-zero beim Hochladen doch ausdrücklich empfohlen. Mit dem zusätzlichen Baustein "Persönlichkeitsrechte" beachten, sind doch selbst "PolitikerInnen" ausreichend geschützt, oder? Ich würde niemals bei einem Projekt mitwirken, das mich zwingt die Cc-by-sa-3.0 zu verwenden, weil ich grundsätzlich keinen Wert auf "Namensnennung" lege - und das scheint ja wohl der einzige große Unterschied bei den Lizenzen zu sein. Lesekreis (Diskussion) 14:21, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Weil er der Forderung von Olaf Kosinsky, dass nur CC-BY-SA 3.0 Lizenzen erlaubt wären, in klarer Deutlichkeit widersprochen hat. Auf die darauffolgende Diskussion, verbunden mit der Drohung, ihn auszuschließen, hat P. W. einen Kompromissvorschlag gemacht der da lautete: Ich beuge mich dem dahingehend, dass ich keine Photos von Politikern mache, aber alle anderen Photos die im Zuge der Veranstaltung gemacht werden (Gebäude, Räume, Gartenanlagen) würde er fotografieren, das dann aber mit CC0 (wie alle anderen seiner Bilder auch) hochladen. Darauf kam es zu einer Abstimmung über seinen Ausschluss, insgesamt waren 21 Teilnehmer am Projekt darin eingebunden, davon haben neun an der Abstimmung teilgenommen, sechs (davon Stepro als Nichtteilnehmender Außenstehender) waren trotz des Kompromisses für den Ausschluss, drei dagegen. Das ist die ganze Geschichte. Bereits damals hat Olaf angekündigt, eine Regelung im Vorfeld solcher Projekteinheiten zu finden (Teilnahmebedingungen). Das wurde im Ausschuss auch angesprochen, von Olaf bestätigt und versprochen. Jetzt sitzen wir hier und keiner der Diskutanten hier kommt auf die Idee, dem Olaf zu sagen, er möge doch endlich das machen, was er selbst im Juni 2012 bereits angeregt hat. Damit wäre die Sache erledigt. Und ich denke, im Sinne aller Beteiligten. --Hubertl (Diskussion) 15:08, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Vermutlich sagt das niemand, weil es niemand nachprüfen kann. Das Olaf eine solche Zusage gemacht hat und das es im Ausschuss ein mehr oder minder gewichtiges Thema war, sagst bisher nur Du. Was es selbstverständlich nicht unwahr macht, aber ohne weitere Bestätigung nur eine Einzelaussage ist. Und natürlich fänd ich das toll, wenn Olaf klare Regeln zur Teilnahme am Projekt formuliert hätte oder das noch tun würde. Fänden bestimmt auch noch 23 oder 42 weitere Community-Mitglieder toll. Und dann? Sollen wir einen offenen Brief an Olaf schreiben? Siehs doch bitte ganz realistisch: Die einzige Chance diese Forderung wirklich durchzusetzen, hätte darin bestanden den Zustimmungsvorbehalt an Präsidium und Vorstand weiterzugeben. Das ist nicht passiert (warum auch immer). --Henriette (Diskussion) 16:20, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hubertl: Wenn die so ein zentraler Punkt war, warum habt Ihr das denn bei der Befürwortung des Projektes nicht schriftlich fixiert, entweder als dringende Empfehlung oder sogar als Bedingung für die Befürwortung? Nun sind der Einwand und sein Stellenwert schwer nachzuvollziehen. --Superbass (Diskussion) 17:20, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Wenn es ein wirklich zentraler Punkt gewesen wäre, dann hätte ich dem Antrag so nicht zugestimmt. Es war ein Fehler des Berichterstatters, das in seiner Empfehlung an den Vorstand nicht zumindest anzuführen. Allerdings muss ich schon sagen, dass ich es im Laufe meines Lebens gewöhnt war, dass man sich auf Versprechen verlassen kann. Auch hier lerne ich - speziell mit Kollegen aus Österreich - dass man sich darauf verlassen kann. Immerhin ist es ein gemeinsames Projekt, in dem jeder vom anderen in einer bestimmten Abhängigkeit steht. Eigentlich stimmt mich das traurig, denn offenbar sind manche dann, wenn es wieder nur virtuell wird, nicht mehr bereit, mündliches anzuerkennen, die Freundlichkeit von Olaf, sich positiv darzustellen, hat offenbar nur bis zur Eingangstüre gehalten. --Hubertl (Diskussion) 18:13, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich stelle jetzt einmal klar, Stepro: Du bist Beteiligter und befangen dazu in diesem Fragenkomplex und du warst nicht dabei, als diese Sache im Ausschuss besprochen wurde. Du warst dabei, als sie entschieden wurde im Präsidium. Wie du entschieden hast oder ob du dich dort der Stimme wg. Befangenheit und eines Interessenskonfliktes enthalten hast (wie ich hoffe) kann ich bzw. die hier teilnehmenden nicht nachvollziehen. Wenn es dir unangenehm ist, dann führe diese Diskussion im zuständigen Ausschusswiki, in der diese Frage schon längst aufgeworfen wurde, du aber durch exakt NULL Beiträge seit fast drei Monaten nicht gerade aufgefallen bist. Es gibt viel dort zu tun. --Hubertl (Diskussion) 20:19, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Hubertl, ein allerletztes Mal, bevor ich endgültig die Geduld verliere und mein AGF aufgebraucht ist: Du behauptest hier einen angeblichen Vorbehalt, der vom Ausschuss in der Sitzung vom 10.11.2012 beschlossen wurden sein soll, und unterstellst seit Tagen verschiedenen Menschen unter Verdrehung von Tatsachen irgendwelche angeblichen Unregelmäßigkeiten. Deine Behauptung wird aber weder durch das Protokoll der Ausschusssitzung noch durch irgendeinen anderen Beteiligten bestätigt. Im Gegenteil wird Deine Behauptung eindeutig in Frage gestellt (siehe z. B. unten).
Daher meine deutliche Aufforderung an Dich: Bringe endlich einen Beleg für Deine Behauptung, oder stoppe sofort diese merkwürdige Kampagne! Du richtest meines Erachtens momentan massiv Schaden an, in dem seit Tagen über eine reine Spekulation bzw. Behauptung von Dir gestritten wird. Bringe belegbare Tatsachen (inkl. der Belege!), oder beende dies hier sofort! --Stepro (Diskussion) 22:14, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Du kannst dich wieder beruhigen, Stepro, du bist als Schatzmeister von WMDE Adressat meines gestrigen Mails und Leser der Zusammenfassung dieses Threads im Ausschuss-Wiki. Der Rest im nachfolgenden Kasten. --Hubertl (Diskussion) 10:02, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

An die werten Kolleginnen und Kollegen hier bei der Diskussion: Die Geschäftsstelle und der CPB-Ausschuss hat gestern von mir eine Mitteilung bekommen in dem ich den Grund, warum diese Frage aufgeworfen wurde, aufgeklärt habe. Der Sachverhalt selbst ist klar oben dargestellt.
Die Fortführung des CPB-Projekts ist mir ein großes Anliegen, allerdings bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die bisherige Form, wie der Ausschuss entsprechend den Vorgaben arbeitet und arbeiten muss, nicht zielführend ist. Das Thema ist leider auch für den größten Teil von CPB-Ausschussmitgliedern von geringer Bedeutung, auch wenn es einen Beschluss gibt, dass wir gemeinsam einen Vorschlag ausarbeiten. Die Foundation hat ebenfalls ein Grants-Program, welches ähnlich strukturiert ist wie unser Schiedsgericht. Am CPB-Projekt ist nicht zu rütteln, aber die Umsetzung ist weder von der vorgegebenen Struktur und Arbeitsweise des Ausschusses noch von den Ergebnissen her zufriedenstellend.
Ich habe mir - ohne Wissen des Ausschusses - erlaubt, in Form einer grundsätzlichen Frage zu Projektumsetzungen diesen Thread zu beginnen. Dahinter steckt, dass ich selbst sehr im Zweifel bin, ob ein Ausschuss in solchen Fragen überhaupt ein Communityvoting einholen kann oder ob hier nicht - wie hier ganz extrem passiert - in hohem Maß Klientelpolitik betrieben wird und die inhaltliche Auseinandersetzung selbst völlig in den Hintergrund gerückt wird. In diesem Sinne war diese Fragestellung ein Experiment.

Es kann durchaus sein, dass ich mir mit dieser Vorgehensweise keine Freunde gemacht habe. Ich hoffe nur, dass diese Erklärung hier einige Unklarheiten beseitigt. Aber ich will keine Rücksicht darauf nehmen wollen, welche persönlichen Interessen bei bestimmten Leuten hinter Projekten stehen - teilweise losgelöst von unseren Prinzipien. Die Diskussion hat das anhand der Beiträge einzelner Leute deutlich demonstriert wie Klientelpolitik läuft, wie sich Peer-Groups bilden und sich abwechselnd einbringen. Losgelöst von der Verpflichtung zur Einnahme einer neutralen Position.
Wichtig für mich ist und war, dass die Community einen möglichst großen Anteil an der Entscheidung bei der Vergabe von Mittel einnimmt. Denn es ist in Folge auch die Community selbst - und nur diese - , welche mit der Teilhabe an diesen Projekten die notwendige inhaltliche Weiterführung erst ermöglicht.

Die aktuell vorhandene Struktur des CPB-Ausschusses ist dafür meiner Meinung nach (sic!) nicht weiter geeignet. Hier muss ein deutlicher Umdenkprozess erfolgen. Nach intensiver Durchsicht der Grants-Organisation bei der Foundation sehe ich in deren Arbeitsform die bessere Alternative. Keine Terminprobleme, maximal 2 Monate bis zur Vergabe von Stipendien, dezentralisiert agierende, gewählte GAC-Teilnehmer und ein klarer und transparenter Ablauf des gesamten Vorganges bis zum abschließenden Report. Es gibt die Frage der Nachrücker nicht, kein Problem mit nicht vergebenen Mitteln, kein Problem mit absurd überlangen Zeitläufen.
Ich werde mich, solange ich noch im Ausschuss bin, um diese Veränderungen bemühen. Da diese Änderungen nur über die Mitgliederversammlung umgesetzt werden können, bin ich auf Mitglieder angewiesen, die entsprechende Anträge einbringen. Und zwar rechtzeitig.

Und damit schließe ich diesen Thread. --Hubertl (Diskussion) 09:56, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

lieber hubertl. nachdem ich zwischenzeitlich ganz massiv die lust verloren hatte mich hier überhaupt zu äussern, möchte ich auch noch ein leztes statement zu dieser diskussion abgeben. imho ist dein "experiment" hier auf dieser seite vor allem deshalb schiefgegangen, weil du verschiedene fragenkomplexe so miteinander vermischt hast, dass es einigermaßen schwierig war, sinnvoll darüber zu reden. für dich hängt das sicher alles ganz eng zusammen und deshalb hast du es hier so vorgebracht, das ist aber nicht für jeden anderen so nachvollziehbar gewesen.
aus meiner sicht gilt es hier drei ebenen auseinanderzuhalten:
  1. die prozedurale frage. wenn olafs projekt vom ausschluss ohne einen formalen vorbehalt beschlossen worden ist, dann ist das so und dann kann olaf sein projekt auch auf dieser grundlage durchführen. genau dazu veranstaltet man ja solche beschlüsse als formalen akt, damit hinterher glasklar ist, was sache ist. was auch immer ihr mit olaf sonst noch besprochen habt ohne es in euren formalen beschluss aufzunehmen ist damit erstmal irrelevant und jede weitere diskussion müssig. dies habe ich dir mit meinen ersten beiträgen zu diesem thema versucht deutlich zu machen: es gibt über olafs projekt hier nichts zu diskutieren, weil ihr es nunmal so beschlossen habt. insofern hättest du uns diesen teil deines "experimentes" gerne ersparen können.
  2. die generelle frage nach teilnahmekriterien. sollte es bei CPB-projekten bestimmte anforderungen daran geben, wie festgelegt wird, wer an einem projekt teilnehmen darf? ja, das halte ich tatsächlich für eine nachdenkenswerte frage, die auch genau auf dieser seite ihren platz hat. es ist eine zukunftsgerichtete frage, bei der einschätzungen aus der community für die weiteren entscheidungen des ausschusses in weiteren föderrunden relevant sein könnten. eine gute antwort auf die frage könnte imho sein, von den antragstellern zu verlangen, in ihrem projektantrag zur frage der teilnehmerauswahl stellung zu nehmen. das könnte z.b. einfach in dem "modellantrag" als weiterer unterpunkt aufgeführt werden, der ausgefüllt werden muss. leider hast du diese frage aber weder abstrakt noch zukunftsgerichtet gestellt, sondern diese mit
  3. der konkreten frage der teilnahme von p.w. an olafs projekt verquickt. das fand und finde ich denkbar ungeschickt. denn wie oben schon gesagt: an eurem formalen beschluss kommt ihre jetzt nicht mehr vorbei. olaf darf sein projekt so durchführen wie er es beantragt und wie ihr es genehmigt und empfohlen habt. ich wollte mich deshalb nicht von dir auf das glatteis führen lassen, eine sinnvolle abstrakte frage für die zukunft auf dem rücken eines uneingeschränkt genehmigten projektes zu diskutieren. (in der sache selbst kann ich übrigens sowohl die argumente von p.w. als auch von olaf und den anderen teilnehmern für ihre jeweils bevorzugte lösung nachvollziehen). diese frage hättest du m.e. hier gar nicht erst stellen sollen.
was folgt daraus? die bitte an den ausschuss, generelle und allgemeine fragen auch als solche zu formulieren. diejenigen, die die projekte durchführen nicht öffentlich und sinnlos durch den kakao zu ziehen, auch wenn man vielleicht als ausschussmitglied im nachhinein nicht glücklich damit ist, wie bestimmte sachen in der durchführung laufen. bitte nehmt solche erkenntnisse als lernerfahrung mit in die nächste förderrunde und macht es dann besser. die bitte an die geschäftsstelle, sich auch mal schützend hinter oder ggf. auch vor die antragsteller der projekte zu stellen, wenn diese sich an die getroffene projektvereinbarung halten.
so, das musste ich hier einfach nochmal loswerden, ich werde versuchen, es wie lyzzy und henriette zu halten und mich in zukunft von dieser seite fernhalten. dass ich es bisher nicht getan habe, lag vor allem daran, dass ich mir wünsche, dass es das CPB weiterhin gibt, und dass ausschuss und geschäftsstelle nicht den eindruck gewinnen, einige wenige trolle auf dieser seite sprächen für die community. danke fürs lesen bis hierhin,--poupou review? 20:51, 28. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:41, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Fragen an die Geschäftsstelle

nachdem ich hier einige zeit mitgelesen habe, bitte ich um beantwortung folgender fragen durch einen qualifizierten vertreter der geschäftsstelle von wikimedia deutschland - und wenn möglich auch zeitnah:

  1. gab oder gibt es einen zustimmungsvorbehalt des CPB-ausschusses für die bewilligung des landtagsprojektes? (bezieht sich nur auf das aktuell laufende)
  2. war dieser einem oder mehreren mitarbeiterInnen der geschäftsstelle bekannt? falls ja: ab welchem zeitpunkt?
  3. war der zustimmungsvorbehalt bei abschluss des projektvertrags auch dem vorstand von WMDE bekannt?
  4. falls nicht: zu welchem zeitpunkt hat er im nachhinein davon erfahren?

als antwort genügt jeweils ein einfaches ja/nein oder ein exaktes datum. ich bitte alle anderen diskutanten, sich hier zurückzuhalten, um erst einmal WMDE raum für eine stellungnahme zu geben. --Empúries (Diskussion) 22:18, 24. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Lies oben, was Pavel bereits ausführlich - und aus meiner Sicht korrekt - dazu geschrieben hat. Diese Fragen wurden bereits alle gestellt und beantwortet. --Hubertl (Diskussion) 00:40, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
ich habe alles oben gelesen, kann aber die entsprechenden informationen trotzdem nicht finden. falls du sie hast, kannst du gerne (aber bitte wirklich kurz halten, kein kommentar und nur zitieren) die beantwortung übernehmen. nur zu. gerne antwort direkt unter die fragen schreiben, bitte mit entsprechenden diff-links. --Empúries (Diskussion) 08:11, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
  1. Nein. (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia_Diskussion%3ACommunity-Projektbudget&diff=114514646&oldid=114514549)
  2. Nein. (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia_Diskussion%3ACommunity-Projektbudget&diff=114514646&oldid=114514549)
  3. Nein. (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia_Diskussion%3ACommunity-Projektbudget&diff=114514646&oldid=114514549)
  4. Nach Rückfrage bei Pavel: mit dieser Diskussion.
In einem Satz: kein Mitarbeiter der Geschäftsstelle hat (bis zu dieser Diskussion) von einem Zustimmungsvorbehalt des CPB-Ausschusses für die Bewilligung des Landtagsprojektes gehört. Beste Grüße, Denis Barthel (WMDE) (Diskussion) 12:26, 25. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Kleiner Einwand, Sebastian Sooth von der Geschäftstelle war dabei, ebenso Delphine für das Präsidium. --Hubertl (Diskussion) 18:15, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Frage der Anwesenheit in einem Raum ist kein „Einwand“. Fakt bleibt : Niemand in der Geschäftstelle kennt einen Zustimmungsvorbehalt des CPB-Ausschusses für die Bewilligung des Landtagsprojektes. Denis Barthel (WMDE) (Diskussion) 19:44, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Sebastian war mehr als nur im Raum, wer war Protokollführer. Leider ist das Protokoll vom November noch nicht fertiggestellt. So einfach kann man das nicht vom Tisch wischen. Zumindest aus meiner Sicht. --Hubertl (Diskussion) 20:10, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
<quetsch>Und da steht in der CPB-Geschäftsordnung: "Alle Protokolle werden der Vereinsöffentlichkeit in geeigneter Weise (bsp. durch Veröffentlichung im Forum) und zeitnah (max. 1 Woche nach Protokollerstellung) durch vollständige Veröffentlichung zur Verfügung gestellt." - Alles nur Kasperle-Theater ? Und wer spielt nun den Hanswurst ? -- Brücke (Diskussion) 20:20, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hubertl, das Protokoll steht seit dem 21. Januar im Forum: https://forum.wikimedia.de/w/Treffen_des_CPB-Ausschusses_am_10._November_2012 --Pavel Richter (WMDE) (Diskussion) 21:03, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Boah, so langsam geht's mir wirklich auf die Nüsse! Konkrete Fragen an hubertl: Gab es einen Zustimmungsvorbehalt - ja / nein? Wurde dieser der GS in der offiziellen Empfehlung mitgeteilt - ja / nein? Im Fall von nein: mit welcher Berechtigung machst du hier ein solches Fass mit irrelevanten Interna auf? -- Achim Raschka (Diskussion) 20:15, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Endlich mal klare Worte. Damit dürfte auch dieser Abschnitt erledigt sein, nehme ich an. --Schlesinger schreib!Gekaufte Artikel Nein Danke.svg 19:58, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Klar, und das Konto Empúries wurde gesperrt. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 23:08, 26. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Sorry, ich geb' extremst ungern den Stoppok und einige seltsame Aufgeregtheiten hier möchte ich mir absolut nicht zu eigen machen. Aber: Eine Diskussion per ordre de mufti zu beenden, ist schlechter Stil. Vor allem dann, wenn der Diskussions-Beender ein virales Interesse an der Beendigung hat. Und damit schließe ich mich lyzzy an (einer Wikipedianerin, die ich über die Maßen schätze! [das nur wg. Transparenz]): Ich bin hier raus. --Henriette (Diskussion) 01:56, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Stepro hat einfach von Hubertl gelernt, wie man/der moderiert. Und die "Moderation" übernommen. Unliebsame Diskussionen werden einfach "schnellarchiviert" oder gelöscht oder gar der Benutzer gesperrt. Unter Moderation verstehe ich, dass man ergebnisorientiert die Diskussion sachlich lenkt und voranbringt. Ende 2012 dachte ich noch, dass dies hier mal passieren wird. Vorschläge - z.B. zu Änderungen am CPB-Regelwerk (Stellschrauben so einstellen, dass das CPB-Regelwerk eingehalten wird !) mit Blick auf einen Änderungs-Beschluss auf der MV gab es ja im Ansatz. Aber meine Zweifel werden größer, dass dies nicht gewollt ist. -- Brücke (Diskussion) 07:56, 27. Feb. 2013 (CET) P.S. Bin gespannt, wann das umfangreiche Positionspaier des CPB-Ausschusses kommt. Ich glaube, vorher hauen die sich im Ausschuß alle die Köpfe ein.[Beantworten]
Meinst Du, es wird Dir imn Laufe der nächsten Jahre gelingen auch nur einen Beleg dafür zu bringen, dass das CPB-Regelwerk nicht eingehalten wurde? Oder wirst Du weiterhin fordern, dass sie alle an Brückes imaginäres Phantasieregelwerk halten müssen? -- southpark 09:07, 27. Feb. 2013 (CET) (nebenbei bräuchte es keine "Justierung der Stellschrauben", sondern es würde an sich einfach reichen, wenn eine handvoll Leute ihren Wahnwitz nicht gerade im CPB zur Schau stellen würden)[Beantworten]
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:40, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Anmerkung

Ich bitte zunächst um Verständnis, dass ich in den vergangenen Tagen die Diskussionen nur lesend zur Kenntnis genommen habe. Seit Montag sind wir in Wiesbden zum Landesprojekt Hessen.

Im Rahmen der Präsentation meiner CPB Projekte im November 2012 in Hamburg sind von den Mitgliedern des Ausschusses viele Fragen gestellt und Anregungen gegeben worden. Ich habe versucht, auf alle Fragen umfassend einzugehen bzw. Anregungen in der späteren Umsetzung aufzunehmen. Auf meiner persönichen Sicht habe ich den Hauptaugenmerk auf die nachstehenden Punkte gesetzt.

  1. Zum ersten ist kritisch gefragt worden, ob die Community mit 8 geplanten Terminen in 2013 nicht überfordert wird. Die bisherigen Teilnahmen bzw. Anmeldungen auf den Interesseseiten haben gezeigt, dass die Termine angenommen werden und ausreichend Teilnehmer gefunden werden konnten bzw. können.
  2. Zum weiteren wurde gefragt, wie erreicht werden kann, neue und lokale Wikipedianer in das Landtagsprojekt einzubinden. Ich habe dabei ausgeführt, dass ich über: direkte Ansprachen, Stammtisch Seiten und Newslisten versuchen werden, dies zu erreichen. Ich bin sehr froh, dass die aktuelle Teilnehmerliste des Landtagsprojektes Hessen zeigt, dass im Team neue, lokale und "altgdiente" Fotografen/Autoren gemeinsam arbeiten können und tolle Ergebnisse erzielen. Ein Blick auf die Interessenliste NRW zeigt den hohen Anteil an aktiven Wikipedianer aus NRW, die zum ersten Mal an einem Landtagsprojekt teilnehmen wollen.
  3. Von einem Sitzungsteilnehmer wurde die Frage der Teilnahmebedingungen an dem Projekt angesprochen. Ich bin darauf ausführlich eingegangen und habe aus meiner Sicht die Voraussetzungen für die Teilnahme an dem Landtagsprojekt geschildert. Ich persönlich habe nicht in Erinnerung, dass der Ausschuss ohne die vorherige Erstellung von Teilnahmebedingungen das Projekt nicht befürworten kann. Ich habe, nach der Entscheidung durch das Präsidium Anfang Dezember bis Mitte Januar mehrfach mit Mitarbeitern der Geschäftsstelle über die Umsetzung des Projektes gesprochen. Dabei ist mir nie mitgeteilt worden, dass die Erstellung von Teilnahmebedingungen notwendig ist. Das Protokoll der CPB Sitzung habe ich Anfang Februar gelesen und dort keinen Vorbehalt gefunden. Ich bin deshalb über die Heftigkeit der Vorwürfe gegenüber meiner Person verwundert. Ich habe in der vergangenen Woche auch darüber nachgedacht habe, das Landtagsprojekt abzusagen.

Ich möchte aber noch auf einen anderen Aspekt eingehen, der hier sehr emotional diskutiert worden ist; aber leider mit falschen Fakten.

Der Benutzer:Peter Weiss ist vom Landtagsprojekt Bayern nicht wegen der Lizenzfrage ausgeschlossen worden. Diese Behauptung ist einfach falsch ... und wird auch durch mehrfaches wiederholen in den unterschiedlichsten Formulierungen nicht richtiger.

Fakt ist, dass es vor München, aufgrund der Diskussionen 2011 vor Hamburg, von meiner Seite die Bitte gab, sich auf eine Lizenz zu einigen. Dies ist einstimmig beschlossen worden. Anschließend haben wir in einer Abstimmung geklärt, welche Lizenz verwendet werden soll. Dabei hat sich eine deutliche Mehrheit für die cc-by-sa 3.0 ausgesprochen. Soweit wird dies auch durch alle bisherigen Meinungsäußerungen bestätigt.

Dann allerdings wird verschwiegen, dass ein Teilnehmer sofort mitgeteilt hat, sich nicht an diese Abstimmung der Gruppe zu halten. Der Benutzer hat von Anfang an gesagt, er wird keine Mehrheitsmeinung akzeptieren, respektieren und auf jeden Fall ausschließlich dass machen, was er für richtig hält. Außerdem hat dieser Benutzer mir gegenüber in einem Telefongespräch mitgeteilt, dass er "auf die Meinung der Anderen schei.....". "Die sind mir Alle egal". Natürlich kenne ich die rechtliche Lage (der Fotograf ist Urheber und entscheidet).

Ich habe ein Meinungsbild eingeholt, um über die Teilnahme des genannten Benutzers zu entscheiden. Ich stehe dazu auch weiterhin. Im Rahmen der bisherigen Landtagsprojekte haben Wikipedianer hervorragend als Team gearbeitet. Dabei war es immer egal, welche Funktion ein Gruppenmitglieder übernommen hat. Die Arbeit des Anderen wurde genauso hoch geschätzt wie die eigene. Jeder Teilnehmer bringt sich und seine Fähigkeiten ein. Jeder Teilnehmer bringt das wertvollste ein, dass er hat: seine Zeit.

Ich werde auch in Zukunft sofort eingreifen, wenn Wikipedianer die Arbeit eines Teammitgliedes geringer bewerten würden als die eigene. Wir arbeiten als Gruppe und haben mit dieser Arbeit in allen Parlamenten, in denen wir waren, einen tollen Eindruck hinterlassen und, wie ich denke, vieles für Wikipedia erreicht.

Bedingung für die Teilnahme am Landtagsprojekt ist Teamfähigkeit. Ich bitte daher zu akzeptieren, dass ich mir auch zukünftig das Recht herausnehmen werde, in Ausnahmefällen die Teilnahme von Wikipedianern zu beenden. --Olaf Kosinsky (Diskussion) 12:24, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ich unterstütze die Rolle der Projekthoheit durch den Projektleiter, speziell in diesem Fall, vor allem auch deswegen, weil ich meine, dass dieses von Dir geleitete Projekt nur dann funktionieren kann, wenn es straff und professionell durchgezogen wird. Es ist nicht ganz richtig - soweit es meine schriftlichen Unterlagen erkennen lassen -, dass er wg. fehlender Teamfähigkeit ausgeschlossen wurde, der Kernpunkt blieb, dass die ganze Sache wg. seiner Haltung, nur CC0 zu verwenden, erst hochgeschaukelt wurde. Es hätte wahrscheinlich kein Teamfähigkeitsproblem gegeben, wenn es die Einigung auf eine gegenüber CC0 stärker reglementiertere Lizenz CC-BY-SA 3.0 nicht gegeben hätte. Die Weigerung dann, ihn trotzdem im Projekt zu lassen, obwohl er im kritischen Bereich nicht fotografiert hätte, ist für mich ein nicht nachvollziehbarer Justamentstandpunkt. Trotzdem billige ich das dir als Projektleiter zu.
Meine Bitte geht und ging nur dahingehend, heute wie vor drei Monaten, dass dies einfach in den Teilnahmebedingungen vermerkt ist um in Folge späteren Diskussionen zu dieser Sache vorzubeugen. Darauf haben wir uns auch in Hamburg geeinigt, dem hast du zugestimmt und ich bin davon ausgegangen, dass das für dich auch nach Verlassen des Präsentationsraumes gilt. Hättest du dich damals geweigert, dann hätte ich dem Projekt in dieser Form nicht zustimmen können. Achim fand die Idee nachvollziehbar und sinnvoll und hat es für seinen Bereich angewendet.
Ich sehe das Problem auch dort, wo die Lizenzinformation direkt an die Abgeordneten gerichtet ist. Einerseits wollt ihr vermeiden, dass es zu einer nicht mehr transportierbaren Informationüberlastung bzgl. den Bildrechten kommt (was ja wirklich sehr verständlich ist), auf der anderen Seite sehe ich aber auf der Seite, welche von den Landtagsprojekten auf die Lizenzen verlinkt und welche die genaueren Infos dazu enthält, keine Einschränkung. Von Einfachheit keine Spur. Wäre es nicht sinnvoller wenn man hier vermerkt, dass - unabhängig von den unterschiedlichen CC-Lizenzen - bei den Landtagsprojekten nur eine Lizenz verwendet wird, als Ergebnis der Entscheidung der dort teilnehmenden Wikipedianer. Und dann an anderer Stelle auch den Hinweis dazu, dass das eben auch gleichzeitig ein Teil der vereinbarten Teilnahmevoraussetzung für Wikipedianer ist.
Sag mir bitte, Olaf, was daran falsch ist oder was daran so schwer ist. Ihr habt noch sieben(einhalb) Landtage allein in Deutschland zu stemmen, jede Minute, die man über Lizenzen diskutiert (in diesem Zusammenhang) wird euch abgehen, das Ergebnis noch toller als eh schon zu machen. --Hubertl (Diskussion) 13:02, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Olaf: Gratualtion zu der offenbar ganz toll angekommenen Aktion in Hessen, RTL-Hessen hat darüber ja einen Film gemacht. Das du auch schwindeln kannst, das weiß ich, aber das gleich vor laufender Kamera? Ich nehme es mal als gegeben hin, dass ein Projektleiterhonorar eine Form von Schmerzensgeld ist, somit bleibst auch du ein Freiwilliger :D --Hubertl (Diskussion) 22:59, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Hubertl: Ich habe immer deutlich gemacht, dass das Honorar für die Vorbereitung der Projekte notwendig ist und nicht die Teilnahme am eigentlichen Projekttermin bezahlen soll. --Olaf Kosinsky (Diskussion) 12:44, 28. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Lieber Hubertl
Zu Achim fand die Idee nachvollziehbar und sinnvoll und hat es für seinen Bereich angewendet. - ich habe mich zu dem Landtagsprojekt in dem Punkt gar nicht geäussert sondern ausschliesslich für mich vermerkt, dass ich dies wahrscheinlich aufgreifen werde - getan habe ich es jedoch noch nicht. Im Prinzip wäre mir dieser kleine Lapsus in deiner Ansage vollkommen egal, allerdings zeigt er deutlich, wie schnell durch dich Dinge verdreht und nicht korrekt dargestellt werden - deine Aussage hat mit meiner oben nichts gemein. Wenn das für andere Bereiche ebenso zutrifft kann ich mir sehr gut vorstellen, woher die ganzen "Mißverständnisse" kommen ... -- Achim Raschka (Diskussion) 13:27, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ändert es was an der Sinnhaftigkeit einer solchen tranparenten Vereinbarung? Versuchen wir doch gemeinsam, an den Kern der Sache heranzugehen und nicht an Kommas zu verzweifeln. --Hubertl (Diskussion) 13:49, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Um den Lizenzpunkt zu den Landtagsprojekten vielleicht abzuschließen: Schon in den Vor-CPB-Zeiten der Landtagsprojekte wurde sich mit deutlicher Mehrheit der Teilnehmenden wiederholt auf die CC by-sa- 3-0 (de) geeinigt. Was fehlte, war ein Update der Projektbeschreibung. Ich hab das mal gemacht. Sollten sich die Präferenzen der Beteiligten ändern, kann man die Seite auch ändern.
Grundsätzlich sehe ich hier einen Unterschied zu dem als Beispiel genannten Festivalsommer-Projekt. Das gab es vorher noch nicht. Achim setzt hier eine neue Idee um. Ich würde ihm daher mehr "Boss"-Entscheidungen zugestehen als bei den gemeinschaftlich initiierten, organisierten und durchgeführten Landtagsprojekten.
Das gleiche gilt für einen von WMDE ernannten Projektleiter, der nun für sich das Recht reklamiert, die Teilnahme einzelner Wikipedianer zu beenden, wenn er es für nötig hält. Ist es tatsächlich so, dass eine Rücksprache mit den übrigen Projektteilnehmern jetzt nicht mehr erforderlich ist? Wie weit darf ein CPB-Mandat von WMDE in Wikipedia-Angelegenheiten hineinreichen und wer bestimmt dies?
Nehmen wir an, Achim will bestimmte Wikipedianer nicht für den Festivalsommer akkreditieren oder hat Bedenken, einem komplett Neuangemeldeten eine teure Kameraausrüstung zu schicken: An wen richtet sich diese Person, wenn sie die Ablehnung für unbegründet oder unzulässig hält? Gibt es eine Ombudsstelle, eine dritte Partei mit "Machwort"?
In der von Hubertl angeschobenen Diskussion wurden etliche wichtige Punkte angerissen, die ich gerne auf einer sachlichen Ebene besprochen sähe. Natürlich muss man dafür Beispiele nennen und von diesen auf grundsätzliche Regelungen und Lösungen hinarbeiten. Das CPB wurde mit heißer Nadel gestrickt auf den Weg geschickt und seitdem von den Initiatoren sich selbst überlassen. Es ist meiner Meinung nach längst an der Zeit, drei Schritte zurück zu gehen und die Erfahrungen in aller Ruhe auszuwerten, anstatt eine Vergaberunde nach der nächsten durchzuziehen und auf Probleme immer nur im Akut- und Streitfall zu reagieren. --Martina Disk. 22:35, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Olaf Die von dir gemachte Aussage, ich habe dir gegenüber in einem Telcom mitegeteilt, dass ich "auf die Meinung der Anderen schei.....". "Die sind mir Alle egal" ist schlichtweg falsch. Ich empfinde diese Unterstellung als beleidigend. Richtig ist, dass mir die Meinung der Teilnehmer zur Lizenzbestimmung im Rahmen des Abstimmungsprozesses egal war und ist, da ich diesen als solchen nicht akzeptierte - daher habe ich mich auch nicht an der Abstimmung zur Lizenzwahl beteiligt, auch nicht mit einer Enthaltung. Meine Ignoranz zur Sachfrage des Abstimmungsverfahrens durch die Kleingruppe der Projektteilnehmer sollte nicht mit einer nicht vorhandenen Ignoranz der Teilnehmer verwechselt werden.

Die Interessentenliste für das Projekt in Bayern umfasste 25 Teilnehmer. Wie bei einer Abstimmung von 10 angemeldeten Benutzern für eine Einheitslizenz von einem einstimmigen Beschluss gesprochen werden kann, ist mir schleierhaft.

Darüberhinaus sehe ich nicht, warum "verschwiegen" wird, dass ich sofort mitgeteilt habe, sich nicht an die Abstimmung der Gruppe zu halten. Wer der obenstehenden Diskussion gefolgt ist, hat mitunter diesen Kommentar von Stepro gelesen, der bereits auf den Punkt eingegangen ist. Dort heißt es: Ein potentiell Beteiligter (Nutzername Peter Weis) hat erklärt, sich nicht an einen Konsens halten zu wollen, gleich wie dieser ausfällt.

Das wiederholt in Richtung Mangel an Teamfähigkeit als Grund für den Ausschluss argumentiert wird, finde ich verwunderlich. Verschwiegen bleibt nicht zuletzt die erste Kontaktaufnahme bzgl. der Lizenzfrage im Rahmen des Landtagsprojektes Bayern vom 19. Mai 2012 auf foto-news-l durch mich, die großangelegte Umstrukturierung der Projektseite auf forum.wikimedia.de/arbeitswiki und die Kontaktaufnahme (oftmals auch telefonisch) mit vielen der Projektteilnehmer, ebenfalls beide durch mich - aber vermutlich habe ich das ja auch nur gemacht, um meinen Mangel an Teamfähigkeit zu beweisen.

Wer sich für die Geschichte rund um das Landtagsprojekt Bayern interessiert, der möge sich gerne im internen Arbeitswiki anmelden und um Zugriff auf das Archiv der geschlossene Mailingliste beten. Ein umfassendes Zitieren aus dem Wiki (unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Gesichtspunkte) ist leider zur Zeit nicht möglich, da das Wiki nicht frei lizenziert ist (vgl. Anfrage vom 4. Februar 2013).

Die Frage nach den Lizenzen war Ausgangspunkt der Diskussion, aber sehr schnell nicht mehr relevant. Die Lizenznutzung der teilnehmenden Photographen zeichnete sich bereits im Vorfeld ab (etwa durch bisherige Uploads oder Teilnahme an Projekten, wie in der Mail vom 19. Mai vermerkt).

Durch meine konstante Ablehnung der sog. "Meinungsbilder", ist ein Problem entstanden, für das es keine klaren Rahmenbedingungen gab und gibt. Eine Unwägbarkeit mit der im Vorfeld des Projektes nicht zu rechnen war: Was tun wenn sich ein Teilnehmer quer stellt?

Hier ging es sehr schnell um die Frage, wie Olaf Kosinsky sein Gesicht als Projektleiter wahren kann, obgleich eine Legitimation für die Entscheidung zur Lizenz - und Ausschlussfrage durch transparente und verbindliche Rahmenbedingungen nicht vorlagen. Durch die sog. "Meinungsbilder" sollte hier m.E. eine Legitimation per Korpsgeist geschaffen werden - eine aktive Positionierung und damit Schlichtung von Seiten WMDE blieb aus. Da sich die Landtagsprojekte sich ja nicht nur auf besagte 25 Interessenten und genausowenig auf die 10 Teilnehmer der sog. "Meinungsbilder" reduzieren, kann eine Klärung dieser Frage per Meinungsbild nur im größeren Rahmen in der Wikipedia stattfinden - auch dieser Umstand ist einer meiner Gründe für die Ablehnung der Verfahren. Der Hut wird den sog. "Meinungsbildern" des internen Wikis dadurch aufgesetzt, dass mehrfach behauptet wurde und wird, es handle sich hierbei um ein demokratisches Verfahren.

In der Sachfrage der Lizenzen hätte hier zum Beispiel geprüft werden müssen ob die WMDE Förderbedingungen auch für das Landtagsprojekt Bayern gelten, und wenn ja welche Implikationen das mit sich bringt. Hubertl hat das wie folgt formuliert: "Darf eine untergeordnete Instanz die Regeln einer übergeordneten Instanz aufheben, und wenn ja, unter welchen Bedingungen?". Diese zentrale Frage ist aus meiner Sicht nach wie vor nicht beantwortet.

Die andere Frage, ist die des Ausschlusses von Teilnehmern. Damals, wie heute, ist nicht transparent und klar dargestellt, unter welchen Bedingungen Teilnehmer ausgeschlossen werden können. Auf Nachfrage im internen Wiki wurde mir dazu damals folgende Grundlage der Legitimation mitgeteilt: "Detailplanung zu den Projekten, die bis September 2012 durchgeführt werden (Finanzplanung, Teilnehmerliste, Übernachtung, Akkreditierungen, Transport der notwendigen Gerätschaften usw.)" (entstammt Aufgabenauflistung der Hauptseite des internen Wikis; mittlerweile nicht mehr auf der Hauptseite). Achim ist in seinen obenstehenden Ausführungen auf die Problematik des Ausschlusses mit Verweis auf denkbare Situationen eingegangen und Olaf hat hierzu recht klare Worte gefunden. Soll man sich im Zweifelsfall der autoritären Entscheidung des Projektleiters fügen? Ist die Bereitschaft für transparente und verbindliche Rahmenbedingungen sowohl in Community als auch bei WMDE tatsächlich so niedrig? Und welche Position hat WMDE/Vorstand als Geldgeber und Bewilliger der CPB-Projekte bzgl. der Lizenzierungsfrage und der Ausschlussfrage?

Regards, Peter Weis (Diskussion) 23:12, 27. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Hubertl (Diskussion) 08:39, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Drehen an Stellschrauben

war: „Pläne der Geschäftsstelle zum zukünftigen CPB“

Zur Info: [3] --Martina Disk. 19:48, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

wenn es doch wenigsgtens echte pläne wären und nicht nur vages "drehen an stellschrauben"...--poupou review? 19:57, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Stimmt. Hab den Abschnittstitel entsprechend geändert. :-) Bin aber gespannt, was der Antrag an die Mitgliederversammlung enthält, denn "wird die Geschäftsstelle die ihr ... zugewiesene Rolle übernehmen" klingt für mich nach recht konkreten Vorstellungen für die operative Umsetzung der neuen Ideen. --Martina Disk. 20:16, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Es gab diese Woche eine Telefonkonferenz des CPB-Ausschusses zu diesem Thema. Tenor der vollzählig teilnehmenden Ausschussmitglieder war, dass es etwas verwunderlich ist, dass der Ausschuss nicht schon vorher in die Diskussion eingebunden wurde. Weder von der Geschäftsstelle noch vom Präsidium. Der Ausschuss hat beschlossen, in den nächsten Tagen ein Paket an Vorschlägen zur Erneuerung dem Präsidium und der GS zu präsentieren in der Erwartung, dass dies auch entsprechend gewürdigt und berücksichtigt wird. Zumindest die Hälfte des Ausschusses ist ja von der Community gewählt worden, hier gibt es auch - wenn man sich die Dikussion der letzten Wochen betrachtet - eine klare Erwartung, dass sich die Community über deren gewählte Ausschussmitglieder einbringt. Auch der Weg über Anträge direkt bei der Mitgliederversammlung wurde erörtert und bleibt natürlich jedem User offen, soferne er Mitglied ist. Wenn dies nicht der Fall ist, bleibt natürlich auch noch die Möglichkeit, dies durch ein Vereinsmitglied einbringen zu lassen. --Hubertl (Diskussion) 20:20, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich fände es eigentlich von allen drei Organen (Ausschuss, Vorstand, Präsidium) eine nette Geste, die Community über Änderungsideen zu informieren. Es befremdet mich insbesondere, dass der Ausschuss ohne vorherige hiesige Diskussion konkrete Vorschläge an Präsidium und Vorstand einreichen möchte. Ihr seid für die Prüfung und Empfehlung von CPB-Anträgen gewählt, nicht als Vordenker des Förderprogramms im Namen der Community. --Martina Disk. 20:29, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(2xBK)dann dürfte damit schon die erste echte stellschraube identifiziert sein: einbindung des ausschusses und kommunikation zwischen geschäftsstelle und ausschuss. oh mann, dass sie das komplett ohne euch zu beteiligen anfangen, schockiert mich dann doch ein wenig...--poupou review? 20:31, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ohne uns alle. --Martina Disk. 20:33, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

sehe ich es richtig, dass die GS davon ausgeht, dass es in diesem frühjahr keine CPB-runde gibt? sieht der ausschuss das auch so? was ist mit projekten, die evtl. schon geplant worden sind?--poupou review? 20:35, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Nein, nicht ohne uns alle. Ein wesentlicher Teil der Telko am Dienstag war dem inhaltlichen Teil der Diskussion seit Dezember gewidmet und davon bestimmt. Das ist auch die Grundlage dafür, was wir von unserer Seite her einbringen wollen. Jürgen Friedrich ist gerade dabei ein umfangreiches Positionspapier zu erstellen, zusammen mit den Beiträgen der anderen Mitglieder werden wir das innerhalb der nächsten Woche (so hoffen wir, zumindest aber vor dem 17. Februar) in zusammengefasster Form hier sowie dem Präsidium und der GS darlegen. So wird zwar von einer neuen Antragsrunde gesprochen, von unserer Seite her ist es aber gar nicht sicher, ob wir in der bisherigen Form aufgrund der langen Dauer des Verfahrens es überhaupt sinnvoll sehen, in derselben Form das CPB weiterzuführen. Nur um einen Punkt hier anzuführen, aber aus unserer Sicht einen bedeutsamen. Das Budget für 2013 steht fest, es gibt eine Präsidiumsentscheidung, dass die Geschäftsstelle verstärkt die Betreuung der bestehenden Anträge angeht. Das ist gerade in der Umsetzung, Sebastian Sooth wird diese Betreuung an eine andere Person übergeben. Das wird aber noch etwas dauern. Vorrangig geht es auch um die Evaluation der bereits vergebenen Projekte, auch darum, dass die bisherige, vorgegebene Aufgabenstellung des Ausschusses die Sicht auf bereits vergebene Projekte nicht zugelassen hat. Somit waren dem Ausschuss auch wichtige Informationen nicht zugänglich, die aber aus unserer Sicht für die zukünftige Beurteilung von Projekten doch bedeutsam wäre. --Hubertl (Diskussion) 21:04, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
das klingt ja schon etwas ermutigender...dann hoffe ich mal, dass nicht der der hier am lautesten geschrien hat nun als "die meinung der community" missverstanden wurde, aber eigentlich habe ich da durchaus vertrauen in den ausschuss.--poupou review? 21:32, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke! Man sitzt ja zwischendurch schon mal ordentlich zwischen den Stühlen als Communityvertreter. Da hamms die Vereinsvertreter deutlich leichter. Und Arbeit ist es dazu. Mit einem großen Benefit jedoch: Man lernt viele Leute dadurch persönlich kennen. Das hilft dann in Folge, bestimmte Situationen nicht ins Persönliche abgleiten zu lassen. --Hubertl (Diskussion) 21:58, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
das ist übrigens auch einer der punkte, die ich am traurigsten finde an dem sehr lahm formulierten projektsteckbrief zum CPB: der CPB-ausschuss ist das bisher einzige gremium wo aktive wikipedianer mit vereinsmitgliedern intensiv zusammenarbeiten. imho sollte gerade hierauf auch ein beseonderes augenmerk der GS liegen, die sich ja - in einem anderen projektsteckbrief - auf die fahnen geschrieben hat, die vereinsmitglieder stärker zu involvieren. der CPB-ausschuss wäre sicher ein gutes studienobjekt um zu erkennen, wann und wie so etwas funktionieren kann und welche hürden (kultureller art, jargon- und gruppenidentitätsmäßig usw) da wohl auch zu überwinden sind, bis man wirklich fruchtbar und im sinne des großen ganzen zusammenarbeiten kann. ich möchte trotzdem meine auf der diskussionseite des projektsteckbriefes geäußerte bitte wiederholen, nicht zu viel zu ändern, damit das CPB sich einfach mal etablieren kann. wenn sich die regeln dauernd ändern und gefühlt wenig verlässlichkeit da ist, ermutigt das nicht, sich langfristig gedanken über projektideen zu machen.--poupou review? 22:08, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
AW Poupou: Ein wichtiger Aspekt ist, dass in diese Periode erstmals die Frage nach den Erfolgen/Misserfolgen auftaucht. Kein Ausschuss zuvor musste sich damit beschäftigen. Das ändert natürlich auch unsere Sicht der Dinge. Und es ist ja nicht so, dass wir unbedingt einer Eigenbeschreibung eines Projektleiters allein vertrauen können. Es geht auch darum - und das kostet enorm viel Zeit, sich in die Situation von Projektverantwortlichen hineinzuversetzen. Nicht den Zeigefinger hochzurecken sondern sich fragen, was man (wer auch immer) dazu beitragen kann, dass ein veilleicht stockendes Projekt nachträglich noch Unterstützung erfährt. Es hat aber auch die Komponente, dass wir von unserer Seite her den Projektverantwortlichen den größtmöglichen Respekt gegenüber zollen wollen, denn es ist schon was anderes ein Projekt zu machen oder Artikelarbeit zu erledigen. --Hubertl (Diskussion) 22:36, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hubertl, veröffentlicht ihr eure Gedanken/Positionen hier oder nicht? Als Ausschussmitglieder seht ihr sicher andere/zusätzliche Aspekte als wir "einfachen" Communitymitglieder (zum Beispiel, welchen Informationsbedarf der Ausschuss hat). Aber dennoch kann doch dieser Austausch nicht einfach nur zwischen den drei genannten gremien stattfinden. Kann er faktisch natürlich, aber es wäre doch blöde, hiesige Impulse nicht aufzunehmen. Gerade wenn mangelnde Beteiligung am CPB beklagt wird. Ich persönlich sähe darin außerdem eine Überdehnung eures Mandats. --Martina Disk. 22:23, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich habe es ja oben beschrieben, dass wir mit unseren Vorstellungen und Wünschen/Forderungen hier vorstellig werden. Es ist ja auch so, dass - und das habe ich auch geschrieben - wir genau diese Diskussion und die Erkenntnisse daraus als Auftrag begreifen wollen. Auch dann, wenn es zwischendurch mal sehr persönlich geworden ist, ändert es nichts daran, dass es eben die Vorstellungen sind, welche eben berücksichtigt werden müssen. Sonst hat das erteilte Mandat keinen Wert. Es ist aber wie meistens, wenn es um Geld geht: Es geht dann auch um die Gestaltungshoheit. --Hubertl (Diskussion) 22:36, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Okay, das hatte ich oben nicht so deutlich verstanden. Danke. --Martina Disk. 22:47, 1. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
also, um euch mal noch etwas input zu geben: ich fände es sehr sehr schade, wenn die nächste CPB-runde erst nach der nächsten MV überhaupt erst in angriff genommen werden würde, wie es der projektsteckbrief der geschäftsstelle vorsieht. denn das würde ja bedeuten, dass dann termine mit vorlauf etc. veröffentlicht werden müssten und wir die nächste CPB-runde ende 2013 erwarten dürften. so hat es die MV aber ncht beschlossen und so war es nicht gemeint. ich sehe auch nicht, dass die geschäftsstelle hier einfach den MV-beschluss konterkarieren und aussetzen kann. ich möchte euch deshalb bitten, euch dafür einzusetzen, die nächste CPB-runde bald anzuschieben und entsprechende termine zu kommunizieren. vielleicht läuft das ja dann mit einem neuen verantwortlichen auf seiten der geschäftsstelle sowieso alles besser und glatter. mein eindruck ist - der natürlich nur eine außensicht sein kann - dass sich die geschäftsstelle hier einfach viel mehr um details und informationsfluss in alle richtungen kümmern müsste. damit sowas wie die veröffentlichung eines projektsteckbriefes, der das CPB praktisch für ein halbes jahr komplett aussetzt, nicht einfach ohne den damit ja eigentlich beauftragten ausschuss abläuft. ich bin überzeugt, dass der ausschuss im letzten jahr eine steile lernkurve hingelegt hat, was den umgang mit dem CPB angeht. ich fände gut, wenn der ausschuss jetzt die gelegenheit hätte, in der neuen runde aus seiner lernerfahrung etwas produktives zu machen anstatt auf die erkenntnisse der geschäftsstelle warten zu müssen.--poupou review? 12:24, 2. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich werde das genau so weitergeben! --Hubertl (Diskussion) 13:04, 2. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Sehr schön. Über Weihnachten wurden ja auch bereits viele Vorschläge gemacht. Ich glaube, das wird ein gutes Jahr. :-) Christoph Jackel (WMDE) (Diskussion) 14:31, 2. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Dein Wort im ...... Gehörgang. ;) Tschüß Ra Boe --watt?? -- 17:48, 3. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Umfangreiches Positionspapier des CPB-Ausschusses

Hallo Hubertl, du hattest am 1.Februar hier die Veröffentlichung eines "Umfangreichen Positionspapiers" zum CPB - "zumindest aber vor dem 17. Februar" angekündigt. Kannst du uns bitte den Link mitteilen, wo wir dieses nachlesen können ? Danke und herzlichen Gruß -- Brücke (Diskussion) 19:06, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Ist das nicht dasjenige Ausschussmitglied, das damals ja auch klären wollte, wo die restlichen bewilligten CPB-Gelder geblieben sind? --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:57, 18. Feb. 2013 (CET) PS: Aber Hongkong geht natürlich vor.[Beantworten]
@Reiner Stoppok - Dank der CPB-Bewilligung für Dirk Franke ist ja sogar ein Platz mehr für Hongkong zur Verfügung, wie ich hier sehe. Da könntest du dich doch bewerben. Ich war wohl an die zehn Mal in Hongkong, Shenzhen und Macao und kann nur raten: Es ist eine Reise wert. Der eigene geistige horizont wird sehr erweitert. Gruss -- Brücke (Diskussion) 22:42, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Aber wie bekomme ich vorher diesen Ekel weg? --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:48, 18. Feb. 2013 (CET) PS: Selbst für umsonst tue ich mir das lieber nicht an.[Beantworten]
@Brücke: Wir sind noch dran... Bedenkt man die ganze Diskussion, dann ist das kein Wunder. --Hubertl (Diskussion) 22:19, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
(nach BK:) Danke Hubertl für die promte Antwort. Ich würde mich nur freuen, wenn dies baldmöglich erfolgt. Ansonsten würde ich mit meinen Erkenntnissen beginnen. Pavel Richter hatte mich über die Weihnachtsfeiertage per mail gebeten, dass wir dies "ruhig" klären. Aber nun ist es mir zu ruhig in den letzten Wochen und man sollte schon in die Diskussion der CPB-Beschlußentwürfe für die WMDE-Mitgliederversammlung am 25. Mai die Community transparent und konstruktiv-kritisch einbeziehen. Wie du ja weißt, würde ich auch die Mobilisierung der Community mittels des CPB-Instrumentes für Wiki Loves Monuments 2013, das wir starten wollen, thematisieren. Und da rennt die Zeit. Der Aufruf zu Anträgen muß raus. Oder sind etwa alle Gelder für die Politiker-Fotographie und für GLAM-Stellen schon verplant ? Ist kein Geld mehr für Kulturdenkmäler in den Regionen vorhanden ? Also bitte laß uns nicht solange warten, wie damals mit dem CPB-A-Protokoll - 2 volle Monate - obwohl in der CPB-Geschäftsordnung was anderes vorgeschrieben ist. Herzliche Grüße -- Brücke (Diskussion) 22:42, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Brücke: Klingt spannend, WLM über das CPB-Projekt laufen zu lassen. Zumindest scheint hier ein nettes Projekt in Vorbereitung zu stehen. Ich selbst hoffe sehr, dass wir wirklich rasch die neue Runde beginnen können. Ich werde das von mir aus mit etwas mehr Druck versehen! --Hubertl (Diskussion) 13:02, 19. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Und ich dachte, Pavel Richter hätte nur mit Amberg das Gespräch gesucht, damals?! --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:51, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Gottseidank wurden die CPB-Ausschussmitglieder ja schon von der 'Moderation' dieser Seite entlastet. --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:34, 18. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Um mal einfach den Druck aus den Kessel zu nehmen, sagt uns einfach einen Termin bis wann wir mit den Positionspapier zu rechnen haben. Denn erst wenn man einen Termin hat wird die Luft eng, aber alle haben eine Fixpunkt auf das man hinarbeiten kann. Tschüß (Signatur verspätet) Ra Boe --watt?? -- 10:40, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Hallo Ralf, das ist vielleicht wie mit dem BER-Flughafen-Fertigstellungstermin. Da traut man sich auch nicht mehr einen Termin kundzutun. Aber es gibt ja erfreulicherweise bereits einen veröffentlichten nächsten Termin: "11.März - Veröffentlichung eines Vorschlags zur Neugestaltung des CPB" - durch WMDE. Das richtet sich dann aber an die Mitgliedschaft des Vereins und dient der Vorbereitung der MV am 25.5. Ich persönlich hätte mir ein anderes Herangehen gewünscht: Unter Moderation des "Heiligen Urgesteins" Henriette - die sich ja angeboten hatte - im Januar eine konstruktiv-kritische Diskussion in der Community - als Systematisierung und Fortführung der schon Ende 2012 gemachten Vorschläge, im Februar Bündelung mit den Standpunkten auch des CPB-A und Weiterleitung an GS-WMDE und dann die letzte Phase Vorbereitung eines soliden MV-Beschlussentwurfes. Die Community wäre so einbezogen worden und wäre vorbereitet gewesen, gleich nach formalem Beschluss ab 1.6. vielfältige, qualitative Anträge einzureichen, die den aktuellen Orientierungen "mindestens 8 Projekte jährlich", "inhaltliche Vielfalt" ... "und nicht 1-2 Großprojekte" entsprechend den sinnvollen aktuellen Richtlinien (siehe das CPB-Regelwerk) einzureichen. Aber Henriette wurde leider von einen "Moderator" vergrault, was ich sehr bedauert habe. -- Brücke (Diskussion) 09:03, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
die ganze Sache ist verfahren, ich hatte ja auch gehofft noch ein Projekt vor dem Sommer genehmige zu bekommen. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 10:40, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich finde die Verspätung aber nicht so schlimm wie die Bedienung der 'Selbstbedienungsmentalität' der altehrwürdigen Präsidiumsmitglieder durch den CPB-Ausschuss. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:17, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
hattest Du das nicht schon mal geschrieben? Tschüß Ra Boe --watt?? -- 14:25, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Nee, das mit der 'Selbstbedienungsmentalität' kam von der leider von einem "Moderator" vergraulten Henriette. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:30, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Stimmt, die Selbstbedienungsmentalität hatte ich in irgendeinem Kommentar in die Runde geworfen. Aber ich wurde nicht von „einem Moderator” vergrault – weder aus der Diskussion, noch aus Überlegungen zum gesamten Themenkomplex. Ich habe mich eher selbst vergrault, weil ich a) nicht mehr bereit bin umfangreiche Projekte rein ehrenamtlich zu stemmen, andererseits aber auch kein Geld von WMDE dafür haben will; b) fand ich die Diskussionen in den letzten Wochen eher unspannend bzw. fiel mir nix Schlaues oder Dummes dazu ein und c) habe ich das leise nagende Gefühl, daß es seitens WMDE wenig Interesse an einer aktiven Community-Beteiligung und -Einbeziehung gibt (anders kann ich mir nicht erklären, warum man zwar als Ziel für dieses Jahr festgesetzt hat, daß man sich mehr an Diskussionen beteiligen und sich einbringen will, hier aber weitgehend unbeteiligt ist und bleibt). Ich würde mir sehr wünschen, daß das CPB – dessen Vergangenheit und Zukunft – auf der MV im Mai ausführlich und mit einer gewissen Schonungslosigkeit diskutiert wird. Allerdings bedarf es dafür eines knackigen und strukturierten Vortrags und eines ausführlichen schriftlichen Vorab-Berichts, der an alle Mitglieder verschickt wird – nicht nur eines im Plauderton vorgetragenen „der Ausschuss-Vorsitzende erzählt ein paar Schnurren aus dem CPB-Leben” (sorry Hubertl, aber das mußte einfach mal 'raus). Ich frage mich dann aber auch was es bringt mit den 50 oder 70 körperlich auf der MV anwesenden Hanseln zu diskutieren – von denen sind 2/3 Community-Mitglieder und haben die gravierenden Probleme und Verwerfungen rund ums CPB sowieso schon mitbekommen. M. E. wäre es wichtig alle Mitglieder mal umfassend über das CPB aufzuklären (so im Sinne von: Was haben wir uns vorgestellt, was ist umgesetzt worden, wieviel Geld wurde für was investiert, was hat das jeweils für WP gebracht, welche Probleme gibt es, etc.). Möglicherweise liegts an meinem enorm schlechten Gedächtnis, aber ich kann mich nicht erinnern, daß seit Bestehen des CPB alle Vereinsmitglieder regelmäßig oder sporadisch über die Aktivitäten des CPB informiert wurden. Was ich einigermaßen bizarr finde, weil immerhin die MV das CPB beschlossen hat und es um nicht unerhebliche Summen geht. Man könnte spaßeshalber auch mal schauen, ob die Mitgliedsbeiträge und regelmäßigen Spenden der Mitglieder komplett im CPB-Topf verschwinden. Das ist zwar eine Milchmädchenrechnung, aber vermutlich würde das eine oder andere Vereinsmitglied nochmal anders über das CPB nachdenken, wenn ich dem sage, daß für seine 24 Euro ein Freizeitpark-Ticket gekauft wird, damit ein WikiCamp-Teilnehmer für 3 Stunden bespaßt werden kann und sich nicht selbst Gedanken zu seinem Zeitvertreib machen muß. --Henriette (Diskussion) 16:02, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
zu c: ich denke das WMD schlicht überfordert ist ...Sicherlich Post 16:08, 20. Feb. 2013 (CET) und Vereinsmitgliedern ist IMO der Verbleib der Gelder herzlich egal; zumindest meine erklärung wieso die MV die ziele so durchgewunken hat [Beantworten]
Ich weiß nicht, ob denen der Geldverbleib egal ist. Bisher wissen ja die wenigsten (denke ich jedenfalls) für was das Geld konkret verwendet wurde und wird. Vermutlich gibts einfach einen Vertrauensvorschuss im Sinne von „die werden schon keine Drinks mit Schirmchen davon kaufen”. --Henriette (Diskussion) 16:41, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Es gibt über das CPB eine recht ansprechende Summe Geld. Und das nicht seit gestern. Es fehlt aber bislang vollständig eine Evaluation des Instruments und der bereits genehmigten Projekte. Mein ganz Eindruck ist: Hier kreißt der Berg und gebiert nur Mäuse. --Atomiccocktail (Diskussion) 16:34, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Atomic: Jepp, da hast Du recht: An der Evaluation krankt es. Wobei ich mich bereits beim Niederschreiben meines Kommentars gefragt habe, wer überhaupt dafür zuständig ist: Der Ausschuss, das Präsidium, der Vorstand, der Ausschuss-Vorsitzende oder ein Mitarbeiter bei WMDE? Irgendwie alle ein bisschen oder keiner, weil niemand darüber nachgedacht oder sowieso keinen Bock dazu hat? „Man weiß so wenig …” --Henriette (Diskussion) 16:45, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Die Antwort auf diese Frage ist zur Abwechslung sogar mal recht einfach: Zitat aus dem Einrichtungbeschluss auf der 8. MV: »Der Budgetausschuss evaluiert und berichtet halbjährlich über seine Arbeit.«. Leider ist das bisher noch nie erfolgt.
Das Problem der Intransparenz, welches mich persönlich auch seit Bestehen stört, lässt sich leider nicht so einfach beheben. Nach wie vor sind einige Ausschussmitglieder der Meinung, weder die Ablehnungsbegründungen noch die Umstrukturierungsvorschläge hier in der Community diskutieren zu wollen. Auch wenn mir das völlig missfällt, kann und werde ich nicht interne Mails hier breittreten. Da sind den Ausschussmitgliedern, die für mehr Offenheit sind, leider die Hände gebunden. --Stepro (Diskussion) 17:00, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ah, danke Dir für diese klare Antwort! (Hätt' ich ja auch selbst mal nachlesen können ;)) Dann gleich die nächste Frage: Wer ist denn dafür zuständig den Ausschuss in den Hintern zu treten, wenn er seiner Pflicht nicht nachkommt? An sich sollte es doch im Interesse des Vereins(Vorstands/Präsidiums) liegen, daß wenigstens über die Erfolge des Projektes regelmäßig Auskunft gegeben wird, oder? --Henriette (Diskussion) 17:16, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Immerhin hat mein (nicht genehmigter) Antrag ja zu einer deutschen Übersetzung der Licence Art Libre 1.3 geführt, die zwar inoffiziell bleiben muß und um deren Fortkommen/Anerkennung/Veröffentlichung sich anscheinend keine Socke mehr kümmert, aber das ist doch schon mal ein Ergebnis. Auch wenn es nicht aus dem CPB bezahlt wurde. Wobei die Frage, aus welchem Topf das mit welchem Betrag bezahlt wurde, bislang ja immer noch unbeantwortet ist. -- Smial (Diskussion) 16:49, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Henriette: Die 'Community' vielleicht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:54, 20. Feb. 2013 (CET) PS: Der ArchivBot ist mein Liebling hier, er leistet wirklich gute Arbeit bei der Archivierung der kritischen Nachfragen. Ich meine, irgendwann muss das alles ja endlich mal verschwinden, was von den Vereinsapparatschiks hier nicht wegmoderiert wird.[Beantworten]
Wie soll eine Evaluation denn aussehen? Vordergründige quantitative Merkmale (wieviele Dateien auf commons, oder wieviele KB an Beiträgen auf wikipedia wurden durch ein CB-Projekt erzeugt, wieviele "views" dieser Inhalte gab es) und qualitative Merkmale (CBP Beiträge in ausgezeichneten Artikeln oder Beiträge in Artikeln die im Review waren) - sind offensichtlich nicht wirklich brauchbar. Alexpl (Diskussion) 16:59, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Selbst die Infos zu überhaupt nicht begonnenen Projekten mussten diesem Verein, wenn ich mich recht erinnere, aus der Nase gezogen werden. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:10, 20. Feb. 2013 (CET) PS: In welchen Topf wurden die denn nun reingerührt?[Beantworten]
@Alexpl: Wieso ist das nicht brauchbar? Die CPB-Projekte sollen zum Gedeih unseres famosen Enzyklopädie-Projektes beitragen. Wenn sich herausstellt, daß bisher kein einziges Foto aus den Fotoflug-Projekten hochgeladen wurde oder zwar 300 Fotos gemacht, aber nur 2 in der Klingonischen Wikipedia auf Benutzerseiten eingebunden wurden, dann sagt das einiges aus. Man kann auch schauen wieviele neue Artikel zu Landtagspolitikern oder Sportlern angelegt wurden und daraus Schlüsse ziehen, ob Fotos dazu beitragen das Schreiben von Artikeln zu befördern. Auch der konkrete Nutzen von Olaf Simons' Projekt (das ich insgesamt für eine sehr gute Idee hielt und halte) für die WP würde mich mal interessieren (ich gestehe allerdings, daß ich es bisher verabsäumt habe seinen Abschlußbericht zu lesen!). --Henriette (Diskussion) 17:12, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Bei den bildlastigen Projekten hatte ich angenommen die "Abschlusspräsentation", oder wie auch immer man das nennen möchte, würde auf Basis von commons-Datein stattfinden (wie bei WLM). Wenn das nicht so ist, wäre das natürlich extrem fragwürdig. Alexpl (Diskussion) 17:24, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Henriette: Da haben sich die diversen CPB-Ausschüsse - insbesondere der letzte - eine solche Mühe gegeben, das Geld gewissenhaft zu verbratenauszugeben, und dann das. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:27, 20. Feb. 2013 (CET) PS: Wirklich undankbar![Beantworten]
Bei den Fotoflügen des ersten Projekts entstanden bisher 5491 Bilder, von denen 356 insgesamt 1505 Mal in Hauptnamensräumen verwendet werden. So weit ich informiert bin, ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 17:31, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke Dir Ralf! :) Ich hoffe doch mal, daß solcherlei Informationen irgendwo gesammelt werden damit sie in einen Abschlußbericht einfließen können? Hier findet das ja keiner ;)) Aber wieso ist das Projekt noch nicht abgeschlossen? Die Bilder sind doch geknipst und hochgeladen? (Achso: Ich habe die Fotoprojekte mal einfach als Beispiel genommen, weils mir spontan am Griffigsten erschien – ich will um Himmelswillen nicht zwischen den Zeilen andeuten, daß die sinnlos oder doof sind!). --Henriette (Diskussion) 17:41, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ob das finanziell abgeschlossen ist, können nur RaBoe oder die Geschäftsstelle sagen, ich war nur bei einem Flug als Fotograf dabei. Mit dem Knipsen und Hochladen ist es leider bei weitem nicht getan. Die Bilder müssen geortet und kategorisiert werden. GPS funktioniert im Flugzeug nur sehr bedingt, so daß das Meiste jemand mit Ortskenntnis übernehmen muß. Stell dir vor, mit 200 km/h quer übers flache Land zu brettern, da bleibt nur Zeit, Kirchturmspitzen zu lokalisieren und alles drumherum abzulichten. Oder man geht gezielt auf Objektfang, fliegt sehr langsam, schafft dann aber entsprechend weniger relevante Objekte, dafür bessere Qualität (z.B. sowas. Die Verwurstlung der Bilder dauert Monate, das Einbinden in Artikel dementsprechend auch. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 17:52, 20. Feb. 2013 (CET) PS: Es ist schlechter Stil, eigene Fotos massenhaft in Artikel zu verteilen, das ist sauberer, wenn es Andere machen, das dauert dann aber entsprechend.[Beantworten]
Alle CPB-Projekte sollten evaluiert werden, darüber sind wir uns doch einig, oder? Also auch die Fotoprojekte. Und daraus folgt die Frage wie man die evaluieren will („die Bilder sind hübsch anzusehen” ist schon mal kein Kriterium ;)): Nach schierer Menge (schwierig, weil 300 hochwertige Fotos sicher besser sind, als 3.000 Schrottbilder) oder nach Verwendung in den Projekten oder …<dein Vorschlag hier>. Was jedenfalls schon mal kein Argument ist, ist „das Einbinden ist ein andauernder Prozeß und irgendwie nie abgeschlossen” – dann schaut man eben 2 Jahre lang halbjährlich nach und dokumentiert die Zahlen. Ich verstehe auch nicht ganz wo das Problem mit der Lokalisierung und Kategorisierung ist: Natürlich macht sich das nicht von allein. Aber wurde denn bei Antragstellung auch dieses Problem bedacht und z. B. ein Plan, eine Strategie, meinthalben ein Nachfolgeprojekt entworfen wie man die Community produktiv in diese Prozesse einbinden kann? Nur „ich knips was und dann werfe ich den Krempel in die Commons und die nach mir die Sintflut” scheint mir eine eher wenig nachhaltige Strategie zu sein … --Henriette (Diskussion) 18:13, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich finde es ehrlich gesagt unfair, dass freiwillige benutzer die ihre freizeit nutzen um die Wikipedia voranzubringen dokumentieren sollen ob sie die paar euronen sinnvoll verwendet haben, die großen summen des vereins die von bezahlten mitarbeitern unters volk gebracht werden aber ohne meßbare ziele daherkommt. die kleinen drangsalieren und die großen machen lassen wie sie wollen? ...Sicherlich Post 18:24, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Noch unfairer ist es, wenn CPB-Ausschussmitglieder das bei Projekten dokumentieren sollen, wo sie selber mitmachen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:35, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
@Sicherlich: Mir ist das komplett wurschtegal wer die Evaluation wie macht! Ich bin nicht der Meinung, daß die Fotografen jedem einzelnen ihrer Bilder hinterherspüren müssen. Nur stehts momentan so in den Regeln des CPB, daß der Ausschuss (also Ehrenamtliche) das machen muß bzw. soll. Bei genauerem Nachdenken verstehe ich diese Regelung auch gar nicht, denn wenn einer Interesse an der Präsentation der phänomenalen Ergebnisse hat oder haben müßte, dann ists doch der Verein(svorstand), der mit diesen Pfunden sicher gern auf der MV oder bei der nächsten Spendenkampagne wuchern möchte. Im übrigen gehts ja auch gar nicht darum, daß man mit einer Evaluation irgendeine krasse Mittelverschwendung nachweisen will (oder besser gesagt: mir gehts darum nicht). Es geht vor allem darum aus der ganzen Sache irgendwas zu lernen. Anhand der Fotos haben wir schon mal gelernt, daß es nur mit dem Erstellen der Bildr nicht getan ist, sondern danach nochmal ein Haufen Arbeit lauert, der den Fotobestand erschließt und richtig sinnvoll nutzbar macht. Also merkt man sich das und fragt beim nächsten ähnlichen Projekt gezielt danach, ob das auch bedacht wurde. So in etwa stelle ich mir das vor. --Henriette (Diskussion) 18:43, 20. Feb. 2013 (CET) [Beantworten]

Die Evaluierung eines Projekts ist im Prinzip doch trivial: Jeder Projektantrag enthält ein vom Antragssteller definiertes Ziel, auf dessen Basis der Ausschuss das Projekt ausgewählt hat - um nicht über andere zu reden: Im Wikipedia:Festivalsommer 2013 (Antrag) sind 4 Ziele benannt, an denen der Erfolg des Projekts nach Abschluss bemessen werden muss. Die Ziele sind in dem benannten Fall bewusst nicht quatifiziert, allein anvisiert wird eine Teilnahme akkreditierter Fotografen bei bis zu 30 Festivals gibt eine Zielvorgabe. Ich als Projektverantwortlicher bin nun in der Pflicht, nachzuweisen, dass ich meine Ziele erreicht habe bzw. mein Bestes dafür getan habe, sie zu erreichen. Dabei habe ich mich an die Wikipedia:Community-Projektbudget/Bewilligte Anträge/Projektvereinbarung zuhalten, in der auch eine Dokumentationspflicht enthalten ist - in welcher Form dies geschieht, steht mir frei (bzw. kann ich mit dem Auftraggeber auskaspern), in meinem Fall besteht die Dokumentation vor allem in einem Blog + einem Abschlussbericht. Ob ich aber am Ende mit 10.000 oder nur 200 Bildern dastehe, kann maximal eine Bewertung erlauben, wie gut ich meine Ziele erreicht habe - qualitativ erfolgreich kann ich jedoch bereits sein, wenn ich es schaffe, ein brauchbares Bild vom derzeit unbebilderten Tom Astor bei seinem 50. Bühnenjubiläum beim Truck Grand Prix auf dem Nürburgring zu schiessen. -- Achim Raschka (Diskussion) 18:33, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Nur zur Info, der erste CPB-Projekt von mir ist wenn das Geld wie abgesprochen heute auf meinem Konto angekommen ist abgeschlossen. Wir sind im Herbst nicht geflogen, da entweder das Wetter oder aber die Mitwirkende keine Zeit hatten und das Thema Bilder oben brauch ich nicht zu kommentieren. Ab jetzt ist alles wieder auf "grün" und wenn das Wetter mitmacht geht es an das nächste Projekt. Ich hoffe bis zum Sommer auch dieses Projekt abgeschlossen zu haben. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 19:23, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Es geht nicht darum, den Freiwilligen mit Evaluation eins reinzuwürgen. Wir sollten aber sehr wohl bewerten, was gut war und war nicht gut war. Das gilt für einzelne Projekte. Und das gilt auch für das Gesamtinstrument CPB. Wir haben eine Pflicht dazu, eine Pflicht gegenüber den Spendern. Die Spitze des Vereins ist hier besonders gefordert, sie ist der Treuhänder dieser Mittel. Ob es klug wäre, externe Evaluatoren ans Werk zu lassen (wer immer diese Externen sind), weiß ich nicht. Wir können die Qualität von Projekten und Instrumenten aber nicht verbessern, wenn wir die Grundprinzipien des PDCA-Zyklus nicht anwenden: Wir müssen checken und aus dem Check Maßnahmen ableiten. --Atomiccocktail (Diskussion) 20:16, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

@Atomiccocktail: Sag Du's uns: was war gut, was nicht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:24, 20. Feb. 2013 (CET) PS: Die Präsidiumsmitglieder jetzt sorgen ja schon allein durch ihre Erscheinung für Qualität.[Beantworten]
Sagst Du und mal wie Dein Antrag aussah? Dann wissen wir "Erscheinung für Qualität" nachempfinden können. ;) Tschuß Ra Boe --watt?? -- 20:30, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich möchte nicht zu hart zu ihm sein, aber kann mir das mal jemand übersetzenP --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:57, 20. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Fragen

Wer die Geschichte des CPB verfolgt hat und die einiger seiner Projekte, wird vielleicht geneigt sein darüber nachzudenken, was man besser machen könnte. Ich jedenfalls bin geneigt, eine entsprechende Diskussion anzustoßen, die sich um die Frage drehen soll, wie das Bisherige bewertet werden soll.

Dazu stelle ich einige Fragen auf mit der Bitte um Ergänzung.

A) Zu Einzelprojekten
  1. Welches Ziel soll mit einer Evaluation verfolgt werden?
  2. Wer ist für die Evaluation der Projekte verantwortlich?
  3. Wer soll die Evaluation durchführen
  4. Welche Kriterien werden an die Evaluation angelegt?
  5. Wie werden ehrenamtlich geleitete / durchgeführte Projekte von Projekten mit (teil-)finanzierter Projektleitung abgegrenzt?
  6. Bis wann muss eine Evaluation vorliegen?
  7. Wie ist sichergestellt, dass Evaluationsergebnisse in die Verbesserung der Arbeit (Strukturen, Abläufe, Ergebnisse) einfließen?
  8. Wie wird sichergestellt, dass die Daten und Ergebnisse der Evaluation frei zugänglich sind („freies Wissen“)?
  9. Wie wird sichergestellt, dass durch die Evaluation keine zu großen Hürden für potenzielle Antragssteller und Projektteilnehmer entstehen?
  10. Wie wird verhindert, dass die Erfordernisse der Evaluation nicht zu bürokratischen Motivationsbremsen innerhalb laufender und für potenzielle neue Projekte werden?
B) Zum Gesamtgebilde CPB
  1. Wann wird das CPB evaluiert?
  2. Wer erteilt den Auftrag dazu?
  3. Wer wird die Evaluation durchführen?
  4. Welches Ziel soll mit der Evaluation verfolgt werden?
  5. Wie wird sichergestellt, dass die Daten und Ergebnisse der Evaluation frei zugänglich sind?


Weitere Fragen zur Evaluation sollen bitte direkt oben ergänzt werden. Vorschlag: Lasst uns erst einmal Fragen sammeln, erst dann wären weitere Schritte abzuklären. Atomiccocktail (Diskussion) 08:08, 28. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Danke für diese Zusammenstellung! --Hubertl (Diskussion) 11:01, 28. Feb. 2013 (CET)[Beantworten]

Neue Seite: zur Generierung von Entscheidungsoptionen

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Wikipedia:Community-Projektbudget/Verbesserungsvorschläge


Viele gute Ideen und wichtige Anmerkungen, die nicht nur einzelne Projekte betreffen, sondern die Funktionsweise des CPB als Ganzes, sind im Laufe der Diskussionen auf dieser Seite vorgebracht worden. Ich möchte mich insbesondere auf die Diskussion vom Dezember 2012 beziehen, die m.E. schon sehr vieles ziemlich weit gebracht hat. Der Schritt, der m.E. noch fehlt ist, aus den vielen treffenden Beobachtungen und Überlegungen zur Grundrichtung Vorschläge zu zimmern, die so konkret sind, dass eine Entscheidung und somit eine Umsetzung erfolgen kann.

- Entscheidungsfindung wird bedeuten: ein Antrag auf der Mitgliederversammlung am 25. Mai. evt. kann zuvor auch so etwas wie ein Meinungsbild innerhalb der Wikipedia stattfinden. Jedes aktive Vereinsmitglied kann einen Antrag an die Mitgliederversammlung stellen.

- Prozess der Generierung von Optionen Auch dazu gibt es m.E. gute Vorschläge vom Dezember: Geitost hat eine eigene Seite angelegt, auf der konkrete alternative Optionen aufgelistet werden können; es wurde auch gleich vorgeschlagen, auf dieser Seite eine Untergliederung nach Themen einzurichten. Ich habe diese Ansätze mal aufgegriffen und mit einer thematischen Gliederung begonnen. Dabei habe ich versucht, häufig genannte Aspekte aufzugreifen, sowie einige konkrete Lösungsansätze für die jeweiligen Themen.

Toll wäre es m.E., wenn wir neben der fortlaufenden Diskussion auch eine Generierung klarer Entscheidungsoptionen zustande bekämen: dazu ist diese Seite ein Versuch: Diskussion auf der Diskussionseite, Generierung klarer, strukturierter Optionen auf der Projektseite - klappt das? Input willkommen - sowohl zum Prozess wie auch zum Inhalt! lg, --Nicole Lieger (WMDE) (Diskussion) 13:44, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Diese Vorschläge für das weitere Herangehen begrüße ich sehr. Als Ausgangsbasis sollte man das bestehende CPB-Regelwerk nehmen, das aus den Förderrichtlinien, der Geschäftsordnung für die Arbeit des Ausschusses sowie weiteren Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Präsidiums besteht. Und wir sollten uns unter Berücksichtigung der eingebrachten Kritiken und der aktuellen Ziel-Verfehlungen fragen, welche der Regeln überarbeitet werden sollten und welche ergänzenden Regeln notwendig und sinnvoll sind. -- Brücke (Diskussion) 14:12, 1. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich lese auf der ganz oben verlinkten Wikipedia-Seite etwas von "Benutzer:Southpark/Millionen" mit einer Verlinkung in einen Benutzerraum. War das beabsichtigt, oder ist das nur (unfreiwillig) komisch? --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:15, 3. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

„Fotolastigkeit“ - Quotenregelung?

Neben der bereits festgestellten Wikimedia-Vereinsmitglieder- und Präsidiumsmitgliederlastigkeit in der Förderung von CPB-Projekten wurde oben auch eine „Fotolastigkeit“ (Schlesinger) kritisiert. Ich schlage vor, die Förderung der Fotografiererei und Filmerei im CPB auf eine festgelegte Quote zu begrenzen. Meinungen? --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:43, 17. Mär. 2013 (CET) PS: Ich war beispielsweise sehr überrascht darüber, dass ein Wikipedianer ohne Stimmberechtigung in der 2. Runde einen 39.000-Euro-Antrag für das Medium Video bewilligt bekam, in der 3. Runde fallen bei den Anträgen der ausschließich geförderten ehemaligen Wikimedia-Präsidiumsmitglieder immerhin 99.658 Euro auf Fotoprojekte.[Beantworten]

halte ich für falsch. denn damit werden nicht mehr "Textbasierte" anträge gefördert (die gibts halt schlicht nicht in ausreichendem maße) sondern einfach weniger fotoprojekte. damit nur verlust, kein gewinn für die WP ...Sicherlich Post 19:45, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Naja, wenn man das CPB als einen Honigtopf für Fotographen inszeniert, ist das kein Wunder. --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:52, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
und wenn man das CPB als Honigtopf für alle sieht? würde das etwas an meiner aussage ändern? Was konkret? ...Sicherlich Post 19:53, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Und wenn man die Fotografiererei - wie z.B. beim Politikerfotoprojekt - als dümmsten gemeinsamen Nenner sieht? --Reiner Stoppok (Diskussion) 20:23, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
du drückst dich um eine klare Aussage mit inhaltlosen Phrasen ...Sicherlich Post 20:28, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Vorschlag: Quote 10%. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:01, 17. Mär. 2013 (CET) PS: War das klar genug?[Beantworten]
das ist deine Antwort auf "wenn man das CPB als Honigtopf für alle sieht? würde das etwas an meiner aussage ändern? Was konkret?". Dann antworte ich wohl mit 42 und ziehe mich aus der disk. zurück. schade um die vergeudete zeit ...Sicherlich Post 21:04, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Irgendwie muss man die Zeit bis zur für den 11. März angekündigten "Veröffentlichung eines Vorschlags zur Neugestaltung des CPB" ja totschlagen ... --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:19, 17. Mär. 2013 (CET) PS: @Sicherlich, nichts gegen ein eigenes 100% FPB (Fotoprojektbudjet) übrigens.[Beantworten]

Wikimedia-Präsidiumsmitglieder-Projekte und sonst nichts?

Das Strukturformelprojekt soll inzwischen vom Antragssteller zurückgezogen worden sein. Sind die Ursachen dafür bereits bekannt? --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:55, 3. Mär. 2013 (CET) PS: Handelte es sich möglicherweise um ein künstlich vom CPB-Ausschusses gepushtes Alibi-Projekt?[Beantworten]

Der Rückzug erfolgte deswegen, weil der Antragsteller auf die Mitarbeit bzw. die Durchführung der Softwareentwicklung durch einen Wikipedianer hoffte, der aber leider nicht mehr zur Verfügung stand. Auch die Kosten für die Entwicklung waren auf diese Person ausgerichtet, insgesamt - als Diskussionsergebnis des Ausschusses - als sehr, eigentlich zu niedrig angesetzt. Bedaurerlich! --Hubertl (Diskussion) 18:20, 3. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Präsidiums- & Vorstandsmitglieder? Vorderseite, von oben nach unten..

A) niemals im Präsidium gewesen
  1. Matthias M., Strukturformelzeichenprojekt
  2. Manuel Schneider, WikiTV
  3. Andreas Trawöger, Kartenwerkstatt (ist der überhaupt Vereinsmitglied, ist er Wikipedianer?)
  4. RaBoe, Bebilderung Nordseeküste
  5. Martina Nolte, Mediation
  6. Tim Alder, OSM-Karten
  7. Daniel Mietchen, WikiJournal
  8. Hubertl, Buchscanner
  9. Kilian Kluge, WLM Mittelhessen
  10. RaBoe, Fotoflüge
  11. emma7stern, Filmvorlesungen
  12. Poisend-Ivy, Frauen-Projekt
  13. Olaf Simons, Aufbau einer zentralen Ressource bibliographisch-archivalischen Wissens
B) irgendwann mal in Präsidium/Vorstand
  1. Olaf Kosinsky, Landtagsprojekt (2011)
  2. Olaf Kosinsky, Sommercamp (2011)
  3. Dirk Franke, Grenzen der Bezahlung (2011/12)
  4. Achim Raschka, Festivalsommer (2004, 2011)

Was bleibt von den ungeheuerlichen Vorwürfen seitens Reiner Stoppok? 17 Projekte wurden vom CPB vorgeschlagen, 13 davon stammen von Leuten, die niemals im Präsidium waren. Die 4 restlichen Projekte wurden von Leuten eingereicht, die zum Zeitpunkt der Einreichung keinen "Posten" beim deutschen Verein haben, bei den anderen weiss man kaum, ob sie überhaupt Vereinsmitglied sind. Das ist wahrlich skandalös! Dass Reiners China-Projekt als Nachrücker nominiert wurde, ist genau so ungeheuerlich! Er ist ja wohl kein Vereinsmitglied, wie kann er es wagen, Gelder zu beantragen? Alles Betrug, alles Schiebung! All die Antragsteller sind insgeheim Präsidiumsmitglieder, nur weiss das niemand. Und selbst wenn sie im Präsidium sind, das alles dient nur der persönlichen Bereicherung. Bei WLM haben sich alle nur in Mittelhessen den Wanst vollgeschlagen, der Buchscanner steht beim österreichischen Präsidenten Hubertl zu Hause und er hat sich davon eine Existenz aufgebaut, RaBoe hat sich ein eigenes Flugzeug gekauft und macht jetzt damit Rundflüge und Reiner Stoppok hat mit WMDE-Geldern einen neuen Boxer-Aufstand in China vorbereitet. Achja, Olaf Kosinsky kandidiert zum Bundeskanzler. Alles mit Spendengeldern. Halt! Die Revolution in China muss warten, Reiner will ja nicht sagen, was er so vorhat. 109.45.110.180 21:52, 4. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Hinweis: Olaf Simons (aktuell oben unter B einsortiert) war nie Mitglied von Vorstand oder Präsidium von WMDE. --Stepro (Diskussion) 23:54, 4. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Zusatz-Hinweis: Hallo Stepro, danke für Deine Korrektur, aber sehr schön wäre es, wenn du es vollständig korrigieren würdest. Nach meiner Kenntnis war Achim Raschka Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes von Wikimedia. Für die dritte CPB-Runde (Knapp 200 T Euro von 270 T Euro insgesamt für 2013) ergibt sich damit ein anderes Bild als die obige IP-Adresse, die nicht den Mut hat ihr Gesicht zu zeigen, in schlechter Manier darstellt. Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 08:12, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Du meinst also, daß niemand, der irgendwann mal im Vorstand war, sich beim CPB bewerben dürfe? Wo steht das? Hast du das gerade festgelegt? Eine entsprechende Regel ist mir nicht bekannt und wäre auch Unfug. Es bleibt also offenbar bei 13 zu 4. Für die Ausschußmitglieder ist es vollkommen unerheblich, ob jemand Vereinsmitglied ist, im Vorstand oder Präsidium ist oder war, ob derjenige Wikipedianer ist oder nicht. Allein die Idee zählt. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 08:26, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
<quetsch>Wo habe ich jemals behauptet: "daß niemand, der irgendwann mal im Vorstand war, sich beim CPB bewerben dürfe?" - Diese ständigen Verzerrungen und Falschdarstellungen sind unerträglich. Unerträglich ist, dass nun in der dritten Antragsrunde letztendlich nur Ex-Präsidiumsmitglieder zum Zuge kommen und genau zwei von ihnen eine Menge Geld auf sich häufen. Nämlich ca. 180 Tausend Euro allein für 2 Personen. Davon hat einer seinen Rücktritt erklärt, um unter Umgehung der CPB-Regeln an viel Geld zu kommen, anstatt die volle Wahlperiode dem Verein und der Mitgliedschaft "zu dienen". Dies ist aus meiner Sicht unmoralisch. Ebenso entspricht es nach meinem Verständnis nicht den CPB-Antragsregeln, wenn jemand ein quasi-hauptamtliches Vorbereitungsprojekt vor einem sich daran anschließenden großen CPB-Projekt erhält. Was mir ferner auffällt ist, dass berechtigter Kritik oft mit Falschdarstellungen aus dem Weg gegangen wird. Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 08:14, 6. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Es interessiert uns im Ausschuß nicht die Bohne, von wem ein Antrag kommt (bis auf die Einschränkung Hubertl eins drunter). Ob Vereinsmitglied oder nicht, ob Wikipediander oder nicht, ob Ex-irgendwas oder nicht. Es interessiert das Projekt, die Idee. Wir schlagen die Projekte vor, von denen wir meinen, daß sie der Idee freien Wissens am meisten bringen. Es ist eine Falschdarstellung, hier auf irgendwas Ex-blabla herumzureiten, denn das betrifft unsere Arbeit nicht im geringsten. Es hat auch niemand Regeln umgangen, er hat sich an Regeln gehalten. Und niemand kommt an Geld, es wird Geld für freies Wissen ausgegeben, nicht zur persönlichen Bereicherung. Das wird nicht wahrer, je öfter man es wiederholt. Es steht doch jedem frei, selbst Projektanträge zu stellen. Die Anträge dieser Runde waren einsehbar, warum wird gemeckert, wenn alles vorbei ist? Hätte der CPB davon Kenntnis gehabt, daß die Community in Mehrheit gegen eines oder mehrere Projekte ist, so hätten wir das auch berücksichtigt. Da es keine Kritik gab, mußten wir davon ausgehen, daß alle Anträge auf Zustimmung stoßen. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 08:57, 6. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
@Brücke, Ich weiß ich wiederhole mich. Aber meinst Du, Du bist in diesem Leben noch in der Lage, eine konkrete Regel zu nennen, die umgangen wurde? Vorzugsweise eine niedergeschriebene Regel, und nicht nur eine, die in Deiner Phantasie existiert. -- southpark 09:48, 6. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Bestätigung. Die einzige Regel die es gibt ist (jetzt eingegrenzt auf die Frage), dass Entscheidungsträger für CPB-Projekte bzw. Mitglieder des Ausschusses (die ja keine Entscheidungsträger sind) keinen Antrag für das CPB einreichen dürfen. Darüber hinaus wird erwartet, dass Teilnehmer an laufenden Projekten - wie im Fall des Landtagsprojekts - sich in der Entscheidungsarbeit aus Gründen möglicher Befangenheit weder bei der Diskussion noch bei der Abstimmung teilnehmen. --Hubertl (Diskussion) 08:33, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
(BK) ohne Stellung zur Disk. nehmen zu wollen; Die Aussage aber die Regeln sehen keine Bevorzugung vor sind für einen "Nachweis" das keine Vetternwirtschaft betrieben wird ziemlich untauglich. Ich denke das erschließt sich bei kurzer überlegung jedermann ...Sicherlich Post 08:38, 5. Mär. 2013 (CET) und nochmal; nein, ich sage nicht, dass Vetternwirtschaft herrscht, ich sage aber auch nicht, dass sie nicht herrscht. Ich kritisiere lediglich die Begründung warum keine herrscht :) [Beantworten]
Ich durfte mir von mehreren Personen anhören, daß ich ja auch Achims Vorschlag fair behandeln und meine Auseinandersetzungen mit ihm nicht in den Ausschuß tragen soll.... Und ich habe mich im Ausschuß dafür eingesetzt, daß einer der Vorschläge von RaBoe abgelehnt wird. Soviel von mir zum Thema Fetternwirtschaft ;) Okok, ich kann viel erzählen, ich weiß...--Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 09:02, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
(nach Bks): Die Kritik ist ja die, dass in der aktuellen Runde tatsächlich nur Projekte laufen, die von ehemaligen Vorstands-/Präsidiumsmitgliedern eingereicht wurden (mal unabhängig davon, wann das war) - dies ist auch erstmal nicht von der Hand zu weisen. Der Grund liegt jedoch sehr offensichtlich daran, dass kaum andere Projekte eingereicht wurden - Ausnahme sind das Strukturformelzeichenprogramm und das Oldtimerprojekt (afaik), ersteres wurde bestätigt und zweiteres abgelehnt.
Der eigentliche Knackpunkt wäre für mich also weiterhin die Frage, warum es nicht möglich ist, mehr Mitglieder der Community dazu zu bewegen, Projekte zu planen (mit dem Willen, sie auch durchzuführen) und Anträge einzureichen - bei mehr Breite und mehr Anträgen sollte sich da angekreidete "Problem" eigentlich recht schnell erledigen. Wie die Fotoprojekte (Luftbilder, Festvalsommer) zeigen, muss das nichts Riesiges sein und wie die Großprojekte zeigen, sind im Prinzip auch Projekte förderbar, bei denen die Personalkosten anrechenbar sind. Ganz persönlich würde ich mir für die nächsten Runden (wenn es noch Runden gibt, ich fände ja ein kontunierliches Verfahren wie es im Prinzip beim CB läuft viel angemessener) viel mehr Anträge von viel mehr Personen mit viel mehr Ideen bei gleichzeitig viel unbürokratischerer und offenerer Abwicklung wünschen - das ist übrigens auch der Grund, warum zumindest ich einen Antrag erarbeitet habe. -- Achim Raschka (Diskussion) 08:43, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
vielleicht weil der "Durchschnitts-Wikipedianer" Einzelkämpfer ist? - Ich fahre jedes Jahre tausende? Kilometer in Polen und mache Fotos. Kosten: Benzin, Übernachtungskosten, Autoreparaturen, Kamera, Bildbearbeitungssoftware und hunderte Arbeitsstunden. Der Nutzen kommt der Wikipedia in Form von hunderten Bildern zugute ... Als CPB-Projekt wohl untauglich und damit kein Antrag ...Sicherlich Post 08:49, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich habe in den letzten knapp 10 Jahren sehr vieles in Gruppen unternommen. Und das nicht erst in den letzten Jahren, das ging schon 2003/04 so los. Wenn du eher allein unterwegs bist, so glaube ich das gerne, das gibts sicher auch sehr häufig. Aber von Durchschnitt würde ich nicht sprechen. Im Übrigen Dank an Achim für obigen Beitrag. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 08:57, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
(wieder Bk): Klar - ist ja auch bei mir kaum anders. Die meisten WPianer machen ihr Ding und haben keinen Grund und keine Lust in "Projekten" zu denken und zu arbeiten, andere können gar nciht anders (aus Zeitgründen oder anderen Hintergründen; ohne die Unterstützung von meiner Frau könnte ich den Festivalsommer und vieles andere hier bei Job und Familie knicken) - das ist ja auch vollkommen o.k., spricht aber imho nicht dagegen, diejenigen, die Projekte machen möchten, die ihren finanziellen Hobbyrahmen sprengen würden, nicht zu motivieren und zu unterstützen (dafür wurde das CB und das CPB geschaffen). Gruß -- Achim Raschka (Diskussion) 09:01, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
du meinst wenn ich meine Fotoausrüstung, meine Reisekosten, meine Arbeitszeit (Lohnkosten), meine Übernachtungskosten usw. aufliste, das ganze "Dörfer in Polen im Bild" nenne würde ich das Projekt genehmigt bekommen und meine Kosten erstattet bekommen? ...Sicherlich Post 09:06, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Es wäre reine Glaskugelei, wenn ich auf deine Frage mit ja oder nein antworten würde. Ganz so einfach ist es auch nicht. Es gibt das Zauberwort "Projekt" in Verbindung mit "Community". Achim hat das mustergültig vorbereitet, schau dir das mal an. Als momentanes Ausschußmitglied kann ich nicht mehr dazu sagen. Als Fotograf würden mich polnische Dörfer durchaus interessieren, ist ja auch gleich um die Ecke. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 09:13, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Eben Ralf: für meine Wikipedia-Arbeit und meinen Vorstellungen passt CPB nicht. ich "muss" dann noch andere Leute einbinden und es muss toll klingen usw. - will ich aber nicht. "ich will fotos machen (Punkt)" - keine Anderen die ich dann mit koordinieren und/oder einbinden muss und den ganzen schmodder. - siehe Achims Projekt: Ich mache als teilnehmer weiterhin was ich schon bisher gemacht habe; Fotos. ... Achim hat den administrativen aufwand; Akkreditierungen, Mails einrichten, Koordination der Apparate, der Leute usw. ...Sicherlich Post 09:26, 5. Mär. 2013 (CET) PS: und ich denke das geht vielen so. Das CPB ist eine tolle Idee für tolle Vorzeigeprojekte. Der "normale" Wikipedianer bastelt seine Artikel, kauft sich Bücher oder fernleiht sie, hat seinen Fotoapparat und macht Bilder usw. das CPB geht an seinen Anforderungen vorbei[Beantworten]
Ich sehe sie ja weniger als Vorzeigeprojekte - auch wenn das ein Teil des Konzepts sein kann. Die Luftbildaufnahmen werden bsp. nicht wirklich als Vorzeigeprojekte aufgebaut sondern mit einem klaren Ziel (Luftbilder schiessen). Aber natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass für dich und deine normale WP-Arbeit das Konzept an deinen Ansprüchen vorbei geht - das ist doch aber auch nicht schlimm. Für dich gäbe es dann bsp. LitStip (Bücher), BibStip (Fernleihe, Bibliotheksnutzung) und Community-Budget (Fototechnik-Ausleihe und potenziell sicher auch andere kreative Ideen - warum nicht hier mal als Konzept "Bebilderung von Wołczyn" als Einzelkämpfer mit Antrag auf Erstattung von Fahrt- und Übernachtungskosten austesten?) - und wenns größer werden soll, dann halt CPB (die Grundidee von WLM Mittelhessen in Kombi mit der Grundidee von WLM Cuxhaven (mit dem VW-Bus durch die Landschaft) wäre imho als Fotoprojekt für fast jede Region nutzbar, sowohl als CP wie als CPB)
es geht mir weniger um mich, ich war nur das Beispiel. Es war mal als versuch einer antwort auf deine Frage warum so wenige Leute anträge stellen gedacht. ich habe es nebenan mal etwas reißerisch als Die Lösung geht am Problem vorbei formuliert :) ...Sicherlich Post 11:47, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Moin Sicherlich
ich mache es genauso wie Du. Du fährst nach Polen, habe 8 Monate dort studiert ein tolles Land, super Leute würde sofort zum fotografieren mitkommen.
Ich bin fast jedes Jahr in Italien und fahre alleine oder mit einem Freund durch die Abruzzen und möchte mal alle Dörfer mit einem Foto versehen. ;) (Alleine letzes Jahr bin ich gute 4.000km gefahren um Orte zu besuchen)
Eine Reise in ein anders Land sehe ich als nicht so verwerflich an, allerdings nur wenn es öffentlich diskutiert werden kann und wenn nicht nur eine Person, sondern eine Gruppe damit betraut wird. ;) Und das ist wohl auch der Grund warum so wenige ein Projekt einreichen, mir wirft man vor, das ich zuviele einreiche. ;( Tschüß Ra Boe --watt?? -- 12:03, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
"...allerdings nur wenn... nicht nur eine Person, sondern eine Gruppe ..." - warum? ...Sicherlich Post 12:11, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
weil ich das Erstellen von Infos in der Wikipedia als Gemeinschaftsarbeit sehe. Klar gibt es Wikipedianer die alleine im Kämmerchen tolle Artikel schreiben (so wie Du) aber wenn es ums Geld der Gemeinschaft geht, ist es in meinen Augen auch besser wenn es eine Gemeinschaft ausgibt. Aber das ist nur meine Meinung. Tschüß Ra Boe --watt?? -- 12:17, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
zwei Meiungen dazu (Meine Meinungen :D ) - die Masse der Wikipedia wird im "einzelkampf" erstellt. - jeder bastelt für sich. wenn ich einen artikel erstele arbeite ich nicht mit dem Kategorisierer, dem Rechtschreibprüfer, dem Bot-Betreiber o.ä. zusammen. Jeder von denen macht sein Ding für sich. Kooperation ist das nur zufällig (und in gewisser weise auch nur scheinbar). ... zum anderen; warum müssen Wikipedianer gewzungen werden gemeinschaftlch zu arbeiten? Sollte nicht der Output zählen? CPB als Zwangssozialiiserung (überspitzung ist alles :P )? ...Sicherlich Post 12:22, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Oh Gott nein natürlich nicht, es soll Spaß machen, es ist immer noch ein Hobby. Aber ich hab WP Stinkstiefel kennen gelernt und finde sie wirklich im RL vertrauenswürdig. Ich finde es gut wenn meine Texte relegiert werden, wenn meine Bilder durch bessere ersetzt werden, da wo meine Schwächen sind können die Stärken der Anderen sein. Für mich zählt beides Team und Einzelarbeit, jeder so wie er es mag. Ich mag einzeln fotografieren aber in der Gruppe was lernen. Was ich nicht mag sind Unterstellungen und Streit. Klar ich habe sofort die Hasskappe auf wenn ich sehen wie einige das Projekt torpedieren. Aber eben nur einige. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 13:17, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
So gruppenfixiert ist es auch nicht. So gab es vergangenes Jahr in Ö Fahrt- und Unterkunftskosten auch für eine einzelne Person, als sie sich entschied, mal ganz abseits zur Ergänzung der Denkmallisten sich auf die Socken zu machen. An sich ist das ganze Projekt ein Gruppenprojekt was aber nicht zwingend heißen muss, dass man nur als ständig sich liebhabende Rotte um Unterstützung anfragen kann. Was aber schon von der Höhe der Kosten nicht Thema vom CPB ist. wie du dir aber vorstellen kannst, ist hier sicherlich die unmittelbare und regelmässige Teilnahme an einem dezidierten Projekt vertrauensfördernd, denn sonst hat man gleich die Volldiskussion, dass wikipedia jetzt Urlaube fördert. --Hubertl (Diskussion) 19:35, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

In Vergabeentscheidungen sollte viel mehr die Community mitentscheiden, nicht umsonst dürfen Lotto-Mitarbeiter nie an Gewinnspielen teilnehmen...--193.174.53.85 09:21, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Sag das auf der Mitgliederversammlung, dort wird Derartiges entschieden. --Marcela Miniauge2.gif ¿•Kãʄʄchen•? 09:25, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Das Präsidium von Wikimedia Deutschland hat genau dies in seiner letzten Klausur angestoßen, lässt einen derart gerichteten Antrag gerade durch die Mitarbeiter vorbereiten und dann zur Diskussion stellen. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 10:49, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Hm? „ … durch die Mitarbeiter vorbereiten und dann zur Diskussion stellen” verstehe ich nicht … Ist Wikipedia Diskussion:Community-Projektbudget/Verbesserungsvorschläge Teil dieses „vorbereiten(s)“? Und wo bzw. von wem soll die Diskussion geführt werden: Auf der MV mit den Mitgliedern, beim offenen Sonntag nach der MV, bei einem gesonderten Termin (siehe diese Diskussion bei mir) oder hier auf der CPB-Seite? (Und wieso muß man sowas nachfragen und bekommt nicht von vornherein alle Informationen…) --Henriette (Diskussion) 19:10, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Sehr sinnvoll, erst einmal wild schlechte Absichten zu unterstellen … Vielleicht liegt es daran, dass die Frage nur grob gestellt wurde und ich es als sinnvoll erachtet habe, überhaupt etwas dazu zu sagen, dass die Kritik angekommen ist und wir gerne eine Reform anstoßen (und dies auch tun), wenn es von denen, die das Thema eher beträfe, nicht getan wird. Dazu ist das genaue Vorgehen auch noch nicht bekannt: Die WMDE-Mitarbeiter jedenfalls erstellen mit dem Präsidium zusammen gerade einen Antragsvorschlag, der hier, im Forum oder wo auch immer diskutiert wird. Eine zum CPB dürfte kaum an den Leuten vorbeigehen, die sie betreffen würde. Es wäre unsinnig und kontraproduktiv, eine Reform anzustoßen, die dann wieder Mängel und ausufernde Diskussionen nach sich zieht, weil kreative Anregungen nicht gehört werden wollten. Eine Entscheidung über die Reform wird sinnvollerweise die Mitgliederversammlung darüber fällen. Wenn sie das Präsidium alleine fällte, weil es eben diese zwischen den Versammlungen verträte, wäre das ja auch nur kontraproduktiv. Diskutieren kann man CPB an sich gerne auch am Offenen Sonntag nach der MV. Von einem anderen Termin weiß ich nichts. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 19:27, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Bitte was?? Wo unterstelle ich denn „erst einmal wild schlechte Absichten”?! Ich habe mich lediglich in Klammern gefragt, warum nur eine vage Aussage kommt und nicht konkrete Ansagen. Aber das ist ja jetzt beantwortet: Weil Du gar keine konkreten Aussagen machen kannst. Danke also herzlich für die erhellende Antwort. --Henriette (Diskussion) 22:25, 5. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Inzwischen liegt ein konkreter Antragsvorschlag vor und wird hier diskutiert. --Martina Disk. 12:11, 17. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Vorschlag: Die seit langem angekündigte öffentliche Stellungnahme des CPB-Ausschusses kann sich dieser eigentlich sparen. Das mit den vier durchgewunkenen Projekten der in der 3. CPB-Runde geförderten drei Wikimedia-Ex-Präsidiumsmitglieder spricht für sich. --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:54, 22. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Grants Review der Foundation 2009 bis 2012

Halb off topic, aber im Zweifel sind hier die interessierten Leser. Lesehinweis: This is a review of the Wikimedia Foundation’s grants program from fiscal year 2009-2010 through fiscal year 2011-2012. It is intended to serve as a review of the processes of the grants program, highlighting areas where the processes surrounding the grant program have done especially well, highlighting areas where they have historically been weak, and offering suggestions as to how they can be improved moving forward. -- southpark 16:06, 21. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Wobei zu beachten ist, dass dabei nur der Zeitraum bis Mitte 2012 betrachtet wird uns somit die vor kurzem angelaufenen Individual Engagement Grants, die am ehesten mit der ursprünglichen Idee des CPB zu vergleichen sind, noch nicht einfließen konnten. lyzzy (Diskussion) 22:35, 21. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Nunja, wer die Zeit hat, seitenlange Berichte über Einzelanträge in einer Fremdsprache durchzuarbeiten, möge sie sich ruhig nehmen. Kann ich unter „Executive summary“ ein Abstract der Ergebnisse erwarten oder nur einen Hinweis auf den Aufbau der Arbeit? Gibt es irgendwo eine beurteilende Zusammenfassung? Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 22:53, 21. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Bei solchen Nachrichten kann die Community endlich mitfeiern, mit Dirk Franke! --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:45, 22. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
ICh dachte, Du wolltest nicht mehr mit mir reden? -- southpark 19:49, 22. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Macht er ja auch nicht - nur über dich. Marcus Cyron Reden 22:20, 22. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Nicht jeder Schreiber eignet sich als Wikipedianer ... - Wie man an den bewilligten Community-Projektbudget-Anträgen ausschließlich für altehrwürdige Wikimedia-Präsidiumsmitglieder sieht, eignet sich offenbar auch nicht jeder als CPB-Antragsteller. --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:46, 24. Mär. 2013 (CET) PS: Wer war eigentlich auf diese geniale Bezeichnung mit dem "Community" darin für die Gelderzuschieberei an Wikimedia-Vereinsmitglieder gekommen?[Beantworten]
Es birgt ja aber schon die Gefahr, dass ich mit ihm rede. Reiner, kann ich Dir eine Frage beantworten? -- southpark 19:51, 24. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Begründung von Antrags-Ablehnungen durch den CPB-Ausschuss

Mit großer Verwunderung habe ich der obigen Bemerkung von Raboe entnommen, dass den Antragstellern abgelehnter Projektanträge vom CPB-Ausschuss bislang keine Begründungen übermittelt wurden. Dies wurde, auf Antrag von Raboe001, durch die Mitgliederversammlung am 24. November 2012 beschlossen. Wie ernst werden Beschlüsse des höchsten Gremiums des WMDE e.V. genommen ? Seitdem sind nun vier Monate vergangen. Warum ist dies noch nicht erfolgt ? Wann wird dies erfolgen ? -- Brücke (Diskussion) 16:11, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

Der MV-Beschluss richtet sich auf Anträge nach demselben - also nicht auf die bereits erfolgte Runde. Leider sieht der Ausschuss dies auch nicht als Option für die letzte Runde an, was ich trotz genehmigtem Antrag als faire Behandlung für die abgelehnten Anträge wie bsp. das Oldtimer-Projekt sehr begrüsst hätte. -- Achim Raschka (Diskussion) 16:22, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Hatte die 3. Runde für die Wikimedia-Präsidiumsmitglieder nicht schon davor angefangen? --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:14, 25. Mär. 2013 (CET) PS: Man hört so wenig ...[Beantworten]
Für mich persönlich hat die Antragsrunde am 11. August mit der ersten Skizze in meinem Benutzernamensraum angefangen (mal von Vorgrübeleien abgesehen). Allerdings hat weder deine Frage noch meine Antwort etwas mit dem Topic des Threads zu tun. -- Achim Raschka (Diskussion) 17:27, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Was hat Wikimedia-Präsidiumsmitglieder-Förderung eigentlich mit einem Community-Projekt zu tun? --Reiner Stoppok (Diskussion) 17:37, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Nichts. Das ist nur eine Behauptung von dir. --109.45.215.114 18:27, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Offenbar ist die IP mit der Zusammensetzung des Wikimedia-Präsidiums in der jüngsten Vergangenheit nicht vertraut. --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:37, 25. Mär. 2013 (CET) PS: Macht nichts.[Beantworten]
@ Achim Raschka so sehe ich das auch,
@ Brücke ich erwarte keine Antwort mehr, daher werde ich meine Anträge noch mal stellen. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 18:41, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich finde es wird immer putziger. Mir ist neu, dass dieser Beschluss nur für Anträge Gültigkeit haben soll, die nach dem 24.11.12 eingereicht wurden. Ich habe nur eine Änderung in der MV wahrgenommen: Diese Begründungen werden nicht veröffentlicht, sondern nur den Antragstellern übermittelt. Wenn ich mich recht erinnere, warst du, A. Raschka, nicht auf dieser MV anwesend. Oder irre ich mich ???? Dann entschuldige ich mich hier vorab. Vielleicht warst du anwesend und ich nicht. Im offiziellen Protokoll der MV habe ich auch nichts davon gelesen, wenngleich andere putzige Schreibfehler in dieser Passage. Aber derjenige, der immerhin diesen Antrag, ohne anwesend zu sein, eingebracht hat, der hat ja hier zu Recht erwähnt, dass er bislang auf diese Begründung gewartet hat. Nun nicht mehr. Etwas ist hier wohl richtig faul. Ich bin sehr gespannt auf die kommende MV. -- Besten Gruss -- Brücke (Diskussion) 19:24, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Anträge und Beschlüsse haben immer nur Gültigkeit für Aktionen nach dem Beschluss - dafür brauche ich nicht auf einer MV zu sein oder ein Protokoll zu lesen. Ebenso wie hier hatte auch der von mir bei einer früheren MV eingebrachte Antrag auf Veröffentlichung von Protokollen u.a. des CPB-Ausschusses oder der von stepro eingebrachte Antrag auf Veröffentlichung aller Anträge keine rückwirkende Gültigkeit. -- Achim Raschka (Diskussion) 19:34, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Ja, die Entscheidungen und deren Verkündung lagen nach der MV. Ich beziehe mich ja nicht auf die Tätigkeit des CPB-Ausschusses vor der MV. -- Brücke (Diskussion) 19:43, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Ich war leider auch nicht da, aber ich dachte zumindest eine Mail wäre angebracht gewesen. Nun ja wie schon gesagt, ich erwarte keine Nachricht mehr, falls es noch mal einen CPB Ausschuß geben wird, werde ich meine Anträge noch mal stellen und sehen was dann passiert. Ich habe ja Zeit und bin nicht auf der Flucht. Tschüß Ra Boe --watt?? -- 19:53, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
<quetsch>Da möchte ich dich gerne drin bestärken. Du hast aus meiner Sicht voll im Sinne der Grundphilosophie des geltenden CPB-Regelwerkes unterschiedliche Projekte vorgeschlagen, die es wert gewesen wären. Oldtimer oder Kulturdenkmale ... und auch in der angemessenen finanziellen Größenordnung. Ich drücke dir die Daumen. -- Brücke (Diskussion) 20:04, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Danke Dir, ich bin gespannt wie es weiter geht, vor allen wenn es weiter Schule macht, sich eine "Aufwandsentschädigung" zahlen zulassen. Ich habe bei meinem letzten Projekt gemerkt, wie viel Zeit es kostet und frage mich immer mehr, warum soll ich etwas machen, wenn es doch bezahlte Leute in Berlin gibt, die sicher auch Idee hätten oder andere umsetzen könnten. Und CP ist für mich keine wirkliche Alternative, da es dort andere Bestimmungen oder zumindest unterschiedliche Ansätze gibt. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 20:28, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Nachtrag: Wenn man vom Teufel schreibt, ich habe gerade ein Anruf bekommt und jetzt werde ich doch noch mal mein Glück vom CP probieren. Auch diesen Antrag werde ich in ein paar Tagen öffentlich erstellen. Tschüß --Ra Boe --watt?? -- 20:47, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]
Hat das CPB-Politikerfotoprojekt von Olaf Kosinsky vor der letzten MV angefangen: ja oder nein? --Reiner Stoppok (Diskussion) 19:46, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────── @Reiner: Zum Zeitablauf kann ich dir sagen, dass mich Olaf während der Mitgliederversammlung am 24.11.2012 gefragt hat, wann er endlich eine Entscheidung bekommt, ob das Landtagsprojekt genehmigt ist oder nicht. Somit hat es diese noch nicht gegeben, denn der Ausschuss hat erste eine Woche später (wie ich mich erinnere) die Empfehlungen an den Vorstand weitergegeben. Das dürfte Deine Frage wohl beantworten. --Hubertl (Diskussion) 22:59, 25. Mär. 2013 (CET)[Beantworten]