Xavier Naidoo

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Xavier Naidoo (2011)

Xavier Kurt Naidoo [ˌzɛɪvɪɐ kʰʊɐ̯t naɪˈduː] (* 2. Oktober 1971 in Mannheim) ist ein deutscher Soul- und R&B-Sänger. Neben seiner Solokarriere ist er Gründungsmitglied der deutschen Musikgruppe Söhne Mannheims, Mitinitiator und Dozent an der Mannheimer Popakademie und hat mit Beats Around the Bush und naidoo records eigene Plattenlabels gegründet.

Naidoos Liedtexte befassen sich unter anderem mit bekennendem Christentum, der Apokalypse und mit Nächstenliebe. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, so zum Beispiel 2003 mit dem Fred-Jay-Preis. Neben seiner Band engagiert er sich bei vielen Projekten, darunter Brothers Keepers, Rock gegen Rechts, 4 Your Soul, Rilke Projekt, Zeichen der Zeit, Fourtress.

Naidoos Debütalbum Nicht von dieser Welt verkaufte sich seit 1998 über eine Million Mal. Seine vier weiteren Soloalben Zwischenspiel – Alles für den Herrn (2002), Telegramm für X (2005), Alles kann besser werden (2009) und Bei meiner Seele (2013) erreichten ebenfalls Platz eins der deutschen Albumcharts.

Leben[Bearbeiten]

Händeabdrücke auf dem Munich Olympic Walk of Stars

Naidoos Vater Rausammy stammt aus Südafrika und ist halb indischer, halb deutscher Herkunft.[1] Er ließ sich mit Naidoos Mutter Eugene, die südafrikanischer und irischer Abstammung ist[1], in Mannheim nieder. Xavier Naidoo wuchs römisch-katholisch[2] im Stadtteil Wallstadt auf. Noch heute lebt er in seiner Heimatstadt, der er, auch zusammen mit der Band Söhne Mannheims, einige Lieder wie beispielsweise Meine Stadt und Wo ist mein Platz widmete.

Naidoo sagte, dass er in seiner Schulzeit manchmal wegen seiner dunklen Hautfarbe gehänselt wurde[1], weshalb seine Kindheit und Jugend nicht immer einfach war. Um sich im Notfall besser verteidigen zu können, erlernte er damals das Kickboxen.

Seine ersten musikalischen Erfahrungen machte er in Schul- und Kirchenchören. Er wurde Mitglied des Celebration Gospel Choir, mit dem er eine CD aufnahm, und der Regionalband Just 4 Music. Er erlangte die mittlere Reife an der Feudenheim-Realschule, begann eine Lehre als Koch, modelte für Bademoden, war Türsteher des Mannheimer Breakbeat-Clubs Milk![3] und ging in die USA, wo er unter dem Künstlernamen Kobra sein erstes Soloalbum, Seeing Is Believing, veröffentlichte. 1995 und 1998 stand er bei den Musicals Human Pacific und People von Richard Geppert über 100 mal in Mannheim und Hockenheim als Hauptdarsteller auf der Bühne.

1994 trat er als Backgroundsänger beim Rödelheim Hartreim Projekt der Frankfurter Produzenten Moses Pelham und Thomas Hofmann auf. Dort wurde er vom Label 3p entdeckt und als Solostar aufgebaut. Mit Sabrina Setlur nahm er 1997 die Single Freisein auf und wurde so erstmals einem größeren Publikum bekannt. Die Kooperation mit 3p endete jedoch im Streit, nachdem Naidoo mit den Söhnen Mannheims erste Produktionen veröffentlicht hatte; das stellte nach Ansicht von 3p einen Vertragsverstoß dar. In der darauffolgenden Klage entschied das Landgericht Mannheim schließlich zu Gunsten Naidoos. Eine vor dem Bundesverfassungsgericht daraufhin eingereichte Verfassungsbeschwerde wurde 2005 nicht zur Entscheidung angenommen.[4]

Wegen des Besitzes von 48 Gramm Haschisch und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde Xavier Naidoo im November 2000 zu 20 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 100.000 DM verurteilt.[5]

Xavier Naidoo ist überzeugter Vegetarier: „Dank eines Raps von Kool Savas bin ich Vegetarier geworden.“[6] Naidoo bezieht sich dabei auf eine Passage im Lied Der beste Tag meines Lebens.

Naidoo unterstützt die umstrittene Fernsehsendung Tatort Internet (RTL II) mit dem Titelsong Sie verdienen einen besonderen Schutz.

Anfang 2012 heiratete Naidoo seine Freundin. In der Öffentlichkeit erwähnte er dies erst im September 2012 in einem Radio-Interview, ohne nähere Angaben zu machen.[1][7]

2012 entschied der Bundesgerichtshof nach einer von Naidoo angestrengten Klage, dass auch im Falle eines nichtgewerblichen Urheberrechtsverstoßes Provider die Namen und Adressen derjenigen Kunden, die ohne Genehmigung des Rechteinhabers oder ‑verwerters Musikstücke im Internet hochgeladen und zugänglich gemacht haben, herausgeben müssen.[8]

Solokarriere[Bearbeiten]

Nicht von dieser Welt[Bearbeiten]

1998 veröffentlichte Naidoo das Album und die gleichnamige Singleauskopplung Nicht von dieser Welt. Auch auf einer Bravo-Compilation war das Lied zu finden, wodurch er einem breiteren jungen Publikum bekannt wurde. Man überlegte, eine erste Tour durchzuführen, doch Naidoos Veranstalter rieten ihm davon ab, gleich zu Beginn seiner Karriere auf Solotournee zu gehen. Nachdem sie sich weigerten, eine Tournee zu unterstützen, entschied Naidoo sich für einen außergewöhnlichen Weg – er organisierte die Liveauftritte in ganz Deutschland überwiegend selbst und in Zusammenarbeit mit dem Label 3p. Die Konzerte waren weit besser besucht als angenommen, und so hatte Naidoo nach Beendigung der Tour bereits vor über 300.000 Menschen gesungen. 1999 wurde ein Mitschnitt der Auftritte veröffentlicht. Im selben Jahr erhielt Xavier Naidoo das erste Mal den Echo als Bester nationaler Künstler, den Comet als Bester nationaler Act und den international anerkannten MTV Europe Music Award als Best German Act.[9] Mit über einer Million verkaufter Exemplare ist das Album Nicht von dieser Welt Xavier Naidoos bisher größter Erfolg in seiner Solokarriere.[9]

Auch der hymnenhafte Titelsong Sie sieht mich nicht (Musik von Jean-Jacques Goldman) für die Kinoproduktion Asterix und Obelix gegen Caesar brachte ihm 1999 beträchtliches Airplay in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein.

Zwischenspiel – Alles für den Herrn[Bearbeiten]

2002 wurde sein zweites Soloalbum mit dem Titel Zwischenspiel – Alles für den Herrn als Doppelalbum veröffentlicht. Es stieg, wie bereits sein Debütalbum, in Deutschland und Österreich jeweils auf Platz eins der Albumcharts ein. In der Schweiz erreichte es den dritten Platz. Nach der Veröffentlichung dieses Albums wurde Xavier Naidoo mit mehreren Preisen geehrt. So erhielt er zum zweiten Mal nach 1999 den Preis als Bester deutscher Künstler bei den MTV Europe Music Awards.[9] Eine Besonderheit stellen die einzelnen Musikvideos zum Album dar: in mehreren Clips spielen die Schauspieler Esther Schweins und Steffen Wink die Hauptrollen. Ebenfalls 2002 war Naidoo in der deutschen Fassung des Films City of God Synchronsprecher des Protagonisten und Erzählers Buscapé.

Die Single Ich kenne nichts (das so schön ist wie du) aus dem Album The World According to RZA mit RZA erreichte 2003 in Deutschland den ersten Platz der Single-Charts.

Telegramm für X[Bearbeiten]

Im Dezember 2005 veröffentlichte Naidoo sein drittes Soloalbum Telegramm für X. Das Album stieg sofort auf Platz eins der LP-Charts ein, wurde vierfach mit Platin ausgezeichnet und verkaufte sich bis heute rund 800.000 Mal. Das Album eroberte auch in Österreich und in der Schweiz Platz eins der Charts. Eingeleitet wurde dieser Albumerfolg durch die erfolgreiche erste Singleauskopplung Dieser Weg. Der Song kletterte bis auf Platz zwei der deutschen Charts und verharrte dort mehrere Wochen lang. Außerdem erreichte er die Top Ten in Österreich und in der Schweiz.

Bei der Echo-Verleihung 2006 wurde Naidoo unter anderem als bester nationaler Künstler geehrt. Er präsentierte dort im Showteil zum ersten Mal live die zweite Singleauskopplung Bist du am Leben interessiert. Dieser Song erreichte in den deutschen Singlecharts Platz 27 als Höchstplatzierung. Am 23. Juni 2006 wurde der Song Zeilen aus Gold veröffentlicht, am 3. November 2006 folgte Was wir alleine nicht schaffen.

Am 9. Juli 2006 sang Naidoo anlässlich der Begrüßung der deutschen Fußballnationalmannschaft nach der Weltmeisterschaft 2006 auf der Fanmeile in Berlin. Kurze Zeit später veröffentlichte er den Titel Danke, in dem er sich bei der deutschen Fußballnationalmannschaft für ihre Spiele und den dritten Platz bei der Fußball-WM 2006 „bedankt“. Der Song sollte zunächst nur im Internet veröffentlicht werden. Nach der großen Fußball-Begeisterung wurde er aber doch als Single herausgebracht und stieg auf Platz eins der deutschen Singlecharts ein, wo er sich insgesamt fünf Wochen aufhielt.[9] Für über 150.000 verkaufte Singles erhielt er 2006 eine Goldene Schallplatte. Der Titel erreichte auch in Österreich und in der Schweiz die Top Ten. Im Dezember 2006 wurde Naidoo mit dem Radiopreis 1 Live Krone ausgezeichnet.

2006 wurde er von dem Männermagazin Men’s Health zum bestangezogenen Mann Deutschlands gewählt. Im Jahr 2007 legte Xavier Naidoo seine Soloprojekte betreffend eine Pause ein. Jedoch war er musikalisch an einigen Projekten anderer Künstler beteiligt. Im selben Jahr veröffentlichte Naidoo die im Kinderbuchverlag Wolff erschienene Kinderplatte Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew.

2008 trat er zusammen mit den Söhnen Mannheims in der Reihe der MTV-Unplugged-Konzerte auf. Im Anschluss daran wurde Wettsingen in Schwetzingen als erstes Doppelalbum in der Geschichte der MTV Unplugged-Reihe veröffentlicht.[9] Das Album verkaufte sich über 300.000 Mal und wurde dreimal mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet.

Alles kann besser werden[Bearbeiten]

2009 tourte Xavier Naidoo gemeinsam mit den Söhnen Mannheims durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auf der IZ ON|Alles kann besser werden Tour*2009 wurden in 14 Städten insgesamt 28 Konzerte aufgeführt. So trat an einem Abend zunächst Xavier Naidoo solo auf, am folgenden Abend folgte ein Söhne-Mannheims-Konzert.[10] Auf der Tour wurde einerseits das im Juli 2009 erschienene Söhne-Mannheims-Album Iz On vorgestellt, andererseits das im Oktober 2009 veröffentlichte vierte Soloalbum von Xavier Naidoo, Alles kann besser werden. Auf diesem Album thematisiert Naidoo in dem Stück Goldwaagen/Goldwagen diverse Verschwörungstheorien, unter anderem Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 und zur Atlantik-Brücke. So heißt es dort: „9/11, London und Madrid, jeder weiß dass Al-Qaida nur die CIA ist. World Trade Center Nr. 7. Warum ist von dem Gebäude nichts mehr übrig geblieben“, als Refrain wird vielfach das Wort Gladio wiederholt, der Name einer realen, 1990 aufgedeckten Geheimorganisation von NATO und CIA.[11]

Am 4. März 2010 erhielt er den Echo 2010, überreicht durch Esther Schweins.

Im Juni 2010 besuchte er die deutschen Truppen der Bundeswehr in Afghanistan im Camp Marmal (Mazār-i Scharif) und im Feldlager Kunduz und gab dort mehrere Konzerte, zur Unterstützung der Soldaten vor Ort.

Voice of Germany und Bundesvision Song Contest[Bearbeiten]

In den Jahren 2011 und 2012 war er einer der Juroren und Coaches in der deutschen Gesangs-Castingshow The Voice of Germany.

2012 trat er zusammen mit Kool Savas unter dem Namen Xavas für das Bundesland Baden-Württemberg beim Bundesvision Song Contest an und gewann diesen. Eben unter diesem Namen produzierte er zusammen mit Kool Savas ein Album Namens Gespaltene Persönlichkeit. Im selben Jahr veröffentlichte Xavier den Song 'Eye Opener', den er zusammen mit dem internationalen Produzenten Kris Menace für dessen Album 'Features' schrieb.[12]

Mordsmusik[Bearbeiten]

2013 veröffentlichte er das Dubstep Album Mordsmusik unter dem Pseudonym „Der Xer“, welches ein geteiltes Echo hervorrief.[13] Häufig wurde allerdings sein Mut positiv bewertet, etwas komplett neues zu beginnen.

Kontroverse um Liedtexte[Bearbeiten]

Im September 2012 veröffentlichte Naidoo zusammen mit Kool Savas das Album Gespaltene Persönlichkeit, das Platz eins der deutschen und Schweizer Album-Charts erreichte. Im November zeigten die Linksjugend Solid und der LSVD die beiden Musiker wegen Volksverhetzung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten an. In einem Liedtext eines Hidden Tracks am Ende des Albums heißt es, im Zusammenhang mit Missbrauch von Jungen, unter anderem „Ich schneid' euch jetzt mal die Arme und die Beine ab [...] Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?“

Der Sänger habe damit, so die Linksjugend, satanistische Rituale mit Kindesmissbrauch mit Pädophilie mit Homosexualität gleichgesetzt“.[14][15][16] Auch gegen die Tonpool Medien GmbH als Hersteller des Albums werde ermittelt, so eine Hannoveraner Oberstaatsanwältin.[17] Naidoo rechtfertigte den Liedtext gegenüber radio ffn als missverstanden. Es gehe keinesfalls um eine Verknüpfung von Homosexualität und Pädophilie, sondern er wolle auf „furchtbare Ritualmorde an Kindern, die tatsächlich ganz viel in Europa passieren“ aufmerksam machen.[17] Er selbst sei als Kind vom Gärtner seiner Tante, den er als Pädophilen bezeichnet, missbraucht worden. Die Staatsanwaltschaft Mannheim sah von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ab; für sie war weder eine Volksverhetzung noch ein Aufruf zur Gewalt erkennbar.[18]

Auf Grund der Thematik einiger Lieder wurde Naidoo von Marcus Staiger, dem einstigen Plattenchef von Royal Bunker und ehemaligen Chefredakteur von Rap.de, in einem Kommentar auf Zeit Online als christlicher Fundamentalist bezeichnet.[19]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkung
DeutschlandDeutschland OsterreichÖsterreich SchweizSchweiz
1994 Seeing Is Believing
Xavier Naidoo
Erstveröffentlichung: 7. September 1994
VÖ: nur in den USA
1998 Nicht von dieser Welt
Xavier Naidoo
1
(101 Wo.)
5
(37 Wo.)
12
(60 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Mai 1998
Verkäufe: + 1.070.000
2002 Zwischenspiel – Alles für den Herrn
Xavier Naidoo
1
(86 Wo.)
1
(92 Wo.)
3
(56 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 2002
Verkäufe: + 700.000
2005 Telegramm für X
Xavier Naidoo
1
(77 Wo.)
1
(60 Wo.)
1
(63 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 2005
Verkäufe: + 860.000
2009 Alles kann besser werden
Xavier Naidoo
1
(103 Wo.)
3
(31 Wo.)
2
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2009
Verkäufe: + 415.000
2012 Gespaltene Persönlichkeit
Xavas
1
(25 Wo.)
3
(18 Wo.)
1
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 2012
Verkäufe: + 200.000
2013 Mordsmusik
Der Xer
62
(1 Wo.)
44
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. März 2013
Bei meiner Seele
Xavier Naidoo
1
(29 Wo.)
1
(18 Wo.)
3
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2013
Verkäufe: + 207.500

Filmografie[Bearbeiten]

  • 2000 Tatort – Die kleine Zeugin (TV)
  • 2001 Auf Herz und Nieren (kleine Rolle als Shalaman)
  • 2002 City of God (Synchronstimme des Buscapé)
  • 2007 Yes, I am! (Dokumentation über Brothers Keepers)
  • 2011 The Voice of Germany (Jurymitglied)
  • 2012 The Voice of Germany (Jurymitglied)

Musicals[Bearbeiten]

Band-Besetzung[Bearbeiten]

Produzenten[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Echo
    • 1999: für „Newcomer National“[20]
    • 2000: für „Künstler National“[21]
    • 2004: für „Single International“ (Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)) (mit RZA)[22]
    • 2006: für „Künstler National“[23]
    • 2010: für „Künstler National“
  • Comet
    • 1999: für „Act National“[24]
    • 2002: für „Act National“[24]
  • Bravo Otto
    • 2005: „Bronze“ in der Kategorie „Sänger“[25]
    • 2006: „Silber“ in der Kategorie „Sänger“[26]
  • Goldene Stimmgabel
    • 2002: für die Anzahl verkaufter Tonträger von Oktober 2001 bis Juni 2002[27]
    • 2006: für die Anzahl verkaufter Tonträger von Oktober 2005 bis Juni 2006[27]
  • MTV Europe Music Award
    • 1999: für „Best German Act“[28]
    • 2002: für „Best German Act“[29]
  • 1 Live Krone
    • 2006: für „Bester Künstler“[30]
  • Goldene Kamera
    • 2006: für „Pop National“[31]
  • Fred-Jay-Preis
    • 2003: Für den Erfolg mit „deutschen Liedtexten“[32]

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Fuchs-Gamböck, Jörg-Peter Klotz: Xavier Naidoo. Seine Wege. Goldmann, München 2002, ISBN 3-442-45317-8
  • Michael Ganster: Christlich spirituelle Inhalte in zeitgenössischer Popmusik am Beispiel Xavier Naidoos und ihre Rezeption bei Jugendlichen. In: Michael N. Ebertz, Helmut Schwab (Hrsg.): MenschenArbeit. Freiburger Studien, 17. Hartung-Gorre, Konstanz 2003, ISBN 3-89649-843-6
  • Matthias Lemme: Die neuen Psalmensänger: Religiosität in deutschsprachiger Popmusik (Reihe: Populäre Kultur und Theologie; Bd. 3; Edition Treskeia). IKS Garamond, Jena 2009; ISBN 978-3-938203-72-9

Musik[Bearbeiten]

  • 2005: Sing deine Hits (Songtexte)
  • 2007: X. Naidoo Das Beste Für Piano (Notenbuch)
  • 2012: XAVAS Album (Notenbuch)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Xavier Naidoo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Ute Wild: “Ein Lied ist unschuldig”. In: www.biss-magazin.de. BISS, 31. Mai 2013, abgerufen am 30. Juni 2013.
  2. MAX Interview: Xavier Naidoo – Gott und die Welt auf cinema.de
  3. Biografie bei laut.de
  4. Joachim Gauger: Naidoo/Pelham: 3p scheitert vor Gericht, Meldung auf laut.de vom 26. August 2005; bverfg.de Originaltext der Entscheidung
  5. Xavier Naidoo wegen Drogen- und Verkehrsdelikt verurteilt: 20 Monate auf Bewährung Rhein Zeitung; dpa-Meldung vom 28. November 2000
  6. Xavier Naidoo Welt Online
  7. Also doch! Xavier Naidoo ist verheiratet. In: www.welt.de. Die Welt, 13. September 2012, abgerufen am 30. Juni 2013.
  8. BGH, Az. I ZR 80/11, Beschluss vom 19. April 2012
  9. a b c d e Xavier Naidoo Biografie. Auf: xavier.de, letzter Abruf: 12. Juli 2009
  10. Tourview. Auf: xavier.de, letzter Abruf: 12. Juli 2009
  11. lyrics.wikia.com. Wikia – Lyrics. Abgerufen am 20. September 2011.
  12. [1]. News 12. November Xavier Naidoo Homepage.
  13. Stern.de: "Mordsmusik": Xavier Naidoo provoziert vom 28. Februar 2013
  14. Linkspartei: Strafanzeige gegen Xavier Naidoo. In: queer.de, 13. November 2012. Abgerufen am 13. November 2012.
  15. Linksjugend verklagt Xavier Naidoo und Kool Savas. In: Derwesten.de, 13. November 2012. Abgerufen am 13. November 2012.
  16. "Gewaltverherrlichend, menschenverachtend, homophob" . In: Süddeutsche Zeitung, 14. November 2012. Abgerufen am 14. November 2012.
  17. a b welt.de: „Voice-of-Germany“-Macher verteidigen Naidoo. 14. November 2012, abgerufen am 15. November 2012
  18. Staatsanwaltschaft verzichtet auf Ermittlungen, stern.de, 15. November 2012
  19. zeit.de Naidoo-Skandal: Satan weiche! Was soll das Geschrei um Xavier Naidoos homophobe Liedtexte? Nichts Neues von einem christlichen Fundamentalisten, schreibt Marcus Staiger.
  20. echopop.de
  21. echopop.de
  22. echopop.de
  23. echopop.de
  24. a b viva.tv
  25. bravo.de
  26. bravo.de
  27. a b Goldene Stimmgabel
  28. MTV Europe Music Awards#1999
  29. MTV Europe Music Awards#2002
  30. 1 Live Krone #2006
  31. Goldene Kamera #Preisträger 2006
  32. Fred-Jay-Preis