Eminem/Diskografie

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Eminem – Diskografie

Eminem bei einem Auftritt 2009
Veröffentlichungen
Studioalben 8
Kompilationen 2
Kollaborationen 2
Extended Plays 5
Bootlegs 3
Singles 61
Videoalben 5
Musikvideos 48
Eminems Logo

Diese Diskografie ist eine Übersicht über das Werk des US-amerikanischen Rappers Eminem.

Der Künstler veröffentlichte im Zeitraum von 1990 bis 2014 acht Studioalben, zwei Kompilationen, zwei Kollaborationen und fünf Extended Plays. Des Weiteren wurden 61 Singles, fünf Videoalben sowie 48 Musikvideos herausgebracht. Bis auf sein Debütalbum Infinite und The Slim Shady EP, welche bei dem Independent-Label Web Entertainment erschienen, werden seit 1999, beginnend mit The Slim Shady LP, nahezu alle Tonträger des Rappers über das zur Universal Music Group gehörende Label Interscope Records veröffentlicht. Außerdem erscheinen die Werke über Dr. Dres Sublabel Aftermath Entertainment sowie Eminems eigenes Sublabel Shady Records.

Die weltweiten Verkaufszahlen aller Veröffentlichungen zusammen belaufen sich auf über 160.390.000 (Stand Juni 2014). Darin enthalten sind mehr als 100.000.000 Alben,[1] von denen er für 71.643.500 verkaufte Einheiten Schallplattenauszeichnungen erhielt, über 57.767.500 Singles sowie 1.410.000 ausgezeichnete DVD-Verkäufe.[2] Die Single-Verkäufe setzen sich aus 42.290.000 legalen Einzelsong-Downloads in den Vereinigten Staaten im Zeitraum von 2004 bis 2012[3] sowie 15.497.500 prämierten Single-Verkaufszahlen außerhalb der USA zusammen.[2] In Deutschland erhielt der Rapper Auszeichnungen für über 3.350.000 Musikverkäufe.

Zum ersten Mal die Charts erreichte Eminem im Jahr 1999 mit der Single My Name Is und dem dazugehörigen Album The Slim Shady LP. Seit seinem bis heute kommerziell erfolgreichsten Album The Marshall Mathers LP aus dem Jahr 2000 erreichten alle seine Alben Höchstpositionen in den internationalen Charts. So belegten The Eminem Show, Encore und The Marshall Mathers LP 2 sowie der Soundtrack Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile Platz 1 in Deutschland und auch die Singles Stan, Without Me sowie Love the Way You Lie konnten hierzulande die Chartspitze erreichen.

Eminem gilt als der kommerziell erfolgreichste Rapper aller Zeiten[1] sowie als erfolgreichster Künstler des vergangenen Jahrzehnts[4] mit mehr als 32.200.000 verkauften Alben in den Vereinigten Staaten während der 2000er Jahre.[5]

Alben[Bearbeiten]

Cover des Albums Infinite

Seit 1996 wurden 13 offizielle Alben von Eminem veröffentlicht, deren weltweite Gesamtverkäufe sich auf über 100.000.000 belaufen,[1] von denen er für 71.378.500 verkaufte Einheiten Schallplattenauszeichnungen erhielt.[2]

Studioalben[Bearbeiten]

Bisher erschienen sieben Studioalben des Künstlers, von denen lediglich das erste Infinite nicht in die Charts einstieg. Seit seinem dritten Studioalbum The Marshall Mathers LP belegten alle Alben die Spitzenposition in den Charts der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs. Der Tonträger The Marshall Mathers LP ist zugleich das erfolgreichste Album Eminems mit weltweit über 22.000.000 verkauften Einheiten,[6] gefolgt von The Eminem Show mit mehr als 20.000.000 Verkäufen.[7] Beide Alben wurden in den Vereinigten Staaten für jeweils über 10.000.000 verkaufte Einheiten mit einer Diamantenen Schallplatte ausgezeichnet und auch in Deutschland sind sie mit Auszeichnungen für je mehr als 600.000 Verkäufe die erfolgreichsten Tonträger des Rappers. Mit über 1.760.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche ist The Marshall Mathers LP außerdem das sich am schnellsten verkaufende Rap-Album in der Geschichte der Vereinigten Staaten.[8] Dagegen hielt sich The Eminem Show mit 186 Wochen am längsten in den US-Charts. Bis auf Infinite und Encore gewannen alle Studioalben Eminems den Grammy Award in der Kategorie Bestes Rap-Album.

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Auszeichnungen Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
1996 Infinite Web Entertainment
LP (714)
• Erstveröffentlichung: 12. November 1996
• limitierte Auflage von 1.000 Stück[9]
1999 The Slim Shady LP Aftermath, Interscope, Web
CD (IND 90287)
• LP (INT2 90287)
MC (INC 90287)
Download
51 17 12 11 25 27 10 114 2 103 • CH: 1× Gold
• UK: 3× Platin
• US: 4× Platin
• EU: 1× Platin
• Erstveröffentlichung: 23. Februar 1999
• weltweite Verkäufe: 9.000.000[10]
Grammy Awards 2000: Bestes Rap-Album
2000 The Marshall Mathers LP Aftermath, Interscope
• CD (4906292)
• LP (AA694906291)
• MC (4906294)
• Download
3 86 1 57 2 71 1 74 1 169 • DE: 2× Platin
• AT: 1× Platin
• CH: 4× Platin
• UK: 8× Platin
• US: 10× Platin
• EU: 6× Platin
• Erstveröffentlichung: 22. Mai 2000
• weltweite Verkäufe: 22.000.000[6]
Grammy Awards 2001: Bestes Rap-Album
Echoverleihung 2001: Hip-Hop international
2002 The Eminem Show Shady, Aftermath, Interscope
• CD (493290)
• LP (493290)
• MC (4932904)
• Download
1 71 1 68 1 74 1 71 1 186 • DE: 2× Platin
• AT: 2× Platin
• CH: 3× Platin
• UK: 5× Platin
• US: 10× Platin
• EU: 5× Platin
• Erstveröffentlichung: 27. Mai 2002
• weltweite Verkäufe: 20.000.000[7]
Grammy Awards 2003: Bestes Rap-Album
Echoverleihung 2003: Hip-Hop international
2004 Encore Shady, Aftermath, Interscope
• CD (9864884)
• LP (000377101)
• MC (0003771)
• Download
1 38 2 23 1 21 1 35 1 54 • DE: 1× Platin
• AT: 1× Platin
• CH: 1× Platin
• UK: 3× Platin
• US: 4× Platin
• EU: 2× Platin
• Erstveröffentlichung: 12. November 2004
• weltweite Verkäufe: 11.000.000[11]
Echoverleihung 2005: Hip-Hop/R&B international
2009 Relapse /
Relapse: Refill
Shady, Aftermath, Interscope
• CD (2703216)
• LP (2705638)
• Download
2 20 2 17 2 24 1 20 1 90 • DE: 1× Gold
• AT: 1× Gold
• CH: 1× Platin
• UK: 1× Platin
• US: 2× Platin
• Erstveröffentlichung: 15. Mai 2009 /
21. Dezember 2009
• weltweite Verkäufe: 5.000.000[12]
Grammy Awards 2010: Bestes Rap-Album
2010 Recovery Shady, Aftermath, Interscope
• CD (2739452)
• LP (001441101)
• Download
2 35 1 34 1 43 1 51 1 168 • DE: 1× Platin
• AT: 1× Platin
• CH: 1× Platin
• UK: 2× Platin
• US: 3× Platin
• EU: 1× Platin
• Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
• weltweite Verkäufe: 10.000.000[13]
Grammy Awards 2011: Bestes Rap-Album
Echoverleihung 2011: Hip-Hop/Urban
2013 The Marshall Mathers LP 2 Shady, Aftermath, Interscope
• CD (3758812)
• Download
1 1 17 1 24 1 44 1 • DE: 1× Platin
• AT: 1× Platin
• CH: 1× Platin
• UK: 1× Platin
• US: 2× Platin
• EU: 1× Platin
• Erstveröffentlichung: 5. November 2013
• weltweite Verkäufe: 4.000.000+
Cover der Kompilation
The Singles

# – Höchstplatzierung
Wo – Anzahl Wochen in den Charts
– nicht in den Charts geführt

Kompilationen[Bearbeiten]

Die beiden Kompilationsalben enthalten größtenteils Lieder, die auf bisher erschienen Soloalben Eminems enthalten sind und als Singles ausgekoppelt wurden. So beinhaltet The Singles unter anderem neun Auskopplungen der Alben The Slim Shady LP, The Marshall Mathers LP und The Eminem Show, während Curtain Call: The Hits außerdem Singles des Albums Encore enthält. Curtain Call hielt sich mit 219 Wochen länger in den US-Charts als alle Soloalben des Rappers.

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Auszeichnungen Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2003 The Singles Shady, Aftermath, Interscope
• CD (9861601)
• Download
• Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2003
2005 Curtain Call:
The Hits
Shady, Aftermath, Interscope
• CD (9887893)
• LP (0005881)
• MC (0005881)
• Download
7 25 5 20 5 27 1 69 1 219 • AT: 1× Gold
• CH: 1× Gold
• UK: 5× Platin
• US: 2× Platin
• EU: 2× Platin
• Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2005
• weltweite Verkäufe: 7.000.000[14]
Echoverleihung 2007: Hip-Hop/R&B international

Kollaborationen[Bearbeiten]

Eminem veröffentlichte bisher zwei Kollaborationsalben, auf denen er mit anderen Künstlern zusammenarbeitete. Hierzu zählen der Soundtrack zu seinem Film 8 Mile sowie der Label-Sampler The Re-Up, auf dem neben ihm Rapper seines Labels Shady Records vertreten sind.

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Auszeichnungen Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2002 Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile Shady, Interscope, UMG
• CD (493508)
• LP (493508)
• MC (493508)
• Download
1 32 2 29 3 39 1 1 32 • CH: 1× Platin
• UK: 2× Platin
• US: 4× Platin
• EU: 2× Platin
• Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2002
• weltweite Verkäufe: 9.000.000[15]
2006 Eminem Presents:
The Re-Up
Shady, Interscope
• CD (0007885)
• LP (000788501)
• Download
15 10 12 10 9 13 3 2 21 • CH: 1× Gold
• UK: 1× Gold
• US: 1× Platin
• Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2006
• weltweite Verkäufe: 1.200.000+

Extended Plays[Bearbeiten]

Bisher erschienen von Eminem fünf Extended Plays, wobei die EPs Steppin’ onto the Scene, Still in the Bassmint und Soul Intent nicht kommerziell veröffentlicht wurden. Bei der EP Hell: The Sequel arbeitete er unter dem Pseudonym Bad Meets Evil mit dem Rapper Royce da 5'9" zusammen.

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
1990 Steppin’ onto the Scene Bassmint Productions
• MC
• als M&M, mit Bassmint Productions
• Erstveröffentlichung: 3. März 1990
• nicht kommerziell veröffentlicht
1992 Still in the Bassmint Bassmint Productions
• MC
• als M&M, mit Soul Intent
• Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1992
• nicht kommerziell veröffentlicht
1995 Soul Intent Mashin’ Duck Records
• MC
• als M&M, mit Soul Intent
• Erstveröffentlichung: 25. Februar 1995
• nicht kommerziell veröffentlicht
1997 The Slim Shady EP Web Entertainment
• CD (717)
• MC (717)
• Erstveröffentlichung: 10. Dezember 1997
• weltweite Verkäufe: 250.000[16]
2011 Hell: The Sequel Shady, Interscope
• CD (B0015729-02)
• LP (001572901)
• Download
20 9 23 5 5 16 7 18 1 41 • als Bad Meets Evil, mit Royce da 5'9"
• Erstveröffentlichung: 13. Juni 2011
• weltweite Verkäufe: 500.000+
1× Gold in den USA
• 1× Gold im Vereinigten Königreich

Inoffizielle Tonträger[Bearbeiten]

Neben Eminems offiziellen Alben wurden von unabhängigen Plattenfirmen diverse nichtautorisierte Tonträger herausgebracht. Die hier gelisteten Veröffentlichungen sind entweder in die Charts eingestiegen oder wurden von einem Major-Label vertrieben.

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2003 Straight from the Lab Universal Music (Europa)
• CD
• LP (EME18)
• Erstveröffentlichung: 7. November 2003
2004 Eminem Is Back Street Dance
• CD (SDR 016652)
15 4 24 6 • Erstveröffentlichung: 5. März 2004
2012 Trailer Park Celebrity GL Recordings
• CD (GL 0282)
64 1 • Erstveröffentlichung: 27. Juli 2012

Lieder[Bearbeiten]

Singles[Bearbeiten]

Cover der Single
My Name Is

Seit 1998 wurden 61 Lieder, an denen Eminem mitwirkte, als Singles veröffentlicht. 17 dieser Songs stammen von anderen Künstlern, mit denen der Rapper als Gastmusiker zusammenarbeitete. Die weltweiten Single-Verkäufe, für die Eminem mit Schallplatten ausgezeichnet wurde, belaufen sich auf 45.902.500 Einheiten.[2]

Eigene Lieder[Bearbeiten]

44 Titel, die auf Eminems Alben enthalten sind, wurden bislang als Singles ausgekoppelt. Die meisten Auskopplungen stellt dabei das Album Encore mit sechs Singles, gefolgt von The Eminem Show, Relapse und The Marshall Mathers LP 2, aus denen je fünf Stücke veröffentlicht wurden. Lediglich die Single Scary Movies befindet sich auf keinem Album. Die Lieder Role Model und Mosh wurden ausschließlich zu Promotionszwecken veröffentlicht und gelangten somit nicht in den freien Verkauf. Seit 2009 erschienen außerdem viele Songs nur noch zum Download und nicht mehr in physischer Form. Die erfolgreichste Single ist mit mehr als 9.300.000 verkauften Exemplaren das Duett mit der Sängerin Rihanna Love the Way You Lie.[17] Zu weiteren Nummer-Eins-Hits des Künstlers zählen The Real Slim Shady, Stan, Without Me, Lose Yourself, Just Lose It, Like Toy Soldiers, Crack a Bottle, Not Afraid und The Monster. Bis auf die Lieder Just Don’t Give a Fuck und Jimmy Crack Corn konnten sich alle kommerziell veröffentlichten Songs in den Charts von Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich oder den Vereinigten Staaten platzieren.

Single DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Album # Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
1998 Just Don’t Give a Fuck The Slim Shady LP • Erstveröffentlichung: 7. August 1998
• zuvor bereits auf The Slim Shady EP mit anderem Beat veröffentlicht
1999 My Name Is The Slim Shady LP 37 8 24 6 29 7 2 12 36 10 • Erstveröffentlichung: 25. Januar 1999
• erste weltweit veröffentlichte Single
Grammy Awards 2000: Beste Solodarbietung – Rap
• 1× Gold im Vereinigten Königreich
1999 Scary Movies 63 1 • Erstveröffentlichung: 4. Mai 1999
• als Bad Meets Evil, mit Royce da 5'9"
• später u. a. auf dem Bootleg Eminem Is Back enthalten
1999 Role Model The Slim Shady LP • Erstveröffentlichung: 26. Mai 1999
• nur zu Promotionszwecken veröffentlicht
1999 Guilty Conscience The Slim Shady LP 40 7 5 8 • Erstveröffentlichung: 8. Juni 1999
• Gastmusiker: Dr. Dre
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2000 The Real Slim Shady The Marshall Mathers LP 7 17 6 21 2 32 1 15 4 19 • Erstveröffentlichung: 16. Mai 2000
Grammy Awards 2001: Beste Solodarbietung – Rap
• 1× Gold in Deutschland
• 1× Gold in Österreich
• 1× Gold in der Schweiz
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
2000 The Way I Am The Marshall Mathers LP 19 13 11 12 19 17 8 9 58 10 • Erstveröffentlichung: 7. September 2000
• eines der wenigen Lieder, das komplett von Eminem produziert und geschrieben wurde[18]
2000 Stan The Marshall Mathers LP 1 18 1 22 1 26 1 18 51 14 • Erstveröffentlichung: 20. November 2000
• Gastmusikerin: Dido
• weltweite Verkäufe: 5.000.000+[19]
• 1× Platin in Deutschland
• 1× Gold in Österreich
• 1× Gold in der Schweiz
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
2002 Without Me The Eminem Show 1 24 1 35 1 29 1 16 2 20 • Erstveröffentlichung: 21. Mai 2002
• 1× Gold in Deutschland
• 1× Platin in Österreich
• 1× Platin in der Schweiz
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2002 Cleanin’ Out My Closet The Eminem Show 4 16 5 22 5 25 4 13 4 20 • Erstveröffentlichung: 17. September 2002
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2002 Lose Yourself Music from and Inspired by the Motion Picture
8 Mile
2 1 27 1 43 1 31 1 23 • Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2002
• weltweite Verkäufe: 6.900.000+
Oscarverleihung 2003: Bester Song
Grammy Awards 2004: Bester Rap-Song
• 1× Gold in Deutschland
• 1× Platin in Österreich
• 1× Platin in der Schweiz
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
• 5× Platin in den Vereinigten Staaten
2003 Superman The Eminem Show 15 16 • Erstveröffentlichung: 27. Januar 2003
• nur in den USA als Single veröffentlicht
2003 Sing for the Moment The Eminem Show 5 14 7 18 8 19 6 10 14 18 • Erstveröffentlichung: 25. Februar 2003
2003 Business The Eminem Show 15 11 22 11 6 9 • Erstveröffentlichung: 25. Februar 2003
• in zwei Varianten mit blauem und weißem Cover sowie verschiedenen B-Seiten veröffentlicht
2004 Just Lose It Encore 2 15 4 16 1 17 1 12 6 19 • Erstveröffentlichung: 25. September 2004
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2004 Mosh Encore • Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2004
• nur zu Promotionszwecken veröffentlicht
2004 Encore Encore 25 15 • Erstveröffentlichung: 9. November 2004
• Gastmusiker: Dr. Dre und 50 Cent
• nur in den USA als CD-Single veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2005 Like Toy Soldiers Encore 8 12 8 14 3 15 1 12 34 11 • Erstveröffentlichung: 25. Januar 2005
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2005 Mockingbird Encore 15 12 18 14 14 14 4 12 11 20 • Erstveröffentlichung: 25. April 2005
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2005 Ass Like That Encore 31 9 27 12 25 13 4 9 60 7 • Erstveröffentlichung: 7. Juni 2005
2005 When I’m Gone Curtain Call: The Hits 6 16 7 19 7 20 5 9 8 17 • Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2005
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2006 Shake That Curtain Call: The Hits 6 15 • Erstveröffentlichung: 3. Januar 2006
• Gastmusiker: Nate Dogg
• nur in den USA als CD-Single veröffentlicht
2006 You Don’t Know Eminem Presents:
The Re-Up
32 3 12 6 • Erstveröffentlichung: 7. November 2006
• Gastmusiker: 50 Cent, Lloyd Banks und Cashis
2007 Jimmy Crack Corn Eminem Presents:
The Re-Up
• Erstveröffentlichung: 26. Februar 2007
• Gastmusiker: 50 Cent
• Gastmusiker auf der Schallplatten-Version: Cashis
• kein zugehöriges Musikvideo
2009 Crack a Bottle Relapse 41 5 4 19 3 17 1 17 • Erstveröffentlichung: 2. Februar 2009
• Gastmusiker: Dr. Dre und 50 Cent
Grammy Awards 2010: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe – Rap
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2009 We Made You Relapse 9 10 6 18 4 21 4 14 9 10 • Erstveröffentlichung: 7. April 2009
• Gastmusikerin: Charmagne Tripp
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2009 3 a.m. Relapse 56 2 32 1 • Erstveröffentlichung: 23. April 2009
• nur zum Download veröffentlicht
2009 Old Time’s Sake Relapse 61 1 25 2 • Erstveröffentlichung: 23. April 2009
• Gastmusiker: Dr. Dre
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2009 Beautiful Relapse 39 5 39 3 44 2 12 11 17 6 • Erstveröffentlichung: 11. Mai 2009
2009 Forever Relapse: Refill 68 3 42 12 8 24 • Erstveröffentlichung: 27. August 2009
• Gastmusiker: Drake, Kanye West und Lil Wayne
• nur zum Download veröffentlicht
• zuvor bereits auf dem Soundtrack zum Film More Than a Game enthalten
• weltweite Verkäufe: 3.300.000+
• 1× Silber im Vereinigten Königreich[20]
2009 Elevator Relapse: Refill 67 1 • Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2009
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2009 Hell Breaks Loose Relapse: Refill 29 1 • Erstveröffentlichung: 15. Dezember 2009
• Gastmusiker: Dr. Dre
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2010 Not Afraid Recovery 9 30 5 29 2 38 5 23 1 25 • Erstveröffentlichung: 29. April 2010
• weltweite Verkäufe: 5.600.000+[21]
Grammy Awards 2011: Beste Solodarbietung – Rap
• 1× Platin in der Schweiz
• 1× Gold im Vereinigten Königreich
• 10× Platin in den Vereinigten Staaten[22]
2010 Love the Way You Lie Recovery 1 42 1 50 1 49 2 48 1 29 • Erstveröffentlichung: 17. August 2010
• Gastmusikerin: Rihanna
• weltweite Verkäufe: 9.300.000+[17]
• 1× Platin in Deutschland
• 3× Platin in der Schweiz
• 2× Platin im Vereinigten Königreich
• 11× Platin in den Vereinigten Staaten[23]
2010 No Love Recovery 17 13 26 8 39 8 33 8 23 20 • Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2010
• Gastmusiker: Lil Wayne
2011 Fast Lane Hell: The Sequel 66 2 32 2 • Erstveröffentlichung: 3. Mai 2011
• als Bad Meets Evil, mit Royce da 5'9"
• Gastmusiker: Sly Jordan
• nur zum Download veröffentlicht
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2011 Lighters Hell: The Sequel 26 12 41 14 10 25 10 22 4 22 • Erstveröffentlichung: 14. Juni 2011
• als Bad Meets Evil, mit Royce da 5'9"
• Gastmusiker: Bruno Mars
• nur zum Download veröffentlicht
• weltweite Verkäufe: 2.200.000+
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 2× Platin in den Vereinigten Staaten
2011 Space Bound Recovery 34 8 • Erstveröffentlichung: 24. Juni 2011
• Gastmusiker: Steve McEwan
• nur zum Download veröffentlicht
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2013 Berzerk The Marshall Mathers LP 2 10 24 22 15 9 14 2 9 3 20 • Erstveröffentlichung: 27. August 2013
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2013 Survival The Marshall Mathers LP 2 20 17 29 8 13 6 22 5 16 14 • Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2013
• Gastmusikerin: Liz Rodrigues
• nur zum Download veröffentlicht
2013 Rap God The Marshall Mathers LP 2 33 5 45 4 31 2 5 4 7 20 • Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2013
• nur zum Download veröffentlicht
2013 The Monster The Marshall Mathers LP 2 3 28 6 21 1 23 1 21 1 29 • Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2013
• Gastmusikerin: Rihanna
• weltweite Verkäufe: 3.300.000+[20]
• 1× Platin in der Schweiz
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
2014 Headlights The Marshall Mathers LP 2 66 2 45 8 • Erstveröffentlichung: 5. Februar 2014
• Gastmusiker: Nate Ruess
• nur zum Download veröffentlicht
2014 Guts Over Fear Shady XV 35 53 2 30 3 10 22 2 • Erstveröffentlichung: 25. August 2014
• Gastmusikerin: Sia
• auch auf dem Soundtrack zum Film The Equalizer enthalten
• nur zum Download veröffentlicht

als Gastmusiker[Bearbeiten]

Cover der Single
My Life

Bisher wurden 17 Lieder, an denen Eminem als Gastmusiker mitwirkte, als Singles veröffentlicht. Davon ist der erfolgreichste Song die Kollaboration mit dem Rapper Akon Smack That, die im Vereinigten Königreich Platz 1 erreichte.

Single DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Album Künstler # Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2000 Dead Wrong Born Again The Notorious B.I.G. • Erstveröffentlichung: 6. Januar 2000
• Musikvideo ohne Eminems Vers
2000 Forgot About Dre 2001 Dr. Dre 41 9 37 16 7 9 25 20 • Erstveröffentlichung: 29. Mai 2000
Grammy Awards 2001: Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe – Rap
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
2002 Rock City Rock City (Version 2.0) Royce da 5'9" 30 9 57 5 37 11 • Erstveröffentlichung: 25. März 2002
2002 Hellbound Game Over Various Artists 85 1 • Erstveröffentlichung: 2. April 2002
• Gastmusiker: J-Black und Masta Ace
• kein zugehöriges Musikvideo
2004 One Day at a Time (Em’s Version) Tupac: Resurrection Tupac Shakur 80 5 • Erstveröffentlichung: 2. Februar 2004
• Gastmusiker: Outlawz
• kein zugehöriges Musikvideo
2005 Welcome 2 Detroit The People vs. Trick-Trick 20 13 24 13 100 1 • Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2005
2006 Smack That Konvicted Akon 5 21 9 20 3 28 1 23 2 26 • Erstveröffentlichung: 28. September 2006
• weltweite Verkäufe: 3.800.000+
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 3× Platin in den Vereinigten Staaten
2009 Drop the World Rebirth Lil Wayne 51 9 18 20 • Erstveröffentlichung: 22. Dezember 2009
• nur zum Download veröffentlicht
• weltweite Verkäufe: 4.000.000+
• 4× Platin in den Vereinigten Staaten
2010 Roman’s Revenge Pink Friday Nicki Minaj 56 5 • Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2010
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2011 That’s All She Wrote No Mercy T.I. 18 5 • Erstveröffentlichung: 11. Januar 2011
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2011 I Need a Doctor Dr. Dre 25 8 38 13 33 15 8 19 4 20 • Erstveröffentlichung: 1. Februar 2011
• Gastmusikerin: Skylar Grey
• weltweite Verkäufe: 2.300.000+
• 1× Silber im Vereinigten Königreich
• 2× Platin in den Vereinigten Staaten
2011 Writer’s Block Success Is Certain Royce da 5'9" • Erstveröffentlichung: 29. März 2011
• nur zum Download veröffentlicht
2012 Throw That Welcome to: Our House Slaughterhouse 98 1 • Erstveröffentlichung: 21. August 2012
• nur zum Download veröffentlicht
• kein zugehöriges Musikvideo
2012 My Life Street King Immortal 50 Cent 52 2 55 1 36 3 2 5 27 3 • Erstveröffentlichung: 27. November 2012
• Gastmusiker: Adam Levine
• nur zum Download veröffentlicht
2012 C’mon Let Me Ride Don’t Look Down Skylar Grey • Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2012
• nur zum Download veröffentlicht
2014 Calm Down E. L. E. 2 (Extinction Level Event 2) Busta Rhymes 63 1 94 1 • Erstveröffentlichung: 1. Juli 2014
• nur zum Download veröffentlicht
2014 Twerk Dat Pop That! Trick-Trick • Erstveröffentlichung: 5. Juli 2014
• Gastmusiker: Royce da 5′9″
• nur zum Download veröffentlicht

Weitere Lieder mit Chartposition oder Auszeichnung[Bearbeiten]

Die folgenden Stücke wurden nicht als eigenständige Singles veröffentlicht, erreichten jedoch aufgrund von hohen Downloadzahlen die Charts oder wurden hierfür ausgezeichnet. Mit mehr als zwei Millionen verkauften Einheiten ist ’Till I Collapse der kommerziell erfolgreichste dieser Songs. Die angegebenen Veröffentlichungsdaten beziehen sich auf die jeweiligen Alben, auf denen die Lieder enthalten sind.

Single DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Album # Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2002 ’Till I Collapse The Eminem Show 73 1 • Erstveröffentlichung: 27. Mai 2002
• Gastmusiker: Nate Dogg
• weltweite Verkäufe: 2.000.000+
• 2× Platin in den Vereinigten Staaten
2009 Insane Relapse 85 1 • Erstveröffentlichung: 15. Mai 2009
2009 Music Box Relapse: Refill 82 1 • Erstveröffentlichung: 21. Dezember 2009
2010 Won’t Back Down Recovery 62 1 • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
• Gastmusikerin: P!nk
2010 Cold Wind Blows Recovery 71 1 • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
2010 Talkin’ 2 Myself Recovery 88 1 • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
• Gastmusiker: Kobe
2010 25 to Life Recovery 92 1 • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
• Gastmusikerin: Liz Rodrigues
2010 Cinderella Man Recovery • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2010
• weltweite Verkäufe: 500.000+
• 1× Gold in den Vereinigten Staaten
2013 Beautiful Pain The Marshall Mathers LP 2
(Deluxe Edition)
87 1 67 1 99 1 • Erstveröffentlichung: 4. November 2013
• Gastmusikerin: Sia

Gastbeiträge[Bearbeiten]

Mit steigender Bekanntheit trat Eminem seit 1998 oft als Gastmusiker auf Alben anderer Künstler in Erscheinung. Die meisten dieser Gastbeiträge entstanden in Zusammenarbeit mit Rappern, die bei seinem Label Shady Records unter Vertrag sind oder waren, wie 50 Cent und Obie Trice oder in neuerer Zeit Yelawolf und Slaughterhouse. Außerdem arbeitete er häufig mit seinem Entdecker Dr. Dre zusammen und ist mehrmals auf Tonträgern von Rappern aus dem Detroiter Umfeld, wie etwa Bizarre, Kid Rock und Trick-Trick vertreten. Insgesamt hat Eminem Gastauftritte auf über 60 Alben, von denen folgend nur die gelistet sind, welche nicht als Singles veröffentlicht wurden.

Jahr Beteiligte Lieder Album Künstler
1998 Trife Thieves Attack of the Weirdos Bizarre
1998 We Shine Da Ruckus, Episode 1 Da Ruckus
1998 Fuck Off Devil Without a Cause Kid Rock
1998 Green and Gold Green and Gold The Anonymous
1999 Hustlers & Hardcore Behind the Doors of the 13th Floor Feel-X
1999 Any Man Soundbombing II Rawkus
1999 The Anthem und Get You Mad This or That Sway & King Tech
1999 Busa Rhyme Da Real World Missy Elliott
1999 The Last Hit Home Field Advantage The High & Mighty
1999 Stir Crazy Tell ’Em Why U Madd The Madd Rapper
1999 What’s the Difference 2001 Dr. Dre
1999 If I Get Locked Up The Tunnel Funkmaster Flex & Big Kap
2000 Rush Ya Clique Night Life Outsidaz
2000 Watch Deez Skillosopher Thirstin Howl III
2000 3 6 5 Restaurant: … It Ain’t Always on the Menu Skam
2000 Desperados Kill the DJ DJ Butter
2000 What If I Was White Blacktrash: The Autobiography of Kirk Jones Sticky Fingaz
2000 Don’t Approach Me Restless Xzibit
2001 What the Beat The Professional 2 DJ Clue
2001 Renegade The Blueprint Jay-Z
2002 My Name Man vs Machine Xzibit
2003 Patiently Waiting und Don’t Push Me Get Rich or Die Tryin’ 50 Cent
2003 Lady, Shit Hits the Fan, We All Die One Day und Hands on You Cheers Obie Trice
2003 911 West Koasta Nostra Boo-Yaa T.R.I.B.E.
2004 I’m Gone The Streetsweeper Vol. 2: The Pain from the Game DJ Kayslay
2004 Welcome to D-Block Kiss of Death Jadakiss
2004 Warrior Part 2 The Hunger for More Lloyd Banks
2004 Soldier Like Me und Black Cotton Loyal to the Game Tupac Shakur
2005 Pale Moonlight The Free World Strike
2005 We Ain’t The Documentary The Game
2005 Gatman and Robbin’ The Massacre 50 Cent
2005 Lean Back (Remix) All or Nothing Fat Joe
2005 Hip Hop Hannicap Circus Bizarre
2005 Drama Setter Thoughts of a Predicate Felon Tony Yayo
2005 It Has Been Said Duets: The Final Chapter The Notorious B.I.G.
2005 No More to Say The People vs. Trick-Trick
2006 There They Go Second Round’s on Me Obie Trice
2007 Pistol Poppin’ The County Hound EP Cashis
2007 Touchdown T.I. vs. T.I.P. T.I.
2007 Peep Show Curtis 50 Cent
2008 Who Want It The Villain Trick-Trick
2009 Chemical Warfare Chemical Warfare The Alchemist
2009 Psycho Before I Self Destruct 50 Cent
2010 Airplanes, Part II B.o.B Presents: The Adventures of Bobby Ray B.o.B
2010 Love the Way You Lie (Part II) Loud Rihanna
2010 Where I’m At H.F.M.: The Hunger for More 2 Lloyd Banks
2011 Things Get Worse E.P.I.C. (Every Play Is Crucial) B.o.B
2011 Throw It Up und In this World Radioactive Yelawolf
2012 Richard Bottoms Up Obie Trice
2012 Our House und Asylum Welcome to: Our House Slaughterhouse
2012 Here Comes the Weekend The Truth About Love P!nk
2012 Numb Unapologetic Rihanna
2013 Symphony in H The Piece Maker 3: Return of the 50 MC’s Tony Touch

Sonstige (Auswahl)[Bearbeiten]

Neben kommerziellen Veröffentlichungen wie Singles und Gastbeiträgen auf anderen Alben, erscheinen in unregelmäßigen Abständen kostenlose Songs, die über das Internet verbreitet werden. Zu diesen sogenannten „Freetracks“ zählen meist „Disstracks“ gegen andere Künstler, die zum Teil aus vermarktungstechnischen Gründen zum Download zur Verfügung gestellt wurden oder Lieder, die für ein Album aufgenommen und anschließend verworfen wurden.

Jahr Lied beteiligte Künstler Anmerkungen
1998 Turn Me Loose Limp Bizkit verworfene Aufnahme für Limp Bizkits Album Significant Other
1999 Bad Guys Always Die Dr. Dre Beitrag auf dem Soundtrack zum Film Wild Wild West
1999 I Remember Disstrack gegen Everlast
1999 Bad Influence Beitrag auf dem Soundtrack zum Film End of Days – Nacht ohne Morgen
1999 Murder, Murder (Remix) Beitrag auf dem Soundtrack zum Film Next Friday
2000 Off the Wall Redman Beitrag auf dem Soundtrack zum Film Familie Klumps und der verrückte Professor
2002 Can-I-Bitch Disstrack gegen Canibus
2003 Go to Sleep DMX und Obie Trice Beitrag auf dem Soundtrack zum Film Born 2 Die
2003 Bully Disstrack gegen Ja Rule und Benzino
2003 Nail in the Coffin Disstrack gegen Benzino
2003 The Sauce Disstrack gegen The Source und Benzino
2006 I’ll Hurt You Busta Rhymes verworfene Aufnahme für Busta Rhymes’ Album The Big Bang
2009 The Warning Disstrack gegen Mariah Carey
2011 Talk to Me Young Jeezy und Freddie Gibbs verworfene Aufnahme für Young Jeezys Album Thug Motivation 103: Hustlerz Ambition

Videos[Bearbeiten]

Cover des Videoalbums E

Videoalben[Bearbeiten]

Eminem veröffentlichte bisher fünf Videoalben, die ihn bei verschiedenen Live-Auftritten in den USA und Europa zeigen. Von diesen Alben konnte sich lediglich Eminem Presents: The Anger Management Tour in den deutschen Charts platzieren, wogegen alle recht hoch in die US-Charts einstiegen und zum Teil mehrere Platin-Schallplatten erhielten. Insgesamt wurde der Rapper für 1.410.000 weltweit verkaufte DVDs ausgezeichnet, von denen sich allein The Up in Smoke Tour über 800.000 mal verkaufte.[2]

Album DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Anmerkungen
Jahr Titel Label
• Format (VÖ-Nr.)
# Wo # Wo # Wo # Wo # Wo
2000 The Up in Smoke Tour Aftermath, Eagle Vision
DVD (30001)
VHS (30001)
1 • Erstveröffentlichung: 5. Dezember 2000
• Regie: Philip Atwell[24]
• weltweite Verkäufe: 800.000+
3× Platin im Vereinigten Königreich
6× Platin in den USA
• auch Auftritte von Dr. Dre, Snoop Dogg und Ice Cube enthalten
FSK: 16
2000 E Aftermath, Interscope, PolyGram
• DVD (608199)
• VHS (060 819)
5 • Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2000
• Regie: Dale Resteghini[25]
• 2× Platin im Vereinigten Königreich
• 1× Platin in den USA
• FSK: 12 / 16
2002 All Access Europe Interscope, Universal
• DVD (493313)
• VHS (4933213)
1 • Erstveröffentlichung: 18. Juni 2002
• Regie: Eminem, Paul Rosenberg und Stuart Parr[26]
• 1× Platin im Vereinigten Königreich
• 1× Platin in den USA
• FSK: 12
2005 Eminem Presents: The Anger Management Tour Interscope, Universal
• DVD (9883138)
49 2 2 • Erstveröffentlichung: 4. Juli 2005
• 1× Gold im Vereinigten Königreich
• FSK: 0
2007 Live from New York City Eagle Vision
• DVD (EREDV 671)
Blu-ray (ERBRD 5039)
13 • Erstveröffentlichung: 13. November 2007
• Regie: Hamish Hamilton[25]
• FSK: 0

Musikvideos[Bearbeiten]

Seit 1998 wurden zu 47 Liedern, an denen Eminem mitwirkte, Musikvideos gedreht. Elf Mal führte Philip Atwell Regie, wobei der Rapper aber auch mit den Regisseuren Paul Hunter, Joseph Kahn, Rich Lee, Syndrome und Anthony Mandler öfter zusammenarbeitete. Mehrere Videos wurden bei den MTV Video Music Awards ausgezeichnet. Das erfolgreichste dieser Videos ist das zum Song Without Me, welches bei den Grammy Awards 2003 den Preis in der Kategorie Best Short Form Music Video erhielt. Außerdem zählt das Musikvideo zu Love the Way You Lie mit mehr als 490 Millionen Aufrufen zu den meistgesehenen YouTube-Videos überhaupt.[27] Des Weiteren ist auffällig, dass mit Jenna Jameson, Gina Lynn, Lisa Ann und Sasha Grey bereits vier Pornodarstellerinnen in Videos von Eminem mitwirkten.

eigene Lieder[Bearbeiten]

Jahr Lied Regisseur[28] Anmerkungen
1998 Just Don’t Give a Fuck Darren Lavett schwarz-weiß Video
1999 My Name Is Philip Atwell und Dr. Dre MTV Video Music Awards 1999: Best New Artist in a Video
Dr. Dre spielt im Video mit
• Video parodiert u. a. Bill Clinton
1999 Guilty Conscience Philip Atwell und Dr. Dre Robert Culp und Dr. Dre spielen im Video mit
1999 Role Model Philip Atwell und Dr. Dre
2000 The Real Slim Shady Philip Atwell und Dr. Dre • MTV Video Music Awards 2000: Video of the Year und Best Male Video
• Dr. Dre, D12, Fred Durst und Kathy Griffin spielen im Video mit
• Video parodiert u. a. Pamela Anderson, Tommy Lee, Britney Spears und Christina Aguilera
2000 The Way I Am Paul Hunter Marilyn Manson spielt im Video mit
2000 Stan Philip Atwell und Dr. Dre Dido und Devon Sawa spielen im Video mit
• längstes Musikvideo Eminems mit einer Laufzeit von 8:15
2002 Without Me Joseph Kahn Grammy Awards 2003: Best Short Form Music Video
• MTV Video Music Awards 2002: Video of the Year, Best Male Video, Best Rap Video und Best Direction in a Video
• Dr. Dre, Obie Trice, Xzibit, D12, Jenna Jameson und Kiana Tom spielen im Video mit
• Video parodiert u. a. Elvis Presley, Moby, Dick Cheney und Osama bin Laden
2002 White America Stephen Marshall • komplett animiert
2002 Cleanin’ Out My Closet Philip Atwell und Dr. Dre
2002 Lose Yourself Philip Atwell, Eminem und Paul Rosenberg • MTV Video Music Awards 2003: Best Video from a Film
• enthält Szenen aus dem Film 8 Mile
2003 Superman Paul Hunter • wurde aufgrund der dargestellten Nacktheit nur nachts im Fernsehen gezeigt
Gina Lynn spielt im Video mit
2003 Sing for the Moment Philip Atwell und Jeff Grippe • größtenteils Konzert- und Backstage-Aufnahmen
• Dr. Dre, D12, 50 Cent und Ludacris sind im Video zu sehen
2004 Mosh Ian Inaba • komplett animiert
• gegen die Wahl George W. Bushs zum US-Präsidenten
2004 Just Lose It Philip Atwell • Dr. Dre, Paris Hilton u. a. spielen im Video mit
• Video parodiert u. a. Michael Jackson, Madonna und MC Hammer
2004 Like Toy Soldiers The Saline Project • Dr. Dre, D12, 50 Cent, Obie Trice, Tupac Shakur, The Notorious B.I.G. und Big L sind im Video zu sehen
2005 Mockingbird Eminem und Quig • zeigt private Aufnahmen aus Eminems Leben mit seiner Tochter
2005 Ass Like That Philip Atwell • Figuren aus der Serie Crank Yankers spielen im Video mit
• Video parodiert u. a. Jessica Simpson, JoJo, Mary-Kate und Ashley Olsen, Gwen Stefani und Janet Jackson
2005 When I’m Gone Anthony Mandler
2006 Shake That Plates Animation • komplett animiert
2006 You Don’t Know The Saline Project • 50 Cent, Lloyd Banks, Cashis u. a. spielen im Video mit
2009 We Made You Joseph Kahn[29] MTV Video Music Awards 2009: Best Hip-Hop Video
• Dr. Dre, 50 Cent, Lisa Ann u. a. spielen im Video mit
• Video parodiert u. a. Sarah Palin, Jessica Simpson, Amy Winehouse, Lindsay Lohan und Kim Kardashian
2009 3 a.m. Syndrome[30]
2009 Crack a Bottle Syndrome[30] • Cashis spielt im Video mit
• Eminem selbst ist nicht im Video zu sehen
2009 Beautiful Anthony Mandler[31] • enthält nur die ersten beiden Verse des Liedes
2009 Forever Hype Williams[32] Drake, Kanye West, Lil Wayne, Birdman, The Alchemist und Slaughterhouse wirken im Video mit
2010 Not Afraid Rich Lee[33] MTV Video Music Awards 2010: Best Male Video, Best Hip-Hop Video
2010 Love the Way You Lie Joseph Kahn[29] Rihanna, Megan Fox und Dominic Monaghan spielen im Video mit
• gehört mit über 490 Millionen Aufrufen zu den meistgesehenen YouTube-Videos
2010 No Love Chris Robinson[34] • Lil Wayne spielt im Video mit
2011 Fast Lane James Larese (von Syndrome)[30] Royce da 5'9", Sly Jordan, Kon Artis und Slaughterhouse wirken im Video mit
2011 Space Bound Joseph Kahn[29] Sasha Grey spielt im Video mit
2011 Lighters Rich Lee[33] • Royce da 5'9" und Bruno Mars spielen im Video mit
2013 Berzerk Syndrome Slaughterhouse, Rick Rubin, Mr. Porter, Kendrick Lamar und Kid Rock wirken im Video mit
2013 Survival Syndrome • Ausschnitte des Videospiels Call of Duty: Ghosts sind im Video zu sehen
2013 Rap God Syndrome
2013 The Monster Rich Lee • Rihanna spielt im Video mit
• enthält Szenen aus den Musikvideos zu My Name Is, Lose Yourself und The Way I Am
2014 Headlights Spike Lee

als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Lied Künstler Regisseur[28] Anmerkungen
1999 The Anthem Sway & King Tech Sway & King Tech Chino XL, Kool G Rap, KRS-One, Jayo Felony, Pharoahe Monch, RZA, Tech N9ne und Xzibit wirken im Video mit
1999 Forgot About Dre Dr. Dre Philip Atwell MTV Video Music Awards 2000: Best Rap Video
2000 Don’t Approach Me Xzibit Devin DeHaven • aufgenommen auf der Anger Management Tour
Papa Roach, D12 u. a. wirken im Video mit
2002 Rock City Royce da 5'9" Antti J
2005 Gatman and Robbin’ 50 Cent Broadway • größtenteils animiertes Video
2005 Welcome 2 Detroit Trick-Trick Davy Duhamel
2006 Smack That Akon Benny Boom Eric Roberts spielt im Video mit
2010 Drop the World Lil Wayne Chris Robinson[34] Birdman und Lloyd Banks wirken im Video mit
2011 I Need a Doctor Dr. Dre Allen Hughes[35] • enthält Rückblicke auf Dr. Dres Karriere
Estella Warren und Skylar Grey spielen im Video mit
2012 My Life 50 Cent Rich Lee[33] Adam Levine wirkt im Video mit
2012 C’mon Let Me Ride Skylar Grey Isaac Rentz[36] • Noah Segan spielt im Video mit

Filmografie[Bearbeiten]

An den hier gelisteten Filmen und Serien wirkte Eminem selbst mit. Werke, die von unabhängigen Personen über den Künstler gedreht wurden, sind nicht enthalten. Der bekannteste Film, in dem Eminem mitspielte, ist 8 Mile, für den er unter anderem den Oscar 2003 für den besten Original-Song mit Lose Yourself gewann.

Filme[Bearbeiten]

Jahr Film Rolle Regisseur[25] Anmerkungen
2000 Da Hip Hop Witch er selbst Dale Resteghini Parodiefilm von The Blair Witch Project
• weitere Darsteller: Ja Rule, Vanilla Ice, Mobb Deep u. a.
2001 The Wash Chris DJ Pooh • Erstveröffentlichung: 16. November 2001
• weitere Darsteller: Dr. Dre, Snoop Dogg u. a.
2002 8 Mile Jimmy „B-Rabbit“ Smith, Jr. Curtis Hanson • Erstveröffentlichung: 8. November 2002
• weitere Darsteller: Kim Basinger, Brittany Murphy, Mekhi Phifer u. a.
MTV Movie Awards 2003: Bester Schauspieler und Bester Newcomer
Teen Choice Awards 2003: Film – Choice Actor, Drama, Action/Adventure und Film – Choice Movie Breakout Star, Male
2003 50 Cent: The New Breed er selbst Don Robinson und Damon Johnson • Erstveröffentlichung: 15. April 2003
Dokumentarfilm
• weitere Darsteller: 50 Cent, Dr. Dre, Lloyd Banks und Tony Yayo
2009 Wie das Leben so spielt er selbst Judd Apatow • Erstveröffentlichung: 31. Juli 2009
Cameo-Auftritt
• weitere Darsteller: Adam Sandler, Seth Rogen, Leslie Mann u. a.
2012 Something from Nothing: The Art of Rap er selbst Ice-T • Erstveröffentlichung: 15. Juni 2012
• Dokumentarfilm
• weitere Darsteller: Dr. Dre, Ice Cube, Kanye West, Nas, Snoop Dogg, Xzibit uvm.
2012 How to Make Money Selling Drugs er selbst Matthew Cooke[37] • Erstveröffentlichung: September 2012
• Dokumentarfilm
• weitere Darsteller: 50 Cent, Woody Harrelson, Susan Sarandon u. a.

Serien[Bearbeiten]

Jahr Serie Rolle Regisseur[25] Anmerkungen
2000–2003 The Slim Shady Show er selbst Paul Rosenberg, Mark Brooks und Peter Gilstrap • komplett animierte Serie mit elf je 5-minütigen Episoden
2004 Crank Yankers Billy Fletcher Adam Carolla, Daniel Kellison und Jimmy Kimmel • mit Puppen nachgestellte Telefongespräche
• Eminem wirkt in Staffel 2 – Episode 21 mit
2010 Entourage er selbst David Nutter • Eminem wirkt in Staffel 7 – Episode 10 mit

Bücher[Bearbeiten]

Die hier gelisteten Bücher wurden von Eminem selbst geschrieben oder entstanden in Zusammenarbeit mit ihm. Werke, die von unabhängigen Personen über den Rapper geschrieben wurden, sind nicht enthalten.

Jahr Buch Autor Übersetzer Verlag ISBN Anmerkungen
2001 Weisse Wut – Angry Blonde Eminem Bernhard Schmid Hannibal-Verlag ISBN 3-85445-194-6 • Erklärungen zu Liedern der Alben The Slim Shady LP und The Marshall Mathers LP
2003 Eminem – Talking Chuck Weiner und Eminem Schwarzkopf & Schwarzkopf ISBN 3-89602-438-8 • Sammlung von Zitaten Eminems
2003 Eminem – Die Biografie – Whatever You Say I Am Anthony Bozza Julian Weber Heyne Verlag ISBN 3-453-87443-9 Biografie
2008 The Way I Am Eminem und Sacha Jenkins Bernhard Schmid Kiepenheuer & Witsch ISBN 978-3-462-04062-3 Autobiografie

D12[Bearbeiten]

→ siehe: D12/Diskografie

Siehe auch[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Weltweite Albenverkäufe Auf musicalamerica.com, 13. August 2012, Englisch. Abgerufen am 22. Dezember 2012.
  2. a b c d e Liste der Plattenverkäufe von Eminem
  3. Song-Download-Verkäufe in den Vereinigten Staaten Auf businesswire.com, 5. Januar 2012, Englisch. Abgerufen am 8. September 2012.
  4. Eminem = erfolgreichster Künstler der 2000er Jahre Auf billboard.com, Englisch. Abgerufen am 8. September 2012.
  5. Alben-Verkaufszahlen Eminems in den USA während der 2000er Jahre Auf mtv.com, 8. Dezember 2009, Englisch. Abgerufen am 8. September 2012.
  6. a b Weltweite Verkäufe von The Marshall Mathers LP Auf promi-magazin.de. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  7. a b Weltweite Verkäufe von The Eminem Show Auf eminemrx.com, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  8. The Marshall Mathers LP = schnellstverkaufendes Rap-Album in der US-Geschichte (Version vom 3. Mai 2008 im Internet Archive) Auf rollingstone.com (im Internetarchiv), 31. Mai 2000, Englisch. Abgerufen am 8. September 2012.
  9. Infinite auf 1.000 Stück limitiert Auf wordpress.com, 14. Mai 2009, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  10. Weltweite Verkäufe von The Slim Shady LP Auf helium.com, 3. August 2009, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  11. Weltweite Verkäufe von Encore Auf eminemrx.com, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  12. Weltweite Verkäufe von Relapse Auf thaindian.com, 9. Juni 2010, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  13. Weltweite Verkäufe von Recovery Auf guardian.co.uk, 29. Oktober 2012, Englisch. Abgerufen am 19. November 2012.
  14. Weltweite Verkäufe von Curtain Call: The Hits Auf amazon.com (Biografie), Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  15. Weltweite Verkäufe von Music from and Inspired by the Motion Picture 8 Mile Auf pgarchiver.com/latimes, 30. Oktober 2004, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  16. Weltweite Verkäufe von The Slim Shady EP Auf eminemrx.com, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  17. a b Weltweite Verkäufe von Love the Way You Lie (PDF; 3,7 MB) Auf ifpi.org, Englisch. Abgerufen am 30. Juli 2012.
  18. Eminem in: Weisse Wut – Angry Blonde. 2. Auflage, 2003, S. 157.
  19. Weltweite Verkäufe von Stan Auf music.yahoo.com, 1. September 2009, Englisch. Abgerufen am 27. Juli 2012.
  20. a b Erfolgreichste Download-Songs in den USA Auf buzzjack.com, Englisch. Abgerufen am 14. Juni 2014.
  21. Download-Verkäufe von Not Afraid in den USA Auf music.yahoo.com, 14. August 2011, Englisch. Abgerufen am 30. Juli 2012.
  22. Änderung der Gold-/Platinvergaberegeln in den USA Auf riaa.com, Mai 2013, Englisch. Abgerufen am 14. Juni 2014. (seit Mai 2013 vergibt die RIAA zusätzlich zu den legalen Downloads auch für Aufrufe von Musikvideos und Audiostreams im Internet Gold- und Platinauszeichnungen – die Verkäufe von Not Afraid in den Vereinigten Staaten belaufen sich auf über 5 Millionen Exemplare)
  23. Änderung der Gold-/Platinvergaberegeln in den USA Auf riaa.com, Mai 2013, Englisch. Abgerufen am 12. Mai 2013. (seit Mai 2013 vergibt die RIAA zusätzlich zu den legalen Downloads auch für Aufrufe von Musikvideos und Audiostreams im Internet Gold- und Platinauszeichnungen – die Verkäufe von Love the Way You Lie in den Vereinigten Staaten belaufen sich auf über 5 Millionen Exemplare)
  24. Videografie Philip Atwell Auf mtv.com, Englisch, Klick auf „BIO“ erforderlich. Abgerufen am 9. September 2012.
  25. a b c d Eminem Filmografie Auf starpulse.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
  26. All Access Europe Auf allmovie.com, Englisch. Abgerufen am 12. November 2013.
  27. Video zu Love the Way You Lie Auf YouTube.com, 5. August 2010, Englisch. Abgerufen am 7. September 2012.
  28. a b Musikvideo-Regisseure bis 2006 Auf mvdbase.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
  29. a b c Videografie Joseph Kahn Auf mtv.com, Englisch, Klick auf „BIO“ erforderlich. Abgerufen am 9. September 2012.
  30. a b c Videografie Syndrome Auf syndromestudio.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
  31. Videografie Anthony Mandler Auf blackhandcinema.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
  32. Video zu Forever Auf 16bars.de, 23. September 2009. Abgerufen am 9. September 2012.
  33. a b c Videografie Rich Lee Auf dnala.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
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  35. I Need a Doctor Auf imdb.com, Englisch. Abgerufen am 9. September 2012.
  36. C’mon Let Me Ride Auf mtv.com, 11. Dezember 2012, Englisch. Abgerufen am 12. Dezember 2012.
  37. How to Make Money Selling Drugs Auf popcrush.com, Englisch, 2. August 2012. Abgerufen am 9. September 2012.

Charts[Bearbeiten]

  • Deutschland:
    • Höchstplatzierungen (media control): Alben / Singles, abgerufen am 7. September 2012.
    • Detaildaten: chartsurfer, abgerufen am 7. September 2012.
    • Ergänzung: Chartverfolgung (musicline.de) Alben / Singles, abgerufen am 7. September 2012.
  • Österreich: austriancharts, abgerufen am 7. September 2012.
  • Schweiz: hitparade, abgerufen am 7. September 2012.
  • Vereinigtes Königreich: officialcharts.com, abgerufen am 24. Oktober 2013.
  • Vereinigte Staaten: Billboard Alben / Singles, abgerufen am 7. September 2012.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]