George Soros

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
George Soros beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Jahre 2010

George Soros (gebürtig György Schwartz[1], * 12. August 1930 in Budapest) ist ein US-amerikanischer Investor ungarischer Herkunft und Betreuer vieler Fonds, unter anderem des Quantum Funds. Bekannt wurde er, als er im September 1992 auf die Abwertung des britischen Pfunds wettete, am Ende damit rund eine Milliarde Dollar verdiente und den Mythos der britischen Zentralbank zerstörte.

Jugend[Bearbeiten]

Er wurde als Sohn des Esperanto-Schriftstellers Tivadar Soros in Budapest geboren. Ab 1936 trägt er den Namen György Soros. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die deutsche Besetzung Ungarns und die Schlacht um Budapest. In seinem Elternhaus gingen Esperantisten ein und aus; so lernte auch George Soros Esperanto. 1947 nahm er mit seinem Vater am Esperanto-Weltkongress in Bern teil. Von dort aus reiste er weiter zum Esperanto-Jugendweltkongress nach Ipswich; nach dem Kongress blieb er in England.[2][3] An der London School of Economics and Political Science (LSE) absolvierte er 1952 sein Studium der Philosophie und schloss mit der Promotion ab. Dort studierte er bei Karl Popper, dessen Vorstellungen über eine Offene Gesellschaft ihn stark beeinflussten.[4]

Karriere[Bearbeiten]

1956 zog er in die USA und übernahm 1968 einen Investmentfonds (Hedgefonds) in Curaçao.[2] Auch seine späteren Quantum Funds, die er gemeinsam mit Jim Rogers gründete, haben ihren Sitz in Offshore-Finanzzentren, wie den Niederländischen Antillen und den Jungferninseln. Er entzog damit seine Geschäfte der Kontrolle durch die US-Finanzaufsicht.

1988 erzielte Soros mit dem Kauf und Verkauf von Aktienpaketen der französischen Großbank Société Générale rund 2,2 Millionen US-Dollar Spekulationsgewinn. Die Transaktion erregte zunächst kein Aufsehen. 2006 wurde er von einem französischen Gericht in letzter Instanz für schuldig befunden, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben, und wegen Insiderhandels zu einer Geldstrafe in Höhe seines mutmaßlichen Gewinns verurteilt.[5] Seine im Dezember 2006 eingereichte Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte[6] scheiterte, da der Gerichtshof im Oktober 2011 das Urteil des französischen Gerichts bestätigte. [7][8]

Sein Vermögen wird vom Forbes Magazine in seiner Liste der Milliardäre auf 22,9 Milliarden Dollar geschätzt.[9]

Soros hat die Ehrendoktorwürden der New Yorker Universität The New School, der Universität Oxford (1980), der Wirtschaftshochschule Budapest und der Yale-Universität (1991) erhalten. 2012 wurde er mit dem Adam-Smith-Preis der National Association for Business Economics (NABE) ausgezeichnet. Soros war zweimal verheiratet und hat fünf Kinder.

Spekulationsgeschäfte als Vorhersagen[Bearbeiten]

Die Spekulationsstrategien von Soros sind transparent, da er sie in Büchern und Vorträgen – zusammen mit Warnungen – veröffentlicht. Soros betreibt intensive Öffentlichkeitsarbeit und seine Spekulationen polarisieren Bewunderer und Gegner.

Bekannt wurde Soros unter anderem am 16. September 1992, dem „Black Wednesday“, als er in der Überzeugung, das Pfund Sterling sei überbewertet, massiv gegen diese Währung wettete. Dazu tauschte er geliehene Pfund in andere europäische Währungen, hauptsächlich Deutsche Mark und Französische Franc.

Im Juni 1993 spekulierte Soros gegen die Deutsche Mark. Soros verkündete seine Absicht, in großen Mengen Wertpapiere der Bundesrepublik Deutschland zugunsten französischer Wertpapiere abzustoßen. In einem Interview forderte er: „Down with the D-Mark!“

Soros stellt seine offenen Spekulationen in einen politischen Zusammenhang. So erklärt er, dass die bestehenden Rahmenbedingungen für Spekulationsgeschäfte eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung in vielen unterentwickelten Ländern gefährden. Während der Asienkrise (1997/98) wurde Soros vom damaligen malaysischen Premierminister Mahathir bin Mohamad für die Finanzkrise verantwortlich gemacht. Er verwahrte sich gegen die Vorwürfe (beispielsweise in seinem Buch Die Ära der Fehlentscheidungen). Nach einem persönlichen Gespräch zwischen den beiden nahm Mahathir 2006 seine Vorwürfe zurück.[10]

Angesichts der sich anbahnenden Finanzkrise, die er frühzeitig als Vorbote einer Rezession in den Vereinigten Staaten ansah,[11] kehrte er 2007 ins spekulative Geschäft zurück[12] und erzielte mit seinem Quantum Endowment Fund im selben Jahr eine Rendite von 32 Prozent, was ihm $ 2,9 Milliarden einbrachte.[13][14]

2008 war Soros mit einem Einkommen von 1,1 Milliarden Dollar der bestbezahlte Hedgefonds-Manager. In den zwölf Monaten bis Juli 2009 stieg die Gesamtsumme des durch seine Investmentfirma Soros Fund Management verwalteten Vermögens um 40 Prozent auf 24 Milliarden Dollar.[15][16]

Als Grundlage für seine Erfolge an der Börse sieht er seine „Theorie der Reflexivität“, die er in seinem Buch Alchemie der Finanzen (1988) beschreibt. Diese Theorie beschreibt die Entstehung einer Diskrepanz zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Realität und bezieht sich auf Karl Popper (1902-1994), einen seiner ehemaligen Professoren.

Philanthropisches und politisches Engagement[Bearbeiten]

George Soros (links) und James H. Billington

Seit den 1970er Jahren tritt Soros als Philanthrop in Erscheinung. Als Förderer und Vorsitzender der Open Society Foundations und der Soros Foundation half Soros schwarzen südafrikanischen Studenten, die University of Cape Town zu besuchen, und unterstützte die Central European University finanziell. Mit seiner Förderung der Idee der „offenen Gesellschaft“ nimmt Soros Bezug auf ein Konzept von Karl Popper. Die Gesamtsumme seiner Spenden wurde 2007 von Time auf sechs Milliarden Dollar geschätzt.[17]

Auf die US-Politik hatte Soros viele Jahre lang keinen Einfluss zu nehmen versucht. Unter Präsident George W. Bush machte er es aber zu seinem erklärten Ziel, dessen Wiederwahl zu verhindern. Hierzu spendete er insgesamt 23,5 Millionen Dollar an linksgerichtete Bewegungen sowie Gruppen wie moveon.org.[18] In der heißen Phase des Präsidentenwahlkampfs 2004 trat er mit öffentlichen Reden gegen Bush auf; in ihnen erklärte er, während der Krieg in Afghanistan gerechtfertigt gewesen sei, sei der Irakkrieg ein katastrophaler Fehler gewesen.[19] 2008 resümierte er in einem Interview, dass „Krieg gegen den Terror“ ein irreführender Begriff gewesen und dieser für einen beispiellosen Niedergang des politischen Einflusses und der militärischen Macht der USA verantwortlich sei.[20]

Soros unterstützte und unterstützt laut einem Bericht von Telepolis in den vergangenen Jahren durch das Open Society Institute verschiedene oppositionelle Gruppen in Südosteuropa und ehemaligen GUS-Republiken finanziell.[21] Damit hat er sich viele Feinde gemacht. Im Juni 2005 wurde er vor einem Hotel in Tiflis von Anhängern des früheren georgischen Präsidenten Swiad Gamsachurdia mit Eiern beworfen.[22]

Er spielte eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa, die 1989/91 zum Zusammenbruch des Ostblocks führten, und war nach eigener Aussage „aktiv an der Revolution beteiligt, die das Sowjetsystem hinwegfegte“.[23] Bereits seit 1979 unterstützte der gebürtige Ungar osteuropäische Dissidenten mit drei Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarność in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrei Sacharow in der Sowjetunion. 2003 wurde ihm vom Journalisten Neil Clark in einem Artikel für die englische Wochenzeitung New Statesman vorgeworfen, er habe in den 90er Jahren mit seiner Unterstützung des Senders B92 und anderer Oppositionsgruppen in Serbien die Bundesrepublik Jugoslawien auch aus eigenen Geschäftsinteressen heraus destabilisiert. Clark bezeichnete Soros als „ungekrönten König von Osteuropa“.[24] Auf der anderen Seite wurde er 1997 im Forbes Magazine dafür kritisiert, den Machterhalt von Altkommunisten zu fördern.[25]

Soros finanziert über die Soros Foundation auch die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen.[26]

Als eines seiner bevorzugten Projekte bezeichnet er 2006 die Initiative mehrerer Nichtregierungsorganisationen, den Ressourcenfluch durch Offenlegung von Lizenzgebühren, Abgaben und Einkünften zu überwinden.[27] Außerdem befürwortet er die Nutzung der Sonderziehungsrechte des Internationaler Währungsfonds zur Entwicklungsfinanzierung,[28] eine Idee, die von der Global Marshall Plan Initiative aufgegriffen wurde.

Im April 2007 äußerte sich Soros in einem Beitrag für die New York Review of Books kritisch über den tiefgreifenden Einfluss („pervasive influence“) des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) auf die US-amerikanische Außenpolitik und erklärte, die engen Verbindungen der Regierung Bush mit Israel seien Hindernisse für einen Friedensvertrag („peace deal“) zwischen Israel und den Palästinensern.[29]

Soros ist der Ansicht, dass die Deregulierung der Finanzmärkte aufgrund ihrer potenziellen Instabilität ein Fehler war, der die Finanzkrise ab 2007 ausgelöst hat. Verantwortlich für diese Maßnahme sei eine „marktfundamentalistische“ Ideologie gewesen, die seit Ronald Reagan und Margaret Thatcher zu einer beherrschenden Kraft geworden sei. Diese lasse außer Acht, dass „Finanzmärkte kein Gleichgewicht anstreben“,[30] und beruhe auf einem ähnlichen Denkfehler wie der Marxismus.[23] Es habe sich über ein Vierteljahrhundert hinweg eine „Superblase“ aufgebaut, die nun platze, erklärte er im Frühjahr 2008.[11][14]

Im Oktober 2009 kündigte Soros bei einer Konferenz in Kopenhagen an, eine Milliarde US-Dollar in erneuerbare Energien zu investieren.[31] Außerdem rief er ein Climate Policy Initiative (CPI) genanntes Forschungsnetzwerk ins Leben. Dieses soll die Auswirkungen der bisherigen Klimaschutzmaßnahmen untersuchen und wird von Soros für zehn Jahre mit jeweils 10 Millionen $ unterstützt. Die deutsche Zweigstelle ist am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin angesiedelt.[32]

Er ist Mitinitiator des Ende Oktober 2009 gegründeten Institute for New Economic Thinking (INET), das neue Denkansätze für die Volkswirtschaftslehre entwickeln soll, und unterstützt das Projekt mit 50 Millionen US-Dollar.[33]

Im August 2010 versprach Soros zudem, etwa 7 Mrd. US-Dollar seines Vermögens zu Gunsten der Kampagne The Giving Pledge zu spenden. Die Initiative wurde im Juni 2010 von Bill Gates und Warren Buffett ins Leben gerufen, um US-amerikanische „Superreiche“ dazu zu bewegen, mehr als die Hälfte ihres Vermögens an wohltätige Zwecke zu spenden.[34]

Im Oktober 2010 spendete Soros 1 Million Dollar für eine Marihuana-Legalisierungskampagne in den USA. In Kalifornien unterstützt seine Spende den parallel zu den US-Kongresswahlen stattfindenden Volksentscheid Proposition 19 am 2. November. Das Bündnis setzt sich dafür ein, dass Kalifornier, die älter als 21 Jahre sind, rund 28 Gramm Marihuana für den persönlichen Gebrauch besitzen, Cannabis in kleinen Mengen anbauen und legal rauchen dürfen. So könne sich die Polizei auf „schwerwiegende Verbrechen“ konzentrieren.[35]

Ebenfalls finanziert er auch Jose Antonio VargasDefining American“.

Privatleben[Bearbeiten]

1960 heiratete Soros die vier Jahre jüngere, deutschstämmige Annaliesa Witschak, mit der er zwei Söhne (* 1963, * 1970) und eine Tochter (*1965) hat. Die Scheidung erfolgte 1983.

Im gleichen Jahr heiratete er die 24 Jahre jüngere, deutsch-jüdische Amerikanerin Susan Weber. Zwei Söhne (* 1985, * 1989) entstammen der Ehe, die 2005 geschieden wurde.

Soros heiratete 2013 die 42 Jahre jüngere Tamiko Bolton.[36]

Soros hat mehrere Wohnsitze: In New York City bewohnt er ein 16-Zimmer-Apartment in der Upper East Side, in Southampton (Long Island) hat er ein feudales Anwesen und ebenso in Bedford (Westchester County).[37]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stephen J. Brown, William N. Goetzmann & James Park: Hedge Funds And The Asian Currency Crisis of 1997. In: Journal of Portfolio Management. 26/4 (Summer), 2000, S. 95-101 (Abstract)
  • Michael T. Kaufman: Soros. 2001, ISBN 0-375-70549-X (Biografie)
  • Robert Slater: Invest first investigate later. 1996
    • Die 24 Geheimnisse des George Soros. Anlegen wie eine lebende Legende. Ueberreuter, Wien/Frankfurt 1998; Taschenbuchausgabe unter dem Titel Geldanlage mit George Soros. Die 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors. Droemer Knaur, München 2000, ISBN 3-426-82313-6
  • Robert Slater: Soros – The Unauthorized Biography. The Life Times and Trading Secrets of the World’s Greatest Investor. 1996
    • George Soros. Sein Leben, seine Ideen, sein Einfluss auf die globale Wirtschaft. FinanzBuch-Verlag, München 2009, ISBN 978-3-89879-473-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: George Soros – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Laut der Biographie auf der offiziellen Webseite von George Soros, obwohl diverse Journalisten und ein Buch über Soros (George Soros, the world's most influential investor von George Slater), den nicht-ungarischen Geburtsnamen Dzjchdzhe Shorash verbreiten.
  2. a b Süddeutsche Zeitung: Die großen Spekulanten (4) – Der Milliardenzocker, dem der Kapitalismus zu kalt ist. 13. Februar 2008 (Teil 1)
  3. Esperanto Blog: The billionaire native Esperanto speaker? 17. Mai 2011.
  4. http://www.georgesoros.com/faqs/entry/georgesorosofficialbiography
  5. Spiegel Online: Insiderhandel: US-Milliardär Soros in Frankreich verurteilt. 14. Juni 2006
  6. International Herald Tribune: Soros appeals conviction for insider trading. 14. Dezember 2006
  7. Manager Magazin Online: Insiderhandel - Urteil gegen Soros bestätigt. 6. Oktober 2011
  8. Handelsblatt: Insiderhandel - Millionstrafe für George Soros ist rechtens. 6. Oktober 2011
  9. Die Welt: Soros legt Deutschland den Euro-Austritt nah. 9. April 2013
  10. Malaysian ex-premier Mahathir and billionaire Soros end feud. In ABC News. 15. Dezember 2006
  11. a b Stephan Israel: George Soros sieht kein Ende der Finanzkrise (Memento vom 1. September 2012 im Webarchiv Archive.today). In: Tages-Anzeiger. 17. April 2008
  12. Louise Story: The Face of a Prophet. In: The New York Times. 11. April 2008
  13. Marc Pitzke: George Soros: „Schlimmste Krise zu meinen Lebzeiten“. In: manager magazin. 14. April 2008
  14. a b Jenny Anderson: Wall Street Winners Get Billion-Dollar Paydays. In: The New York Times. 16. April 2008
  15. Soros, der Krisengewinner. In: Tages-Anzeiger. 2. September 2009
  16. Moritz Koch: George Soros – Das freie Radikal. In: Süddeutsche Zeitung. 3. September
  17. Time: Power Givers: George Soros. 2007
  18. 3Sat: Schluss mit Bush! Wie George Soros mit Dollars den US-Wahlkampf aufmischt. 3. Februar 2004
  19. CommonDreams.org: Why We Must Not Re-elect President Bush. 28. September 2004 (Rede vor dem National Press Club in Washington, DC)
  20. The New York Review of Books: The Financial Crisis: An Interview with George Soros. 15. Mai 2008
  21. Telepolis: Die Coca-Cola - Revolutionäre. 25. Juni 2005
  22. Pravda.Ru: Georgians throw eggs at George Soros in Tbilisi. 1. Juni 2005
  23. a b Süddeutsche Zeitung: Die großen Spekulanten (4) – Der Milliardenzocker, dem der Kapitalismus zu kalt ist. 13. Februar 2008 (Teil 2)
  24. New Statesman: NS Profile - George Soros (Version vom 30. September 2007 im Internet Archive)
  25. Richard C. Morals: Beware of billionaires bearing gifts. April 1997; zitiert im Anhang von Ivo Skoric: Uncle Soros: The First Capitalist Dissident. 4. April 1997
  26. Reporters Without Borders: Income and expenditure. 31. Dezember 2006
  27. Süddeutsche Zeitung: George Soros – Staatsmann ohne Staat. 22. Dezember 2006 (abgerufen am 3. August 2010)
  28.  Perfekter Feind. In: Der Spiegel. Nr. 13, 2002 (25. März 2002, Interview, online).
  29. The New York Review of Books: On Israel, America and AIPAC. 12. April 2007
  30. Die Welt: Finanzkrise: Soros sieht schlimmste Krise seit 60 Jahren. 25. Januar 2008
  31. manager magazin: US-Investor: Soros will eine Milliarde Dollar in Klimaschutz investieren. 11. Oktober 2009
  32. die tageszeitung: Bald in Berlin: Soros stiftet Klimainstitut. 11. November 2009
  33. Handelsblatt: George Soros: Millionen-Angriff auf etablierte VWL. 3. November 2009
  34. 40 Superreiche spenden Hälfte ihres Vermögens
  35. Mortsiefer, Henrik, 2010: George Soros. Multimilliardär für Legalisierung von Marihuana im Tagesspiegel vom 28. Oktober 2010, abgerufen am 28. Oktober 2010.
  36. http://www.bild.de/geld/wirtschaft/george-soros/starinvestor-soros-heiratet-yoga-lehrerin-32499608.bild.html
  37. http://www.bornrich.com/george-sorros.html