Sozialistische Internationale

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Sozialistische Internationale
Logo der Sozialistischen Internationale
Präsident Giorgos Andrea Papandreou
Präsident Georgios A. Papandreou
Vizepräsidenten Colette Avital (Israel)
Süchbaataryn Batbold (Mongolei)
Victor Benoit (Haiti)
Nouzha Chekrouni (Marokko)
Ahmed Ould Daddah (Mauretanien)
Elio Di Rupo (Belgien)
Ousmane Tanor Dieng (Senegal)
Marcelo Ebrard Casaubón (Mexiko/PRD)
Mizuho Fukushima (Japan)
Alfred Gusenbauer (Österreich)
Eero Heinäluoma (Finnland)
Pendukeni Iivula-Ithana (Namibia)
Carin Jämtin (Schweden)
Bernal Jiménez (Costa Rica)
Chantal Kambiwa (Kamerun)
Kemal Kılıçdaroğlu (Türkei)
Marian Lupu (Moldawien)
Mario Nalpatian (Armenien)
Julião Mateus Paulo (Angola)
Attila Mesterhazy (Ungarn)
Beatriz Paredes (Mexiko/PRI)
Helga Pedersen (Norwegen)
Alfredo Pérez Rubalcaba (Spanien)
Victor Ponta (Rumänien)
Edi Rama (Albanien)
Henry Ramos (Venezuela)
Ségolène Royal (Frankreich)
António José Seguro (Portugal)
Portia Simpson Miller (Jamaika)
Dschalal Talabani (Irak)
Sandra Torres (Guatemala)
Miguel Vargas (Dominikanische Rep.)
Carlos Vieira da Cunha (Brasilien)
Asif Ali Zardari (Pakistan)
Jacob Zuma (Südafrika)
Ex-Officio:
Ouafa Hajji (Präsidentin der ISF)
Viviana Piñeiro (Präsidentin der IUSY)
Sergei Stanischew (Vorsitzender der SPE)
Hannes Swoboda (Fraktionsvorsitzender der S&D)
Generalsekretär Luis Ayala
Gründung 30. Juni 1951
Gründungs­kongresse
Hauptsitz Maritime House
London, SW4 0JW
United Kingdom
Mitglieder 162 Parteien[1]
Webseite www.socialistinternational.org

Die Sozialistische Internationale (SI) ist ein weltweiter Zusammenschluss von sozialistischen und sozialdemokratischen politischen Parteien und Organisationen (vgl. auch Arbeiterpartei). Insgesamt gehören ihr 168 Parteien und Organisationen an.

Ihr ständiger Sitz ist London. Das dortige Sekretariat koordiniert ihre Tätigkeiten, organisiert die Ratssitzungen und Kongresse, führt das Pressekommuniqué und lässt ihre Veröffentlichungen herstellen. Als nichtstaatliche Organisation verfügt die Sozialistische Internationale über beratenden Status (Kategorie I) bei den Vereinten Nationen. In Deutschland erreichte die Sozialistische Internationale einen hohen Bekanntheitsgrad durch die Präsidentschaft Willy Brandts von 1976 bis 1992.

Die obersten Beschlussorgane der Internationale sind der Kongress, der alle drei Jahre stattfindet, sowie der Rat, der sich aus Vertretern aller Mitgliedsparteien konstituiert und jeweils zweimal jährlich tagt. Auf der Ratssitzung Ende Januar 2006 in Athen wurde der ehemalige Außenminister (von Oktober 2009 bis November 2011 Premierminister) Griechenlands Georgios Andrea Papandreou als Präsident neu und Luis Ayala aus Chile, der bereits seit 1989 Generalsekretär der Internationale ist, wiedergewählt. Der Rat wählte auch die Vizepräsidenten, die zusammen mit dem Präsidenten und dem Generalsekretär das Präsidium der Internationale bilden.

Die International Union of Socialist Youth (IUSY) ist der Zusammenschluss der sozialdemokratischen und sozialistischen Jugendorganisationen.

Geschichte[Bearbeiten]

Von der Internationalen Arbeiterassoziation zur Zweiten Internationale[Bearbeiten]

Die Organisation hat ihre Wurzeln in der von Karl Marx angeregten Internationalen Arbeiterassoziation (IAA), die am 28. September 1864 gegründet wurde, mit dem Ausschluss der Anarchisten um Michail Bakunin 1872 zerbrach und sich bis 1876 auflöste. Sechs Jahre nach Marx’ Tod (1883) wurde am 20. Juli 1889 in Paris die Zweite Internationale gegründet, in deren Tradition sich die heutige Sozialistische Internationale sieht.

Diese Gründung war das Ergebnis des am 14. Juli 1889 (dem bewusst gewählten 100. Jahrestag des Beginns der Französischen Revolution) einberufenen internationalen Sozialistenkongresses, an dem etwa 400 Delegierte aus 20 Staaten bzw. rund 300 verschiedenen Arbeiterorganisationen und -parteien teilnahmen. Der Kongress war wesentlich von Friedrich Engels, der Marx’ ideelles Erbe übernommen hatte, angeregt und von London aus mit vorbereitet worden, auch wenn der zu diesem Zeitpunkt knapp 69-jährige Engels nicht persönlich daran teilnahm.

Die deutsche Delegation stand unter der Leitung von Wilhelm Liebknecht, dem führenden Reichstagsabgeordneten der SPD-Vorläuferpartei SAP. Mit 85 Delegierten war sie die einflussreichste und stärkste Fraktion des Kongresses und prägte dessen Inhalte maßgeblich. Dabei waren die Aktivitäten der damals noch marxistisch geprägten deutschen Sozialdemokratie außerhalb des Reichstags und der Landtage zu der Zeit im Deutschen Reich aufgrund der von 1878 bis 1890 gültigen Sozialistengesetze verboten.

In ihren frühen Jahren – bis ins beginnende 20. Jahrhundert – setzte sich die Internationale weltweit vor allem gegen den sich mit einer imperialistischen Kolonialpolitik verschärfenden Nationalismus und die Aufrüstungspolitik in den Staaten Europas sowie für die Stärkung der Arbeiterbewegung ein. Die Ausrufung des 1. Mai als internationaler „Kampftag der Arbeiterklasse“ im Jahr 1889 und ursprünglich des 19. März (heute 8. März) als Internationaler Frauentag im Jahr 1910 wirken bis heute nach. Im diplomatischen Prozess fiel besonders Jean Jaurès eine tragende Rolle zu: Er setzte sich bis zu seiner Ermordung am 31. Juli 1914 für eine Aussöhnung zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich ein.

Zerfall der Zweiten Internationale 1914 bis zur Neukonstituierung 1951[Bearbeiten]

Mit Beginn des Ersten Weltkriegs brach die Internationale 1914 auseinander: Die deutsche SPD, die österreichische SDAP, die französische SFIO, die britische Labour Party u. a. nahmen mehrheitlich die politischen Positionen ihrer jeweiligen nationalen Regierung an (vgl. Burgfriedenspolitik und Union sacrée), wodurch die Konzeption der Internationalen Solidarität de facto scheiterte und die Basis für eine weitere Zusammenarbeit auf lange Zeit entzogen war. Letztlich führte die Oktoberrevolution 1917 durch die Bolschewiki unter Lenin und Trotzki in Russland und die Etablierung des Sowjetsystems dort (vgl. auch real existierender Sozialismus) zur Spaltung zahlreicher Mitgliedsparteien in einerseits reformorientierte sozialistische/sozialdemokratische und andererseits kommunistische Parteien mit revolutionärem Anspruch. Viele der letzteren schlossen sich der 1919 unter Federführung Lenins gegründeten Dritten Internationale, der Kommunistischen Internationale (Komintern) an.

Der Versuch der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Parteien (auch als Zweieinhalbte Internationale bezeichnet), zwischen den Resten der Zweiten Internationale und der Dritten Internationale im Sinne einer Wiedervereinigung zu vermitteln, schlug Anfang April 1922 in Berlin fehl. Dies führte – wie geplant – zur Auflösung der „Arbeitsgemeinschaft“ und zu deren Wiedereingliederung in die Zweite Internationale.

Am 21. Mai 1923 wurde die Sozialistische Arbeiterinternationale in Hamburg gegründet. Sie ging im Zuge der Zerschlagung der Masse der europäischen Arbeiterparteien während des Zweiten Weltkriegs unter.

Die Sozialistische Internationale seit 1951[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang bei einem Kongress der Internationalen Sozialistischen Konferenz vom 30. Juni bis 3. Juli 1951 in Frankfurt am Main ein weiterer Zusammenschluss sozialistischer und sozialdemokratischer Parteien, die Sozialistische Internationale (SI).

Der noch nach der Gründung der SI vorherrschende Internationalismus wich im Verlauf der 50er und 60er Jahre einer zunehmenden Eurozentriertheit und einer kapitalismusbejahenden Haltung der SI.[2] In den 70er Jahren unterstützte die Organisation die sozialdemokratischen Parteien in Spanien und Portugal beim Übergang von den Diktaturen zur Demokratie. Mit dem SI-Kongress in Genf 1976 steuerte die Organisation auf ihre internationale Öffnung hin. Ihr folgten regionale Konferenzen; beispielsweise die Caracas-Konferenz, auf der sich erstmals Parteiführer Europas und Lateinamerikas trafen.[3] Ab Mitte der 70er Jahre solidarisierten sich die SI und einige ihrer Mitgliedsparteien mit Befreiungsbewegungen in Afrika und Mittelamerika.

Rolle der Sozialistischen Internationale in der Gegenwart[Bearbeiten]

In der heutigen Zeit besteht die SI aus einer heterogenen Sammlung von Parteien und Bewegungen, schwerpunktmäßig aus Europa und Lateinamerika, die aufgrund ihrer Herkunft und ihres Werdeganges oft unterschiedliche Auffassungen haben. So finden sich auf der einen Seite ehemalige Befreiungsbewegungen wie der African National Congress, die Sandinistas oder der Farabundo Martí, und auf der anderen Seite Parteien wie Labour Party mit ihrer New Labour-Ideologie, die traditionellen, aber modernisierten Parteien wie die deutschen und österreichischen Sozialdemokraten, die französische Parti Socialiste, Spaniens PSOE, Italiens Democratici di Sinistra und die schwedische Socialdemokraterna. Hinzu kommen ehemalige kommunistische Parteien aus dem früheren sowjetischen Einflussbereich, deren Reformen nach dem Ende des Kalten Kriegs in Richtung Sozialdemokratie führten.

Es dominiert dabei eher eine Sozialdemokratie mit moderater Tendenz (Dritter Weg). Fernziel ist zwar immer noch die Überwindung des kapitalistischen Systems. Allerdings ist dies nicht mehr Kernarbeitsgebiet, vielmehr versucht die SI heutzutage, einen sozialdemokratischen Weg in Zeiten des globalisierten Kapitalismus zu bestreiten, der allerdings eindeutig realpolitisch orientiert ist und somit nicht mehr versucht, das System schon bald zu überwinden. Außerdem hat die Sozialistische Internationale auch intern nicht mehr so viel Einfluss auf die Tochterparteien, wie dies zur Zeit der portugiesischen und spanischen Solidarität (siehe oben) der Fall war.

Kritik an der Mitgliedschaft nicht-demokratischer Parteien[Bearbeiten]

Am 17. Januar 2011 hatte die SI bekannt gegeben, dass die Mitgliedschaft der Partei Rassemblement constitutionnel démocratique (RCD/Tunesien) seitens der SI beendet wurde. Die außerordentliche Entscheidung wurde von dem Präsidenten der SI, Giorgos Andrea Papandreou zusammen mit dem Generalsekretär Luis Ayala getroffen und wurde mit der seinerzeit aktuellen politischen Entwicklung in Tunesien begründet.[4] Die tunesische Partei Rassemblement constitutionnel démocratique, die 1987 von Ben Ali nach seinem Putsch gegen den damaligen Präsidenten Habib Bourguiba übernommen wurde, wurde 1989 auf dem XVIII. Kongress der Sozialistischen Internationale in Stockholm unter der SI-Präsidentschaft von Willy Brandt als Vollmitglied aufgenommen.[5] Schon damals war klar, dass der autoritär regierende Ben Ali kein Demokrat war und sein Herrschaftssystem eher einer Diktatur glich.[6] Diether Dehm, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, nannte den Ausschluss der Rassemblement constitutionnel démocratique deshalb auch „zu spät und peinlich“. „Über 20 Jahre habe die Sozialistische Internationale in skandalöser Nibelungentreue zur Partei des Diktators Ben Ali gestanden“, war sein Kommentar.[7]

Am 31. Januar 2011 wurde ebenfalls die Nationaldemokratische Partei (NDP/Ägypten), im Zuge der andauernden Unruhen in Ägypten, durch ein Schreiben vom Generalsekretär Luis Ayala aus der SI ausgeschlossen.[8]

Rückzug europäischer Sozialdemokraten und Progressive Allianz[Bearbeiten]

In einem Anfang März 2011 in der Frankfurter Rundschau erschienenen Artikel forderte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel den Ausschluss weiterer SI-Mitglieder, „die einst als Freiheitsbewegung begonnen haben und längst von diesem Weg abgekommen sind“. Als Beispiel führte er die Front Populaire Ivoirien an. Gemäß Gabriel ist die SI „keine Stimme der Freiheit mehr“. Eine „völlige Reform – vielleicht sogar eine Neugründung – der SI“ sei deshalb „überfällig“. Die SPD sei gewillt, aus der SI auszutreten, sollte es nicht dazu kommen.[9][10] Der Spiegel berichtete in seiner Ausgabe vom 22. Januar 2012, dass die SPD die Zahlung des Mitgliedsbeitrages an die Organisation eingestellt habe.[11] Nach Abschnitt 5.1.3 der Satzung der Sozialistischen Internationale kann eine Partei allerdings nur durch den Kongress der Internationale ausgeschlossen werden, wobei eine Zweidrittelmehrheit der abstimmenden Parteien notwendig ist.[12] Daher sind die genannten „Ausschlüsse“ nur ein politischer Appell, auf die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte zu verzichten.

Seit Anfang 2013 lässt die SPD ihre Mitgliedschaft faktisch ruhen und hat den Beitrag von 100.000 auf 5.000 britische Pfund reduziert. An Konferenzen nimmt die SPD nur noch mit einem Beobachter teil. Begründet wurde dies mit dem schlechten Zustand der SI und der Handlungsunfähigkeit auf zentralen Politikfeldern in den letzten Jahren. Sie kündigte stattdessen die Gründung der Progressiven Allianz als neue Plattform der internationalen Zusammenarbeit an.[13]

Auch das Exekutivkomitee der britischen Labour Party beschloss im Januar 2013, die Beteiligung der Partei auf den Beobachterstatus zurückzustufen. Sie führte zur Begründung „ethische Bedenken“ an und den Wunsch, ihre internationalen Kontakte künftig durch neue Netzwerke zu gestalten.[14] Ebenso reduzierten die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) und die Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament (S&D) ihre Beteiligung.[15]

Am 22. Mai 2013 gründete sich in Leipzig die Progressive Allianz unter Beteiligung von etwa 70 Parteien. Sie schließt neben den sozialdemokratischen Parteien Europas auch Mitte-links-Parteien ein, die nicht in der SI organisiert sind oder waren. SI-Präsident Georgios Papandreou warf zu diesem Anlass dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, der als maßgeblicher Betreiber des neuen Netzwerks gilt, eine Spaltung der globalen Linken vor. Gabriel hatte zuvor der SI undemokratische Strukturen attestiert und ihrem Generalsekretär Luis Ayala Korruption unterstellt.[16][17]

Vollmitglieder (Gegenwart)[Bearbeiten]

Assoziierte Parteien[Bearbeiten]

Beobachterparteien[Bearbeiten]

Ausgeschlossene Parteien[Bearbeiten]

Kongresse der Sozialistischen Internationale seit der Neugründung 1951[Bearbeiten]

  • I, Frankfurt, 30. Juni bis 3. Juli 1951
  • II, Mailand, 17.–21. Oktober 1952
  • III, Stockholm, 15.–18. Juli 1953
  • IV, London, 12.–16. Juli 1955
  • V, Wien, 2.–6. Juli 1957
  • VI, Hamburg, 14.–17. Juli 1959
  • VII, Rom, 23.–27. Oktober 1961
  • VIII, Amsterdam, 9.–12. September 1963
  • IX, Brüssel, 5.–6. September 1964
  • X, Stockholm, 5.–8. Mai 1966
  • XI, Eastbourne, 16.–20. Juni 1969
  • XII, Wien, 26.–29. Juni 1972
  • XIII, Genf, 26.–28. November 1976
  • XIV, Vancouver, 3.–5. November 1978
  • XV, Madrid, 12.–14. November 1980
  • XVI, Albufeira, 7.–10. April 1983
  • XVII, Lima, 20.–23. Juni 1986
  • XVIII, Stockholm, 20.–22. Juni 1989
  • XIX, Berlin, 15.–17. September 1992
  • XX, New York, 9.–11. September 1996
  • XXI, Paris, 8.–10. November 1999
  • XXII, São Paulo, 27.–29. Oktober 2003
  • XXIII, Athen, 30. Juni bis 2. Juli 2008
  • XXIV, Kapstadt, 30. August bis 1. September 2012[19]

Schwesterorganisationen[Bearbeiten]

Assoziierte Organisationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sozialistische Internationale – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. About us Webseite der SI (Englisch)
  2. Theodor Rathgeber: Sozialdemokratische Solidarität mit Nicaragua und El Salvador. Das Interesse der Befreiungsbewegungen an der Sozialistischen Internationale. In: FDCL, Forschungs- u. Dokumentationszentrum Chile – Lateinamerika e. V. Berlin (Hrsg.): Sozialdemokratie in Lateinamerika (= Edition / FDCL 3/4). FDCL, Berlin (West) 1982, ISBN 3-923020-02-3, S. 277–310, hier S. 280.
  3. Klaus Lindenberg: Sozialdemokratie und Lateinamerika. In: Neue Gesellschaft. Jg. 26, H. 2, 1979, S. 166–175, hier S. 172.
  4. a b SI decision on Tunisia. Socialist International, 17. Januar 2011, abgerufen am 18. Januar 2011 (HTML, englisch).
  5. XVIII Congress of the Socialist International, Stockholm. Socialist International, 22. Juni 1989, abgerufen am 18. Januar 2011 (HTML, englisch).
  6. Der entlarvte Diktator. Der Tagesanzeiger, 11. Januar 2011, abgerufen am 18. Januar 2011 (HTML, deutsch).
  7. Sozialistische Internationale schließt Ben Alis Partei aus. tagesschau.de, 18. Januar 2011, abgerufen am 18. Januar 2011 (HTML, deutsch).
  8. a b Schreiben der Sozialistischen Internationale an die NDP vom 31.01.2011. socialistinternational.org, 31. Januar 2011, abgerufen am 3. Februar 2011 (PDF; 201 kB, englisch).
  9. SPD erwägt Ausstieg aus sozialistischer Internationale
  10. Gastbeitrag: Keine Kumpanei mit Despoten
  11. SPD will Sozialistischer Internationale den Geldhahn zudrehen und den Mitgliedsbeitrag nicht zahlen
  12. Satzung der Sozialistischen Internationale. socialistinternational.org, 5. Februar 2011, abgerufen am 5. Februar 2011 (HTML, englisch).
  13. Focus online, 4. Mai 2013: SPD gibt Sozialistische Internationale auf und treibt Gründung einer Konkurrenz-Organisation voran
  14. Report from Labour’s January executive. In: Left Futures, Februar 2013.
  15. Sozialistische Internationale soll entmachtet werden. Kurier.at, 17. Mai 2013.
  16. Thomas Vieregge: Das Ende der Sozialistischen Internationale. Die Presse, 21. Mai 2013
  17. Veit Medick: [ Krach in Sozialistischer Internationalen. Papandreou wirft Gabriel Spaltung der Linken vor.] Spiegel Online, 22. Mai 2013
  18. SI Presidium addresses situation in Côte d'Ivoire. SI, 19. März 2011
  19. socialistinternational.org