Alpiner Skiweltcup 1987/88

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Alpiner Skiweltcup 1987/1988)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1987/88

FIS.svg

Männer Frauen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Abfahrt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Super-G SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Riesenslalom ItalienItalien Alberto Tomba Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
Slalom ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
Kombination OsterreichÖsterreich Hubert Strolz SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationen OsterreichÖsterreich Österreich
Nationen OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 32 30

Die Saison 1987/88 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 26. November 1987 in Sestriere und endete am 27. März 1988 in Saalbach-Hinterglemm. Bei den Männern wurden 28 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 4 Super-G, 6 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 26 Rennen (8 Abfahrten, 4 Super-G, 6 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je zwei Kombinationswertungen.

Zusätzlich fanden vier Parallelslaloms statt. Diese zählten nur zum Nationencup, den die Schweiz mit vier Punkten Vorsprung auf Österreich gewann.[1]

Erstmals gab es keine Streichresultate.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary.

Weltcup-Gesamtsiege: Schweiz löste Österreich ab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18 Siege bei den Damen und 23 bei den Herren gegenüber nur insgesamt 2 österreichischen Siegen (Damen) brachten die Schweiz mit 276 zu 243 in Front (wobei die ÖSV-Herren aber noch mit 116 zu 107 voran lagen).

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Alberto Tomba, bislang nur als Überraschung mit Riesenslalom-Bronze bei den Weltmeisterschaften 1987 in Crans Montana bekannt, startete sofort mit mehreren Siegen in den technischen Bewerben. Den Premierensieg in Sestriere holte er mit Start-Nr. 25 und zwei Laufbestzeiten.
  • Helmut Mayer gewann sein erstes und einziges Rennen am 19. Dezember im Riesenslalom in Kranjska Gora (mit Start-Nr. 1 und Führung nach dem ersten Lauf, in welchem Tomba nach Zwischenbestzeit einfädelte), womit er auch nach 642 Tagen (Anton Steiner am 15. März 1986 in der Abfahrt von Whistler) den ersten Herrensieg für den ÖSV errang.[2]
  • Auch Bernhard Gstreins Slalomsieg am Schlossberg in Lienz am 12. Januar, ebenfalls mit Start-Nr. 1, sollte gleichzeitig sein einziger bleiben (es war dies zudem der erste ÖSV-Slalomsieg seit 2. März 1986 durch Günther Mader in Geilo[3])
  • Dasselbe galt für Hubert Strolz mit seinem Erfolg in der am Ersatzort Bad Kleinkirchheim ausgetragenen Hahnenkamm-Kombination (16./17. Januar), wobei er allerdings die Saison mit Olympiagold noch krönen konnte. In der Abfahrt am 16. Januar hatte er die letzte Start-Nr. des Rennens, 110, getragen, und war noch auf Rang 17 gekommen.[4]
  • Felix Belczyk lieferte mit Start-Nr. 32 am 25. Januar in Leukerbad eine Sensation (er war bislang noch nie auf dem Podest gewesen) und entriss Zurbriggen noch den Super-G-Sieg (in einem nach 73 Läufern abgebrochenen Rennen); für Belczyk blieb es sein einziger Weltcupsieg und es war dies zudem der erste Sieg in einem Super-G für das Herrenteam Kanadas.[5]
  • Rudolf Nierlich, der am 30. Januar in Schladming einen Vierfach-Erfolg im Riesenslalom anführte (den insgesamt zweiten für den ÖSV nach Saalbach-Hinterglemm vom 16. Dezember 1973), «perfektionierte» zugleich den achten zweiten Platz von Hubert Strolz.[6]
  • Super-G-Olympiasieger Franck Piccard holte seinen ersten Weltcupsieg am 13. März in Beaver Creek nach.
  • Beim Saisonfinale in Saalbach-Hinterglemm kam Martin Hangl gleich zu zwei Siegen; beim ersten im Super-G am 24. März trug er die Start-Nr. 27.[7][8]

Damen:

Verschiebungen und Absagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltcupverantwortlichen und -Veranstalter waren vor große Aufgaben gestellt. Nicht nur Schneemangel (in Megève gab es seit 25 Jahren erstmals apere Hänge[13]), sondern auch die warmen Temperaturen machten zu schaffen, weil dadurch die Schneekanonen nicht arbeiten konnten.

Herren:

  • Für den 31. Dezember war (wie schon 1985) eine Abfahrt in Schladming geplant, doch musste sie am 24. Dezember durch OK-Chef Heribert Thaller wegen Schneemangels und Warmwetters (die Sturzräume entlang der Piste hätten einen gefahrlosen Ablauf nicht zugelassen) abgesagt werden.[17][18]
  • Von einer weiteren Absage waren der Slalom in Bad Wiessee am 5. Januar sowie Abfahrt und Super-G am 9./10. Januar in Garmisch-Partenkirchen betroffen, wobei Val d'Isère als Ersatzort figurierte: der Slalom in Bad Wiessee hätte dort um eine Woche später (12. Januar) ausgetragen werden sollen, doch sprang (wie vom ÖSV bzw. dem Skiclub Lienz erhofft) die Osttiroler Bezirkshauptstadt ein.[19][20][21]
  • Auch Kitzbühel musste passen, Bad Kleinkirchheim mit der Strohsack-Abfahrt übernahm das gesamte Programm.[22]
  • Am 13. Januar wurde bekannt, dass Leukerbad sowohl die abgesagte Schladming-Abfahrt als auch Abfahrt und Super-G von Wengen (23. bis 25. Januar) übernimmt – und statt in Adelboden wurde in Saas-Fee der Riesenslalom ausgetragen.[23]
  • Aber Schladming kam dann doch noch zu seiner Abfahrt (und zusätzlich einem Riesenslalom), denn sowohl Morzine als auch Chamonix mussten wegen Schneemangels „w.o.“ geben.[24]
  • Der Riesenslalom am 1. März in von Grouse Mountain, bei dem es eine Premiere geben sollte (Flutlicht), wurde nach 11 Läufern wegen starken Nebeleinbruchs des 1. Laufes abgebrochen (es gab eine österreichische Zweifachführung durch Helmut Mayer vor Hubert Strolz, auf Rang 3 lag Pirmin Zurbriggen, Tomba als Fünfter hatte 2,09 sec. Rückstand) – eine Verschiebung auf den nächsten Tag war aus Termingründen (bereits am 2.3. Abfahrtstraining Whistler) nicht möglich. Allerdings fiel danach auch diese Abfahrt aus (sie wurde in Vail nachgeholt).[25][26][27][28]
  • Die für 5. März angesetzte Abfahrt in Whistler Mountain, einem bereits aus den bisherigen Rennen als «windanfällig» bekanntes Skigebiet (1975 wurde das Rennen nicht durchgeführt, 1979 musste es wegen ungenügender Sicherheitsvorkehrungen gestrichen werden), wurde vorerst auf den 6. März terminisiert, musste dann aber abgesagt werden[29][30] und wurde in Beaver Creek nachgetragen.[31][32]
  • Die Herren hatten bei der Abfahrt in Åre zweifache Probleme. Vorerst konnten die Trainings mangels Ausrüstungsgegenständen nicht durchgeführt werden, denn die Skier, Schuhe und andere Gepäckstücke waren beim Flug von Colorado im Flughafen in Frankfurt am Main zwischengelagert worden und nur ein kleiner Teil davon war in Schweden eingetroffen – die schwedische Luftwaffe hatte sich daraufhin bereit erklärt, dieses Material abzuholen.[33] So wurde das Programm umgedreht, der Slalom am 19. März ausgetragen (Bernhard Gstrein fädelte als Führender nach dem ersten Lauf ein, Alberto Tomba kam noch von Rang 5 zum Sieg) und die Abfahrt für den 20. März angesetzt und auch um 13 Uhr gestartet, doch musste sie wegen Wind und starkem Schneefall abgebrochen (in Führung war Peter Wirnsberger) und um 14.30 h erneut gestartet werden. Der Nebel hatte sich zwar verzogen, doch starke Windböen brachten trotzdem unregelmäßige Bedingungen (Günther Mader's Rang 36 reichte für den Sieg in der Kombination).[34][35]

Damen:

  • Bereits zum Saisonauftakt am 26. November hätte eigentlich zuerst der Super-G gefahren werden sollen, doch es wurde mit dem Damenslalom gestartet, der Super-G am 28. November ausgetragen.[36]
  • Weitere Absagen gab es hinsichtlich Riesenslalom in Megève (5. Januar) und Abfahrt und Riesenslalom von Les Diablerets am 9./10. Januar, und Tignes wurde per 5./6. Januar für Megève nominiert und übernahm auch jenen im Rennkalender für 10. Januar in Les Diablerets aufscheinenden, und dessen Super-G gab es am 9. Januar in Lech (der Arlberger Skiort wurde damit erstmals mit einem Weltcuprennen betraut[37]). Größere Umstellungen gab es für die zweite Rennwoche im Januar, wo als erste Option Sarajevo für die entfallenen Abfahrten aufschienen. (Siehe bitte Quellennachweise bei den Herren – weiters:[38][39])
  • Den Slalom von Lenggries übernahm am 18. Januar Saas-Fee.[40]
  • Die für Maribor geplanten Technikbewerbe wurden am 30./31. Januar in Kranjska Gora veranstaltet.[41][42]

Verschiebungen beim Finale in Saalbach-Hinterglemm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm war dicht gedrängt (bis auf die Slaloms, die am Schattberg gefahren wurden, war der Zwölferkogel der Austragungsort), denn die Salzburger hatten auch den Riesenslalom von Grouse Mountain übernommen, wodurch Terminänderungen erforderlich waren, denn dieses Rennen wurde am 25. März nachgeholt, der für dieses Datum vorgesehene Super-G bereits am 24. März gefahren. Besagter Super-G konnte vorerst aus zwei Gründen nicht gestartet werden: Wiederum waren die Gepäckstücke, diesmal jene der Italiener und Franzosen, nicht rechtzeitig eingetroffen – aber auch dichtes Schneetreiben und schlechte Sicht hätten den für 11 Uhr vorgesehenen Start nicht zugelassen, es gab eine dreistündige Verschiebung.[43][44]
Es war auch eine Damenabfahrt vorgesehen, u.zw. am 23. März [45], aber es gab den vielzitierten «Salzburger Schnürlrennen», was zu Absagen der Trainings und damit Verschiebungen führte[46], dies gipfelte vorerst darin, dass die Abfahrt auf den 27. März neu angesetzt wurde[47], jedoch kam es nicht dazu, am 24. März wurde die Abfahrt endgültig abgeblasen.[48]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 4. November erlitt Veronika Wallinger einen Bänderriss im Knöchel[49], Monika Maierhofer war nach einer Knöchelverletzung am 5. November für zwei Wochen außer Gefecht[50], und sie erwischte es dann gleich nochmals, denn am 24.11. klagte sie nach dem als »Fitnesstest« angesetzten Vormittagstraining über Schmerzen im rechten Sprunggelenk und begab sich zu Dr. Schenk nach

Feldkirch[51]

  • Der erwähnte Erwin Resch erlitt beim ersten Trainingstag in Obertauern einen Wadenbeinbruch und einen Bänderriss im rechten Knöchel, es stand eine Pause von 6 bis 8 Wochen an – am 28. Dezember wurde ihm der Gips abgenommen und er wollte mit einem Spezialschuh bald wieder das Training aufnehmen[52][53]
  • Das US-Damenteam musste den Saisonauftakt ohne Tamara McKinney bestreiten, welche sich in den Vorbereitungen verletzt hatte (Beinbruch), und im ersten Durchgang des Slaloms am 26. November in Sestriere erlitt Eva Twardokens nach einem Sturz einen Innen- und Kreuzbandriss im rechten Knie, womit für die Weltmeisterschafts-Dritte im Riesenslalom 1985 die Saison bereits zu Ende war[54][55][56]
  • Conradin Cathomen landete am 4. Dezember im Abfahrtstraining in Val d'Isère nach einem Sturz im Fangnetz und erlitt einen Hand- und Armbruch, womit er voraussichtlich für sechs Wochen einen Gipsverband tragen musste, was auch sein vorzeitiges Saisonende bedeuten sollte.[57]
  • Beim Damen-Super-G in Leukerbad prallte Torry Pillinger (Nr. 19) aus Park City gegen den Zielpfosten und erlitt schwere Verletzungen (doppelter offener Oberschenkelbruch, Beckenbruch, Innenbandriss); es erfolgte in Sion eine dreistündige Operation.[58][59]
  • Die Hahnenkamm-Ersatzabfahrt in Bad Kleinkirchheim endete für zwei Herren des DSV durch Stürze unglimpflich: Sepp Wildgruber erlitt eine Gehirnerschütterung und wurde ins Landeskrankenhaus Villach geflogen, Hans-Jörg Tauscher zog sich einen Unterarmbruch zu; er wurde in Vollnarkose nach München gebracht und dort operiert.[60]
  • Sylvia Eder erlitt beim Einfahren zur Abfahrt bei den 19. Silberkrugrennen in Bad Gastein am 23. Januar einen Bänderriss, konnte aber an den Olympischen Spielen teilnehmen.[61]
  • Von Jonas Nilsson kam am 25. Januar die Meldung, dass er sich bei einem Trainingssturz in Sälen eine Handverletzung zugezogen habe, für vier Wochen Gips tragen müsse, womit die Olympiateilnahme gefährdet war (er konnte dort aber starten).[62]
  • Zwei schwerwiegende Verletzungen gab es bei den Damen noch im Endspurt um den Gesamt- und auch diverse Disziplinenweltcups. Es war unverantwortlich gewesen, am 4. März die Abfahrt von Aspen trotz widriger Umstände zu starten, sie wurde nach den Stürzen von Beatrice Gafner, Vreni Schneider und Maria Walliser nach Nr. 11 (Kathrin Gutensohn) abgebrochen; es lag Karen Percy vor Laurie Graham, Petra Kronberger und Regine Mösenlechner in Führung. Marina Kiehl hatte auf einen Start verzichtet. Schneider und Walliser erlitten einen Innenbandriss im rechten Knie, Gafner verletzte sich an beiden Knien. Es wurde durch den Schweizer Abfahrtstrainer Markus Murmann vorgeworfen, dass Gafners Abtransport 20 Minuten benötigte und sich die Pistenkommandos über die Gestürzten noch lustig gemacht hätten.[63][64][65][66]

Sonstige Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim Damen-Super-G in Lech am 9. Januar hatten vier Läuferinnen des ÖSV, darunter Siegerin Sigrid Wolf, ihre Startnummern mit Sicherheitsnadeln fixiert, was zu Disqualifikationen durch den für die Damen-Rennen zuständigen FIS-Funktionär Heinz Krecek führte. Diese Maßnahmen wurden beim 36. FIS-Kongress im Juni 1988 in Istanbul bestätigt.[67][68]
  • Christa Kinshofer gab - nach ihrem mehrjährigen Abstecher zum niederländischen Skiverband - ein erfolgreiches Comeback beim DSV, wobei es kurios war, dass dessen Trainer Klaus Mayr die Rosenheimerin 1980 zu olympischen Slalomsilber geführt hatte und nun auch wieder beim DSV arbeitete.[69]
Es war zwar kein Premierensieg, aber für Kinshofer kam der Sieg beim Slalom in Piancavallo am 19. Dezember fast einem solchen gleich - sie war nach dem 1. Lauf auf Rang 6 gelegen – auch ihre Start-Nr. 23 bewies, dass sie als Außenseiterin ins Rennen gegangen war (und mit Nr. 41 und Nr. 30 konnten Patricia Chauvet, diese mit sensationeller Bestzeit noch von Rang 18 aus, und Veronika Šarec die Gunst der Stunde nützen und erstmals das Podest erklimmen).[70][71]
  • Die Anreise der Herren aus Oppdal zum Finale in Saalbach-Hinterglemm (es war wegen der Einschiebung des zusätzlichen Riesenslaloms ein Tag weniger Pause), gestaltete sich zu einer «Odyssee»: Nach 10 Stunden Bahnfahrt nach Oslo, Flug nach München über Frankfurt am Main und erneuter Autofahrt ins Glemmtal, kamen sie am späten Nachmittag des 23. März, also einen Tag vor dem Super-G, an.[72]
  • Die Finalbewerbe galten für die Veranstalter zudem auch als Werbung für die Kandidatur für die Weltmeisterschaften 1991.[73]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 310
02 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 281
03 Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich 190
04 Günther Mader OsterreichÖsterreich Österreich 189
05 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 142
06 Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 138
07 Franck Piccard FrankreichFrankreich Frankreich 123
08 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 112
09 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 109
10 Michael Mair ItalienItalien Italien 108
11 Rob Boyd KanadaKanada Kanada 100
12 Helmut Mayer OsterreichÖsterreich Österreich 078
13 Martin Hangl SchweizSchweiz Schweiz 076
14 Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich 072
15 Daniel Mahrer SchweizSchweiz Schweiz 068
Felix McGrath Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
17 Rudolf Nierlich OsterreichÖsterreich Österreich 067
18 Bernhard Gstrein OsterreichÖsterreich Österreich 066
19 Felix Belczyk KanadaKanada Kanada 065
20 Christophe Plé FrankreichFrankreich Frankreich 059
21 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 058
22 Frank Wörndl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 055
23 Armin Bittner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 052
Paul Frommelt LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
Danilo Sbardellotto ItalienItalien Italien
26 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 051
27 Karl Alpiger SchweizSchweiz Schweiz 050
Jonas Nilsson SchwedenSchweden Schweden
29 Hans Pieren FrankreichFrankreich Frankreich 048
30 Lars-Börje Eriksson SchwedenSchweden Schweden 046
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 244
02 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 226
03 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Österreich 211
04 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 190
05 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 185
06 Mateja Svet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 167
07 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 143
08 Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Österreich 132
09 Catherine Quittet FrankreichFrankreich Frankreich 116
10 Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Österreich 110
11 Karen Percy KanadaKanada Kanada 107
12 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 105
13 Roswitha Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 087
14 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 084
15 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 080
16 Corinne Schmidhauser SchweizSchweiz Schweiz 077
17 Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Österreich 076
18 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 070
19 Carole Merle FrankreichFrankreich Frankreich 069
20 Camilla Nilsson SchwedenSchweden Schweden 066
21 Ida Ladstätter OsterreichÖsterreich Österreich 060
22 Christina Meier-Höck Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 059
Veronika Wallinger OsterreichÖsterreich Österreich
24 Sylvia Eder OsterreichÖsterreich Österreich 054
25 Patricia Chauvet FrankreichFrankreich Frankreich 048
26 Elisabeth Kirchler OsterreichÖsterreich Österreich 047
27 Zoë Haas SchweizSchweiz Schweiz 046
28 Kerrin Lee-Gartner KanadaKanada Kanada 044
29 Beatrice Gafner SchweizSchweiz Schweiz 043
30 Laurie Graham KanadaKanada Kanada 039

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 122
02 Michael Mair ItalienItalien Italien 108
03 Rob Boyd KanadaKanada Kanada 094
Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz
05 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 090
06 Daniel Mahrer SchweizSchweiz Schweiz 064
07 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 059
Christophe Plé FrankreichFrankreich Frankreich
09 Karl Alpiger SchweizSchweiz Schweiz 050
10 Franck Piccard FrankreichFrankreich Frankreich 042
Danilo Sbardellotto ItalienItalien Italien
Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 143
02 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 119
03 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 082
04 Karen Percy KanadaKanada Kanada 059
Veronika Wallinger OsterreichÖsterreich Österreich
06 Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Österreich 055
07 Beatrice Gafner SchweizSchweiz Schweiz 043
08 Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 040
09 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 038
10 Laurie Graham KanadaKanada Kanada 037
Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Österreich
Kerrin Lee-Gartner KanadaKanada Kanada

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 58
02 Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 57
03 Franck Piccard FrankreichFrankreich Frankreich 54
04 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 38
05 Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich 31
06 Martin Hangl SchweizSchweiz Schweiz 30
Leonhard Stock OsterreichÖsterreich Österreich
08 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 29
09 Felix Belczyk KanadaKanada Kanada 27
10 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 24
Günther Mader OsterreichÖsterreich Österreich
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 65
02 Sylvia Eder OsterreichÖsterreich Österreich 45
03 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 40
Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien
05 Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Österreich 36
06 Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Österreich 34
07 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 32
08 Catherine Quittet FrankreichFrankreich Frankreich 26
09 Zoë Haas SchweizSchweiz Schweiz 25
10 Mateja Svet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 24

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 82
02 Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich 69
03 Helmut Mayer OsterreichÖsterreich Österreich 67
04 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 65
05 Günther Mader OsterreichÖsterreich Österreich 57
06 Hans Pieren SchweizSchweiz Schweiz 48
07 Rudolf Nierlich OsterreichÖsterreich Österreich 47
08 Martin Hangl SchweizSchweiz Schweiz 46
09 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 37
10 Frank Wörndl Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 36
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Mateja Svet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 87
02 Catherine Quittet FrankreichFrankreich Frankreich 78
03 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 76
04 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Österreich 74
05 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 66
06 Carole Merle FrankreichFrankreich Frankreich 59
07 Christina Meier-Höck Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 53
08 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 40
09 Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Österreich 39
10 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 29

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 170
02 Günther Mader OsterreichÖsterreich Österreich 069
03 Felix McGrath Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 053
04 Paul Frommelt LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 052
Armin Bittner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
06 Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich 050
07 Bernhard Gstrein OsterreichÖsterreich Österreich 049
Jonas Nilsson SchwedenSchweden Schweden
09 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 045
10 Grega Benedik Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 044
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Roswitha Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 87
02 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 80
03 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Österreich 75
04 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 73
05 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 67
06 Corinne Schmidhauser SchweizSchweiz Schweiz 66
07 Ida Ladstätter OsterreichÖsterreich Österreich 60
08 Mateja Svet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 56
09 Camilla Nilsson SchwedenSchweden Schweden 50
10 Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Österreich 49

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Österreich 40
02 Günther Mader OsterreichÖsterreich Österreich 37
03 Franck Piccard FrankreichFrankreich Frankreich 27
04 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 20
Markus Wasmeier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
06 Lars-Göran Halvarsson SchwedenSchweden Schweden 11
Peter Jurko TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
Denis Rey FrankreichFrankreich Frankreich
09 Ole Kristian Furuseth NorwegenNorwegen Norwegen 10
Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 50
02 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Österreich 32
03 Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Österreich 24
Karen Percy KanadaKanada Kanada
05 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 20
06 Maria Walliser FrankreichFrankreich Frankreich 16
07 Lucia Medzihradská TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 15
08 Michaela Gerg Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 12
09 Blanca Fernández Ochoa SpanienSpanien Spanien 11
10 Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Österreich 10

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Michael Mair
12.12.1987 Gröden (ITA) KanadaKanada Rob Boyd SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen KanadaKanada Brian Stemmle
09.01.1988 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Anton Steiner LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
16.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen FrankreichFrankreich Franck Piccard
23.01.1988 Leukerbad (SUI) ItalienItalien Michael Mair ItalienItalien Giorgio Piantanida ItalienItalien Werner Perathoner
24.01.1988 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Franz Heinzer ItalienItalien Igor Cigolla
29.01.1988 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer Deutschland BRBR Deutschland Peter Dürr
11.03.1988 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Franz Heinzer FrankreichFrankreich Christophe Plé LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
12.03.1988 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Donald Stevens LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
20.03.1988 Åre (SWE) SchweizSchweiz Karl Alpiger ItalienItalien Danilo Sbardellotto SchweizSchweiz Franz Heinzer

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.01.1988 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier FrankreichFrankreich Franck Piccard SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
25.01.1988 Leukerbad (SUI) KanadaKanada Felix Belczyk SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Heinz Holzer
13.03.1988 Beaver Creek (USA) FrankreichFrankreich Franck Piccard Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
24.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Martin Hangl OsterreichÖsterreich Hubert Strolz LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.1987 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz
13.12.1987 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich SchweizSchweiz Joël Gaspoz
SchweizSchweiz Hans Pieren
19.12.1987 Kranjska Gora (YUG) OsterreichÖsterreich Helmut Mayer SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
19.01.1988 Saas-Fee (SUI) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Günther Mader OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
30.01.1988 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich OsterreichÖsterreich Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
25.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Martin Hangl LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1987 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Jonas Nilsson OsterreichÖsterreich Günther Mader
16.12.1987 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
20.12.1987 Kranjska Gora (YUG) ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Richard Pramotton OsterreichÖsterreich Günther Mader
12.01.1988 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Jonas Nilsson
17.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein
19.03.1988 Åre (SWE) ItalienItalien Alberto Tomba Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felix McGrath OsterreichÖsterreich Günther Mader
22.03.1988 Oppdal (NOR) ItalienItalien Alberto Tomba JapanJapan Tetsuya Okabe LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
26.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Hubert Strolz

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) OsterreichÖsterreich Hubert Strolz Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier FrankreichFrankreich Franck Piccard
19./20.03.1988 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Günther Mader SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Hubert Strolz

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Zoë Haas
05.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Chantal Bournissen Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Stanggassinger
11.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf SchweizSchweiz Brigitte Oertli
14.01.1988 Zinal (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini KanadaKanada Karen Percy OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
16.01.1988 Zinal (SUI) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli
23.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Beatrice Gafner SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger
05.03.1988 Aspen (USA) SchweizSchweiz Brigitte Oertli Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
12.03.1988 Rossland (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1987 Sestriere (ITA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Sylvia Eder
12.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Sylvia Eder Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner
09.01.1988 Lech (AUT) SchweizSchweiz Zoë Haas FrankreichFrankreich Catherine Quittet SchweizSchweiz Michela Figini
13.03.1988 Rossland (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Anita Wachter

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.12.1987 Piancavallo (ITA) FrankreichFrankreich Catherine Quittet SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Michela Figini
05.01.1988 Tignes (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Catherine Quittet FrankreichFrankreich Carole Merle
06.01.1988 Tignes (FRA) FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Maria Walliser SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
30.01.1988 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
07.03.1988 Aspen (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
23.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ulrike Maier

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.1987 Sestriere (ITA) SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
30.11.1987 Courmayeur (ITA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
13.12.1987 Leukerbad (SUI) OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter SchwedenSchweden Camilla Nilsson SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
19.12.1987 Piancavallo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer FrankreichFrankreich Patricia Chauvet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec
18.01.1988 Saas-Fee (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
24.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser
31.01.1988 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
06.03.1988 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./13.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Anita Wachter KanadaKanada Karen Percy
23./24.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Petra Kronberger

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 2004
02 SchweizSchweiz Schweiz 1975
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0845
04 ItalienItalien Italien 0727
05 FrankreichFrankreich Frankreich 0578
06 KanadaKanada Kanada 0471
07 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0310
08 SchwedenSchweden Schweden 0290
09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0191
10 SpanienSpanien Spanien 0190
11 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0142
12 NorwegenNorwegen Norwegen 0077
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0076
14 JapanJapan Japan 0051
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0049
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0021
17 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 0016
18 AustralienAustralien Australien 0013
19 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0002
20 ChileChile Chile 0001
DanemarkDänemark Dänemark
Herren
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 980
02 SchweizSchweiz Schweiz 891
03 ItalienItalien Italien 687
04 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 328
05 FrankreichFrankreich Frankreich 247
06 KanadaKanada Kanada 246
07 SchwedenSchweden Schweden 197
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 191
09 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 142
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 113
11 NorwegenNorwegen Norwegen 077
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 070
13 JapanJapan Japan 046
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 018
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
16 AustralienAustralien Australien 013
17 DanemarkDänemark Dänemark 001
Damen
Rang Land Punkte
01 SchweizSchweiz Schweiz 1084
02 OsterreichÖsterreich Österreich 1024
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0517
04 FrankreichFrankreich Frankreich 0331
05 KanadaKanada Kanada 0225
06 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0197
07 SpanienSpanien Spanien 0190
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0106
09 SchwedenSchweden Schweden 0093
10 ItalienItalien Italien 0040
11 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0031
12 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 0016
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0006
14 JapanJapan Japan 0005
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0003
16 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0002
17 ChileChile Chile 0001

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beim Parallelduell fehlten vier Punkte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1988, S. 19.
  2. «Sterntag für Helmut Mayer»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 294 vom 20.12.1987, Seiten 1 und 38/39
  3. «Gstrein stoppte Tomba-Serie mit Blick auf Calgary-Spiele» und Glosse unten: «Unter der Lupe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1988, S. 21.
  4. unten links: «Strolz: Stolze Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 20.
  5. «Belczyk entriss Zurbriggen Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  6. «Tomba und Abfahrer überrollt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1988, S. 20.
  7. «Hangl sprengte das Siegerbild». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  8. «Hangl sprengte die ÖSV-Party»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr, 71 vom 25.3.1988, Seiten 80/81
  9. «Dabei war Antia nur Ersatz»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 276 vom 1.12.1987, Seiten 32/33
  10. «Antwort kennt nur der Wind». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1987, S. 20.
  11. «Ein Tag für „Glückskinder“»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 283a vom 6.12.1987, Seiten 36/37
  12. «'Andy verdank' ich alles'»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 288 a vom 14.12.1987, Seiten 24/25
  13. «Schnee fehlt: Absage der Weltcuprennen»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 300 vom 30.12.1987, Seite 66
  14. «Eine Qual in Val: Heute der zweite Anlauf der Herren». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1987, S. 19.
  15. «Das Schicksal des Daniel Mahrer», Salzburger Nachrichten, vom 7.12.1987, Seite 13.
  16. «Nebel & Abbruch! Abfahrt erst heute»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 283a vom 7.12.1987, Seiten 26/27
  17. «Kitzbühel wartet auf Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Dezember 1987, S. 19.
  18. «Schladming hofft auf 'Doppel'»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 298a vom 28.12.1987, Seiten 24/25
  19. «Keine Abfahrt in Garmisch», rechts oben. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Dezember 1987, S. 23.
  20. «Abfahrer kehren nach Val d'Isere zurück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Dezember 1987, S. 28.
  21. «Abfahrt abgesagt . Lienz will Weltcup», zweiter Kasten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Jänner 1988, S. 20.
  22. links unten: «Hahnenkamm ist grün . Nur Grasski möglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1988, S. 20.
  23. rechts unten: «Schladming fiel durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1988, S. 21.
  24. Spalte links: «Aufgegabelt»; letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 21.
  25. «Flutlicht-Premiere in Grouse Mountain», «Sport Zürich», Nr. 25 vom 29.2.1988, Seite 11
  26. «Abbruch: Da war Tomba froh»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 52 vom 3.3.1988, Seite 37
  27. «Kärntner Tageszeitung» vom 3.3.1988, Seite 27
  28. «Böser Tag Tombas endete gut». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1988, S. 23.
  29. «Weltcup-Lotto: Diesmal gewann klar der Schnee»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 55 a vom 7.3.1988, Seite 25, Spalte 1, ab letzter Absatz
  30. «Keine Herren-Abfahrt! Ersatz in Vail oder Aare»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 56 vom 8.3.1988, Seite 39
  31. Kasten Mitte rechts: «Neuschnee und Nebel verhinderten Abfahrt»198803_2308;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 kleiner Kasten Mitte rechts: «Neuschnee und Nebel verhinderten Abfahrt», S. 8.
  32. Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz198803_1907;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Vierfacher Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz, S. 7.
  33. Mitte links: «Wieder ohne Skier in Aare. Heute drei Trainingsläufe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1988, S. 18.
  34. «Wirnsberger vorn, Abbruch! Alpiger gewann Windlotterie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1988, S. 19.
  35. «ÖSV-Stars nicht nur Wind-Opfer!»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 67 a vom 21.3.1988, Seiten 22/23
  36. «In Sestriére geht’s heute los». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  37. rechts Mitte: «Lech rüstet für Weltcuppremiere». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1988, S. 26.
  38. rechts unten: «Mader in der Abfahrt dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1988, S. 21.
  39. rechts oben: «Lech und Lienz als Einspringer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1988, S. 19.
  40. rechts unten: «Schladming fiel durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1988, S. 21.
  41. «Fest in Schweizer Hand»; Zeile 6 im nicht fett gedruckten Text. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1988, S. 20.
  42. [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19880126_A21;html=1 kleiner Kasten oben, Mitte: «Kranjska Gora statt Marburg»]. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  43. Glosse unten: «Materialfrage». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  44. «Hangl sprengte die ÖSV-Party!»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 71 vom 25.3.1988, Seiten 80/81
  45. kleiner Kasten rechts: «Training heute». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1988, S. 19.
  46. «Rauch-Konzept: Alle müssen alles können». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1988, S. 25.
  47. Mitte rechts: «Wachter ist motiviert . „Ich könnte gewinnen“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1988, S. 23.
  48. Kasten Mitte rechts: «Absage brachte Figini Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  49. «Wallinger out!»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, vom 5. November 1987, Seite 42, unten
  50. «Resch brach sich Wadenbein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. November 1987, S. 32.
  51. «Nach Resch fällt auch Monika Maierhofer aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1987, S. 23.
  52. «Resch brach sich Wadenbein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1987, S. 16.
  53. «Spezialschuh für Resch statt Gips», links unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1987, S. 22.
  54. : «Mit neuer Technik zum ersten Sieg im Slalom», letzter Absatz; «Volkszeitung Kärnten» vom 27.11.1987, Seite 46
  55. «Steiners Flucht nach Rang 5»; Spalte 2, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  56. «In Sestriére geht’s heute los»; Spalte 3, vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  57. «Aus für Cathomen»; «Salzburger Nachrichten» vom 7.12.1987, Seite 13, Spalte 2, oben
  58. rechts unten: «Weitere Diskussionen nach Pillinger-Sturz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1987, S. 19.
  59. «Wolf wurde nur vom Pech besiegt: Eder auf dem „Stockerl“»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 288 vom 13.12.1987, Seite 38, letzter Absatz
  60. Spalte links: «Aufgegabelt»; erster Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 21.
  61. «Entscheidung für Eder fällt heute»198801_2025;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 1. 1988 rechts: «Entscheidung für Eder fällt heute», S. 25.
  62. Kasten oben rechts: «Jonas Nilsson sehr fraglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  63. «Mädchen wie Schispringer»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 55 a vom 6.3.1988, Seite 35
  64. abgebrochen . Drei stürzten schwer»198803_2105;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Abfahrt abgebrochen . Drei stürzten schwer», S. 5.
  65. Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz198803_1907;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Vierfacher Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz, S. 7.
  66. engen Flaggenwald konnte Steiner ihr Können ausspielen»19880308_A23;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März «Im engen Flaggenwald konnte Steiner ihr Können ausspielen»1988, S. 23.
  67. «Wolf Siegerin für kurze Zeit im Nadelkrieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1988, S. 20.
  68. «Krecek ist bestätigt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Juni 1988, S. 35.
  69. Glosse: unten links: «Trauschein»; ab Spalte 2, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1987, S. 27.
  70. «Christa Kinshofer: „Ein Traum ging in Erfüllung“»; «Münchner Merkur» Nr. 293 vom 21. 12.1987, Seite 25
  71. «Aus dem „Exil“ zum Slalomsieg»; «Kärntner Tageszeitung» vom 20.12.1987
  72. Glosse links: «Aufgegabelt»; letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1988, S. 22.
  73. Glosse unten: «Um die Nummer 1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1988, S. 21.