Alpiner Skiweltcup 1987/88

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1987/88

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Abfahrt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Super-G SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Riesenslalom ItalienItalien Alberto Tomba Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
Slalom ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
Kombination OsterreichÖsterreich Hubert Strolz SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 15
Einzelwettbewerbe 32 30

Die Saison 1987/88 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 26. November 1987 in Sestriere und endete am 27. März 1988 in Saalbach-Hinterglemm. Bei den Männern wurden 28 Rennen ausgetragen (10 Abfahrten, 4 Super-G, 6 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 26 Rennen (8 Abfahrten, 4 Super-G, 6 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Dazu kamen je zwei Kombinationswertungen.

Zusätzlich fanden vier Parallelslaloms statt. Diese zählten nur zum Nationencup, den die Schweiz mit vier Punkten Vorsprung auf Österreich gewann.[1]

Erstmals gab es keine Streichresultate.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Alberto Tomba, bislang nur als Überraschung mit Riesenslalom-Bronze bei den Weltmeisterschaften 1987 in Crans Montana bekannt, startete sofort mit mehreren Siegen in den technischen Bewerben. Den Premierensieg in Sestriere holte er mit Start-Nr. 25 und zwei Laufbestzeiten.
  • Helmut Mayer gewann sein erstes und einziges Rennen am 19. Dezember im Riesenslalom in Kranjska Gora (mit Start-Nr. 1 und Führung nach dem ersten Lauf, in welchem Tomba nach Zwischenbestzeit einfädelte), womit er auch nach 642 Tagen (Anton Steiner am 15. März 1986 in der Abfahrt von Whistler) den ersten Herrensieg für den ÖSV errang.[2]
  • Auch Bernhard Gstreins Slalomsieg am Schlossberg in Lienz am 12. Januar, ebenfalls mit Start-Nr. 1, sollte gleichzeitig sein einziger bleiben (es war dies zudem der erste ÖSV-Slalomsieg seit 2. März 1986 durch Günther Mader in Geilo[3])
  • Dasselbe galt für Hubert Strolz mit seinem Erfolg in der am Ersatzort Bad Kleinkirchheim ausgetragenen Hahnenkamm-Kombination (16./17. Januar), wobei er allerdings die Saison mit Olympiagold noch krönen konnte. In der Abfahrt am 16. Januar hatte er die letzte Start-Nr. des Rennens, 110, getragen, und war noch auf Rang 17 gekommen.[4]
  • Felix Belczyk lieferte mit Start-Nr. 32 am 25. Januar in Leukerbad eine Sensation (er war bislang noch nie auf dem Podest gewesen) und entriss Zurbriggen noch den Super-G-Sieg (in einem nach 73 Läufern abgebrochenen Rennen); für Belczyk blieb es sein einziger Weltcupsieg und es war dies zudem der erste Sieg in einem Super-G für das Herrenteam Kanadas.[5]
  • Rudolf Nierlich, der am 30. Januar in Schladming einen Vierfach-Erfolg im Riesenslalom anführte (den insgesamt zweiten für den ÖSV nach Saalbach-Hinterglemm vom 16. Dezember 1973), «perfektionierte» zugleich den achten zweiten Platz von Hubert Strolz.[6]
  • Super-G-Olympiasieger Franck Piccard holte seinen ersten Weltcupsieg am 13. März in Beaver Creek nach.
  • Beim Saisonfinale in Saalbach-Hinterglemm kam Martin Hangl gleich zu zwei Siegen; beim ersten im Super-G am 24. März trug er die Start-Nr. 27.[7][8]

Damen:

Verschiebungen und Absagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltcupverantwortlichen und -Veranstalter waren vor große Aufgaben gestellt. Nicht nur Schneemangel (in Megève gab es seit 25 Jahren erstmals apere Hänge[13]), sondern auch die warmen Temperaturen machten zu schaffen, weil dadurch die Schneekanonen nicht arbeiten konnten.

Herren:

  • Die am 6. Dezember gefahrene Abfahrt in Val d'Isère wurde (nach einer Startverlegung von 10.45 auf 12.30 Uhr) wegen schlechter Lichtverhältnisse vorerst nach 13 Läufern (Danilo Sbardellotto) unter- und nach 17 Läufern (nach Sturz von Atle Skårdal und noch dem Lauf von Brian Stemmle abgebrochen, wobei überraschend Daniel Mahrer, u. zw. vor Markus Wasmeier und Peter Müller), geführt hatte.[14][15][16]
  • Für den 31. Dezember war (wie schon 1985) eine Abfahrt in Schladming geplant, doch musste sie am 24. Dezember durch OK-Chef Heribert Thaller wegen Schneemangels und Warmwetters (die Sturzräume entlang der Piste hätten einen gefahrlosen Ablauf nicht zugelassen) abgesagt werden.[17][18]
  • Von einer weiteren Absage waren der Slalom in Bad Wiessee am 5. Januar sowie Abfahrt und Super-G am 9./10. Januar in Garmisch-Partenkirchen betroffen, wobei Val d'Isère als Ersatzort figurierte: der Slalom in Bad Wiessee hätte dort um eine Woche später (12. Januar) ausgetragen werden sollen, doch sprang (wie vom ÖSV bzw. dem Skiclub Lienz erhofft) die Osttiroler Bezirkshauptstadt ein.[19][20][21]
  • Auch Kitzbühel musste passen, Bad Kleinkirchheim mit der Strohsack-Abfahrt übernahm das gesamte Programm.[22]
  • Am 13. Januar wurde bekannt, dass Leukerbad sowohl die abgesagte Schladming-Abfahrt als auch Abfahrt und Super-G von Wengen (23. bis 25. Januar) übernimmt – und statt in Adelboden wurde in Saas-Fee der Riesenslalom ausgetragen.[23]
  • Aber Schladming kam dann doch noch zu seiner Abfahrt (und zusätzlich einem Riesenslalom), denn sowohl Morzine als auch Chamonix mussten wegen Schneemangels „w.o.“ geben.[24]
  • Der Riesenslalom am 1. März in von Grouse Mountain, bei dem es eine Premiere geben sollte (Flutlicht), wurde nach 11 Läufern wegen starken Nebeleinbruchs des 1. Laufes abgebrochen (es gab eine österreichische Zweifachführung durch Helmut Mayer vor Hubert Strolz, auf Rang 3 lag Pirmin Zurbriggen, Tomba als Fünfter hatte 2,09 sec. Rückstand) – eine Verschiebung auf den nächsten Tag war aus Termingründen (bereits am 2.3. Abfahrtstraining Whistler) nicht möglich. Allerdings fiel danach auch diese Abfahrt aus (sie wurde in Vail nachgeholt).[25][26][27][28]
  • Die für 5. März angesetzte Abfahrt in Whistler Mountain, einem bereits aus den bisherigen Rennen als «windanfällig» bekannten Skigebiet (1975 wurde das Rennen nicht durchgeführt, 1979 musste es wegen ungenügender Sicherheitsvorkehrungen gestrichen werden), wurde vorerst auf den 6. März terminisiert, musste dann aber abgesagt werden[29][30] und wurde in Beaver Creek nachgetragen.[31][32]
  • Die Herren hatten bei der Abfahrt in Åre zweifache Probleme. Vorerst konnten die Trainings mangels Ausrüstungsgegenständen nicht durchgeführt werden, denn die Skier, Schuhe und andere Gepäckstücke waren beim Flug von Colorado im Flughafen in Frankfurt am Main zwischengelagert worden und nur ein kleiner Teil davon war in Schweden eingetroffen – die schwedische Luftwaffe hatte sich daraufhin bereit erklärt, dieses Material abzuholen.[33] So wurde das Programm umgedreht, der Slalom am 19. März ausgetragen (Bernhard Gstrein fädelte als Führender nach dem ersten Lauf ein, Alberto Tomba kam noch von Rang 5 zum Sieg) und die Abfahrt für den 20. März angesetzt und auch um 13 Uhr gestartet, doch musste sie wegen Wind und starkem Schneefall abgebrochen (in Führung war Peter Wirnsberger) und um 14.30 h erneut gestartet werden. Der Nebel hatte sich zwar verzogen, doch starke Windböen brachten trotzdem unregelmäßige Bedingungen (Günther Mader's Rang 36 reichte für den Sieg in der Kombination).[34][35]

Damen:

  • Bereits zum Saisonauftakt am 26. November hätte eigentlich zuerst der Super-G gefahren werden sollen, doch es wurde mit dem Damenslalom gestartet, der Super-G am 28. November ausgetragen.[36]
  • Weitere Absagen gab es hinsichtlich Riesenslalom in Megève (5. Januar) und Abfahrt und Riesenslalom von Les Diablerets am 9./10. Januar, und Tignes wurde per 5./6. Januar für Megève nominiert und übernahm auch jenen im Rennkalender für 10. Januar in Les Diablerets aufscheinenden, und dessen Super-G gab es am 9. Januar in Lech (der Arlberger Skiort wurde damit erstmals mit einem Weltcuprennen betraut[37]). Größere Umstellungen gab es für die zweite Rennwoche im Januar, wo als erste Option Sarajevo für die entfallenen Abfahrten aufschienen. (Siehe bitte Quellennachweise bei den Herren – weiters:[38][39])
  • Den Slalom von Lenggries übernahm am 18. Januar Saas-Fee.[40]
  • Die für Maribor geplanten Technikbewerbe wurden am 30./31. Januar in Kranjska Gora veranstaltet.[41][42]

Verschiebungen beim Finale in Saalbach-Hinterglemm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm war dicht gedrängt (bis auf die Slaloms, die am Schattberg gefahren wurden, war der Zwölferkogel der Austragungsort), denn die Salzburger hatten auch den Riesenslalom von Grouse Mountain übernommen, wodurch Terminänderungen erforderlich waren, denn dieses Rennen wurde am 25. März nachgeholt, der für dieses Datum vorgesehene Super-G bereits am 24. März gefahren. Besagter Super-G konnte vorerst aus zwei Gründen nicht gestartet werden: Wiederum waren die Gepäckstücke, diesmal jene der Italiener und Franzosen, nicht rechtzeitig eingetroffen (sie kamen letztlich mit einem Sattelschlepper aus München an[43]) – aber auch dichtes Schneetreiben und schlechte Sicht hätten den für 11 Uhr vorgesehenen Start nicht zugelassen, es gab eine dreistündige Verschiebung.[44][45]
Es war auch eine Damenabfahrt vorgesehen, u. zw. am 23. März [46], aber es gab den vielzitierten «Salzburger Schnürlrennen», was zu Absagen der Trainings und damit Verschiebungen führte[47], dies gipfelte vorerst darin, dass die Abfahrt auf den 27. März neu angesetzt wurde[48], jedoch kam es nicht dazu, am 24. März wurde die Abfahrt endgültig abgeblasen.[49]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 4. November erlitt Veronika Wallinger einen Bänderriss im Knöchel[50], Monika Maierhofer war nach einer Knöchelverletzung am 5. November für zwei Wochen außer Gefecht[51], und sie erwischte es dann gleich nochmals, denn am 24.11. klagte sie nach dem als »Fitnesstest« angesetzten Vormittagstraining über Schmerzen im rechten Sprunggelenk und begab sich zu Dr. Schenk nach

Feldkirch[52]

  • Der erwähnte Erwin Resch erlitt beim ersten Trainingstag in Obertauern einen Wadenbeinbruch und einen Bänderriss im rechten Knöchel, es stand eine Pause von 6 bis 8 Wochen an – am 28. Dezember wurde ihm der Gips abgenommen und er wollte mit einem Spezialschuh bald wieder das Training aufnehmen[53][54]
  • Das US-Damenteam musste den Saisonauftakt ohne Tamara McKinney bestreiten, welche sich in den Vorbereitungen verletzt hatte (Beinbruch), und im ersten Durchgang des Slaloms am 26. November in Sestriere erlitt Eva Twardokens nach einem Sturz einen Innen- und Kreuzbandriss im rechten Knie, womit für die Weltmeisterschafts-Dritte im Riesenslalom 1985 die Saison bereits zu Ende war[55][56][57]
  • Conradin Cathomen landete am 4. Dezember im Abfahrtstraining in Val d'Isère nach einem Sturz im Fangnetz und erlitt einen Hand- und Armbruch, womit er voraussichtlich für sechs Wochen einen Gipsverband tragen musste, was auch sein vorzeitiges Saisonende bedeuten sollte.[58]
  • Andrea Salvenmoser kam in ihrem dritten Weltcuprenne am 11. Dezember bei der Abfahrt in Leukerbad zu Sturz und erlitt einen Kreuz- und Seitenbandriss und konnte erst wieder in der Saison 1988/89 an den Start gehen.[59][60] Am nächsten Tag prallte beim Super-G Torry Pillinger (Nr. 19) aus Park City gegen den Zielpfosten und erlitt schwere Verletzungen (doppelter offener Oberschenkelbruch, Beckenbruch, Innenbandriss); es erfolgte in Sion eine dreistündige Operation.[61][62]
  • Die Hahnenkamm-Ersatzabfahrt in Bad Kleinkirchheim endete für zwei Herren des DSV durch Stürze unglimpflich: Sepp Wildgruber erlitt eine Gehirnerschütterung und wurde ins Landeskrankenhaus Villach geflogen, Hans-Jörg Tauscher zog sich einen Unterarmbruch zu; er wurde in Vollnarkose nach München gebracht und dort operiert.[63]
  • Sylvia Eder erlitt beim Einfahren zur Abfahrt bei den 19. Silberkrugrennen in Bad Gastein am 23. Januar einen Bänderriss, konnte aber an den Olympischen Spielen teilnehmen.[64]
  • Von Jonas Nilsson kam am 25. Januar die Meldung, dass er sich bei einem Trainingssturz in Sälen eine Handverletzung zugezogen habe, für vier Wochen Gips tragen müsse, womit die Olympiateilnahme gefährdet war (er konnte dort aber starten).[65]
  • Zwei schwerwiegende Verletzungen gab es bei den Damen noch im Endspurt um den Gesamt- und auch diverse Disziplinenweltcups. Es war unverantwortlich gewesen, am 4. März die Abfahrt von Aspen trotz widriger Umstände zu starten, sie wurde nach den Stürzen von Beatrice Gafner, Vreni Schneider und Maria Walliser nach Nr. 11 (Kathrin Gutensohn) abgebrochen; es lag Karen Percy vor Laurie Graham, Petra Kronberger und Regine Mösenlechner in Führung. Marina Kiehl hatte auf einen Start verzichtet. Schneider und Walliser erlitten einen Innenbandriss im rechten Knie, Gafner verletzte sich an beiden Knien. Es wurde durch den Schweizer Abfahrtstrainer Markus Murmann vorgeworfen, dass Gafners Abtransport 20 Minuten benötigte und sich die Pistenkommandos über die Gestürzten noch lustig gemacht hätten.[66][67][68][69]

Sonstige Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vom ORF hieß es, dass es von den Weltcuprennen verstärkt Live-Übertragungen geben werde, was letztlich aber nur auf die Europarennen zutraf (wobei aber Åre am 19./20. März total fehlte, und diverse Rennen zeitversetzt, sonntags in einer als Tageszusammenfassung konzipierten Sendung mit dem Titel «Sportnachmittag», ausgestrahlt wurden); Annemarie Moser-Pröll und Franz Klammer waren als Co-Kommentatoren gewonnen worden.[70][71]
  • Beim Damen-Super-G in Lech am 9. Januar hatten vier Läuferinnen des ÖSV, darunter Siegerin Sigrid Wolf, ihre Startnummern mit Sicherheitsnadeln fixiert, was zu Disqualifikationen durch den für die Damen-Rennen zuständigen FIS-Funktionär Heinz Krecek führte. Diese Maßnahmen wurden beim 36. FIS-Kongress im Juni 1988 in Istanbul bestätigt.[72][73]
  • Christa Kinshofer gab - nach ihrem mehrjährigen Abstecher zum niederländischen Skiverband - ein erfolgreiches Comeback beim DSV, wobei es kurios war, dass dessen Trainer Klaus Mayr die Rosenheimerin 1980 zu olympischen Slalomsilber geführt hatte und nun auch wieder beim DSV arbeitete.[74]
Es war zwar kein Premierensieg, aber für Kinshofer kam der Sieg beim Slalom in Piancavallo am 19. Dezember fast einem solchen gleich - sie war nach dem 1. Lauf auf Rang 6 gelegen – auch ihre Start-Nr. 23 bewies, dass sie als Außenseiterin ins Rennen gegangen war (und mit Nr. 41 und Nr. 30 konnten Patricia Chauvet, diese mit sensationeller Bestzeit noch von Rang 18 aus, und Veronika Šarec die Gunst der Stunde nützen und erstmals das Podest erklimmen).[75][76]
  • Die schlechtesten Resultate für die österreichischen Herren in Weltcupabfahrten gab es am 23. und 24. Januar bei jenen in Leukerbad, wo einmal durch Anton Steiner und einmal durch Rudi Huber lediglich Rang 22 erreicht wurde. Im übrigen erreichten die italienischen Herren, u. zw. am 23. Januar, erstmals in einer Weltcupabfahrt einen Triplesieg (Mair, Piantanida, Perathoner).
  • Beim Damen-Riesenslalom von Kranjska Gora am 30. Januar hatte es eine Stunde vor Rennbeginn in Strömen geregnet, dann setzte starker Schneefall ein, zudem herrschte dichter Nebel. Die Schweizer Damen wollten eine Absage, andererseits kämpften aber noch einige Läuferinnen um das Olympiaticket – deshalb wurde das Rennen durchgepeitscht.[77]
  • Die Anreise der Herren aus Oppdal zum Finale in Saalbach-Hinterglemm (es war wegen der Einschiebung des zusätzlichen Riesenslaloms ein Tag weniger Pause), gestaltete sich zu einer «Odyssee»: Nach 10 Stunden Bahnfahrt nach Oslo, Flug nach München über Frankfurt am Main und erneuter Autofahrt ins Glemmtal, kamen sie am späten Nachmittag des 23. März, also einen Tag vor dem Super-G, an.[78]
  • Die Finalbewerbe galten für die Veranstalter zudem auch als Werbung für die Kandidatur für die Weltmeisterschaften 1991.[79]

Statistisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Schweizer Damen gewannen alle acht Saisonabfahrten, und mit 16 Siegen insgesamt bauten sie ihren Vorsprung auf jene des ÖSV (4 Siege) dementsprechend auf einen Vorsprung von 38 Siegen (167 zu 129) aus.
  • Erstmals einen Podestplatz gab es für Japan durch Rang 2 von Tetsuya Okabe im Slalom von Oppdal am 22. März.
  • Während Italiens Herren zehn Siege (dazu je 4 zweite und dritte Plätze) errangen, blieben die Damen des F.S.I. ohne Podestplatz; bis auf einen zweiten Platz bei den Herren konnte der US-Verband keinen weiteren Rang in den ersten Drei belegen.
  • Erst in der 5. Saison des 1982/83 eingeführten Super-G kamen die österreichischen Damen (Sigrid Wolf am 28. November in Sestriere) zum ersten Sieg in dieser Disziplin.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bill Johnson, von dem man lange nichts mehr gehört hatte, und der noch im Dezember in Val d'Isère in den Weltcup zurückgekehrt war[80], erklärte nach den Abfahrten in Vail seinen Rückzug aus dem US-Skiteam und kündigte an, am nordamerikanischen Kontinent eine Profi-Abfahrtsserie zu organisieren.[81][82]
  • Auch Bojan Križaj, der im Final-Slalom am 26. März bereits im ersten Durchgang vor dem Ziel die Skier abschnallte, Andreas Wenzel und Roswitha Steiner, beendeten ihre Rennfahrer-Laufbahn.[83]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 310
2 ItalienItalien Alberto Tomba 281
3 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 190
4 OsterreichÖsterreich Günther Mader 189
5 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 142
6 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 138
7 FrankreichFrankreich Franck Piccard 123
8 SchweizSchweiz Franz Heinzer 112
9 SchweizSchweiz Peter Müller 109
10 ItalienItalien Michael Mair 108
11 KanadaKanada Rob Boyd 100
12 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 78
13 SchweizSchweiz Martin Hangl 76
14 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 72
15 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 68
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felix McGrath
17 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 67
18 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 66
19 KanadaKanada Felix Belczyk 65
20 FrankreichFrankreich Christophe Plé 59
21 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 58
22 Deutschland BRBR Deutschland Frank Wörndl 55
23 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 52
LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
ItalienItalien Danilo Sbardellotto
26 OsterreichÖsterreich Hans Enn 51
27 SchweizSchweiz Karl Alpiger 50
SchwedenSchweden Jonas Nilsson
29 FrankreichFrankreich Hans Pieren 48
30 SchwedenSchweden Lars-Börje Eriksson 46
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 244
2 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 226
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 211
4 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 190
5 SchweizSchweiz Vreni Schneider 185
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 167
7 SchweizSchweiz Maria Walliser 143
8 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 132
9 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 116
10 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 110
11 KanadaKanada Karen Percy 107
12 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 105
13 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 87
14 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 84
15 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 80
16 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 77
17 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 76
18 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 70
19 FrankreichFrankreich Carole Merle 69
20 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 66
21 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 60
22 Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck 59
OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger
24 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 54
25 FrankreichFrankreich Patricia Chauvet 48
26 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 47
27 SchweizSchweiz Zoë Haas 46
28 KanadaKanada Kerrin Lee-Gartner 44
29 SchweizSchweiz Beatrice Gafner 43
30 KanadaKanada Laurie Graham 39

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 122
2 ItalienItalien Michael Mair 108
3 KanadaKanada Rob Boyd 94
SchweizSchweiz Franz Heinzer
5 SchweizSchweiz Peter Müller 90
6 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 64
7 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 59
FrankreichFrankreich Christophe Plé
9 SchweizSchweiz Karl Alpiger 50
10 FrankreichFrankreich Franck Piccard 42
ItalienItalien Danilo Sbardellotto
OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 143
2 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 119
3 SchweizSchweiz Maria Walliser 82
4 KanadaKanada Karen Percy 59
OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger
6 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 55
7 SchweizSchweiz Beatrice Gafner 43
8 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 40
9 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 38
10 KanadaKanada Laurie Graham 37
OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
KanadaKanada Kerrin Lee-Gartner

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 58
2 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 57
3 FrankreichFrankreich Franck Piccard 54
4 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 38
5 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 31
6 SchweizSchweiz Martin Hangl 30
OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
8 ItalienItalien Alberto Tomba 29
9 KanadaKanada Felix Belczyk 27
10 OsterreichÖsterreich Hans Enn 24
OsterreichÖsterreich Günther Mader
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 65
2 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 45
3 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 40
SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
5 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 36
6 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 34
7 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 32
8 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 26
9 SchweizSchweiz Zoë Haas 25
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 24

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 82
2 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 69
3 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 67
4 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 65
5 OsterreichÖsterreich Günther Mader 57
6 SchweizSchweiz Hans Pieren 48
7 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 47
8 SchweizSchweiz Martin Hangl 46
9 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 37
10 Deutschland BRBR Deutschland Frank Wörndl 36
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 87
2 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 78
3 SchweizSchweiz Vreni Schneider 76
4 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 74
5 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 66
6 FrankreichFrankreich Carole Merle 59
7 Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck 53
8 SchweizSchweiz Maria Walliser 40
9 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 39
10 SchweizSchweiz Michela Figini 29

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Alberto Tomba 170
2 OsterreichÖsterreich Günther Mader 69
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felix McGrath 53
4 LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt 52
Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner
6 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 50
7 OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein 49
SchwedenSchweden Jonas Nilsson
9 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 45
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Grega Benedik 44
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 87
2 SchweizSchweiz Vreni Schneider 80
3 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 75
4 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 73
5 Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer 67
6 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 66
7 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 60
8 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 56
9 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 50
10 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 49

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 40
2 OsterreichÖsterreich Günther Mader 37
3 FrankreichFrankreich Franck Piccard 27
4 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 20
Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
6 SchwedenSchweden Lars-Göran Halvarsson 11
TschechoslowakeiTschechoslowakei Peter Jurko
FrankreichFrankreich Denis Rey
9 NorwegenNorwegen Ole Kristian Furuseth 10
SchweizSchweiz Peter Müller
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 50
2 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 32
3 OsterreichÖsterreich Petra Kronberger 24
KanadaKanada Karen Percy
5 SchweizSchweiz Vreni Schneider 20
6 FrankreichFrankreich Maria Walliser 16
7 TschechoslowakeiTschechoslowakei Lucia Medzihradská 15
8 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 12
9 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 11
10 OsterreichÖsterreich Ulrike Maier 10

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Michael Mair
12.12.1987 Gröden (ITA) KanadaKanada Rob Boyd SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen KanadaKanada Brian Stemmle
09.01.1988 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Anton Steiner LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
16.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen FrankreichFrankreich Franck Piccard
23.01.1988 Leukerbad (SUI) ItalienItalien Michael Mair ItalienItalien Giorgio Piantanida ItalienItalien Werner Perathoner
24.01.1988 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Franz Heinzer ItalienItalien Igor Cigolla
29.01.1988 Schladming (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Franz Heinzer Deutschland BRBR Deutschland Peter Dürr
11.03.1988 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Franz Heinzer FrankreichFrankreich Christophe Plé LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
12.03.1988 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Donald Stevens LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
20.03.1988 Åre (SWE) SchweizSchweiz Karl Alpiger ItalienItalien Danilo Sbardellotto SchweizSchweiz Franz Heinzer

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.01.1988 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier FrankreichFrankreich Franck Piccard SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
25.01.1988 Leukerbad (SUI) KanadaKanada Felix Belczyk SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Heinz Holzer
13.03.1988 Beaver Creek (USA) FrankreichFrankreich Franck Piccard Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
24.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Martin Hangl OsterreichÖsterreich Hubert Strolz LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.1987 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz
13.12.1987 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich SchweizSchweiz Joël Gaspoz
SchweizSchweiz Hans Pieren
19.12.1987 Kranjska Gora (YUG) OsterreichÖsterreich Helmut Mayer SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
19.01.1988 Saas-Fee (SUI) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Günther Mader OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
30.01.1988 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich OsterreichÖsterreich Hubert Strolz OsterreichÖsterreich Helmut Mayer
25.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Martin Hangl LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.11.1987 Sestriere (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Jonas Nilsson OsterreichÖsterreich Günther Mader
16.12.1987 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
20.12.1987 Kranjska Gora (YUG) ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Richard Pramotton OsterreichÖsterreich Günther Mader
12.01.1988 Lienz (AUT) OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein ItalienItalien Alberto Tomba SchwedenSchweden Jonas Nilsson
17.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) ItalienItalien Alberto Tomba OsterreichÖsterreich Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Bernhard Gstrein
19.03.1988 Åre (SWE) ItalienItalien Alberto Tomba Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Felix McGrath OsterreichÖsterreich Günther Mader
22.03.1988 Oppdal (NOR) ItalienItalien Alberto Tomba JapanJapan Tetsuya Okabe LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt
26.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Paul Frommelt Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Hubert Strolz

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16./17.01.1988 Bad Kleinkirchheim (AUT) OsterreichÖsterreich Hubert Strolz Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier FrankreichFrankreich Franck Piccard
19./20.03.1988 Åre (SWE) OsterreichÖsterreich Günther Mader SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Hubert Strolz

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
04.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Zoë Haas
05.12.1987 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Chantal Bournissen Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl Deutschland BRBR Deutschland Ulrike Stanggassinger
11.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf SchweizSchweiz Brigitte Oertli
14.01.1988 Zinal (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini KanadaKanada Karen Percy OsterreichÖsterreich Petra Kronberger
16.01.1988 Zinal (SUI) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli
23.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Beatrice Gafner SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger
05.03.1988 Aspen (USA) SchweizSchweiz Brigitte Oertli Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner SchweizSchweiz Heidi Zeller-Bähler
12.03.1988 Rossland (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Veronika Wallinger

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.11.1987 Sestriere (ITA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Sylvia Eder
12.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Sylvia Eder Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner
09.01.1988 Lech (AUT) SchweizSchweiz Zoë Haas FrankreichFrankreich Catherine Quittet SchweizSchweiz Michela Figini
13.03.1988 Rossland (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini OsterreichÖsterreich Ulrike Maier OsterreichÖsterreich Anita Wachter

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
20.12.1987 Piancavallo (ITA) FrankreichFrankreich Catherine Quittet SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Michela Figini
05.01.1988 Tignes (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Catherine Quittet FrankreichFrankreich Carole Merle
06.01.1988 Tignes (FRA) FrankreichFrankreich Carole Merle SchweizSchweiz Maria Walliser SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
30.01.1988 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
OsterreichÖsterreich Anita Wachter
07.03.1988 Aspen (USA) Deutschland BRBR Deutschland Christina Meier-Höck SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
23.03.1988 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ulrike Maier

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.1987 Sestriere (ITA) SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
30.11.1987 Courmayeur (ITA) OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter OsterreichÖsterreich Ulrike Maier
13.12.1987 Leukerbad (SUI) OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter SchwedenSchweden Camilla Nilsson SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
19.12.1987 Piancavallo (ITA) Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer FrankreichFrankreich Patricia Chauvet Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Veronika Šarec
18.01.1988 Saas-Fee (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Vreni Schneider FrankreichFrankreich Patricia Chauvet
24.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser
31.01.1988 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
06.03.1988 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11./13.12.1987 Leukerbad (SUI) SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Anita Wachter KanadaKanada Karen Percy
23./24.01.1988 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Vreni Schneider OsterreichÖsterreich Petra Kronberger

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 2004
2 SchweizSchweiz Schweiz 1975
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 845
4 ItalienItalien Italien 727
5 FrankreichFrankreich Frankreich 578
6 KanadaKanada Kanada 471
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 310
8 SchwedenSchweden Schweden 290
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 191
10 SpanienSpanien Spanien 190
11 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 142
12 NorwegenNorwegen Norwegen 77
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 76
14 JapanJapan Japan 51
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 49
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 21
17 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 16
18 AustralienAustralien Australien 13
19 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 2
20 ChileChile Chile 1
DanemarkDänemark Dänemark
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 980
2 SchweizSchweiz Schweiz 891
3 ItalienItalien Italien 687
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 328
5 FrankreichFrankreich Frankreich 247
6 KanadaKanada Kanada 246
7 SchwedenSchweden Schweden 197
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 191
9 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 142
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 113
11 NorwegenNorwegen Norwegen 77
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 70
13 JapanJapan Japan 46
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 18
TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
16 AustralienAustralien Australien 13
17 DanemarkDänemark Dänemark 1
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1084
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1024
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 517
4 FrankreichFrankreich Frankreich 331
5 KanadaKanada Kanada 225
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 197
7 SpanienSpanien Spanien 190
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 106
9 SchwedenSchweden Schweden 93
10 ItalienItalien Italien 40
11 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 31
12 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 16
13 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 6
14 JapanJapan Japan 5
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3
16 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 2
17 ChileChile Chile 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren

Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beim Parallelduell fehlten vier Punkte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1988, S. 19.
  2. «Sterntag für Helmut Mayer»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 294 vom 20.12.1987, Seiten 1 und 38/39
  3. «Gstrein stoppte Tomba-Serie mit Blick auf Calgary-Spiele» und Glosse unten: «Unter der Lupe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1988, S. 21.
  4. unten links: «Strolz: Stolze Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 20.
  5. «Belczyk entriss Zurbriggen Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  6. «Tomba und Abfahrer überrollt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1988, S. 20.
  7. «Hangl sprengte das Siegerbild». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  8. «Hangl sprengte die ÖSV-Party»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr, 71 vom 25.3.1988, Seiten 80/81
  9. «Dabei war Antia nur Ersatz»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 276 vom 1.12.1987, Seiten 32/33
  10. «Antwort kennt nur der Wind». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1987, S. 20.
  11. «Ein Tag für „Glückskinder“»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 283a vom 6.12.1987, Seiten 36/37
  12. «'Andy verdank' ich alles'»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 288 a vom 14.12.1987, Seiten 24/25
  13. «Schnee fehlt: Absage der Weltcuprennen»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 300 vom 30.12.1987, Seite 66
  14. «Eine Qual in Val: Heute der zweite Anlauf der Herren». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Dezember 1987, S. 19.
  15. «Das Schicksal des Daniel Mahrer», Salzburger Nachrichten, vom 7.12.1987, Seite 13.
  16. «Nebel & Abbruch! Abfahrt erst heute»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 283a vom 7.12.1987, Seiten 26/27
  17. «Kitzbühel wartet auf Schnee». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Dezember 1987, S. 19.
  18. «Schladming hofft auf 'Doppel'»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 298a vom 28.12.1987, Seiten 24/25
  19. «Keine Abfahrt in Garmisch», rechts oben. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. Dezember 1987, S. 23.
  20. «Abfahrer kehren nach Val d'Isere zurück». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Dezember 1987, S. 28.
  21. «Abfahrt abgesagt . Lienz will Weltcup», zweiter Kasten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Jänner 1988, S. 20.
  22. links unten: «Hahnenkamm ist grün . Nur Grasski möglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Jänner 1988, S. 20.
  23. rechts unten: «Schladming fiel durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1988, S. 21.
  24. Spalte links: «Aufgegabelt»; letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 21.
  25. «Flutlicht-Premiere in Grouse Mountain», «Sport Zürich», Nr. 25 vom 29.2.1988, Seite 11
  26. «Abbruch: Da war Tomba froh»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 52 vom 3.3.1988, Seite 37
  27. «Kärntner Tageszeitung» vom 3.3.1988, Seite 27
  28. «Böser Tag Tombas endete gut». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. März 1988, S. 23.
  29. «Weltcup-Lotto: Diesmal gewann klar der Schnee»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 55 a vom 7.3.1988, Seite 25, Spalte 1, ab letzter Absatz
  30. «Keine Herren-Abfahrt! Ersatz in Vail oder Aare»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 56 vom 8.3.1988, Seite 39
  31. Kasten Mitte rechts: «Neuschnee und Nebel verhinderten Abfahrt»198803_2308;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 kleiner Kasten Mitte rechts: «Neuschnee und Nebel verhinderten Abfahrt», S. 8.
  32. Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz198803_1907;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Vierfacher Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz, S. 7.
  33. Mitte links: «Wieder ohne Skier in Aare. Heute drei Trainingsläufe». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. März 1988, S. 18.
  34. «Wirnsberger vorn, Abbruch! Alpiger gewann Windlotterie». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1988, S. 19.
  35. «ÖSV-Stars nicht nur Wind-Opfer!»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 67 a vom 21.3.1988, Seiten 22/23
  36. «In Sestriére geht’s heute los». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  37. rechts Mitte: «Lech rüstet für Weltcuppremiere». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1988, S. 26.
  38. rechts unten: «Mader in der Abfahrt dabei». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1988, S. 21.
  39. rechts oben: «Lech und Lienz als Einspringer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1988, S. 19.
  40. rechts unten: «Schladming fiel durch». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1988, S. 21.
  41. «Fest in Schweizer Hand»; Zeile 6 im nicht fett gedruckten Text. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Jänner 1988, S. 20.
  42. [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19880126_A21;html=1 kleiner Kasten oben, Mitte: «Kranjska Gora statt Marburg»]. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  43. «Kärntner Volkszeitung» Nr. 70 vom 25. März 1988, Seite 38
  44. Glosse unten: «Materialfrage». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  45. «Hangl sprengte die ÖSV-Party!»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 71 vom 25.3.1988, Seiten 80/81
  46. kleiner Kasten rechts: «Training heute». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1988, S. 19.
  47. «Rauch-Konzept: Alle müssen alles können». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1988, S. 25.
  48. Mitte rechts: «Wachter ist motiviert . „Ich könnte gewinnen“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. März 1988, S. 23.
  49. Kasten Mitte rechts: «Absage brachte Figini Sieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. März 1988, S. 29.
  50. «Wallinger out!»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, vom 5. November 1987, Seite 42, unten
  51. «Resch brach sich Wadenbein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. November 1987, S. 32.
  52. «Nach Resch fällt auch Monika Maierhofer aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. November 1987, S. 23.
  53. «Resch brach sich Wadenbein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1987, S. 16.
  54. «Spezialschuh für Resch statt Gips», links unten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1987, S. 22.
  55. : «Mit neuer Technik zum ersten Sieg im Slalom», letzter Absatz; «Volkszeitung Kärnten» vom 27.11.1987, Seite 46
  56. «Steiners Flucht nach Rang 5»; Spalte 2, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  57. «In Sestriére geht’s heute los»; Spalte 3, vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1987, S. 23.
  58. «Aus für Cathomen»; «Salzburger Nachrichten» vom 7.12.1987, Seite 13, Spalte 2, oben
  59. rechts unten: «Andrea ist pumperlg'sund». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. November 1988, S. 21.
  60. «Lisis Fahrt Ansporn für Wolf . Zweite knapp hinter Figini!», letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Dezember 1987, S. 23.
  61. rechts unten: «Weitere Diskussionen nach Pillinger-Sturz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Dezember 1987, S. 19.
  62. «Wolf wurde nur vom Pech besiegt: Eder auf dem „Stockerl“»; «Kleine Zeitung» Ktn-Ausgabe, Nr. 288 vom 13.12.1987, Seite 38, letzter Absatz
  63. Spalte links: «Aufgegabelt»; erster Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. Jänner 1988, S. 21.
  64. «Entscheidung für Eder fällt heute»198801_2025;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 1. 1988 rechts: «Entscheidung für Eder fällt heute», S. 25.
  65. Kasten oben rechts: «Jonas Nilsson sehr fraglich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1988, S. 21.
  66. «Mädchen wie Schispringer»; «Kleine Zeitung» Kärnten-Ausgabe, Nr. 55 a vom 6.3.1988, Seite 35
  67. abgebrochen . Drei stürzten schwer»198803_2105;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Abfahrt abgebrochen . Drei stürzten schwer», S. 5.
  68. Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz198803_1907;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Beilage  Wien 3. 1988 «Vierfacher Triumph im Slalom . Sieg und Weltcup an Steiner»; Spalte 3, ab 3. Absatz, S. 7.
  69. engen Flaggenwald konnte Steiner ihr Können ausspielen»19880308_A23;html=1 . In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. März «Im engen Flaggenwald konnte Steiner ihr Können ausspielen»1988, S. 23.
  70. «Jede Weltcup-Abfahrt live im TV» in «Kleine Zeitung». Kärnten-Ausgabe, vom 13. November 1987, Seite 73
  71. unten rechts: «Alle Weltcupabfahrten direkt in FS 2». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. November 1987, S. 25.
  72. «Wolf Siegerin für kurze Zeit im Nadelkrieg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. Jänner 1988, S. 20.
  73. «Krecek ist bestätigt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Juni 1988, S. 35.
  74. Glosse: unten links: «Trauschein»; ab Spalte 2, letzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. November 1987, S. 27.
  75. «Christa Kinshofer: „Ein Traum ging in Erfüllung“» in «Münchner Merkur» Nr. 293 vom 21. Dezember 1987, Seite 25
  76. «Aus dem „Exil“ zum Slalomsieg» in «Kärntner Tageszeitung» vom 20. Dezember 1987
  77. «Wachter blind auf Rang 3». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1988, S. 21.
  78. Glosse links: «Aufgegabelt»; letzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1988, S. 22.
  79. Glosse unten: «Um die Nummer 1». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. März 1988, S. 21.
  80. «Ein 'neuer' Billy kehrte zurück» in «Kleine Zeitung», Kärnten-Ausgabe, Nr. 283a vom 7. Dezember 1987, Seite 27, rechts
  81. «Müller befolgte Girardellis Tips – und wurde Sieger» in «Kurier» (Wien) vom 14. März 3.1988, Seite 19, vorletzter Absatz
  82. «Johnson nahm den Hut» in «Kleine Zeitung», Kärnten-Ausgabe, Nr. 61 a vom 14. März 1988, Seite 25; Rubrik «Personen», erster Beitrag
  83. «Eine netter Abgang von Bojan Križaj» in «Kleine Zeitung», Kärnten-Ausgabe, Nr. 73a vom 28. März 1988, Seite 20