Arnold Bendix Heine

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Arnold Bendix Heine, 1908. Historisches Museum Arbon.
Heine als Goliath, aus dem Arbeiterwitzblatt Der Neue Postillon, 1908.

Arnold Bendix Heine (* 22. Dezember 1847, in Herford; † 1. Februar 1923 in Wiesbaden[1]) war ein US-Bürger deutsch-jüdischer Herkunft, der ab 1898 im thurgauischen Arbon die weltgrösste Stickereifabrik mit über 4000 Beschäftigten errichtete. Vom armen Vorbetersohn zum „Stickerkönig“ aufgestiegen, wurde er von Gewerkschafts- wie von Bankenseite zum Sündenbock für das Platzen der Stickereiblase gemacht. Nach Verlusten entmachtet, zog er sich 1911 nach New York zurück. Unter dem Einfluss tendenziöser, zum Teil antisemitischer Quellen zeichnet die Literatur[2] ein einseitig negatives Bild von ihm.

Selfmademan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heine wurde als Sohn eines Lehrers, Vorbeters und Schächters[3] im preussischen Herford (heute Nordrhein-Westfalen) geboren. Der Familienname Heine leitet sich vom Vornamen Chaim – hebräisch „Leben“ – her. Heines Sohn Arthur glaubte, mit dem Dichter Heinrich Heine verwandt zu sein, dessen Familie aus dem nahe bei Herford gelegenen Bückeburg (heute Niedersachsen) stammte und neben Bankiers auch eine Herzogin von Richelieu und Fürstin von Monaco hervorbrachte. Laut seiner Gattin begründete Arthur seine These wie folgt: „His family comes from the same part of Germany and has the same eccentricities – bad tempers, brilliance, inability to get along with people.“[4]

Bildmitte, in Hinterhaus: Ehemalige Synagoge von Herford, um 1900.

Als Heine vier war, verlegte man die Synagoge von Herford aus einem Hinterhaus in einen schlichten Backsteinbau.[5] Im selben Jahr verlor Heine die Mutter. Der Vater heiratete darauf deren Schwester. Als der Junge elf war, starb auch diese.[6]

Gemäss Günter Bäbler[7] wanderte der blonde Kontorist mit achtzehn in die USA aus. Mit zweiundzwanzig heiratete er die Deutschamerikanerin Clara Falk (1852–1913).[8] Das Paar hatte vier Kinder: Lulu/Louise Reinhart (1870–1953), Camille Fogarty (1872–1969), Ben/Benjamin (1873–1961) und Arthur (1874–1953). Seine materielle Basis bildeten „the largest Fancy Store[9] in Steuben County“ und eine Reifrock-Manufaktur, die Heine – mit der Mitgift seiner Gattin? – in Corning, New York, eröffnete.[10]

Seit 1872 US-Bürger, wurde er nach Angliederung einer Filiale im benachbarten Blossburg, Pennsylvania, zahlungsunfähig. Indem er deren Leiter Henry Weill Vermögenswerte überschrieb, soll er diese den Gläubigern entzogen haben. Wegen Verschwörung zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt, erwirkte er die Aufhebung des Urteils, weil Verschwörung nicht einem Einzelnen angelastet werden könne.[11] Wohl um einer Wiederaufnahme des Prozesses zu entgehen, übersiedelte er um 1880 nach New York City. Dort verlegte er sich wie sein jüngerer Bruder Sigmund Bendix (1849–1928) auf den Import der in der Belle Époque beliebten St. Galler Stickereien, mit dem schon der Schweizer Jude Meyer Guggenheim den Grundstock seines Millionenvermögens gelegt hatte.[12] Wie Gästelisten von Hotels zeigen, erschloss Heine sich Absatzmärkte in den ehemals konföderierten Südstaaten.

Neben Nottingham (England), Calais (Frankreich) und Plauen (Sachsen) war St. Gallen eines der Zentren der europäischen Stickereiindustrie. Der Übergang von der Handstickmaschine zu der in den 1860er Jahren von Isaak Gröbli erfundenen und später elektrifizierten Schifflistickmaschine verstärkte seine Stellung. Stickereiwaren wurden 1907–1918 zum wichtigsten Exportartikel der Schweiz.[13] Viele Stickereiherren gehörten der Israelitischen Religionsgenossenschaft an.[14] (Die erste Schweizer Bundesrätin Elisabeth Kopp-Iklé entstammt einer dieser Familien.) In der Ostschweiz hatte sich auch eine Anzahl jüdischer Kaufleute aus den Vereinigten Staaten etabliert. Diese stellten den wichtigsten Absatzmarkt der Stickereiindustrie dar; ihr Anteil an den Ausfuhren stieg bis 1907 auf 49 %.[15] Heines Landsleute Jacob Loeb und Max Schoenfeld[16] bauten ab 1882 in Rorschach (Kanton St. Gallen) einen grossen Fabrikationsbetrieb auf, der 1895 in die Aktiengesellschaft Feldmühle umgewandelt wurde.[17] 1885 gründete Heine mit William Meyer aus New York und dem Einheimischen Joseph J. Levi jr. in St. Gallen eine Handelsfirma.[18] 1888 bezogen Meyer, Heine & Co. dort einen „vielbewunderten Monumentalneubau“.[19] Parallel dazu erscheint 1890 der katholische Fabrikant Jacob Rohner in Rebstein (Kanton St. Gallen) als Teilhaber von Arnold B. Heine & Co. in New York,[20] wo er im Vorjahr eine Niederlassung eröffnet hatte.[21] Heine und seine Familie pendelten nun das halbe Leben zwischen New York und der Schweiz hin und her.[22]

Wettbewerb mit der Feldmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inserat von Gemeindeammann Johannes Baer in der NZZ, 1897.
Fabrik III im Bau, 1903/04.

In den späten 1890er Jahren trennten sich die Wege der Heines und Meyers. Letzterer errichtete eine Fabrik in Amriswil (Kanton Thurgau). Sigmund beteiligte sich an anderen Firmen.[23] Arnold B. Heine & Co. eröffneten 1896 eine Filiale in New York.[24] 1897 wurden sie Alleinimporteure der Produkte von Rohner, doch endete die Zusammenarbeit noch im selben Jahr.[25] Darauf beschloss der fünfzigjährige Heine, in Arbon am Bodensee, wo es Mitte der 1890er Jahre bereits drei kleinere Schifflistickereien gab,[26] einen eigenen Fabrikationsbetrieb zu errichten. Dabei unterstützten ihn Gemeindeammann Johannes Baer und der deutschstämmige Katholik Adolph Saurer, der dort Schifflistickmaschinen und Petrolmotoren zur Stromerzeugung herstellte. (Saurers Bedeutung für Arbon illustriert, dass das sozialistische Arbeiterwitzblatt Der Neue Postillon die einst von einem ausgedehnten Obstwald umgebene Kleinstadt „Sauri-Mosti“ nannte.[27])

1898 verschiffte Heine als grösster der fünfzehn St. Galler Exporteure ein Sechstel der insgesamt 10.000 nach New York bestimmten Kisten.[28] Ein Wiederverkäufer nannte ihn „America’s greatest lace and embroidery importer“.[29] Im erwähnten Jahr war Baubeginn. Die Fabrik entstand auf ehemaligem Riedland beim Bahnhof der Schweizerischen Nordostbahn, die Arbon mit den Verkehrsknotenpunkten Romanshorn (Kanton Thurgau) und Rorschach verband. Heine beschäftigte „ein eigenes Baubüro, eine eigene Konstruktionswerkstätte und eigenes Baupersonal“.[30] Und er ging mit dem Trend, „gefällige Fabrikbauten unter Berücksichtigung der modernen sanitarischen Grundsätze“ zu errichten.[31] Die Pläne[32] stammten von Wendelin Heene (1855–1913), dem „bedeutendsten Architekten des Jugendstils“ im damaligen St. Gallen,[33] der dort[34] und im benachbarten Gossau[35] auch mehrere Stickereifabriken erstellte.

1899 lautete der Briefkopf der Firma, die auch noch Rebstein und Au (Kanton St. Gallen) als Fabrikationsstandorte angab: „Arnold B. Heine & Co. Manufactures of Embroideries, Swiss Handkerchiefs, Curtains and Dotted Swisses.“[36] Damals herrschten Hochkonjunktur und Personalmangel. Die Betriebe benötigten pro Stickmaschine und Sticker fünf Hilfsarbeiterinnen. Rekrutiert wurden diese „verwilderten, unkultivierten Geschöpfe“ – so ein Fabrikbesitzer[37] – aus industriearmen Berggegenden der Schweiz,[38] vor allem aber Norditaliens, wo ungelernte Mädchen nur 1.00–1.50 Fr. pro Tag verdienten gegenüber 1.80–2.00 Fr. in der Ostschweiz (1 Lira = 1 Fr.).[39] Nicht selten hatten sie das vom Fabrikgesetz geforderte Mindestalter von 14 Jahren noch nicht erreicht und wurden mit falschen Papieren ausgestattet.[40]

Arbeiter, auch Knaben, vor Fabrik I, Heines Villa und der Arbeitersiedlung Heinehof. Hinten aus der Fabrik strömende Frauen, Stallgebäude. Foto Guggenheim & Co., Zürich. Kolorierte Postkarte, 1902. Historisches Museum Arbon.

Im Jahr 1900 verhinderte ein Streik, dass Arbons Stickereifabriken ihr Hilfspersonal über den zwei Jahre zuvor eingeführten 10-Stunden-Tag hinaus arbeiten lassen konnten. Später erreichte die Fabrikkommission der Firma Heine, dass die Sticker höhere Stichlöhne (Akkordlöhne) erhielten und der Gewerkschaft angehören mussten. Das Organ des Schweizerischen Grütlivereins, dem Baers Nachfolger als Gemeindeammann angehörte,[41] schrieb darauf: „Wenn nun alle Abmachungen wirklich gehalten werden, so haben wir die beste Zuversicht, daß in diesem Geschäft die socialökonomischen Kämpfe sich auf ein Minimum reduzieren.“ Im Anschluss an die Vereinbarung habe man „einen sehr schönen Ausflug nach Lindau und Bregenz unternommen, und zwar ganz auf Kosten der Fabrik; zwei Dampfschiffe führten 850 Personen über den See.“[42] Mit seiner Freigiebigkeit versuchte Heine wohl, Arbeitskräfte der Feldmühle abzuwerben. Diese hielt am 11-Stunden-Tag fest, womit sie den „grössten Streik der schweizerischen Textilindustrie“[43] auslöste, bei dem die Italienerinnen im vordersten Glied standen.[44]

Die Stickereiindustrie war stark von der Mode und – weil sie ein Luxusgut herstellte – von der Wirtschaftslage abhängig. Adolf Jenny schrieb: „Perioden fieberhafter Tätigkeit wechseln mit solchen, in welchen ein Viertel bis zur Hälfte der Maschinen stille stehen.“ Während Stickereiwaren zeitweise überaus gefragt seien, könne bei Depressionen der Absatz selbst mit Opfern nicht erzwungen werden. Es bestehe die Gefahr, Gewinne allzu schnell in Betriebsvergrösserungen anzulegen, die sich dann beim Umschlagen der Konjunktur nicht lohnten. Die Stichlöhne der Sticker könnten innert Jahresfrist um 30 % variieren.[45]

Noch im erwähnten Jahr 1900 kam es zu einer Absatzkrise. Als Heine die Stichlöhne auf den früheren Stand senken wollte, traten seine 154 Sticker in den Ausstand. Ihr Verband boykottierte die Firma. Auch ihre Kollegen von den kleineren Betriebe Arbons sollten zu tieferen Tarifen arbeiten und kündigten deshalb kollektiv.[46] Die Streikenden versorgten sich aus einer eigenen Bäckerei und einer eigenen Metzgerei.[47] Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SBG) rief alle Arbeiter- und Grütlivereine zu ihrer Unterstützung auf.[48] Der Grütlianer forderte gar vom Bundesrat, „den reichen Ausländer Heine wegen Gefährdung der innern Sicherheit aus der Schweiz auszuweisen“.[49] Heine wiederum nannte das Benehmen und Auftreten von SBG-Sekretär Arnold Calame[50] „frech“, den Streik „frivol“.[51]

Die Arbeit wurde erst nach fünf Wochen wieder aufgenommen, nachdem der niedrigste Lohnsatz erhöht worden war.[52] Nachher sollen sich Unternehmer und Arbeiterschaft zu einem „währschaften Trunke“ zusammengefunden haben.[53] Dem grössten und am schlechtesten bezahlten Teil der Beschäftigten – den Frauen – scheint der Arbeitskampf nichts eingebracht zu haben. Die von Männern beherrschten Gewerkschaften beanspruchten das Monopol auf die Vertretung der Arbeiterschaft und die Organisation von Streiks; Eigeninitiative von weiblicher Seite war nicht erwünscht.[54]

1902 traten Heines Söhne Ben (30) und Arthur (29) als Direktoren in die Firma ein. Deren Geschäftszahlen kennen wir nicht, da sie diese als Kommanditgesellschaft[55] nicht veröffentlichen musste.

Heine hatte den Ehrgeiz, der Feldmühle den Titel der weltgrössten Stickereifirma zu entreissen.[56] Dies mag dazu beigetragen haben, dass er nicht wie jene die Marketingabteilung in New York verselbständigte.[57] Auch brauchte er mehr Sticker, weil der in Rorschach ab 1898 eingeführte Stickautomat[58] patentgeschützt war. Dafür versuchte Heine, Sticker einzusparen, indem er Stickmaschinen paarweise zusammenkuppelte, so dass deren manuelle Steuerung mittels eines einzigen Pantografen erfolgen konnte.[59]

Beteiligung des Bankvereins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizerischer Bankverein, ehemalige Niederlassung St. Gallen, Projekt Wendelin Heene, 1889–1891.

Die Fertigstellung der in Ausführung begriffenen Bauten erforderte 1903 neues Geld. Daher wurde die Arnold B. Heine & Co. in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, deren Kapital von 5 Mio. Fr. je zur Hälfte der Firmengründer und der Schweizerische Bankverein (SBV) mit Sitz in Basel stellten. Heine wurde Verwaltungsratspräsident und Generaldirektor, musste der damals grössten Bank des Landes aber in den ersten fünf Jahren 7 % Dividende garantieren und die Mehrheit im Verwaltungsrat überlassen. Sein Stellvertreter im Präsidium war der Geschäftsführer der St. Galler Niederlassung des SBV[60] und frühere Stickereikaufmann Karl Guggenheim.[61] In dem Gremium sassen weiter SBV-Verwaltungsratspräsident Hermann La Roche, SBV-Verwaltungsrat Caspar Glinz sowie Jakob Müller, freisinniger Nationalrat und Präsident des Bezirksgerichts Arbon.[62] Anlässlich ihrer Umwandlung in eine AG begab die Firma eine Anleihe von 3 Mio. Fr., deren öffentlich aufgelegte Hälfte 15-fach überzeichnet wurde.[63] Damit wurden 76 weitere Stickmaschinen finanziert und ein in zwei Etappen erstelltes Kohlekraftwerk mit Dampfturbinen anstelle der anfangs zur Stromerzeugung verwendeten Petrolmotoren.

Der New York Times erklärte ein Vertreter der Firma, Stickereiwaren aus der Schweiz seien konkurrenzlos günstig, weil nicht maschinell ausführbare Arbeiten an die dortige Heimindustrie ausgegeben werden könnten. Versuche, „on this side of the water“ zu produzieren, seien erfolglos geblieben.[64] Indessen wurde die Produktion dadurch verteuert, dass die 1898 gegründete Ostschweizerische Ausrüstergenossenschaft – laut Heine ein Staat im Staate – das Monopol auf das Sengen, Bleichen und Appretieren beanspruchte. Als erster Fabrikant beschloss Heine deshalb, das Ausrüsten selbst zu übernehmen. Darauf musste er dieses jedoch bis zur Inbetriebnahme der dazu bestimmten Fabrik IV nach Sachsen, ja nach Amerika ausgeben,[65] da ihn das Kartell boykottierte. Seine Forderung nach Schadenersatz wurde vom Bundesgericht abgelehnt, doch das Monopol war gebrochen.[66] Arnold B. Heine & Co. nannten sich nun „The Largest Manufacterers, Bleachers and Finishers of Embroideries in the World“.[67] Heine zeigte 1903 auch einen Mitarbeiter des US-Konsulats in St. Gallen an, der für die Bestimmung des Werts von Exportwaren unerlaubterweise Gebühren kassiert hatte.[68]

Wegen Absatzproblemen akzeptierten Heines Sticker 1904 eine Reduktion ihrer Stichlöhne.[69] Bei der ersten eidgenössischen Betriebszählung im folgenden Jahr war die Firma mit 1233 „Arbeitern und Gehülfen“ bereits die zehntgrösste industrielle Unternehmung des Landes. Mit insgesamt 2490 Beschäftigten, davon 1290 intern, übertraf sie sowohl die Feldmühle (1742 Beschäftigte, davon 1142 intern) als auch Saurer (900 Beschäftigte).[70]

Es folgte die Zeit einer Euphorie in der Stickereibranche. In den Geschäftsjahren 1905/06 und 1906/07 überstiegen die Dividenden der Firma mit 8 % bzw. 10 % das garantierte Minimum. 1905/06 soll der Verwaltungsrat 160.000 Fr. Tantiemen, Heine als Generaldirektor 100.000 Fr., jeder seiner Söhne als Direktor 50.000 Fr. Salär erhalten haben.[71]

Mit 30 % Agio konnte 1906 ein Drittel der Aktien in den Börsenhandel gebracht,[72] mit 20 % Agio 1907 das Aktienkapital um 2,5 Mio. Fr. erhöht werden.[73] Letzteres ermöglichte es Heine, zu den 241 vorhandenen kleineren noch 93 (nicht automatisierte) 10-Yards-Stickmaschinen der Vogtländischen Maschinenfabrik in Plauen zu beschaffen, obwohl der Verwaltungsrat nur 50 bewilligt hatte.[74] Dazu finanzierte er Fabrik V beim Bahnhof mit dem Verwaltungstrakt, wo auch die Designabteilung untergebracht war, und einer eigenen Zwirnerei. Auf dem Dach des Verwaltungstrakts prangte in noch grösseren Lettern als am Mittelrisalit von Fabrik I (St. Gallerstrasse) der Firmenname. In Heines Büro hingen sein Foto und sein Wahlspruch „Every great institution is the lengthened shadow of a single man.“[75]

Streikende Italienerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dass Arbon um die Wende zum 20. Jahrhundert ein atemberaubendes Wachstum erlebte, verdankte es in erster Linie Heine. Vergleicht man die Landeskarte von 1904 mit der 1896 entstandenen, ist die Siedlung kaum wiederzuerkennen. Und obwohl viele Arbeitskräfte auswärts wohnten, stieg die Zahl der Einwohner von 1900 bis 1910 nochmals nahezu auf das Doppelte (von 5677 auf 10'299). Im letztgenannten Jahr machten Menschen ausländischer Nationalität fast die Hälfte der Wohnbevölkerung aus, solche italienischer Nationalität fast ein Viertel.[76]

Neuquartier (Eichenstrasse) vor Fabrik I–IV, 1907.

Letztere konzentrierten sich auf das sogenannte Neuquartier, welches „mit seinen ungezählten Restaurationen und Vergnügungslokalen, seinen italienischen Firmentafeln“[77] Zürichs Aussersihl glich. Hierhin zog es an Sonntagen auch Landsleute der Bewohner aus St. Gallen und Rorschach. 1902 kam es zu einem italienerfeindlichen Krawall, worauf die Arbeiterunion Arbon von den Behörden eine verstärkte Aufsicht über das Quartier und dessen Bewohner verlangte.[78]

Sieben der 1160 Arbeitskämpfe, die in der Schweiz zwischen 1900 und 1908 stattfanden,[79] betrafen die Firma Heine. In deren Geschäftsbericht für 1907/08 heisst es: „Infolge der steten Zunahme unseres Arbeiterbestandes (…) hatten sich Arbeiterführer aus verschiedenen Gewerkschaften veranlaßt gesehen, ihr Domizil hier zu nehmen“, was zu häufigen Reibereien und „frechen Einmischungen“ geführt habe.[80] Anvisiert war vor allem Albert Senn (1876–1918), der am Beispiel Heines demonstrieren wollte, wie ein Kapitalist sich zur Teilung des Profits mit der Arbeiterschaft zwingen lässt. 1906 wurde Senn Präsident des Verbands der Schweizerischen Stickereiarbeiter und -arbeiterinnen, 1907 Sekretär, 1908 Vizepräsident (und schliesslich 1913 Präsident) des Schweizerischen Textilarbeiterverbands.[81] Der unermüdliche Agitator – was damals etwa so viel wie Vortragsredner bedeutete – bemühte sich auch um die Organisation von Heines Italienerinnen. Dabei betrachtete er Frauenarbeit wie die meisten Gewerkschafter[82] als notwendiges Übel: Der Mann allein sollte die Familie ernähren können.[83]

Die Arbeiterinnen waren oft „schamloser Behandlung“ ausgesetzt[84] und ausserhalb der Arbeitszeit in Arbeiterinnenhäusern zusammengepfercht. Für Minderjährige gab es von Nonnen oder Diakonissen geführte Mädchenheime, wo fast alles verboten war. Den Insassinnen dieser „klerikal-kapitalistischen Strafanstalten[85] bzw. „Treibhäuser für Streikbrecherinnen“[86] wurde der Grossteil des Lohns für Kost und Logis, Bussen und „Spenden“ an religiöse Institutionen abgezogen, die Post zensuriert.[87] Auch Heine errichtete 1902 ein solches von Menzinger Schwestern geleitetes Heim mit 250 Plätzen (St. Gallerstrasse 5). Die ersten Mädchen wurden von Heimleiterin Schwester Annetta und der für das weibliche Personal zuständigen Directrice Hedwig Habis persönlich ins Land geholt.[88] Für Nachschub sorgten Geistlichen und andere Vermittler, die der Textil-Arbeiter als „negozianti di carne italiana“ bezeichnete.[89] 1903 protestierte die Arbeiterunion Arbon gegen die Zustände im Asilo italiano, worauf die Firma wegen verbotener Beschäftigung unter 14-Jähriger gebüsst wurde. 1908 misshandelten Landsleute der Bewohnerinnen einen italienischer Pfarrer.[90]

Die Italienisch sprechenden Arbeitskräfte wurden von der übrigen Arbeiterschaft des Lohndumpings und gleichzeitig – wegen ihrer Bereitschaft zu Streiks – der Störung des Arbeitsfriedens beschuldigt.[91] Zu ihnen gehörten bei Heine die meisten Nachseherinnen, welche an den Stickmaschinen Nadeln, Spulen und Schiffchen beaufsichtigten. Diese traten 1906 in einen wilden Streik, bis neun nicht organisierte Kolleginnen entlassen wurden.[92]

Guter Geschäftsgang und ein partieller Streik verschafften 1907 den Beschäftigten der Feldmühle mehr Lohn.[93] Auch Heines Personal drängte auf finanzielle Besserstellung. Der Textil-Arbeiter schrieb: „Da Herr Heine nicht abgeneigt ist, einen Tarif abzuschließen, bestand die beste Hoffnung, daß ein solcher zustande komme.“ Doch den Nachseherinnen hätten die Unterhandlungen zu lange gedauert, und sie seien ohne Vorankündigung in den Ausstand getreten. Einem Aufruf Senns zur Wiederaufnahme der Arbeit hätten nur die Deutschsprachigen Folge geleistet. Den Stickern, die zum Feiern gezwungen waren, sei der Lohn weiterbezahlt, den Streikenden der Hauptteil ihrer Forderungen erfüllt worden. Von ihren Landsleuten vom Bau unterstützt, hätten diese aber erst wieder arbeiten wollen, wenn sechs Streikbrecherinnen entlassen würden.[94] Die Arbeiterunion Arbon verurteilte den Ausstand und erklärte sich mit den zur Arbeit erschienenen Italienerinnen solidarisch.[95] Kathrin Ueltschi schrieb: „Es ärgerte die Genossen, dass die Frauen selbständig einen Streik führten, ohne sich an die Statuten des Textilarbeiterverbandes zu halten.“[96] In den Arboner Nachrichten wurden die Streikenden gar mit „Ungeziefer“ verglichen.[97]

In den Streik getreten waren die Italienerinnen mitten am Tag nach einer Garibaldi-Feier.[98] Da man sie durch Verschliessen der Türen am Verlassen der Sticksäle zu hindern suchte, waren sie aus den Fenstern und über die Stacheldrahtumzäunungen geklettert.[99] Als darauf die Fenster verschraubt wurden, weigerten die Sticker sich weiterzuarbeiten. Laut dem Grütlianer, mittlerweile auch Organ der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SP), soll Heine sie darauf beschimpft und Senn totzuschlagen gedroht haben – ein Sechzigjähriger einen Dreissigjährigen! Dann habe er sich mit einer Rede vor den Arbeitern lächerlich gemacht, um schliesslich zu kapitulieren, ja Senn „das vollste Lob“ auszusprechen.[100] Impulsives Reagieren wurde Heine später auch in Aktionärskreisen vorgeworfen: Er habe Vorgesetzte vor den Ohren ihrer Untergebenen „Kamele“ genannt und sei über abwesende Verwaltungsräte hergezogen.[101]

Im zitierten Geschäftsbericht heisst es, die Sticker hätten nach ihrem Streik trotz Lohnerhöhung gebummelt. Zudem seien die neuen Maschinen verspätet in Betrieb gegangen. Dies habe umso grössere Verluste verursacht, als die Geschäftslage die denkbar beste gewesen sei. Vereinbarte Liefertermine hätten nicht eingehalten werden können, Kunden die Annahme verspätet eingetroffener Ware verweigert und Bestellungen annulliert, was die Lagerbestände habe anschwellen lassen. Als es kurz darauf zur Finanzkrise von 1907 kam, hätten Konkurrenten mit Verlust verkaufen müssen, und die Firma dadurch gezwungen, es ihnen gleichzutun, um nicht Marktanteile zu verlieren.[102]

Shakespearesches Liebesdrama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Heines Kindern scheint Ben ledig geblieben zu sein. Camille heiratete den katholischen Engländer Peter Fogarty,[103] der 1901 mit seinem Schwager Arthur und einem Dritten in New York eine Geschirrspüler- und eine Isolationsfirma mit einem Aktienkapital von je 500.000 Fr. (1 $ = 5 Fr.) gründete.[104] Lulu und der jüdische Kalifornier Rudolf/Rudolph Reinhart (1865–1934) besuchten 1906 Ägypten und die Türkei. Die Fotobücher dieser Hochzeitsreise befinden sich heute im Metropolitan Museum of Art.[105]

Reklame für Heine-Stickerei. The Washington Times, 1911.

1907 verklagte eine junge Frau die Heines auf Schadenersatz. Ein Reporter schilderte Anna M. Van Scoten als grosse, auffällige Erscheinung mit rabenschwarzem Haar und dunklen, leuchtenden Augen, die mit ihrem rosaweissen Teint kontrastierten. Sie forderte von Arthur 750.000 Fr. (1 $ = 5 Fr.) wegen gebrochener Heiratsversprechen, von Reinhart 125.000 Fr. und von zwei Heine-Angestellten je 75.000 Fr. wegen nicht näher spezifizierter Verleumdung, ferner von der Firma Heine 10.000 Fr. wegen nicht bezahlter Saläre.

Die Romanze zwischen ihr und dem „Millionär und Clubman“ Arthur hatte sich zwischen New York (Theater, Annas Apartment im Hotel Majestic), Arbon (Hotel Baer) und St. Gallen abgespielt. Weitere Schauplätze waren der New Yorker Sitz der Firma Heine (503–505 Broadway[106]), Vater Heines „Uptown Mansion“ beim Central Park (26 West 72nd Street) sowie seine Villen in Edgemere (Queens) und Arbon. Nach Annas Angaben war sie als Expertin für Spitzen (bzw. Stickerei) mit der Familie bekannt geworden. Diese habe sie zum Essen eingeladen und zu gesellschaftlichen Veranstaltungen mitgenommen. 1905 habe ihr Arthur erstmals die Heirat versprochen. 1906 sei sie für ein Jahr als Design-Managerin mit einem Gehalt von 24.000 Fr. in den Dienst der Firma Heine getreten. Sie habe am Schreibtisch neben jenem Arthurs gearbeitet. Jeden Abend sei sie von Vater und Sohn Heine in deren Automobil ins Majestic zurückgebracht worden. Bevor Arthur später in jenem Jahr in die Schweiz gefahren sei, habe er sein Heiratsversprechen erneuert.

Kurz darauf habe er sie telegrafisch gebeten nachzukommen, um das Design von Spitzen-Mustern für Millionärsgattinnen abzuschliessen. In Arbon und St. Gallen habe er ihr Verlöbnis bekräftigt. Doch Anfang 1907 sei sie vom General Manager der Firma in New York zurückbeordert worden. Am Pier habe er ihr erklärt, der Seniorchef habe von den Plänen des Sohnes erfahren und missbillige diese. Darauf habe sie sechzehn Wochen krank gelegen. Als ihr Verlobter nach New York zurückgekehrt sei, habe er ihr eröffnet, sein Vater habe ihn vor die Wahl zwischen ihr und seinem Job gestellt. Er habe versprochen, zu ihr zu halten, sei aber verreist und habe nichts mehr von sich hören lassen. Weil er ihr Geschenke im Wert von 5000 Fr. gemacht habe, sei ihr der Rest des vereinbarten Gehalts vorenthalten worden. Dafür habe man ihr 5000 Fr. für Arthurs Liebesbriefe angeboten.

Gemäss Anna hatte ihr Arthur aus den Stücken Shakespeares zitiert und sie in Aufführungen derselben geführt.[107] Wie die Unternehmertochter Cora Mehrbach überliefert, die Arthur 1911 heiratete,[108] hatte er das Interesse für den Dichter vom Vater geerbt, der in seiner Schweizer Zeit „used to walk through the woods there with an actor he hired to read Shakespeare to him“.[109] Arthur sammelte nicht nur Programmhefte von Shakespeare-Aufführungen,[110] er präsidierte später den Shakespeare Club of New York und die Shakespeare Association of Amerika. Auch publizierte er über Aufführungen des Kaufmanns von Venedig und den Einfluss Shakespeares auf James Joyce.[111] Mit Anna hatte er neben dem Theater dem „Automobiling“ gefrönt. Da er nach Meinung eines Zürcher Bauern zu schnell fuhr, warf ihm dieser Sand ins Gesicht, was 1907 die Justiz beschäftigte.[112] Ob die Sitzengelassene mit ihrer Klage mehr erreichte als Publizität, ist nicht bekannt.[113] In die Schweiz scheint die Nachricht von der Affäre nicht gelangt zu sein.[114]

Fünf Monate ausgesperrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Du änderst niemals meinen Sinn; denn ich bin dick und du bist dünn!“ Der Neue Postillon, 1908.

Nach den Streiks von 1907 hatte Heine versprochen, den Stickern ein Jahr lang dieselben Löhne zu zahlen.[115] Während sein „hemmungsloser Heinischer Optimismus“[116] den negativen Einfluss der Finanzkrise auf den Absatz ignorierte, reduzierten Konkurrenten die Tarife.[117] Eine Kommission von Stickereiindustriellen forderte die Betriebe der Ostschweiz und Vorarlbergs auf, die Produktion um ein Drittel herunterzufahren.[118] Nachdem die anderen Arboner Firmen den Stickern eine Lohnkürzung angekündigt hatten, tat dies schliesslich auch Heine. Dann verreiste er nach New York. Vom 6. Januar bis zum 9. August 1908 war er von Arbon abwesend.[119]

Sein Sohn Ben besass offenbar weder die rechtliche noch die fachliche Kompetenz, ihn zu vertreten, so dass die Verantwortung für die Geschäftsleitung bei den im Land verbliebenen Mitgliedern des Verwaltungsrats lag. Während dieser Zeit kam es zum „Arboner Krieg“,[120] der in der Aussperrung der Belegschaft vom 30. März bis zum 1. September gipfelte. Laut dem Textil-Arbeiter war es der „größte Kampf, der zwischen Arbeit und Kapital in der Schweiz je geführt wurde“.[121] Dies gilt allerdings höchstens in Bezug auf die Dauer des Konflikts und die damit verbundene Publizität. An Generalstreiks waren schon viel mehr Arbeitnehmer beteiligt gewesen (1902 in Genf 17.500[122]). Auch kam es nicht zu Gewalttätigkeiten und Armeeeinsatz. Hingegen war zum Beispiel 1905 beim Streik in der Giesserei Amstutz, Levin & Co. in Rorschach ein ganzes Armeebataillon aufgeboten worden.[123]

In der deutschsprachigen New-Yorker Handelszeitung versuchte Heine zu erklären, dass zur Aufrechterhaltung des Absatzes in der damaligen Krise die in der Hochkonjunktur gestiegenen Produktionskosten heruntergefahren werden müssten. Die Arbeiter müssten lernen, dass sie „den Leitern der Fabriketablissements und nicht den Agitatoren zu folgen haben.“ Und: „(…) wir werden in unseren Fabriken die Arbeit nicht eher wieder aufnehmen, als bis die Arbeiter zur Einsicht kommen, daß wir ihre Interessen besser beurteilen können und mehr am Herzen haben als ihre unverantwortlichen Führer.“[124] Ein St. Galler Grütliverein schrieb darauf: „Es ist nicht alles Unrecht auf Seite von Herrn Heine.“ Der Schweizerische Grütliverein habe sich im Schlepptau der SP radikalisiert. Den Schaden hätten die Arbeiter, „die sonst bei Heine immer noch besser gestanden, als bei manchem populären Rathsherrn-Fabrikanten“.[125]

Aussperrungskomitee vor Küche für die Ausgesperrten, 1908. Obwohl drei Viertel der Beschäftigten Frauen waren, sind ausschliesslich Männer zu sehen.

Heines 250 Sticker beharrten auf den bisherigen Stichlöhnen, streikten aber auf Anraten Senns nicht, sondern willigten in eine Verkürzung der Arbeitszeit ein.[126] Nun reichten die 500 Nachseherinnen und Schifflifüllerinnen die Kollektivkündigung ein, worauf die Firma ihrerseits die Sticker entliess.[127] Man einigte sich dann auf eine Verkürzung der Arbeitszeit bei geringerer Senkung der Tarife. Als aber das Personal anderer Departemente – Bleicherei, Appretur etc. – in den Ausstand trat,[128] stellte die Firma die Produktion ein und sperrte alle 1100 Arbeiterinnen und 400 Arbeiter aus.[129] (In der Folge nahm die Zahl der Ausgesperrten durch Wegzug ab.) Einigungsverhandlungen kamen nicht zustande, weil Senn davon ausgeschlossen wurde.[130] Der Arbeitskampf traf Arbon umso härter, als gleichzeitig Saurer fast 1000 Arbeiter entliess.[131] Senn mobilisierte die nationalen und internationalen Schwesterorganisationen des Textilarbeiterverbands gegen den Unternehmer aus der „schwefeligen Trustluft Amerikas“.[132] Heines Konkurrenten aber scheinen nicht unglücklich darüber gewesen zu sein, dass sich die Aufmerksamkeit der Gewerkschaft auf den Hecht im Karpfenteich konzentrierte.

Unter der Bedingung, dass auch der Advokat der Firma Heine, Felix Stoffel, von den Verhandlungen ausgeschlossen werde, verzichteten die Ausgesperrten schliesslich auf die Teilnahme Senns.[133] Doch befand sich nun die Mehrheit des Verwaltungsrats im Ausland.[134] Als auch dieses Hindernis überwunden war, wurde zu Beginn der Verhandlungen eine „Anweisung aus New York“ verlesen, die deren Abbruch verlangte. SBG-Sekretär Calame traute der Sache nicht und fragte, „ob die Instruktion von Heine sen. stamme oder in Arbon erteilt worden sei. Er kenne Herrn Heine sen. seit Jahren und halte es nicht für möglich, daß derselbe eine solche Instruktion erteilt habe.“ Darauf soll Heines Sohn erklärt haben, „daß dies Privatsache sei und er keine Verpflichtung habe, hierüber Aufschluß zu erteilen.“

Der Grütlianer kritisierte, dass man sich auf einen Arbeitskampf eingelassen habe, der Heine gelegen komme, um die Gewerkschaft zu zerschlagen. Das Organ der christlichen Textilarbeiter, die Zeitung für Stickerei und übrige Textilindustrie, warf dem Textilarbeiterverband mangelnde Kompromissbereitschaft vor.[135]

Nach seiner Rückkehr liess Heine die Produktion wieder aufnehmen, die während der Aussperrung zu Dumpingpreisen hatte ausgegeben werden können.[136] Er erklärte, bisher die höchsten Löhne der Branche bezahlt zu haben. Der Organisation der Arbeiterschaft stehe er positiv gegenüber. Die Leitung der Firma aber überlasse er nicht Agitatoren, die der Belegschaft Unmögliches versprächen und nur die Interessen der SP bzw. ihre eigenen verträten.[137]

In der Lohnfrage wurde ein Kompromiss erreicht. Im weiteren stellte die Firma Arbeitserleichterungen durch technische Neuerungen in Aussicht. Mit Ausnahme von vier besonders militanten Mitgliedern der Fabrikkommission sollten die in Arbon verbliebenen Ausgesperrten wieder eingestellt werden. Im demokratischen Thurgauer Tagblatt (Weinfelden) hiess es: „(…) allgemein atmete man auf, als die Nachricht kam, Heine sei wieder zurückgekehrt.“ Sieger und Besiegte habe es nicht gegeben. Immerhin werde Heine, den der Konflikt über eine Million gekostet haben solle, gelernt haben, dass die Schweiz „für amerikanische Geschäftsmethoden noch nicht reif ist“.[138] Laut der freisinnigen Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) verursachte die Aussperrung einen Lohnausfall von einer halben Million Franken, während die Gewerkschaft die Ausgesperrten nur mit 90.000 Fr. unterstützt habe.[139]

Die Wochenlöhne blieben weitgehend unverändert, wobei die Unterschiede zwischen den Geschlechtern etwas weniger extrem waren als in St. Gallen: Sticker 27.60–50.40 Fr. (St. Gallen: ca. 41.50–62.20 Fr.), Nachseherinnen 15.60–18.60 Fr. (St. Gallen: ca. 11.80–17.70 Fr.), Schifflifüllerinnen 10.80–15.60 Fr. (St. Gallen: ca. 11.80 Fr.).[140] An den Börsen wurde der Betrieb „mit seinen musterhaften Anlagen und seinen vortrefflichen maschinellen Einrichtungen“ für fähiger gehalten als die Konkurrenz, von der erwarteten Erholung des Stickereimarkts zu profitieren.[141] Der Arbeitskampf hatte Heine aber wohl auch insofern geschadet, als er gutes Personal an die Feldmühle verlor.[142] Weil er mehr Ausgesperrte von einer erneuten Einstellung ausschloss als vereinbart, wurde er vom Textilarbeiterverband nach einem kurzen Unterbruch vier weitere Jahre boykottiert.

Sündenbock für Verluste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1908 sollte der Verwaltungsrat der Firma verstärkt werden, doch nahm nur eines von zwei neu gewählten Mitgliedern die Wahl an: der designierte Nationalratspräsident („höchste Schweizer“) Adolf Germann. Der freisinnige Politiker stand der privaten Thurgauischen Hypothekenbank vor, die bald darauf – unabhängig von Heine – in finanzielle Schieflage geriet.[143]

Unter Präsident William Howard Taft (1909–1913), der eine protektionistische Handelspolitik vertrat, drohte eine Erhöhung des Einfuhrzolls der USA auf Stickereiwaren, der seit 1890 mit 60 % des Warenwerts schon enorm hoch war.[144] Die Importeure intervenierten deshalb auf Betreiben Heines beim Committee on Ways and Means des Repräsentantenhauses.[145] Nach Heines eigenen Angaben hatte ihn der Streik gezwungen vorzusorgen,[146] so dass die Lager in Amerika erneut voll waren. Nun produzierte man noch mehr, um der befürchteten Zollerhöhung zuvorzukommen (die dann aber unterblieb).

1909 mussten 1500 Beschäftigte von Heine unterschreiben, die Sperre gegen die Firma sei ohne ihr Wissen und ihren Willen erneuert worden.[147] Gemäss dem Textil-Arbeiter verhinderte die Gewerkschaft auch Zuzug aus Mailand, Deutschböhmen und Württemberg, so dass keine Ausländerinnen mehr rekrutiert werden konnten. Die Sperre sei die Ursache dafür, dass im erwähnten Jahr hundert Stickmaschinen stillgestanden hätten.[148]

Nach dem ungünstigen Verlauf des Geschäftsjahrs 1908/09 war Heine gegen die Ausschüttung einer Dividende, ermöglichte aber schliesslich die Zahlung von 5 %, indem er der Firma Patente abkaufte. Damit hatte er seit Gründung der AG insgesamt über 700.000 Fr. in diese eingeschossen – zusätzlich zu den 4,5 Mio Fr., für die er Aktien erwarb.[149] Dies hatten der Verwaltungsrat und die Kontrollstelle – die SBV-eigene Schweizerische Treuhandgesellschaft (STG) – den Aktionären verschwiegen.[150] Derweil forderte der Grütlianer unentwegt, dass die (auch in New York steuerpflichtige) Firma dem Thurgau mehr Gewinn abliefere.

The Lace and Embroidery Review (New York), 1909.

Arnold B. Heine & Co. nannten sich „the largest, most modern and best equipped embroidery factory in the world“ und verwiesen auf ihre mehr als 4000 Beschäftigten.[151] Weiter heisst es in einer Anzeige in der Lace and Embroidery Review (New York), drei Turbogruppen von je 300 PS – angeblich „the first ones installed in any industrial institution“ – würden den Strom für 400 Elektromotoren liefern und damit Tausende von Maschinen antreiben. Als einzige Fabrik bleiche und appretiere man selber. Eine 52 Mann starke Werkfeuerwehr halte Tag und Nacht Wache. Normal- und schmalspurige Werksbahnen würden den Gütertransport erleichtern.[152] Erwähnenswert ist, dass die betriebseigene Lokomotive mit Dampf aus dem Kraftwerk (also rauchfrei) betrieben wurde und die 120 installierten Telefone wegen des Ratterns der Maschinen nicht klingelten, sondern Anrufe durch Blinkleuchten anzeigten.[153]

1910 sank der Absatz von Stickereiwaren in den USA wegen schlechten Wetters.[154] Der wenig bekannte Stickereifachmann Albert Schmidheiny[155] wurde in den Verwaltungsrat der Firma Heine berufen und zusammen mit dessen Mitglied Glinz nach New York entsandt. Er diagnostizierte einen hohen Abschreibungsbedarf; andererseits lobte er: „(…) der Zustand der Waren war vorzüglich, die Ordnung auf dem Lager musterhaft.“ Anschliessend trat Heine das Verwaltungsratspräsidium an Schmidheiny ab, der aber nur zwei Jahre in dieser Stellung blieb. Heine hatte nach seinen Angaben „während dreier Jahre keinen Rappen bezogen, sondern umsonst gearbeitet“, auch keine Aktien verkauft und nicht an der Börse gespielt.[156] Diese Aussage blieb unwidersprochen und passt schlecht zu Bäblers These, der luxuriöse Lebensstil des Firmenchefs sei dem Verwaltungsrat ein Dorn im Auge gewesen.[157]

Im Geschäftsjahr 1909/10 resultierte erstmals ein Verlust (1,95 Mio. Fr., wovon 225.000 Fr. Rückstellungen für Bücherrevision und juristische Beratung).[158] Der Nominalwert der Stammaktien (Inhaberaktien) wurde von 500 auf 350 Fr. herabgesetzt und das Unternehmen durch Ausgabe von 4500 Prioritätsaktien (Vorzugsaktien) zu 500 Fr. mit einer garantierten Dividende von 6 % rekapitalisiert. „Von diesem Moment an,“ schrieb Heine später, „schien der Verwaltungsrat seine Hauptaufgabe darin zu erblicken, der Direktion – nicht zum Vorteil des Geschäftes – offen und geheim entgegenzuarbeiten.“[159]

Zunächst wurde der abwesende Generaldirektor samt seinen Söhne auf Mitte 1911 entlassen. Die Ausrüsterei verpachtete man hinter seinem Rücken an die neu gegründete AG Seeriet.[160] Darauf anerboten sich Heine und sein Sohn Arthur im Interesse einer friedlichen Lösung des Konflikts, den New Yorker Teil der Firma zu erwerben, und schlossen einen entsprechenden Vertrag mit dem Verwaltungsrat. Zur Überprüfung des Handels reisten Schmidheiny und Glinz wie auch das künftige „erste Mitglied der Direktion“, der US-Amerikaner Arnold Roos,[161] und STG-Direktor Max Stähelin nach New York, wo sie gemäss Heine wegen der herrschenden Hitze wenig Eifer zeigten.[162] Währenddessen fand in Arbon eine internationale Sozialistenkundgebung statt, an der Karl Liebknecht sprach und 10.000 Personen teilgenommen haben sollen.[163]

Ausserordentliche Generalversammlung, 1911.

Die ausserordentliche Generalversammlung, die den erwähnten Vertrag absegnen sollte, wurde zum Schauprozess: Nationalrat Germann verlas einen Bericht, der die Heines beschuldigte, die Aktiengesellschaft im Hinblick auf den vereinbarten Verkauf zu betrügen. So hätten sie dieser für 10.000 Fr. ein Werk des Malers der Gotthardpost, Rudolf Koller, überschrieben, das im Direktionsbüro in New York hing. Die Angeschuldigten, welche zuvor „keinerlei Kenntnis von der umfangreichen Anklage und deren unerhört scharfen Form“ gehabt hatten, fanden „kein Wort der Verteidigung oder auch nur der Entrüstung“. Selbst der „sonst so temperamentvolle“ Seniorchef, welcher in der Nacht zuvor nichtsahnend aus Amerika eingetroffen war,[164] blieb stumm.[165] Darauf wurde der Vertrag – auf Antrag desselben Verwaltungsrats, der ihn geschlossen hatte – zurückgewiesen.[166] Den Heines blieb nichts anderes übrig, als durch Advokat Stoffel zu Protokoll zu geben, dass sie gegen die erhobenen Vorwürfe protestierten.

Heine soll darauf spurlos verschwunden sein.[167] Fürchtete er, zur Zielscheibe von Demonstrationen zu werden? Drei Tage nach der Versammlung schiffte der 63-Jährige sich in Cherbourg nach New York ein.[168]

In der NZZ kommentierte ein Einsender, die Ablehnung des Vertrags habe wohl bezweckt, „ein vollgerüttelt Maß von Verantwortlichkeit vieler auf ein einziges, wenn auch nicht schuldloses Haupt abzuwälzen“.[169] Der Verwaltungsrat erwirkte die vorübergehende Beschlagnahmung von 5650 Stammaktien, welche die Heines in Arbon deponiert hatten, sowie weiterer Vermögenswerte;[170] Einzelne Aktionäre forderten gar die Verhaftung des Firmengründers.[171] Mit einigen Tagen Verzögerung veröffentlichte die NZZ schliesslich dessen „Rechtfertigung gegenüber den unberechtigten Anschuldigungen, die mir vom Verwaltungsrat (…) unvermittelt und ohne vorgängige Aussprache zwecks Abwälzung der ihn treffenden Verantwortung, entgegengeschleudert wurden“.[172] Der Neue Postillon aber triumphierte:

„Jetzt hat man den Mist gefunden.
Der so lange arg gestunken,
Tiefer als die Heineaktien
Ist der Herrn Moral gesunken.“[173]

Erst als Heine entmachtet war, hob der Textilarbeiterverband 1912 den Boykott der von ihm gegründeten Firma auf.[174] Im selben Jahr reisten Roos und kurz darauf Alfons Simonius (1855–1920), der seit 1906 Verwaltungsratspräsident des SBV war, in Begleitung Stähelins nach New York. Dabei erlebten Letztere den Untergang der Titanic mit, wurden aber von der Carpathia gerettet. Nun kam es erneut zu einer „gütlichen Verständigung“ mit den Heines: Ein Konsortium unter Führung des SBV kaufte zu einem Preis weit über dem Börsenkurs deren Anteil an der Firma, der aus insgesamt 6815 von 15.000 Stammaktien und 2000 von 4500 Prioritätsaktien bestand.[175] Im Gegenzug erwarben die Heines für 2,75 Mio. Fr. (1 $ = 5 Fr.) in bar das New Yorker Geschäft und übernahmen noch für mindestens ein Jahr den Verkauf der Produkte aus Arbon.[176]

Fazit eines Leserbriefschreibers: „Was ist aus all den schweren Anschuldigungen gegenüber den Herren Heine, insbesondere gegenüber dem Generaldirektor geworden? Schon auf seine öffentliche Rechtfertigung konnte der Verwaltungsrat nur mit beredtem Schweigen antworten und heute ist allgemein bekannt, dass eine minutiöse Prüfung der Bücher keine für die frühere Geschäftsleitung belastenden Momente ergeben hat. Der angehobene Millionenprozess wird zurückgezogen, der Vermögensarrest ist aufgehoben, die angedrohten strafrechtlichen Maßnahmen wurden nicht einmal eingeleitet, der verworfene Vertrag ist im wesentlichen neu erstanden und die Herren Heine haben erreicht, was sie im letzten Jahre angestrebt (…)“[177]

Übrigens mussten sich auch Heines wichtigste Konkurrenten 1911 rekapitalisieren. Loeb und Schoenfeld hatten einen Teil der automatisierten Produktion, bei der die höheren Lohnkosten in den USA weniger ins Gewicht fielen, nach Camden, New Jersey,[178] und Fishkill, New York,[179] ausgelagert. Nun gingen ihre dortigen Firmen zusammen mit jenen in Rorschach und New York ins Eigentum der Holding Schweizerisch-Amerikanische Stickerei-Industrie-Gesellschaft (SASIG) über, an deren Aktienkapital von 50 Mio. Fr. die Schweizerische Kreditanstalt und die Bank Leu beteiligt waren.[180] Ebenfalls 1911 überführte Jacob Rohner seine schon seit 1873 bestehende Firma in eine Aktiengesellschaft.[181]

Erfundene Verfolgung mit der Titanic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäss dem Antisemitismus-Forscher Friedrich Külling leisteten Juden nach ihrer späten Emanzipation in der Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Wirtschaft, waren damit aber auch am Absterben lieb gewordener Traditionen beteiligt. Heine habe zusammen mit den Gründern der Feldmühle die Stickerei rationalisiert, wodurch deren Erzeugnisse breiteren Kreisen, in Nordamerika sogar bereits der Arbeiterschaft zugänglich geworden seien. Nur die Verbilligung der Produktion habe die weitere Zunahme des Exports ermöglicht. Külling fügte bei: „Die beiden Grossunternehmungen zeichneten sich auch auf sozialem Gebiete aus: ihre Werkhallen gestalteten sie fortschrittlich, Arbeiter und Angestellte bezahlten sie überdurchschnittlich.“[182] Diesem positiven Bild stand die eingewurzelte Meinung gegenüber, dass die Juden „nur den mühelosen Erwerb suchen und zumeist durch Wucher oder zweifelhafte Geschäfte zu ihrem mit Ostentation zur Schau getragenen Reichtum gelangen“.[183]

Antisemitisches Titelbild des Neuen Postillons, 1908.

Der kometenhafte Aufstieg des „Stickerkönigs“[184] prädestinierte diesen zum Buhmann der Gewerkschaften. Die Ostschweizerische Industrie-Zeitung (Vorgängerin des Textil-Arbeiters) schrieb 1903 über ihn: „Fast hat es den Anschein, daß der Herr sich nicht wohl befinde, wenn er mit seinen Arbeitern nicht auf Kriegsfuß steht.“ In Anspielung auf das Verbot des Schweinefleischs in der Tora und das 1893 in die Bundesverfassung aufgenommene Schächtverbot[185] fügte das Blatt hinzu: „Schade, daß er sich nicht an der Fleischverteuerung beteiligen kann (…)“[186] Der Neue Postillon veröffentlichte zum Arboner Krieg ein antisemitisches Titelbild von Paul Thesing mit einer Arbeiterfamilie, die an einer Stickete mit Davidsternen hängt.[187] Der Grütlianer nannte Heine sowie die Nationalräte Müller und Germann „ökonomische Mastmenschen“. Ersterer reise auf Geschäftskosten nach Paris, Nizza etc. und habe während der Aussperrung in Amerika (von den jüdischen Speisegesetzen verbotene) Austern gegessen und Champagner getrunken.[188]

Heines Gegenspieler Senn war in Arbon Logisgeber und Mentor Ernst Martis (1881–1968),[189] der ihm 1918–1944 als Präsident des Schweizerischen Textilarbeiterverbands nachfolgte. In seiner 1954 erschienenen Geschichte des Verbands führte Marti die Streiks bei Heine auf dessen „amerikanischen Großbeuterallüren“ zurück. Heines Söhne bezeichnete er als „nichtsnutzig“, Ben als „Bubi-Heine“. Marti signalisierte sogar Verständnis dafür, dass ein Sticker in einem Knittelvers Gott bat, den „alten Heine“ und seinen „Jungen“ im See „ers…“ zu lassen.

Im Weiteren bedienten Heines Gegner von Sexualneid inspirierte Vorurteile gegenüber den Juden,[190] die Heinrich Heine als „ein keusches, enthaltsames, ich möchte fast sagen, abstraktes Volk“ bezeichnet hatte.[191] So machte der Neue Postillon Ben Heine – „mit rötlichen Haaren[192] unter seiner Sportkappe“ – zum „Paris Hai-Fischi“,[193] der wie der mythologische Paris unter den schönsten Frauen auswählen konnte. Gewerkschafter Marti nannte Heines weibliche Büroangestellte „seine (und seiner Söhne) besondere Lieblinge“, mit dem Hinweis, die Arboner hätten deren Unterkunft – die firmeneigene Töchterpension Flora[194] – „Harem“ genannt.[195] Oder noch eindeutiger: „Er soll dort häufig Gast gewesen sein, und sein Junger zeigte bald die gleichen Anlagen. Man munkelte gar, daß zwei von Papa Heine in Villen am Bodensee und in der Westschweiz ausgehaltene "Damen" gemeinsames Eigentum von Vater und Sohn gewesen seien.“[196] In Anlehnung daran schrieb Gisèle Habersaat-Ory über Ben nbsp; : „Il est particulièrement détesté autant pour sa dureté que pour sa morale défaillante.“[197]

Grosse Resonanz findet bis heute die Legende, wonach Heine zwecks Unterschlagung von Vermögenswerten 1912 mit der Carpathia nach New York geflüchtet sei (wo er sich in Wirklichkeit schon seit dem Vorjahr aufhielt). Simonius und Staehelin sollen ihn dabei mit der Titanic verfolgt und ausgerechnet wegen deren Untergang eingeholt haben. Diese abstruse Räuberpistole wurde vom früheren Präsidenten der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung, Fritz Hummler,[198] in die Welt gesetzt und von der gesamten Literatur für bare Münze genommen. Selbst dem Biografen des Judenretters Paul Grüninger, Stefan Keller, entging ihre antisemitische Tendenz.[199] Titanic-Forscher Bäbler erkannte als erster, dass es sich dabei um eine Erfindung handelte, stellte aber das zugrundeliegende einseitig negative Bild von Heine nicht in Frage. So findet sich auf dem Rücken seiner neuesten Publikation das Stereotyp des jüdischen Kapitalisten: „Er (…) drückt die Löhne der Arbeiter. Er selbst lebt in Saus und Braus (…)“[200]

Bendix, nicht Baruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als zweiten Vornamen trug Heine jenen seines Vaters. Dieser hiess wie der Philosoph Spinoza Baruch oder latinisiert Benedikt – in der norddeutschen Kurzform Bendix –, was beides „der Gesegnete“ bedeutet. Der von Pfarrer Howard Eugster regidierte Textil-Arbeiter bezeichnete Heine deshalb als „Dividenden-Gesegneten“,[201] obwohl ihn das Ausschütten von Dividenden mehr kostete, als es ihm einbrachte. Er selber schrieb sich nur Arnold B. Heine (in den 1870er Jahren A. B. Heine). Als das B. auf dem Passantrag für seine letzte Europareise ausgeschrieben werden musste, entschied er sich für Bendix. Auf dem Totenschein und im Sterbebuch steht Benedikt.[202]

Baruch scheint Heine erstmals von den christlichsozialen Neuen Zürcher Nachrichten genannt worden zu sein, nachdem ihn der Anwalt der Ostschweizerischen Ausrüstergenossenschaft vor Bezirksgericht St. Gallen als lohndrückenden Juden bezeichnet hatte.[203] Von 1906 bis 1912 findet sich die hebräische Form des Namens im digitalisierten Teil der Schweizer Presse[204] 24-mal, 14-mal davon im Grütlianer.[205] Dort erscheint Heine auch als „amerikanischer Jude“, seine Firma als „amerikanische Juden-Aktiengesellschaft“.[206] 1903 hatte das Blatt über David Klauber, den jüdischen Besitzer einer Stickereifabrik in Weinfelden (Kanton Thurgau), und deren katholischen Direktor Joseph Schmucki geschrieben: „Noch heute reichen sich oft genug Herodes und Pilatus, Juden und Römlinge die Hand, um den Heiland, um das verwundete und zerschlagene Arbeitervolk zu strangulieren.“[207] Heine wurde vom Grütlianer offensichtlich Baruch genannt, „um seine jüdische Abstammung zu unterstreichen“.[208] Obwohl ihm dieser zweite Vorname aufgezwungen wurde (wie den Deutschen jüdischer Herkunft 1939 Israel bzw. Sara), hält bis heute fast die ganze Literatur unreflektiert daran fest.

Damnatio memoriae[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Gewerkschaft dämonisiert, von den Profiteuren seines anfänglichen Erfolgs fallengelassen, verfiel Heine der Damnatio memoriae. Sein Name war „zum Reizwort geworden und sollte vergessen werden“.[209] Nachdem die von ihm gegründete Firma im Geschäftsjahr 1910/11 einen noch höheren Verlust von 2,77 Mio. Fr. erlitten hatte, für den der Verwaltungsrat Heine verantwortlich machte, wurde sie an der bis Mitte 1912 hinausgeschobenen Generalversammlung in AG Stickereiwerke Arbon umbenannt. Simonius übernahm das Präsidium des Verwaltungsrats, Schmidheiny wurde anstelle Guggenheims Vizepräsident.[210]

Aktie mit Überstempelungen.

Doch die Stickereiwerke schütteten – im Gegensatz zu ihrer Konkurrentin in Rorschach – einzig 1916/17–1919/20 nochmals Dividende aus. 1915 und 1922 mussten sie weitere Kapitalschnitte vornehmen.[211] 1919 verkauften sie Fabrik II und IV an die Ausrüsterfirma AG Seeriet, 1923 Fabrik V an die Textilmaschinenfabrik Carl Hamel AG in Chemnitz (Sachsen), 1928 Fabrik I und III an die Kunstseidenfabrik Novaseta AG. 1930 war die Liquidation der Firma abgeschlossen. Insgesamt hatte diese (grösstenteils unter Heines Leitung, ohne die Jahre 1898–1903) 40,9 Mio. Fr. an Löhnen, 7 Mio. Fr. an Gehältern, 3,4 Mio. Fr. an Dividenden und 2,4 Mio. Fr. an Steuern bezahlt.[212]

1912 kündigte Heine an, er werde in Hoboken, New Jersey, einen neuen Produktionsbetrieb errichten.[213] Stattdessen zog er sich nach einer Europareise aus der Firma zurück und überliess diese unter dem altem Namen den Söhnen.[214] 1913 verlor er die Gattin.[215] Die Söhne eröffneten eine Filiale in St. Gallen.[216] Den New Yorker Sitz verlegten sie von 503–505 Broadway in den Neubau 11–13 East 26th Street beim Madison Square, wo sie 90.000 Fr. (1 $ = 5 Fr.) Miete zahlten[217] und Bestellungen in Rekordzeit abzuwickeln versprachen.[218] Nachdem man sich gegenseitig Vertragsverletzungen vorgeworfen hatte, fuhr Schmidheiny nochmals nach New York und schloss einen Vergleich, der die Stickereiwerke Arbon 75.000 Fr. kostete. Heine unternahm darauf eine weitere Europareise.[219]

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs sprach sein Sohn Ben zuerst noch von einer Verbesserung des Geschäftsgangs infolge Stockens der Zufuhr.[220] Als einer der Brüder die neue Direktion in Arbon kritisierte, erinnerte ihn die NZZ daran, dass der Niedergang des Unternehmens schon unter seinem Vater begonnen habe, der sich von seinem „Zug ins Grosse, um es nur gelinde zu sagen“, habe mitreissen lassen.[221] 1915 machten Benjamin und Arthur Konkurs.[222] Hauptgläubiger waren mit Guthaben von 1.050.000 bzw. 365.000 Fr. (1 $ = 5 Fr.) Heine senior und Jacob Rohner, dessen Produkte sie vertrieben hatten. Der Verlust von 73 % der Guthaben[223] könnte zum Bruch Heines mit den Söhnen geführt haben,[224] während sein Verhältnis zu den Töchtern und den Schwiegersöhnen ungetrübt geblieben zu sein scheint. 1918 mietete er ein Apartment an der 124 West 72nd Street,[225] die er mit einer deutschen Haushälterin bewohnte.[226]

Nassauer Hof, Wiesbaden. Postkarte, 1916.

Hans Geisser lässt Heine „vereinsamt (…) in einem Männerheim in seiner Heimatstadt Wiesbaden“ sterben.[227] In Wirklichkeit logierte er in der „Weltkurstadt“ – nach einer letzten Europareise im Jahr 1921[228] – im Luxushotel Nassauer Hof. Dort starb der 75-Jährige zwei Jahre später in Anwesenheit der Fogartys. Die diagnostizierte Todesursache „Gehirnerweichung“ wurde von Bäbler mit der Geschlechtskrankheit Neurolues gleichgesetzt, ist aber am häufigsten die Folge eines Gefässverschlusses. Heine überlebte seine Gegenspieler Senn[229] und Simonius. Sein Sohn Arthur liess sich 1933 anglikanisch taufen. Dessen Tochter Georgette Charles starb als letztes von Heines fünf Enkelkindern im Jahr 2000 in New York.[230]

Fassade der 1990 abgebrochenen Fabrik I, vor 1912. Staatsarchiv Thurgau.

Während Rorschach in Erinnerung behielt, dass Loeb und Schoenfeld ihm Ansehen und Wohlstand verschafft hatten,[231] bemühte sich Arbon, dessen Stadtregierung 1925–1957 von der SP beherrscht wurde,[232] die „unrühmliche Heine-Episode“[233] zu vergessen. Die Folge davon war, dass das Herzstück des „unbedingt schönsten Etablissements der Schifflistickerei mit seinen Prachtbauten“,[234] das Geviert der Sticksäle und der Ausrüsterei mit ihren Sichtbacksteinfassaden, 1990 dem Abbruchhammer zum Opfer fiel. Die entstandene Lücke im ehemaligen Quartier Heine wird teilweise vom Einkaufszentrum Novaseta geschlossen, benannt nach der erwähnten Kunstseidenfabrik, die das Recht auf diesen Markennamen vor Bundesgericht verlor und gerade einmal drei Jahre produzierte.[235] 2003 wurden auch das schlossartige Stallgebäude und das Werkstättengebäude abgerissen.[236]

Renoviert ist Fabrik V (mit dem Verwaltungstrakt und der funktionslos gewordenen Passerelle). Sie heisst nach der Filiale der Firma Hamel, die nach dem Zweiten Weltkrieg als deutsches Eigentum beschlagnahmt wurde.[237] Heute befinden sich darin Loftwohnungen, die Post, ein Café sowie Gewerbeflächen. Ein neu geschaffener Durchgang gibt den Blick auf die Tragstruktur aus Eisenbeton frei. Die ebenfalls renovierte Kraftzentrale wird nun – nach ihrer späteren Verwendung durch SaurerPresswerk genannt. Sie beherbergt unter einer freitragenden Betondecke das Depot des Oldtimer-Clubs Saurer, ferner einen Gastronomiebetrieb und die lokale Musikschule. Für geschützt erklärt sind auch Heines renovierte Villa und der angrenzende Heinehof mit elf sanierungsbedürftigen Arbeiterhäusern. Last, not least ist der erhaltene Jugendstilbau der ehemaligen Töchterpension Flora zu erwähnen.[238] Während in Rorschach immer noch Strassen nach Kolumbus, Franklin, Washington und Lincoln heissen, wurde in Arbon die nach Garibaldi benannte in Pestalozzistrasse, die nach Heine benannte in Stickereistrasse, später zum grösseren Teil in Hamelstrasse umgetauft. Die Klarastrasse dagegen behielt den Namen der Gattin ihres Erbauers, von der sonst wenig überliefert ist.

Fotoalbum (um 1908)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert keine umfassende, unparteiische Würdigung Heines.

Am meisten benützt

  • Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022 (reich illustriert, ohne Einzelnachweise).

Rechtfertigung Heines gegenüber den Anschuldigungen des Verwaltungsrats

Presse (Auswahl)

Antisemitismus

Erfundene Verfolgung mit der Titanic

Übrige Literatur bis 1980

Übrige Literatur ab 1980

Weblinks

Commons: Arnold Bendix Heine – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 9, 104.
  2. Siehe Bibliografie.
  3. Schächten: von der Halacha vorgeschriebenes Schlachten der Tiere ohne vorherige Betäubung.
  4. Birthday. In: The New Yorker. 10. Mai 1947, S. 24 f.
  5. Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum: Herford (Nordrhein-Westfalen). (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.j%C3%BCdische-gemeinden.de%2Findex.php%2Fgemeinden%2Fh-j%2F883-herford-nordrhein-westfalen~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  6. Ortsartikel Herford. In: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe, Münster 2013, S. 406–418 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.lwl.org%2Fhiko-download%2FOA_DT%2FHerford_%28Brade%29_406-418.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 413. Jüdischer Friedhof Herford: Baruch ben Chajim Jehuda Halevi (Bendix Heine), 21. 6. 1870 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.steinheim-institut.de%2Fcgi-bin%2Fepidat%3Fid%3Dher-0015~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Julie Heine geb. Lion, 25. 1. 1852 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.steinheim-institut.de%2Fcgi-bin%2Fepidat%3Fid%3Dher-0096~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Friederike Heine geb. Lion, 18. 11. 1859 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.steinheim-institut.de%2Fcgi-bin%2Fepidat%3Fid%3Dher-0093~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  7. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022.
  8. The Wayne County Herald (Honesdale, Pennsylvania). 28. April 1870 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F362439793~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  9. Mercerie- und Bonneterie-Laden.
  10. The Tioga County Agitator (Wellsboro, Pennsylvania). 6. Juli 1870 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F37238000~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 31. Aug. 1870 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F37238055~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 7. Nov. 1870 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F37238079~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Uri Mulford: Pioneer Days and Later Times in Corning and Vicinity 1789–1920. Selbstverlag, Corning (1922), S. 259 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fgdcmassbookdig.pioneerdayslater00mulf%2F%3Fsp%3D269~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  11. Heine versus Commonwealth. In: Pennsylvania State Reports, Band 91, Kay & Brothers, Philadelphia 1881, S. 145–149 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DwwFAAAAAYAAJ%26pg%3DPA145~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  12. Irwin Unger, Debi Unger: The Guggenheims: A Family History. Harper Collins, New York 2005, ISBN 0-06-018807-3, S. 52–57.
  13. Eric Häusler, Caspar Meili: Swiss Embroidery – Erfolg und Krise der Schweizer Stickerei-Industrie 1865–1929. In: Neujahrsblatt hg. v. Historischen Verein des Kantons St. Gallen, 155/2015, S. 5–103 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.hvsg.ch%2Fpdf%2Fneujahrsblaetter%2Fhvsg_neujahrsblatt_2015.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 92.
  14. Peter Röllin: Der Stickereihandelsplatz St. Gallen: bemerkenswerte Fabrik- und Geschäftshausbauten aus der Zeit der Stickereiblüte. In: Unsere Kunstdenkmäler, 34/1983, S. 224–239 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dkas-001%3A1983%3A34%3A%3A566~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 231; Sabine Schreiber: Hirschfeld, Strauss, Malinsky – Jüdisches Leben in St. Gallen 1803 bis 1933 (Beiträge zur Geschichte und Kultur der Juden in der Schweiz, Band 11). Chronos, Zürich 2006, ISBN 3-0340-0777-9, S. 80.
  15. Adolf Jenny: Stickerei. In: Naum Reichesberg (Hrsg.): Handwörterbuch der Schweizerischen Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung. 3. Band, 1. Teil, Verlag Encyklopädie, Bern 1911, S. 917–931, hier: S. 927, 930.
  16. Peter Müller: Max Schoenfeld. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 21. November 2012.
  17. Louis Specker: Rorschach im 19. Jahrhundert (…) Löpfe-Benz, Rorschach 1999, ISBN 3-9521222-4-6, S. 118–122, 153–157 et passim; Richard Lehner: Feldmühle – Geschichten von Arbeitern, einem Patron, von Mädchen und einer Stadt. Schwan, Rorschach 2007, ISBN 978-3-9522628-1-8, S. 34–43, 177–180 et passim.
  18. Schweizerisches Handelsamtsblatt. 12. Dez. 1885 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dsha-001%253A1885%253A3%253A%253A884%26referrer%3Dsearch%23884~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Der Firma trat auch Heines Bruder bei.
  19. Ehem. St.-Leonhard-Str. 33. NZZ. 15. Nov. 1922 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19221115-02.2.12.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 11 (Abb.).
  20. The Trow Copartnership and Corporation Directory (New York). 38/1890, S. 130 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbabel.hathitrust.org%2Fcgi%2Fpt%3Fid%3Dnjp.32101065143628%26view%3D1up%26seq%3D140~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  21. Jolanda Spirig: Sticken und Beten. Die Textildynastie Jacob Rohner (…) Chronos, Zürich 2015, ISBN 978-3-0340-1314-7, S. 20.
  22. Liste der Atlantiküberquerungen bei Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 115 (unvollständig).
  23. Neuburger, Heine & Co., St. Gallen; Leumann, Boesch & Co., Wittenbach (Kanton St. Gallen).
  24. The Sun (New York). 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030272%2F1915-02-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  25. Apellate Division of the Supreme Court of New York: Heine v. Rohner. Entscheid vom 1. Mai 1898 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fcasetext.com%2Fcase%2Fheine-v-rohner~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); The Customs Administrative Laws. Hearings before a Subcommittee of the Committee of Finance of the United States Senate (…) Government Printing Office, Washington 1898, S. 136 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3Ds9MuAAAAMAAJ%26pg%3DPA136~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jolanda Spirig: Sticken und Beten. Die Textildynastie Jacob Rohner (…) Chronos, Zürich 2015, ISBN 978-3-0340-1314-7, S. 23.
  26. NZZ. 12. Jan. 1934 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19340112-03.2.28~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  27. Der Neue Postillon: humoristisch-satirisches Halbmonatsblatt der schweizerischen Arbeiterschaft (Zürich). 1. Mai 1908.
  28. Die Ostschweiz (St. Gallen). 4. Febr. 1899 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOSZ18990204-01.2.25~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  29. Herald and Review (Decatur, Illinois). 19. März 1898 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F87566578~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  30. NZZ. 8. Nov. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101108-04.2.13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  31. Adolf Jenny: Stickerei. In: Naum Reichesberg (Hrsg.): Handwörterbuch der Schweizerischen Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung. 3. Band, 1. Teil, Verlag Encyklopädie, Bern 1911, S. 917–931, hier: S. 926.
  32. Zum Teil im Staatsarchiv Thurgau (Frauenfeld). Sign. 4'121'64, Dossier 6/24 (1903), 6/28 (1905); Sign. 4'121'66, Dossier 6/51 (1904).
  33. Denkmalpflege des Kantons St. Gallen. Jahresbericht 2017 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.sg.ch%2Fkultur%2Fdenkmalpflege%2FWeiterfuehrende-Informationen%2Fpublikationen%2F_jcr_content%2FPar%2Fsgch_downloadlist%2FDownloadListPar%2Fsgch_download.ocFile%2FJahresbericht%25202017%2520-%2520Fokus%2520Industrielandschaften.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). S. 11 f.
  34. J. D. Einstein & Co. (1897/98), Muser Brothers (1899), Iklé Frères (1901/06), Zähner & Schiess (1905), Billwiller Brothers (1906), Neuburger & Co. (1906/07). Peter Röllin, Daniel Studer: St. Gallen. Architektur und Städtebau 1850–1920. Historisches Museum St. Gallen 2003, ISBN 3-9520597-2-2, S. 77, 116, 124, 147, 158 f., 163.
  35. Alder & Rappold (1900).
  36. Dotted Swisses = Getupfte transparente Stoffe.
  37. Richard Lehner: Feldmühle – Geschichten von Arbeitern, einem Patron, von Mädchen und einer Stadt. Schwan, Rorschach 2007, ISBN 978-3-9522628-1-8, S. 99.
  38. Walliser Nachrichten (Siders). 6. Nov. 1902 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DWNA19021106-01.2.36~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  39. St. Galler Volksblatt. 13. Juni 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DSGV19000613-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  40. Richard Lehner: Feldmühle – Geschichten von Arbeitern, einem Patron, von Mädchen und einer Stadt. Schwan, Rorschach 2007, ISBN 978-3-9522628-1-8, S. 158.
  41. Hans Geisser: Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit. Museumsgesellschaft Arbon 2005, ISBN 3-033-00580-2, S. 118. 1898–1928 war der Schlosser Karl Günther Gemeindeammann.
  42. Grütlianer. 29. Mai 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19000529-01.2.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  43. Josef Lukas: Die Textilarbeiter-Bewegung der Schweiz im 19. Jahrhundert (Aussentitel: Geschichte der Textilarbeiter). Schweiz. Textilarbeiter-Verband, Zürich 1933, S. 295.
  44. Die Ostschweiz (St. Gallen). 18. Juni 1900. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOSZ19000618-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 20. Juni 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOSZ19000620-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); NZZ. 20. Juni 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19000620-02.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Grütlianer. 26. Juni 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19000626-01.2.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  45. Adolf Jenny: Stickerei. In: Naum Reichesberg (Hrsg.): Handwörterbuch der Schweizerischen Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung. 3. Band, 1. Teil, Verlag Encyklopädie, Bern 1911, S. 917–931, hier: S. 927.
  46. Grütlianer. 30. Okt. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19001030-01.2.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  47. Der Bund (Bern). 9. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DDBB19001109-01.2.6~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  48. Grütlianer. 13. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19001113-01.2.11.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  49. Grütlianer. 15. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19001115-01.2.10~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  50. Markus Kübler: Arnold Calame. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 14. Juli 2003.
  51. NZZ. 16. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19001116-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  52. Grütlianer. 27. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19001127-01.2.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  53. NZZ. 24. Nov. 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19001124-02.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  54. Annette Frei: Rote Patriarchen. Arbeiterbewegung und Frauenemanzipation in der Schweiz um 1900. Chronos, Zürich 1987, ISBN 3-905278-13-8.
  55. NZZ. 28. Okt. 1926 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19261028-02.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  56. NZZ. 28. Okt. 1926 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19261028-02.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  57. NZZ. 29. Okt. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19071029-01.2.15.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  58. NZZ. 15. Sept. 1898 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ18980915-02.2.8.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Der Stickautomat wurden mittels eines Lochkartenbandes gesteuert. Dieses Verfahren war von Vaucanson erfunden, von Jacquard verbessert und in der Seidenweberei schon im 18. Jahrhundert eingeführt worden.
  59. Grütlianer. 12. Jan. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19100112-01.2.4.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  60. Ehemaliger Sitz der Schweizerischen Unionbank. Im Erdgeschoss des palastartigen Gebäudes (Neugasse 54) befand sich die Stickbörse.
  61. Karl [Carl] Guggenheim. In: Hohenems Genealogie. Jüdische Familiengeschichte in Vorarlberg und Tirol. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.hohenemsgenealogie.at%2Fgen%2Fgetperson.php%3FpersonID%3DI0505%26tree%3DHohenems~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  62. André Salathé: Jakob Müller. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 26. März 2007.
  63. NZZ. 15. Nov. 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19031115-01.2.24.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 20. Nov. 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19031120-02.2.10.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  64. The New York Times. 13. Dez. 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20332009~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  65. Der Textil-Arbeiter. 28. März 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060328-01~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  66. NZZ. 29. Nov. 1904 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19041129-01.2.15~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 18. Febr. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19070218-01.2.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Jakob Schiess: Die Kartelle der schweizerischen Textil-Veredlungsindustrie vor dem Ersten Weltkrieg. Diss. jur., Universität Zürich, Weinfelden 1922.
  67. The New York Times. 14. Mai 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20424898~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  68. New-York Tribune. 2. Mai 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030214%2F1903-05-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  69. Ostschweizerische Industrie-Zeitung. 17.&nbso;Februar 1904 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19040217-01.2.13.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  70. Schweizerisches Statistisches Bureau: Ergebnisse der eidg. Betriebszählung vom 9. August 1905, Band 3 (Schweizerische Statistik, 176), Alexander Francke, Bern 1911, S. 657–660 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.sgvs.ch%2Fpapers%2FsjesBackIssues%2F1911_PDF%2F1911-I-52.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  71. NZN. 10. Okt. 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19061010-01.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  72. NZZ. 10. Okt. 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19061010-05.2.12.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  73. NZZ. 12. Juli 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19070712-05.2.10.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  74. NZZ. 1. Nov. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101101-05.2.9.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  75. Nach Ralph Waldo Emerson. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 6.
  76. Kurt Bünzli: Arbon vor dem Ersten Weltkrieg. Wirtschaftlicher und sozialer Wandel in der Kleinstadt (1880–1914). In: Thurgauer Beiträge zur Geschichte. 129/1992, S. 5–120 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dtbg-002%253A1992%253A129%253A%253A167~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 46.
  77. NZZ. 8. Sept. 1902 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19020908-01.2.18~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  78. NZZ. 22. Aug. 1902 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19020822-02.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 28. Aug. 1902 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19020828-02.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), Stefan Keller: Spuren der Arbeit. Von der Manufaktur zur Serverfarm. Reportage. Rotpunktverlag, Zürich 2020, ISBN 978-3-85869-869-8, S. 126–130.
  79. Erich Gruner (Hrsg.): Arbeiterschaft und Wirtschaft in der Schweiz 1880–1914. Band 2/2, Chronos, Zürich 1988, ISBN 3-905278-15-4, S. 1527–1582.
  80. NZN. 3. Okt. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19081003-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  81. Nachruf auf Senn: Der Textilarbeiter. 14. Sept. 1918 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19180914-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  82. Annette Frei: Rote Patriarchen. Arbeiterbewegung und Frauenemanzipation in der Schweiz um 1900. Chronos, Zürich 1987, ISBN 3-905278-13-8.
  83. Der Textil-Arbeiter. 25. Apr. 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060425-01.2.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  84. Der Textil-Arbeiter. 20. Juni 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060620-01.2.16~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  85. Angelica Balabanoff: Von der Ausbeutung jugendlicher Arbeiterinnen in den religiösen Arbeiterinnenheimen der Schweiz. In: Der Vorbote (Zürich), 21. Jan. 1905.
  86. Josef Lukas: Die Textilarbeiter-Bewegung der Schweiz im 19. Jahrhundert (Aussentitel: Geschichte der Textilarbeiter). Schweiz. Textilarbeiter-Verband, Zürich 1933, S. 168.
  87. Yvonne Pesenti: Beruf Arbeiterin. Soziale Lage und gewerkschaftliche Organisation der erwerbstätigen Frauen aus der Unterschicht in der Schweiz, 1890–1914. Diss. phil., Universität Zürich, Chronos, Zürich 1988, ISBN 978-3-905278-28-6, S. 82–94.
  88. Stefan Keller: Spuren der Arbeit. Von der Manufaktur zur Serverfarm. Reportage. Rotpunktverlag, Zürich 2020, ISBN 978-3-85869-869-8, S. 139–146, hier: S. 140.
  89. Der Textil-Arbeiter. 20. Juni 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060620-01.2.16~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  90. Grütlianer. 4. Juni 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19030604-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 25. März 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19080325-01.2.3.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  91. Die Ostschweiz (St. Gallen). 18. Juni 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOSZ19000618-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  92. Der Textil-Arbeiter. 20. Juni 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060620-01.2.13.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 4. Juli 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19060704-01.2.11.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  93. NZZ. 7. März 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19070307-05.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  94. Der Textil-Arbeiter. 17. Juli 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19070717-01.2.13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  95. Grütlianer. 20. Juli 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19070720-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  96. Kathrin Ueltschi: "Die Heissglut der Südländerinnen": Frauenstreik in Arbon 1907. In: bodenständig und grenzenlos. 200 Jahre Thurgauer Frauengeschichte(n). Huber, Frauenfeld 1998, ISBN 3-7193-1159-7, S. 54–56, hier: S. 55.
  97. Arboner Nachrichten. 16. Juli 1907. Kantonsbibliothek Thurgau (Frauenfeld), Z 49.
  98. Mogens Rafn Mogensen: Arbon am Anfang unseres Jahrhunderts. 2., erw. Aufl., Eurotext, Arbon 1983, S. 78 f.
  99. Grütlianer. 16. Juli 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19070716-01.2.6.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  100. Grütlianer. 12. Aug. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19070812-01.2.10.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 13. Aug. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19070813-01.2.5.10~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  101. NZZ. 1. Nov. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101101-05.2.9.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  102. NZN. 3. Okt. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19081003-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  103. Verlobung: The New York Times. 18. März 1900 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F20339509~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  104. The New York Times. 14. Juni 1901 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F25975714~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 19. Juni 1901 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F25977591~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  105. Album of Egyptian and Turkish photographs, assembled by Rudolf H. and Lulu Reinhart in 1906 on their wedding trip. Metropolitan Museum of Art, Thomas J. Watson Library, 2 Bände (1: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fcdm16028.contentdm.oclc.org%2Fdigital%2Fcollection%2Fp16028coll4%2Fid%2F243~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D; 2: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fcdm16028.contentdm.oclc.org%2Fdigital%2Fcollection%2Fp16028coll4%2Fid%2F344~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  106. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 109 (Abb.).
  107. The World (New York). 11. Juni 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030193%2F1907-06-11%2Fed-1%2F%3Fsp%3D3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); The Evening Star (Washington, D.C.). 11. Juni 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F215072974~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  108. The New York Times. 16. Apr. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20669161~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 3. Mai 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20604499~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 24. Aug. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F20310203~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  109. Birthday. In: The New Yorker. 10. Mai 1947, S. 24 f.
  110. The New York Times. 4. Aug. 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20405197~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  111. Arthur Heine, Laurie Schwab Strauss: Productions of „The Merchant of Venice“. In: The Shakespeare Association Bulletin. 23/4 (1948), S. 183–187 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.jstor.org%2Fstable%2F23675103~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Arthur Heine: Shakespeare in James Joyce. In: The Shakespeare Association Bulletin. 24/1 (1949), S. 56–70 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.jstor.org%2Fstable%2F23675325~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  112. Der Bund (Bern). 25. Dez. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DDBB19071225-01.2.30~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  113. Ein Spassvogel prognostizierte: „Her pink and white complexion will be evidence of purity and just as soon as the bald-headed jurors take a good look at her they will resolve in their minds that young Mr. Heine actually loved and promised to marry her, and since they can not order him shot they may conclude to vote for the $150,000 damages claimed.“ The Wichita Eagle. 20. Juni 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F63194690~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  114. Ausnahme: Der Textilarbeiter. 10. Nov. 1932 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19321110-01.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  115. Zum Abschluss eines entsprechenden Vertrags kam es allerdings nicht. NZZ. 19. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080819-04.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  116. NZZ. 28. Okt. 1926 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19261028-02.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  117. Der Textil-Arbeiter. 20. Nov. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19071120-01.2.11~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 18. Dez. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19071218-01.2.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Grütlianer. 29. Nov. 1907 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19071129-01.2.5.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  118. Der Textil-Arbeiter. 1. Jan. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080101-01.2.6~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  119. Der Textil-Arbeiter. 15. Jan. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080115-01.2.3.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 12. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080812-01.2.5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  120. Hans Geisser: Griff nach den Sternen – Arnold Baruch Heine. In: Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit. Museumsgesellschaft Arbon 2005, ISBN 3-033-00580-2, S. 134–138, hier: S. 136. Darstellungen aus Sicht der Gewerkschaft: Ernst Marti: 50 Jahre Schweizerische Textil- und Fabrikarbeiter-Organisationen 1903–1953. Schweizerischer Textil- und Fabrikarbeiterverband, Zürich 1954, S. 199 f., 203 f., 209; Stefan Keller: Verfolgung mit der „Titanic“. In: Die Zeit der Fabriken. Von Arbeitern und einer roten Stadt. WoZ im Rotpunktverlag, Zürich 2001, ISBN 3-85869-228-X, S. 47–66, hier: S. 60–63.
  121. Der Textil-Arbeiter. 15. Juli 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080715-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  122. Erich Gruner (Hrsg.): Arbeiterschaft und Wirtschaft in der Schweiz 1880–1914. Band 2/2, Chronos, Zürich 1988, ISBN 3-905278-15-4, S. 1545.
  123. Louis Specker: Rorschach im 19. Jahrhundert (…) Löpfe-Benz, Rorschach 1999, ISBN 3-9521222-4-6, S. 158–166.
  124. Neu-Yorker Handelszeitung. 16. Mai 1908. Zitiert nach: Arboner Nachrichten. 30. Mai 1908.
  125. NZN. 10. Juni 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19080610-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  126. Der Textil-Arbeiter. 15. Jan. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080115-01.2.3.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  127. NZZ. 29. Jan. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080129-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  128. Der Textil-Arbeiter. 11. März 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080311-01.2.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  129. NZZ. 2. Apr. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080402-05.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  130. NZZ. 30. März 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080330-01.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080130-03~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Auch zu den späteren Verhandlungen wurde Senn nicht mehr zugelassen.
  131. Schweizerische Metallarbeiter-Zeitung. 15. Febr. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DSMZ19080215-01.2.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  132. Der Textil-Arbeiter. 17. Juni 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080617-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  133. NZZ. 9. Mai 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080509-04.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  134. Bote vom Untersee (Steckborn). 16. Mai 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DBUR19080516-01.2.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  135. Grütlianer. 20. Juni 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19080620-01.2.3.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Der Textil-Arbeiter. 1. Juli 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080701-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  136. NZN. 3. Okt. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19081003-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  137. NZZ. 14. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080814-01.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  138. Zitiert unter dem Titel Das Endresultat des Kampfes bei A. B. Heine, A.-G., Arbon. In: Mittheilungen über Textil-Industrie (Zürich). 15. Sept. 1908, S. 285 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dtex-001%253A1908%253A15%253A%253A276%23288~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  139. NZZ. 31. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080831-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  140. Der Textil-Arbeiter. 26. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19080826-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); W. A. Graham Clark (Department of Commerce and Labor): Swiss Embroidery and Lace Industry. Government Printing Office, Washington, D.C. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fia600203.us.archive.org%2F35%2Fitems%2Fcu31924089510550%2Fcu31924089510550.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 9 (St. Galler Löhne), 20 (10-Stunden-Tag), 21 (1 Fr. = 19,3 Cents, leicht abweichende Angaben); Louis Specker: Rorschach im 19. Jahrhundert (…) Löpfe-Benz, Rorschach 1999, ISBN 3-9521222-4-6, S. 136.
  141. NZZ. 12. Sept. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19080912-04.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  142. Gisèle Habersaat-Ory: Moments cruciaux dans l’histoire des grèves. In: Erich Gruner (Hrsg.): Arbeiterschaft und Wirtschaft in der Schweiz 1880–1914. Band 2/2, Chronos, Zürich 1988, ISBN 3-905278-15-4, S. 1035–1105, hier: S. 1060.
  143. NZZ. 17. Okt. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19081017-01.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 2. Nov. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19091102-04.2.14.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); André Salathé: Adolf Germann. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. August 2005.
  144. Adolf Jenny: Stickerei. In: Naum Reichesberg (Hrsg.): Handwörterbuch der Schweizerischen Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung. 3. Band, 1. Teil, Verlag Encyklopädie, Bern 1911, S. 917–931, hier: S. 923.
  145. NZN. 17. Dez. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19081217-02.2.8.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  146. NZZ. 1. Nov. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101101-05.2.9.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  147. NZZ. 21. Febr. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19090221-01.2.9~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  148. Der Textil-Arbeiter. 21. Apr. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19090421-01.2.6~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 16. Juni 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19090616-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  149. NZZ. 6. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111006-04.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  150. Zuschrift an die NZZ. 11. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111011-04.2.15.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  151. Laut Kurt Bünzli: Arbon vor dem Ersten Weltkrieg. Wirtschaftlicher und sozialer Wandel in der Kleinstadt (1880–1914). Lizentiatsarbeit, Universität Zürich 1987. In: Thurgauer Beiträge zur Geschichte. 129/1992, S. 5–120 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dtbg-002%253A1992%253A129%253A%253A167~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 23/Anm. 17, beschäftigte die Fabrik sogar annähernd 5000 Personen (wovon 2200 intern).
  152. Eric Häusler, Caspar Meili: Swiss Embroidery – Erfolg und Krise der Schweizer Stickerei-Industrie 1865–1929. In: Neujahrsblatt hg. v. Historischen Verein des Kantons St. Gallen, 155/2015, S. 5–103, hier: S. 60.
  153. Kurt Bünzli: Arbon vor dem Ersten Weltkrieg. Wirtschaftlicher und sozialer Wandel in der Kleinstadt (1880–1914). In: Thurgauer Beiträge zur Geschichte. 129/1992, S. 5–120 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dtbg-002%253A1992%253A129%253A%253A167~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 24/Anm. 23.
  154. NZZ. 24. Okt. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101024-04.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  155. Peter Müller: Schmidheiny. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 17. August 2011. Albert Schmidheiny war Teilhaber von Exportfirmen in Herisau (Kanton Appenzell Ausserrhoden) gewesen. NZZ. 14. April 1919 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19190414-02.2.9~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  156. NZZ. 1. Nov. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19101101-05.2.9.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  157. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 46.
  158. NZZ. 17. Juni 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19120617-01.2.19.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  159. NZZ. 6. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111006-04.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  160. Die AG Seeriet hatte ursprünglich einen eigenen Betrieb im benachbarten Horn (Kanton Thurgau) errichten wollen.
  161. Bote vom Untersee (Steckborn). 11. Juni 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DBUR19110611-01.2.10~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); NZZ. 26. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19150226-03.2.17.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  162. NZZ. 6. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111006-04.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  163. Grütlianer. 17. Juli 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19110717-01.2.8~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  164. Der Bund (Bern). 1. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DDBB19111001-01.2.30~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  165. NZZ. 2. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111002-05.2.15~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  166. NZZ. 28. Sept. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19110929-01.2.15.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  167. Hans-Peter Bärtschi: Industriekultur in der Ostschweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Rotpunktverlag, Zürich 2012, ISBN 978-3-85869-479-9, S. 77.
  168. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 115.
  169. NZZ. 2. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111002-05.2.15~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  170. NZZ. 3. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111003-04.2.10.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  171. NZZ. 4. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111004-01.2.17.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  172. NZZ. 6. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111006-04.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  173. Der Neue Postillon: humoristisch-satirisches Halbmonatsblatt der schweizerischen Arbeiterschaft. 15. Okt. 1911.
  174. Der Textil-Arbeiter. 9. Mai 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19120509-01.2.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  175. NZZ. 6. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19111006-04.2.14~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 13. Juni 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19120613-04.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Schweizerisches Finanz-Jahrbuch (Bern). 25/1923, S. 558 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbooks.google.ch%2Fbooks%3Fid%3D8a8pAAAAYAAJ%26pg%3DPA558~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  176. The Sun (New York). 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030272%2F1915-02-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 86 f.
  177. NZZ. 17. Juni 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19120617-01.2.19.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  178. Camden Curtain and Embroidery Co., gegründet 1896. Courier-Post (Camden). 21. Apr. 1896 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F478841735%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  179. Glenham Embroidery Co., gegründet 1911. Boston Evening Transcript. 6. Juni 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F735492077~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  180. NZZ. 31. Juli 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19110731-05.2.15.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 31. Aug. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19110831-04.2.14.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  181. Schweizerisches Finanz-Jahrbuch (Bern). 25/1923, S. 532 f., 557 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbooks.google.ch%2Fbooks%3Fid%3D8a8pAAAAYAAJ%26pg%3DPA532~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  182. S. 126 f.
  183. Die Ostschweiz (St. Gallen). 16. Juli 1893 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOSZ18930716-01.2.44~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  184. Kurt Bünzli: Arnold Baruch Heine (1847–1923). Stickereiindustrieller. In: Thurgauer Beiträge zur Geschichte. (Frauenfeld), 132/1995, S. 153–161 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fcntmng%3Fpid%3Dtbg-002%3A1995%3A132%3A%3A373~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 156.
  185. Friedrich Külling: Schächtverbot. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 11. Januar 2012.
  186. Ostschweizerische Industrie-Zeitung. 8. Juli 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19030708-01.2.7.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  187. Der Neue Postillon: humoristisch-satirisches Halbmonatsblatt der schweizerischen Arbeiterschaft. 1. Juli 1908.
  188. Grütlianer. 11. Jan. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19090111-01.2.6.7~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  189. Industrie-Arbeiter. 29. Okt. 1953 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19531029-01.2.9~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 17. Apr. 1961 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19610427-01.2.19~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  190. Gerhard Henschel: Neidgeschrei – Antisemitismus und Sexualität. Hoffmann und Campe, Hamburg 2008, ISBN 978-3-455-09497-8.
  191. Heinrich Heine: Shakspeares Mädchen und Frauen. In: Werke und Briefe in zehn Bänden. 2. Aufl., Band 5, Aufbau, Berlin/Weimar 1972, S. 549 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.zeno.org%2Fnid%2F20005030676~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  192. Dass Juden rothaarig seien, ist ein Stereotyp.
  193. Der Neue Postillon: humoristisch-satirisches Halbmonatsblatt der schweizerischen Arbeiterschaft. 1. Mai 1908.
  194. St. Gallerstrasse 16. Dort schoss 1910 der 15-jährige Sohn der belgischen Pensionsverwalterin auf eine 20-jährige Schweizer Buchhaltungsangestellte, um sich dann selbst den Tod zu geben. NZZ. 21. Jan. 1910 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19100121-05.2.9~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  195. Ernst Marti: 50 Jahre Schweizerische Textil- und Fabrikarbeiter-Organisationen 1903–1953. Schweizerischer Textil- und Fabrikarbeiterverband, Zürich 1954, S. 199, 206 f.
  196. Der Textilarbeiter. 20. Aug. 1927 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19270820-01.2.2.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  197. Gisèle Habersaat-Ory: Moments cruciaux dans l’histoire des grèves. In: Erich Gruner (Hrsg.): Arbeiterschaft und Wirtschaft in der Schweiz 1880–1914. Band 2/2, Chronos, Zürich 1988, ISBN 3-905278-15-4, S. 1035–1105, hier: S. 1060.
  198. Fritz Hummler: Beginn mit dem Jahrhundert. In: Thurgauer Jahrbuch (Frauenfeld), 57/1982, S. 9–38 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-periodica.ch%2Fdigbib%2Fview%3Fpid%3Dtjb-002%253A1982%253A57%2310~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), hier: S. 35 f.; Verena Rothenbühler: Fritz Hummler. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 13. Juli 2005.
  199. Stefan Keller: Grüningers Fall. Geschichten von Flucht und Hilfe. Rotpunktverlag, Zürich 1993, 5. Auflage 2013, ISBN 3-85869-157-7; Stefan Keller: Verfolgung mit der „Titanic“. In: Die Zeit der Fabriken. Von Arbeitern und einer roten Stadt. WoZ im Rotpunktverlag, Zürich 2001, ISBN 3-85869-228-X, S. 47–66; Stefan Keller: Course poursuite en Titanic. In: Le temps des fabriques : des cadences à la décadence (…), übers. v. Ursula Gaillard, Éditions d’en bas, Lausanne 2003, ISBN 2-8290-0293-8, S. 41–55.
  200. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022.
  201. Der Textil-Arbeiter. 5. Okt. 1911 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19111005-01.2.6~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  202. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 8, 104.
  203. NZN. 3. April 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19060403-02.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 10. Okt. 1906 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19061010-01.2.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  204. e-newspaperarchives.ch (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), abgerufen am 7. Juni 2022.
  205. Redaktoren Paul Brandt, Hans Jakob Wirz und Ernst Walter, Korrespondent in Arbon Ernst Marti. Grütlianer. 21. Juli 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19080721-02.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  206. Grütlianer. 17. Aug. 1908 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19080817-01.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 8. Febr. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19090208-01.2.7.5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 13. Febr. 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19090213-01.2.6.4~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 29. Mai 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19090529-02.2.5.5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 12. Juni 1909 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19090612-01.2.8.5~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  207. Grütlianer. 30. Juni 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DGTR19030630-01.2.3~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  208. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 8.
  209. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 93.
  210. NZZ. 24. Juni 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19120624-01.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  211. Schweizerisches Finanz-Jahrbuch (Bern). 25/1923, S. 558 f. (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fbooks.google.ch%2Fbooks%3Fid%3D8a8pAAAAYAAJ%26pg%3DPA558~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  212. NZZ. 28. Jan. 1930 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZN19300128-02.2.16.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D)
  213. Der Textil-Arbeiter. 24. Aug. 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DOIZ19120829-01.2.18~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  214. The Sun (New York). 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030272%2F1915-02-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  215. The New York Times. 7. Jan. 1913 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F26048841~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  216. NZZ. 21. Jan. 1913 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19130121-05.2.15~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  217. The Sun (New York). 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030272%2F1915-02-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  218. The New York Times. 29. Apr. 1913 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F20553993~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 17. Mai 1913 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F20343594~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). Beide Gebäude bestehen noch.
  219. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 95 f., 115.
  220. NZZ. 27. Aug. 1914 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19140827-02.2.7.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  221. NZZ. 17. Dez. 1914 ([{{{1}}} Digitalisat]http://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  222. The Wall Street Journal. 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F33297644~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); The Sun (New York). 2. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.loc.gov%2Fresource%2Fsn83030272%2F1915-02-02%2Fed-1%2F%3Fsp%3D13~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); NZZ. 17. Febr. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19150217-05.2.14.1~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  223. The New York Times. 24. Sept. 1915 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com%2Fimage%2F20452090~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  224. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 97.
  225. New York Herald. 10. Okt. 1918 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.newspapers.com.%2Fimage%2F466276494~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  226. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 102 f.
  227. Hans Geisser: Griff nach den Sternen – Arnold Baruch Heine. In: Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit. Museumsgesellschaft Arbon 2005, ISBN 3-033-00580-2, S. 134–138, hier: S. 138.
  228. The Chicago Tribune (Paris). 22. Sept. 1921 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.retronews.fr%2Fjournal%2Fthe-chicago-tribune-and-the-daily-news-new-york%2F22-septembre-1921%2F1729%2F2867847%2F2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  229. Senn starb in der Psychiatrischen Anstalt Königsfelden. Ernst Marti: 50 Jahre Schweizerische Textil- und Fabrikarbeiter-Organisationen 1903–1953. Schweizerischer Textil- und Fabrikarbeiterverband, Zürich 1954, S. 58.
  230. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 8, 102–104, 116.
  231. Max Schoenfeld. In: Rorschacher Neujahrsblatt 1912 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.digishelf.de%2Ffullscreen%2Fbsz407932208_1912_001%2F1%2F~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D), S. 28 f.; Richard Lehner: Feldmühle – Geschichten von Arbeitern, einem Patron, von Mädchen und einer Stadt. Schwan, Rorschach 2007, ISBN 978-3-9522628-1-8, S. 177.
  232. Hans Geisser: Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit. Museumsgesellschaft Arbon 2005, ISBN 3-033-00580-2, S. 192 f.
  233. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 109.
  234. NZZ. 6. Okt. 1903 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19031006-02.2.12~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  235. NZZ. 9. Aug. 1930 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19300809-01.2.22~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D); 5. März 1931 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-newspaperarchives.ch%2F%3Fa%3Dd%26d%3DNZZ19310305-01.2.10.2~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  236. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 111.
  237. Hans Geisser: Geschichten erzählen Geschichte. Ein Streifzug durch Arbons Vergangenheit. Museumsgesellschaft Arbon 2005, ISBN 3-033-00580-2, S. 132 f.; Verena Rothenbühler: Edmund Richard Hamel. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 27. November 2007.
  238. Günter Bäbler: Stickereiverstrickungen auf der Titanic. Ein Wirtschaftsdrama zwischen Arbon und New York. Museumsgesellschaft Arbon 2022, S. 15 (Abb.).