Diskussion:Jazz-Nekrolog 2012

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Aktuelle Todesmeldungen[Bearbeiten]

Info icon 001.svg Wenn du dem Projekt einen Todesfall melden willst, aber nicht mit dem Tabellenmodus klarkommst, kannst du Todesmeldungen des Jahres 2012 auch hier ablegen. Bitte achte möglichst auf die Angabe des Belegs, wie etwa den Weblink oder das Datum der Zeitungsmeldung. Wenn du keinen Beleg hast, gebe bitte Name, Nationalität/Instrument und Alter an! Wir recherchieren dann weiter.--Freimut Bahlo


Ich hätte gerne gewusst, warum meine (kompetenten!) Meldungen hier entweder gelöscht oder verändert werden? Gerade trug ich einen afropueranischen Cajón-Spieler hier ein, der schon wieder weg ist, der aber hier genauso hergehört wie ein spanischer Flamenco-Gitarrist. Und apropos: Auch hier wurde mir mehrmals bei einem "spanischen Gitarristen", der ausschließlich als Flamenco-Gitarrist zeitlebens tätig war, das "Flamenco" vor dem Gitarristen wieder weggelöscht. Aber am Ende hat es wohl doch jemand "geduldet"... - heute steht es korrekt im Eintrag. Schöne Grüße von einer Musikjournalistin (nicht signierter Beitrag von 91.23.49.7 (Diskussion) 13:54, 2. Mai 2012 (CEST))

Vielleicht lag dies einfach daran, dass es einige Stunden dauerte, bis ich die Änderung gesichtet hatte. In der Regel schaue ich jeden Tag in den Nekrolog rein und freue mich natürlich über „Gast“-Beiträge.--Freimut Bahlo (Diskussion) 14:17, 3. Mai 2012 (CEST)

Relevanzdiskussion[Bearbeiten]

Tag Name Relevanzdiskussion Votum Relevanz sicher Votum Relevanz fraglich
26. Dezember Fred Gérard französischer Trompeter, begleitete Django Reinhardt und war die meiste Zeit seiner Karriere Big Band-Musiker. Fred Gérard spielte u.a. in den Orchestern von Alix Combelle, André Persiani, Michel Legrand, Martial Solal und Claude Bolling; siehe fr:Fred Gérard Freimut, Engelbaet
22. Dezember Hans Samer österreichischer Gitarrist, [1] F: Die Hans Samer Band galt mehr als zwei Jahrzehnte lang als das musikalische Aushängeschild der burgenländischen Roma. [2], [3] [4], vgl. auch Musik der Burgenlandroma. Aufnahmen? E: Zwei Alben; da auch ein Filmporträt vorhanden ist, könnte er knapp relevant sein. Engelbaet Freimut
21. Dezember Italia Vaniglio italienische Sängerin, [5], vgl: it:Italia Vaniglio; E: Der Jazzbezug ist nicht ganz einfach, da die Dame in den alten Swingnummern recht zickig singt. Freimut, Engelbaet
13. Dezember Georges Bellec französischer Sänger und Mitglied von Les Frères Jacques [6]; vgl. fr:Georges Bellec. E: Als Mitglied nur einer Band sicherlich nicht eigenständig relevant; evtl. als Maler relevant. Die Jazzrelevanz ist mir noch schleierhaft. F: Wenn ich den Nachruf richtig deute, integrierte Les Frères Jacques neben Chanson auch Formen des Jazz. E: Das deute ich nicht ganz so. Allerdings hat er laut frz. WP aus einer gewissen Jazzorientierung heraus statt Violine Kornett gelernt. Engelbaet, Freimut
9. Dezember Robert Barnes US-amerikanischer Saxophonist, [7] F: Barnes, der mit Thelonious Monk, Miles Davis, Gene Krupa und Tony Bennett auftrat, unterichtete an der San Diego State University, zuletzt Lokalmatador in Reno-Sparks. Nach Tom Lord nur zwei Aufnahmesessions. Freimut
6. Dezember Ed Cassidy US-amerikanischer Schlagzeuger, Mitglied der Band Spirit, [8], vgl. en:Ed Cassidy; E: eigenständig relevant Freimut, Engelbaet
28. November Basil Hunter britischer Pianist, Vibraphonist und Komponist, Nachruf in Legacy, The Nachruf in The Guardian F: Lokalmatador in Vancouver, keine Aufnahmen Freimut
22. November Bruce Morley neuseeländischer Schlagzeuger, [9] F: Nach Tom Lord keine Aufnahmen Freimut, Engelbaet
21. November Austin Peralta US-amerikanischer Pianist, vgl. en:Austin Peralta [10] F: Der ausgebildete Jazzmusiker spielte schon als Teenager unter anderem mit Chick Corea und Hank Jones, Zwischen 2006 und 2011 veröffentlichte Peralta drei Alben: "Maiden Voyage", "Mantra" und "Endless Planets". Freimut, Engelbaet
14. November Bo Grønningsæter norwegischer Impresario, u.a. langjähriger Leiter des Molde Jazz Festival und von Nattjazz Bergen [11], [12]. E: führender norwegischer Jazzfunktionär, auch auf europäischer Ebene relevant. Nicht ganz mit Reiner Michalke vergleichbar, der nämlich auch als Autor & Musiker zusammengenommen im Ansatz unsere Relevanzkriterien bereits beinahe erfüllt. Engelbaet
9. Oktober Bruce Davis US-amerikanischer Posaunist, [13]. F: Bruce Davis tourte vor dem zweiten WK mit Swingbands wie Tommy und Jimmy Dorsey. Nach kriegsende war er Discjockey und Posaunist in lokalen Bands. 1948 holt ihn Bing Crosby nach Los Angeles; er wurde musikalischer Leiter von Fernsehshows. Daneben trat er mit Nat King Cole und Kay Starr auf; als musical director arbeitete er für George Burns, Johnny Carson, Rosemary Clooney und Doris Day, trat in The Tonight Show auf. E:Könnte relevant sein; wird aber nicht einfach, das aufzuzeigen. Freimut
23. Oktober Nina Bundy US-amerikanische Sängerin, [14] F: Lokalgröße in Philadelphia, ein Album (Simply Natural) 2005. Freimut
10. Oktober Bill Brimfield F: US-amerikanischer Trompeter, der mit Joseph Jarman (Song For) und Fred Anderson (Dark Day und Milwaukee Tapes) aufnahm → [15]. Nach Bill Brimfield bei Discogs (englisch) & Allmusic arbeitete er auch mit Don Moye, der Mandingo Griot Society um Adam Rudolph und Hamid Drake sowie mit Dieter Glawischnig. Freimut
9. Oktober Eddie Harvey britischer Posaunist, [16] Edward Thomas Harvey arbeitete in den Bands von Freddy Randall, John Dankworth und Ronnie Scott im Londoner Club Eleven, 1959 tourte er als Mitglied der Woody Hermans “Anglo-American Herd”. 1963 und 1972 war Harvey Pianist in Humphrey Lytteltons Band. In späteren Jahren unterrichtete er, zuletzt als Head of Jazz am London College of Music. Nach Tom Lord 85 Sessions zwischen 1943 und 1989 Freimut, Engelbaet
7. Oktober Wiley Reed australischer Bluesmusiker, [17] vgl. en:Wiley Reed E: der englische WP-Artikel ist eher durchwachsener Qualität; Jazzrelevanz unklar. Freimut, Engelbaet
5. Oktober Yozo Iwanami japanischer Musikkritiker, Yozo Iwanami bei Discogs (englisch), [18] F: Der 1933 geborene Jazzkritiker war bis 1965 Herausgeber des Swing Journal, anschließend war er als freischaffender Autor und Rundfunkmoderator tätig. E: Viel hängt davon ab, welche Radioprogramme er moderiert hat.
2. Oktober Jean-Pierre Moussaron französischer Hochschullehrer und Autor, [19], [20], [21] F: Moussaron war Mitarbeiter des Jazz Magazine, er wirkte außerdem am Dictionnaire du Jazz mit. ER veröffentlichte zwei Werke über Jazz, Feu le free ? et autres écrits sur le jazz (Belin, coll. ”L’Extrême Contemporain”, 1990) und L’Amour du jazz (Galilée, coll. ”Débats”, 2009). Sein letzter Essay Les blessures du désir, Pulsions et Puissances en jazz erscheint bei éditions Alter Ego. Freimut
27. September Uldis Stabulnieks litauischer Pianist und Sänger, [22], vgl. lv:Uldis Stabulnieks E: als Komponist sicher relevant [23], aber was hat er mit Jazz zu tun? Engelbaet
25. September Billy Barnes US-amerikanischer Komponist und Liedtexter, Billy Barnes schrieb den Titelsong des June Christy Albums Something Cool. [24], vgl. en:Billy Barnes (composer). E: Auch hier ist der Jazzbezug dünn Freimut; Engelbaet
23. September Manny Fox US-amerikanischer Musikproduzent, [25] F: Fox produziert in New York die Show The Roots of Jazz (1959), präsentierte Jazzfestivals mit Louis Armstrong und Sarah Vaughan, sowie Folkfestivals. Fox produziert auch eine Retrospektive auf 5 LPs von Duke Ellingtons Musik, aus der das Musical Sophisticated Ladies entstand. Freimut
21. September José Curbelo US-amerikanischer Latin-Jazz-Pianist und Bandleader, vgl. José Curbelo bei Allmusic (englisch), [26]. E: nicht wirklich ein Vertreter des Latin Jazz, aber für die Latin Music insgesamt extrem einflußreich, vor allem als Manager Freimut, Engelbaet
20. September Jimmy Walter französischer Pianist, Arrangeur und Komponist,[27], [28], [29] F: Benjamin „Jimmy“ Walter ´(* 1930) Seine Karriere begann er mit 14 Jahren als Akkordeonist. 1954 begleitete er mit seinem Ensemble (dem auch Léo Petit und Roger Paraboschi angehörten) Boris Vian bei Chansons wie J'suis snob oder On n'est pas là pour se faire engueuler, die er für Vian schrieb. 1958 arbeitete er mit Claude Nougaro (Maman m'la dit), außerdem begleitete er Stéphane Grappelli und Billie Holiday 1959 betätigte er sich als Filmkomponist. vgl. fr:Jimmy Walter (musicien) Freimut, Engelbaet
18. September Doudou Chancy Jacques „Doudou“ Chancy, haitianischer Saxophonist, [30], [31]; E: Allmusic verzeichnet ein Album unter eigenem Namen (2008), begleitete auch Skah Shah und Impression. Evtl. relevant, aber schlechte Datenlage. Engelbaet
15. September James „Sugar Boy“ Crawford US-amerikanischer R&B-Sänger und Songwriter, [32], vgl. en:James "Sugar Boy" Crawford Freimut
14. September Rebecca Dorsey US-amerikanische Cabaret- und Jazz-Sängerin, [33], [34]; E: Viele Nebenrollen in Filmen und eine CD. Das kann gerade reichen Engelbaet
13. September Obo Addy ghanaischer Schlagzeuger, [35], [36] F: Musiker der Weltmusik, arbeitete im Bereich des Jazz u.a. mit Randy Weston ([37]). vgl. en:Obo Addy Freimut
10. September Steven Springer US-amerikanischer Gitarrist, [38] F: vgl: en:Steven Springer Freimut
9. September Leroy Wofford US-amerikanischer Blues- und Jazz-Sänger, [39] F: Pittsburgher Lokalgröße, nach Tom Lord eine Aufnahmesession 1997 Freimut
28. August Jerry Heath kanadischer Posaunist, [40] F: Lokalgröße in Kingston (Ontario), anscheinend keine Aufnahmen. E. Sicher gibt es zwei CDs [41], die jedoch nicht im Handel erhältlich sind, spielte im Tim Murray Quartet, das (mit Unterbrechung 50 Jahre bestand); auch wenn ein Solo transkribiert wurde, noch unklar, ob wirklich eigenständige Relevanz Freimut, Engelbaet
23. August Charles Flores kubanischer Bassist,[42] F: Der Bassist arbeitete u.a. mit Michel Camilo, Charles Flores wirkte nach Tom Lord bei 5 Aufnahmesessions zw. 2003-2011 mit. Engelbaet
20. August „Uptown“ Janice Brown US-amerikanische Sängerin, [43] F:Lokalgröße im Raum Washington D.C., ein Album (Two Shades of Brown). Sie war hauptberuflich Journalistin und Hörfunkmoderatorin; sie unterrichtete auch an der University of the District of Columbia. E: In der Kombination als beliebte Hörfunkmoderatorin und Sängerin wohl relevant. Engelbaet Freimut
19. August Shimrit Shoshan israelische Pianistin, [44], [45], [46] F: Shoshan stammte aus Israel und arbeitete seit den 2000er Jahren in New York, studierte am City College of New York und der New School bei Kenny Barron, Reggie Workman und Charles Tolliver. Sie war 2009 Finalistin bei der Thelonious Monk Institute Ensemble Competition und der Mary Lou Williams Women in Jazz Competition. Nach Tom Lord 2 Sessions 2007 & 2010. Sie spielte auch mit Nasheet Waits, Ben Williams und Greg Osby. 2010 nahm sie ihr Debutalbum (KEEP IT MOVIN’) mit Eric McPherson, Abraham Burton, John Hébert und Luques Curtis auf. E: Nach den bisherigen Angaben wäre ich sicherheitshalber restriktiv und würde erst mal keinen Artikel anlegen. Sollten sich in der Fachpresse jenseits JazzTimes und AllAboutJazz aber weitere Porträtartikel über die Pianistin finden, ist eine Artikelanlage hingegen ganz sicher möglich. F: Sehe ich auch so... Bisher sind auch keine Mitwirkungen als Begleitmusikerin in Erfahrung zu bringen. E (23.11.): wird entsprechend Jazz-Echo die Relevanzhürde knapp überspringen, zumal sie nach Allmusic die Songs teilweise selbstgeschrieben hat. Engelbaet Freimut
14. August Annie Kuebler US-amerikanische Jazzforscherin und archivarin, [47], [48], F: arbeitete im American History Museum der Smithsonian Institution, nach 2000 im Instutute of Jazz Studies, wo sie die Musikmanuskripte der Duke Ellington Collection betreute. Beim IJS war sie auch für die Mary Lou Williams Collection zuständig, außerdem für die James P. Johnson und John Benson Brooks Collections. →[49]. Unklar, ob sie auch publiziert hat. E: Sie hat nur sehr wenig publiziert, war eher Archivarin als Forscherin. Engelbaet
30. Juli Ken Revell US-amerikanischer Saxophonist und Musikpädagoge,[50] F: Nach Tom Lord drei Sessions 1953 E: Er war zeitlebens Profimusiker. Möglicherweise doch relevant, aber sehr schlechte Materiallage. Engelbaet Freimut
27. Juli Tony Martin US-amerikanischer Schauspieler,[51] F: Relevanz für den Jazz nur durch seine Mitgliedschaft in der Jazzcombo The Five Red Peppers zu Beginn seiner Karriere.[52] Freimut
24. Juli Sherman Hemsley US-amerikanischer Schauspieler und Keyboarder, [53] F: Relevant als Schauspieler (The Jeffersons), als Jazz- bzw. Fusionmusiker randständig. Freimut
19. Juli Tam Mott US-amerikanischer Posaunist, [54] F: nach Tom Lord 1961-76 5 Sessions. Nach dem Nachruf zu urteilen, scheit es sich eher um einen Freizeitmusiker zu handeln. E: Ob es ein Amateurmusiker ist oder nicht, ist für unsere Relevanzkriterien nicht entscheidend. Engelbaet
17. Juli Jody Sandhaus US-amerikanische Sängerin, F: mehrere Alben [55], [56], [57], Webpräsenz E: Nach dem Allmusic-Artikel (Jody Sandhaus bei Allmusic (englisch)) eindeutiger Fall Freimut, Engelbaet
17. Juli Ilhan Mimaroglu US-amerikanischer Komponist und Musikproduzent (Atlantic Records) [58] F: studierte bei Vladimir Ussachevsky am Columbia-Princeton Electronic Music Center und privat bei Edgard Varèse und Stefan Wolpe Er produzierte Radioprogramme mit elektronischer Musik für WBAI. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitete er mit Ahmet and Nesuhi Ertegun, den Gründern von Atlantic Records. Als Produzent vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Charles Mingus relevant. Auf seinem eigenen Label Finnadar nahm er auch Musik von John Cage und Karlheinz Stockhausen auf. E: Eindeutig relevant als Komponist und Synthesizer-Pionier. Vielleicht auch relevant als Produzent. Freimut, Engelbaet
16. Juli Bob Babbitt US-amerikanischer Bassist in den Motown-Studios, [59] F: Der Studiomusiker arbeitete im Bereich des Jazz u.a. mit Dee Dee Bridgewater, Herbie Mann, Jimmy McGriff, Houston Person, Dr. Lonnie Smith und Stanley Turrentine. [60]. E:Jazzrelevanz ist eher randständig, aber eindeutig relevant Freimut, Engelbaet
16. Juli Ed Lincoln brasilianischer Keyboarder, Komponist und Arrangeur des Bossa Nova, [61], vgl. en:Ed Lincoln, pt:Ed Lincoln; E: Ich vermute, dass er leider eher als Easy-Listening-Musiker bekannt ist als wegen seines Jazz-Basses in der Vor- & Früh-Bossa-Nova-Zeit (das Wort ist übrigens weiblich); schon seine Arbeit bis zum Umstieg aufs Piano 1958 macht ihn aber relevant Freimut, Engelbaet
13. Juli Bucky Adams kanadischer Saxophonist, [62] F: Er durfte zwar schon mit elf Jahren Elizabeth II. vorspielen, blieb aber zeitlebens Lokalmatador in Halifax; nach Tom Lord & Discogs eine Aufnahmesession, Bucky Adams and Basin Street – At Privateers' Warehouse (1976) Freimut
13. Juli Maurice Davis US-amerikanischer Trompeter, [63] F:Davis war vor allem als Studiomusiker bei Motown aktiv; er gehörte der Studioband Funk Brothers an und begleitete u.a. The Supremes, Four Tops, Stevie Wonder, Lionel Richie, The Temptations (Papa Was a Rolling Stone), im Bereich des Jazz mit Tony Bennett, Sammy Davis Jr. & Dizzy Gillespie. Freimut
8. Juli Lionel Batiste US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger,[64]. F: Nach Tom Lord 18 Sessions zw. 1985-2001, u. a. mit Treme Brass Band und der Dirty Dozen Brass Band (The New Orleans Album), Freimut
7. Juli José Roberto Bertrami brasilianischer Keyboarder und Leiter von Azymuth[65] E: Eigenständige Relevanz aufgrund der Kollaborationen mit Musikern jenseits von Azymuth gegeben. Müsste aber aufgezeigt werden; einfacher als über die gemeinsamen Kompositonen geht das über den Tonträger Adventura mit einer anderen Gruppe, José Roberto Bertrami And His Modern Sound Engelbaet
7. Juli Paul Ponnudorai malaysischer Gitarrist und Sänger [66], [67] F: ein Album unter eigenem Namen, arbeitete auch mit Datuk Sheila Majid, Aubrey Suwito, Wynton Marsalis and Billy Cobham. Auch wenn ihn angeblich das TIME-Magazin zu den weltbesten Gitarristen zählen sollte, dürft eine Artikelanlage schwierig sein. Freimut
6. Juli Burrell (Joseph) Gluskin US-amerikanischer Pianist und Komponist, [68] F: Lokalmatador in Chicago; nach Tom Lord lediglich eine Aufnahmesession 1947. E: Spielte schon als Jugendlicher mit Bill Russo. Hat auch noch eine Jazzmesse geschrieben und auf Platte veröffentlicht (Lutheran Jazz Mass, Fortress) sowie eine Sammlung mit geistlichen Liedern. Ist sehr wahrscheinlich insgesamt relevant. Engelbaet Freimut
25. Juni John Scott Henderson US-amerikanischer Gitarrist und Musikpädagoge, [69] F: Regionalliga, unterrichtete in den Jamey Aebersold Jazz Workshops, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gitarristen Scott Henderson Freimut, Engelbaet
22. Juni Jean-François Boillat Schweizer Pianist, [70], F: Nach Tom Lord 5 Sessions zwischen 1968-1977, u.a. im Boillat-Thérace-Quintet, das 1975 ein Album mit Benny Bailey einspielte. E: möglicherweise ist es schwierig, den Artikel zu schreiben Freimut, Engelbaet
22. Juni Eddie Jenkins US-amerikanischer Schlagzeuger, [71], [72] F: Veteran der Bunny Berigan-Band, wo er Buddy Rich ersetzte, begleitete auch die King Sisters und spielte bei Alvino Rey, später spielte er lange Jahre in der US Army Band in der Truppenunterhaltung. Nach Tom Lord wirkte Jenkins 1939 bei drei Aufnahmesessions mit. Freimut
21. Juni Robert Moore US-amerikanischer R&B-Sänger, [73] F: Lokalmatador E: Hatte mit seiner ersten, lokalen Band keine Platte, erst in den 1970ern in Florida mit Notorious Miami 1976 einen kleineren Hit mit Kill That Roach und gehörte in den 1980er Jahren zu den Platters, mit denen er national tourte, aber mit denen an keiner Plattenaufnahme mehr beteiligt war; vgl. [74]. Es könnte damit gerade ausreichen, wenn Fernsehauftritte usw. nachgewiesen werden Freimut, Engelbaet
19. Juni Tale Ognenovski mazedonischer Klarinettist und Komponist, [75] F: Relevant wohl vor allem im Bereich der klassischen Musik und der Verarbeitung von Folk-Themen, er schrieb aber auch Jazzkompositionen (Macedonian Clarinet Jazz). 2004 spielte er im Jazzclub Unterfahrt ([76]), vgl. auch en:Tale Ognenovski Freimut; Engelbaet
15. Juni Doug Cole kanadischer Clubbesitzer (George’s Spaghetti House), [77]; E: Relevanz vererbt sich nicht. Als Besitzer und Betreiber zweier lokaler Clubs ist man noch nicht selbst relevant Engelbaet
6. Juni Larry Unthank US-amerikanischer Saxophonist,[78] F: Lokalmatador Freimut
2. Juni Vinnie Johnson (Musiker) US-amerikanischer Schlagzeuger, [79] F: Vinton „Vinnie“ Johnson (* 1937) spielte in Lester Bowie's Brass Fantasy, im Olivier Peters Quartet, in der Formation Stark Reality (mit John Abercrombie), Aufnahmen mit Emil Viklický, Bill Frisell, Kermit Driscoll (Dveře/Door) [80] Freimut, Engelbaet
2. Juni Pete Kennedy F: britischer Jazz-Klarinettist von eher lokaler Bedeutung, [81], der sich auch als Schallplattensammler betätigt, (nicht zu verwechseln mit dem US-amerikanischen Folk-Gitarristen von The Kennedys) [82], aktiv in der Trad-Jazzszene von Manchester, spielte in The Kennedy-Rowland Hot Six und 1977 mit Ken Wray [83] Freimut, Engelbaet
4. Juni Jeff Sweet US-amerikanischer Pianist,[84] F: Lokalmatador aus Durango, nach Tom Lord 2 Sessions in 2006/07, hatte ab Ende der 70er eigene Band, 2008 arbeitete er mit Sängerin Joyce Simpson [85], schwierige Quellenlage E: Drei Sessions sollten es schon sein. Engelbaet
30. Mai Pete Cosey US-amerikanischer Gitarrist, vgl. en:Pete Cosey, [86] Freimut, Engelbaet
29. Mai Jerry Krantz US-amerikanischer Clubbesitzer (El Chapultepec),[87] F: Für eine Relevanz von Krantz über Denver hinaus sehe ich bisher keine Anhaltspunkte; so sind wohl im Club El Chapultepec auch keine Aufnahmen entstanden. Freimut, Engelbaet
11. Mai ? Reg Quantrill britischer Musiker und Gründungsmitglied von The Wurzels, [88] F: Der Gitarrist und Banjospieler war nach seinem Ausstieg bei The Wurzels 1974 in der Musikszene Bristols aktiv; er trat dort als Jazzmusiker in Erscheinung und gründete den Warmley Jazz Club außerhalb von Bristol. Reg Quantrill leitete auch ein eigenes Quartett, offenbar ohne Aufnahmen zu hinterlassen. [89] E: evtl. eigenständige Relevanz als Komponist zweier Jazztitel und als Schauspieler Engelbaet
21. Mai Jerry Dorn US-amerikanischer Posaunist,[90] F: Discogs listet ihn als Posaunisten bei Woody Herman and His Orchestra (1950), später Bandleader [91]; E: 19 Einspielungen zwischen 1944 und 1951 Engelbaet
17. Mai Don Wilson (Musiker) amerikanischer Pianist und Arrangeur [92] E: hauptberuflich Polizist war er wohl ein wichtiger Teil der Szene von Philadelphia; Tom Lord zufolge war er an 6 Aufnahmen zwischen 1959 und 2006 beteiligt und damit relevant. Ich halte es jedoch für knifflig, hier ausreichend Details herauszubekommen. Engelbaet
17. Mai Nobuyuki Morikawa japanischer Saxophonist und Klarinettist, [93] F: arbeitete u.a. mit Nobuo Hara And His Sharps & Flats, in dessen Bigband er 1967 in Newport spielte [94]. Aufnahme 1974 als Bassklarinettist und Baritonsaxophonist mit Kimiko Kasai Featuring Oliver Nelson (In Person)). Nach Tom Lord wirkte Nobuyuki Morikawa zwischen 1967-1991 bei 15 Aufnahmesessions mit. Engelbaet
11. Mai Roland Shaw britischer Arrangeur,[95] F: vgl. en:Roland Shaw (bandleader). E: Relevant als Arrangeur, Filmkomponist und Leiter einer Easy-Listening-Band. Für den Jazzbereich eher uninteressant. Freimut, Engelbaet
8. Mai Frank Parr britischer Posaunist, [96] F: Nach Tom Lord 30 Aufnahmesessions zwische 1951-1985, u.a. mit The Merseysippi Jazz Band (Jazz Played By Jazz Bands Vol. 3, At the Royal Festival Hall, beide 1955) Freimut, Engelbaet
4. Mai Elliot Fine US-amerikanischer Schlagzeuger, [97] F: Fine schrieb das Schlagzeug-Lehrbuch 4-Way Coordination, nach Tom Lord 5 Aufnahmesessions zw. 1950-2005 Engelbaet Freimut
25. April Tommy Newsome US-amerikanischer Saxophonist und Arrangeur [98] E: gehörte mehr als 30 Jahre zur Band von Doc Severinsen, ist als solcher auch den Zuschauern der Tonight Show bekannt, reiste 1961-62 mit Benny Goodman um die Erde und schrieb dabei den Titel Titer Pipes (kürzlich auch von DIVA eingespielt). Demnach schon als Komponist nach unseren Kriterien relevant. Engelbaet
25. April Bill Beyea US-amerikanischer Saxophonist und Klarinettist, [99] F: Beyea spielte nebenberuflich in der Dixieland-Band Finger Lake Five, die im Vorprogramm von Billie Holiday bei ihrem letzten Konzert in New York City spielte. Später war er häufiger Gastmusiker in Eddie Condon's Jazz Club und im Jazz at Noon in New York, ansonsten war er auf lokaler Ebene aktiv. Im Hauptberuf im Finanzwesen (Merrill Lynch und Mass Mutual). Freimut, Engelbaet
20. April Ayten Alpman türkische Pop- und Jazz-Sängerin, vgl. tr:Ayten Alpman Freimut, Engelbaet
18. April Chris Giles US-amerikanischer Bassist, [100]. F: semi-professioneller Musiker, Regionalliga Chicago; E: Keine Plattenaufnahmen Freimut, Engelbaet
12. April Rodgers Lee Grant US-amerikanischer Pianist, [101] F: Aufnahmen mit Mongo Santamaria u.a. Komponierte den Song Yeh! Yeh! 1963 mit Pat Patrick, zu dem Jon Hendricks den Songtext schrieb und eine Coverversion aufnahm, später ein internationaler Hit für Georgie Fame and the Blue Flames. E: Zahlreiche Plattenaufnahmen. Schrieb auch den Standard Morning Star für Hubert Laws, für den er seit 1966 auch als Pianist tätig war. Auch für Sonny Fortune als Songwriter tätig. Freimut, Engelbaet
9. April Derryl Faber Goes US-amerikanischer Schlagzeuger und Musikpädagoge, [102] F: Nach Tom Lord als Darryl Goes 5 Sessions zw. 1968-1980, als Derryl Goes weitere 3 (1964-1997), wohl bedeutender ist er als Musikpädagoge im Jazz Studies Program an der University of Northern Colorado [103]
6. April John McGann US-amerikanischer Mandolinenspieler und Musikpädagoge [104], [105], [106] F: Musikalisch zwischen Bluegrass und Gypsy Jazz angesiedelt; unterrichtete am Berklee College of Music, Aufnahmen für Mapleshade und Rounder Records sowie einige Publikationen. John McGann bei Discogs (englisch) Freimut, Engelbaet
5. April Gil Noble US-amerikanischer Journalist, [107] F: Bedeutung für den Jazz als Dokumentarist (Charlie Parker) und Mitglied im Direktorium der Jazz Foundation of America; vgl. en:Gil Noble. E: Er ist vermutlich nur als Moderator relevant (die Relevanzkriterien für Journalisten sind schwerer zu erfüllen) Freimut, Engelbaet
28. März Vinnie Walsh irischer Saxophonist, [108] F: Wohl eher von regionaler Bedeutung. E: Ist zwar durchaus von nationaler Bedeutung, aber nicht mit Solopartien auf Platten vertreten. (Evtl. gibt es aber entsprechende Rundfunkmitschnitte, die in relevant machen könnten.) Freimut, Engelbaet
27. März John Vernon Bowman US-amerikanischer Pianist [109] Freimut, Engelbaet
27. März Reginald „Reggie“ Lewis kanadischer Pianist, [110] F: Jazzpianist, der u.a. mit Oscar Peterson und Maynard Ferguson auftrat. Aufnahmen? (Fraglich, ob er mit dem bei Tom Lord gelisteten Reg Lewis identisch ist. [der wohl eher der australische Pianist, Orchesterleiter und Arrangeur Reg Lewis ist, vgl.[111] Freimut
26. März Bill Caldwell US-amerikanischer Saxophonist, Flötist und Klarinettist, [112]. F: Spielte in verschiedenen Jazzorchestern wie der Woody Herman Big Band, dem Tommy Dorsey Orchestra mit Buddy Morrow, in der Kansas City Boulevard Big Band und im Glenn Miller Orchestra, ferner mit Bobby Watson und Kevin Mahogany. Nach Tom Lord neun Aufnahmesessions zw. 1992-2007. Engelbaet
26. März Joe Ciavardone US-amerikanischer Posaunist, Mitglied in div. Bigbands [113] E: Ist doch ausreichend auf Aufnahmen vertreten, vgl. Jazz-Index Engelbaet Freimut
25. März Chuck Workman US-amerikanischer Hörfunkmoderator, [114] E: Als langjähriger Radio-Moderator und erster schwarzer Sports Director im Fernsehen (in den USA überhaupt) könnte er durchaus relevant sein, obwohl Lokalsender, hat zudem wohl eine Platte (Roy Meriwether Live) produziert. Engelbaet Freimut
23. März István Regős ungarischer Pianist, Saxophonist und Komponist [115] Nach Tom Lord wirkte Istvan Regos zwischen 1997-2008 an drei Aufnahmesessions mit. E: Und damit ist die Relevanzschwelle überschritten. Engelbaet
16. März Manuel Vásquez Goyoneche ‘Mangüé’ afro-peruanischer Cajón-Spieler, [116]
12. März Ivan Lane S-amerikanischer Arrangeur und Pianist, der in den Bigbands von Guy Lombardo, Sammy Kaye, Blue Barron und Freddy Martin arbeitete. [117] Freimut
10. März Daidy Davis-Boyer, auch Mamy Scopitone F: französische Impresaria und Musikproduzentin,[118], die im Bereich des Jazz u.a. mit Django Reinhardt, Dizzy Gillespie, Henri Salvador, Claude Nougaro arbeitete. Sie entwickelte auch eine Bilder-Jukebox, die Scopitone, vgl. auch fr:Mamy Scopitone Freimut
9. März Don Ingle US-amerikanischer Musiker (v-tb, vcl, tb, cnt, arr) und Journalist [119], F: Zwischen 1968-1987 (laut Tom Lord) 14 Sessions. Seit seiner hauptberuflichen Journalistentätigkeit eher Feierabendmusiker. E: Bereits seit 1949 als Musiker aktiv; spezialisiert auf Chicago Jazz. Engelbaet
4. März Jerome Eisner US-amerikanischer Pianist, [120] F: Lokalmatador, der ein Schulfreund Billy Strayhorns war und ab den 1930er Jahren mit seiner Frau Alice Eisner in der Jazzszene von Pittsburgh als Duo auftrat. Aufnahmen? Freimut, Engelbaet
4. März Cocky „Two-Bull“ Tlhotlhalemaje südafrikanischer Musiker, Schauspieler und Radiomoderator bei Radio 702, [121]. F: wirkte auch in einigen Filmen mit [122], Relevanz als Jazzmusiker unklar. E: War Mitglied der Jazzszene von Jo'burg (Isintu), insgesamt sehr wahrscheinlich relevant. Engelbaet Freimut
3. März Frank Marocco US-amerikanischer Akkordeonist, der auch mit Jazzmusikern arbeitete, [123], vgl.en:Frank Marocco; E: Tom Lord führt 20 Jazzproduktionen auf Freimut, Engelbaet
29. Februar Roland Bautista US-amerikanischer Gitarrist, [124]. F: Fusion-Musiker, der u.a. mit Ronnie Laws, The Crusaders, Jackson 5, Lamont Dozier, Ramsey Lewis, Randy Crawford, George Duke, Wayne Henderson und Hubert Laws aufnahm; vgl. en:Roland Bautista. Freimut
27. Februar Eddie Fritz US-amerikanischer Pianist und Bandleader, [125] F: leitete eine Combo, die in Los Angeles in der Musikszene des Gaslight Square Mitte der 1960er spielte und u.a. mit Stars wie Cootie Williams, Nancy Wilson und Buddy Greco auftrat. Nach Tom Lord eine Session 1995. Freimut
15. Februar Shamim Ahmed Khan indischer Sitar-Spieler,[126], Schüler von Ravi Shankar, spielte u. a. auch mit Alla Rakha, Buddy Rich und Paul Horn E:Jazzrelevanz beschränkt sich alleine auf das Album Rich à la Rakha für World Pacific aus dem Jahr 1968. Als Interpret klassischer indischer Musiker ist Shamin Ahnmed Khan selbstverständlich enzyklopädisch relevant. Engelbaet
14. Februar Dory Previn US-amerikanische Sängerin und Komponistin, Ehefrau von André Previn, [127] F: Was die Relevanz für den Jazz angeht: ein Album mit ihrem Mann André Previn und Kenny Burrell (The Leprechauns Are Upon Me, Verve 1958) E: Verve Popular ist für die Jazzpolizei sicher kein Jazz, aber da sind wir ja etwas großzügiger. F: Zumal sie als Songwriterin für Doris Day, Rosemary Clooney, Chris Connor, Vic Damone, Bobby Darin, Dionne Warwick, The Sandpipers, Sammy Davis Jr., Tony Bennett, Nancy Wilson, Frank Sinatra und Carmen McRae schrieb. Freimut, Engelbaet
8. Februar Billy Fayard US-amerikanischer R&B-Musiker, [128] F: fayard starb an den Folgen einer Schussverletzung vom Januar; in USA bekannt durch die Songs "I Don't Know" und "I Get Mad, So Mad"), Mitglied v. The Stokes ("Whipped Cream"), arbeitete auch mit Allen Toussaint ("Sawdust Floor" und "Poor Boy Got To Move"). arbeitete auch unter dem Pseudonym seinem wirklichen Namen Al Fayard („Doin' Sumpin'“), kein Album, nur wenige Singles. E: hat ein Album mit Toussaint & the Stokes, könnte soeben die Relevanzhürde reißen. F: ...wenn nicht die äußerst dürftige Quellenlage wäre! Engelbaet Freimut
8. Februar Jimmy Sabater US-amerikanischer Sänger und Perkussionist, [129] F: arbeitete u.a. mit Tito Puente, nach Tom Lord lediglich zwei Sessions zw. 1979-1990, hingegen bei Discogs auch ein Album unter eigenem Namen und der Hinweis auf seine Tätigkeit als Songwriter E: unklar, ob auch Jazzbezug Freimut, Engelbaet
7. Februar Gloria June Powers US-amerikanische Musikveranstalterin und -produzentin, [130] F: Sie war lange Jahre Executive Director der Foundation for Entertainment, Development and Education, leitete außerdem das Louisiana Living History Project und betreute durch ihre Agentur A New Muse eien Reihe von Künstlern und organisierte Jazzkonzerte und Shows. Sie arbeitete auch für das New Orleans Jazz & Heritage Festival, das Voodoo Music Experience und koordinierte das Louisiana Folklife Festival. E:nur regionale Bekanntheit Freimut
6. Februar Noel Kelehan irischer Pianist und Orchesterleiter [131], vgl. en:Noel Kelehan E: Seine eigentliche Laufbahn lag ja auch nicht im Jazz, sondern in der Popmusik (Dirigent beim Song Contest zwischen 1966 und 1998, aber auch eine Easy-Listening-Platte); Jazz spielte er als Miles-Davis-Fan wohl eher als Feierabendvergnügen. Mit dem Quintett, mit der er das Album Ozone aufnahm, gastierte er aber auch bei Ronnie Scott's. Freimut, Engelbaet
4. Februar Jamal Muhammad Jazzhistoriker, der in Washington, D.C. als Radiomoderator und Mentor bekannt war, [132]
1. Februar Don Cornelius US-amerikanischer Fernsehmoderator und Produzent (Soul Train) [133], vgl. en:Don Cornelius E: unklar, ob auch Jazzbezug Freimut, Engelbaet
29. Januar Dieudonné Nino Malapet kongolesischer Bandleader & Saxophonist, [134]. F: Mehrere Alben. E: unklar, ob auch Jazzbezug Freimut, Engelbaet
29. Januar Jimmy „Junebug“ Jackson US-amerikanischer Schlagzeuger, [135], [136], spielte lange Jahre bei Jimmy Smith. Nach dessen Tod lebte er in Atlanta und in Los Angeles, bevor er nach Washington D.C. zog und Hausdrummer im HR-57 Jazzclub wurde. Nach Tom Lord 4 Aufnahmesessions in den 2000er Jahren, darunter unter eigenem Namen das Cannonball-Adderley-Tributalbum On My Way Home (2006) Engelbaet Freimut
23. Januar Bob „Housewine“ Roden US-amerikanischer Saxophonist, [137]. F: Regionalliga Freimut
17. Januar Jimmy Harrison US-amerikanischer Posaunist und Musikpädagoge, [138] F: James Burgess „Jimmy“ Harrison Sr. gründete in seiner Heimatstadt Stamford (Connecticut) mit seinem Jugendfreund Horace Silver eine Band namens Jive Bombers, später spielte er u. a. mit Arnett Cobb, Mildred Jones und Richard „Dickie Boy“ Lillie. Er unterrichtete nach seiner Graduierung an der Central State University in Wilberforce (Ohio) in Oklahoma. 1961 erwarb er den Master am Teacher's College der Columbia University in New York. Nach Ableistung des Militärdienstes zog er nach Houston und unterrichtete an der Highschool in North Forest und an der W.E. Miller Junior High. Keine Aufnahmen. (Nicht zu verwechseln mit dem Jimmy Harrison!) Freimut
16. Januar Claude Santiago französischer Dokumentarfilmer [139] F: Santiago dreht Filme über Compay Segundo, Tom Zé, Carlinhos Brown, , James Blood Ulmer und The Last Poets. Freimut
14. Januar Anthony Maonde sambischer Pianist, alias Ba Tony, [140], [141] F: ab 1970 Leader von Los Comrados, die eine Mischung aus sambischer traditioneller Musik und Jazz spielten. 1979 gründete er The Broadway Quintet, später zog er nach Südafrika, um als Solist in Hotels aufzutreten (Aufnahmen?) E: Aufnahmen und Hit (Chomba Malaila) mit Los Comrados; doch nicht eigenständig relevant (zudem keine Jazz-Relevanz: „Jazz“ meinte zu dieser Zeit in Ostafrika schlicht und einfach gute Tanzmusik) Freimut, Engelbaet
13. Januar Phil Kraus US-amerikanischer Vibraphonist, [142], [143] F: arbeitete mit Ben E. King (Spanish Harlem und Stand By Me), Billie Holliday, Quincy Jones, Benny Goodman, Doc Severinsen, Carole King, Buddy Holly, Ella Fitzgerald, Tony Bennett und Ray Charles; er spielte auch als Filmmusiker bei den Soundtracks von Midnight Cowboy, Carrie und The Godfather. Nach Tom Lord wirkte er 1939-1996 an 156 Sessions mit. Freimut
9. Januar Charles Hooper britischer Schlagzeuger, [144]F. Fraglich ob der verstorbene Schlagzeuger identisch ist mit jenem Charles Hooper, der bei Tom Lord mit 4 Sessions zw. 1979-1985 als Bassist, Konrettist und Trompeter aufgeführt ist. E: Das ist bei diesem lokalen Musiker ziemlich sicher nicht der Fall. Freimut, Engelbaet
2. Januar Ian Bargh britisch-kanadischer Pianist, [145], [146] F: war in der Jazzszene von Toronto aktiv, spielte in den 60/70er Jahren u.a. mit Buddy Tate, Buck Clayton, Bobby Hackett, Vic Dickenson, Eddie ‘Cleanhead’ Vincent, Ernestine Anderson, Harry ‘Sweets’ Edison, Edmund Hall, Doc Cheatam, Tyree Glenn. Nach Tom Lord 7 Sessions von 1964-2003. Freimut
vor 2. Januar Gale Hess US-amerikanische Violinistin zwischen County und Gypsy-Jazz, arbeitete in der Musikszene von Dallas, Diskographie, [147], [148], Mitbegründerin der Band Cafe Noir mit dem Gitarristen Norbert Gerl 1985, mit dem Ensemble nahm sie 1988 ein Debütalbum und zwei weitere Platten auf, zuletzt The Waltz King. Freimut

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GiftBot (Diskussion) 11:20, 16. Sep. 2012 (CEST)