Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Frankfurter Allgemeine Zeitung – F.A.Z.
FAZ-Logo
Beschreibung Abonnement-Tageszeitung
Verlag Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH[1]
Erstausgabe 1. November 1949
Erscheinungsweise werktäglich (FAS sonntags)
Verkaufte Auflage
(IVW 2/2017, Mo–Sa/So)
240.551/251.011 Exemplare
Herausgeber Werner D’Inka
Jürgen Kaube
Berthold Kohler
Holger Steltzner
Geschäftsführer Thomas Lindner (Vorsitzender), Burkhard Petzold
Weblink FAZ.net
Artikelarchiv FAZ-Archiv
ISSN (Print) 0174-4909
Redaktionsgebäude, Hellerhofstr. 9, Frankfurt am Main
Verlagsgebäude, Hellerhofstr. 2–4, Frankfurt am Main

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ, Eigenschreibweise F.A.Z.) ist eine deutsche überregionale Abonnement-Tageszeitung. Sie gehört mehrheitlich (zu 93,7 %) der Fazit-Stiftung und wird von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH verlegt.

Die verkaufte Auflage beträgt 240.551 Exemplare, ein Minus von 39,9 Prozent seit 1998.[2] Die Zeitung hat die höchste Auslandsverbreitung aller deutschen Zeitungen (abgesehen von Boulevardblättern). Ihre Hauptkonkurrenten sind die Süddeutsche Zeitung und Die Welt.

Die Linie der Zeitung wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Herausgebern bestimmt.

Profil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FAZ verfügt mit 41 Auslandskorrespondenten über eines der größten Korrespondentennetze der Welt. In größeren Metropolen (Brüssel (4), London (4), Madrid (2), Moskau (2), New York (3), Paris (2), Peking (2), Rom (2), Washington (2), Wien (2)) gibt es mehrere spezialisierte Auslandskorrespondenten für Politik, Wirtschaft und Feuilleton. Seit 2001 leitet Klaus-Dieter Frankenberger das Ressort für Außenpolitik.

Im Inland unterhält die F.A.Z. (ausgenommen Rhein-Main-Zeitung) Redaktionsbüros in Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Kassel, Leipzig, München, Stuttgart und Wiesbaden.

Die FAZ verkaufte im Zuge der Konzentration auf die Kernkompetenz im September 2005 ihre Buchverlage Kösel-Verlag und Deutsche Verlags-Anstalt mit dem Manesse Verlag an die Verlagsgruppe Random House. 2006 stieß die FAZ Buch- und Zeitschriftenverlag auch den Kunstbuchverlag Prestel ab. Nach wie vor erscheinen FAZ-Bücher im so genannten FAZ-Institut.

Die FAZ gilt als bürgerlich-konservatives Medium.[3]

Laut einer Untersuchung von Literaturkritik.at erschienen im Jahr 2014 in der FAZ 447 Belletristik-Rezensionen mit einer Länge von über 500 Wörtern, was ihren Sonderstatus als „Flaggschiff des deutschen Rezensionsfeuilletons“ bestätige, das trotz eines Rückgangs in den vorangegangenen Jahren „noch immer mit Abstand die meisten Besprechungstexte überhaupt veröffentlicht“.[4]

Einstufung als Leitmedium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung wird unter Journalisten seit langem als eines der deutschsprachigen Leitmedien eingestuft, denen die Funktion zukommt, gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit zu gestalten und zu prägen.

Ranking Journalistenumfrage 1993

Jürgen Wilke[5]

Journalistenumfrage 2005

Siegfried Weischenberg[6]

1 Der Spiegel (66,7 %) Süddeutsche Zeitung (35 %)
2 Süddeutsche Zeitung (46,6 %) Der Spiegel (34 %)
3 Stern (37,1 %) Frankfurter Allgemeine Zeitung (15 %)
4 Frankfurter Allgemeine Zeitung (36,2 %) Die Zeit (11 %)
5 Die Zeit (34,4 %) Bild (10 %)

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung verlor, wie die meisten deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Jahren, an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 39,9 Prozent gesunken.[7] Sie betrug Ende 2016 240.551 Exemplare.[8] Das entsprach einem Rückgang von 159.756 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage lag, ebenfalls Ende 2016, bei 73,3 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[9]


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung der FAZ im Jahr 1949 geht auf einen Beschluss der Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (Wipog) zurück, eines zwei Jahre zuvor gegründeten Vereins von Unternehmern, die ihre Interessen in der Öffentlichkeit stärker vertreten sehen wollten.[10] Gründungsherausgeber der FAZ waren Hans Baumgarten, Erich Dombrowski, Karl Korn, Paul Sethe und Erich Welter. Einige Redakteure der FAZ arbeiteten zuvor schon bei der 1943 verbotenen Frankfurter Zeitung und bei der Allgemeinen Zeitung in Mainz.[11] Die erste Ausgabe der Zeitung erschien am 1. November 1949.[12] Auf der Titelseite dieser Ausgabe hieß es unter der Überschrift „Zeitung für Deutschland“: „Unsere Leser haben heute die erste Nummer der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ vor sich. Dieses Blatt setzt die journalistische Arbeit fort, die in Mainz mit der ‚Allgemeinen Zeitung‘ begonnen worden ist. Aber es knüpft zugleich den Anfang zu einem neuen Werk.“[13]

Laut eigener Darstellung sieht sich die Zeitung nicht als direkte Nachfolgerin der Frankfurter Zeitung. So konnte man in der ersten Ausgabe lesen: „Aus der Tatsache, daß einige unserer Mitarbeiter früher der Redaktion der ‚Frankfurter Zeitung‘ angehört haben, ist vielfach geschlossen worden, hier werde der Versuch gemacht, die Nachfolgeschaft dieses Blattes anzutreten. Eine solche Annahme verkennt unsere Absichten. Wie jeder, so haben auch wir die hohen Qualitäten dieses Blattes bewundert; … Aber der Respekt vor einer hervorragenden Leistung bedeutet noch nicht den Wunsch, sie zu kopieren.“[14] Der Titel Frankfurter Zeitung wurde jedoch von der FAZ für sich markenrechtlich geschützt.[15] Jahre später wurde die Marke FAZ geschützt.[16]

Bis zum 30. September 1950 wurde die FAZ in Mainz gedruckt. Eine erste Anfrage, die FAZ in der von der Frankfurter Rundschau gepachteten Societäts-Druckerei herstellen zu lassen, gab es 1949, doch lehnte der in seine Rechte als Miteigentümer der Druckerei und der Frankfurter Zeitung wiedereingesetzte Kurt Simon dies ab mit der Begründung, die Herausgeber Erich Welter und Paul Sethe seien im Sinne nationalsozialistischer Zielsetzung zu stark engagiert gewesen. Später konnte man sich doch noch einigen und ab Herbst 1950 wurde die FAZ in der Societäts-Druckerei gedruckt. Im Jahr 1987 wurde in der Hellerhofstraße ein neues Redaktionsgebäude fertiggestellt, das der Architekt A.C. Walter geplant hatte. 1989 übernahm die Fazit-Stiftung die Mehrheit der Societäts-Druckerei.[17]

Neben integren Verlagsgründern und leitenden Mitarbeitern waren die 1950er Jahre auch durch die Einstellung NS-belasteten leitenden Personals geprägt. So traten die Verlagsmanager Viktor Muckel, ehemaliger NS-Gauamtsleiter in Düsseldorf und Erwin Finkenzeller, im Zweiten Weltkrieg Propagandist der SS-Standarte Kurt Eggers, in die Führungsebene dieser Zeitung ein. Während Finkenzeller für das Anzeigengeschäft zuständig war, übernahm Muckel die Bereiche Vertrieb und Werbung, zunächst als „selbständiger Verlagsberater“, dann als einer der Verlagsdirektoren. Von ihm stammt der bis heute gängige FAZ-Werbeslogan „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“.[18]

Die Macher der FAZ (und viele Leser) wehrten sich lange Zeit gegen eine Überarbeitung des eher schlichten, ruhigen Erscheinungsbildes. Titelbilder in der FAZ blieben traditionell die Ausnahme und die Einführung farbiger Informationsgrafiken und Fotografien wurde kontrovers diskutiert. Seit dem 5. Oktober 2007 erscheint die Zeitung in einer optisch überarbeiteten, moderneren Aufmachung: Es entfielen dabei unter anderem die Fraktur-Überschriften über den Kommentaren sowie die Linien zwischen den einzelnen Spalten. Die erste Seite erhielt ein farbiges Titelbild, wie auch die Abbildungen im Innenteil der Zeitung nach Möglichkeit farbig gehalten sind. Kästen mit zunehmend kürzeren Erläuterungen zu einzelnen Stichwörtern werden häufiger eingesetzt. Damit reagierte das Herausgebergremium auf anhaltende Auflagenverluste.[19]

Seit dem 20. April 2011 ist die FAZ auch als ePaper auf dem iPad verfügbar.

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Geschäftsjahr 2012 machte die Verlagsgesellschaft durch den weiteren Rückgang der Anzeigenerlöse einen Verlust von 4,3 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr durch den Verkauf von Vermögen noch ein Ertrag von 19,3 Millionen Euro erwirtschaftet worden war.[20] 2013 stieg das Defizit weiter an, auch der Umsatz ging zurück.[21] Zum Ausgleich wurde Anfang 2014 die Seitenzahl der Zeitung reduziert, damit verbunden sind Personaleinsparungen in der Redaktion.

Am 16. September 2014 kündigte die FAZ an, bis 2017 jährlich 20 Millionen Euro einzusparen und bis zu 200 von 900 Stellen zu streichen.[22]

Gesellschaftliche Wirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FAZ spielt in vielen gesellschaftspolitischen Diskussionen eine meinungsbildende Rolle und löste sie öfter grundlegend aus. So veröffentlichte sie etwa wesentliche Debattenbeiträge des Historikerstreits der 1980er Jahre, unter anderem von Ernst Nolte und Michael Stürmer, zuerst. Sie stieß auch 2002 die Debatte über Martin Walsers Roman Tod eines Kritikers an, als Frank Schirrmacher einen Vorabdruck verweigerte – der Vorabdruck von Walsers Romanen hatte eine gewisse Tradition in der FAZ –, und in Form eines offenen Briefs eine ausführliche Begründung dafür veröffentlichte, die der Rezension eines noch nicht veröffentlichten Buchs gleichkam.[23] 2006 fand ein Interview Aufsehen, das Günter Grass der FAZ bereitwillig gegeben hatte und in dem er kurz vor der Veröffentlichung seiner Memoiren Beim Häuten der Zwiebel erstmals öffentlich von seiner Waffen-SS-Mitgliedschaft berichtete.

In der Diskussion über die Rechtschreibreform von 1996 spielten Beiträge von FAZ-Redakteuren und Gastautoren eine wichtige Rolle. Die Zeitung berichtete nicht nur über die Entwicklungen, sondern griff auch aktiv in die Debatte zugunsten der alten Rechtschreibung ein.

Nach einer anfänglichen Umstellung zum 1. August 1999 auf die reformierte Rechtschreibung kehrte die Redaktion nach einem Jahr (zum 1. August 2000) wieder zur bisherigen Rechtschreibung zurück. Nach den Überarbeitungen des Regelwerkes durch den Rat für deutsche Rechtschreibung änderte die FAZ ihre Orthographie schließlich wieder in Richtung auf die Reform und druckt seit 1. Januar 2007 nach einer Hausorthographie, basierend auf der neuen deutschen Rechtschreibung, jedoch mit einigen Modifikationen.[24]

Durch das zwischenzeitliche Beharren auf der „bewährten“ Schreibweise (der sich 2005 auch Der Spiegel, der Axel-Springer-Verlag und die Süddeutsche Zeitung vorübergehend anschlossen) wollte die Redaktion unter anderem Druck auf den Rat für deutsche Rechtschreibung ausüben, die in ihren Augen groben Fehler der Reform zu korrigieren.

Mit seinem 2004 erschienenen Buch „Das Methusalem-Komplott“ und einer Reihe von Artikeln beteiligte sich der 2014 verstorbene Mitherausgeber der Zeitung, Frank Schirrmacher, an der Diskussion über die Überalterung der deutschen Gesellschaft (siehe auch Demografie Deutschlands) und die damit einhergehenden sozialen, wirtschaftlichen, politischen und städtebaulichen Folgen.

Eine Sonderstellung für die gesellschaftspolitische Bedeutung der FAZ nimmt die Leserbriefseite der Zeitung ein, auf der sich oft prominente Diskussionsteilnehmer zu Wort melden.

Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Herausgeber

In der Geschichte der FAZ kam es zu zwei Entlassungen von Herausgebern, der von Jürgen Tern im Jahr 1970 und der von Hugo Müller-Vogg im Jahr 2001. Bei beiden gab es nur vage beziehungsweise gar keine offiziellen Begründungen.

Bekannte Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Redaktion[25]

Ehemalige Mitarbeiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fotografen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisträger der FAZ bei Journalistenpreisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theodor-Wolff-Preis:

Verwandte Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berliner Seiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berliner Seiten waren eine in Berlin produzierte, in der Regel sechsseitige feuilletonistische Beilage der FAZ. Die Redaktion wurde von Florian Illies geleitet. Die Berliner Seiten erschienen erstmals am 1. September 1999 und wurden im Sommer 2002 wieder eingestellt, nachdem sich die Erwartung der FAZ, mit der Beilage die Zahl der Berliner Abonnenten nennenswert zu steigern, nicht erfüllt hatte.

FAZ.NET[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 2001 ist die FAZ mit einem eigenständigen redaktionellen Nachrichtenportal im Internet vertreten. 2006 hat FAZ.NET erstmals an der Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) teilgenommen und verzeichnet die größte Reichweite deutscher Qualitätszeitungen bei Internetnutzern: 1,32 Millionen/Monat. 65 % der Nutzer sind männlich, die Hälfte hat Abitur. Ab dem 17. November 2007 erhielt die Website der FAZ ein verändertes Seitenlayout.

Im Oktober 2011 kam es zu einer weiteren Überarbeitung des Layouts von FAZ.NET. Nach dieser Überarbeitung ähnelt die Website dem Aussehen der Printausgabe. So wich das eigene, moderner gestaltete Logo von FAZ.NET dem bekannten Frakturschrift-Kopf der gedruckten Zeitung, dem seit seinem ersten Erscheinen etablierten Markenzeichen des Organs. Dabei wurde auch die Darstellung der Leserkommentare überarbeitet. Diese waren vor der Umstellung unter dem Artikel und konnten positiv wie negativ bewertet werden; nach der Umstellung befanden sich die Kommentare in einem separaten Reiter, und es war nicht mehr möglich, Leserkommentare negativ zu bewerten. Leserkommentare werden vor Veröffentlichung durch einen Moderator überprüft.

Im Juni 2015 verzeichnete FAZ.NET laut den Ergebnissen der Studie AGOF digital facts 6,55 Mio. Besucher pro Monat.[26]

Frankfurter Anthologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Frankfurter Anthologie

Die Frankfurter Anthologie ist eine Sammlung deutschsprachiger Gedichte mit Interpretationen, die von Marcel Reich-Ranicki im Jahr 1974 begründet wurde.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo der FAS

Die FAS (Eigenschreibweise F.A.S.) ist die Sonntagszeitung der FAZ. Ursprünglich nur als Regionalzeitung im Rhein-Main-Gebiet vertrieben, ist sie seit dem 30. September 2001 bundesweit erhältlich. Trotz der gemeinsamen Nutzung wie z. B. der redaktionellen Ressourcen tritt die FAS eigenständig auf und verfügt über 50 weitere eigene Redakteure. Das Erscheinungsbild unterscheidet sich deutlich von der FAZ in der Satzgestaltung, der durchgängigen Vierfarbigkeit und einer eigenen Brotschrift, der Janson. Ein Erkennungsmerkmal sind auch die oft eingesetzten kleinen Illustrationen am Artikelanfang, sogenannte Vignetten, die unter anderem von dem Illustrator Bengt Fosshag stammen. 2015 gab es einen Relaunch[27] und eine quasi Umbenennung in „die neue FAS“.[28]

Die Reichweite (Anzahl der Leser) der FAS erreichte 2012 die durchschnittliche Tagesreichweite des Mutterblattes und übertrifft sie seither. Gemäß AWA 2015 erreicht die FAS 1,13 Millionen Leser.[29] Die verkaufte Auflage der FAS lag Ende 2016 bei 251.011 Exemplaren.[30]

Die verkaufte Auflage FAS nahm von der Gründung 2001 bis etwa 2011 zu.[31] Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage beträgt rund 55 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[32]


Hochschulanzeiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hochschulanzeiger ist eine Zeitschrift, die sechsmal jährlich im Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erscheint. Er wendet sich speziell an Studenten, Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger, die sich über Branchen und Unternehmen informieren wollen, ihren zukünftigen Arbeitgeber suchen oder Tipps für die Bewerbung wünschen. Er kann einzeln oder zusammen mit einem Studentenabonnement der FAZ abonniert werden. Außerdem ist er am Kiosk erhältlich. Zwei Wochen nach Erscheinungstermin wird er kostenlos an vielen Hochschulen in Deutschland und Österreich verteilt bzw. dort ausgelegt. Die verbreitete Auflage des Hochschulanzeigers beträgt 216.839 Exemplare, davon 99.839 verkauft (IVW 4/2009).

Bilder und Zeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Ende 2001 war Bilder und Zeiten die Tiefdruckbeilage zur Samstagsausgabe der FAZ. Sie zeichnete sich durch längere Artikel des Ressorts Feuilleton (insbesondere Literatur) aus. Die Beilage war großformatig schwarz-weiß bebildert. Zu erinnern ist insbesondere an die Fotos von Barbara Klemm, die hier regelmäßig erschienen. Im November 2006 wurde Bilder und Zeiten zumindest als Name wiederbelebt: die neue Samstagsbeilage erscheint allerdings in gewöhnlichem Zeitungsdruck und modernisiert gestaltet. Verantwortlicher Redakteur ist Andreas Platthaus. Bilder und Zeiten wurde Ende 2012 als Beilage eingestellt; die bisher dort erschienenen Rubriken wurden in das Feuilleton aufgenommen. Im Internet werden die bisher in der Beilage erschienenen Beiträge noch unter altem Namen bereitgestellt.[33]

FAZ Weekly (eingestellt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FAZ Weekly war die englischsprachige Wochenzeitung der FAZ. Sie fasste hauptsächlich Leitartikel der Tageszeitung zusammen und lag jeweils freitags der International Herald Tribune bei. Sie erschien von Sommer 2002 bis zur Jahresmitte 2005. Vom 3. April 2000 bis zum 29. Juni 2002 hatte es sogar eine tägliche erscheinende Beilage FAZ English Edition gegeben.

FAZ Audio-Dossiers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FAZ Audio-Dossiers bündeln Berichte der FAZ oder der Sonntagszeitung zu einem Thema. Sie erscheinen monatlich und haben durch ihre thematische Dichte und die Qualität der Texte den Charakter von Hörbüchern. Die Laufzeit beträgt jeweils etwa zwei Stunden. Auszüge aus dem aktuellen Audio-Dossiers werden gleichzeitig als kostenlose Podcasts veröffentlicht.

FAZ Audioausgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Audioausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für das Hören via (Mobil-)Telefon erscheint werktäglich mit den wichtigsten Kommentaren der FAZ. Sie ermöglicht auch Blinden und Sehbehinderten einen leichten Zugang.

Diese Hörzeitung ist 30 bis 40 Minuten lang hörbar. Die Navigation erfolgt über die Tastatur.

FAZ Podcast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Verbindung mit FAZ Audio-Dossiers und der Audioausgabe erscheinen seit Mai 2006 in regelmäßigen Abständen Podcasts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

FAZ-Magazin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das FAZ-Magazin erschien freitags als wöchentliches farbiges Beilagenheft – dem Zeit-Magazin ähnlich – mit vorzugsweise kulturellen und biographischen Themen in 1008 Ausgaben vom 7. März 1980 bis zum 25. Juni 1999.[34] Als eigenständiges Verlagsprodukt wurde es zuletzt von einer etwa 20-köpfigen Redaktion unter Thomas Schröder als Chefredakteur hergestellt. Regelmäßig schrieb Johannes Gross eine Kolumne.

Am 23. Februar 2013 ist erstmals ein neues FAZ-Magazin erschienen, das aus dem bisher gemeinsam mit der NZZ herausgegebenen Mode- und Lifestylemagazin Z hervorgeht. Es soll im Jahr 2013 achtmal samstags erscheinen und behandelt die Themen Mode, Design, Reise, Beauty, Kunstmarkt und Kulinarik.[35] Im Editorial zur Ausgabe vom 23. Februar 2013 heißt es: „Bei all dem Zuspruch lässt sich unser Supplement, das in diesem Jahr acht Mal der Zeitung beiliegt, schon von Erscheinungsweise, Format und Themenspektrum her nicht mit dem im Jahr 1999 eingestellten Vorläufer gleichsetzen. Die Zeiten ändern sich, die Zeitschriften auch. Mit Themen rund um Lebensstil, Populärkultur und Gesellschaft werden wir neue Seiten aufschlagen.“

Chrismon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 legt auch die FAZ monatlich das geheftete Chrismon-Magazin der evangelischen Kirche bei.

Frankfurter Allgemeine Woche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit April 2016 erscheint wöchentlich jeweils am Freitag die Frankfurter Allgemeine Woche. [36] Das Magazin hat das Format 26,5 × 20,3 cm, wird im 4-Farb-Offsetdruck gedruckt und einen Umfang von circa 80 Seiten. Eine jeweils wechselnde Titelgeschichte wird ausführlicher behandelt. Verantwortlicher Redakteur ist Nikolas Busse.

Frankfurter Allgemeine Quarterly[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das vierteljährliche Magazin Frankfurter Allgemeine Quarterly erschien erstmal im November 2016. Bei einer Startauflage von 75.000 Exemplaren, einem Format von 28,5 × 21 cm und einem Heftpreis von 10 Euro soll es nach Eigenaussage ”... die kreative Elite“ des Landes ansprechen.[37]

Weitere Geschäftsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verlag diversifiziert seine Aktivitäten, um aus intern vorhandenen Kompetenzen zusätzliche Erlöse zu generieren.

Frankfurter Allgemeine Archiv[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Archiv der FAZ ist mit über 45 Millionen Artikeln eines der umfangreichsten Pressearchive der Welt. Seine Dokumentare verfügen über eine große Pressedatenbank mit Dokumenten aus mehr als 200 Quellen sowie über spezialisierte Wissensdatenbanken. Das Archiv ist das Informationszentrum der Zeitung, dessen vorrangige Aufgabe darin besteht, die Redaktion mit Fakten und Hintergrundinformationen zu versorgen. Daneben bietet es Informationen und -dienstleistungen für externe Kunden an (u. a. Online-Archiv mit Artikeln ab 1993, Jahrgangs-, Länder- und Themen-CD-ROMs, Audio-Dossiers, Vermarktung von Nachdruck- und Nutzungsrechten, Bereitstellung des Online-Archivs für Bibliotheken und Unternehmen, Termindienste).

Klassiker der Comic-Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2005 (Beginn mit Superman) und 2006 (Abschluss mit Lucky Luke) veröffentlichte die FAZ in Zusammenarbeit mit Panini Comics 20 Bände bekannter Comicserien. Sie wurden redaktionell durch den Journalisten und Autor Andreas Platthaus betreut.[38][39]

FAZ-Forum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verlagsgruppe veranstaltet Fachkongresse, bei denen neben externen Referenten auch redaktionelle Mitarbeiter der Zeitung ihr Fachwissen für die Teilnehmer aufbereiten.

Frankfurter Allgemeine Business School[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Titel Frankfurter Allgemeine Business School wird berufliche Weiterbildung im Bereich Wirtschaft und Management angeboten.

Wettbewerber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigste überregionale deutsche Konkurrenzblätter sind die Süddeutsche Zeitung und Die Welt. Die Frankfurter Rundschau war traditionell der regionale Wettbewerber, wurde aber im Zuge der Insolvenz durch die FAZ übernommen und wird unter dem Dach des Verlages weitergeführt. Ebenfalls zum Konzern gehört die Frankfurter Neue Presse, die im Umland von Frankfurt unter verschiedenen lokalen Kopfblättern erscheint.

Allgemeine Medienkritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanzkrise, Berichterstattung und Kommentierung

Eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung von Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz von März 2010 beleuchtete die Zeitungen Handelsblatt, die tageszeitung (TAZ), Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Financial Times Deutschland, sowie die ARD-Formate Tagesschau und Tagesthemen, sowie die Nachrichtenagentur DPA zum Thema „Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik“. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der tagesaktuelle deutsche Wirtschaftsjournalismus als Beobachter, Berichterstatter und Kommentator des Finanzmarktes und der Finanzmarktpolitik bis zum offenen Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise – mit Ausnahme der taz – schlecht gearbeitet habe.[40]

BND-Kooperation

Der Bundesnachrichtendienst wurde 1968 von der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ überrascht. Mit einem „Deal“ sorgte der Geheimdienst dafür, dass die Presse das Versagen verschwieg: „…Grundsätzlich hat sich den letzten Tagen gezeigt, dass unsere PrSV [Pressesonderverbindung] gegen Überlassung guter Informationen stets bereit sind, für unser Haus einzutreten“, bilanzierte das Pressereferat am 28. August 1968. Außer der „Welt“ wurden auch die „Frankfurter Allgemeine“, der „Münchner Merkur“, die „Rheinzeitung“ und „Bild“ genannt. [41]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Frankfurter Allgemeine. Die Trutzburg der glücklichen Krieger wider den Zeitgeist. In: Spiegel Reporter. Der Spiegel, Hamburg Dezember 1999.
  • Alles über die Zeitung. Frankfurter Allgemeine, Zeitung für Deutschland. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main 2008 (Erstausgabe: 1974).
  • Die Redaktion stellt sich vor. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2004, ISSN 0174-4909.
  • Friedemann Siering: Zeitung für Deutschland. Die Gründergeneration der Frankfurter Allgemeinen. In: Lutz Hachmeister, Friedemann Siering (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47597-3 (Beck’sche Reihe 1457).
  • Die FAZ. Nachforschungen über ein Zentralorgan. In: Hermannus Pfeiffer (Hrsg.): Kleine Bibliothek. Band 489: Politik und Zeitgeschichte. Pahl-Rugenstein, Köln 1988, ISBN 3-7609-1202-8.
  • Alfred Estermann im Auftrag der Frankfurter Sparkasse (Hrsg.): Zeitungsstadt Frankfurt am Main. Zur Geschichte der Frankfurter Presse in fünf Jahrhunderten. Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-89282-028-7 (zu beiden Ausstellungen: «Zeitungsstadt Frankfurt am Main», I: „Von Krieg und Frieden“ – Die Tageszeitungen und die Wochenpresse und Zeitungsstadt Frankfurt am Main und II: „Zum Nutzen und Vergnügen“ – Die Zeitschriften, Magazine und Unterhaltungsblätter, März–Juni 1994, September–Dezember 1994, Historisches Museum Frankfurt).
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung für Deutschland (Hrsg.): Die Reform als Diktat. Zur Auseinandersetzung über die deutsche Rechtschreibung. 1. Auflage. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main 2000 (ohne ISBN).
  • Peter Hoeres: Frankfurter Allgemeine Langeweile? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 244 vom 21. Oktober 2014, S. 22 f.
  • Peter Hoeres: Geschichte eines Leitmediums für Wirtschaft, Politik und Public History. Medienhistorische Überlegungen zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In: Geschichte für heute. 8, Heft 2, 2015, S. 14–27.
  • Alexander S. Neu: Die Jugoslawien-Kriegsberichterstattung der Times und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein Vergleich. Nomos, Baden-Baden 2004, ISBN 3-8329-0797-1.
  • Christian-Matthias Pohlert (Hrsg.): Bilder in der Zeitung. Journalistische Fotografie 1949–1999. Keyser, München 1999, ISBN 3-87405-247-8 (Stellt zum 50-jährigen Erscheinen etwa 50 der wichtigsten für die FAZ tätigen Fotografen mit herausragenden Werkbeispielen vor.).
  • Friedemann Siering: Zeitung für Deutschland. Die Gründergeneration der Frankfurter Allgemeinen. In: Lutz Hachmeister, Friedemann Siering (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. Beck, München 2002, ISBN 3-406-47597-3, S. 35–86.

Koordinaten: 50° 6′ 17″ N, 8° 38′ 49″ O

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frankfurter Allgemeine Zeitung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FAZ-Impressum. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 11. September 2012, abgerufen am 11. September 2012 (bestätigt durch eine Auskunft der FAZ GmbH per E-Mail an Benutzer:Aschmidt vom 13. September 2011).
  2. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  3. Katja Hanke: Die Tageszeitungen Deutschlands. Goethe Institut, Dezember 2011, abgerufen am 8. Dezember 2014: „Das bürgerlich-konservative Blatt berichtet aber nicht nur ausführlich über Unternehmen, sondern umfangreicher als andere über außenpolitische Themen.“
  4. Michael Pilz: Zum Status der Rezension im deutschen Feuilleton. Versuch einer Bilanz in Kurven und Balken. In: Ausgabe Winter 2015/2016. Literaturkritik.at, abgerufen am 8. Februar 2016.
  5. Veronika Westhoff, Ernst Ulrich Große: Die Leitmedien. In: DeuFraMat. [2003], abgerufen am 27. Februar 2009.
  6. Siegfried Weischenberg, Maja Malik, Armin Scholl: Journalismus in Deutschland 2005. In: Media Perspektiven, Nr. 7/2006, S. 359. Abgerufen am 6. März 2016 (PDF; 299 kB).
  7. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  8. laut IVW, zweites Quartal 2017, Mo–Sa (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  9. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  10. Katharina Heimeier: Eigentümerstrukturen deutscher Zeitungsverlage. De Gruyter, Berlin 2013, ISBN 978-3-11-030156-4. S. 197.
  11. Frank Schmidt-Wyk: Zeitung für Deutschland aus Mainz. (Memento vom 1. Oktober 2010 im Internet Archive) In: Allgemeine Zeitung Mainz. vom 28. Juli 2010.
  12. Titelseite der ersten FAZ. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. November 1949, abgerufen am 27. April 2010 (PDF; 373 kB).
  13. Frank Schmidt-Wyk: Zeitung für Deutschland aus Mainz. Allgemeine Zeitung Mainz, 28. Juli 2010, S. 2, archiviert vom Original am 15. Mai 2012, abgerufen am 26. Mai 2011.
  14. Rüdiger Dohrendorf: Zum publizistischen Profil der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Lang, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-631-43179-1, S. 9.
  15. DPMAregister | Marken – Registerauskunft. In: register.dpma.de. Abgerufen am 28. November 2016.
  16. Markenregister
  17. Astrid von Pufendorf: Otto Klepper (1888–1957). Deutscher Patriot und Weltbürger, Oldenbourg Verlag, München 1997, S. 261 u. 279
  18. Friedemann Siering: Zeitung für Deutschland. Die Gründergeneration der Frankfurter Allgemeinen. In: Lutz Hachmeister, Friedemann Siering (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. München 2002, S. 35–86, hier S. 53–56.
  19. Markus Brauck: RatzFAZ. In: Der Spiegel. Nr. 39, 2007 (online).
  20. "FAZ"-Gruppe schreibt Millionenverlust. In: Spiegel Online. 11. Juni 2013, abgerufen am 11. Dezember 2014.
  21. khr: FAZ rutscht noch tiefer in die roten Zahlen. In: handelsblatt.com. 19. Mai 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014.
  22. Die „FAZ“ steht vor einem großen Stellenabbau welt.de, 16. September 2014
  23. Frank Schirrmacher: Lieber Martin Walser, Ihr Buch werden wir nicht drucken…, in: „FAZ“ v. 29. Mai 2002.
  24. Zur Ankündigung vom 1. Dezember 2006, vgl. Brief von FAZ-Herausgeber Werner D’Inka zur FAZ-Umstellung auf die Reformschreibung, „Das 'ß’ ist kein Dogma“ – FAZ-Herausgeber Werner D’Inka im tagesschau.de-Interview, F.A.Z. paßt Rechtschreibung an. In: FAZ. Nr. 281 vom 2. Dezember 2006, S. 2.
  25. faz.net
  26. AGOF digital facts gehen in Serie: ab sofort gemeinsame Zahlen für herkömmliches Web und Mobile. meedia.de, abgerufen am 16. September 2015.
  27. Frischer Lesewind für Ihre Sonntage!
  28. neue-fas.de
  29. AWA Wochenzeitungen 2015, ifd-allensbach.de, abgerufen am 17. Januar 2016.
  30. laut IVW, zweites Quartal 2017, So (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  31. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  32. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  33. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Bilder und Zeiten – FAZ. In: www.faz.net. Abgerufen am 28. November 2016.
  34. Datensatz zur Publikation von Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH
  35. Neues „Frankfurter Allgemeine Magazin“. In: faz.net. 6. Dezember 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014.
  36. „Frankfurter Allgemeine Woche“ Das neue deutsche Wochenmagazin.@faz.net, 21. April 2016; Vorankündigung@faz.net, 2. März 2016
  37. Webseite Frankfurter Allgemeine Quarterly
  38. Andreas Platthaus: Was sind Klassiker der Comic-Literatur? In: faz.net. 23. September 2005, abgerufen am 11. Dezember 2014.
  39. Sammeln Sie die Klassiker der Comic-Literatur, Werbebroschüre der F.A.Z., August 2005
  40. „Wirtschaftsjournalismus in der Krise – Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik“ (PDF), Studie der Otto-Brenner-Stiftung, abgerufen am 4. Januar 2017
  41. Sven Felix Kellerhoff: Was der BND über den Prager Frühling 1968 wusste. In: Die Welt vom 17. August 2016