Costa-ricanische Fußballnationalmannschaft

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Costa Rica
República de Costa Rica
FA Costarricense.svg
Spitzname(n) Los Ticos
Verband Federación Costarricense de Fútbol
Konföderation CONCACAF
Technischer Sponsor New Balance
Cheftrainer KolumbienKolumbien Luis Fernando Suárez (seit 2021)
Kapitän Bryan Ruiz
Rekordtorschütze Rolando Fonseca (47)
Rekordspieler Celso Borges (138)
Heimstadion Estadio Nacional de Costa Rica
FIFA-Code CRC
FIFA-Rang 50. (1423,4 Punkte)
(Stand: 27. Mai 2021)[1]
Heim
Auswärts
Ausweich
Bilanz
685 Spiele
316 Siege
158 Unentschieden
211 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Costa RicaCosta Rica Costa Rica 7:0 El Salvador El SalvadorEl Salvador
(Guatemala-Stadt, Guatemala; 14. September 1921)
Höchster Sieg
Costa RicaCosta Rica Costa Rica 12:0 Puerto Rico Puerto RicoPuerto Rico
(Kolumbien; 10. Dezember 1946)
Höchste Niederlage
MexikoMexiko Mexiko 7:0 Costa Rica Costa RicaCosta Rica
(Mexiko-Stadt, Mexiko; 17. August und 23. Oktober 1975)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1990)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 2014
Nord- und Zentralamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 20 (Erste: 1963)
Beste Ergebnisse Sieger 1963, 1969, 1989
Südamerikameisterschaft
Endrundenteilnahmen 5 (Erste: 1997)
Beste Ergebnisse Viertelfinale 2001, 2004
(Stand: 25. Juli 2021)

Die costa-ricanische Fußballnationalmannschaft, auch Los Ticos genannt, ist das Auswahlteam der Federación Costarricense de Fútbol. Costa Rica stellt die erfolgreichste Nationalmannschaft Zentralamerikas. Bislang konnte sie sich für die fünf Fußball-Weltmeisterschaften 1990, 2002, 2006, 2014 und 2018 qualifizieren. Zweimal überstand sie dabei die Gruppenphase. 1990 erreichte sie in einer Vorrundengruppe als Zweiter hinter Brasilien das Achtelfinale. 2014 gelang mit dem Einzug ins Viertelfinale der bislang größte Erfolg bei einer WM-Teilnahme. Daneben gewann Costa Rica dreimal (1963, 1969, 1989) das nordamerikanische Kontinentalturnier CONCACAF Nations Cup und ist mit acht Siegen Rekordmeister der Zentralamerikameisterschaft.

Teilnahme an Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1990 in Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft 1990 in Italien war die erste, an der die costa-ricanische Nationalmannschaft teilnahm. Zugleich war das Erreichen des Achtelfinals nach Siegen gegen Schweden (2:1) und Schottland (1:0) bis zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien der größte Erfolg, den die Nationalmannschaft jemals erreichte. Im Achtelfinale verlor Costa Rica allerdings mit 1:4 gegen die ČSFR und schied aus dem Turnier aus.

Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea und Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft 2002 bedeutete die zweite WM-Teilnahme für die costa-ricanische Nationalmannschaft. Im Auftaktspiel besiegten die Costa-Ricaner China mit 2:0, was auch zunächst die Tabellenführung der Vorrundengruppe C brachte, da Brasilien am Vortag die Türkei nur mit 2:1 besiegt hatte. Im zweiten Spiel trennte sich Costa-Rica vom späteren Dritten Türkei mit 1:1.

Da Brasilien vortags China mit 4:0 besiegt hatte, benötigte Costa Rica im letzten Gruppenspiel mindestens ein Unentschieden, um sicher weiterzukommen. Das Spiel gegen den späteren Gruppensieger und Weltmeister Brasilien, der zu dem Zeitpunkt bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert war, ging jedoch mit 2:5 verloren. Da die Türkei parallel ihr Spiel gegen China mit 3:0 gewann, schied Costa Rica aufgrund des schlechteren Torverhältnisses als Dritter der Gruppe C aus.

Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2006 verlief für Costa Rica insgesamt sehr mühevoll und durchwachsen. So konnte sich die Nationalmannschaft in der ersten Runde nur knapp gegen Kuba durchsetzen. Darauf folgte in der zweiten Runde nach einem Start mit zwei Niederlagen in die Gruppenphase der Gruppensieg mit 10 von 18 möglichen Punkten. Die Qualifikation gelang dann in der dritten Runde in der Gruppe mit den letzten verbliebenen sechs Teams durch den dritten Platz und 16 von 30 möglichen Punkten.

Costa Rica spielte in der ersten Partie der Weltmeisterschaftsendrunde, dem Eröffnungsspiel, am 9. Juni 2006 in München gegen die deutsche Fußballnationalmannschaft und verlor dieses Spiel mit 2:4. Costa Rica konnte zwar die wenigen Torchancen nutzen (beide Tore erzielte Paulo Wanchope), fand sich aber ansonsten, insbesondere in der Anfangsphase des Spiels, nur vor dem eigenen Tor wieder.

Auch das nächste Gruppenspiel gegen Ecuador ging mit 0:3 verloren. Bereits früh geriet Costa Rica in Rückstand, während sie das eigene Spiel nicht entfalten konnten. Diese Niederlage bedeutete das vorzeitige Ausscheiden Costa Ricas, das nun unaufholbare sechs Punkte Rückstand auf den Gruppenzweiten Deutschland hatte.

Das letzte, bedeutungslose Spiel gegen das ebenfalls ausgeschiedene Polen ging 1:2 verloren. Costa Rica schied nach der Vorrunde als Vierter und somit Gruppenletzter der Gruppe A mit sechs Punkten Rückstand auf den für das Achtelfinale qualifizierenden zweiten Platz aus dem Turnier aus (3 Spiele, 3 Niederlagen, 3:9 Tore, 0 Punkte).

Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika traf das Team in der zweiten Runde der CONCACAF-Zone auf Grenada. Das Hinspiel in St. George’s (Grenada) endete 2:2, das Rückspiel fand am 21. Juni in San José statt und wurde mit 3:0 gewonnen. Somit zog Costa Rica in die dritte Runde ein. Hier traf die Mannschaft auf Haiti, El Salvador und Suriname. Die Gruppe wurde souverän mit 18 von 18 möglichen Punkten auf Platz 1 abgeschlossen. Costa Rica gewann alle Spiele und erreichte ein Torverhältnis von 20:3. Höhepunkt war der 7:0-Sieg gegen Suriname in San José am 6. September 2008.

Am 11. Februar 2009 startete die costa-ricanische Nationalmannschaft in die vierte und letzte Runde, in der sie auf Honduras, El Salvador, Trinidad & Tobago, USA und Mexiko traf. Dort belegte Costa Rica auf Grund der schlechteren Tordifferenz gegenüber Honduras den vierten Platz und traf in zwei Relegationsspielen auf Uruguay. Im Hinspiel verlor Costa Rica zunächst mit 0:1, konnte im Rückspiel nur ein 1:1 erzielen und sich damit nicht für die WM qualifizieren.

Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. September 2013 qualifizierte sich Costa Rica vorzeitig für die WM 2014.[2] Gegner auf dem Weg nach Brasilien waren Honduras, Jamaika, Mexiko, Panama und die USA. In der Gruppenphase der Endrunde setzte sich Costa Rica in einer anspruchsvollen Gruppe überraschenderweise gegen drei ehemalige Weltmeisternationen durch. Nach Siegen gegen Uruguay (3:1) und Italien (1:0) erreichte die costa-ricanische Auswahl erstmals seit 1990 das Achtelfinale; dank eines 0:0 im letzten Spiel der Gruppenphase gegen England gelang sogar der Gruppensieg.

Im Achtelfinale spielte Costa Rica erstmals gegen Griechenland. Die Mannschaft ging zunächst durch Bryan Ruiz in der 52. Minute mit 1:0 in Führung, spielte nach einer gelb-roten Karte gegen Óscar Duarte in der 66. Minute in Unterzahl und musste in der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich durch Sokratis hinnehmen. Nach torloser Verlängerung gewann Costa Rica im Elfmeterschießen mit 5:3. Im anschließenden Viertelfinale gegen die Niederlande ging es nach einem 0:0 nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen, in dem Ruiz und Umaña jeweils verschossen, während alle Niederländer trafen. Die Qualifikation für die Runde der besten Acht bedeutete das erfolgreichste Abschneiden bei einer Weltmeisterschaftsendrunde in Costa Ricas Geschichte.

Weltmeisterschaft 2018 in Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Qualifikation war Costa Rica für die vierte Runde der Konföderation Nord-, Mittelamerika und Karibik gesetzt. Mit fünf Siegen und einem Unentschieden konnten die Ticos die Gruppe B für sich entscheiden. In der fünften Runde belegte die Mannschaft mit vier Siegen, vier Unentschieden und zwei Niederlagen den zweiten Platz hinter Mexiko und qualifizierte sich damit für die WM 2018.[3] Beim Turnier in Russland schied Costa Rica nach zwei Niederlagen ohne eigenes Tor bereits vor dem dritten Gruppenspiel aus dem Turnier aus. Einer 0:1-Auftaktniederlage gegen Serbien folgte ein 0:2 gegen Brasilien mit zwei späten Gegentoren in der Nachspielzeit. Im letzten Spiel der Vorrunde gelang gegen die Schweiz mit einem 2:2 der erste Punktgewinn. Das einzige eigene Tor der Costa Ricaner im Turnier zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich schoss Kendall Waston. Der späte 2:2-Ausgleich fiel durch ein Eigentor des Schweizer Torhüters Yann Sommer.

Turniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz zu spät angemeldet Anmeldung durch die FIFA abgelehnt[5]
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Mexiko gescheitert
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Mexiko gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Mexiko gescheitert.
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Honduras gescheitert.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Honduras gescheitert.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Guatemala und El Salvador gescheitert.
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 1. Runde an Honduras und El Salvador gescheitert.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Endrunde an Kanada gescheitert.
1990 Italien Achtelfinale ČSSR 13. Bora Milutinović In der Vorrunde Siege gegen Schweden und Schottland sowie eine Niederlage gegen Brasilien
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Mexiko und Honduras gescheitert, das sich ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Finalrunde an Jamaika, Mexiko und den USA gescheitert.
2002 Südkorea/Japan Vorrunde Brasilien, China, Türkei 19. Alexandre Guimarães Ein Sieg gegen China, eine Niederlage gegen Brasilien und ein Remis gegen die Türkei
2006 Deutschland Vorrunde Deutschland, Ecuador, Polen 31. Alexandre Guimarães Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland (2:4), 0:3 gegen Ecuador und 1:2 gegen Polen
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation in den Interkontinental-Playoffs an Uruguay gescheitert.
2014 Brasilien Viertelfinale Niederlande 8. Jorge Luis Pinto In der Gruppenphase der Endrunde traf Costa Rica erstmals bei einer WM auf England, Uruguay und Italien. Costa Rica zog als Sieger der Gruppe D ins Achtelfinale ein. Dort gewannen Sie im Elfmeterschießen gegen Griechenland. Im Viertelfinale ging es ebenfalls ins Elfmeterschießen, welches anders als das Achtelfinale allerdings gegen die Niederlande verloren wurde.
2018 Russland Vorrunde Brasilien, Schweiz, Serbien Óscar Ramírez Zwei Niederlagen gegen Serbien und Brasilien sowie ein Unentschieden gegen die Schweiz

CONCACAF Nations Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1963Sieger
  • 1965 – 3. Platz
  • 1967nicht qualifiziert
  • 1969Sieger
  • 1971 – 3. Platz
  • 1973nicht qualifiziert
  • 1977nicht qualifiziert
  • 1981nicht qualifiziert
  • 1985 – 3. Platz
  • 1989Sieger

CONCACAF Gold Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991 – 4. Platz
  • 1993 – 3. Platz
  • 1996nicht qualifiziert
  • 1998 – Vorrunde
  • 2000 – Viertelfinale
  • 20022. Platz
  • 2003 – 4. Platz
  • 2005 – Viertelfinale
  • 2007 – Viertelfinale
  • 2009 – Halbfinale
  • 2011 – Viertelfinale
  • 2013 – Viertelfinale
  • 2015 – Viertelfinale
  • 2017 – Halbfinale
  • 2019 – Viertelfinale
  • 2021 – Viertelfinale

Fußball-Mittelamerikameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UNCAF Nations Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991 – Sieger
  • 1993 – 2. Platz
  • 1995 – 4. Platz
  • 1997 – Sieger
  • 1999 – Sieger
  • 2001 – 2. Platz
  • 2003Sieger
  • 2005Sieger
  • 2007Sieger
  • 2009 – 2. Platz

Copa Centroamericana[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Copa América[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Costa Rica nahm 1997 erstmals als Gastmannschaft an der Copa América teil, schied aber in der Vorrunde aus. Danach wurde man noch dreimal eingeladen, zuletzt 2011 als Ersatz für die japanische Mannschaft, die nach dem Erdbeben und der Reaktorkatastrophe von Fukushima abgesagt hatte.

  • 1997: Vorrunde
  • 2001: Viertelfinale
  • 2004: Viertelfinale
  • 2011: Vorrunde (als schlechtester Gruppendritter ausgeschieden)
  • 2016: Vorrunde (Copa América Centenario)

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 25. Juli 2021

Rekordspieler[F 1]
Spiele[F 2] Spieler Zeitraum Tore
138 (135) Celso Borges 2008–aktiv 23 (20)
137 (135) Walter Centeno 1995–2009 24 (23)
132 (129) Bryan Ruiz 2005–aktiv 26
128 (126) Luis Marín 1993–2006 5
113 (111) Rolando Fonseca 1992–2008 47 (46)
111 (109) Álvaro Saborío 2002–2016 36 (34)
110 (109) Mauricio Solís 1993–2006 6
103 (102) Michael Umaña 2004–2017 1
101 (98) Harold Wallace 1995–2009 3
103 (102) Joel Campbell 2011–aktiv 20
93 (92) Keylor Navas 2008–aktiv 0
91 Rónald Gómez 1993–2008 26
Rekordschützen[F 1]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
47 (46) Rolando Fonseca 1992–2008 113 (111)
45 Paulo Wanchope 1996–2008 73
36 (34) Álvaro Saborío 2002–aktiv 111 (109)
27 Bryan Ruiz 2005–aktiv 132 (129)
25 (21) Celso Borges 2008–aktiv 138 (135)
24 (23) Walter Centeno 1995–2009 137 (135)
24 Ronald Gómez 1993–2008 93
23 Juan Ulloa 1955–1970 27
21 Jorge Hernán Monge 1955–1961 26
21 (20) Joel Campbell 2011–aktiv 103 (102)
18 (17) Hernán Medford 1987–2002 89 (87)
  1. a b rsssf.com: Costa Rica – Record International Players
  2. Inkl. Spiele und Tore gegen Französisch-Guyana, Guadeloupe, Martinique, Saint Martin und Sint Maarten, die zwar Mitglied der CONCACAF, aber nicht Mitglied der FIFA sind und daher von der FIFA nicht berücksichtigt werden. (Von der FIFA anerkannte Spiele und Tore in Klammern, wenn abweichend.)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele gegen deutschsprachige Fußballnationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft Spielart
1. 20.08.2003 Wien OsterreichÖsterreich Österreich 2:0 Costa RicaCosta Rica Costa Rica Freundschaftsspiel
2. 09.06.2006 München DeutschlandDeutschland Deutschland 4:2 Costa RicaCosta Rica Costa Rica WM 2006
3. 02.09.2006 Lancy OsterreichÖsterreich Österreich 2:2 Costa RicaCosta Rica Costa Rica Freundschaftsspiel
4. 06.09.2006 Lancy SchweizSchweiz Schweiz 2:0 Costa RicaCosta Rica Costa Rica Freundschaftsspiel
5. 01.06.2010 Sitten SchweizSchweiz Schweiz 0:1 Costa RicaCosta Rica Costa Rica Freundschaftsspiel
6. 27.06.2018 Nischni Nowgorod (RusslandRussland) SchweizSchweiz Schweiz 2:2 Costa RicaCosta Rica Costa Rica WM 2018

Bisher gab es keine Begegnungen gegen Liechtenstein.

Alle Spiele: Liste der Länderspiele der costa-ricanischen Fußballnationalmannschaft

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 27. Mai 2021, abgerufen am 2. Juni 2021.
  2. fifa.com: USA und Costa Rica buchen WM-Ticket (11. September 2013), abgerufen am 3. Oktober 2020
  3. http://de.fifa.com/worldcup/preliminaries/nccamerica/index.html#276449
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB).
  5. fifa.com: History of the FIFA World Cup Preliminary Competition (by year) (PDF; 325 kB), S. 10

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Costa-ricanische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien