Heinkenborstel

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Heinkenborstel führt kein Wappen
Heinkenborstel
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Heinkenborstel hervorgehoben
Koordinaten: 54° 8′ N, 9° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Mittelholstein
Höhe: 44 m ü. NHN
Fläche: 7,55 km2
Einwohner: 144 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 19 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24594
Vorwahl: 04873
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 074
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 15
24594 Hohenwestedt
Webpräsenz: www.amt-mittelholstein.de
Bürgermeisterin: Lisa Höcker (KWG)
Lage der Gemeinde Heinkenborstel im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Heinkenborstel (niederdeutsch: Heikenbossel) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinkenborstel liegt etwa 17 km nordwestlich von Neumünster und 20 km südlich von Rendsburg im Naturpark Aukrug. Westlich verläuft die Bundesstraße 77 von Rendsburg nach Itzehoe, südlich die Bundesstraße 430 von Neumünster in Richtung Meldorf.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den sieben Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft KWG seit der Kommunalwahl im Mai 2013 alle Sitze[2].

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine historische Quelle für den Verwaltungsaufbau eines Gaues ist eine Urkunde, die Heinrich der Löwe am 13. September 1148[3] in Heinkenborstel ausstellen ließ. Zeuge der Beurkundung war Landesrichter Vergotus, Sohn des Daso de Ennige (Innien). [4]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, aber auch der Tourismus wird immer bedeutender.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heinkenborstel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ergebnisse der Kommunalwahlen 2013. amt-mittelholstein.de. Abgerufen am 27. Mai 2013.
  3. Wolfgang Dose: Die Dasoniden. Holstein im Hochmittelalter. Berlin 1999/2007, S. 19. (PDF)
  4. Waldmar Jury Moritz: 850 Jahre Aukrug. Gliederungsziffer I/4. In: Homepage Aukrug. http://www.aukrug.de/daso.htm (Memento vom 24. September 2008 im Internet Archive)