Hanerau-Hademarschen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hanerau-Hademarschen
Hanerau-Hademarschen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hanerau-Hademarschen hervorgehoben
Koordinaten: 54° 8′ N, 9° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Mittelholstein
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 14,63 km²
Einwohner: 2990 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 204 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25557
Vorwahl: 04872
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 072
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 15
24594 Hohenwestedt
Webpräsenz: www.hanerau-hademarschen.de
Bürgermeister: Thomas Deckner (CDU)
Lage der Gemeinde Hanerau-Hademarschen im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Hanerau-Hademarschen ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Sie liegt südlich des Nord-Ostsee-Kanals auf dem westlichen Rand des Geestrückens, in der Mitte des Dreiecks der holsteinischen Kreisstädte Rendsburg, Heide und Itzehoe.

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die ursprüngliche Herkunft des Ortsnamens Hanerau gibt es keine gesicherten Hinweise, außer den vorangegangenen mittelalterlichen Namen und mündlichen Überlieferungen. Die zwischen 1180 und 1185 (möglicherweise auch früher) erbaute und 1186 erstmals erwähnte Burg Hanrowe, Hanrouwe, Hanerouwe oder Hanrow (alle vier Schreibweisen wurden über die Jahrhunderte verwendet) wurde an einem gleichnamigen damaligen Nebenfluss zur Eider errichtet (der heute in den Nord-Ostsee-Kanal mündet). Ob die Burg ihren Namen vom Fluss erhielt oder umgekehrt, ist nicht bekannt. Tatsache ist jedoch, dass hana(n) im Germanischen und in den meisten altnordischen Sprachen, wie auch han im Mittelhochdeutschen, „Hahn“ oder auch „Auerhahn“ bedeutete und mhd. ouwe/ou/oue eine „Au(e)“ bezeichnete, also einen Fluss oder ein Land am oder im Wasser (die Aussprache blieb seit dem Mittelhochdeutschen jeweils unverändert). Interessanterweise bedeutete ouwe/ou/oue im Niederhochdeutschen auch „Insel“, und die Burg wurde auf einer Insel in einem vom Fluss Hanerau gebildeten See gebaut. Als die Grafen des Hochmittelalters dort ihren Bauplatz aussuchten, dürften sie, neben der sicheren Lage, von den dort zahlreich vorkommenden Auerhähnen angetan gewesen sein, die sich vorzugsweise in den Auen der damals in jener Gegend umfangreichen lichten Mischwälder aufhielten und auch bejagt wurden, vermutlich mit Pfeil und Bogen. Entsprechend benannten die Erbauer ihre Wasserburg. Im modernen Hochdeutsch hieße Hanerau somit „Hahnen-Au“ oder „Auerhahnen-Au“.

Die Herkunft des Ortsnamens Hademarschen (niederdeutsch: Haa'maschen, lokal auch „Homarschen“ genannt) ist bisher ungeklärt. Für die Benennung nach einem sagenumwobenen „Feldherrn Hadumar“ (oder Hadmar, Hademar, Hadamar, auch Hathumar, wie im sächsischen Adel gebräuchlich), von ahd. hadu- (Kampf) und ahd. -mar (groß, berühmt), gibt es keine gesicherten Quellen. Sicherlich dürften diese althochdeutschen Wortstämme aber eine Rolle in der Namensgebung spielen, so auch germanisch mari für ein stehendes seichtes Gewässer, althochdeutsch mari für Moor, Sumpf. Während Hademarschen nicht in der heute so bezeichneten Marsch, dem Schwemmland entlang der Nordseeküste, sondern auf der höher gelegenen Geest liegt, könnten somit auch Flussmarschen gemeint sein, die allerdings nur einen Bruchteil des Ortsgebietes ausmachen. Da ständige Kämpfe mit den Dithmarschern belegt sind, ist auch „wo gegen die Marsch gehadert wurde“ denkbar. Der Familienname Hadenfeldt ist heute noch in der Umgebung verbreitet, von „Hader-Feld“ (Kampfplatz). Auch besteht ein kleinerer Ort namens Hadenfeld 11 km südlich von Hademarschen, der seinen Namen ebenfalls auf „Hadumar“ bzw. auf das Wort „Kampf“ zurückführt. Zudem gab es im Mittelalter ein „Hadmarsdorf“ an der Donau, in der Nähe des heutigen Gänserndorf, nicht weit von Wien, welches nach einem Hadmar (auch Hademar) benannt wurde, der jedoch kein Sachse war sondern ein Kuenringer. Der Ursprung der Kuenringer lässt sich nach Bamberg bzw. Trier zurückverfolgen, und eine alte Zeichnung ihres Stammbaumes zeigt einen Schild mit der Bezeichnung „von Sahsen“.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Hanerau vor ihrer Zerstörung 1644 (Skizze 1862)

Die Gegend um Hanerau-Hademarschen war bereits vor mehr als 5000 Jahren besiedelt, wie die aus der Jungsteinzeit stammenden Hünengräber auf den Hademarscher Bergen zeigen. Die dörfliche Siedlung Hademarschen bestand bereits um Christi Geburt, eine erste kleine Holzkirche dürfte vor dem Jahr 1000 gebaut worden sein, die Burg Hanerau wurde zum Ende des 12. Jahrhunderts errichtet, die erste Steinkirche in Hademarschen zu Beginn des 13. Jahrhunderts, während das Dorf Hanerau erst um die Jahrhundertwende 1799/1800 entstand. Die im Laufe des 19. Jahrhunderts miteinander verwachsenen Orte haben eine bewegte Geschichte erlebt, unter wiederholt wechselnder deutscher und dänischer Herrschaft, mit vielen Obrigkeiten, wie Königen, Herzögen, Grafen und anderen Adeligen, die kamen und gingen, und die Orte waren Schauplätze vieler Kämpfe mit und zwischen einfallenden Heerscharen und Marodeuren, bei denen viele Opfer und große Schäden durch Brandschatzungen und Verfolgungen zu beklagen waren. Durch Theodor Storm wurde Hanerau-Hademarschen weit über die Grenzen bekannt, der hier zwischen 1880 und 1888 seine bekanntesten Werke, wie unter anderem den „Schimmelreiter“, schuf. Der Bau des nahe gelegenen Nord-Ostsee-Kanals Ende des 19. Jahrhunderts ließ den Ort anhaltend aufblühen, als sich neben der vormals vorherrschenden Bauernwirtschaft auch Handwerk und Handel maßgeblich entwickelten. Durch die Flüchtlinge in Schleswig-Holstein (1945) verdoppelte sich die Einwohnerzahl vorübergehend. Ein einschneidendes Ereignis in jüngerer Zeit war der Totalverlust der 800 Jahre alten Severinkirche (Hademarschen) durch einen Brand am 27. Dezember 2003.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung Hanerau-Hademarschen (Kommunalwahl 2013)

Von den 17 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl im Mai 2013 acht Sitze, die SPD sechs und die Wählergemeinschaft WG drei Sitze[2].

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 17. August 1970 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber, aus blauem, durch Wellenschnitt abgeteiltem Schildfuß wachsend, der heilige Severin in rotem Messgewand, mit goldener Bischofsmütze, goldenem Bischofsstab in der Linken und goldenem, turmlosen Kirchenmodell in der Rechten, oben rechts begleitet von einem roten Tatzenkreuz; im Schildfuß von links nach rechts ein silbern gerüsteter Arm, der ein goldenes, bewurzeltes Eichbäumchen hält.“[3]

Die Zweiteilung des Gemeindewappens orientiert sich, wie ebenfalls am Gemeindenamen erkennbar ist, an der 1938 erfolgten Zusammenlegung der beiden vordem selbständigen Orte Hanerau und Hademarschen. Der Wellenschnitt und die Schildfarben beziehen sich auf die zweiten Bestandteile beider Ortsbezeichnungen, die auf wasserreiche Gebiete, Marschen bzw. Auen, verweisen. Ein wohl um 1450 entstandenes Siegel des Kirchspiels Hademarschen zeigt den heiligen Severin als Schutzpatron der dortigen Kirche. Das Siegel war bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts in Gebrauch. Wie im historischen Siegel des Kirchspiels repräsentiert der Heilige im heutigen Gemeindewappen den Ort Hademarschen. Das Tatzenkreuz ist Beizeichen des Heiligen und mag zusätzlich auf die Hademarscher Wegekreuzung hinweisen. Der einen jungen Baum haltende gepanzerte Arm im Schildfuß ist in Anlehnung an das Wappen des Ortsgründers von Hanerau Johann Wilhelm Mannhardt dargestellt. Die mittelalterliche Burg, das darauf folgende Gut und der 1801 gegründete Ort Hanerau werden durch diese Figur vertreten. Die junge Eichenpflanze in der Hand des Ritters gibt bildlich den Gründungsvorgang wieder. Die Farbgebung ist überwiegend auf die Farben Schleswig-Holsteins abgestimmt.

Das Wappen wurde von dem Brunsbütteler Heraldiker Willy „Horsa“ Lippert gestaltet.[4]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge wurde am 9. Mai 1988 genehmigt.

Auf einem im Wellenschnitt waagerecht geteilten, oben blauen, unten weißen Flaggentuch das Gemeindewappen in flaggengerechter Tingierung.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugplatz Rendsburg-Schachtholm

Hanerau-Hademarschen liegt nahezu in der Mitte des Dreiecks der Kreisstädte Heide, Rendsburg und Itzehoe an den Landstraßen L131, L308 und L316. Es gibt einen direkten Anschluss an die A23 Hamburg-Heide mit Namen „Hademarschen“. Vom Bahnhof „Hademarschen“ an der Strecke Büsum–Heide(Holstein)–Neumünster verkehren die Züge täglich jeweils zehn- bis elfmal in beiden Richtungen. Zusätzlich fahren diverse Busse im Linienverkehr. Private Flüge sind am Flugplatz Rendsburg-Schachtholm (24 km) und am Hungrigen Wolf bei Hohenlockstedt (24 km) möglich. Der nächstgelegene größere Flughafen mit nationalen und internationalen Linienflügen ist der Flughafen Hamburg (87 km). Bäderschiffe nach Helgoland verkehren von Büsum (44 km).

Pflege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus Hanerau, Alten- und Pflegeheim

Es gibt ein Alten- und Pflegeheim namens „Haus Hanerau“, nahe dem Gut Hanerau gelegen.

Kommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Digital Subscriber Line steht in Hanerau-Hademarschen mit einer Datenübertragungsrate von 16.000 kbit/s zur Verfügung.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort gibt es folgende Bildungseinrichtungen:

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutshaus Hanerau (2012)
Kornwassermühle Hanerau (2015)

Die Aufzählung der Kulturdenkmale Hanerau-Hademarschens entstammt der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein.

Ein Denkmal im Waldpark Wilhelmshain und seine später als Museum ausgebaute Villa erinnern daran, dass der Dichter Theodor Storm von 1880 bis 1888 in Hanerau-Hademarschen lebte und wirkte. In jenen Jahren schrieb er unter anderem auch seine wohl bekannteste Novelle, den Schimmelreiter.

Bis zum 27. Dezember 2003 zählte zu den Sehenswürdigkeiten auch die mittelalterliche Severinkirche (Hademarschen). Sie brannte in der Nacht zum 27. Dezember 2003 bis auf die Grundmauern nieder. Der Neubau wurde 2007 eingeweiht.

Der Hademarscher Friedhof nächst der nach dem Großbrand wieder aufgebauten Kirche ist parkartig angelegt und enthält alte Grabsteine und Gedenkstätten für die Gefallenen des Ortes in beiden Weltkriegen, zudem mehrere freistehende Bronzebüsten berühmter Deutscher.

Auf dem nahe dem Gut Hanerau gelegenen, 1805 angelegten Waldfriedhof wurden die Verstorbenen nicht in Familiengräbern bestattet, sondern nach Geschlechtern getrennt, sonst nur noch einmalig in Christiansfeld, Dänemark, zu finden, der 1773 gegründeten Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeine.[5]

Das Herrenhaus, das auf einer Halbinsel im Hanerauer See steht, wurde, als schon Jahrhunderte bestehender Adelssitz, im 17. Jahrhundert neu erbaut, nachdem dort die alte, im 12. Jahrhundert, ursprünglich gegen die Einfälle der Dithmarscher entstandene Burg „Hanrowe“, 1644 von den Schweden zerstört worden war. Hinrich Gysbert van der Smessen ließ das heutige Herrenhaus 1834/35 nach Plänen von H. Schröder in neuklassizistischen Formen bauen.[6]

Sehenswert ist auch die bereits 1630 (oder früher) gegründete Kornwassermühle in der Mannhardtstraße 76 in Hanerau, die noch voll funktionstüchtig ist, besichtigt werden kann und wo regelmäßig allerlei Feste gefeiert werden und Zusammenkünfte stattfinden.

Heimatmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1984 eröffnete Heimatmuseum Hanerau-Hademarschen, gelegen Im Kloster 12, enthält verschiedene Ausstellungen zur Ortsgeschichte sowie Dauerausstellungen über den Dichter Theodor Storm und die Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals.

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statue von Theodor Storm (1993)

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg, Hademarscher Berge, jetzt Aussichtsturm

Hademarschen hat ein beheiztes offenes Schwimmbad mit einer Wassertemperatur von 23 °C, welches von Mai bis September geöffnet ist, versehen mit großzügigen Rasenflächen. In unmittelbarer Nachbarschaft gibt es Tennisplätze und einen Reitstall. Neben Rad- und Wanderwegen durch die vielen Wälder und Auen im Gemeindegebiet gibt es auf den „Hademarscher Bergen“ einen Klettergarten (Seilgarten), einen zwei Kilometer langen Waldlehrpfad und ein geöffnetes Hünengrab (Abbildung siehe „Steinzeit und Bronzezeit“ oben). Auch steht dort noch ein alter Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg, der nunmehr als Aussichtsturm eingerichtet ist und einen guten Ausblick Richtung Süden, Westen und Norden bietet. Zwei Fußballplätze des Fußball-Clubs SV Merkur runden das Bild „am Bergen“ ab.

Nur wenige Kilometer von Hanerau-Hademarschen entfernt findet man den Nord-Ostsee-Kanal, der bei der Grünentaler Hochbrücke Richtung Albersdorf (Holstein) und Heide (Holstein) oder mittels Autofähren bei Fischerhütte und Oldenbüttel überquert werden kann. Bei Oldenbüttel gibt es auch eine Kanalweiche, in der kleinere oder besonders langsame Schiffe vorübergehend ankern, um die Hauptfahrrinne frei zu machen, wenn ein größeres Schiff im Gegenverkehr passieren oder schnelleres überholen soll. Die alte, bei dem Bau des Kanals errichtete Grünentaler Doppelbogenbrücke mit einer Spannweite von 156,5 m wurde im Mai 1988 demontiert und durch eine in unmittelbarer Nähe parallel liegende, moderne Konstruktion ersetzt. Auch sie führt, wie die vorherige, sowohl den Eisenbahn- als auch den Straßenverkehr.

Hanerauer Teich mit Gutsinsel

Sehenswert ist auch das Gut Hanerau mit dem dazugehörigen See, einer alten Scheune (heute Café), einem Park sowie dem Waldfriedhof, zudem diverse Gedenkstätten und eine Statue des Dichters Theodor Storm, der hier seine Spaziergänge unternahm.

Hanerau-Hademarschen hat mehr als 85 eingetragene Vereine, wie diverse Sportclubs, Schützenvereine, Chöre und Musikvereine, Frauen- und Jugendgruppen, sowie solche die Land, Wald und Tiere in den Mittelpunkt stellen. Bei vielen sind, neben öffentlichen Veranstaltungen, Gäste stets willkommen. Zudem gibt es eine öffentliche Bücherei im Ort.

Der jährliche Veranstaltungskalender weist eine Reihe von Attraktionen aus, so Oldtimer-Rallyes im Sommer, das beliebte Volksfest im September, der Homarscher Markt, ein Jahrmarkt im Oktober, und der traditionelle Weihnachtsmarkt, stets zum 3. Advent, dazu das auf das Mittelalter zurückgehende Vogelschießen, Feste der Freiwilligen Feuerwehr, Sportfeste u. v. m.

Wie viele andere Orte bietet auch Hanerau-Hademarschen diverse Möglichkeiten für „Ferien auf dem Bauernhof“.

Insgesamt zeigt der Ort eine gute, geschlossene Siedlungsform und Infrastruktur, in der alle sehens- und erlebenswerten Ziele zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen sind. Auch Pferd und Reiter sind überall gerne gesehen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hanerau-Hademarschen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • GenWiki: Topographie Holstein 1841.
  • Wikisource: von Aspern: Beiträge zur ältern Geschichte Holsteins. 1. Heft. Hamburg 1843.
  • Karl Müllenhoff: Sagen, Märchen und Lieder der Herzogthümer Schleswig Holstein und Lauenburg. 1845.
  • Wikisource: Theodor Storm: Zur Chronik von Grieshuus + Ein Fest auf Haderslevhuus. 1883 – 1885.
  • Meyers Großes Konversations-Lexikon, Sechste Auflage. Bibliographisches Institut, Leipzig + Wien 1903 − 1910.
  • Gustav Fr. Meyer: Schleswig-Holsteiner Sagen. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1929.
  • Führer durch Hademarschen-Hanerau. Druckerei J. H. Pohns, Hanerau 1930.
  • Fritz Drescher: Der Kreis Rendsburg. Schleswig-Holsteinische Verlagsanstalt Heinrich Möller Söhne, Rendsburg 1931.
  • Emil Nack: Germanien – Länder und Völker der Germanen. Verlag Carl Ueberreuter, Wien + Heidelberg 1958 + 1977 (Nachdruck).
  • Schleswig-Holstein / Deutschland im Bild, Band 8. Verlag Weidlich, Frankfurt am Main 1962.
  • Festschrift zum 100-jährigen Bestehen der Hademarscher Spar- und Leihkasse AG. Hademarschen 1962.
  • Hans Dunker und Hans Gustav Treplin: Rund um die Dorf-Kirche. Christian Jensen Verlag, Breklum 1964.
  • 75 Jahre Gymnasium in Heide 1903–1978. Festschrift des Werner-Heisenberg-Gymnasiums, Heide 1978.
  • Helmut Sethe: Der große Schnee – Katastrophenwinter 1978/79 in Schleswig-Holstein. Husum 1979.
  • David M. Wilson: Die Geschichte der Nordischen Völker. Orbis Verlag / Random House GmbH, München 2003 (Englische Originalausgabe 1980).
  • Hansjoachim W. Koch: Geschichte Preußens. Paul List Verlag GmbH & Co. KG, München 1981.
  • Gerd Peters und Hans Witt: Hanerau-Hademarschen um die Jahrhundertwende. Verlag Heinrich Möller Söhne GmbH, Rendsburg 1982.
  • Gerd Peters, Hans Witt und Hans Wilhelm Schwarz: Hanerau-Hademarschen um die Jahrhundertwende / Zweiter Band. Verlag Heinrich Möller Söhne GmbH, Rendsburg 1983.
  • Jubiläumswochen in Hanerau-Hademarschen vom 18. Mai bis 3. Juni 1984. Gemeinde Hanerau-Hademarschen 1984.
  • Georg Ortenburg: Heerwesen der Neuzeit / Waffen der Landsknechte 1500 – 1650. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1984.
  • Max Suhr: Theodor Storm in Hademarschen und Hanerau. Gemeinde Hanerau-Hademarschen 1988.
  • Mitteilungsblatt – Sonderausgabe anlässlich der Jubiläumswochen in Hanerau-Hademarschen. 1988.
  • Uns Dörp Heimatkalender. Sparkasse Hanerau-Hademarschen AG 1986, 1987, 1989 und 1990.
  • Gerd Peters: Unsere Kirche in Hademarschen. Kirchengemeinde Hademarschen 1990.
  • 1000 Ausflugsziele in Schleswig-Holstein. Peter Dreves KG Verlag & Redaktion, Kiel – Rendsburg 1990.
  • Heinz J. Nowarra: Die Deutsche Luftrüstung 1933–1945 (Band 4). Bernard & Graefe, Koblenz 1993.
  • Max Suhr: Theodor Storm in Hademarschen und Hanerau. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Gemeinde Hanerau-Hademarschen 1994.
  • Zwischen Ostsee und Nordsee. IHK Kiel 1996.
  • Kurt-Dietmar Schmidtke: Die Entstehung Schleswig-Holsteins. 4. Auflage, Wachholtz Verlag, Neumünster 2004.
  • Gemeinde Hanerau-Hademarschen + C. Tepker: Das Hanerau-Hademarschen Spiel. Der Städte-Spiel-Verlag, Druck-Store GmbH, Bad Hersfeld.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ergebnisse der Kommunalwahlen 2013. amt-mittelholstein.de. Abgerufen am 26. Mai 2013.
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  4. Hans-Wilhelm Schwarz: Das Wappen der Gemeinde Hanerau-Hademarschen. Rendsburger Jahrbuch 1972, S. 121–126
  5. Waldfriedhof
  6. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hamburg, Schleswig-Holstein. Deutscher Kunstverlag München 1994, S. 314.